dmexco 2024: Commerce-Ziele gemeinsam Wirklichkeit werden lassen

Zwischen Wunsch und Realität des E-Commerce

dmexco 2024: Commerce-Ziele gemeinsam Wirklichkeit werden lassen

E-Commerce ist ein dynamisches Feld, das sich ständig weiterentwickelt. (Bildquelle: Bild von andrespradagarcia auf Pixabay)

E-Commerce hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Viele Unternehmen stehen dabei vor der Herausforderung, ihre digitalen Geschäftsziele mit den tatsächlichen Bedürfnissen ihrer Kunden in Einklang zu bringen. SQLI, ein führendes internationales Full-Service-Digitalunternehmen, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen dabei zu unterstützen, diese Kluft zu überbrücken und dabei die Digitalisierung voran zu treiben. Frau Isabella Nowicki, Digital Business Consultant bei SQLI, spricht im Interview über die drängendsten Herausforderungen im E-Commerce und wie SQLI Lösungswege findet, um die Ziele ihrer Kunden zu realisieren.

„Hi, how“s your commerce?“ – Zuhören als Schlüssel zum Erfolg

Redakteur: Frau Nowicki, auf der dmexco 2024 führen Sie auf der Messepräsenz von SQLI interaktive Tischgespräche mit Kunden und Interessenten unter dem Motto „Hi, how“s your commerce?“. Was ist die Motivation hinter diesem Konzept?

Isabella Nowicki: Der Gedanke hinter diesen Gesprächen ist, dass wir den Messebesuchern eine Plattform bieten wollen, um ihre konkreten Herausforderungen im E-Commerce offen zu diskutieren. Oft wird in der Branche über Trends und Innovationen gesprochen, aber die eigentlichen Bedürfnisse der Unternehmen bleiben auf der Strecke. Uns ist es wichtig, genau hier anzusetzen und durch aktives Zuhören die „Pains and Needs“ der Teilnehmer zu verstehen. Denn oft sind die Basisarbeiten noch nicht vollständig erledigt und die Veränderungen sowohl in der Branche als auch in der Gesellschaft müssen verstanden werden. Erst wenn wir genau wissen, wo der Schuh drückt, können wir individuelle Lösungen erarbeiten, die tatsächlich funktionieren.

Herausforderungen im digitalen Wandel meistern

Redakteur: Welche Fragen oder Themen stehen in den Gesprächen besonders im Fokus?

Isabella Nowicki: Das Hauptaugemerk liegt auf den Themen Positionierung und Marketingstrategie. Denn viele Marketer fragen sich, wie sie verschiedene Zielgruppen effektiv ansprechen können, ohne ihre Marke zu verwässern. Ein weiteres großes Thema ist die Wahl der richtigen Vertriebskanäle. Unternehmen stehen oft vor der Frage, welche Kanäle für ihre Strategie am sinnvollsten sind. Vielen Channel Managern fehlt eine effiziente Omnichannel-Strategie, um ihre Kanäle ohne Kannibalisierungseffekte bespielen und Synergieeffekte nutzen zu können. Natürlich treibt uns in der Branche aber auch ein verstärkter Nachhaltigkeitsgedanke an sowie die Frage, wie diese Anforderungen realistisch in die Unternehmensstrategie eingebunden werden können. Als einfachen Einstieg in das Thema bieten wir z.B. unser „Digital Maturity Assessment“ an. Es ermöglicht Interessierten, den digitalen Reifegrad ihrer Website oder ihres Onlineshops in nur 15 Minuten zu ermitteln und zeigt auf, wo konkrete Verbesserungsmöglichkeiten bestehen, die wir im Nachgang genauer analysieren können.

Redakteur: Wie geht SQLI diese Herausforderungen konkret an?

Isabella Nowicki: Unser Ansatz ist es, eine maßgeschneiderte Digital-Commerce-Strategie zu entwickeln. Wir arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen, um ihre bestehenden Strategien zu evaluieren und gemeinsam mit ihnen den Weg in die Zukunft zu planen. Dabei ist uns besonders wichtig, dass wir unsere Arbeit auf Business Prozesse stützen. Denn nur wenn wir diese verstehen, können wir gemeinsam daran arbeiten, diese umzusetzen und/oder effizienter zu gestalten. Ein zentraler Baustein ist dabei die datengesteuerte Handelsstrategie. Unternehmen müssen ihre Entscheidungen auf fundierte Daten stützen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Hierbei unterstützen wir sie dabei, die richtigen Schritte zu gehen, um diese Strategie erfolgreich umzusetzen. Nicht zu vergessen ist der Blick aus Konsumentensicht. Egal ob B2B oder D2C, wir müssen verstehen, welche Erfahrung ein Kunde aktuell durchläuft und welche Erlebnisse wir in der Zukunft schaffen möchten.

Von der Strategie zur Umsetzung: Realistische Wege zum Erfolg

Redakteur: Datengetriebene Strategien sind heute unverzichtbar. Doch wie wird der Erfolg solcher Strategien messbar?

Isabella Nowicki: Genau das ist eine der größten Herausforderungen. Eine Strategie ist nur so gut wie ihre Messbarkeit. Es reicht nicht, einfach Maßnahmen zu ergreifen, ohne die Ergebnisse zu analysieren. Wir bieten daher spezielle Tools und Prozesse an, um den Erfolg von Digitalstrategien messbar zu machen. Wir arbeiten daher direkt zu Beginn einer Partnerschaft die gewünschten Ziele und KPIs aus, an denen wir diese Ziele festmachen können. So ist neben der Schnelligkeit auch der ROI auswertbar.

Die Trends der Zukunft: KI, Social Shopping und mehr

Redakteur: Welche Trends und Entwicklungen sehen Sie als besonders zukunftsweisend für den E-Commerce?

Isabella Nowicki: Künstliche Intelligenz, insbesondere im Bereich Marketing Automation, wird eine immer größere Rolle spielen. Die Herausforderung besteht darin, die richtigen Touchpoints mit den Kunden zu finden und in wenigen Sekunden zu überzeugen, denn unsere Aufmerksamkeitsspanne nimmt nicht zu. Neben der Aufgabe, die Vielzahl an Vertriebs- sowie Marketingkanälen zu balancieren, wird Social Shopping weiter an Bedeutung gewinnen. Unternehmen müssen lernen, diese Plattformen richtig zu nutzen. Außerdem bleiben Nachhaltigkeit und Transparenz in Unternehmensprozessen zentrale Themen, und auch der demografische Wandel wird den E-Commerce in den kommenden Jahren stark beeinflussen.

Redakteur: Abschließend gefragt, welche Botschaft möchten Sie den E-Commerce-Unternehmen mit auf den Weg geben?

Isabella Nowicki: E-Commerce ist ein dynamisches Feld, das sich ständig weiterentwickelt. Es ist entscheidend, flexibel zu bleiben und die Bedürfnisse der Kunden immer im Blick zu behalten. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, eng am Kunden zu sein, eine klare Strategie zu haben, diese regelmäßig zu überprüfen und an den richtigen Stellschrauben zu drehen. SQLI unterstützt Unternehmen genau dabei, indem wir nicht nur zuhören, sondern gemeinsam mit ihnen praxisnahe und umsetzbare Lösungen entwickeln.

Redakteur: Vielen Dank für das aufschlussreiche Gespräch!

Über Isabella Nowicki:
Isabella Nowicki ist Digital Business Consultant bei SQLI. Nach ihren Studienabschlüssen in Fashionmanagement sowie Sales Management und Business Consulting & Digital Management, hat sie vielfältige Berufserfahrungen in der Fashion- und Lifestylebranche gesammelt. Der Fokus auf E-Commerce, Online-Marketing und Sales, hat dabei ihr natürliches Gespür für Ästhetik und digitale Eleganz geschärft. Daher bilden E-Commerce, Marketplaces und Integrations den Schwerpunkt ihrer beratenden Tätigkeit für SQLI-Kunden, wobei sie das Strategie-Consulting verantwortet und ebenso Prozess-Optimierungen erfolgreich begleitet.

SQLI ist ein führendes Full-Service-Digitalunternehmen, das sich auf die digitale Transformation und die Entwicklung innovativer Commerce-Lösungen spezialisiert hat. Mit einem breiten Portfolio an Dienstleistungen unterstützt SQLI Unternehmen dabei, ihre digitale Präsenz zu stärken und nachhaltig erfolgreich zu sein.

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adindex GmbH identifiziert Top-Trends im digitalen Marketing für die kommenden 18 Monate

adindex GmbH identifiziert Top-Trends im digitalen Marketing für die kommenden 18 Monate

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Paderborn, 07. August 2024 – Max Klinger, Geschäftsführer der adindex GmbH und anerkannter Experte im digitalen Marketing, präsentiert die entscheidenden Trends für die Entwicklung des Online-Marketings im DACH-Raum für die nächsten 18 Monate. Vor der bevorstehenden dmexco teilt Klinger seine fundierten Einschätzungen und Prognosen.

„Das digitale Marketing entwickelt sich rasant weiter, und wir sehen einige spannende Trends, die das Umfeld in den kommenden Monaten prägen werden“, erklärt Max Klinger. „Unsere Position als eines der führenden Werbenetzwerke auf CPC-Basis ermöglicht es uns, diese Entwicklungen aus erster Hand zu beobachten und zu analysieren.“

Trend 1: Cookie-unabhängige Targeting-Strategien
Mit dem bevorstehenden Ende von Drittanbieter-Cookies steigt die Notwendigkeit, alternative Targeting-Methoden zu entwickeln. Dies umfasst den Einsatz von kontextuellem Targeting, First-Party-Daten und der verstärkten Nutzung von datenschutzkonformen IDs. „Unternehmen müssen ihre Datenstrategien anpassen, um weiterhin präzise Zielgruppenansprache zu gewährleisten“, betont Klinger.

Trend 2: Integration von Augmented Reality (AR) in Werbekampagnen
Augmented Reality bietet neue und immersive Möglichkeiten, Konsumenten anzusprechen und Werbeerlebnisse zu schaffen. Nutzer können Produkte virtuell ausprobieren und interaktive Inhalte erleben. „AR wird zunehmend in E-Commerce und Retail-Kampagnen integriert und schafft eine tiefere Verbindung zur Marke“, so Klinger.

Trend 3: Voice Search Optimization
Mit der zunehmenden Verbreitung von Sprachassistenten und Smart-Speakern wird die Optimierung für Sprachsuche immer wichtiger. Unternehmen müssen ihre Inhalte anpassen, um für sprachbasierte Suchanfragen gut auffindbar zu sein. „Dies stellt eine neue Herausforderung für SEO-Strategien dar“, erklärt Klinger.

Trend 4: Micro-Moments Marketing
Micro-Moments sind kurze Augenblicke, in denen Konsumenten mit hoher Kaufbereitschaft auf mobilen Geräten nach Informationen suchen. „Marken müssen in der Lage sein, diese Momente zu identifizieren und sofort relevante Inhalte bereitzustellen“, sagt Klinger. Dies erfordert präzise und schnelle Datenanalysen sowie optimierte Mobile-Strategien.

Trend 5: Nachhaltige und transparente Supply Chains in der Werbung
Die Transparenz und Nachhaltigkeit der gesamten Lieferkette in der digitalen Werbung wird immer wichtiger. Dies umfasst die Nachverfolgbarkeit von Werbeausgaben, die Bekämpfung von Ad Fraud und die Sicherstellung, dass Anzeigen nur auf vertrauenswürdigen Plattformen erscheinen. „Dies stärkt das Vertrauen der Werbetreibenden und verbessert die Effizienz der Werbeausgaben“, so Klinger.

Max Klinger und die adindex GmbH stehen Ihnen als kompetente Ansprechpartner für weitere Informationen und Einschätzungen zu den Trends im digitalen Marketing zur Verfügung.

Über adindex GmbH
Die adindex GmbH betreibt mit adindex.com ein führendes Werbenetzwerk auf CPC-Basis. Das Unternehmen bietet seinen Kunden und Publishern effektive und effiziente Lösungen für die Abrechnung von Werbeleistungen nach Klicks. Mit umfassender Expertise und innovativen Ansätzen unterstützt adindex Unternehmen dabei, ihre digitalen Marketingstrategien erfolgreich umzusetzen.

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Max Klinger
Geschäftsführer, adindex GmbH
E-Mail: max.klinger@adindex.com
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Für weiterführende Informationen und detaillierte Einblicke in die Trends im digitalen Marketing, wenden Sie sich bitte an Max Klinger oder besuchen Sie unsere Website.

Die adindex GmbH ist ein führendes Unternehmen im Bereich digitales Marketing, das mit seiner Plattform adindex.com ein innovatives Werbenetzwerk auf CPC-Basis betreibt. Mit Hauptsitz in Köln bietet adindex maßgeschneiderte Lösungen für Werbetreibende und Publisher, um Werbeleistungen effizient nach Klicks abzurechnen. Das Unternehmen setzt auf modernste Technologien und tiefgreifende Marktanalysen, um seine Kunden bei der Optimierung ihrer digitalen Marketingstrategien zu unterstützen. Geleitet von Max Klinger, einem Experten mit umfassender Erfahrung im digitalen Marketing, steht adindex für Zuverlässigkeit, Innovation und messbare Erfolge.

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Ein Zufallstreffer auf der DMEXCO: Wie ein Lauschangriff den Weg für neue Vertriebschancen ebnete

Ein Zufallstreffer auf der DMEXCO: Wie ein Lauschangriff den Weg für neue Vertriebschancen ebnete

Die Gänge der DMEXCO Messe in Köln waren belebt. Tausende von Besuchern schlenderten durch die endlosen Stände und nahmen die neuesten Trends und Entwicklungen im digitalen Marketing auf. Als Geschäftsführer einer alteingesessenen Telemarketing Agentur in Köln bin ich oft auf solchen Messen unterwegs, um neue Trends zu erkennen und mich mit Geschäftspartnern zu treffen. Doch diesmal blieb ich eher ein unbeteiligter Zuhörer, als ich zufällig einem Gespräch zwischen zwei Geschäftsführern lauschte, die sich in meiner Nähe befanden.

Der eine, sichtlich mittleren Alters, sprach von einem mittelständischen Industrie-Unternehmen, das er leitete. Der andere, etwas älter, schien stolz von seinem Familienbetrieb zu berichten. Das Gespräch begann zunächst recht harmlos über die Messe selbst, doch dann wendete es sich den digitalen Angeboten zu, mit denen sie Erfahrungen gesammelt hatten.

„Wir haben versucht, mit Facebook und Instagram durchzustarten. Ich sag dir, eine Katastrophe!“ klagte der Chef des Familienbetriebs. „Die versprochenen Ergebnisse blieben einfach aus. Und jetzt sind wir vertraglich für ein Jahr an die Agentur gebunden!“

Der andere nickte zustimmend. „Ja, ich kenne das. Bei uns war es genauso. Unsere Zielgruppe ist auf diesen Plattformen kaum aktiv. Für B2C mag es funktionieren, aber im B2B-Bereich? Eine komplette Verschwendung.“

Das Gespräch wendete sich LinkedIn zu. „Wir haben dann später mit LinkedIn experimentiert“, begann der Geschäftsführer des Industrie-Unternehmens. „Das Konzept klang vielversprechend. Wir haben auch einiges investiert. Es gab einige Kontakte, aber der große Erfolg, von dem die Agentur sprach? Fehlanzeige.“

Ich stand da, fasziniert von ihrem Austausch. Es war nicht ungewöhnlich, dass Firmen mit neuen Plattformen experimentierten und manchmal auf Hindernisse stießen. Aber es war aufschlussreich, direkt von den Betroffenen zu hören.

Der Familienunternehmer rückte seine Brille zurecht und fing an, von den Anfangszeiten seines Newsletters zu erzählen. „Jahrelang haben wir mit unserem Newsletter Erfolg gehabt“, begann er. „Aber ehrlich gesagt, ist es eine echte Herausforderung, monatlich frische Inhalte zu liefern. Ich möchte ja auch nicht, dass unsere Leser gelangweilt auf den Abmelde-Button klicken.“ Er seufzte. „Und dann gibt es noch das Problem der alternden E-Mail-Liste. Viele Kontakte sind nicht mehr aktuell.“

Der Geschäftsführer des Industrieunternehmens nickte zustimmend. „Ich habe immer gehört, dass Newsletter effektiv sind, aber genau aus dem Grund, den du genannt hast, habe ich es bisher vermieden. Wer will schon langweilige E-Mails bekommen?“

Ein schallendes Lachen des Familienunternehmers durchbrach das Gespräch. „Aber, wie man so schön sagt, ‚Old School Vertrieb ist durch nichts zu ersetzen!'“ Dabei warf er mir einen Seitenblick zu und ich musste ebenfalls grinsen. Er hatte bemerkt, dass ich ihnen zuhörte.

Ich konnte nicht widerstehen und gesellte mich zu ihnen. „Ich konnte nicht umhin, euer Gespräch mitzuhören“, begann ich. Nachdem ich mich vorgestellt hatte, plauderte ich ein wenig aus meinem Erfahrungsschatz und versuchte, ihre Perspektiven zu erweitern. Ich sprach über den Wert von Social Media im B2C-Bereich, die Limitierungen von LinkedIn und wie Newsletter oft unterschätzt werden.

Doch als ich über Telemarketing sprach, erntete ich skeptische Blicke. „Ich bin mir nicht sicher, ob das für uns funktionieren würde“, sagte der Geschäftsführer des Industrieunternehmens. „Unsere Produkte sind spezifisch, und ich bezweifle, dass externe Dienstleister das nötige Fachwissen hätten.“

Ich konnte ein Grinsen nicht unterdrücken. „Das dachten viele meiner Kunden auch, bevor sie es ausprobierten. Und wissen Sie was? Mit dem richtigen Training und Ansatz können Ergebnisse erstaunlich sein.“

Die nächsten Minuten waren gefüllt mit aufregenden Geschichten und Erfahrungen aus meiner Telemarketing-Karriere. Die beiden Geschäftsführer hingen förmlich an meinen Lippen, und es war klar, dass sie das Potential sahen.

Als es Zeit war zu gehen, zückten wir alle unsere Visitenkarten – ganz im Old School Stil. Mit einem Handschlag und einem Lachen verabschiedeten wir uns. Und ich wusste, dass dieser zufällige Austausch auf der DMEXCO Messe zu etwas Größerem führen würde.

KCC GmbH steht für 23 Jahre Erfahrung im Bereich Telefonmarketing und CallCenter im BtoB.
Unsere Leistungen sind auf Ihre Ziele und Bedürfnisse ausgerichtet. Wir unterstützen Sie auf allen Wegen Ihrer Telemarketing Kampagne, ob kleinere oder komplexe größere Projekte.
Eine umfassende Vertriebserfahrung aus verschiedenen Branchen ermöglicht unseren Kunden beste Ergebnisse. Wir arbeiten ausschließlich aus unserem Firmensitz in Köln und setzen keine Home Office-Lösungen ein.
Ihr professioneller Partner, wenn es um die Pflege und den Ausbau Ihrer Kundenkontakte geht.

Kontakt
KCC GmbH
Ralph Kreuzer
Hansestraße 83
51149 Köln
022039839000
022039839009

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Productsup: Kommentar Marcel Hollerbach Live von der DMEXCO

Direct-to-Consumer ist immer noch ein wichtiger Bestandteil des E-Commerce – gleichgültig, ob große Marke oder junges Start-up. Doch die Zeiten, in denen Konsumenten sorgenlos eingekauft haben, sind erst einmal vorbei. Inflation und Unsicherheit prägen aktuell ein vorsichtiges Einkaufsverhalten. Daher ist es für Unternehmen jetzt wichtiger denn je, dass sie kontinuierlich das Einkaufsverhalten ihrer Kunden beobachten. Denn nur wer seine Kunden kennt, weiß, was ihre Bedürfnisse sind – eine wichtige Voraussetzung dafür, sofort reagieren zu können. In Zeiten der Energiekrise können Merkmale wie „energiesparend“ in Produktdaten ein wertvoller Hinweis sein. Darum ging es unter anderem in dem heutigen Panel „Kann D2C die Kosten von Krise und Inflation überleben?“ auf der DMEXCO.

Neue Potenziale erschließen mit Metaverse, VR und AR

Noch mehr als etablierte Marken müssen sich die Newcomer in der Branche genau überlegen, wie sie produktstrategisch vorgehen wollen, wenn Verbraucher in unsicheren Zeiten lieber wieder auf bekannte und vertraute Marken zurückgreifen. Viele Kunden sind derzeit wechselwillig. Es lohnt sich, Partnerschaften mit Influencern, Künstlern etc. einzugehen oder Veranstaltungen zu organisieren, um neue Potenziale zu erschließen. Wer auf junge Zielgruppen abzielt, sollte auch erste Gehversuche im Metaverse wagen und den Verbrauchern nicht-physische Gegenstände anbieten. In Zeiten der Inflation ist der Wettbewerb zwischen den Marken so groß wie nie zuvor, und es gewinnen diejenigen, die an den richtigen Touchpoints präsent sind.

Produktdaten müssen fehlerfrei und konsistent sein

Entscheidend ist, dass vor allem in der aktuell angespannten gesamtwirtschaftlichen Situation fehlerfreie Produktinformationen über alle Kanäle hinweg zu kommunizieren. Gut beschriebene Ware und nachvollziehbare Verkaufsargumente kurbeln die Kaufbereitschaft maßgeblich an. Konsistenz der Informationen von Instagram über Snapchat bis zu Vergleichsportalen entscheidet dann darüber, ob Kunden dem Unternehmen vertrauen oder nicht. Auch, ob und wie häufig es zu Rücksendungen kommt, hängt eng mit den Produktinformationen zusammen. Plattformen wie Productsup sind ein wichtiges Tool, um die Qualität der Produktinformationen zu prüfen und eine passende Product-to-consumer (P2C-)Strategie zu entwickeln.

Marcel Hollerbach steht vor Ort auch für Interviews zur Verfügung, für Anfragen wenden Sie sich gerne an unser Presseteam oder kommen Sie in Halle 6.1 am Stand C016 vorbei.

Über Marcel Hollerbach:
Als Chief Innovation Officer und Aufsichtsratsmitglied sorgt Marcel Hollerbach dafür, dass Productsup den neuesten Markttrends immer einen Schritt voraus ist, identifiziert innovative neue Stakeholder, mit denen er zusammenarbeitet, und pflegt die Beziehungen zu Analysten. Er ist ein aktiver Vordenker im Bereich Handel und Technologie und interessiert sich besonders für die Entwicklungen rund um Web3 und das Metaverse und deren Auswirkungen auf den Handel. Marcel Hollerbach kam 2012 zum Gründungsteam von Productsup. Als Serial Entrepreneur war er außerdem Mitbegründer von hiClip, NativeAds (von Ströer übernommen) und Cavalry Ventures.

Über Productsup
Mit Productsup können Marken, Einzelhändler, Dienstleister und Marktplätze die Herausforderungen des Commerce Chaos meistern. Die Product-to-Consumer-Plattform (P2C) von Productsup verarbeitet monatlich über zwei Billionen Produkte und ermöglicht langfristigen Geschäftserfolg – mit seiner einzigartigen globalen, strategischen und skalierbaren Plattform, die sämtliche Informations-Wertschöpfungsketten vom Produkt zum Verbraucher über alle Plattformen, Kanäle und Technologien hinweg abbilden kann. Productsup, gegründet 2010 und mit Hauptsitz in Berlin, hat mittlerweile auf über 250 Mitarbeiter in Büros auf der ganzen Welt. Productsup arbeitet mit über 900 Marken zusammen, darunter IKEA, Sephora, Beiersdorf, Redbubble und ALDI. Mehr erfahren unter www.productsup.com/de.

Über World of Content
World of Content, ein Unternehmen von Productsup, unterstützt E-Commerce durch intelligente Content-Management-Dienste. Die von Innovation geprägte Plattform bietet mehr Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität und Geschwindigkeit bei der Verwaltung von Produktinhalten als jeder andere herkömmliche Anbieter. Als GS1-zertifiziertes Unternehmen, das mit mehr als 1.500 Marken und Einzelhändlern zusammenarbeitet, ermöglicht World of Content eine effiziente und sichere Inhaltserkennung, Inhaltssegmentierung und Produktgeschichten. Unternehmen können automatisch perfekte Inhalte liefern, die auf die einzelnen Kunden weltweit zugeschnitten sind. Erfahren Sie mehr über die Plattform von World of Content unter www.worldofcontent.com.

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