Gehen ist die neue Superpower: Verblüffende Effekte, die deine Gesundheit revolutionieren

Von Stanford bis Harvard: Wissenschaftler beweisen, dass Gehen nicht nur das Demenzrisiko halbiert, sondern auch Gene austricksen und Heißhunger stoppen kann. Wie einfache Schritte dein Gehirn, Immunsystem (https://www.plusperfekt.de/5-tipps-um-dein-immunsystem-in-schwung-zu-bringen/)und sogar Krebsrisiko beeinflussen.

Steigerung des kreativen Denkens
Eine Studie der Stanford University aus dem Jahr 2014 zeigte, dass Gehen das kreative Denken sowohl währenddessen als auch kurz danach fördert. Die meisten Teilnehmer profitierten mehr vom Gehen als vom Sitzen, da Gehen die kreativen Fähigkeiten bei 81 Prozent der Studienteilnehmer steigerte. Die Verbesserung war signifikant: Im Durchschnitt erhöhte sich die kreative Leistung um etwa 60 Prozent.

Reduziertes Demenzrisiko
Mehrere Studien zeigen, dass Gehen das Risiko für Demenz, einschließlich Alzheimer, senken kann. Eine Untersuchung mit über 78.000 Teilnehmern ergab, dass bereits 3.800 Schritte pro Tag das Demenzrisiko um 25 Prozent verringerten. Wer täglich 9.826 Schritte ging (etwa acht Kilometer), reduzierte das Risiko sogar um 50 Prozent.

Neutralisiert die Wirkung von genetischen Faktoren, die Übergewicht begünstigen
Harvard-Forscher untersuchten 32 Gene, die mit Fettleibigkeit in Verbindung stehen, an über 12.000 Personen, um herauszufinden, welchen Einfluss diese tatsächlich auf das Körpergewicht haben. Bei Teilnehmern, die täglich zügig eine Stunde gingen, halbierte sich der Einfluss dieser Gene.

Hilft, Heißhunger auf Süßes zu zügeln
Zwei Studien der University of Exeter ergaben, dass ein 15-minütiger Spaziergang das Verlangen nach Schokolade reduzieren und den Konsum von Schokolade in Stresssituationen verringern kann. Neuere Untersuchungen bestätigen, dass Gehen das Verlangen nach verschiedenen zuckerhaltigen Snacks senken kann.

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Internationaler Excellence Award ging nach Kreuzlingen

Wahlschweizer Marcello Cofone siegte zum Thema Demenz beim 1. Speaker Slam in Dresden

Internationaler Excellence Award ging nach Kreuzlingen

Award-Verleihung an Marcello Cofone (Foto: Justin Bockey)

Einfühlsam, prägnant und direkt auf den Punkt: Auszeichnung beim Speaker Slam

Beim Speaker Slam, der am 30. Januar 2025 in Dresden/Radebeul stattfand, erreichte die Veranstaltung mit 240 Teilnehmern aus 20 Nationen einen neuen Weltrekord. Der Event, organisiert von Top-Speaker Hermann Scherer, bot eine Plattform für Redner, ihre Themen in nur zwei Minuten zu präsentieren. Teilnehmer müssen innerhalb dieser kurzen Zeit ihr Publikum fesseln, was für die meisten eine echte Herausforderung darstellt.

Demenz im Fokus

Marcello Cofone widmete seinen Vortrag der Familienthematik bei Demenz, einem besonders aktuellen Thema. Er diskutierte die psychologischen Herausforderungen der Pflege und betonte, wie wichtig es sei, Lebensqualität für alle Beteiligten zu sichern. Cofone spricht aus Erfahrung; als Dipl. Psychogerontologe befasst er sich seit 30 Jahren mit Demenz und betreibt gemeinsam mit seiner Frau Silvia in Kreuzlingen und vor allem online eine Gesundheits- und Coachingpraxis.

Die Herausforderungen der Pflege

Cofone warnte vor typischen Stolperfallen, denen sich Familien bei der Pflege von Demenzkranken gegenübersehen. Die oft unterschätzten Anforderungen an die Tages- und Pflegeorganisation sind ein großes Problem, gefolgt von der ungleich verteilten Verantwortung innerhalb der Familie. Er empfiehlt, diese Herausforderungen durch gezieltes Coaching anzugehen, um den Stress für alle Beteiligten zu minimieren.

Empfehlungen für Familien

Cofones Empfehlung umfasst ein individuelles Coaching für die Hauptpflegeperson. Diese Unterstützung zielt darauf ab, sowohl der Pflegeperson als auch dem Demenzkranken direkt zu helfen. Im Vortrag hob er hervor, dass durch solch eine gezielte Entlastung die allgemeine Lebensqualität verbessert werden kann. Dies sei essenziell für die nachhaltige Betreuung von Demenzkranken.

Marcello und Silvia Cofone leiten in Kreuzlingen eine Praxis, spezialisiert auf Gesundheits- und Coachingtherapien. Ihr Angebot umfasst Online-Kurse und Beratungen für Familien im Umgang mit Demenz. Marcello Cofone bringt seine jahrelange Erfahrung ein, um Familien zu unterstützen und die Herausforderungen der Demenzbewältigung zu meistern.
Mit seiner authentischen, praxisnahen und motivierenden Art riss er das Publikum mit und überzeugte auch die hochkarätige Jury, bestehend aus:
– Medienexperte Jörg Rositzke
– Ghostwriterin Mirjam Saeger
– Scoutingexpertin Stephanie Pierre
– Redner Marcel Heß
– Expertenportal-Leiter Josua Laufer
– Germany“s Next Speaker Star Katja Kaden

Natürlich wieder klar Akademie von Silvia & Marcello Cofone. Angebot von Onlinekursen und Onlinecoaching im Bereich Gesundheit mit Schwerpunkt Demenz und Allergie.

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Online-Konferenz: Selbsthilfe 4.0

Online-Konferenz: Selbsthilfe 4.0

Das Telemedizinzentrum Hamm (TMZ) lädt gemeinsam mit der Alzheimer Gesellschaft Hamm e.V. zur jährlichen Online-Konferenz ein. Die Veranstaltung findet am 4. Dezember 2024 von 15:00 bis 18:00 Uhr statt und bietet ein spannendes Programm rund um das Thema Kommunikation mit Menschen mit Demenz.

Thema der Konferenz
Die diesjährige Konferenz steht unter dem Titel „Digitale Gesundheitsförderung – Selbsthilfe 4.0“ und beleuchtet, wie innovative Ansätze die Betreuung von Menschen mit Demenz verbessern können. Zu den Referentinnen gehören:
-Dr. phil. Astrid Steinmetz, die über nonverbale Kommunikation mit demenziell Erkrankten spricht, und
-Prof. Dr. Sabine Engel, die das Konzept der einfühlsamen Kommunikation vorstellt, basierend auf ihrer Arbeit mit Angehörigen von Menschen mit Demenz.

Mission des Telemedizinzentrums Hamm
Das Telemedizinzentrum Hamm unterstützt pflegebedürftige Personen und pflegende Angehörige dabei, die Vorteile der Online-Videosprechstunde zu nutzen. Diese Form der Telemedizin macht den Pflegealltag einfacher, flexibler und sicherer, spart Zeit und Wege und ermöglicht eine schnelle Anpassung an individuelle Bedürfnisse. Das Engagement des TMZ ist ehrenamtlich geprägt, und ein technikaffines Team hilft kostenlos bei der Anwendung.
Details zur Anmeldung

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Interessierte können sich über das Kontaktformular oder per E-Mail an info@tmz-hamm.de anmelden.

Veranstaltet wird die Konferenz vom Telemedizinzentrum Hamm, unterstützt durch die Alzheimer Gesellschaft Hamm e.V. – eine Zusammenarbeit, die sich der Verbesserung der Lebensqualität von pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen verschrieben hat.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Telemedizinzentrums.
Kontakt:
Prof. Dr. Gregor Hohenberg
Telemedizinzentrum Hamm
Paracelsus-Park 7
59065 Hamm
www.tmz-hamm.de
info@tmz-hamm.de

Das Telemedizinzentrum Hamm unterstützt pflegebedürftige Personen und pflegende Angehörige dabei, die Vorteile der Online-Videosprechstunde zu nutzen. Diese Form der Telemedizin macht den Pflegealltag einfacher, flexibler und sicherer, spart Zeit und Wege und ermöglicht eine schnelle Anpassung an individuelle Bedürfnisse. Das Engagement des TMZ ist ehrenamtlich geprägt, und ein technikaffines Team hilft kostenlos bei der Anwendung.

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48317 Drensteinfurt
015117130487

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Spitzenverband ZNS: Volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz von ADHS und Demenz

Kampagne des Spitzenverbands ZNS lenkt Fokus auf die psychische Gesundheit und Hirngesundheit

Spitzenverband ZNS: Volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz von ADHS und Demenz

Dr. med. Dipl.-Kfm. (FH) Gundolf Berg, Vorsitzender BKJPP eV, Vizepräsident SpiZ

Unter dem Motto #kopfsache – Nichts geht ohne Hirn und Psyche! startete der Spitzenverband ZNS eine bundesweite Informationskampagne zur Sensibilisierung für psychische Gesundheit und Hirngesundheit. Ziel ist es, Politik und Öffentlichkeit auf die Bedeutung dieser Themen aufmerksam zu machen und langfristige Folgen zu vermeiden. Im Zentrum steht die Frage: „Was ist der Gesellschaft die psychische Gesundheit und mit ihr die Hirngesundheit ihrer Bürgerinnen und Bürger wert?

ADHS und Demenz haben eine Verbindung: Es betrifft mit höherer Wahrscheinlichkeit denselben Menschen. Nicht jedoch, wenn frühzeitig und fachübergreifend behandelt wird. Die Kampagne #kopfsache unterstreicht u.a. die Bedeutung einer frühzeitigen und umfassenden Behandlung von ADHS, um das Leid der Betroffenen zu reduzieren, um die Gesellschaft vor volkswirtschaftlichen Schäden zu schützen und das Demenzrisiko zu senken.

Jedes 20. der insgesamt 14,25 Millionen Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren in Deutschland (Stand 2022) leidet unter dem Aufmerksamkeits-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS). Diese rund 2,85 Millionen jungen Menschen fallen gerade an den Schnittstellen und biographischen Übergängen aus dem System, viele von ihnen sind Schulabbrecher. 6,2 Prozent bzw. 47.500 Schülerinnen und Schüler in Deutschland erreichten im Jahr 2021 laut Bildungsforschern der Bertelsmann Stiftung keinen Hauptschulabschluss. Etwa jeder Fünfte der 20-30-Jährigen bleibt ohne abgeschlossene berufliche Ausbildung. Damit verdreifacht sich die Zahl junger Menschen in prekären beruflichen Situationen gerade im Übergang in die Erwachsenenwelt. 80 Prozent der Menschen mit ADHS haben oder entwickeln eine Begleiterkrankung, die ihre Möglichkeiten weiter einschränkt.

Psychische Gesundheit und Hirngesundheit sind eng miteinander verknüpft. An den Krankheitsbildern ADHS und Demenz wird deutlich, welche volkswirtschaftlich als auch gesellschaftlich erhebliche Relevanz eine frühzeitige und fachübergreifende Behandlung hat. Gesellschaftlich gesehen führt der Mangel an angemessener Unterstützung und Integration dieser jungen Menschen zu einer sozialen Kluft und erhöhten Belastung für das Gesundheitssystem. Die Bewältigung von ADHS ist nicht nur eine individuelle Verantwortung, sondern eine Aufgabe, die eine koordinierte Anstrengung von Politik, Bildungseinrichtungen, Gesundheitsdiensten und der gesamten Gesellschaft erfordert. Die Förderung einer ganzheitlichen Herangehensweise, die sowohl die psychische Gesundheit als auch die Hirnfunktion berücksichtigt, ist entscheidend, um diesen Herausforderungen effektiv zu begegnen und das volle Potenzial dieser jungen Menschen zu entfalten.

ADHS im Jugendalter – Demenz als Erwachsener
ADHS ist bislang nicht heilbar, lässt sich aber sehr gut behandeln. Dabei werden die ADHS-Behandlung und -Therapie individuell auf das Krankheitsbild der Betroffenen angepasst. Die Therapie senkt nachweisbar das Mortalitätsrisiko. Eine alleinige medikamentöse oder psychotherapeutische Behandlung greift zu kurz, wenn es um die Übergänge in neue Lebensphasen geht. Wenn wir als Gesellschaft dem Fachkräftemangel und der zunehmenden Last psychischer Erkrankungen begegnen wollen, brauchen wir mehr vernetzte Angebote.

Risiko für Demenz im späteren Leben steigt signifikant, wenn in Jugendjahren die Diagnose ADHS gestellt wird
Auch das Demenzrisiko im Alter steigt nach aktuellen Studien stark an, wenn in Jugendjahren die Diagnose ADHS gestellt wird. Nicht jedoch, wenn frühe medikamentöse und therapeutische Hilfen einsetzen. Setzen wir an diesem Punkt an und verbessern die aktuelle Situation der jungen Menschen. „Es bedarf dazu einer Therapie, die die unterschiedlichen Lebens- und Funktionsbereiche mit einbezieht“, erklärt Dr. med. Dipl.-Kfm. (FH) Gundolf Berg, Vorsitzender Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BKJPP eV) und Vizepräsident des SPiZ. Wir sprechen von einer multimodalen Behandlung. Die Vernetzung der unterschiedlichen Institutionen wie Schule, Gesundheitswesen, Jugendhilfe und Arbeitsförderung muss verbessert werden, um neben medikamentösen und psychotherapeutischen Angeboten im Lebensumfeld der Betroffenen anzusetzen. Sozialpsychiatrische Behandlungsangebote, die diese Bereiche integrieren können, stellen eine zentrale Säule der Versorgung dar. Adäquate medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapie erzielt die Verbesserung der aktuellen Situation der jungen Menschen – gleichzeitig bauen wir vor für die Zukunft.

„Patienten mit psychischen und neurologischen Erkrankungen benötigen unsere Unterstützung, insbesondere Kinder und Jugendliche, deren Einschränkungen sich sonst ein Leben lang auswirken können‘, betont Dr. med. Gundolf Berg. „Es ist an der Zeit, kluge Versorgungsmodelle zu etablieren, vorhandene Ressourcen effizienter zu nutzen und für einen gesellschaftlichen Wandel zu sorgen, der psychische Erkrankungen entstigmatisiert“, so Dr. Berg weiter.

Was sind unsere Ziele?
Erstens: Entwicklung von klugen Versorgungsmodellen zur Sicherstellung der fachärztlichen Grundversorgung und einer spezialisierten Versorgung mit multiprofessionellen Behandlungsteams und Einbezug von Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen müssen etabliert und gefördert werden. Dabei muss die Familie als Ganzes behandelt werden, unter Einbezug verschiedener Fachdisziplinen für jede Altersgruppe.
Zweitens: Vorhandene Ressourcen müssen effizienter genutzt werden. Hierzu gehört die Vereinfachung administrativer Prozesse und der Abbau bürokratischer Hürden, um die Arbeitsbelastung zu verringern und mehr Zeit für die jungen Patienten zu mobilisieren. Gleichzeitig steigt die Attraktivität für nachfolgende Mediziner und nichtärztliches Personal.
Drittens: Entwicklung von gesellschaftlichen, institutionellen und politischen Rahmenbedingungen zum Abbau von Stigmatisierung, systematischer Benachteiligung und Diskriminierung von Menschen mit psychischen und neurologischen Erkrankungen.

Was wir fordern, weil es dringend zu tun ist:
– Das Bewusstsein für das Leiden der jungen Patientinnen und Patienten und die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen müssen in den Fokus der politischen Agenda rücken.
– Seelische Gesundheit und Hirngesundheit sind ein hohes Gut, Präventions- und Früherkennungsprogramme müssen etabliert werden.
– Die Zuwendungsmedizin muss gestärkt werden – unsere Patientinnen und Patienten, insbesondere Kinder und Jugendliche, brauchen Zeit. Dreiviertel aller kinder- und jugendpsychiatrischen Praxen arbeiten mit einem speziellen sozialpsychiatrischen Schwerpunkt und können diese Personengruppe insbesondere unterstützen.
– Mit finanziellen Mitteln allein ist es nicht getan: Organisationseinheiten mit multiprofessionellen Behandlungsteams mit systematischer Delegation ärztlicher Leistungen.
– Förderung von spezialisierten Diagnostik- und Infusionszentren, z.B. für Demenz. müssen gefördert und etabliert werden.
– Bessere Vernetzung und Steuerung von Versorgungswegen.

Über die Kampagne #kopfsache:
#kopfsache – Nichts geht ohne Hirn und Psyche! ist eine Initiative der fachärztlichen Berufsverbände auf dem Gebiet der ZNS-Versorgung: Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatische Medizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie und ärztlicher Psychotherapie mit dem Ziel, Schwachstellen, Missstände und Handlungsbedarfe im Gesundheitssystem zu identifizieren, um die fachärztliche Versorgung in Deutschland nachhaltig zu gewährleisten.

Die vom Spitzenverband ZNS ins Leben gerufene Kampagne beleuchtet das Thema aus verschiedenen Perspektiven – die Sicht der Patienten, die Auswirkungen auf die Gesellschaft und Gesundheitskosten, sowie die Ressourcen und Potenziale im Bereich der Prävention, Diagnostik und Therapie von Krankheitsbildern unserer Fachgruppen. Dabei werden Fakten und Herausforderungen für die einzelnen Bereiche ausgeführt und konkrete Lösungsansätze zur Verbesserung der Versorgung bei psychischen und neurologischen Erkrankungen herausgearbeitet. Zur vertieften Information werden darüber hinaus aus fachlicher Sicht ausgewählte Krankheitsbilder („Tracer Diagnosen“) wie beispielsweise ADHS, Demenz, Multiple Sklerose oder Somatisierung in einer auch für medizinische Laien verständlichen Form vorgestellt. Verbunden damit ist ein eindringlicher Appell an die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker im Bereich Gesundheitspolitik. So ruft der Spitzenverband ZNS Politiker und Entscheidungsträger dazu auf, die psychische und Hirngesundheit als prioritäre Anliegen in der Gesundheitspolitik zu verankern.

Hashtags: #psychischeGesundheit #Hirngesundheit #ADHS #Demenz #Gesundheit #Kampagne #SpiZ #psyche #Hirn #Gesellschaft #Therapie #Behandlung #Jugendliche #Kinder #Versorgung #Fachkräftemangel #Prävention #Diagnostik #Therapie #Gesundheitswesen #Politik #Forschung #medizin #psychiatrischePraxen

Der Spitzenverband ZNS ist der Zusammenschluss der bedeutendsten fachärztlichen Berufsverbände auf dem Gebiet der ZNS-Versorgung: Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatische Medizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie und ärztlicher Psychotherapie. Er nimmt die Interessen seiner Mitglieder gebündelt wahr, um diese gegenüber der Politik, der Selbstverwaltung und der Öffentlichkeit zu vertreten.

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Schlafmangel nicht unterschätzen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Gefahren bei Schlafmangel am Beispiel von Demenz

Schlafmangel nicht unterschätzen

Schlafmangel nicht unterschätzen / Redaktion bioresonanz-zukunft.de

Lindenberg, 26. Oktober 2023. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass womöglich Schlafmangel das Risiko für Demenz erhöht. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Ein ausreichender Schlaf ist wichtig für unsere Gesundheit. Während des Schlafs regeneriert der gesamte Organismus und baut neue Kräfte auf. Dementsprechend haben Schlafstörungen, wie auch der Schlafmangel, Auswirkungen auf den Stoffwechsel, das Immunsystem, das Herz-Kreislauf-System und vieles mehr.

Schlafmangel erhöht wahrscheinlich Demenz-Risiko

In einer Langzeitstudie über einen Zeitraum von 25 Jahren wurden die Daten von fast 8.000 Teilnehmende auf ihr Demenzrisiko analysiert. Das Ergebnis: ein Schlafmangel von weniger als sechs Stunden erhöht womöglich das Risiko für eine Demenzerkrankung ab dem 50. Lebensjahr um 30 Prozent. Der Hintergrund: Schlaf ist bedeutungsvoll dafür, dass kognitive Funktionen aufrechterhalten und ausgebildet werden (Quelle: Zu wenig Nachtschlaf erhöht womöglich das Demenzrisiko, Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news778850)). Schlafmangel ist also ein ernstzunehmender Risikofaktor.

Weiterführende Informationen zu Schlafmangel und den Folgen

Die Bioresonanz-Redaktion erläuterte in einem Fachbeitrag die Folgen von Schlafmangel für das Risiko von Alzheimer-Demenz, mögliche Frühzeichen, ursächliche Zusammenhänge sowie deren Folgen. Mehr dazu in dem Beitrag: Nervensystem braucht gesunden Schlaf (https://www.bioresonanz-zukunft.de/nervensystem-braucht-gesunden-schlaf/).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Welt-Alzheimertag: Implantat-Akupunktur bei Demenz

Positive Ergebnisse bei Beobachtungsstudie

Welt-Alzheimertag: Implantat-Akupunktur bei Demenz

Die im Ohr verbleibenden, stimulierenden Mini-Implantate werden an ausgewählte Punkte gesetzt. (Bildquelle: Dr. Rolf Wlasak)

Ob Morbus Alzheimer oder andere demenzielle Erkrankungen – die Vergesslichkeit mit ihren Begleiterscheinungen nimmt weltweit zu. Rund 1,8 Millionen Menschen sind in Deutschland an Demenz erkrankt. Tendenz steigend. Eine Chance auf Heilung durch Medikamente oder andere Eingriffe gibt es aktuell nicht. Allerdings kann in vielen Fällen die nicht-medikamentöse Implantat-Akupunktur (Neurostimulation) den Verlauf positiv beeinflussen.

Dr. Rolf Wlasak und Dr. Stefan Lobner behandeln Demenz-Patienten in der Frühphase und im fortgeschrittenen Stadium mit Implantat-Akupunktur. Mehr als 5.000 Patienten wurden von ihnen bisher mit der nebenwirkungsfreien Methode bei neurologischen Erkrankungen, wie zum Beispiel bei Restless Legs Syndrom (RLS), Morbus Parkinson und Demenz behandelt.

Kurz vor dem Welt-Alzheimertag am 21. September präsentieren die in Meerbusch niedergelassenen Ärzte Ergebnisse ihrer ersten Beobachtungsstudie zur Implantat-Akupunktur (Neurostimulation) bei dementiell erkrankten Patienten. Über einen Zeitraum von drei Jahren haben sie diese Methode an Studienteilnehmern (m/w) in einer frühen Phase der Demenz angewendet und untersucht.

„Wir setzen Betroffenen im Ohr verbleibende Miniatur-Implantate aus Rein-Titan an ausgewählte Akupunktur-Punkte. Dadurch werden Reize erzeugt, die das Gehirn anregen, bestimmte Botenstoffe – vor allem die Glückshormone Acetylcholin und Dopamin – wieder vermehrt freizusetzen“, erläutert Dr. Lobner das Verfahren.

Verbessert werden kann:
1.die Lebensqualität durch Reduzierung der typischen Demenz-Symptome
2.die Grundstimmung (auch bei depressiven Patienten)
3.der Schlaf-Wach-Rhythmus.

„Sind in einer Familie bereits Angehörige an Demenz erkrankt, vervierfacht sich das Risiko, ebenfalls an Demenz zu erkranken“, so Dr. Wlasak. „Wir setzen daher die Implantat-Akupunktur auch vorbeugend bei Angehörigen ein.“ Die Methode (www.implantat-akupunktur.de) erfordert in der Regel einen Behandlungstermin. Danach werden Patienten und ihre Angehörigen im In- und Ausland in regelmäßigen Abständen ein ganzes Jahr lang telefonisch betreut. Es werden weitere Studien folgen.

Privatärztliche Praxisgemeinschaft der Mediziner Dr. Rolf Wlasak (Facharzt für Allgemeinmedizin) und Dr. Stefan Lobner (Facharzt für Orthopädie) mit dem Spezialgebiet der Ohr-Implantat-Akupunktur (Neurostimulation) bei neurologischen Erkrankungen wie RLS, Parkinson und Demenz

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Telemedizinzentrum Hamm startet Demenzbegleitdienst mit virtueller kognitiver Stimulationstherapie

Telemedizinzentrum Hamm startet Demenzbegleitdienst mit virtueller kognitiver Stimulationstherapie

Telemedizinzentrum Hamm – Demenzbegleitdienst mit virtueller kognitiver Stimulationstherapie

Das Telemedizinzentrum Hamm erweitert sein Servicespektrum um ein neues, bundesweites Demenzbegleitdienst-Angebot für Senioren- und Demenz-Betreuer*innen. Nach dreijähriger Vorbereitungszeit inklusive wissenschaftlicher Studie im Vorfeld steht diesen nun eine virtuell abrufbare kognitive Stimulationstherapie (vKST) für ihre Demenz-Patienten*innen zur Verfügung. Das Online-Therapieprogramm wird von Experten des TMZ Hamm begleitet, bietet Betreuenden damit die notwendige, garantierte Qualitätssicherung und ist kostenlos nutzbar.

Vorteile der kognitiven Stimulationstherapie – jetzt auch via Internet möglich

Im Alter und insbesondere bei Patienten mit Demenz besteht ein zunehmender Mangel an kognitiver Anregung, wodurch ein Abbau der geistigen Fähigkeiten beschleunigt wird. Ziel der kognitiven Stimulationstherapie (KST) ist es, diesem Prozess entgegenzuwirken. Die KST ist ein erfolgreiches Konzept für Menschen mit Demenz, deren Wirkung in vielen internationalen wissenschaftlichen Studien bewiesen wurde. Im Jahr 2016 wurde diese Therapieform auch in Deutschland in die S3-Leitlinie Demenzen aufgenommen. Vor dem Hintergrund des weltweiten Pandemiegeschehens wurde dieses therapeutische Angebot erweitert, um es auch als virtuelle kognitive Stimulationstherapie (vKST) über das Internet nutzbar zu machen.

Demenzbegleitdienst wird von Krankenkassen anerkannt

Das neue therapeutische Demenz-Programm ist auf jeweils sechs Monate ausgelegt. Die Übungseinheiten finden einmal wöchentlich für eine Stunde statt. Die kognitive Stimulationstherapie wird über das Telemedizinzentrum Hamm via Internet zur Verfügung gestellt und wissenschaftlich begleitet. Bei dem Demenzbegleitdienst handelt es sich um ein von den Pflegekassen anerkanntes Angebot. Sofern mindestens der Pflegegrad 1 vorliegt, kann die Therapiegebühr von 125,00 EUR/Monat über das Entlastungsgeld der Pflegekasse komplett abgerechnet werden.

Telemedizinische Begleitung der Betreuenden durch ausgewiesene Therapie-Experten

Für Demenz-Patienten stehen zwei in der Demenzbegleitung etablierte Formen zur Auswahl. So übernimmt entweder ein ausgebildeter Senioren- und Demenzbegleiter die Therapie bei den Pflegebedürftigen vor Ort bzw. in der Pflegeeinrichtung oder ertüchtigt pflegende Angehörigen, respektive Nachbarschaftshelfer aus dem sozialen Umfeld, diese Aufgabe zu übernehmen. Die zuständigen Senioren- und Demenzbetreuer werden dazu telemedizinisch von dem Expertenkreis des TMZ Hamm betreut, wodurch die Qualitätssicherung bundesweit erfüllt ist. Voraussetzung für die Schulung und Nutzung der virtuellen kognitiven Stimulationstherapie ist lediglich ein Computer mit Internetanschluss.

Modulare Schulungskurse mit Zusatzqualifikation vKST

Zudem bietet das TMZ Hamm modular aufeinander aufbauende Schulungskurse an. So ist der Pflegekurs Telemedizin als Basisqualifizierung nach §45 SGB XI zertifiziert. Vermittelt werden Kenntnisse von Grundlagen der Telemedizin für Patienten und pflegende Angehörige über die häufigsten Krankheitsbilder bis hin zur Arzt-/Patientenkommunikation. Ebenso beinhaltet der Kurs eine Software-Schulung. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich als Senioren- und Demenzbegleitung mit dem Schwerpunkt virtuelle kognitive Stimulationstherapie zu qualifizieren.

Evaluierte Stimulationstherapie mit individualisierten Trainingsplänen

Das Telemedizinzentraum Hamm führt unter Leitung der Projektverantwortlichen Prof. Dr. Gregor Hohenberg und Erol Öztürk (M. Sc.) eigene Forschungsprojekte und Studien durch. Dabei lag und liegt der aktuelle Fokus auf dem H3-Training. Das H3-Training baut auf der wissenschaftlich gut evaluierten Stimulationstherapie für Menschen mit Demenz auf und verbindet diese mit einem digitalen Hirnleistungstraining und der digitalen Audiotherapie. Anhand der gewonnenen Leistungs- und Trainingsdaten werden mit Methoden der künstlichen Intelligenz individualisierte Trainingspläne erstellt.

Mehr Informationen:

– vKST-Begleitdienst – zum TMZ Hamm Informations-Flyer: http://partnerpatient.de/TMZ/Flyer%20vKST-Begleitdienst%2023082022.pdf

– Netzwerk Telemedizin in der Selbsthilfe: https://www.netzwerk-telemedizin-selbsthilfe.de/

– Zum Telemedizinzentrum Hamm: https://www.tmz-hamm.de

Über Telemedizinzentrum Hamm:
Das Telemedizinzentrum Hamm entwickelt und bietet innovative und anwenderorientierte Lösungen für pflegebedürftige Personen und pflegende Angehörige an, die bei der Diagnose, Therapie und Rehabilitation eingesetzt werden können. Hierbei kommen interdisziplinäre Ansätze und die neuesten Ergebnisse aus den Bereichen Medizin, Neuropsychologie, Medizintechnik, Informatik und Didaktik zum Einsatz. Unter interdisziplinärer Mitarbeit von Experten sowie in Kooperation mit der Hochschule Hamm-Lippstadt entwickelt das Telemedizinzentrum Hamm zukunftsfähige Systeme zur optimalen Patientenversorgung und zur Optimierung des Gesundheitssystems.

Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund gehört ebenfalls zur Arbeit des TMZ-Hamm. Dazu zählt ebenfalls die kultursensible Altenhilfe und Altenpflege für Senior*innen mit Einwanderungsgeschichte. Spezielle Angebote sollen dazu beitragen, Zugangsbarrieren abzubauen und diesen Senior*innen und ihren Angehörigen den Zugang zu verfügbaren Regelangeboten zu erleichtern. Diese sollen damit in die Lage versetzt werden, die Angebote der Regelversorgung in gleichem Maße zu nutzen wie die Senior*innen der Mehrheitsgesellschaft.

Getragen wird das Telemedizinzentrum Hamm von dem gemeinnützigen Verein Initiative Internet und Bildung e.V: Die Netzwerkzentrale in Hamm wird gemeinsam mit der Alzheimer Gesellschaft Hamm e.V. betrieben. Programmverantwortliche sind Prof. Dr. Gregor Hohenberg und Erol Öztürk (M. Sc.).

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Evolution folgt dem Verhalten und nicht dem Zufall

Wie ein Fehler in der Evolutionstheorie zur Entstehung von unheilbaren Krankheiten führt

Das Verhalten bestimmt die Evolution und nicht der Zufall: Die Giraffe hat einen langen Hals, weil sie versucht, hoch hängende Blätter zu erreichen. Der Mensch verträgt Kuhmilch, weil seine Vorfahren damit begannen, Kuhmilch zu trinken, obwohl sie laktoseintolerant waren. Der aufrechte Gang ist das Resultat unzähliger Versuche, aufrecht zu gehen.
Evolution basiert darauf, mit dem Verhalten immer wieder in kleinen Schritten über die Grenzen des Körpers hinauszustreben. Der Körper passt sich daran an und entwickelt sich weiter. Wenn die körperlichen Veränderungen ein bestimmtes Maß überschreiten, werden sie genetisch verankert und an die Folgegeneration weitergegeben, damit diese in ihrer Entwicklung nicht wieder bei null anfängt.
Beim Menschen wird der Evolutionsvorgang vom Verstand blockiert, weil der Zusammenhang zwischen Verhalten und Evolution auf rationaler Ebene nicht erkannt wurde. Stattdessen kehrt sich der Evolutionsprozess negativ um:
Wenn der Verstand das Verhalten stärker einschränkt, als die realen Grenzen des Körpers das erfordern, kommt es zu einer negativen Entwicklung des Körpers, welche die zunächst nur psychisch gesetzten Verhaltensgrenzen körperlich entstehen lässt. Diese körperlich erzwungene Verhaltenseinschränkung erscheint dann als Krankheit, die unheilbar ist, weil der verursachende Zusammenhang zwischen Verhalten und körperlicher Entwicklung nicht erkannt wird.
Anhand seiner negativen Umkehrung lässt sich der Zusammenhang zwischen Verhalten und körperlicher Entwicklung wissenschaftlich beweisen!
Eine Krankheit ist eine körperliche Veränderung, welche das Verhalten einschränkt. Die Krankheit erzwingt eine Verhaltenseinschränkung. Bei zahlreichen bisher unheilbaren Krankheiten hat die von der Krankheit erzwungene Verhaltenseinschränkung bereits vor Auftreten der ersten Symptome als psychisch bedingte Verhaltenseinschränkung existiert. Die Heilungsmöglichkeit besteht darin, über eine Änderung des Verhaltens den Evolutionsvorgang positiv umzukehren.
Um den Zusammenhang zu sehen, muss man die Betrachtungsperspektive auf Krankheit verändern: Wie beeinflusst eine Krankheit das Verhalten? Welche Verhaltenseinschränkung wird durch die Krankheit erzwungen? Und dann schaut man, ob diese Verhaltenseinschränkung schon vor Auftreten der Symptome als psychisch bedingtes Verhalten existiert hat.
Beispiele und weitere Hintergrundinformationen auf https://evolutionstheorie.eu/

Andreas Orlik ist Mathematiker und hochbegabt. Seit über 25 Jahren beschäftigt er sich mit inner-psychischen Prozessen und den Grundlagen des wissenschaftlichen Denkens.

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Diplom-Mathematiker
Andreas Orlik
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Schreckgespenst Demenz – Expertin Dina Michels klärt auf, was diese Erkrankung für Patient und Pflegepersonal bedeutet

Schreckgespenst Demenz - Expertin Dina Michels klärt auf, was diese Erkrankung für Patient und Pflegepersonal bedeutet

Wir Menschen sind es gewohnt, im Erwachsenenalter selbstständig Entscheidungen zu treffen, unseren Alltag zu meistern und Verantwortung für unser Tun zu übernehmen. Leider kann es jedoch früher oder später jedem von uns passieren, dass uns das Schicksal Demenz ereilt und es ab einem gewissen Punkt nicht mehr möglich ist, Dinge zu tun, die vorher spielend leicht von der Hand gingen. Demenz ist eine furchtbare Krankheit und immer mehr Menschen sind davon betroffen. Da zudem unsere Gesellschaft quantitativ altert, wird es weiterhin zu erhöhten Fallzahlen kommen. Das stellt nicht nur die betroffenen Personen selbst vor völlig neue Herausforderungen, auch das Pflegepersonal ist auf äußerst komplexe Weise gefordert. Die erfahrene Seniorenbetreuerin Dina Michels weiß genau, wie es möglich ist, die besonderen Bedürfnisse Demenzkranker zu erfüllen und stellt die Menschenwürde dabei stets an erste Stelle.

Ohne Vertrauen und Zuneigung geht es nicht

Wer nur Dienst nach Vorschrift machen möchte, um am Monatsende Geld auf dem Konto zu haben, sollte laut Dina Michels von der Betreuung demenzkranker Menschen unbedingt die Finger lassen. Schließlich handelt es sich hierbei um Personen, denen es zunehmend schwerfällt, sich in ihrem eigenen Leben zurecht zu finden, das Zeitgefühl geht verloren und man kann sich nicht mehr an die einfachsten Dinge erinnern. In dieser Lebensphase würde sich wohl jeder von uns wünschen, Menschen um sich zu haben, die einem Sicherheit, Zuneigung und Halt geben. Als Pflegeperson ist es daher wichtig, stets ein offenes Ohr zu haben und bereit zu sein, Klienten emotional nah an sich heranzulassen, denn nur so kann ein echtes Vertrauensverhältnis aufgebaut werden, das ein schönes und vor allem respektvolles Miteinander ermöglicht. Genau deshalb ist es Frau Michels so wichtig, jeden Klienten als fühlendes Individuum wahrzunehmen und die gemeinsam verbrachten Stunden so angenehm wie möglich zu gestalten.

Wenn plötzlich nichts mehr leicht fällt

Demenz ist eine Krankheit, die entweder sehr rasant voranschreiten kann oder schleichend über mehrere Jahre betroffene Person kognitive Fähigkeiten einbüßen lässt. Dina Michels ist daher der Meinung, dass es von entscheidender Bedeutung ist, Patienten durchaus zu fördern und sie in verschiedene Tätigkeiten mit einzubeziehen, allerdings zu jeder Zeit verständnisvoll zu reagieren, wenn das gewünschte Ziel nicht erreicht werden kann. Genau solche Situationen lassen Klienten nämlich häufig frustriert und traurig über ihren eigenen Gesundheitszustand werden. Hier ist also ein sehr hohes Maß an Empathie gefragt, um diese schwierigen Momente zu mildern und so vielleicht doch wieder etwas Freude und sogar Zuversicht in das Antlitz des Gegenübers zu zaubern.

Fazit

Die Pflege Demenzkranker als besondere Herausforderung – Dina Michels zeigt, wie Seniorenbetreuung mit Herz gelingt. Die Krankheit Demenz gehört wohl zu den gefürchtetsten weltweit, schließlich möchte keiner von uns die Kontrolle über das eigene Handeln verlieren oder irgendwann nicht einmal mehr seine geliebten Menschen beziehungsweise sich selbst erkennen. Ist jemand mit diesem grauenhaften Schicksal konfrontiert, kann jedoch Pflegepersonal, das sich durch Verständnis, Empathie, Freude am eigenen Beruf und Hilfsbereitschaft auszeichnet, ein solches Leben um ein Vielfaches lebenswerter gestalten, wie Frau Dina Michels tagtäglich unter Beweis stellt. Lassen Sie sich also von dieser engagierten Frau inspirieren und Sie werden sehen, dass menschenwürdige und liebevolle Seniorenbetreuung einen Namen hat.

Willkommen

Die Seniorenbetreuung wurde 2013 gegründet und hat Standorte in Düsseldorf und Umgebung, Solingen und Krefeld. Weitere Standorte sind in Planung. Das Wohl des Patienten liegt uns sehr am Herzen und wir bringen ihm den höchsten Grad an Empathie entgegen. Unsere fachlich geschulten Mitarbeiter kümmern sich um sämtliche Belange des Patienten.

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Dina Michels – Seniorenbetreuung mit Herz
Dina Michels
Stindertalweg 32
40699 Erkrath
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Praxis Dr. Schader & Heine: Transkranielle Pulsstimulation (TPS®)

Erste nicht-medikamentöse zugelassene Alzheimer-Demenz-Therapie TPS® auch bei Parkinson, Schlaganfall und Depression erfolgreich einsetzbar

Praxis Dr. Schader & Heine: Transkranielle Pulsstimulation (TPS®)

Alzheimer-Therapie Transkranielle Pulsstimulation – TPS – Dr. Schader & Heine

Gut zwei Jahre ist es erst her, dass erste Kliniken in Deutschland mit der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) zur Behandlung der Alzheimer-Demenz und anderen Erkrankungen des dementiellen Formenkreises zu arbeiten begannen. Seitdem hat sich diese weltweit erste zugelassene physikalische Therapie bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems dank ihrer beeindruckenden Erfolge – betrachtet man die normale Dauer der Etablierung anderer Behandlungsmöglichkeiten in der Medizin – rasant verbreitet. Auch die Ärzte Dr. med. Richard Schader und Martin Heine, Facharzt für Allgemeinmedizin, in Aschau im Chiemgau/Bayern setzen auf die bahnbrechende Methode, die Demenz-Erkrankten und Betroffenen anderer neurophysiologischer Erkrankungen ein neues Leben ermöglichen kann.

TPS – mit sanften Wellen gegen das Vergessen, das Zittern und die Folgen eines Schlaganfalls.

Anfänglich skeptisch zur Kenntnis genommen und als „zu schön, um wahr zu sein“ tituliert, zeigt sich mittlerweile an über 1.000 Patient*innen in der Praxis, was ein internationales Wissenschaftskonsortium unter der Leitung der Medizinischen Universität Wien nach vielen Jahren der Forschung in Studien belegen konnte: Ultrakurze, niedrigfrequente Stoßwellen – in der Medizin seit langem erfolgreich in der Orthopädie und in der Urologie (Stichwort: Nierensteinzertrümmerung) eingesetzt – sind nachweislich in der Lage, Gehirnzellen zu aktivieren und zu regenerieren, die Synapsen-Neubildung zu unterstützen und die Gehirnfunktionen, vereinfacht gesagt, zu rekalibrieren.

Die Folge: Menschen mit leichter bis mittelgradiger Demenz-Erkrankung können geistig und körperlich wieder aktiver werden, die Gedächtnisleistung kann ansteigen und der Orientierungssinn zurückkehren. Es sei, als habe man die Zeit um Jahre zurückgedreht, berichten Angehörige und Betroffene. Auch Depressionen jener Patient*innen können mit der TPS, dies zeigt eine neue Studie aus dem Januar 2022, behandelt werden – ebenso wie die Folgen eines Schlaganfalls. Im Fokus der aktuellen Forschung und in der Praxis als sog. „off-label-Therapie“ bereits vielfach angewandt, ist nun auch Morbus Parkinson. Bei dieser Erkrankung, die ebenfalls durch das überproportionale Absterben der Gehirnzellen ausgelöst wird, wird die Transkranielle Pulsstimulation in Fachkreisen schon jetzt als Meilenstein in der Medizingeschichte gehandelt.

Transkranielle Pulsstimulation (TPS) erweitert das Spektrum der Praxisgemeinschaft Dr. Schader & Heine.

„Wir haben die TPS zunächst längere Zeit beobachtet, denn Papier ist geduldig. Doch als wir uns selbst bei Kollegen ein Bild von der Wirksamkeit machen konnten, hat uns die TPS überzeugt,“ sagt Dr. med. Richard Schader, der als langjähriger Teamarzt der deutschen Nationalmannschaft Ski alpin mit neurologischen Affekten und Aspekten, etwa sport-induzierten Schädel-Hirn-Verletzungen („Concussions“) vertraut ist. Und sein Partner und Kollege Martin Heine fügt hinzu: „Natürlich haben wir, wie jede niedergelassene Allgemeinpraxis, seit vielen Jahren mit Demenz- oder Parkinson-Patienten zu tun. Bislang konnten wir diesen Menschen nur durch begleitende Maßnahmen etwas helfen. Mit der TPS ändert sich das nun. Endlich können wir durch echte Hirnstimulation auch kausal behandeln und da die Behandlung nicht-invasiv und ambulant durchgeführt wird, war es für uns keine Frage, dass wir diese Therapie auch den Menschen in Oberbayern anbieten sollten.“

Seit Anfang Januar 2022 arbeiten die Ärzte nun mit NEUROLITH®, dem Stoßwellen-System, mit dem die Transkranielle Pulsstimulation durchgeführt wird. Durch den engen und direkten Kontakt zu den Entwicklern und Forschern der TPS bieten Dr. Richard Schader und Martin Heine neben Demenz-Behandlungen die TPS bereits auch als sogenannte „off-label-Therapie“ bei Parkinson, Zustand nach Schlaganfall und Depressionen an.
Weitere Informationen zur TPS in der Praxisgemeinschaft Dr. Schader & Heine sind unter https://www.dr-schader-heine.de/therapien/tps-therapie zu finden. Einen weiteren Überblick zur TPS gibt es auf der Partnerseite https://www.alzheimer-deutschland.de

Praxisgemeinschaft Dr. Schader & Heine

Die Ärzte Dr. med. Richard Schader und Martin Heine, Facharzt für Allgemeinmedizin, sind Mediziner aus Berufung und Leidenschaft. Das Wissen und die Erfahrung, die sie in den vergangenen Jahrzehnten erworben haben, teilen sie seit Juli 2021 mit ihren Patient*innen gemeinsam in ihrer Praxisgemeinschaft Dr. Schader & Heine. Sie kombinieren Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Homöopathie und Sportmedizin und sind eine der ersten niedergelassenen Praxen, die die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) zur Behandlung von Alzheimer-Demenz, Erkrankungen des dementiellen Formenkreises sowie Parkinson und anderen neurophysiologischen Krankheiten anwenden. Dr. med. Richard Schader ist darüber hinaus seit vielen Jahren Teamarzt der deutschen Nationalmannschaft Ski alpin.

Kontakt
Praxisgemeinschaft Dr. Schader & Heine
Richard Schader
Asternweg 1
83229 Aschau im Chiemgau
+49-(0)8052-956160
info@dr-schader-heine.de

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