Probiotika unterstützt Mikrobiom-Reifung im Darm bei Frühgeborenen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Unterstützung der Darmgesundheit

Probiotika unterstützt Mikrobiom-Reifung im Darm bei Frühgeborenen

Probiotika unterstützt Mikrobiom-Reifung im Darm / Redaktion bioresonanz-zukunft.de

Lindenberg, 24. Oktober 2024. Neue Studien zeigen, dass die Gabe von Probiotika bei Frühgeborenen die Reifung ihres Mikrobioms beschleunigen kann, was langfristige Auswirkungen auf ihre Entwicklung und Gesundheit haben könnte. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse.

Der hohe Stellenwert des Darms für die Gesundheit

In der naturheilkundlichen Medizin spielt der Darm schon lange eine zentrale Rolle, wenn es um die Erhaltung unserer Gesundheit geht. Viele Therapeuten berufen sich auf eine Weisheit, die schon auf Paracelsus zurückgeht und sinngemäß abgewandelt als „im Darm liegt die Gesundheit“ bekannt ist. Auch die Wissenschaft widmet sich seit geraumer Zeit dem Darm in der Mikrobiom-Forschung. Welchen hohen Stellenwert der Darm hat, zeigt sich schon im frühen Kindesalter, wie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse ergaben: Eine multizentrische klinische Studie untersuchte die Wirkung von Probiotika auf die Darmflora von Frühgeborenen.

Die Erkenntnisse der Wissenschaft zur Wirkung von Probiotika

Frühgeborene, die besonders anfällig für Störungen der Darmbesiedlung sind, erhielten in der Studie 28 Tage lang Probiotika. Die Behandlung begann innerhalb der ersten 72 Stunden nach der Geburt. Obwohl Probiotika die Besiedlung mit multiresistenten Bakterien nicht verhindern konnten, zeigte sich, dass sie die Reifung des Mikrobioms der Frühgeborenen beschleunigten. Diese schnellere Reifung führte zu einem Mikrobiom, das fast so ausgereift war, wie das von termingerecht geborenen Kindern, ein Zustand, der als Eubiose bezeichnet wird.

Weitere Langzeitstudien sind geplant, um die langfristigen Auswirkungen der frühen Probiotika-Behandlung auf die Gesundheit zu untersuchen. Erste Teilnehmer der Studie kommen nun in die Schule, was potenzielle Einblicke in Zusammenhänge zwischen Darmflora und Entwicklungsstörungen wie ADHS oder Asthma bieten könnte.

(Probiotika fördern die Reifung der Darmflora bei Frühgeborenen, Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news837883))

So gehen Anwender der Bioresonanz vor

Bioresonanz-Therapeuten berücksichtigen traditionell die energetische Regulation im Darm bei vielen Erkrankungen. Außerdem unterstützen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt das Darmmilieu mit speziellen bioenergetisch aufbereiteten Nahrungsergänzungen, wie der Beitrag der Bioresonanz-Redaktion beschreibt: Mit Nährstoffen die Verdauung unterstützen (https://www.bioresonanz-zukunft.de/mit-naehrstoffen-die-verdauung-unterstuetzen/).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Naturtrüber Apfelsaft kann die Darmgesundheit positiv beeinflussen

Naturtrüber Apfelsaft kann die Darmgesundheit positiv beeinflussen

Bonn, 13. März 2024 – Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt der Deutschen Sporthochschule Köln, der Gottfried Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover und der Universität Wien hat herausgefunden, dass der Konsum von naturtrübem Apfelsaft positive Effekte auf die Darmgesundheit haben kann, sowohl im Alltag als auch nach körperlichen Belastungen.

Der Darm beeinflusst das gesamte Immunsystem des Körpers. Er muss einerseits Nährstoffe aufnehmen, anderseits als Barriere wirken und Bakterien abwehren. Diese Eigenschaft bezeichnet man als Darmbarriere. Eine intakte Darmbarriere ist nicht nur für die Gesundheit des Darms, sondern auch für den gesamten Organismus von zentraler Bedeutung und trägt wesentlich zum allgemeinen Wohlbefinden, zur Vorbeugung von Krankheiten und zur Aufrechterhaltung einer optimalen körperlichen und geistigen Gesundheit bei.

Das Forschungsprojekt, geleitet von Prof. Dr. Dr. Patrick Diel und Prof. Dr. Tuba Esatbeyoglu, untersuchte, wie die Matrix von naturtrübem Apfelsaft die Durchlässigkeit der Darmbarriere und damit verbundene entzündliche Prozesse im Körper beeinflusst. Sowohl humanmedizinische Interventionsstudien als auch in vitro-Untersuchungen an der molekularen Ebene wurden durchgeführt.

Die Ergebnisse der Studie unterstreichen die bereits bekannten positiven Effekte von naturtrüben Apfelsaftschorlen als natürliche Regenerationsgetränke nach körperlicher Belastung. Neben der rehydrierenden Wirkung begünstigen sie auch die Regeneration des Darms und hemmen entzündliche Prozesse nach körperlichen Aktivitäten.

Das Forschungsprojekt wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und fand in Kooperation zwischen der Deutschen Sporthochschule Köln und der Gottfried Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover statt.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. in Bonn wurde 1951 gegründet.
Rund 330 Fruchtsaft-, Fruchtnektar-, Gemüsesaft- und Gemüsenektarhersteller Deutschlands sind Mitglied. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche im In- und Ausland.

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Dipl.-Ing. agr. Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
02 28 / 95 46 00
www.fruchtsaft.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Nicole Ickstadt
Schulstraße 25 25
53757 Sankt Augustin
02241 23 40 717
www.fruchtsaft.de

Reizdarmsyndrom: Was tun, wenn der Darm verrückt spielt

Ernährungsmediziner sieht falsche Ernährung als Ursache

Reizdarmsyndrom: Was tun, wenn der Darm verrückt spielt

Ernährungsmediziner Frank Schulze sieht die falsche Ernährung als Ursache für das Reizdarmsyndrom

Über 10 Prozent der Weltbevölkerung leiden unter dem Reizdarmsyndrom. Die Symptome des Reizdarmsyndroms reichen von gelegentlichen Bauchschmerzen und Stuhlunregelmäßigkeiten und treten auch häufig in der gesunden Bevölkerung auf.
Für den Schweizer Ernährungsmediziner Dr. med. Frank Schulze M.Sc. sind besonders die Ernährung mit Fleisch, Süßigkeiten und Weizen negative Einflussfaktoren und sollten deshalb nur eine untergeordnete Rolle im Ernährungsplan darstellen.

Weltweit wird die Häufigkeit des Auftretens (Prävalenz) von Reizdarmsyndrom-Krankheitsfällen in ärztlicher Behandlung auf rund 11 Prozent geschätzt. Diese Prävalenz ist in den verschiedenen Ländern trotz unterschiedlicher Lebensstile und Ernährungsgewohnheiten ähnlich.
Ernährungsfaktoren können laut einer gemeinsamen Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und der Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität (DGNM) von Juni 2021 Symptome des Reizdarmsyndroms hervorrufen.
Ernährungstherapeutische Maßnahmen sind deshalb sinnvolle Bestandteile bei der Behandlung des Reizdarmsyndroms. Bei günstiger Symptomatik kann die Behandlung sogar auf eine Diätberatung beschränkt bleiben.1
Dass die Ernährung entscheidend für das Entstehen und die Behandlung des Reizdarmsyndroms ist, bestätigt der Ganzheits- und Ernährungsmediziner Dr. med. Frank Schulze. „Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass der Darm den Motor unseres Lebens darstellt. Er sorgt nicht nur für den Treibstoff für die Verdauung von Nahrungsmitteln, sondern beeinflusst von Kopf bis Fuß zentrale Prozesse“, so Schulze. „Wie es unserem Darm geht, betrifft den ganzen Körper.“
Menschen zu einem gesunden Ernährungsverhalten zu führen, ist für den Mediziner deshalb Herausforderung und Leidenschaft zugleich. Damit das klappt hat er zusammen mit seiner Frau, der Ernährungswissenschaftlerin Pia Maria Schulze ein Konzept für die Ernährung entwickelt, das nicht nur wohltuend für den Darm ist, sondern auch zum nachhaltigen Abnehmen bei Übergewicht führt.
Bei einem Drei-Phasen-Programm kommen die eigens entwickelten Nährstoffwürfel Swiss-QUBE zum Einsatz, die mit einer Abdeckung von 100 Prozent des täglichen Nährstoffbedarfs reich an allen wichtigen Vitaminen und Mineralien sind, die der Körper benötigt. Damit unterstützen die Würfel nicht nur ein Abnehmen auf gesunde Weise, sondern verhindern auch Heißhunger sowie den berühmten Jojo-Effekt.
„Jeder Mensch kann positiv auf das Wohlbefinden seines Darms einwirken – nämlich durch seinen Lebensstil“, ist sich Ernährungsexperte Schulze sicher. Die Ernährung spielt für ihn eine entscheidende Rolle: „Essen wir regional, saisonal und ausgewogen, vermeiden wir Dauerstress und Genussmittel, dann funktioniert unser Darm in der Regel wunderbar. So bekommen wir auch Reizdarm-Symptome wie Blähungen, Verstopfung oder Durchfall in den Griff.“

1 Quelle: S3-Leitlinie Reizdarmsyndrom der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) e. V., Juni 2021

Zur Person: Dr. med. Frank Schulze M.Sc.

Nach seiner Ausbildung zu seinem Erstberuf Landwirt (allgemeine Landwirtschaft Schwerpunkt Rinderzucht und Milchwirtschaft, Landbau) studierte Frank Schulze Medizin und bildete sich in den folgenden Jahren zum Ganzheits- und Ernährungsmediziner weiter.
Nach dem Betrieb einer eigenen Praxisklinik in Dreieich bei Frankfurt/Main folgte ein eigenes „Ganzheitliches Therapiezentrum“ auf dem Peleponnes in Griechenland sowie ein ganzheitliches Therapiezentrum in der Maremma in der Südtoskana. Außerdem übernahm er Chefarzttätigkeiten in verschiedenen Kliniken und Sanatorien für Ganzheitsmedizin in Deutschland und der Schweiz.
In seinen Therapiezentren wurden seine Patient*innen nicht nur mit ganzheitlichen naturheilkundlichen Therapieverfahren behandelt, sie durften auch selbst auf Bio-Höfen die landwirtschaftliche Arbeit kennen lernen.
Aus den im Laufe der Jahre gesammelten Erkenntnissen entwickelte Schulze ein Dreiphasenkonzept für eine nachhaltige Ernährungsumstellung. Mit dem Ernährungsprodukt Swiss-QUBE unterstützt er Menschen dabei, zu einer rundum bewussteren Ernährung zu finden, die auf individuelle Bedürfnisse angepasst ist.

Was ist Swiss-QUBE?

Swiss-QUBE sind speziell konzipierte Nährstoffwürfel, die dem Körper dank ihrer Rezeptur alle wichtigen Vitamine und Mineralien bieten, die er für eine gesunde und leistungsfähige Funktionsweise benötigt.
Dabei handelt es sich um ein fein granuliertes vegetarisches und alternativ: veganes Naturprodukt, das alle Nährstoffe beinhaltet und so die Körper- und Gehirnleistung auf ein Maximum verbessert.
Die Rezeptur sorgt für eine angenehme und lange Sättigung, sodass im Rahmen eines 3-Phasen-Programms ein rasches Abnehmen auf gesunde Weise eintreten kann. Heißhunger-Attacken sowie der berüchtigte Jojo-Effekt bleiben aus.
Alle enthaltenen Rohstoffe sind qualitativ hochwertig und werden unter strenger Aufsicht verarbeitet. Auf diesem Weg werden die enthaltenen Nährstoffe geschont, sodass alle Vitamine, Mineralien und Co. erhalten bleiben. Die hoch komplexe, pflanzliche Rezeptur hat einen überaus positiven Effekt auf den menschlichen Körper. Sie deckt bei Einhaltung der empfohlenen Verzehrmenge bis zu 100 Prozent des täglichen Nährstoffbedarfs ab. Swiss-QUBE sind klein, praktisch, nährstoffreich und kalorienarm. Sie stellen an jedem Tag eine gesunde Ernährung sicher. Somit sind die „praktischen Würfel“ ideale Abnehm- sowie Fastenbegleiter und helfen, langfristig einen nachhaltig gesunden Lebensstil zu etablieren.
Swiss-QUBE gibt es bei ausgewählten Händlern und online bei: https://swiss-qube.com/

Swiss-QUBE

Swiss-QUBE sind speziell konzipierte Nährstoffwürfel, die dem Körper dank ihrer Rezeptur alle wichtigen Vitamine und Mineralien bieten, die er für eine gesunde und leistungsfähige Funktionsweise benötigt.
Dabei handelt es sich um ein fein granuliertes vegetarisches/veganes Naturprodukt, das alle Nährstoffe beinhaltet und so die Körper- und Gehirnleistung auf ein Maximum verbessert.
Swiss-QUBE gibt es bei ausgewählten Händlern und online
bei: https://swiss-qube.com/

Swiss Elan Devices AG

Als Schweizer Familienunternehmen legt die Swiss Elan Devices AG mit den Swiss-QUBE größten Wert auf Qualität und Wertschätzung. Das fängt bei der Firmenpolitik an und vollzieht sich auch bei der Produktion der QUBE. Alle Zutaten werden gewissenhaft ausgewählt und die Produktion erfolgt mit höchster Sorgfalt. Dabei stehen immer die Umwelt und die individuellen Bedürfnisse der Kunden im Blick.
Das Thema Nachhaltigkeit zieht sich durch die gesamte Unternehmensphilosophie.
Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur die hochwertigsten Rohstoffen zu wählen, sondern mit diesen auch verantwortungsbewusst umzugehen.
Alle Erwartungen an eine gesunde Ernährung zu erfüllen, die zu einem zufriedeneren und leistungsfähigeren Lebensstil führt, ist Vision und Ziel des Swiss-QUBE zugleich.

Firmenkontakt
Swiss-QUBE Pressestelle Deutschland
Holger Hagenlocher
Schwarzwaldstr. 44
78224 Singen
07731 – 9766522
07731 – 7990346
swiss-qube@hagenlocher-pr.de
https://swiss-qube.com/

Pressekontakt
Hagenlocher PR – Agentur Holger Hagenlocher
Holger Hagenlocher
Boschstraße 10
73734 Esslingen
0711 82839939
info@hagenlocher-pr.de

Willkommen

Vom Darm direkt in das Gehirn

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen den Mechanismus der Darm-Hirn-Achse

Vom Darm direkt in das Gehirn

Vom Darm direkt in das Gehirn

Lindenberg, 06. April 2022. In weiten Kreisen der Medizin spielt die Darmgesundheit für den gesamten Organismus eine große Rolle. Inzwischen gibt es neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, die den Mechanismus der Darm-Hirn-Achse nachverfolgt haben.

Die Darmgesundheit hat eine lange Tradition

In der ganzheitlichen Naturmedizin hat die Darmflora seit langer Zeit eine zentrale Bedeutung. Schon der bekannte mittelalterliche Arzt Paracelsus prägte den Satz „Der Tod steckt im Darm“, was in der modernen Medizin in die Weisheit „die Gesundheit beginnt im Darm“ umgewandelt wurde. Zwischenzeitlich entstand der Begriff der sogenannten Darm-Hirn-Achse. Gemeint ist damit die Wechselwirkung zwischen dem Darmmikrobiom und dem Zentralnervensystem, die für viele Erkrankungen mitverantwortlich gemacht wird.

Ein Fallbeispiel aus der Bioresonanz-Praxis

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von einem Fallbeispiel einer 31-jährigen Patientin mit erheblichen neurologischen Beeinträchtigungen. Unter anderem litt sie unter einem Gesichtsfeldausfall, Kopfschmerzen, Schwindel sowie Seh- und Sprachstörungen. Besonders markant war in den Testergebnissen unter anderem das energetisch gestörte Verdauungssystem, vor allem die Darmflora. Eine häufige Beobachtung der Experten bei solchen Krankheitsbildern.

In den zurückliegenden Jahren hat die Wissenschaft die Bedeutung des Darmmikrobiom für viele gesundheitliche Beeinträchtigungen nachgewiesen. Beispiele: Störungen im Darmmikrobiom fördern das Fortschreiten der Parkinson-Erkrankung. Eine Fehlernährung kann über ein verändertes Darmmikrobiom zu Entzündungen des Gehirns führen (zum Fallbeispiel der Bioresonanz-Redaktion mit weiteren Literaturquellen: Bioresonanz-Fallbeispiel Nervensystem und mögliche Störfaktoren (https://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-fallbeispiel-nervensystem-und-moegliche-stoerfaktoren/)).

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Darm-Hirn-Achse

Inzwischen konnte die Technische Universität München den Mechanismus der Darm-Hirn-Achse nachvollziehen. Mithilfe eines violetten Lichts machten die Forschenden die T-Zellen in den Lymphknoten im Darm und in der Haut sichtbar. Dadurch konnten sie optisch nachverfolgen, wie die T-Zellen in das zentrale Nervensystem einwandern. Interessant war, dass die T-Zellen aus dem Darm nahezu ausschließlich in die weiße Substanz, während die T-Zellen aus der Haut in die graue und weiße Substanz des ZNS einwandern. Ebenfalls konnte erstmals gezeigt werden, dass Umwelteinflüsse die T-Zellen prägen, die die Informationen in die weiter entfernt liegenden Organe transportieren (Botengänger zwischen Darm und Gehirn: T-Zellen wandern aus Darm und Haut ins zentrale Nervensystem, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news775288)).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Zeit für Gesundheitsförderung und Prävention

Zeit für Gesundheitsförderung und Prävention

MUDr. Silke Richter

Um die Gesundheit ihrer Patienten nachhaltig zu fördern, setzt Frau MUDr. Silke Richter heute auf Beratung und Information. Der Einsatz von Medikamenten als Hauptbestandteil der Behandlung, insbesondere in der Schmerztherapie, ist nicht mehr zeitgemäß und nicht ausreichend. Durch eigene Erkrankung ist der Chemnitzer Anästhesiologin und Schmerztherapeutin die Bedeutung einer ganzheitlichen Gesundheitsförderung für den Behandlungserfolg bewusst geworden. Medikamente sind eben wirklich nicht alles.
Schon Hippokrates sagte: „Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mäßig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente.“ Wie wahr das ist, erfährt jeder Interessierte am eigenen Leib, wenn gezielte Veränderung der Lebensweise, bewusste Lebensgestaltung und eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge helfen, die Symptome bestehender Krankheiten zu verringern, zu vermeiden an weiteren Krankheiten zu erkranken und die Vitalität und das Wohlbefinden zu steigern.
Das gleiche gilt natürlich auch für Menschen, die nicht akut an einer Krankheit leiden. Wer möchte in der heutigen Zeit nicht sein Immunsystem richtig in Schwung bringen? Wer möchte nicht gesund und aktiv älter werden? Um nochmals Hippokrates zu bemühen: „Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese (die Sünden) gehäuft haben, brechen sie (die Krankheiten) unversehens hervor.“ Die Kernbotschaft dieser alten Weisheit wird uns heute leider nicht mit dem Stellenwert vermittelt, die ihr eigentlich zukommt. Es liegt weitestgehend an uns, ob wir Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall erleiden werden oder an chronischen Erkrankungen wie Diabetes erkranken werden.
Daher setzt Frau MUDr. Silke Richter neben der klassischen Schulmedizin in ihrer Praxis einen deutlichen Schwerpunkt auf die Behandlung von bestehenden unterschwelligen Krankheitsursachen. Im Fokus liegen hier das Immun- und das Verdauungssystem, Störungen der Darmflora, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Nährstoffmangel. Auch die professionell gemanagte Gewichtsreduktion, das Fasten nach F.X.Mayr und eine individuelle Ernährungsberatung können Bestandteil der ganzheitlichen, stets individuellen Therapie sein. Schon nach kurzer Zeit sehen die Patienten die positiven Veränderungen.
Information, Beratung und Unterstützung zur Gesundheitsförderung, Prävention und das Aufzeigen von praktikablen Wegen zur gesundheitlichen Eigenverantwortung mit dem Ziel, die Gesundheit und Lebensqualität nachhaltig zu fördern und zu sichern, bilden die Eckpfeiler der patientenorientierten Behandlung bei Frau MUDr. Silke Richter. Die Rückmeldungen der Patienten bestätigen dies immer wieder.

Fachärztin für Anästhesiologie, Spezielle Schmerztherapie

Kontakt
Schmerzpraxis
MUDr. Silke Richter
Weststr. 17
09112 Chemnitz
03714957490
info@schmerzpraxis-chemnitz.de
https://schmerzpraxis-chemnitz.de

Gehirn: nicht nur der Darm kann das Nervensystem krank machen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Bedeutung der Darmgesundheit und weiterer Faktoren für das Nervensystem

Gehirn: nicht nur der Darm kann das Nervensystem krank machen

Gehirn: nicht nur der Darm kann das Nervensystem krank machen

Lindenberg, 26. August 2021. Der Darm steht bei vielen Medizinern unter Generalverdacht, wenn es um Ursachen von Erkrankungen geht. Die Wissenschaft hat in jüngerer Vergangenheit die Bedeutung des sogenannten Darmmikrobioms für viele Krankheitsprozesse bestätigt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es für das Nervensystem bedeutet.

Die Bedeutung der Darm-Hirn-Achse

Der Zusammenhang zwischen Darm und Gehirn ist schon lange bekannt. In der Fachwelt wird von der sogenannten Darm-Hirn-Achse gesprochen. Damit gemeint ist die Auswirkung von Störungen im Verdauungssystem auf das Nervensystem.

Wissenschaftler:innen des Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen konnten am Beispiel der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose verifizieren, dass es zwischen dem Darmmikrobiom, also der Gesamtheit der im Darm lebenden Mikroorganismen, und Erkrankungen des Nervensystems einen Zusammenhang gibt.

Je nach genetischer Ausprägung zeigte sich bei Mäusen eine unterschiedliche Anfälligkeit für Multiple Sklerose. Diese wird vom Darmmikrobiom beeinflusst. Dabei haben die Darmbakterien einen direkten Einfluss darauf, wie ausgeprägt die Erkrankung ist (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news756507)).

Die Bedeutung der Gesamtregulation

Das Beispiel aus der Wissenschaft zeigt, dass nicht nur der Darm, sondern in der Regel ein Zusammenwirken mehrere Faktoren ausschlaggebend ist. Genannt wurde die Bedeutung der genetischen Veranlagung.

Für Ganzheitsmediziner kommt es darauf an, dass sämtliche körpereigenen Regulationssysteme dazu beitragen, damit das Nervensystem gesund bleibt. Was das bedeutet, erläuterte die Bioresonanz-Redaktion in einem aktuellen Blogbeitrag mit einer umfangreichen Fallanalyse.

Dort standen energetische Störungen des Verdauungssystems, insbesondere der Darmflora, zwar im Mittelpunkt. Es fanden sich jedoch mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt reichlich Hinweise auf viele weitere energetische Störungen im Organismus. Erfahrene Anwender sehen in deren Zusammenwirken eine entscheidende Grundlage für eine Erkrankung des Nervensystems (Zum Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel: Nervensystem und mögliche Störfaktoren (https://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-fallbeispiel-nervensystem-und-moegliche-stoerfaktoren/)).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/