Digitales Lernen im Aufschwung: Wie das Institut EWI den Bildungsmarkt mitgestaltet

Digitales Lernen im Aufschwung: Wie das Institut EWI den Bildungsmarkt mitgestaltet

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Wien, Österreich – Das digitale Lernen erlebt einen bemerkenswerten Aufschwung, und das Institut EWI (https://www.institut-ewi.at/) hat sich als einer der Vorreiter etabliert, wenn es darum geht, zukunftsweisende Lösungen für die Erwachsenenbildung anzubieten. Mit praxisnahen Trainings und modernen Lernplattformen gestaltet das Institut die Bildungslandschaft neu. Der Fokus liegt auf der Integration von praktischen Fähigkeiten und einem flexiblen Zugang zu Bildungsangeboten – eine Ausrichtung, die in der heutigen Zeit immer wichtiger wird.

Zukunftsorientierte Bildungsangebote für Frauen mit Herausforderungen

Das Institut EWI richtet sich besonders an Frauen, die vor besonderen Herausforderungen stehen, um ihre Ausbildung zu absolvieren. Viele Frauen haben aufgrund von Kinderbetreuung, beruflichen Verpflichtungen oder kulturellen Hürden Schwierigkeiten, an herkömmlichen Ausbildungsprogrammen teilzunehmen. Hier setzt das Institut an, indem es flexible, praxisorientierte Programme bietet, die eine schnelle und effiziente Qualifizierung ermöglichen. Dies ermöglicht es den Teilnehmerinnen, trotz schwieriger Umstände ihren Bildungsweg zu gehen und eine berufliche Perspektive aufzubauen.

In einer Welt, die immer schneller und digitaler wird, bietet das Institut EWI eine Antwort auf den Bedarf nach flexiblen Bildungsangeboten. Die Plattformen sind so konzipiert, dass sie den Teilnehmerinnen nicht nur theoretisches Wissen vermitteln, sondern auch direkt anwendbare Fähigkeiten, die im Berufsleben gefragt sind. So entsteht ein modernes Lernumfeld, das Theorie und Praxis optimal miteinander verbindet.

Berufliche Integration durch praxisnahe Ausbildung

Ein zentrales Ziel des Instituts EWI (https://www.institut-ewi.at/) ist es, Menschen, insbesondere Frauen, die Möglichkeit zu geben, beruflich neu durchzustarten. Die angebotenen Programme, wie zum Beispiel die Ausbildung zur KIKA- oder Hortassistentin sowie die Trainerqualifikation in der Erwachsenenbildung, setzen genau hier an. Mit einem klaren Fokus auf praxisnahe, kompakte Weiterbildungskurse werden den Teilnehmerinnen die nötigen Werkzeuge an die Hand gegeben, um schnell und effektiv in den Arbeitsmarkt zurückzukehren.
„Unser Ansatz basiert auf der Überzeugung, dass jeder Mensch, unabhängig von seiner Vorgeschichte, die Chance verdient, sich beruflich zu entwickeln. Wir bieten praxisorientierte Ausbildungen, die es ermöglichen, innerhalb kürzester Zeit Fuß zu fassen“, erklärt Elfriede Hilpert, Gründerin des Institut EWI. Durch die enge Verzahnung mit der Praxis und den klaren Fokus auf umsetzbare Fähigkeiten ist das Institut zu einer bedeutenden Bildungseinrichtung geworden, die weit über die herkömmlichen Ansätze hinausgeht.

Individuelle Förderung und ein starkes Netzwerk

Ein Alleinstellungsmerkmal des Institut EWI ist die individuelle Förderung der Teilnehmerinnen. Alle Trainer kommen aus der Praxis und können somit gezielt auf die Bedürfnisse und das Vorwissen der Kursteilnehmer eingehen. Diese maßgeschneiderte Betreuung sorgt dafür, dass jede Teilnehmerin mit dem maximalen Erfolg aus der Ausbildung hervorgeht.
Darüber hinaus profitieren die Teilnehmerinnen von einem starken Netzwerk, das ihnen nicht nur während ihrer Ausbildung, sondern auch bei der Suche nach beruflichen Perspektiven zur Seite steht. Das Institut EWI arbeitet eng mit Unternehmen zusammen, die auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen sind. Dies stärkt die Verbindungen zwischen Theorie und Praxis und bietet den Absolventinnen der Programme eine echte Chance, direkt in den Arbeitsmarkt einzutreten.

Flexibilität als Schlüssel zum Erfolg

Eines der größten Vorteile der digitalen Lernangebote des Institut EWI ist die Flexibilität. Kurse können sowohl online als auch vor Ort besucht werden, was den Teilnehmerinnen eine hohe Anpassungsfähigkeit ermöglicht. In einer Zeit, in der viele Menschen sowohl beruflich als auch privat stark eingebunden sind, stellt diese Flexibilität einen entscheidenden Faktor dar. Kurse können in dem Tempo absolviert werden, das den individuellen Lebensumständen gerecht wird – sei es neben einem Job oder in einer Übergangsphase.

Ein Schlüssel zur beruflichen Integration

Das Institut EWI (https://www.institut-ewi.at/) hat sich als verlässlicher Partner in der beruflichen Weiterbildung etabliert. Mit einem klaren Fokus auf praxisorientierte Ausbildung, individueller Förderung und flexiblen Lernmethoden gestaltet es die Erwachsenenbildung für die Zukunft. Besonders Frauen, die vor besonderen Herausforderungen stehen, profitieren von den maßgeschneiderten Angeboten und der gezielten Unterstützung. In einer Welt, die sich immer schneller wandelt, setzt das Institut EWI auf digitale Lösungen, die den Anforderungen der modernen Arbeitswelt gerecht werden.

Das Institut für Aus- und Weiterbildungen, zugeschnitten auf den Arbeitsmarkt. Wir bieten Ihnen Kurse in freundlicher und familiärer Atmosphäre. Seit 19 Jahren.

Kontakt
Institut EWI Erwachsenenbildung GmbH
Elfriede Hilpert
Lindgrabengasse 33
1230 Wien
0660 / 8185033

Institut EWI – Jetzt Kurse im E-Learning

Digitales Marketing – Ein kurze Zeitreise in die digitale Welt

Digitales Marketing - Ein kurze Zeitreise in die digitale Welt

Die Branche des digitalen Marketings befindet sich im ständigen Wandel. Die Digitalisierung und das progressive Verhalten der Konsumenten haben dazu geführt, dass traditionelle Marketingstrategien immer weniger wirksam sind. Unternehmen müssen deshalb lernen, sich an diese Veränderungen anzupassen, um ihre Zielgruppe (https://www.die-leadagenten.de/online-marketing-glossar/zielgruppe/) besser zu erreichen und weiterhin erfolgreich am Markt agieren zu können.

Die Historie des Marketings

Für uns ist es immer wieder interessant auch einmal in die Vergangenheit zu schauen, da das Marketing in den letzten 75 Jahren exorbitante Sprünge gemacht hat, die sich gerade in den letzten 20 Jahren intensiviert haben. Wir haben vereinfacht diese in drei Phasen aufgeteilt, ohne hier den Anspruch zu erheben, allen Details gerecht zu werden.

Steinzeit-Marketing

Das sogenannte „Steinzeit-Marketing“ legte in der Nachkriegszeit bis ca. 1985 die Grundbausteine des modernen Marketings. In den Anfängen lag noch ein klassischer Verkäufermarkt vor und die Nachfrage war bis in die 70er Jahre größer als das Angebot. Die Kunden informierten sich weniger über Produkte und Dienstleistungen und hatten ein tiefes Vertrauen in die Werbung. Am besten funktionierte dies mit Werbespots im Fernsehen, Kino oder Radio, sowie Anzeigen in Fachzeitschriften oder Plakate an Litfaß-Säulen. Der Kunde wurde als Konsument wahrgenommen, der gutgläubig kaufte was beworben wurde. Dies machte es Unternehmen leicht, Produkte mit einem geringen Marketingbudget am Markt zu vertreiben und mit einer sich langsam entwickelnden Produktdifferenzierung die Produktionskosten gering zu halten.

Mittelalter-Marketing

Zwischen 1985 und 1995, dem von uns titulierten Mittelalter-Marketing, befanden sich die Märkte in einer Ära starker Sättigung, was zu einem unerbittlichen Konkurrenzkampf führte. In dieser Zeit nahm das Marketing und die personalisierte Werbung stark zu , bei weitgehend gleichbleibenden Werbetransmittern (Fernsehen, Radio, Zeitschriften etc.). Der Werbe-Erfolg nahm bei steigenden Kosten immer weiter ab. Um die Aufmerksamkeit der Konsumenten zu gewinnen und sich von der Konkurrenz abzuheben, wurden immer mehr in die Produktdifferenzierung und personalisierte Marketingaktionen investiert. Dies führte zu einer gnadenlosen Penetration der Konsumenten

Neuzeit-Marketing

Seit dem Jahr 1995 wurde eine neue Ära des Marketings eingeläutet, die den Wandel zum Neuzeit-Marketing zögerlich vorantrieb. Die ersten Webseiten wurden von den meisten Unternehmen belächelt und selbst Bill Gates sah das Internet als einen Trend an, der sich nicht durchsetzen würde.

Website Amazon in den 90er Jahren: The Internet Archive

Es herrschte eine bis dahin nie dagewesene Goldgräberstimmung am Markt und der Spekulation mit Neuemissionen waren keine Grenzen gesetzt. Die Dotcom-Unternehmen der New Economy schossen wie Pilze aus dem Boden und bescherten den Börsen einen unkontrollierbaren Spekulationsboom. Die Spekulationsblase, auch Dotcom-Blase genannte, platze allerdings im März 2000 und das Vertrauen in neue Geschäftsmodelle bekam einen harten Dämpfer.

Im selben Jahr wurde Google Adwords gestartet und veränderte das Marketing grundlegend. Die Push-Strategie, sprich Menschen bei einer Tätigkeit zu unterbrechen, um Ihnen unaufgefordert Werbung zu präsentieren, wurde durch eine völlig neue Pull-Strategie abgelöst, die Kunden auf ihre Anfragen Anzeigen zeigte. Auch das Bezahlsystem auf Klickbasis revolutionierte den Werbemarkt und führte zu einer Disruption der klassischen Medien.

Durch gezieltere und personalisierte Ansprache konnte eine stärkere Beziehung zu potenziellen Kunden aufgebaut werden. Der Kunde entwächst seiner Konsumentenrolle und wird immer mehr zum Partner.

Personalisierung im digitalen Marketing

Nie zuvor war Marketing so datenorientiert wie heute. Immer mehr Unternehmen legen deshalb ihren Focus auf personalisierte Marketing Kampagnen, da die nötigen Daten der Verbraucher einfacher zu sammeln sind. Personalisiertes Marketing nutzt Daten wie demografische Information, Verhaltensmuster und Interaktionen mit der Marke, um individuell angepasste Angebote und Werbung zu schaffen. Das Ergebnis ist eine höhere Relevanz für den Verbraucher und eine stärkere Kundenbindung (https://www.die-leadagenten.de/digitalagentur/kundenbindung/).

Im Online-Marketing nimmt Personalisierung eine zentrale Rolle ein, da sich Verbraucher immer mehr nach individueller Ansprache sehnen. Unternehmen haben heute Zugang zu einer enormen Menge an Daten über ihre Zielgruppe und nutzen personalisiertes Marketing, um die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben ihrer Kunden zu erfüllen und somit ihre Zufriedenheit und Loyalität zu steigern.

Wie funktioniert personalisiertes Marketing?

Die wichtigste Aufgabe besteht im Sammeln von Kundendaten, um ihre Bedürfnisse und Interessen der Kunden zu verstehen. Dabei können sie verschiedene Datenquellen nutzen, wie z.B. Websitebesuche, Käufe, soziale Medien und Umfragen. Nach einer intensiven Analyse der Daten können die Unternehmen personalisierte Inhalte erstellen, die Kunden clustern zugeschnittene Inhalte erstellen.

E-Mail-Marketing (https://www.die-leadagenten.de/online-marketing-glossar/e-mail-marketing/) gehört zu den interessantesten Methoden im personalisierten Marketing. Denn durch den Namen des Kunden im Betreff und einem individuellen Angebot, kann direkt auf die Vorlieben des Verbrauchers eingegangen werden. Bei Bestandskunden wird auf frühere Einkäufe oder Interaktionen des Kunden zurückgegriffen. Ein weiteres bespiel sind personalisierte Produktvorschläge, die basierend auf dem Suchverlauf des Kunden auf ihrer Website angezeigt werden.

Personalisiertes Marketing sollte eine feine Balance zwischen Relevanz und Respekt für den Verbraucher darstellen. Übertriebenes personalisiertes Marketing kann für Verbraucher überwältigend und unangenehm sein, insbesondere wenn Angebote und Werbung nach einer einmaligen Interaktion mit einer Marke übermäßig häufig erscheinen.

Denn jeder hat diese Erfahrung schon einmal gemacht. Erst gestern wurde eine neue Lampe gekauft und keine 24 Stunden später bekommt man weitere Angebote, obwohl kein Bedarf mehr besteht.
Sowas kann schon mal tierisch auf die Nerven gehen. Verbraucher reagieren auf Spam oder zu stark personalisierte Werbung meist abgeschreckt und werden schnell misstrauisch.

Die Entwicklung von Social Media Plattformen

Nicht nur das Marketing, sondern auch die Social Media Landschaft (https://www.die-leadagenten.de/online-marketing-glossar/social-media-marketing/) hat sich in den letzten 20 Jahren intensiv gewandelt. Mit der Veröffentlichung von „Thefacebook“ im Jahr 2004, wurde ein wichtiger Grundbaustein im Social Media gelegt. Unser bekanntes Facebook von heute war damals nur für Harvard Studenten zugänglich und diente zum sozialen Austausch, es dauerte aber nicht lange, bis Studenten und kleine Firmen sogenannte „Flyer“ buchen konnten. Damit wurde auf cost per click Basis für
Events oder Studienpartys geworben. 2008 wurde Facebook in Deutschland eingeführt.

Seitdem machte Facebook exorbitante Sprünge, die allerdings seit 2020 stagnieren.

Ab 2010 befanden wir uns in einer Epoche des exponentiellen Social Media Wachstums. Kanäle wie Pinterest und Instagram betraten das Rampenlicht und somit auch neue Möglichkeiten zu werben. Allerdings sind seit 2014, mit der Einführung von TikTok, keine neuen Kanäle mehr hinzugekommen. Soziale Medien schaffen eine
nie dagewesene Reichweite und erhöhen das Branding und die Interaktion mit den Kunden. Allerdings setzten sich nur große Marken mit einem immensen Budget in den Social-Media-Kanälen durch. Mit Kunden zu interagieren, ist die neue Währung im Marketing, um ein positives Markenimage zu generieren und das Vertrauen und die Loyalität der Kunden zu gewinnen.

Mit dem exponentiellen Wachstum der sozialen Medien betreten wir auch eine Ära des unkontrollierten Konsums. Influencer Kanäle vermehren sich schnell und Followerzahlen steigen rapide an. Für Unternehmen ist dies aber eine riesige Chance, ihren Absatzmarkt zu vergrößern und eine treue Kundenbasis aufzubauen. Deshalb nutzen heute schon 75 % aller Unternehmen Social Media.

Zudem fördert es eine zielgruppenorientiertere Ansprache, da die Zielgruppe genau analysiert werden kann. Somit sind die geposteten Inhalte extrem auf Kunden zugeschnitten und lässt die Kundenbindung wachsen.

Social-Media und der Aufstieg des Micro-Influencer Marketings

Um die Reichweite auszubauen, nutzen Unternehmen oft Influencer, um für ein Produkt zu werben.
Dabei muss die Zielgruppe des Influencers mit der Zielgruppe der Unternehmen übereinstimmen. Eine verstärkte Form des Influencer Marketings (https://www.die-leadagenten.de/online-marketing-glossar/influencer-marketing/) ist das Micro-Influencer Marketing.

Das Micro-Influencer Marketing bezieht sich auf die Zusammenarbeit von Unternehmen mit kleineren Influencern, die eine engagierte und spezialisiertere Zielgruppe haben. Durch die kleinere Reichweite haben Micro-Influencer eine höhere Glaubwürdigkeit und Authentizität bei ihren Followern, was Unternehmen eine höhere Conversion (https://www.die-leadagenten.de/online-marketing-glossar/conversion/) Rate bietet.

Vorteile des Micro-Influencer Marketings sind eine kosteneffektive Alternative zu traditionellen Influencer-Marketing-Kampagnen, da Micro-Influencer zwar eine vertraute, aber eher kleine Anhängerschaft haben. Darüber hinaus ermöglicht das Micro-Influencer Marketing es Unternehmen, spezifische Zielgruppen anzusprechen und eine engere Beziehung zu ihren Kunden aufzubauen.

Erfolgreiche Beispiele von Micro-Influencer-Marketing Kampagnen umfassen die Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Micro-Influencern auf Instagram, um Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben oder auch Influencer-Event-Marketing, bei dem Micro-Influencer eingeladen werden, an Veranstaltungen teilzunehmen, um darüber letztendlich auf ihren Social-Media-Plattformen zu berichten.

Final thoughts

In den letzten 70 Jahren hat sich das Marketing grundlegend gewandelt.
Durch eine marktorientierte Strategie und das ständige Beobachten von Trends, entwickeln Unternehmen sich mit dem Wandel weiter.
Durch die Digitalisierung hat sich der Markt zu einem hyperdynamischen Wettbewerb entwickelt und Online-Marketing befindet sich im ständigen Wandel
Marketing ist so datenorientiert wie noch nie. Daten der Kunden können für ein personalisiertes Marketing genutzt werden, um Kunden das Gefühl von Wertschätzung zu übermitteln.

Social Media-Kanäle haben sich fest etabliert und Influencer werden immer mehr, während Unternehmen dies aus Marketingzwecken zu ihrem Vorteil nutzen.
Influencer-Marketing ist eine Chance für Unternehmen, um ihren Absatzmarkt zu vergrößern und eine treue Kundenbasis (https://www.die-leadagenten.de/customer-experience/digitale-kundenbindung-werde-zur-love-brand/) aufzubauen. Die Zusammenarbeit mit Influencern sollte jedoch gut durchdacht und auf die Zielgruppe des Unternehmens abgestimmt sein.
Digitales Marketing ist ein wichtiger Baustein für den Erfolg im digitalen Zeitalter und wird auch in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen.

Unsere Mission ist es, Onlinemarketing und Leadgenerierung für Unternehmen und Selbstständige so einfach und gewinnbringend wie möglich zu machen. Das bedeutet, unsere Kunden erfolgreich im Markt zu positionieren und durch individuelle Digitalstrategien den Wettbewerbern immer einen Sprung voraus zu sein.

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Bezahlen mit dem Smartphone – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie es funktioniert und was zu beachten ist

Bezahlen mit dem Smartphone - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Mit dem Smartphone zu bezahlen wird immer alltäglicher. (Bildquelle: ERGO Group)

In vielen Geschäften können Kunden mittlerweile nicht nur mit Bargeld oder Karte, sondern auch mit dem Smartphone oder der Smartwatch bezahlen. Ein Vorteil dabei ist, dass Handy und Uhr immer griffbereit sind – im Gegensatz zum Geldbeutel, der sich oft ganz unten in der Tasche versteckt. Wie mobiles Bezahlen im Detail abläuft und worauf Käufer dabei achten sollten, erklärt Alina Gedde, Digitalexpertin von ERGO.

Seit 2018 gibt es in Deutschland das sogenannte Mobile Payment oder auch Bezahlen mit dem Smartphone. Während die mobile Bezahlungsmethode in Ländern wie Schweden, China oder in den USA schon vor Corona zum Alltag gehörte, gewann sie bei den Deutschen durch den pandemiebedingten Trend hin zum kontaktlosen Bezahlen ebenfalls an Beliebtheit: Laut einer Bitkom-Umfrage haben im dritten Quartal 2022 45 Prozent der Deutschen mindestens einmal kontaktlos mit Smartphone oder Smartwatch bezahlt. Vor allem die jüngere Generation nutzt gern diese Möglichkeit. „Gleichzeitig haben aber auch viele Deutsche Bedenken bezüglich Sicherheit und Datenschutz beim mobilen Bezahlen oder bevorzugen Bargeld. Denn Münzen und Scheine erleichtern den Überblick über die eigenen Ausgaben und sollen insbesondere in schwierigen Zeiten die Liquidität sichern“, so Alina Gedde, Digitalexpertin von ERGO. Manche wissen auch einfach nicht, wie Bezahlen mit dem Smartphone funktioniert oder wo sie mobil bezahlen können.

So funktioniert mobiles Bezahlen

Wer mit seinem Smartphone an der Kasse bezahlen möchte, benötigt zunächst ein Modell mit NFC-Chip. Dieser ist bei neueren Geräten ab der mittleren Preisklasse in der Regel eingebaut. NFC steht für Near-Field-Communication, was übersetzt Nahfeldkommunikation bedeutet. Die beiden kommunizierenden Geräte müssen sich also nah sein. Darüber hinaus muss eine Zahlungs-App wie Apple Pay oder Google Pay auf dem Smartphone installiert und mit dem Bankkonto verknüpft sein. „Abhängig vom Gerätehersteller variiert das App-Angebot. Hinzu kommt, dass viele Banken nur mit bestimmten Bezahldiensten zusammenarbeiten oder eine eigene App bereitstellen“, erläutert Gedde. Bezahlen können Kunden überall, wo sie das Symbol mit den Funkwellen oder den Hinweis „NFC“ sehen – also nicht nur im Supermarkt, sondern beispielsweise auch beim Bäcker nebenan. Um zu bezahlen, einfach das Smartphone wenige Zentimeter vor das Bezahlterminal halten, sobald es aktiviert ist. Die Bankkarten-PIN brauchen Käufer hierbei nicht ins PIN-Pad eingeben. Stattdessen findet eine Authentifizierung durch das Entsperren des Smartphones mittels benutzerdefinierter PIN, Muster, Fingerabdruckscan oder Gesichtsscan statt.

Wie sicher ist das mobile Bezahlen?

Bezahlen mit dem Smartphone ist sehr sicher – und das nicht nur aufgrund der notwendigen Entsperrung des Geräts an der Kasse. „Am Bezahlterminal baut sich erst eine Verbindung auf, wenn der Käufer sein Handy unmittelbar davorhält“, erläutert die Digital-Expertin von ERGO. Empfängt das Terminal mehrere Funksignale, sollte es die Transaktion sofort abbrechen. Eine Übermittlung der Bankdaten oder sonstiger personenbezogener Daten findet beim Bezahlvorgang übrigens nicht statt. Stattdessen überträgt das Smartphone einen einmaligen Transaktionscode, einen sogenannten Token, an das Lesegerät. Nach jeder Transaktion muss der Kassierer das NFC-Terminal neu aktivieren. Das Zahlen größerer Geldbeträge ist zudem nur nach einer Bestätigung der Identität des Käufers möglich. Zusätzlich prüfen viele Anbieter die Identität des Nutzers nach mehreren Bezahlvorgängen. Was Nutzern trotz der geringen Sicherheitsrisiken beim mobilen Bezahlen bewusst sein sollte: Die Anbieter von Zahlungs-Apps analysieren unter Umständen ihr Kaufverhalten. „Daher am besten einen genauen Blick in die Datenschutzerklärung werfen“, rät Gedde.

Darauf sollten Einkäufer achten

Für größtmögliche Sicherheit sollten Smartphone-Nutzer, die ihre Einkäufe mit dem Handy bezahlen, die Gerätesoftware immer auf dem neuesten Stand halten, indem sie regelmäßige Updates durchführen. Die Digitalexpertin empfiehlt außerdem: „Auch die Bezahl-App sollten sie laufend aktualisieren.“ Falls ein Handy verloren geht, auf dem die mobile Bezahlmethode eingerichtet ist, sollte der Besitzer Smartphone und Bankkarte umgehend sperren lassen. Das geht entweder über den Mobilfunkanbieter beziehungsweise die Bank oder über den zentralen Sperrnotruf, der unter der Telefonnummer 116 116 rund um die Uhr erreichbar ist. Wer ein Android-Gerät hat und die Möglichkeit zum Bezahlen mit dem Smartphone generell nicht nutzen möchte, kann den NFC-Chip in den Geräteeinstellungen deaktivieren. Bei neueren Apple-Geräten ist es nicht möglich, diese Funktion abzuschalten.

Bezahlen mit der Smartwatch

Mit einer Smartwatch ist mobiles Bezahlen ebenfalls möglich – vorausgesetzt, das Modell ist mit einem NFC-Chip ausgestattet. Allerdings sind die meisten Smartwatches an die bereits vorinstallierte Bezahl-App gebunden. Die eigene Bank kooperiert aber womöglich gar nicht mit diesem Anbieter. Es kann also sein, dass Smartwatch-Besitzer keine Möglichkeit haben, mit ihrem Gerät zu bezahlen, obwohl es NFC-fähig ist. „Legt ein Nutzer besonderen Wert auf mobiles Bezahlen mit der Smartwatch, sollte er daher schon beim Kauf prüfen, ob die Voraussetzungen hierfür gegeben sind“, rät Gedde.
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Digitales Retail Management

Digitales Retail Management

Durchgehende Digitalisierung des gesamten Retail Managements (Bildquelle: Perspectix AG, Zürich)

Handelsketten und Filialisten suchen oft vergeblich nach Software zur Unterstützung aller Prozesse zwischen Zentrale, und den Points of Sale. Mit der modular aufgebauten P´X Retail Solution bietet Perspectix eine durchgehende Lösung zur Ladenplanung, Einrichtung nach Katalogen, für das wechselnde Merchandising und die Sortimentsplanung mit automatisch generierten Planogrammen, die in jedem Browser betrachtet werden können.
Mit der P´X Retail Solution erhalten Handelsketten sämtliche heute verfügbaren Möglichkeiten der Digitalisierung vereint in einer durchgehenden Lösung. Auf Basis der Grundrisse werden digitale Modelle der Filialen angelegt, die eine exakte Grundlage für alle weiteren Prozesse bieten. So lässt sich die Einrichtungsplanung und Möblierung in Online-Teams aus Zentrale, Ladenplaner, Zentrale und PoS durchführen. Oft bieten die Lieferanten dazu 3D-Kataloge mit ihren Produkten an, die alle Eigenschaften konfigurierbar wiedergeben. Später werden Modernisierungen, Umbauten und die Integration neuer Elemente ebenso gezielt und schnell durchgeführt.
Verkaufsaktionen mit einem wechselnden Merchandising, Aufstellern und Plakaten, lassen sich mit wenig Aufwand gezielt planen und umsetzen. Dazu werden die Vorhandenen Elemente mit Fotos und Grafiken dargestellt. Zentralen teilen ihre Planungen mit den PoS, die per Browser auch von Mobilgeräten auf alle Pläne, 3D-Ansichten, Bilder und Stücklisten zugreifen können. Herstellerspezifische Kataloge und unternehmenseigene Einrichtungsdatenbanken beschleunigen die Planung und sichern ein einheitliches Erscheinungsbild.
Die P´X Retail Solution umfasst ebenso den gesamten Bereich der Sortimentsplanung. Die Software visualisiert Planogramme mit Artikeln auf den jeweiligen Warenträgern direkt in der 3D-Umgebung. Weitere Ansichten stellen Marken, Lieferanten, Umsätze, Margen oder Kategorien der Produkte direkt auf den Warenträgern dar und verbessern so die Analysemöglichkeiten. Während der Planung führt die Lösung Sortimentswerte wie Quadratmeter, Artikelanzahl oder Bodenlaufmeter mit und stellt Erstbefüllmengen für Warenträger auf Knopfdruck zur Verfügung. Artikeldaten und Umschlagmengen bezieht die P´X Retail Solution aus Warenwirtschafts- und ERP-Systemen.
Diese Daten ermöglichen eine automatische Erstellung statistischer Auswertungen und sogar neuer Planogramme zur ständigen Optimierung der Verkaufszahlen.
Die Kommunikation mit dem Point of Sale funktioniert ebenfalls webbasiert. Die Filialen können rund um die Uhr auf zentral gespeicherte Daten zugreifen. Für die Anbringung von Aktionsdisplays, die exakte Aufteilung der Regalflächen bis zur Visualisierung der vorgeschlagenen Regalbefüllung verfügen die Shops vor Ort immer über visuelle Informationen.
Die P´X Retail Solution vereint sämtliche Elemente für erfolgreiches Retail Management – von der Einrichtungskonzeption bis zur Umsatzoptimierung – in einer digitalen Plattform, die nahtlos mit Warenwirtschafts-, ERP- und CAD-Systemen integriert werden kann. Sie unterstützt die Planungsarbeit der Zentrale, die Kooperation mit externen Lieferanten und die tägliche Arbeit am Point of Sale. Die durchgehende Digitalisierung trägt zu Effizienz und Rentabilität in Handelsunternehmen bei.

Über Perspectix
Die Perspectix AG in Zürich realisiert durchdachte Software-Lösungen für den technischen Vertrieb und die Ladenplanung. Seit der Gründung 1996 hat sich das Unternehmen kontinuierlich zum technologisch führenden Lösungsanbieter für den Vertrieb und die Projektierung variantenreicher Produkte entwickelt. Nutzer der P’X Sales Solution profitieren von Erfahrungen aus komplementären Anwenderbranchen: Maschinenbau, Anlagenbau, Elektrotechnik, Einrichtungs-, Ladenbau-, Lager- und Logistiksysteme. Mit der P´X Store Solution erhalten Anwender eine maßgeschneiderte Lösung für Ladenplanung, Sortimentsgestaltung und Filialauswertung. Wegen der Verbindung von Vertriebsoptimierung, grafischer Projektierung und Product Lifecycle Management in einer zukunftsweisenden Technologie ist Perspectix heute strategischer Lieferant namhafter Hersteller und Handelsketten sowie Partner führender IT-Häuser.

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