COSCOM enthüllt neues Modul zur Optimierung der CAD-Werkzeugdaten

Produktionsfachmesse EMO unter dem Motto „Innovate Manufacturing“

COSCOM enthüllt neues Modul zur Optimierung der CAD-Werkzeugdaten

Einstechdrehwerkzeug: Bohrungsdetails entfernt, Schneide bleibt – ca. 47 % Datenreduktion.

Vom 22. bis zum 26. September 2025 öffnet die EMO in Hannover (https://www.coscom.de/news/cad-werkzeugdaten) ihre Tore. COSCOM, Anbieter für Digitalisierungslösungen in der Zerspanungstechnik, ist an zwei Standorten vertreten: in Halle 6, Stand A24 (Gemeinschaftsstand „AI + Digitalization“) sowie am Stand des Innovationspartners Spatial Corp, das Tochterunternehmen von Dassault Systemes, in Halle 6, C37.

Seit 1978 steht die COSCOM Computer GmbH als führendes Software-Systemhaus für erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen im Bereich der CNC-gestützten Fertigungsdigitalisierung. Als etablierter Aussteller der EMO ist COSCOM stolz, in diesem Jahr Teil des Gemeinschaftsstands „AI + Digitalization“ zu sein. „Unsere Lösungen zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung in wenigen Worten zu erklären, ist nicht einfach. Neben digitaler Prozessoptimierung bieten wir auch IT-Sicherheitslösungen in der Vernetzung der Werkzeugmaschinen, die Produktionsausfälle bei Cyberangriffen verhindern können“, erklärt Geschäftsführer Christian Erlinger.

COSCOM bietet umfassende Lösungen aus einer Hand:

– Digitale Werkzeugdatenbank: Erstellung des digitalen Zwillings ohne doppelte Datenhaltung
– Integration von ERP-, CAM- bzw. Simulations- und Lagersystemen in die COSCOM Eco Plattform (https://www.coscom.de/coscom-eco-system/cadcam-software-proficam-vm)
– Cyber-Security, Netzwerksegmentierung und mobile Anwendungen

Mit einem erfahrenen Team aus Prozessberatung, Vertrieb und Technik erhalten EMO-Besucher die Möglichkeit, neue Ansätze zur Optimierung komplexer Produktionsprozesse in der CNC-Zerspanung zu entdecken.

Neues Modul TCI Data Preparation zur intelligenten Aufbereitung von CAD-Daten

Der COSCOM ToolDIRECTOR VM (=Virtual Machining) (https://www.coscom.de/coscom-eco-system/werkzeugverwaltung-tooldirector-vm)ist eine modulare Software-Lösung, die die Werkzeugverwaltung ganzheitlich unterstützt. Im ersten Schritt werden die CAD-Daten verschiedener Werkzeughersteller sowie die eigenen Werkzeugkonstruktionen für CNC-Maschinen transformiert, um den digitalen Zwilling zu erstellen. Dabei werden die CAD-Daten aus zahlreichen Systemen wie AutoCAD, Autodesk Inventor, Dassault Systemes CATIA V5, Siemens NX, SolidWorks und viele weitere unterstützt. Der ToolDIRECTOR VM liefert die gesamten Daten für die Maschinensimulation und Kollisionskontrolle in der Anwendung des digitalen Zwillings.

Eine große Herausforderung für die Digital-Twin-Anwendungen war bislang das enorme Datenvolumen. Die Vielzahl feiner Geometriedetails – etwa Innenstrukturen – beeinträchtigte die Performance dieser Anwendungen maßgeblich. Zwar müssen bestimmte Geometrien für die Kollisionsprüfung etc. erhalten bleiben, viele Details (z.B. die Innenstruktur eines Bohrlochs) sind jedoch für den digitalen Zwilling nicht zwingend erforderlich. Die gezielte Reduzierung solcher Feinheiten führt zur Datenminimierung. Hier setzt das neue Modul an, das COSCOM gemeinsam mit seinem langjährigen Technologiepartner Spatial Corp entwickelt hat.
COSCOM nutzt mehrere Software Development Kits (SDKs) von Spatial Corp, darunter das 3D InterOp SDK für eine zuverlässige Übersetzung von CAD-Daten. Kürzlich hat COSCOM zudem das Data Prep Add-on für 3D InterOp integriert, das die Grundlage dieses Durchbruchs bildet.

Das Ergebnis: eine automatische One-Click-Lösung zur CAD-Datenvereinfachung innerhalb des ToolDIRECTOR VM, genauer gesagt im Bereich des Tooldata Cooperation Interface (TCI) – der zentralen Schnittstelle zur grafischen Datenaufbereitung. „Mit einem einzigen Klick lassen sich CAD-Daten gezielt reduzieren, ohne relevante Informationen zu verlieren. Unsere Kunden werden dadurch nicht nur bei der Datenaufbereitung, sondern auch bei der Simulation und Kollisionskontrolle ihrer Werkzeuge erheblich Zeit sparen“, fasst Geschäftsführer Knut Mersch, verantwortlich für die COSCOM Software-Entwicklung, die Vorteile zusammen.

Das neue Modul TCI Data Preparation wird zum ersten Mal auf der EMO am Stand von Spatial Corp (Halle 6, Stand C37) live demonstriert und ist ab sofort verfügbar.
Weitere Informationen über COSCOM unter www.coscom.de. (https://www.coscom.de/)

Vereinbaren Sie Ihren Interview-Termin – Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Kontakt zur Terminabsprache: Fumi Machida, fmachida@coscom.de

Über die COSCOM Computer GmbH:

COSCOM – Software, Consulting und Projekte – für die Digitalisierung in der Zerspanenden Fertigung

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, das Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und zielorientiertes Projektmanagement sind die Basis für den gemeinsamen Erfolg – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung und -digitalisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

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Hohe Nachfrage bei Graphtechnologie und Digital Twin

Anbieter Neo4j verzeichnet unter seinen Kunden einen deutlichen Anstieg beim Einsatz von Knowledge Graphen als Basistechnologie für digitale Zwillinge

Hohe Nachfrage bei Graphtechnologie und Digital Twin

Anwendungsbereiche von digitalen Zwillingen (Bildquelle: Quelle: Neo4j)

München, 21. September 2022 – Der digitale Zwilling etabliert sich neben seiner Rolle als Kostendrücker auch immer mehr als Wegbereiter nachhaltiger Digitalisierungsstrategien. Nach einer Umfrage von Capgemini (https://www.capgemini.com/de-de/news/digitale-zwillinge-bedeutung-fuer-nachhaltigere-produktion/) implementiert rund ein Drittel der Unternehmen Digital Twins, um Prozesse zu simulieren und so den Energieverbrauch entlang Wertschöpfungsketten zu optimieren. Auch Neo4j (https://neo4j.com/?ref=pr-&utm_source=announcement&utm_medium=referral&utm_campaign=Neo4j-GDS-2), der weltweit führende Anbieter für Graphdatenbanken, meldet einen Nachfragesprung bei Knowledge Graphen im Zusammenhang mit Digital Twins.

Graphtechnologie gilt als Basistechnologie, um heterogene Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuführen und ganzheitlich zu visualisieren. Bei der Implementierung von digitalen Zwillingen nutzen Unternehmen diesen semantischen Datenkontext, um Prozesse, Maschinen und Systeme virtuell abzubilden und in Echtzeit zu überwachen. Der sogenannte Knowledge Graph ist zudem Ausgangspunkt für Graph Data Science (GDS), einschließlich Predictive Analytics, KI und Machine Learning. Die Daten-Analytik, die auch das Training von ML-Modellen beinhaltet, findet dabei direkt im Graphen bzw. im Digital Twin statt.

Die flexible Modellierung von Knowledge Graphen ermöglicht ein breites Anwendungsgebiet von digitalen Zwillingen in unterschiedlichsten Branchen – vom Produktdesign in der Automobilindustrie über die Anlagenüberwachung in der Smart Factory bis hin zum besseren Verständnis des Systems „Mensch“ in der medizinischen Forschung. Im Bereich Supply Chain schaffen Digital Twins Transparenz über komplexe, globale Lieferketten hinweg und warnen frühzeitig vor Engpässen und lokalen Störungen. Auch in der Cybersecurity hilft die digitale Repräsentanz von IT-Netzwerken Sicherheitsteams, Schwachstellen aufzudecken und Angriffe abzuwehren.

Laut Gartner (https://www.gartner.com/en/documents/4011590)* liegt der Marktwert für Digital Twins im Jahr 2022 bei 6,9 Milliarden US-Dollar. Bis 2027 soll sich dieser Wert nahezu verzehnfachen. Das Potential der Technologie ist dabei enorm: So sollen bereits in drei Jahren 25 globale Unternehmen durch den Einsatz von Digital Twins rund 1 Milliarde US-Dollar an Umsatz generieren bzw. an Kosten einsparen.

„Wir spüren ein wachsendes Interesse, was den Einsatz von Knowledge Graphen im Zusammenhang mit Digital Twins angeht,“ erklärt Maya Natarajan, Senior Director of Product Marketing bei Neo4j. „Unsere Kunden nutzen die Technologie-Kombination, um digitale Modellsimulationen durchzuführen und so nicht nur den Ist-Zustand von Systemen und Prozessen einzusehen, sondern auch Prognosen für die Zukunft zu treffen. Ähnlich wie bei der Implementierung von KI-Lösungen, bietet Graphtechnologie die nötige Performance, Flexibilität und Skalierbarkeit, um Daten in ihrem vollen Umfang zu nutzen und neue, innovative und robuste Modelle zu erstellen.“

*Gartner, Emerging Technologies: Revenue Opportunity Projection of Digital Twins, Alfonso Velosa et al.,16 Feb 2022.

Beispiele für den Einsatz der Graphdatenbank Neo4j in Kombination mit Digital Twins finden Sie unter anderem bei Neanex (https://www.neanex.com/), Turku City Data (https://turkucitydata.fi/) und Transport for London (https://tfl.gov.uk/).

Neo4j ist die weltweit führende Graph Plattform. Sie hilft Unternehmen wie Deutsches Zentrum für Diabetesforschung e.V., NASA, UBS und Daimler, die vorliegenden Daten mit Kontext anzureichern, um damit Herausforderungen ganz unabhängig von Umfang oder Komplexität zu lösen. Anwender nutzen Neo4j, um ihre Branchen nachhaltig zu verändern, indem sie Finanzbetrug und Cyberkriminalität eindämmen, globale Netzwerke optimieren, Forschung beschleunigen oder bessere Empfehlungen liefern. Neo4j bietet Echtzeit-Transaktionsverarbeitung, fortschrittliche KI/ML, intuitive Datenvisualisierung und vieles mehr. Weitere Informationen finden Sie auf Neo4j.com und @Neo4j.

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Smart Electronic Factory zeigt auf der „SPS 2021“: Industrial Cloud Technologies

Mitglieder aus Industrie 4.0-Verein präsentieren industrielle Cloud- und IoT-basierende Anwendungen für die Fabrik der Zukunft

Smart Electronic Factory zeigt auf der "SPS 2021": Industrial Cloud Technologies

Smart Electronic Factory zeigt auf der „SPS 2021“: Industrial Cloud Technologies

Limburg a.d. Lahn, 2. November 2021 – In der vollständig vernetzten Fabrik sind alle Anlagen, Systeme, Produkte und Prozesse über das Internet of Things (IoT) miteinander verknüpft. Entscheidend für die Industrie 4.0 sind außerdem Technologien wie Cloud, Edge Computing, Data-Analytics und maschinelles Lernen. Mitglieder des Industrie 4.0-Vereins SEF Smart Electronic Factory e.V. (www.SmartElectronicFactory.de) zeigen auf der „SPS 2021“ in Halle 5 am Stand 258 Best-Practice-Beispiele für nutzbringende Lösungen in der modernen Fabrik.

„Industrie 4.0 ist ein weites Feld und die handelnden Personen, besonders in mittelständischen Unternehmen, sind mit vielen Fragen konfrontiert. Mit welchen Digitalisierungsmaßnahmen sollte begonnen werden? Rentieren sich diese überhaupt? Wie weit soll eine digitale Transformation im Untenehmen gehen? Hier fehlen oft Erfahrungswerte. Wir möchten diesen Untenehmen und ihren Mitarbeitenden daher auf der SPS 2021 zeigen, wie sie schrittweise digitalisierte Prozesse und den digitalen Wandel umsetzen können, und damit auch einen schnellen Return On Invest erzielen“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative von Forschungseinrichtungen und namhaften Unternehmen, die gemeinschaftlich dem industriellen Mittelstand den Weg zur Digitalisierung ebnen möchten. Die Umgebungen für die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattformen des Vereins bieten die Elektronikfabriken der Mitglieder, wie Limtronik GmbH und micronex GmbH, die auch auf dem Messestand vertreten sind.

Von Edge Computing über Digital Twin bis Energiemanagement
Limtronik und micronex setzen auf eine digitalisierte Produktion, z. B. durch die Verknüpfung klassischer Automatisierungstechnik mit Anwendungen in der Cloud wie eine Analyse-App für Fehler oder drohende Ausfälle. Neben Prozessoptimierung legt Limtronik bei seinen Digitalisierungsmaßnahmen einen weiteren Schwerpunkt auf Datenerhebung, -sortierung und -analyse sowie die Weiterverarbeitung für wertschöpfende Geschäftsmodelle.

Gerade im Mittelstand ist es essenziell, bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten sowohl den Return On Invest als auch Umweltziele zu beachten. micronex beleuchtet ökonomische und ökologische Faktoren in der Industrie 4.0. Das Unternehmen informiert unter anderem über die Umsetzung der papierlosen Fertigung im Produktionsbetrieb sowie die Nutzung von Datencubes und zeigt so, wie Umwelt- und Ressourcenschonung in der Praxis funktioniert.

Auf Energieeffizienz legt auch das SEF-Mitglied GFT INTEGRATED SYSTEMS GmbH einen Fokus. Das Unternehmen unterstützt mit Lösungen zum Energie- und Shopfloor-Management sowie Green Technology. Dabei kommt unter anderem die Cloud-fähige IIoT-Plattform sphinx open online zum Einsatz. Mit ihr lassen sich Optimierungspotenziale sowohl für die Produktion als auch im Energeimanagement identifizieren und ausschöpfen.Die Experten des Unternehmens zeigen auf der Messe im Zusammenspiel mit weiteren Partnerständen innovative Cloud Use Cases für ein individuelles und kostenoptimiertes Retrofitting und die darauf aufbauenden Möglichkeiten eines Energeimangements zur Reduktion von Lastspitzen, CO² sowie die damit verbundenen Kosten in der Produktion.

Im Zuge der Digitalisierung halten zunehmend Cloud- und Edge-Technologien Einzug in die Fabriken. Auf der „SPS 2021“ zeigt das SEF-Mitglied German Edge Cloud (GEC), wie sich durch Edge-Lösungen mit Cloud-Anbindung effizient der Digitalisierungsgrad in der Fabrik erhöhen lässt und gleichzeitig die Kontrolle über die eigenen Daten gegeben ist. Zur Umsetzung kann die modular aufgebaute, industrielle Edge-Cloud-Appliance „ONCITE powered by IBM“ – d.h. Hardware plus Software in Kombination mit Komponenten aus den IBM Cloudpaks – mit sicherer Cloud-Anbindung dienen. Auf der offenen Plattform können bestehende Applikationen betrieben und mit neuen Anwendungen kombiniert werden. Dank standardisierter Module und Managed Services lässt sich die Digitalisierung einfach schrittweise umsetzen.

Da mit der Industrie 4.0 auch zahlreiche neuartige Technologien entstehen, empfiehlt das SEF-Mitglied DUALIS GmbH IT Solution, diese vor ihrem Praxiseinsatz detailgetreu zu testen. Dabei unterstützen z. B. Digital Twin-Anwendungen. Mit ihnen lassen sich zum einen Maschinen, Gebäude oder Anlagen visuell nachbilden, zum anderen können so reale Abläufe und Prozesse visuell besser verstanden und optimiert werden. DUALIS bietet die Möglichkeit, mit einer 3D-Simulationsplattform digitale Zwillinge zu erstellen, zu verwalten und zu nutzen. Auf der Messe zeigt DUALIS, wie mit der 3D-Simulationslösung beispielsweise Planungsprozesse, Konstruktion, virtuelle Inbetriebnahme und Wartung in der Fabrik unterstützt werden.

Kostenfreie Anmeldung zur „SPS 2021“ unter: kontakt@Smart-Electronic-Factory.de

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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DUALIS zeigt Vorteile von Digital Twins und 3D-Simulation für die Industrie 4.0 auf

Von der Fabrikplanung bis zur Prozessoptimierung – mit 3D-Simulationsplattform digitale Zwillinge erstellen, verwalten und nutzen

DUALIS zeigt Vorteile von Digital Twins und 3D-Simulation für die Industrie 4.0 auf

DUALIS zeigt Vorteile von Digital Twins und 3D-Simulation für die Industrie 4.0 auf

Dresden, 8. Juli 2021 – Die Simulation und der Digitale Zwilling (Digital Twin) erhalten einen immer höheren Stellenwert in der Industrie 4.0. Dadurch entsteht ein virtuelles, von einer Software generiertes Abbild physischer Assets und Prozesse – ohne dabei in die Realität eingreifen zu müssen. Mit der von der DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de) angebotenen 3D-Simulationsplattform Visual Components können digitale Zwillinge erstellt, verwaltet und genutzt werden. Sie unterstützen beispielsweise Planungsprozesse, Konstruktion, Inbetriebnahme und Wartung in der Fabrik.

Ob für Komponenten, Maschinen oder Fertigungsabläufe – der Digitale Zwilling spielt mittlerweile eine große Rolle in der Industrie 4.0. Digital Twin-Anwendungen dienen zum einen der visuellen Nachbildung von Maschinen, Gebäuden oder Anlagen, zum anderen lassen sich mit ihnen reale Abläufe und Prozesse visuell besser verstehen und optimieren. Da mit der Industrie 4.0 auch zahlreiche neuartige Technologien entstehen, lassen sich unter anderem diese im Vorfeld detailgetreu testen.

Die potenziellen Vorteile von Digital Twin-Anwendungen sind unter anderem verbesserte Effizienz, bessere Produktqualität, weniger ungeplante Ausfallzeiten und kürzere Anlaufzeiten.

„Digitale Zwillinge sind im gesamten Produktionslebenszyklus vielfältig anwendbar. So können sie bereits bei den ersten Planungsschritten für eine Fabrik zum Einsatz kommen. Aber auch die Konstruktion, Inbetriebnahme und Wartung unterstützen sie. Der Vorteil dabei ist, dass weder ein reales System noch eine reale Roboterzelle in Betrieb genommen werden muss, sondern das Modell in einer realitätsgetreuen simulierten Umgebung getestet und geprüft wird“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution.

Einfach digitale Zwillinge erstellen, verwalten und nutzen
DUALIS hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen zur Planung und Optimierung von Produktion und Fabriken spezialisiert und fungiert für Visual Components als spezialisierter Distributor. Das Unternehmen entwickelt zudem Add-ons und Dienstleistungen rund um die Plattform.

Mit Visual Components können digitale Zwillinge erstellt, verwaltet und eingesetzt wer-den, um das Experimentieren und die Entscheidungsfindung über den gesamten Produktionslebenszyklus hinweg zu unterstützen. Dies geschieht alles auf einer Platt-form.

Visual Components ist vielfältig einsetzbar. So kann die 3D-Simualtionsplattform unter anderem für die Layoutplanung, Leistungsanalyse (simulative Bewertung und Materialflussanalyse), Robotik und virtuelle Inbetriebnahme sowie für Virtual Reality (VR), Monitoring und Digital Twin angewandt werden.

„3D-Simulationen mit der Plattform von Visual Components als virtuelles Testbed komplexer Systeme sind ein nützliches Werkzeug, um die Planung, Kommunikation und Umsetzung von intelligent vernetzten Fertigungsanlagen zu unterstützen. Der Digital Twin ist dabei eine zentrale Anwendung, die von unseren Kunden zunehmend nachgefragt und eingesetzt wird. Denn so lassen sich zum Beispiel neue Maschinen und Abläufe testen, ohne dass dabei hohe Investitionen wie im Live-Betrieb entstehen. Ebenso können diese Lösungen zur Fehler- und Ursachenanalyse im laufenden Prozess eingesetzt werden“, erklärt Heike Wilson.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN, die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Hallenplanungstool AREAPLAN. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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