Unternehmen unter Transformationsdruck – Test liefert Standortbestimmung

Steinbeis-Beratungszentrum Transformation bietet kostenfreien Schnelltest zur Zukunftsfähigkeit von Unternehmen

Unternehmen unter Transformationsdruck - Test liefert Standortbestimmung

Die Automobilzulieferer-Industrie steht vor einer gewaltigten Transformationsaufgabe – DALL-E

In Zeiten, in denen der Umstieg auf E-Mobilität, steigende Kosten und zunehmender Preisdruck die Automobilzulieferindustrie und den Anlagenbau vor immense Herausforderungen stellen, präsentiert das Steinbeis-Beratungszentrum Transformation eine wegweisende Lösung – den kostenlosen Transformations-Schnelltest: https://schnelltest. steinbeis-transformation.de /trafotest.jsf

„Es ist wichtiger denn je, zu wissen, wo das eigene Unternehmen steht“, betont Ulrich Schwellinger, Leiter des Steinbeis-Beratungszentrums Transformation. „Unser Transformations-Schnelltest ist wie ein Hochleistungsradar für Unternehmen in der Transformation. In nur fünf Minuten deckt er verborgene Chancen und Risiken auf und zeigt, ob Ihr Unternehmen ein Zukunftspionier oder ein gefährdeter Dinosaurier ist“.

Der innovative Online-Test ermöglicht Unternehmen blitzschnell eine präzise Standortbestimmung. In wenigen Minuten erhalten Unternehmen einen umfassenden Überblick über ihre Transformationsfähigkeit. Als Frühwarnsystem zeigt der Test rechtzeitig Handlungsbedarf auf und identifiziert verborgene Potenziale. Die Ergebnisse dienen als strategischer Kompass und Grundlage für zukunftsorientierte Entscheidungen, die helfen, das Unternehmen „enkeltauglich“ zu machen.
Der Test (https://schnelltest. steinbeis-transformation.de /trafotest.jsf ) ist völlig kostenlos und unverbindlich, sodass Unternehmen ihren Status quo selbstständig und ohne Risiko ermitteln können.

„Der Schnelltest ist der Startschuss für Ihre Unternehmenstransformation“, erklärt Schwellinger. „Er zeigt nicht nur, unter welchem Druck Sie stehen, sondern auch, welche Potenziale in Ihrem Unternehmen schlummern. Zögern Sie nicht – die Zukunft wartet nicht!
Für Unternehmen, die nach dem Schnelltest weiteren Handlungsbedarf erkennen, bietet das Steinbeis-Beratungszentrum Transformation umfassende Unterstützung an. „Wir führen einen detaillierten Transformationstest durch, der klare Ergebnisse und Handlungsanweisungen liefert“, erklärt Schwellinger. „Unser ganzheitlicher strategischer Ansatz umfasst alle relevanten Kriterien wie Finanzierbarkeit, Innovationskraft und Organisationskultur. Wir begleiten Sie von der Analyse bis zur Umsetzung.

5-Minuten-Standortbestimmung zur Zukunftsfähigkeit

Der Transformations-Schnelltest ist ab sofort kostenlos und unverbindlich unter https://schnelltest.steinbeis-transformation.de/trafotest.jsf verfügbar.

Steinbeis-Beratungszentrum Transformation

Als Branchenspezialist mit langjähriger operativer Erfahrung unterstützt das Steinbeis-Beratungszentrum Transformation Unternehmen in vielfältigen Bereichen – von der Lösung akuter Herausforderungen bis zur langfristigen strategischen Ausrichtung. Mit einem umfassenden Expertennetzwerk bietet das Zentrum Unterstützung in den Bereichen Strategie, Digitalisierung, Finanzierung, Qualitätsmanagement und weiteren zentralen Unternehmensthemen.
Für weitere Informationen steht Ihnen Ulrich Schwellinger vom Steinbeis-Beratungszentrum Transformation unter der Telefonnummer +49 151-12231610 oder per E-Mail an us@steinbeis-transformation.de zur Verfügung.

Das Steinbeis-Beratungszentrum (SBZ) Transformation unterstützt Unternehmen dabei, ihr Unternehmen nachhaltig und enkelfähig aufzustellen. Das SBZ macht Automobilzulieferer und verwandte Industrien handlungsfähig und bietet aktive Hilfestellung bei der Anpassung der bestehenden Geschäftsprozesse an den sich schnell verändernden Markt. Dazu erarbeitet die Steinbeis-Experten gemeinsam mit ihren Kunden den Eintritt in neue Geschäftsfelder und entwerfen neue Geschäftsmodelle.
Dies erfordert eine individuell angepasste, auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittene Strategie.
Als erfahrene Experten, die langjährig in Führungspositionen der mittelständischen Automotive- und Anlagenbau-Industrie tätig waren, wissen die Transformationsspezialisten, wo Unternehmen ansetzen können und bieten mit viel Praxiserfahrung und einer anpackenden Art und Weise anstatt akademischen Worthülsen praxisnahe Lösungen für mittelständische Unternehmen.

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Jubiläumsfeier: TQ ehrt langjährige Mitarbeitende

Insgesamt 87 Jubilare wurden 2024 für ihre bis zu 30-jährige Betriebszugehörigkeit gefeiert und geehrt

Jubiläumsfeier: TQ ehrt langjährige Mitarbeitende

(Bildquelle: TQ)

Seefeld, 11. Juli 2024: Die TQ-Group, einer der führenden Technologiedienstleister Deutschlands, hat Ende Juni wieder ihre langjährigsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geehrt. Standortübergreifend feierten dieses Jahr 87 stolze Jubilare ihre 10-, 15-, 20,- 25- oder 30-jährige Betriebszugehörigkeit.

Die Jubiläumsfeiern für die betreffenden Mitarbeitenden fanden zum einen nahe des Firmenhauptsitzes in Delling bei Seefeld, auf dem TQ-eigenen Badegelände am Wörthsee sowie am Firmenstandort in Wetter statt. Insgesamt nahmen 47 Jubilare an den beiden Feiern teil. Am Wörthsee überreichten die drei Geschäftsführer Detlef Schneider, Rüdiger Stahl und Stefan Schneider den Jubilaren jeweils ein persönliches Geschenk und bedankten sich für die langjährige Treue zum Unternehmen. Bei kühlen Getränken, einem bunten Salatbuffet sowie feinen Schmankerln vom Grill tauschten sich alle Teilnehmenden in fröhlicher Runde über ihre erfolgreiche Zeit bei TQ aus. In Wetter feierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgelassen mit ihren Vorgesetzten bei leckeren, griechischen Spezialitäten und schwelgten ebenso in gemeinsamen TQ-Erinnerungen.

Hightech meets Lifestyle: Silicon-Valley-Flair in Bayern

Die global erfolgreich agierende TQ-Group kann sich als Arbeitgeber auf charmante, bayerische Art schon lange mit den ganz Großen messen. Was bei US-Techkonzernen in der Garage startete, begann bei TQ auf einem Bauernhof – und ist auch heute noch mit Bodenständigkeit, Persönlichkeit und Charakter die Basis des mittlerweile internationalen Unternehmenserfolgs. Und da, wo Google und Co. mit Chill-Out-Areas glänzen, bietet TQ beispielsweise einen lauschigen, firmeneigenen Badeplatz am Firmenhauptsitz sowie Mitarbeiterausflüge auf die firmeneigene Hütte in den bayerischen Alpen.

Die ganze Welt der Elektronik – Megatrends made in Germany

Seit 30 Jahren trägt die TQ-Group bereits maßgeblich zur Schaffung sowie Wahrung nachhaltiger Arbeitsplätze bei und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet – unter anderem auch 2023 wieder als einer der 1.000 gemeinnützigsten Arbeitgeber Deutschlands. Der Elektronikspezialist setzt mit „Made in Germany“ in allen Bereichen auf den Standort Deutschland. Das innovative Unternehmen konzentriert sich darauf, die Megatrends des 21. Jahrhunderts mitzuentwickeln und somit konkrete Zukunftsmärkte zu adressieren. Dazu zählen u.a. Energiemanagement für erneuerbare Energien, Künstliche Intelligenz (KI), Automatisierung in der Produktion, E-Mobilität oder das Internet-of-Things (IoT).

Über die TQ-Group

Die TQ-Group wurde 1994 als 2-Mann-Unternehmen gegründet und besteht heute aus rund 2.200 Mitarbeitenden an 13 Standorten in Deutschland, Ungarn, Slowenien, den USA und in China. Als einer der größten Technologiedienstleister und Elektronikspezialisten in Deutschland realisiert die TQ-Group maßgeschneiderte, innovative Lösungen für unterschiedliche Branchen, sowohl im Hardware- wie auch im Softwarebereich – von der Entwicklung über die Produktion und weitere Dienstleistungen bis hin zum Produktlebenszyklusmanagement.
Das bedeutet: TQ bietet Kompetenz, Erfahrung und Weitblick für die Bereiche E²MS, Embedded Module, Motoren und elektronische Antriebe, Cobot- und Automatisierungslösungen, Medizintechnik und Aviation/Avionics.
TQ wächst zudem konsequent mit einem vielfältigen Portfolio an Eigenprodukten in den wirtschaftlich aktuellen Megatrends wie Robotik, Digitalisierung, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz, E-Mobilität oder dem Energiemanagement. Beides – Servicekompetenz und eigene Entwicklungen – kombiniert die TQ-Group zudem als Original Design bzw. Equipment Manufacturer (ODM / OEM).

Auf Basis des breiten Dienstleistungs- und Lösungsbaukastens werden international kundenspezifische Produkte entwickelt und produziert. Und das alles „Made in Germany“. Im Geschäftsjahr 2022/2023 betrug der weltweite Gesamtumsatz des inhabergeführten Unternehmens über 517 Mio. Euro. Weitere Informationen gibt es unter: www.tq-group.com (https://www.tq-group.com)

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Fuhrparkkosten senken: Prozesse optimieren/Finanzierungen überdenken

Fuhrparkkosten senken: Prozesse optimieren/Finanzierungen überdenken

In den Unternehmen regiert wieder der Rotstift. Auch die Flottenmanager werden dazu angehalten, einen Beitrag zur Kostenoptimierung zu leisten. „Mit Sparappellen ist es aber nicht getan. Es bedarf grundlegender Veränderungen, die Fuhrpark, Einkäufer und Finanzierer nur gemeinsam stemmen können“, so Majk Strika, Geschäftsführer des Fuhrparkmanagers und Leasinggebers Holman GmbH.

CO2-Steuer, Versicherungen, Wartungen und Reparaturen – die Preise steigen in fast allen Bereichen. Und „ganz nebenbei“ steckt der Fuhrpark inmitten des größten Transformationsprozesses der neueren Wirtschaftsgeschichte. Strika: „Wer nicht jetzt die Weichen stellt, verliert Zeit und Geld. Mit der richtigen Strategie kann der Fuhrpark dagegen einen nachhaltigen Wertbeitrag zum Unternehmen leisten.“ Dies sind die wichtigsten Maßnahmen.

Übergreifende Zusammenarbeit: Fuhrparkplanung ist eine abteilungs- und standortübergreifende Aufgabe. Die Bedarfsträger sowie das Einkaufs- und das Flottenmanagement müssen mit klar definierten Rollen in die Prozesse mit eingebunden werden. Die Ziele: weniger Reibungsverluste und Fehler, höhere Qualität und insgesamt ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis im Einkauf.

TCO-orientiertes Management: Sämtliche Kosten eines Fahrzeugs, von der Finanzierung über die Betriebsphase bis hin zur Weitervermarktung, müssen zentral erfasst, fortlaufend analysiert und auf Kostentreiber und Kostensenkungspotenziale untersucht werden. In der Realität kennt nur rund ein Viertel der Fuhrparks seine Total Cost of Ownership (TCO).

Zentrale Beschaffung: Der Einkauf sämtlicher Fahrzeugarten (Pkw, Nutz- und Sonderfahrzeuge) sowie der fahrzeugbezogenen Dienstleistungen gehört in eine Hand. Vorteil: Bedarfe können strategisch gebündelt und zu bestmöglichen Konditionen realisiert werden. Strategische Einkaufsoptimierung führt in der Regel zu Einsparungen im zweistelligen Prozentbereich. Gegenwärtig ist der Einkauf aber nur in maximal der Hälfte der Fuhrparks in die Prozesse des Fuhrparks eingebunden.

Leistungsfähige IT: Wichtigstes Instrument ist ein Fuhrparkmanagement-Programm, das sämtliche Vorgänge, idealerweise mit angebundener Telematik, zentral erfasst: Daten zu Verbräuchen, Verschleißen, Fahrverhalten und vielem mehr. Auswertungen sind via Mausklick in Sekundenschnelle verfügbar. Sie ermöglichen eine objektive Bewertung der Wirtschaftlichkeit von Fahrzeugen und der Logistik und zeigen Handlungsoptionen auf. Ein qualifiziertes Fuhrparkmanagement-System generiert zudem Daten für das Nachhaltigkeitsreporting.

Dekarbonisierung Step by Step: Fehlentscheidungen im Transformationsprozess wären nur schwer korrigierbar. Ob und zu welchem Zeitpunkt eine Umstellung auf alternative Antriebe sinnvoll ist, lässt sich nur im Einzelfall beurteilen: anhand der individuellen Nutzungsprofile von Fahrzeugen, der verfügbaren Varianten und deren Kosten. Bei einer schrittweisen Umstellung kann fahrzeug- und sektorspezifisch ermittelt werden, wie die Fuhrparkleistung einschließlich CO2-Effekt versus Fuhrparkkosten darauf reagiert, und das Vorgehen ggf. angepasst werden.

Leasing zu echten Kosten: Nach dem TCO-Prinzip stehen nicht nur die Betriebs-, sondern auch die Finanzierungskosten im Fokus. Herkömmliche „geschlossene“ Leasingverträge erweisen sich als zu teuer, wenn der Nutzer von der vertraglich fixierten Laufzeit-/Laufleistung aus betrieblichen Erfordernissen abweicht, was allerdings die Regel ist. Ein Umstieg auf „offene“ Leasingverträge wie das „FlexLease“ von Holman bietet sich an. Bei ihnen erfolgt eine Abrechnung nach tatsächlichen Kosten. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert „FlexBack“ als Lösung für ein wirtschaftliches Sale-and-Lease-back. Es stellt sicher, dass ein Teil des Liquiditätsgewinns nicht sogleich wieder aufgefressen wird.

Die Fuhrparkoptimierung bedeutet Veränderungen in der Organisation und von Zuständigkeiten. Sie ist eine strategische Entscheidung der Unternehmensführung, bei der es um nicht weniger geht als um die Frage, inwieweit der Fuhrpark seine Transformationskosten selbst erwirtschaften kann.

Die Zusammenarbeit mit einem externen Fuhrparkdienstleister bietet sich an. Majk Strika: „Das gelingt erfahrungsgemäß schnell und reibungslos. Die Kommunikation wird verbessert und das Management auf Unternehmensseite von Routinen entlastet. Praxiserprobte, IT-gestützte Prozesse ersetzen inkonsistente, bis dato nicht selten konfliktträchtige Abläufe. Die Optimierungsprojekte stoßen bei den Mitarbeitern auf breite Akzeptanz, denn sie sind mit spürbaren Arbeitserleichterungen verbunden.“

Holman ist einer der führenden banken- und herstellerunabhängigen Fuhrparkmanagement- und Leasingdienstleister mit über 2 Millionen betreuten Verträgen weltweit. Mit flexiblen Fuhrparklösungen wird die komplette Wertschöpfungskette eines Fuhrparks abgedeckt – von der Beschaffung und Finanzierung bis hin zum Management und der Wiedervermarktung der Fahrzeuge.

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+49 163 3050524
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TWAICE und ChargePoint erhalten Busworld Digital Award für „E-Mobility Management“

TWAICE und ChargePoint erhalten Busworld Digital Award für "E-Mobility Management"

Im Rahmen der „Zero Emission Bus Conference 2023“, die von 9.-12. Oktober im belgischen Roeselare stattfindet, haben ChargePoint und TWAICE bei den Busworld Digital Awards am Mittwoch, dem 11. Oktober 2023 den Preis der Kategorie „E-Mobility Management“ erhalten. Der Preis wurde verliehen für ihre gemeinsame Arbeit an der weltweit ersten Batterieanalyselösung, die nahtlos in Flottenmanagement-Software integriert ist und unabhängig von einzelnen OEMs auf den Markt kommt.

TWAICE brachte sein Fachwissen im Bereich der Batterieanalytik ein, baute auf dem Data Hub von ChargePoint auf und integrierte seine Batterieanalytik-Software so in das ChargePoint-System, dass für Kunden maximaler Nutzen entsteht. Die Jury überzeugte der umfassende und OEM-unabhängige Ansatz zum Fokusthema Elektromobilität und Batteriesicherheit.

Andre ten Bloemendal (https://nl.linkedin.com/in/andretenbloemendal), Senior Vice President für Europa bei ChargePoint, erklärt: „Der Übergang zu emissionsfreien Flotten beschleunigt sich in ganz Europa, da Flottenmanager die Elektrifizierung nutzen, um die Gesamtbetriebskosten zu senken“. ten Bloemendal führt aus: „Die Anerkennung unserer Arbeit, die wir gemeinsam mit TWAICE geleistet haben, um unsere Cloud-basierte, weltweit bei einer Vielzahl von Bussen und Lkw zum Einsatz kommende Flottenmanagementlösung weiter zu verbessern, ist ein großer Meilenstein für die Mission von ChargePoint, die Beförderung von Personen und Gütern mit Elektrofahrzeugen zu erleichtern.“

Dr. Jonas Böhm (https://de.linkedin.com/in/jonasboehm?challengeId=AQHMphQw8-PaOQAAAYsfZqabFnQGGFCTEjA-abBxe9CWCuJYYrVNAllrTMGnJESej5LUGF1ggHtoMlZGZcorVCjMR18E3p_qVA&submissionId=a3b69efd-e317-8d17-e1c4-14b8cdf27f06&challengeSource=AgHQlyleMZbpfwAAAYsfZtVO7neNk0Gw2f3V2HDIvu1MuoYBaOUvWMXwvN-zmnk&challegeType=AgFDOAOLL9tUagAAAYsfZtVQEcqHFpkOR9v26YOtA3OG6_ytqsoYjek&memberId=AgFPw–PkfunFQAAAYsfZtVTBqpqnT1OkRbypIiU-YpxK0Y&recognizeDevice=AgGsL2OEvgajmgAAAYsfZtVW4S_TdadsHzw_EGoc_1zOfAw-uXVY), VP Mobility America & Strategic Partnerships bei TWAICE, bekräftigt: „Die Auszeichnung ist nicht nur eine fantastische Anerkennung der gemeinsam geleisteten Arbeit der Teams beider Seiten, sondern auch eine Wertschätzung des Mehrwertes, den wir gemeinsam mit ChargePoint für Elektroflotten schaffen.“

Über TWAICE Technologies GmbH

TWAICE bietet Unternehmen, die mit Batterien arbeiten, prädiktive Analytiksoftware an, um Risiken in Bezug auf Gesundheit, Sicherheit und Garantien zu reduzieren und Potenziale entlang des Lebenszyklus zu erschließen. Kunden von TWAICE übertreffen ihre Mitbewerber, indem sie Zeit und Kosten sparen und gleichzeitig Leistung und Lebensdauer von Batterien verbessern. Durch die einzigartige Kombination von fundiertem Batteriewissen und künstlicher Intelligenz auf einer skalierbaren Analytikplattform generiert TWAICE handlungsrelevante Erkenntnisse während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Die Analyseplattform ermöglicht nicht nur TWAICE-Produkte, sondern dient auch als Basis für Kunden- und Partnerlösungen eines ganzen Ökosystem von Marktführern, welche die Lebensdauer, Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit der Produkte erhöhen, die die Wirtschaft von morgen antreiben. Mehr auf www.twaice.com/.

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service94 GmbH setzt auf E-Mobilität

Erste E-Fahrzeuge im Testbetrieb bis Ende des Jahres

service94 GmbH setzt auf E-Mobilität

Ein Info-Stand der service94 GmbH

Als ein im sozialen und ökologischen Bereich tätiges Unternehmen setzt die auf Promotion und Fundraising spezialisierte Werbeagentur service94 GmbH ihren Weg zu einem ökologischen Gesamtkonzept mit dem Einsatz von E-Fahrzeugen konsequent fort. Nachdem bereits die gesamte Energieversorgung der Unternehmenszentrale in Burgwedel bei Hannover durch den Einsatz von Wärmepumpen und Solarenergie nach ökologischen Gesichtspunkten umgebaut wurde, sind nun auch die ersten E-Fahrzeuge in Betrieb genommen worden.
Die ersten fünf E-Autos und ein Hybrid-Fahrzeug wurden im Mai zugelassen. Der Testbetrieb bis Ende des Jahres soll nun zeigen, ob sich die Autos mit Elektroantrieb im Alltagsbetrieb für das Unternehmen eignen. Insgesamt sind fast 40 Fahrzeuge für die Unternehmensgruppe im Einsatz.
Die service94 GmbH Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als 100 festangestellte MitarbeiterInnen im Bereich Fundraising und Sozialmarketing an mehreren Standorten im Bundesgebiet. Ein Teil davon arbeitet in der Verwaltung in Burgwedel bei Hannover. Da soziale und ökologische Verantwortung ein wichtiger Faktor der Firmenphilosophie ist, steht den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen dort ein ebenfalls mit ökologisch produzierter Energie versorgter Kindergarten für den Nachwuchs auf dem Firmengelände zur Verfügung.
Um das Umweltbewusstsein des Unternehmens zu definieren, wurde vor Jahren zunächst das gesamte Heizsystem für das Firmengebäude und den Kindergarten auf die zukunftsweisende Wärmepumpentechnik umgestellt. Nach mehr als einer Dekade mit Erfahrungen im Umgang mit den ökologischen Systemen bei der service94 GmbH lässt sich ein überaus positives Fazit ziehen. Die Verbindung von Ökologie und Ökonomie hat sich ausgezahlt. Diese saubere Art der Energiegewinnung schont die Umwelt und minimiert den ‚ökologischen Fußabdruck‘.
Gelebter Umweltschutz, der auch unternehmerisch sinnvoll ist. Die service94 GmbH wurde in der Vergangenheit bereits mit dem Titel „Deutschlands Beste“ im Deutschlandtest sowie als begehrtester Arbeitgeber ausgezeichnet. Seit Beginn der Firmengeschichte der service94 GmbH vor mehr als einem Vierteljahrhundert steht der kontinuierliche Ausbau der Qualität der Arbeit und das soziale Engagement des Unternehmens und der Mitarbeiter mit im Vordergrund der Firmenpolitik.

Die service94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine innovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

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30938 Burgwedel
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Alternative Antriebe: Mit Leasing Innovationen finanzieren und Prämien nutzen

Nachhaltigkeit im Fuhrpark ist u.a. durch gesetzliche Vorgaben Top-Trend 2023. Mit Leasing gelingt Flottenbetreibern der Umstieg auf E-Mobilität.

Alternative Antriebe: Mit Leasing Innovationen finanzieren und Prämien nutzen

Lange Akku-Laufzeiten ermöglichen längere Leasingverträge bei der Anschaffung von Neuwagen. (Bildquelle: @Pexels/mike-b)

Alternative Antriebe haben bei Kraftfahrzeugen Konjunktur. Rund 49,6 Prozent aller Neuzulassungen waren laut Kraftfahrt-Bundesamt im Jahr 2022 mit einem Elektro-, Hybrid-, Gas- oder Wasserstoff-Antrieb ausgestattet. Und das nicht erst, seit das EU-Parlament jüngst endgültig für das Aus des Verbrennungsmotors gestimmt hat. Die Tendenz hin zu sauberen Antrieben ist seit Jahren in vollem Gange und Nachhaltigkeit im Fuhrpark ein Top-Trend in 2023: Mit einem verschärften EU-Flottengrenzwert auf 95g CO2/km, dem Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge mit klaren Vorgaben für Kommunen, sowie den Ende 2022 neu beschlossenen CSR-Berichtspflichten werden Flottenbetreiber immer mehr bezüglich ihres CO2-Ausstoßes in die Pflicht genommen. Ab 2035 sollen in der EU nur noch Neuwagen angeboten werden dürfen, die keine Treibhausgase ausstoßen.

Leasing lohnt sich: Neue Akkus erlauben längere Leasing-Laufzeiten

Unter den alternativen Antrieben führen Elektro-Antriebe mit über 60 Prozent die Statistik. Der Ausbau des Ladenetzes, geringe Betriebskosten sowie die Unabhängigkeit von volatilen Diesel- und Benzinpreisen sind oft Gründe umzusteigen. „Die Technologie entwickelt sich außerdem rasant. Aktuell eingesetzte Akkus sind für zehn bis 15 Jahre angelegt. Damit können auch längere Leasingverträge mit monatlich geringeren Raten eingegangen werden“, erklärt Udo F. Mann, Geschäftsführer der Hersteller und Banken unabhängigen Leasinggesellschaft FML Finanzierungs- und Mobilienleasing GmbH & Co. KG.

Bis zu 400 Euro THG-Prämie für Flottenbetreiber

Einen weiteren Anreiz für den Umstieg bietet die Treibhausgas- (THG-) Prämie, die auch für Flottenbetreiber gilt: Eingeführt im Rahmen der THG-Quote, können Halter von reinen Batteriefahrzeugen seit rund einem Jahr Geld für eingesparte CO2-Emissionen erhalten. In 2023 können sich Flottenbetreiber und private Besitzer so bis zu 400 Euro TGH-Prämie sichern.

Leasing ermöglicht Upgrade oder Umrüstung des Fuhrparks

Eine große Herausforderung für Fuhrparkverantwortliche bleiben auch dieses Jahr die steigenden Preise für Strom und Kraftstoffe sowie die Listenneupreise der Hersteller. „Hier schafft Leasing entscheidende Liquiditätsräume. In unsicheren wirtschaftlichen Zeiten können so unternehmerische Risiken verringert und Spielräume geschaffen werden, um auf alternative Antriebe umzusteigen. Flottenbetreiber, die auf Elektro setzen möchten, müssen jedoch mit sehr langen Lieferzeiten rechnen. Eine Alternative bietet das Umrüsten der Verbrennerfahrzeuge auf Elektroantrieb. Auch dieser Schritt kann mit Leasing finanziert werden“, erklärt Udo Mann.

Sorgfalt bei der Wahl des richtigen Leasingpartners

Hersteller-Leasinggesellschaften bieten oft günstige, aber meist unflexible Leasingkonditionen mit Blick auf Vertragsverlängerungen oder die Bindung an das eigene Angebotsspektrum. Banken-Leasinggesellschaften bieten zwar gute Zinskonditionen, dafür wird aber die Leasingverbindlichkeit dem Gesamtfinanzierungsrahmen zugeschlagen, sofern der Interessent sowohl Kunde der Bank/Sparkasse und deren Leasingtöchter ist, so dass es hier zu Engpässen und Abhängigkeiten kommen kann. Die größte Flexibilität bieten banken- und herstellerunabhängige Leasing-Gesellschaften: Sie beraten ihre Klientel umfassender und bieten eine Vielzahl von Leasing- und Verlängerungsoptionen.

Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG aus Hamburg ist eine inhaber-geführte Leasinggesellschaft, die mittelständische Unternehmer bei herstellerunabhängigen Investitionsfinanzierungen berät, um damit zum langfristigen wirtschaftlichen Erfolg ihrer Kunden beizutragen. Getreu dem Motto FML – „Flexibler mit Leasing“ bietet das Unternehmen auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene, persönliche Beratung sowie langjährige Branchenkompetenz. Die FML finanziert Leasingobjekte in den Bereichen Maschinen, Landwirtschaft, Medizintechnik, IT- und Kommunikationstechnik, Hafen- und Schiffsausrüstung, Energie & Umwelttechnik, Raumlösungen (Inneneinrichtung sowie mobile Hallen und Lager) und Fahrzeuge (PKW, LKW, Oldtimer, E-Mobility). Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in der Hamburger Speicherstadt wurde 1989 gegründet.

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TQ lädt ein: Bewerberinfotag am 3. März in Durach im Allgäu

Zukunftssichere Jobs mit Perspektive und gemeinsamer Mission: Die Entwicklung innovativer Technologien

TQ lädt ein: Bewerberinfotag am 3. März in Durach im Allgäu

TQ bietet Interessenten starke Teams und zukunftssichere Jobs mit Perspektive (Bildquelle: TQ-Group)

München, 23. Februar 2023: Am 03. März lädt die TQ-Group zum Bewerberinfotag am Standort Durach im Allgäu ein. Vor Ort zeigt das Unternehmen, wie innovative Produkte in der Elektronikbranche entstehen und präsentiert seine vielseitigen Karrieremöglichkeiten. TQ ist einer der führenden Technologiedienstleister Deutschlands. 2022 wurde der Hidden Champion u. a. als krisensicherer Arbeitgeber ausgezeichnet.

Der Bewerberinfotag bietet Interessierten die Möglichkeit, die vielseitigen Produkte und unterschiedlichen Arbeitsbereiche von TQ im Rahmen einer Hausmesse sowie im direkten Gespräch mit TQ-Experten aus Produktion, Entwicklung und Verwaltung aus erster Hand kennenzulernen. Bei einer Werksführung können die Teilnehmer*innen die Entwicklung und Fertigung verschiedener Hightech-Innovationsprodukte, wie etwa des Franka-Emika-Roboters live erleben. Egal, ob für Studenten, Quereinsteiger, Facharbeiter oder Experten – TQ bietet vielfältige, spannende Karrierechancen in kaufmännischen und technischen Berufsbildern in verschiedenen Bereichen. Der Startschuss für die Veranstaltung am 3. März fällt um 14 Uhr. Weitere Informationen sowie den Link zur Online-Anmeldung gibt es unter tq-group.com/durach-bewerberinfotag-2023 (https://tq-group.com/durach-bewerberinfotag-2023).

TQ-Durach: Vielseitige Jobs in der Entwicklung technologischer Megatrends

Technologie von TQ steckt bereits seit 30 Jahren weltweit in vielen spannenden Lösungen verschiedener Branchen, z. B. in Flugzeugen, Robotern, der Medizintechnik, in E-Bikes oder sogar in der Raumfahrt. Dank ihrer fundierten Elektronikkompetenz sowie der kontinuierlichen Weiterentwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen, setzt die TQ-Group mit ihren Innovationen stets neue Standards in der breitgefächerten Welt der Elektronik. Bei TQ-Durach im Allgäu liegt der Fokus auf der Entwicklung, Produktion und Kundenbetreuung von High-Tech-Produkten, wie dem prämierten Franka-Emika-Roboter oder etwa einer leistungsstarken Lösung für nachhaltiges Energie-Management.

Download Pressebild: hier (https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/TQ-Team.jpg)

Die TQ-Group wurde 1994 als 2-Mann-Unternehmen gegründet und besteht heute aus rund 1.900 Mitarbeitenden an 13 Standorten in Deutschland, den USA, in Ungarn und in China. Als einer der größten Technologiedienstleister und Elektronik-Spezialisten in Deutschland realisiert die TQ-Group maßgeschneiderte, innovative Lösungen für unterschiedliche Branchen, sowohl im Hardware- wie auch im Softwarebereich – von der Entwicklung über die Produktion und weitere Dienstleistungen bis hin zum Produktlebenszyklusmanagement.

Das bedeutet: TQ bietet Kompetenz, Erfahrung und Weitblick für die Bereiche E²MS, Embedded Module, Motoren und elektronische Antriebe, Cobot- und Automatisierungslösungen, Medizintechnik und Aviation/Avionics. TQ wächst zudem konsequent mit einem vielfältigen Portfolio an Eigenprodukten in den wirtschaftlich aktuellen Megatrends wie Robotik, Digitalisierung, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz, E-Mobilität oder dem Energiemanagement. Beides – Servicekompetenz und eigene Entwicklungen – kombiniert die TQ-Group zudem als Original Design bzw. Equipment Manufacturer (ODM / OEM).

Auf Basis des breiten Dienstleistungs- und Lösungsbaukastens werden international kundenspezifische Produkte entwickelt und produziert. Und das alles „Made in Germany“. Im Geschäftsjahr 2021/2022 betrug der weltweite Gesamtumsatz des inhabergeführten Unternehmens über 357 Mio. Euro. Weitere Informationen gibt es unter: www.tq-group.com (https://www.tq-group.com)

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PR von Harsdorf GmbH
Friederike Floth
Rindermarkt 7
80331 München
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ff@pr-vonharsdorf.de
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TQ-Group lädt ein: Bewerbertag am 2. März in Delling bei Seefeld

Zukunftssichere Jobs mit Perspektive und gemeinsamer Mission: Die Entwicklung von innovativen Technologien

TQ-Group lädt ein: Bewerbertag am 2. März in Delling bei Seefeld

TQ bietet Interessenten starke Teams und zukunftssichere Jobs mit Perspektive (Bildquelle: TQ-Group)

München, 23. Februar 2022: Am 2. März lädt die TQ-Group zum Bewerbertag am Hauptstandort Delling ein. Vor Ort zeigt das Unternehmen, wie innovative Produkte in der Elektronikbranche entstehen und präsentiert seine vielseitigen Karrieremöglichkeiten. TQ ist einer der führenden Technologiedienstleister Deutschlands und wurde 2022 u. a. als krisensicherer Arbeitgeber ausgezeichnet.

Der Bewerbertag bietet Interessierten die Möglichkeit, die vielseitigen Produkte und unterschiedlichen Arbeitsbereiche von TQ im Rahmen einer Hausmesse sowie im direkten Gespräch mit TQ-Experten aus Produktion, Entwicklung und Verwaltung aus erster Hand kennenzulernen. Bei einer Werksführung können die Teilnehmer*innen die Entwicklung und Fertigung verschiedener Hightech-Produkte live erleben. Dazu zählen u. a. leistungsstarke Embedded-Module als Grundstein und unverzichtbare Schaltzentrale innovativer Elektroniklösungen – beispielsweise im Bereich der Künstlichen Intelligenz oder des IoT.

Egal, ob für Studenten, Quereinsteiger, Facharbeiter oder Experten – TQ bietet vielfältige und spannende Karrierechancen in kaufmännischen wie auch technischen Berufsfeldern. Der Startschuss für die Veranstaltung am 2. März fällt um 17 Uhr. Weitere Informationen sowie den Link zur Online-Anmeldung gibt es unter tq-group.com/delling-bewerbertag-2023.

TQ-Delling: Vielseitige Jobs in der Entwicklung technologischer Megatrends

Technologie von TQ steckt bereits seit fast 30 Jahren weltweit in vielen spannenden Lösungen verschiedener Branchen, z. B. in Flugzeugen, Robotern, der Medizintechnik, in E-Bikes oder sogar in der Raumfahrt. Dank ihrer fundierten Elektronikkompetenz sowie der kontinuierlichen Weiterentwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen, setzt die TQ-Group mit ihren Innovationen stets neue Standards in der breitgefächerten Welt der Elektronik. Dazu zählt u. a. der HPR50 – der kleinste, leichteste und leiseste Motor seiner Klasse – und damit perfekt geeignet als ultrakompaktes Antriebssystem für moderne E-Bikes zahlreicher international namhafter Hersteller wie Trek oder Scott.

Download Pressebild: hier (https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/TQ-Team.jpg)

Die TQ-Group wurde 1994 als 2-Mann-Unternehmen gegründet und besteht heute aus rund 1.900 Mitarbeitenden an 13 Standorten in Deutschland, den USA, in Ungarn und in China. Als einer der größten Technologiedienstleister und Elektronik-Spezialisten in Deutschland realisiert die TQ-Group maßgeschneiderte, innovative Lösungen für unterschiedliche Branchen, sowohl im Hardware- wie auch im Softwarebereich – von der Entwicklung über die Produktion und weitere Dienstleistungen bis hin zum Produktlebenszyklusmanagement.

Das bedeutet: TQ bietet Kompetenz, Erfahrung und Weitblick für die Bereiche E²MS, Embedded Module, Motoren und elektronische Antriebe, Cobot- und Automatisierungslösungen, Medizintechnik und Aviation/Avionics. TQ wächst zudem konsequent mit einem vielfältigen Portfolio an Eigenprodukten in den wirtschaftlich aktuellen Megatrends wie Robotik, Digitalisierung, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz, E-Mobilität oder dem Energiemanagement. Beides – Servicekompetenz und eigene Entwicklungen – kombiniert die TQ-Group zudem als Original Design bzw. Equipment Manufacturer (ODM / OEM).

Auf Basis des breiten Dienstleistungs- und Lösungsbaukastens werden international kundenspezifische Produkte entwickelt und produziert. Und das alles „Made in Germany“. Im Geschäftsjahr 2021/2022 betrug der weltweite Gesamtumsatz des inhabergeführten Unternehmens über 357 Mio. Euro. Weitere Informationen gibt es unter: www.tq-group.com (https://www.tq-group.com)

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TQ-Group als wertvoller Arbeitgeber 2022 für das Gemeinwohl ausgezeichnet

Eine Umfrage im Auftrag der WirtschaftsWoche wählt die TQ-Group unter die 1.000 gemeinnützigsten Arbeitgeber

TQ-Group als wertvoller Arbeitgeber 2022 für das Gemeinwohl ausgezeichnet

(Bildquelle: TQ Group)

Seefeld, 9. Januar 2023: Laut einer aktuellen Umfrage der WirtschaftsWoche, in Kooperation mit dem Analyseinstitut ServiceValue, zählt die TQ-Group zu den 1.000 gemeinnützigsten Arbeitgebern in ganz Deutschland. Das bedeutet: das innovative Technologieunternehmen hat in den einzelnen Städten und Landkreisen seiner Standorte eine hohe Relevanz für das Gemeinwohl der Bevölkerung.

Für das Ranking der 1.000 wertvollsten Firmen für das Gemeinwohl untersuchte das Analyse-Institut ServiceValue im Jahr 2022 weder Umsatzkennzahlen noch Gewinne, sondern bewertete, wie ein Unternehmen von den Menschen in der umliegenden Region in Bezug auf das Gemeinwohl wahrgenommen wird. Dazu bewerteten Bürgerinnen und Bürger die Relevanz des Unternehmens für die jeweiligen Städte und Landkreise. Die TQ-Group leistet danach einen hohen Beitrag zum Gemeinwohl in Bayern.

Vielseitige Karrieremöglichkeiten und regionale Benefits

Seit fast 30 Jahren trägt die TQ-Group maßgeblich zur Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen in Bayern und ganz Deutschland bei. Die Vielfalt der von TQ abgedeckten Bereiche wie E-Mobilität, Künstliche Intelligenz, Robotik oder Energie-Management spiegelt sich in der hohen Bandbreite an Karrieremöglichkeiten wider. Das innovative Unternehmen setzt dabei in allen Produktionsbereichen auf „Made in Germany“. „Als regionaler Mittelständler ist es uns ein großes Anliegen, Arbeitsplätze zu erhalten und weiter auszubauen. Wir setzen deshalb auf ein umfangreiches, internes Ausbildungskonzept, modernste Arbeitsplätze und vielseitige Schulungen“, so Geschäftsführer Rüdiger Stahl.

Neben spannenden und vielseitigen Berufsbildern bietet der Elektronikspezialist seinen rund 1.900 Mitarbeitenden gute Vergütung, zahlreiche Benefits und Vergünstigungen in der jeweiligen Region an. So garantiert beispielsweise der firmeneigene TQ-Badeplatz am Wörthsee Mitarbeitenden und Angehörigen an Sommertagen eine erfrischende Abkühlung. Auch regionale Geschäfte, wie ein Fahrrad-Shop oder auch das Deutsche Museum bieten TQ-Mitarbeitenden attraktive Konditionen an, um die Region zu erkunden.

TQ als sportlicher Partner in der Region

„Bei TQ werden Teamgeist und Gemeinschaft großgeschrieben, weshalb wir deutschlandweit viele regionale Sportverbände unterstützen“, so Geschäftsführer Detlef Schneider. Egal, ob beispielsweise als Sponsor des deutschen Skiverbands, des Herrschinger Bundesliga-Volleyballclubs GCDW, des Eishockeyvereins EC Peiting, des Ammersee Cycling Teams, der Tischtennisspielerin Sabine Winter oder des Handballvereins TSV Herrsching – das sportliche Engagement von TQ für Vereine ist vielseitig. Auch bei regionalen Sportveranstaltungen, wie dem Landkreislauft in Andechs sind der TQ-Geschäftsführer Detlef Schneider und einige der Mitarbeiter jedes Jahr persönlich vertreten.

Neben dem sportlichen Engagement setzt sich das Unternehmen auch für soziale Einrichtungen ein, wie etwa die Nachbarschaftshilfe in Hechendorf oder das Rote Kreuz. Geschäftsführer Stefan Schneider erklärt: „Auch in Zukunft soll das soziale Engagement von TQ in verschiedenen Bereichen weiter ausgebaut werden.“ Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, dadurch sowohl intern für seine Mitarbeiter, als auch extern für die jeweiligen Regionen als wertvoller Arbeitgeber attraktiv zu bleiben und weiterhin einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.

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Die TQ-Group wurde 1994 als 2-Mann-Unternehmen gegründet und besteht heute aus rund 1.900 Mitarbeitenden an 13 Standorten in Deutschland, den USA, in Ungarn und in China. Als einer der größten Technologiedienstleister und Elektronik-Spezialisten in Deutschland realisiert die TQ-Group maßgeschneiderte, innovative Lösungen für unterschiedliche Branchen, sowohl im Hardware- wie auch im Softwarebereich – von der Entwicklung über die Produktion und weitere Dienstleistungen bis hin zum Produktlebenszyklusmanagement.

Das bedeutet: TQ bietet Kompetenz, Erfahrung und Weitblick für die Bereiche E²MS, Embedded Module, Motoren und elektronische Antriebe, Cobot- und Automatisierungslösungen, Medizintechnik und Aviation/Avionics. TQ wächst zudem konsequent mit einem vielfältigen Portfolio an Eigenprodukten in den wirtschaftlich aktuellen Megatrends wie Robotik, Digitalisierung, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz, E-Mobilität oder dem Energiemanagement. Beides – Servicekompetenz und eigene Entwicklungen – kombiniert die TQ-Group zudem als Original Design bzw. Equipment Manufacturer (ODM / OEM).

Auf Basis des breiten Dienstleistungs- und Lösungsbaukastens werden international kundenspezifische Produkte entwickelt und produziert. Und das alles „Made in Germany“. Im Geschäftsjahr 2021/2022 betrug der weltweite Gesamtumsatz des inhabergeführten Unternehmens über 357 Mio. Euro. Weitere Informationen gibt es unter: www.tq-group.com (https://www.tq-group.com)

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THG-Quote – AGRAVIS Raiffeisen AG zahlt Prämie aus

THG-Quote - AGRAVIS Raiffeisen AG zahlt Prämie aus

Wer ein reines Elektrofahrzeug besitzt, kann dafür eine THG-Quote generieren. Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) bietet E-Mobilisten nun an, diesen Ausgleich für die CO2-Minderung zu erwerben. Dazu wurde ein Portal auf der Konzernwebsite agravis.de (https://www.agravis.de/de/energie-mobilitaet/thg-quote/) freigeschaltet.

Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden. Um das zu schaffen, ist die Treibhausgasminderungsquote, kurz THG-Quote, ein wichtiges Instrument. Sie wird bis 2030 jährlich steigen, um die CO2-Emissionen im Straßenverkehr nachhaltig zu senken. Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist über ihre Sparte Energie (https://www.agravis.de/de/energie-mobilitaet/) ein sogenannter lnverkehrbringer von Kraftstoffen und daher verpflichtet, die THG-Quote zu erfüllen. Das kann man entweder durch Beimischung von Biodiesel in mineralischen Dieselkraftstoff gewährleisten oder durch den Erwerb der THG-Quote von Dritten, die eine positive CO2-Bilanz aufweisen.

Und genau das trifft auf die Fahrerinnen und Fahrer von reinen Elektrofahrzeugen zu. Sie können mit ihren vollständig batteriebetriebenen Fahrzeugen eine THG-Quote im Wert von mehreren Hundert Euro generieren. Und zwar jedes Jahr, gewissermaßen als „Lohn“ für die eingesparten CO2-Emissionen. Die Quote eigenständig beim Umweltbundesamt zu beantragen, ist aber ziemlich umständlich. Alternativ können E-Mobilist:innen diese Quote auch an quotenverpflichtete Unternehmen verkaufen. Das ist seit dem 1. Januar 2022 laut Gesetz möglich.

„Hier setzen wir mit unserem neuen Service an“, sagt Frederik Volbracht, Leiter Brenn- und Kraftstoffe bei der AGRAVIS in Münster. Über ein Portal auf der Unternehmens-Website agravis.de können die Halterinnen und Halter von E-Fahrzeugen ihren Fahrzeugschein hochladen. Die AGRAVIS sammelt diese Dokumente und leitet sie gebündelt und datenschutzkonform an das Umweltbundesamt weiter.

„Der gesamte Prozess ist digitalisiert, um ihn schnellstmöglich abzuwickeln“, betont Volbracht. Die Bearbeitungszeit beim Umweltbundesamt könne die AGRAVIS jedoch nicht beeinflussen. Kommt von dort grünes Licht, kann die Prämie für die THG-Quote ausgezahlt werden – für Pkw sind es aktuell 350 Euro. „Wir halten die Antragstellenden während des Verfahrens mit Status-Mails stets auf dem Laufenden“, beschreibt Volbracht einen weiteren Vorteil. Da der Anspruch auf die THG-Quote jedes Jahr aufs Neue besteht, bietet die AGRAVIS an, automatisch und rechtzeitig wieder auf die E-Fahrzeughalter:innen zuzukommen.

Dieses Angebot gilt für alle reinen Elektrofahrzeuge, also Pkw, Motorrad, Roller, Busse, ebenso für Nutzfahrzeuge. Für die Registrierung von Fahrzeugflotten bietet die AGRAVIS einen separaten Service an, Kontakt: thg-quote@agravis.de.

agrav.is/thg-quote (https://www.agravis.de/de/energie-mobilitaet/thg-quote/)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
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