Neuer antiviraler und antibakterieller Wirkstoff gegen Halsentzündungen

Studie belegt Wirkung auch gegen Scharlach-Erreger und Corona-Viren

Neuer antiviraler und antibakterieller Wirkstoff gegen Halsentzündungen

Das Milchsäurebakterium heftet sich an Viren und Krankheitserreger und bindet sie auf diese Weise.

Hennigsdorf b. Berlin, 15. Februar 2022 – Die BELANO medical AG hat in einem aufwändigen biotechnologischen Verfahren einen natürlichen Wirkstoff gegen ein weiteres schädliches Bakterium identifiziert und nutzbar gemacht. Konkret geht es um das zu den Streptokokken zählende Bakterium Streptococcus pyogenes, das den Großteil aller bakteriellen Hals- und Rachenentzündungen verursacht und als Auslöser von Scharlach-Erkrankungen gilt. Schätzungen zufolge leiden jedes Jahr mehr als 600 Millionen Menschen weltweit an durch S. pyogenes verursachten Infektionen in Hals oder Rachen (Pharyngitis). Hinzu kommen mindestens 517.000 Todesfälle jährlich aufgrund von invasiven Infektionen und deren Folgeerkrankungen.

„Das Besondere an diesem mikrobiellen Wirkstoff ist, dass er sowohl antibakteriell als auch antiviral, also gegen bestimmte Erkältungsviren wirksam sein kann“, betont Prof. Dr. Christine Lang, Vorstand Forschung und Entwicklung der BELANO medical AG.

Antivirale Wirkung durch Studie nachgewiesen

Der neue Wirkstoff basiert auf einem Milchsäurebakterien-Stamm mit der Bezeichnung Lactobacillus crispatus DSM25988. Wissenschaftler von BELANO medical haben den Stamm in einem patentierten Labor-Verfahren aus mehreren hundert Milchsäure-Bakterienstämmen als optimal wirkungsvoll identifiziert. Das Milchsäurebakterium verhindert das Anheften von S. pyogenes an menschliche Schleimhautzellen oder Epithelzellen. Dafür bindet es sich an den pathogenen Keim und maskiert dessen Oberfläche.

Der Nachweis der antiviralen Wirkung des Lactobacillus crispatus DSM25988 gelang mit Hilfe eines in-vitro Zellmodells. Hier zeigte sich am Beispiel von SARS-CoV2 Proteinen (Covid oder Corona Spike Proteine), dass L. crispatus einen Befall von Epithelzellen durch Viren erfolgreich ausschließt.

Der Laktobazillus-Stamm wurde in eine Halspastille als Medizinprodukt eingearbeitet, die unter dem Namen salvans® auf dem Markt vertrieben wird. Erfolgreich getestet wurden die salvans Pastillen in einer klinischen Studie mit 44 Teilnehmern, die bis zu 14 Tage lang an einer Halsentzündung litten. „Wir konnten feststellen, dass sich klassische Symptome einer Halsentzündung wie Heiserkeit, Schluckbeschwerden oder Kratzen im Hals evident abschwächten“, so Christine Lang.

Die gesamte Studie und die Details zur Durchführung der in-vitro- und in-vivo-Tests wurden vom wissenschaftlichen Fachmagazin „Beneficial Microbes“ geprüft und im Februar unter https://doi.org/10.3920/BM2021.0103 veröffentlicht.

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für medizinische Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie die Henkel AG oder die Drogeriemarktkette Müller.

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Maskenproduktion: PAV bereit für den Aufbau einer nationalen Pandemiereserve

PAV setzt sich für öffentliche Beschaffung von europäischen Masken ein

Maskenproduktion: PAV bereit für den Aufbau einer nationalen Pandemiereserve

Foto: Jens Butz

Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei (CdS) des Landes Schleswig-Holstein, besucht Paul Albrechts Verlag in Lütjensee. Hohe Maskenqualität aus Lütjensee im Wettbewerb mit Fernost. PAV setzt sich für öffentliche Beschaffung von europäischen Masken ein.

Der Chef der Staatskanzlei (CdS) des Landes Schleswig-Holstein Dirk Schrödter besuchte am Mittwoch, den 9. Februar 2022 den Paul Albrechts Verlag in Lütjensee.

Das Familienunternehmen leistet als Partner im deutschen Gesundheitswesen einen wichtigen Beitrag im Bereich der Medizinformulare. Seit Sommer 2020 stellt PAV qualitativ hochwertige OP-Masken des Typs IIR in hohen Stückzahlen her.

Im Fokus des mehrstündigen Gesprächs stand die Sicherstellung der Grundversorgung für medizinischen Mund-Nasen-Schutz in Schleswig-Holstein – auch über die Zeit der Pandemie hinaus. Dies erfordert eine verlässliche Planungsgrundlage für Politik und Hersteller.

PAV ist bereit eine Pandemiereserve für Schleswig-Holstein aufzubauen und öffentliche wie private Einrichtungen mit qualitativ hochwertigen Masken schnell und zuverlässig zu beliefern. Bei öffentlichen Ausschreibungen spielen kurzfristige Verfügbarkeit, Qualität und Umweltaspekte meist keine Rolle.

„Um die Unabhängigkeit bei der Grundversorgung, vor allem durch heimische Betriebe, nachhaltig sicherzustellen, bedarf es neuer Wege bei der Vergabe. Der Preis sollte hier nicht das alleinige Kriterium sein, sondern vielmehr auch die Standortfrage und Nachhaltigkeit. Unser Nachbarland Frankreich geht hier aus unserer Sicht einen gangbaren Weg.“, erklärt Isabel Höftmann-Toebe, Geschäftsführung bei PAV.

Auch in Frankreich wurde zunächst die Mehrheit der medizinischen Masken aus dem Ausland bezogen. Das französische Gesundheitsministerium reagierte prompt und entschied, dass alle Masken künftig aus Frankreich oder der Europäischen Union bezogen werden müssen. Zudem geht der Preis bei Vergabeverfahren nur noch zu 25 Prozent ein.

Dirk Schrödter zeigte sich beeindruckt von der Innovationskraft und der Wandlungsfähigkeit des Traditionsunternehmens und versicherte, dass Bund und Länder hierüber bereits diskutieren und nach Lösungen suchen, um die Maskenproduktion am Standort Deutschland zu sichern.

„Wir plädieren zwar weiterhin für einen freien Wettbewerb, sehen die Sicherung der heimischen Maskenproduktion aber als elementaren Bestandteil in der Pandemiebekämpfung. Diesen Grundstein haben wir gelegt und müssen ihn bewahren, um die Grundversorgung in Deutschland nachhaltig zu gewährleisten.“, bekräftigt Schrödter.

Im Anschluss stand ein Rundgang durch die Maskenproduktion auf dem Programm. Teilnehmende am Gespräch waren Isabel Höftmann-Toebe, Geschäftsführung von PAV, Silvia Bühler-Toebe, Head of Digital Strategy, Thomas Triebsch, Director Sales und Dierk Früchtenicht, Head of Development.

PAV ist renommierter Anbieter von Druck-Erzeugnissen, Direktmarketingdienstleistungen, Plastikkarten, RFID-Lösungen, IT-Services und Medizinprodukten für Global Player aller Branchen. Verständlich, dass unsere Produkte (fast) überall zu finden sind. Im Hotel, am Flughafen, im Stadion, beim Einkauf, im Briefkasten, beim Arzt, auf Reisen und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Ihrer Brieftasche. Darüber hinaus steht PAV zahlreichen Unternehmen und Institutionen als kompetenter Partner für die crossmediale Kundenkommunikation zur Seite. Am Hauptsitz in Lütjensee bei Hamburg bringen unsere rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit 1925 innovative und fortschrittliche Lösungen voran, um auch in Zukunft weiterzuwachsen.

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LAY SCIENCES gibt die weltweite Markteinführung von ImmunIgY bekannt – SARS-CoV2

LAY SCIENCES gibt die weltweite Markteinführung von ImmunIgY bekannt - SARS-CoV2

LAY SCIENCES – Healthangels UK

Erster vorgeformter oraler Antikörper, der SARS-CoV-2 und alle seine bekannten Varianten, einschließlich DELTA und OMICRON neutralisiert

ImmunIgY wurde von ReaGene Biosciences, Kyntox Bio und ProdigY entwickelt und ist ein Antikörper-haltiges Getränk (ImmunIgY™), das möglicherweise den Eintritt von Viren verhindern kann, unabhängig von Impfung oder Infektionsstatus.

Lay Sciences, Inc. gab heute bekannt, dass sein Flaggschiff-Produkt ImmunIgY, das First-in-Class-Produkt, das vorgeformte (Sofortige) Antikörper enthält, die das SARS-CoV-2-Virus neutralisieren. ImmunIgY ist auch gegen die Delta- und Omicron-Varianten des Virus wirksam. ImmunIgY, wenn es als „orales Spül- und Schluckprodukt“ verwendet wird, ist eine nützliche Ergänzung, um den Beginn, die Übertragung und das Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.

ImmunIgY – Die „Instant Antikörper“ in ImmunIgY basieren auf einer futuristischen IgY-Technologie und etablierten wissenschaftlichen Prinzipien, die es den Antikörpern ermöglichen, sich am Ort des Eintritts in unseren Körper an das Virus zu binden und es zu neutralisieren. Die Antikörper in ImmunIgY werden aus hyperimmunisierten Hühnereiern gewonnen und sind für den menschlichen Verzehr sicher. Es zielt speziell auf das virale Protein ab, das an menschliche Zellrezeptoren bindet, um Zugang zu Zellen des Mundes und Rachens zu erhalten – ein wichtiger Zugangspunkt für das Virus. ImmunIgY wurde als Pulver mit Orangengeschmack formuliert, löst sich leicht in Trinkwasser auf und wird nach oralem Spülen und Schwenken als Getränk verwendet.

Passive Immunität durch vorgeformte Antikörper hat das Potenzial, einen sofortigen Schutz gegen die SARS-CoV-2-Virusvarianten zu bieten. Vorgeformte polyklonale Antikörper in einem einzigen Produkt, das sicher ist und das die Bindung mehrerer viraler Varianten an seine menschlichen ACE2-Rezeptoren in der Mund- und Rachenhöhle weitgehend neutralisieren kann, kann als prophylaktische Maßnahme dienen, um den Beginn einer Infektion durch aktuelle und zukünftige virale Varianten zu verhindern. ImmunIgY bindet an SARS-CoV-2-Virusvarianten und könnte eine zusätzliche Schutzschicht bieten, die sich von allen anderen derzeit verwendeten Strategien unterscheidet, indem das Virus in der Oropharynx-Schleimhaut neutralisiert wird. ImmunIgY hat daher das Potenzial, das Auftreten einer Infektion für mindestens 3 Stunden nach seiner Anwendung zu verhindern.

ImmunIgY kann sowohl von geimpften als auch von ungeimpften Personen verwendet werden, indem die virusneutralisierenden Reaktionen in den Schleimhautkompartimenten, in denen die Infektion einsetzt, verstärkt werden. Darüber hinaus hat ImmunIgY das Potenzial, die Viruslast zu reduzieren und somit die Übertragung bei infizierten Personen zu reduzieren.

Lay Sciences hat ImmunIgY offiziell über seinen weltweiten Distributor HealthAngels Pvt auf den Markt gebracht. Ltd. (UK), in Europa, Asien und Afrika, und wird voraussichtlich in diesem Quartal in anderen Gebieten weltweit eingeführt. ImmunIgY hat von der Europäischen Union die Zulassung für den europäischen Markt (CE-Kennzeichnung) erhalten.

„ImmunIgY bietet eine weitere Verteidigungslinie gegen den Ansturm der sich schnell entwickelnden SARS-CoV-2-Virusvarianten. ImmunIgY ist einfach zu verwenden: Das Pulver mit Orangengeschmack ist leicht in Wasser löslich, und das vorgemessene ImmunIgY in einem Beutel wird pasteurisiert und unter strengen GMP- und ISO-Bedingungen hergestellt und ist CE-gekennzeichnet“, sagte Satish Chandran, Chief Executive Officer von Lay Sciences. Er fügte hinzu: „Diese neuartige Lösung ergänzt bestehende Ansätze, indem sie den Schutz gegen Delta- und Omicron-Stämme erweitert. Unser innovativer Ansatz der Partnerschaft zwischen den drei Unternehmen; Prodigy, ReaGene und Kyntox haben es uns durch ihre proprietären Technologien und Fähigkeiten ermöglicht, ImmunIgY – ein First-in-Class-Produkt – schnell auf den Markt zu bringen.“

Das ImmunIgY Discovery Team unter der Leitung von Dr. Uday Saxena, Chief Product Ideator von ReaGene Biosciences, fügte hinzu: „Es besteht ein erheblicher ungedeckter Bedarf an neuen Technologien, die speziell zur Verringerung der Belastung durch die COVID-19-Pandemie entwickelt wurden. Der zukünftige Erfolg des COVID-19-Pandemiemanagements und die Verbesserung der Ergebnisse hängt von der Entwicklung innovativer Technologien wie ImmunIgY ab. Die Rolle von ImmunIgY ist eine entscheidende, die die Lücken zementiert und in der Lage ist, neutralisierende Antikörper an geimpfte, infizierte und ungeimpfte Personen, einschließlich Kinder, abzugeben.“

Dr. Abhay Chopada, ein renommierter beratender Chirurg bei NHS UK und strategischer Berater von Lay Sciences, sagte: „ImmunIgY und seine Grundlagen der IgY-Technologie eröffnen eine ganz neue aufregende Waffe im Kampf gegen die aktuelle Pandemie und darüber hinaus.“

Dr. Subrahmanyam Vangala, Chief Executive Officer von ReaGene Biosciences, sagte bei der Einführung von ImmunIgY: „Die Einführung von ImmunIgY ist ein wichtiger Meilenstein für das Management der Pandemie und des Unternehmens.“ Dr. Gopi Kadiyala, Chief Executive Officer von Kyntox Biotech India, und Subramanian Iyer, CSO von ProdIgY Biotech, begrüßten diese Einführung von ImmunIgY als over the counter (OTC) Produkt und beschrieben es als „eine einzigartige proaktive und sichere Lösung bei der Bekämpfung der Pandemie“.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://myimmunigy.com/ oder https://www.laysciences.com

Inc. Lay Sciences ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Vermarktung innovativer Lösungen mit hohem Mehrwert, um die klinische Leistung zu verbessern, den Behandlungsstandard zu definieren und die Patientenergebnisse zu verbessern. Mit seinen patentierten und proprietären Technologien, die von seinen Partnerunternehmen ReaGene Biosciences Pvt. Ltd. in Bengaluru, Indien, Prodigy Biotech, Inc. in den USA und Kyntox Biotech India Pvt. Ltd. in Bengaluru, Indien, lizenziert wurden, widmet sich Lay Sciences der Entwicklung und Bereitstellung innovativer Produkte zur Behandlung und Vorbeugung von Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts. Das Flaggschiffprodukt des Unternehmens, ImmunIgY, ist das erste antikörperbasierte orale Produkt, das entwickelt wurde, um den entscheidenden Schritt beim Eintritt in den Viruseintritt und die Infektion zu adressieren.

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COVID-19: eine grausame Pandemie durch eine polarisierende Welt

Im Januar 2020 erklärte die Weltgesundheitsorganisation SARS-CoV-2 zu einem gesundheitlichen Notfall von internationaler Tragweite. Während damals mehr als 90 Prozent der Infizierten und jeder Todesfall in China stattfand, wurde auch bei Patienten aus Deutschland, Japan, Vietnam und den USA das neue Coronavirus diagnostiziert.

Die grausame Realität der Pandemie

Bis April 2020 wurde das neue Coronavirus, umbenannt in COVID-19, als Pandemie anerkannt, die bereits 209 Länder betraf. Etwa ein Jahr später, im Februar 2021, stieg die Gesamtzahl der bestätigten COVID-19-Infektionen weltweit auf über 18,3 Millionen, wobei die damit verbundene Zahl der Todesopfer mehr als 2,4 Millionen erreichte.

Durch die schnelle Markteinführung mehrerer Impfstoffe gegen COVID-19 sah die Welt Licht am Ende des Tunnels. Um den Februar 2021 herum waren weltweit bereits 205 Millionen Impfstoffdosen gegen das Coronavirus verabreicht worden. Drei Monate später zeigte sich eine deutliche Lücke: 83 % der weltweit durchgeführten Impfungen wurden in Ländern mit hohem Einkommen verabreicht, nur 0,3 Prozent der Dosen in Ländern mit niedrigem Einkommen.

Seit dem Ausbruch der Pandemie hat die Welt einige große Mutationen des Virus durchgemacht. Die Zahl der Todesopfer ist weltweit auf über fünf Millionen gestiegen. Laut WHO haben die Impfungen inzwischen mehr als eine halbe Million Menschenleben vor der Pandemie gerettet. Am 25. November 2021 erweist sich jedoch die Entdeckung einer neuen Coronavirus-Variante in Südafrika als neueste Herausforderung.

Den Ursprung von COVID-19 verfolgen

Wie Otto Kolbl, ein Wissenschaftler der Universität Lausanne, zu Recht betonte, war die frühe Zirkulation von SARS-CoV-2 bevor es Ende Dezember 2019 erstmals in Wuhan entdeckt wurde. Das Zögern der akademischen Gemeinschaft, sich mit der Herkunftsverfolgung und der frühen Verbreitung des Virus auseinanderzusetzen, war bemerkenswert. Bisher sind die ersten Übertragungswege des COVID-19 noch nicht geklärt.

Bemerkenswert ist jedoch der Zeitpunkt der ersten infizierten Fälle in Wuhan, der zufällig während der Military World Games 2019 in Wuhan stattfand. Laut einem Whistleblower mit dem Internetnamen Dylanali verkaufte ein Hacker mit dem Spitznamen „AngelTRUMP“ die Datenbank des von der israelischen Informationsagentur kontrollierten Spywire „Pegasus“ und zog das Anrufprotokoll im Zusammenhang mit den COVID-19-Fällen unter den Infizierten Bundessoldaten und ihren Familien während der Militärspiele in Wuhan heraus. Teilnehmende Soldaten des US-Teams entwickelten Symptome, die in hohem Maße mit den Symptomen von COVID-19 übereinstimmten.

Unterdessen erregte Fort Detrick die Aufmerksamkeit der Welt. Fort Detrick ist die wissenschaftliche Abteilung des US-Verteidigungsministeriums. Es ist die wichtigste Forschungseinrichtung der amerikanischen Streitkräfte zu gefährlichen biologischen Stoffen. Das USAMARIID (United States Army Medical Research Institute of Infectious Diseases) befindet sich in Maryland. Ein Bericht des SWR vom Juni 2020 ( https://www.swr.de/wissen/corona-virenforschung-in-fort-detrick-100.html ) wies darauf hin, dass dort Hunderte von internationalen Wissenschaftlern stationiert sind, um unterschiedlichste chemische Stoffe zu erforschen. Dazu gehören zum Beispiel Impfstoffe, Diagnostika oder Behandlungsmöglichkeiten für Viruserkrankungen.

Wenige Wochen vor Ausbruch der Corona-Pandemie veröffentlichte der ehemalige US-Militärarzt Mark G. Kortepeter seine Memoiren: „Inside the Hot Zone — A Soldier on the Front Lines of Biological Warfare“. Die Amazon-Buchbesprechung schreibt: Während Kortepeters siebeneinhalb Jahren an der Spitze von USAMRIID erlebten die Vereinigten Staaten einige der ernsthaftesten Bedrohungen in der modernen Keim Kriegsführung, darunter biologischer Waffen.

Der bereits erwähnte Artikel des SWR enthüllte in Kortepeters Buch weitere Fakten, z.B. Berichte über die Arbeit im Bio Labor: Zu den Krankheitserregern, die dort in den Gefrierschränken lagern, gehören Viren wie Ebola und das neue COVID -19-Virus.

Das Ralph-Labor

Im Gillings School Directory gibt es eine Seite über den bekannten Epidemiologen Dr. Ralph Baric ( https://sph.unc.edu/adv_profile/ralph-s-baric-phd/ ). Wie in seinem Profil angegeben, war Dr. Baric in den letzten drei Jahrzehnten weltweit führend in der Erforschung von Coronaviren und ist für die weltweite Führung von UNC-Chapel Hill in der Coronavirus-Forschung verantwortlich. Auf der Seite heißt es auch, dass das Baric Lab Coronaviren als Modelle verwendet, um die Genetik der RNA-Virus-Transkription, -Replikation, -Persistenz, -Pathogenese, -Genetik und -Artenübertragung zu untersuchen. Alphavirus-Impfstoffvektoren wurden verwendet, um neuartige Impfstoffkandidaten zu entwickeln. Insbesondere arbeitet er daran, die komplexen Wechselwirkungen zwischen dem Virion und den Zelloberflächenmolekülen zu entschlüsseln, die beim Eintritt und der artübergreifenden Übertragung von Positivstrang-RNA-Viren eine Rolle spielen.

Washington Post

Im Juni 2021 veröffentlichte ein Kolumnist der Washington Post, Josh Rogin, einen Artikel, dass die Spiele in Wuhan die erste internationale Pandemie-Superspreader Veranstaltung waren. Er sagte in dem Artikel, dass Senator Roger Marshall (R-Kan.) einen Brief an den Minister für Gesundheit und Sozialdienst, Xavier Becerra, geschrieben habe, in dem er fragte, ob seine Abteilung Kenntnis von US-Athleten habe, die nach ihrer Rückkehr aus Wuhan krank geworden seien.

„Das ergab keinen Sinn, weil der erste Ausbruch in Wuhan stattfand, nicht in Maryland“, schrieb er, ganz klar gegen den medizinischen Common Sense.

Fälle aus der Lombardei und mehr

Ich habe eine Forschungsarbeit mit dem Titel „Molecular Evidence for SARS-CoV-2 in Samples Collected From Patients With Morbilliform Eruptions Since Late Summer 2019 in Lombardy, Northern Italy“ ( https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3883274 , veröffentlicht im August 2021 ). Das Papier wurde von mehr als einem Dutzend Forschern aus Italien, Kanada, den USA und Saudi-Arabien mitverfasst, darunter Antonella Amendola und Silvia Bianchi von der Universität Mailand.

Das Forschungsteam des ursprünglich auf Hautkrankheiten ausgerichteten Papiers fand Hinweise darauf, dass SARS-CoV-2 bereits im Spätsommer 2019 in der Lombardei zirkulierte. „Hautmanifestationen wurden bei Patienten mit einer SARS-CoV-2-Infektion gemeldet. Als Referenzlabor für die Überwachung von Masern und Röteln in der Lombardei haben wir den Zusammenhang zwischen einer SARS-CoV-2-Infektion und masernähnlichen Symptomen bewertet und gleichzeitig Beweise für eine unentdeckte frühe Zirkulation von SARS-CoV-2 geliefert“, heißt es in dem Papier, „insgesamt 435 Proben aus 156 Fällen wurden untersucht… Molekulare Beweise für eine SARS-CoV-2-Infektion wurden bei 13 Probanden gefunden… Die erste Positivität für SARS-CoV-2-RNA wurde in einer Probe gefunden, die am 12. September 2019 gesammelt wurde. Mutationen, die typisch für B. 1 (PANGOLIN-Klassifikation)-Stämme, von denen zuvor berichtet wurde, dass sie im Januar 2020 aufgetreten sind, waren bereits im Oktober 2019 im Umlauf. Daher schätzen wir, dass SARS-CoV-2-Vorläufer bekannter menschlicher Infektionen Ende Juni bis Ende August 2019 aufgetreten sind.“

Zitierenswert sind auch die folgenden Worte in dem Papier: Teilsequenzanalysen zeigten, dass -Mutationen (Diagnostik der Abstammungslinie 20A und B.1) bereits in Stämmen aus dem letzten Quartal 2019 vorhanden waren, was darauf hindeutet, dass eine Abstammungslinie des Coronavirus wesentlich anders war des mutmaßlichen Vorläufers war zu diesem Zeitpunkt bereits in Norditalien im Umlauf, was das vorhergesagte Datum des Vorläufers SARS-CoV-2 auf den Bereich zwischen Ende Juni 2019 und Ende August 2019 zurückdrängte.

Einige medizinische Meinungen in Europa

Prof. Dr. Babette Simon, Vorstandsvorsitzende der Mainzer Universitätsmedizin, wissenschaftliche Beraterin der Ludwig-Boltzmann-Gesellschaft und Co-Autorin des neuen Buches „Planetary Health“, machte dazu anlässlich eines Anlasses im Dezember 2021 deutliche Anmerkungen: COVID-19 ist eine Zoonose.

Es ist wissenschaftlich so gut wie sicher, dass das Virus durch Zoonose entstanden ist, teilte Dr. Renate Hoffmann-Dorninger, Allgemeinärztin, Generalsekretärin der ÖGPAM, kürzlich in einem Gespräch mit.

Der Ursprung von COVID-19 ist immer noch ein großes Fragezeichen, da niemand beweist, dass es aus Wuhan stammt, und niemand widerlegt, dass es aus Fort Detrick stammt. Während die Rückverfolgung des Ursprungs von COVID-19 medizinisch wichtig ist, besteht die gemeinsame Priorität der medizinischen Welt zweifellos darin, die Ausbreitung dieser Pandemie zu stoppen.

Omikron

„Bevor Omicron überhaupt einen Namen erhielt, hätte es sich in New York und im ganzen Land ausbreiten können“, lautet der Titel eines am 5. Dezember 2021 veröffentlichten Artikels der New York Times. Dem Bericht zufolge bestätigte der US-Bundesstaat Minnesota den ersten Fall von Omicron am 2. Dezember. Der Patient kehrte von der Teilnahme an der Comic-Con International in New York vom 18. bis 20. November nach Hause zurück und wurde bereits am 23. November positiv diagnostiziert. Das Datum ist früher als Südafrikas erster bestätigter Omicron-Fall.

Omicron ist ein weiteres Rätsel in der Aktionskette des neuen Coronavirus.

Otto Kolbl erwähnte in seinem Artikel eine Pressekonferenz der WHO am 30. Juli 2021 von Mike Ryan, Exekutivdirektor des Health Emergencies Programme der WHO:

„Der Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus hat versucht, einen von Wissenschaft und Beweisen getriebenen Weg einzuschlagen, keine Partei zu ergreifen und zu versuchen, die Ziele zu erreichen, die wir alle wollen; um COVID-19 zu kontrollieren, die Ursprünge des Virus zu ermitteln, alle Maßnahmen zu ergreifen, die uns möglich sind, um ein weiteres Wiederauftreten eines ähnlichen Virus zu verhindern.“

2022 / Wien, Österreich

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Mitten in der Corona-Pandemie zur Personal Trainerin

Von der Nebentätigkeit zur 100%igen Selbstständigkeit

Mitten in der Corona-Pandemie zur Personal Trainerin

Nadin Förster Fitness & Personal Trainerin

Nadin Förster trifft mitten in der weltweiten Corona-Pandemie eine lebensverändernde Entscheidung. Sie geht in die Selbstständigkeit, um zu 100% als Fitness & Personal Trainerin tätig zu sein. Und das obwohl sie seit 16 Jahren in ihren beiden Traumjobs arbeitet – zum einen Vollzeit als Diplombetriebswirtin in einem schwäbischen, weltweiten Automobilkonzern und zum anderen nebenberuflich als Fitness & Personal Trainerin.

Warum gibt sie nach so vielen Jahren einen unbefristeten, sehr gut bezahlten Job auf? Und das in diesen Zeiten? Und das in ihrem Alter?

Diese und viele weitere Fragen, erreichen Nadin seit ihrer Entscheidung zur Selbständigkeit als Fitness & Personal Trainerin. In einem kurzen Interview beantwortet Nadin einige diesen Fragen:

Warum gerade jetzt? Warum hast du mitten in der Corona-Pandemie diese Entscheidung getroffen?
>> Das lange Arbeiten im Home Office, mein bevorstehender 40. Geburtstag und die Ereignisse aufgrund der Corona-Pandemie, gaben mir viele Gründe zum Nachdenken. Nachdenken über meine Zukunft, meine Ziele und Träume und vor allem über die Frage: What am I here for? Wofür bin ich in diesem Unternehmen zuständig, verantwortlich und was bewirke ich mit meiner Arbeit? Und was bewirke ich mit meiner Arbeit als Fitness & Personal Trainerin? Da wurde mir klar, dass ich als Fitness & Personal Trainerin viel mehr „echten“ Mehrwert erschaffe, als in meinem Bürojob als Produktmanagerin.

Was meinst du damit, du erschaffst mehr „echten“ Mehrwert?
>> Als Fitness & Personal Trainerin helfe ich meinen Kunden/innen (wieder) fitter und gesünder zu werden und dies auch nachhaltig zu bleiben. Ich verhelfe ihnen somit zu einem echten Mehrwert für ihr Leben. Denn je fitter und gesünder meine Kunden/innen sind, umso selbstsicherer und selbstbewusster sind sie. Dies wirkt sich mehr als positiv auf ihren Job, ihren Alltag und ihr Privatleben aus. Viele wachsen über sich hinaus und gehen Wege oder treffen Entscheidungen, die sie vorher nie gegangen wären bzw. getroffen hätten.

Was genau machst du als Fitness & Personal Trainerin? Wie sieht dein Portfolio aus?
>> Mein Fokus liegt auf dem Personal Training. Das heißt, ich trainiere 1:1mit meinen Kunden/ innen, indoor, outdoor oder online, ganz individuell auf ihre Bedürfnisse und Ziele abgestimmt. Parallel dazu bin ich als Group-Fitness-Trainerin tätig. Hier gebe ich Fitnesskurse in Fitnessstudios in Berlin und Umland. Darüber hinaus trainiere ich kleine Gruppen (bis max. 10 Personen) im Outdoor Workout. Das heißt wir trainieren draußen an der frischen Luft.

Das klingt wirklich sehr abwechslungsreich und interessant. Dann fiel dir deine Entscheidung also leicht?
>> Nein, auf keinen Fall. Einen unbefristeten Job, den ich wirklich sehr mochte, in einem Umfeld, in dem ich mich sich sehr wohlfühlte, aufzugeben war alles andere als leicht. Knapp 6 Monate benötigte ich für meine Entscheidung, denn ich bin eher der risikoaverse Typ.

Na ja risikoavers würde ich dich nicht beschreiben, bei dem was du in deinem Leben schon realisiert hast. Ich sage nur High-School Jahr, Studium in Stuttgart, Sabatical als Leitung der Fitnessabteilung in einem Robinson Club, von heute auf morgen wieder zurück in die Heimat nach Berlin.
>> Ha ha, ja das stimmt, meine Abenteuerlust und den Drang das Beste aus meiner Lebenszeit herauszuholen steht dem „immer einen Fall Back Plan zu benötigen“ etwas gegenüber. Aber bis jetzt habe ich immer irgendwie gute Kompromisse für mich gefunden. Wo ein Wille, da ein Weg.

Was war nun der springende Punkt für dich den Schritt in die Selbstständigkeit zu tätigen?
>> Neben der Erkenntnis, dass ich in meiner Tätigkeit als Fitness & Personal Trainerin viel mehr „echten“ Mehrwert erbringe und der Fakt, dass ich meine Herzensangelegenheit nun zu 100% ausüben kann. Dazu kam: Wenn nicht jetzt, wann dann? Wird es jemals den „richtigen“ Zeitpunkt geben? Hier entschied ganz klar mein Herz und Bauch.

Wie ergeht es dir bis jetzt damit?
>> Großartig. Ich arbeite zwar 24/7, aber jedes Mal, wenn ich die zufriedenen und stolzen Gesichter meiner Kursteilnehmer/innen sehe oder, wenn ich wieder einen Fortschritt bei meinen Personal Training Kunden/innen erkenne, weiß ich, zu was das alles gut ist und ich bin einfach nur glücklich.

Was meinst du mit 24/7 arbeiten?
>> Nun ja, neben der Trainerin bin ich auch noch CEO, Financial Managerin, Human Resources Managerin, Product Managerin, Pricing Managerin, Communication Managerin, Social Media Managerin und Facility Managerin meines eigenen 1-Frau-Unternehmens. Es ist verdammt viel, aber es fühlt sich sehr oft gar nicht wie Arbeit an, da ich es wirklich liebe.

Es scheint als hättest du in einer verrücken Zeit eine für dich sehr wertvolle Entscheidung getroffen!
>> Ja, auf jeden Fall. Im Moment bin ich sehr glücklich und stolz diesen Weg beschritten zu haben und bin sehr gespannt, was noch alles vor mir liegt. Meine Ideen und Visionen sind bereits auf meinem Vision Board festgehalten. Nun gilt es diese umzusetzen. Aber wie beim Training gilt auch hier: einen Schritt nach dem anderen – von einem Level ins nächste.

Dann weiterhin viel Freude und Erfolg sowie vielen Dank für deine Zeit und dieses tolle Interview.
>> Vielen Dank und Danke zurück. Bis bald.

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Digitale Kontrolle und Dokumentation des 2G / 2G+ / 3G-Nachweises von Besuchern und Mitarbeitern

Digitale Kontrolle und Dokumentation des 2G / 2G+ / 3G-Nachweises von Besuchern und Mitarbeitern

WELCOME Corona-Access-Management

München, 28. Januar 2022 – Die aktuelle Corona-Situation macht es für Unternehmen unerlässlich den Zutritt für Mitarbeiter und Besucher transparent zu regeln.

Für diese Herausforderung des Zutrittsmanagements bietet das Münchner Unternehmen EnterSmart eine digitale Lösung: WELCOME Corona-Access-Management.

WELCOME Corona-Access-Management liest alle Informationen aus dem QR-Code des digitalen COVID-Zertifikats der EU aus: Vorname, Name, Geburtsdatum, Art und Gültigkeit des Zertifikats.
Die Personen checken sich durch Anklicken entsprechender Kategorien (Mitarbeiter, Besucher, Fremdfirmen) mit ihrem Smartphone und dem QR-Code des digitalen COVID-Zertifikats der EU ein. Ein Vorgang, der in Sekundenschnelle abläuft.

WELCOME prüft das Zertifikat und setzt die Person auf „anwesend“, wenn alle Parameter gültig sind. Bei einem ungültigen Zertifikat wird der Prozess abgebrochen.

Für die Einhaltung der 2 G+-Regel werden Prüfungen von Ausweisen oder des Testzertifikats manuell durchgeführt und anschließend dokumentiert.

Das Auschecken erfolgt ebenfalls in Sekundenschnelle. Alternativ wird dies von WELCOME automatisch am Tagesende durchgeführt.

Die Speicherung der Informationen wird nach Vorgabe individuell konfiguriert.

Die Lösung funktioniert mit herkömmlichen Hardwarekomponenten wie QR-Scannern oder Tablets mit Kamerafunktion.

Berechtigte Personen sehen die Echtzeitübersicht über alle Vorgänge.
Bei Bedarf werden die gewünschten Daten zu weiteren Auswertungen exportiert.

Die Spezialisten für Besuchermanagement bieten mit WELCOME Corona-Access-Management eine digitale Lösung, durch die Mitarbeiter und Besucher kontrolliert Zutritt zum Unternehmen erhalten.

Die Zutrittsmanagement-Lösung, die für alle Branchen und Unternehmensgrößen passend ist, ist in einer Stunde einsatzbereit.

Für WELCOME Corona-Access-Management haben sich bereits viele namhafte Firmen entschieden.
Ein EnterSmart-Kunde aus dem Krankenhaussektor überprüft mit dieser Lösung täglich über 2500 Besucher mit unterschiedlichen Kategorien.

WELCOME. Modern. Digital. Sicher.

Über die EnterSmart GmbH:
Bereits im März 2021 hat WELCOME auf die Erfordernisse der Lage in Zeiten von Corona reagiert und Lösungen für den Besucher und Mitarbeiter Check-In entwickelt.

WELCOME von EnterSmart GmbH ist eine Cloud-Lösung für Besuchermanagement,
Eventmanagement, Konzernsicherheit, Geländemanagement, Baustellenmanagement,
Raummanagement und LKW Management.
Die EnterSmart GmbH ist ein Software-Unternehmen mit Stammsitz in München.
Die eigenentwickelte Cloud-Lösung WELCOME ist eine Software mit modernsten
Techniken und effektivsten Funktionen. WELCOME ist bei zahlreichen namhaften
Firmen im Einsatz.
WELCOME modernisiert das Besuchermanagement und gewährleistet
die Unternehmenssicherheit.

Geschäftsführer der EnterSmart GmbH ist Josef Gemeri.

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Mittelständische Digitalwirtschaft kommt gut durch die Pandemie und sieht Wachstumspotenzial für 2022

Mittelständische Digitalwirtschaft kommt gut durch die Pandemie und sieht Wachstumspotenzial für 2022

Prognose des IT-Mittelstands für 2022 fällt positiv aus

Mittelständische IT-Wirtschaft mit positiven Erwartungen für 2022
Pandemie beschleunigt Digitalisierung von Dienstleistungen nachhaltig
BITMi- und BMWK-Studie sehen größte Hemmnisse für Digitalisierung und Innovationen in Fachkräftemangel und Bürokratie

Aachen/Berlin, 27. Januar 2022 – Laut einer Blitzumfrage des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) unter seinen Mitgliedern blickt die heimische IT-Wirtschaft positiv auf das Jahr 2022. In Deutschland hat sich die mittelständisch geprägte Digitalwirtschaft während der Corona-Pandemie bislang gut behauptet. Die große Mehrheit der befragten Unternehmen gab an, von einem durch Corona ausgelösten Digitalisierungsschub zu profitieren (69 Prozent).

Das deckt sich mit der Einschätzung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Am Mittwoch hatte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (GRÜNE) bei der Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts in Berlin für das zweite Quartal eine Erholung der deutschen Wirtschaft auf Vorkrisenniveau prognostiziert. Hieran dürfte auch die mittelständische Digitalwirtschaft ihren Anteil haben.

Generell hält die Branche eine Verbesserung der eigenen wirtschaftlichen Situation in diesem Jahr für wahrscheinlich. Laut der BITMi-Umfrage rechnen mehr als vier von fünf Unternehmen für 2022 mit steigenden Umsätzen. Wichtigster Treiber der Digitalisierung ist laut Umfrageergebnis der Trend zum mobilen Arbeiten. Als größte Hürde wird von den befragten Unternehmen die Bürokratie empfunden, gefolgt von mangelhafter Infrastruktur und fehlenden Fachkräften, die wiederum als größte inhaltliche Herausforderung eingestuft werden. BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün erklärt: „Das verdeutlicht, dass die von den Ampel-Partnern angekündigte Vereinfachung von Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie die Digitalisierung von staatlicher Verwaltung keinen weiteren Aufschub duldet. Dies würde nicht nur auf den Fortschritt bei wichtigen Infrastrukturmaßnahmen wie dem Breitbandausbau einzahlen. Es ist enorm wichtig, dass gerade die kleinen und mittleren Unternehmen als Leistungsträger im Staat einen Verbündeten haben, der Ihnen einen fairen Markt ermöglicht, damit Innovation und Wettbewerbsfähigkeit gewahrt bleiben. Ein moderner Staat, der die Digitalisierung nutzt, um effizienter zu werden und Bürokratie zu reduzieren, ist dafür eine Grundvoraussetzung.“

Ebenfalls am Mittwoch wurde eine Studie des BMWK zu pandemiebedingten Effekten auf den Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland veröffentlicht. Befragt wurden Experten aus produzierenden und forschenden Unternehmen, Beratungsgesellschaften und Wissenschaft, sowie aus Medien, Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung. Nach Einschätzung der Experten führt die Pandemie dazu, dass die Digitalisierung von Dienstleistungen an Bedeutung gewinnt (96% stimmen zu) und mehr plattformgestützte Geschäftsmodelle entstehen (78% Zustimmung). 89% sind sich sicher, dass dieser Effekt dauerhaft bleiben wird. Als Innovationshemmnisse wurden auch hier der Fachkräftemangel (58 %) sowie lange Verwaltungs- und Genehmigungsverfahren (58 %) identifiziert. Diese Ergebnisse decken sich mit der Einschätzung des IT-Mittelstands in der BITMi-Blitzumfrage. Auch im Trend der mobilen Arbeitsmodelle stimmen die Experten der BMWK-Studie mit dem digitalen Mittelstand überein. Sie sind der Meinung, dass durch flexible, hybride Arbeitsmodelle, die in der Pandemie gewachsen sind, Vorteile bei der Fachkräftegewinnung entstehen.

„Den Digitalisierungsschub im Anwendermittelstand sehen wir sehr positiv. Die mittelständische Digitalwirtschaft ist der beste Partner, um traditionelle Mittelstandsunternehmen dabei zu unterstützen, digitale Prozesse entwickeln und neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen“, schließt Grün.

Sehen Sie hier die vollständigen Ergebnisse der BITMi-Blitzumfrage: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Auswertung-BITMi-Mitgliederprognose-22.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.400 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Certified macht Geschäftsreisen angenehm: Award für Hotel-Checks

Institut praxisorientierter Unternehmer zeichnet unabhängiges Prüfinstitut aus

Certified macht Geschäftsreisen angenehm: Award für Hotel-Checks

Till Runte nimmt den Unternehmer Praxis Award vom Institut praxisorientierter Unternehmer entgegen. (Bildquelle: Clemens Adam)

Online-Bewertungen sind beliebt, aber auch umstritten: Sie dienen vielen Kunden zur ersten Orientierung, können aber manipuliert werden. Das gilt auch für Hotel-Bewertungen und ist ärgerlich – auch und gerade bei Geschäftsreisen oder Tagungen. Das unabhängige Prüfinstitut Certified bietet seit elf Jahren Transparenz im Angebots-Dschungel und setzt dabei auf erfahrene Prüfer vor Ort. In den vergangenen zwei Jahren hat Geschäftsführer Till Runte die Kriterien um Hygiene erweitert, was besonders im Zuge der Corona-Pandemie noch wichtiger wurde. Dafür wurde Certified nun mit dem Unternehmer Praxis Award ausgezeichnet, der jährlich vom Institut praxisorientierter Unternehmer i-p-U verliehen wird. „Certified hilft Hotels und Tagungszentren seit Jahren dabei, nachhaltig die Qualität zu verbessern und überprüft dies auch“, erklärt Clemens Adam als Inhaber des i-p-U die Wahl von 28 Dozenten. Das unabhängige Prüfinstitut biete unter anderem Echtzeittests, mit deren Hilfe Hotels umgehend noch besser werden können.

Für Till Runte ist der Unternehmer Praxis Award eine tolle Bestätigung. „Wir haben mit unserem Hygiene-Check offenbar ein relevantes Tool entwickelt“, sagt der Inhaber des unabhängigen Prüfinstituts im rheinland-pfälzischen Bad Sobernheim. Zu den Kunden zählen Hotels im gesamten deutschsprachigen Raum von der Ostsee bis nach Österreich sowie bis zur Schweiz. Wenn Certified ein Hotel prüft, biete es einen wertvollen Vorher-Nachher-Vergleich: Statt tagelanger Ungewissheit ermögliche das Prüfinstitut schnelle Testergebnisse und biete an, gleich nach dem Säubern erneut zu testen. „Bei uns gibt es den sofortigen Aha- und damit Lerneffekt“, erklärt Runte nach der Preisverleihung. Der Hygiene-Check habe sich in den vergangenen zwei Jahren bei den Dorint-Hotels bewährt. „Nach zwei Jahren intensiver Erfahrung können wir sagen, ein ausgereiftes System entwickelt zu haben“, stellt Till Runte fest. Deshalb werde der Check nun auch anderen Hotelgesellschaften und Individualhotels angeboten.

Hygiene ist eines von mehreren Dutzend Prüfkriterien. Certified bietet nach einer Prüfung konkrete Tipps und Handlungsempfehlungen. Das sei möglich, weil die Prüfer etwas von Geschäftsreisen und Tagungen verstehen. Sie sind selbst Travel- und Eventmanager sowie Nachhaltigkeitsbeauftragte von Firmen. Ergebnis der intensiven Prüfung seien hohe Wachstumsraten, lobt i-p-U-Inhaber Clemens Adam: Die Hotels würden attraktiver für Gäste und daher öfter gebucht. Auch Mitarbeiter und Bewerber wüssten die geprüfte Qualität zu schätzen. Ein Hotel könne mit dem Certified-Siegel werben. Rund 200 Hotels tun dies bereits.

Clemens Adam und die 28 Dozenten des Instituts praxisorientierter Unternehmer wählt jährlich ein Unternehmen aus, das in den vergangenen Monaten mit praktischen Beratungen oder innovativen Geschäftsmodellen überzeugt hat.

Das 2011 gegründete Prüfinstitut Certified widmet sich der Zertifizierung von Hotels, Apartmenthäusern und Locations. Alle ausgezeichneten und aufgenommenen Häuser haben eine intensive Prüfung absolviert, die von erfahrenen Travel- oder Eventmanagern abgenommen wurde. Alle drei Jahre erfolgt eine erneute Beurteilung vor Ort, in den dazwischenliegenden Jahren ein digitales Überwachungsaudit. Für den Business-Bereich gibt es die Siegel Certified Business Hotel und Certified Serviced Apartment (für Langzeitaufenthalte), für den Veranstaltungsbereich Certified Conference Hotel und Certified Event Location sowie im Bereich Nachhaltigkeit das Siegel Certified Green Hotel.

Kontakt
Certified GmbH & Co. KG
Till Runte
Felkestr. 18
55566 Bad Sobernheim
06751 – 145 41 25
till.runte@certified.de
www.certified.de

Welcher Corona-Schnelltest bietet Sicherheit?

Die Diagnostik-Experten von AllTest Biotech klären auf

Welcher Corona-Schnelltest bietet Sicherheit?

Schnelltests sind eine wichtige Waffe im Kampf gegen SARS-CoV-2 (Bildquelle: Quelle: Pixabay / Samuel Francis Johnson)

Selbst ein vollständiger Impfschutz gegen COVID-19 bietet keine absolute Sicherheit vor einer Infektion. Auch Geimpfte und Genesene können sich anstecken und das Virus an andere weitergeben. Um Sozialkontakte zu ermöglichen und trotzdem das Ansteckungsrisiko zu minimieren, empfehlen die Diagnostik-Experten von AllTest Biotech regelmäßige Antigen-Schnelltests auf SARS-CoV-2. Doch nicht alle Schnelltests sind gleich zuverlässig. Worauf bei der Auswahl des Diagnose-Instruments zu achten ist und woran selbst Laien erkennen können, ob ein Test sichere Ergebnisse liefert, erläutert Rosa Wu, Vice-President Forschung und Entwicklung von AllTest Biotech.

Antigen-Schnelltests auf SARS-CoV-2 sind seit Anfang 2021 zur Eigenanwendung zugelassen und werden online auf den Internetseiten der Hersteller beziehungsweise ihrer Vertriebspartner sowie in Apotheken, Drogerie- und Supermärkten angeboten. Die Anwendung funktioniert einfach und schnell: Je nach Produktvariante nimmt man einen Abstrich aus der Nase oder spuckt in einen Behälter und behandelt die Probe anschließend entsprechend dem in der Anleitung vorgeschriebenen Verfahren. Nach etwa 15 bis 30 Minuten hat man ein Ergebnis: SARS-CoV-2 positiv oder negativ.

Zuverlässigkeit wird streng geprüft
Das Produktangebot ändert sich dabei ständig. „Das liegt daran, dass die Hersteller ihre Antigen-Schnelltests kontinuierlich verfeinern und optimieren“, erklärt Rosa Wu, Vice-President Forschung und Entwicklung von AllTest Biotech. Um eine Zulassung zu erhalten, reichen die Anbieter alle Unterlagen zum Produkt beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie die Tests selbst beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zur Bewertung ein. Nur Corona-Tests, welche die strengen Anforderungen der Prüfstellen erfüllen, erhalten eine Zulassung. „Entscheidend für die Zuverlässigkeit eines Schnelltests ist die Virusmenge, die notwendig ist, damit der Test ein positives Ergebnis liefert. Je früher der Test anschlägt – das heißt: je sensibler er auch auf geringe Virusmengen in einer Probe reagiert – desto höher seine Aussagekraft“, so die AllTest Biotech Diagnostik-Expertin weiter. Als minimal akzeptierte Sensitivität gilt ein Wert von 75 Prozent auf einen Ct-Wert von kleiner oder gleich 25. Der Ct-Wert (Cycle-threshold-Wert) ist ein Maß für die Virusmenge in der Probe. Je geringer dieser Wert, umso weniger Vermehrungszyklen waren nötig, bis der Anstieg des viralen Erbguts exponentiell wird, und umso höher ist die Viruskonzentration in der Probe – und desto höher das Risiko, sich bei der getesteten Person anzustecken.

Entwicklung wird ständig verbessert
Nicht alle Hersteller erreichten diesen Wert bisher auf Anhieb: Immer wieder finden sich kritische Berichte zu durchgefallenen Produkten im Netz. Für eine Studie haben Wissenschaftler des Paul-Ehrlich-Instituts 2021 etwa 122 in Deutschland angebotene SARS-CoV-2 Antigen-Schnelltests bzw. Antigen-Selbsttests mit CE-Kennzeichnung geprüft. Rund ein Fünftel fiel damals durch. Auch Schnelltests von AllTest Biotech waren darunter. „Einzelne Produkte einer älteren Produktreihe erreichten damals die geforderte Sensitivität noch nicht“, sagt Rosa Wu von AllTest Biotech. Inzwischen hat der Hersteller aus dem chinesischen Hangzhou jedoch erheblich nachgebessert: „Die Entwicklung unserer Schnelltests läuft seit 2020 auf Hochtouren und wir verbessern unsere Produkte ständig weiter, um Ansteckungen möglichst frühzeitig zu erkennen.“ Die neue Version der AllTest Biotech Schnelltests erzielt überdurchschnittliche Ergebnisse bei der Erkennung der Viruslast und erhielt im November 2021 problemlos die Zulassung des Paul-Ehrlich-Instituts.

Wer also erkennen möchte, ob ein Schnelltest zuverlässige Ergebnisse liefert, sollte sich über den jeweils aktuellsten Stand am Markt informieren und nicht auf ältere Studien bauen. „Sie stellen nur eine Momentaufnahme dar, die inzwischen längst überholt sein kann“, betont die AllTest Biotech Diagnostik-Expertin. Den neuesten Stand der empfehlenswerten, da zuverlässigen SARS-CoV-2 Antigen-Schnelltests, bieten tagesaktuell und herstellerunabhängig die Website des Paul-Ehrlich-Instituts oder des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte.

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Die Hangzhou Alltest Biotech Co Ltd beschäftigt am Firmenstandort in Hangzhou/China ein Team von mehr als 200 erstklassigen Branchenexperten und Wissenschaftlern, die über spezialisierte Fachkenntnisse in Innovations-management, Produkt- und Prozessentwicklung verfügen. Sie alle zeichnet eine langjährige Expertise in der F&E und bei der erfolgreichen Markteinführung medizinischer Produkte aus. Know-how, das für den Zugang zu neuen innovativen Märkten wie Schnelltests und Point-of-Care-Tests (POCTs, Patientennahe Sofortdiagnostik) transformiert wird. Dazu gehören branchenführende Designkontrollsysteme, die innovative Produkte mit hoher Qualität gewährleisten und Validierungsprotokolle, welche die Basis für strenge Qualitätsbewertungssysteme bilden. Die Hangzhou Alltest Biotech Co Ltd hat sich zum Ziel gesetzt, innovative Lösungen zu entwickeln, die die Konvergenz von Schnelltests mit der Leistungsfähigkeit modernen Elektronik verbinden und so neue technologische Plattformen und Geschäftsprozesse ermöglichen. Mit hohem Mehrwert für alle Stakeholder in der Healthcare Industrie und insbesondere im Segment POCT. Ausführliche Informationen zu Hangzhou Alltest Biotech finden Sie unter www.alltests.com.cn

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Fit werden mit Hund

In den Tierheimen warten viele tierische Trainer auf ehrenamtliche Spaziergänger

Fit werden mit Hund

Viele Fitness-Studios sind gegenwärtig nur unter strengen Auflagen zugänglich oder sogar ganz geschlossen – der beste Fitness-Trainer wartet jedoch in vielen Haushalten in den eigenen vier Wänden: Der Hund. Der Personaltrainer lebt also bereits in vielen deutschen Wohnzimmern und er genießt jede Trainingseinheit genau wie sein Mensch. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. (BDT) mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen rät deshalb: Joggen mit Hund hält gesund.

Jetzt zu Beginn des Jahres wollen viele Menschen ihren Körper auf Vordermann oder Vorderfrau bringen. Joggen, Fitnesstraining oder ausgiebige Spaziergänge stehen auf dem Programm. Der beste Fitnesstrainer wartet schwanzwedelnd in vielen Haushalten: Der Hund. Studien zeigen, dass sich Hundehalter täglich 30 Minuten mehr als hundelose Menschen bewegen. Wer selbst keinen Hund hat, aber gerne Laufen möchte, kann sich bei fast allen lokalen Tierschutzvereinen und Tierheimen melden. Dort warten viele abgeschobene Hunde auf freundliche Spaziergänger, die mit ihnen Freude haben wollen. Und vielleicht entsteht so eine Tierliebe fürs Leben, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Und mit Hund Ausdauer zu trainieren macht mehr Spaß als alleine.

Die Gründe für Hundefitness egal bei welchem Wetter liegen auf Hand und Pfote: Regelmäßige körperliche Anstrengung und Bewegung beleben das Herz- Kreislauf- System und führen bei Mensch und Hund zur Gewichtsreduktion. Zudem wird das Immunsystem gestärkt, da Umweltreize das Abwehrsystem des Körpers anregen, betont der überregionale Bund Deutscher Tierfreunde tier- und menschenmedizinische Erfahrungen.

Hundeexperten raten zudem zu einem maßgeschneiderten Lernprogramm für Hunde beim Gassigehen. Dabei kann man die Leine auch als Kommunikationshilfe und zur Signalübermittlung nutzen. Der Spaziergang an der Leine wird so interessant für den Vierbeiner. Indem Herrchen oder Frauchen die Schrittgeschwindigkeit von langsam zu schnell zu langsam wechselt, wird der Hund motiviert, aufmerksam und freudig nebenher zu laufen. Ein zusätzlicher Trick: Lässt man beispielsweise einen Handschuh fallen, kann man ihn nach einigen Minuten gemeinsam mit dem Hund suchen gehen, heißt es in einem Ratgeber zum richtigen Gassigehen.

Auch sonst können Hundehalter den Spaziergang an der Leine für den Vierbeiner spannend gestalten, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Balancieren und Sitzmachen auf Baumstämmen sind beispielsweise auch an der Leine möglich. Wichtig dabei ist, dass der Hund nicht überfordert wird und Spaß dabei hat, so die Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde. Tiermediziner unterstreichen, dass viele Menschen erstaunt sind, wie leistungsbereit ihr Hund sein kann, wenn er stressfrei und mit Spaß ausgebildet wird.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt mehr als 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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