2025 Cybersecurity Predictions von Cybereason

Cybersicherheit ist nach wie vor eines der drängendsten Themen unserer Zeit. Angesichts immer komplexerer Bedrohungen und technologischer Innovationen stehen Unternehmen mehr denn je vor der anspruchsvollen Aufgabe, ihre Cybersicherheitsstrategien kontinuierlich anzupassen. Greg Day, Vice President & Global Field CISO bei Cybereason, wirft einen detaillierten Blick auf die wichtigsten Trends und Herausforderungen, die für 2025 zu erwarten sind.

1. Deepfakes werden zu einem festen Bestandteil des Repertoires von Cyberkriminellen. Während Deepfakes beispielsweise in der Politik bereits seit einigen Jahren bekannt sind, hat sich diese Angriffstechnik aufgrund von Innovationsfortschritten nun auch im Mainstream der Cyberkriminellen durchgesetzt. Nachdem einige Branchen, wie beispielsweise der Finanzsektor, Stimmerkennung als Teil ihrer Verifizierungsprozesse eingeführt haben, ist zu erwarten, dass diese und andere Bereiche durch die Weiterentwicklung von Deepfakes vor neue Herausforderungen gestellt werden.

2. Mobile Bedrohungen für Apple-Geräte nehmen zu. Obwohl Apple heute einen deutlich geringeren Marktanteil hat als früher, waren seine Nutzer lange Zeit kaum mit Cyberangriffen konfrontiert. Dies ändert sich nun, da Sideloading im App Store zum Standard wird. Es ist daher zu erwarten, dass Angriffe auf das iOS-System einen neuen Höhepunkt erreichen werden.

3. APT (Advanced Persistent Threat). Das Wiederaufleben dieser Art von Angriffen steht im Zusammenhang mit der weltweiten Zunahme von Kriegen. Nachdem APTs zu Beginn dieses Jahrhunderts mit der Operation Aurora und Stuxnet erstmals aufgetaucht waren, ist diese Angriffstechnik heute wieder zunehmend auf dem Vormarsch – und das wird auch in Zukunft so bleiben. Ransomware hat gezeigt, wie wertvoll Daten sind, und die Widerstandsfähigkeit von APTs ermöglicht einen langfristigen Zugriff auf dieses sehr kostbare Gut.

4. Generative KI muss ihre offensiven und defensiven Fähigkeiten unter Beweis stellen. Mit ziemlicher Sicherheit werden Entwicklung und Innovation im Bereich der Künstlichen Intelligenz schnell voranschreiten. Heute sind die meisten Unternehmen zwar gerade erst dabei, ihre eigenen klaren Governance-Modelle für Generative KI zu definieren. Aber GenAI-Modelle nehmen auch im Bereich der Cybersicherheit zu und eröffnen damit den Anbietern von Cybersicherheitslösungen neue Möglichkeiten. Mit der Weiterentwicklung der Anwendungsfälle für Generative KI werden allerdings auch neue Möglichkeiten geschaffen, die Angreifer ausnutzen können. Die Frage ist, wer die Vorteile besser nutzen wird: die Angreifer oder die Unternehmen, einschließlich der Anbieter von Cybersicherheitslösungen?

5. Cybersicherheit wird sich die Erfahrung mit Big Data zunutze machen. Die meisten Unternehmen ertrinken bereits in einer Flut von Telemetriedaten. Es ist daher notwendig, den Fokus von immer noch mehr Daten zu sammeln auf die bessere Nutzung bereits vorhandener Daten zu verlagern – was durch den Einsatz von Generativer KI leicht möglich ist. Dafür muss sich die Art und Weise wie Daten gesammelt, analysiert und in einen brauchbaren Zusammenhang gebracht werden, verändern, damit sie leicht maschinenlesbar sind.

6. Durch neue Vorschriften und Gesetze wird die Incident-Response-Fähigkeit mehr getestet. In den letzten Jahren wurde weltweit eine Reihe an strengen Vorschriften (z.B. NIS2, DORA) im Bereich der Cybersicherheit erlassen. Sie stellen in der Regel drei Hauptanforderungen an Unternehmen: Rechenschaftspflicht, Überprüfbarkeit und die Fähigkeit, Verstöße schnell zu erkennen und zu beheben. Während es in der Realität oft Monate dauert, bis eine Sicherheitsverletzung entdeckt und auf sie reagiert wird, erwarten die Aufsichtsbehörden, dass dies nur eine Frage von Tagen ist. Doch viele Unternehmen haben heute einfach nicht die Kapazitäten, um diesen Anforderungen nachzukommen – und damit werden die neuen Vorschriften in Frage gestellt. Unternehmen sollten mindestens zweimal im Jahr, wenn nicht sogar vierteljährlich, ihre Fähigkeiten testen, um auf einen Ernstfall entsprechend vorbereitet zu sein.

7. Angriffstechniken werden sich auch in Zukunft weiterentwickeln. Während Ransomware-Angriffe in weiten Teilen der Welt auf einem kontinuierlich hohen Niveau bleiben, werden andere Angriffstechniken stärker in den Fokus rücken – sowohl Angriffe, die nicht auf Malware basieren, als auch traditionelle Angriffstechniken, die in weniger gut geschützten Bereichen eingesetzt werden. Beispielsweise ist die Cloud-Sicherheit noch lange nicht ausgereift, während gleichzeitig die Zahl IP-adressierbarer medizinischer Geräte zunimmt – ein Sektor, der in den letzten Jahren stark von Ransomware betroffen war.

8. Neue Bedrohungen durch Cyberwar. Angesichts der Tatsache, dass weltweit mehr Kriege geführt werden als je zuvor, ist auch in diesem Bereich mit neuen Innovationen auf Seiten der Cyberkriminalität zu rechnen. Während diese Angriffe in erster Linie auf das Militär abzielen, ist nicht auszuschließen, dass sie sich auch auf die Lieferkette ausweiten und bald von traditionellen Cyberkriminellen übernommen werden.

9. Angriffe auf kritische Infrastrukturen (KRITIS) nehmen zu. Immer mehr kritische Systeme werden digitalisiert. Voraussichtich werden sowohl Cyberkriminelle, die auf solche Systeme abzielen, um Lösegeld zu erpressen, als auch Staaten, die diese Systeme im Rahmen ihrer offensiven Kriegsführung angreifen, verstärkt KRITIS-Unternehmen ins Visier nehmen.

10. Psychische Gesundheit von Cybersicherheit-Mitarbeitenden hat Krisenpotenzial. In den letzten Jahren sind die Erwartungen an Cybersicherheitsteams exponentiell gestiegen. Nicht nur die Anzahl der zu schützenden Technologien hat immer mehr zugenommen, sondern auch die Komplexität der Bedrohungen wurde immer größer. Unternehmen benötigen immer mehr Zeit, um Cybervorfälle zu erkennen und zu beheben. Für die meisten Cybersicherheitsexperten handelt es sich nicht mehr nur um einen Job, sondern um einen Lebensstil, bei dem man kaum schläft und bei dem die Angreifer auch außerhalb der Bürozeiten zuschlagen. All dies stellt eine Herausforderung für die psychische Gesundheit dar, denn niemand kann ständig mit einem so hohen Cortisol- und Adrenalinspiegel arbeiten. Führungskräfte müssen lernen, mit Cyberstress umzugehen, wenn sie das Beste für und von ihren Teams wollen.

Cybereason ist ein weltweit führendes Unternehmen für Cybersicherheit. Cybereason bietet Schutz vor Angriffen mit modernsten EDR- und XDR-Technologien sowie branchenweit anerkannte Beratungsdienste, um Unternehmen in jeder Phase eines Cybersicherheits-vorfalls zu unterstützen. Cybereason setzt die besten Technologien auf dem Markt und branchenführende Experten ein, um seine Kunden in die Lage zu versetzen, Cyberbedrohungen in einer sich ständig verändernden Bedrohungslandschaft zu antizipieren, ihnen zu widerstehen, sich von ihnen zu erholen und sich an sie anzupassen. Cybereason ist ein internationales Unternehmen in Privatbesitz mit Hauptsitz in Kalifornien und Kunden in über 40 Ländern.

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Krisenprävention statt Panik: So retten Unternehmen ihre Existenz!

Ob Naturkatastrophe, Cyberangriff oder Systemausfall – ohne Vorbereitung ist der Schaden vorprogrammiert. Ein klarer Plan für die Geschäftskontinuität ist jetzt unerlässlich.

Krisenprävention statt Panik: So retten Unternehmen ihre Existenz!

BCP (Business Continuity Plan) ist zentraler Bestandteil des (BCM)

In der heutigen, stark vernetzten Welt sind digitale Technologien unverzichtbarer Bestandteil des Geschäftsbetriebs geworden. Da unvorhergesehene Ereignisse zum Alltag gehören, ist es für Unternehmen und Organisationen entscheidend, auf mögliche Notfälle und Krisen gut vorbereitet zu sein.
Damit Informationssicherheit zur stabilen Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens wird, unterstützt die Securam Consulting GmbH (https://securam-consulting.com/) die wachsenden regulatorischen Anforderungen zu bewältigen, die Einhaltung neuer Richtlinien umzusetzen und die IT-Infrastruktur ihrer Kunden optimal zu schützen.

Aber wie kann das gelingen?
Mit einem gut etablierten Business Continuity Management, kurz BCM (https://securam-consulting.com/business-continuity-management/), das sicherstellt, dass kritische Geschäftsprozesse auch bei unerwarteten Ereignissen wie IT-Ausfällen, Naturkatastrophen oder Pandemien fortgeführt werden können.
Ein effektives BCM ermöglicht es einem Unternehmen, Ausfallzeiten zu minimieren, seine Ressourcen zu schützen und die Fortführung der Geschäftsprozesse auch bei Notfällen sicherzustellen.
Es handelt sich dabei um einen systematischen Ansatz, der dabei unterstützt, auch in Krisen- und Notfallsituationen die wesentlichen Geschäftsprozesse aufrechtzuerhalten.

Wer benötigt BCM?
Ein Business Continuity Management ist für Unternehmen jeder Größe und Branche relevant, besonders jedoch für solche, deren Geschäftsprozesse stark von Technologie, Lieferketten oder Kundeninteraktionen abhängig sind. Ob Mittelständler oder Großkonzern, ein funktionierendes BCM ist heute ein MUSS!

Wie läuft die Implementierung von BCM ab?
Die IT-Experten der Securam Consulting GmbH (https://securam-consulting.com/business-continuity-management/) beginnen im Rahmen einer Business Impact Analyse (BIA) mit einer umfassenden Identifikation der kritischen Geschäftsprozesse, um die möglichen Auswirkungen von Notfällen auf diese Prozesse zu bewerten. Basierend auf diesen Erkenntnissen werden maßgeschneiderte Notfallpläne entwickelt und geeignete Wiederherstellungsstrategien festgelegt, um die Fortführung des Geschäftsbetriebs im Krisenfall zu gewährleisten.
Regelmäßige Übungen und Tests stellen sicher, dass die festgelegten Maßnahmen effektiv sind und kontinuierlich optimiert werden können.

Welche Risiken sollte ein BCM abdecken?
Ein BCM sollte alle potenziellen Bedrohungen umfassen, die den Geschäftsbetrieb gefährden könnten, wie etwa Naturkatastrophen, IT-Ausfälle oder Cyberangriffe. Die genaue Risikoanalyse hängt jedoch von der Branche und den spezifischen Anforderungen des Unternehmens ab.

Gibt es eine Schnittstelle zwischen einem BCM-System und einem ISM-System?
Ja. Während das BCMS auf die Fortführung kritischer Geschäftsprozesse fokussiert, liegt der Schwerpunkt des ISMS (Informationssicherheits-Managementsystem) auf dem Schutz von Informationen. Diese Kombination ermöglicht es, effektiver auf Notfälle zu reagieren und die Informationssicherheit zu erhöhen. Kontrollen aus der Norm ISO/IEC 27001:2022 unterstützen diese Schnittstelle, indem sie sicherstellen, dass die Informationssicherheit auch in Notfällen gewahrt bleibt.

Ist ein BCMS zertifizierbar?
Ja, ein BCMS kann zertifiziert werden. Der internationale Standard ISO 22301 legt die Anforderungen für ein zertifizierbares BCMS fest. Unternehmen, die ein BCMS implementiert haben, können sich nach diesem Standard zertifizieren lassen. Eine Zertifizierung nach ISO 22301 stärkt zudem das Vertrauen von Geschäftspartnern und Kunden in der Widerstandsfähigkeit des Unternehmens.

Fazit von Nadine Eibel, CIO und Gründerin der Securam Consulting GmbH:
„Nur ein gut etabliertes BCM sorgt dafür, dass Unternehmen auch in Krisenzeiten funktionsfähig bleiben. Es schützt nicht nur die kritischen Geschäftsprozesse, sondern stärkt auch das Vertrauen der Kunden und Partner. In einer immer unsichereren Welt ist BCM unverzichtbar, um die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen und unerwartete Notfälle effektiv zu managen“.

Beratungsunternehmen für IT-Sicherheit. Die inhabergeführte Securam Consulting GmbH hat sich im Laufe jahrzehntelanger Geschäftstätigkeit im Bereich der IT- Cybersecurity kontinuierlich weiterentwickelt. Das Hamburger Beratungshaus unterstützt Unternehmen mit kritischer Infrastruktur, Sicherheitsrisiken frühzeitig zu erkennen und diese gezielt zu beheben.

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Onapsis launcht neuen Secure RISE Accelerator für beschleunigte und sicherere RISE with SAP-Transformationen

Neue Lösung unterstützt Unternehmen bei der effizienten und sicheren Umsetzung ihrer RISE with SAP-Transformationen

Onapsis launcht neuen Secure RISE Accelerator für beschleunigte und sicherere RISE with SAP-Transformationen

Boston, MA/Heidelberg – 19. November 2024 – Onapsis (https://onapsis.com/de/), ein weltweit führender Anbieter von SAP-Cybersecurity und Compliance, kündigt den Onapsis Secure RISE Accelerator (http://onapsis.com/RISE)an, der Unternehmen bei ihrer RISE with SAP-Transformation unterstützt. Das neue Angebot reduziert Sicherheits- und Compliance-Herausforderungen. Dazu liefert es eine strukturierte, gebündelte Lösung, die die Projektplanung und -durchführung mit von SAP empfohlener Technologie, Erkenntnissen zu Bedrohungen, umfassender SAP-Cybersecurity-Expertise und Best Practices vereinfacht und beschleunigt.

Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für RISE with SAP, um in die Cloud zu wechseln und ihre SAP-Umgebungen zu modernisieren. Dabei werden die Themen Sicherheit und Compliance häufig als potenzielle Hindernisse bei diesen umfassenden, mehrjährigen Projekten wahrgenommen. Die Vernachlässigung oder das Aufschieben von Sicherheit und Compliance bis nach dem Go-Live kann jedoch zu erheblichen regulatorischen, finanziellen und Reputationsrisiken führen. Das neue Angebot ermöglicht es Kunden Zeit, Geld und Aufwand zu sparen und so geschäftskritische digitale Transformationsinitiativen zu schützen. Dies ermöglichen Tools zur Optimierung der Sicherheit, eine vereinfachte Beschaffung und ein gestaffelter Rollout, der auf jede Phase der RISE with SAP- und SAP Activate-Methoden abgestimmt ist. Von Onapsis zertifizierte Partner erleichtern die Bereitstellung der neuen Lösung, indem sie sie in ihre Standard-SAP-Projektbereitstellungsmethoden integrieren.

Der Onapsis Secure RISE Accelerator rationalisiert die Sicherheitselemente moderner SAP-Implementierungen, automatisiert Prozesse, die zuvor manuell abgewickelt wurden, und stärkt die Zukunftssicherheit der RISE with SAP-Transformation. Das Angebot von Onapsis beschleunigt den Discovery-Prozess, unterstützt die Risikobewertung von Legacy-Umgebungen und die Definition des zukünftigen Umfangs der RISE-Landschaft mithilfe von Automatisierung, Expertenunterstützung und Best Practices. Darüber hinaus hilft es, Cybersicherheits- und SAP-Teams frühzeitig mit einem umfassenden Framework vertraut zu machen, um das Thema Sicherheit von Anfang an einfacher in das Projekt einzubinden. So können Projektverzögerungen oder spätere Sicherheits- und Compliance-Probleme minimiert werden.

„RISE with SAP-Transformationen sind geschäftskritische Initiativen. Diese sicher voranzutreiben ist eine strategische Priorität für alle Beteiligten. Auf der Grundlage des Cloud-Shared-Responsibility-Modells ist SAP für die Sicherheit der Cloud-Infrastruktur zuständig, dennoch sind wir für die Sicherheit unserer SAP-Daten und -Anwendungen in der Cloud verantwortlich“, so Jason Nations, Director of Enterprise Security bei OGE Energy Corp. „Während unseres RISE-Projekts boten uns die SAP-Sicherheitslösungen und das Fachwissen von Onapsis, genau das, was wir brauchten, um das Risiko zu senken und die Sicherheits- und Compliance-Herausforderungen zu reduzieren. Bei der Fülle von Entscheidungen, die wir treffen mussten, war es für unseren Erfolg entscheidend, Onapsis während des gesamten Prozesses an unserer Seite zu haben. So konnten wir bessere Entscheidungen treffen und schneller vorankommen. SAP-Sicherheit ist ein gemeinschaftliches Unterfangen. Unsere Partnerschaft mit Onapsis ist dabei von unschätzbarem Wert, da wir von ihrer branchenführenden Plattform und ihrem fundierten Wissen profitieren und unsere Sicherheitslage in jeder Phase unserer RISE with SAP-Transformation stärken.“

„Viele CIOs kämpfen mit der Frage, wie sie ihre SAP-Transformation rechtzeitig und im Rahmen des Budgets umsetzen und Verzögerungen aufgrund von Sicherheits- und Compliance-Anforderungen vermeiden können. Das muss nicht so sein. Wir geben ihnen jetzt die Möglichkeit, Innovationen schneller umzusetzen“, sagt Mariano Nunez, CEO von Onapsis. „Wir geben CIOs, Cybersecurity- und Transformations-Entscheidern einen RISE with SAP Security „Easy Button“ an die Hand, so dass sie nicht mehr zwischen Sicherheit oder Go-Live wählen müssen. Wir wissen, dass die erfolgreiche Durchführung von SAP-Transformationsprojekten innerhalb des Zeit- und Budgetrahmens eine strategische Priorität ist, und wir haben die größten Herausforderungen und Hindernisse minimiert, um dies auf sichere Weise zu erreichen.“

Als strategischer SAP-Partner und als von SAP empfohlene Lösung ist Onapsis hervorragend positioniert, um RISE-Kunden diese umfassende Kombination aus Technologie, Bedrohungserkenntnissen und fundiertem SAP-Sicherheitswissen zu bieten. Der Onapsis Secure RISE Accelerator kann Hindernisse auf dem Weg zu mehr SAP-Sicherheit abbauen sowie für ein besseres Verständnis und schnellere Problemlösungen sorgen und so die Umsetzung sicherer RISE-Transformationsprojekte beschleunigen. SAP-Kunden, die mit Onapsis und Onapsis-zertifizierten Partnern zusammenarbeiten, können darauf vertrauen, dass ihre RISE with SAP-Implementierungen durchgängig sicher sind und dass ihre internen Support-Teams über die erforderlichen Kenntnisse verfügen und gut vorbereitet sind, um ihre neuen RISE with SAP-Landschaften vom ersten Tag an zu schützen.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, nehmen Sie am 20. November an einem Webinar mit SAP und Onapsis teil. Registrieren Sie sich hier: https://onapsis.com/event/rise-with-sap/

Weitere Einzelheiten und die Verfügbarkeit der Lösungen finden Sie unter: onapsis.com/RISE (http://onapsis.com/RISE).

Über Onapsis
Onapsis ist der weltweit führende Anbieter von SAP-Cybersecurity und -Compliance. Zahlreiche namhafte Unternehmen weltweit vertrauen auf Onapsis, um ihre digitalen SAP-Cloud-Transformationen sicher und zuverlässig zu realisieren.

Die Onapsis-Plattform ist die von SAP empfohlene und meistgenutzte Lösung zum Schutz von SAP. Sie bietet Cybersecurity- und SAP-Teams automatisierte Compliance, Schwachstellenmanagement, Bedrohungserkennung und sichere Entwicklungsfunktionen für ihre RISE with SAP-, S/4HANA Cloud- und hybriden SAP-Anwendungen. Basierend auf den Erkenntnissen der Onapsis Research Labs, den weltweit anerkannten Experten für SAP-Cybersecurity, bietet Onapsis beispiellosen Schutz, Benutzerfreundlichkeit und eine schnelle Wertschöpfung und ermöglicht so SAP-Kunden schnelle und sichere Innovationen.

Weitere Informationen finden Sie auf LinkedIn, X oder unter onapsis.com/de.

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Cybersicherheit liebäugelt mit Künstlicher Intelligenz

Diese 3 Fragen gehören auf die Liste jedes CISO

Cybersicherheit liebäugelt mit Künstlicher Intelligenz

Andy Grolnick, CEO vom SIEM-Security-Anbieter Graylog (Bildquelle: @Graylog)

Im Juli erlebte die Wall Street ihren schlimmsten Tag seit 2022, als der technologieorientierte Nasdaq um 3,6 % fiel. Der Rückgang wurde größtenteils durch die enttäuschenden Quartalszahlen einiger großer Technologieunternehmen ausgelöst. Besonders auffällig ist, dass die am stärksten betroffenen Unternehmen stark in künstliche Intelligenz (KI) investiert haben. Während KI bedeutende Investitionen und Optimismus angezogen hat, wächst die Besorgnis, dass ihre Fähigkeiten möglicherweise überbewertet wurden. Dieser Rückgang der Technologiewerte verdeutlicht den wachsenden Druck auf Entscheidungsträger, nachzuweisen, dass KI tatsächlich den Erwartungen gerecht wird.

„Für CISOs ist dieser Druck besonders ausgeprägt. Sie stehen jetzt vor der Aufgabe, sicherzustellen, dass ihre KI-gestützten Initiativen nicht nur die Cybersicherheit stärken, sondern auch messbare Ergebnisse für die Unternehmensführung und die Vorstandsmitglieder liefern,“ geht Andy Grolnick, CEO vom SIEM-Security-Anbieter Graylog ins Detail.

Die Cybersicherheit profitiert von KI deutlich

KI-gestützte Algorithmen des maschinellen Lernens helfen, Anomalien im Benutzerverhalten zu erkennen – eine entscheidende Funktion in der heutigen schnelllebigen Bedrohungslandschaft. Eine aktuelle Studie zeigt, dass bereits 78 % der CISOs KI in irgendeiner Form zur Unterstützung ihrer Sicherheitsteams nutzen.

Wie bei jeder sich entwickelnden Technologie sollte KI jedoch mit einer gesunden Portion Skepsis betrachtet werden. Um sicherzustellen, dass Investitionen in KI greifbare Ergebnisse liefern, rät Andy Grolnick jedem CISO sich den folgenden drei kritischen Fragen zu stellen.

Wo macht es am meisten Sinn, KI einzusetzen?

Bevor KI implementiert wird, ist es wichtig zu bestimmen, wo sie den größten Einfluss haben kann. Während viele Praktiker versuchen, KI in der Bedrohungserkennung und -reaktion zu integrieren, ist es wichtig, die Grenzen zu verstehen. Große Sprachmodelle (LLMs) können wertvoll sein, um Protokolle zu analysieren, die mit Erkennungen in Verbindung stehen, und um allgemeine Richtlinien für die Reaktion zu geben. Die dynamische Natur der Bedrohungslandschaft stellt jedoch eine Herausforderung dar: Bedrohungsakteure nutzen ebenfalls KI und die rasante Entwicklung ihrer Methoden übertrifft oft die Systeme zur Bedrohungserkennung.

Um mit den Bedrohungsakteuren Schritt zu halten, kann KI in einem Bereich einen signifikanten und unmittelbaren Einfluss haben: der Automatisierung repetitiver Aufgaben, die derzeit einen Großteil der Zeit der Sicherheitsteams beanspruchen. Beispielsweise können KI-gestützte Erkenntnisse und Leitlinien den SOC-Analysten helfen, die Warnmeldungen zu priorisieren, wodurch die Arbeitslast reduziert wird und sie sich auf komplexere Bedrohungen konzentrieren können. Durch den Einsatz von KI zur Unterstützung der Analysten im SOC können CISOs ihre Teams von niedrigpriorisierten Aufgaben befreien und die Gesamtleistung sowie die Reaktionszeiten verbessern.

Gibt es Beweise dafür, dass KI in meinem Anwendungsfall funktioniert?

Nicht alle Anwendungsfälle liefern gleichwertige Ergebnisse, und es ist sicherer, sich auf bewährte Anwendungen zu verlassen, bevor man mit neueren Ansätzen experimentiert.

Beispielsweise nutzen Sicherheitsinformations- und Ereignismanagementsysteme (SIEM) seit langem KI und maschinelles Lernen für Verhaltensanalysen. Systeme für nutzer- und entitätsbasierte Verhaltensanalysen (UEBA), die auf maschinellem Lernen basieren, sind besonders gut darin, anormale Aktivitäten zu erkennen, die auf Sicherheitsbedrohungen hinweisen könnten, wie Insiderangriffe, kompromittierte Konten oder unbefugten Zugriff.

Diese Systeme analysieren große Mengen historischer Daten, um Verhaltensmuster für Benutzer und Entitäten festzulegen, und überwachen kontinuierlich die Echtzeitaktivität auf Abweichungen von der Norm. Durch die Fokussierung auf gut etablierte KI-Anwendungen wie UEBA können CISOs sicherstellen, dass ihre KI-Investitionen einen Mehrwert bieten und gleichzeitig das Risiko reduzieren.

Wie ist die Qualität der Daten, die KI-Modelle nutzen?

Einer der entscheidendsten Faktoren für den Erfolg von KI ist die Qualität der Daten, die dem Modell und dem Prompt zur Verfügung gestellt werden. KI-Modelle sind nur so gut wie die Daten, die sie konsumieren. Ohne Zugang zu genauen, vollständigen und angereicherten Daten können KI-Systeme fehlerhafte Ergebnisse liefern.

In der Cybersicherheit, wo Bedrohungen sich ständig weiterentwickeln, ist es entscheidend, KI-Systemen einen vielfältigen Datensatz zur Verfügung zu stellen, der den Kontext von Angriffsflächen, detaillierte Protokolle, Warnungen und anomale Aktivitäten umfasst.

Jedoch stellen neue Angriffsflächen – wie APIs – eine Herausforderung dar. API-Sicherheit ist ein attraktives Ziel für Hacker, da APIs oft sensible Informationen übertragen. Während traditionelle Webanwendungsfirewalls (WAFs) in der Vergangenheit ausreichten, um APIs zu schützen, haben heutige Bedrohungsakteure ausgeklügelte Techniken entwickelt, um die Perimetersicherheitsmaßnahmen zu durchbrechen. Leider wird die API-Sicherheit aufgrund ihrer relativen Neuheit oft nicht überwacht und noch schlimmer, nicht in die KI-Analyse von Bedrohungen miteinbezogen.

Da der Erfolg von der Verfügbarkeit hochwertiger Daten abhängt, ist KI möglicherweise noch nicht die beste Lösung für neu auftretende Angriffsflächen wie APIs, wo grundlegende Sicherheitspraktiken noch entwickelt werden müssen. In diesen Fällen müssen CISOs erkennen, dass selbst die fortschrittlichsten KI-Algorithmen nicht für einen Mangel an grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen und zuverlässigen Daten entschädigen.

„KI birgt ein enormes Potenzial, die Cybersicherheit zu transformieren, ist jedoch kein Allheilmittel. Indem CISOs kritische Fragen dazu stellen, wo KI den größten Wert liefern kann, sich auf bewährte Anwendungsfälle verlassen und den Zugang zu hochwertigen Daten sicherstellen, können sie fundierte Entscheidungen treffen, wie und wann sie KI in ihre Cybersicherheitsstrategien integrieren. In einer Landschaft, in der sich sowohl Chancen als auch Bedrohungen schnell entwickeln, wird ein strategischer Ansatz zur Implementierung von KI der Schlüssel zum Erfolg sein,“ so Grolnick abschließend.

Quellennachweis: https://ww1.bugcrowd.com/inside-the-mind-of-a-ciso-2024/

Mehr Informationen: https://graylog.com

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Aktuelle Bedrohungen erkennen mit Censys Search und Attack Surface Management

Hinweise zur aktuellen Sicherheitslage und Report zu Bedrohungen für industrielle Steuerungssysteme (ICS)

Aktuelle Bedrohungen erkennen mit Censys Search und Attack Surface Management

Censys, ein internationaler Anbieter von Lösungen für Threat Hunting und Attack Surface Management, veröffentlicht regelmäßig Sicherheitshinweise, die gezielt auf aktuelle Sicherheitslücken und Bedrohungen hinweisen. In der am 21. November erscheinenden ICS Research werden außerdem besonders kritische Risiken für industrielle Steuerungssysteme (ICS) aufgezeigt, die durch die Digitalisierung der Fertigungs- und Produktionsprozesse zunehmend in den Fokus von Cyberangriffen geraten sind.

Industrielle Steuerungssysteme, die essenzielle Abläufe in der Produktion und Infrastruktur steuern, stellen für Angreifer ein lukratives Ziel dar. Durch den Angriff auf ICS-Geräte können Angriffe nicht nur wirtschaftliche Verluste, sondern auch reale physische Schäden verursachen. Mithilfe der Censys Internet Intelligence Plattform lassen sich Schwachstellen in den weltweit vernetzten industriellen Systemen identifizieren. Die Plattform liefert zudem wertvolle Einblicke in aktuelle Bedrohungen, die sich gezielt auf ICS-Infrastrukturen richten. Durch diese Bedrohungen können Produktionsprozesse lahmgelegt und die Sicherheit von Anlagen massiv gefährdet werden.

Die Berichte enthalten praktische Hinweise und präventive Maßnahmen, die Unternehmen bei der Abwehr dieser Bedrohungen unterstützen können. So geht es beispielsweise um Schwachstellen im Bereich der Netzwerkarchitektur sowie um die Notwendigkeit einer durchgehenden Überwachung. IT-Verantwortliche und Sicherheitsteams können von den Analysen und Empfehlungen profitieren, um ihre Systeme gezielt abzusichern und Ausfallzeiten zu minimieren. Censys veröffentlicht regelmäßig Hinweise zu aktuellen Schwachstellen und Bedrohungen.

Forschungsbericht zur aktuellen Bedrohungssituation im Bereich ICS

Für den aktuellen Report hat das Forschungsteam von Censys global ungeschützte ICS-Geräte identifiziert. Diese sind riskant, da Hacker die Schwachstellen ausnutzen können, um auf die Systeme zuzugreifen und diese zu manipulieren. Dabei wurden knapp 40.000 ungeschützte, mit dem Internet verbundene ICS-Geräte in den USA identifiziert, von denen 18.000 direkt Industrieanlagen steuern. In Großbritannien wurden ca. 1.500 ungeschützte ICS-Geräte identifiziert. Im Rahmen des Forschungsberichts wurden auch Human-Machine-Interfaces (HMI) untersucht. Das Ergebnis: Knapp 50 % der als ungeschützt identifizierten HMIs im Bereich Wasser und Abwasser in den USA könnten ohne Authentifizierung manipuliert werden. Auch in Deutschland entdeckte das Forschungsteam entsprechende Schwachstellen.

Weitere Informationen und die vollständigen Sicherheitshinweise finden Sie hier: https://censys.com/de/resources/?searchterm=advisory. Die neue ICS Research 2024 erscheint am 21. November, bei Fragen zu dem Forschungsbericht können Sie sich direkt an Censys wenden.

Censys, Inc.™ ist die führende Internet-Intelligence-Plattform für Threat Hunting und Attack Surface Management. Censys wurde 2017 in Ann Arbor in Michigan, USA, gegründet und bietet Unternehmen die umfassendste Echtzeit-Ansicht der Internet-Infrastruktur. Kunden wie Google, Cisco, Microsoft, Samsung, die Schweizer Armee, das U.S. Department of Homeland Security, Cybersecurity & Infrastructure Security Agency und über 50% der Fortune 500 vertrauen auf Censys, um eine kontextualisierte Echtzeit-Sicht auf ihre Internet- und Cloud-Assets zu erhalten. Bei Censys können Sie Sie selbst sein. Wir mögen das so. Vielfalt ist der Motor unserer Mission, und wir engagieren uns für die Einbeziehung von Ethnie, Geschlecht, Alter und Identität. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie censys.com und folgen Sie Censys auf Twitter, Mastodon und LinkedIn.

Kontakt
Censys
Tabatha von Kölichen
S Main Street 116
48104 Ann Arbor
+1-888-985-5547
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Aufgaben in der IT-Abteilung

So funktioniert das Herzstück eines modernen Unternehmens

Aufgaben in der IT-Abteilung

Die IT-Abteilung ist heute das Rückgrat eines jeden Unternehmens. Sie sorgt dafür, dass alles reibungslos läuft – von der internen Kommunikation bis zur Datensicherheit. Die Zeiten, in denen IT-Mitarbeiter nur gerufen wurden, um „das Internet wieder zum Laufen zu bringen“, sind längst vorbei. Heutzutage steuert die IT-Abteilung den gesamten digitalen Puls eines Unternehmens. Mit TTG GmbH als Partner für Ihre IT-Bedürfnisse ist Ihre IT nicht nur bestens gerüstet, sondern auch in der Lage, flexibel auf jede Herausforderung zu reagieren – egal, ob es um Cyberangriffe oder den geheimnisvollen „Computer, der schon wieder nicht will“ geht.

Die zentralen Aufgaben einer IT-Abteilung

Eine moderne IT-Abteilung ist viel mehr als nur ein „Technik-Notfallteam“. Sie ist ein strategischer Partner, der dafür sorgt, dass alle digitalen und technologischen Prozesse im Unternehmen sicher und effizient ablaufen. Hier sind die wichtigsten Aufgaben einer IT-Abteilung:

1. IT-Support und Helpdesk
Eines der sichtbarsten Gesichter der IT-Abteilung ist der IT-Support. Er hilft den Mitarbeitern bei allen technischen Fragen und Problemen – sei es das vergessene Passwort, der Drucker, der seine Existenz leugnet, oder die mysteriöse Datei, die sich nicht öffnen lässt. Der 1st und 2nd Level Support kümmert sich um alltägliche IT-Probleme, während komplexere Herausforderungen an den 3rd Level Support weitergeleitet werden. Mit TTG GmbH steht Ihnen ein erfahrenes Support-Team zur Seite, das nicht nur schnell reagiert, sondern auch dafür sorgt, dass die IT nicht zum Showstopper wird.

2. Netzwerk- und Systemadministration
Kein Unternehmen kann ohne ein stabiles und sicheres Netzwerk funktionieren. Die Netzwerkadministratoren in der IT-Abteilung kümmern sich darum, dass das gesamte Firmennetzwerk zuverlässig läuft, Server richtig konfiguriert sind und alle Systeme miteinander kommunizieren. Es ist eine komplexe Aufgabe, bei der jede kleine Änderung große Auswirkungen haben kann. Denken Sie daran: Wenn das Netzwerk ausfällt, steht das gesamte Unternehmen still. Hier sorgt TTG GmbH dafür, dass Sie nicht im digitalen Dunkeln tappen.

3. Cybersecurity und Datenschutz
Die Bedeutung von Cybersicherheit hat in den letzten Jahren exponentiell zugenommen. Jede IT-Abteilung steht unter immensem Druck, das Unternehmen vor Hackerangriffen, Datendiebstahl und Ransomware zu schützen. Ein IT-Team überwacht ständig die Sicherheitssysteme, implementiert Firewalls, sorgt für regelmäßige Backups und setzt Verschlüsselungen ein, um Daten zu schützen. Kurz gesagt: Die IT ist wie der Türsteher eines exklusiven Clubs, der jeden unerwünschten Gast abweist – mit TTG GmbH sogar noch effektiver, weil wir uns ständig weiterbilden und unsere Sicherheitsstrategien an neue Bedrohungen anpassen.

4. Software-Management und -Entwicklung
Die Verwaltung von Software ist eine weitere zentrale Aufgabe. Von der Installation neuer Anwendungen bis zur Wartung bestehender Systeme – die IT-Abteilung sorgt dafür, dass jede Software immer auf dem neuesten Stand ist und reibungslos funktioniert. Zudem entwickeln IT-Teams oft eigene Softwarelösungen, die speziell auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten sind. Mit TTG GmbH als Partner bleiben Ihre Systeme nicht nur aktuell, sondern profitieren von innovativen Lösungen, die den Arbeitsalltag vereinfachen.

5. Hardware-Management und -Beschaffung
Computer, Server, Router – all das muss verwaltet, repariert oder bei Bedarf ausgetauscht werden. Die IT-Abteilung kümmert sich um die Wartung und Beschaffung der notwendigen Hardware, damit alles technisch reibungslos funktioniert. Dabei geht es nicht nur darum, neue Geräte bereitzustellen, sondern auch sicherzustellen, dass alte Geräte sicher entsorgt werden. IT-Profis von TTG GmbH übernehmen diese Aufgaben effizient, damit Sie sich nicht um die Details kümmern müssen.

6. Cloud-Management und Virtualisierung
Die Cloud hat in der IT-Welt eine Revolution ausgelöst. Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Daten und Anwendungen in die Cloud, um flexibler zu arbeiten. Doch die Verwaltung von Cloud-Diensten erfordert spezielles Wissen. Cloud-Administratoren in der IT-Abteilung überwachen die Cloud-Infrastruktur, optimieren die Nutzung und sorgen für die Sicherheit der Daten. Mit TTG GmbH als Cloud-Partner können Unternehmen sicher sein, dass ihre Daten in der Wolke nicht nur schweben, sondern auch sicher und zugänglich sind.

Humorvoll, aber ehrlich: IT und das ewige Passwort-Problem

Eine der häufigsten Aufgaben in der IT-Abteilung? Kein High-Tech-Hack, keine komplexe Server-Analyse – sondern das Zurücksetzen von Passwörtern. Ja, der Klassiker! Es scheint, als hätte jeder Mitarbeiter sein eigenes Passwort-Chaos: „War es Hundename123? Oder doch GeburtsdatumMeinerMutter456?“ Das IT-Team von TTG GmbH sorgt nicht nur dafür, dass Passwörter sicher und leicht zugänglich sind, sondern hilft auch geduldig bei jeder Passwort-Panne – und das ganz ohne genervtes Augenrollen.

7. Projektmanagement und IT-Strategie
IT-Abteilungen spielen auch eine entscheidende Rolle bei der Planung und Umsetzung von IT-Projekten. Das kann die Einführung einer neuen Software sein, die Integration eines neuen Systems oder sogar die Digitalisierung eines kompletten Unternehmensbereichs. Dabei gilt es, Ressourcen zu planen, Budgets zu verwalten und dafür zu sorgen, dass Projekte pünktlich und im Rahmen bleiben. TTG GmbH unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von IT-Strategien, die nicht nur heute, sondern auch in Zukunft Bestand haben.

8. Schulung und Support für Mitarbeiter
Eine oft unterschätzte Aufgabe der IT-Abteilung ist die Schulung der Mitarbeiter. Neue Programme und Systeme erfordern oft umfassende Schulungen, damit jeder Mitarbeiter optimal arbeiten kann. IT-Teams bieten Workshops, Dokumentationen und Support an, um sicherzustellen, dass die gesamte Belegschaft auf dem neuesten Stand ist. Denn was nützt die beste IT-Lösung, wenn niemand weiß, wie man sie bedient? Auch hier ist TTG GmbH zur Stelle und hilft, Ihre Mitarbeiter auf die digitale Reise mitzunehmen.

Fazit: Die IT-Abteilung – das Herzstück Ihres Unternehmens

Ohne eine gut funktionierende IT-Abteilung ist ein Unternehmen heute kaum wettbewerbsfähig. Von der Sicherstellung eines reibungslosen Tagesgeschäfts bis hin zur strategischen Zukunftsplanung – die IT ist längst mehr als nur der „Problembeheber“, der gerufen wird, wenn mal wieder „nichts geht“. Mit einem Partner wie TTG GmbH an Ihrer Seite können Sie sicher sein, dass Ihre IT-Abteilung auf alle Herausforderungen vorbereitet ist – und dass selbst die komplexesten IT-Probleme nicht länger im Weg stehen.

Warum sich also den Kopf zerbrechen, wenn Sie Experten haben können? Vertrauen Sie auf TTG GmbH und Ihre IT wird nicht nur effizient verwaltet, sondern auch zukunftssicher aufgestellt – und das ohne den stressigen „Passwort vergessen“-Moment am Montagmorgen.

TTG Daten & Bürosysteme GmbH unterstützt Kunden aus den gewerblichen und öffentlichen Sektoren in Nordthüringen und Südniedersachsen, um deren IT-Betrieb Sicherheit und Stabilität zu verleihen, indem wir eine durchdachte Planung durchführen und proaktive IT-Dienstleistungen anbieten.

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Italienischer IT-Marktführer auf der it-sa: Cybersicherheit trifft auf Geschwindigkeit

Yarix präsentiert effiziente Cybersicherheitslösungen wie das Cognitive Security Operations Center

Italienischer IT-Marktführer auf der it-sa: Cybersicherheit trifft auf Geschwindigkeit

Mirko Gatto, CEO von Yarix, Kompetenzzentrum für Cyber Security der Var Group. (Bildquelle: Var Group)

München, 15.10.2024 – Yarix, Kompetenzzentrum für Cyber Security der Var Group und eines der führenden Unternehmen im Bereich IT-Sicherheit in Italien, stellt auf der it-sa seine Cybersecurity-Kompetenzen vor. MessebesucherInnen haben vom 22.-24.10 die Möglichkeit, sich am Stand 7A-608 über die Maßnahmen des Unternehmens im Bereich Cybersicherheit zu informieren. Dazu gehören beispielsweise die Zusammenarbeit mit globalen zertifizierten Teams oder EGYDA, eine Plattform die Incident-Response-Zeiten fast halbiert. Das Yarix-Messemotto „Cyber Circuit“ steht zum einen für die Zusammenarbeit mit Ducati, die die Var Group seit über zehn Jahren mit IT-Dienstleistungen auf und auch abseits der Rennstrecke unterstützt. Passend dazu haben StandbesucherInnen die Chance, ein ikonisches Ducati-Motorrad aus nächster Nähe zu betrachten. Außerdem unterstreicht das Motto, dass es bei der Prävention von Cyberangriffen und Reaktionen darauf auf Geschwindigkeit und Höchstleistungen ankommt.

Einblicke in modernste Sicherheitslösungen

Als Teil der Var Group, einem führenden Anbieter von IT-Lösungen und Dienstleistungen mit einem Jahresumsatz von 823 Mio. Euro, hat sich Yarix auf Cybersicherheit und Geschäftskontinuität spezialisiert und unterstützt seit über 20 Jahren Industrieunternehmen, Regierungs- und Militärorganisationen, Unternehmen im Gesundheitswesen sowie Universitäten bei der Bewältigung moderner Sicherheitsherausforderungen. BesucherInnen können sich über das fortschrittliche Cognitive Security Operations Center (SOC) von Yarix informieren, das durch 24/7-Überwachung und schnelle Reaktionszeiten einen umfassenden Schutz für Unternehmen jeder Größe bietet.
Um Bedrohungen effektiv zu erkennen und zu neutralisieren, kombiniert das SOC von Yarix innovative Technologien mit menschlicher Expertise. Das Erfolgsrezept des Var Group-Sicherheitsexperten für eine effiziente Cyberabwehr ist neben des SOC-Teams der Einsatz von drei weiteren spezialisierten Einheiten: dem Incident-Response-Team für schnelle Reaktionen auf Cyberangriffe, dem Cyber-Threat-Intelligence-Team zur Analyse von Cyberbedrohungen sowie dem Verhalten der Cyberkriminellen und dem RED-Team, das die Kundensysteme mit simulierten Cyberangriffen testet und Schwachstellen aufdeckt. Eine bedeutende Neuerung bei Yarix im Kampf gegen Cybercrime ist die EGYDA-Plattform, die das Unternehmen Anfang des Jahres eingeführt hat. Diese zukunftsweisende Lösung kombiniert Künstliche Intelligenz und Automatisierung, um die Effizienz des SOCs erheblich zu steigern und die Reaktionszeiten auf Cyberbedrohungen um bis zu 40 % zu verkürzen.

Stärker durch Partnerschaften

Ein zentrales Element der Yarix-Strategie ist die enge Zusammenarbeit mit internationalen Institutionen, Organisationen und Unternehmen. Als erstes privates italienisches Unternehmen wurde Yarix Mitglied von FIRST, dem internationalen Forum für Incident Response und Security Teams, das Organisationen wie NASA, Google und Apple zu seinen Mitgliedern zählt. Darüber hinaus verfügt Yarix über ein Computer Emergency Response Team (CERT), das YCERT, und pflegt strukturierte Beziehungen zu weiteren nationalen und internationalen CERTs, die sich dem Cyberschutz in ihren jeweiligen Ländern widmen. Das YCERT ist von Trusted Introducer gelistet, einem vertrauenswürdigen Netzwerk globaler CERTs, das 2000 in Europa gegründet wurde und eine effektive Zusammenarbeit im Bereich der Cybersecurity fördert. „Diese Partnerschaften ermöglichen es uns, auf globaler Ebene effektiv auf Cyberbedrohungen zu reagieren und gemeinsam mit anderen Akteuren die Cybersicherheit zu optimieren“, erläutert Mirko Gatto, CEO von Yarix.

Expertenvortrag: Die Bedeutung von IT- und Produktsicherheit für ein ganzheitliches BCM

Im Rahmen des Messeauftritts hält Werner Schimanofsky, Head of Business Development bei CYRES Consulting Services (Unternehmen der Var Group spezialisiert auf Consulting im Automobil- und IT-Cybersecuritybereich) und Experte im Bereich Cybersicherheit einen Vortrag zum Thema „The Importance of IT- and Product Cybersecurity for a Holistic BCM Approach“. Mit fortschreitender Digitalisierung ist IT-Sicherheit zu einer der tragenden Säulen des Business Continuity Managements (BCM) geworden. „Der Schutz der IT-Infrastruktur, regelmäßige Backups und Wiederherstellungsstrategien sind zentrale Maßnahmen, um die Geschäftskontinuität zu gewährleisten. Darüber hinaus gewinnt die Produktsicherheit in diesem Zusammenhang zunehmend an Bedeutung: Die Widerstandsfähigkeit von Produkten gegenüber möglichen Cyberbedrohungen trägt wesentlich zur Aufrechterhaltung eines unterbrechungsfreien Geschäftsbetriebs bei“, erklärt Werner Schimanofsky. Im Vortrag spricht der Experte ausführlich darüber, wie IT und Product Security integriert werden können, um Unternehmen in einer zunehmend digitalen und vernetzten Welt effektiv zu schützen.
Der Vortrag findet am 22. Oktober um 16:45 Uhr im Knowledge Forum D, Halle 7A am Stand 7A-106 statt. Werner Schimanofsky steht außerdem für Fragen am Yarix-Stand persönlich zur Verfügung.

Ducati: Geschwindigkeit trifft auf Sicherheit

„Die größte Herausforderung für Unternehmen heutzutage ist die Geschwindigkeit: Sei es bei internen Firmenprozessen oder externen Einflüssen, wie Digitalisierung und Cyberbedrohungen“, betont Stephan Häfele, CEO der Var Group GmbH. Das Ducati-Motorrad am Yarix-Stand repräsentiert Geschwindigkeit und unterstreicht die Notwendigkeit, in der dynamischen, sich schnell verändernden Cyberwelt einen Schritt voraus zu sein. Yarix bietet Unternehmen die nötige Expertise, um auf die komplexen und immer anspruchsvolleren Bedrohungen der Cybersicherheit zu reagieren. „Cyberschutz kann nicht länger als Add-on betrachtet werden, sondern muss als integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie implementiert werden.“ Auch Stephan Häfele freut sich auf den persönlichen Austausch am Messestand.
Viele weitere Expertinnen und Experten der Var Group mit über zehnjähriger Erfahrung in unterschiedlichen Branchen halten am Yarix-Stand informative Vorträge zu Cybersicherheitsthemen und stehen allen Besucherinnen und Besuchern für Fragen, Diskussionen und beratend zur Verfügung. Interessierte können die Gelegenheit nutzen, um mit Fachexpertinnen und Fachexperten ins Gespräch zu kommen und zu erfahren, wie sie ihr Unternehmen vor den Gefahren der digitalen Welt schützen können.

Aktuelle Daten zur Bedrohungslange

Jährlich wertet Yarix die Daten aus den Kundendiensten seiner Security Operations Center aus und fasst die Ergebnisse im Y-Report zusammen. Der Bericht liefert wertvolle Einblicke in die aktuelle Bedrohungslage im Bereich der Cybersicherheit und zeigt die Wirksamkeit der eingesetzten Schutzmaßnahmen auf. Die aktuelle Ausgabe, der Y-Report 2024, berichtet von einer signifikanten Zunahme von Sicherheitsvorfällen und betont die wachsende Bedeutung von Cybersecurity-Maßnahmen angesichts der neuesten Entwicklungen im Bereich der Cyberkriminalität. Der vollständige Bericht steht zum Download unter www.vargroup.de/News-and-Media/Comunicati-stampa/Y-Report-2024 (https://www.vargroup.de/News-and-Media/Comunicati-stampa/Y-Report-2024) zur Verfügung.

Die Var Group ist ein internationaler Anbieter digitaler Dienstleistungen und IT-Lösungen. Seit mehr als 50 Jahren unterstützt die Var Group Unternehmen jeder Größe bei der digitalen Evolution. Dabei liegt der Fokus auf Smart Services, Digital Cloud, Digital Security, Multimedia Workspaces, Data Science, Digital Experience, VarIndustries, Business Application International, Industry Solution Retail & Logistik in der Food-Branche. Als 360° IT-Dienstleister – von Beratung und Strategie über Implementierung bis Service und Wartung – bedient das Unternehmen den industriellen Sektor in Branchen wie Automotive, Maschinenbau, produzierendes Gewerbe, Pharma, Lebensmittel, Textilien, Mode, Luxus und Möbel sowie den Einzelhandel.

Die Var Group S.p.A. mit Sitz in Empoli (Italien) und einem Jahresumsatz von 823 Mio. Euro ist der italienische Marktführer für Software- und Systemintegrationslösungen und über ihre Muttergesellschaft Sesa an der italienischen Börse notiert. Über 3.850 hochqualifizierte Mitarbeitende in 13 Ländern unterstützen Kunden dabei, sich erfolgreich für den Wettbewerb in der Zukunft aufzustellen. Auf dem deutschen Markt agiert die Var Group durch ihre Tochter Var Group GmbH mit Sitz in München.

Als Mitglied des UN Global Compact setzt sich der IT-Spezialist aktiv für Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit ein. Die Var Group verfolgt einen integrativen Ansatz und fördert Individualität, Vielfalt und Chancengleichheit, u. a. mit Programmen zur Förderung von Frauen in der IT-Branche und in Führungspositionen.

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eperi verschlüsselt Personaldaten funktionserhaltend in der Cloud

Ein Datenschutz durch Verschlüsslung von HR- oder betriebsärztlichen Daten ist dann sinnvoll, wenn mit den Daten weiterhin gearbeitet werden kann und die Schlüssel ausschließlich in Händen der Dateneigentümer liegen.

Pfungstadt, 8. Oktober 2024 – Aktuelle Studien zeigen, dass rund 60 Prozent der deutschen Unternehmen von Cyberkriminellen angegriffen werden. Das ist vor allem für Personendaten, wie beispielsweise in HR-Abteilungen oder bei Betriebsärzten, kritisch, zumal es neben externen Bedrohungen auch interne Risiken oder Fehlerquellen gibt, welche die Sicherheit sensibler Daten gefährden. eperi sEcure schützt jetzt auch personenbezogene Daten, die beispielsweise mit Personio, HRworks oder der Betriebsarztsoftware CGM ISIS MED in der Cloud gespeichert und verarbeitet werden. Die in den Datenstrom integrierte Lösung eperi sEcure verschlüsselt oder tokenisiert die sensiblen Daten, bevor sie zur Cloud transportiert und dort gespeichert werden. Somit sorgt sie für einen zuverlässigen Schutz bei gleichzeitigem Erhalt der Funktionen der jeweiligen Cloud-Anwendung. Selbst wenn die klassische IT-Security versagen sollte, sind die Daten so vor den Zugriffen unerwünschter Dritter geschützt und für diese wertlos.

Funktionserhaltende Verschlüsselung und Tokenisierung
Um den datenschutzkonformen Einsatz von HR-Anwendungen sowohl in der EU als auch im internationalen Umfeld zu gewährleisten, werden mit eperi sEcure die personenbezogenen Daten verschlüsselt und tokenisiert. Das Entscheidende im Vergleich zu einer simplen – und für diese Zwecke unbrauchbaren – Verschlüsselungsmethode ist, dass mit eperi sEcure die wichtigen Funktionen der Software auf Feldebene erhalten bleiben. Mit eperi sEcure lassen sich Regeln für einzelne Felder, beispielsweise in Lösungen von Personio, HRworks oder CGM, für die Verschlüsselung und den Funktionserhalt konfigurieren. Damit können Unternehmen alle Vorteile der Cloud-Software nutzen und gleichzeitig sicherstellen, dass die Daten jederzeit geschützt sind.

Hoheit der Schlüssel ausschließlich beim Unternehmen
Damit dieser Schutz der Verschlüsselung maximal sicher ist, muss gewährleistet werden, dass keine Dritten Zugang zu den Encryption Keys haben. eperi sEcure bietet diese Sicherheit, indem die Encryption Keys der Verschlüsselung ausschließlich dem Dateneigentümer zur Verfügung stehen. Weder der Cloud-Provider noch der App-Anbieter haben somit Zugang zu den Keys und können niemals – auch nicht bei Anforderung durch Behörden – auf den Klartext der Daten zugreifen. Dieses hohe Maß an Sicherheit wird von der Mehrheit der Unternehmen gefordert. Eine Studie von eperi zeigt, dass 55 Prozent der Befragten ihre Verschlüsselungsschlüssel ausschließlich im eigenen Unternehmen haben wollen.

Wir bei eperi® sind der festen Überzeugung, dass Datenschutz ein grundlegendes Menschenrecht ist. Unser Ziel ist es, dass Menschen und Unternehmen zu jeder Zeit die Kontrolle über ihre Daten behalten. Ohne Kompromisse und mit der besten Technologie. Mit dem Fokus auf die Sicherheit unserer Kunden haben wir eine Lösung geschaffen, die für den Benutzer unsichtbar ist und gleichzeitig die höchsten Sicherheitsstandards erfüllt.
Mit der eperi® Lösung profitieren unsere Kunden von allen Vorteilen der Cloud-Nutzung, wie beispielsweise einer effizienten unternehmensweiten Kollaboration, und bleiben dabei rechtssicher gemäß weltweiten Datenschutzgesetzen. Wir besitzen mehrere internationale Patente für unsere innovative Multi-Cloud-Technologie, die einen konkurrenzlosen Datenschutz für SaaS Anwendungen, individuelle Applikationen und Dateien bietet. Unsere Kunden behalten die alleinige Kontrolle über alle sensiblen Daten, da keine unverschlüsselten Daten in die Cloud gesendet werden.
Wir ermöglichen die Cloud – einfach, sicher, individuell, DSGVO-konform.

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Quick Check für die NIS-2-Readiness: Controlware unterstützt bei der Einhaltung der NIS-2-Vorgaben

Dietzenbach, 24. September 2024 – Am 17. Oktober soll das NIS-2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetz (NIS2UmsuCG) in Kraft treten und die von der EU beschlossenen Maßnahmen zur Stärkung der Cybersicherheit im deutschen Recht verankern. Der Controlware Quick Check für die NIS-2-Readiness verrät Unternehmen, welchen Vorgaben sie bereits gerecht werden und wo noch Handlungsbedarf besteht.

Um Unternehmen in der EU künftig besser vor Cyberangriffen zu schützen, brachte die europäische Kommission Anfang 2023 mit der NIS-2-Direktive den Nachfolger der seit 2016 geltenden NIS 1 auf den Weg. Jetzt obliegt es den Regierungen der Mitgliedstaaten, die neue Richtlinie bis 17. Oktober 2024 in ihre jeweilige Gesetzgebung zu übernehmen. Wie die Umsetzung in Deutschland aussehen wird, galt lange als ungewiss – doch spätestens seit der Veröffentlichung einiger Referentenentwürfe und des offiziellen Regierungsentwurfs für das NIS2UmsuCG im Juli 2024 wurden viele wichtige Fragen beantwortet:

– Wer ist von der NIS 2 betroffen? Die Vorgaben werden in Deutschland nach Expertenschätzungen rund 30.000 mittlere und große Unternehmen aus 18 Sektoren der Wirtschaft betreffen (etwa Versorgung, Verkehr, Finanzen, Gesundheitswesen und ITK). Faktisch wird sich NIS 2 aber auf wesentlich mehr Firmen auswirken, da viele unmittelbar regulierte Unternehmen auch ihre Lieferanten und Dienstleister in die Pflicht nehmen werden, die Maßnahmen und Vorgaben umzusetzen.

– Wie werden die betroffenen Unternehmen klassifiziert? Der Gesetzgeber unterscheidet zwischen besonders wichtigen Einrichtungen (über 250 MA oder über 50 Mio. Euro Umsatz und über 43 Mio. Euro Bilanz) und wichtigen Einrichtungen (über 50 MA oder über 10 Mio. Euro Umsatz und über 10 Mio. Euro Bilanz).

– Was müssen diese Unternehmen leisten? Der Regierungsentwurf verpflichtet sie zu einem systematischen Cyberrisikomanagement, das sich an den relevanten europäischen und internationalen Normen orientiert. Hierfür müssen die Unternehmen eine Reihe von Mindestanforderungen an die Cybersicherheit erfüllen und geeignete und verhältnismäßige technische, operative und organisatorische Maßnahmen nach dem Allgefahrenansatz ergreifen.

– Was geschieht bei Verstößen gegen die NIS-2-Vorgaben? Bei Verstößen sind abgestufte Bußgelder vorgesehen. Die Obergrenzen sollen zwischen 100.000 Euro und 10 Millionen Euro liegen, für große Einrichtungen können alternativ Bußgelder von bis zu 2 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängt werden.

– Was müssen Betroffene als erstes tun? Alle Unternehmen, die unter die Regulierung fallen, müssen sich innerhalb von drei Monaten nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes im Online-Portal des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) registrieren. Diese Deadline zu verpassen, kann teuer werden: Bei ausbleibender oder fehlerhafter Registrierung droht ein Bußgeld von bis zu 500.000 Euro.

„Angesichts des engen Zeitfensters, der höheren Hürden und der verschärften Strafen dürfen die betroffenen Unternehmen NIS 2 keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Daniel Kammerbauer, Team Lead Governance, Risk & Compliance bei Controlware GmbH. „Unsere Experten stehen internen Security-Teams in allen Phasen der NIS-2-Umsetzung zur Seite. Dabei wird zunächst im Rahmen des Compliance-Checks ermittelt, wo die Unternehmen bei der Umsetzung stehen und welche Herausforderungen sie adressieren müssen. Dann entwickeln wir gemeinsam einen Maßnahmenkatalog und beraten bei der Einführung eines systematischen Informationssicherheits-Managements. Selbstverständlich unterstützen wir als IT-Dienstleister und MSP darüber hinaus auch bei der Implementierung und Umsetzung der technischen Konzepte – und stellen so die Weichen für einen nachhaltig sicheren IT-Betrieb.“

Weiterführende Informationen zur NIS-2-Umsetzung und zum NIS-2-Compliance-Check finden interessierte Leser unter https://www.controlware.de/services/nis-2-kommt .

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH zählt zu den Markt- und Qualitätsführern unter den IT-Dienstleistern und Managed Service Providern in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der Controlware Gruppe mit insgesamt rund 1.000 Mitarbeitenden und einem Umsatz von über 400 Mio. Euro, zu der auch die Networkers AG sowie Controlware Österreich gehören. Als Digitalisierungspartner von mittelständischen und großen Unternehmen sowie von Behörden und Einrichtungen der öffentlichen Hand entwickelt, implementiert und betreibt Controlware agile und resiliente IT-Lösungen in den Bereichen Network Solutions, Information Security, Data Center & Cloud, Collaboration, IT-Management und Managed Services – und unterstützt Kunden dabei, die Weichen für einen wirtschaftlichen, zukunftssicheren und nachhaltigen IT-Betrieb zu stellen. Dabei stehen wir unseren Kunden in allen Projektphasen zur Seite: von der Beratung und Planung bis hin zur Realisierung und Wartung. Als MSP mit einem eigenen ISO 27001-zertifizierten Customer Service Center reicht unser Angebot von Betriebsunterstützung bis zu kompletten Managed Services für Cloud-, Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen. Zudem bieten wir umfassende Cyber Defense Services. Neben unserem eigenen flächendeckenden Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH, die gemäß ISO 9001-zertifiziert sind, unterhalten wir internationale Partnerschaften und sind so in der Lage, anspruchsvolle globale Projekte abzuwickeln. Seit unserer Gründung im Jahr 1980 arbeiten wir eng mit den national und international führenden Herstellern sowie innovativen Newcomern zusammen und sind bei den meisten dieser Partner im höchsten Qualifizierungsgrad zertifiziert. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Nachwuchsförderung: Seit vielen Jahren kooperieren wir mit renommierten deutschen Hochschulen und betreuen durchgehend rund 50 Auszubildende und Studenten.

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Sicherheitsbedürfnisse in Effizienzgewinne umwandeln

Fertigung ist Top-Ziel für Cyberkriminelle das dritte Jahr in Folge

Sicherheitsbedürfnisse in Effizienzgewinne umwandeln

Andy Grolnick, CEO vom Security-Anbieter Graylog (Bildquelle: @Graylog)

Die Bedeutung des Verarbeitenden Gewerbes ist in Deutschland traditionell größer als in den anderen großen Volkswirtschaften der EU. Laut Statista wird die Wertschöpfung im Jahr 2024 voraussichtlich 697,6 Mrd. Euro betragen. Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate dürfte bei 0,75% (CAGR 2024-2028) liegen. Die Sicherheit und der Schutz von Betriebsabläufen in der Fertigung können daher nicht hoch genug eingeschätzt werden.

„Das Verarbeitende Gewerbe ist eine allumfassende Industrie, die sich über alle Branchen erstreckt und der Gesellschaft ein effizientes Funktionieren ermöglicht. Von der Automobil- und Elektronikindustrie über den Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Konsumgüterherstellung (FMCG) bis hin zu Handwerk und der chemischen und pharmazeutischen Industrie – die Fertigung ist das Rückgrat der Gesellschaft,“ sagt Andy Grolnick, CEO vom SIEM-Lösungsanbieter Graylog.

Fertigung hat am stärksten mit Hackerangriffen zu kämpfen

Die kritische Bedeutung der Fertigung hat diesen Sektor zu einem Top-Ziel für Cyberkriminelle gemacht. Der X-Force Threat Intelligence Report von IBM hebt hervor, dass über 25 Prozent der Sicherheitsvorfälle in der Fertigungsindustrie stattfinden, die damit im dritten Jahr in Folge der am stärksten angegriffene Sektor ist.

Hersteller stehen von allen Seiten unter Druck. Die steigende Nachfrage treibt Digitalisierungsinitiativen voran. Gleichzeitig hat sich das Risiko von Angriffen so stark erhöht, dass Aufsichtsbehörden die Hersteller zu höheren Standards anhalten. Das neue CRA-Gesetz der EU, das sich insbesondere an Hersteller richtet, die Geräte für das Internet der Dinge (IoT) produzieren, kann zu einer potenziellen Belastung von mehreren Millionen Euro für die Einhaltung der Vorschriften führen.

Cybersicherheit für Effizienzgewinn nutzen

„Um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, müssen die Hersteller ihre Herangehensweise an die Cybersicherheit ändern und sie nutzen, um ihre Effizienz zu steigern. Es braucht ein Gleichgewicht zwischen IoT-Wachstum und Cybersicherheit in der intelligenten Fertigung,“ so Grolnick weiter.

Da die Fertigung immer intelligenter wird, erzeugen Unternehmen mehr Daten als je zuvor. Statista prognostiziert, dass das weltweite Datenvolumen bis 2027 auf 284 Zettabyte ansteigen wird. Das industrielle Internet der Dinge (IIoT) spielt bei diesem Wachstum eine Schlüsselrolle.

Über eine Reihe von Sensoren, Geräten, Servern und Endpunkten für die Verfolgung, Verwaltung und Steuerung werden die Daten für die bidirektionale Kommunikation verbreitet. Mit zunehmender Konnektivität steigt jedoch auch das Risiko. Die operativen Technologien, die das IoT-Ökosystem verbinden, um das Management der Lieferkette zu verbessern, sind auch potenzielle Schwachstellen, die von böswilligen Akteuren ausgenutzt werden können, um Sicherheit, Betrieb, Ausrüstung, Produktivität und Budgets zu gefährden.

Angreifer haben es auf Software-, Cloud- oder andere Drittanbieter abgesehen, um in die Lieferketten der Fertigungsindustrie einzudringen. Auf diese Weise können Hacker durch einen erfolgreichen Angriff auf ein einziges Drittunternehmen Zugriff auf personenbezogene Daten mehrerer Fertigungskunden erlangen. In einem Bericht von Make UK wurde festgestellt, dass die Bereitstellung von Überwachungs- und Wartungszugängen für Dritte der dritthäufigste Grund für einen Cybervorfall bei Herstellern ist.

Protokolldaten sind der Schlüssel zu Cyber-Resilienz und Produktivität

„Vorausschauende Hersteller können fortschrittliche Tools nutzen, um die Produktivität zu steigern und gleichzeitig die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten. Durch die Nutzung von Sicherheitsdaten können Hersteller den Betrieb überwachen, Risiken mindern und Cybersicherheit in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln,“ erläutert Grolnick genauer.

So generieren IoT-Geräte beispielsweise Protokolldaten, die den Zugriff, die Häufigkeit des Zugriffs und die Einhaltung genehmigter Verfahren in Netzwerken nachverfolgen. Diese Daten sind für die Aufrechterhaltung der Geräte- und Netzwerksicherheit von entscheidender Bedeutung, bieten aber auch Einblicke in die betriebliche Effizienz, wie z. B. die Häufigkeit von Fernzugriffen durch Techniker oder die Anzahl der wöchentlichen Geräteunterbrechungen. Darüber hinaus können die Protokolldaten Muster bei der Registrierung neuer Produkte und geografische Unterschiede aufzeigen. Diese Informationen sind von hohem geschäftlichem Wert und ermöglichen es den Herstellern, ihre Abläufe zu rationalisieren und ihr Wachstum zu fördern.

Betriebliche Effizienz exponentiell verbessern

„Die von Cybersecurity-Tools wie SIEM-Lösungen gesammelten Daten fließen in die Bereiche Sicherheit und Compliance ein, die für das Leistungs- und Verfügbarkeitsmanagement unerlässlich sind. Wenn man Cybersicherheit nur als Kostenfaktor betrachtet, übersieht man ihren zusätzlichen Wert, der über die Cyber-Resilienz hinausgeht. Lösungen wie SIEM erfassen Daten, die einen besseren Einblick in den Betrieb und die Systemkommunikation ermöglichen,“ geht Grolnick mehr ins Detail.

Durch die Zentralisierung der Protokollverwaltung kann die Technologie Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführen und so eine kontinuierliche Überwachung der industriellen Prozesse und Systeme gewährleisten. Mit fortschrittlicher Analytik und maschinellem Lernen können diese Systeme potenzielle Sicherheitsbedrohungen und Anomalien erkennen.

Die Hyperkonnektivität bietet zahlreiche Vorteile für die Fertigung. Der Echtzeit-Datenaustausch zwischen Systemen, Maschinen und Prozessen verbessert die betriebliche Effizienz exponentiell. Die Transparenz trägt zu einer besseren Koordinierung zwischen Herstellern, Zulieferern und Händlern bei und schafft ein intelligenteres und flexibleres Fertigungsumfeld. Der Sektor ist jedoch nur so gut wie sein Service, der schnell, präzise und risikofrei sein muss.

Quellennachweis:
-https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Industrie-Handel-Dienstleistungen/Industrie.html
-https://de.statista.com/outlook/io/verarbeitendes-gewerbe/deutschland
-https://www.ibm.com/reports/threat-intelligence
-https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/cyber-resilience-act#:~:text=Das%20Gesetz%20über%20die%20Cyberresilienz,über%20seine%20Funktionsweise%20Bericht%20erstatten.
-https://de.statista.com/statistik/daten/studie/267974/umfrage/prognose-zum-weltweit-generierten-datenvolumen/
-https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.makeuk.org/-/media/eef/files/reports/industry-reports/make-uk-blackberry-cyber-security-report.pdf&ved=2ahUKEwi29IHE3tOHAxX4m_0HHZKODC8QFnoECCIQAQ&usg=AOvVaw2a9PIFAIy1pj1zT0phkUZ_

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