Starke Nachfrage bei Delkredere-Spezialist Delfactis

Tim Scheuerer wird neuer Leiter für Vertrieb und Marketing

Starke Nachfrage bei Delkredere-Spezialist Delfactis

Starnberg, den 30. Juli 2021.

„Die Reduzierung von Risiken durch Transparenz und die Sicherstellung von Liquidität ist in herausfordernden Zeiten von besonderer Bedeutung. Die Nachfrage von Geschäftskunden nach unseren optimierten Lieferanten-Delkredere- und Finanzierungslösungen steigt kontinuierlich“, so Martin Kötje, Vorstand bei FinsurTech und BaFin-zugelassenem B2B-Zahlungsdienstleister Delfactis AG.

Die Delfactis AG baut daher ihre Aktivitäten im Bereich Supply Chain Finance and Insurance kundenorientiert weiter aus und hat mit Dr. Tim Scheuerer einen erfahrenen Leiter für Vertrieb & Marketing neu in der Geschäftsleitung installiert. Scheuerer war zuvor Leiter Firmenkunden bei der Deutsche Bank AG und betreute mit seinem Team Mittelstandskunden in der Region München.

„Wir freuen uns, dass wir mit Tim Scheuerer einen hochkarätigen Vertriebsexperten gewinnen konnten, der unsere Ansprüche an Beratung und Unterstützung unserer Kunden auf höchstem Niveau umsetzen und weiterentwickeln wird“, sagt Martin Kötje.

Dr. Scheuerer promovierte in Kooperation mit dem Strategischen Center for Entrepreneurship zum Thema digitale Plattform-Ökonomie und entwickelte effiziente Geschäftsmodell-Innovationen für etablierte Finanzierungspartner. Seine langjährigen Erfahrungen und Innovationen bringt er bei Delfactis ein: „Als FinsurTech ist Delfactis mit der 100%-Delkredere-Absicherung und Reverse-Factoring am Puls der Zeit. Wir werden unsere Plattform konsequent und nachhaltig zum Nutzen unserer Kunden weiterentwickeln.“

Die Delfactis AG ist seit 2010 als Zentralregulierer und Delkredere-Spezialist aktiv und seit 2017 von der BaFin als Finanzinstitut für Zahlungsdienste nach dem Zahlungsdienstaufsichtsgesetz (ZAG) zertifiziert und zugelassen. Mit der Delfactis können Lieferanten und Abnehmer Warenströme effizient und mit deutlich reduziertem Risiko über die Delfactis-Plattform abwickeln. Zu ihren Kunden gehören ca. 3.000 Unternehmen aus den Bereichen Nahrungsmittel, Industrie und Handel. Seit 2019 ist die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft bei Delfactis investiert.

Kontakt
Delfactis AG
Martin Kötje
Würmstraße 4
82319 Starnberg
08151 96 590 0
m.koetje@delfactis.de
www.delfactis.de

Arvato Supply Chain Solutions untersucht Live-Shopping bei Mode- und Beauty-Marken

Analyse gibt Überblick über den neuen E-Commerce-Trend

Arvato Supply Chain Solutions untersucht Live-Shopping bei Mode- und Beauty-Marken

Gütersloh – Während Live-Shopping in China längst zum Standard geworden ist, rückt es in Europa erst jetzt stärker in den Fokus. In Asien nehmen Moderatoren oder zugkräftige Influencer die Kunden schon seit geraumer Zeit per Live-Streaming mit auf Shopping-Tour und beantworten ihnen dabei ihre Fragen via Chatfunktion. Auch in Europa bietet das Verkaufen per Stream vor allem Marken der Mode- und Beauty-Branchen enormes Potenzial. Doch ist der digitale Verkaufskanal den europäischen Kunden überhaupt schon ein Begriff und wie wird er von etablierten Marken genutzt und bewertet? Diese und weitere Fragen hat Arvato Supply Chain Solutions in der aktuellen Analyse „Live-Shopping in Europa“ untersucht und den neuen E-Commerce-Trend anhand von 90 Marken aus dem Mode- und Beauty-Sektor sowie Experteninterviews analysiert.

Live-Shopping gehört zu den großen Trends, die den E-Commerce derzeit prägen. In China ist das Format mit durchschnittlich 50.000 Livestreams und 260 Millionen Views am Tag bereits fest etabliert und soll 2021 nach Prognosen des Marktforschungsinstituts Coresight Research einen Umsatz von 300 Milliarden US-Dollar erzielen – Tendenz steigend. „Auch in Deutschland und Europa entdecken nicht erst seit Corona immer mehr Mode- und Beauty-Marken die Vorteile, die eine direkte Live-Präsentation den Kunden bietet“, sagt Abbas Tolouee, Studienautor und Senior Consultant bei Arvato Supply Chain Solutions. „Denn im Grunde genommen ist Live-Shopping nichts anderes als traditionelles Teleshopping, das wir von Sendern wie QVC bereits seit den frühen
80er Jahren kennen – lediglich das Medium ist heute ein anderes.“ Doch anders als beim Teleshopping können die Kunden hier jederzeit mit der Marke via Chat oder On-Screen-Funktionalitäten interagieren, wodurch ein interaktives Erlebnis entsteht. Dies ist ein wichtiger Schritt für eine kundenzentrierte Strategie und den langfristigen Unternehmenserfolg.

Europäische Konsumenten sind interessiert
Live-Shopping kommt nicht nur bei chinesischen Kunden gut an. Mit Ausweitung des Lockdowns Mitte 2020 begannen auch die europäischen Verbraucher damit, virtuelle Einkaufsveranstaltungen zu erkunden, die das gewohnte Shopping-Erlebnis replizieren. Immerhin gaben 70 Prozent der europäischen Kunden bei einer Umfrage an, dass sie offen für Live-Shopping seien. Aber im Gegensatz zu den südostasiatischen Usern, bei denen es sich hauptsächlich um junge Millennials handelt, sind die Interessenten in Europa deutlich reifer und zwischen 32 und 43 Jahre alt.
Um dem wachsenden Interesse der Verbraucher am Live-Shopping gerecht zu werden, starteten 21 Prozent der untersuchten Marken bereits Mitte 2020 mit dem neuen Verkaufskanal. Mittlerweile haben mehr als ein Drittel der Mode- und Beauty-Marken mindestens ein Live-Shopping-Event auf die Beine gestellt. Doch während die Beauty-Unternehmen auf regelmäßige Live-Streams setzen, bieten Modeunternehmen nur gelegentlich Veranstaltungen an. Dabei bevorzugen beide Branchen eindeutig die Integration des Live-Shoppings in den eigenen Webshop, bewerben ihre Veranstaltungen jedoch auf den Social-Media-Kanälen. Dabei nutzen mehr als zwei Drittel der untersuchten Brands Facebook als Marketingkanal.

Live-Shopping ist mobil
Durch Social- und Live-Streams während der Corona-Einschränkungen ist die Nutzung von Shopping-Apps im Jahr 2020 weltweit fast um die Hälfte gestiegen. „Auch unsere eigenen Zahlen zeigen, dass sich der Trend bei europäischen Kunden zum mobilen Einkaufen verlagert“, erläutert Abbas Tolouee. „Diese Entwicklung können Marken und Webshops nutzen, um sich über App-basierte Live-Shopping-Events direkt mit ihren Kunden zu verbinden.“ Weitere Möglichkeiten sind die Sozialen Medien, wobei Facebook Live von den untersuchten Marken bislang nicht genutzt wird, oder die eigene Website, auf der immerhin 70 Prozent der Live-Shopping-Events durchgeführt wurden. Dafür müssen sie entweder eine entsprechende Infrastruktur aufbauen oder können einfach die Dienste eines Live-Stream-Anbieters nutzen.

Letztlich ist für Marken allerdings die Präsentation ihres Events entscheidender als die gewählte technische Lösung. Da Live-Shopping sehr mobil ist, bietet es natürlich die Möglichkeit, Prominente oder Influencer zu nutzen, um ein möglichst großes Publikum anzusprechen. Dies gilt vor allem für die jungen Kunden, für deren Kaufentscheidungen Social Media sehr ausschlaggebend ist. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass 72 Prozent der untersuchten Beauty-Marken bei ihren Kauf-Events auf Influencer setzen, während es in der Modebranche nur 56 Prozent sind. Letztere legen sehr großen Wert darauf, dass auch ein Produktexperte involviert ist, der über entsprechendes Wissen verfügt.

Die vollständige Analyse steht hier zum Download bereit: https://arva.to/live-shopping-in-europa

Arvato Supply Chain Solutions ist ein innovativer und international führender Dienstleister im Bereich Supply Chain Management und E-Commerce. In den Bereichen Telecommunications, Tech, Corporate Information Management, Healthcare, Consumer Products und Publisher trifft jeder Partner auf seinen Industriespezialisten. Rund 16.000 Mitarbeiter arbeiten weltweit an Dienstleistungen und praxisorientierten Lösungen. Mithilfe neuester digitaler Technologien entwickelt, betreibt und optimiert Arvato komplexe globale Supply Chains und E-Commerce Plattformen und wird damit zum strategischen Wachstumspartner seiner Kunden. Arvato verbindet das Know-how der Menschen mit den richtigen Technologien und passenden Geschäftsprozessen und steigert so messbar die Produktivität und Leistung seiner Partner.

Arvato Supply Chain Solutions ist Teil von Arvato, einem international agierenden Dienstleistungsunternehmen. Mehr als 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in fast 40 Ländern entwickeln und realisieren für Geschäftskunden aus aller Welt innovative Lösungen. Diese umfassen SCM- und IT-Lösungen sowie Finanz- und Kundenkommunikationsdienstleistungen und werden laufend mit den Innovationsschwerpunkten Automatisierung und Daten/Analytics weiterentwickelt.

Auf das Lösungsportfolio von Arvato setzen weltweit renommierte Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen – von Telekommunikationsprovidern und Energieversorgern über Banken und Versicherungen bis hin zu E-Commerce-, IT- und Internetanbietern.

Arvato ist ein Unternehmensbereich von Bertelsmann.

Kontakt
Arvato Supply Chain Solutions
Sonja Groß
Reinhard-Mohn-Str. 22
33333 Gütersloh
+49 5241 80 70 136
sonja.gross@arvato-scs.com
www.arvato-supply-chain.com

Nakoa Digital ist Teil des Amazon Partner Networks

Nakoa Digital ist Teil des Amazon Partner Networks

Nakoa Digital GmbH

Seit dem 16.07. ist die Münchner Agentur Nakoa Digital Teil des Amazon Advertising Partner Networks. Über das Self-Service-Hub haben Agenturen und Tool-Anbieter zukünftig die Möglichkeit ihre Geschäftsbeziehungen mit Amazon Advertising zu verwalten. Sie haben hierüber Zugriff auf Webinare, Fallstudien sowie Lernzertifizierungen und können dadurch ihre Fachkenntnisse weiter ausbauen. Über eine Listung im Partnerverzeichnis, das in Kürze veröffentlicht wird, können Agenturen zudem ihre Fachkenntnisse interessierten Werbetreibenden präsentieren.

„Wir sind unglaublich stolz darauf, dass wir nun offizieller Amazon Advertising Partner sind“ erläutert CEO Robin Prinsen. „Das gibt uns die Gelegenheit unsere Expertise in diesem Bereich zu untermauern und unser Retail Media Geschäft (https://www.nakoa.digital/was-wir-tun/retail-media/amazon-marketing/) weiter auszubauen“. Nakoa Digital betreut vorwiegend Kunden aus dem europäischen Raum, die auf mehreren Kanälen und Marktplätzen vertreten sind. „Die Zeichen von Retail Media stehen ganz klar auf Wachstum und die Nachfrage ist da“.

Nakoa Digital ist eine Retail Media Agentur mit Sitz in München und Den Haag. Sie unterstützt Werbetreibende unter anderem bei allen digitalen Werbemaßnahmen auf und außerhalb von Online-Marktplätzen sowie bei der Optimierung ihrer Listings, um den Abverkauf der Produkte gezielt zu erhöhen.

Firmenkontakt
Nakoa Digital GmbH
Robin Prinsen
Rosenheimer Str. 145D
81671 München
+49 89 215 276 60
aloha@nakoa.digital
http://www.nakoa.digital

Pressekontakt
Nakoa Digital GmbH
Robin Prinsen
Rosenheimer Str. 145D
81671 München
+49 89 215 276 60
tools@nakoa.digital
http://www.nakoa.digital

Neu: Shoppi App ermöglicht Urlaubs-Shopping-Feeling ohne Reisen

Neu: Shoppi App ermöglicht Urlaubs-Shopping-Feeling ohne Reisen

Shoppi App

Like a local – mit Shoppi die Reise vorab planen und nach der Rückkehr einfach fortsetzen

Der Berliner Bär als Souvenir oder Original Lasagne-Blätter aus Italien – mit Shoppi können Anwender jetzt nach persönlichen Präferenzen ganz einfach online lokal im Ausland einkaufen und so den bevorstehenden oder erlebten Urlaubs-Flair nach Hause holen.

Die erste App für den Online-Einkauf lokal hergestellter Waren

Shoppi ermöglicht es Nutzer*innen, lokale ausländische Produkte und Spezialitäten unabhängig von einer Urlaubsreisen zu kaufen. Dank der Shoppi App findet das Urlaubs-Einkaufserlebnis jetzt direkt auf dem Sofa statt – ganz ohne kostspieliges Reisebudget. Was der Lieblingsurlaubsort an lokalen Waren zu bieten hat, kommt zum Genießen oder Träumen so direkt nach Hause. Ebenso können via Shoppi schon im Vorfeld der Reise lokale Dienstleistungen wie z.B. Tauchkurse und Ausflüge gebucht wie auch Reiseführer in digitaler Ausgabe oder als Buch bestellt werden.

Nutzer*innen der Social Shopping App geben dazu in wenigen Schritten an, wo sie ein Produkt kaufen möchten und aus welcher Kategorie es kommen soll. Bei Bedarf kann dieses durch Alter und Geschlecht für eine individuellere Suche ergänzt werden. Im Anschluss werden passende Produkte mit detaillierter Beschreibung angezeigt, aus denen das Lieblingsstück direkt aus der App heraus bestellt werden kann. Per Trackingdienst wird im Anschluss das Zustelldatum und der Lieferweg angezeigt sowie der Kontakt zum Verkäufer gehalten.

Darüber hinaus können sich Anwender*innen über die Shoppi App untereinander zu Produkten austauschen oder auch Empfehlungen zum Angebot von Einheimischen vor Ort erhalten. Ebenso besteht die Möglichkeit, Lieblingsverkäufer auf der ganzen Welt zu folgen, um auf dem neusten Stand zu bleiben.

Shoppi ist damit die erste Shopping-App, die Nutzer*innen auf persönliche Weise bei „lokalen“ Einkäufen im Ausland unterstützt und damit zugleich das Angebot und die Reichweite traditioneller Marktplätze inklusive spezieller Reise-Events zum Vorteil aller Beteiligten erweitert.

„Bei vielen Menschen rundet ein lokal produziertes Souvenir das Urlaubserlebnis ab und schafft so schöne Erinnerungen“, sagt Salvatore Vacante, CEO und Gründer von Shoppi. „Da Reisen aktuell schwierig ist, schätzen unsere Nutzer*innen die Möglichkeit, Produkte des Lieblingsurlaubsortes via Shoppi nach Hause zu holen. Wir garantieren hierbei, dass die in unserer App verfügbaren Produkte auch tatsächlich aus der jeweiligen Region stammen. Egal ob regionales Essen oder ein anderes Andenken – mit Shoppi haben Nutzer*innen immer ein gutes Gefühl, ihr Geld lokal auszugeben und sich dabei mit einem Lieblingsprodukt zu belohnen.“

Die Shoppi App ist kostenlos im App Store (iOS) und bei Google Play (Android) zum Download verfügbar.

Mehr Informationen unter: https://www.shoppiapp.de

Jetzt loslegen und 5 Euro als Willkommensgeschenk erhalten – inklusive Zugriff auf exklusive Sonderangebote und Rabatte.

Die Shoppi UG ist ein Startup mit Sitz in Berlin, das in mehreren Ländern, darunter Italien, tätig ist.

Nutzer*innen von Shoppi erhalten nicht nur alle Informationen über lokale Trends, Geschmäcker und Traditionen aus jeweiligen Städten, sondern können diese Produkte über die App auch direkt bestellen. Ebenso können auf Reisen erlebte lokale Produkte erneut gekauft werden, um diese zu Hause wiederholt zu genießen.

Und wer nicht reisen kann

Shoppi richtet sich ebenfalls an alle, die nicht reisen können oder möchten, aber trotzdem nahe und ferne Kulturen erleben möchten. Mit Shoppi lassen sich jetzt ausländische lokale Produkte einkaufen, um eine authentische Erfahrung zu erhalten. Shoppi schafft so Verbindungen auf der ganzen Welt, indem Menschen jetzt ihre Traditionen online teilen und weitergeben können.

Kontakt
Shoppi UG
Salvatore Vacante
Schonensche Str. 13
10439 Berlin

salvatore@shoppiapp.com
https://www.shoppiapp.de

FairToner.de Partnerprogramm bei Awin gestartet

FairToner.de Partnerprogramm bei Awin gestartet

FairToner.de Partnerprogramm bei Awin gestartet (Bildquelle: #217361125 © luckybusiness – stock.adobe.com)

Das Internet gehört heute zu den wichtigsten Vertriebsarten. Um einen möglichst großen Kundenstamm zu erreichen, nutzen kommerzielle Anbieter bzw. Advertiser gerne das Affiliate-System von Awin. Hierbei melden sich Interessierte als Vertriebspartner bzw. Affiliates oder Publisher an und profitieren bei jedem Einkauf Kaufwilliger über die eigene Webseite von einer attraktiven Provision. FairToner bietet über Awin ebenfalls eine solche Partnerschaft an.

Wie funktioniert das System?

Vielleicht betreiben Sie eine eigene Webseite mit Tipps und Tricks rund um Computer. In diesem Fall liegt es nahe, dass Sie mit eingeblendeten Werbebannern renommierter Hersteller darüber Geld verdienen möchten. Diese kommerziellen Advertiser stellen Ihnen zum Beispiel über das Affiliate-System von Awin die entsprechenden Werbemittel mit den dazugehörenden Links zur Verfügung.

Bestellt ein Besucher Ihrer Webseite zum Beispiel über einen solchen Banner oder Link einen Artikel, sind Sie automatisch mit am Verkauf mit einer Provision beteiligt. Der kommerzielle Anbieter sorgt auf diesem Weg für eine größere Verbreitung ohne zusätzliche Werbemaßnahmen. Da Sie auf Ihre Seite diese Produkte anbieten, werden Sie als Dankeschön entsprechend belohnt.

FairToner als zuverlässiger Partner

Wenn es um Druckerzubehör und Verbrauchsmaterialien geht, dann darf FairToner.de (https://www.fairtoner.de/) aus Meinerzhagen nicht unerwähnt bleiben. Als einer der größten E-Commerce-Anbieter in dieser Branche haben Sie einen zuverlässigen Partner an der Seite, der weit mehr als 100.000 Produkte nahezu aller gängigen Druckerhersteller anbietet.

Jetzt hat FairToner auch den Weg zu Awin gefunden und möchte interessierte Webseitenbetreiber eine lukrative Partnerschaft anbieten. Wenn Sie auf Ihrer Webseite Ihren Besuchern Tintenpatronen, Toner und weiteres Druckerzubehör empfehlen möchten, dann bewerben Sie sich bei Awin um eine entsprechende Partnerschaft.

Einzige Voraussetzung ist eine kostenfreie Registrierung als Affiliate bei Awin. Da auf diesem Portal sehr viele Unternehmen eine solche Partnerschaft anbieten, müssen Sie einfach FairToner als Suchbegriff eingeben. Sie erhalten hier eine vollständige Übersicht über den Advertiser FairToner sowie dessen Programmbedingungen. Anzumerken ist, dass Sie hier von einer attraktiven Sale-Vergütung von bis zu 20 % profitieren. Es lohnt durchaus, sich über das Affiliate-System einmal Gedanken zu machen.
Möchten Sie noch mehr über unser Unternehmen FairToner.de – CPO Concept GmbH erfahren? Dann wenden Sie sich an unseren Pressebereich, wo unser Pressebeauftragter Sascha Kolditz Ihnen alle Fragen beantwortet.

Die CPO Concept GmbH aus Meinerzhagen vertreibt über den Onlineshop www.fairtoner.de Verbrauchsmaterial für Drucker, Kopierer, Fax- und Multifunktionsgeräte vieler bekannter Druckerhersteller.

Firmenkontakt
CPO Concept GmbH
Sascha Kolditz
Eisenweg 13
58540 Meinerzhagen
+49 (0)2354 94499260
+49 (0) 2354 9218021
service@fairtoner.de
https://www.fairtoner.de

Pressekontakt
CPO Concept GmbH
Sascha Kolditz
Eisenweg 13
58540 Meinerzhagen
+49 (0)2354 94499260
+49 (0) 2354 9218021
presse@fairtoner.de
https://www.fairtoner.de

dotSource unterstützt Clickpool beim Aufbau einer zukunftsfähigen B2C-Commerce-Plattform

Migration auf Magento 2 Commerce Cloud

dotSource unterstützt Clickpool beim Aufbau einer zukunftsfähigen B2C-Commerce-Plattform

Migration auf Magento 2 Commerce Cloud: dotSource schafft B2C-Commerce-Plattform für Clickpool

Berlin/Jena, 24. Juni 2021 – Um den wachsenden Anforderungen im E-Commerce gerecht zu bleiben, arbeiteten das Berliner Unternehmen Clickpool und die Jenaer Digitalagentur dotSource am Ausbau der Digitalstrategie der hauseigenen Marke „Dildoking“ Mit dem Support- und Update-Stopp der Shop-Software Magento 1 durch den Systemanbieter, wurde in einem ersten Schritt, der Onlineshop auf Magento 2 Commerce Cloud Version 2.3 migriert. Zusätzlich führte dotSource eine SEA-Optimierung durch, um das volle Potenzial auszuschöpfen. Weitere Digitalprojekte, z.B. die Anbindung eines PIM-Systems, sind bereits in Planung.

Clickpool, ein Betreiber mehrerer Onlineshops, ist bereits 2004 mit der hauseigenen Marke „Dildoking“ ins Online-Geschäft gestartet und gehört mittlerweile europaweit zu den Big Playern der Online-Erotikshops. Ursprünglich wandte sich Clickpool mit dem Auftrag zur Einführung eines PIM-Systems an dotSource. Schnell zeigte sich jedoch, dass die bislang genutzt E-Commerce-Software Magento 1 nicht die Voraussetzungen für die Integration eines PIM-Systems erfüllte. Zudem hatte der Software-Anbieter bereits das Einstellen von Support und Sicherheitsupdates für die Shop-Software angekündigt. Aus diesen Gründen wurde zunächst ein umfassendes Replatforming des Onlineshops ins Auge gefasst, mit dem Ziel, die bestehende Systemstruktur auf die Magento 2 Commerce Cloud Version 2.3 (https://www2.dotsource.de/l/320991/2020-11-30/43mp6v) zu migrieren.

Mit erstem MVP zur zukunftsfähigen B2C-Commerce-Plattform

Zu Beginn wurden in Workshops gemeinsam die Ansprüche an einen ersten MVP (Minimum Viable Product) besprochen, z.B. die Realisation von Schnittstellen und Übernahme von Templates sowie der Umgang mit Herausforderungen, die es bei der Migration von Produktdaten zu überwinden galt. Hierbei konnte dotSource auf über zehn Jahre Erfahrung als Magento-Partner zurückgreifen und mit schneller und kompetenter Hilfe des Systemherstellers jegliche Schwierigkeiten meistern. Mit der Stabilisierungsphase im Anschluss konnte die Einrichtung der neuen B2C-Commerce-Plattform erfolgreich abgeschlossen werden.

„Im gesamten Projekt (https://www2.dotsource.de/l/320991/2021-06-17/52kjrf) konnten wir immer auf das Team und Know-how der dotSource zählen. Gemeinsam haben wir alle Herausforderungen bewältigen können, was auch unsere weitere Zusammenarbeit nachhaltig geprägt hat. Daher legen wir unsere digitalen Projekte gerne auch weiterhin in die Hände von dotSource“, so Robert Schwärzle, Geschäftsführer bei Clickpool.

Steigerung der Conversion-Rate mit SEA-Optimierung

Bei der Analyse des Suchmaschinenmarketings stellte dotSource ungenutzte Potenziale fest. Das Digital-Marketing-Team nahm sich dessen an und verbesserte durch die Nutzung der Keywords, Performance und Monitoring. Dadurch konnte die Kosten-Umsatz-Relation (KUR) um 20 Prozent gesenkt werden. Mit dem neuen Dildoking Onlineshop, kann Clickpool nun auf eine äußerst flexible und moderne B2C-Commerce-Plattform (https://www2.dotsource.de/l/320991/2021-06-17/52kjrf) zurückgreifen. Die Zusammenarbeit gestaltete sich im gesamten Prozess durch eine äußerst gute Kommunikation sehr produktiv. Im nächsten Schritt sollen der Shop auf die Magento-Version 2.4 geupdated und weiterhin das initial angedachte PIM-System mit Hilfe von dotSource integriert werden, um so ein effizientes Arbeiten mit Produktdaten zu ermöglichen.

dotSource, das sind über 300 Digital Natives mit einer Mission: Kundenbeziehungen digital zu gestalten. Unsere Arbeit entspringt der Verbindung von Mensch, Raum und Technologie. Seit 2006 unterstützen wir Unternehmen bei der digitalen Transformation. Ob E-Commerce- und Content-Plattformen, Kundenbeziehungs- und Produktdatenmanagement oder Digitalmarketing und künstliche Intelligenz: Unsere Lösungen sind nutzerorientiert und emotional, gezielt und intelligent. Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden, deren spezielle Anforderungen und Bedürfnisse ab der ersten Idee einfließen. Von der Strategieberatung und Systemauswahl über Branding, Konzeption, UX-Design und Conversion-Optimierung bis zum Betrieb in der Cloud – gemeinsam entwickeln und realisieren wir skalierbare Digitalprodukte. Dabei setzen wir auf New Work und agile Methoden wie Scrum oder Design-Thinking. Unserer Kompetenz vertrauen Unternehmen wie Esprit, EMP, BayWa, Axel Springer, hagebau, C.H.Beck, Würth und STABILO.

Kontakt
dotSource GmbH
Luisa Woik
Goethestraße 1
07743 Jena
+4936417979033
pr@dotsource.de
http://www.dotsource.de

China-Vergleich: Unterschiedliche Erwartungen an die Customer Experience

Akeneo-Studie macht Unterschiede im Kaufverhalten europäischer und chinesischer Kunden deutlich

Düsseldorf, 23. Juni 2021_ In China und Europa gehen die Erwartungen an eine umfassende Customer Experience deutlich auseinander. Für Kunden in China spielen vor allem Kundenbewertungen (45 Prozent), die Möglichkeit, Produkte zu vergleichen (40 Prozent), sowie eine personalisierte Customer Experience (37 Prozent) eine wichtige Rolle. Für Verbraucher in Europa liegt die Personalisierung hingegen mit 14 Prozent auf dem letzten Platz. Hier wird mehr Wert auf eine kostenfreie Lieferung (52 Prozent), die Verfügbarkeit der Produkte (41) und eine kostenfreie Retoure (40 Prozent) gelegt. Das geht unter anderem aus der Global B2C Survey von Akeneo (https://www.akeneo.com/de/), dem weltweit führenden Anbieter von Product-Experience-Management-Lösungen (PXM) für Händler und Marken, hervor. Während in China 70 Prozent der Kunden einen Aufpreis von bis zu 30 Prozent für eine verbesserte Customer Experience zahlen würden, sind in Europa nur 40 Prozent der Kunden dazu bereit.

Neue Technologien im E-Commerce
Chinesische Verbraucher haben mehr Vertrauen, wenn es um den Einsatz neuer Technologien im E-Commerce geht. Am beliebtesten sind Virtual Reality (88 Prozent), Sprachassistenten (87 Prozent) und Chatbots (82 Prozent). Europäische Verbraucher sind hingegen skeptischer. Für den Einsatz von Virtual Reality sprechen sich 56 Prozent der Kunden aus, dicht gefolgt von Sprachassistenten mit 49 Prozent. Chat Bots belegen mit 46 Prozent den letzten Platz.

Steigende Relevanz der Markenwerte in China und Europa
Transparente Angaben über Markenwerte gewinnen in Europa und China gleichermaßen an Bedeutung. Chinesische Kunden legen den größten Wert auf Zertifikate und Qualitätssiegel (71 Prozent), dicht gefolgt von Umweltschutz- und Nachhaltigkeitsaspekten (53 Prozent) und dem sozialen Beitrag, den ein Unternehmen leistet (52 Prozent). Die Herkunft und die Regionalität der Produkte belegen mit 41 und 29 Prozent den letzten Platz. Verbrauchern in Europa sind ebenfalls Zertifikate und Qualitätssiegel am wichtigsten (61 Prozent), im nächsten Schritt jedoch Nachhaltigkeitsaspekte (54 Prozent) sowie die Herkunft und Regionalität der Produkte (51 Prozent). Grundsätzlich sind chinesische Kunden mit 69 Prozent eher bereit einen Aufpreis aufgrund transparenter Angaben über Markenwerte zu zahlen, solange dieser unter der 30-Prozent-Schwelle liegt. Europäische Kunden sind damit nur zu 43 Prozent einverstanden.

Social Media und Mobile Apps
Auch das Shopping via Apps und in den sozialen Netzwerken ist in China mit 36 und 26 Prozent auf dem Vormarsch. Der Ausbruch der Corona-Pandemie hat diese Entwicklung noch einmal beschleunigt. So gaben 51 bzw. 41 Prozent der Verbraucher an, mehr über diese Kanäle einzukaufen als noch vor 12 Monaten. Bei europäischen Kunden liegen beide Einkaufsmöglichkeiten mit zwölf und acht Prozent auf den letzten beiden Plätzen. Stattdessen dominieren hier Online-Marktplätze wie Amazon, eBay und co. mit 46 Prozent. Im Zuge dessen haben auch Produkt-Reviews durch Influencer in China mit 34 Prozent mehr Gewicht, wenn es darum geht, mehr für ein bestimmtes Produkt auszugeben. In Europa teilen lediglich 15 Prozent der Verbraucher diese Meinung. Sie legen im Gegenzug großen Wert auf aussagekräftige Produktbeschreibungen (53 Prozent) und technische Funktionen (50 Prozent).

Wichtigkeit detaillierter Produktdaten
Auch wenn die Erwartungen an Marken und Händler unterschiedlich sind, sind mangelhafte Produktinformationen in China und Europa ein K.-o.-Kriterium. Sowohl chinesische als auch europäische Verbraucher haben bereits einen Kauf aufgrund mangelnder oder fehlerhafter Produktinformationen abgebrochen. Rund 53 Prozent der europäischen Kunden retournierten aus demselben Grund bereits gekaufte Artikel. Chinesische Kunden sind hier mit 77 Prozent deutlich konsequenter. 85 Prozent würden sogar einen Aufschlag von bis zu 30 Prozent für präzise Produktinformationen zahlen. In Europa trifft das lediglich auf 65 Prozent der Verbraucher zu.

„Der Vergleich zwischen China und Europa zeigt zwar große Unterschiede auf – allen voran, wenn es um Personalisierung, neue Technologien und Shopping via Apps oder Social Media geht – in einem Punkt sind sich jedoch sowohl europäische als auch chinesische Kunden einig. Detaillierte, präzise und konsistente Produktinformationen sind Pflicht. Wenn Unternehmen on top transparente Informationen über ihre Markenwerte bereitstellen, werden sie von ihren Kunden dafür belohnt“, sagt Tobias Schlotter, General Manager Central & Eastern Europe bei Akeneo.

Die komplette Studie finden Sie hier: https://www.akeneo.com/de/white-paper/akeneo-globale-b2c-umfrage-2021-auf-englisch/

Über die Studie
Im Rahmen der Umfrage, die im Februar 2021 von Opinion Way (https://www.opinion-way.com/en/) für Akeneo durchgeführt wurde, teilten 3.500 Verbraucher aus sieben Ländern und vier verschiedenen Kontinenten ihre Meinung zu B2C-Produkterfahrungen.

Über Akeneo
Akeneo ist ein weltweit führender Lösungsanbieter im Bereich Product Experience Management (PXM) und Product Information Management (PIM), der Hersteller und Händler unterstützt, eine einheitliche und konsistente Customer Experience über alle Touchpoints hinweg zu bieten – ob E-Commerce, Mobile, Print oder am POS.

Mit Akeneos Open Source PIM und Data-Intelligence-Lösungen werden Produktdaten zentral harmonisiert, übersetzt und können intuitiv und flexibel von den eigenen Mitarbeitern oder externen Zulieferern bearbeitet und genutzt werden.

Mehr als 200 Mitarbeiter und über 100 Partner weltweit unterstützen Kunden bei ihrem Multichannel-Marketing sowie bei der Verbesserung ihrer Customer Experience, um ihre Time-to-Market zu reduzieren. Zu den über 300 Kunden des 2013 gegründeten Unternehmens gehören namhafte Marken wie Fossil, Frankfurt Airport, Kneipp, Lamy, Liqui Moly, Mann+Hummel und Mytheresa.
Akeneo hat weltweit Standorte in Frankreich, Deutschland, USA, Großbritannien, Polen und Australien.

Weitere Informationen unter: www.akeneo.com/de oder hello@akeneo.com

Firmenkontakt
Akeneo
Benedicte Ferrari
The Peak Blake Street 1514
94105 San Francisco, California
+1 857 285 1515
benedicte.ferrari@akeneo.com

Homepage

Pressekontakt
ELEMENT C
Tatjana Ramerth
Aberlestraße 18
81371 München
089 720 137 15
akeneo@elementc.de

Startseite