Büroeröffnung eines großen Tech-Giganten in München

Begleitet von einer Aktion, die auf Datenschutzbedenken hinweist

München, 13. Oktober 2023 – In Anbetracht der jüngsten Diskussionen über den Online-Datenschutz ist vor dem neuen Büro eines Tech-Giganten in München während der Eröffnung am Freitag, den 13. Oktober, eine Protest-Installation entstanden. Ein 2,5 Meter hohes rosa Rohr zeigte die Botschaft: „Your data is leaking“ (dt. „Deine Daten leaken“). Die Aktion sollte darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, dass jede einzelne Person die Kontrolle über ihre persönlichen Daten übernimmt und ihre Online-Privatsphäre schützt.

Eine Videoaufzeichnung des Events ist hier (https://youtu.be/EMH7BxlnH0Q)verfügbar.
Fotos (https://we.tl/t-TkslHHH5up)sowie eine Videoaufzeichnung (https://we.tl/t-mzd9BxnhDw)können heruntergeladen werden.
Aufbereitetes Videomaterial wird hier (https://drive.google.com/drive/folders/1U7fn6vHX6onv-TC5MNmhjU3hPqimEbqy?usp=drive_link)um 16:00 Uhr verfügbar sein.

Die Organisation, die die Installation vor dem Münchner Büro des Tech-Giganten aufstellte, betonte, dass führende Tech-Konzerne riesige Mengen an NutzerInnendaten gesammelt haben und immer wieder vor Herausforderungen beim Schutz dieser Daten stehen. Manche dieser Unternehmen sahen sich in den letzten Jahren erheblichen Vorwürfen hinsichtlich ihres Umgangs mit dem Datenschutz ausgesetzt. So wurde auch die bisher höchsten Bußgelder für den unsachgemäßen Umgang mit den personenbezogenen Daten ihrer NutzerInnen verhängt.

Daten des Cybersicherheitsunternehmens Surfshark (https://surfshark.com/research/data-breach-monitoring) verdeutlichen das Ausmaß des Problems. Seit 2004 wurden weltweit etwa 16,5 Milliarden NutzerInnenkonten kompromittiert (einschließlich, aber nicht beschränkt auf Datenschutzverletzungen bei den großen Tech-Giganten). Es ist alarmierend, dass sich die Zahl der kompromittierten Konten im zweiten Quartal 2023 im Vergleich zum vorherigen Quartal fast verdreifacht hat.
Tautvydas Jainskas, Chief Security Officer bei Surfshark, kommentiert: „Datenschutz ist ein Grundrecht. Um dieses Recht gewährleisten zu können, sollten Menschen die volle Kontrolle über ihr digitales Leben haben. Die Menge an persönlichen Daten, die große Tech-Giganten sammeln, und die Art und Weise, wie sie damit umgehen, werfen nicht nur ethische, sondern auch Sicherheitsbedenken auf. Der drastische Anstieg von Datenschutzverletzungen unterstreicht einen besorgniserregenden Trend, der darauf hindeutet, dass die bestehenden Datenschutzmaßnahmen unzureichend sind und sensible Daten immer stärker gefährdet werden.“

Surfshark ist ein Unternehmen für IT-Sicherheit, das seinen NutzerInnen individuell zugeschnittene Privatsphäre- und Sicherheitslösungen bietet. Die Surfshark One-Suite bietet ein VPN, das als eines der wenigen von unabhängigen Sicherheitsexperten geprüft wurde, ein offiziell zertifiziertes Antivirusprogramm, eine private Suchmaschine und ein Datenleck-Warnsystem. Das Unternehmen hat erst kürzlich das „Alternative ID“ Tool vorgestellt, das eine einzigartige Online-Persona und eine damit verbundene E-Mail-Adresse für NutzerInnen erstellt. Surfshark wurde mit der Auszeichnung Independent“s Editor“s Choice for Best Value VPN 2023 bedacht. Mehr Studien unter dem Link: surfshark.com/research (http://surfshark.com/research)

Kontakt
Surfshark
Martin Stummer
Hermann-Weinhauser-Straße 73
81673 München
+49-89-99 38 87-34
https://surfshark.com/de

abtis Gruppe übernimmt Mehrheit an der Ceteris AG

Der IT-Dienstleister komplettiert mit der Mehrheitsbeteiligung an dem Business-Intelligence-Spezialisten aus Berlin sein Leistungsportfolio und erschließt damit modernste Data-Analytics-Methoden für den Mittelstand.

abtis Gruppe übernimmt Mehrheit an der Ceteris AG

Freuen sich auf die Zusammenarbeit: Markus Raatz und Matthias Storck von Ceteris und Thorsten Weiman

Berlin/Pforzheim, 09.12.2022 – Die abtis Holding AG (abtis Gruppe) hat mit Wirkung zum 1.12.2022 eine Mehrheitsbeteiligung am Berliner Unternehmen Ceteris AG übernommen. Die Ceteris AG, gegründet 2011, ist ein führender Anbieter von technischer Beratung und Unterstützung bei der Umsetzung von Business-Intelligence- und Analyse-Lösungen mit Microsoft-Technologien und verfügt über Erfahrung aus weit über hundert Personenjahren in BI-Projekten. Die bisherige Geschäftsleitung der Ceteris AG, Markus Raatz als CEO und Matthias Storck als COO, führen das Unternehmen als eigenständige Tochter innerhalb der abtis Gruppe fort. Die Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeitenden der Ceteris profitieren von vielen Synergien innerhalb der Gruppe wie beispielsweise breiteren Skills, größeren Kapazitäten sowie mehr Ressourcen.

„Wir sehen Business Intelligence als einen ganzheitlichen Ansatz zur Nutzung von Strategien und Technologien, um aus verteilten und inhomogenen Unternehmensdaten erfolgskritisches Wissen zu erzeugen. Im Zusammenspiel innerhalb der abtis Gruppe können wir dieses Know-how insbesondere im Mittelstand branchenübergreifend einbringen“, sagt Markus Raatz, CEO der neuen abtis Tochter Ceteris AG. Mit Corporate Information Design (CID) sorgen die BI-Spezialisten für eine leicht verständliche Visualisierung bei numerischen Kennzahlen und realisieren sie mit Microsoft Power BI und Cubeware. Komplexe Analysen auch größter Datenmengen – wie etwa zum maschinellen Lernen und zum Internet der Dinge – werden mit Cloud-Komponenten von Microsoft Azure umgesetzt. Mit diesem Ansatz werden Datenanalysen und Business Intelligence auf höchstem Niveau auch für den Mittelstand praxisgerecht und erschwinglich.

„Daten sind im Mittelstand oft noch ein weitgehend ungenutztes Potential. Mit modernen Analyseverfahren können Prozesse optimiert, Wettbewerbsvorteile herausgearbeitet und neue Möglichkeiten geschaffen werden. Dank der hervorragenden Expertise der Ceteris in diesem Bereich können alle Kunden der abtis Gruppe dieses Potential nun mittelstandsgerecht nutzen“, sagt Thorsten Weimann, Vorstand der abtis Holding AG und Geschäftsführer der abtis GmbH.

Die abtis Holding AG ist die Muttergesellschaft der abtis Gruppe und fasst nun die bestehenden Unternehmen abtis GmbH, progX GmbH und changeable GmbH mit der neu übernommenen Ceteris AG zusammen. Die abtis GmbH ist der Experte für Microsoft-Technologien und Cyber Security für den Mittelstand. progX bietet innovative Lösungen in den Bereichen IoT, Industrielle IT und Digitalisierung. changeable steht für zeitgemäße Formen der Zusammenarbeit und begleitet Kundinnen und Kunden in Change Management und Adoption. Die Ceteris komplettiert dieses Portfolio nun mit Business-Intelligence-Lösungen auf höchstem Niveau. Mit vier Tochterunternehmen und insgesamt mehr als 160 Mitarbeitenden ist die abtis Gruppe ein fester Bestandteil der IT-Welt. Das Portfolio der Gruppe umfasst die wesentlichen Gebiete einer zukunftsorientierten IT auf Basis von Microsoft-Technologien – von Modern Workplace, Datacenter, Security über Power Platform, Application Development und Industrial IoT sowie Adoption & Change Management bis hin zu Data Analytics, Business Intelligence und KI.

Die abtis Gruppe vereint Expertenwissen sowie Spezialistinnen und Spezialisten der Einzelunternehmen zu einem schlagkräftigen Partner für den Mittelstand. Jedes Unternehmen ist Experte auf seinem Gebiet, technologisch hoch spezialisiert und zertifiziert. So können Kundinnen und Kunden gemeinsam bestmöglich individuell unterstützt werden.

Weitere Informationen zum Leistungsportfolio der Ceteris in Business Intelligence und Data Analytics:
https://www.ceteris.ag

Mehr über abtis als führenden IT-Dienstleister für den Mittelstand erfahren Sie unter:
https://www.abtis.de

Mehr über die abtis Gruppe erfahren Sie unter:
https://www.abtis.ag

Der IT-Dienstleister abtis führt den Mittelstand mit strategischer Beratung, effizienten Projekten und maßgeschneiderten Managed Services sicher in die digitale Zukunft. Das Unternehmen verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Planung und dem Betrieb von Microsoft-Infrastrukturen und betreut bereits mehr als 100.000 Anwender der Cloud-Plattformen Microsoft 365 und Azure. Als Mitglied der Microsoft Intelligent Security Association (MISA), Fokuspartner von Microsoft für den Mittelstand in Deutschland und mit fünf Microsoft-Lösungspartner-Kompetenzen sowie 13 Microsoft Advanced Specializations für Modern Work, Security und Azure setzt abtis ein starkes Zeichen als Vorreiter in der IT-Branche.
Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt abtis für ihre Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. abtis ist Spezialist für moderne IT-Sicherheit und unterstützt mit KI-basierten Produkten, praxisnaher Beratung und Managed Security bei der Umsetzung des Zero-Trust-Modells und der verlässlichen Einhaltung von Richtlinien wie BSI-Grundschutz oder DSGVO. Das abtis Cyber Defense Operations Center bietet Security und Schutz auf höchstem Niveau mit einem Microsoft Verified MXDR. Die Microsoft Azure Cloud Services, hybride Konzepte, Cloud Computing, Cloud Migration und Managed Services bilden die Basis für das Modern Datacenter, mit dem abtis-Kunden echten Mehrwert generieren. Im Digital Consulting ist abtis Sparringspartner für neue Prozesse und Geschäftsmodelle im Mittelstand und bringt im Customizing und der individuellen Entwicklung von Anwendungssoftware ihr gesamtes Technologie- und Service-Know-how aus Hunderten von Projekten ein. Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern wie Microsoft, DELL EMC, Barracuda, Deep Instinct, Rapid7, Semperis u.a. hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann ihre Kunden zukunftssicher beraten.

Die abtis Holding AG ist die Muttergesellschaft der abtis Gruppe. Zur Gruppe gehören die abtis GmbH, die progX GmbH, die changeable GmbH und die Ceteris AG. Die abtis GmbH ist der Experte für Microsoft-Technologien und Cyber Security für den Mittelstand. progX bietet innovative Lösungen in den Bereichen IoT, Automatisierung und Digitalisierung. changeable steht für zeitgemäße Formen der Zusammenarbeit und begleitet Kunden in Change Management und Adoption. Die Ceteris komplettiert dieses Portfolio mit Business-Intelligence-Lösungen auf höchstem Niveau. Rund 160 technikbegeisterte Mitarbeitende beraten und unterstützen von den Standorten Pforzheim (Headquarter), Berlin, Freiburg, Göppingen und Stuttgart aus bei der Digitalisierung. Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Adolf Föhl, Felss, Janus Engineering, Loy & Hutz, Premium Cosmetics, Schleich, testo und Wackler, die Bundesliga-Vereine SC Freiburg und VfB Stuttgart sowie Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.

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Hootsuite Digital 2022 Report Q2 Update: Internetnutzer überschreiten die Fünf-Milliarden-Grenze

93 Prozent der Deutschen sind „online“

Hamburg, 25. April 2022 – Hootsuite (https://www.hootsuite.com/de), der weltweit führende Anbieter von Social Media Management und die Kreativagentur We Are Social, geben mit dem Digital 2022 April Global Statshot Report einen detaillierten Einblick in die neuesten Digital- und Social-Media-Trends aus aller Welt. Der vierteljährliche Bericht mit globalen Daten zum digitalen Status Quo stellt fest, dass es mittlerweile fünf Milliarden Internetnutzer weltweit gibt.
Der Anstieg der weltweiten Internetnutzer um fast 200 Millionen seit dem letzten Jahr heißt in anderen Worten: 63 Prozent der Weltbevölkerung sind im April 2022 online. In Deutschland nutzen mittlerweile 93 Prozent der Gesamtbevölkerung das Internet. Gleichzeitig ist auch die Zahl der Nutzer sozialer Medien seit Anfang 2022 um mehr als 30 Millionen gestiegen, so dass es heute weltweit über 4,65 Milliarden Social Media-Nutzer gibt. Die Wachstumsgeschwindigkeit hat sich in den letzten drei Monaten zwar etwas verlangsamt, die Art und Weise, wie die Menschen soziale Medien nutzen, jedoch weiterentwickelt.
Eine der Neuerungen des Quartalsberichts ist die Untersuchung der Frage, welche Aktivitäten bei Nutzern auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen im Vordergrund stehen: So geben zum Beispiel sieben von zehn Facebook-Nutzern an, dass sie die Plattform hauptsächlich zur Kommunikation mit Freunden und Familie nutzen, was dies zur beliebtesten Aktivität auf Facebook macht. Im Gegensatz dazu ist dies nur für 15 Prozent der TikTok-Nutzer relevant. Es ist keine Überraschung, dass die Mehrheit (77 Prozent) der TikTok-Nutzer angibt, dass sie die Plattform nutzt, um nach lustigen und unterhaltsamen Inhalten zu suchen. Währenddessen sind Instagram- und Snapchat-Nutzer daran interessiert, ihre eigenen Inhalte zu veröffentlichen; fast sieben von zehn Instagram-Nutzern (69,9 Prozent) geben an, dass sie Fotos und Videos auf Instagram veröffentlichen, während nur einer von drei TikTok-Nutzern (33,9 Prozent) Videos auf der Plattform postet. Sich über Nachrichten und aktuelle Ereignisse auf dem Laufenden zu halten, ist die führende Plattformaktivität unter den Nutzern von LinkedIn und Twitter.
„Für Markerter, die eine neue Strategie für soziale Netzwerke entwickeln wollen, ist es entscheidend zu erkennen, dass die Nutzer auf jeder Social-Media-Plattform einer spezifischen Hauptaktivität nachgehen“, sagt Maggie Lower, CMO bei Hootsuite. „Marken müssen nicht auf jedem einzelnen Social-Media-Kanal aktiv sein und Inhalte kuratieren, um erfolgreich zu sein. Vielmehr sollten Marketingteams die Top-Plattformen identifizieren, die ein Publikum ansprechen, das zu ihrer Marke passt und sich darauf konzentrieren, so mit diesen in Kontakt zu treten.“
Die Rolle der Digitalisierung am Arbeitsplatz ist ein weiteres zentrales Thema des Q2-Berichts. Die neuesten Daten zeigen, dass die klassische E-Mail immer noch aktuell ist. Fast 95 Prozent der Befragten bestätigten, dass die E-Mail weiterhin ein wesentlicher Bestandteil ihres Arbeitslebens ist.
Die Daten zeigen auch, dass sich Berufstätige auf eine Vielzahl von Kanälen verlassen, um sich über für ihre Arbeit relevante, neue Angebote zu informieren. Etwa acht von zehn B2B-Entscheidern geben an, dass soziale Medien eine einflussreiche Rolle bei ihrer Recherche spielen, und übertreffen damit traditionelle Online- und Offline-Kanäle wie Fachzeitschriften in Bezug auf den Einfluss entlang der B2B-Buyer Journey.
Überraschenderweise gaben dieselben Entscheidungsträger an, dass sie bei der Suche nach potenziellen B2B-Lieferanten und -Partnern eher Facebook (61,4 Prozent), Instagram (53,6 Prozent) und WhatsApp (48,9 Prozent) als LinkedIn (36,9 Prozent) nutzen. TikTok hat sich auch in der B2B-Welt als Ressource erwiesen: 13,9 Prozent der Entscheidungsträger, die soziale Medien als Teil ihrer Kaufentscheidung nutzen, besuchen die Plattform, wenn sie sich über potenzielle Anbieter informieren.

Der Bericht für das 2. Quartal enthält auch Daten zu sozialen Netzwerken, E-Commerce, Kryptowährungen, E-Learning und Werbung:

-Entgegen der landläufigen Meinung zeigen die Facebook-Zielgruppendaten, dass Marketer im Vergleich zum Januar 2022 nun 2,8 Millionen zusätzliche Teenager auf der Plattform erreichen können, was einem Wachstum von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal in dieser Zielgruppe entspricht.
-Die Reichweite von TikTok ist in den ersten drei Monaten des Jahres 2022 schneller gewachsen als in den letzten drei Monaten des Jahres 2021. TikTok verzeichnete gegenüber dem Vorquartal einen Anstieg der Werbereichweite um 9,6 Prozent.
-TikTok ist jetzt die umsatzstärkste mobile App der Welt – allein im ersten Quartal dieses Jahres gaben die Nutzer 840 Millionen Dollar aus. Die App verdankt dies einer neuen Funktion, mit der Nutzer an die Content-Creator spenden können.
-Nach einem Rückgang der globalen Reichweite Ende 2021 lag die globale Pinterest-Anzeigenreichweite im April 2022 bei 235 Millionen, was ein Wachstum von 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorquartal bedeutet.
-In China leben nun 21,6 Prozent aller 4,65 Milliarden Social-Media-Nutzer weltweit.
-Die Akzeptanz von E-Commerce steigt weiter an: 57 Prozent der Befragten gaben an, in den letzten 30 Tagen in irgendeiner Form online eingekauft zu haben.
-Fast die Hälfte (46,4 Prozent) der Internetnutzer im erwerbsfähigen Alter auf der ganzen Welt sehen sich inzwischen jede Woche Online-Tutorials, Anleitungsvideos und Bildungsinhalte an.
-Chatten und soziales Netzwerken führen die Aktivitäten-Rangliste der besuchten Online-Kanäle an. 95 Prozent der Internetnutzer im erwerbsfähigen Alter geben an, dass sie in den letzten 30 Tagen mindestens eine dieser Möglichkeiten genutzt haben.

Den vollständigen Report finden Sie unter: https://www.hootsuite.com/de/ressourcen/digital-trends-q2-update

Über We Are Social
Die Kreativagentur versteht sich selbst als „socially-led“. Nach diesem Credo verfolgen die weltweit über 850 Mitarbeiter an 15 Standorten ein gemeinsames Ziel: Menschen und Marken auf sinnhafte Weise zu verbinden.
Das Unternehmen bekennt sich zu den Menschen vor den Plattformen und glaubt an die Kraft sozialer Einblicke zur Steigerung des Geschäftswerts.
We are Social arbeitet mit zahlreichen internationalen Marken in globalen, regionalen und lokalen Projekten zusammen. Dazu gehören adidas, Netflix, Samsung, Lavazza oder Google.
Weitere Informationen unter http://wearesocial.de

Über Hootsuite
Hootsuite ist der weltweite Marktführer im Bereich Social Media Management. Mit ca. 200.000 bezahlten Konten und Millionen von Nutzern unterstützt Hootsuite soziale Medien für Marken und Organisationen auf der ganzen Welt, von den kleinsten Unternehmen bis hin zu den größten Konzernen. Die Expertise von Hootsuite in den Bereichen Social Selling, Social Customer Care und Social Media Management ermöglicht es Organisationen, ihre Marken, Unternehmen und Kundenbeziehungen mit Social Media strategisch auszubauen.
Hootsuite Academy, die branchenführende Online-Lernplattform, fördert Bildung und Wachstum durch eine breite Palette von Zertifizierungen und hat bereits über eine Million Kurse für mehr als eine halbe Million Menschen weltweit bereitgestellt.

Weitere Informationen unter https://hootsuite.com/de/

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Neo4j Graph Data Science erstmals as-a-Service verfügbar

Neo4j AuraDS bietet umfassenden Graph-Analytics-Workspace
für Predictive Analytics und ML-Pipelines

Neo4j Graph Data Science erstmals as-a-Service verfügbar

München, 13. April 2022 – Neo4j (https://neo4j.com/?ref=pr-&utm_source=announcement&utm_medium=referral&utm_campaign=Neo4j-GDS-2), weltweit führender Anbieter von Graphtechnologie, stellt Neo4j Graph Data Science erstmals als vollständig verwalteten Cloud-Service bereit. AuraDS (https://neo4j.com/cloud/graph-data-science/?ref=pr-&utm_source=announcement&utm_medium=referral&utm_campaign=Neo4j-GDS-2) bietet neue und erweiterte Features sowie einen umfassenden Graph-Analytics-Workspace. Data Scientists können bei der Entwicklung von KI-Anwendungen nun deutlich schneller und einfacher auf Predictive Analytics-Funktionen und Machine Learning Pipelines zugreifen.

Neo4j AuraDS ist zunächst auf der Google Cloud Platform (GCP) (https://console.cloud.google.com/marketplace/product/endpoints/prod.n4gcp.neo4j.io?pli=1) verfügbar und kann in Verbindung mit bestehenden GCP-Verträgen sowie einzeln bezogen werden. Die Lösung ermöglicht den Zugriff auf mehr als 65 Graph-Algorithmen in einem einzigen Workspace für schnellere Entwicklungsprozesse. Graph-interne ML-Modelle und der native Python-Client steigern die Produktivität und vereinfachen die Arbeitsabläufe. Darüber hinaus profitieren Anwender von AuraDS von folgenden Vorteilen:

Workflow-Optimierung: Drag-and-Drop-Benutzeroberfläche zum Modellieren und Importieren von Daten in Graphen
Flexible Skalierung: Bedarfsgerechte Anpassung der Rechenleistung bei sich ändernden Anforderungen
Hohe Automatisierung: Automatisches Monitoring, Patchen und Sichern von Workloads im Hintergrund ohne manuelles Eingreifen
MLOps-Unterstützung: Persistieren, Veröffentlichen und Wiederherstellen von Machine Learning (ML)-Modellen ohne Unterbrechungen durch Neustarts
Transparente Kosten: Kosteneinsparungen durch Pay-as-you-go-Prinzip, On-Demand-Skalierung sowie Pausieren von ungenutzten Instanzen
One-Klick-Backup: Erstellen von Snapshots von Instanzen, Modellen und In-Memory-Graphen

Neo4j bietet darüber hinaus Anleitungen und Referenzarchitekturen für den Einstieg in die Nutzung von Neo4j AuraDS mit VertexAI (https://cloud.google.com/blog/products/ai-machine-learning/analyze-graph-data-on-google-cloud-with-neo4j-and-vertex-ai).

„Neo4j Graph Data Science hilft Entwicklern, ihre prädiktiven Analysen und Recommendation Engines zu optimieren“, so Ritika Suri, Director Technology Partnerships bei Google. „Mit der Bereitstellung über GCP gewinnt die Graph Data Science-Lösung nun eine vertrauenswürdige, globale Infrastruktur in der Cloud. Anwender können die Plattform nahtlos entsprechend ihrer Geschäftsanforderungen skalieren und sie gemeinsam mit Lösungen wie Big Query sowie das umfangreiche KI, ML und Analytik-Toolset auf Google Cloud nutzen.“

Neben Neo4j AuraDS in der Cloud können Data Scientists auch weiterhin Neo4j Graph Data Science On-Premise nutzen. Die Bibliothek aus Graph-Algorithmen, ML-Pipelines und Data-Science-Methoden hat sich weithin bewährt und kann problemlos Hunderte von Milliarden von Knoten und Beziehungen verarbeiten. Die hohe Performance erleichtert es Data Scientists, innerhalb von bestehenden Data-Pipelines und Tools ihres Ökosystem zu arbeiten. Anwender erhalten eine ganzheitliche Umgebung, um das Potential von Graphtechnologie in vollem Umfang auszuschöpfen, Graph-Algorithmen und ML-Modelle anzuwenden und so die nächste Generation an KI-Anwendungen zu realisieren. Neo4j Graph Data Science punktet überall dort, wo eine hohe Genauigkeit der prädiktiven Analysen und damit ein umfassender Datenkontext nötig ist. Dazu gehören neben Recommendation Engines auch die Betrugsaufdeckung, das Risk Assessment und die 360-Grad-Kunden-Analyse.

„Skalierung steht für uns an erster Stelle, denn wir verarbeiten Kundendaten, deren Größe wir im Voraus nicht abschätzen können“, erklärt Zack Gow, CTO von Orita, einem US-amerikanischen Start-up, das Kundendaten über verschiedene Plattformen und Kanäle hinweg sammelt, analysiert und aufbereitet. „Neo4j bewältigt die Skalierung von unvorhersehbaren Kundendaten ohne Probleme. Mit Neo4j Graph Data Science konnten wir schnell mit dem Data Science-Teil unserer Arbeit beginnen. Als Start-up-Unternehmen ist bei uns hohes Tempo angesagt. Da wollen wir keine Zeit mit schwerfälligen Tools verschwenden.“

Mehr über Neo4j Graph Data Science as-a-Service, AuraDS, erfahren Sie im Blogbeitrag (https://neo4j.com/blog/introducing-graph-data-science-2-0-aurads/?ref=pr-&utm_source=announcement&utm_medium=referral&utm_campaign=Neo4j-GDS-2) sowie im Webinar „What’s New in Graph Data Science: Schneller und einfacher als bisher“ (https://go.neo4j.com/wbr-220426-gds-2-0-launch.html)(Dienstag, 26. April 2022).

Neo4j ist die weltweit führende Graph Plattform. Sie hilft Unternehmen wie Deutsches Zentrum für Diabetesforschung e.V., NASA, UBS und Daimler, die vorliegenden Daten mit Kontext anzureichern, um damit Herausforderungen ganz unabhängig von Umfang oder Komplexität zu lösen. Anwender nutzen Neo4j, um ihre Branchen nachhaltig zu verändern, indem sie Finanzbetrug und Cyberkriminalität eindämmen, globale Netzwerke optimieren, Forschung beschleunigen oder bessere Empfehlungen liefern. Neo4j bietet Echtzeit-Transaktionsverarbeitung, fortschrittliche KI/ML, intuitive Datenvisualisierung und vieles mehr. Weitere Informationen finden Sie auf Neo4j.com und @Neo4j.

Neo4j Media Hotline:
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Save the data!

ARAG IT-Experten geben anlässlich des „World Backup Days“ Tipps zur Datensicherung

Auf Computern, Smartphones und Co. sammeln sich schnell viele Daten an. Daten, die durch Diebstahl, technische Probleme oder menschliche Fehler verloren wären. Wohl dem, der eine Datensicherung gemacht hat. Obwohl ein regelmäßiges Backup nicht nur private Erinnerungen retten kann, sondern im besten Fall sogar den Job, sichern laut Marktforschungsinstitut Earsandeyes nur rund zehn Prozent (https://www.earsandeyes.com/presse/datensicherung-world-backup-day/) aller User mehrmals im Jahr ihre Daten. Anlässlich des „World Backup Days“ am 31. März geben die ARAG IT-Experten einen Überblick, welche Möglichkeiten der Datensicherung es gibt und wie ein Backup funktioniert.

Backups in Zahlen
Etwa jeder dritte Smartphone-Nutzer (35 Prozent) und rund 26 Prozent der befragten Computer-Nutzer haben in den letzten zwölf Monaten keine privaten Daten von ihren Geräten gesichert. Dabei liegt Männern die Sicherheit ihrer Handy-Daten offensichtlich mehr am Herzen als Frauen: Immerhin haben 16 Prozent mehrfach im Jahr ein Backup gemacht; bei den Frauen waren es lediglich fünf Prozent. Gesichert werden die Computer-Daten mit Abstand am häufigsten auf externen Festplatten (79 Prozent), gefolgt von USB-Sticks (28 Prozent). Knapp ein Viertel, hier vor allem jüngere Befragte zwischen 16 und 29 Jahren, sichert die Daten in der Cloud.

Backup-Plan
Zuerst sollten User überlegen, was genau sie sichern wollen: Ist es ein ganzes System, sind es einzelne Laufwerke oder ausgewählte Fotos, Dokumente und Dateien? Wer individuelle Einstellungen an seinem Gerät vorgenommen hat, kann auch diese laut ARAG IT-Experten im Backup sichern. Anschließend sollte festgelegt werden, wie oft gespeichert werden soll. Dabei gilt: Je mehr neue Daten täglich hinzukommen, desto regelmäßiger muss gesichert werden. Ebenfalls regelmäßig sollte überprüft werden, ob das Backup alle Daten übernommen hat und diese lesbar sind. Andererseits können auch gesicherte Dateitypen und Programme veralten und sind unter Umständen auf neuen Betriebs- oder Programmversionen nicht mehr lesbar.

Das richtige Speichermedium
Bei überschaubaren Datenmengen raten die ARAG IT-Experten zu Datenträgern wie z. B. CDs, DVDs oder Blu-rays, vorausgesetzt, es ist ein geeigneter Brenner vorhanden. Der Vorteil: Sie sind handlich, mobil, können problemlos gelagert werden und sind vor Gefahren durch Hacker geschützt. Allerdings können sie bei zu langer Lagerung unlesbar werden. Daher sollte dieser Datenträger nur bei kürzeren Aufbewahrungszeiten oder für nicht allzu sensible Daten genutzt werden.

Ebenfalls praktisch sind wiederbeschreibbare USB-Sticks oder Speicherkarten. Vor allem, wenn es schnell gehen soll und die Datenmenge nicht allzu groß ist, dafür aber oft gesichert werden muss. Allerdings weisen die ARAG IT-Experten darauf hin, dass diese kleinen Speicherträger oft und gerne einfach verschwinden – ob verloren oder verlegt -, eben weil sie so klein sind. Wichtig bei diesen Speichermedien: Für die gespeicherten Daten gibt es keinen Passwortschutz und keine Verschlüsselung. Daher sollten diese Datenträger nie unbeaufsichtigt bleiben und nicht an fremden Computern genutzt werden. Zudem verlieren manche USB-Sticks schnell an Speichergröße, so dass Dateien oder Ordner plötzlich verschwinden.

Die externe Festplatte gehört zum beliebtesten Speichermedium in puncto Datensicherung. Zu Recht: Denn hier ist die Speicherkapazität enorm hoch, so dass eine Festplatte sogar für das Backup in kleineren Betrieben taugt. Aber auch hier weisen die ARAG IT-Experten darauf hin, dass Festplatten malwaregefährdet sind. Zudem kann sich auch hier ein hohes Alter durch Datenausfall bemerkbar machen.

Unkaputtbar, fast unbegrenzt speicherfähig und kinderleicht in der Handhabung ist die Online-Speicherung in einer Cloud. Die ARAG IT-Experten raten aber zu einem zertifizierten Cloud-Dienst, der sich an die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung hält und transparent und ausführlich über seine Richtlinien zum Datenschutz informiert. Nur wenn die Daten verschlüsselt übertragen und abgespeichert werden, sind auch sensible Daten vor Datendiebstahl und Missbrauch sicher. Wer sich für ein Cloud-Backup entscheidet, sollte über ein schnelles Netz verfügen.

Backup mit Bordmitteln
Wer kein Geld für ein Backup ausgeben möchte und wem freie Softwareprogramme zu kompliziert sind, kann Backups auch kostenlos mit dem eigenen Betriebssystem organisieren. Hier geht’s zur Anleitung für Windows (https://support.microsoft.com/de-de/windows/sichern-und-wiederherstellen-in-windows-352091d2-bb9d-3ea3-ed18-52ef2b88cbef#WindowsVersion=Windows_10) und für Mac (https://support.apple.com/de-de/mac-backup).

Daten vom Handy sichern
Es werden Fotos geschossen, Videos gemacht, Sprachmemos aufgenommen, Kontakte verwaltet -obwohl die Speicherkapazität bei Smartphones stetig wächst, schaffen es besonders affine Nutzer, das Gerät immer wieder an seine Speichergrenze zu bringen. Darüber hinaus sind Smartphones beliebtes Diebesgut, gehen kaputt oder es werden regelmäßig neue Geräte angeschafft. Eine Datensicherung ist hier sinnvoll. Bei den meisten Herstellern werden Gerätedaten automatisch in die Hersteller-Cloud geladen. Die Gefahr hierbei: Die Server, auf denen gespeichert wird, stehen unter Umständen in einem Land, in dem die Datenschutz-Richtlinien deutlich lockerer gehandhabt werden und wo nicht klar ist, ob und wie Daten verschlüsselt werden. Daher raten die ARAG IT-Experten zu einem Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Herstellers oder dazu, die Funktion der automatischen Cloud-Sicherung zu deaktivieren. Wer ohnehin ein regelmäßiges Backup auf seinem Computer oder Laptop durchführt, sollte die Smartphonedaten am besten darüber sichern.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit rund 4.600 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 2,0 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze Dr. Werenfried Wendler

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Marketingverantwortliche trauen ihren eigenen Daten nicht

Manuelle Datenverarbeitung steht dem Marketing von Unternehmen noch immer deutlich im Weg. Mehr als ein Drittel der CMOs trauen zudem ihren eigenen Daten nicht – und selbst zwischen Datenanalysten und Marketern herrscht diesbezüglich Diskrepanz. Das ist das Ergebnis der jüngsten Studie „Marketing Analytics State of Play 2022: Challenges and Priorities“ von Adverity, der intelligenten Daten- und Analyseplattform mit Hauptsitz in Wien. Dafür wurden 964 Marketer und Datenanalysten in den USA, Großbritannien und Deutschland zu den wichtigsten strategischen Herausforderungen und Prioritäten für das kommende Jahr befragt. Die Befragten stammten mehrheitlich aus den Branchen E-Commerce, Agenturen sowie IT- und Softwaredienstleistung.

Fast ein Drittel der Marketingexperten traut den Daten nicht, die sie als Entscheidungsgrundlage für ihre Kampagnen erhalten. Unter den Datenanalysten sind es sogar 41%. Das ist eine große Herausforderung für Entscheidungsträger. Doch diese Kluft in der Einschätzung der Datenqualität wird auf der weiteren Führungsebene noch größer: Hier sind es sogar 51% der CTOs und CDOs, die kein Vertrauen in die Daten haben, verglichen mit 34% der CMOs.

Für Unternehmen sollten diese Diskrepanzen Anlass zur Sorge sein – vor allem, da sie mit zunehmender Unternehmensgröße immer deutlicher zu Tage treten. Die Teams schaffen es nicht, das Misstrauen aufzulösen, was dazu führt, dass wichtige strategische Entscheidungen in Bezug auf Ausgaben, Budgetzuweisung und Kampagnenoptimierung möglicherweise ohne die notwendige Genauigkeit und Vertrauen getroffen werden. Als Folge laufen Unternehmen Gefahr große Mengen des Marketingbudgets nicht effizient einzusetzen.

Eine der größten Ursachen für das Misstrauen in Marketingdaten ist der noch immer weit verbreitete manuelle Umgang mit Daten. Das stellt nicht nur eine große Herausforderung für viele Unternehmen dar, sondern wird auch von circa 40 Prozent der Marketer und Datenanalysten als zu zeitaufwändig empfunden. Diese Meinung teilen auch zwei Drittel der Befragten in Vorstandspositionen.

„Im modernen Marketing kann sich im Grunde niemand eine Wartezeit leisten, weil jemand händisch Tabellenkalkulationen durchforstet. Manuelle Datenverarbeitung ist nicht nur anfällig für Fehler und Ineffizienz. Strategisch betrachtet bleibt einem Unternehmen damit kein anderer Weg, als rein reaktiv zu agieren“, sagt Alexander Igelsböck, CEO bei Adverity.

„Wer nicht mit der Entwicklung Schritt halten kann oder nicht bereit ist, neue Arbeitsweisen zu akzeptieren, wird auf dem Markt nicht bestehen können. Die Abkehr von der manuellen Datenverarbeitung ist der erste, notwendige Schritt hin zu einem datengesteuerten, agil agierenden Unternehmen“, so Igelsböck weiter.

Der ROI ist alles

Die Marketingausgaben pendeln sich allmählich weiter auf das Niveau von vor der Pandemie ein – und Marketer müssen den ROI ihrer Aktivitäten weiter nachweisen können. Doch genau hier hapert es: Nicht weniger als 40% der Daten- und Marketingexperten geben an, dass es ihnen große Schwierigkeiten bereitet, den ROI ihrer Ausgaben zuverlässig zu messen.

Herausforderungen für 2022

Mit Blick auf das Jahr 2022 geben 65% der befragten Marketer und Datenanalysten an, dass der Aufbau neuer Zielgruppen sowie das Targeting ihre wichtigsten strategischen Schwerpunkte darstellen. Angesichts dessen, dass beispielsweise Cookies von Drittanbietern außer Mode kommen und die Datenschutzgesetze immer strenger werden, ist das kaum verwunderlich. Künftig werden sich die Unternehmen also mit ihren Inhalten noch mehr anstrengen müssen, um Zugang zu den Zero- und First-Party-Daten ihrer Kunden zu erhalten. Daten sind der Grundpfeiler beim Aufbau von Marketingkampagnen, aber um das Beste aus ihnen herauszuholen, muss sichergestellt werden, dass sie korrekt sind und in einer verständlichen sowie übersichtlichen Form aufbereitet werden. Jene Befragten, die bereits über ein leistungsfähiges Kampagnen-Reporting verfügen, sind auch mit dreimal höherer Wahrscheinlichkeit gut im Aufbau von Zielgruppen und im Targeting sowie in der Bereitstellung personalisierter Inhalte und Kundenerlebnisse.

Hierbei ist die Bereitschaft von Unternehmen, die bereits über ein starkes Kampagnen-Reporting verfügen, in dieses auch weiter zu investieren, dreimal höher als bei Unternehmen, die diesem bislang noch keine Bedeutung beimaßen. Anders gesagt: Die Kluft zwischen denjenigen, die mehr Erkenntnisse aus ihren Reports gewinnen, und denjenigen, die das nicht tun, ist schon jetzt sehr groß und wächst weiter.

Über Adverity

Adverity ist die intelligente Daten- und Analyseplattform, die es Marketing-, Vertriebs- und E-Commerce-Teams ermöglicht, schneller und einfacher erkenntnisbasierte Entscheidungen zu treffen. Durch die Umwandlung von isolierten Daten in verwertbare Erkenntnisse erleichtert Adverity den Nachweis der Investitionsrentabilität über alle Kanäle hinweg und verkürzt den Time to Value, die sich aus den Daten ergibt.

Durch die automatisierte Datenintegration aus Hunderten von Quellen liefert Adverity einen einheitlichen Überblick über die Marketing-, Vertriebs- und E-Commerce-Performance in Ihrem gesamten Unternehmen. Dank leistungsstarker Datenvisualisierungen und Predictive Analytics liefert die End-to-End-Plattform greifbare Erkenntnisse und deckt in Echtzeit Möglichkeiten zur Leistungssteigerung und Wachstumsförderung auf.

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