Rückschau auf den Kongress „Digitaler Staat 2025“ in Berlin – Controlware präsentierte innovative Ansätze für die Digitalisierung im Public Sector

Rückschau auf den Kongress "Digitaler Staat 2025" in Berlin - Controlware präsentierte innovative Ansätze für die Digitalisierung im Public Sector

Controlware informierte als Kongresspartner auf der Fachkonferenz „Digitaler Staat 2025″ in Berlin.

Dietzenbach, 25. März 2025 – Controlware informierte am 18. und 19. März 2025 als Kongresspartner auf der Fachkonferenz „Digitaler Staat 2025“ in Berlin. Die Leitmesse für die digitale Transformation in der öffentlichen Verwaltung legte den Fokus auf intelligente Digitalisierungskonzepte für Einrichtungen im Public Sector.

Der vom Fachmagazin Behörden Spiegel ausgerichtete Fachkongress „Digitaler Staat“ gehört zu den wichtigen Leitmessen im öffentlichen Sektor. In diesem Jahr nutzten rund 2.000 Verantwortliche aus Ämtern und Behörden in ganz Deutschland die zweitägige Veranstaltung im Vienna House Andel“s in Berlin, um sich über die neuesten Trends und Entwicklungen rund um die digitale Transformation zu informieren. Renommierte Speaker, darunter Professor Arne Schönbohm, ehemaliger BSI-Chef und Präsident an der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung, und Katrin Hirseland, Vizepräsidentin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, gaben in kurzweiligen Fachvorträgen spannende Einblicke in ein breites Themenspektrum – von zukunftsfähigen Cybersicherheitskonzepten über die souveräne Cloud-Nutzung und bis hin zum optimierten Prozessmanagement.

Controlware präsentierte als Kongresspartner innovative Lösungen und Services, die Bund, Länder und Kommunen bei der sicheren und effizienten digitalen Transformation unterstützen. Die Experten der 2024 ins Leben gerufenen Controlware Business Unit „Public Sector“ adressierten dabei unter anderem folgende Themen:

– Smarte Lösungen und Managed Services für einen performanten SOC-Betrieb sowie ein ganzheitliches Schwachstellen- und Exposure-Management
– Implementierung sicherer Infrastrukturen für KI-Anwendungen wie LLMs und auf LLMs basierende Agenten
– Innovationen in den Bereichen Cybersecurity, Netzwerk-Infrastruktur, Multi-Cloud und Künstliche Intelligenz
– Best Practices aus der freien Wirtschaft als Basis für die zielgerichtete Bewältigung von Herausforderungen im Public Sector
– Entwicklung spezieller Lösungen für die öffentliche Verwaltung sowie Umsetzung gängiger Standards

„Eine einheitliche und sichere digitale Transformation im Public Sector zu gewährleisten, ist durch die föderale Struktur der öffentlichen Verwaltung alles andere als einfach – und erfordert erfahrene Partner, die die Anforderungen der Ämter und Behörden genau kennen und gut verstehen“, erklärt Sandra Saidowski, Business Development Manager Public bei Controlware. „Controlware verfügt als IT-Dienstleister und Managed Service Provider über langjährige Erfahrung bei der Umsetzung anspruchsvoller Digitalisierungsprojekte im öffentlichen Bereich: Wir implementieren hybride IT-Umgebungen, schützen kritische Daten und helfen bei der Einhaltung strenger Compliance-Vorgaben. Der Kongress „Digitaler Staat“ ist für uns eine wertvolle Gelegenheit, um mit den Entscheidungsträgern von Bund, Ländern und Kommunen sowie Partnern in den Dialog zu treten – und gemeinsam die Weichen für ein sicheres digitales Deutschland zu stellen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH zählt zu den Markt- und Qualitätsführern unter den IT-Dienstleistern und Managed Service Providern in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der Controlware Gruppe mit insgesamt rund 1.000 Mitarbeitenden und einem Umsatz von über 400 Mio. Euro, zu der auch die Networkers AG sowie Controlware Österreich gehören. Als Digitalisierungspartner von mittelständischen und großen Unternehmen sowie von Behörden und Einrichtungen der öffentlichen Hand entwickelt, implementiert und betreibt Controlware agile und resiliente IT-Lösungen in den Bereichen Network Solutions, Information Security, Data Center & Cloud, Collaboration, IT-Management und Managed Services – und unterstützt Kunden dabei, die Weichen für einen wirtschaftlichen, zukunftssicheren und nachhaltigen IT-Betrieb zu stellen. Dabei stehen wir unseren Kunden in allen Projektphasen zur Seite: von der Beratung und Planung bis hin zur Realisierung und Wartung. Als MSP mit einem eigenen ISO 27001-zertifizierten Customer Service Center reicht unser Angebot von Betriebsunterstützung bis zu kompletten Managed Services für Cloud-, Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen. Zudem bieten wir umfassende Cyber Defense Services. Neben unserem eigenen flächendeckenden Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH, die gemäß ISO 9001-zertifiziert sind, unterhalten wir internationale Partnerschaften und sind so in der Lage, anspruchsvolle globale Projekte abzuwickeln. Seit unserer Gründung im Jahr 1980 arbeiten wir eng mit den national und international führenden Herstellern sowie innovativen Newcomern zusammen und sind bei den meisten dieser Partner im höchsten Qualifizierungsgrad zertifiziert. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Nachwuchsförderung: Seit vielen Jahren kooperieren wir mit renommierten deutschen Hochschulen und betreuen durchgehend rund 50 Auszubildende und Studenten.

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Unbekannte Gefahr bei Industrial Control Systems: Warum das Scannen nicht-standardisierter Ports in ICS essenziell ist

Unbekannte Gefahr bei Industrial Control Systems: Warum das Scannen nicht-standardisierter Ports in ICS essenziell ist

Traditionell konzentriert sich das Scannen von Netzwerkdiensten auf Standard-Ports. Diese Vorgehensweise bildet jedoch längst nicht mehr die gesamten modernen IT- und ICS-Sicherheitsinfrastrukturen ab. In der Realität sind Protokolle wie Modbus, ATG und Co. längst nicht mehr nur auf ihren typischen standardmäßigen Ports zu finden. Die Konsequenz? Wer nur Standard-Ports scannt, bleibt blind für zahlreiche sicherheitskritische Systeme. Besonders in kritischen Infrastrukturen, in denen die Sicherheit von Systemen eine wichtige Rolle spielt, kann dies fatale Folgen haben. Deshalb ist es wichtig, die ICS-Scan-Methodik weiterzuentwickeln und mit Messungen und Untersuchungen festzustellen, wo noch gezielter gescannt werden muss. Das kann auch zu überraschenden Ergebnissen führen.

Kommentar von Ariana Mirian, Senior Security Researcher bei Censys

Der Blick über den Tellerrand: Standard-Port +/- 1 Scanning

Viele ICS-Protokolle laufen nicht nur auf ihrem Standard-Port, sondern können auch auf den benachbarten Ports betrieben werden. Um herauszufinden, wo ICS-Protokolle tatsächlich aktiv sind, ist ein gezieltes Scanning auf ihren Standard-Ports sowie deren direkter Umgebung zielführend. So kann beispielsweise beobachtet werden, dass Modbus mit dem Standard-Port 502 häufig auch auf den Ports 501 und 503 aktiv ist.

Für eine gezielte Untersuchung dieses Phänomens kann systematisch nach ICS-Protokollen auf den Standard-Ports sowie angrenzenden Ports gesucht werden. Ein besonders interessanter Test ist das ATG-Protokoll. Automatic Tank Gauges wird zur Überwachung und Verfolgung von Tankinhalten wie Kraftstoff genutzt. Das Protokoll ist zwar nicht das am weitesten verbreitete ICS-Protokoll, wird aber dennoch zahlreich genutzt. Der offizielle Standard-Port für ATG ist 10001, ein gezielter Scan der benachbarten Ports 10000 und 10002 führt zu bemerkenswerten Ergebnissen: Von rund 7.000 identifizierten Hosts, die eine Protokollantwort lieferten, reagierten fast 1.300 Hosts auf den Nicht-Standard-Ports auf ATG-Anfragen. Dies entspricht knapp 20 % der gefundenen Systeme. Ähnliche Ergebnisse zeigen sich für weitere ICS-Protokolle wie WDBRPC, DIGI, FINS, BACNET, S7, IEC 60870-5-104, OPC UA und DNP3. Die Analyse zeigt eine erhebliche Zunahme der erfassten Systeme im Laufe der Beobachtung – in einigen Fällen fast eine Verdopplung der erkannten ICS-Geräte, in anderen Fällen einen moderaten Anstieg.

Anhand dieser Ergebnisse könnte man erwarten, dass die drei Standard-Ports +/- 1 die größten Ports für jedes Protokoll sind. Doch ist dies auch wirklich immer der Fall?

Port-Tweaking: Ports mit ungewöhnlicher Zahlenfolge scannen

Eine weitere interessante Beobachtung betrifft das Modbus-Protokoll. Denn neben dem Standard-Port 502 lässt sich ein auffälliges Muster identifizieren: Viele Modbus-Geräte reagierten auch auf Port 6502. Dabei handelt es sich jedoch keineswegs um eine willkürliche Wahl, sondern vielmehr eine einfache Methode – das Voranstellen einer Ziffer vor bekannte Ports oder den Standard-Port. Dies führt zu einem neuen Ansatz für das Scannen von ICS-Ports: das Port-Tweaking. Port-Tweaking wurde auf Basis der Hypothese aufgebaut, dass Dienste nicht nur auf leicht abweichenden Ports betrieben werden, sondern dass in manchen Fällen eine bestimmte Zahl vorangestellt wird. Ein Beispiel dafür ist HTTPS: Es läuft normalerweise auf Port 443, aber oft auch auf Ports wie 1443, 2443, 3443 und 4443.

Für die Bestätigung dieser Hypothese wurde eine Untersuchung mit Fokus auf ICS-Geräte durchgeführt, die bereits als potenzielle ICS-Hosts erfasst waren, jedoch keine ICS-spezifischen Protokolle wie Modbus oder DNP aufwiesen. Eine Kennzeichnung als potenzielles ICS bedeutet in der Regel, dass eine Art HTTP-basierte Schnittstelle vorhanden ist. Durch gezielte Scans auf Port-Tweaks konnten über 200 zusätzliche ICS-Hosts identifiziert werden, die zuvor unentdeckt geblieben waren. Die häufigsten dabei gefundenen Protokolle waren Modbus und Fox, wobei auch einige andere industrielle Kommunikationsprotokolle erfasst wurden.

Diese Ergebnisse zeigen, dass sich viele ICS-Systeme nicht an gängige Standards halten und dass innovative Scan-Techniken erforderlich sind, um ein vollständigeres Bild der tatsächlich im Internet erreichbaren Systeme zu erhalten. Port-Tweaks sind also bei einigen ICS-Protokollen beobachtbar, bei anderen jedoch nicht. Was also, wenn es andere Hotspots von Ports gibt, die für ICS-Protokolle beliebt sind, die aber keine Port-Tweaks sind? Was, wenn Hersteller standardmäßig einen offenen Port verwenden, der nichts mit dem Standard-Port zu tun hat, sodass dieser leicht übersehen werden kann?

Tiefensuche: 65k-Port-Scans und ihre Erkenntnisse

Für ein noch tieferes Verständnis der Port-Verteilung industrieller Steuerungssysteme wurde eine groß angelegte Analyse aller 65k-Ports durchgeführt. Statt eines blinden Scans des gesamten IOv4-Raums wurde eine gezielte Methode entwickelt:

– Einschränkung auf bereits als ICS identifizierte Hosts: Diese waren besonders relevant, da sie potenziell ICS-Protokolle nutzen, jedoch nicht unbedingt auf bekannten Ports.
– Filtern von Hosts mit zu vielen offenen Ports: Systeme, die bereits eine Vielzahl von offenen Diensten aufwiesen, wurden ausgeschlossen, um gezieltere Analysen zu ermöglichen.
– Ausschluss gängiger Web- und Standard-Ports: Ports wie 80, 443 und ähnliche wurden ignoriert, um den Fokus auf ungewöhnliche ICS-Ports zu legen.
– Scan: ICS-Scans gegen diese Host/Port-Paare und eine Analyse wurden durchgeführt, welche Ports für jedes Protokoll am häufigsten reagieren.

Diese systematische Untersuchung lieferte neben weniger überraschenden Ergebnissen – z.B. DNP3 auf Modbus Standard Port 502, Modbus auf 552 – auch unerwartete Ergebnisse. Beispielsweise wurde das WDBRPC-Protokoll auffällig oft auf Port 111 gefunden – einem Port, der sonst nicht mit ICS-Kommunikation in Verbindung gebracht wird. Bei der Analyse ist zu beachten, dass es sich um einen begrenzten Scan handelte mit Hosts, die mit hoher Wahrscheinlichkeit ansprechbar waren – die Ergebnisse kratzen also nur an der Oberfläche der Aufdeckung von ICS-Geräten.

Der blinde Fleck außerhalb der Standard-Ports

Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigen, dass sich das traditionelle Verständnis über die Verteilung industrieller Kommunikationsprotokolle dringend weiterentwickeln muss. Der Fokus auf Standard-Ports reicht schlicht nicht mehr aus für ein umfassendes Bild der ICS-Bedrohungslandschaft. Dass sich viele ICS-Scans und Sicherheitsanalysen ausschließlich auf die Standard-Ports fokussieren, führt wie gezeigt dazu, dass eine große Anzahl potenziell sicherheitskritischer Systeme übersehen wird. Die zunehmende Verlagerung von ICS-Protokollen auf nicht-standardisierte Ports erfordert es, neue Methoden zur Identifikation dieser Systeme zu entwickeln. Für einen umfassenden Überblick über das Internet und Assets muss gezielt nach weiteren Mustern gesucht werden, die auf eine systematische Verschiebung der ICS-Port-Nutzung hindeuten. Klar ist: Die bisherige Herangehensweise muss überdacht werden, um die verborgenen Strukturen industrieller Kommunikation vollständig zu erfassen.

Censys, Inc.TM ist die führende Internet-Intelligence-Plattform für Threat Hunting und Attack Surface Management. Censys wurde 2017 in Ann Arbor in Michigan, USA, gegründet und bietet Unternehmen den weltweit umfassendsten Echtzeit-Überblick ihrer Internet-Infrastruktur, Assets und Geräte. Kunden wie Google, Cisco, Microsoft, Samsung, das U.S. Department of Homeland Security, das Office of the Director of National Intelligence (ODNI), die Cybersecurity & Infrastructure Security Agency (CISA) und mehr als 50 % der Fortune 500 vertrauen auf Censys für eine kontextualisierte Echtzeitansicht ihrer Internet- und Clouds-Assets. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.censys.com und folgen Sie Censys auf LinkedIn, X, Bluesky und Mastodon.

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Digital Print Group O-Schimek begegnet Fachkräftemangel mit Umstellung auf Robotik

Digital Print Group O-Schimek begegnet Fachkräftemangel mit Umstellung auf Robotik

Die Druckerei Digital Print Group O-Schimek stellt wegen des Fachkräftemangels auf Robotik um.

Der Fachkräftemangel zeigt sich, wie in allen Industrien, ebenso in der Druckbranche. Die Digital Print Group O-Schimek GmbH mit Sitz in Nürnberg reagiert darauf mit steigenden Investitionen in die Robotik-Automation. Ausfälle konnten so aufgefangen, die Expansion weitergeführt und die Effizienz mehrfach gesteigert werden. Gleichzeitig lassen sich mit der Digitalisierung der Druckprozesse deutliche Kundenvorteile erzielen und ebenfalls ökologische Anforderungen angehen.

Der Fachkräftemangel stellt aktuell rund 75 Prozent der deutschen Druckbetriebe vor große Herausforderungen. Gleichzeitig werden Leerstellen bei vakanten Ausbildungsplätzen gemeldet. Entsprechende Zahlen machte der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) vor kurzem öffentlich. Die Suche nach alternativen Lösungen wird damit unabdingbar. Die Digital Print Group O-Schimek setzt in der für die Druckindustrie existenziell bedrohenden Personalsituation auf die konsequente Integration innovativer Robotik-Lösungen in nahezu allen Prozessschritten.

Automatisierte Bestückung von Großformatdruckern

Bei Großformatdruckern der Digital Print Group O-Schimek erfolgt inzwischen eine automatisierte Bestückung mit modernster Robotik. Durch die Digitalisierung ergeben sich Arbeitsentlastungen für Mitarbeiter in der Produktion wie auch kalkulierbare Vorteile für Kunden und das Unternehmen gleichermaßen. Geschäftsführer Oliver Schimek: „Unsere hochmoderne Robotik übernimmt von der Materialzufuhr bis hin zur exakten Positionierung alle Schritte des Material-Handlings – wie erwartet mit höchster Präzision und Zuverlässigkeit. Der Verantwortungsbereich der Mitarbeiter verlagert sich damit weg von anstrengenden Routinen hin zur digitalen Überwachung und Steuerung der Prozesse. Die dafür nötigen Weiterbildungen und die daraus resultierenden neuen Aufgaben führen zu einer Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivität insgesamt.“

Robotik-Einsatz erhöht Sicherheit und Entlastung

Der Einsatz von Robotik sorgt zugleich für mehr Betriebssicherheit und Ergonomie. So übernimmt diese alle Hebe- und Transportarbeiten, wodurch Verletzungsrisiken und Arbeitsbelastungen deutlich reduziert werden. Wiederholende und schwere Vorgänge erfolgen jetzt automatisiert, während Mitarbeiter sich der Qualitätssicherung und Produktinnovation widmen. „Maschine und Mensch ergänzen sich durch die Digitalisierung immer besser und können so ihre Vorteile endlich entfalten“, so Oliver Schimek. Der Druckerberuf wird durch die Technisierung und die dafür notwendigen Qualifizierungen aufgewertet und gewinnt so an zusätzlicher Attraktivität.

Robotik-Automation steigert Schnelligkeit, Präzision und Qualität

Bei der Digital Print Group O-Schimek GmbH übernimmt die Robotik ebenfalls die Materialauswahl und den Materialwechsel. Das benötigte Druckmaterial wird dafür vollautomatisch ausgewählt und punktgenau in den Drucksystemen platziert. Die Sensorik stimmt die Maschinenparameter exakt auf das Material ab, wodurch Druckfehler und Ausschuss nachhaltig reduziert werden.

Betriebswirtschaftlich bietet die Robotik-Integration gleiche überzeugende Vorteile. Die automatisierten Systeme können prinzipiell im 24/7-Einsatz betrieben und so die Produktionszeiten erheblich verkürzt werden. Mitarbeiter erhalten dadurch zusätzlichen Freiraum, sich stärker auf den elementaren Workflow mit anspruchsvollen kreativen und strategischen Aufgaben zu konzentrieren. Ergebnis sind hier ebenfalls mehr Produktivität, sinkende Kosten und höhere Kundenzufriedenheit.

Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks

Robotik treibt auch unter ökologischen Gesichtspunkten die Leistungsfähigkeit der Druckindustrie hin zu einer umweltschonenden Produktion voran. Durch die präzise Materialdosierung wird der Ressourcenverbrauch erheblich reduziert. Ebenso unterstützt die Robotik mit ihren optimierten Prozessen einen energieeffizienteren Betrieb, der den ökologischen Fußabdruck der Produktion und damit auch die Energiekosten spürbar absenkt.

Weitere Informationen unter: https://digital-print-group.de/

Über Digital Print Group O-Schimek GmbH:
Die Digital Print Group O-Schimek GmbH mit Sitz in Nürnberg ist ein bekannter, führender Druckspezialist mit Ausrichtung auf modernste digitale Drucktechnologien. Mit konsequentem Fokus auf Qualität, Flexibilität und Innovation werden maßgeschneiderte Lösungen für jede Kundenanforderung ausgeführt. Die Schwerpunkte umfassen Digitaldruck, Web-to-Print-Lösungen, Weiterverarbeitung, crossmediale Lösungen und personalisierte Erzeugnisse. Der Druckspezialist aus Nürnberg verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Druckindustrie und betreut ebenfalls viele renommierte Kunden in den Bereichen Marketing, Event, Handel und Bildung.

Kontakt
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90411 Nürnberg
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pds Software wird exklusiver Platinpartner von OBETA – Starke Partnerschaft für digitale Innovation im Elektrohandwerk

pds Software wird exklusiver Platinpartner von OBETA - Starke Partnerschaft für digitale Innovation im Elektrohandwerk

V. l. n. r.: Sarah Tietjen (pds), Sascha Schluckebier (OBETA), Jonah Kröger (pds)

Langfristige Partnerschaft, technologischer Vorsprung und ein exzellenter Service: Auf dieser Grundlage wurde die pds GmbH von OBETA, dem Elektrogroßhandel mit einem deutschlandweiten Filialnetz von heute über 65 Standorten, als alleiniger Platinpartner für Handwerkersoftware ausgezeichnet. Diese Ehrung würdigt nicht nur die langjährige Zusammenarbeit, sondern auch die konsequente Fokussierung auf Innovation und Kundenerfolg, mit der beide Unternehmen das Elektrohandwerk im Zuge der digitalen Transformation voranbringen.

Eine reibungslose Zusammenarbeit im E-Commerce ist für das Elektrohandwerk und den Fachgroßhandel von entscheidender Bedeutung. Während das Fachhandwerk bei der Auftragsabwicklung auf effiziente Abläufe angewiesen ist, benötigt der Großhandel eine nahtlose Integration, um die Lieferkette optimal zu steuern. Beide Bereiche profitieren von einer effektiven E-Commerce-Strategie, die sowohl Effizienz als auch Erfolg in der Abwicklung von Kundenprojekten gewährleistet.
Bereits seit 2021 ist die pds GmbH bei OBETA Premiumpartner für Handwerkersoftware. Diese Ehrung wurde nun mit dem Platinpartnerschafts-Siegel von pds auf ein neues Level gehoben.

Platin-Auszeichnung für technologische Exzellenz
„Mit pds Software haben wir einen Partner, der technologisch führend ist und mit uns langfristig neue Maßstäbe in der digitalen Vernetzung setzt. Die Platinpartnerschaft ist ein klares Zeichen für die Exklusivität und strategische Bedeutung dieser Zusammenarbeit“, betont Sascha Schluckebier, E-Commerce, bei OBETA.

Auch die pds GmbH sieht in der exklusiven Auszeichnung von OBETA eine Bestätigung für die enge Kooperation, die echte Mehrwerte für gemeinsame Kunden bietet: „Wir sind stolz darauf, dass OBETA uns dieses Vertrauen schenkt. Durch die enge Zusammenarbeit können wir unseren Kunden eine noch bessere Anbindung an den Großhandel und effizientere Prozesse ermöglichen“, so Alexander Post, Head of Sales bei der pds GmbH.

Mit der Verleihung des Platin-Status würdigt OBETA nicht nur die bisherigen Erfolge, sondern setzt auch ein starkes Zeichen für die Zukunft. pds Software erhält den Platin-Status insbesondere für:

– Technologische Führungsrolle: Modernste Softwarelösungen, die höchste Standards in Funktionalität und Sicherheit erfüllen.
– Exzellenten Service: Ein Support- und Trainingsangebot, das Maßstäbe setzt und gemeinsamen Kunden nachhaltigen Mehrwert bietet.
– Strategische Relevanz: pds Software treibt durch innovative Ansätze und partnerschaftliches Engagement die Weiterentwicklung der gemeinsamen Ziele maßgeblich voran.

Die exklusive Auszeichnung durch OBETA unterstreicht die erfolgreiche Zusammenarbeit und bildet ein starkes Fundament für die weitere strategische Partnerschaft im Elektrohandwerk.

Ergänzende Details zu der Partnerschaft im Bereich „Digitaler Einkauf am Beispiel von OBETA und der pds Handwerkersoftware“ erhalten Interessenten unter: https://youtu.be/MBeJdrfDypY.

pds auf der eltefa, eltec und efa:ON 2025
Die pds GmbH ist in 2025 auf diversen Fachmessen als Aussteller vertreten, unter anderem auf den folgenden Elektro-Fachmessen:
– eltefa: Fachmesse für Elektro, Energie, Gebäude und Industrie vom 25. – 27.03.2025 auf dem Messegelände Stuttgart, Halle 8, Stand 8B60
– eltec: Fachmesse für Elektro- und Energietechnik vom 20. – 22.05.2025, Messe Nürnberg, Halle 9, Stand C31
– efa:ON 2025: Fachmesse für Elektro-, Gebäude- und Lichttechnik, 23.09. – 25.09.2025 in der Messe Leipzig

Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer Vorführung gelangen Interessenten über https://pds.de.

Über die Oskar Böttcher GmbH & Co. KG:
Seit über einem Jahrhundert ist OBETA eine feste Größe im Elektrogroßhandel und ein verlässlicher Partner für das Elektrohandwerk. Mit einem deutschlandweiten Filialnetz aus über 65 Standorten sowie den Tochterfirmen eldis electro distributor GmbH und Heinrich Häusler GmbH sichert OBETA schnelle Verfügbarkeiten und kompetente Beratung vor Ort. Ein Sortiment von über einer Million Artikeln, kombiniert mit einer leistungsfähigen Logistik, ermöglicht eine reibungslose Auftragsabwicklung: Mehr als 5.000 Bestellungen werden täglich kommissioniert und durch den firmeneigenen Fuhrpark bereits am nächsten Werktag ausgeliefert. Mehr unter https://obeta.de/.

Über pds
Mit 50 Jahren Branchenerfahrung entwickelt die pds GmbH digitale Lösungen für alle Prozesse im Handwerk und Bau: von der Kalkulation über das Bestellwesen, Lagerwirtschaft, Serviceaufträge und Ressourcenplanung bis zur Rechnung sowie optional einem ganzheitlichen Finanz- und Personalwesen. Damit deckt pds Software alle Anforderungen des Bauhaupt- und Baunebengewerbes vollumfänglich ab – bei beständiger Flexibilität der Softwaremodule. Bereits über 45.000 Anwender organisieren mit pds Software ihre Geschäftsabläufe ganzheitlich, voll digital, mobil über moderne Apps und auf Wunsch jederzeit verfügbar in der Cloud. Rund 180 Mitarbeitende und ein dichtes Partnernetzwerk betreuen die Kunden bundesweit. Weitere Informationen: www.pds.de

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WSCAD tritt dem freiwilligen EU AI Pact bei

WSCAD tritt dem freiwilligen EU AI Pact bei

Die WSCAD GmbH, seit drei Jahrzehnten auf die Entwicklung von E-CAD-Lösungen spezialisiert, gibt ihren offiziellen Beitritt zum freiwilligen EU AI Pact bekannt. Diese europaweite Initiative wird mittlerweile von rund 200 Technologieunternehmen unterstützt und getragen. Zu den namhaften Mitgliedern zählen Allianz SE, Deutsche Telekom, IBM, Lenovo, Nokia, PwC, Salesforce und Telecom Italia.

Der EU AI Pact basiert auf einer freiwilligen Selbstverpflichtung, die es den teilnehmenden Unternehmen ermöglicht, sich proaktiv auf die Umsetzung der zentralen Bestimmungen des neuen EU AI Act vorzubereiten. Dieser Rechtsrahmen, der Mitte letzten Jahres von der Europäischen Union verabschiedet wurde, stellt einen Meilenstein im regulatorischen Umgang mit Künstlicher Intelligenz dar. „Mit dem Beitritt zum Pakt signalisiert WSCAD nicht nur Innovationsbereitschaft, sondern auch den Anspruch, hohen ethischen und gesellschaftlichen Standards durch einen verantwortungsvollen Einsatz von KI gerecht zu werden“, so Dr. Axel Zein, CEO der WSCAD GmbH.

Im Rahmen des EU AI Pact verpflichtet sich WSCAD zu drei zentralen Maßnahmen:

– Entwicklung einer umfassenden KI-Governance-Strategie: WSCAD arbeitet intensiv um den Einsatz von KI in allen Unternehmensbereichen zu fördern und gleichzeitig sicherzustellen, dass KI verantwortungsvoll, ethisch und gesetzeskonform (EU AI Act) erfüllt werden.

– Identifikation und Klassifizierung von KI-Systemen, die gemäß dem EU AI Act als hochrisikobehaftet eingestuft werden könnten. Hochrisikobehaftete KI-Systeme sind heute bei WSCAD nicht vorhanden.

– Gezielte Förderung des Bewusstseins für KI und der speziellen KI-Kompetenz im Unternehmen: Die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie von WSCAD. Durch regelmäßige Schulungen und Informationsveranstaltungen wird sichergestellt, dass alle Beteiligten – vom Anwender bis zum Entscheidungsträger – die Potenziale und Grenzen der Künstlichen Intelligenz erkennen und Systeme so verantwortungsvoll nutzen können.

Diese Maßnahmen werden nicht nur intern umgesetzt, sondern auch dokumentiert. Die teilnehmenden Unternehmen des EU AI Pact verpflichten sich, nach zwölf Monaten über die Fortschritte und die konkrete Umsetzung zu berichten, um Transparenz und Vertrauen im Umgang mit künstlicher Intelligenz zu schaffen.

WSCAD entwickelte erste E-CAD-Lösung mit KI-Unterstützung weltweit

Im Herbst 2024 stellte WSCAD mit ELECTRIX AI weltweit die erste E-CAD-Lösung mit KI-Unterstützung vor. Komplexe Aufgaben, die zuvor zahlreiche manuelle Schritte erforderten, werden nun in Sekunden automatisiert erledigt. Konstruktionsvorgänge laufen dadurch bis zu 99 Prozent schneller als bisher. Die Kombination aus intelligenter Fehlererkennung, intuitiver Benutzerführung und der Möglichkeit, komplexe Aufgaben mit einfachen Befehlen zu steuern, macht diese Software zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Elektrokonstrukteure. „ELECTRIX AI verändert grundlegend die Art und Weise, wie in der Elektrotechnik konstruiert wird“, sagt Axel Zein, CEO der WSCAD GmbH. ELECTRIX AI ist damit ein regelrechter Produktivitätsbooster.

Zugleich ist sich WSCAD der wachsenden Verantwortung bewusst, die mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz einhergeht. „WSCAD versteht sich nicht nur als Technologieanbieter, sondern auch als verantwortungsbewusster Partner in der digitalen Transformation. Der Beitritt zum EU AI Pact ist Ausdruck eines ganzheitlichen Selbstverständnisses, in dem Innovation und ethische Verantwortung Hand in Hand gehen. Wir erfüllen heute schon die gesetzlichen Anforderungen des EU AI Pact und werden uns aktiv an der Weiterentwicklung von KI-Standards beteiligen“, erklärt Dr. Axel Zein, CEO der WSCAD GmbH.

Weitere Informationen unter: https://www.wscad.com/

Über WSCAD:
WSCAD ist der weltweit erste und führende Anbieter für KI-unterstützte E-CAD-Software. Unsere Lösungen steigern die Effizienz im Electrical Engineering um bis zu 99 % und ermöglichen automatisierte Prozesse und intelligente Funktionen für mittelständische Unternehmen, internationale Konzerne sowie Planungs- und Ingenieurbüros. In über 100 Ländern arbeiten über 40.000 Anwender aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau sowie aus der Gebäudeautomation und Installationstechnik mit der WSCAD Software.

WSCAD gehört zur Buhl Unternehmensgruppe mit 800 Mitarbeitern und ist seit über drei Jahrzehnten auf die Entwicklung von E-CAD-Lösungen spezialisiert. Auf einer Plattform mit zentraler Datenbank vereint sie die sechs Disziplinen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation. Ein Komponententausch ist sofort in den Plänen aller Disziplinen vollzogen. Künstliche Intelligenz ermöglicht es weniger erfahrenen Anwendern, Aufgaben von Experten übernehmen und erfahrene Konstrukteure gewinnen Freiräume für komplexere Projekte. Instandhalter und Servicetechniker scannen mithilfe der WSCAD Cabinet AR App per Smartphone oder Tablet Feldgeräte und Komponenten im Schaltschrank und haben sofort Zugriff auf aktuelle elektrotechnische Pläne inklusive BMK, Artikeldaten und die Originaldatenblätter der Hersteller. Mit der WSCAD Building AR App können Räume vermessen und der Grundriss direkt in die Software importiert werden, um die Elektroinstallation effizient zu planen.

Über 2,1 Millionen Artikeldaten von über 400 Herstellern im WSCAD-, EDZ-, DWG- und 3D-STEP-Format finden Anwender in der weltweit mächtigsten E-CAD-Datenbibliothek wscaduniverse.com. Die Nutzung ist kostenlos, die Einstellung der Produktdaten durch die Hersteller ebenfalls. Elf nahtlos ineinandergreifende Dienstleistungen der WSCAD Global Business Services runden das Angebotsspektrum ab. Dazu zählen Engineering und Migration Checkups, Workflow und Prozesse, Consulting und Schulung oder das Digitalisieren von Papierdokumentationen und Konvertieren unterschiedlicher E-CAD-Formate.

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Wie die Hyperpersonalisierung die Zukunft des Markenmarketings revolutioniert

Die Ansprüche und Erwartungen an Markenauftritte steigen stetig und verändern die Art und Weise, wie Unternehmen über Branding und Produktmarketing denken (müssen). Diese anhaltende Dynamik sorgt dafür, dass die Hyperpersonalisierung sich zunehmend von einem Vorteil zu einer Notwendigkeit entwickelt.
Wir erleben derzeit, wie dieser Trend Marketingstrategien, Teams und notwendige Fähigkeiten herausfordert. Für Unternehmen, die vor diesem Hintergrund erfolgreich sein wollen, bedeutet dies immer mehr, Inhalte liefern zu müssen, die jede Person auf einer individuell zugeschnittenen Ebene ansprechen. Menschen wünschen sich ein Marketing, das ihre Bedürfnisse, Vorlieben und sogar ihre persönlichen Werte direkt anspricht. Das bedeutet somit auch, dass generische Kampagnen, die einst für alle passend waren, sich heute immer mehr als unwirksam und veraltet erweisen. Wie kann es Unternehmen also gelingen, ein so hohes Maß an Personalisierung in großem Maßstab zu etablieren?

Nachfrage nach personalisierten Erlebnissen
Wir leben in einer Zeit, in der wir ständig mit Marketinginhalten bombardiert werden, und zwar so sehr, dass Studien das Volumen nicht einmal genau einschätzen können. Die durchschnittlichen Zahlen für tägliche Anreize liegen zwischen 3.000 und 10.000 – von Social Media- und E-Mail-Marketing bis hin zu Produktempfehlungen auf E-Commerce-Plattformen. Um Verbrauchende zu erreichen, reichen breit gefächerte Marketingbotschaften und Informationen nicht mehr aus. Menschen erwarten aussagekräftige Markenerlebnisse, die speziell auf sie zugeschnitten sind.

Die Hyperpersonalisierung ermöglicht es Unternehmen, Inhalte nicht nur nach allgemeinen demografischen Gesichtspunkten zu gestalten, sondern auch nach individuellen Nutzer-Präferenzen und -verhaltensweisen. Indem sie Bildmaterial und Botschaften bis ins kleinste Detail anpassen, können Marken starke und dauerhafte Beziehungen zu ihren Zielgruppen aufbauen. Die Personalisierung von Bildmaterial ist jedoch eine gewaltige Aufgabe, die erhebliche Ressourcen, Präzision und kreative Flexibilität erfordert und gleichzeitig die Konsistenz mit der Markenidentität über verschiedene Kanäle und Plattformen hinweg sicherstellen muss. Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, diese Anforderungen zu erfüllen, ohne ihre Ressourcen zu überfordern oder die Konsistenz ihrer Markenidentität zu gefährden.

Rationalisierung der Abläufe durch Technologie
Mit der steigenden Nachfrage nach Hyperpersonalisierung nimmt nun auch der Druck auf die Marketingteams zu. Daten aus unserer Erhebung von CHILI publish (https://www.chili-publish.com/research/brandwith-2024/unlock/) zeigen, dass die Grafik- und Produktionsteams Mühe haben, mit dem steigenden Bedarf an Marken-Assets Schritt zu halten. Das wachsende Volumen an Personalisierungsprojekten ist eine der Hauptursachen für diesen Druck: Der weltweiten Umfrage unter Grafikprofis zufolge sind 43 Prozent der Meinung, dass die Erfüllung der Wünsche und Interessen der Verbrauchenden der Hauptgrund für zunehmende Personalisierungsprojekte in den letzten 12 Monaten war.

Die Hyperpersonalisierung eröffnet dabei einerseits ein immenses Potenzial für ein tieferes Engagement, lässt sich jedoch andererseits in großem Umfang nicht manuell bewerkstelligen. Was also tun? Mit Hilfe von Automatisierungstools können Marketing- und Kreativteams eine Vielzahl von personalisierten Inhalten in einem Umfang erstellen, der früher einfach nicht möglich war – und zwar ohne Abstriche bei der Qualität oder Markenkonsistenz.

So können Marken beispielsweise maßgeschneiderte Inhalte für lokale Trends, saisonale Gegebenheiten und sogar individuelle Stilvorlieben erstellen und dabei die Markenrichtlinien einhalten. Durch das Festlegen von Parametern innerhalb von Automatisierungstools können Teams sicherstellen, dass jedes Asset mit der visuellen Identität der Marke übereinstimmt, bis hin zu Farben, Logos und Schriftarten – und es sich gleichzeitig an bestimmte Zielgruppenprofile anpasst.

Stärkung durch Fortbildung
Es liegt auf der Hand, dass Technologie, insbesondere Automatisierung, für die Zukunft entscheidend sein wird. Der CHILI publish-Umfrage (https://www.chili-publish.com/research/brandwith-2024/unlock/) zufolge sind 96 Prozent der Grafikprofis der Meinung, dass sie für die Bewältigung der steigenden Anforderungen in Zukunft unerlässlich sein wird.

Die Implementierung von Technologien bietet große Chancen für Marken. Sie bringt aber auch eine Reihe von Herausforderungen mit sich: Da die Automatisierung eine immer wichtigere Rolle bei der Marketingeffizienz spielt, stoßen traditionellen Designfähigkeiten teilweise schon heute an ihre Grenzen. Dieser Wandel bedeutet, dass Design-Profis sich anpassen und weiterbilden müssen. Sie benötigen neue Kompetenzen in der effektiven Nutzung von Automatisierungstools, der Interpretation von Datenanalysen und der Abstimmung kreativer Strategien auf das Verbraucherverhalten, um überzeugende, personalisierte Erlebnisse zu schaffen.

Für Unternehmen ist es daher wichtig, die Weiterbildung ihrer Marketingteams zu unterstützen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und den sich wandelnden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Durch Investitionen in kontinuierliches Lernen und Entwicklung können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Teams mit den neuesten Fähigkeiten und Kenntnissen ausgestattet sind, um Technologien effektiv zu nutzen, Innovationen voranzutreiben und außergewöhnliche Kundenerlebnisse zu bieten.

Die Zukunft des Markenmarketings
Große Marken wie Coca-Cola, Carrefour und McDonald’s profitieren von den Vorteilen der Hyper-Personalisierung. Die Zukunft des Markenmarketings liegt in der Fähigkeit, authentische, maßgeschneiderte Erlebnisse zu schaffen. Diese Erlebnisse sprechen die Verbraucher auf einer individuellen Ebene an, was nur dank Technologien wie der kreativen Automatisierung in großem Maßstab möglich ist.
Durch Investitionen in leistungsfähige Tools und die Bereitstellung qualitativ hochwertiger, personalisierter Inhalte in großem Umfang können Marken tiefere, bedeutungsvollere Beziehungen zu ihren Kunden aufbauen. Die Erwartungen von Konsumenten entwickeln sich rasant und es gilt, diese bestmöglich und vor allem schnell zu erfüllen.

Von Kevin Goeminne, Mitbegründer und CEO von CHILI publish

Über CHILI publish:
CHILI publish ist das Unternehmen für kreative Automatisierung. Unsere KI-gestützte Plattform CHILI GraFx ermöglicht es globalen Marken und Agenturen, Multichannel-Grafiken in großem Umfang zu produzieren. Die führenden Marken der Welt vertrauen auf unsere Plattform, um die Produktion von visuellen Inhalten und die Markenpflege zu verbessern, die Markteinführungszeit für neue Produkte und Kampagnen zu verkürzen sowie Ressourcen für die Nutzung neuer Marktchancen umzuverteilen. Entdecken Sie unser Team, unsere Vision und unsere Plattform auf chili-publish.com.

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flink und fleissig GmbH Reutlingen – Digitalisierung im sozialen Bereich

flink und fleissig GmbH Reutlingen - Digitalisierung im sozialen Bereich

(Bildquelle: @ASPhotohrapy)

Reutlingen. Das Betzinger Unternehmen flink und fleissig GmbH setzt neue Maßstäbe im sozialen Bereich. Mit ihrem zukunftsorientierten Digitalisierungsprojekt „Go Smart“ ist das Dienstleistungsunternehmen erneut Vorreiter der Branche. Mit einem Investitionsvolumen von circa 100.000 Euro und hohem Personaleinsatz, konnten sie nun die intensive Feld-Testphase abschließen. Mit der Online-Schaltung wurde ein großer Meilenstein im Projekt erreicht.

Geschäftsführerin und Alleingesellschafterin von flink und fleissig Alexandra Mollenkopf treibt das Thema Digitalisierung seit vielen Jahren aktiv voran. Bereits 2010 führte sie digitale Akten und ein umfassenden Planungsprogramm ein. Weitere Prozesse folgten über die Jahre. Auch wenn die Finanzierung solcher Projekte durch öffentliche Träger und staatlicher Förderungen nicht gesichert ist, wurde 2020 das strategische Projekt „Go Smart“ ins Leben gerufen.

Die intensiven Projektplanungen und IT Partner-, Softwareauswahl, Entwicklungs- und Testphase wurde durch Miteinbeziehung und Schulung ausgewählter Mitarbeiter begleitet. Zwischenzeitlich wurden rund 100.000 Euro für die Entwicklung einer Software-Plattform für Mitarbeiter investiert und viele interne Prozesse verändert.

Während der Evaluierungsphase konnte das System auf die speziellen Anforderungen der verschiedenen Geschäftsbereiche und der sensiblen Daten optimiert werden. Denn nicht nur die Prozessvereinfachung, sondern auch höchste Transparenz, DSVGO Konformität, Datensicherheit, -schutz und die Nutzung einer Software- und Serverinfrastruktur aus Deutschland standen ganz vorne im Fokus.

Mit der individuell angepassten unternehmensinternen „FF APP“ eines deutschen Herstellers wird den Mitarbeitern nun eine moderne Applikation zur Verfügung gestellt. Von Arbeits- und Tourenplänen, Kundenfall- und Kontaktdaten, über die Erfassung der Arbeitsdaten und internen Feedbackfunktionen, bis hin zu hauseigenen Unternehmensinformationen und Chats, ist alles Notwendige für das Team mobil verfügbar.

Selbst Weiterbildungsthemen und ein „Wiki“- Wissensmanagement werden zum Nachlesen, zur Schulung und beim Onboarding neuer Mitarbeiter genutzt. Und auch dabei waren die Vereinfachung und hohe Prozessqualität, in der Betzinger Firma mit bald 150 Mitarbeitern, ein großes Thema.

Ein attraktives Plus für die Mitarbeiter ist ein „VALUE-App“ Belohnungs-Modul, auf der persönlich gewährte Leistungsbonis im Handel eingelöst werden können. So ist es nicht verwunderlich, dass nach den ersten gemachten Erfahrungen mit der erhöhten Transparenz, einfacherer Kommunikation und „leaner“ Prozesse, die Mitarbeiter voll hinter dem Projekt stehen. Eine sehr hohe Mitarbeiter-Zustimmungsquote von 95 Prozent spricht für sich.

Und Alexandra Mollenkopf von flink und fleissig will weiter dranbleiben „Derzeit wird ein KI Assistenz Modul mit Mitarbeitern der Verwaltung implementiert und evaluiert. Hier soll dann die Bearbeitung von Fallanfragen, Spracheingaben und Übersetzungen in „leichte“ oder andere Sprachen und vieles mehr möglich sein. Die Geschäftsführerin zielt auch dabei auf eine große digitale Unterstützung und Entlastung beim Thema Bürokratie und Nutzung interner Daten. Beispielsweise sollen die mehr als 1 Millionen internen Dateien strukturiert, ausgewertet und analysiert werden. Fallbearbeitungen und -dokumentationen sollen einfacher werden und auch Spracheingaben wird die KI ermöglichen.

Auch in der nächsten Projektphase spielt, neben der Vereinfachung, die Sicherheit, eine hohe Qualität und Prozesse mit fachlicher Überprüfung, die Schlüsselrollen. Alexandra Mollenkopf von flink und fleissig betont „Es wird erneut eine große zeitliche Entlastung für die Mitarbeiter geben und wir alle gewinnen dadurch weitere Kapazität für unsere eigentlichen fachlichen Aufgaben“. Ein „win-win“ für alle Beteiligten.

Weitere Informationen finden Sie auf der neuen Homepage: www.flink-fleissig.de

Seit 1998 besteht das Unternehmen flink + fleißig GmbH als anerkanntes Unternehmen für haushaltsnahe Dienstleistungen, Familienpflege und Jugendhilfe. Die flink + fleißig GmbH ist ein Schwesterunternehmen zu dem seit 1997 bestehenden Pflegedienst A.i.P. – Ambulante und individuelle Pflege GmbH. Beide Unternehmen werden eigenständig geführt.

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Digitalisierung: So holen Unternehmen das Maximum heraus

Solutions-Apps DG GmbH: Digitale Innovationen, die Unternehmen zukunftssicher machen!

Digitalisierung: So holen Unternehmen das Maximum heraus

(Bildquelle: Pixabay)

Die Digitalisierung verändert die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten, kommunizieren und wachsen. Doch während einige Unternehmen die neuen Möglichkeiten optimal nutzen, tun sich andere schwer, mit der rasanten technologischen Entwicklung Schritt zu halten. Hamed Rahimi Darehchi ist Experte für digitale Prozesse und Automatisierung. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Entwicklung von Softwarelösungen hilft er Unternehmen, ihre Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten und die Vorteile der Digitalisierung optimal zu nutzen. Im Interview spricht er über die aktuellen Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation sowie über die Rolle von Künstlicher Intelligenz in der Zukunft der Wirtschaft.

Herr Rahimi Darehchi, die Digitalisierung verändert ganze Branchen. Welche Entwicklungen sehen Sie aktuell als besonders wegweisend für Unternehmen?

Heutzutage liegt die Revolution bei künstlicher Intelligenz. Man kann das mit dem Internet vergleichen. Jedoch ist die KI-Revolution größer als die Internetrevolution. Viele Menschen haben Angst, dass deren Arbeit durch die KI übernommen wird. Jedoch ist es so, dass die KI nur die Arbeit derer Menschen übernehmen wird, die nicht die KI als Werkzeug nutzen und mit ihr arbeiten können. Das ist eine Revolution von Unternehmen in der ganzen Welt. Die Arbeit muss schneller, einfacher und effizienter geleistet werden.

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren, wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen. Welche ersten Schritte empfehlen Sie?
Wir bieten das für unsere Kunden folgendermaßen an: Wir untersuchen den Arbeitsprozess und als IT-Experten betrachten wir eben den gesamten Prozess. Wir liefern daraufhin ein Konzept, welches sagt, welche Teile digitalisiert und automatisiert werden können. Wir berechnen auch wie viel erspart werden kann. Unsere Kunden finanzieren die Software durch die daraus resultierenden Ersparnisse.

Automatisierung ist ein großes Thema in der Digitalisierung. Welche Geschäftsbereiche profitieren Ihrer Meinung nach am meisten von automatisierten Prozessen?

Alle Geschäftsbereiche profitieren davon. Beim Kundenservice oder auch in der Lagerarbeit gibt es Möglichkeiten der kompletten Digitalisierung und des papierlosen Arbeitens. Auch beim Verkaufsprozess kann man alles digital bearbeiten, um möglichst papierlos zu arbeiten. Ein Beispiel dafür: Bei Interhandels GmbH hat man jährlich ungefähr einen halben Container Papier benutzt. Nach der Umsetzung der Software, wird nicht einmal mehr eine Palette Papier benötigt.
Künstliche Intelligenz wird oft als Gamechanger bezeichnet. In welchen Bereichen sehen Sie die größten Potenziale, und wo gibt es noch Hürden?

Das Potenzial ist in so vielen Bereichen, dass es noch gar nicht bekannt ist, wie groß das Potenzial genau sein wird. Es ist so eine große Welt. Wir haben versucht den Kundenservice mit künstlicher Intelligenz bei den Kunden umzusetzen. Auch das hat gut funktioniert. Bei einem anderen Kunden haben wir einen Knowhow Chatbot installiert. Als großes Unternehmen, welches in der ganzen Welt unterwegs ist, konnte das Knowhow des internen Chatbots integriert und weiter genutzt werden um die Daten zusammenzuführen. So wurde ein „Ingenieur-Brain“ trainiert.

Die digitale Transformation ist kein einmaliger Prozess, sondern eine ständige Anpassung an neue Technologien. Wie können Unternehmen sicherstellen, dass sie langfristig wettbewerbsfähig bleiben?

Da wir als Mensch in einem Leben sind, welches sich Tag für Tag ändert, ist es bei der Digitalisierung genauso. Wir werden mit neuen Bewegungen uns immer ändern. Am Digitalisierungsprozess muss man ständig arbeiten und das langfristig planen. Als Beispiel: Die Marketing-Strategie ändert sich von Zeit zu Zeit. Und diese muss auch digitalisiert werden. Digitalisierung ist etwas, wo man regelmäßig dran arbeiten muss. Ständig braucht man neue Prozesse und neue Lösungen.

Schlusssatz:
Vielen Dank, Herr Rahimi Darehchi, für Ihre spannenden Einblicke in die Welt der Digitalisierung. Es ist inspirierend zu sehen, wie Unternehmen durch Technologie effizienter und zukunftssicherer werden können.

Die direkt vertrieb solution ist Ihr zuverlässiger Partner, wenn es um hochentwickelte MLM Software geht. Unsere Lösungen sind speziell für den Direktvertrieb konzipiert und bieten benutzerfreundliche, innovative Features für Unternehmen im Bereich Multi-Level-Marketing (MLM).

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COSCOM treibt die Digitalisierung im Shopfloor sicher voran

IT-Security für alle Arten von Maschinensteuerungen

COSCOM treibt die Digitalisierung im Shopfloor sicher voran

COSCOM „IT Security Service“: Ein moderner Webservice der Daten sicher verbindet.

Die COSCOM Computer GmbH bringt daher einen Webservice auf den Markt, der den gestiegenen IT-Security-Anforderungen gerecht wird. Der weiteren, „sicheren“ Digitalisierung des Shopfloors steht somit nichts mehr im Wege. Inzwischen ist auch das Produktionsumfeld immer öfter Cyber-Attacken ausgesetzt. Dabei leistet die Vernetzung von IT und OT massiv Vorschub.

Der Lagebericht 2020 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) spricht hierzu eine deutliche Sprache: Die Anzahl neuer Schadprogrammvarianten hat im Vergleich zu 2019 um über drei Millionen zugenommen hat. Dies ist auch ein Indikator dafür, dass Hacker erhebliche kriminelle Energie aufgebaut haben und entschlossener denn je vorgehen.Der Megatrend Internet der Dinge (IoT) hat dazu geführt, dass auch im Shopfloor immer mehr „Dinge“ (sprich: Maschinen) miteinander vernetzt sind. Das Problem dabei ist jedoch, dass viele dieser Produktionssysteme praktisch ungeschützt sind, wenn sie mit dem Unternehmensnetzwerk oder dem Internet verbunden werden.

IT-Security für alle Arten von Maschinensteuerungen

Eine derartige Bedrohung ruft die COSCOM Computer GmbH auf den Plan. COSCOM hat sich in der Vergangenheit intensiv mit der prozesssicheren Vernetzung von CNC-Maschinen beschäftigt, auch unter dem Begriff “ DNC“ bekannt. Christian Erlinger, Geschäftsführer von COSCOM, kennt die Problematik der IT-Sicherheit nur allzu gut: „Die Steuerungen der CNC-Maschinen werden inzwischen wie ein Standard-PC mit Netzwerkkarten in TCP/IP-Netzwerke integriert. Die Maschinensteuerung läuft bei den modernen Maschinen auf Windows- oder Linux-Betriebssystemen. Jedoch gibt es keine homogene Versionierung der Betriebssysteme mit aktuellen Sicherheits-Updates wie bei Standard-PCs. Das bietet eine enorme Angriffsfläche.“
Wenn etwa die Maschinensteuerung Zugriff auf das Internet hat, weil die Maschine per Fernwartung vom Maschinenhersteller betreut wird, öffnet dies Hackern Tür und Tor. Christian Erlinger erklärt, warum: „Auf den Steuerungen sind keine Virenscanner installiert, weil sie möglicherweise das Echtzeitverhalten der Steuerung negativ beeinflussen. Damit entfiele die Gewährleistungspflicht des Anbieters. Eine weitere Gefahrenstelle ist der USB-Anschluss an der Maschine, weil die mobilen Datenträger verwanzt sein könnten und so ein unerlaubter Zugriff auf das Gesamtnetzwerk möglich wäre.“ Auch die Nutzung von Cloud Computing für Auswertungsszenarien birgt Gefahren in Hinsicht auf Cyber Security. Doch sei das Bewusstsein für Gefahren aus dem Netz inzwischen deutlich gewachsen, versichert der Geschäftsführer. Inzwischen seien bei Gesprächen rund um die Shopfloor-Vernetzung meist ein IT-Sicherheitsbeauftragter des Fertigungsbetriebs zugegen.

Harmonisierung unterschiedlicher Betriebssysteme

COSCOM hat hierzu das Softwareprodukt „IT Security Service“ entwickelt. Es ist ein moderner Webservice, der das Maschinennetzwerk vollständig und verlässlich vom Office-Netzwerk trennt. Dazwischen wird eine Firewall geschaltet, über die beide IT-Infrastrukturen miteinander Daten sicher austauschen. Zum Beispiel lassen sich CNC-Programme an die Bearbeitungszentren über freigeschaltete Ports übertragen.
Christian Erlinger erklärt: „Unser IT Security Service eliminiert das Sicherheitsrisiko im Shopfloor! COSCOM stellt sicher, dass die IT mit den historisch gewachsenen Strukturen im Maschinenpark ohne Gefahr kommunizieren kann.“ Außerdem müssen Betriebssysteme der Maschinensteuerungen nicht mehr aus Sicherheitsgründen upgedatet werden. Der COSCOM-Webservice gleicht Inkompatibilitäten zwischen unterschiedlichen Betriebssystemversionen aus. Es findet somit eine Harmonisierung auf hohem IT-Security-Level statt.

Digitalisierung ganzheitlich umsetzen

Der IT Security Service ist auch deshalb so wertvoll, weil nicht nur der Shopfloor absolut sicher vernetzt werden kann, sondern zudem der Ausbau der eigenen Digitalisierungsinfrastruktur ohne Bedenken vorangetrieben werden kann. COSCOM kann hierbei auf sehr viel Erfahrung als Shopfloor-Integrator verweisen. Der innovative Webservice bedeutet eine Entlastung der IT-Abteilung von Aufgaben der sicheren Vernetzung im Shopfloor (https://www.coscom.de/coscom-eco-system/cam-datenmanagement-factorydirector-vm) und unterstützt bei der Umsetzung ganzheitlich angelegter Digitalisierungsstrategien, die Top- mit Shopfloor verknüpfen.

Referenz
(1) www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Publikationen/Lagebericht/lagebericht_node.html

Weitere Informationen unter www.coscom.de (https://www.coscom.de/)

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, das Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und zielorientiertes Projektmanagement sind die Basis für den gemeinsamen Erfolg – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung und -digitalisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

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wvib Schwarzwald AG gewinnt ATVISIO Award 2024

Daten verbinden. Menschen bewegen.

wvib Schwarzwald AG gewinnt ATVISIO Award 2024

Die ATVISIO Consult GmbH, führender Spezialist für Business Intelligence-Lösungen, zeichnet die wvib Schwarzwald AG mit dem ATVISIO Award 2024 aus. Mit dem Preis würdigt die Jury die herausragenden Leistungen des Verbandes bei der Modernisierung und Neuausrichtung seiner Analyse- und Steuerungsinstrumente.

Als erfahrenes Beratungshaus für Business Intelligence unterstützt ATVISIO seit über 20 Jahren Unternehmen bei der digitalen Transformation. Seit 2013 wird jährlich ein Kundenprojekt ausgezeichnet, das durch exzellente Ansätze in den Bereichen Reporting, Analyse, Planung und Forecasting überzeugt. In diesem Jahr setzte sich der wvib gegen mehr als 100 Mitbewerberprojekte durch und glänzte in Kategorien wie inhaltliches Konzept, Nachhaltigkeit der Lösung, Kosten-Nutzen-Verhältnis, eingesetzte Technologie und Innovationskraft.

Vorbildliche Neuausrichtung des Controllings

Der wvib hatte sich zum Ziel gesetzt, sein gesamtes Berichtswesen zu modernisieren, bestehende Reporting-Tools zu erweitern und neue Anwendungsfelder zu erschließen. Gemeinsam mit ATVISIO wurde eine maßgeschneiderte Modernisierungsstrategie entwickelt, die auf der schon vorhandenen Power BI-Erfahrung des Verbandes aufbaute. Als erstes wurde die gesamte Datenbasis auf ein solides Fundament gestellt und ein Data Warehouse nach Best-Practice-Standards implementiert. Dieses Konzept erleichterte in der Folge die automatisierte Erstellung konsistenter Reports und die effiziente Bearbeitung vielfältiger Analyseanforderungen. Ein weiterer wichtiger Schritt: Im Rahmen der Neuausrichtung seiner IT-Systeme migrierte der Wirtschaftsverband sein ERP-System in die Cloud und wechselte dabei von Microsoft Navision zu Business Central.

Mit Power BI deckt der Verband nun ein breites Aufgabenspektrum ab:

– Detaillierte Auswertungen für Vertriebs- und Marketing-Zwecke
– Cash-Flow-Analyse und strategische Optimierung der Verbandseinnahmen
– Automatisierte Auswertung des hauseigenen Ticketsystems
– Auswertung und Monitoring der wvib-Communities
– Systematische Auswertung von Prozessen, Teilnahmen und Einnahmen der wvib-Akademie

Die teil- und vollautomatisierten Abläufe entlasten die Mitarbeiter und ermöglichen es, sich stärker auf strategische Aufgaben und die Mitgliederbetreuung zu konzentrieren.

Erfolgsfaktor: Externe Expertise und klare Ziele

„Für einen Verband wie den wvib ist es alles andere als selbstverständlich, eine solche Vorreiterrolle für seine Mitglieder einzunehmen“, betont Maximilian Anger vom Beratungsunternehmen ATVISIO. „Der wvib setzt durch den Einsatz moderner Business Intelligence-Werkzeuge und den erfolgreichen Umstieg in die Cloud ein starkes Zeichen für die Innovationsfähigkeit von Verbänden.“

Ebenso begeistert ist Rolf Müller, IT-Leiter des wvib: „Der ATVISIO Award verdeutlicht, wie wichtig es ist, den Nutzen von Datenanalysen und intelligenter Steuerung nicht nur zu predigen, sondern auch selbst zu leben. Mit diesem Projekt zeigen wir unseren Mitgliedern, wie fortschrittliche Datenlösungen ganz konkret Mehrwert schaffen können.“

Abschließend hebt die Jury des ATVISIO Awards hervor, dass der Verband mit einem klaren Projektfahrplan gestartet ist, der alle Beteiligten von Anfang an einbezogen hat. Die neuen Reportingsysteme sind nun bestens aufgestellt, um in Zukunft weiter optimiert und ausgebaut zu werden.

Als nächsten Schritt plant der wvib den Ausbau seiner Business Intelligence-Landschaft mit Microsoft Fabric. Die neue All-in-One-Analytics-Plattform soll das bestehende Power BI-System durch Komponenten zur Datenintegration, -analyse und Echtzeitverarbeitung erweitern. Die zugrundeliegende Data Lake-Architektur ermöglicht eine verbesserte Zusammenarbeit in Fabric Workspaces und schafft die Basis für den zukünftigen Einsatz von Machine Learning und KI-gestützten Analysen. „Mit Microsoft Fabric können wir unsere Datenanalysen noch stärker automatisieren und neue Services für unsere Mitglieder entwickeln“, erklärt Rolf Müller. Erste Pilotprojekte wurden bereits gestartet.

Über die wvib Schwarzwald AG

Die wvib Schwarzwald AG ist Plattform für People, Planet, Progress im familiengeprägten, industriellen Mittelstand in Baden-Württemberg. Mit über 1.000 Veranstaltungen pro Jahr
vernetzen wir Unternehmer und Führungskräfte, die sich für Unternehmen, Mitarbeiter, Kunden, Umwelt und Gesellschaft engagieren.
Unser Angebot: Erfahrungsaustausch und Weiterbildung. Unser Ziel: Menschen in Unternehmen wirksamer machen. Unsere Themen: Werte, Strategie, Führung, Familie, Eigentum, technologische Perspektiven, neue Marktzugänge, Geschäftsmodelle und Soziale Marktwirtschaft.
Im wvib – gegründet 1946 von Unternehmern für Unternehmer – erwirtschaften 1.044 produzierende Unternehmen mit 312.000 Beschäftigten weltweit 75 Milliarden Euro Umsatz. Über 60 hauptamtliche Mitarbeiter spannen ein südwestdeutsches Netzwerk für „Wissen und Wärme“ über die weltweit engagierte Community der Schwarzwald AG.

Über ATVISIO Consult GmbH

Seit 2004 berät die ATVISIO Consult GmbH große Konzerne und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl und Einführung von Business Intelligence-Lösungen. ATVISIO liefert die notwendige Software, implementiert Lösungen, bietet Training und Support. Das Unternehmen ist vor allem im deutschsprachigen Raum tätig und hat Standorte in Wiesbaden, Düsseldorf, Hamburg und Kaiserslautern. Für seine exzellenten Leistungen hat ATVISIO schon mehrfach das unabhängige Gütesiegel „Top Consultant“ erhalten.

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