Besserer Schutz vor Cyberangriffen

Infoblox bringt Netzwerkmanagement- und Security-Teams zusammen

Besserer Schutz vor Cyberangriffen

Thomas Gerch, Sales Director Central Europe bei Infoblox (Bildquelle: @Infoblox)

– Infoblox vereinfacht und vereint Netzwerkmanagement und -Sicherheit in den verschiedensten Netzwerk-Umgebungen, beispielsweise auch in komplexen, hybriden Multi-Cloud-Umgebungen.
– Infoblox erweitert BloxOne® Threat Defense um neue wesentliche Sicherheitsfunktionen wie Lookalike-Domain-Monitoring und die Abwehr neuester Bedrohungen, um Cyberkriminalität in Zeiten, in denen Phishing-Angriffe weltweit Schlagzeilen machen, zu verhindern
– Infoblox veröffentlicht seine „Globale Studie zur Cybersicherheit 2023“ zu den wichtigsten Sicherheits- und Netzwerktrends, mit denen sich die Branche angesichts der weltweit zunehmenden Bedrohungen weiterhin auseinandersetzen muss.
– Die Rebranding-Initiative von Infoblox spiegelt den Geschäftsfokus des Unternehmens wider und verdeutlicht die Rolle des Unternehmens bei der Absicherung der Netzwerke einiger der größten Unternehmen der Welt. Dabei spricht Infoblox sowohl Security- als auch Netzwerkexperten an.

München, 19. April 2023 – Infoblox, Anbieter einer einfachen, Cloud-basierten Netzwerk- und Sicherheitsplattform für bessere Netzwerk-Performance und Absicherung, zeigt, warum Netzwerk- und Sicherheitsteams im Kampf gegen Cyberkriminalität zusammenarbeiten müssen. Neue Sicherheitsfunktionen und eine neu entwickelte Markenidentität spiegeln die Strategie und den Geschäftsfokus des Unternehmens wider und versetzen Kunden in die Lage, kritische Bedrohungen zu erkennen und darauf zu reagieren.

„Infoblox ist das einzige Unternehmen, das in Echtzeit Transparenz und Kontrolle darüber bietet, wer und was sich über Netzwerke und Multi-Cloud-Umgebungen hinweg miteinander verbindet. Damit helfen wir Kunden dabei, sicherere und widerstandsfähigere Umgebungen aufzubauen“, sagt Scott Harrell, CEO und President von Infoblox. „Indem wir Netzwerk- und Security-Teams durch geteilte Sichtbarkeit, Datenkontext, Automatisierung und Kontrolle zusammenbringen, können sie Malware-Kommunikationen verhindern und die Bedrohungsquelle lokalisieren.“

Globale Studie zur Cybersicherheit 2023
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, setzen Unternehmen heute auf hybride und Multi-Cloud-Umgebungen. Dies führt allerdings zu einer zusätzlichen Komplexität und größeren Angriffsflächen. So überrascht es nicht, dass 63 % der deutschen Unternehmen in den letzten 12 Monaten mindestens einen Data Breach erlitten haben. Global haben solche Zwischenfälle einen Verlust von 2 Mio. US-Dollar pro Vorfall verursachte. Zu diesen Ergebnissen kommt die „Globale Studie zur Cybersicherheit 2023“ von Infoblox. 81 % der deutschen Befragten gaben außerdem an, dass Phishing die häufigste Angriffsmethode auf ihr Unternehmen darstellte.

Das neue Lookalike-Domain-Monitoring von Infoblox identifiziert Websites, die versuchen, sich als bekannte Unternehmen auszugeben. Diese Art von Cyberangriffen wird zunehmend dazu verwendet, Partner und Kunden mit Phishing, Malvertising und ähnlichen Angriffen zu täuschen. Erst vor kurzem wurden neue Infoblox-Threat-Intelligence-Feeds eingeführt, die Indikatoren mit schadhaften Absichten blockieren, bevor die Angriffe erfolgreich sind.

Schutz vor Lookalike Domains
Infoblox analysiert täglich über 70 Milliarden DNS-Anfragen. In einem neuen Report über Lookalike Domains, der im Rahmen der RSAC 2023 veröffentlicht wird, zeigt Infoblox, dass die Techniken für Lookalike Domains im Jahr 2022 erheblich weiterentwickelt wurden: Sie zielen auf alle Sektoren ab und spielen eine Schlüsselrolle bei komplexen Cyberangriffen. Beispielsweise auch bei solchen, die es schaffen, die Hürde der Multi-Faktor-Authentifizierung-Maßnahmen (MFA) zu umgehen.

„Als führender Anbieter von Sicherheitslösungen auf DNS-Ebene leistet Infoblox viel Aufklärungsarbeit. DNS ist eine wertvolle Quelle für einzigartige Bedrohungsdaten und kann als leistungsstarker Abwehrmechanismus genutzt werden““, ergänzt Harrell. „Wir sind der erste und einzige Anbieter von DNS-Sicherheitslösungen, der vor Angriffen mit Lookalike-Domains schützt. Diese Angriffe werden immer raffinierter und verbreiteter, so dass spezialisierte Lösungen nicht nur nützlich, sondern notwendig sind, um Unternehmen und ihre Benutzer zu schützen.“

Netzwerk-Visibilität als Security-Grundlage
In einer Welt im stetigen Wandel konzentriert sich Infoblox darauf, Kunden zu helfen, reaktionsfähigere Netzwerke aufzubauen, um mit dem Tempo der digitalen Transformation Schritt zu halten, versteckte Bedrohungen zu erkennen und Angriffe früher zu stoppen – mit Sicherheitsdiensten, die auf kontextreicher Netzwerkintelligenz basieren.

„Wir sehen, wie das Zusammenführen von Netzwerk- und Sicherheitsteams bei unseren Kunden Gestalt annimmt. Und es sind nicht nur unsere Fortune-100-Kunden aus allen Branchen, sondern gerade auch sehr innovative Unternehmen aus Deutschland, die Visibilität im Netzwerk als Grundlage für ihre Security nutzen“, sagt Thomas Gerch, Sales Director Central Europe bei Infoblox. „Für Unternehmen ist es jetzt an der Zeit, in einen vertrauenswürdigen Sicherheitspartner zu investieren, der sie dabei unterstützt, Transparenz in ihrem Netzwerk zu schaffen, um Bedrohungen früher zu erkennen und zu bekämpfen. Unsere Kunden sehen schnell, dass Schutz vor Bedrohungen in Echtzeit und verbesserte Netzwerkleistung nur möglich sind, wenn Netzwerk und Sicherheit zusammenarbeiten.“

Die Globale Studie zur Cybersicherheit 2023 sowie Bildmaterial finden Sie hier (https://maisberger.wetransfer.com/downloads/e16ff026128ae448fc3ff112891bc09b20230419073111/3d671cf3300544de7224f7af4029062320230419073111/72477f?trk=TRN_TDL_01&utm_campaign=TRN_TDL_01&utm_medium=email&utm_source=sendgrid).

Über Infoblox
Infoblox vereint Netzwerkmanagement und -Security und sorgt damit für eine außergewöhnliche Performance und optimalen Schutz. Sowohl Fortune-100-Unternehmen als auch aufstrebende junge Unternehmen schätzen Infoblox für die Echtzeittransparenz und -kontrolle darüber, wer und was sich mit ihrem Netzwerk verbindet. So können Unternehmen schneller arbeiten und Bedrohungen früher stoppen. Erfahren Sie mehr unter infoblox.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn oder Twitter.

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Kred-Domains – Adressen für das Internet und die Blockchain

Kred-Domains - Adressen für das Internet und die Blockchain

(Bildquelle: gemeinfrei)

Die Kred-Domains (https://www.domainregistry.de/kred-domains.html)kombinieren DNS mit ENS.

Sie sind so konzipiert, dass sie über DNS sowohl für herkömmliche Internetaktivitäten (Websites, E-Mail usw.) als auch für öffentliche Adressen von Ethereum-basierten Produkten/Diensten (Krypto-Wallets, Smart Contracts, Remote-Apps usw.) verwendet werden können – im Gegensatz zu den 40-Zeichen-Hashes, die nur alle Ethereum-Blockchain-basierten Elemente identifizieren.

Die Kred-Domain ist außerdem in der Lage, das Ethereum-Blockchain-Identifikationssystem mit leicht zu merkenden Wörtern nach Wahl des Registranten zu verbinden, was das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit – sowie die Benutzerfreundlichkeit – jeder Transaktion erhöht.

Somit leistet die Kred-Domain einen Beitrag zu „Simplify your life“.

Die Kred-Domain bietet Nutzern die Möglichkeit, yourname.kred als sicheren Identifikator anstelle eines bedeutungslosen, schwer zu merkenden 40-Zeichen-Hashs zu verwenden. Darüber hinaus verfügt die Kred-Domain über alle Funktionen einer normalen Domainendung (Website, E-Mail usw.).

Der ICANN-akkreditierte Registrar Secura verkauft keine bestehenden Kred-Domains aus dem Sekundärmarkt, sondern bietet Ihnen an, jede verfügbare neue Kred-Domain für Sie zu registrieren.

Bei kred-Domains kann es sich um Standard-Domains oder Premium-Domains handeln. Wenn Sie sich für eine Premium-Domain entschieden haben, werden wird die Secura GmbH Sie über den Preis informieren.

Die Kred-Domain kann für die die Ehtereum Wallet verwendet werden. Aber auch für Smart Contracts und dezentrale Anwendungen (DApps).

Der Vorteil der bisher häufig genutzten .eth-Domain ist, dass Besitzer dieser Kryptowährung die 40-stelligen Adressen, die nicht einprägsam sind, durch einen Namen wie z.B. ben.eth ersetzen und die Abkürzung ben.eth für alle Transaktionen nutzen können.

Die Domainendung .eth gehört zu den alternativen Root Systemen. Der Nachteil ist, dass beide Partner eine spezielle Software herunterladen müssen, damit das Routing funktioniert.

Die Inhaber dieser .eth-Domainnamen können nun vorzugsweise die entsprechenden Kred-Domains registrieren.

Die Kred-Domains als offizielle ICANN-akkreditierte Domainendung vermeiden den genannten Nachteil. Da der Benutzer keine Plug-In Software wie bei .eth herunterladen muss, werden alle Transaktionen einfacher.

Domainregistry.de bietet auch die Bezahlung von Kred-Domains mit Ether an.

Hans-Peter Oswald

https://www.domainregistry.de/kred-domains.html (deutsch)

https://www.domainregistry.de/kred-domain.html (Englisch)

https://opensea.io/assets/0x495f947276749ce646f68ac8c248420045cb7b5e/78252737601364545857082249533622653815269644259989607329377781580073611034625

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
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Cybersicherheit durch Visual Analytics optimieren

Cybersicherheit durch Visual Analytics optimieren

Visualisierungen sicherheitsrelevanter Daten unterstützt die IT-Security bei der Netzwerküberwachung

Sechs Stunden ohne Facebook, Instagram und Co.: Für die US-amerikanische Facebook Inc. bedeutete dies Milliardenverluste. Doch wie kommt es zu solchen Problemen und wie lassen sie sich möglichst schnell erkennen? Mit diesem Themenkomplex beschäftigt sich das Fraunhofer IGD bereits seit mehreren Jahren und verfolgt mit dem Forschungszentrum ATHENE das Ziel, Netzwerkdaten verständlicher zu machen. Somit werden mehr Menschen befähigt, einzuschätzen, was im eigenen Netzwerk passiert. Aktuelle und künftige Möglichkeiten zur visuellen Analyse sollen die Arbeit der Sicherheitsexperten vereinfachen.

„Die Masse an angezeigten Warnungen, die für mehr Cybersicherheit sorgen sollen, ist in Unternehmensnetzwerken kaum überschaubar“, sagt Prof. Dr. Jörn Kohlhammer, ATHENE-Wissenschaftler beim Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. Das Problem dabei sei, dass ein Großteil der Nachrichten aus Warnungen bestünde, die durch ungefährliche Besonderheiten im Netzwerkverkehr zu Stande kämen. „Dies kann dazu führen, dass die Meldungen, bei denen tatsächlich Handlungsbedarf besteht, in diesen False Positives untergehen. Die Unsicherheit darüber, welche Warnungen als erstes zu behandeln sind, ist dabei ein drängendes Problem.“

Ein weiteres Beispiel für unübersichtliche Datenmassen ist das Border Gateway Protocol (BGP). Dieses ist das Routingprotokoll, das autonome Systeme verbindet und den grenzübergreifenden Datenverkehr des Internets ermöglicht. Wie wichtig dies ist, zeigte der Ausfall von Facebook-Services Anfang Oktober. Aufgrund einer Wartung auf Seiten von Facebook kam es zu einer Unterbrechung der Verbindungen der DNS-Server zum Rechenzentrum. Diese hielten daraufhin BGP-Ankündigungen zurück, da eine gestörte Netzverbindung vorzuliegen schien. Die Server waren länger nicht erreichbar. Mit einer besseren Übersicht der BGP-Ankündigungen wäre dies zu verhindern gewesen.

Die Unübersichtlichkeit der Datenmengen macht es vor allem kleineren Unternehmen schwer, einen Überblicküber ihre Cybersicherheit zu gewährleisten. Die Lösung ist aus Sicht des Fraunhofer IGD die zielgerichtete Visualisierung von sicherheitsrelevanten Daten und Informationen, denn: Je einfacher Netzwerkdaten verständlich gemacht werden, desto mehr Menschen können einschätzen, was im eigenen Netzwerk passiert.

Im Rahmen des Nationalen Forschungszentrums für angewandte Cybersicherheit ATHENE beschäftigt sich das Fraunhofer IGD mit Lösungen zur Visualisierung von Cybersicherheitsdaten. Hersteller von Cybersicherheitssoftware können von dieser Expertise profitieren: Softwarelösungen, die schon heute über gute Funktionalitäten verfügen, können durch eine verbesserte Visualisierung Effektivität und Nutzerzufriedenheit steigern. Ziel ist die Schaffung von Benutzeroberflächen, die bei der Verwendung sehr großer Datenmengen unterstützen und speziell auf die Aufgaben von Netzwerkadministratoren und Sicherheitsexperten ausgerichtet sind.

Visual Analytics sorgt für Überblick

Schon heute bietet das Fraunhofer IGD zahlreiche Lösungen im Bereich der Visual Analytics. So können Cybersicherheitsexperten visuell und interaktiv Warnungen zu verschiedenen Gruppen zuordnen, ohne lange Listen durchzugehen und jede Warnung einzeln beurteilen zu müssen. Stattdessen werden ähnlichen Warnungen als benachbarte Blasen visualisiert, die interaktiv gemeinsam in verschiedene Gruppen eingeteilt werden können.

Das Werkzeug NetCapVis visualisiert Netzwerkdaten sortiert nach Kriterien wie IP-Adressen oder Datenformat. Auf einem Zeitstrahl ist ersichtlich, zu welchem Zeitpunkt welche Datenpakete in das Netzwerk gelangen oder das Netzwerk verlassen. Auf diese Weise ist ein schneller Überblick gegeben, der gleichzeitig eine gezielte Reaktion auf unbekannte Datenbewegungen ermöglicht.

„Die Leitfrage unserer Forschung lautet: Wie kann man Interfaces so vereinfachen und verbessern, dass immer weniger Vorwissen nötig ist, um die Sicherheit des eigenen Netzwerkes zu überwachen“, so Prof. Dr. Kohlhammer. In Zeiten von Digitalisierung und zunehmenden Angriffen auf Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sei dies wichtiger denn je. „Das große Ziel ist die bestmögliche Unterstützung von Netzwerkadministratoren und Sicherheitsexperten durch die Visualisierung von Cybersicherheitsdaten.“

Weiterführende Informationen:

Zur Visual Analytics Forschung des Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/visual-analytics

Zum Nationalen Forschungszentrum für Angewandte Cybersicherheit ATHENE: https://www.athene-center.de/

Über das Fraunhofer IGD:
Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
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https://www.igd.fraunhofer.de