Digitale Küche und Küchenmonitoring in der Praxis

Entspanntes Kochen im Strandhotel Berg

Digitale Küche und Küchenmonitoring in der Praxis

Auf dem Monitor hat das Küchenpersonal immer alle Bestellungen im Blick (Bildquelle: Gewinnblick)

Wolfratshausen – Ist ein Restaurant voll besetzt, geht es in der Küche hoch her. Der Bondrucker ist im Dauereinsatz und mit jedem neu besetzten Tisch steigen sowohl Lautstärke als auch Stresslevel des Küchenpersonals. Und schon ist es passiert: Ein Bon geht verloren und der Gast wartet vergeblich auf sein Essen. Nicht so im Strandhotel Berg am Starnberger See: Hier setzt der neue Betreiber auf modernes Küchenmonitoring. Auch in Spitzenzeiten, wenn bis zu 600 Essen pro Tag über den Tresen gehen, haben Küche und Service mit der digitalen Lösung von Gewinnblick stets alle Bestellungen im Blick. Dies sorgt für eine angenehm ruhige Arbeitsatmosphäre.

In dem im Juni 2021 neu eröffneten Strandhotel Berg genießen die Gäste einen herrlichen Blick über den Starnberger See bis in die Alpen. Zum gelungenen Erlebnis trägt auch die ausgezeichnete Küche bei. „Wir haben von Beginn an großen Wert darauf gelegt, dass sich das Küchenpersonal auf das Zubereiten von köstlichen Speisen konzentrieren kann“, sagt Michaela Lampl, stellvertretende Geschäftsleiterin der MAHAVI Group, die unter ihrem Dach acht weitere gastronomische Betriebe in München und Umgebung zählt. Nachdem das Unternehmen bereits gute Erfahrungen mit dem Küchenmonitoring gemacht hatte, stand außer Frage, im Strandhotel ebenfalls eine moderne, digitale Lösung von Gewinnblick zu nutzen. „Selbst bei größter Disziplin: Mit dem klassischen Bondruck ist das Chaos einfach vorprogrammiert“, so die Erfahrung von Lampl.

Immer alle Bestellungen im Blick
Auf dem 32-Zoll-Monitor ist in der Küche auf einen Blick erkennbar, welche Speisen für einen Tisch zubereitet werden müssen. Gleiche Bestellungen über alle Tische werden automatisch addiert, Restmengen einzelner Gerichte verwaltet. Farbliche Kennzeichnungen zeigen Zeitplan und Status der Tische an. Aufgaben wie das Bon sortieren, Bon legen oder das händische Addieren gleicher Gerichte entfallen. Das spart Zeit und vor allem Nerven. „Die Köche müssen wesentlich weniger Informationen im Kopf behalten“, verdeutlicht Lampl. Ein Nebenmonitor in der Patisserie zeigt dort explizit nur die Süßspeisen an. Der typische Lärmpegel großer Küchen entfällt, da nicht jedes Gericht einmal quer durch den Raum gerufen werden muss. Und auch für den Fall, dass ein Wetterumschwung einen Wechsel der Gäste von der Seeterrasse ins Restaurant nötig macht, ist das System gewappnet und der Tischnummernwechsel erfolgt systemübergreifend mit nur einem Klick.

Zur hohen Akzeptanz des Küchenmonitorings in Service und Küche trägt auch bei, dass die Bedienung der Amadeus360 Softwarelösung per Touchscreen selbsterklärend und intuitiv ist. „In der Regel dauert es maximal eine Mittagsschicht, bis Anwender mit dem System vertraut sind“, so die Erfahrung von Sybille Steininger, Beratung & Vertrieb bei der Gewinnblick GmbH. Das Küchenmonitoring der MAHAVI Group ist Teil der Gesamtlösung des Digitalisierungsgestalters Gewinnblick und bietet den Vorteil, dass sämtliche Kassen- und Bezahlvorgänge und deren Abschluss bis hin zum Bezahlen am Tisch in nur einem System abgebildet werden.

Über Gewinnblick
Die Gewinnblick GmbH ist mit 80 Mitarbeitern und zehn Standorten einer der größten Anbieter von Kassen- und Bezahlsystemen für die Gastronomie und Hotellerie in der DACH-Region. Das Portfolio umfasst individuelle Beratung, Konfiguration und Installation digitaler Gesamtlösungen sowie flächendeckenden Service an 365 Tagen im Jahr – telefonisch, online und vor Ort. Gestartet als Einkaufsgemeinschaft aus mehreren Kassenhändlern werden mittlerweile über 14.000 Kunden betreut. 40 Jahre Erfahrung und die Zusammenarbeit mit stärksten Branchenpartnern machen Gewinnblick auch zum Impulsgeber bei der Weiterentwicklung bestehender und eng aufeinander abgestimmter Kassen- und Bezahlsysteme für das gesamte Gastgewerbe. Getreu dem Motto „Sehen, was wirklich zählt.“ ist das erklärte Ziel, Kunden zu Vorreitern ihrer Branche zu machen. Sämtliche gastronomischen Abläufe in Service, Küche und Büro werden durch innovative und flexible Kassen- und Bezahlsysteme gesteuert, verwaltet und optimiert. Das Ergebnis: mehr Transparenz, ein entspannterer Arbeitsalltag und höhere Zufriedenheit bei Gästen, Kunden und Mitarbeitern.

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Arbeitswelt – Das Ende der Präsenzkultur

Von Constanze Fuchs

Die meisten Angestellten in Deutschland lieben hybrides Arbeiten und wollen dieses Modell auch nicht mehr missen. Das bestätigen Studien des Hamburger Marktforschungsinstituts Statista oder von Beratungsunternehmen wie Stepstone und Boston Consulting Group.

Hybrid-Arbeit eröffnet Chancen im Wettbewerb

Der Wandel zum digitalen Arbeitsplatz ist in vollem Gange. Die Form der Zusammenarbeit und die interne Kommunikation verändern sich. Mit unmittelbaren Auswirkungen auf das Wohlbefinden und damit die Produktivität des einzelnen Mitarbeiters. Personelle und strukturelle Organisationsmaßnahmen sind erforderlich, ebenso die Beschaffung digitaler Arbeitsmittel wie Lösungen für datenschutzkonforme und flexible Kollaboration und Videokommunikation und/oder cloudbasierte Contact Center. Mit solchen Lösungen kann nicht nur die interne Kommunikation optimiert, sondern auch ein persönlicher Bezug zu Kunden und Geschäftspartnern erhalten werden.

Höhere Produktivität, niedrigere Kosten

Laut IDC will jedes dritte Unternehmen in Deutschland einen Mix aus Büro- und Remote-Arbeit. 75 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen bereits Cloud, um ihren Mitarbeitern Remote Work mit hoher Mobilität zu bieten. Sie erkennen die Vorteile eines hybriden Arbeitsmodells:

– Gesteigerte Produktivität. Mitarbeiter können unabhängig von Tag oder Nacht dann arbeiten, wenn ihre persönliche Situtation es zuläßt und sie am produktivsten sind.
– Bessere Work-Life-Balance. Im Gegensatz zum reinen Homeoffice federt ein hybrider Arbeitsplatz Nachteile wie zum Beispiel Einsamkeit ab. Der persönliche Austausch mit Kollegen schafft zusätzliche Motivation und steigert die Arbeitsleistung. Hybrides Arbeiten erlaubt mehr Autonomie darüber, wie, wann und wo gearbeitet wird.
– Mehr Chancen beim Recruiting. Der Mix aus Firmenbüro- und Remote-Arbeit überwindet geografische Grenzen, wenn es darum geht, geeignete Fachkräfte zu gewinnen.
– Höhere Transparenz. Hybride Arbeitsformen erfordern den Einsatz verschiedener Kollaborationstools. Diese wiederum erlauben es, Geschäftsprozesse schnell und detailliert zu bewerten.

Fit für die Arbeit der Zukunft

Für viele Unternehmen bietet sich ein Mix aus Präsenz- und Remote-Arbeit an. Wer den Sprung auf diesen Zug wagt, kann von mehr Agilität und Flexibilität seiner Mitarbeiter und von Wettbewerbsvorteilen profitieren. Allerdings müssen Manager die mit Hybrid-Arbeit einhergehenden neuen Unternehmenswerte vorleben:

– Mitarbeiter anhören. Die unterschiedlichen Bedürfnisse und Wünsche der Beschäftigen sollten gleich zu Beginn herausgefiltert werden. Beispielsweise, an welchen Tagen wo und wie gearbeitet werden soll.
– Arbeitsmittel beschaffen. Für alle Mitarbeiter muss der Bedarf an Hard- und Software so geprüft werden, damit effektive und produktive Hybrid-Arbeit möglich ist.
– Arbeitsrecht prüfen. Arbeitgeber sind für die Sicherheit und Gesundheit ihrer Mitarbeiter verantwortlich – auch am Hybrid-Arbeitsplatz.

Autor: Constanze Fuchs ist Mitgesellschafter und Geschäftsführerin der Fuchs Pressedienst und Partner PartG, Königsbrunn, cf@fuchs-pressedienst.de

Fuchs Pressedienst und Partner ist spezialisiert auf die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen und Organisationen aus Wirtschaft, Kultur und Sport. Schwerpunkte sind u.a. internationales Content Marketing und Social Media Promotion.

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Technischer Service – der direkte Draht zum Kunden

Mehrwert durch Schnelligkeit und persönliche Kontakte

Paderborn, 30. November 2021. Die Anforderungen an Service-Techniker steigen rasant: Ihre Kunden erwarten immer mehr Kompetenz und Schnelligkeit, wenn es um das Lösen einer aktuellen Service-Aufgabe geht. Zugleich wachsen dem Service-Techniker zunehmend Vertriebsaufgaben zu. Gefragt sind also nicht nur technische, sondern auch hohe kommunikative Kompetenzen. Meinen Dirk Roos, CEO von GMS Development (https://www.gms-online.de/), und Norbert Armbruster, COO des Unternehmens. GMS entwickelt digitale Applikationen, mit denen Organisationen Service-Einsätze perfekt und effizient steuern können.

Die zentralen Aufgaben, die Service-Organisationen in den kommenden Jahren zu meistern haben, skizzieren Dirk Roos und Norbert Armbruster in einem Interview der Fachzeitschrift „Service Today“. Sie sind überzeugt: Im Wesentlichen geht es darum, schneller, effizienter und digitaler zu werden und zugleich die persönliche Kommunikation zwischen Endkunde und Service-Personal zu stärken.

„Der Techniker hat immer weniger Zeit zur Interaktion, der Endkunde legt aber immer mehr Wert auf genau diesen persönlichen Kontakt“, so GMS CEO Dirk Roos. Damit stiegen automatisch die Anforderungen. „Er übernimmt praktisch Vertriebsaufgaben, muss kommunikativ viel erfahrener und geschulter sein.“ Es sei wesentlich mehr gefragt als die reine Reparaturleistung oder routinemäßige Wartung. „Die erste Maschine verkauft der Vertrieb, die zweite der Service – dieser Klassiker wird immer greifbarer.“

Der Service-Techniker müsse Informationen an den Vertrieb oder an die Produktentwicklung liefern können. „Und er soll in der Lage sein, aus der Plattform heraus Angebote zu schreiben.“ Eine Entwicklung, die überall im internationalen Umfeld zu beobachten sei.

Zusammenspiel von Technologie und Mensch

Die Digitalisierung ist nach Überzeugung der GMS Geschäftsführer geeignet, das Zusammenspiel von Technologie und Mensch weiter zu verbessern, zu optimieren und eine Balance zwischen Mensch und Technik im Service zu schaffen. „Die Spezialisierung einzelner Positionen nimmt stark zu, das wiederum führt zu einer stärkeren Modularisierung.“ Die Service-Organisation der Zukunft benötige tief greifendes Expertenwissen, das sie dem Service-Techniker direkt vor Ort zur Verfügung stellen müsse. „Das erfordert einen hohen Grad an Modularität und Flexibilität.“ Herausforderungen, die letztlich nur mit digitalen Mitteln zu stemmen seien.

Denn die Digitalisierung macht es möglich, dass das erforderliche Wissen über die Cloud ortsunabhängig verfügbar ist – allein schon durch die allgemeine Verfügbarkeit von mobilen Anwendungen. Klar sei, so Dirk Roos: „Wir müssen zukünftig stärker in Modulen denken.“ Microservices sorgten für mehr Flexibilität und eine höhere Skalierbarkeit, und Anwendungs-Programmierschnittstellen, die sogenannten APIs (Application Programming Interface), unterstützten die sichere und schnelle Kommunikation und die Integration der einzelnen Module.

Expertenwissen vor Ort verfügbar machen

Ein zentrales Thema bei der digitalen Transformation von Service-Organisationen ist nach den Worten von Dirk Roos, dass das Tempo der Technikevolution den Menschen nicht überfordern dürfe. „Wir erleben seit Jahren einen Fachkräftemangel in nahezu allen Branchen.“ Das bringe für GMS Development als Anbieter von Service-Lösungen eine besondere Herausforderung: „Wir müssen ermöglichen, dass Menschen schnell angelernt werden können – sie müssen leicht in die Prozesse einsteigen können. Dazu müssen wir Expertenwissen zu den Technikern und Mitarbeitern im Service möglichst barrierefrei transferieren. So entsteht Mehrwert für die Service-Organisation, für das gesamte Unternehmen und insbesondere für den Kunden.“

Schon heute setze GMS Development auf künstliche Intelligenz, um Prozesse zu optimieren und ganz neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen, so GMS COO Norbert Armbruster. „Algorithmen sind hilfreich zum Beispiel bei der Vorhersage von möglichen Ausfällen, Stichwort Predictive Maintenance. Da ist vieles bereits in der Praxis sichtbar.“

Die Frage, die allerdings geklärt werden müsse, „ist die nach der Empathie. Kann KI im zwischenmenschlichen Bereich eingesetzt werden, kann sie zum Beispiel die Emotionen der Kunden ergründen und entsprechend handeln? Aus meiner Sicht derzeit noch ein klares „Nein“ – Service ist immer noch Interaktion zwischen Menschen, hier wiegt die emotionale Intelligenz schwerer als die künstliche Intelligenz.“

GMS Service Dialog 2021

Hochkarätige Informationen und nutzbringende Diskussionen zum Thema „Service der Zukunft“ verspricht die Online-Veranstaltung „GMS Service Dialog 2021“. Das Programm hat GMS gemeinsam mit den Wissenschaftlern des Smart Service Center der RWTH Aachen entwickelt.
GMS Service Dialog 2021 online
Donnerstag, 2. Dezember 2021, 9 – 16 Uhr
Anmeldung zum GMS Service Dialog 2021 Online hier (https://www.gms-online.de/service1/service-dialog-aachen/).

Hinweis für die Redaktion:
Weitere Presseinformationen und Bildmaterial zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)179 69 48 500, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de

Über GMS Development (www.gms-online.de)
GMS Development entwickelt und vertreibt seit mehr als 30 Jahren leistungsstarke IT-Systeme für die effiziente Steuerung von Service-Organisationen, sogenannte Field Service Applikationen. Die Servicekomponenten lassen sich individuell an den Bedarf des jeweiligen Anwenders anpassen. Sie zeichnen sich durch hohe Benutzerfreundlichkeit und einzigartige, praxisnahe Leistungsmerkmale aus. GMS ist seit 2020 im Gartner Magic Quadrant für Field Service Management unter den besten Field Service Anbietern der Welt gelistet. Zu den Kunden des Unternehmens zählen namhafte Unternehmen wie Coca Cola, Roche, Miele, Vaillant, Viessmann und der Wechselrichterhersteller SMA.

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NOVISIGN DEAL DES JAHRES

NoviSign bietet hohen Bonus für Neukunden, die zu NoviSign wechseln !

NOVISIGN DEAL DES JAHRES

Immer wieder beschweren sich Kunden, die Digital Signage Anwendungen nutzen, wie komplex manche Signage Provider sind, wie schwierig und zeitaufwändig es ist, ansprechende Inhalte zu gestalten und wie undurchsichtig Vertragsbindungen und Konditionen mancher Digital Signage Provider sind.
Das hat NoviSign zum Anlass genommen, jetzt in der Black Friday Woche einen NoviSign „DEAL DES JAHRES“ zu verkünden.
Für alle Neukunden, die von einem beliebigen, anderen Anbieter zu NoviSIgn wechseln gilt ab sofort bis zum 31.12.2021 folgender „DEAL DES JAHRES“.

– NoviSIgn Digital Signage für volle 12 Monate in 2022 nutzen aber nur 6 Monate bezahlen
– Alle Drag und Drop Widgets und den vollen Leistungsumfang nutzen – ohne Zusatzkosten
– Vollen Kundensupport ohne Zusatzkosten nutzen
– ein Preis – ALL IN
– keine automatischen Vertragsverlängerungen

Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit um von einer unzureichenden Lösung jetzt zum Marktführer NoviSign zu wechseln.

Ganz ohne Risiko und ohne Vertragsbindung.

NoviSign ist Digital Signage – Digital Signage ist NoviSign

NoviSign ist Marktführer für hochwertige Digital Signage Lösungen

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NoviSign LTD
Rodny Scherzer
Lachentalstr. 40
71093 Weil im Schönbuch
017641744999
rodny@novisign.com
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Raus aus der Sandwichposition mit Touchpoint Management

Live-Talk mit Handelshof und NEXGEN smart instore: Wie entstehen ganzheitliche Erlebnisse am POS?

Raus aus der Sandwichposition mit Touchpoint Management

Retail Salsa (Bildquelle: www.ixtenso.de)

Am 25.11.2021 ab 16 Uhr diskutieren Gino Monaco, Geschäftsleiter Marketing Handelshof (https://www.handelshof.de/)Management GmbH und Thomas Grundmann, Geschäftsführer NEXGEN smart instore (https://www.nexgen-si.de), im Webtalk-Format Retail Salsa mit allen Teilnehmenden über den digitalen Store, die Digitalisierung und ob das aktuell gelebte Digital Signage noch ausreicht? Kostenlose Anmeldung (https://ixtenso.de/technologie/raus-aus-der-sandwichposition-mit-touchpoint-management.html)

Kaum eine Zielgruppe ist so vielseitig in ihren Merkmalen wie die Kunden im stationären Handel. Umso schwieriger ist es für die Handelsunternehmen, gemeinsame Schnittstellen zu finden und diese dann auch gezielt mit Mehrwerten zu nutzen.

Der daraus resultierende Druck, den der stationäre Handel verspürt, und ein Sandwich haben dabei viel gemeinsam: Da wäre die Scheibe Toast namens „Onlinehandel“ und die andere Scheibe namens „Kundenerwartung“; dazwischen liegt der stationäre Handel mit viel Potenzial für den Belag. Harmoniert dieser in sich nicht und schon gar nicht mit den Toastscheiben, ist das ganze Sandwich verloren.

In der aktuell gelebten Praxis werden digitale Lösungen am POS oftmals nur für eine unterstützende Warenpräsentation oder im besten Fall im Kontext von Verwendungsbeispielen wie Rezeptideen verwendet. War es das, oder brauchen wir hier nicht mehr?

Fakt ist: Der große Mehrwert des stationären Handels ist und bleibt die Interaktion, ob nun persönlich oder digital.

Es gilt daher, ein ganzheitliches multisensorisches Einkaufserlebnis zu schaffen, das Kunden nachhaltig begeistert. Digital-Signage-Lösungen im Handel sind da längst kein Neuland mehr.

Doch die Alleinstellungsmerkmale stationärer Geschäfte und deren Potenziale werden häufig nicht ausgeschöpft. Insellösungen beherrschen unsere Stores. Hinzukommt, dass Touch durch die Corona-Pandemie nicht mehr die einzige Option sein kann, um Kunden interaktiv auf der Fläche zu begeistern.

Im Live-Talk erfahren Sie, wie Einzel- und Großhändler ungenutzte Potenziale aufdecken können. Gino Monaco und Thomas Grundmann teilen ihre praktischen Erfahrungen und geben Impulse, wie Einzel- und Großhändler raus aus der Sandwichposition kommen.

Die Teilnahme ist kostenfrei! Jetzt anmelden unter www.retail-salsa.de (https://www.retail-salsa.de).

Die Basis in Karlsruhe – unser Team überall. Die NEXGEN smart instore entwickelt und implementiert gemeinsam mit ihren Kunden und Partnern digitale Lösungen. Ziel dabei ist, Touchpoints am PoS und PoI durch eine ökologische Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Weitsicht voranzubringen. Durch die NEXGEN KI-gesteuerte Automation und TouchCode-Methode gewinnt die Technik und Infrastruktur am PoS der Kunden deutlich an Effizienz. Kosten werden sichtbar reduziert und Kunden- wie Mitarbeitererlebnisse verbessert. Unabhängig vom Vertriebskonzept liefern die innovativen Cloud-Services und maßgeschneiderten Dienstleistungen für Zentralen und deren Standorte zusätzliche Mehrwerte. NEXGEN si betreut im gesamten DACH-Gebiet und in Teilen Europas namhafte Handels- und Dienstleistungsmarken, wie die EDEKA Regionalgesellschaften, DEPOT, tegut und die sonnenklar.TV Reisebüros mit mehr als 5.000 Standorten.

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Das Memberslounge Health Event 2021

Alles, was Sie während der Corona-Pandemie über Mental Health, Bewegung und Ernährung wissen müssen

Das Memberslounge Health Event 2021

Memberslounge Health Events (Bildquelle: © Memberslounge)

Memberslounge Health Event 2021: Alles, was Sie während der Corona-Pandemie über Mental Health, Bewegung und Ernährung wissen müssen

– Pressefotos zur freien redaktionellen Nutzung
– Interviews mit den Referent*innen auf Anfrage

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr veranstaltet die Memberslounge nun ein neues Health Event, das tatkräftig von der BARMER, fitbase und fitnessRAUM.de unterstützt wird.

Memberslounge, das wissen Kenner*innen, das bedeutet Reichweite und starke Connectivity auf dem höchsten Niveau – deswegen findet das Health Event 2021 am 24. und 25. November online sowie digital statt.

„Gesundheit ist unser höchstes Gut“, sagt Sharam Honarbakhsh, Geschäftsführer der Memberslounge. „Wir starten wieder gemeinsam mit starken Partnern sowie führenden Referent*innen durch – und gehen vor allem ganz aktuell auf die Auswirkungen der weiter anhaltenden Corona-Pandemie ein.“

Denn nach knapp eineinhalb Jahren mit Homeoffice widmet sich die Memberslounge diesmal gemeinsam mit HR-Managern, Gesundheitsbeauftragten und Personalvorständen folgenden Gesundheitsbausteinen:

1. Mental Health* | 2. Bewegung** | 3. Ernährung***

Am 24. November 2021 finden Impulsvorträge und Vorstellungen von Gesundheitsbausteinen durch erstklassige Referenten statt.

Am 25. November 2021 geht es um aktive Gesundheitsangebote und damit verbundene Workshops.

Eine Teilnahme mit vorheriger Anmeldung ist ausschließlich online möglich. Weitere Informationen: https://www.memberslounge.com/health-events .

Die Teilnahmegebühr liegt bei 59,- Euro. Folgende Leistungen sind enthalten:

– Zugang zum digitalen Event mit Rahmenprogramm
– Teilnahme an Vorträgen und Informationen
– Health-Überraschungs-Paket im Wert von 250,- Euro
– Buchung: https://www.eventbrite.de/e/corporate-health-event-2021-tickets-169319937491

Als Referent*innen, die auch wirklich etwas zu sagen haben, sind Miszek Damer (Holistischer Health-Coach, unter anderem Coach der Hamburger Towers, 1. FC St. Pauli, Hamburg Freezers), Hannah Richter (Firmenkundenberaterin bei fitnessRAUM.de), Prof. Dr. Sayed (BGM-Experte bei der BARMER), Antonia Fries (Partnerships & Sales cerascreen), Finja Kupzog, (Betriebliche Gesundheitsmanagerin cerascreen), Dirk Hübel (Vorstand vom Bundesverband betriebliches Gesundheitsmanagement e.V.), Stefanie Lösch (Key Account Managerin fitbase, M.A. Bewegungswissenschaften) und Timo Hansen (Key Account Manager fitbase) dabei.

Die Memberslounge findet garantiert wieder das richtige Match zwischen einzigartigen Events und gemeinschaftlichen Erlebnissen.

Health Event Partner:
BARMER -> barmer.de/firmenkunden
fitbase -> fitbase.de
fitnessRAUM.de -> fitnessraum.de

*Mental Health: Die psychischen Belastungen am Arbeitsplatz und aktuell im Homeoffice steigen. Das seelische Wohlbefinden der Mitarbeiter sollte daher noch weiter in den Mittelpunkt rücken.

**Bewegung: Bewegungseinschränkungen während der Pandemie bleiben nicht ohne Folgen. Außerdem haben viele Mitarbeiter speziell im Homeoffice keine so professionelle Ausstattung wie im Büro mit ergonomischen Schreibtischstühlen.

***Ernährung: Wir benötigen laufend wichtige Energieträger, um täglich gute Leistungen abzurufen. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung hält fit!

Hanseatisch, persönlich und Connectivity auf Augenhöhe: Seit der Gründung im Jahr 2013 bringt Sharam Honarbakhsh erfolgreiche Unternehmer*innen zusammen, die mit Gleichgesinnten eine hervorragende Zeit verbringen und sich zu ihren Geschäftsideen vielversprechend austauschen. Es ist eine Vernetzung mit Begeisterung, die Mitglieder-Referenzen sprechen für sich.

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Handelsmarketing nach der Pandemie

Wie sich bei Mäc Geiz Angebotskommunikation verändert und Prospega mit intelligenten Drive2Store-Konzepten unterstützt

Handelsmarketing nach der Pandemie

Digital & Print intelligent in ein Verhältnis für die lokale Mediaplanung gebracht.

Die Corona-Krise hat den filialisierten Handel vor große Herausforderungen gestellt und bisherige Herangehensweisen und Denkmuster hinfällig gemacht. Die Fragestellung wie auch zukünftig Kunden zum Kauf in den stationären Handel bewegt werden können und wie Neukunden für diesen aktiviert werden können sind in der Diskussion. Um Lösungen für diese Fragen zu finden sind zudem Themen wie die Beschaffung relevanter Daten für die effiziente Steuerung des Handelsmarketings bzw. die sich verändernden Beiträge der unterschiedlichen Medienkanäle im Media-Mix zu bearbeiten.

Als einer der größten deutschen Non-Food Discounter mit Sitz in Landsberg (Saalekreis) hat sich die MÄC GEIZ Handelsgesellschaft mbH mit der Prospega GmbH als Mediaagentur bereits im Jahr 2019 die Frage gestellt, wie das eigene Handelsmarketing für die fast 300 Filialen mit maßgeschneiderten und aufmerksamkeitsstarken Lösungen künftig planbar mehr Kundenfrequenz generiert werden kann und wie der lokale Media-Mix auf das sich verändernde Kommunikationsverhalten der Zielgruppe reagieren kann. Besonders der messbare Unterschied in der Reaktion auf die eigene Angebotskommunikation zwischen eher urbanen Milieus und Kunden in Klein- und Mittelzentren und der eigene Unternehmensanspruch, Kampagnenkennzahlen, Beiträge unterschiedlicher Mediakanäle und die Medienwirkung generell medienunabhängig digital zu erfassen, analysierbar darzustellen und für die Optimierung nutzbar zu machen, führte zu einer grundlegenden Neujustierung des eigenen Handelsmarketings.

Matthias Leibe, Marketingleiter von MÄC GEIZ sieht die Ausgangssituation, die viele Handelsunternehmen teilen, wie folgt: „Um für die weitere Expansion des Unternehmens und die Verdichtung des eigenen Filialraumes belastbare Daten verfügbar zu machen, die eigenen Kunden besser kennenzulernen und die Beiträge einzelner Touchpoints zur Generierung von Frequenz auf der Fläche besser verstehen und steuern zu können haben wir zusammen mit unserer Mediaagentur Prospega mehr Transparenz in regelmäßige kanalübergreifende Angebotskommunikation gebracht“.

Prospega unterstützt MÄC GEIZ seit Jahren als Mediaagentur für die klassisch genutzten Printmedien wie die unadressierte Prospektwerbung, bei der Neueröffnungskommunikation mit Außenwerbung sowie mit digitalen lokalen Mediamaßnahmen. Mit einem innovativen Setting aus geostatistischer Analyse und einer unterschiedlichen Mediakombinationen werden für Testfilialen Szenarien erprobt, die für das gesamte Filialnetz skalierbar sind. Gerade die Kombination und passende Gewichtung aus Print-Handzettel und einem digitalen Drive2Store-Konzept (bestehend aus digitalem Handzettel, Social-Media und Display-Kampagnen) hat sich für MÄC GEIZ in den letzten Monaten als sehr positiv erwiesen und man konnte mit der Unterstützung von Prospega den Grundstein für erste Erfolge dieses optimierten Media-Mixes legen.

Unter dem Sammelbegriff TOLO (Total Local) als Interpretation eines ganzheitlichen lokalen Ansatzes wurde von Prospega ein System aus KI-unterstützten Prozessen, vernetzten Datenbanken und Reportings individuell für den Bedarfsfall des Kunden bereitgestellt, welches den Rahmen für die Ableitung von Maßnahmen im Bereich Media bildet. Alle Datenräume wurden in einem zentralen Dashboard zusammengefügt, um in einer Langzeitbetrachtung die unterschiedlichen Beiträge sichtbar machen zu können. Auf Basis dieser Analyse wurde ein neuer, viel differenzierterer Media-Mix kreiert, der nicht mehr statisch festgelegt wurde, sondern sich von nun an dynamisch auf Änderungen – wie sie sich z.B. mit der Pandemie in einer nie dagewesenen Wirkung – anpasst.

Während Printmaßnahmen weiterhin die größte Rolle einnehmen, hat sich bei MÄC GEIZ der Anteil digitaler Maßnahmen mit einer jährlichen Steigerung zum zweitgrößten Baustein im Media-Mix für das Geschäftsjahr 2021 entwickelt.

Für die Zukunft sieht Matthias Leibe in der immer stärkeren Differenzierung der Maßnahmen, dem anbieterunabhängigen Einsatz digitaler lokal wirksamer Medien und dem datengetriebenen Marketing die Lösung, den erfolgreichen mehr als fünfundzwanzigjährigen Weg von MÄC GEIZ als einem führenden Non-Food Discounter in Deutschland expansiv voranzutreiben.

Die Mediaagentur prospega entwickelt für Kunden bedarfsgerechte, zielgruppenorientierte und datengetriebene Mediastrategien für den europäischen Markt, um ihnen zu einem nachhaltigen und messbaren Werbeerfolg in den lokalen Märkten zu verhelfen. Ergänzende Geschäftsfelder wie die Herausgabe von Zeitungsmedien, die strategische Beteiligung an Verlags- und Logistikunternehmen sowie das Geoanalysezentrum generieren besondere Kompetenzen im Bereich der lokalen Medien. Mit fast 60 Mitarbeitern in der Agenturtätigkeit Standorten in vier Bundesländern sieht prospega die Veränderungen in der Medialandschaft immer als Chance für die Kunden und das Unternehmen.

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Krankenhäuser und Klinikverbünde: Mit OEVERMANN Networks in die digitale Zukunft

Zertifizierte Agentur hilft bei Umsetzung des neuen Krankenhauszukunftsfonds

Die 360° Digitalmanufaktur Oevermann Networks aus Bergisch Gladbach ist jetzt entsprechend zertifiziert und darf somit Krankenhäuser sowie Klinikverbünde offiziell dabei unterstützen, digitaler zu werden. Die seit über 25 Jahren in Bergisch Gladbach ansässige Full-Service-Agentur ermittelt in enger Zusammenarbeit mit den Häusern und Verbünden die Bedarfe für ein digitales Update und prüft deren Förderfähigkeit. Als IT-Dienstleister verwirklicht Oevermann Networks im Rahmen der konkreten Projekte dann zum Beispiel Verbesserungen für die neuen digitalen Zugangs- und Informationswege für Patienten und Patientinnen oder im Bereich Cybersicherheit.

Krankenhauszukunftsfonds des Bundes zur Finanzierung des digitalen Updates
Fast jeder Mensch hat in seinem Leben ein- oder mehrmals Berührungspunkte mit einem Krankenhaus. Gerade in Zeiten der Covid-19-Pandemie zeigt sich, wie wichtig die deutschlandweite Versorgung in den Kliniken und Krankenhäusern ist. Dazu braucht es unbedingt auch die fortschreitende Digitalisierung in diesem Bereich, in die in den letzten Jahren oftmals zu wenig investiert worden ist. Abhilfe schaffen soll der neue Krankenhauszukunftsfonds im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetz des Bundes, mit dem unter anderem die Verbesserung der digitalen Infrastruktur, die Telemedizin oder IT- und Cybersicherheit der Klinken gefördert wird. Auf Bundesebene beträgt das Fördervolumen 3 Mrd. Euro, auf Landesebene insgesamt 1,3 Mrd. Euro. Nur zertifizierte Dienstleister dürfen den Digitalisierungsbedarf feststellen.

Beantragung der Fördermittel bis Ende des Jahres möglich
Bis zum 31. Dezember 2021 können Hochschulkliniken und Krankenhausträger beim Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) einen Antrag auf Fördermittel stellen. Sie müssen das Vorhaben selbst durchführen, profitieren aber auch unmittelbar durch die Änderungen, die letztlich eine zukünftig bessere Versorgung von Patientinnen und Patienten bedeuten. Eine nachhaltige Umsetzung und damit die Dauer über die Förderungszeit hinweg sind erwünscht. Projekte, die frühestens am 2. September 2020 begonnen haben und bis zum 21. Dezember 2024 abgeschlossen sind, werden unterstützt.

Oevermann unterstützt als digitaler Partner mit der eigens entwickelten ON-Methode
„Oevermann Networks ist als zertifizierter Partner der richtige Ansprechpartner für Kliniken und Krankenhäuser, wenn es um die digitale Zukunft der Häuser geht. Mit der eigens entwickelten ON-Methode gehen wir ganzheitlich auf die Anforderungen der Projekte ein und sorgen für die optimale Nutzung der Fördergelder“, so Gerd Corona, Geschäftsführer bei Oevermann Networks. „Wir kümmern uns aus einer Hand darum, dass eine nachhaltige Digitalisierung gelingt und die Häuser Patientinnen und Patienten zukünftig noch effizienter versorgen können.“

Seit über 25 Jahren entwickelt OEVERMANN Networks – a member of TWT Digital Group, ansässig im Technologiepark in Bergisch Gladbach, als Full Service Digitalagentur innovative und intelligente Internet- und IT-Lösungen auf der Basis aktueller Technologien.

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dotSource entwickelt zukunftsfähige Lösung für die Mitgliederverwaltung des USV Jena e.V.

Digitalisierung im Sportverein

dotSource entwickelt zukunftsfähige Lösung für die Mitgliederverwaltung des USV Jena e.V.

dotSource entwickelt digitales System für die Mitgliederverwaltung des USV Jena e.V.

Jena, 23. September 2021 – Die Digitalagentur dotSource unterstützte den Universitätssportverein Jena e.V. bei der Umsetzung einer zeitgemäßen digitalen Mitgliederverwaltung. Hierfür wurden mit der Salesforce Sales- und Community Cloud Software-Lösungen für das Customer-Relationship-Management eingesetzt, welche die Geschäftsstelle und Abteilungen des Vereins bei der Registrierung, Verwaltung und Abrechnung der Mitglieder unterstützen.

3.100 feste Mitglieder und zusätzlich ca. 7.000 Studierende der Friedrich-Schiller-Universität Jena gilt es im Alltagsgeschäft des USV Jena zu managen. Hierzu gehören die An- und Abmeldung von Mitgliedern, deren Zuordnungen zu verschiedenen Abteilungen, sowie das Mahn- und Rechnungswesen. Bereits vor einigen Jahren hatte der größte Mehrspartenverein Thüringens hierfür in ein digitales System investiert, das jedoch heute nicht mehr den gestiegenen Anforderungen entspricht.

Mitgliedermanagement im Non-Profit-Bereich – eine besondere Herausforderung

Nach umfangreicher Beratung durch dotSource (https://www.dotsource.de/) entschied sich der Kunde für das CRM-System von Salesforce. Neben Features und Funktionalität spielten für den gemeinnützig agierenden USV Jena auch die Kosten des Softwareanbieters eine wichtige Rolle: Salesforce bietet speziell für Non-Profit-Institutionen attraktive Preismodelle an.

Mit der Salesforce Sales Cloud können Mitgliedsdaten nun an einem zentralen Ort gesammelt und verwaltet werden. Durch die neue Anmeldefunktion über die Webseite des USV werden die Informationen nahtlos in das System eingespeist und im Anschluss den zugehörigen Abteilungen bzw. Sportarten zugeordnet. Die zweite große Herausforderung im Management eines Breitensportvereins (https://www2.dotsource.de/l/320991/2021-08-26/5kd41m) besteht in den unterschiedlichen Rollen und Rechten zwischen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden. Die Salesforce Community Cloud ermöglicht es, den ehrenamtlichen Abteilungsleitenden Zugriff auf die für Sie relevanten Informationen zu gewährleisten und damit erhöhte Kommunikationsaufwände mit der Geschäftsstelle zu vermeiden.

„Das gemeinhin als Mitgliederverwaltung bezeichnete System ist in unserem Verein die zentrale Arbeits- und Kommunikationsplattform, erklärt Thomas Fritsche, Geschäftsführer des Universitätssportverein Jena e.V. Das Team von dotSource hat mit uns ein zukunftssicheres, variables und erweiterungsfähiges System geschaffen, das genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist und eine hohe Datenqualität und damit niedrige Fehleranfälligkeit garantiert.“

Gemeinsam ehrenamtliches Engagement in Jena fördern

Um die Vereinsverwaltung noch unkomplizierter zu gestalten, erarbeitete dotSource außerdem ein digitales Management für ehrenamtlich Engagierte (https://www2.dotsource.de/l/320991/2021-08-26/5kd41m) für den USV Jena. Dieses ermöglicht es beispielsweise Aus- und Fortbildungen, Übungsleiterverträge oder Ehrungen der ehrenamtlich engagierten Mitglieder zu erfassen und zu verwalten. So kann das Management der über 250 ehrenamtlich Engagierten zukünftig noch bedarfs- und bedürfnisorientierter erfolgen.

„Wir freuen uns sehr, mit dem USV Jena einen wichtigen Vertreter der lokalen Vereinslandschaft bei seinem Digitalisierungsprojekt begleiten zu können“, kommentiert dotSource Gründer und Geschäftsführer Christian Otto Grötsch die erfolgreiche Zusammenarbeit. „Die Förderung von Sport und Bewegung in Jena sind uns ein wichtiges Anliegen: So sponsern wir auch verschiedene Angebote des USV Jena wie beispielsweise die jährlich stattfindenden USV-SommerAktivCamps für Kinder!“

Über USV-Jena
Der Universitätssportverein Jena e.V. ist mit circa 3100 Mitgliedern (Stand: März 2021) der größte Mehrspartenverein Thüringens. Neben klassischen Sportarten wie Fußball, Tennis, Volleyball und Fechten bietet der USV Jena auch moderne Disziplinen wie Ultimate Frisbee und Jugger an. Bundesweit bekannt ist der USV Jena für das Modell des Jenaer Hochschulsports, das seit 1994 beispielgebend für den Hochschulsport in ganz Deutschland ist. Dank zahlreicher eigener Sportstätten ist der USV Jena in der Lage, vergleichsweise vielen der circa 23 000 Studierenden einen Platz im Hochschulsport anbieten zu können.

dotSource, das sind über 300 Digital Natives mit einer Mission: Kundenbeziehungen digital zu gestalten. Unsere Arbeit entspringt der Verbindung von Mensch, Raum und Technologie. Seit 2006 unterstützen wir Unternehmen bei der digitalen Transformation. Ob E-Commerce- und Content-Plattformen, Kundenbeziehungs- und Produktdatenmanagement oder Digitalmarketing und künstliche Intelligenz: Unsere Lösungen sind nutzerorientiert und emotional, gezielt und intelligent. Wir verstehen uns als Partner unserer Kunden, deren spezielle Anforderungen und Bedürfnisse ab der ersten Idee einfließen. Von der Strategieberatung und Systemauswahl über Branding, Konzeption, UX-Design und Conversion-Optimierung bis zum Betrieb in der Cloud – gemeinsam entwickeln und realisieren wir skalierbare Digitalprodukte. Dabei setzen wir auf New Work und agile Methoden wie Scrum oder Design-Thinking. Unserer Kompetenz vertrauen Unternehmen wie Esprit, EMP, BayWa, Axel Springer, hagebau, C.H.Beck, Würth und STABILO.

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SC Lötters freut sich auf drei neue Gute Geschäfte

SC Lötters freut sich auf drei neue Gute Geschäfte

Christine Lötters freut sich auf drei neue Gute Geschäfte

Nachdem der Marktplatz der Guten Geschäfte coronabedingt im letzten Jahr ausfallen musste, war die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC Lötters (https://www.sc-loetters.de/) dieses Jahr wieder mit dabei, wenn auch nur beim digitalen Marktplatz. Im Online-Setting wurden innerhalb kurzer Zeit drei Verträge mit verschiedenen Vereinen und Organisationen abgeschlossen.

Bonn, 21. September 2021 Obwohl auch der diesjährige Marktplatz der Guten Geschäfte am 10.9.21 unter erschwerten Bedingungen als Online-Veranstaltung stattfand, konnte dies den Tatendrang der Beteiligten kaum schmälern. Auch in diesem Jahr erklang der Gong-Schlag und eröffnete die Verhandlungen zwischen Unternehmen und Organisationen. Und sofort wurden fleißig Verträge abgeschlossen und man kam ins Gespräch.
In der vertrauten Runde zögerte Dr. Christine Lötters, Inhaberin einer Agentur für Strategische Kommunikation (https://dr-loetters.de/) nicht lange, bevor sie den ersten Vertrag mit dem Kinderschutzbund Bonn abschloss. SC Lötters wurde angefragt, den Verein beim Aufbau strategischer Pressearbeit zu unterstützen. „Das passt sehr gut zu uns“, berichtet Christine Lötters, die aufgrund der jahrelangen Erfahrung sicher ist, hierbei unterstützen zu können.
Auch der Bethlehem Soccer Club Bonn darf sich auf eine vielversprechende Zusammenarbeit mit SC Lötters freuen. Der Verein möchte ein Marketingkonzept entwickeln und braucht hierbei professionelle Unterstützung. Ein Projekt, das Christine Lötters selbst übernimmt, hat sie hierzu in der Vergangenheit an zahlreichen Lehrbüchern mitgeschrieben.
Auch wenn die Agenturinhaberin ursprünglich nur zwei CSR-Projekte begleiten wollte, war schnell klar, es werden drei. Auch der Hannelore Kohl Stiftung wird die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC Lötters im Bereich Unternehmenskooperation zukünftig mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Dass die Unternehmen im Bonn/Rhein-Sieg-Kreis bereit sind, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, und sich einzusetzen, wurde auch in diesem Jahr wieder deutlich, waren trotz der besonderen Umstände auch einige neue Gesichter dabei.
„Mir ist es wichtig, uns als Agentur zu engagieren. Ich selbst übernehme als Mitglied der Vollversammlung ehrenamtliches Engagement und möchte dies auch zusammen mit meinen Mitarbeiter:Innen im Bereich CSR tun“, schließt Christine Lötters.

Über SC Lötters – Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Spezialagentur für individuelle Marketingberatung und Kommunikationsbegleitung. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte und setzen diese um. Zu unseren Schwerpunkten gehören die Entwicklung von Strategien und die Kommunikationsberatung. Mit mehr 20 Jahren Erfahrung steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand. Begleitendes Social Media Marketing und der Aufbau sowie die Pflege von Blogs ergänzen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und passgenaue Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt IT und Human Resources. Durch erstklassig Vernetzung in der Region sind wir erster Ansprechpartner, wenn es um mehr Wahrnehmung in der Region geht. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys und Kurzmeldungen zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.
www.sc-loetters.de

Kontakt
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Zur Marterkapelle 30
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