„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ diesjähriger #DiabetesDialog gestartet

Frankfurt, 29.03.2022. In Deutschland leben fast 10 Millionen Menschen mit Diabetes. Für sie
und Interessierte ist der diesjährige #DiabetesDialog „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder
unter 7 PLUS“: am 17. März gestartet

Austausch im #DiabetesDialog
Egal ob zu Hause oder unterwegs, der #DiabetesDialog hört zu, gibt Antworten auf offene Fragen und unterstützt mit Informationen und Services, mit der Erkrankung ein besseres Leben zu führen. „Es ist wichtig, dass wir bei „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ im #DiabetesDialog die Betroffenen treffen“, so Prof. Matthias Blüher, Diabetologe, Universitätsklinikum Leipzig bei der diesjährigen Auftaktveranstaltung. Am 17. März ist der #DiabetesDialog in die Staffel 2022 gestartet. Live eingeschaltet: Viele Tausend Betroffene, die Informationen bekamen und Fragen rund um die Volkskrankheit stellten. „Ich bin immer wieder erstaunt, wie vielschichtig die Fragen der Betroffenen sind. Es ist so wichtig aufzuklären, um mehr Klarheit zum Thema Diabetes zu schaffen“, so Dr. Karsten Milek, der im sachsen-anhaltinischen Hohenmölsen eine diabetologische Fachpraxis leitet.

Zielwerte im Diabetesmanagement
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ nimmt Bezug auf den Langzeitblutzuckerwert, der in den meisten Fällen individuell vereinbart im Zielkorridor von ungefähr 6,5 bis 7,5 Prozent liegen sollte. „Ich bin sehr dankbar, dass sich alle gemerkt haben, dass der Langzeitblutzuckerwert um die 7 sein soll. Das gilt nach wie vor. Darüber hinaus ist es wichtig, die „Zeit im Zielbereich“ zu kennen“, so Dr. Karsten Milek. Prof. Matthias Blüher ergänzte: „Das ist die Zeit, in der sich der Glukosewert in einem definierten Zielbereich befindet. Durch eine kontinuierliche Betrachtung lassen sich zum Beispiel kurzfristige Blutzuckerschwankungen sehen.“

Insulin rettet Leben
Der #DiabetesDialog erinnerte dieses Mal an einen bewegenden Jahrestag. Der fünfjährige Teddy Ryder erkrankte vor 100 Jahren an Diabetes und gehörte zu den ersten Menschen, denen Insulin gespritzt wurde. Er lebte über 70 Jahre mit Diabetes. „Insulin rettete sein Leben“, sagte Dr. Karsten Milek, der in seiner Praxis viele Kinder mit Typ-1-Diabetes betreut, für die Insulin lebensnotwendig ist. „Auch für Menschen mit Typ-2-Diabetes kann Insulin die Therapie verbessern, wenn der Zielwert mit Tabletten und Lebensstiländerung nicht erreicht wird“, fuhr Prof. Matthias Blüher fort.

Ein Bild mit vielen Botschaften
Auf einem Bild wurden während des #DiabetesDialog die Botschaften der halben Stunde in Worten und Grafiken verewigt: wie zum Beispiel der Langzeitblutzuckerwert im Zielkorridor, Ernährungstipps und vieles mehr. Ein Satz sticht heraus: Jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig! Hier geht es zum Bild: Bitte hier (https://www.sanofi.de/-/media/Project/One-Sanofi-Web/Websites/Europe/Sanofi-DE/Home/media-center/pressemitteilungen-archiv/2022/20220317_G7-zeichnung.jpg) klicken.

Diagnose Diabetes und dann?
Menschen mit Diabetes stehen mit ihrer Diagnose vor zahlreichen Herausforderungen und viele Betroffene haben Fragen. Antworten und Informationen gibt es im #DiabetesDialog – der nächste #DiabetesDialog findet am Tag des Cholesterins am Freitag, den 24. Juni um 16.30 Uhr statt.
Auf der Homepage www.gesuender-unter-7.de (https://www.gesuender-unter-7.de) finden Betroffene viele nützliche Tipps und Services.

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ hört Menschen mit Diabetes zu, gibt ihnen Antworten auf ihre offenen Fragen und unterstützt sie, mit der Erkrankung ein besseres Leben führen zu können. Seit dem Jahr 2005 kooperiert die Diabetes-Aufklärungskampagne mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen und Medien. Mit Sanofi als Initiator stehen mehr als 20 Partner mit einem gemeinsamen Ziel hinter „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“: Adipositas Stiftung, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Der Allgemeinarzt, Deutscher Diabetiker Bund e. V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e. V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e. V. (DDH-M), Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), EKF Diagnostics, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Natur + Pharmazie, Verband der Diabetes Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD).

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Diabetes: Ernährung hilft, den Zuckerhaushalt zu regulieren

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Empfehlungen der Wissenschaft zur Ernährung bei Diabetes mellitus Typ 2

Diabetes: Ernährung hilft, den Zuckerhaushalt zu regulieren

Bioresonanz-News zu Diabetes und Ernährung

Lindenberg, 10. März 2022. Eine gesunde Ernährung kann beitragen, den Blutzuckerspiegel bei Diabetes mellitus Typ 2 in den Griff zu bekommen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft hat neue Empfehlungen erarbeitet. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie.

Auch adipöse Menschen haben die Möglichkeit, Ihren Zuckerstoffwechsel stark zu normalisieren. Im Idealfall können sie zeitweise ohne Medikamente auszukommen. Das setzt voraus, dass die Umstellung der Ernährung in einer frühen Phase der Zuckerkrankheit erfolgt und die Betroffenen fünfzehn Kilogramm abnehmen, das Fazit der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG). Diese hat neue Empfehlungen erarbeitet, um diesem Ziel näher zu kommen. Dazu haben die Wissenschaftler:innen sämtliche relevanten Studien seit dem Jahr 2004 ausgewertet.

Neue Empfehlungen zur Ernährung bei Diabetes

Herausgekommen sind Empfehlungen, die die Gewichtsreduktion und die Ernährungsweise bei Diabetes Typ 2 unkomplizierter und individueller machen. So können Betroffene grundsätzlich unter verschiedenen Methoden wählen, die ihren Vorlieben entsprechen.
Positiv stuften die Forscher:innen die Low-Carb-, die Low-Fat-, die Formula-Diäten sowie das Intervallfasten für die Gewichtsabnahme ein. Wer auf eine Diät verzichten möchte, kann mediterrane, vegetarische oder vegane Ernährungsmuster nutzen. Wichtig sei es, auf unverarbeitete, naturbelassene Lebensmittel zurückzugreifen. Bei den Kohlenhydraten priorisieren sie Vollkornprodukte, stärkearme Gemüsesorten, Nüsse und Hülsenfrüchte. Besonders gute Kohlenhydrate, die sich auf den Blutzuckerspiegel günstig auswirken, enthält der Hafer.

Außerdem empfehlen die Expert:innen zügiges Gehen nach den Mahlzeiten, um die Regulation des Körpergewichts zu verbessern.
Demgegenüber aufgegeben wurden die früheren strengen Vorgaben zum Verzehr für einzelne Mikronährstoffe, wie Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß. Außerdem überholt ist die bisherige Maßgabe, bei einer eingeschränkten Nierenfunktion weniger Eiweiß zu verzehren. (1)

Der Rat der Bioresonanz-Experten:innen

So hilfreich eine gesunde und ausgewogene Ernährung für die Regulation des Zuckerstoffwechsels bei Diabetes ist, reicht dies in den meisten Fällen alleine nicht aus. Hintergrund ist, dass Diabetes in der Regel die Folge von tiefgreifenden Regulationsstörungen im Organismus ist, so die Erfahrung in der Ganzheitsmedizin. Die Zusammenhänge sind bei Diabetes sehr komplex. Dies wird in neueren Erkenntnissen der Wissenschaft bestätigt, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Fachbeitrag erläuterte (2).

Die Bioresonanz-Experten empfehlen, bei Diabetes mellitus den gesamten Organismus auf Regulationsstörungen hin zu analysieren und gegebenenfalls zu regulieren. Ihren Erfahrungen zufolge hilft dies dabei, dass die Ernährungsempfehlungen ihr Ziel optimaler erreichen.

Quellen:
(1)Neue Ernährungsempfehlungen bei Diabetes Typ 2, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news785893)
(2)Diabetes und die komplexen Zusammenhänge, Online-Magazin bioresonanz-zukunft.de (https://www.bioresonanz-zukunft.de/diabetes-mellitus-und-die-komplexen-zusammenhaenge/)

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Vom ersten bis zum letzten Atemzug!

Vom ersten bis zum letzten Atemzug!

Es gibt eine einzige Sache, ohne die wir nur wenige Minuten auskommen, ohne bleibende Schäden und sogar den Tod als Folge zu haben:
Die Atmung!

Wir atmen unser ganzes Leben von der Geburt bis zum Tod. Und dies machen wir meistens vollkommen automatisch und unbewusst.

Welche Auswirkungen die Atmung auf unsere Gesundheit hat, darüber denken wir nur selten, oder gar nicht nach.

Wer nicht gerade an einer akuten oder chronischen Atemwegs- oder Lungenerkrankung leidet, der macht sich nur selten Gedanken, weil die Atmung ja eben ganz automatisch funktioniert.

Alexander der GesundCoach hatte sich zwar bereits mit Yoga, Meditation und anderen Praktiken befasst, bei denen eine bewusste Atmung eingesetzt wird, und dennoch konnte er durch äußere Umstände nicht verhindern, dass er Pilze und Sporen in der Lunge hatte und innerhalb weniger Monate einen extremen Gewichtsverlust hatte – von ca. 75 Kilo auf ca. 50 Kilo Gewicht.

Aus diesem Grund hat er nun seinen 10. Online-Kongress dem Thema Atmung gewidmet und allem was dazu gehört, wie Atemtechniken, Sauerstofftransport, Bronchien, Lungen und vieles mehr.

„Der große Atemkongress“ Atmen = Leben – Besser Atmen = Besser Leben startet am 10.03.2022 vollkommen kostenfrei als Online-Kongress.

Die Teilnehmer erwarten Ärzte, Atemtherapeuten, Heilpraktiker, Therapeuten, Sänger, (ehemalige) Patienten, ein 11-facher Weltrekordhalter im Freitauchen und mehr.

Der große Atemkongress ist genau das Richtige für Sie, wenn Sie wissen wollen,
-welcher Atemtyp Sie sind
-welche Atemtechniken es gibt
-wie sich eine Patientin durch Atmen von Asthma heilte
-wie Sie durch Atmung stress reduzieren und leicht in die Gelassenheit kommen können
-wie die Natur Ihnen bei Ihrer Selbstheilung helfen kann
-was Atmen mit der Heilung von Brustkrebs zu tun hat
-was schädliche Auswirkungen auf Ihre Lungen hat
-wie Selbstheilung durch Atmung unterstützt werden kann
-welche Wildkräuter Sie für die Atemwege, Bronchien und Lungen nutzen können
-wie Sie Atmen zur Immunstärkung nutzen kannst
-wie Sie durch Atmen kälte- und schmerzunempfindlicher werden können
-wie Sie durch Atmung den Blutdruck senken und etwas für Ihre Herzgesundheit tun können
-wie Sie den Sauerstofftransport verbessern können
-was Angst, Sorgen, Unsicherheit mit Ihrer Lunge machen
-welche Auswirkungen Umweltgifte, Elektrosmog, W-Lan, Röntgenstrahlen, Chemotherapie, Radioaktivität auf Ihren Lunge haben
-und vieles mehr zu Atmung, Atemwegen, Atemwegserkrankungen, Lungen, etc.

Außerdem erfahren die Teilnehmer beim großen Atemkongress, wie es zu den Pilzen, Sporen und dem extremen Gewichtsverlust beim Veranstalter gekommen ist.

Hier geht es zur kostenfreien Anmeldung! (https://gesundcoach.tv/gesundheitskongresse/atmen-ist-leben-besser-atmen-ist-besser-leben-online-kongress-by-alexander-der-gesundcoach/)

Alexander – der GesundCoach ist unabhängiger Bewusstseins- und Gesundheitsforscher seit 1979 und hilft Menschen dabei bewusster, gesünder, glücklicher und länger zu leben.

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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ startet den #DiabetesDialog 2022

Frankfurt, 16.02.2022. Drei, zwei, eins, Action – am 17. März startet der #DiabetesDialog 2022. Mit dabei sind Experten, die sich Zeit nehmen, die Fragen der Betroffenen zu beantworten. „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ hört Menschen mit Diabetes zu, gibt ihnen Antworten auf ihre offenen Fragen und unterstützt sie, mit der Erkrankung ein besseres Leben führen zu können. Mit Sanofi als Initiator stehen mehr als 20 Partner mit einem gemeinsamen Ziel hinter dem #DiabetesDialog.

#DiabetesDialog kommt virtuell zu Ihnen
Egal ob zuhause oder unterwegs am 17. März gibt der #DiabetesDialog Informationen und beantwortet die Fragen Betroffener. Zudem werden interessante Themen behandelt: Was müssen Menschen mit Diabetes während des Ramadans im Umgang mit Diabetes beachten? Die Initiative gibt wertvolle Tipps, die Menschen mit Diabetes helfen, ihre Blutzuckereinstellung während der Fastenzeit im Zielbereich zu halten. Darüber hinaus geht es um neue Wege zum selbstbestimmten Umgang mit Diabetes – insbesondere aus der digitalen Welt.

100 Jahre Insulinbehandlung
Die Aktion erinnert an einen bewegenden Jahrestag. Vor genau 100 Jahren schrieb Teddy Ryder (in Amerika) Medizingeschichte. Der Fünfjährige erkrankte an Diabetes und gehörte zu den ersten Menschen, denen Insulin gespritzt wurde. Teddy Ryder lebte über 70 Jahre mit Diabetes. Insulin rettete sein Leben.

Diabetes ins Bild gesetzt
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und deshalb entsteht während des #DiabetesDialogs eine Zeichnung mit allen wichtigen Botschaften.

Menschen mit Diabetes im Fokus
Jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig, jedes Leben anders. Daher sollte die Gesundheitsversorgung individuell abgestimmt sein. Der #DiabetesDialog „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ nimmt Bezug auf den Langzeitblutzuckerwert, der individuell vereinbart im Zielkorridor von ungefähr 6,5 bis 7,5 Prozent liegen sollte.
Zum Livestream #DiabetesDialog am 17. März. geht es hier: www.gesuender-unter-7.de (https://gesuender-unter-7.de/gesuender-unter-7.html)

Über „Wissen, was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Im Jahr 2022 geht die von Sanofi initiierte Aktion neue Wege mit dem #DiabetesDialog. Seit dem Jahr 2005 kooperiert die Diabetes-Aufklärungskampagne mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, ÄrzteZeitung, Blood Sugar Lounge, Der Allgemeinarzt, Deutscher Diabetiker Bund e. V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e. V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e. V. (DDH-M), Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), DiabetesJournal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), EKF Diagnostics, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Natur + Pharmazie, Verband der Diabetes Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD).
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Menschen mit Diabetes fragen – „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ gibt Antworten

Über 50.000 Menschen informieren sich im interaktiven Expertentalk

Frankfurt, 20.10.2021. Das Ziel der Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ist es, über die Volkskrankheit Diabetes zu informieren und aufzuklären. Denn: Wer mehr weiß, lebt besser. Zum dritten Mal in diesem Jahr können Betroffene und Interessierte nächste Woche an einem virtuellen Expertentalk teilnehmen.

Menschen mit Diabetes stellen Fragen, Experten antworten
Die Fragen rund um die Erkrankung sind sehr vielfältig: Prävention, Behandlung, Ernährung, Sport, Langzeitblutzuckerwert und, und, und. Die unterschiedlichen Themen zeigen, wie wichtig Informationen rund um die Erkrankung sind. Die von Sanofi initiierte Aufklärungsaktion „Wissen, was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ kommt seit diesem Jahr virtuell zu den Betroffenen. Egal, ob am Laptop zu Hause im Wohnzimmer, mit dem Tablet aus dem Home-Office oder per Smartphone unterwegs – die Initiative gibt online Antworten. Und die Botschaften kommen an. So haben nach zwei Ausgaben schon über 50.000 Menschen den kurzweiligen und informativen Expertentalk eingeschaltet. Ein Erfolg, der zeigt, wie groß das Informationsbedürfnis ist.

Der nächste Expertentalk steht bereits bevor
Am 28. Oktober um 16.30 Uhr geht „Wissen, was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ wieder auf Sendung und geht mit Betroffenen und Interessierten in den Austausch. Der Expertentalk ist über die Aktionshomepage unter www.gesuender-unter-7.de (https://gesuender-unter-7.de/gesuender-unter-7.html) zu erreichen. Im Mittelpunkt stehen Früherkennung, Vorbeugung und bestmögliche Versorgung des Diabetes.

Der digitale Weg
Nicht nur die Aufklärungsaktion ist digital, es gibt auch immer mehr digitale Technologien, die das Diabetesmanagement vereinfachen. Auf den Seiten der Initiative sind unzählige Videos und Services verlinkt, die eine smarte Unterstützung von Menschen mit Diabetes bieten. Denn: So wie jeder Mensch individuell ist, so sollte es auch seine gesundheitliche Versorgung sein.

Über „Wissen, was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Im Jahr 2021 geht die von Sanofi initiierte Aktion neue Wege mit virtuellen Events. Seit dem Jahr 2005 kooperiert die Diabetes-Aufklärungskampagne mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, ÄrzteZeitung, Blood Sugar Lounge, DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e. V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e. V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e. V. (DDH-M), Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), DiabetesJournal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), EKF Diagnostics, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Natur + Pharmazie, Verband der DiabetesBeratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD).
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Wenn die Achillessehne reißt!

Wie eine frühfunktionelle Behandlung bei Sportverletzungen helfen kann

Wenn die Achillessehne reißt!

Der Vario Stabil Therapieschuh von Orthotech

Der Schmerz ist stechend und heftig. Oft folgt eine Schwellung, dann ein Bluterguss, „normales“ Gehen ist nicht mehr möglich. Die Achillessehnenruptur, der Riss der Achillessehne, tritt oft durch eine plötzliche Überlastung beim Sport auf, dabei kann es Leistungs- und Hobbysportler gleichermaßen treffen. Der Achillessehnenriss ist eine häufig vorkommende Sportverletzung, die auch zu chronischen Schmerzen führen kann. Umso wichtiger die erfolgreiche Behandlung, hier gewinnt der frühfunktionelle Ansatz zunehmend an Bedeutung.

Ein Blick auf die Achillessehne
Sehnen verbinden Muskeln mit den Knochen und helfen bei der aktiven Bewegung der Gelenke. Die Achillessehne ist die größte Sehne des Körpers und schließt die Wadenmuskulatur an das Fersenbein an. Dynamische Sportarten und Bewegungen wie Sprünge setzen die Achillessehne einer hohen Belastung aus. Während bei einer Zerrung Sehnen überdehnt werden, bedeutet der Achillessehnenriss eine vollständige Durchtrennung der Sehne.

Neben einer einzigen Bewegung, die bereits solch verheerende Folgen für die Achillessehne haben kann, ist in vielen Fällen das Gewebe beispielsweise durch Diabetes oder Verschleiß bereits vorgeschädigt. Aber auch Stöße und Schläge können eine Achillessehnenruptur bewirken.

Wie erkennt und behandelt man einen Achillessehnenriss?
Nach dem Unfall ertastet der erfahrene Arzt eine Delle im Verlauf der Achillessehne. Funktionsausfälle sind ein klares Indiz für die Verletzung, der Patient kann beispielsweise keinen Einbein-Zehenstand auf der betroffenen Seite ausführen, weiterhin funktioniert der Achillessehnenreflex nicht mehr. Der Arzt wird ferner den sogenannten Thompson-Test (wenn man in die Wade kneift, bewegt sich der Fuß im Sprunggelenk nicht) und bei Bedarf eine Ultraschalluntersuchung und im Zweifel eine MRT durchführen. Eine Röntgenuntersuchung kann seltene knöcherne Ausrissverletzungen zeigen.

Entsprechend ihrer Anatomie können Verletzungen folgende Bereiche betreffen:
-Übergangsbereich von Muskel und Sehne (proximaler Bereich)
-Freier Verlauf der Sehne (mittlerer Bereich): die häufigste Verletzungsform circa drei bis sechs Zentimeter von der Ansatzstelle entfernt
-Ansatzbereich (distaler Bereich) am Fersenbein (Kalkaneus), meist mit knöchernem Ausriss am Fersenbein.
Mit Ausnahme von Leistungssportlern, bei denen Achillessehnenrisse häufig operiert werden, erfolgt die Behandlung dieser Verletzungen mittlerweile oft konservativ. Dies gilt auch bei chronischen Überlastungs- und Schmerzprobleme der Achillessehne. Dabei haben sich die funktionelle Therapie und die frühfunktionelle postoperative Therapie zunehmend durchgesetzt.

Frühfunktionell? Eine Frage des Schuhs!
Die Zeiten, in denen der Patient bei einer Achillessehnenruptur über einen längeren Zeitraum hinweg einen Gips tragen musste, sind vorbei. Und zwar nicht nur, weil er eine beschwerliche und unangenehme Ruhigstellung allenfalls nur noch über wenige Tage akzeptieren würde, sondern vor allem auch wegen der Gefahr von auftretenden Immobilisationsschäden bei längeren Gipsbehandlungen.

Diverse Studien zeigen eindeutig: Die funktionelle bzw. frühfunktionelle Therapie und Nachbehandlung ist u.a. wegen der früher wieder hergestellten Mobilität der konventionellen Gipsversorgung überlegen.

Grundsätzlich gilt bei der frühfunktionellen Behandlungsmethode, dass die Belastung der Sehne jeweils der momentanen Belastbarkeit angepasst wird. Dabei empfiehlt es sich auf jeden Fall, die jeweiligen Therapiearten zuvor mit dem behandelnden Arzt und Orthopädie-Schuhtechniker zu besprechen, um die Vorteile des Konzeptes, vor allem der erheblich verkürzten Mobilitätseinschränkung, in Anspruch nehmen zu können.

Entscheidend für die Behandlung ist der eigens entwickelte Therapieschuh, der früh kontrollierte Bewegungen und Belastungen ermöglicht, die trotzdem den Heilungsprozess ermöglichen. Kunststoffschienen in den Stiefelschächten verhindern zu viel Bewegung.

Im sogenannten Stabil-Schuh mit Vollbelastung der Extremität wird die funktionelle Beanspruchung für die Sehnenheilung umgesetzt. Eine Voraussetzung für eine erfolgreiche konservativ-funktionelle Therapie ist ein vollständiger Kontakt der Sehnenenden in 20-Grad-Beugung im oberen Sprunggelenk (Spitzfußstellung).

Aber auch der Betroffene selber wirkt maßgeblich am Behandlungserfolg mit, Motivation und Kooperation vorausgesetzt. Die Versuchung ist groß, bei nachlassendem Schmerz und zunehmender Mobilität die Beweglichkeit des Sprunggelenks und damit die vermeintliche Heilung der Achillessehne zu testen. Hier heißt es, geduldig zu sein!

Erst nach sechs Wochen sollte der Therapieschuh nachts abgelegt werden, nun erfolgt auch die erste Absatzreduktion um einen Zentimeter. Intensive Bewegungsübungen für das obere Sprunggelenk beginnen erst nach Ablegen des Schuhs nach acht Wochen und werden mit einer Gangschulung kombiniert. Ungeachtet des vollständigen Behandlungsverlaufs ermöglicht es die frühfunktionelle Therapie, dass die Patienten schnell auf Krücken verzichten zu vielen Alltagsaktivitäten zurückkehren können. Gerade für Freiberufler und Selbstständige ist es wichtig, nach zwei bis drei Wochen wieder ihrem Beruf nachgehen zu können.

Weitere Informationen rund um Therapieschuhe des Gautinger Unternehmens Orthotech gibt es unter https://orthotech-gmbh.de/unsere-produkte/therapieschuhe/

VON KLEINEN ANFÄNGEN ZUM KOMPLETTEN THERAPEUTISCHEN SCHUHPROGRAMM
Die Orthotech GmbH ist eine Beratungs- und Vertriebsfirma für orthopädischen Bedarf.

Aus kleinen Anfängen heraus entwickelte sich ein Unternehmen, das vom bequemen Freizeitschuh für die Prophylaxe über den funktionellen Therapieschuh bis zum innovativen Orthopädischen Arbeitssicherheitsschuh Safety Control ein komplettes Schuhprogramm bietet.

Ergänzt wird das Sortiment durch unser spezielles Einlagenprogramm.

Die entwickelten Produkte sind das Ergebnis einer optimalen Zusammenarbeit der Orthotech GmbH mit Orthopäden, Sportmedizinern, Biomechanikern und Orthopädieschuhtechnikern. Diesen Kontakten und unserer jahrelangen Erfahrung verdanken wir unsere Kompetenz.

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SIMO: Neues tragbares Vakuumsystem revolutioniert die Wundversorgung

Unterdruck-Wundtherapie fördert Heilung komplexer Wunden

SIMO: Neues tragbares Vakuumsystem revolutioniert die Wundversorgung

Neues tragbares Vakuumsystem erleichtert Wundheilung (Bildquelle: Anscare, BenQ Materials)

Patienten zu helfen, nach einer Erkrankung oder Operation wieder schnell in ihr normales Leben zurückzukehren, ist weltweit ein hochaktueller Trend. Das gilt auch für die Wundversorgung, denn infizierte und schlecht heilende Wunden können gravierende Folgen haben. Anscare entwickelt und produziert für diesen Sektor innovative Lösungen, die die Patienten leicht und effektiv selbst anwenden können.
Der Medizinproduktehersteller Anscare mit Sitz in Taiwan hat eine Reihe von marktführenden Produkten entwickelt, die von klinischen Hämostase-Lösungen bis zu Narbenpflege, Wundmanagement und Unterdruck-Wundtherapie reichen.
Anscare bringt dabei als Teil von BenQ Materials fortschrittliche materialwissenschaftliche Forschungsergebnisse für jedes Stadium des Wundheilungsprozesses zum Einsatz, wie bei der Unterdruck-Wundtherapie NPWT (negative pressure wound therapy). Dabei wird ein Vakuum auf einer Wunde erzeugt, das die Heilung fördert.
NPWT hat die Versorgung komplexer Wunden revolutioniert
Diese Therapieform wurde zu einem bedeutenden Hilfsmittel für die Behandlung akuter und chronischer Wunden bei stationären und ambulanten Patienten.
Durch das Absaugen unter Vakuum werden Wundsekret und Ödeme entfernt. Die Kontraktionskraft bewirkt zudem, dass sich der Wundrand verkleinert. Die Bildung von jungem Wundgewebe wird angeregt, Blutgefäße wachsen nach und die Blutzirkulation nimmt zu.
Sowohl stationär als auch ambulant entspricht die Unterdrucktherapie dem wachsenden Bedarf, die Dauer des Krankenhausaufenthalts zu verkürzen und gleichzeitig optimale Voraussetzungen zur Wundheilung zu schaffen. So senkt das System auch die Kosten für die medizinische Versorgung.
Mobiles SIMO-NWPT-System für eigene Behandlung zuhause
Nun hat Anscare das tragbare SIMO NPWT-System entwickelt, das noch in diesem Jahr auf den deutschen Markt kommen wird. Es soll die physische und psychische Belastung von Patienten mit schwierigen Wundheilungsverläufen verringern.
Das Besondere an SIMO ist, dass es leicht und klein ist (weniger als 80 Gramm), rein mechanisch – also ohne Batterie oder Strom – arbeitet und keinen Behälter benötigt. Es ermöglicht den Patienten, ihre Wundtherapie nach dem Krankenhausaufenthalt zuhause mit wenig Aufwand und viel Bewegungsfreiheit fortzusetzen. Sie können ihren täglichen Aktivitäten nachgehen, was ihre Lebensqualität deutlich verbessert.
Das mehrschichtige Verbandmaterial des SIMO-Systems mit einer speziellen Struktur wird auf die Wunde gelegt. Dann wird der Wundverband mit dem Gerät verbunden und die Wundbehandlung mit Unterdruck beginnt, den die Drehvorrichtung (Swing) erzeugt (Abb. 1 und 2).
SIMO erinnert den Benutzer mit einer intelligenten Anzeige, wenn er den Verband wechseln muss – das Muster verschwindet allmählich, wenn Wundsekret absorbiert wird.
Einsatzbereiche sind Druckgeschwüre, Diabetischer Fuß, Brandwunden, Hauttransplan-tationen und Nahtwunden.
SIMO hat sowohl eine CE-, als auch eine FDA-Zertifizierung. Für sein innovatives Design gewann das System den Red Dot Design Award.

Der Medizinproduktehersteller Anscare als Teil von BenQ Materials mit Sitz in Taiwan hat eine Reihe von marktführenden Produkten entwickelt, die von klinischen Hämostase-Lösungen bis zu Narbenpflege, Wundmanagement und Unterdruck-Wundtherapie reichen.

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Beschäftigung in all ihren Dimensionen mit Moringa

Vorteile von und mit Moringa

Beschäftigung in all ihren Dimensionen mit Moringa

Wir gehen den wichtigen Dingen auf den Grund

Moringa mit Konzept

Nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume mit einem Wunderbaum für ein besseres Leben. Unsere Konzepte bestehen darin, dass wir immer innert kürzester Zeiträume, neue Ideen mit der Anpflanzung der Moringa Oleifera Bäume umsetzen. Wir sind davon überzeugt, dass mit dem Aufbau von Moringa Oleifera Plantagen, wir zu den örtlichen Gegebenheiten einen sozialen Beitrag leisten, um die altgediente Tradition Agrarwirtschaft sowie funktionsfähige Kultur zur Landwirtschaft, wieder aktiviert und aufgebaut werden kann.

Die Kultivierung von Moringa Oleifera wird zunehmend in Asien und Südamerika praktiziert. Seit mehreren Jahren werden Moringa Farmer durch Regierungen und private Investoren gefördert.
Moringa Oleifera ist sowohl von vielen Wissenschaftlern als auch von alternativen Medizinern hoch angesehen.

Nicht ohne Grund nennt man die Moringa Pflanze „Wunderbaum“, denn sie gilt als vielseitigste, gesundheits-förderndste Pflanze für Menschen und Tiere, die jemals auf dieser Erde entdeckt wurde. Man spricht von einer Neuentdeckung der Moringa Pflanze, unzählbare Studien und wissenschaftliche Untersuchungen haben an der Moringa Pflanze gearbeitet und diverse bedeutende Nutzungsweisen entdeckt.

Das Moringa City Konzept verpflichtet und garantiert sich zu folgenden Werten

– Arbeitsplätze errichten
– Einheitliche Ausbildungsqualität und Leistungsfähigkeit trainieren und ausbilden
– Menschenrechte achten mit kulturellen Bedingungen
– Traditionelle und natürliche Lebensgrundlagen erhalten
– Medizinische Grundversorgung aufbauen und verbessern
– Direkten Einfluss der Gestaltungen privater Landwirtschaftsprojekte
– Moringa City ein erprobtes Konzept mit System, umsetzbar mit Erfolg!
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Unsere Moringa Plantage im Dorf Matoés in Piaui
NATÜRLICH! Moringa Matoés

Wir sind davon überzeugt, dass mit dem Aufbau von Klein- & Grossplantagen u.a, mit der Wunderpflanze Moringa oleifera, wir zu den örtlichen Gegebenheiten einen kleinen sozialen Beitrag leisten, um die altgediente sowie Landwirtschaft zu unterstützen. Wir bauen dort an, wo sich Moringa wohlfühlt.

Unser Anbau
Ein Familienunternehmen das für Qualität, Leidenschaft und Nachhaltigkeit steht. Unsere Familie hatte schon immer ein gutes Verhältnis zur Erde mit grosser Tradition. Schon unsere Vorfahren wussten, dass der Umgang mit der Natur, nur mit viel Sorgfalt, Geduld, Wissen und Vertrauen einhergehen kann. Gemäss unserer Familienvorfahren (Bauern und Heilpraktiker) sind wir wie diese, immer noch verzaubert von den gewaltigen Kräften der Pflanzen sowie für ihr gewinnbringendes Potential für Mensch und Tier, unsere Leidenschaft ist es, Sie daran teilhaben zu lassen.

Wir setzen auf hohes fachliches Know-how. Wir gehen den wichtigen Dingen auf den Grund, verlieren dabei aber nie den Überblick. In enger Zusammenarbeit mit den örtlichen Managements und Besitzern. So individuell und unterschiedlich die einzelnen Wünsche und Projekte auch sind, letztendlich zählt die persönliche Betreuung sowie das Vertrauen, dass aus einer erfolgreichen Zusammenarbeit entsteht.

Dieser Aufruf richtet sich an alle Naturheilpraktiker/innen und Therapeuten/innen die vom Wiederverkaufsrabatt profitieren möchten. Um von diesem Gebrauch zu machen, melden Sie sich über das Anmeldeformular an um sich zu registrieren und weitere Infos zu erhalten. Die Preisliste wird nach Nachweis Ihrer Tätigkeit (Foto Diplom, Link Webseite oder Fähigkeitszeugnis) zur unverbindlichen Einsicht versandt.

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Warum Diabetes mellitus nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse ist

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachen der Zuckerkrankheit

Warum Diabetes mellitus nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse ist

Bioresonanz-News: Warum Diabetes mellitus nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse ist

Lindenberg, 08. Juli 2021. Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus, die sich durch einen erhöhten Zuckeranteil im Blut zu erkennen gibt, ist nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse. Es gibt zahlreiche Ursachen, die dazu führen können, unter anderem auch COVID-19. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es damit auf sich hat.

Diabetes eine mögliche Folge der COVID-19-Pandemie?

„Erst Corona und dann zuckerkrank?“ – so provokativ formulierte es die Universität Ulm. Jedoch, die Provokation scheint Realität zu sein. Mediziner haben beobachtet, dass sich bei Corona kranken Diabetikern der Zuckerstoffwechsel verschlechterte. Auch wurde über Fälle von neu aufgetretenem Diabetes mellitus nach einer durchgemachten Corona-Erkrankung berichtet. Die neue Studie der Ulmer Wissenschaftler bestätigte: COVID-19 kann auch den insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse zusetzen. Darüber hinaus offenbarte die Studie, dass sich das betroffene insulinproduzierende Gewebe in Form und Funktion veränderte. Darüber hinaus kann die gesamte Bauchspeicheldrüse bei COVID-19 entzündlich erkranken und die Produktion der Verdauungsenzyme beeinträchtiget werden. Noch ungeklärt ist die Frage, ob sich die akut beeinträchtigte Insulinproduktion tatsächlich langfristig als Diabetes-Erkrankung manifestiert. (Quelle: Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news762449)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Es gibt viele Gründe, die dazu führen können, dass sich ein Diabetes mellitus entwickelt. Erst kürzlich berichtete die Bioresonanz-Redaktion davon, dass das Hormon GIP bei Störungen im Verdauungstrakt und damit verbundener gestörter Hormonsekretion zur Zuckerkrankheit beitragen kann (Beitrag: Diabetes mellitus – nicht immer ist die Bauchspeicheldrüse schuld (https://www.bioresonanz-zukunft.de/diabetes-mellitus-nicht-immer-ist-die-bauchspeicheldruese-schuld/)). Nach den Erfahrungen der Ganzheitsmediziner können Regulationsstörungen entlang des gesamten komplexen Prozesses des Zuckerstoffwechsels zum Diabetes mellitus führen. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt finden dazu immer wieder Hinweise auf energetischer Ebene.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Den digitalen Weg weitergehen „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ erreicht immer mehr Menschen

Den digitalen Weg weitergehen "Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS" erreicht immer mehr Menschen

(Bildquelle: Sanofi)

Frankfurt, 28.06.2021. Am 24. Juni war es wieder so weit: Viele Zuschauerinnen und Zuschauer waren dabei und schauten sich den kurzweiligen und informativen Talk von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ an. Damit stärkt die Initiative den Dialog mit den Menschen mit Diabetes.

Geschätzt 9,5 Millionen Menschen in Deutschland leben derzeit mit Diabetes – Tendenz steigend. Seit über 15 Jahren klärt die von Sanofi initiierte Aktion gemeinsam mit vielen Partnern über die Volkskrankheit Diabetes auf. Dieses Jahr geht die Aktion neue Wege, um Menschen mit Diabetes zu erreichen: Eine virtuelle Expertenrunde informiert und beantwortet die Fragen der Betroffenen. Und diese Fragen kamen am 24. Juni im Minutentakt.

100 Jahre Insulin: Die Geschichte des lebenswichtigen Hormons
Zum hundertsten Mal jährt sich im Juli diesen Jahres ein zentrales Ereignis der Medizingeschichte: Im Jahr 1921 wurde Insulin entdeckt. Sanofi hat wenig später sein erstes Insulin auf den deutschen Markt gebracht. Insulin ist für Menschen mit Typ-1-Diabetes lebensnotwendig. „Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes wird Insulin häufig sehr spät eingesetzt. Ich plädiere dafür, Insulin rechtzeitiger einzusetzen“, so Dr. Stephan Kress, Diabetologe aus Landau.

Digitale Gesundheitsanwendungen
Digital ist seit diesem Jahr nicht nur die Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“, sondern auch der Weg, wie sich die Experten die Unterstützung bei der Diabetes-Therapie der Zukunft vorstellen. „Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) werden in den kommenden Jahren das Gesundheitswesen entscheidend voranbringen. Ich hoffe hier zeitnah auf innovative Konzepte“, sagte Dr. Stephan Kress. Dr. Karsten Milek, der im sachsen-anhaltinischen Hohenmölsen eine diabetologische Fachpraxis leitet, ergänzte: „Ich stelle mir so etwas wie eine digitale Anleitung für meine Patientinnen und Patienten mit Typ-2-Diabetes vor, die wir auf Basalinsulin einstellen – eine DiGA wie die geplante My Dose Coach, die immer auf dem Smartphone dabei ist. So etwas hat absolut Zukunft.“ Yvonne Häusler, Vorstandsmitglied des Verbandes der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland reagierte darauf: „Ich finde es toll, wenn endlich eine Digitale Gesundheitsanwendung für Menschen mit Diabetes kommt. Wir stehen der Digitalisierung absolut positiv gegenüber“.

Erste Diabetes-DiGA auf der Zielgeraden
Digitale Gesundheitsanwendungen sind zertifizierte digitale Medizinprodukte, die zusätzlich ein anspruchsvolles Bewertungsverfahren beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) durchlaufen. Für Menschen mit Diabetes gibt es zurzeit noch keine DiGA, es stehen aber einige in den Startlöchern, zum Beispiel eine DiGA bei Typ-2-Diabetes. Diese könnte Ärzten und ihren Patientinnen und Patienten, eine flexible Kontrolle und einfache Anpassung der Basalinsulintherapie vor allem in der Einstellphase verlässlich und sicher ermöglichen.

„Gesünder unter 7“ meldet sich im Oktober erneut
Am 28. Oktober um 16.30 Uhr geht die Aktion weiter. Bis dahin bleibt der Blick zurück, der Blick auf eine Zeichnung, die die halbstündige Expertenrunde in visueller Form festhält: Komplexe Inhalte sind darauf einfache Symbole und Schlagworte. Auch wenn die Aktion jedes Jahr neue Wege geht, so bleibt eines doch immer gleich: Der Mensch mit Diabetes steht im Mittelpunkt und jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig.

Über „Wissen, was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Im Jahr 2021 geht die von Sanofi initiierte Aktion neue Wege mit virtuellen Events. Seit dem Jahr 2005 kooperiert die Diabetes-Aufklärungskampagne mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e. V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e. V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e. V. (DDH-M), Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), DiabetesJournal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), EKF Diagnostics, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Natur + Pharmazie, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD).
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