Digitale Best Practices für den öD am 15.11. virtuell auf der dikomm 23 erleben

Schon über 300 Städte und Gemeinden sind angemeldet, um sich online über digitale Prozessoptimierung in der öffentlichen Verwaltung zu informieren.

Digitale Best Practices für den öD am 15.11. virtuell auf der dikomm 23 erleben

Online-Veranstaltung rund um digitale Prozessoptimierung in der öffentlichen Verwaltung

Als interaktives Dialog-, Austausch- und Networking-Forum mit Live-Konferenz aus Vorträgen und Workshops sowie einer Ausstellung mit Lösungsanbietern richtet sich die dikomm (https://www.dikomm.de/de/) am 15. November als kompaktes Web-Format an IT-Verantwortliche aus dem öffentlichen Dienst: Insbesondere CDOs, CTOs, Digitalisierungsbeauftragte und BürgermeisterInnen.

Das virtuelle Event-Programm (https://app.dicoo.de/#Task61Place::::41:Vortrag:) bietet aktuelle Best Practice-Beiträge sowie Strategie-Impulse zu aktuellen E-Government-Themen wie Fachkräftegewinnung und -bindung, Datensicherheit bzw. Cyber Security, fachgerechter Social Media-Einsatz, OZG, Compliance, Open Source-Plattformen, Umweltpräventionstools, Verbesserungspotenziale für die Kooperation zwischen Ämtern und Politik, effektive Personal- und Terminplanung etc.

Als Top Speaker haben unter anderem Jens Krause (Chief Digital Officer der Stadt Hamm), Markus Wortmann (Kriminologe und Polizeiwissenschaftler), Dr. Dominik Lück (Fachanwalt für Verwaltungsrecht), Andy Berg (Leiter Personalentwicklung Stadt Solingen), Jörg Möllenbrock (Digitalisierungsexperte für den kommunalen Sektor), Andreas Maximilian Nolte (IfDD-Präsident), Ulrich Ahle (CEO Fiware Foundation) oder Dr. Ralf W. Schadowski (BISG-Vorstand) zugesagt.

Der Besuch ist für alle Interessierten aus deutschen Kommunen, Stadtwerken, Eigenbetrieben und sonstigen behördlichen Einrichtungen oder staatlichen Organisationen kostenfrei.

Tickets sind hier (https://app.dicoo.de/#Task61Place:::FACE58:41:Ticket::) bequem buchbar.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community Plattform DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform effektives Netzwerken für Unternehmen.

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AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Otto-Hesse-Str. 19
64293 Darmstadt
061519575770
061519575779
http://www.digital-futurecongress.de/

So können Unternehmen in der Cloud Kosten sparen

Florian Lenz weiß, wie man eine neue Software-Architektur implementieren und gleichzeitig die Ausgaben reduzieren kann.

So können Unternehmen in der Cloud Kosten sparen

Florian kennt unzählige Strategien, um mit vorhandenen Ressourcen eine günstige Cloud zu generieren.

Eine erhöhte Sicherheit, eine verbesserte Skalierbarkeit und niedrigere Kosten – dieses Ziel verfolgt vermutlich jedes Unternehmen. Florian Lenz ist erfahrener IT-Experte, spezialisiert auf die Gebiete Cloud-Migration und Software-Architektur, und begleitet Unternehmen sowohl auf strategischer als auch auf operativer Ebene als Softwareentwickler und Lösungsarchitekt.

Um Kosten zu sparen, so Florian Lenz, müsse man zunächst verstehen, welche Arten von Kosten es gebe. Einerseits gibt es Bereitstellungskosten, die jeden Monat anfallen, wenn man einen Service einfach nur bereitstellt, wie zum Beispiel Datenbanken. Diese Kosten bestehen aus einem Grundbetrag und zusätzlichen Kosten pro Recheneinheit, die der Cloud-Anbieter angibt. Andererseits gibt es beispielsweise virtuelle Maschinen, die nur dann etwas kosten, wenn sie laufen. In Ausnahmefällen kann die Rechenleistung vollständig heruntergefahren werden, wodurch keine Kosten entstehen. Im Falle einer Nutzung gibt es lediglich einen variablen Anteil, der gezahlt werden muss.

Viele Unternehmen nutzen eine Serverless-Technologie, um die Ausgaben zu reduzieren. Fraglich ist jedoch, inwieweit sich diese lohnt. Bei dieser Methode werden nur die tatsächlich genutzten Ressourcen in Rechnung gestellt. Dies kann am Anfang von Vorteil sein, da diese Lösung ziemlich günstig ist. Eine Alternative besteht darin, sich als Unternehmen explizit Rechenleistung zu kaufen.

Florian Lenz erklärt, dass es eine notwendige Grundvoraussetzung sei, sich mit den Kosten vertraut zu machen. Hierfür ließen sich sogenannte „Tags“ nutzen: Dabei werden Ressourcen bestimmten Kostenstellen zugeordnet. Dies hilft bei der Analyse und Verwaltung der Kosten. Außerdem erhält man eine Übersicht über die Kosten pro Abteilung oder Team. Insgesamt spielt die optimale Auswahl der Ressourcen eine entscheidende Rolle bei der Kostensenkung.

Entsprechend der technischen Bedürfnisse sollte der richtige Cloud-Service ausgewählt werden. Hier kommt beispielsweise auch die Message-Queues-Technologie zum Einsatz: Bei diesem asynchronen Kommunikationsprotokoll können Absender und Empfänger zu verschiedenen Zeitpunkten interagieren. Die in der Message Queue gestellten Nachrichten werden so lange gespeichert, bis der Empfänger sie abruft.

Der Software-Spezialist empfiehlt: „Überprüfen und optimieren Sie regelmäßig die genutzten Ressourcen, implementieren Sie ein effektives Kostenüberwachungs- und Kostenmanagement-System und wählen Sie die optimale Ressourcenkonfiguration basierend auf den Anforderungen aus, um Ihre Cloud kostengünstig zu gestalten.“

Weitere Informationen sowie Kontakt zu Florian Lenz finden Sie unter: https://neocentric.de/

Florian Lenz
Zukunftssicher – mit innovativen IT-Lösungen

Florian Lenz hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der IT-Branche und unterstützt mittelständische Unternehmen strategisch und operativ dabei, eine moderne IT-Infrastruktur aufzubauen und sich zukunftssicher aufzustellen. Als Zukunftsmacher filtert er heraus, welche Technologien und Software-Lösungen Unternehmen nach vorne bringen und ist als Entwickler in dem gesamten Prozess hin zu digitalen und zukunftsweisenden Geschäftsmodellen an der Seite seiner Kundinnen und Kunden.

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Von Buzzwords geblendet: Technologiebasierte Fallstricke bei der digitalen Transformation

Von Buzzwords geblendet:  Technologiebasierte Fallstricke bei der digitalen Transformation

Muharrem Ergin, Director Global Product Strategy (Bildquelle: @mSE Management Solutions)

In der heutigen sich ständig verändernden, technologiegetriebenen Geschäftswelt ist es für Softwareanbieter und BeraterInnen einfach, eine umfassende Lösung für die digitale Transformation zu versprechen. Allerdings besteht die Herausforderung darin, dieses Versprechen auch einzulösen.

Oft sind solche Versprechen plakativ formuliert und überladen mit Branchenjargon sowie hochtrabenden Paradigmen, die eher als Ablenkung dienen anstatt als Lösung. Wenn Unternehmen sich bei ihrer Digitalisierung auf einen eingeschränkten vertikalen Ansatz konzentrieren, anstatt umfassendere horizontale Taktiken zu verfolgen, bereiten sie sich selbst auf ein Scheitern vor, selbst wenn sie erfahrene Führungskräfte auf C-Level haben.

In ihrem Buch „Tribal f*cks Up Digital“ bieten Klaus Imping und Michael Ciatto einen sachlichen Blick auf einige der häufigsten Technologiefallen, die mit digitalen Transformationsprozessen einhergehen. Indem die LeserInnen verstehen, wie sie diese Fallstricke vermeiden können, werden sie die negativen Konsequenzen besser erkennen, die auftreten können, wenn sie von Buzzwörtern und verwirrenden Geschäftsprozessabkürzungen geblendet werden, auch wenn diese gut gemeint sind.

Im Folgenden werden die Gefahren des bloßen Diskutierens und Nichthandelns erörtert und was passiert, wenn ein strikter Fokus auf Technologie von trendigen Axiomen angetrieben wird.

Kollaborative Wörter: 1, End-to-End-Aktionen: 0

Innovation klingt verlockend. Viele Unternehmen können ihre Anforderungen angemessen darlegen, einen Business Case skizzieren und einen Ansatz evaluieren, um ihre aktuellen Schmerzpunkte anzugehen. Doch die eigentlichen Engpässe treten auf, wenn sie unvorsichtigerweise versuchen, einen veralteten Mangel nach dem anderen zu beheben.

Anstatt eine Lösung für eine echte digitale End-to-End-Transformation zu finden, geraten Unternehmen in die gefährliche Legacy-Falle – eine metaphorische Barriere aus inkonsistenten Prozessen und rudimentären digitalen Tools. Wie können diese gefährlichen Fallstricke vermieden werden? Ein einfacher dreistufiger Ansatz soll im Folgenden untersucht werden:

1. Realistisch bleiben: Die tatsächlichen Probleme im Unternehmen sollten entlarvt werden. Dabei geht es darum, realistisch hinsichtlich dessen zu bleiben, was gelöst werden soll und wie diese Transformation mit den strategischen Zielen und den Auswirkungen der identifizierten Lücken zusammenhängt. Eine klare Problemstellung ermöglicht es, die Anforderungen der Lösungen besser zu erfüllen.

2. Anpacken und gemeinsam daran arbeiten: Mitarbeitende aus verschiedenen Ebenen des Unternehmens sollten einbezogen werden. Indem Mitarbeitende auf verschiedenen Ebenen dazu ermutigt werden, maßgeblich dazu beizutragen, wird das Änderungsmanagement zu einem kollektiven, kollaborativen und iterativen Prozess. Ein einzelnes Team wird erkennen, dass es gemeinsam am Erfolg des Unternehmens arbeitet, anstatt nur seine individuellen Rollen oder Auswirkungen zu berücksichtigen.

3. Darauf achten, nicht nur nach oben zu schauen: Das Team sollte die Möglichkeit haben, ein neues Betriebsmodell zu entwickeln, indem alle Dimensionen und ihre daraus resultierenden Konsequenzen betrachtet werden – einschließlich der Gesamtorganisation und der Möglichkeit, Ressourcen neu zu skalieren. Indem das Gesamtbild betrachtet wird, werden Unternehmen bald erkennen, dass eine umfassende digitale Geschäftsprozesstransformation eine 90-Grad-Wende erfordert: von vertikal zu horizontal.

Die Technologie in Angriff nehmen, bevor man von ihr beherrscht wird
Es mag kontraintuitiv erscheinen, aber bei der Digitalisierung ist die Technologie in der Regel nicht das Hauptproblem. Die eigentlichen Hindernisse treten eher in den Prozessen und Arbeitsabläufen auf, die mit den betrieblichen Aspekten der Technologie verbunden sind. Wenn Unternehmen sich nicht die Zeit nehmen, die tatsächliche Bedeutung der Begriffe, Produkte und Prozesse zu verstehen, die ihr aktuelles Geschäftsmodell definieren, beginnt das eigentliche Problem. Mit anderen Worten, digitale Transformation, die oberflächlich ist, wird zwangsläufig zu digitaler Transformation führen, die unzureichend ist, insbesondere wenn die Konzepte keine Substanz haben. Wie kann diese gefährliche Falle vermieden werden? Mit gutem, altmodischem, kritischem Denken.

Definieren, bevor geliefert wird: Klare Definitionen verhindern Missverständnisse. Die Verwendung von Schlagworten ohne klare Definition lässt Raum für unterschiedliche Interpretationen und Missverständnisse. Ohne Definitionen können Abteilungen Konzepte auf der Grundlage ihrer eigenen Vision anpassen, was dazu führt, dass Stammesprozesse und Silos weiterhin ermöglicht und institutionalisiert werden.

Hinterfragen: Wenn nicht verstanden wird, wie eine Technologie speziell mit dem Geschäftsprozess oder Konzept in Verbindung steht, wird es wahrscheinlich auch niemand umsetzen. Statt sich auf ein technologisches Konzept zu konzentrieren, sollten die transformierenden Aspekte hinterfragt werden und wie die Geschäftsprozesse verändert werden. Und wenn es nicht erklärt werden kann? Das sollte eine klare Warnung sein, dass man von Technologie vereinnahmt wird und in den Abgrund aus Buzzwords und schlechten digitalen Einführungserfahrungen sozusagen stürzt.

Der Erfolg der digitalen Transformation liegt in der Fokussierung auf Prozessen und Menschen. Indem man sich auf eine fundierte Entscheidungsfindung verläßt anstatt auf vorgefertigte Technologielösungen, wird die Roadmap zur Vermeidung von Fallstricken folgen. Wenn Unternehmen nach Lösungen suchen, die ihren individuellen Anforderungen entsprechen, anstatt ihre Prozesse in einen One-Solution-Fits-All-Ansatz zu zwängen, profitieren alle.

Die Scheuklappen sollten abgenommen werden und man sollte sich der Ursachen bewusst werden und sich von Mainstream-Paradigmen befreien. Es ist an der Zeit, die Herausforderungen der digitalen Transformation anzugehen.

Weitere Informationen zum Buch und zum Autor gibt es auf der Website (https://www.klausimping.com/tribalfcksdigital/)

Das Buch ist hier erhältlich (https://www.amazon.de/s?k=klaus+imping&__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=X9W5Y2G2Q7W7&sprefix=klaus+imping%2Caps%2C109&ref=nb_sb_noss_1)

Über mSE Solutions:
mSE Solutions steht für Supply Chain End-to-End. Der Anspruch – We Innovate. We transform. We integrate. We operate. – fasst den Ansatz der Partnerschaft mit den Kunden von mSE Solutions von der Strategie bis zum Prozess und von der innovativen Idee bis zur Umsetzung zusammen. Über die Gestaltung und Unterstützung von Unternehmenstransformationen in Form von Prozessdesign und Change Management hinaus verfügt mSE Solutions über eine breite Erfahrung in der Systemintegration und -einführung. mSE Solutions ist ein unabhängiges Unternehmen in Privatbesitz mit einer Erfahrung und Erfolgsbilanz von mehr als drei Jahrzehnten. Das Netzwerk von Büros in München (Hauptsitz), Lübeck, Singapur, Bangalore und Chicago bildet das Rückgrat für globale Projekteinsätze.
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Die passende Softwarearchitektur für jedes System

IT-Spezialist Florian Lenz ist der Ansprechpartner in puncto Cloud-Migration

Die passende Softwarearchitektur für jedes System

Florian Lenz begleitet jedes Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung.

Beim Thema Cloud-Migration sind Begriffe wie Skalierbarkeit, Wartbarkeit und Zuverlässigkeit nicht mehr wegzudenken. Häufig kommt es jedoch zu Verwechslungen und Fehlinterpretationen. So wird die Skalierbarkeit mit der Performance fälschlicherweise gleichgesetzt.
Ein Blick auf die Begriffsdefinitionen zeigt den Unterschied: Performance ist ein eigener KPI (Key Performance Indicator) und bezieht sich auf die Zeit, die eine Software benötigt, um eine Anfrage zu bearbeiten. Zum Beispiel erwartet man in einer App, dass Daten innerhalb von 200 Millisekunden angezeigt werden. Performance ist also eine klare Anforderung an die Geschwindigkeit und Reaktionszeit einer Software.
Die Skalierbarkeit hingegen ermöglicht modernen Software-Systemen, die Ressourcen für Anwendungen individuell anzupassen bzw. je nach Bedarf zu skalieren. Verzeichnen Anwendungen beispielsweise einen plötzlichen Anstieg, können zusätzliche Serverkapazitäten bereitgestellt werden, um die erhöhte Nachfrage zu bewältigen. Gleichermaßen können die Ressourcen wieder reduziert werden, um Kosten zu sparen. Die Skalierbarkeit ermöglicht es, schnell auf stetig wechselnde Anforderungen zu reagieren. Dadurch wird sichergestellt, dass das System einwandfrei performt.

„Schon öfter habe ich erlebt, dass Kunden eine skalierbare Software fordern, ohne überhaupt zu verstehen, welche technischen Lösungen dafür überhaupt erforderlich sind. An dieser Stelle ist dann Aufklärung meinerseits notwendig“, erklärt der IT-Experte. Weiter führt er aus: „Da skalierbare Systeme einen zusätzlichen Aufwand und Kosten zur Implementierung benötigen, sollte man im Vorhinein genau prüfen, ob eine Anwendung wirklich skalierbar sein muss.“

Florian Lenz sieht eine datenbasierte Planung als Grundvoraussetzung für eine effiziente Softwarearchitektur: „Die Basis einer Softwarearchitektur sind immer datengestützte Erkenntnisse. Erst so kann festgestellt werden, ob eine skalierbare Anwendung notwendig und sinnvoll ist. Durch die Analyse der tatsächlichen Anforderungen und der zu erwartenden Last können anschließend fundierte Entscheidungen getroffen werden.“

So zeigt ein Beispiel aus Florian Lenz“ eigener Berufspraxis, dass bei einem Kunden zehntausende Anfragen pro Woche verzeichnet werden, die jedoch über den Tag gleichmäßig verteilt waren. Die durchschnittliche Anzahl von ein bis zwei Anfragen pro Sekunde war verschwindend gering, ohne nennenswerte Lastspitzen. Diese Daten zeigten deutlich, dass eine hoch skalierbare Architektur nicht notwendig war. Die Anwendung wurde nicht so genutzt, wie ursprünglich angenommen. Der Spezialist für Cloud-Migration weist darauf hin, dass es in solchen Fällen ratsam sei, eine möglichst einfache Architektur zu wählen, die den aktuellen Anforderungen gerecht werde.

Weitere Informationen sowie Kontakt zu Florian Lenz finden Sie unter: https://neocentric.de/ https://neocentric.de/

Florian Lenz
Zukunftssicher – mit innovativen IT-Lösungen

Florian Lenz hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der IT-Branche und unterstützt mittelständische Unternehmen strategisch und operativ dabei, eine moderne IT-Infrastruktur aufzubauen und sich zukunftssicher aufzustellen. Als Zukunftsmacher filtert er heraus, welche Technologien und Software-Lösungen Unternehmen nach vorne bringen und ist als Entwickler in dem gesamten Prozess hin zu digitalen und zukunftsweisenden Geschäftsmodellen an der Seite seiner Kundinnen und Kunden.

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Helge de Vries zum Vorstand der abtis Holding AG ernannt

Umfassende Expertise in den Themen Cloud-Lösungen, Managed Services und Produktentwicklung zeichnen de Vries aus. abtis Gruppe will mit Personalentscheidung führende Position im Bereich Digitalisierung des Mittelstands in Deutschland weiter stärken.

Helge de Vries zum Vorstand der abtis Holding AG ernannt

Helge de Vries erweitert den Vorstand der abtis Holding AG.

Pforzheim, 04.07.2023 – Helge de Vries ist zum 1. Juli 2023 in den Vorstand der abtis Holding AG berufen worden. Das geben der Aufsichtsrat und die Vorstände der abtis Gruppe, Thorsten Weimann und Prof. Martin Kaiser, bekannt.

De Vries verfügt über zwei Jahrzehnte Erfahrung in der IT-Branche in unterschiedlichsten Positionen und einen ausgeprägten Hintergrund in der Konzeption und Umsetzung von Microsoft Cloud-Lösungen.

Als Leiter der Softwareentwicklung am Berliner Standort der abtis GmbH baute de Vries das dortige Team auf und vertiefte die Partnerschaft mit Microsoft.

In seiner neuen Funktion als Vorstand der abtis Holding AG wird de Vries seine umfassende Erfahrung nutzen, um die Entwicklung innovativer Softwareprodukte der abtis weiter voranzutreiben und die führende Position der Gruppe im Bereich Digitalisierung des deutschen Mittelstands zu stärken. Seine Expertise in den Bereichen Cloud-Lösungen, Managed Services und Produktentwicklung wird dabei eine wichtige Rolle spielen.

„Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir der Aufsichtsrat entgegenbringt und blicke mit großer Vorfreude auf meine neue Aufgabe an der Seite der Vorstände Thorsten Weimann und Prof. Martin Kaiser. Eines meiner Ziele ist, den Erfolgskurs der Gruppe zu halten und die Zukunft aktiv mitzugestalten“, erklärte Helge de Vries zu seiner Ernennung.

Die abtis Holding AG ist eine etablierte Gruppe von IT-Unternehmen, die sich auf eine Vielzahl von IT-Dienstleistungen spezialisiert hat. Mit vier Tochterunternehmen und mehr als 170 Mitarbeitenden ist sie fester Bestandteil der IT-Welt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio, das alle Kernthemen einer zukunftsorientierten IT umfasst: vom Modern Workplace über Datacenter, Cybersecurity, Application Development bis hin zu Data & AI. Die Gruppe vereint Expertenwissen sowie Spezialisten der Einzelunternehmen zu einem schlagkräftigen Partner für den Mittelstand.

Für ihre Vorreiterrolle als Innovationsmotor bei der Digitalisierung des deutschen Mittelstandes wurde die abtis GmbH kürzlich mit dem prestigeträchtigen Accelerate Innovation Award 2023 ausgezeichnet. Als Microsoft Partner of the Year 2023 setzte sich das Unternehmen damit im Microsoft Ökosystem von mehr als 30.000 Unternehmen und Experten in Deutschland im Bereich Innovation an die Spitze. In diesem Jahr feiert die abtis GmbH ihr 20-jähriges Bestehen am Markt.

Mehr über die abtis Holding AG erfahren Sie unter: https://abtis.ag/

Mehr über die Digitalisierung des deutschen Mittelstands erfahren Sie unter: https://www.abtis.de/

Der IT-Dienstleister abtis führt den Mittelstand mit strategischer Beratung, effizienten Projekten und maßgeschneiderten Managed Services sicher in die digitale Zukunft. Das Unternehmen verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Planung und dem Betrieb von Microsoft-Infrastrukturen und betreut bereits mehr als 200.000 Anwender der Cloud-Plattformen Microsoft 365 und Azure. Als Mitglied der Microsoft Intelligent Security Association (MISA), Fokuspartner von Microsoft für den Mittelstand in Deutschland und mit fünf Microsoft-Lösungspartner-Kompetenzen sowie 13 Microsoft Advanced Specializations für Modern Work, Security und Azure setzt abtis ein starkes Zeichen als Vorreiter in der IT-Branche.
Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt abtis für ihre Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. abtis ist Spezialist für moderne IT-Sicherheit und unterstützt mit KI-basierten Produkten, praxisnaher Beratung und Managed Security bei der Umsetzung des Zero-Trust-Modells und der verlässlichen Einhaltung von Richtlinien wie BSI-Grundschutz oder DSGVO. Das abtis Cyber Defense Operations Center bietet Security und Schutz auf höchstem Niveau mit einem Microsoft Verified MXDR. Die Microsoft Azure Cloud Services, hybride Konzepte, Cloud Computing, Cloud Migration und Managed Services bilden die Basis für das Modern Datacenter, mit dem abtis-Kunden echten Mehrwert generieren. Im Digital Consulting ist abtis Sparringspartner für neue Prozesse und Geschäftsmodelle im Mittelstand und bringt im Customizing und der individuellen Entwicklung von Anwendungssoftware ihr gesamtes Technologie- und Service-Know-how aus Hunderten von Projekten ein. Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern wie Microsoft, DELL EMC, Barracuda, Deep Instinct, Rapid7, Semperis u.a. hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann ihre Kunden zukunftssicher beraten.

Die abtis Holding AG ist die Muttergesellschaft der abtis Gruppe. Zur Gruppe gehören die abtis GmbH, die progX GmbH, die changeable GmbH und die Ceteris AG. Die abtis GmbH ist der Experte für Microsoft-Technologien und Cyber Security für den Mittelstand. progX bietet innovative Lösungen in den Bereichen IoT, Automatisierung und Digitalisierung. changeable steht für zeitgemäße Formen der Zusammenarbeit und begleitet Kunden in Change Management und Adoption. Die Ceteris komplettiert dieses Portfolio mit Business-Intelligence-Lösungen auf höchstem Niveau. Rund 170 technikbegeisterte Mitarbeitende beraten und unterstützen von den Standorten Pforzheim (Headquarter), Berlin, Freiburg, Göppingen und Stuttgart aus bei der Digitalisierung. Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Adolf Föhl, Felss, Janus Engineering, Loy & Hutz, Premium Cosmetics, Schleich, testo und Wackler, die Bundesliga-Vereine SC Freiburg und VfB Stuttgart sowie Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.

www.abtis.de | DIGITALE ZUKUNFT.

abtis ist ein eingetragenes Markenzeichen der abtis GmbH. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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smapOne launcht mit „smapLand“ neue Plattform zur Vernetzung der Citizen-Development-Community

smapOne launcht mit "smapLand" neue Plattform zur Vernetzung der Citizen-Development-Community

No-Code-Anbieter smapOne launcht „smapLand“.

Die No-Code-Plattform smapOne launcht mit smapLand die erste No-Code-Community im deutschsprachigen Raum. Zudem findet 2023 erstmals auch das Tech-Event „smapLand Festival“ statt. Angekündigt haben sich namhafte Protagonisten.

Deutschlands führender No-Code-Anbieter smapOne erweitert sein Angebot um die neue Community-Plattform „smapLand“ – ein digitaler Treffpunkt für Citizen Developer und No-Coder sowie jene, die es werden wollen. Die Plattform ermöglicht es ihren Nutzern, sich branchenübergreifend zu vernetzen und an Diskussionen rund um die Themen Digitalisierung, Prozessoptimierung und Change-Management teilzunehmen. Neben der digitalen Community-Plattform sorgen auch regelmäßige On- und Offline-Meet-ups sowie diverse Gamification-Elemente für einen lebendigen Austausch.

Programmieren für Nicht-Programmierer

Die Citizen-Development-Bewegung hat weltweit eine Digitalisierungswelle ausgelöst. Quer durch alle Branchen lassen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihrer Kreativität freien Lauf und experimentieren mit der Erstellung neuer Apps und Workflows zur Digitalisierung analoger Prozesse. Programmierkenntnisse sind aufgrund der No-Code-Technologie, welche die Barriere zwischen Programmiersprache und Entwicklern aufbricht, nicht erforderlich.

„Citizen Development verleiht nicht nur der digitalen Transformation einen mächtigen Schub, sie ist vor allem auch die Bewegung, die es braucht, um großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie dem Fachkräftemangel und dem Skill-Gap effektiv entgegenzuwirken“, so Sven Zuschlag, CEO von smapOne. „Mit smapLand wollen wir dieser wichtigen Entwicklung Schwung und Sichtbarkeit verleihen und das kreative Denken in Organisationen fördern. Weg vom Konkurrenzdenken und hin zur gegenseitigen Unterstützung. So profitieren alle Nutzer vom Wissensaustausch und heben ihre Skills und ihre Organisationen aufs nächste Level.“

Mit Schwarmintelligenz den digitalen Wandel beschleunigen

Florian Dietrich, neuer Head of Community bei smapOne und zuvor Inhaber einer Kreativagentur, übernimmt die Leitung von smapLand. Zusammen mit dem Community-Team und den Kolleginnen und Kollegen bei smapOne bringt er die Community-Plattform an den Start und legt damit das Fundament für eine aktive Kommunikationskultur rund um die Themen Citizen Development, No Code und Digitalisierung. „Eine Citizen-Development-Community auf der grünen Wiese zu entwickeln ist eine Megaherausforderung und eine Riesenchance für die Zukunft. Ich bin absolut überzeugt davon, dass wir einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung und Modernisierung leisten und vielen Menschen und Organisationen das „Machen“ erleichtern und ihre Arbeitswelt bereichern werden. Die Mitglieder haben die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten weltweit zu vernetzen, von Know-how, Tipps und Tricks sowie Best Practices zu profitieren. smapLand ist Inspiration für alle, die Dinge gerne selbst in die Hand nehmen, Change als Chance sehen und begriffen haben, was die Zukunft bringt und auch fordert“, so Dietrich.

Live-Event mit einer Fülle an Programm

Am 20. April 2023 veranstaltet smapOne in Mainz erstmals das smapLand Festival – das No Code- und Tech-Event, bei dem Citizen Developer und No-Code-Interessierte sich vernetzen und austauschen können. Neben Panel-Diskussionen mit namhaften Persönlichkeiten, wie Olympiasieger und Unternehmer Matthias Steiner oder Dr. Frederik Pferdt, dem ersten Chief Innovation Evangelist von Google, stehen Masterclass-Angebote auf der Agenda, die sich unter anderem mit digitalem Mindset, digitalen Skills sowie Prototyping befassen. Abgerundet wird das Ganze mit Vorträgen verschiedener Speaker aus den Bereichen IT, Innovation, Motivation, Persönlichkeitsentwicklung und New Work.

Auch Bitkom-Präsident Achim Berg hat seine Teilnahme und Speaker-Rolle auf dem smapLand Festival bestätigt. „Was mir an dem Festival besonders gut gefällt, ist, dass endlich mal von Machern die Rede ist. Im Vordergrund steht die entscheidende Frage, wie Ideen effektiv umgesetzt werden können. Es ist höchste Zeit, dass Deutschland in Sachen digitale Strategien endlich aus dem Dornröschenschlaf erwacht und beginnt, die Dinge mit zeitgemäßen Methoden anzupacken“, so Berg.

smapOne ist im DACH-Raum der Haupttreiber der Citizen-Development-Bewegung, die mit dem Launch von smapLand frischen Wind bekommt.

Weitere Informationen zur Community erhalten Sie hier: https://community.smapone.com/

Weitere Informationen zur smapOne unter: https://www.smapone.com

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Kontakt
Bettertrust GmbH für smapOne
Daniel Wolfinger
Luisenstr. 40
10117 Berlin
+49 178 11 95 564
d.wolfinger@bettertrust.de
https://www.bettertrust.de/

5 effektive und kostengünstige Maßnahmen zur Digitalisierung

Florian Lenz zeigt, dass Digitalisierungsmaßnahmen nicht immer teuer sein müssen und sich schon mit kleinen Schritten viel erreichen lässt.

5 effektive und kostengünstige Maßnahmen zur Digitalisierung

Florian Lenz definiert fünf effektive und kostengünstige Digitalisierungsmaßnahmen.

In seiner Arbeit erlebt Florian Lenz immer wieder, dass Unternehmen trotz der schnell voranschreitenden Digitalisierung glauben, sie hätten auf diesem Gebiet bereits genug getan. Wer allerdings so denke, werde über kurz oder lang im Wettbewerb überholt und schade dem eigenen Unternehmen. Der IT-Experte macht deutlich, wie wichtig Digitalisierung ist: „Sie ist ein anhaltender Prozess, der nicht mit einigen Maßnahmen abgeschlossen ist, sondern ständiger Verbesserung bedarf, insbesondere mit dem Blick auf neue Technologien und die Wünsche der eigenen Kunden. Unternehmen, die nicht langfristig in Digitalisierung investieren, werden auf der Strecke bleiben.“

Die Digitalisierung habe einen sehr positiven Einfluss, weshalb es sich für Unternehmen lohne, in diesem Bereich dranzubleiben. So mache sie vieles einfacher, indem sich Prozesse schneller, effektiver und weniger fehleranfällig gestalten lassen. Auch Medienbrüche werden reduziert oder sogar ganz vermieden und es lasse sich Geld einsparen, das an anderer Stelle genutzt werden kann. Ein Blick auf künstliche Intelligenzen, Algorithmen und automatisierte Maschinen zeige, dass diese präziser arbeiten als Menschen und diesen dadurch wiederkehrende zeit- und energieraubende Aufgaben abnehmen. Weitere Vorteile der Digitalisierung schildert Florian Lenz wie folgt: „Durch die Digitalisierung wird ebenfalls die Interaktion mit den Kunden verbessert, zum Beispiel mithilfe von Chatbots, die auf viele Fragen bereits Antworten geben. Somit müssen Kunden nicht lange in Warteschleifen hängen oder tagelang auf eine Nachricht von einem Mitarbeiter warten.“ Bei sensiblen Daten oder sehr speziellen Fragen sei es natürlich weiterhin wichtig, mit Menschen zu interagieren, doch den Großteil an Standardfragen fangen die Chatbots mittlerweile enorm gut auf. Zudem trage der Einsatz von Software dazu bei, das Kundenerlebnis zu verbessern. Werden beispielsweise Daten unter Beachtung des Datenschutzgesetzes gespeichert und ausgewertet, seien Unternehmen in der Lage, den Kunden einen besseren Service zu bieten.

Ganz ohne Investitionen gehe es bei der Digitalisierung zwar nicht, doch langfristig gesehen sei das Einsparpotenzial für Unternehmen größer als die Ausgaben. Florian Lenz stellt fünf effektive und kostengünstige Maßnahmen vor, wie Unternehmen digitalisieren können.

Die erste ist die Automatisierung von Geschäftsprozessen. Hier sei es sowohl möglich kleinere Projekte wie die Rechnungs- oder Angebotserstellung als auch größere Aufgaben zum Beispiel mittels künstlicher Intelligenz zu automatisieren. Im Kern gehe es darum, Geschäftsprozesse effizienter und effektiver zu machen, damit Fehler vermieden werden und sich so Kosten sparen lassen. Eine weitere Maßnahme ist die Verbesserung der digitalen Kommunikation, wie Florian Lenz näher definiert: „Digitalisierungsprojekte im Umfeld der Kommunikation können zum Beispiel Chatbots oder automatisierte E-Mails sein. Dadurch lässt sich die Kundenkommunikation verbessern und die Kundenzufriedenheit erhöhen.“ Ein erster einfacher Schritt dahingehend sei die Einrichtung eines Feedbackbereichs auf der Website, in dem Kundenwünsche aufgenommen und bestenfalls direkt an die zuständigen Mitarbeiter geleitet werden. Maßnahme drei umfasst mobile Lösungen. „Immer mehr Menschen nutzen Smartphones, Tablets und andere mobile Endgeräte, doch trotz der weiten Verbreitung sind viele Webseiten noch immer nicht darauf ausgelegt“, betont Florian Lenz. Unternehmen, die ihre Website für die mobile Nutzung anpassen und Apps zur Verfügung stellen, generieren ein verbessertes Erlebnis für die Kunden. Eine vierte Maßnahme für die Digitalisierung sind Cloudlösungen, mit denen sich die Infrastruktur in Unternehmen vereinfachen und verschlanken lässt. Auf kosten- und wartungsintensive Server, die im Dauerbetrieb laufen, könne durch moderne Cloudlösungen ebenfalls verzichtet werden. Zudem eröffneten sich viele neue Möglichkeiten, die Unternehmen nutzen sollten. Abschließend setzt Florian Lenz bei der Digitalisierung von Unternehmen auf Datenanalyse und Business Intelligence: „Viele Daten in Unternehmen gehen verloren oder werden in einem komplizierten System hinterlegt und verstauben dort. Dabei sind sie von enormem Wert.“ Mittels einer Datenanalyse lasse sich ablesen, wie die Kunden agieren, worauf sie Wert legen und welche Bedürfnisse sie haben. Dadurch erhalten Unternehmen wertvolle Kenntnisse.

Das Fazit von Florian Lenz zur Digitalisierung lautet: „Der Schritt in Richtung digitales Business ist für viele Unternehmen entscheidend für das langfristige Überleben. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand und umfassen zum Beispiel die Vereinfachung der Geschäftsprozesse, eine Erweiterung des Angebots, einen schnelleren Wissenstransfer, mehr Flexibilität und Kosteneinsparungen.“

Weitere Informationen sowie Kontakt zu Florian Lenz finden Sie unter: https://www.florian-lenz.net/

Florian Lenz
Zukunftssicher – mit innovativen IT-Lösungen

Florian Lenz hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der IT-Branche und unterstützt mittelständische Unternehmen strategisch und operativ dabei, eine moderne IT-Infrastruktur aufzubauen und sich zukunftssicher aufzustellen. Als Zukunftsmacher filtert er heraus, welche Technologien und Software-Lösungen Unternehmen nach vorne bringen und ist als Entwickler in dem gesamten Prozess hin zu digitalen und zukunftsweisenden Geschäftsmodellen an der Seite seiner Kundinnen und Kunden.

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Wissensimpulse für die Transformation im Gesundheitswesen: Weiterbildungen zu Digital Health und eHealth

Wissensimpulse für die Transformation im Gesundheitswesen: Weiterbildungen zu Digital Health und eHealth

Werden Sie fit für die digitale Transformation im Gesundheitswesen, diskutieren Sie mit Expertinnen und Experten das brandaktuelle Thema und gestalten Sie so selbst unser künftiges Gesundheitswesen mit.

Wir bieten verschiedene Formate an:

Hybridkurs: CAS eHealth – Gesundheit digital

Fundiert, praxisorientiert & interprofessionell, zentral in Luzern und online.

Der 10-tägige Fortbildungskurs bietet fundierte Wissensimpulse von 26 top Expertinnen und Experten zur Digitalen Transformation im Umgang mit Gesundheit und Krankheit und die Möglichkeit, das eigene Netzwerk zu erweitern. Keine Lust und Zeit nach Luzern zu reisen? Kein Problem! Nehmen Sie hybrid an dieser Fortbildung teil.

Nächster Kursstart: 22.4.2023
Nächster online-Infoabend: 21.3.2023

Detaillierter Lehrplan & Anmeldung (https://ikf.ch/de/kurse/cas-ehealth-gesundheit-digital)

Interaktiver Onlinegruppenkurs: CAS Digital Health erfolgreich umsetzen

Unser internationaler Studiengang: online – kompakt – interaktiv.

In 10 interaktiven online Abendsessions werden die Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation für das Gesundheitswesen diskutiert. Das Format passt in den schneller gewordenen Alltag und bietet mit 24 Expertinnen und Experten Top-Fachwissen mit Fokus Deutschland und Europa. Die Teilnehmenden stammen jeweils zur Hälfte aus Deutschland und der Schweiz.
Unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Belliger und Prof. Dr. Volker Amelung.

Nächster Kursstart: 20.9.2023

Detaillierter Lehrplan & Anmeldung (https://ikf.ch/de/kurse/cas-digital-health-erfolgreich-umsetzen)

Summer School in Berlin: Healthcare Transformation

Unsere kompakte, vielfältige und interaktive Learning Journey nach Berlin.

Unsere Berlin Summer School zum Thema „Healthcare Transformation“ führt uns für 4 Tage in den europäischen Hotspot für digitale Gesundheit, nach Berlin. Wir tauchen ein in die Digital Health Startup Szene, lassen uns inspirieren von neuen Ideen, lernen digitale Geschäftsmodelle kennen, vernetzen uns mit Gründer*innen, Inkubatoren und Investorinnen und diskutieren wie digitale Lösungen nutzenstiftend in die Versorgungsprozesse kommen.

Kursdaten: 6.9.2023 – 9.9.2023

Detaillierter Lehrplan & Anmeldung (https://ikf.ch/de/kurse/cas-healthcare-transformation)

Das Institut für Kommunikation & Führung ist die schweizweit grösste Anbieterin von tertiärer Weiterbildung im Bereich Digitale Transformation, Transkulturelle Kommunikation & Kompetenzen, Leadership & Organisation und Wissen & Management. Seit seiner Gründung im Jahr 1988 ist das private Institut in Lehre, Forschung, Weiterbildung und Dienstleistungen in unterschiedlichen Bereichen der angewandten Kommunikationswissenschaft tätig und versteht sich als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Das IKF ist international zertifiziert und vernetzt.

Firmenkontakt
Institut für Kommunikation und Führung
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6003 Luzern
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MORGEN – Etablierte Digitalagentur medienreaktor gründet neue Unternehmensberatung für Geschäftsmodellentwicklung

Das ausgegründete Unternehmen baut auf die über 19 Jahre Erfahrung der Digitalagentur in der strategischen Unterstützung von über 400 mittelständischen Unternehmen

MORGEN - Etablierte Digitalagentur medienreaktor gründet neue Unternehmensberatung für Geschäftsmodellentwicklung

v.l.n.r. Daniel Kestler, Jonas Reuter und Jonas Lindner

Bamberg, 26.01.2023 – Die Digitalagentur medienreaktor gründet eine neue Unternehmensberatung namens MORGEN aus, die sich auf die Entwicklung von nachhaltigen Geschäftsmodellen spezialisiert. Mit 19 Jahren Erfahrung im Mittelstand bringt medienreaktor Know-how, Netzwerk und Expertise in die neue Beratung ein.

Die Gründung von MORGEN verwirklicht die Vision von medienreaktor, moderne Beratungsmodelle abseits des klassischen Projektgeschäfts anzubieten. Das Geschäftsmodell von MORGEN basiert dabei auf zwei Pfeilern:
– In der MORGEN Akademie werden mittelständische Geschäftsführer:innen zusammengebracht, um gemeinsam neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.
– Mittelfristig werden die entstehenden Inhalte und die Community auch als Digitalisierungstool MORGEN Menschen angeboten. Dieses eigens entwickelte Softwaretool unterstützt Unternehmen bei der Geschäftsmodellentwicklung in Eigenleistung.

Mit einem Akademie-Modell in einem Jahr zum neuen Geschäftsmodell
Die MORGEN Akademie garantiert als Ergebnis von zehn Workshops innerhalb eines Jahres ein neues Geschäftsmodell für teilnehmende Unternehmen. Das Akademie-Modell kombiniert dabei zeitgemäße Beratungsansätze wie Peer-to-Peer und Gamification mit persönliche Begleitung. In exklusiven Gruppen von 6-8 Geschäftsführer:innen aus ähnlichen Branchen werden in doppeltägigen Workshops mit Impulsfragen und anhand von Case-Studies neue Geschäftsmodelle erarbeitet. Evaluation und Begleitung bis zur Markteinführung inklusive.

Entwicklung des Digitalisierungstools MORGEN Menschen
Der Peer-to-Peer-Ansatz soll mittelfristig auch in den digitalen Raum übertragen werden. Dafür entwickelt die Unternehmensberatung das Digitalisierungstool MORGEN Menschen, eine umfassende Wissensplattform mit Sozialem Netzwerk sowie Kollaborations- und Projekttoolintegration. Dort können Mitglieder eigenständig an der Weiterentwicklung des Unternehmens arbeiten. In öffentlichen Bereichen wird die Option für Crowdsourcing zur Verfügung stehen, um auf das kumulierte Wissen und die Unterstützung anderer Unternehmer:innen zuzugreifen. Die Software-as-a-Service-Lösung soll sich hauptsächlich an KMU richten, welche ohne externe Beratung die digitale Transformation antreiben möchten.

Wissenschaftlichen Ansatz soll erfolgreiche Modelle hervorbringen
Das Beratungsmodell von MORGEN basiert auf wissenschaftlichen Modellen und Methoden unter anderen auf dem St. Gallener Modell der Strategieentwicklung. Kernelement sind dabei wiederkehrende wissenschaftlich belegten Muster erfolgreicher Geschäftsmodelle, die anhand individueller Impulsfragen und Case-Studies in Transferleistung auf das eigene Geschäftsmodell übertragen werden können. Ziel ist dabei stets die Entwicklung digitaler, nachhaltiger, skalierbarer, kundenzentrierter und wertbasierter Geschäftsmodelle.

„Der Mittelstand steht vor einer gemeinsamen Herausforderung – ein gemeinschaftlicher Ansatz und gemeinsame Anstrengungen eröffnen neue Möglichkeiten und Potentiale.“ So Jonas Reuter, Partner bei MORGEN „Wir ermöglichen den Austausch von Know-how und Expertise zwischen Geschäftsführer:innen in einem geschützten Raum und helfen mit den richtigen Impulsen, Unternehmen nachhaltig zu wandeln – und bereit für MORGEN zu machen.“

Über medienreaktor:
medienreaktor ist eine inhabergeführte Digitalagentur, die auf über 15 Jahre Erfahrung zurückblickt. Mit Sitz in Bamberg hat sich die Agentur auf die Entwicklung digitaler Strategien für mittelständische Weltmarktführer aus der Industrie spezialisiert. Neben der Digitalisierungsberatung stehen dabei Content-Management-Systeme, PIM-Systeme und Produktkonfiguratoren im Fokus der Arbeit. Mit der Gründung von MORGEN baut medienreaktor die Kompetenzen in der Unternehmensberatung weiter aus und unterstützt Unternehmen dabei, ihre etablierten Geschäftsmodelle zukunftssicher auszurichten.

medienreaktor ist eine inhabergeführte Digitalagentur, die auf über 15 Jahre Erfahrung zurückblickt. Mit Sitz in Bamberg hat sich die Agentur auf die Entwicklung digitaler Strategien für mittelständische Weltmarktführer aus der Industrie spezialisiert. Neben der Digitalisierungsberatung stehen dabei Content-Management-Systeme, PIM-Systeme und Produktkonfiguratoren im Fokus der Arbeit.

Kontakt
medienreaktor
Jonas Reuter
Franz-Ludwig-Straße 16
96047 Bamberg
0951 209 33 44-0
info@medienreaktor.de
https://www.medienreaktor.de/

Praxismodell: Integrations-Schnittstelle in der IT

Wie Unternehmen mit einer zentralen Schnittstelle ihrer IT-Systeme für Übersicht und Klarheit sorgen, erläutert Florian Lenz.

Praxismodell: Integrations-Schnittstelle in der IT

Florian Lenz informiert über die Vorteile einer zentralen Integrations-Schnittstelle in der IT.

In einem aktuellen Projekt erlebt Florian Lenz eine Situation, die für viele Unternehmen herausfordernd ist. Dort gibt es zahlreiche IT-Systeme, doch nur wenige IT-Entwickler, die bereits ausgelastet sind. Durch die vielen Systeme mit unterschiedlichen Aufgaben, wie beispielsweise einen Identity-Provider, ein Webportal, Online-Kurse u. v. m. werde es schnell unübersichtlich. „Gibt es für ein Produkt zahlreiche Services, müssen diese miteinander verbunden werden, was kaum ohne Probleme möglich ist“, erklärt Florian Lenz den Sachverhalt. Jeder Service werde möglicherweise von anderen Teams oder externen Dienstleistern betreut, wurde unterschiedlich entwickelt und weise verschiedene Merkmale auf. Komme dann ein neuer Service hinzu, sei es besonders herausfordernd, diesen zu integrieren. Florian Lenz gibt einen Einblick, wie sich das gestaltet: „Braucht der neue Service von bestehenden Systemen Daten, dann müssen sich die Teams untereinander abstimmen und in allen betroffenen Systemen Änderungen entwickeln, was mitunter sehr zeitraubend ist. Anfangs, wenn wenige IT-Systeme vorhanden sind, ist es noch deutlich einfacher als später, wenn mehrere Systeme verbunden sind.“

Damit das betreffende Unternehmen entlastet wird und mehr Übersicht erhält, entwickelte Florian Lenz eine iPaaS (Integrations Plattform as a Service) Lösung. Diese vereinfache die Integration verschiedener Systeme und werde zukünftig als zentrale Schnittstelle dienen. Der Vorteil liege darin, dass die bestehenden Systeme nur noch eine Anbindung haben, über die sie Daten verschicken und empfangen. Sollen zum Beispiel Daten gespeichert werden, wenn sich ein Neukunde registriert oder ein Stammkunde einloggt, erfolgt dies über die zentrale Schnittstelle. Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich um eine Software, die den Mittelpunkt bildet. Nur über diese können sich andere Systeme registrieren und kommunizieren. „Dadurch müssen neue Systeme lediglich mit der Integrations-Schnittstelle verbunden werden. Dies ist einfacher und günstiger, als jeden einzelnen Service anzubinden“, vertieft Florian Lenz den Gedanken. Ebenfalls von Vorteil sei, dass beim Ausfall eines Systems die zentrale Software Daten aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt erneut senden kann. Dadurch werde verhindert, dass Daten verloren gehen, was das ganze System robuster und weniger anfällig macht. Auch das zusätzliche Adminportal, auf welchem Entwickler oder Administratoren die Integration und Event-Registrierungen erstellen können, minimiere den Aufwand der Integration neuer Systeme.

Eine zentrale Software sorge für Klarheit und schaffe einen Überblick darüber, welche Daten verschickt und empfangen wurden. „Es wird klar, an welchen Stellen noch Optimierungsbedarf besteht, und somit wird das Unternehmen deutlich flexibler. Außerdem kann durch diese Lösung eine Datalake Lösung einfach angebunden werden, wodurch sich Daten in Unternehmen einfacher auswerten lassen und Kunden einen besseren Service bekommen“, so Florian Lenz. Eine iPaaS Lösung sei somit perfekt geeignet für alle Unternehmen, die mehrere Systeme für ein Produkt haben, denn dadurch können sie einfacher bestehende Services austauschen oder neue anbieten, ohne dass ein Mehraufwand in allen vorhandenen Systemen entsteht.
Mehr zur schlanke iPaaS-Lösung für kleine und mittelständische gibt es unter: https://florian-lenz.net/ensemble

Weitere Informationen sowie Kontakt zu Florian Lenz finden Sie unter: https://www.florian-lenz.net/

Florian Lenz
Zukunftssicher – mit innovativen IT-Lösungen

Florian Lenz hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der IT-Branche und unterstützt mittelständische Unternehmen strategisch und operativ dabei, eine moderne IT-Infrastruktur aufzubauen und sich zukunftssicher aufzustellen. Als Zukunftsmacher filtert er heraus, welche Technologien und Software-Lösungen Unternehmen nach vorne bringen und ist als Entwickler in dem gesamten Prozess hin zu digitalen und zukunftsweisenden Geschäftsmodellen an der Seite seiner Kundinnen und Kunden.

Kontakt
Florian Lenz Zukunftssicher – mit innovativen IT-Lösungen
Florian Lenz
Siersdorferstraße 6c
52457 Aldenhoven
+49 151 – 645 614 83
florian.lenz@florian-lenz.net
https://www.florian-lenz.net