Claroty und Google Security Operations stärken gemeinsam die Sicherheit cyber-physischer Systeme

Integration bietet einen effizienteren und intelligenteren Ansatz zum Schutz unternehmenskritischer Infrastrukturen

Claroty, Spezialist für die Sicherheit von cyber-physischen Systemen (CPS), und Google Security Operations schließen eine strategische Partnerschaft. Diese schließt die Lücke zwischen IT und Betriebstechnik (OT) und ermöglich Unternehmen eine verbesserte Bedrohungserkennung und -reaktion. Durch die Integration werden hochpräzise, kontextreiche Warnmeldungen und Schwachstellendaten aus der SaaS-basierten-Sicherheitslösung Claroty xDome oder der lokalen Continuous Threat Detection (CTD) in die Cloud-native Sicherheitsplattform von Google übermittelt. Auf diese Weise wird die Sicherheit wesentlich verbessert.

SOCs (Security Operation Centers) stehen im Zentrum der Konvergenz von IT- und OT-Umgebungen und sehen sich mit einer Reihe spezifischer Sicherheitsherausforderungen konfrontiert. Hierzu zählen etwa Altsysteme, eine eingeschränkte Transparenz und in OT-Umgebungen vorherrschende proprietäre Protokolle. Entsprechend haben SOCs keinen ausreichenden Überblick über die verschiedenen Bedrohungen, die sich auf den physischen Betrieb auswirken, und werden von ungefilterten Warnmeldungen sowie wachsenden Compliance-Anforderungen überfordert.

Die neue Integration baut auf der bestehenden Unterstützung von Claroty-Telemetriedaten durch Google Security Operations auf. Sicherheitsverantwortliche können auf diese Weise die Bedrohungserkennung vereinheitlichen, die Reaktion auf Vorfälle beschleunigen, Risiken proaktiv verwalten und beheben sowie Compliance-Maßnahmen vereinfachen. Durch die Priorisierung von Abhilfemaßnahmen sorgt die Integration für eine deutliche Risikominderung und operative Effizienz. Die Integration umfasst folgende Funktionen:

Einbindung von Claroty-Warnmeldungen und identifizierter Schwachstellen in Google Security Operations: Sicherheitsverantwortliche können xDome- und CTD-Erkenntnisse mit umfassenderen Unternehmensdaten korrelieren und erhalten so einen reichhaltigeren Kontext und eine präzise Bedrohungserkennung, die sich auf risikobasierte Abhilfemaßnahmen konzentriert.

Frühzeitigere Erkennung kritischer Bedrohungen: CPS-spezifische Risiken, die herkömmliche IT-Tools übersehen, werden identifiziert und so Bedrohungen für OT-, IoT- und andere CPS-Ressourcen erkannt, bevor sie sich ausweiten können.

Schnellere, risikobasierte Reaktion auf Vorfälle und Behebung: Sicherheitsverantwortliche sind in der Lage, Bedrohungen mit umsetzbaren, OT-bezogenen Analysen zu erkennen und darauf zu reagieren. Zudem können zugrunde liegende Schwachstellen behoben werden, wodurch die durchschnittliche Zeit bis zur Behebung (mean time to resolution/MTTR) erheblich reduziert wird.

„Die Bedrohung für cyber-physische Systeme wächst rasant und ist ein lohnendes Ziel für Kriminelle, während gleichzeitig die digitale Transformation in Unternehmen voranschreitet“, erklärt Tim Mackie, Vice President of Worldwide Channel and Alliances bei Claroty. „Durch die Kombination der branchenspezifischen Expertise von Claroty und unserem tiefgreifenden Verständnis von cyber-physischen Systemen mit der Fähigkeit von Google Security Operations, Bedrohungen zu priorisieren, Reaktionsabläufe zu automatisieren und komplexe Angriffsmuster domänenübergreifend zu korrelieren, können wir die Verfügbarkeit erhöhen, die Compliance in hybriden Umgebungen vereinfachen und vor allem Risiken reduzieren.“

„IT-Sicherheitsteams übernehmen zunehmend die Verantwortung für den Schutz physischer Assets – von IoT über medizinische Geräte bis hin zu Gebäudemanagementsystemen und der Automatisierung in der Lieferkette“, sagt McCall McIntyre, Head of Security Product Partnerships bei Google Cloud. „Sie benötigen eine vollständig integrierte Lösung in ihrem SOC, die das einzigartige Know-how von Claroty im Bereich CPS und die intelligenten Workflows von Google Security Operations nutzt. Diese Kombination verschafft SOC-Teams einen einheitlichen Überblick über Bedrohungen in allen Umgebungen, sodass Angriffe früher erkannt und Reaktionszeiten verkürzt werden können.“

Die speziell für cyber-physische Systeme (CPS) entwickelte Security-Plattform von Claroty bietet eine tiefe Transparenz in sämtliche Assets und umfasst Exposure Management, Netzwerkschutz, sicheren Fernzugriff und Bedrohungserkennung, sowohl in der Cloud mit Claroty xDome als auch lokal mit Claroty Continuous Threat Detection (CTD). Dank mehrfach ausgezeichneter Sicherheitsforschung und einer Vielzahl von Technologie-Allianzen ermöglicht die Claroty-Plattform Unternehmen eine effektive Reduzierung von CPS-Risiken bei schneller Time-to-Value und geringeren Gesamtbetriebskosten. Claroty wird von Hunderten Unternehmen an Tausenden Standorten auf der ganzen Welt eingesetzt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New York und ist in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Lateinamerika vertreten. Weitere Informationen unter www.claroty.com.

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Sicherheit cyber-physischer Systeme: Claroty nimmt Auswirkungen ins Blickfeld

Neue Funktionen von Claroty xDome ermöglichen Paradigmenwechsel von einer Asset- zu einer Impact-zentrierten Risikominimierung

Sicherheit cyber-physischer Systeme: Claroty nimmt Auswirkungen ins Blickfeld

Durch die neuen Funktionen lassen sich Prozessunterbrechungen und Ausfallzeiten minimieren

Claroty, Spezialist für die Sicherheit von cyber-physischen Systemen (CPS), erweitert seine SaaS-Plattform xDome um Funktionen, durch die Unternehmen die potenziellen Auswirkungen von Störungen einzelner Assets in ihrer CPS-Umgebung erkennen können. Auf diese Weise wird deutlich, wie das Gesamtrisiko von den jeweiligen Prozessen beeinflusst wird, an denen das entsprechende Gerät beteiligt ist. Sicherheitsverantwortliche können so Risikominderungsmaßnahmen gezielter priorisieren.

Bislang verfolgten CPS-Sicherheitslösungen meist einen Asset-zentrierten Ansatz, der einen detaillierten Einblick in Geräte und die damit verbundenen Risiken bot. Die Erstellung eines umfassenden Inventars ist nach wie vor ein notwendiger erster Schritt für jedes Cybersicherheitsprogramm. Allerdings kann ein ausschließlich Asset-bezogener Ansatz dazu führen, dass sich Sicherheitsteams auf Geräte konzentrieren, die im Falle einer Kompromittierung nur geringe oder gar keine Auswirkungen auf das Unternehmen haben. Stattdessen müssen Unternehmen in der Lage sein, ihre begrenzten Ressourcen für Abhilfemaßnahmen auf der Grundlage des Geschäftszwecks zu priorisieren, dem die jeweiligen Geräte dienen. Wenn beispielsweise Sicherheitsverantwortliche zwei identische Geräte mit denselben Schwachstellen untersuchen, müssen sie wissen, welche Funktion jedes Gerät für das Unternehmen hat, um zu entscheiden, welches zuerst adressiert werden sollte.

Die neuen Bereiche „Gerätezweck“ und „Risiko-Benchmarking“ in Claroty xDome ermöglichen den Paradigmenwechsel von einer Asset- zu einer Impact-zentrierten Risikominimierung. Die verantwortlichen Teams erhalten so die nötigen Informationen, um Prozessunterbrechungen, Ausfallzeiten und finanzielle Auswirkungen effektiv zu minimieren. Die Fokussierung auf den geschäftlichen Kontext und die potenziellen Auswirkungen ermöglicht eine gemeinsame Vorgehensweise von Sicherheits- und CPS-Verantwortlichen.

„Die Sicherheit kritischer Infrastrukturen gewinnt stetig an Bedeutung, da es Angreifer immer häufiger auf diese Systeme abgesehen haben“, erklärt Thorsten Eckert, Regional Vice President Sales Central von Claroty. „Sicherheitsverantwortliche benötigen deshalb Tools, durch die sie sich auf den Schutz der wichtigsten Systeme und geschäftskritischen Infrastrukturen konzentrieren können. Claroty xDome bietet ihnen den hierfür nötigen Kontext, sodass sie die Risiken gezielt reduzieren und den Betrieb aufrecht erhalten können.“

Die wichtigsten Vorteile der neuen Funktionen von Claroty xDome:

Gerätezweck: Zuordnung von Assets zu Geschäftsprozessen

Anzeige von Assets, die entsprechend der jeweiligen Branche hierarchisch und taxonomisch kategorisiert sind

Optimierung von Hierarchie und Taxonomie auf der Grundlage einer individuellen Baseline, einschließlich Bewertungen der geschäftlichen Auswirkungen

Bewertung der Auswirkungen auf das Geräterisiko und der Gesamtrisikowerte durch geplante Anpassungen

Risiko-Benchmarking: Vergleich des eigenen Risikos mit anderen Unternehmen der Branche

Analyse der Risikolandschaft im Vergleich zu Unternehmen ähnlicher Größe

Visualisierung des Schutzes der wichtigsten Assets

Bewertung der Maßnahmen zur Risikoreduzierung im Laufe der Zeit über mehrere Risikofaktoren und Netzwerke hinweg

Die speziell für cyber-physische Systeme (CPS) entwickelte Security-Plattform von Claroty bietet eine tiefe Transparenz in sämtliche Assets und umfasst Exposure Management, Netzwerkschutz, sicheren Fernzugriff und Bedrohungserkennung, sowohl in der Cloud mit Claroty xDome als auch lokal mit Claroty Continuous Threat Detection (CTD). Dank mehrfach ausgezeichneter Sicherheitsforschung und einer Vielzahl von Technologie-Allianzen ermöglicht die Claroty-Plattform Unternehmen eine effektive Reduzierung von CPS-Risiken bei schneller Time-to-Value und geringeren Gesamtbetriebskosten. Claroty wird von Hunderten Unternehmen an Tausenden Standorten auf der ganzen Welt eingesetzt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New York und ist in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Lateinamerika vertreten. Weitere Informationen unter www.claroty.com.

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Stefan Joost ist neuer Channel Manager DACH & Eastern Europe bei Claroty

NIS2 und verschärfte Sicherheitslage Treiber für die Nachfrage im Bereich CPS-Security

Stefan Joost ist neuer Channel Manager DACH & Eastern Europe bei Claroty

Stefan Joost, Channel Manager für DACH und Eastern Europe von Claroty

Stefan Joost ist neuer Channel Manager für DACH und Eastern Europe bei Claroty, Spezialist für die Sicherheit von cyber-physischen Systemen (CPS). Sein Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung und Umsetzung einer Fokus-Partner-Strategie, in deren Rahmen er Top-Partner identifizieren und ein entsprechendes Netzwerk aufbauen wird. In dieser Position folgt er auf Ismayil Basusta, der innerhalb des Unternehmens andere Aufgaben übernimmt.

Stefan Joost ist seit 2012 im Cybersecurity-Channel tätig und hat dabei das komplette Spektrum von der IT- bis hin zur OT-Sicherheit kennengelernt und weiß somit um die spezifischen Eigenheiten und die verschiedenen Anforderungen in den unterschiedlichen Bereichen. Seine Stationen umfassten dabei unter anderem CyberArk, SailPoint und Illusive Networks. Zuletzt hatte er in verschiedenen Rollen bei Nozomi Networks den Channel in der Region aufgebaut.

„Immer mehr Unternehmen erkennen aufgrund der verschärften aktuellen Sicherheitslage und gesetzlicher Vorgaben wie der NIS2 einen akuten Handlungsbedarf“, erklärt Joost. „Dies treibt die Nachfrage nach intelligenten Sicherheitslösungen für cyber-physische Systeme weiter an und hilft uns, das nächste Kapitel unserer Unternehmensgeschichte zu schreiben. Wir suchen deshalb Partner, die mit uns die nächsten Schritte unseres Wachstums gehen wollen.“ In diesem Zusammenhang hat Claroty zuletzt sein Channel-Commitment unterstrichen und mit ectacom einen weiteren Distributor für die Region gewonnen.

Die speziell für cyber-physische Systeme (CPS) entwickelte Security-Plattform von Claroty bietet eine tiefe Transparenz in sämtliche Assets und umfasst Exposure Management, Netzwerkschutz, sicheren Fernzugriff und Bedrohungserkennung, sowohl in der Cloud mit Claroty xDome als auch lokal mit Claroty Continuous Threat Detection (CTD). Dank mehrfach ausgezeichneter Sicherheitsforschung und einer Vielzahl von Technologie-Allianzen ermöglicht die Claroty-Plattform Unternehmen eine effektive Reduzierung von CPS-Risiken bei schneller Time-to-Value und geringeren Gesamtbetriebskosten. Claroty wird von Hunderten Unternehmen an Tausenden Standorten auf der ganzen Welt eingesetzt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New York und ist in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Lateinamerika vertreten. Weitere Informationen unter www.claroty.com.

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Claroty auf der DMEA: Cybersecurity und Effizienzsteigerung gehen Hand in Hand

Preisgekrönte Sicherheitslösung Claroty xDome verbessert Sicherheit und Geräteauslastung von Gesundheitseinrichtungen

Claroty auf der DMEA: Cybersecurity und Effizienzsteigerung gehen Hand in Hand

Thorsten Eckert, Regional Vice President Sales Central von Claroty

Claroty, Spezialist für die Sicherheit von cyber-physischen Systemen (CPS), stellt auf der DMEA (8. bis 10. April 2025 in Berlin) seine Lösung zum Schutz medizinischer Geräte und Netzwerke vor Cyberbedrohungen vor. Auf ihrem Stand (Halle 2.2, C-111) zeigen die Experten nicht nur, wie sich das Internet der medizinischen Dinge (IoMT) wirkungsvoll vor Angriffen schützen lässt, sondern auch, wie eine moderne Security-Lösung die Effektivität des Klinikbetriebs wesentlich verbessern kann.

Der Gesundheitssektor sieht sich einer Vielzahl zunehmender Bedrohungen gegenübergestellt. Cyberkriminelle und staatlich unterstützte Angreifer attackieren Einrichtungen nicht nur mittels Ransomware, sondern nutzen zunehmend auch Schwachstellen in Medizinprodukten aus. Deshalb wird ein effektives Exposure Management – gerade auch im Hinblick auf die NIS2 – immer wichtiger. Die alleinige Betrachtung der Schwachstellen und ihrer Schwere sagt nichts über das tatsächliche Risiko einer Ausnutzung aus. „Um das Risiko zu reduzieren, müssen wir von einem traditionellen Schwachstellenmanagement zu einem fokussierten und dynamischeren Exposure Management kommen, das auch die Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung und den potenziellen Schaden einbezieht“, erklärt Thorsten Eckert, Regional Vice President Sales Central von Claroty. „So hat unsere Analyse vernetzter medizinischer Geräte im letzten Jahr ergeben, dass jedes zehnte chirurgische oder Patientengerät, wie etwa Infusionspumpen, Sicherheitslücken mit einer hohen Ausnutzungswahrscheinlichkeit aufweisen. Diese Schwachstellen gilt es zu priorisieren und damit Patientenleben zu schützen.“

Erst kürzlich hat das renommierte Healthcare-Analyseunternehmen KLAS Research Claroty im Report „2025 Best in KLAS: Software & Services“ zum Gewinner in der Kategorie IoT-Sicherheit im Gesundheitswesen gekürt – bereits zum fünften Mal in Folge. Dabei bietet die automatisierte Bestandserfassung sämtlicher vernetzter Geräte inklusive ihrer Standorte nicht nur die Grundlage für den Schutz, sondern ermöglicht den Betreibern auch, den Einsatz zu optimieren. So sind sie durch die gewonnenen Informationen in der Lage, vorhandene Geräte besser auszulasten, den Personalbedarf gezielt zu planen und den Gerätebestand zu optimieren. „Eine umfassende Inventarisierung schafft für die Krankenhäuser einen messbaren geschäftlichen Mehrwert, indem Kosten reduziert, Umsätze gesteigert und Risiken minimiert werden können“, so Eckert. „Auf diese Weise wird die Cybersecurity von einem Kostenfaktor zu einem Kostensenker.“

Die speziell für cyber-physische Systeme (CPS) entwickelte Security-Plattform von Claroty bietet eine tiefe Transparenz in sämtliche Assets und umfasst Exposure Management, Netzwerkschutz, sicheren Fernzugriff und Bedrohungserkennung, sowohl in der Cloud mit Claroty xDome als auch lokal mit Claroty Continuous Threat Detection (CTD). Dank mehrfach ausgezeichneter Sicherheitsforschung und einer Vielzahl von Technologie-Allianzen ermöglicht die Claroty-Plattform Unternehmen eine effektive Reduzierung von CPS-Risiken bei schneller Time-to-Value und geringeren Gesamtbetriebskosten. Claroty wird von Hunderten Unternehmen an Tausenden Standorten auf der ganzen Welt eingesetzt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New York und ist in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Lateinamerika vertreten. Weitere Informationen unter www.claroty.com.

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Claroty zum fünften Mal in Folge als beste Healthcare-IoT-Security-Lösung ausgezeichnet

Claroty zum fünften Mal in Folge als beste Healthcare-IoT-Security-Lösung ausgezeichnet

Das renommierte Healthcare-Analyseunternehmen KLAS Research hat Claroty xDome (vormals Medigate) im Report „2025 Best in KLAS: Software & Services“ zum Gewinner in der Kategorie IoT-Sicherheit im Gesundheitswesen gekürt. Der Spezialist für die Sicherheit von cyber-physischen Systemen (CPS) erhält diese Auszeichnung in dem sehr wettbewerbsintensiven Umfeld bereits das fünfte Jahr in Folge und konnte dabei 95,4 von 100 möglichen Punkten erzielen.

Der jährliche KLAS-Report bewertet die Gesamtleistung jedes Produkts und jeder Dienstleistung anhand von umfangreichen Evaluierungen und Interviews mit tausenden Anwendern. Dabei wird die Kundenerfahrung in den folgenden Bereichen bewertet: Kultur, Loyalität, Betrieb, Produkt, Beziehung und Nutzen. Die Auszeichnung wird nur an einen Anbieter pro Kategorie vergeben. Claroty erhielt den Titel „Best in KLAS“ für seine herausragenden Fähigkeiten, Organisationen im Gesundheitswesen dabei zu unterstützen, Patienten zuverlässig zu versorgen und gleichzeitig alle cyber-physischen Systeme wie moderne Medizingeräte zu schützen sowie die Effizienz im gesamten klinischen Umfeld zu verbessern.

„Herzlichen Glückwunsch an die diesjährigen Gewinner der „Best in KLAS“ Awards! In der sich ständig weiterentwickelnden Gesundheitsversorgung ist es keine Kleinigkeit, Spitzenleistungen zu erbringen“, sagte Adam Gale, CEO von KLAS. „Der Gewinn einer „Best in KLAS“-Auszeichnung ist ein Zeichen für das Engagement, Gesundheitsdienstleistern und Patienten gleichermaßen herausragenden Nutzen und Innovation zu bieten. Es ist ein Beweis für harte Arbeit, Engagement und Leidenschaft – alles, was nötig ist, um unsere Branche voranzutreiben. Ich hoffe, dass diese Auszeichnungen die Gewinner und andere Unternehmen dazu inspirieren, neue Höhen zu erreichen.“

„Dass wir zum fünften Mal in Folge als „Best in KLAS“ ausgezeichnet wurden, zeigt unser unermüdliches Streben nach Spitzenleistungen im Bereich der IoT-Sicherheit im Gesundheitswesen“, so Shira Bar Yosef, Chief Customer Officer von Claroty. „Diese Auszeichnung spiegelt das Vertrauen wider, das unsere Kunden und die Branche in unsere Lösungen setzen. Wir wollen weiterhin die Grenzen der Innovation verschieben, um so sicherzustellen, dass Einrichtungen des Gesundheitswesens sicher und effizient arbeiten können. Wir bedanken uns bei KLAS und unseren engagierten Kunden für ihre kontinuierliche Unterstützung und ihr aufschlussreiches Feedback, das uns antreibt, uns ständig zu verbessern und weiterzuentwickeln.“

Die speziell für cyber-physische Systeme (CPS) entwickelte Security-Plattform von Claroty bietet eine tiefe Transparenz in sämtliche Assets und umfasst Exposure Management, Netzwerkschutz, sicheren Fernzugriff und Bedrohungserkennung, sowohl in der Cloud mit Claroty xDome als auch lokal mit Claroty Continuous Threat Detection (CTD). Dank mehrfach ausgezeichneter Sicherheitsforschung und einer Vielzahl von Technologie-Allianzen ermöglicht die Claroty-Plattform Unternehmen eine effektive Reduzierung von CPS-Risiken bei schneller Time-to-Value und geringeren Gesamtbetriebskosten. Claroty wird von Hunderten Unternehmen an Tausenden Standorten auf der ganzen Welt eingesetzt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New York und ist in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Lateinamerika vertreten. Weitere Informationen unter www.claroty.com.

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Thorsten Eckert ist neuer DACH-Verantwortlicher von Claroty

Thorsten Eckert ist neuer DACH-Verantwortlicher von Claroty

Thorsten Eckert, neuer Regional Vice President Sales Central von Claroty

Thorsten Eckert ist neuer Regional Vice President Sales Central von Claroty, dem Spezialisten für die Sicherheit von cyber-physischen Systemen (CPS). In dieser Position verantwortet er die strategische Geschäftsentwicklung des Unternehmens in Zentraleuropa mit einem Schwerpunkt auf die DACH-Region. Um das weitere Wachstum zu forcieren, setzt er auf die gezielte Verstärkung des Teams, die Gewinnung neuer Kunden sowie den weiteren Ausbau und die Vertiefung der Channel-Partnerschaften.
Thorsten Eckert verfügt über eine 25-jährige Erfahrung in den Bereichen IT, Cybersecurity und Infrastruktur und hatte dabei verschiedene Managementfunktionen inne, u.a. sechs Jahre als Mitglied des deutschen Management-Teams bei VMware, wo er für Enterprise Sales verantwortlich war. Weitere Stationen waren Splunk, Zscaler und zuletzt als Regional Sales Director DACH bei Netskope.
„Mit der zunehmenden Digitalisierung in nahezu allen Branchen wachsen IT und OT (Betriebstechnik) immer mehr zusammen. Diese Konvergenz zum erweiterten Internet der Dinge (XIoT) bietet Unternehmen zahlreiche ökonomische und organisatorische Vorteile. Gleichzeitig eröffnet sie jedoch auch Cyber-Risiken, denen sich CISOs immer stärker bewusst werden – gerade im Hinblick auf die die zunehmende Bedrohungslage und die im Herbst in Kraft tretende NIS2“, erklärt Eckert. „Claroty ist zwar noch ein recht junges Unternehmen, verfügt aber bereits über eine große Marktdurchdringung und ist so längst den Kinderschuhen entwachsen. Ich bin davon überzeugt, gemeinsam mit dem hervorragenden Team viel bewegen zu können und den nächsten Schritt in unserer Entwicklung zu nehmen. Auf diese Weise werden wir die Industrie, das Gesundheitswesen und die kritischen Infrastrukturen deutlich sicherer machen und sie für zukünftige Herausforderungen wappnen.“

Claroty unterstützt Unternehmen bei der Absicherung von cyber-physischen Systemen (CPS) in Industrie- (OT), Healthcare- (IoMT) und Unternehmensumgebungen (IoT), also im erweiterten Internet der Dinge (XIoT). Die einheitliche Plattform des Unternehmens lässt sich in die bestehende Infrastruktur der Kunden integrieren und bietet eine umfassende Palette an Funktionen für Transparenz, Risiko- und Schwachstellenmanagement, Bedrohungserkennung und sicheren Fernzugriff. Claroty wird von den weltweit größten Investmentfirmen und Anbietern von Industrieautomation finanziert und von Hunderten Unternehmen an Tausenden Standorten auf der ganzen Welt eingesetzt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New York und ist in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Lateinamerika vertreten. Weitere Informationen unter www.claroty.com.

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Jeder vierte Cyberangriff hat ernsthafte Auswirkungen auf die Gesundheit und Sicherheit der Patienten

78 Prozent der Einrichtungen weltweit waren gemäß Global Healthcare Cybersecurity Study 2023 von Claroty im letzten Jahr von Cybervorfällen betroffen

Jeder vierte Cyberangriff hat ernsthafte Auswirkungen auf die Gesundheit und Sicherheit der Patienten

Global Healthcare Cybersecurity Study 2023 von Claroty

Drei von vier Gesundheitseinrichtungen in Deutschland (73 %) wurden im letzten Jahr zum Opfer von Cybervorfällen. Dabei waren „nur“ in jedem zweiten Fall die jeweiligen IT-Systeme betroffen. Die Mehrzahl der Vorfälle (57 %) betraf cyber-physische Systeme (CPS) wie vernetze medizinische Geräte oder die Gebäudetechnik. Zu diesem Ergebnis kommt die Global Healthcare Cybersecurity Study 2023 von Claroty, Spezialist für die Sicherheit des erweiterten Internet der Dinge (XIoT). Für den Report wurden weltweit insgesamt 1.100 Fachkräfte aus den Bereichen Cybersicherheit, Technik, IT und Netzwerke in Gesundheitseinrichtungen befragt.

„Die Healthcare-Branche hat im Bereich der Cybersicherheit mit vielen Herausforderungen zu kämpfen: schnell wachsende Angriffsflächen, veraltete Technologien, Budgetbeschränkungen und ein globaler Mangel an Cyber-Fachkräften“, erklärt Yaniv Vardi, CEO von Claroty. „Unsere Studie zeigt, dass das Gesundheitswesen die volle Unterstützung der Cyberindustrie und der Aufsichtsbehörden braucht, um medizinische Geräte vor den wachsenden Bedrohungen zu schützen und so die Sicherheit der Patienten zu gewährleisten.“ Der Report beleuchtet dabei die Erfahrungen der Sicherheitsverantwortlichen mit Cybersecurity-Vorfällen im vergangenen Jahr, den aktuellen Stand ihrer Sicherheitsanstrengungen sowie ihre zukünftigen Prioritäten.

Die wichtigsten Ergebnisse:
78 Prozent der Befragten verzeichneten im letzten Jahr mindestens einen Cybersecurity-Vorfall (Deutschland 73 %).
In 30 Prozent der Fälle weltweit waren sensible Daten wie geschützte Gesundheitsinformationen (PHI) betroffen (Deutschland: 23 %).
60 Prozent der Vorfälle weltweit hatten moderate oder erhebliche Auswirkungen auf die Patientenversorgung, weitere 15 Prozent ernsthafte Auswirkungen, die die Gesundheit und Sicherheit der Patienten gefährden. In Deutschland sind zwar mit 33 Prozent die moderaten bis erheblichen Auswirkungen deutlich geringer, dafür jedoch die Anzahl der Vorfälle mit ernsthaften Auswirkungen deutlich höher (27 %).
20 Prozent der von Ransomware betroffenen Einrichtungen in Deutschland haben das geforderte Lösegeld gezahlt (weltweit 26 %).
Weltweit treiben vor allem gesetzgeberische Maßnahmen die Cybersicherheit im Gesundheitswesen voran: 44 Prozent der Befragten sehen in ihnen den größten externen Einfluss auf die eigene Cybersecurity-Strategie.
Weltweit orientieren sich Sicherheitsverantwortliche am stärksten am NIST Cybersecurity Framework (38 %, in Deutschland 30 %). Während das HITRUST Cybersecurity Framework global mit 38 Prozent ebenfalls bedeutend ist, spielt es in Deutschland eine eher untergeordnete Rolle (17 %). Hier setzt ein Drittel (33 %) vor allem auf die CISA CPGs.

Die Studie zeigt zudem, dass der Mangel an Cyber-Fachkräften auch im Gesundheitssektor nach wie vor eine der größten Herausforderungen ist: Jede zweite Einrichtung (53 %) in Deutschland ist auf der Suche nach neuen Mitarbeitern für den Bereich Cybersicherheit. Dabei haben 70 Prozent der Befragten Schwierigkeiten bei der Rekrutierung des geeigneten Personals.

Claroty unterstützt Unternehmen bei der Absicherung von cyber-physischen Systemen (CPS) in Industrie- (OT), Healthcare- (IoMT) und Unternehmensumgebungen (IoT), also im erweiterten Internet der Dinge (XIoT). Die einheitliche Plattform des Unternehmens lässt sich in die bestehende Infrastruktur der Kunden integrieren und bietet eine umfassende Palette an Funktionen für Transparenz, Risiko- und Schwachstellenmanagement, Bedrohungserkennung und sicheren Fernzugriff. Claroty wird von den weltweit größten Investmentfirmen und Anbietern von Industrieautomation finanziert und von Hunderten Unternehmen an Tausenden Standorten auf der ganzen Welt eingesetzt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New York und ist in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Lateinamerika vertreten. Weitere Informationen unter www.claroty.com.

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