Adaptive Balancing Power erhält 2,85 Mio. EUR über Companisto

Über 400 Privatanleger sichern dem eMobility Startup aus dem Companisto Portfolio 7-stelliges Kapital zu.

Adaptive Balancing Power erhält 2,85 Mio. EUR über Companisto

Adaptive Balancing Power Finanzierungsrunde auf Companisto

Die Adaptive Balancing Power GmbH, ein führendes Technologieunternehmen, das Ultraschnellladestationen für E-Autos, -Busse und -LKWs unabhänigig von leistungsstarken Netzanschlüssen ermöglicht, erhielt innerhalb von nur 2 Wochen Kapital in Höhe von über 2,85 Mio EUR durch das Privatinvestoren-Netzwerk Companisto. 600.000 EUR stammen dabei aus einem Co-Investment durch die Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH, kurz BMH. Dabei beteiligten sich über 400 Anleger und Anlegerinnen an dem eMobility Startup. Das frische Kapital soll unter anderem dazu genutzt werden, den Vertrieb und das Marketing weiter auszubauen.

Adaptive Balancing Power ermöglicht mit der entwickelten und mehrfach patentierten AMPERAGE Ladestation das Ultraschnellladen von Elektrofahrzeugen. Unabhängig von leistungsstarken Netzanschlüssen wird durch die Ladestation bereits mit einem üblichen 63 Ampere Starkstrom-Anschluss die Ladezeit auf wenige Minuten verkürzt. Das Technologie-Startup geht so auf die positive Entwicklung der E-Mobilität ein und wirkt den Herausforderungen beim Ausbau der Schnellladeinfrastruktur entgegen.

Das eMobility Startup Adaptive Balancing Power absolvierte mit der kürzlich abgeschlossenen Runde bereits die zweite Finanzierungsrunde über das Privatinvestoren-Netzwerk Companisto. Die erste Runde fand ihren erfolgreichen Abschluss im Jahr 2021. Über das erhaltene Kapital hinaus, konnte das Startup mit den Companisten auch weitere Experten für die Entwicklung des Startups dazugewinnen. So zählen zu den Companisten, neben vieler anderer relevanter Branchen, auch Investoren und Investorinnen aus der Elektro- und Mobilitätsbranche.

Dr. H. Schaede-Bodenschatz, Gründer und Geschäftsführer der Adaptive Balancing Power GmbH, berichtet positiv über die erfolgreiche Finanzierungsrunde auf Companisto: „Wir befinden uns in einem Markthochlauf für E-Mobilität und unsere Speicher- und Ladelösungen sind wesentliche Schlüsseltechnologien für eine zügige Mobilitätswende. Die neuen Mittel, die Adaptive Balancing Power durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Companisto nutzen können, setzen wir für die weitere Beschleunigung der Markterschließung ein.“

Companisto ist das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region und seit sieben Jahren in Folge ein führender Wagniskapitalgeber im Bereich Startup-Investments in Deutschland. Bislang wurden über Companisto rund 157,5 Millionen Euro in über 235 Finanzierungsrunden zugesagt. Seit dem Jahr 2018 hat Companisto sein Netzwerk aus aktuell 126.000 Privatinvestoren durch einen digital organisierten Business Angel Club erweitert. Rund 1.600 Business Angels investieren über Companisto mit Investments ab EUR 10.000 in das Eigenkapital der Unternehmen. Investmentprozess und Beteiligungsverwaltung wurden dabei vollständig digitalisiert.

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BATTERIEANALYTIK-PLATTFORM TWAICE ERHÄLT EINE 30 MILLIONEN US-DOLLAR FINANZIERUNG UNTER FÜHRUNG VON COATUE

TWAICE, ein Unternehmen, das Lösungen zur Verbesserung des Batterielebenszyklus entwickelt, hat bisher 75 Millionen US-Dollar eingeworben.

BATTERIEANALYTIK-PLATTFORM TWAICE ERHÄLT EINE 30 MILLIONEN US-DOLLAR FINANZIERUNG UNTER FÜHRUNG VON COATUE

(Bildquelle: @TWAICE)

TWAICE (https://twaice.com/), ein Batterieanalytik-Unternehmen, das die Transparenz und Vorhersagbarkeit von Batterie-Leistung und -Lebensdauer verbessert und damit Kunden in der Mobilitäts- und Energiebranche hilft, ihre Geschäftsmodelle effizient und nachhaltig auszubauen, gibt heute bekannt, dass es sich eine zusätzliche Serie-B-Finanzierung in Höhe von 30 Millionen US-Dollar durch den globalen Investor Coatue sichern konnte. Diese Erweiterung der Finanzierung umfasst persönliche Investitionen von Lip-Bu Tan sowie bisheriger Investoren und baut auf der 26 Millionen US-Dollar Serie-B-Finanzierung vom Mai 2021 auf, die von Energize Ventures angeführt wurde. Die Mittel werden für die weitere Optimierung der Cloud-Analytikplattform von TWAICE und den Ausbau der Präsenz verschiedener Standorte in Europa und Nordamerika verwendet – einschließlich der Erweiterung des neuen Standorts in Chicago.

Das Marktpotenzial des Batteriesektors wird bis 2030 auf 168 Milliarden US-Dollar geschätzt. Dieses Wachstum bietet laut einer Analyse von Energize dem Batteriesoftwaremarkt Umsatzchancen in Höhe von 12 bis 20 Milliarden US-Dollar. Die aktuelle Nachfrage nach Hochleistungsbatterietechnologien wird durch den akuten Bedarf an zuverlässigen Speichermöglichkeiten für erneuerbare Energien und die Umstellung auf vollelektrische Fahrzeuge durch die Automobilhersteller auf der ganzen Welt befeuert. Die Batterie ist die teuerste Komponente in einem Elektroauto, weswegen Garantiezeiten und der Zustand der Batterie für potenzielle Käufer und OEMs von größter Bedeutung sind. Die Software von TWAICE löst die wichtigsten Herausforderungen im Lebenszyklus einer Batterie, indem sie Erkenntnisse über die Batteriealterung liefert und gleichzeitig hochpräzise Vorhersagen über die künftige Leistung der Batterie erlaubt.

TWAICE hat den Umsatz seit Mai 2021 um rund 250 Prozent gesteigert. Zum wachsenden Kundenstamm des Unternehmens gehören mehr als fünf der weltweit führenden Autohersteller sowie mehrere große Entwickler und Betreiber von Speichern für erneuerbare Energien. „Wir bauen die weltweit umfassendste Plattform für prädiktive Batterieanalysen, die allen Unternehmen zur Verfügung steht, die den Wandel zu einer saubereren und umweltfreundlicheren Welt vorantreiben“, so Stephan Rohr, Co-CEO und Gründer von TWAICE. „Im letzten Jahr haben wir unseren Kundenstamm in den Bereichen Mobilität und Energie enorm vergrößert, neue Geschäftsfelder für Bus- und kommerzielle Flottenbetreiber aufgebaut sowie ein neues Produktangebot für die Restwertzertifizierung von Elektrofahrzeugen entwickelt. Diese jüngsten Erfolge verdanken wir unserem starken Team bei TWAICE und der Unterstützung all unserer Investoren“, fügt Co-CEO und Gründer Michael Baumann hinzu.

Die Investition von Coatue, einer in New York ansässigen Investmentfirma mit einem verwalteten Vermögen von ca. 60 Mrd. US-Dollar unterstreicht die ambitionierte Positionierung des Unternehmens als weltweit führender Anbieter von Batterieanalysesoftware. „TWAICE hat eine ganzheitliche Analytikplattform für Batterien mit einem starken Kundenstamm in der Automobil-, Flotten- und Energiebranche aufgebaut“, so Jaimin Rangwalla von Coatue. „Wir freuen uns, mit TWAICE zusammenzuarbeiten, da das Unternehmen die Herausforderungen entlang der Wertschöpfungskette löst, die Rentabilität von Batterien verbessert und gleichzeitig das Risiko für Hersteller und Nutzer reduziert.“

TWAICE bietet prädiktive Analytiksoftware, die sowohl die Entwicklung als auch den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert. Die Kerntechnologie von TWAICE ist der digitale Zwilling – eine Software, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz den Batteriezustand bestimmt und die Alterung sowie Leistung prognostiziert. Dies ermöglicht es, komplexe Batteriesysteme effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger zu machen. Als führender Anbieter von Batterie-Analytiksoftware für globale Unternehmen des Mobilitäts- und Energiesektors erhöht TWAICE die Lebensdauer, Effizienz und Nachhaltigkeit von Produkten, die die Wirtschaft von morgen vorantreiben. Mehr unter www.twaice.com.

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Neues Whitepaper von TWAICE zur Relevanz von Einsichten in den Batteriezustand

Neues Whitepaper von TWAICE zur Relevanz von Einsichten in den Batteriezustand

(Bildquelle: @TWAICE)

Steigende Benzinpreise, Abhängigkeit von Rohstofflieferanten und eine zunehmende Zerstörung unserer ökologischen Ressourcen macht einen Umstieg auf Elektromobilität unausweichlich. Doch der Wechsel von Verbrennungsmotoren auf alternative Antriebe verläuft nicht ohne Herausforderungen: Leistungsfähigkeit und Lebensdauer der Batterie müssen gesteigert und transparent gestaltet werden – hier kann der Einsatz von Batterieanalysen helfen!

Das neue Whitepaper von TWAICE, dem führenden Anbieter von Batterie-Analytiksoftware HIER (https://twaice.com/bms-vs-analytik/?utm_source=pr&utm_medium=email&utm_campaign=BMS+article+de)belegt, warum das in E-Fahrzeugen integrierte Batteriemanagement für die Beurteilung des Batteriezustands allein nicht ausreicht.

Einige der wichtigsten Erkenntnisse der neuen Studie „BMS vs. Analytics“ im Überblick:

– Die Kenntnis über den Gesundheitszustand (State of Health, SoH) einer Lithium-Ionen-Batterie in einem rein elektrischen Fahrzeug stellt die Basis für eine Bewertung des Gesamtzustands des Elektrofahrzeugs und der Batteriegarantie dar. Die genaue Bestimmung des SoH ist jedoch eine große Herausforderung.
– Der Zustand der Batterie wird anhand des Ladezustands (State of Charge, SoC) und des SoH beurteilt. Diese können jedoch in einem Fahrzeug nicht genau gemessen werden. Schätzmodelle, die vom bordeigenen Batteriemanagementsystem (BMS) bereitgestellt werden, sind nur sehr begrenzt präzise.
– Die am häufigsten angewandten Modellierungsansätze für SoH sind das elektrochemische SoH-Modell, das semi-empirische SoH-Modell und datengesteuerte SoH-Modelle. Alle drei Ansätze sollten zur Bestimmung des Batteriezustands herangezogen werden.
– Barrieren können durch den Einsatz von Batterieanalytik überwunden werden.

Dieses Thema ist von besonderem Interesse für Flottenbetreiber und -manager, die von einer genauen Kenntnis des Batteriezustands nur profitieren können und für alle, die mehr über die boomende E-Fahrzeugbranche wissen möchten.

TWAICE bietet prädiktive Analytiksoftware, die sowohl die Entwicklung als auch den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert. Die Kerntechnologie von TWAICE ist der digitale Zwilling – eine Software, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz den Batteriezustand bestimmt und die Alterung sowie Leistung prognostiziert. Dies ermöglicht es, komplexe Batteriesysteme effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger zu machen. Als führender Anbieter von Batterie-Analytiksoftware für globale Unternehmen des Mobilitäts- und Energiesektors erhöht TWAICE die Lebensdauer, Effizienz und Nachhaltigkeit von Produkten, die die Wirtschaft von morgen vorantreiben.

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epilot und Frequentum: Partnerschaft für Ladeinfrastruktur im Bereich Wohnungswirtschaft

Köln, 17.11.2021: Mit der Frequentum aus München erweitert der Software-as-a-Service-Anbieter epilot sein Partnerspektrum: Frequentum bietet an mehreren Standorten bundesweit Beratungs- und Planungs-Lösungen für den Aufbau von Ladeinfrastruktur in der Wohnungswirtschaft für die Energiebranche an, mit dem Ziel, die Mobilitäts-und Energiewende zu unterstützen.

„Mit unseren Partnern möchten wir gemeinsam smarte und ausgereifte Lösungen für die Branche auf den Weg bringen. Und das effizient, schnell und nachhaltig für sämtliche Marktteilnehmer. Die Partnerschaft mit Frequentum bedient all das: Während wir mit unserer e-Commerce Lösung kundenfokussierte end-to-end Prozesse von der Lead-Generierung über die technische Umsetzung bis zum aktiven Kundenmanagement in den Bereichen (Non-), Commodity und Netz digital abbilden, übernimmt Frequentum nach einem Vor-Ort-Termin die Planung von Ladeinfrastruktur im Namen der Energieversorger. Mit einer abgeschlossenen Planung und Kostenermittlung können die Energieversorger dann mit regionalen Dienstleistern oder mit eigenen Ressourcen den Vertrieb und Bau der Basistechnik, der Ladestationen und den Betrieb der Ladetechnik gesteuert über epilot übernehmen“, erläutert Michel Nicolai, Gründer und CEO von epilot.
Michael König, CEO und Founder bei Frequentum, ergänzt: „Genau wie epilot wollen wir Energieversorger, Netzbetreiber und die Wohnungswirtschaft im Alltagsgeschäft entlasten und ihnen so neue Chancen im Wachstumsmarkt Elektromobilität ermöglichen. Das ist insbesondere für kleine und mittlere Energieversorger interessant, die mit begrenzten Ressourcen dennoch einen Großteil der lokalen Mehrfamilienhäuser bedienen möchten.“

Möglicher Ablauf beim Aufbau von Ladeinfrastruktur für Energieversorger
Die Anfragen von Wohnungseigentümergemeinschaften und Vermietern werden über epilot digital eingesammelt. Danach startet ein dreistufiges Vorgehen.

1. Planung: Die Energieversorger bieten den anfragenden Hausverwaltungen einen ersten Gebäudecheck und die Angebotsabgabe über ihre Webseite mit epilot an. Die so entstehende digitale Anfrage wird über die Partnersteuerung von epilot an den Partner Frequentum gegeben. Frequentum übernimmt vor Ort den ersten Gebäudecheck und plant die mögliche Ladeinfrastruktur des Versorgers – über die Aktivitäten von Frequentum ist der Energieversorger jederzeit informiert, aufgrund der vollautomatisierten Verarbeitung von Anfragen inklusive Partnermanagement in der epilot Plattform.

2. Verkauf/Vermietung Basistechnik: Frequentum bereitet den Stadtwerken ein passendes Angebot vor, welches die Energieversorger in ihrem Namen an den Endkunden weiterleiten können. Das Angebot kann in Abstimmung mit allen beteiligten Partnern angepasst werden und mündet in einem Auftrag für die Basistechnik an den Energieversorger.

3. Verkauf/Vermietung Ladestationen: Ergänzend verkauft/vermietet der Energieversorger den Privatkunden im Mehrfamilienhaus dann die passenden Ladestationen. Der Auftrag für die Basistechnik und Ladestationen kann dann von dem Energieversorger mit seinen regionalen Partnerunternehmen ausgeführt werden. Die Partner werden in der Prozesskette an die jeweils richtige Schnittstelle integriert. Das garantiert eine korrekte Abarbeitung der einzelnen Arbeitsaufträge.

Mit dem erweiterten epilot-Partnernetzwerk, das neben Service-Partnern zum Beispiel auch Beratungshäuser, Systemintegratoren oder Apps von Drittanbietern umfasst, kann die Energiewirtschaft mittlerweile auf ein breites Portfolio von über 30 Partnern im epilot Ökosystem bauen, um sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren und neue Geschäftsfelder zu erschließen.

Über epilot

Die epilot GmbH wurde 2017 von Experten aus den Bereichen Energiewirtschaft, Cloud-Software und ECommerce gegründet, um mit der Cloudlösung epilot den Weg in die neue digitale Energiewelt zu weisen.
Mittlerweile zählen 100+ Kunden und 90+ Mitarbeiter zur epilot-Community. Über die Multi-Produkt-Plattform können Energieversorger und Netzbetreiber in intuitiven und modernen Customer Journeys ihre Produkte innerhalb von Minuten vermarkten. Der gesamte Vertriebsprozess kann dabei end-to-end digital gesteuert werden. Das
Fundament der Plattform bildet das epilot Ökosystem: Relevante Partner werden prozessbasiert in epilot
eingebunden, um Kollaborationen effizient zu managen. Darüber hinaus schaffen Integrationen externer IT-Systeme eine einheitliche IT-Landschaft.

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PEPPER UND TWAICE BILDEN PARTNERSCHAFT BEI DER DIGITALISIERUNG VON ELEKTRISCHEN NUTZFAHRZEUGEN FÜR VOLLSTÄNDIGE BATTERIETRANSPARENZ

PEPPER UND TWAICE BILDEN PARTNERSCHAFT BEI DER DIGITALISIERUNG VON ELEKTRISCHEN NUTZFAHRZEUGEN FÜR VOLLSTÄNDIGE BATTERIETRANSPARENZ

(Bildquelle: @pepper)

Die pepper motion GmbH (https://www.peppermotion.com) bietet als erster Hersteller weltweit innovative Lösungen für die Elektrifizierung von gebrauchten und neuen Nutzfahrzeugen. Die Analytik-Software von TWAICE (https://twaice.com/de/)macht nun die Leistung und Lebensdauer der elektrifizierten Antriebe transparent und damit nachhaltiger. Dies bietet Kunden von pepper nie da gewesene Einblicke in die Batterie und ermöglicht einen optimalen Betrieb.

Retrofitting als wirtschaftliche und nachhaltige Alternative zum Dieselfahrzeug

Retrofitting stellt sich zunehmend als wirtschaftliche und nachhaltige Alternative zum Dieselfahrzeug dar. pepper ist der führende Hersteller in diesem Bereich und rüstet sowohl Busse als auch Lkw mit modernen, vollelektrischen Antriebssträngen um. Die jüngst erfolgte Umfirmierung von der e-troFit GmbH in die pepper motion GmbH ist ein deutliches Signal des Unternehmens für ein erweitertes Produkt- und Lösungsportfolio und die konsequente Ausrichtung auf internationale Märkte und Wachstum. „Wir planen, allein bis 2023 rund 1.200 Busse und LKW mit unserer Technologie auf die Straße zu bringen. Die Fahrzeuge werden vorwiegend in Europa, Nord- und Südamerika ausgeliefert“, erläutert Andreas Hager, Geschäftsführer der pepper motion GmbH, die kurzfristigen Pläne.

Gemeinsam Zukunft gestalten

TWAICE unterstützt pepper und die Flottenbetreiber sowohl in der Entwicklung als auch beim Betrieb der Elektrofahrzeuge. Die Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit der in ihren Fahrzeugen verwendeten Batterien wird durch prädiktive Analytik-Software transparent gemacht. Denn die Batterieanalytik lässt den Zustand der Fahrzeugbatterien abschätzen und prognostizieren, die langfristige Batterieleistung analysieren, Wartungen vorhersagen, Garantie-Zusagen justieren und einen realistischen Restwert ermitteln. Außerdem kann der Fahrer mit zielgerichteten Nutzungsempfehlungen ausgestattet werden.

„TWAICE ist für uns ein wichtiger strategischer Technologiepartner. Wir können mit der Software nicht nur den Alterungsprozess von Batterien analysieren, sondern wertverknüpft verschiedene Lebenszyklen und Einsatzszenarien ableiten, die für unsere Kunden und unsere Produktweiterentwicklung wertvoll sind“ , erklärt Dr.-Ing. Matthias Kerler, Chief Technology Officer der pepper motion GmbH. Die Analysedaten von TWAICE liefern pepper Rückschlüsse, um die Zyklenfestigkeit der eingesetzten Batterien weiter zu optimieren und einen maximal energieeffizienten und wirtschaftlichen Einsatz zu gewährleisten. „Die Batterie ist der kostenintensivste Teil eines elektrischen Antriebssystems und zugleich der mit dem größten CO2-Fußabdruck. Umso wichtiger ist es für uns, diese Komponente so lange wie möglich in verschiedenen Lebenszyklen nutzbar zu machen. Damit erfüllen wir gleichzeitig den wichtigsten Teil unserer Unternehmensmission mit nachhaltigen Mobilitätslösungen die Dekarbonisierung schnell voranzutreiben und den CO2-Footprint so niedrig wie möglich zu halten, um so effektiv dem Klimawandel zu begegnen und einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft und unseren Planeten zu leisten“, schließt Andreas Hager seine Ausführungen.

Technologie als Hebel zur Dekarbonisierung

Die Technik dahinter stellt TWAICE mit seiner prädiktiven Analytik-Software, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz den Batteriezustand bestimmen und die Alterung sowie Leistung von Lithium-Ionen-Batterien prognostizieren kann. Die genauen Prognosen von TWAICE machen selbst komplexe Batteriesysteme vorhersehbar und lassen den Lebenszyklus der Antriebsressourcen zuverlässiger, effizienter und entscheidend nachhaltiger gestalten. „Die Mobilität steht in einem historischen Umbruch, mehr und mehr Elektro-Alternativen ersetzen hergebrachte Verbrennungsmotoren. Das Herzstück der Entscheidung, ob erneuerbare Energien und Elektrofahrzeuge künftig flächendeckend eingesetzt werden können, ist die Batterie. Hier ist die prädiktive Batterieanalytik bahnbrechend, denn sie hilft entscheidend zur Erschließung bislang unentdeckter Potenziale entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, so Dr. Stephan Rohr, Co-CEO von TWAICE. „Durch unsere kombinierten Stärken erhalten Dieselfahrzeuge regelrecht ein zweites Leben als emissionsfreies Elektrofahrzeug. Durch unsere Partnerschaft entstehen innovative Zukunftslösungen, die die Elektromobilität den entscheidenden Schritt weiterdenken.“

TWAICE bietet prädiktive Analytiksoftware, die sowohl die Entwicklung als auch den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert. Die Kerntechnologie von TWAICE ist der digitale Zwilling – eine Software, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz den Batteriezustand bestimmt und die Alterung sowie Leistung prognostiziert. Dies ermöglicht es, komplexe Batteriesysteme effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger zu machen. Als führender Anbieter von Batterie-Analytiksoftware für globale Unternehmen des Mobilitäts- und Energiesektors erhöht TWAICE die Lebensdauer, Effizienz und Nachhaltigkeit von Produkten, die die Wirtschaft von morgen vorantreiben.

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Analog Devices und TWAICE bringen die Optimierung des Lebenszyklus von Batterien voran

Schulterschluss für eine nachhaltigere E-Mobilität

Analog Devices und TWAICE bringen die Optimierung des Lebenszyklus von Batterien voran

(Bildquelle: @TWAICE)

Der Batterieanalytiksoftware-Experte TWAICE gab heute eine Zusammenarbeit mit Analog Devices, Inc. bekannt, einem globalen Halbleiterunternehmen und Anbieter von Softwarelösungen. Ziel der Kooperation ist es, die Herausforderungen der Batterie-Lebenszyklus-Optimierung zu meistern. Die einzigartige Kombination der hochmodernen Sensortechnologie und drahtlosen Konnektivität von Analog Devices mit der Batterieanalysesoftware von TWAICE wird Kunden in den Bereichen Mobilität und Energie zugutekommen. Die Allianz wird dazu beitragen, Garantierisiken und Rückrufe deutlich zu reduzieren, die Batterielebensdauer zu optimieren und den Wert der Batterien zu steigern.

Starkes Duo für mehr Nachhaltigkeit

Analog Devices ist weltweit führend in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung eines breiten Portfolios an leistungsstarken analogen Mixed-Signal- und digitalen Signalverarbeitungslösungen, die in nahezu allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt werden. Das Unternehmen ist zudem Marktführer bei Batteriemanagement-Lösungen. Die Zusammenarbeit mit dem Münchner Softwareunternehmen TWAICE, dessen Softwareplattform End-to-End-Batterieanalyselösungen bietet, ermöglicht die Optimierung des gesamten Batterielebenszyklus.

Die Mobilität steht an einem Wendepunkt: Elektrifizierte Antriebe ersetzen Verbrennungsmotoren. Ab 2035 werden in Europa nur noch emissionsfreie Neuwagen zugelassen, wie es der neue europäische Green Deal vorsieht. Die Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit von Batterien sind entscheidend für die breite Einführung von erneuerbaren Energien und Elektrofahrzeugen. Die Leistung und Lebensdauer von Batterien spielt eine Schlüsselrolle für die Nachhaltigkeit der Lösungen, in denen sie eingesetzt werden, doch ihre Bewertung ist oft eine Herausforderung. „Präzise Daten in Kombination mit fortschrittlicher prädiktiver Batterieanalytik werden Licht ins Dunkle bringen, was entscheidend ist, um noch unentdecktes Potenzial entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erschließen“, sagt Dr. Stephan Rohr, Co-CEO von TWAICE.

Eine Zusammenarbeit für den gesamten Lebenszyklus

„Die Batterie ist die Energiequelle für jedes Elektrofahrzeug und gleichzeitig ein wertvolles Gut“, sagte Patrick Morgan, Vice President Automotive bei Analog Devices. „Gemeinsam mit TWAICE liefern wir innovative, ganzheitliche Lösungen für den gesamten Lebenszyklus von Batterien, die einen erheblichen Mehrwert für unsere Kunden schaffen und eine Kreislaufwirtschaft unterstützen.“

Erweiterung der Wertschöpfungskette

Ziel der Zusammenarbeit ist es, eine ganzheitliche Lebenszykluslösung für Automobilhersteller mit integrierter Hard- und Software bereitzustellen. Es wird eine komplette End-to-End-Lösung mit modernsten Batteriemessungen über ein drahtloses Batteriemanagementsystem angeboten. Die Sensortechnologie von Analog Devices liefert Daten und eine Datenqualität, die bisher nicht verfügbar war. TWAICE kann die entscheidenden Einblicke in die Batterieleistung liefern, die sich Automobilunternehmen weltweit wünschen. Durch die Integration der Sensor- und Kommunikationslösungen von Analog Devices wird eine ideale Datenbasis geschaffen. Die daraus resultierenden Prognosen ermöglichen zu jedem Zeitpunkt im Lebenszyklus der Batterie qualifizierte Aussagen über deren Wert und Nutzbarkeit.

„Die Zusammenarbeit mit Analog Devices ist für uns ein entscheidender Meilenstein bei der Ausweitung der Kundenansprache und der weltweiten Markteinführung neu entwickelter Produkte, da das Unternehmen über jahrzehntelange Marktexpertise und eine große Vertriebsorganisation in der Automobil- und Energiebranche verfügt“, so Dr. Michael Baumann, Co-CEO von TWAICE.

TWAICE bietet prädiktive Analytiksoftware, die sowohl die Entwicklung als auch den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert. Die Kerntechnologie von TWAICE ist der digitale Zwilling – eine Software, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz den Batteriezustand bestimmt und die Alterung sowie Leistung prognostiziert. Dies ermöglicht es, komplexe Batteriesysteme effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger zu machen. Als führender Anbieter von Batterieanalytiksoftware für globale Unternehmen des Mobilitäts- und Energiesektors erhöht TWAICE die Lebensdauer, Effizienz und Nachhaltigkeit von Produkten, die die Wirtschaft von morgen vorantreiben.

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Innovative Infrarot-Wärme optimiert die Elektrodenherstellung für Lithium Batterien

Innovative Infrarot-Wärme optimiert die Elektrodenherstellung für Lithium Batterien

Maßgeschneiderte Infrarot-Wärme sorgt bei der Trocknung von Slurry für möglichst wenig Restfeuchte

Lithium Batterien finden sich in E-Autos, Elektro-Rollern und vielen anderen modernen Fortbewegungsmitteln. Ihre Produktion boomt und damit die Herstellung der erforderlichen Elektroden. Dazu werden Metallfolien, meist aus Kupfer, mit einer Paste, dem sogenannten Slurry, beschichtet. Die Trocknung der Paste auf den Metallfolien ist nicht trivial, sondern ein komplexes Zusammenspiel zwischen Trocknungstemperatur, Energieeintrag und Zeit, um möglichst wenig Restfeuchte bei maximaler Haftung zu erreichen.

Bisher wurde die Elektrodenpaste meist durch Heißluft getrocknet. Zunehmend etabliert sich nun die Infrarot-Wärmetechnologie. Infrarot-Wärmestrahlung besitzt eine deutlich höhere Wärmeübertragungskapazität als Luft und darum kann der Trockenschritt stark beschleunigt werden. Versuchsreihen zeigen, dass optimal passende Infrarot-Trockner hier einen großen Unterschied machen.
Intensive Testreihen bei Heraeus Noblelight, dem Spezialisten für Infrarot-Anwendungen, zeigten jetzt, dass Wellenlänge und Leistung der Infrarot-Strahler kombiniert mit der optimalen Trockenzeit einen großen Einfluss auf das Trocknungsergebnis haben. Bindervernetzung und Restfeuchtegehalt lassen sich von diesen Parametern stark beeinflussen, es lohnt sich darum, die Auslegung der Infrarot-Trocknung intensiv zu betrachten.
Dies wird durch Feldtests bei Kunden bestätigt. Die Nachrüstung von Infrarot-Strahlern in bestehende Heißlufttrocknungen beschleunigt die Produktionsgeschwindigkeit signifikant, sie wird nahezu verdoppelt.

Praxisnahe Versuchsreihen und Computersimulation optimieren die Anlage
Um das Zusammenspiel der verschiedenen Parameter zu erkennen und deren Einflüsse zu verstehen, führt Heraeus in seinem Anwendungszentrum Trocknungsversuche mit unterschiedlichen Strahlungsquellen und Leistungen durch. Darüber hinaus kann der Prozess von der Beschichtung über die Trocknung bis zur Analyse hier im Labormaßstab nachgestellt werden.
Ein Filmziehgerät beschichtet die Substratfolien präzise mit Elektrodenpaste in unterschiedlichen Schichtdicken. Nach der Infrarot-Trocknung werden Restfeuchtebestimmung sowie Haftungstests durchgeführt. So können die Zusammenhänge zwischen Schichtdicke, Trocknungsgeschwindigkeit und Haftvermittlung gut erkannt werden. Infrarot-Strahler werden im Wellenlängenbereich und auch in der Leistungsdichte individuell auf die geforderten Parameter angepasst.
Heraeus Noblelight führt zudem Prozessoptimierungen mittels numerischer Simulation (Computer Aided Engineering – CAE) durch. Dabei können Fertigungsanlagen anhand von virtuellen Produktdatenmodellen analysiert und optimiert werden. Hierbei werden präzise Informationen zu Temperaturverteilung in den beschichteten Folien, Rückwirkungen der Umgebungseinflüsse und Luftführung für den Abtransport der Feuchte/Wasserdampf simuliert.

Heraeus Noblelight ist auf die Herstellung und Anwendung hochwertiger Lichtquellen spezialisiert, die das elektromagnetische Spektrum von Ultraviolett bis Infrarot abdecken. Das Unternehmen verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Infrarot-Technologie und bietet das Know-how, die Produkte und Systeme, um effiziente und effektive Lösungen in der gesamten Industrie anzubieten.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit führendes Portfoliounternehmen in Familienbesitz. Die Wurzeln des Unternehmens reichen zurück auf eine seit 1660 von der Familie betriebene Apotheke. Heraeus bündelt heute eine Vielzahl von Geschäften in den Feldern Umwelt, Elektronik, Gesundheit und industrielle Anwendungen.
Kunden profitieren von innovativen Technologien und Lösungen, basierend auf einer breit aufgestellten Materialexpertise und Technologieführerschaft.
Im Geschäftsjahr 2019 erzielte Heraeus einen Gesamtumsatz von 22,4 Milliarden Euro und beschäftigt rund 14.900 Mitarbeiter in 40 Ländern. Heute zählt Heraeus zu den Top 10 Familienunternehmen in Deutschland und hat eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

Heraeus Noblelight mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich und China gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

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Reinhard-Heraeus-Ring 7
63801 Kleinostheim
+49 6181/35-8547
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https://www.heraeus.com/en/hng/press/press_overview_hng.aspx