Daten, Daten, Daten

Jeder will sie, keiner gibt sie gerne her.

Daten, Daten, Daten

Contao und Daten Daten Daten

Wer jetzt denkt, der Titel sei eine dreifache Aufforderung zur Partnersuche, den muss ich leider enttäuschen, obwohl um Simon Sinek zu zitieren „Sales Is Just Like Dating „. Aber es geht hier zumindest um die sexieste Währung der 21. Jahrhunderts: Daten. Jeder will sie, keiner gibt sie gerne her.

Gerade der Vertrieb ist auf gut aufbereitete Daten angewiesen, denn er läuft in vielen Firmen richtigerweise sehr Daten-orientiert ab. Daher sind vollständige und gut aufbereitete Daten ebenso wichtig, wie der schnelle Zugriff darauf.
Nichts ist ungeschickter, als wenn man eine Vertriebs-Aktion durchgeführt hat, und erst dann feststellt, dass die Daten lückenhaft oder falsch sind.

Denn wie will man eine Mailing-Aktion durchführen, wenn die Adressen dazu nicht konsequent abgefragt und geprüft wurden? Dann landet ein gewisser Prozentsatz der Energie einfach im Nirwana. Gleiches gilt für Telefonnummer für eine Telefon-Marketing-Aktion.

In diesem Artikel schauen wir uns an, wie man die richtigen Daten von Benutzerinnen und Benutzern bekommt, diese DSGVO-konform speichert und verarbeitet, und den größten Nutzen daraus ziehen kann. Zum gesamte Beitrag: https://contao.org/de/news/daten-daten-daten.html

Unterstützung des Benutzers bei der Dateneingabe
Es gibt das Gerücht, die CIA habe Facebook erfunden, damit viele Menschen freiwillig ihre Daten preisgeben, und die CIA sie nicht mühsam sammeln muss. Tatsache zumindest ist, dass Geheimdienste unsere Daten auf Social Media mitlesen und daraus Erkenntnisse ziehen. Nun ist nicht jede Webanwendung gleich Facebook, aber wir können daraus lernen, dass es Nutzerinnen und Nutzern einen Vorteil bringen muss, wenn sie ihre Daten preisgeben. Der stationäre Handel löst das mit Bonus-Programmen und der klassischen Frage „Sammeln Sie Punkte? „. Im Internet waren eine Weile lang Gewinnspielen modern, frei nach dem Motto „Gib uns Deine Daten, vielleicht gewinnst Du auch einen schönen Preis“. Mal mehr, mal weniger seriös.
So weit gehen wir bei Webapplikationen üblicherweise nicht, aber dennoch sollten wir es Nutzerinnen und Nutzern so leicht wie möglich machen, ihre Daten korrekt einzugeben. Denn unter mangelnder Korrektheit leidet nachher selten die Nutzerschaft, sondern der Betreiber des Angebotes. Also Regel Nummer 1: leiten Sie den Benutzer gut, markieren Sie noch offene Pflichtfelder deutlich und validieren Sie die eingegebenen Daten.

Benutzerführung
Hier können wir einiges aus der Barrierefreiheit lernen: beispielsweise sollte ein Formular Schritt-für-Schritt logisch mit „Durch-Tabben“ auszufüllen sein, d.h. nach Eingabe eines Felder drückt man Tab, kommt zum (logisch, nicht optisch) nächsten Feld, und auf dem letzten Feld drückt man Return zum Abschicken. Oft werden Formulare optisch nett gestaltet, sind aber dazu weniger intuitiv zu bedienen.

Interesse geweckt? Den gesamten Artikel findest du unter https://contao.org/de/news/daten-daten-daten.html

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Schneller Datenaustausch in der Notaufnahme – ganz legal

Reutlinger Start-up VIOONIC entwickelt Echtzeit-Kommunikationsplattform für Ärzte

Schneller Datenaustausch in der Notaufnahme - ganz legal

Echtzeit-Kommunikationsplattform VIODAX (Bildquelle: VIOONIC)

(Stuttgart/Reutlingen) – Das Reutlinger Start-up VIOONIC GmbH hat eine Echtzeit-Kommunikationsplattform entwickelt. Sie ermöglicht Ärzten, sensible Patientendaten wie beispielsweise Röntgenbilder schnell und sicher innerhalb des Teams zu versenden. Denn vielen Medizinern ist nicht bewusst, dass das Versenden von Daten mit Hilfe gängiger Messengerdienste gegen die geltende Datenschutz-Grundverordnung verstößt und sie sich sogar strafbar machen können. Mehrere Kliniken in Deutschland haben bereits die App VIODAX aus der BioRegion STERN (https://www.bioregio-stern.de/de) für ihre Ärzteteams im Einsatz, damit sich ihr ärztliches und pflegerisches Fachpersonal schnell und DSGVO-konform über medizinische Fälle austauschen kann.

Als der Patient in die Notaufnahme gebracht wird, veranlasst die diensthabende Ärztin umgehend eine Röntgenuntersuchung. Der 76-Jährige ist von der Leiter gefallen und klagt über Schmerzen im Rücken. Beim Betrachten der Aufnahmen entscheidet sich die Internistin, einen Chirurgen aus dem interdisziplinären Team für eine zweite Meinung hinzuzuziehen. Der Kollege ist auf dem weitläufigen Klinikgelände unterwegs, es eilt und sie schickt ihm schon mal eine Nachricht mit einem Röntgenbild auf sein Mobiltelefon. Die Frage, ob es sich um eine Fraktur handelt oder nicht, kann die Ärztin im schlimmsten Fall mehrere zehntausend Euro kosten. Denn die Verwendung von gängigen Messengerdiensten für Patientendaten verstößt gegen die geltende Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). „Die Daten von Patienten kurz mal per Whats-App zu versenden, ist oft die einfachste Lösung“, erklärt Unternehmensgründer Barry Fogarty. „Dabei wissen die Ärzte meist gar nicht, dass sie sich strafbar machen.“ Entscheidungen müssen in der Notaufnahme meist unter großem Zeitdruck gefällt werden, aber die sicheren digitalen Kommunikationswege innerhalb der Kliniken und zwischen Ärzten, die sich in Rufbereitschaft befinden, sind meist aufwändig und langsam. „Ich habe in 25 Jahren in der Medizintechnikbranche viel gehört und gesehen und wusste daher genau, dass es an dieser Stelle Bedarf gibt“, erklärt Fogarty. Seine Echtzeit-Kommunikationsplattform „VIODAX“ ermöglicht den sicheren und schnellen Austausch von Patientendaten zwischen Ärzten und auch mit anderen Teams.

Der 54-Jährige, der seine Karriere als Börsenmakler in Irland begann, hatte schon lange den Traum, sich eines Tages selbstständig zu machen – aber nur mit der richtigen Idee. „Und das ist VIODAX“, schwärmt Fogarty. Er ging auf volles Risiko, kündigte seine leitende Stellung in einem großen Medizintechnikunternehmen und gründete in Reutlingen im April 2020 die VIOONIC GmbH. Unterstützung erhielt er dabei unter anderem aus dem All: Die IHK Reutlingen betreibt seit April 2018 ein Business Incubation Centre (BIC) der Europäischen Raumfahrtagentur ESA im Technologiepark Tübingen-Reutlingen. Mit diesem Accelerator Programm fördert die ESA Gründerinnen und Gründer, die aus Weltraumtechnologie Geschäftsmodelle entwickeln. Auch VIOONIC erhielt als Start-up einen Platz im BIC, weil die App die Satellitennavigation für die Funktion „Expert on Call“ nutzt. Diese erlaubt es, andere Ärzte, die diese Funktion eingeschaltet haben, innerhalb einer Reichweite von 50 Kilometern – dem „Geofencing“ – zu kontaktieren bzw. zu erkennen, wer aktuell verfügbar ist.

Seit September 2021 ist die App nun in den Stores von Google und Apple erhältlich. Mehrere Kliniken in Deutschland nutzen sie bereits für ihre Ärzteteams im Rahmen einer Testphase. „VIODAX hilft dem ärztlichen und pflegerischen Fachpersonal, sich schnell und DSGVO-konform über medizinische Fälle auszutauschen“, erläutert Fogarty. Durch den verschlüsselten Echtzeit-Austausch von Informationen können Arbeitsabläufe in medizinischen Organisationen optimiert und die Versorgung der Patienten verbessert werden. „VIODAX stellt sicher, dass die Übertragung patientenbezogener Daten geschützt ist. Neben Ende-zu-Ende Verschlüsselung setzen wir dazu als eines der ersten Unternehmen das kryptographische Splitting zum zusätzlichen Schutz der Daten ein. Sensible Daten werden somit ausschließlich dort verarbeitet, wo sie dringend benötigt werden, sodass Inhalte ausschließlich von Sendern und Empfängern ausgelesen werden können.“ Auf diese Weise wird sichergestellt, dass sowohl die sensiblen Patientendaten als auch die Nutzerdaten zu jeder Zeit geschützt sind und anonym bleiben.

Die Plattform verwendet nicht nur die neueste Encryption-Technologie, sondern wird zukünftig auch Künstliche Intelligenz und Robotic Process Automation integrieren. Damit will das Unternehmen einen entscheidenden Beitrag in Richtung der Digitalisierung der Medizinbranche leisten. Auch wenn der Bedarf gerade in der Medizin sehr dringlich ist, kann sich Fogarty die Anwendung auf anderen Gebieten vorstellen, beispielsweise für den Austausch an Schulen oder auch in Kanzleien und Büros: „Überall, wo Daten anonym, sicher und in Echtzeit geliefert werden sollen und eine Archivierung gemäß der geltenden Governance-Standards notwendig ist, kann VIODAX eingesetzt werden.“

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Etikettendruck aus der Cloud mit eXtra4

Software-Tool eXtra4-dropIT managt Datentransfer

Etikettendruck aus der Cloud mit eXtra4

Etiketten-Druck aus der Cloud für 3 Formen auf 3 vorkonfigurierte Thermotransfer-Drucker

Birkenfeld, 19.10.2021. Der Fachhändler für Schmuck und Uhren mit Sitz in Niedersachsen setzt schon seit rund 10 Jahren für Etiketten und Hardware auf das Angebot der Marke eXtra4 Labelling Systems. Von eXtra4 Software+Service stammt das passende Programm für den Etikettendruck, eXtra4-winIII. Es steuert für den Juwelier den Druck von drei verschiedenen Etikettenformen auf drei Thermotransfer-Drucker und nutzt dabei vier verschiedenen Etiketten-Layouts für das Design der Daten.

Cloud-Daten als Herausforderung für Etikettendruck
Der Juwelier pflegt seinen Artikelstamm in Excel. Die Tabelle ist in der Cloud platziert, damit er von überall bequem auf den aktuellen Datenbestand zugreifen kann. Allerdings gestaltet sich der Etikettendruck so wenig komfortabel: Um auf das Etikett zu gelangen, müssen die Daten von Hand nochmals in die Erfassungsmaske des jeweiligen Layouts bei eXtra4-winIII eingetippt werden. Das ist auf die Dauer unbefriedigend, zu fehlerträchtig und zeitraubend. Der Wunsch nach einer besseren Lösung ist geboren:
Der Juwelier möchte den Etikettendruck mit gewohnter Präzision über eXtra4-winIII aktiv steuern, jedoch ohne die Doppel-Eingabe der Daten. Das Programm muss ohne direkten Zugriff auf die Daten in der Cloud und ohne separaten Datenexport Zugang zum Inhalt der Excel-Tabelle in der Cloud erhalten, um die Daten dann in bewährter Weise auf die mit drei verschiedenen Etikettenformen bestückten Drucker auszugeben.

eXtra4-dropIT statt Dateneingabe von Hand
Für den Datentransfer zwischen Cloud und Etikettendrucker erweitert eXtra4 Software+Service seine Palette an Druck-Tools um eXtra4-dropIT (https://www.extra4.net/index.php?option=com_content&view=article&id=1173&Itemid=1164&lang=de). Das Zusatzprogramm ermöglicht eXtra4-winIII den Etikettendruck aus Fremdsystemen ohne direkten Zugriff auf die Daten dort. Es wird vom Anwender gesteuert und agiert im Frontend. eXtra4-dropIT nutzt Scripting-Technologie, um Daten aus dem Clipboard in Etikettenbeschriftung und Steuerbefehle zu wandeln. Die Daten selbst transferiert der Anwender von Hand per Copy&Paste.
Für die Lösung in Niedersachsen hat eXtra4 Software+Service die Zeilen der Excel-Tabelle in der Cloud mit zwei Feldern erweitert, eines für das Etiketten-Layout und eines für die Auflage. Benötigt der Juwelier ein Etikett, markiert er die gesamte Tabellenzeile des betreffenden Artikels und überträgt die Daten per Copy-Befehl (Strg+C oder Ctrl+C) in die Zwischenablage seines Rechners. Dann wechselt er aktiv zu eXtra4-dropIT (z.B. mit Alt+Tab), das aktuell im manuellen Modus läuft: Via Paste-Befehl (Strg+V oder Ctrl+V) übergibt er die Daten aus der Zwischenablage und eXtra4-dropIT stellt sie zur Vorschau im Programmfenster als Etikett dar. Jetzt kann der Juwelier die Beschriftung des Etiketts prüfen und bei Bedarf Text wie Druckauflage abändern, bevor er selbst den Druck auslöst. Die angeschlossenen Thermotransfer-Drucker sind im Vorfeld über eXtra4-winIII bereits konfiguriert worden und geben die eintreffenden Daten korrekt als Etiketten in der gewählten Form und Auflage aus.
Hat der Juwelier mit dem Einsatz von eXtra4-dropIT ausreichend Erfahrung gesammelt, plant er, vom manuellen in den Automatik-Modus zu wechseln. Das wird den Prozess um weitere Klicks verkürzen und so beschleunigen. Diese Umstellung kann er als Anwender selbst im Programm vornehmen und bei Bedarf auch wieder revidieren.

Support-Paket im Preis inbegriffen
Der Juwelier in Norddeutschland baut für seine Konfiguration auf das bereits vorhandene Etikettendruck-Programm eXtra4-winIII (https://www.extra4.net/index.php?option=com_content&view=article&id=127&Itemid=487&lang=de). Zusätzlich erhält er eXtra4-dropIT mit einem Script für den Druck der vier unterschiedlichen Etiketten-Layouts. Die Installation hat eXtra4 Software+Service remote erledigt.
Andere Anwender können auf Edition Lite, die kostenlose Version von eXtra4-winIII zurückgreifen. In jedem Falle muss jedoch eXtra4-dropIT auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden. Deshalb schließt der Kauf eine Site-Lizenz ein Support-Paket (25 x 6 min = 2,5 Std) für Scripting und Installation mit ein. Lizenznehmer können eXtra4-dropIT auf beliebig vielen Rechnern in einem Geschäftslokal installieren und dauerhaft nutzen. Detaillierte Informationen zum neuen eXtra4-Druck-Tool finden Interessenten unter www.eXtra4.com (https://www.extra4.net/index.php?option=com_content&view=featured&Itemid=122&lang=de).

Die eXtra4 Software + Service GmbH ist eine 100%ige Tochter des Etikettenherstellers und Identtechnik-Spezialisten Ferdinand Eisele GmbH. Tätigkeitsfeld ist die Entwicklung von Software zur Kennzeichnung von Produkten und Organisation von Prozessen über Etikettendruck-Systeme.
Zum Portfolio zählt sowohl Standard-Software für die Schmuck- und Uhren-Branche sowie die Edelstein-Branche inklusive RFID-Anwendungen, als auch branchenunabhängige Individual-Software, maßgeschneidert für bestimmte Identifikations-Lösungen.
Gegründet 2016, hat das Unternehmen, wie die Muttergesellschaft, seinen Sitz in Birkenfeld bei Pforzheim. Es betreut weltweit mehrere tausend Lizenznehmer von Programmen der Marke eXtra4 Labelling Systems. Dazu zählen auch Softwareanbieter, die eXtra-Programme als OEM-Komponente in eigene Produkte integrieren.
Support zählt als Dienstleistung zum Portfolio der eXtra4 Software + Service GmbH. Persönlicher Kontakt und Austausch mit Usern ist zentrales Element der Anwenderbetreuung. Die eXtra4-Hotline unterstützt weltweit via Internet-Telefonie und remote mit entsprechenden Support-Tools. Ein professionelles Ticketing-System hält Leistung und Kosten transparent.

eXtra4 Software + Service GmbH is a 100% subsidiary of the label manufacturer and identification technology specialist Ferdinand Eisele GmbH. Its field of activity is the development of software for marking products and organizing processes using label printing systems.
The portfolio includes both standard software for the jewellery and watch industry and the lapidary business including RFID applications, as well as cross-industry individual software tailor-made for specific identification solutions.
Founded in 2016, the enterprise, like its parent company, is located in Birkenfeld near Pforzheim. It attends to several thousand licensees of applications of the brand eXtra4 Labelling Systems worldwide. This also includes software providers who integrate eXtra software into their own products as OEM components.
Support belongs as a service to the portfolio of eXtra4 Software + Service GmbH. Personal contact and exchange with users is a central element of user assistance. The eXtra4 hotline supports worldwide via Internet telephony and remotely with corresponding support tools. A professional ticketing system keeps services and costs transparent.

Kontakt
eXtra4 Software + Service GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
07231/94790
07231/949990
presse@extra4.com
http://www.extra4software.de

Neuer Data Core Service von Optimizely stärkt Digital Experience Platform

Kostenloser Service vereinheitlicht produktübergreifende Daten für detaillierte Insights

Berlin, 23. September 2021 – Ab sofort ergänzt der neue Data Core Service (DCS) das Portfolio von Optimizely (https://www.optimizely.com/). Der führende Anbieter digitaler Erlebnisplattformen erweitert damit seine Digital Experience Platform (DXP). Der neue Data Core Service ermöglicht noch detailliertere Analysen und bietet Nutzern über die gesamte Optimizely Suite hinweg einheitliche Insights. Dadurch erhalten Unternehmen ein besseres Verständnis für ihre Kunden und ihre gesamte digitale Business Performance.

Daten als Alleinstellungsmerkmal
Für Unternehmen stellen Daten das Lebenselixier im E-Commerce dar. Auf Daten basieren heute Geschäftsmodelle, aus Daten schöpfen Unternehmen Werte. Sie haben das Potenzial, das wertvollste und stärkste Unterscheidungsmerkmal eines Unternehmens zu sein. Oftmals liegen diese Daten jedoch an verschiedenen Orten. Das mindert deren Wert und Qualität.

Data Core Service vereint und vereinheitlicht Daten
Kunden profitieren vom DCS in zweifacher Hinsicht. Einerseits führt er dezentralisierte Daten aus unterschiedlichsten Quellen an einem zentralen Ort zusammen. Dort erhalten Kunden über intuitive Dashboards und umfangreiche Analyse-Funktionen jederzeit aussagekräftige und belastbare Informationen über die Leistung ihres digitalen Geschäfts. Andererseits aggregiert der DCS verschiedenste Datenarten, die zum Beispiel aus Assets oder Verhaltensweisen bestehen oder als Grundlage für inhaltsbezogene, handelsbezogene und experimentelle Anwendungsfälle sowie für die Erstellung von Kundenprofilen dienen.
Vollständiger Einblick

„Die beste DXP muss anpassungsfähig sein, aber Unternehmen sollten dazu keine disparaten Datensätze verwalten oder sich fragen müssen, wo die einzige Quelle der Datenwahrheit liegt“, sagte Justin Anovick, Chief Product Officer von Optimizely, während des virtuellen Opticon21-Events des Unternehmens. „Mit der Einführung des DCS geben wir unseren Kunden einen vollständigen Einblick in ihre Daten, ohne dabei die Kompatibilität zu beeinträchtigen.“

Der Start des DCS folgt auf dem Zusammenschluss der Marken Optimizely und Episerver sowie der Übernahme von Zaius im März 2021. Unter der Marke Optimizely setzen die drei Partner zukünftig den Aufbau einer Plattform für Digital Marketer und digitale Produktmanager fort.

Erfahren Sie mehr über Optimizelys DXP (https://www.optimizely.com/products/dxp/).

Über Optimizely

Optimizely unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, ihr digitales Potenzial auszuschöpfen. Mit der Digital-Experience-Plattform (DXP) setzt der führende E-Commerce-Spezialist neue Maßstäbe in der Entwicklung hyper-personalisierter und datengestützter Erlebnisse. Mehr als 1.1000 Mitarbeiter und über 900 Vertriebspartner arbeiten weltweit für Optimizely. Sie helfen weit über 9.000 Marken, darunter Toyota, Santander, eBay, KLM und Mazda, dabei, die Customer Lifetime Value zu steigern, den Umsatz zu erhöhen und die Markenreputation auszubauen.

Weitere Informationen unter: optimizely.com.

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Speichern in der Cloud – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Worauf Nutzer achten sollten

Speichern in der Cloud - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Immer mehr Nutzer speichern ihre Daten in der Cloud. (Bildquelle: ERGO Group)

Fotos, Videos und Apps bringen Smartphones und Tablets schnell an die Grenzen ihrer Speicherkapazität. Daher sichern immer mehr Nutzer ihre Dateien in einer Cloud. Weitere Vorteile: Sie können mit jedem ihrer Geräte auf ihre Daten zugreifen und diese mit anderen teilen. Außerdem sind sie gesichert, falls ein Gerät kaputt gehen sollte. Was genau ein Cloud-Speicher ist, wie sicher die Daten dort sind und worauf Nutzer achten sollten, weiß Nicole Nebelung, Digitalexpertin von ERGO.

Daten in den Wolken – was steckt dahinter?

Wer seine Daten in einer sogenannten Cloud speichert, lädt sie von seinem PC, Smartphone oder sonstigem Endgerät via Internet auf einen Server, den ein Cloud-Anbieter betreibt. Der Nutzer kann dann von jedem seiner Endgeräte aus über das Internet auf seine gespeicherten Daten zugreifen. „Außerdem kann er Bilder und Co über einen Link für andere zugänglich machen und so beispielsweise Urlaubsfotos mit Familie und Freunden teilen“, ergänzt Nicole Nebelung. Das funktioniert meist ganz unkompliziert und ohne extra Anmeldung oder Registrierung. Außerdem sparen Anwender Speicherkapazitäten auf ihrem Smartphone, Tablet oder der Festplatte. „Bei vielen Cloud-Anbietern ist ein begrenzter Speicherplatz kostenlos, Erweiterungen kann der Nutzer dazukaufen“, erläutert die Digitalexpertin.

Datenverluste vermeiden

Doch wie sicher sind die gespeicherten Dateien in einer Cloud? Die Anbieter garantieren regelmäßige Back-ups und können daher beispielsweise bei einem technischen Problem die Daten wiederherstellen. Zur Sicherheit sollten zwar auch die Nutzer zuhause auf ihrem Smartphone, PC oder Laptop regelmäßige Back-ups durchführen – doch nicht jeder ist hier so sorgfältig und sichert wöchentlich seine Daten. „Geht dann doch mal die Festplatte oder das Handy kaputt, sind die Bilder der letzten Familienfeier oder der letzten Urlaube unwiderruflich verloren, sollten sie nicht beispielsweise in einer Cloud gesichert sein“, so Nebelung.

Dokumente und Unterlagen sicher verwahren

Auch für wichtige Unterlagen, beispielsweise Zeugnisse, Verträge oder Versicherungsunterlagen bietet sich eine zusätzliche Cloud-Speicherung an: Hier sind sie vor Verlust oder Zerstörung zum Beispiel durch Brand, Wasser oder Einbruch sicher. „Im Fall der Fälle können Nutzer dann über anderer Geräte, etwa den PC eines Bekannten, auf ihre Daten in der Cloud zugreifen“, erläutert die Digitalexpertin von ERGO. Aber: Manche Daten, etwa IBAN oder Kennwörter, gehören nicht in eine Cloud.

Worauf sollten Nutzer bei der Sicherheit achten?

Einen Überblick über die Sicherheit der Cloud selbst bietet die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfohlene Website www.trusted-cloud.de. „Hier können sich Interessenten über die Zertifikate und Sicherheitsstandards des jeweiligen Cloud-Anbieters informieren“, so Nebelung. Wer sich bei einem Cloud-Anbieter registriert, gibt zahlreiche persönliche Daten ein. „Um diese Daten vor kriminellen Zugriffen zu schützen, setzen viele Cloud-Anbieter beim Login die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung ein“, informiert Nebelung. Das heißt: Zum Anmelden benötigen Anwender neben Benutzername und Kennwort eine weitere Information, beispielsweise einen Code, den sie aufs Smartphone geschickt bekommen, um sich zu identifizieren. Eine andere Möglichkeit sind biometrische Verfahren wie der Scan des Fingerabdrucks des Nutzers. Außerdem gilt: „Ein sicheres Passwort verwenden und dieses regelmäßig ändern. Ein gutes Passwort besteht aus einer Kombination von Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen“, erklärt die Digitalexpertin.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.578

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Netflix, iTunes, Amazon – Datenfriedhof oder Zauberland für Erben

Melanie Loewe gibt Aufschluss über die Regelungen des digitalen Nachlasses und welche weiteren Aspekte dieser umfasst.

Netflix, iTunes, Amazon - Datenfriedhof oder Zauberland für Erben

Melanie Loewe verdeutlicht, warum der digitale Nachlass frühzeitig geregelt werden sollte.

Im Todesfall werden nicht ausschließlich materielle Vermögenswerte hinterlassen. Ebenso fallen Daten und Nutzerkonten der „elektronischen Welt“ in die Nachlassverwaltung. Besonders in den letzten Jahren habe die Bedeutung der Frage zugenommen, in welcher Form dieser „digitale Nachlass“ geregelt werden soll. Gerichte haben zwar durch Urteile die Rechte der Erben gestärkt, um auf Accounts und weitere Daten Zugriff zu erhalten. „Mit etwas Weitsicht und Vorsorge bezüglich der gesammelten Daten, kann für Betroffene jedoch unnötiger Aufwand erspart bleiben“, erklärt Melanie Loewe. Hinterbliebene wissen oft nicht, wo der Verstorbene überall Nutzerkonten angelegt hat. Laut Melanie Loewe müsse es zudem nicht erst zum Todesfall kommen, um mit dieser Thematik konfrontiert zu werden: „Bereits eine schwere Krankheit oder ein Unfall können dafür sorgen, dass Sie Ihre Daten nicht mehr selbst verwalten können.“

Was umfasst der digitale Nachlass?
Der digitale Nachlass umfasst sämtliche Konten und Daten einer Person im Internet. Dazu zählen beispielsweise die Konten der sozialen Netzwerke, eingestellte Fotos, Streamingdienste und weitere Services wie Clouds oder auch Zugangsdaten zu Kryptowährungen, die eine Person zu Lebzeiten genutzt hat. Zusätzlich fallen alle Daten, welche auf Smartphones, Tablets, PCs oder im Smart Home eingerichtet wurden, unter den digitalen Nachlass. Sämtliche online abgeschlossenen Verträge gehen mit diesem Nachlass rechtlich auf die Erben über.

Dies zeige bereits, wie wichtig es ist, sich rechtzeitig um die Regelung der eigenen digitalen Daten zu kümmern – ebenso wichtig wie der „analoge“ Nachlass. „Man hat es selbst in der Hand, wie mit persönlichen Daten nach dem Ableben verfahren werden soll“, akzentuiert die Nachlassmanagerin. Man könne beispielsweise die Einrichtung eines Gedenkstatus ebenso anweisen, wie die vollständige Löschung einzelner oder sämtlicher Nutzerkonten.

„Vielleicht gibt es auch Dinge, die die Angehörigen bzw. Erben auf gar keinen Falls sehen sollen, wie z.B. private E-Mails oder Bilder. Hierfür muss der Erblasser Vorsorge treffen, damit dieser Wusch umgesetzt wird, beispielsweise durch die Anordnung einer Testamentsvollstreckung und Verwaltungsanweisung an den Testamentsvollstrecker“, erklärt Melanie Loewe.

Weitere sinnvolle Überlegungen
Sinnvollerweise solle daher die Einrichtung einer Vollmacht in Erwägung gezogen werden. Wichtig dabei sei der Zusatz, „über den Tod hinaus“. Grundsätzlich könne jede beliebige Person bevollmächtigt werden – verständlicherweise sollte hierbei jedoch eine vertrauensvolle Person gewählt werden. Dem oder der Bevollmächtigten werde die Arbeit enorm erleichtert, wenn vorab eine Liste sämtlicher Nutzerkonten und Passwörter angelegt wurde. Diese könnte entweder in klassischer Papierform oder auf einem USB-Stick hinterlegt werden. „Die Verwahrung dieser Daten sollte möglichst sicher, beispielsweise in einem Bankschließfach, erfolgen“, rät Melanie Loewe. Darüber hinaus solle diese Liste regelmäßig aktualisiert und überprüft werden, falls nötig, neue Konten mit aufgenommen und nicht mehr bestehende Konten gelöscht werden.

Je genauer geregelt werde, welche Befugnisse der Bevollmächtigte haben soll, desto eher werden Daten, gemäß der geäußerten Vorstellungen, verwaltet, bekräftigt Melanie Loewe abschließend.

Melanie Loewe – Nachlassmanagement
Seit einer spontanen Vertretung bei einer gemeinnützigen Organisation, hat Melanie Loewe ihre Profession gefunden: Nachlassmanagement.

Seit 2011 ist sie als selbstständige Rechtsfachwirtin, Nachlasspflegerin und zertifizierte Testamentsvollstreckerin tätig. Schon über 400 Abwicklungen hat sie betreut und viele verschiedenen Positionen vertreten, stets empathisch, zuverlässig und mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Ihre Aufgaben reichen von der Testamentsvollstreckung über Nachlassabwicklung, -verwaltung und -pflegschaften. Aber auch die Planungen von Vollmachten und deren Umsetzung oder die Meditation in Erbangelegenheiten gehören zu ihrem breiten Aufgabenspektrum.

Kontakt
Melanie Loewe – Nachlassmanagement
Melanie Loewe
Belßstraße 36 E
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British Telecom spart Kosten in Höhe von zwei Millionen Pfund durch Datendemokratisierung mit Qlik

Qlik Sense verbessert Marktdurchdringung und steigert Profitabilität von British Telecom durch Datenzugang für 1.200 Mitarbeiter

British Telecom spart Kosten in Höhe von zwei Millionen Pfund durch Datendemokratisierung mit Qlik

Düsseldorf, 24.06.2021 – British Telecom (BT), Großbritanniens größter Anbieter von Festnetz-Breitband- und Mobilfunkdiensten, hat mit Hilfe der Qlik®-Analytics-Plattform erfolgreich seine Daten demokratisiert, um verbesserte Geschäftsergebnisse zu erzielen.

Im Rahmen einer 18-monatigen Daten-Transformation arbeitete die Consumer-Einheit von BT mit dem Data Analytics Spezialisten Qlik (https://www.qlik.com/de-de) zusammen, um Daten für mehr als 1.200 Mitarbeiter im Consumer-Bereich zur Verfügung zu stellen. Durch die Bereitstellung von Kundendaten in Qlik Sense® (https://www.qlik.com/de-de/products/qlik-sense)-Dashboards konnte BT die datengesteuerte Entscheidungsfindung seiner Mitarbeiter fördern. Das brachte dem Unternehmen Kosteneinsparungen in Höhe von zwei Millionen Pfund ein.

BT, einer der größten Kommunikationskonzerne Großbritanniens, setzte bei der Datenanalyse zunächst auf Excel und nutzte für die Entscheidungsfindung nur fünf Prozent der Daten seiner 30 Millionen Kunden. Das Ziel war es, eine intelligente Analytics-Architektur zu implementieren, die es den Mitarbeitern ermöglicht, an zentraler Stelle auf Insights in den Markt zuzugreifen. Die Teams wurden dadurch befähigt, Cross-Selling, Up-Selling und Re-Engagement von Kunden zu betreiben, um ein erstklassiges, differenziertes Kundenerlebnis zu bieten und so eine Wertsteigerung durch höhere Markenloyalität zu erreichen.

„Das Konzept für das Analytics-Ökosystem von BT entstand aus dem Wunsch heraus, das von uns verwendete Datenvolumen zu erhöhen, um fundiertere Entscheidungen treffen zu können. Unser Ziel war es, sicherzustellen, dass die Daten relevant, zugänglich und einfach zu nutzen sind. Ganz entscheidend: Sie sollten uns in die Lage versetzen, die Fragen unserer Kunden zeitnah zu beantworten“, sagt Claire Ellison, Acting Director of Data and Decision Science bei BT.

Schnelleres Handeln mit Consumer Analytics Dashboards
Die auf der Qlik®-Analytics-Plattform erstellten Consumer Dashboards erleichtern die Self-Service-Analytics unter den Mitarbeitern. Das bedeutet, dass Teammitglieder bei Bedarf auf Daten zugreifen und diese analysieren können, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Tatsächlich ermöglichen die Consumer Analytics Dashboards den Mitarbeitern, jede geschäftliche Anfrage in maximal sechs Klicks zu beantworten – für diesen Vorgang hätte ein Datenanalyst früher Wochen gebraucht.

Consumer Dashboards bieten einen vollständigen Überblick über das Produktportfolio für Privathaushalte aller drei Marken BT, EE und Plusnet. Diese Betrachtung der Kundenschnittstellen aus der Vogelperspektive verbessert zudem den Kundenservice und beschleunigt das Fibre to the Premise (FTTP)-Rollout-Programm. Die Teams können nun Postleitzahlen, die nach FTTP-Fähigkeit gefiltert sind, aufschlüsseln, um Möglichkeiten der Kundenakquise zu identifizieren, die On-top-Performance zu überprüfen und die Kundenkommunikation auf Grundlage von Kampagnenanalysen anzupassen. In einem gesättigten und wettbewerbsintensiven Markt wie dem Telekommunikationsmarkt ist ein erstklassiges Kundenerlebnis eine wichtige Maßnahme, mit der sich BT von der Konkurrenz abheben kann.

„Wir wollen starke Kundenbeziehungen aufbauen. Dafür ist es wichtig, dass wir auf allen Kanälen mit derselben Sprache sprechen, egal ob die Kunden auf unseren Websites surfen, unsere Kontaktzentren anrufen, unsere Geschäfte besuchen oder einen Mix dieser Kommunikationsmöglichkeiten nutzen. Wir wollen, dass unsere Kunden spüren, dass jede Interaktion persönlich und einheitlich ist. Das ist Personalisierung im großen Stil“, fügt Ellison hinzu.

„Durch die Umstellung der Datenstrategie hat BT nicht nur seine Mitarbeiter in die Lage versetzt, fundiertere Maßnahmen zu ergreifen. Das Consumer-Team hat nun auch einen ganzheitlichen Überblick über die Einkäufe von Privathaushalten, um die Nachfrage besser zu decken und den Kundenservice zu verbessern“, sagt Andrew Spence, VP und General Manager, Northern Europe bei Qlik. „Den Mitarbeitern Daten zur Verfügung zu stellen, hat die Consumer-Einheit von BT dazu befähigt, eine Kultur des informierten Handelns zu etablieren.“

Aufbau einer datenkompetenten Belegschaft
BT verfolgt ambitionierte Pläne, die über die ausgeweitete Datennutzung innerhalb des Unternehmens hinausgehen. Zusätzlich sollen auch Kunden Zugang zu ihren eigenen Analysen bekommen. Um dies zu erreichen, plant BT, eine datenkompetente Belegschaft aufzubauen. Dadurch sollen Teammitglieder dazu fähig sein, Daten zu analysieren und die Erkenntnisse daraus an die Kunden weiterzugeben.

Die Consumer-Einheit von BT hat das Programm #GetQualified eingeführt, um die Kollegen bei ihrem kontinuierlichen Lernprozess zu unterstützen und auf eine künftig noch erweiterte Datennutzung vorzubereiten. Zum Einsatz kommt dafür der Qlik Continuous Classroom (https://learning.qlik.com/), ein digitales Angebot für das Training von Datenkompetenz im Selbststudium. Die Self-Serve Insight Gruppe hat außerdem BT-interne Veranstaltungen über die Bedeutung datengetriebener Entscheidungsfindung etabliert und führt Qlikathon-Wettbewerbe für Analysten durch. Durch diese Veranstaltungen entsteht eine Community aus Qlik Champions, deren Aufgabe es ist, den Dateneinsatz im Arbeitsalltag der Mitarbeiter weiterhin zu fördern.

„Die Unterstützung durch Qlik beim Ausbau der Datenkompetenz unserer Mitarbeiter hat uns gezeigt, dass Qlik mehr als nur ein Software-Anbieter ist. Für BT ist Qlik ein echter Partner“, so Ellison weiter. „Wir wollen die Teams mit den Fähigkeiten ausstatten, nicht nur Kundendaten zu beschaffen, sondern diese Daten zu analysieren und damit eine aussagekräftige Geschichte zu erzählen. Qlik hat uns eine Plattform zur Verfügung gestellt, mit der wir von einem Analytics-Anfangsstadium zu sehr komplexen Auswertungsszenarien gelangen konnten. Der kontinuierliche Support und das Engagement bei der Implementierung haben uns geholfen, Data Storytelling zu einer Priorität für unser Team zu machen und eine Kultur des informierten Handelns bei BT weiter zu verankern.“

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Über BT Group
Die BT Group ist der führende Telekommunikations- und Netzwerkanbieter in Großbritannien und ein führender Anbieter von globalen Kommunikationsdiensten und -lösungen mit Kunden in 180 Ländern. Die Hauptgeschäftsfelder in Großbritannien umfassen die Bereitstellung von Festnetz-, Sprach-, Mobilfunk-, Breitband- und TV-Diensten (einschließlich Sport) sowie eine Reihe von Produkten und Dienstleistungen über konvergente Fest- und Mobilfunknetze für Privat- und Geschäftskunden sowie den öffentlichen Sektor. Für seine globalen Kunden bietet BT Managed Services, Sicherheits- sowie Netzwerk- und IT-Infrastruktur-Services zur Unterstützung ihrer Aktivitäten weltweit an. BT besteht aus vier kundenorientierten Einheiten: Consumer, Enterprise, Global und die 100-prozentige Tochtergesellschaft Openreach. Diese stellt Zugangsnetzdienste für mehr als 650 Kunden von Kommunikationsanbietern bereit, die Telefon-, Breitband- und Ethernet-Dienste an Haushalte und Unternehmen in Großbritannien verkaufen.

Über Qlik
Qlik® hat eine Vision: Eine datenkompetente Welt, in der jeder mit Daten und Analysen Entscheidungsprozesse optimieren und komplexe Probleme lösen kann. Als privates SaaS-Unternehmen bietet Qlik eine cloudbasierte End-to-End-Plattform für Echtzeit-Datenintegration und -analyse. Diese schließt die Lücken zwischen Daten, Erkenntnissen und Maßnahmen. Durch die Umwandlung von Daten in Active Intelligence sind Unternehmen in der Lage, fundierte Entscheidungen zu treffen, Umsatz und Rentabilität zu steigern und Kundenbeziehungen zu verbessern. Qlik ist in über 100 Ländern für mehr als 50.000 Kunden weltweit tätig.

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