Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Valentin Jahn – CEO Mobility Data Lab GmbH

Altdeutsch „hwerban“ das heißt „sich bemühen, sich umtun“ mit dem Ziel Aufmerksamkeit zu generieren und zu lenken – Woher kommt Werbung? Im Gespräch mit Zukunftsforscher Valentin Jahn, Gründer MDL GmbH aus Berlin.

Der Ursprung der Werbung geht bis 800 v. Chr. zurück, bemalte Tafeln machten auf Produkte, Angebote und Besonderheiten aufmerksam. Im 14. Jahrhundert stehen auf den Märkten und Handelsplätzen die Marktschreier als professionelle Werbeausrufer, die die Botschaften in die Welt hinausrufen. Der Begriff Werbung setzte sich um 1930 in Deutschland durch, der Vorläufer ist die Begrifflichkeit Reklame (lateinisch reclamare), das übersetzt wird mit „ausrufen“ und auf den Marktschreier im Mittelalter zurückgeht. Der Erfolg des Marktschreiers ist bis heute nicht gebrochen, denken wir an Wurst-Achim und Nudel-Dieter, die als Deutschlands bekanntesten und lautstärksten Marktschreier gelten. Zukunftsforscher und Gründer Valentin Jahn von der Mobility Data Lab GmbH in Berlin beschäftigt sich mit der technologischen Entwicklung rund um Werbung und deren Skalierung. Als Marktschreier fühlt sich Jahn zwar nicht berufen, ist aber beeindruckt von diesem Können. Egal ob Käse-Maik, Käthe-Kabeljau oder Wurst-Achim, die stimmgewaltigen Marktschreier sind nicht nur vom Hamburger Fischmarkt bekannt, sondern deutschlandweit gibt es Veranstaltung für die sogenannte „Echten Gilde der Marktschreier“, fügt Valentin Jahn schmunzelnd hinzu und ergänzt, daß das Thema Werbung ihn in den Bann gezogen hat.

Werbung im Wandel

Heute ist die Werbeindustrie weltweit fast 650 Milliarden USD wert. Durch Forschung und Entwicklung hat sich die Werbung in den letzten zwei Jahrhunderten enorm weiterentwickelt. Von den ersten Werbeprofis, den Marktschreiern, über die Geburtsstunde der Massenwerbung, dem Buchdruck erobert die Werbung den öffentlichen Raum mit Litfaßsäulen, Plakaten, Zeitungen und mit der Elektrifizierung entstehen Leuchtreklamen. Das 20. Jahrhundert im Wandel durch die Medientechnik, Rundfunk, Fernsehen und Werbespots, Markenimage prägen die Werbung bis das Zeitalter der Digitalisierung die Werbung globalisieren. Das Produkt STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, sagt Jahn. „STORE2AD ist die Weiterentwicklung für die digitale Kundenbindung, eine Schnittstelle, damit der Einzelhandel seine Kunden wieder kennenlernt. Früher gab es den „Tante Emma Laden“, jeder kannte jeden, das ist mit dem Wandel im Handel und der Wirtschaft verloren gegangen“, erklärt Valentin Jahn. STORE2AD ermöglicht dem Einzelhandel seine Kunden, auch wenn sie nicht im Laden sind, zu erreichen – damit steigert der Einzelhandel die Kundenbindung.

Werbebotschaften: Aufmerksamkeit – Vermittlung

Die Menschen werben schon seit Jahrhunderten für Waren. Vor der Erfindung des Buchdrucks warben die Händler ihre Kunden durch handgemalte Tafeln, Mundpropaganda und Marktschreiern an. Der Buchdruck revolutionierte die Art der Werbung. Händler und Unternehmer konnten dadurch ihre Werbung massenhaft vervielfältigen und veröffentlichen neue Kunden informieren und erreichen. Valentin Jahn erzählt, dass vom 15. bis zum 17. Jahrhundert gedruckte Anzeigen auf die Straße geworfen, an Wände geklebt oder in Briefkästen eingeworfen wurden. Erste Zeitungsanzeigen entstanden später im 18. Jahrhundert. „Zunächst ermöglichten Zeitungen den Zugang zu einem größeren Publikum als je zuvor. Nur ein Jahrhundert später wurde die Plakatwand erfunden. Die zunehmende Verbreitung ermöglichte die Werbung individueller für das Publikum anzupassen. Denken wir beispielsweise an Zeitschriften, die sich an junge Frauen richteten, in der speziell auf sie zugeschnittene Anzeigen geschaltet werden konnten“, so Jahn.

Wie hat sich die Werbung verändert?

Der größte Wandel in der Werbeindustrie fand im 19. Jahrhundert statt. 1786 gründete William Taylor die erste Werbeagentur in London „Advertising Agent“ und in den den USA entstanden ab den 1920ern große Werbeagenturen. Valentin Jahn hierzu: „Trotz der Langlebigkeit der Papierwerbung ist sie heute nur noch eine von Tausenden von Werbetechniken. Die Branche ist digitalisiert, wird intelligenter und automatisiert, sie fokussiert sich damit stärker auf die Bedürfnisse des Einzelnen. Der stetige Wandel bedeutete und bedeutet, dass mehr Zeit in die Weiterentwicklung der Feinheiten der Werbung gesteckt wird, sowohl in der Statistik, Skalierung als auch in der Psychologie. Heute steht hinter fast jeder Werbung ein Team von Experten und Forschern, die ihr Leben der Entdeckung der Dinge gewidmet haben, die einen Verbraucher zum Kauf ihres Produkts bewegen.“

Welche Auswirkungen hat die Werbung auf den Menschen?

Es gibt unzählige Studien, die sich mit den Auswirkungen der Werbung auf den Menschen befassen. In den 1920er Jahren änderte sich die gesamte kapitalistische Welt. Die Erfindung der Massenproduktion führte dazu, dass Waschmaschinen, Geschirrspüler und Staubsauger Einzug in die Haushalte hielten. Dadurch hatten die Frauen maschinelle Entlastungen und Zeit für neue Aufgaben. Während des Wirtschaftsbooms stieg das verfügbare Einkommen, ein neues Zeitalter für den globalen Verkauf und die Wirtschaft, sowie für Werbeagenturen.

„In diesem Zusammenhang spielt die Idee des amerikanischen Traums eine tiefgreifende Auswirkung auf die Werbeindustrie. Entdeckt wurde eine neue Verbindung zwischen Geldausgeben und Glück“, erklärt Valentin Jahn. Wenn beispielsweise das Auto größer, der Fernseher besser als der des Nachbarn war, geht es einem automatisch besser. Weltweit gilt: Werbung beeinflusst das Handeln und die Gefühle.

Seit dem 15. Jahrhundert hat sich die Werbung zu einer komplexen Kunstform entwickelt. „Werbung kann emotionale Verbindungen in den Köpfen schafft. Sie ermutigt die Käufer, ihre Produkte durch Vertrautheit und Vertrauenswürdigkeit zu suchen. Als Kunde habe ich heutzutage natürlich die Qual der Wahl. Ich kann mich überall anmelden und erhalte Rabatte. Ich kann mich wahrscheinlich in mehr Rabatt-Apps oder Programmen anmelden, als es mittlerweile Läden gibt. Dafür hat die Mobility Data Lab GmbH STORE2AD entwickelt. Der Kunde braucht keine App herunterladen, er braucht keine langwierige Registrierung. Der Kunde macht das einfach vor Ort im WLAN direkt am sogenannten „Point of Sale“, wo er sein Angebot wiederfindet“, erklärt Jahn.

Zukunftsaussicht: Intelligente Werbung

Forscher analysieren die Trends, Werbung wird smarter und technologischen Weiterentwicklungen beeinflussen die Werbewelt. STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, so hat Valentin Jahn erklärt, ist das die Zukunft? Valentin Jahn: „Der Einzelhandel hat die Möglichkeit, tatsächlich zum ersten Mal zielgerichtet Produkte dem Nutzer vorzustellen. Also wenn wir das mal vergleichen mit dem typischen Wochenprospekt, was sehr papier- und farbaufwendig ausgedruckt wird und mit einigen Hundert Angeboten versehen ist, dann ist das sozusagen der Gegenentwurf zu dem, wofür wir stehen. Das heißt, wir sehen das natürlich als zielgerichtetes Angebot für den Kunden. Am Ende des Tages soll es natürlich dazu führen, dass der Kunde beim Einzelhändler kauft, nicht online kauft, dass der Kunde auch die Produkte, von denen er vielleicht gar nicht wusste, dass der Einzelhändler es hat, auch tatsächlich bekommt. Denn das ist das größte Problem. Viele Produkte gibt es in meinem räumlichen Umfeld. Doch ich mache es mir leicht als Kunde. Einfach eine Suchmaschine nutzen, ein Produkt suchen und auf „online bestellen“ klicken. Dabei wäre es unter Umständen viel einfacher und nachhaltiger, drei Minuten vor die Tür zu gehen und das Produkt im Nachbarladen zu kaufen – und dafür stehen wir mit dem Produkt STORE2AD.“

V.i.S.d.P.:

Morgan Anne
Student & Blogger

Morgan Anne ist eine englische Studentin, die ihren Bachelor-Abschluss in Internationaler Politik an der University of London Institute in Paris macht. Morgan Anne ist seit 2022 bei ABOWI-Reputation.com. Sie strebt in Zukunft an als Kommunikatorin zu arbeiten, sei es im Journalismus oder für eine politische Gruppe. Ihre Interessen liegen in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen, Biologie und Politik. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Die MDL Mobility Data Lab GmbH sitzt in Berlin (Tempelhofer Hafen) und hat sich auf intelligentes Zielgruppen Targeting spezialisiert. MDL verbindet Anzeigen, Daten, Personen und Shops mit einer patentierten und cloud basierten Lösungsplattform, die Web-IDs verwendet, um Werbeempfänger online und offline zu verbinden. Die Produkte umfassen die CAR2AD, eine automatisierte und dynamische Signage-Lösung und die STORE2AD als Verbindung von Online-Marketing und Offline-Verkauf.

Kontakt
Mobility Data Lab GmbH
Valentin Jahn
Mariendorfer Damm 1
12099 Berlin
+49 (0) 30 120 86 7 85
info@car2ad.de
https://mobilitydatalab.com

EU-Lieferkettengesetz: Geldbußen und andere Strafen sind kein Ersatz für tiefergehende unternehmerische Veränderungen

Unterstützung für Digitalisierung der Lieferkette entscheidend

EU-Lieferkettengesetz: Geldbußen und andere Strafen sind kein Ersatz für tiefergehende unternehmerische Veränderungen

Mikkel Hippe Brun, Mitgründer und Senior Vice President, Greater China bei Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)

Das neue EU-Lieferkettengesetz soll noch schärfer ausfallen als das deutsche Lieferkettengesetz. Namhafte Medien, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung, berichten exklusiv. Laut Mikkel Hippe Brun, Mitgründer und Senior Vice President, Greater China bei Tradeshift, ist vor allem auch die Digitalisierung der Lieferkette ein entscheidender Baustein:

Das harte Vorgehen der EU gegen Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen in der Lieferkette untermauert die Behauptung, dass ESG (Environmental Social Governance) die neueste Variante des „Greenwashing“ ist – ein Feigenblatt, das im Jahresbericht eines Unternehmens gut aussieht, aber nur selten echte Vorteile bringt. Tatsächlich sind die Gründe für das Versagen der Unternehmen im Bereich ESG auch der Grund, warum der „nur Peitsche“ Ansatz ebenfalls scheitern wird.

Der Mangel an effektiven, branchenweiten ESG-Maßnahmen sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele Unternehmen den aufrichtigen Wunsch haben, ihre Geschäftstätigkeit ethischer und nachhaltiger zu gestalten. Das Problem ist nicht der Wille, sondern die Art und Weise, wie die Lieferketten seit Jahrzehnten funktionieren. Die Beziehungen zwischen Käufern und ihren Lieferanten basieren nach wie vor überwiegend auf Papierdokumenten. Das macht es praktisch unmöglich, Waren und Materialien durch die vielen Schichten der Lieferantenbeziehungen bis zu ihrer Quelle zurückzuverfolgen. Im Jahr 2018 stellte Deloitte fest, dass zwei Drittel der Unternehmen nur einen begrenzten oder gar keinen Einblick in ihre Lieferkette unterhalb der ersten Ebene der Lieferanten haben.

Lieferketten-Digitalisierung wird zu deutlich mehr Transparenz über das gesamte Lieferantennetzwerk führen

Tatsache ist, dass keine noch so große Menge an „Knüppeln“ in Form von erzwungenen Entschädigungszahlungen dieses Problem löst. Die fehlende Transparenz in der Lieferkette erschwert es den Aufsichtsbehörden, auch nur die gröbsten Missstände zu erkennen. Wenn es Regierungen und Unternehmen ernst damit ist, Lieferketten langfristig gerecht, nachhaltig und widerstandsfähig zu gestalten, brauchen sie umfassende Echtzeitdaten über das gesamte Beziehungsnetz. Und das lässt sich nur erreichen mit mehr Digitalisierung entlang der gesamten Lieferkette.

Wenn die Europäische Union den Unternehmen dabei hilft, durch die Digitalisierung eine vollständige Transparenz der Lieferkette zu erreichen, werden sie feststellen, dass sie damit auf offene Türen stoßen. Es gibt zahlreiche und zunehmende Belege dafür, dass Unternehmen, die die Strategie „Gutes tun, indem sie Gutes tun“ verfolgen, besser darauf vorbereitet sind, mit widrigen Umständen umzugehen, und ein geringeres Investitionsrisiko darstellen. Bessere, ethischere und nachhaltigere Lieferketten werden einer der Lichtblicke der Pandemie sein – aber Geldbußen und andere Strafen sind kein Ersatz für Engagement, Erziehung und Partnerschaft mit den Unternehmen der Welt.

Quellennachweis:
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eu-plant-lieferkettengesetz-strenger-als-deutsche-regelung-17822922.html
https://www2.deloitte.com/au/en/pages/media-releases/articles/deloitte-finds-leaders-dont-have-visibility-supply-chain-070318.html

Über Tradeshift
Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktplätze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung tätig. Seine Cloud-basierte Plattform unterstützt Einkäufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabläufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen für alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Einkäufern und Lieferanten, die in mehr als 190 Ländern tätig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de

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PTA und AVINTIS sind strategische Partner

360°-Unterstützung für Digitalisierungsprojekte

PTA und AVINTIS sind strategische Partner

Organisatorische und technische Kompetenzen aus einer Hand (Bildquelle: PTA IT-Beratung)

Zürich, 07.03.2022. Die Züricher IT-Beratung PTA Schweiz GmbH und der führende Schweizer Integrationsspezialist AVINTIS SA verkünden eine strategische Partnerschaft. Darin verbinden die beiden Partner ihre Expertise und unterstützen Unternehmen aus dem gehobenen Mittelstand und Konzerne dabei, ihre digitalen Technologien schlanker und agiler zu gestalten. Das Besondere: Die Kunden erhalten organisatorische und technische Kompetenzen aus einer Hand.

Die Digitalisierung schreitet ungebremst voran und wartet mit zahlreichen Herausforderungen auf. Ressourcen wollen richtig eingeplant werden, gleichzeitig müssen die Unternehmen dem wachsenden Anspruch ihrer Kunden gerecht werden, die sich mehr und mehr personalisierte Services wünschen. Um all dem Herr zu werden, sind strategische Partnerschaften immer wichtiger, die Digitalisierungsexpertise rund um Prozessberatung und Prozessautomatisierung bündeln. Eine solche haben jetzt die IT-Beratung PTA Schweiz GmbH und der Schweizer Integrationsspezialist AVINTIS SA geschlossen.

„Im Rahmen unserer Partnerschaft profitieren unsere Kunden in erster Linie davon, dass sie organisatorische und technische Expertise für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen aus einer Hand erhalten“, erklärt Tim Köhler, Geschäftsführer der IT-Beratung PTA Schweiz GmbH, über die Vorteile der Partnerschaft mit AVINTIS. „Wir fokussieren uns darauf, die Geschäftsprozesse zu analysieren, AVINTIS automatisiert diese. Das Optimieren und Implementieren von Prozessen ist eine Kernkompetenz, die wir beide sehr gut beherrschen“, so Köhler weiter.

Prozessautomatisierung – den Prozessabläufen auf den Grund gehen
Geschäftsprozesse verändern sich permanent. Daher ist es für Unternehmen von besonderer Relevanz, ihren Prozessmanagementlebenszyklus (BPM Lifecycle) stets im Auge zu behalten. Dieser stellt Methoden, Vorgehensmodelle und Lösungen bereit, mit denen sich Prozesse nicht nur implementieren, analysieren und überwachen, sondern auch anpassen und optimieren lassen. Im Zuge der strategischen Partnerschaft zwischen der PTA und AVINTIS erhalten Kunden nun eine 360°-Unterstützung für ihre Digitalisierungsprojekte. Mittels Prozessautomatisierung lassen sich Unternehmensabläufe schneller, zu jeder Tageszeit und jederzeit flexibel skalierbar durchlaufen. Ziel ist es, dauerhaft eine hohe Qualität, Produktivität, Transparenz und Kundenzufriedenheit zu erreichen und damit die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Zu diesem Zweck bündeln beide Partner ihr Wissen und vermarkten dieses künftig gemeinsam. „Das optimale Zusammenspiel zwischen Technologie und organisatorischen Rahmenbedingungen ist eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung. Die Partnerschaft zwischen der PTA und AVINTIS gewährt dem Kunden diese einzigartige breite Kompetenz“, ergänzt Alfred Berger, CEO bei AVINTIS.

Die PTA IT-Beratung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolgreich in die Digitalisierung. PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert. Die PTA IT-Beratung verfügt über 12 Standorte in Deutschland und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentrale in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

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Gesteigerte Erwartung für Unternehmen

Geht es nach dem „Digital Trend Report“ von Salesforce, haben 68% der Verbraucher eine gesteigerte Erwartung, wenn es um die digitalen Fähigkeiten von Unternehmen geht.

Gesteigerte Erwartung für Unternehmen

Die Ansprüche in Sachen Digitalisierung werden für Unternehmen immer höher. (Bildquelle: @envato / davidpereiras)

Gerade während der pandemischen Zeit hat sich das Verhalten für Verbraucher genau so verändert wie für Unternehmen. Online-Shopping ist zum Lebensgefühl geworden, ebenso wie Homeoffice und Zoom-Meetings. Zusammenfassen lassen sich all diese Begriffe unter einem Hauptwort: Digitalisierung.

Allen voran ist das Design einer Website (https://kokon-marketing.de/webentwicklung/websites)der entscheidende Faktor, ob eine Website bei seinen Usern gut ankommt oder nicht. Geht es nach einer Studie von affde.com (https://affde.com), hat das Design einen Einfluss von circa 75%, wenn es um die Glaubwürdigkeit einer Website geht. Sogar ganze 94% einer Studie von „Social Media heute“ geben an, dass ein schlechtes Design der Hauptgrund ist, dass eine Website nicht vertrauenswürdig wirkt. Videos, Personalisierungen und ansprechende Bilder sind dabei für ein Design entscheidende Elemente, um im großen Dschungel der Websites herauszustechen.

Um den gesteigerten Erwartungen der Verbraucher gerecht zu werden, lohnt es sich selbst für kleine Unternehmen, sich professionelle Hilfe zu holen, um einen gelungenen Webauftritt zu gestalten und auch technisch umzusetzen. Unternehmen sollten sich den Erwartungen der Zielgruppe anpassen und den digitalen Aufschwung mit nutzen. Dabei hilft es, sich Agenturen zu Rate zu ziehen, welche sich in der digitalen Branche bereits auskennen und eine Strategie für die digitale Entwicklung zu erstellen. Ein neues Webdesign, neue Social-Media-Kanäle (https://kokon-marketing.de/digitales-marketing/social-media) oder auch ein neues, zeitgemäßes Logo können hier einen Anfang für das digitale Zeitalter darstellen.

Wie bereits oben beschrieben, sind die Anforderungen an Unternehmen im Bereich der digitalen Fähigkeiten stark gestiegen. Auch der Auftritt im digitalen Kosmos, dem Internet, zählt hier besonders zu den entscheidenden Faktoren. Da der erste Eindruck bekanntlich zählt, werden Unternehmen mit nicht aussagekräftiger oder nicht ansprechender Website oftmals nicht berücksichtigt.

Die Agentur KOKON (https://kokon-marketing.de/die-agentur) aus Neckartailfingen bei Stuttgart ist mit seinen mehr als 15 Jahren im Bereich des Digitalen Marketings ein fester Bestandteil der Branche. Geschäftsinhaberin Marion Gräber (https://www.linkedin.com/in/marion-gräber-9965a225/) ist sich sicher, dass „die Pandemie den technischen Fortschritt in Deutschland massiv und unter enormer Beschleunigung vorangetrieben hat“. Einer der positiven Aspekte, welche die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat.

„Gerade in der schnelllebigen und digitalisierten Welt ist auch für kleine und mittelständische Unternehmen der Druck in Sachen Internetpräsenz enorm hoch und so verzweifeln viele Unternehmer, ob des enormen Tempos auf dem Markt“, so Marion Gräber. Die Agentur KOKON hat sich auf kleine und mittelständische Unternehmen im B2B-Business spezialisiert und möchte hier ein Ansprechpartner für das gesamte Spektrum des digitalen Marketings sein.

Mit Sitz in Neckartailfingen, im Raum Stuttgart, bedient KOKON seit mehr als 16 Jahren Kunden aus unterschiedlichsten Bereichen. Fokus der Agentur liegt dabei auf der umfassenden Betreuung im Digitalen Bereich. Mit der „DNA des Digitalen Marketings“ bietet KOKON einen Bauplan, der alle relevanten und sich gegenseitig stützenden Bereiche im Online-Marketing abbildet. Von der Erstellung von Webpages (WordPress und Typo3) über Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Social Media Marketing und Content Marketing.

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Marion Gräber
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72666 Neckartailfingen
0711 52855500
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IdentPro GmbH ergänzt Führungsspitze: Dr. Martin Welp wird zum Co-CEO ernannt

IdentPro GmbH ergänzt Führungsspitze: Dr. Martin Welp wird zum Co-CEO ernannt

Bild von Links nach Rechts: Co-CEO Dr. Martin Welp, CCO Erik van Rikxoort und CEO Michael Wack.

Troisdorf, Deutschland (02. März 2022) – Dr. Martin Welp wird Co-CEO des Softwareentwickler/-hersteller IdentPro GmbH. Unternehmen und Gesellschafter wollen die große Auftragslage strategisch skalieren, um weiteres Wachstum effizient zu gestalten. Dafür schafft eine Doppelspitze gemeinsam mit IdentPro Gründer Michael Wack und die enge Zusammenarbeit mit CCO Erik van Rikxoort die organisatorische Voraussetzung.

IdentPro ist führend in der Lageroptimierung und Spezialist für die Materialverfolgung in Produktion und Lager. In den vergangenen drei Jahren stieg die Zahl an Geschäftskunden signifikant an, die die schlüsselfertige Systemlösung Warehouse Execution System bestehend aus Hard- und Softwareprodukten zur Digitalisierung und Autonomisierung der Intralogistik einführten. Die exklusive digitale Zwillingstechnologie, die auf rein konturbasierten LIDAR-Echtzeit-Ortung basiert, steht für nachhaltige und erfolgreiche Prozessoptimierung.
Herr Dr. Martin Welp (52) begann 1999 seine Laufbahn als internal Consultant bei der ehemaligen Hüls AG. Hier sammelte er erste Erfahrungen in M&A und insbesondere Aufbau von Organisationen auf Corporate Level. Während dieser Phase entstand der heutige Evonik Konzern.
2004 erfolgte die Bestellung zum alleinigen Geschäftsführer der Evonik Zweigniederlassung Colortrend B.V. in den Niederlanden. Nach erfolgreicher Skalierung und Integrationsleistung wechselte er in globale operative Leitungsfunktionen innerhalb der Coating Sparte des Evonik Konzerns. Insbesondere die strategischen Allianzen und Internationalisierungen zählen zu seinen Erfolgen.
2010 wechselt er in die Geschäftsführung der Dörken MKS, ein Tochterunternehmen des familiengeführten Mittelständlers. Hier führten die bisherig erworbenen Erfahrungen zum Aufbau eines global Hidden Champion. Nicht nur der enormer Umsatzwachstum und die entsprechende Profitabilitätsvervielfachung, sondern auch die Positionierung auf den ersten Rang der Branche sind auf seine Management- und Führungsleistung zurückzuführen. Zuletzt integrierte Herr Dr. Martin Welp innerhalb der Dörken Gruppe die drei Farbenbereiche zu einer innovativen kundenorientierten Coatings-Unit miteinander. Der Aufbau einer agilen Organisationsform ist hierbei ein besonderes Highlight.
Als langjähriges Mitglied des Beirats der IdentPro kommt er nun als operativer Gesellschafter zu uns.
Mit Dr. Welp freuen wir uns einen Skalierungsexperten mit ausgezeichneten Leadership-Erfahrungen bei der Bewältigung der hohen globalen Marktnachfrage an unserer Seite zu haben.

Michael Wack:
„Die Erweiterung der Geschäftsführung mit Martin Welp ist ein wichtiger Meilenstein für IdentPro. Mit ihm konnten wir einen ausgewiesenen Experten mit einer enormen Berufserfahrung im Bereich Skalierung gewinnen, der uns bei der weiteren zielgerichteten Umsetzung der Wachstumsstrategie unterstützen wird. So stellen wir als Unternehmen unser Know-How zukünftig auf eine noch breitere und stabilere Basis.“

Erik van Rikxoort:
„I am proud to be part of a team that, with new elan, will contribute on a step forward in the supply chain optimization around the world.
We at IdentPro are dedicated to our customers, and proud of our ethical standards.
And with the management team addition of Martin Welp, we are ready for the future.“

Dr. Martin Welp:
„Ich möchte teilhaben an der Verbesserung des Status Quo. Reduktion des Carbon Footprint durch intelligente Nutzung unserer Ressourcen. Mit IdentPro haben wir die Gelegenheit eine einfachen, aber smarten Beitrag dazu zu leisten!“

Join the digital Intralogistics
Identpro ist führend in der Lageroptimierung und Spezialist für die Materialverfolgung in Produktion und Lager. Wir bieten Geschäftskunden weltweit schlüsselfertige Systemlösungen bestehend aus Hard- und Softwareprodukten zur Digitalisierung und Autonomisierung der Intralogistik, um diese nachhaltig und erfolgreich zu gestalten. Dazu nutzen wir unsere exklusive digitale Zwillingstechnologie, die auf unserer rein konturbasierten LIDAR-Echtzeit-Ortung für Intralogistik-Fahrzeuge basiert. Identpro hat seinen Hauptsitz in Troisdorf, Deutschland. Weitere Informationen finden Sie unter www.identpro.de.

Firmenkontakt
IdentPro GmbH
Christina Littau
Camp-Spich-Str. 4
53842 Troisdorf
02241 / 866392-0
marketing@identpro.de
https://www.identpro.de

Pressekontakt
IdentPro GmbH
Paul Drolshagen
Camp-Spich-Str. 4
53842 Troisdorf
02241 / 866392-28
Paul.Drolshagen@identpro.de
http://www.identpro.de

F.A.Z.-Institut zeichnet E WIE EINFACH als Top-Arbeitgeber aus

– Ergebnis einer umfangreichen Social-Listening-Studie mit über sechs Millionen ausgewerteten Nennungen
– Fokus auf: Innovativ – Digital – Nachhaltig

(Köln) Der digitale Stromanbieter E WIE EINFACH überzeugt nicht nur Kund:innen, sondern auch Mitarbeiter:innen und erhält daher die Auszeichnung „Top-Arbeitgeber“ des renommierten F.A.Z.-Instituts sowie des IMWF Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung.

Was macht einen Top-Arbeitgeber aus? Eine sichere Arbeitsstelle und ausgezeichnete Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind dabei nur zwei der wichtigsten Aspekte für Mitarbeiter:innen. Sie werden ermöglicht durch Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Dieses Dreieck zeichnet zeitgemäße und besonders attraktive Arbeitgeber aus. Vor diesem Hintergrund untersucht die Studie die Daten eines Social-Listenings und wertet sie umfassend in den Themenbereichen Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit aus. Zusätzlich werden die Themen Karriere, Unternehmenskultur und Gehalt analysiert. E WIE EINFACH erhält die Auszeichnung „Top-Arbeitgeber“ in der Kategorie „Überregionale Energieversorger“.

„Top-Arbeitgeber zu sein ist eine Auszeichnung, über die ich mich als Geschäftsführerin besonders freue. Sie zeigt, dass unsere Mitarbeiter:innen gerne in unserem Unternehmen arbeiten. Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind Werte, für die wir als E WIE EINFACH stehen. Umso schöner ist es, dass genau diese Werte auch wahrgenommen werden“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH.

E WIE EINFACH
E WIE EINFACH ist der digitale Energieanbieter für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Das Angebot umfasst Ökostrom- und Ökogastarife, die mit Wunschprodukten kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu den Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de (http://www.e-wie-einfach.de/), auf Facebook (https://www.facebook.com/ewieeinfach), Instagram (https://www.instagram.com/e_wie_einfach/), LinkedIn (https://de.linkedin.com/company/e-wie-einfach-strom-und-gas-gmbh), Twitter (https://twitter.com/e_wie_einfach) sowie auf YouTube (https://www.youtube.com/ewieeinfach).

Kontakt
E WIE EINFACH GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
presse@e-wie-einfach.de
www.e-wie-einfach.de

Tarek Al-Wazir eröffnet DIGITAL FUTUREcongress 2022 in Frankfurt a.M.

Größte branchenübergreifende IT-Anwender- und Anbieterplattform für die Digitalisierung im Mittelstand am 17.05.2022 – Keynote Speaker Lineup steht fest

Tarek Al-Wazir eröffnet DIGITAL FUTUREcongress 2022 in Frankfurt a.M.

Größte Kongressmesse für die Digitalisierung im Mittelstand

Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir gibt in rund zweieinhalb Monaten den Startschuss für die dann bereits zum zehnten Mal im Rhein-Main-Gebiet ausgerichtete, überregionale Kongressmesse rund um die Digitalisierung für den Mittelstand. Zudem hält Prof. Dr. Kristina Sinemus, hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, online zugeschaltet eine Laudatio für einen anschließend im Rahmen der Veranstaltung stattfindenden Gründer-Wettbewerb.

Der DIGITAL FUTUREcongress, an dem zuletzt im Februar 2020 in der Messe Frankfurt mehr als 4.000 Personen teilnahmen, bietet unter anderem vielfältige Event Specials. Dazu zählen ein Roboter-Check-in, die Vorstellung des KI-Zentrums Frankfurt, eine große eSports und Gaming Area, eine Clusterstraße, eine Networking Lounge, 3D-Druck oder ein Start-Up Award mit eigener Pitch-Bühne. Die Agenda umfasst weiterhin Top-Themen wie New Hybrid Work, Robotik oder Künstliche Intelligenz. Darüber hinaus erwartet das Publikum ein umfassendes Konferenz-Programm aus praxisrelevanten Workshops und userorientierten Vorträgen, beispielsweise von den Keynote SpeakerInnen

– Mirco Bharpalania – Head of Data, Analytics und Integration für das Kerngeschäft der Lufthansa Group
– Prof. Dr. Martin-Niels Däfler – Buchautor, Dozent und für die digitale Arbeitswelt von Morgen
– Prof. Jan Peters – Expert for Intelligent Autonomous Systems am Computer Science Department der TU Darmstadt
– Marcel Isbert – Manager AI & Member of the AI Alliance of the European Commission, STATWORX GmbH
– Dr. Heike R. Dahlmann – Strategieberaterin, Ärztin, Coach, Buchautorin, CEO IMTEI

Das Mitte Mai mit entsprechenden Trends und aktuellen Technologien gespickte hybride Format richtet sich an die 1. und 2. Führungsebene von KMU und Großunternehmen. Unter dem Motto „Rethink your Business Model“ liegt der Fokus des branchenübergreifenden Netzwerk- und Austauschtreffens auf der Entwicklung und Abstimmung neuer Geschäftsmodelle.

Parallel können BesucherInnen in der Ausstellung mit IT-Experten, Lösungs- und Serviceanbietern vor Ort wie virtuell in Verbindung treten oder auch untereinander initiativ ins Gespräch kommen.

Weitere Informationen und Early Bird-Tickets unter https://frankfurt.digital-futurecongress.de/de/.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform effektives Netzwerken für Unternehmen.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Otto-Hesse-Str. 19
64293 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.digital-futurecongress.de/

Bundesweiter Start-up-Wettbewerb am 17.05.2022 in der Messe Frankfurt

2. Gründer-Pitch beim DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt a.M. – Bewerbungsschluss ist der 10.04.2022

Bundesweiter Start-up-Wettbewerb am 17.05.2022 in der Messe Frankfurt

Teilnahmemöglichkeit am Gründer-Wettbewerb

Nach dem viel beachteten Start-Up Award beim DIGITAL FUTUREcongress (DFC) 2020 in der Rhein-Main-Metropole, haben am 17.05.2022 neu gegründete Lösungsanbieter dort wieder die Möglichkeit, sich auf der größten Kongressmesse rund um die Digitalisierung für den Mittelstand dem Publikum zu präsentieren.

In der zweiten Auflage des Start-Up Awards im Rahmen des hybrid ausgerichteten DFCs, können engagierte Technologie-Innovatoren sowohl in Live-Pitches auf der Event-Bühne als auch innerhalb der Start-up Area als Aussteller ihre Geschäftsideen potenziellen Kunden und Geldgebern interaktiv vorstellen. Prof. Dr. Kristina Sinemus, hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, hält online zugeschaltet eine Laudatio zum Wettbewerb.

Auch 2022 ist die Jury mit Topinvestor Dr. Ralf Rieken, Start-up Coach Catarina Haak, Dr. Sebastian Schaefer, Managing Director des TechQuartiers, dem Startup Hub der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main, Laura Melina Abascal y Ballester, Geschäftsführerin des Darmstädter Technologie- und Gründerzentrums HUB31 sowie Oliver Th. Fritz, Inhaber der SOTEC GmbH wieder hochrangig besetzt.

Für interessierte Start-ups aus ganz Deutschland, die teilnehmen möchten, steht noch bis 10.04.2022 ein Bewerbungsformular unter https://frankfurt.digital-futurecongress.de/de/aussteller/startups.html zur Verfügung.

20 Firmen, die es in die Endrunde schaffen, profitieren von folgenden attraktiven Vorteilen:

– Ausstellungsfläche für die vor Ort-Präsentation, inkl. Stehtisch, Barhocker und Stromanschluss
– Pitch Speaker Slot on stage
– Virtuelles Unternehmensprofil mit voll integrierter Live Video Chat-Funktion
– Listung als Aussteller auf der DFC-Website, in der Veranstaltungs-App, in einer Pressemeldung und in der Messezeitung
– 25 kostenfreie Eintrittskarten und 25 kostenfreie Online-Ticketcodes (jeweils im Wert von 1.725 €)
– Mitmach-Option beim DFC-Salestraining im Wert von 700 €
– Nominierten- bzw. Sieger-Urkunde für jeden Start-Up Award-Qualifikant 2022

Nominierten wird eine verbindliche Bearbeitungsgebühr von 399 € + MwSt., worin o.g. Leistungen inkludiert sind, in Rechnung gestellt.

Preise für die drei besten Business-Präsentationen nach vorheriger Jury-Entscheidung:

1. Platz: 8 qm-Reihenstand gratis bei einem DFC vor Ort nach Wahl (im Wert von rund 5.000 €) + SOTEC IT-Paket im Wert von 3.000 €
2. Platz: 4 qm-Fläche auf dem BVMW-Gemeinschaftsstand gratis bei einem DFC vor Ort nach Wahl (im Wert von rund 3.500 €) + SOTEC IT-Paket im Wert von 1.500 €
3. Platz: Kostenfreier redaktioneller Online-Beitrag im DIGITAL FUTUREmag (im Wert von 1.000 € ) + SOTEC IT-Paket im Wert von 500 €

Weitere Infos zum DIGITAL FUTUREcongress auf https://frankfurt.digital-futurecongress.de/de/.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform effektives Netzwerken für Unternehmen.

Kontakt
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Michael Mattis
Otto-Hesse-Str. 19
64293 Darmstadt
061519575770
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Hinter den Kulissen eines Fotolabors

TBD Media Deutschland zu Gast bei allcop

Hinter den Kulissen eines Fotolabors

Im Zuge der Reihe Innovation Deutschland berichtet TBD Media Deutschland über die
Neuausrichtung des mittelständischen Unternehmens allcop aus Lindenberg im Allgäu.

Als einer der europaweit führenden Fotofinisher bietet allcop ein breites Spektrum personalisierter Produkte. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt 220 Mitarbeiter und steht seit mehr als 60 Jahren für Spitzenqualität und Innovation. Für über 1.000 Händler aus den Bereichen Fachhandel, Drogeriemärkte, Discounter sowie Online-Portale ist allcop der verlässliche Partner für deren Fotoservice.

Gegründet wurde allcop im Jahr 1959 von Otto und Elke Wiest unter dem Namen „Allgäuer Copieranstalt“. Zu Beginn konzentrierte sich das Unternehmen auf Film- und Fotoentwicklung für den Fotofachhandel. Qualität und Service waren von Beginn an wichtige Erfolgsfaktoren im Unternehmen, die sich bis heute fortsetzen. So machte sich allcop mit wiederholten Auszeichnungen als das Fachhandelslabor Nr.1 einen Namen in der Branche. Sohn Peter Wiest führte allcop gegen Ende der 90er Jahre erfolgreich durch die Phase der aufkommenden Digitalfotografie und etablierte neue Flächenvertriebsformen.

Innovativ seit drei Generationen
Seit Jahren agiert das familiengeführte Unternehmen als Innovationstreiber am Markt. Als erster Produzent präsentierte allcop beispielsweise Fotobücher aus belichtetem Fotopapier und überraschte später mit einer besonders handlichen Form des Echtfotobuchs, dem RUCK-ZUCK Fotobuch.

Heute leiten die Enkel der Firmengründer in der 3. Generation die Geschicke des Betriebs. Mit der fortschreitenden Digitalisierung in allen Lebensbereichen ist es ihre Aufgabe, das Unternehmen in Teilen neu zu erfinden. Beide beschreiben den Wechsel von der älteren Generation als Herausforderung, die sie mit der Entwicklung eines eigenen Stils und Führungsverständnisses meisterten.
Thomas Wiest, der sich bislang schwerpunktmäßig um die Software-Entwicklung kümmerte, nennt Innovation als eines der wichtigsten strategischen Ziele, um zukunftsfähig zu sein. Beispiele der nahen Vergangenheit sind die Entwicklung einer smarten Fotobuch-App, eine Foto-Bestell-Lösung per Instant Messaging und die Spezialisierung auf Print-on-demand-Services.

Mehr als nur ein Arbeitsplatz
Monika Sommerfeld, geschäftsführende Gesellschafterin in der 3. Generation, beschreibt das Miteinander im Unternehmen als sehr familiär und ist stolz auf die langjährige Betriebszugehörigkeit vieler Mitarbeiter. Durch ein agiles Arbeitsumfeld ermöglichen sie und ihr Bruder viel Raum für Eigeninitiative und Flexibilität. Diese Aspekte formulierten beide auch im Leitbild der Firma, das sie als geschäftsführende Gesellschafter mit dem Einstieg ins Unternehmen erarbeiteten. Um den agilen Wandel in allen Bereichen zu lenken und zu begleiten, installierten sie ein agiles Veränderungsteam mit Mitgliedern aus allen Teilen des Unternehmens.
Ihr Wirken zeigt sich auch im Wandel der Arbeitsweisen: Für Projekte mit hohem Innovationsfaktor bildeten sie x-funktionale Teams aus verschiedenen Fachdisziplinen, deren Arbeitsweise sich insbesondere durch experimentelle Methoden auszeichnet. Zudem gibt es neue Stellen für Scrum-Master, welche die Teams methodisch unterstützen.

Leistungsstark im Wandel der Zeit
Als zuverlässiger und leistungsfähiger Fulfillment-Partner für personalisierte Fotoprodukte, Produktindividualisierungen und Print-on-demand-Lösungen hat allcop sich in sechs Jahrzehnten immer wieder neu erfunden. Daher ist auch dieser Wandel selbstverständlich. Heute bietet das Unternehmen umfassende Services an, um die gesamte Wertschöpfungskette der Produktpersonalisierung abbilden zu können.
Vertriebsleiter Matthias Zahn bekräftigt dies und erläutert, dass der Erfolg von allcop auf den Faktoren Geschwindigkeit, Preis, Service und Qualität beruht. Um das hohe Qualitätsbewusstsein auch in Zukunft fortführen zu können, werden Prozesse und Methoden bei allcop stets weiterentwickelt. Nicht zuletzt ist auch der deutsche Produktionsstandort in Verbindung mit modernsten Logistiksystemen ein wichtiger Qualitätsfaktor.

Erfolgsfaktor Mensch
Ganz entscheidend sind dabei die Mitarbeiter, betont Inhaberin Monika Sommerfeld. Sie tragen mit viel Eigeninitiative, Begeisterung und Leidenschaft zum wesentlichen Erfolg des Unternehmens bei.
Gerade in Peak-Saisons wie Weihnachten kann allcop dadurch hohe Stückzahlen bei gleichbleibend hoher Qualität liefern. Zuletzt schaffte allcop auch in Spitzenzeiten eine Liefertreue von mehr als 99%.

Als einer der europaweit führenden Fotofinisher bietet allcop ein breites Spektrum personalisierter Produkte. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt 220 Mitarbeiter und steht seit mehr als 60 Jahren für Spitzenqualität und Innovation. Für über 1.000 Händler aus den Bereichen Fachhandel, Drogeriemärkte, Discounter sowie Online-Portale ist allcop der verlässliche Partner für deren Fotoservice.

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allcop Farbbild-Service GmbH & Co. KG
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Kreuzhofstraße 5
88161 Lindenberg im Allgäu
+49 (0)8381 503-0
info@allcop.de
https://www.allcop.com/

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Pfalzwerke mit Self-Services und optimalen Vertriebsprozessen nah am Kunden

Digitaler Beratungsassistent der PTA IT-Beratung überzeugt

Pfalzwerke mit Self-Services und optimalen Vertriebsprozessen nah am Kunden

Der digitale Videoberatungsassistent der Pfalzwerke (Bildquelle: PTA IT-Beratung)

Mannheim, 24.02.2022. Die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT, der führende Energieversorger in der Pfalz und im Saarpfalz-Kreis, optimiert seinen Kundenservice und seine Vertriebsprozesse weiter. Dazu setzt das Unternehmen NEXOVI, einen digitalen Videoberatungsassistenten aus dem Hause PTA, ein. Dieser erleichtert den Kunden der Pfalzwerke mit einfachen und logischen Self-Services den Umzugsprozess, die Auswahl geeigneter Versorgungs- und E-Mobility-Produkte sowie die Aktualisierung ihrer Stammdaten. Dieses Angebot ist für den Kunden 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche nutzbar, entlastet Service- und Vertriebsmitarbeiter und realisiert Cross- und Up-Selling-Potenziale. Umgesetzt und eingeführt hat der Energieversorger den digitalen Beratungsassistenten gemeinsam mit den IT-Experten der PTA IT-Beratung aus Mannheim.

Die Pfalzwerke nutzen den digitalen Beratungsassistenten namens NEXOVI seit Kurzem gleich in vier Bereichen: Zum einen neben dem zeitgemäßen Kundenservice beim Umzugsprozess auch beim Einzugsservice in Verbindung mit der passenden Tarifauswahl sowie bei der Pflege von Stammdaten. So spielt der digitale Beratungsassistent neben dem Umzugsservice seine Stärken auch in der individuellen Tarifberatung für Einzugsmeldungen voll aus. Der Beratungsassistent führt den Kunden gezielt zu dem für ihn optimalen Tarif. Die Endkunden der Pfalzwerke durchlaufen ebenso bei Änderungen von Stammdaten die notwendigen Schritte digital und vollkommen unbürokratisch. Der vierte Bereich hebt sich vom Bestandskundenservice ab. So haben sich die Verantwortlichen bei den Pfalzwerken entschieden, im Bereich E-Mobility neben Ihren Bestandskunden auch Neukunden über die moderne digitale Lösung anzusprechen. Insbesondere bei der Vermarktung von Wallboxen wollen die Pfalzwerke ihre potenziellen Kunden themenseitig mithilfe des digitalen, interaktiven Videoberatungsassistenten unterstützen. „Durch die professionelle Umsetzung der PTA, die auf jeden Wunsch von uns eingegangen ist und ebenso umgehend realisiert hat, erhoffen wir uns mit NEXOVI unter anderem eine kundennahe Info- und Vertriebsplattform. Hier werden Kunden nun ausreichend zum Thema E-Mobility Produkte der Marke PFALZWERKE abgeholt und eine Kommunikationsplattform in Richtung Vertrieb dargestellt“, skizziert Sascha Dechert, Product Owner Elektromobilität B2C bei den Pfalzwerken.

Die Energie fließt rund um die Uhr
NEXOVI ist dabei so konzipiert, dass die Pfalzwerke jeden Kunden zu jedem Zeitpunkt personalisiert identifizieren und mit nützlichen Self-Service-Funktionen beraten können. Feste Servicezeiten oder lange Warteschleifen in einer Hotline gibt es mit dem Einsatz des digitalen Beratungsassistenten nicht mehr. Ganz gleich, ob es darum geht, am Wochenende via Tablet oder Smartphone einen Umzug zu melden, nach Feierabend eine Produktberatung in Sachen E-Mobility zu erhalten, einen neuen, kostengünstigeren Tarif zu finden oder einmal schnell eine neue Bankverbindung einzupflegen. All das erledigen die Kunden der Pfalzwerke nun mit NEXOVI dann, wann es ihnen am besten passt und obendrein von wo aus auch immer sie dies wünschen. Denn der cloudgestützte Beratungsassistent kennt keine Servicezeiten und ist immer verfügbar: 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Schwer verständliche Papierformulare mit immensen Umlauf- und Bearbeitungszeiten sind bei den Pfalzwerken somit Vergangenheit.

Dreh- und Angelpunkt jeder NEXOVI-Umsetzung und deshalb auch im Projekt bei den Pfalzwerken von zentraler Bedeutung war die Konzeption eines Drehbuchs. Denn die Pfalzwerke nutzen zur persönlichen Ansprache via Beratungsassistent eine professionelle Schauspielerin als Sprecherin, die den Kunden anschaulich und verständlich durch die jeweiligen Prozesse oder Beratungssequenzen leitet. „Die Zusammenarbeit mit der PTA war sehr professionell und der Einsatz von NEXOVI hilft uns, unsere Kunden besser zu erreichen und Prozesse zu reduzierten Kosten anzubieten“, so Marcus Tretter, Abteilungsleiter Kundenservice und Marktkommunikation bei den Pfalzwerken.

Benutzerfreundlich, einfach konfigurierbar, kosteneffizient
Im Kundendienst verwirklichen die Pfalzwerke mit dem Einsatz von NEXOVI ein besonderes Kundenerlebnis, indem sie ihren Kunden wie auch Interessenten eine persönliche Beratung an die Hand geben. Durch moderne digitale Self-Services hebt der Energieversorger sein Kundenbeziehungsmanagement auf ein hohes Level. Prozessabläufe vereinfachen sich und sind nun effizienter, wodurch sich Kosten einsparen lassen. Gerade in der Energiewirtschaft, in der momentan ein harter Preiskampf und Verdrängungswettbewerb herrscht, ist eine außergewöhnliche Customer Journey ein wirkungsvolles Unterscheidungsmerkmal, um sich gekonnt von zahlreichen Wettbewerbern abzuheben. „Die Pfalzwerke bilden mit NEXOVI eine vollständige, integrierte digitale Geschäftsstelle ab und stellen damit die erfolgreiche Umsetzung dieses progressiven Ansatzes eindrucksvoll unter Beweis“, so Dr. Tim Walleyo, Geschäftsführer der PTA IT-Beratung.

Die PTA IT-Beratung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolgreich in die Digitalisierung. PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert. Die PTA IT-Beratung verfügt über 12 Standorte in Deutschland und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentrale in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

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