Wie man die Digitalkompetenz der Mitarbeiter steigert

Wie man die Digitalkompetenz der Mitarbeiter steigert

Die Arbeitswelt verändert sich grundlegend. Das liegt an ökonomischen, technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen wie der Globalisierung oder dem demographischen Wandel. Es liegt aber auch an der fortschreitenden Digitalisierung. In ihrem im August 2022 bei Academic Plus erschienenen Buch “ Die Digitalkompetenz steigern. Herausforderungen des Kompetenzmanagements in der Personalentwicklung (https://www.grin.com/document/1245683)“ zeigt Luise Katharina Herzog, wie Unternehmen die Veränderungen erfolgreich meistern.

Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei in der Digitalkompetenz der Mitarbeiter:innen eines Unternehmens. Die Mitarbeiter:innen sind das wichtigste Kapital jeder Organisation, denn sie halten ein Unternehmen funktions- und wettbewerbsfähig. Dazu müssen sie jedoch über alle notwendigen Kompetenzen in einer digitalen Arbeitswelt verfügen. Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten dies sind, zeigt Luise Katharina Herzog in ihrer Publikation “ Die Digitalkompetenz steigern. Herausforderungen des Kompetenzmanagements in der Personalentwicklung (https://www.grin.com/document/1245683)“.

Digitalkompetenz in der modernen VUCA-Umgebung

Die moderne Arbeitswelt ist von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambivalenz geprägt. Unternehmen müssen auf die neuen Anforderungen an Fachkräfte und den Arbeitsmarkt angemessen reagieren. Somit besteht dringender Handlungsbedarf bei der Aus- und Weiterbildung in Digitalthemen. Das betrifft insbesondere das Personalmanagement. Um diesen Prozess zu unterstützen, zeigt Luise Katharina Herzog, welche Faktoren zur Steigerung von Digitalkompetenz führen. Sie erklärt außerdem, was Digitalkompetenz genau bedeutet und wie man sie erfasst sowie vermittelt. Ihre Publikation „Die Digitalkompetenz steigern. Herausforderungen des Kompetenzmanagements in der Personalentwicklung“ richtet sich an Führungskräfte, Unternehmensberater:innen sowie Mitarbeitende im Personalmanagement.

Das Buch ist im August 2022 im GRIN-Imprint Academic Plus erschienen (ISBN: 978-3-346-69332-7)

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/1245683

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Testo Industrial Services forciert den digitalen Wandel mit IBsolution

SAP S/4HANA als Kernstück des Transformationsprojekts beim führenden Anbieter von messtechnischen Dienstleistungen

Testo Industrial Services forciert den digitalen Wandel mit IBsolution

(Bildquelle: Testo Industrial Services GmbH)

Mit Services rund um Kalibrierung, Prüfmittelmanagement, Qualifizierung und Validierung gehört die Testo Industrial Services GmbH zu den führenden Anbietern von messtechnischen Dienstleistungen in Deutschland. Um sein innovatives Portfolio auch weiterhin in der gewohnten Qualität anbieten zu können, befindet sich das Unternehmen mitten in der digitalen Transformation. IBsolution unterstützt das umfassende Projekt mit seiner Expertise in den Bereichen SAP S/4HANA, Prozesse und Change-Management.

Qualitätssichernde Dienstleistungen von Testo Industrial Services sorgen in verschiedenen Branchen wie der Pharma- oder der Automobilindustrie für höhere Sicherheit. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in der Nähe von Freiburg bietet vielfältige Services in den Bereichen Kalibrierung, Prüfmittelmanagement, Qualifizierung und Validierung. Damit stellt Testo die Verfügbarkeit von Mess- und Prüfmitteln, Anlagen und Einrichtungen in Abteilungen, Bereichen oder ganzen Standorten von Industrieunternehmen sicher.

Unternehmenstransformation soll Wachstum fördern

Um die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und den Kunden zusätzliche datenbasierte Dienstleistungen zu bieten, treibt Testo Industrial Services die Digitalisierung im Unternehmen konsequent voran. Ein entscheidendes Kernstück des Transformationsprojekts ist die Implementierung von SAP S/4HANA, die 2023 beginnen wird. „Wir haben hier Handlungsbedarf, weil unsere historisch gewachsene IT-Infrastruktur und die genutzten Anwendungen nicht mehr in der Lage sind, sämtliche Geschäftsanforderungen vollumfänglich abzubilden sowie das Unternehmenswachstum flexibel und effizient zu unterstützen“, sagt Ralf Birkenmeier, Bereichsleiter Informationstechnologie bei der Testo Industrial Services GmbH.

Mit Unterstützung des SAP-Beratungshauses IBsolution realisiert Testo gerade das konzeptionelle Vorprojekt für die SAP S/4HANA-Einführung, in dem unter anderem eine ausführliche Bestandsaufnahme stattfindet und die Weichen für das eigentliche Projekt gestellt werden. Dafür führen die Strategie- und Technologieexperten von IBsolution Fokus-Interviews mit dem gesamten Management von Testo Industrial Services und leiten Empfehlungen für entsprechende Maßnahmen ab.

Neue Optionen für das Service Request Management

Für das kundenorientierte Dienstleistungsunternehmen hat insbesondere der Request-to-Service-Prozess zentrale Bedeutung für den Geschäftserfolg. Bisher nutzt Testo das ERP-Modul SAP Customer Service (CS), das bis 2030 im Kompatibilitätsmodus von SAP S/4HANA unterstützt wird. Um die Service-Prozesse über 2030 hinaus abbilden zu können, zeigt das Transformationsprojekt den Weg der Service-Transformation hin zu SAP S/4HANA Service auf.

„Um die Datenqualität der Dienstleistungsmaterialien kontinuierlich zu steigern und dauerhaft auf hohem Niveau zu halten, hat IBsolution im engen Austausch mit uns ein Stammdaten-Governance-Konzept erstellt“, erklärt Ralf Birkenmeier. „Hierbei hat uns IBsolution mit seiner profunden Expertise im Datenmanagement absolut überzeugt. Wir freuen uns darauf, jetzt auch die weiteren Schritte unserer digitalen Transformation gemeinsam anzugehen.“ Eine hohe Datenqualität ist auch für den geplanten Dienstleistungskonfigurator mit den Schwerpunkten Dienstleistung und Zeitenerfassung relevant.

Optimierung der Geschäftsprozesse

Wesentliche Ziele des Transformationsprojekts von Testo Industrial Services sind die Harmonisierung und Standardisierung der Geschäftsprozesse sowie der Aufbau einer prozessorientierten Organisation. Von einer durchgängigen Integration und Synchronisation der Prozesse und der Stammdaten erwarten sich die Verantwortlichen deutliche Vorteile in Sachen Agilität und Flexibilität. Mithilfe von Business Process Management sollen die Abläufe künftig so gestaltet und optimiert werden, dass sie bestmöglich zur Erfüllung der strategischen Unternehmensziele beitragen.

Eine wichtige Rolle bei der Konzeption der Implementierung von SAP S/4HANA spielt die künftige strategische Ausrichtung mit Blick auf die HR-Software. Hier hat sich Testo Industrial Services für SAP Human Capital Management (HCM) entschieden. Die Lösung schafft eine geeignete Grundlage, um die HR-Prozesse im Unternehmen zu optimieren, die Employee Experience zu verbessern und Testo als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren, der auch seiner unternehmerischen Verantwortung im Rahmen der Corporate Social Responsibility gerecht wird.

Um den Kunden ein noch umfassenderes Angebot an Dienstleistungen bieten zu können, sollen neue digitale Services auf der Basis der vorhandenen Daten entstehen. Die Voraussetzung für ein solches datengetriebenes Geschäftsmodell ist eine harmonisierte IT-Architektur, die eine durchgängige Integration und Synchronisation der Daten aus den einzelnen Systemen ermöglicht. Im Bereich Unternehmensplanung und Finanzen werden im Zuge der digitalen Transformation moderne, benutzerfreundliche Planungswerkzeuge eingeführt. Sie gewähren größere planerische Freiheit aufgrund eines höheren Automatisierungsgrads.

Die Mitarbeiter für den Wandel begeistern

Bei einem komplexen Digitalisierungsprojekt ist ein konsequentes Change- und Risiko-Management ein entscheidender Erfolgsfaktor. Es gilt, eine hohe Akzeptanz für die Veränderungen im Unternehmen zu schaffen und die Mitarbeiter beim digitalen Wandel mitzunehmen. Daher bringt IBsolution nicht nur seine technologische und prozessuale Kompetenz in das Projekt ein, sondern unterstützt Projektleiter Ralf Birkenmeier auch beim Change-Management.

Nach erfolgreichem Abschluss des Transformationsprojekts wird Testo Industrial Services in der Lage sein, sein Portfolio um zusätzliche datenbasierte Serviceleistungen zu erweitern und seine Position als führender messtechnischer Dienstleister weiter auszubauen. Eine an den Geschäftsprozessen ausgerichtete Unternehmensstrategie und eine zeitgemäße IT-Infrastruktur werden das Wachstum nachhaltig unterstützen und fördern.

IBsolution ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn und weiteren Standorten in Deutschland, Bulgarien, Frankreich und der Schweiz. Das Unternehmen bietet ein ganzheitliches Beratungsportfolio, das sich von der Strategie- über die Prozess- bis hin zur Technologieberatung erstreckt. IBsolution versteht sich als Experte für Transformationsprojekte und Technologien aus den Bereichen ERP, Data & Analytics, Cyber Security, Customer Experience und Digitalisierung. Bereits seit 2003 – unabhängig und inhabergeführt. Mehr als 200 engagierte Mitarbeiter schaffen bei IBsolution Prozessinnovationen auf Basis neuester Technologien, die den Arbeitsalltag von Fachanwendern und IT vereinfachen. Kunden erhalten Business-Nutzen verpackt in Festpreispaketen, Nearshore-Angeboten und Produkten, die das Portfolio von SAP ideal ergänzen.

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Gewerbekredite: Es gibt noch Digitalisierungspotenzial

Wie weit ist die Transformation der gewerblichen Kreditprozesse bei Banken und Sparkassen vorangeschritten? Den aktuellen Sachstand zeigt die Studie „Der gewerbliche Kreditprozess – digital und nachhaltig?“ der Hamburger PPI AG.

Hamburg, 29. Juni 2022: Bei der Digitalisierung der gewerblichen Kreditprozesse ist noch Luft nach oben, wie die unlängst erschienene Studie „Der gewerbliche Kreditprozess – digital und nachhaltig?“ der PPI AG zeigt. Zum dritten Mal befragten die Experten des Hamburger Beratungs- und Softwarehauses Verantwortliche für das gewerbliche Kreditgeschäft deutscher Finanzinstitute zum Stand der digitalen Transformation in ihren Häusern. In der aktuellen Studie wurde zudem die Rolle der Nachhaltigkeitskriterien Environmental, Social und Governance (ESG) beleuchtet. Schließlich wird Nachhaltigkeit absehbar eine immer stärkere Bedeutung im Tagesgeschäft der Finanzwirtschaft erlangen. Derzeit hält sich der ESG-Einfluss auf die gewerblichen Kreditprozesse aber in Grenzen. „Die Banken haben das Thema ESG auf der Agenda, aber die Auswirkungen auf das Gewerbekreditgeschäft sind bislang begrenzt. Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt treiben die Institute andere Dinge um, auch die Auswirkungen von zwei Jahren Pandemie sind in den Antworten der Studienteilnehmer spürbar“, sagt Michael Wiemker, Mitautor der Studie und Senior Consultant bei der PPI AG.

Gefragt sind schnelle Entscheidungen

Sowohl in der vorherigen als auch in der aktuellen Untersuchung wurden die Teilnehmer nach den Durchlaufzeiten für Kreditanträge bis zur Auszahlung befragt. Im Vergleich zeigt sich, dass sich diese im Teilbereich Vertrieb bis zur Erstellung des Erstvotums verbessert haben. 89 Prozent der Institute schaffen diesen Arbeitsschritt innerhalb von fünf Tagen, 2019 lag dieser Wert bei 60 Prozent. Im Teilbereich Kreditgewährung haben sich die Zeiten dagegen statistisch gesehen verschlechtert. „Ein Grund dafür dürfte die durch Covid-19 bedingte Prioritätenverschiebung bei den Kreditinstituten sein. Denn diese mussten natürlich zuallererst die bestehenden Infrastrukturen homeofficetauglich machen“, sagt Anina Kochanek, Senior Consultant bei der PPI AG und ebenfalls Mitautorin der Studie. Diese These wird durch die Tatsache gestützt, dass 67 Prozent der befragten Banken und Sparkassen die Möglichkeit des Remote-Arbeitens dank der fortschreitenden Digitalisierung als eine starke bis sehr starke Verbesserung für ihre Mitarbeiter sehen.

Nachhaltigkeit wird immer wichtiger

Durch die Sensibilisierung der Öffentlichkeit und die bereits erfolgten sowie geplanten Maßnahmen der Bankenaufsicht rückt der Themenkomplex ESG immer stärker in den Fokus der Kreditinstitute. Zwar sehen 62 Prozent der für die Studie befragten Institute bislang nur einen schwachen bis gar keinen Einfluss auf das Tagesgeschäft im Bereich Gewerbekredite, doch nahezu alle setzen sich mit dem Bereich Nachhaltigkeit intensiv auseinander. Vor allem der Aufbau des notwendigen Know-hows ist aus Sicht der Banken und Sparkassen eine Herausforderung. Entsprechende Fortbildungen werden derzeit primär für den Vertrieb durchgeführt, drei Viertel der Befragten sind hier bereits aktiv. 58 Prozent schulen auch schon die Angestellten in der Risikobewertung. Operativ arbeitet die Mehrzahl der Institute vor allem an den Prozessen sowie an Optimierungen im Produktbereich, um ESG-Kriterien künftig effizient berücksichtigen zu können. „Wir sehen einen hohen initialen Aufwand bei der Einführung eines ESG-konformen Verfahrens für gewerbliche Kredite. Umso wichtiger ist es, vorhandene Synergien durch eine fortschreitende Digitalisierung im Gesamtprozess zu heben“, sagt Michael Wiemker.

Die Studie „Der gewerbliche Kreditprozess – digital und nachhaltig?“ kann auf der Website der PPI AG zum Download angefordert werden: https://www.ppi.de/studie-kreditprozess

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Rund 700 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

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Daten im Griff

Digitale Ausgabe: Wirtschaftszeitung TREND REPORT “ Digitale Transformation“: Zwischen Sicherheit und Innovation

Daten im Griff

Coverbild TREND REPORT Juni Digitale Transformation (Bildquelle: iStock)

Liebe Leserinnen und Leser

TREND REPORT digitalisiert: Wir haben uns wieder ins Zeug gelegt mit „Freien Inhalten“ für Sie.

Unsere aktuelle Ausgabe TREND REPORT mit dem Titelthema „Digitale Transformation – Daten im Griff“ steht bereit mit Informationen, Erfahrungen und damit Wissen für Alle und Jeden.

Lesen, kopieren und sharen erwünscht!

E-Paper: https://www.trendreport.de/digital-lesen/2022-02/#p=1

Mobilität mit Zukunft:

Nutzen Sie schon Smartphone-basierte Buchungsformen, um digital Ihren Mobilitätsmix mit den gängigen Verkehrsmitteln zu planen? Nein? Dann nehmen Sie Fahrt auf! Das große Potenzial der Digitalisierung ist dabei, komplexe Systeme für Verkehrsteilnehmende einfach nutzbar zu machen und Informationen individualisiert bereitzustellen, ohne den Datenschutz zu vernachlässigen. Lesen Sie, wie unsere Mobilität in Zukunft zum Beispiel durch Digitale Zwillinge besser gestaltet werden kann.

Daten im Griff:

Die Sache mit dem Datenschutz wird für alle Unternehmen immer komplizierter. Die Titelstory beleuchtet eine neue Datenkultur. Gesucht wird: Ein ganzheitlicher Ansatz zur Bewältigung aller rechtlichen Governance-, Risiko- und Compliance-Herausforderungen, mit dem sich Vertrauen in Daten und Technologien realisieren lässt.

Handel in Metaversen:

Die Erschließung neuer Märkte steht an. 800 Milliarden US-Dollar soll das Metaverse-Geschäft schon im Jahr 2024 umfassen. Was bedeutet das für den Handel in Zukunft? Neue Chancen und Absatzmärkte für Handelsunternehmen. Ja mehr noch!

New Work, smart work:

„Work smarter, not harder!“ wird der Ruf laut: In Zukunft werden Mitarbeitende Ihre Arbeit im Metaverse verrichten, unabhängig vom physikalischen Ort der Arbeit. Wie die neue digitale Unternehmenskultur und die Skills der Mitarbeitenden dafür gestrickt sein müssen, erfahren Sie von unserem Redakteur Andreas Fuhrich in der Reportage New Work.

Wir wünschen Ihnen eine vergnügsame Lesezeit!

Ihre TREND REPORT Redaktion

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Als Partner der Wirtschaft macht die Redaktion aktuelle und zukünftige Trends zum Thema ihrer Online-Portale und Print-Publikationen – der Wirtschaftszeitung TREND REPORT sowie der Open-Content-Handbuch-Reihe.

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Am Wendepunkt der Digitalen Transformation

Neue digitale Business Modelle durch die Konvergenz innovativer Automatisierungstechnologien

Am Wendepunkt der Digitalen Transformation

Dr. Norbert Niemeier, Geschäftsführer Weissenberg Intelligence

Dr. Norbert Niemeier, Geschäftsführer Weissenberg Intelligence – Wolfsburg

Der Markt der Prozessautomatisierung befindet sich in der Phase der Konvergenz zwischen den verschiedenen Technologien und den unterschiedlichen Einsatzszenarien. Das erfordert neue Maßstäbe bei der Beratung, Umsetzung und dem Betrieb von RPA- sowie Hyperautomation-Solutions. Wer langfristig eine Chance haben will, im Wettbewerb zu bestehen, muss entsprechend der Geschwindigkeit und Agilität der Digitalen Transformation geeignete Automatisierungstechnologien einsetzen, um das nächste Geschäftslevel zu erreichen. Es genügt nicht, initial eine Transformation anzustreben, ohne das Potential der Automatisierungsmöglichkeiten auszuschöpfen, um das Unternehmen operativ am Umfeld auszurichten und dauerhaft die nächste Stufe der Geschäftsebene zu erreichen. Vor allem für die Automatisierungsspezialisten gilt es, die Digitale Transformation neu zu denken und diese neue Denke in die Unternehmen zu tragen.

Konvergenz der Technologie nutzen
Es geht darum, über digitale Assistenzsysteme hybride Arbeitsweisen im Unternehmen voranzutreiben, die die Leistung eines Unternehmens um ein Vielfaches erhöhen. Die hybride Arbeitsweise, die sich des „wisdom of the crowd“ bedient und ganzheitlich Prozesse neu denkt, optimiert und automatisiert, wird mit sehr viel niedrigeren Kosten die Customer Experience seiner Kunden nachhaltig erhöhen. Es gilt das Wissen und die Expertise der Mitarbeiter abteilungs- und systemübergreifend entlang der Arbeitsabläufe zu nutzen und damit einen Mehrwert für interne wie externe Kunden zu schaffen: Der Mix aus hoher Qualität, niedrigeren Kosten sowie dem Wissen und der Erfahrung von motivierten, hybriden Arbeitskräften führt zu einer Dynamisierung des Business und sorgt für ein nachhaltiges Wachstum. Hierdurch lassen sich neue digitale Businessmodelle auf ein nächstes Level hieven.

Dazu müssen spezialisierte Automatisierungsdienstleister die Konvergenz der Technologien nutzen, um den Kunden auf die nächste Transformationsstufe zu heben und ihre Prozesse mit agilen Automatisierungstechnologien neu zu kalibrieren. Das bedeutet, dass sich die Automatisierungsdienstleister noch stärker an den konkreten Use Cases und dem Kundenbedarf ausrichten müssen. So haben Kunden in den verschiedenen Fachbereichen unterschiedliche Anforderungen. Während beispielsweise im HR-Bereich das Recruiting oder ein schnelles Onboarding einen hohen Stellenwert haben, können im Logistikbereich die Resilienz von Lieferketten sowie die Echtzeitinformationen bezüglich des Lieferstatus entscheidend sein. Darüber hinaus haben Kunden mit einem unterschiedlichem (Automatisierungs-)Reifegrad haben auch unterschiedliche Fragestellungen, Anforderungen und Ziele. So gibt es Unternehmen, die sehr schnell vorangegangen sind, oftmals gute Lösungen inhouse oder auch mit externer Unterstützung entwickelt haben, jetzt aber das nächste Level erreichen möchten. Dies kann sein, indem sie ein eigenes Robotic Center of Excellence schaffen, sich stärker kognitiver Services bedienen oder aber für fachspezifische Fragestellungen auf externe Automatisierungsdienstleister zurückgreifen. Es lassen sich aber auch dynamische Automatisierungslösungen für die Kunden realisieren, indem beispielsweise das Inputmanagement mit Hilfe des Einsatzes von Document Understanding Lösungen dafür sorgt, dass die Qualität und der Nutzen von Kundenservices sich verbessert und das Unternehmen seinen Kunden schneller und kundenorientiert Lösungen anbieten kann.

Automation Service Center senkt Automatisierungskosten
Viele Unternehmen erkennen aber auch erst jetzt als Follower den Wert von schnell einzusetzenden Automatisierungslösungen mit Quick Wins und überschaubarem Aufwand. Sie haben das Stadium der ersten POCs überwunden und setzen erstmals interne Prozesse auf, um breitflächig viele Roboterlösungen quer über alle Unternehmensbereiche zu identifizieren. Hierzu bauen sie ein Backlog sowie eine Pipeline für Automatisierungsideen mit den Fachbereichen auf. Für die Realisierung benötigen Sie bewährte Factory Ansätze, also Möglichkeiten sehr effizient und zielgerichtet Automatisierungslösungen auf Basis bestehender Automatisierungskomponenten zu realisieren.

Unternehmen mit hohen Kostendruck und herausfordernden Wachstumsfeldern setzen auf Factory Ansätze im Rahmen von internen oder externen Automation Service Centern. Automation Service Center bieten diesen Unternehmen einen Ausweg an, indem sie ihnen eine einfache Möglichkeit eröffnen, Prozesse zu automatisieren, ohne die üblichen Fixkosten für teure Infrastruktur, Vorablizenzkosten und hohe Beratungskosten für Implementierungen investieren zu müssen. Dies kann auf der einen Seite im Optimalfall als RPA-as-a-Service (RPAaaS) erfolgen. Hier können Unternehmen auf eine Bibliothek von Automatisierungslösungen zugreifen, die Prozesse ausführen, die in Unternehmen nahezu universell sind, wobei die Lösungen so konzipiert sind, dass sie mit gängigen Plattformen und Anwendungen auf einer weitgehenden standardisierten Art und Weise interagieren. Alternativ können Unternehmen in Automation Service Centern das Wissen über die Baupläne und Vorgehensweisen von der Entwicklung spezieller Bots perfektionieren, so dass sie ähnlich einer Produktionsstrasse bei der Erstellung von Autos die Prozessabläufe so optimiert haben, das in kürzester Zeit eine Vielzahl von hoch automatisierten Lösungen generiert werden können.

Durch die Möglichkeit über einen Fabric-Ansatz im Rahmen von Automation Centern können beispielsweise vorgefertigten, praxiserprobten Bots, mit nur kleinen Anpassungen eingesetzt werden. Dies erspart Unternehmen den Aufwand für die Konzeption, Entwicklung und Infrastruktur-Planung ihrer Automatisierungsprojekte. Vielmehr profitieren sie von einer schnelleren Bereitstellung und der Administration von Automatisierungslösungen durch das Automation Center, die bereits gründlich getestet wurden und mit denen sie sofort ohne Ausfallzeiten den Automatisierungsschalter umlegen können bei vergleichsweise geringen Kosten aufgrund eines Pay-per-Use-Modells. Unternehmen zahlen nur für die tatsächlich benötigten Ressourcen und den entsprechenden Zeitraum.

Skalierung ohne Performanceengpässe
Da Automation Center stets auf dem neuesten Stand der Technologie sind, brauchen sich Unternehmen, die Automatisierungsinitiativen zur Skalierung oder zum Aufbau von Bots starten, keine Gedanken um den Innovationsgrad ihrer Bots und die Kosten für teure technologische Updates zu machen. Dank der verschiedenen Service-Funktionen unterstützten Automation Center Unternehmen in jeder Phase ihres Bot-Einsatzes, angefangen von der Prozessaufnahme und der schnellen Entwicklung über das Deployment bis zum Monitoring der Bots.

Mit Automation Service Center können Amortisationszeiten verkürzt und Automatisierungsrenditen gehoben werden. Im Verbund mit innovativen Technologien wird es damit möglich, schnell und einfach Lösungen zu skalieren, ohne Liefer- und Performanceengpässe zu riskieren. Ein wesentlicher Baustein sind dabei Cloud Technologien, die eine fast beliebige Skalierung quasi in Echtzeit rund um den Globus ermöglichen.

Cloud Automation auf dem Vormarsch
Einer Camunda-Untersuchung zufolge verwenden mittlerweile knapp 60 Prozent der Unternehmen für die verschiedenen Komponenten der Prozessautomatisierung eine hybride Infrastruktur (Private Cloud, Public Cloud, On-Premises). Immer mehr Unternehmen – Tendenz weiter steigend – erkennen die Vorteile von Cloud-Implementierungen im Allgemeinen, da sie ihnen die Möglichkeit eröffnen, Komplexität zu verringern und Prozesse über Legacy-Technologien hinweg zu orchestrieren. Sogenannte iPaaS (Integration Platform as a Service)-Plattformen werden von Unternehmen dazu genutzt, um mittels gebrauchsfertiger und erweiterbarer Software-Komponenten Anwendungen und Workflows in ihrer Cloud zu automatisieren und zu skalieren. Viele Experten sehen iPaaS deshalb als einen Game Changer im Bereich Cloud Computing und Process Automation an. Denn iPaaS ermöglicht es, Daten und Anwendungen zu verbinden und Prozesse nicht nur abzubilden, sondern auch zu modellieren und komplexe Arbeitsabläufe zu automatisieren.

Business oder IT – Wer hat den Hut auf?
In der Regel wird die Automatisierung repetitiver Prozesse von betriebswirtschaftlichen Aspekten der Fachabteilungen getrieben. Aber hinter jeder Prozessautomatisierung steckt mehr als bloß die Verknüpfung von Arbeitsabläufen. Einerseits kennt die Fachabteilung ihre Prozesse sehr gut und sitzt auf dem Budget für die Automatisierung, andererseits kennt die IT die bestehenden IT-Systeme am Besten.

Neben Infrastrukturfragen verfügt die IT-Abteilung über die Expertise, über Methoden und Modelle, um eine Technologie unternehmensweit im „Factory Approach“ erfolgreich zu betreiben und zu skalieren. Eine fachlich, technisch gut umgesetzte Automatisierung erfordert neben dem Know-how und den finanziellen Mitteln der jeweiligen Fachabteilungen vor allem ein IT-Management mit vertieftem Know-how und Fähigkeiten in den Bereichen Implementierung, Wartung und Monitoring.

Deshalb fällt dem IT-Management in Automatisierungsprojekten eine zentrale, wenn nicht die führende Rolle zu, nicht zuletzt auch, um eine Schatten-IT zu vermeiden, die im Zuge der Low Code/No Code-Entwicklungstools durch sogenannte Citizen Developer schnell entsteht. Für Geschäftsanwender in Unternehmen bieten No Code-Lösungen eine Möglichkeit, die Technologie der Prozessautomatisierung selbstständig zu nutzen und davon ganz ohne Programmierung zu profitieren. Die wachsende Zahl der Citizen Developer und die steigende Zahl von RPA-Projekten und Bots stellen aber auch ein Problem dar, da es schnell zum Automatisierungswildwuchs kommt. Derartige Projekte sind selten nachhaltig und bringen Probleme in Bezug auf Governance, Compliance und Skalierbarkeit der Prozessautomatisierung mit sich.

Die komplette Automation Journey abbilden
Für die Automatisierungsspezialisten im Enterprise-Umfeld kommt es darauf an, dass sie nicht nur professionelle und bewährte Automatisierungs- und Modernisierungslösungen anbieten. Sie müssen vielmehr auf der gesamten Klaviatur der Automatisierungstechnologien, von Task Mining, Process Mining, Robotic Process Automation (RPA) und Intelligent Document Processing (IDP) bis hin zu Maschinellem Lernen (ML) und Künstlicher Intelligenz (KI) flüssig spielen. Entscheidend ist, dass sie auch die komplette Wegstrecke von der ersten Prozessaufnahme über die Prozessoptimierung bis hin zu kompletten Datenmodellen und KI-Lösungen über Low Cost Plattformen, RPA Technologien und Customer Value Solutions erfolgreich abbilden und umsetzen können. Das lässt sich am besten über Automation Service Centern realisieren, die mit ihrem Automatisierungs-Wissen die Kompetenz bereitstellen, um in der Organisation schnell und agil geeignete Automatisierungslösungen für die Use Cases fach- und prozessübergreifend zu konzipieren und auch technologisch umzusetzen.

Über Dr. Norbert Niemeier
Dr. Norbert Niemeier leitet seit 2021 bei der Weissenberg Group als Geschäftsführer den Bereich Weissenberg Intelligence. Seine Wurzeln liegen in der internationalen Technologie- und Managementberatung – Fokus auf prozessuale und technologische Fragestellungen rund um die Prozessautomatisierung – von globalen Unternehmen mit dem Anspruch, auch zukünftig im Wettbewerb mit dynamischen Innovationsunternehmen bestehen zu wollen. Sein umfassendes Software-Know-how verdankt er seiner Vertriebstätigkeit bei Produkten in den Bereichen Advanced Analytics, Künstliche Intelligenz, Business Intelligence, Natural Language Processing und Sentiment Analyse. Im Rahmen des Business Development für dynamische, innovative Tech-Startups hat er sich intensiv mit Themen wie Workflowmanagement, Prozessintelligenz sowie Prozess Mining beschäftigt.

Weissenberg – Effortless Intelligence
Weissenberg Group mit Sitz in Wolfsburg wurde 2013 von Milad Safar und Marcel Graichen gegründet und beschäftigt 82 Mitarbeiter. Weissenberg Group ist der interdisziplinäre Ansprechpartner für hocheffiziente und innovative IT-Lösungen. Das Kerngeschäft der Weissenberg Group wird durch die Unternehmensbereiche Weissenberg Solutions und Weissenberg Intelligence abgedeckt.

Das Kerngeschäft von Weissenberg Intelligence bilden die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die sich für Unternehmen durch den Einsatz von Robotic Process Automation und Künstlicher Intelligenz ergeben. Im Zentrum steht die Automatisierung standardisierter, regelbasierter Prozesse durch Software-Roboter, um die vorhandenen Ressourcen effizienter einzusetzen und damit für die Unternehmen letztendlich einen wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

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Yenlos Übernahme von Datacon erfolgreich abgeschlossen

Yenlos Übernahme von Datacon erfolgreich abgeschlossen

Yenlo konnte innerhalb von 9 Monaten die Übernahme von Datacon abschließen und damit seine Multi-Vendor-Integrationsprodukte und -dienstleistungen erheblich erweitern.

In nur neun Monaten konnte der Multivendor-Integrationsspezialist Yenlo die Übernahme seines Branchenpartners Datacon abschließen. Ein akribischer Vorgang, bei dem die Kundensysteme, Workflows, das Know-how beider Parteien sowie das Onboarding von 65 ehemaligen Datacon-Mitarbeitenden zusammengeführt wurden. Und das mit Erfolg, denn die Übernahme führte zum erwünschten Ziel: Eine signifikante Erweiterung des Produktportfolios von Yenlo durch die sich eröffneten vertikalen als auch horizontalen Wachstumswege. Dazu gehören die Integrationslösungen der wichtigsten Anbieter von Integrationstechnologien – Microsoft Azure, Boomi und MuleSoft – sowie eine Vielzahl zusätzlicher Dienste. Die Erweiterung des Portfolios hat die Position von Yenlo als weltbekannter Multi-Vendor-Technologie- und API-Spezialist gefestigt. Meindert van Duijvenbode, CEO und Mitbegründer von Datacon, bleibt ein wichtiger Teil der Organisation und übernimmt eine Position im Verwaltungsrat der Yenlo-Group ein.

„Obwohl unser individueller Markteinfluss schon immer gesund war, stärkt die Aufnahme in die Yenlo Gruppe unsere Fähigkeit, zu skalieren und Zugang zu neuen Märkten und Kundenprofilen zu erhalten. Wir sind sehr stolz auf die Reise, die Datacon bis zu diesem Punkt unternommen hat und freuen uns wirklich auf dieses neue Kapitel mit Yenlo.“ – Meindert van Duijvenbode, CEO & Mitbegründer, Datacon

„Ein bekanntes Sprichwort lautet: „Wenn du schnell gehen willst, geh allein. Wenn du weit kommen möchtest, geht gemeinsam.“ Darum freuen wir uns und sind dankbar für den erfolgreichen Zusammenschluss unserer Kräfte. Die Übernahme von Datacon ist beispielhaft für die klare Wachstumsstrategie von Yenlo. Der Ausbau unserer Kompetenz in der Entwicklung hat unser Ziel einer marktführenden Position in der API- und Integrationstechnologie in Europa und Nordamerika vorangetrieben. Der Wissensschatz von Datacon ist für aktuelle und zukünftige Kunden von Yenlo von großer Bedeutung.“ – Ruben van der Zwan, CEO & Mitbegründer, Yenlo

Erweitertes Serviceangebot neben WSO2-Technologie: Microsoft Azure, Boomi und MuleSoft

Die erfolgreiche Übernahme von Datacon hat das Portfolio von Yenlo mit Technologielösungen der drei weltbekannten Integrationsanbietern erweitert: Microsoft Azure, Boomi und MuleSoft. Diese Lösungen reichen von vollständig verwalteten Out-of-the-Box-iPaaS-Technologien (Integration Platform-as-a-Service) bis hin zu Diensten, die ganze Branchen wie etwa Telco bedienen – ein maßgeschneidertes Integrationsprodukt für Abonnementanbieter und Telecom-Betreiber.

Die Portfolioerweiterung hat auch die vertikale Reichweite von Yenlo erweitert, da jetzt Integrationsdienste für jeden angeboten werden. Von Start-ups über mittelständische Unternehmen bis hin zu branchendefinierenden Unternehmen und multinationalen Konzernen – unabhängig davon, ob sie lokale, hybride oder cloudbasierte Integrationslösungen benötigen.

Microsoft Azure, Boomi und MuleSoft komplettieren das Knowhow des Multi-Vendors Yenlo und bilden ab jetzt neben den bereits vorhandenen Lösungen WSO2, Yenlos proprietärer Connext-Platform sowie Connext Go! Teil des Angebots. Auch im geografischen Sinne hat die Akquisition zu einer weiteren Verstärkung der Position von Yenlo als Marktführer in Westeuropa und Nordamerika geführt.

Weitere Informationen unter: https://www.yenlo.com/

Über Yenlo:
Yenlo ist der weltweit führende Integrationsspezialist im Bereich API-Management, Integrationstechnologie und Identitätsmanagement. Yenlo ist bekannt für seinen starken Fokus auf Best-of-Breed-Hybrid- und Cloud-basierte iPaaS-Technologien.

Yenlo ist Produktführer und mehrfacher Preisträger in den Bereichen WSO2, Boomi, MuleSoft und Microsoft Azure und bietet Best-of-Breed-Lösungen von mehreren führenden Integrationsanbietern an.

Kontakt
Yenlo International Holding BV
Marloes Klaver
Beechavenue 16
1119PT Schiphol-Rijk
+31 20 2700 700
marloes.klaver@yenlo.com
https://www.yenlo.com

Flexera Statusreport 2022: Rezession und Ukraine-Krieg beeinflussen IT-Budgets

Unternehmen planen höhere IT-Ausgaben für Cloud, Saas und Remote Workspace

Flexera Statusreport 2022: Rezession und Ukraine-Krieg beeinflussen IT-Budgets

Hamburg, 8. Juni 2022 – Flexera (http://www.flexera.de/), Anbieter für Software-Lizenzmanagement, hat den Statusbericht 2022 zu IT-Kosten und Ausgabenmanagement (“ 2022 Tech Spend Pulse (https://info.flexera.com/FLX1-REPORT-State-of-Tech-Spend-DE)“) veröffentlicht. Die Umfrage unter CIOs und IT-Verantwortlichen zeigt: Unternehmen haben ihre IT-Investitionen rund um Cloud, SaaS und mobiles Arbeiten deutlich erhöht. Dabei treiben sie nicht nur die digitale Transformation weiter voran. Viele IT-Initiativen können auch als Reaktion auf wirtschaftliche und politische Unsicherheiten gesehen werden.

Im Durchschnitt entfallen 8% des Unternehmensumsatzes auf die IT. Unternehmen in Nord- und Südamerika zeigen sich großzügiger und investieren mit 10% doppelt so viel in digitale Initiativen wie in Europa (5%). Bei rund der Hälfte der Befragten (46%) beläuft sich das IT-Budget auf mehr als 100 Millionen US-Dollar. Ein großer Anteil davon fließt bereits in die Cloud (33%). Die digitale Transformation hält die Unternehmen also weiter auf Trab. Das spiegelt sich auch in der Budgetplanung wider: Die Mehrheit (71%) der befragten Unternehmen geht davon aus, dass ihre IT-Budgets im nächsten Jahr weiter steigen.

Das IT-Ausgabenmanagement zeigt sich dabei nicht unbeeindruckt von den politischen Entwicklungen und der drohenden Rezession. In einer Folge-Umfrage – durchgeführt nach der Invasion der Ukraine durch Russland und den verhängten Sanktionen – fielen die Prognosen für die geplanten IT-Budgets um 7 Prozentpunkte, von 71% auf 64%. Das Thema Cybersicherheit entwickelt sich angesichts der angespitzten globalen Lage zu den dringlichsten IT-Initiativen (73%). Gleichzeitig steigen auch im IT-Sektor die Preise – eine Herausforderung für 84% der Unternehmen. Und schließlich zwingt die „Great Resignation“ (hohe Kündigungsbereitschaft) sowie der Fachkräftemangel Unternehmen dazu, in bessere Arbeitsbedingungen wie Remote-IT-Geräte und Home-Office zu investieren. Damit verschiebt sich das IT-Budget weiter in Richtung SaaS und Public Cloud.

Neben externen Faktoren stehen die Unternehmen auch intern vor Herausforderungen. Dazu zählt die mangelnde Automatisierung von Aufgaben (88%) sowie unnötige und vermeidbare Kosten (81%). Geht es darum, den technologischen Mehrwert eines IT-Assets zu bestimmen und Entscheidungen zu treffen, fehlt es an sauberen und korrekten IT-Asset-Daten (82%). Zudem dauert sowohl die Entscheidungsfindung als auch deren Implementierung in vielen Unternehmen schlichtweg zu lange (79%).

„Im Gespräch mit unseren Kunden hören wir immer wieder das gleiche: Die Unternehmen wollen die digitale Transformation aktiv vorantreiben und ihre IT-Ausgaben weiter optimieren. Es fehlt ihnen jedoch die ganzheitliche Sicht auf ihre IT-Infrastruktur – von On-Premise über SaaS bis Cloud“, erklärt Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera. „Die Anforderungen an die IT steigen von Jahr zu Jahr und die IT-Budgets der Unternehmen wachsen zwangsläufig mit. CIOs, CFOs und das Procurement stehen jetzt vor der Herausforderung, die geplanten Investitionen effektiv dort einzusetzen, wo in den nächsten Jahren echter ROI entsteht. IT Visibility ist hier entscheidend, um schnell und zielgerichtet Entscheidungen zu treffen.“

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

– Die Corona-Pandemie hat deutlich Spuren hinterlassen und wirkt sich weiterhin auf die digitale Transformation aus. Das gilt vor allem für den Ausbau des Remote Workspace für die Mitarbeiter (73%) sowie für die Bereitschaft in die Cloud zu wechseln (70%).

– Die Ausgaben für die Cloud (33%) übersteigen die Ausgaben für On-Premise (20%). Infrastructure as a Service (IaaS) und Platform as a Service (PaaS) machen davon 14% aus. Software as a Service (SaaS) kommt auf 19% der Cloud-Ausgaben.

– Im Zuge ihrer Cloud-Migration planen 51% der Befragten die Zahl der Rechenzentren im nächsten Jahr zu reduzieren. Ganze 10% haben vor, ihre Rechenzentren vollständig aufzugeben.

– Microsoft bleibt mit einem Anteil von 58% mit Abstand der größte IT-Anbieter in Unternehmen. Amazon Web Service (AWS) schafft es mit 21% auf Platz zwei und liegt damit noch vor Oracle (15%), SAP (13%), IBM und Google (jeweils 9%).

– Das Home-Office hat sich auch in der IT fest etabliert. 45% der Mitarbeiter arbeiten bereits ganzzeitig von zu Hause aus, weitere 16% kommen nur noch tageweise ins Büro. In den nächsten zwölf Monaten planen 72% der Unternehmen, den Remote-Workspace für ihre Mitarbeiter weiter auszubauen.

Der vollständige Flexera 2022 Tech Spend Pulse (https://info.flexera.com/FLX1-REPORT-State-of-Tech-Spend-DE) mit ausführlichen Grafiken steht zum Download bereit.

**Über den Report:
Der Flexera 2022 Tech Spend Pulse gibt einen Einblick in aktuelle und zukünftige Technologieausgaben aus der Sicht von CIOs und IT-Verantwortlichen in Unternehmen. Der Bericht zeigt, wie Unternehmen ihre Ausgaben verschieben, um zentrale IT-Initiativen zu unterstützen, wie sie IT-Ausgaben nachverfolgen und verwalten und vor welchen Herausforderungen sie bei der Ausgabenoptimierung stehen. Die Befragten setzen sich aus 501 IT-Führungskräften in nordamerikanischen und europäischen Unternehmen mit 2.000 oder mehr Mitarbeitenden zusammen und stammen aus unterschiedlichen Branchen, darunter Finanzdienstleister, Einzelhandel, E-Commerce und Industrie. Mehr als zwei Drittel der Teilnehmenden sind Führungskräfte auf C-Level. 80% von ihnen arbeiten im IT-Umfeld.

Flexera unterstützt Führungskräfte Transparenz und Kontrolle über die Technologie-Assets ihres Unternehmens zu behalten. On-Premise oder Cloud – Flexera ermöglicht es Unternehmen, wichtige IT-Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Mit einem Portfolio an integrierten Lösungen für beispiellose Einblicke in IT-Assets, Ausgabenoptimierung und Flexibilität, können Unternehmen ihren technologischen Ressourcen optimieren, das volle Potential ihrer IT ausschöpfen und Geschäftsprozesse beschleunigen. Seit über 30 Jahren engagieren sich mehr als 1.300 Flexera-Mitarbeiter weltweit für mehr als 80.000 Kunden.

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Digitale Entscheidungsfindung als neue dynamische Funktionen der FICO Plattform

Die auf der FICO-World 2022 präsentierten Neuheiten unterstützen führende Banken und Unternehmen weltweit dabei, ihre Ergebnisse zu verwalten, zu messen, zu verstehen und kontinuierlich zu verbessern.

Digitale Entscheidungsfindung als neue dynamische Funktionen der FICO Plattform

(Bildquelle: @FICO)

Highlights:
-FICO präsentierte auf der FICO® World 2022 neue und erweiterte Funktionen für die FICO® Plattform.
-Unternehmen erhalten die Möglichkeit, neue Erkenntnisse zu gewinnen, proaktiv zu agieren und ihre Geschäftsergebnisse zu verbessern, indem sie ihre Daten noch besser organisieren und die neuesten Machine Learning und Analytik Technologien nutzen.
-Mit den Neuheiten beweist FICO einmal mehr tiefgreifendes Branchenwissen im Finanz-, Bank- und Versicherungsbereich sowie dem Telekommunikations- und Autofinanzierungssektor.
-Die FICO®-Plattform ist führend auf dem Markt und verzeichnet seit zehn Quartalen in Folge einen Anstieg der Erträge (ARR) in Höhe von über 40%.

BENSHEIM, 31. Mai 2022 – Der führende Analyticsoftware-Anbieter FICO (https://c212.net/c/link/?t=0&l=en&o=3063055-1&h=2957165645&u=https%3A%2F%2Fwww.fico.com%2F&a=FICO)kündigte auf der FICO® World 2022 (https://events.fico.com/ficoworld) Neuheiten und Erweiterungen für seine branchenführende FICO®-Plattform (https://www.fico.com/en/platform) an. Während der jährlichen Kundenveranstaltung stellte das Unternehmen neue Funktionen vor, die Organisationen dabei helfen, eine konsistente, personalisierte Kundenansprache zu gewährleisten, Geschäftsergebnisse zu messen und alternative Strategien für eine kontinuierliche Verbesserung über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg zu simulieren. FICO® Plattform bietet Unternehmen die idealen Voraussetzungen, um menschliche Expertise und Logik mit künstlicher Intelligenz (KI) und fortschrittlicher Analytik, einschließlich Machine Learning (ML) zu verbinden, um intelligentere, schnellere und profitablere Geschäftsergebnisse zu erreichen. Die neuesten Funktionen ermöglichen es führenden Unternehmen, KI und ML in allen Geschäftsbereichen zu operationalisieren und sich dadurch von ihren Wettbewerbern auf dem Markt abzuheben.
„Die neuen Funktionen basieren auf dem tiefgreifenden Fachwissen, über das FICO in den Bereichen Banken, Versicherungen, Telekommunikation und Autofinanzierung verfügt. Sie wurden zusammengeführt und in unsere Applied Intelligence Cloud-Plattform der nächsten Generation integriert“, so Bill Waid, Chief Product Officer bei FICO. „Mit den Erweiterungen können alle Teile des Kundenlebenszyklus über ein intelligentes, integriertes System verbunden und komplett dargestellt werden. Dies ermöglicht es unseren Kunden ein Enterprise-Intelligence-Network (https://www.fico.com/de/solutions/fico-enterprise-intelligence-network-banking) aufzubauen.“

Die Erweiterungen umfassen folgende Funktionen:
-Daten: Es wurden 23 neue Datenverbindungen zu Drittanbietern eingeführt, so dass nun insgesamt über 90 Cloud-Integrationen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus werden Apache Kafka und die AWS-Dienste Athena und Redshift nun unterstützt.

-Einblicke: Neue innovative Methoden zur Erstellung erklärbarer, vertrauenswürdiger und transparenter Modelle in jeder Phase des Kreditrisiko-Lebenszyklus sind jetzt verfügbar. Die FICO® Plattform unterstützt PMML und Python-Modelle und stellt damit sicher, dass Kunden Modelle aus jeder Quelle, einschließlich anderer Analysetools, ausführen können. FICO baut seine führende Position im Bereich mathematische Optimierung weiter aus, indem die Solver-Leistung bei der Programmierung insgesamt um 16 %, bei den schwierigsten Problemen sogar um 30 % verbessert werden konnte.

-Business Actions: Die Unterstützung des Open-Source-Standards DMN (Decision Model and Notation) ermöglicht Unternehmen die schnelle Dokumentation von Entscheidungsanforderungen sowie die visuelle Entscheidungsmodellierung. Geschäftsanwender sind so in der Lage, schnell effektive neue Strategien zu entwickeln.

-Ergebnisse: Verbesserte Simulationen mit Erweiterungen für die Verarbeitung großer Eingabedaten, Visualisierung und Vergleich von Szenarien für Geschäftsergebnisse, erweiterter Zugriff auf die Simulations-API und erweiterte Hochrechnung von Maßnahmen und Effekten gewährleisten, dass Geschäftsanwender in der Lage sind, zu testen und Entscheidungsstrategien zu erproben wie nie zuvor.

-Grundlegende Dienste: Die FICO®-Plattform verfügt über zusätzliche Sicherheits- und Datenschutzverbesserungen. Ein neuer Designstandard für die User Experience (UX) erleichtert die Einführung.
Die erweiterten Funktionen stellen einen wichtigen Meilenstein für die FICO®-Plattform dar, die in zehn aufeinanderfolgenden Quartalen ein ARR-Wachstum von über 40 % verzeichnen konnte. Viele der weltweit größten Marktführer in den Bereichen Banken, Versicherungen und Telekommunikation gehören mittlerweile zu der wachsenden Zahl von Unternehmen, die FICO nutzen, um intensivere und optimierte Kundenerfahrungen zu bieten.
„Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Plattform weiterzuentwickeln und zu verbessern, um Unternehmensstrategien zu simulieren, zu validieren und zu steuern. Da jede einzelne Entscheidung wichtig ist, konzentriert sich FICO auf das Herzstück der Unternehmensabläufe – von der Beschleunigung der digitalen Transformation bis hin zum Aufbrechen von organisatorischen Silos und dem Ausbau des Kreditzugangs“, erläutert Waid.
Zusätzliche Informationen zu den neuen und erweiterten Funktionen finden Sie im Blogbeitrag (https://www.fico.com/blogs/introducing-new-age-applied-intelligence)von Bill Waid sowie in den neuen FICO® Plattform- Videos (https://www.youtube.com/user/FICOTechTalk).
FICO wurde von Forrester Research in The Forrester Wave™: Digital Decisioning Platforms (https://www.fico.com/en/newsroom/fico-named-leader-digital-decisioning-platforms-report-independent-research-firm) als führend eingestuft.

Über FICO
FICO (NYSE: FICO) treibt Entscheidungen voran, die Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt zum Erfolg verhelfen. Das 1956 gegründete Unternehmen ist ein Pionier in der Anwendung von prädiktiver Analytik und Datenwissenschaft zur Verbesserung operativer Entscheidungen. FICO hält mehr als 200 US-amerikanische und internationale Patente auf Technologien, die die Rentabilität, Kundenzufriedenheit und das Wachstum von Unternehmen in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Telekommunikation, Gesundheitswesen, Einzelhandel und vielen anderen Branchen steigern. Unternehmen in mehr als 120 Ländern vertrauen auf die bewährten Lösungen von FICO und schützen damit unter anderem 2,6 Milliarden Zahlungskarten vor Betrug, verhelfen Menschen zu Krediten und stellen sicher, dass Millionen von Flugzeugen und Mietwagen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zur Verfügung stehen.
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Meliá Hotels International beschleunigen mit Dynatrace die digitale Transformation

Präzise Antworten und intelligente Automatisierung sorgen für bessere Reiseerlebnisse der Hotelgäste

München, 4. Mai 2022 – Die internationale Luxushotelkette Meliá (https://www.melia.com/en/home.htm?esl-k=sem-google%7Cng%7Cc475719317975%7Cme%7Ckmelia%20hotels%7Cp%7Ct%7Cdc%7Ca56069210767%7Cg1068302547&gclid=Cj0KCQjwr-SSBhC9ARIsANhzu17lnZdAK9wA2AbbZFRIzXJuI4OC-iZ2_5mPN3k7sMv3VE20_FYoB_kaAvTjEALw_wcB&gclsrc=aw.ds)nutzt die Plattform der „Software Intelligence Company“ Dynatrace (https://www.dynatrace.de/), um ihren Gästen ein reibungsloses Reiseerlebnis zu bieten. Nach Corona erreicht die Nachfrage nach Reisen aktuell Rekordwerte. Als Reaktion auf diesen Wandel in der Branche und um mit Gästen auf deren meistgenutzten mobilen und Online-Plattformen zu kommunizieren, beschleunigte Meliá seine digitale Transformation (https://www.dynatrace.com/solutions/digital-transformation/).

Dies gelang, indem das Unternehmen seine kritischen Anwendungen, einschließlich derjenigen, die seine Online-Reservierungs- und Contact-Center-Dienste unterstützen, auf eine Cloud-native Umgebung migriert hat, die auf Kubernetes (https://www.dynatrace.com/news/blog/what-is-kubernetes-2/) in AWS läuft. Dies verschaffte Meliá die nötige Agilität, um optimierte digitale Funktionen schneller bereitzustellen, so dass die Gäste über mobile und Web-Plattformen auf mehr Hotelservices zugreifen können. Dank der breiten und tiefen Observability (https://www.dynatrace.com/news/blog/what-is-observability-2/) der Dynatrace-Plattform und der fortschrittlichen AIOps-Funktionen (https://www.dynatrace.com/platform/aiops/) konnte Meliá sicherstellen, dass die digitalen Services die gleiche Qualität liefern wie die persönliche Interaktion mit dem Hotelpersonal.

„Cloud Computing und Dynatrace haben die Art und Weise verändert, wie unser Unternehmen und unsere Teams in dieser modernen Zeit arbeiten“, sagt Christian Palomino, Vice President of Global IT, Meliá Hotels International. „Vor Dynatrace haben wir Stunden damit verbracht, Metriken, Logs und Traces manuell zu durchsuchen, um Erkenntnisse über die User Experience zu gewinnen. Jetzt dauert dies nur noch Minuten oder Sekunden. Wenn bei der Nutzung unserer digitalen Dienste ein Problem auftritt, wissen unsere Contact Center-Teams genau, was die Ursache für das Problem ist, und sind in der Lage, schnellere und individuellere Lösungen anzubieten und letztendlich einen höheren Betreuungsstandard zu gewährleisten. Dadurch konnten unsere Teams entscheidend zum Wachstum des Unternehmens und der Kundenzufriedenheit beitragen, um unseren anhaltenden Erfolg in einer für unsere Branche schwierigen Zeit zu sichern.“

Mit Dynatrace konzentrieren sich die Teams von Meliá auf die Optimierung digitaler Services und finden neue Wege, um den sich stetig steigenden Wünschen der Reisenden gerecht zu werden. Dies hat der Hotelkette geholfen, die Abhängigkeit von persönlichen Interaktionen zu verringern. Das Resultat war ein Anstieg des Transaktionsvolumens über die digitalen Kanäle von etwa 40 Prozent Ende 2019 auf mehr als 80 Prozent während der Pandemie – in diesen schwierigen Zeiten ein großer Vorteil.

„Wir haben unser „Stay Safe with Meliá-Programm“ entwickelt, um reibungslose Beziehungen zwischen Mitarbeitern und Gästen aufrechtzuerhalten und gleichzeitig den persönlichen Kontakt zu reduzieren“, so Palomino weiter. „Dynatrace war dafür von entscheidender Bedeutung, da es unseren Teams ermöglichte, die Bereitstellung neuer digitaler Dienste zu beschleunigen.

Mit diesen können unsere Gäste das Einchecken oder die Reservierung eines Tisches in unseren Restaurants über unsere mobile App erledigen. Dynatrace liefert die präzisen, KI-gestützten Einblicke, die wir brauchen, um genau zu verstehen, wie unsere Kunden mit unseren Anwendungen interagieren und wie ihre Erfahrungen unser Geschäft beeinflussen. Dies hat unseren Teams geholfen, herauszufinden, wo unsere Gäste Probleme haben und was wir tun müssen, um unsere digitalen Services zu verbessern.“

Besuchen Sie unsere Seite mit den Customer Stories (https://www.dynatrace.com/news/customer-stories/melia/?utm_medium=pr&utm_source=business-wire&utm_campaign=customer-story&utm_content=melia-customer-story-&utm_term=none), um mehr darüber zu erfahren, wie Meliá Hotels International mit Dynatrace digitale Innovationen beschleunigt und reibungslose Gästeerlebnisse in seinen Hotels schafft.

Dynatrace (NYSE: DT) sorgt dafür, dass Software weltweit perfekt funktioniert.Unsere einheitliche Software-Intelligence-Plattform kombiniert breite und tiefe Observability und kontinuierliche Run-Time Application-Security mit den fortschrittlichsten AIOps, um Antworten und intelligente Automatisierung aus Daten in bemerkenswertem Umfang zu liefern. Dies ermöglicht es Unternehmen, den Cloud-Betrieb zu modernisieren und zu automatisieren, Software schneller und sicherer bereitzustellen und makellose digitale Erlebnisse zu gewährleisten. Aus diesem Grund vertrauen die größten Unternehmen der Welt Dynatrace®, um die digitale Transformation zu beschleunigen.

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Dynatrace erweitert strategische Partnerschaft mit AWS

Kunden können ihre digitale Transformation beschleunigen

München, 4. April 2022 – Dynatrace (https://www.dynatrace.de/), die „Software Intelligence Company“, hat seine strategische Partnerschaft mit Amazon Web Services erweitert. Die beiden Unternehmen arbeiten geneinsam an der Ausrichtung neu entwickelter Produkte und Lösungen und verbessern die Go-to-Market-Partnerschaft durch gemeinsame Aktivitäten wie Veranstaltungen, Sponsoring und Workshops für Kundenlösungen. Dabei profitieren Organisationen weltweit von einem einfacheren Zugang zur Dynatrace® Software Intelligence Plattform über den AWS Marketplace. Damit ist die Bereitstellung reibungsloser und sicherer digitaler Angebote gewährleistet.

Dynatrace und AWS blicken bereits auf eine erfolgreiche strategische Zusammenarbeit zurück: Die Dynatrace®-Plattform unterstützt mehr als 100 AWS-Services, darunter AWS Lambda und Amazon Elastic Kubernetes Service (EKS). Dadurch können Unternehmen die Performance und Sicherheit aller Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die Erfahrung aller User auch in sehr komplexen, heterogenen Umgebungen automatisch bewerten. Zudem hat Dynatrace viele Kompetenzen im Rahmen des AWS-Kompetenzprogramms erworben, darunter AWS Migration & Modernisierung (https://aws.amazon.com/de/executive-insights/customers/migration-and-modernization/), Vortrainierte KI-Services von AWS (https://aws.amazon.com/de/machine-learning/ai-services/), AWS im öffentlichen Sektor (https://aws.amazon.com/de/government-education/worldwide/germany/), AWS Container (https://aws.amazon.com/de/containers/) und AWS DevOps (https://aws.amazon.com/de/devops/).

„Unsere Zusammenarbeit mit Dynatrace ermöglicht es unseren gemeinsamen Kunden, ihre Modernisierung zu beschleunigen und ihre Ziele der digitalen Transformation zu erreichen“, sagt Matt Garman, Senior Vice President of Sales and Marketing bei AWS. „Durch unsere mehrjährige Vereinbarung wird AWS die nächste Generation von Dynatrace-Lösungen und Produkterweiterungen unterstützen. Unsere gemeinsamen Kunden profitieren von Software-Intelligenz für eine End-to-End-Observability ihrer AWS-Services. Darüber hinaus können wir Produkte nun enger abstimmen und gemeinsam stärkere Marketing- und Co-Selling-Programme für Kunden auf der ganzen Welt bereitstellen.“

„Dynatrace ermöglicht störungsfreie und sichere digitale Interaktionen für Innovationen in den größten Unternehmen der Welt“, sagt Mike Maciag, Chief Marketing Officer bei Dynatrace. „Gemeinsam mit AWS bieten wir unseren Kunden tiefe und breite Observability für ihre Cloud-Umgebungen. Unser einzigartiger Ansatz, der diese Observability mit Runtime-Anwendungssicherheit und fortschrittlichem AIOps kombiniert, versorgt Teams mit Antworten und intelligenter Automatisierung des Cloud-Betriebs. So können sie die digitale Transformation schneller und sicherer vorantreiben, um durchgängig bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen.“

Erfahren Sie im AWS-Partnernetzwerk (https://aws.amazon.com/de/partners/) von Dynatrace, wie beide Unternehmen ihre Kräfte bündeln, um die weltweit größten Organisationen bei der Beschleunigung der digitalen Transformation zu unterstützen.

Dynatrace liefert Software-Intelligenz, um die Komplexität der Cloud zu vereinfachen und die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit automatischer und intelligenter hochskalierbarer Observability liefert unsere All-in-One-Plattform präzise Antworten über die Performance und Sicherheit von Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die Erfahrung aller User. Dadurch können Unternehmen Innovationen schneller vorantreiben, effizienter zusammenarbeiten und mit deutlich weniger Aufwand Mehrwert generieren. Aus diesem Grund vertrauen viele der weltweit größten Unternehmen Dynatrace® bei der Modernisierung und Automatisierung des Cloud-Betriebs, der schnelleren Veröffentlichung besserer Software und der Bereitstellung konkurrenzloser digitaler Erfahrungen.

Neugierig darauf, wie Sie Ihre Cloud vereinfachen können? Gerne zeigen wir Ihnen wie. Laden Sie einfach unsere kostenlose 15-Tage-Testversion herunter.

Um mehr darüber zu erfahren, wie Dynatrace Ihrem Unternehmen helfen kann, besuchen Sie unsere Webseite: https://www.dynatrace.com, unseren Blog und folgen Sie uns auf Twitter @dynatrace.

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