Angehörigen Akademie mit umfangreichem Online Vortragsangebot für pflegende Angehörige gestartet

AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE startet mit über 40 kostenfreien Online-Vorträgen für pflegende Angehörige rund um die Themen Pflege, Demenz, Recht, Psychiatrie und Selbstvorsorge

Angehörigen Akademie mit umfangreichem Online Vortragsangebot für pflegende Angehörige gestartet

Die Angehörigen Akademie der Agaplesion Bethanien Diakonie gibt es bereits seit 2010.

Die Angehörigen Akademie der AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE bietet in 2022 wieder ein vielfältiges Programm mit über 40 Online-Vorträgen rund um die Themen Pflege, Demenz, Recht, Psychiatrie und Gesundheit. Wie in den letzten Jahren ist das Angebot kostenfrei und wendet sich vorrangig an pflegende Angehörige. Aber auch Inter- essierte können die Online-Vorträge im Internet verfolgen.

Noch mehr Online-Vorträge als in 2021. „Da wir auf Grund der aktuellen Corona Situation weiterhin keine Präsenz- vorträge an unseren Standorten in Berlin Steglitz, Kreuzberg, Reinickendorf und Spandau sowie in Hamburg Eppendorf anbieten können, haben wir viele der Thema in die Online-Seminare aufgenommen und das Angebot damit erweitert“, sagt Andreas Wolff, Koordinator und Gründer der Angehörigen Akademie.

Mit Hilfe der Online-Seminare können die Vorträge von zu Hause oder unterwegs flexibel verfolgt werden. The- men sind u.a. „Ernährung bei Demenz“, „Humor in der Pflege“, „Achtsamkeit“ oder „Depression im Alter“. Auch eine Vortragsreihe zum Thema Demenz „Hilfe beim Helfen“ mit fünf Online-Terminen ist im Programmangebot enthalten (https://www.bethanien-diakonie.de/unser-plus-fuer-sie/angehoerigen-akademie).

Ebenfalls weiter fortgeführt wird die ONLINE Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit chronisch, psy- chischen Erkrankungen. Moderiert wird diese Gruppe von Janine Berg-Peer, die gezielt auf die vielen Herausforde- rungen eingeht, die Angehörige mit psychisch erkrankten Kindern oder Erwachsenen haben. „Die ONLINE Selbsthil- fegruppe wurde so gut angenommen, dass wir diese auch zukünftig auf diese Art und Weise weiterführen und auch in anderen Bereichen wie z.B. Demenz anbieten werden“, erzählt Andreas Wolff.

Eine Übersicht der aktuellen ONLINE Vorträge gibt es hier:
https://www.bethanien-diakonie.de/unser-plus-fuer-sie/angehoerigen-akademie

Die AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE gemeinnützige GmbH ist seit über 125 Jahren in Berlin in der Alten- und Krankenpflege tätig. Heute betreibt das christliche Unternehmen in Berlin und Hamburg zwei Seniorentagesstätten, vier Einrichtungen für das vollstationäre Wohnen & Pflegen für Senioren, zwei Häuser für chronisch psychisch kranke Menschen und drei Seniorenresidenzen für Betreutes Wohnen im Premium-Ambiente. Die AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE gehört zur AGAPLESION gAG mit über 100 Einrichtungen und 19.000 Beschäftigten.

Kontakt
AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE gGmbH
Andreas Wolff
Paulsenstraße 5-6
12163 Berlin
+4930897912724
wolff@bethanien-diakonie.de
http://www.bethanien-diakonie.de

Heutiger Welt-Alzheimer-Tag trägt das Motto „DEMENZ – GENAU HINSEHEN!“

Ganz genau hinsehen! Demenz-Therapie „Transkranielle Pulsstimulation“ (TPS®) bereits jetzt verfügbar.

Heutiger Welt-Alzheimer-Tag trägt das Motto "DEMENZ - GENAU HINSEHEN!"

Welt-Alzheimer-Tag – Transkranielle Pulsstimulation (TPS)

21. September 2021: Einmal jährlich findet der Welt-Alzheimer-Tag (kurz: WAT) statt, um die Öffentlichkeit für das Thema Demenz-Erkrankungen zu sensibilisieren. Das diesjährige Motto lautet: „Demenz – genau hinsehen!“ Ein gutes Motto, denn hier lohnt sich vor allem ein gezielter bzw. erweiterter Blick auf die wissenschaftlichen Forschungsaktivitäten jenseits der Suche nach dem allseits ersehnten chemischen Medikament, die im Gegensatz zur Pharmakologie bereits erfolgreich waren: Das Resultat ist die bereits zugelassene Transkranielle Pulsstimulation (TPS®), die mit Schallwellen arbeitet und allein in Deutschland mittlerweile an 10 Klinik- und Praxis-Standorten verfügbar ist – Tendenz steigend.

TPS®: Weltweit erste zugelassene Alzheimer-Demenz-Therapie kann die Reise ins Vergessen stoppen und die Gedächtnisleistung verbessern.

Von der Öffentlichkeit und den Fachkreisen erst nach und nach zur Kenntnis genommen, ist dem Neurologen Prof. Dr. Roland Beisteiner und seinem Team an der Medizinischen Universität Wien nämlich ein echter Durchbruch gelungen:

Die Mediziner können mit Schallwellen (u. a. Stoßwellen, Ultraschall), die von außen über einen Applikator in das Gehirn eingeleitet werden, Nervenzellen und Hirngewebe aktivieren und so regenerieren. Die höchst effizienten physikalischen Energieimpulse der TPS® werden mit exakter Präzision direkt am Schädelknochen angesetzt und die betroffenen Gehirnareale – insbesondere das frontoparietale Netzwerk – gezielt behandelt. So können kurzfristige Membranveränderungen an den Hirnzellen herbeigeführt werden, die die Konzentration von Transmittern und weiteren biochemischen Stoffen lokal verändern. Dadurch werden Ionenkanäle stimuliert und es kommt zu einer Vermehrung von Blutgefäßen, die zu einer besseren Versorgung des Hirngewebes führen. Vereinfacht gesagt, entwickeln sich neue synaptische Netzwerke, die erkrankte Gehirnfunktionen kompensieren und die Gehirnleistung verbessern.

Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) ist mittlerweile vom Deutschen Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als Alzheimer-Demenz-Behandlung bei leichter bis mittelgradiger Alzheimer-Demenz offiziell zugelassen und die Behandlungsergebnisse aus der täglichen Praxis bestätigen die Resultate der klinischen Studien höchst eindrucksvoll: Die Patient*innen können wieder aktiver am Leben teilnehmen, sind oftmals körperlich und geistig fitter, häufig werden auch die mit der Demenz einhergehenden Ängste und Depressionen deutlich gelindert – worauf viele Menschen hofften, ist nun endlich Realität geworden.

Auf einen Blick: Die TPS® ist wirksam, sicher und zugelassen.

Innerhalb von zwei Wochen werden zunächst sechs Behandlungen ambulant durchgeführt. Pro TPS®-Sitzung ist mit ca. 30 bis 45 Minuten Behandlungsdauer zu rechnen. Weitere, jeweils einzelne Behandlungen werden danach in individuellen Intervallen empfohlen, um die positiven Effekte der TPS® dauerhaft erhalten zu können. Mittlerweile wurden über 3.000 Behandlungen durchgeführt, die für viele Betroffene und deren Angehörige einen Meilenstein darstellen – Zitat: „Wir sind so froh darüber, dass wir diese Therapie gefunden haben. Das Leben hat uns wieder.“

TPS® bereits jetzt in sechs deutschen Bundesländern verfügbar.

In Deutschland arbeiten u. a. Dr. Peter Schleicher in München, der Arzt Ulrich Hannemann in Albstadt bei Tübingen, Dr. Alfred Spieker und Dr. Sabine Spieker in Achern zwischen Baden-Baden und Offenburg, Dr. Gerhard Siebenhüner im Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt, Prof. Dr. Ulrich Sprick im Alexius/Josef Krankenhaus in Neuss, Priv.-Doz. Dr. Lars Wojtecki im Neurozentrum des Hospitals zum Heiligen Geist in Kempen, Dr. Lorrain in Düsseldorf, Prof. Ziegenbart im Klinikum Wahrendorff bei Hannover und Prof. Musa Citak in Hamburg bereits mit der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS®).

Genau hinsehen lohnt sich also! Mehr zu sehen und zu lesen gibt es auf dem zentralen TPS®-Informationsportal: https://www.alzheimer-deutschland.de. Alzheimer Deutschland – TPS (https://www.alzheimer-deutschland.de)

Das Informationsportal „Alzheimer Deutschland“ informiert über die weltweit erste zugelassene Therapie zur Behandlung der Alzheimer-Demenz, der Demenz sowie anderen neurologischen Erkrankungen wie Morbus Parkinson: Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) mit dem System NEUROLITH®. Die TPS® eröffnet völlig neue Wege in der Therapie und kann sich positiv auf das Leben der Betroffenen und deren Angehörigen, aber sukzessive auch auf die Pflege und auf das gesamte soziale System auswirken.

Kontakt
NIANIKA GmbH
Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet bei Salzburg
+49-(0)8052-677 99 78
info@alzheimer-deutschland.de

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Welt-Alzheimertag 2021 am 21. September

Selbstständig Essen und Trinken bei Demenz

Welt-Alzheimertag 2021 am 21. September

Rot kann von vielen an Demenz erkrankten Menschen oft sehr lange noch gut erkannt werden (Bildquelle: RUSSKA Ludwig Bertram GmbH)

Der diesjährige Welt-Alzheimertag am 21.9. steht unter dem Motto „Demenz – genau hinsehen!“. Denn Aufmerksamkeit ist erforderlich, damit Menschen mit Demenz teilhaben können.

Genaues Hinsehen bedeutet aber auch, auf erste Anzeichen für eine mögliche Demenz zu achten und die möglicherweise Betroffenen behutsam darauf anzusprechen. Teilhabe kann die Teilnahme an gemeinsamen Mahlzeiten sein, Beschäftigung und Aktivierung können Kommunikation ermöglichen oder verbessern. Häufig ändern sich Ess- und Trinkgewohnheiten von demenziell veränderten Menschen: Sie haben weniger Hunger und Durst und verstehen den Sinn des Essens und Trinkens nicht mehr. Die klaren Formen und deutlichen Farbkontraste des Funktionsgeschirrs von ORNAMIN helfen, Speisen und Getränke leichter und besser wahrzunehmen.

Eine wichtige Rolle in der Demenz nimmt die Farbe Rot ein, denn sie kann von vielen an Demenz erkrankten Menschen oft sehr lange noch gut erkannt werden. So sorgt z. B. ein Teller mit breitem farbigen Rand für Orientierung, da sowohl die Grenze zwischen Teller und Tisch als auch zwischen Tellerrand und weißer Tellerinnenfläche deutlich erkennbar ist. Zudem wirkt die Farbe Rot appetitanregend.

Das ORNAMIN Geschirr und viele weitere Hilfsmittel für an Demenz erkrankte Menschen sind im medizinischen Fachhandel, z. B. in vielen Sanitätshäusern, erhältlich.

Was passiert am Welt-Alzheimertag?

In Deutschland organisieren die örtlichen Alzheimer-Gesellschaften und Selbsthilfegruppen jedes Jahr eine Reihe von regionalen Veranstaltungen. Mit Vorträgen, Tagungen, Gottesdiensten, Benefizkonzerten usw. machen sie die Öffentlichkeit auf das Thema Alzheimer und andere Demenzerkrankungen aufmerksam.

Weitere Informationen: www.deutsche-alzheimer.de/ueber-uns/welt-alzheimertag

RUSSKA Ratgeber Pflege zu Hause

In diesem Ratgeber finden Betroffene und Pflegende viele nützliche Informationen und Hilfsmittel, insbesondere zu den Themen Demenz, Alzheimer und Schlaganfall. Es ist wichtig, die Pflege zu erleichtern. Bewährte Hilfsmittel lindern die Beschwerden und unterstützen eine selbstständige Eigenpflege. Der Pflegeperson erleichtern sie das Pflegehandeln. Ungeeignete Hilfsmittel dagegen können neue Schäden hervorrufen. Um bei der Auswahl zu helfen, werden in diesem Ratgeber bewährte Pflegehilfsmittel vorgestellt.

Zum Ratgeber: www.russka.de/ratgeber/ratgeber-pflege-zu-hause

Honorarfreies Bildmaterial: www.tower-pr.com/russka

Der Name Ludwig Bertram steht seit über 145 Jahren für Handel und Dienstleistung in Sachen Gesundheit. Was als kleines Fachgeschäft für Gummiwaren begonnen hat, ist mittlerweile ein mittelständisches Unternehmen mit über 140 Mitarbeitern. RUSSKA ist einer von drei Geschäftsbereichen der Ludwig Bertram GmbH. In diesem Geschäftsbereich wird ein umfangreiches Sortiment von medizinischen Hilfsmitteln und Gesundheitsartikeln vertrieben. Neben den Produkten der Handelsmarke RUSSKA liegt ein Schwerpunkt im – teilweise exklusiven – Handel mit Produkten namhafter Hersteller im gesamten deutschsprachigen Raum an den medizinischen Fachhandel.

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