BSI-Liste 2025: SECUINFRA ist qualifizierter APT-Response Dienstleister

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nimmt SECUINFRA in offizielle Anbieterliste auf

BSI-Liste 2025: SECUINFRA ist qualifizierter APT-Response Dienstleister

SECUINFRA ist in die Liste der qualifizierten APT-Response-Dienstleister des BSI aufgenommen (Bildquelle: SECUINFRA GmbH)

Die SECUINFRA GmbH hat sich nach einem aufwendigen Prüfverfahren durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als Dienstleister für APT-Response qualifiziert. Das Berliner Cybersecurity-Unternehmen erfüllt demnach die fachlichen und organisatorischen Anforderungen, um bei der Bekämpfung gezielter und komplexer Cyberangriffe – sogenannter Advanced Persistent Threats (APTs) – als vertrauenswürdiger Partner eingesetzt zu werden. Die Liste qualifizierter APT-Response Dienstleister des BSI richtet sich vor allem an Betreiber Kritischer Infrastruktur, um diese Unternehmen bei der Auswahl eines zuverlässigen Dienstleisters zu unterstützen. Sie soll betroffenen Organisationen im Ernstfall eine verlässliche Orientierung bei der Entscheidung für einen geeigneten Incident Response Partner bieten. Die Anforderungen des BSI umfassen unter anderem fundiertes technisches Know-how, belastbare Prozesse zur schnellen Reaktion sowie hohe Standards in Bezug auf Vertraulichkeit und Qualitätssicherung.

Zuverlässiger Schutz rund um die Uhr
Voraussetzung für die Aufnahme in die BSI-Liste ist ein umfangreiches Prüfverfahren und die Erfüllung wichtiger Kriterien. Hierzu gehören unter anderem eine 24/7-Erreichbarkeit zur schnellen Reaktion auf Vorfälle sowie ein Team aus erfahrenen IT-Sicherheitsspezialisten – inklusive Malware-Analysten, Krisenmanagern sowie Host- und Netzwerk-Forensikern. Zudem muss der Dienstleister über ein IT-forensisches Labor verfügen und in der Lage sein, nicht nur Schadsoftware zu analysieren, sondern auch sensible Daten aufzubewahren und Incidents zu dokumentieren. Darüber hinaus sollte der Dienstleister nach einem APT-Vorfall Unternehmen dabei unterstützen, die betroffenen Systeme zu bereinigen und neu aufzusetzen. Weitere wichtige Bedingungen sind ein Hauptsitz in der EU sowie eine ISO27001-Zertifizierung.
Ramon Weil, Founder & CEO von SECUINFRA, sieht die Aufnahme in die Liste des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik als Bestätigung für die hohe Qualität der eigenen Services: „Dass wir nun als qualifizierter APT-Response Dienstleister aufgeführt sind, unterstreicht das Vertrauen, das das BSI in unsere Arbeit setzt. Sie bestätigt unsere langjährige Expertise in der Bewältigung hochkomplexer IT-Sicherheitsvorfälle.“ Mit der Aufnahme in die Liste positioniere sich SECUINFRA nach Aussage von Weil als kompetenter Ansprechpartner für Organisationen, die bei Cybervorfällen auf höchste Professionalität und staatlich anerkannte Qualität setzen wollen.
SECUINFRA hat seit seiner Gründung im Jahr 2010 seine Dienstleistungen konsequent erweitert und sein Geschäft permanent ausgebaut. Das inhabergeführte Unternehmen ist auf die Erkennung, Analyse und Abwehr von Cyberangriffen spezialisiert. Es bietet unter anderem Services wie Managed Detection and Response (MDR) sowie Incident Response und ist ISO-zertifiziert. „Wir arbeiten mit den besten am Markt befindlichen Technologien und Security-Lösungen“, erklärt Ramon Weil. „Außerdem beschäftigen wir mittlerweile über 80 Cyber Defense Experten, die fortlaufend geschult werden und in zwei redundanten Cyber Detection & Response Center für unsere Kunden rund um die Uhr zur Verfügung stehen.“ Für den Berliner Security-Spezialisten steht deshalb fest: „Wir betrachten die Aufnahme in die BSI-Liste als Auszeichnung und sind stolz darauf, einen Beitrag zur Cyberresilienz in Deutschland leisten zu können.“

Über die Anbieterliste des BSI
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) veröffentlicht eine Liste qualifizierter APT-Response Dienstleister als Hilfestellung für Betreiber Kritischer Infrastrukturen. Grundlage ist § 3 des BSI-Gesetzes (BSIG), nach dem das Bundesamt solchen Organisationen bei der Sicherung ihrer Informationstechnik beraten und unterstützen oder auf qualifizierte Sicherheitsdienstleister verweisen kann. Hierfür prüft das BSI die personellen, organisatorischen und technischen Voraussetzungen des IT-Dienstleisters.

SECUINFRA, Experte und Partner für Cyber Defense, hat sich seit 2010 auf die Erkennung, Analyse sowie Abwehr von Cyberangriffen spezialisiert. Die Kernkompetenz liegt in den Bereichen Managed Detection & Response (MDR) und Incident Response (IR). Mittels MDR erkennt und analysiert SECUINFRA 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr Cyberangriffe auf Unter-nehmen und wehrt diese ab, bevor hoher Schaden entsteht. Das Incident Response Team hilft Unternehmen bei der Bewältigung von Cyberangriffen. Weiterhin unterstützt SECUINFRA Unternehmen beim Aufbau und Betrieb von Security Operations Centern (SOC) und Cyber Detection and Response Centern (CDRC).

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SECUINFRA wächst auf über 100 Mitarbeiter

Auf dem Weg zum führenden deutschen Cyber Defense Unternehmen

SECUINFRA wächst auf über 100 Mitarbeiter

SECUINFRA wächst erstmals auf über 100 Mitarbeitende (Bildquelle: SECUINFRA GmbH)

Die SECUINFRA GmbH hat einen weiteren Meilenstein erreicht: Mit mittlerweile über 100 Mitarbeitenden zählt das Unternehmen zu den am stärksten wachsenden Anbietern im Bereich der Cybersicherheit in Deutschland. Besonders bemerkenswert: Mehr als 80 der Beschäftigten sind ausgewiesene Cyber Defense Experten – ein klarer Beleg für die tiefe fachliche Ausrichtung des Berliner Security-Anbieters.
Seit seiner Gründung im Jahr 2010 verfolgt SECUINFRA einen konsequenten Wachstumspfad – ohne externe Investoren und ganz aus eigener Kraft. Der Ausbau wurde Schritt für Schritt aus dem operativen Geschäft finanziert. Diese Unabhängigkeit ermöglicht es SECUINFRA, sich voll und ganz auf Qualität, Innovation und Kundennähe zu konzentrieren. Insgesamt wuchs das Unternehmen im letzten Jahr um beeindruckende 33 Prozent. Größter Wachstumstreiber waren die Managed Cyber Defense Services, die sogar um mehr als 50 Prozent zulegen konnten.

Wachstum durch zuverlässigen Service
„Unsere Mission war von Anfang an klar: Die bestmögliche Erkennung, Analyse und Abwehr von Cyberangriffen für unsere Kunden sicherzustellen“, sagt Ramon Weil, Founder & CEO von SECUINFRA. „Mit unserem hochspezialisierten Team und einem klaren Fokus auf fachliche Exzellenz rücken wir unserem Ziel, das führende deutsche Unternehmen für Cyber Defense zu werden, wieder ein Stück näher.“ Besonders erfreulich ist es aus Sicht des Geschäftsführers, dass ein großer Teil des Wachstums auf Weiterempfehlungen zufriedener Kunden zurückzuführen ist. Dies ist laut Weil ein Beleg dafür, dass die Kunden mit den Dienstleistungen zufrieden sind. „Außerdem zeigt es das große Vertrauen, das Unternehmen in SECUINFRA haben, wenn es um den Schutz ihrer IT-Infrastrukturen geht“, resümiert der Gründer und Security-Spezialist.
Neben dem starken Wachstum in Deutschland expandiert SECUINFRA auch ins Ausland. Das Unternehmen ist bereits seit Längerem in Österreich aktiv und inzwischen ebenfalls in Skandinavien – konkret in Dänemark und Schweden. Ein weiteres zentrales Wachstumsfeld ist dort wie auch in Deutschland die kontinuierliche Weiterentwicklung der Automatisierung im Bereich MDR – Managed Detection and Response. Durch sie wird eine noch schnellere und effizientere Cyberabwehr ermöglicht. So wird zum einen eine höhere Geschwindigkeit erreicht und Cyberangriffe werden früher erkannt, analysiert und abgewehrt. Zum anderen erhöht sich die Effizienz, denn durch die Automatisierung können einfache Sicherheitsvorfälle selbstständig abgearbeitet werden, sodass sich die Cyber Defense Spezialisten auf die Analyse und Abwehr hochkomplexer Bedrohungen konzentrieren können.
SECUINFRA bietet auf diese Weise eine optimale Kombination aus Automatisierung und menschlicher Expertise. Dabei arbeiten die Cyber Defense Experten rund um die Uhr im Schichtbetrieb und gewährleisten so eine schnelle Reaktion das ganze Jahr über. Dank dieser hohen Zuverlässigkeit und des Einsatzes innovativer Technologien war es SECUINFRA möglich, immer mehr Kunden von seinen Services zu überzeugen – und seine strategische Weiterentwicklung konsequent voranzutreiben.

SECUINFRA, Experte und Partner für Cyber Defense, hat sich seit 2010 auf die Erkennung, Analyse sowie Abwehr von Cyberangriffen spezialisiert. Die Kernkompetenz liegt in den Bereichen Managed Detection & Response (MDR) und Incident Response (IR). Mittels MDR erkennt und analysiert SECUINFRA 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr Cyberangriffe auf Unter-nehmen und wehrt diese ab, bevor hoher Schaden entsteht. Das Incident Response Team hilft Unternehmen bei der Bewältigung von Cyberangriffen. Weiterhin unterstützt SECUINFRA Unternehmen beim Aufbau und Betrieb von Security Operations Centern (SOC) und Cyber Detection and Response Centern (CDRC).

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Tenable belegt im fünften Jahr in Folge Platz 1 beim Marktanteil für Device Vulnerability Management

Tenable führt den steigenden Marktanteil auf den Plattformansatz und die breite Abdeckung von Cyberrisiken zurück

COLUMBIA, Md. (29. Februar 2024) – Tenable® (http://de.tenable.com/), der Experte für Exposure-Management, belegt im Bericht des IDC Worldwide Device Vulnerability Management Market Shares: Exposures Present a Clear and Present Danger (https://de.tenable.com/analyst-research/idc-worldwide-device-vulnerability-management-market-share-report-2022) (doc #US50271923, Dezember 2023) beim weltweiten Marktanteil 2022 für Device Vulnerability Management den ersten Platz. Tenable steht damit zum fünften Mal in Folge auf Platz 1 und konnte den Marktanteil von 27,5 Prozent im Jahr 2021 auf 28,7 Prozent steigern.

Dem IDC-Bericht zufolge steht Tenable bei weltweitem Marktanteil und Umsatz 2022 an erster Stelle. Tenable führt diesen Erfolg auf den ganzheitlichen Exposure-Management-Ansatz zurück, der die gesamte Angriffsoberfläche moderner Unternehmen – IT, Cloud, Container, Web-Apps und Identitätssysteme – berücksichtigt und Kunden handlungsrelevante Informationen für ein proaktives Risikomanagement zur Verfügung stellt.

Laut dem IDC-Bericht „können Unternehmen heute zwischen einer Vielzahl ganzheitlicher Exposure-Management-Plattformen wählen, sowohl von Start-ups als auch von langjährigen Anbietern. Die Lösungen ermöglichen die Zusammenführung von Expositionen aus Device-Vulnerability-Scannern, Application-Security-Testing-Werkzeugen, Attack-Surface-Management-(ASM)-Systemen, Cloud-Plattformen, Cybersecurity-Asset-Management-Lösungen und IoT/OT-Scannern in einer durchgängigen IT-Umgebung. Die neuen Exposure-Management-Plattformen bieten mehr Transparenz und nutzen KI-Algorithmen, um die Risiken von CVEs und anderen Expositionen zu priorisieren, damit das Sicherheitsteam genau weiß, wo es ansetzen muss.“

„Anbieter von Device Vulnerability Management richten ihren Fokus darauf, ganzheitliche Plattformen anzubieten, die Expositionen aggregieren und Unternehmen in die Lage versetzen, ein Gesamtbild des Cyberrisikos zu messen und zu kommunizieren“, erklärt Michelle Abraham, Research Director, Security and Trust beim IDC. „Wenn Unternehmen einen proaktiven Cybersecurity-Ansatz mit kontinuierlichem Monitoring von Expositionen verfolgen, können sie ihre Angriffsoberfläche und in einigen Fällen auch ihre Cyberversicherungsprämien reduzieren. So macht sich die Vulnerability-Management-Lösung von selbst bezahlt.“

Um einen Auszug aus dem IDC-Marktbericht zu lesen, besuchen Sie https://de.tenable.com/analyst-research/idc-worldwide-device-vulnerability-management-market-share-report-2022

Über Tenable
Tenable® ist das Unternehmen für Exposure-Management. Rund 43.000 Unternehmen aus aller Welt verlassen sich auf Tenable, wenn es um die Erkennung und Minimierung von Cyberrisiken geht. Als Erfinder von Nessus® hat Tenable sein Know-how im Bereich des Schwachstellen-Managements erweitert, um die weltweit erste Plattform bereitzustellen, mit der jedes digitale Asset auf jeder beliebigen Computing-Plattform erkannt und abgesichert werden kann. Zu den Kunden von Tenable zählen ca. 60 Prozent der Fortune 500-Unternehmen, ca. 40 Prozent der Global 2000 sowie große Regierungsbehörden. Weitere Informationen finden Sie auf de.tenable.com.

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Apotheken profitieren von einer umfassenden Cyberversicherung

Die wachsende Bedeutung des Staates bei der Absicherung von Cyberrisiken

Apotheken profitieren von einer umfassenden Cyberversicherung

In einer zunehmend digitalisierten Welt sind Cyberrisiken zu einer ernsthaften Bedrohung für Unternehmen, Regierungen und Bürger geworden. Die steigende Anzahl und Komplexität von Cyberangriffen erfordert eine verstärkte Unterstützung seitens des Staates, um diesen Risiken erfolgreich entgegenzutreten. Eine aktuelle Analyse zeigt, dass auch Apotheken von einer umfassenden Cyberversicherung (https://aporisk.de/pressemitteilung-apotheken-profitieren-von-einer-umfassenden-cyberversicherung.html)profitieren können und diese einen wichtigen Schutz vor den Gefahren der digitalen Welt bietet.

Der Schutz der nationalen Sicherheit steht im Fokus der staatlichen Maßnahmen zur Bekämpfung von Cyberrisiken. Cyberangriffe können nicht nur kritische Infrastrukturen wie Stromnetze, Telekommunikationssysteme und den Finanzsektor beeinträchtigen, sondern auch sensible Bereiche wie das Gesundheitswesen. Apotheken, die zunehmend digital vernetzt sind, müssen sich daher effektiv gegen potenzielle Angriffe absichern, um den Schutz ihrer Patientendaten und ihres Geschäftsbetriebs zu gewährleisten.

Die Schaffung angemessener Rahmenbedingungen für Cybersicherheit ist eine weitere wichtige Aufgabe des Staates. Gesetze und Vorschriften, die Unternehmen zur Implementierung angemessener Sicherheitsvorkehrungen verpflichten, sind unerlässlich. Apotheken können von klaren Mindeststandards profitieren, die dazu beitragen, das Risiko von Cyberangriffen zu reduzieren und ihre sensiblen Daten zu schützen. Eine starke staatliche Überwachung und Durchsetzung dieser Standards gewährleistet eine zuverlässige und sichere digitale Umgebung für Apotheken.

Die Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich Cybersicherheit ist ein weiterer wichtiger Aspekt, den der Staat unterstützen sollte. Durch die Finanzierung von Forschungsprojekten und die Bereitstellung von Ressourcen können innovative Technologien und Lösungen entwickelt werden, um den Apotheken einen wirksamen Schutz gegen Cyberangriffe zu bieten. Bildungsprogramme zur Stärkung des Bewusstseins für Cybersicherheit tragen dazu bei, dass Apothekenmitarbeiter gut geschult sind und über das erforderliche Wissen verfügen, um mögliche Bedrohungen zu erkennen und zu bewältigen.

Die internationale Zusammenarbeit bei der Bewältigung von Cyberrisiken ist von entscheidender Bedeutung, da diese Bedrohungen nationale Grenzen überschreiten. Der Staat sollte aktiv an internationalen Foren und Kooperationsmechanismen teilnehmen, um bewährte Praktiken auszutauschen und gemeinsame Maßnahmen zur Stärkung der Cybersicherheit zu ergreifen. Durch eine enge Zusammenarbeit auf internationaler Ebene wird ein sicherer digitaler Raum geschaffen, von dem auch Apotheken in hohem Maße profitieren können.

Insgesamt ist die wachsende Bedeutung des Staates bei der Absicherung von Cyberrisiken unumstritten. Apotheken stehen vor der Herausforderung, ihre digitalen Systeme und Patientendaten vor den Gefahren der digitalen Welt zu schützen. Eine umfassende Cyberversicherung bietet ihnen einen wichtigen Schutz und ermöglicht es ihnen, im Falle eines Cyberangriffs schnell wieder handlungsfähig zu sein. Der Staat muss weiterhin seine Anstrengungen verstärken, um einen effektiven Schutz gegen Cyberrisiken zu gewährleisten und Apotheken sowie andere Unternehmen und Bürger bestmöglich zu unterstützen.

von Oliver Ponleroy, Fachjournalist

Die ApoRisk® GmbH ist ein Versicherungsmakler und seit vielen Jahren Spezialist für Risiken der Apothekerinnen und Apothekern. Das Maklerunternehmen ist in der Apothekenbranche erfahren und unabhängig. Das Direktkonzept über die Internetportale aporisk.de und pharmarisk.de spart unseren Kunden viel Geld. Diese Ersparnis kommt dem hohen Wert und dem fairen Preis der Policen zugute.

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Eye Security ernennt Christian Werling zum Chief Revenue Officer

Eye Security ernennt Christian Werling zum Chief Revenue Officer

Christian Werling – neuer Chief Revenue Officer bei Eye Security

Eye Security, ein Insurtech Scale-up, das Unternehmen in ganz Europa vor Cyberbedrohungen schützt, hat Christian Werling mit Wirkung zum 1. Mai 2023 zum neuen Chief Revenue Officer (CRO) ernannt. Die Schaffung der ersten CRO-Rolle in der Unternehmensgeschichte zeigt das schnelle Wachstum von Eye Security und das hohe Engagement, jedes europäische Unternehmen vor Cybergefahren zu schützen.

Christian Werling verfügt über weitreichende Erfahrungen im SaaS-Geschäft mit B2B-Kunden und im internationalen Vertrieb. Als Interim Manager Global Revenue bei Luminovo hat er zuletzt zum Erfolg des Unternehmens bei der Transformation der Elektronikindustrie beigetragen. Zuvor war Christian Vice President of Sales bei BRYTER, wo er ein 45-köpfiges Team geleitet und die Expansion in Europa vorangetrieben hat. Sein beruflicher Hintergrund umfasst zudem die Beratung von Start-ups und größeren Unternehmen.

Mit einer einzigartigen Kombination aus Managed Detection and Response (XDR), Cyber Awareness und einer Cyberversicherung stellt Eye Security sicher, dass Unternehmen komplett vor Cyberbedrohungen geschützt sind. Die Mission des Cybersecurity-Spezialisten ist es, jedes Unternehmen in Europa vor Cyberrisiken zu schützen. Die Ernennung von Christian soll eine wichtige Rolle spielen, um dieses Ziel zu erreichen.

Der Fokus der Rolle liegt darauf, die Marktpräsenz von Eye Security in ganz Europa gemeinsam mit Partnern auszubauen. Dazu wird er die Expansion in Europa weiter vorantreiben und die Vertriebsteams in allen Ländern leiten. Seine Erfahrung mit verschiedenen Go-To-Market-Modellen, direktem und indirektem Vertrieb, Produktmanagement und Vertriebsstrategien werden sehr wertvoll sein, um das Wachstum voranzutreiben und den weiteren Erfolg von Eye Security sicherzustellen.

„Wir freuen uns sehr, dass Christian als Chief Revenue Officer Teil unseres Teams wird“, sagt Job Kuijpers, CEO von Eye Security. „Seine weitreichende Erfahrung und seine nachweisliche Erfolgsbilanz beim Vorantreiben von Wachstum und Marktexpansion machen ihn zu einer idealen Besetzung für Eye Security. Wir freuen uns darauf, von seiner Expertise zu profitieren, während wir weiterhin Unternehmen in ganz Europa vor sich ständig weiterentwickelnden Cyberbedrohungen schützen.“

„Ich freue mich darauf, als Chief Revenue Officer bei Eye Security zu der Mission beizutragen, jedes europäische Unternehmen vor Cyberrisiken zu schützen“, sagt Christian Werling. „Ich denke, dass Eye Security mit der einzigartigen Kombination aus MDR, Awareness Trainings und einer Cyberversicherung hervorragend aufgestellt ist, um im Cybersecurity-Umfeld wirklich etwas zu bewegen. Mir geht es darum, das Wachstum in den kommenden Jahren auszubauen – nicht ausschließlich, aber vor allem wegen des hoch qualifizierten Teams.“

Weitere Informationen unter: https://www.eye.security/

Über Eye Security:
Eye Security kombiniert seine technische Lösung mit eigenen Security-Spezialisten und einer optionalen Cyberversicherung, um europäischen Unternehmen einen umfassenden Schutz vor Cyberbedrohungen zu ermöglichen. Das Unternehmen hat kürzlich eine Finanzierungsrunde abgeschlossen und 17 Millionen Euro von Bessemer Venture Capital (BVC) erhalten. Alex Ferrara, der ebenfalls kürzlich Mitglied des Boards geworden ist, repräsentiert dort BVC.

Kontakt
Eye Security
Mara Jochem
Saturnusstraat 60‑54
2516 AH Den Haag
+31886444888
https://www.eye.security/