blöcher cooperation: Wir schaffen gemeinsam Sicherheit – für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt.

Aus einem ursprünglichen Einmann-IT-Systemhaus entwickelt sich die etablierte Jochen Blöcher GmbH – einem Software- und Consultingunternehmen mit eigener Akademie.

blöcher cooperation: Wir schaffen gemeinsam Sicherheit - für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt.

Wir schaffen gemeinsam Sicherheit – für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt.

Im Jahr 2000 legte Jochen Blöcher (https://www.bloecher.net/unternehmen/jochen-bloecher/) den Grundstein für die heutige blöcher cooperation, indem er als Einzelunternehmer sein kleines Systemhaus mit den Schwerpunkten Netzwerkbetreuung, Schulungen in allen IT-relevanten Themen, Entwicklung von individueller Software, Gerätewartung etc. gründete. Die ersten Mitarbeitenden wurden eingestellt und 2005 firmierte das Unternehmen zur GmbH. Vor 15 Jahren entstand eplas (https://www.bloecher.net/eplas/ueber-eplas/was-ist-eplas/) und das Kerngeschäft änderte sich massiv. Seit einigen Jahren liegt der Fokus ausschließlich auf der individuellen Softwareentwicklung von Arbeitsschutz-Management-Lösungen.

Mit mittlerweile über 80 Mitarbeitenden, die sich rund um das Thema Softwareentwicklung, Support, Vertrieb, Beratung, Einführung der Arbeitsschutz-Management-Lösung und den darum verbundenen Leistungen kümmern, wurde es Zeit, den nächsten Schritt zu gehen.

Die Jochen Blöcher GmbH versteht sich, aufgrund ihrer vielfältigen Angebote für ihre Kunden, als blöcher cooperation, ein Software- und Consultingunternehmen, welches neben der HSE-Lösung eplas komplexe Beratungsprojekte begleitet und die Mitarbeitenden ihrer Kunden in der blöcher academy schult.

Die Liste der Anforderungen an ein rechtssicheres und umfassendes HSE- bzw. Arbeitssicherheitsmanagement sind umfangreich, sodass das Hinzuziehen von Experten in vielen Unternehmen unumgänglich ist. Die Mitarbeitenden der blöcher consulting sind auf eben dieses spezialisiert. Sie begleiten ihre Kunden von der Analyse bis hin zur Implementierung der an ihre Bedürfnisse individuell angepassten Software vor Ort – professionell und persönlich. Alles wird genauestens unter die Lupe genommen, jeder Prozess von den eigens geschulten Prozessmanagern der blöcher consulting bis ins kleinste Detail betrachtet.

Ganz nach ihrer Leitvision: „Wir schaffen gemeinsam Sicherheit – für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt.“ verstehen sie sich als Ratgeber, Lotse und Enabler in der engen Zusammenarbeit mit ihren Kunden und Partnern.

Diese Vision bezieht sich jedoch nicht nur an die wertschätzende Zusammenarbeit nach außen, sondern vor allem auch nach Innen in das Unternehmen, in die Unternehmenskultur, die Jochen Blöcher ein sehr großes Anliegen ist. Für ihn steht der Mensch im Mittelpunkt – und das Wohl des Mitarbeitenden über dem Thema Wirtschaftlichkeit.

Die inhabergeführte Jochen Blöcher GmbH bietet eine ganze Reihe an Dingen, die auf ein gutes Betriebsklima einzahlen. Jochen Blöcher versteht dies als (eigentlich selbstverständliche) soziale Aufgabe eines Unternehmers.

Mehr zu Jochen Blöcher und der blöcher cooperation erfahren Sie hier: www.bloecher.net www.bloecher.net (https://www.bloecher.net)

Der Grundstein des heutigen Unternehmens wurde im Jahr 2000 gelegt, als Jochen Blöcher als Einzelunternehmer sein kleines Systemhaus mit den Schwerpunkten Netzwerkbetreuung, Schulungen im Bereich Netzwerk, Anwendung, Excel, PowerPoint, Entwicklung von individueller Software, Gerätewartung etc. gründete. Seitdem hat sich viel getan. Heute sind für die rein inhabergeführte Jochen Blöcher GmbH über 80 Mitarbeitende tätig, die sich rund um das Thema Softwareentwicklung, Support, Vertrieb, Beratung, Einführung der HSE-Lösung eplas und den damit verbundenen Leistungen kümmern.

Für die blöcher cooperation ist es wichtig, alles durch die eigenen Mitarbeitenden abbilden zu können. Das heißt, alle Leistungen und jedes Produkt werden durch sie hergestellt. Darauf sind sie stolz und sehen und schätzen die Besonderheiten ihrer Mitarbeitenden.

Kontakt
Jochen Blöcher GmbH
Jochen Blöcher
Dillenburger Straße 78
35685 Dillenburg
+49 2771 8797-0
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www.bloecher.net

Die drei A im Einkauf

Tanja Dammann-Götsch zeigt, warum Menschlichkeit im Einkauf immer wichtiger wird und welche Rolle die drei A dabei spielen.

Die drei A im Einkauf

Tanja Dammann-Götsch spricht über Menschlichkeit im Einkauf und die drei A, die es dabei zu berücksi

Oftmals wird Einkaufexpertin Tanja Dammann-Götsch nach ihrer Meinung gefragt, wenn Einkäuferinnen oder Einkäufer an sie herantreten, die von der Geschäftsführung aufgefordert werden als kaltblütige Verhandlungsprofis aufzutreten. Ihre klare Meinung dazu: „Im Einkauf liegt der Gewinn und dieser wird von Menschen gemacht – und zwar partnerschaftlich und auf Augenhöhe.“ Im Zusammenhang mit diesem Thema stünden auch die drei A, die im Verhandlungsprozess zum Tragen kommen. Auf diese geht Tanja Dammann-Götsch im Folgenden näher ein.

Das erste A repräsentiere die Argumentation. In jeder Verhandlung gelte es, Argumente zu finden, die das Gegenüber überzeugen. Handle es sich hierbei um eine einmalige Verhandlung, bei der klar sei, dass keine weitere folgen werde, wie beispielsweise beim Kauf eines Hauses, dann könne man auch einmal kaltblütig sein – allerdings sei dies nur eine Option und kein Muss. „Wenn ich jedoch immer wiederkehrende Verhandlungspartner habe, dann werden diese sich ganz genau merken, an welcher Stelle der Einkäufer kaltblütig war“, wirft Tanja Dammann-Götsch ein. Einkaufsprofis wüssten genau, wie sie Argumente finden, die das Ziel beschreiben, den Standpunkt darlegen, Forderungen untermauern, begründen und unterstützen. Noch mehr Gewicht erhielten die Argumente bei einer partnerschaftlichen Verhandlung auf Augenhöhe. „Natürlich müssen die Argumente auch schlüssig, nachvollziehbar und möglichst nicht zu widerlegen sein. Von oben herab oder kaltschnäuzig zu sein, wirkt im Gegensatz dazu nicht sehr professionell. Oftmals verbaut man sich dadurch sogar den Weg für weitere Verhandlungen und es mag der Eindruck entstehen, dass die Argumente für sich nicht zählen und mit besonderer Kaltblütigkeit verstärkt werden müssen“, ergänzt die Einkaufsexpertin und führt weiter zum zweiten A – der Ausgangsposition.

Bevor es in eine Verhandlung gehe, sollten sich die Einkäuferinnen und Einkäufer Gedanken darüber machen, wer ihr Gegenüber ist. Wer zum Beispiel mit einem Engpasslieferanten verhandle, müsse sich darüber im Klaren sein, dass es nur wenige Alternativen gibt und das Produkt nicht ohne Risiko beschafft werden kann. Tanja Dammann-Götsch zeigt die Konsequenzen auf, wenn hier zu viel Kaltblütigkeit an den Tag gelegt wird: „So kann schnell aus einer Bieter-Liste mit 10 Lieferanten eine mit nur fünf werden und am Schluss bleibt vielleicht sogar nur ein Lieferant übrig und dann wird es schwierig.“ Einkäufer müssten die Ausgangslage immer im Blick haben – sowohl von Seiten des Versorgungsrisikos als auch der des Geldes. Ein Engpasslieferant könne nicht so leicht ersetzt werden wie ein unkritischer Lieferant. Und dazwischen gäbe es auch noch Hebellieferanten, bei denen es mit einem größeren Aufwand verbunden sei, jemand neues zu finden. Je nach Ausgangsposition gelte es für den Einkauf die passende Strategie zu wählen und sich in der Verhandlung zu positionieren.

Das dritte A, welches in Verhandlungen eine große Rolle spiele, sei der Antrieb. „Einkäufer sollten in der Lage sein, die Motivation ihres Gegenübers zu erkennen. Das gelingt am besten mit viel Kommunikation und Austausch“, betont Tanja Dammann-Götsch. So möge der Antrieb des Verkäufers auf der anderen Seite sein, dass er Anmerkung und Lob seiner Vorgesetzten erhält. Häufig sei es auch so, dass bei Verkäufern, die zu zweit in eine Verhandlung gehen, niemand sein Gesicht verlieren möchte. Auch stünden Verkäufer oftmals unter hohem Druck und der Antrieb in diesem Fall könne sein, keine Fehler zu machen. Werde der Antrieb des Gegenübers nicht erkannt, so könne viel zu Bruch gehen, wenn die Verhandlung nicht auf einer partnerschaftlichen und menschlichen Ebene geführt wird. Das heiße nicht, dass der Preis keine Rolle spiele, dennoch werde der Gewinn im Einkauf von Menschen gemacht – und das sollte man nie vergessen, wie Tanja Dammann-Götsch abschließend betont: „Im Einkauf liegt der Gewinn und der wird vom Menschen gemacht. In einer partnerschaftlichen Art und auf Augenhöhe.“

In ihrem persönlichen Blog (https://www.dammann-goetsch.consulting/aktuelles/) greift Tanja Dammann-Götsch viele weitere Themen rund um den Einkauf auf und auch in ihrem Podcast (https://www.dammann-goetsch.consulting/podcast/)bietet sie strategische Einkaufthemen zum Nachhören.

Mehr Informationen und Kontakt zu Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf – gibt es hier: https://www.dammann-goetsch.consulting/

Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf

Tanja Dammann-Götsch hat mehr als 25 Jahre Erfahrung im internationalen Einkauf. Als Ratgeberin gibt sie ihre eigene langjährige Berufserfahrung aus dem Management weiter und berät gemeinsam mit ihrem Team den Einkauf in Bezug auf Analysen, Konzeptionen, Strategien und Methoden. Mit einem klaren Blick von außen, gibt sie anregende Impulse und Ideen, die Herausforderungen des Einkaufs zu meistern und definiert gemeinsam mit ihren KundInnen verschiedene Lösungsvorschläge, die sich bereits in der Praxis bewährt haben.

Ob als langfristige Interimsmanager, in der Umsetzung von Projekten oder der Begleitung von Transformationsprozessen – Tanja Dammann-Götsch und ihre MitarbeiterInnen übernehmen die Rolle des Einkäufers oder Einkaufsleiters und bringen Ihren Einkauf auf das nächste Level Richtung Zukunft.

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Black Coral Consulting vergrößert das Portfolio an namhaften Kunden aus dem Hotelsektor

Anlässlich des ersten Firmenjubiläums bestätigt Gründerin Judith Cartwright, dass der Appetit der Branche auf hochspezialisiertes kommerzielles Fachwissen noch nie so groß war wie heute

Black Coral Consulting vergrößert das Portfolio an namhaften Kunden aus dem Hotelsektor

Judith Cartwright Gründerin und Geschäftsführerin Black Coral Consulting (Bildquelle: @Black Coral Consulting)

Black Coral Consulting, ein spezialisiertes Beratungsunternehmen, das innovative Lösungen zur Umsatzoptimierung für den Luxus-Hotellerie Sektor anbietet, hat sein Portfolio an Elitekunden um Bauträger für Hotels und Resorts, Betreiber und Vermögensverwalter, Restaurantgruppen, Online-Reiseagenturen (OTAs) und Anbieter von IT-Lösungen in Schlüsselmärkten wie den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Europa, Australien und den USA erweitert, was die steigende Notwendigkeit der Branche für diese Art von kommerzieller Optimierung widerspiegelt.

Unter der Leitung der erfahrenen deutschen Ökonomin Judith Cartwright, arbeitet Black Coral Consulting mit – noch in der Entwicklungsphase oder sich bereits im operativen Betrieb befindlichen – tourismusbezogenen Unternehmen zusammen, um einen Fahrplan für deren wirtschaftlichen Erfolg zu erstellen. Von der Identifizierung neuer Einnahmequellen bis hin zur Umwandlung ungenutzter Flächen, hilft sie, das optimale Gewinnpotenzial freizusetzen, oft auch auf unkonventionelle Weise.

Die innovative Herangehensweise hat zu außergewöhnlich positiven Ergebnissen geführt: Die Liste der Kunden von Black Coral Consulting wächst schnell und umfasst Unternehmen wie den, in den Vereinigten Arabischen Emiraten ansässigen Hotelbetreiber JA Resorts & Hotels, den GCC-Immobilienentwickler Deyaar, den globalen OTA Luxury Escapes und Azmont Investments, dem unter anderem das Portonovi Resort in Montenegro gehört.

„Ich habe Black Coral Consulting vor einem Jahr ins Leben gerufen, als sich Wandel als einzige Konstante in der Reise- und Tourismusbranche nach der Pandemie etablierte, und die Branche dazu zwang, sich neu zu orientieren und in einigen Fällen sogar sich neu zu erfinden. In Zeiten wie diesen ist ein Experte für Revenue Optimierung der beste Freund, der einen ganzheitlichen Ansatz zur Wirtschaftsanalyse eines Unternehmens verfolgt und bis ins Detail geht, um jede Fläche und jedes System im Betrieb zu optimieren“, sagt Judith Cartwright, Gründerin und Geschäftsführerin von Black Coral Consulting.

„In den letzten 12 Monaten haben wir beobachtet, dass Tourismusunternehmen, angefangen von Hotels und Resorts bis hin zu Restaurants, Attraktionen und Wellnessbereichen die Bedeutung einer soliden kommerziellen Strategie als Eckpfeiler ihres Geschäfts erkannt haben, um Effizienz und Einnahmen zu steigern. Mein Ziel ist es, Unternehmen dabei zu helfen, eine Kultur der Gewinnoptimierung zu schaffen, und im ersten Jahr unserer Tätigkeit hat Black Coral Consulting unsere Kunden erfolgreich dabei unterstützt, dies zu verstehen und zu erreichen.“

Die strategische Beratungstätigkeit von Black Coral Consulting umfasste unter anderem das Audit von Hotelanlagen für Bauträger wie Deyaar in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Azmont Investments in Montenegro sowie die Entwicklung kommerzieller Strategien zur Unterstützung von Luxury Escapes bei der Unterzeichnung von zusätzlichen Verträgen mit der Hotelbranche. Weiters überprüften sie die Struktur und das Ökosystems der „Customer Journey“, sowie Lebensmittelkosten, Menügestaltung und -entwicklung, für ein in Saudi-Arabien ansässigen F&B-Unternehmen. Black Coral Consulting arbeitet auch mit SAS zusammen, um das erste Business-Intelligence- und Revenue-Management-Tool für den Spa- und Wellness-Sektor für die Hotellerie zu entwickeln.

Daniel Monk, Chief Sales and Distribution Officer, Luxury Escapes, sagte: „Black Coral Consulting hat mit unserem Team einen ausführlichen Workshop über kommerzielle Strategien für Hotelverträge durchgeführt und uns die Augen dafür geöffnet, wie Revenue Management im Gastgewerbe funktioniert und wer die Entscheidungen trifft. Mit diesem Wissen sind wir besser in der Lage, mit unseren Hotelpartnern zu verhandeln und zusammenzuarbeiten, um die Einnahmen für beide Parteien zu optimieren. Frau Cartwright hat uns auch geholfen, ein Tool zu entwickeln, das den Vertragsprozess unterstützt und aktuellen und potenziellen Hotels zeigt, wie Luxury Escapes zusätzliche Übernachtungen bringen kann. Das Fachwissen, die Einblicke und die Schulungen von Black Coral Consulting haben sich als unschätzbar erwiesen, denn sie haben unsere Denkweise verändert und zu Ergebnissen geführt.“

Der unmittelbare Erfolg von Black Coral Consulting ist auf mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung der Gründerin in leitenden kaufmännischen Funktionen für große Hotelmarken, wie Atlantis, One&Only und Mazagan zurückzuführen. Für die Cartwright durch ihre innovative kommerzielle Strategie zu einem zweistelligen Wachstum bei allen zentralen Einnahmequellen beigetragen hat.

„In den nächsten 12 Monaten möchte ich weiter auf unserer Strategie aufbauen und den Markt über die zentrale Rolle aufklären, die ein Revenue Management-Berater bei der erfolgreichen Ausrichtung von Unternehmen spielen kann, und zwar auf eine Art und Weise, die sie vielleicht noch nicht in Betracht gezogen haben“, fügt Cartwright hinzu.

Black Coral Consulting schult auch Mitarbeiter und führt Workshops durch, um Tourismusbetriebe dabei zu unterstützen, die Gewinnoptimierung in ihre Unternehmenskultur zu integrieren. Eine von Cartwrights Stärken ist das Coaching von Führungskräften. Sie unterstützt sie dabei, kommerzielle Roadmaps zur Umsatzoptimierung zu erstellen und die wesentliche Rolle der Umsatzoptimierung bei der Erzielung von Wachstum zu verstehen.

Judith Cartwright ist Vorstandsmitglied des Revenue Management Advisory Board der Hospitality Sales and Marketing Association International (HSMAI) und tritt regelmäßig als Rednerin bei weltweiten Konferenzen und Veranstaltungen der Hotelbranche auf.

Black Coral Consulting, geleitet von der erfahrenen Wirtschaftsexpertin Judith Cartwright, bietet Beratungsdienstleistungen zur Umsatzoptimierung für das Hotelgewerbe. Das Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten arbeitet mit Kunden von ultra-luxuriösen Hotelgruppen, Urlaubsresorts, gastronomischen Einrichtungen, Spas und Tourismusattraktionen zusammen, um ihr Gewinnpotenzial über alle Einkommensquellen hinweg zu nutzen. Die angebotenen Dienstleistungen umfassen die Entwicklung innovativer Handelsstrategien, Audit- und Gap-Analysen, System- und Plattformüberprüfungen, Beratung zu Preisgestaltung, Budgetierung und Bestandsoptimierung, Krisenmanagement, Erstellung maßgeschneiderter Betriebsabläufe, Schulung und Ausbildung und mehr. Black Coral Consulting verfügt über eine nachgewiesene Erfolgsbilanz, die auf Cartwright“s zwei Jahrzehnten langen Erfahrung in leitenden kaufmännischen Positionen für renommierte Hotelgewerbeunternehmen basiert.

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Erfolgreich Preisverhandlungen online führen

Virtuelle Preisverhandlungen sind mittlerweile für viele Einkäuferinnen und Einkäufer zum Alltag geworden – wie sie erfolgreich gelingen, zeigt Einkaufsexpertin Tanja Dammann-Götsch.

Erfolgreich Preisverhandlungen online führen

Tanja Dammann-Götsch zeigt, wie virtuelle Preisverhandlungen im Einkauf erfolgreich gelingen.

Preisverhandlungen im virtuellen Raum zu führen, gehöre heute fast schon zum Standardrepertoire eines Einkäufers. Kein Wunder, bringen sie doch zahlreiche Vorteile mit sich, wie die Einsparung von Reisezeit und -kosten, die Schonung der Umwelt und eine höhere Unabhängigkeit von äußeren Einflüssen wie Wetter, Verspätungen oder Streiks. „Doch virtuelle Preisverhandlungen sind kein Selbstläufer“, warnt Einkaufsexpertin Tanja Dammann-Götsch.

Ein wesentlicher Aspekt, den es in virtuellen Preisverhandlungen zu beachten gelte, ist die Frage nach dem Vertrauen. Sensible Daten und Zahlen mit jemandem via Online-Meeting zu besprechen, sei immer noch ungewohnt. Es bestehe nach wie vor ein kleiner Zweifel daran, ob nicht noch jemand mithört oder das Gespräch heimlich aufgezeichnet wird. An dieser Stelle empfiehlt Tanja Dammann-Götsch, ebenso wie bei Face-to-Face Verhandlungen, eine Geheimhaltungsvereinbarung, abgekürzt NDA. Dazu führt sie aus: „Schließen Sie diese Vereinbarung vor dem Meeting ab, so gehen beide Parteien mit einem guten Gefühl in die Verhandlung. Idealerweise haben Sie diesen Punkt auch schon über Ihr Lieferantenportal, sofern vorhanden, gesteuert.“ In größeren Unternehmen gebe es in der Regel eine Rechtsabteilung, die eine NDA für Verhandlungen bereitstellt. Wenn beides nicht vorhanden ist, könne man sich mittlerweile auch sehr gute Datensätze aus dem Web herunterladen.

Durch die Corona-Pandemie sind Online-Meetings und Gespräche zur Normalität geworden, dennoch sei es wichtig, die technischen Voraussetzungen vorab zu klären, wie Tanja Dammann-Götsch betont: „Es gibt unterschiedliche Tools, die zum Einsatz kommen können: Microsoft Teams, Google, Skype Business, Go to Meeting und Zoom gehören zu den bekanntesten. Der Einkauf sollte hier bestimmen, mit welchem Programm er am besten arbeiten kann. Ebenfalls können zusätzliche Whiteboard- oder Notizprogramme genutzt werden, um ein Besprechungsprotokoll zu erstellen und das Gesagte zu visualisieren. Ein simpler Punkt, der auch gerne vernachlässigt werde, ist die Kamera einzuschalten, denn niemand möchte gerne mit einem schwarzen Bildschirm verhandeln. Wer sich im Homeoffice befinde und seine Umgebung nicht preisgeben will, kann auf Hilfsmittel zurückgreifen, die den Hintergrund verfremden. Viele Unternehmen haben hierfür auch einen Standard-Background mit Firmenlogo erstellt, der genutzt werden kann. Eine gute Kamera, Headset und selbstverständlich eine stabile Internetverbindung gehören zu den Grundvoraussetzungen für virtuelle Gespräch und sollten inzwischen allen zur Verfügung stehen.

In virtuellen Meetings habe es sich ebenfalls bewährt, gewisse Regeln einzuführen. Dazu gehöre beispielsweise, dass sich die Gesprächspartner und die jeweiligen Unternehmen kurz vorstellen und dabei die Mikrofone ausgeschaltet bleiben. „Die Höflichkeit gebietet es auch, dass man nicht einfach ohne ein Wort während des Meetings aufsteht und den Raum verlässt oder ans Telefon geht“, ergänzt Tanja Dammann-Götsch. Alle Teilnehmenden sollten vor der Verhandlung einen groben Ablaufplan und die Regeln erhalten, damit der Termin reibungslos verlaufen kann. Ebenfalls hilfreich, damit es zu keinen Störungen kommt, sei ein vorheriges „Proben“ oder Hilfe im Hintergrund. Das gelte insbesondere für Einkäufer, die bisher wenige oder keine Berührungspunkte mit virtuellen Preisverhandlungen hatten. Hier gibt Tanja Dammann-Götsch ein paar Tipps: „Probieren Sie mit Kollegen aus, wie Sie die Kamera am besten einstellen, um gut zu wirken, ob Sie akustisch gut verständlich sind usw. Ein digitaler Manager oder Mitarbeiter aus der IT-Abteilung können Ihnen dabei helfen, den virtuellen Meetingraum optimal vorzubereiten und sich z. B. bei einem Meeting im Hintergrund halten, um eventuelle technische Ausfälle schnellstmöglich zu bearbeiten.“

Wie bei allen anderen Verhandlungen auch, gehört eine gute Vorbereitung zum A und O. Hierfür hat Tanja Dammann-Götsch in ihrem Blog eine Mindmap (https://www.dammann-goetsch.consulting/aktuelles/detail/dammann-goetsch-consulting-macht-den-einkauf-zum-erfolgsfaktor/) zusammengestellt, die alle wichtigen Punkte erhält und als Spickzettel herangezogen werden kann.

Abschließend fasst die Einkaufsexpertin noch einmal zusammen, wie Online-Preisverhandlungen zum Erfolg werden: „Drei wichtige Aspekte, die es bei virtuellen Preisverhandlungen zu beachten gilt, sind eine Geheimhaltungsvereinbarung, die vorab von beiden Seiten unterzeichnet wird, optimale technische Voraussetzungen und Rahmenbedingungen, sowie eine solide Verhandlungsvorbereitung seitens des Einkaufs.“

In ihrem persönlichen Blog (https://www.dammann-goetsch.consulting/aktuelles/) greift Tanja Dammann-Götsch viele weitere Themen rund um den Einkauf auf und auch in ihrem Podcast (https://www.dammann-goetsch.consulting/podcast/) bietet sie strategische Einkaufthemen zum Nachhören.
Mehr Informationen und Kontakt zu Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf – gibt es hier: https://www.dammann-goetsch.consulting/

Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf

Tanja Dammann-Götsch hat mehr als 25 Jahre Erfahrung im internationalen Einkauf. Als Ratgeberin gibt sie ihre eigene langjährige Berufserfahrung aus dem Management weiter und berät gemeinsam mit ihrem Team den Einkauf in Bezug auf Analysen, Konzeptionen, Strategien und Methoden. Mit einem klaren Blick von außen, gibt sie anregende Impulse und Ideen, die Herausforderungen des Einkaufs zu meistern und definiert gemeinsam mit ihren KundInnen verschiedene Lösungsvorschläge, die sich bereits in der Praxis bewährt haben.

Ob als langfristige Interimsmanager, in der Umsetzung von Projekten oder der Begleitung von Transformationsprozessen – Tanja Dammann-Götsch und ihre MitarbeiterInnen übernehmen die Rolle des Einkäufers oder Einkaufsleiters und bringen Ihren Einkauf auf das nächste Level Richtung Zukunft.

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Markus Loferer: Raus aus der Komfortzone

Markus Loferer: Raus aus der Komfortzone

Jeder Mensch definiert für sich im Laufe der Zeit Ziele. Hierbei geht es oftmals darum, wo jemand stehen möchte, wie ein Leben aussehen soll oder welches Traumauto in der Garage parkt. Dabei wird oft vergessen, dass Ziele eine Handlung brauchen, um erreicht zu werden. Für diese Tätigkeit ist es notwendig, aus der Komfortzone herauszukommen und anzufangen, an den eigenen Zielen zu arbeiten. Viel zu oft suchen Zielsetzende nach Ausreden, um nicht ins Handeln zu kommen. Hierbei überwiegt die Bequemlichkeit und das Ziel bleibt ein Traum. Markus Loferer ist Vertriebs- und Businessmentor, Profi für Verkaufspsychologie und NLP Master Coach. Der Experte erklärt in einem Gastbeitrag, wie Ziele erreicht werden können und warum sich Menschen oft abhalten lassen, überhaupt anzufangen, an ihnen zu arbeiten.

Ziele richtig definieren

Viele Menschen wünschen sich sehr viel Geld, vergessen jedoch, dass eine Zielsetzung viel weitergehen muss. Wer sich beispielsweise Kapital wünscht, bleibt auf der Hälfte der Strecke stehen, weil diese Art der Fokussierung immer nur ein Mittel darstellt, mit welchen ein Ziel erreicht werden kann. Was soll mit diesem vielen Geld gemacht werden? Das Setzen eines Impulses, für den es sich zu brennen lohnt, lässt die Motivation steigern und Zielsuchende aus der Komfortzone heraustreten. Hierbei ist es wichtig, klar zu definieren, was mit dem Wunsch „viel Geld“ angestellt werden soll. Motivierende Gründe könnten sein, soziales Engagement zu steigern, sich endlich das Traumhaus zu finanzieren oder ein finanzielles Polster für die Rente zu erhalten. Ist der Wunsch, das Ziel zu erreichen, groß genug, ergibt sich der Weg von ganz alleine.

Einfach anfangen

Es klingt so einfach, doch gerade hier scheitern die meisten Zielsetzer. Der Wunsch nach einer großartigen Veränderung ist da, in der Vorstellung ist das Ziel bereits erreicht und alles scheint zum Greifen nahe. Dieser Gedanke kommt oft genau in den Momenten, in denen der Tag gerade am schönsten ist. Die Liege am Strand offenbart sich als wahre Ideenschmiede, doch mehr als dieser kurze Geistesblitz wird es dann doch nicht. Nach einer entsprechenden Zielsetzung ist es elementar wichtig anzufangen, daran zu arbeiten, diese auch zu erreichen. Nur so ist gewährleistet, dass eine Bewegung stattfindet und kleine Schritte in Richtung Ziel gegangen werden. Hier gilt: Anfangen an seinen Träumen zu arbeiten!

Einen Plan erstellen

Zielsetzung, Motivation und angefangen. Es ist geschafft und der innere Schweinhund überwunden und es geht los! Doch selbst nach einiger Zeit sind auch kleine Erfolge nicht erkennbar. Der Grund dafür könnte ein zielloses Handeln sein. Wer nicht weiß, wie er an sein Ziel kommt, kann so viel Energie in seine täglichen Tätigkeiten stecken, wie er möchte. Jeden Tag sollten mindestens drei Dinge für das Erreichen des Ziels unternommen werden. Ebenfalls ist das Etablieren erfolgsverstärkender Gewohnheiten eine gute Möglichkeit, weiterzukommen. Dies könnten feste Zeiten sein, die für eine Weiterbildung genutzt werden, oder Termine, in denen ein Austausch mit Menschen stattfindet, die das gewünschte Ziel bereits erreicht haben. Wichtig hierbei ist, dass diese Gewohnheiten schnell und unkompliziert umgesetzt werden können sowie sich gleichbleibend wiederholen. Ein weiterer Faktor für das Erreichen von Zielen ist, regelmäßig zu reflektieren, wie der aktuelle Stand ist. Wer nicht weiß, wo er steht, kann auch nicht wissen, wo er hingehen muss.

Fazit:

Neben einer genauen Visualisierung und Beschreibung von Zielen ist es wichtig, überhaupt in das entsprechende Handeln zu kommen, um diese zu erreichen. Erfolgsverstärkende Gewohnheiten können motivierend sein und bilden eine wiederkehrende Möglichkeit, an definierten Zielen zu arbeiten. Hierbei ist es wichtig, einen Plan zu erstellen, damit genau festgelegt wird, wie das Ziel erreicht werden kann. Neben großen Zielen sollte darauf geachtet werden, immer wieder kleinere Etappen einzubauen, damit es möglich ist zu analysieren, wie weit die Zielerreichung bereits fortgeschritten ist. Sollte hier das Ergebnis nicht den Vorstellungen entsprechen, gilt es eventuell Veränderungen am Plan vorzunehmen, jedoch das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

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Der Vertriebs- und Businessmentor Markus Loferer nimmt Sie selbst in die Pflicht. Damit Sie schaffen, was Sie sich vornehmen, dürfen Sie sich keine falschen Ziele setzen oder ohne Plan handeln. Sobald Ihnen dies bewusst geworden ist, können Sie Schritt für Schritt den Weg gehen, der Sie zur Erreichung Ihrer Ziele führt.

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Chancen im Einkauf nutzen

Einkaufsexpertin Tanja Dammann-Götsch zeigt, welche Chancen im Einkauf durch abteilungsübergreifende und interdisziplinär arbeitende Teams entsteht.

Chancen im Einkauf nutzen

In einigen Führungsebenen lösten die Worte „abteilungsübergreifend“ und „interdisziplinär“ eher negative statt positiver Reaktionen aus, wie auch Tanja Dammann-Götsch schon feststellte: „Einige Unternehmen befürchten, dass der Einkauf dann noch agiler werden müsste und jeder tut, was er will.“ Allergings bedeute agil, dass der Einkauf schnell und flexibel reagieren kann, wobei abteilungsübergreifende Teams, die auch interdisziplinär arbeiten, eine große Chance für den Einkauf der Zukunft bieten.
Wenn Unternehmen in eine stabile Zukunft gehen möchten, so sollte jede Abteilung einbezogen werden, die in Projekten zusammenwirkt. Das betrifft Projekteinkäufer ebenso wie die Qualitätsprüfung und weitere Teams. In einigen Branchen wie der Luftfahrt- und Automobilindustrie sowie der Medizintechnikproduktion gewinne der „Produkteinkäufer“ immer mehr an Bedeutung. Aufgrund dessen seien derzeit auch viele Unternehmen auf der Suche nach Produkt- bzw. Projekteinkäufer, die auch in der Lage sind, in einem abteilungsübergreifenden und interdisziplinär agierendem Projektteam zu arbeiten.
Wie genau sich die Arbeit eines solchen Teams gestaltet, erläutert Tanja Dammann-Götsch anhand eines Praxisbeispiels: „Nehmen wir an, ein Elektroschaltschrank-Hersteller möchte ein System aufbauen, in dem für das Endprodukt Kabel, Leiterplatten, Metallgehäuse eine bestimmte Lackierung und gewisse Sicherheitsmerkmale benötigt werden. Es wird ein abteilungsübergreifendes Team für dieses Projekt aufgestellt, welches auch räumlich zusammenarbeitet.“ Weiter könne man sich vorstellen, dass in dem gemeinsam genutzten Büro technische Zeichnungen an der Wand und ein Kanban Board Überblick geben. Der Projekteinkäufer ist in einem solchen Team stark mit den anderen Mitgliedern verzahnt. Er müsse sowohl den Kolleginnen und Kollegen aus der Commodity oder dem strategischen Bereich als auch dem eigenen Team Rede und Antwort stehen. Das vielfältige Aufgabenfeld eines Projekteinkäufers führt Tanja Dammann-Götsch näher aus: „Er muss Aufgaben weitergeben und zum Beispiel eine Bieter-Liste anfordern, die benötigt wird, da demnächst das Kabel angefragt werden soll. Somit muss er jeden Einkäufer, der für die jeweilige Warengruppe zuständig ist, im Blick behalten und wissen, wann was wo angefragt wird.“ Auch mit den Bereichen Entwicklung, Design, Produktion, Qualität, Controlling und Verkauf arbeite ein Projekteinkäufer eng zusammen. Jedes Mitglied in einem abteilungsübergreifenden und interdisziplinären Team habe die Verantwortung für den jeweiligen Fachbereich. Zudem gebe es einen Leiter, der für das gesamte Projekt zuständig ist und sicherstellt, dass u.a. die Target-Kosten nicht aus dem Ruder laufen, Deadlines eingehalten werden oder die Mitglieder die nötigen Informationen vom Kunden bekommen. „Dieser steht auch in der Verantwortung, regelmäßig in Meetings mit der Geschäftsleitung zu berichten, wie das Projekt voranschreitet“, ergänzt die Einkaufsexpertin.
Auch das Projektteam treffe sich regelmäßig, um den Status Quo abzufragen und Meilensteine zu definieren. Werde jedoch einer dieser verfehlt, dann gehöre es auch zur Aufgabe des Projekteinkäufers zu klären, worin die Ursachen liegen. Dazu zähle beispielsweise, mit den Kollegen aus den Warengruppen zu sprechen.
„Diese Art der interdisziplinären und abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit, in der das Team auch räumlich zusammensitzt, ist aus meiner Sicht ein absoluter Benefit für jedes Unternehmen, das sich zukunftsorientiert aufstellen möchte“, so Tanja Dammann-Götsch. Dennoch werde dadurch nicht der klassische Einkauf in der Organisation wegfallen, da operative und Warengruppen-Einkäufer immer benötigt würden. Vielmehr sei es eine Chance, die das Unternehmen nutzen sollte, um die Verzahnung der einzelnen Einkäufer zu fördern.
Tanja Dammann-Götsch rät dazu, sich von der falschen Annahme, dass jeder in Projektteams macht, was er will, zu verabschieden. Abteilungsübergreifende, interdisziplinäre und agile Zusammenarbeit bedeute nicht, dass es keine Strukturen mehr gibt, sondern dass jeder mit seinem Fachwissen dazu beiträgt, ein Projekt zum Erfolg zu führen.
In ihrem persönlichen Blog (https://www.dammann-goetsch.consulting/aktuelles/) greift Tanja Dammann-Götsch viele weitere Themen rund um den Einkauf auf und bietet in ihrem Podcast (https://www.dammann-goetsch.consulting/podcast/) strategische Einkaufsthemen zum Nachhören.
Mehr Informationen und Kontakt zu Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf – gibt es hier: https://www.dammann-goetsch.consulting/

Die Einkauf-Expertin Tanja Dammann-Götsch ist Ratgeberin, Leaderin und Vertraute für Einkauf und Verkauf und arbeitet mit Unternehmen in internationalem Kontext. Ihre Fachexpertise im industriellen Einkauf, strategischen Einkauf sowie Projekteinkauf und weiteren Qualifikationen wie beispielsweise Interim Management, Einkaufsstrategien und Verhandlungsführung paart sie mit viel Kreativität und Flexibilität. Durch ihre Führungserfahrung mit interdisziplinarischen Teams in internationalen Projekten gelingt es ihr, den Einkauf zum international kompetenten Botschafter des Unternehmens zu machen. Immer mit ihrem Credo: Im Einkauf liegt der Gewinn – und der Gewinn wird vom Menschen gemacht.

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Globale cbs-Community feiert inspirierenden Summer Summit 2022

Unternehmensberatung gelingt einzigartiges Jahrestreffen mit Mitarbeitern aus allen Niederlassungen weltweit

Globale cbs-Community feiert inspirierenden Summer Summit 2022

Heidelberg, 12. Juli 2022 – „The Power of Orange“ – unter diesem Motto feierte cbs Corporate Business Solutions seinen jährlichen Summer Summit mit mehr als 600 Teilnehmern aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Finnland, USA, Malaysia und Singapur in der Mannheimer Eventlocation Manufaktur. Für zwei intensive und bereichernde Tage kam die gesamte cbs-Community zu Know-how-Austausch, Schulung und Weiterbildung zusammen. Höhepunkt des Treffens war die große cbs Summer Night Party inklusive Feuerwerk auf dem Bonadieshafen. An der langen Beachbar und auf dem Dance Floor wurde ausgiebig gefeiert.

Der Summer Summit ist zweigeteilt, er besteht aus dem Competence Day, einem Tag rund um Wissensaustausch, Innovationen und Weiterbildung mit allen Business Units und Competence Centern sowie aus dem Corporate Summit, an dem es um organisatorische Neuerungen und besondere Neuigkeiten aus der cbs-Unternehmensgruppe geht. Dazu gab es einen kurzweiligen Rückblick auf die zahlreichen Go-Lives der letzten Monate, auf Leuchtturmprojekte und Höhepunkte des letzten Jahres, Berichte aus verschiedensten cbs-Geschäftsfeldern und Landesgesellschaften, spannende Diskussionen auf der Bühne und ganz viel persönlicher Austausch in lockerer Atmosphäre. Auch die beiden Tochterunternehmen Leogistics, globaler Partner für zukunftssichere Logistiklösungen, sowie der Manufacturing- und IoT-Spezialist Trebing + Himstedt waren mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen anwesend.

„Unsere Auftragsbücher sind gut gefüllt. Die Nachfrage nach Innovationsvorhaben und komplexen Business Transformationen ist derzeit sehr hoch. Gleichzeitig wollen wir es aber nicht versäumen, uns auch Zeit füreinander zu nehmen, neue Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen und uns auf privater Ebene auszutauschen. Das war und ist uns sehr wichtig. Und in diesem Sinne hat der Summer Summit wieder großen Spaß gemacht – es war ein Mega-Event für uns alle“, erklärt CEO Rainer Wittwen.

„Wir pflegen einen besondere Unternehmenskultur – das hat man wieder deutlich gesehen. Wir sind menschlich, wir sind persönlich, wir begegnen uns auf Augenhöhe. Das macht uns stark. Diese Power of Orange war wieder überall zu spüren. Und dieser Spirit ist auch ein zentraler Faktor für intakte Kundenbeziehungen und unzählige Projekterfolge“, ergänzt Henning Krug, Mitglied der Geschäftsleitung und verantwortlich für den Competence Day. The Power of Orange – so lautete das Motto der ausgelassenen Open-Air-Party und es ist auch die neue Positionierung von cbs als Arbeitgebermarke. Dieser Schriftzug ziert auch die neuen, coolen cbs-Hoodies, mit dem alle Mitarbeitenden auf der Summer Night ausgestattet wurden.

Ein Highlight waren zudem die cbs Innovation Awards 2022, die an sieben cbs-Projektleiter vergeben wurden. Sie haben es geschafft, außergewöhnliche Innovations-Erfolge bei Weltmarktführern aus der Industrie zu realisieren. Diese Projekte waren ein leuchtendes Beispiel dafür, wie cbs Innovationen auf Basis von SAP-Software in die Realität umsetzt und damit Mehrwerte für große Industriekunden schafft.

Mehr zum cbs Summer Summit: https://www.cbs-consulting.com/summer-summit/

cbs ist der Berater der Weltmarktführer. Wir arbeiten für die beeindruckendsten Unternehmen der Welt: Hochinnovative Industriekunden, mit denen wir viel gemeinsam haben. Wir teilen den Antrieb, die Werte und die Kultur. Als Entwicklungsplattform für hochqualifizierte Berater wollen wir in unserem Markt der beste und innovativste Partner unserer Kunden sein.

Mit der Erfahrung aus mehr als 3.000 internationalen Projekten und mehr als 25 Jahren Marktpräsenz sind wir der Hidden Champion für digitale End-to-End-Geschäftsprozesslösungen. 70 Prozent der Weltmarktführer aus der DACH-Region vertrauen uns. cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 1.000 Mitarbeiter am Stammsitz in Heidelberg, an weiteren deutschen Standorten (unter anderem Hamburg, Berlin, Dortmund, Rhein-Main, Stuttgart, Freiburg, München) und internationalen Niederlassungen (darunter Schweiz, Österreich, Spanien, Finnland, USA, Singapur, Malaysia). Mit seiner globalen Beratungsorganisation, eigenen Near- und Offshore-Zentren sowie einem starken Partnernetz realisiert cbs erfolgreiche Kundenprojekte rund um den Globus.

Kontakt
cbs Corporate Business Solutions GmbH
Erik Wegener
Rudolf-Diesel-Straße 9
69115 Heidelberg
0622133040
erik.wegener@cbs-consulting.de
www.cbs-consulting.de

Die global CT ist TOP CONSULTANT 2022

Wettbewerb ermittelt beste Mittelstandsberater / Bundespräsident a. D. Christian Wulff gratuliert

Die global CT ist TOP CONSULTANT 2022

P. Lutz, M. Grazé, M. Manolova, C. Wulff, M. Busch, F. Toussaint (v.l.n.r.)

Hannover – Preisgekrönte Beratungsqualität: Das Unternehmen global CT hat das TOP CONSULTANT-Siegel 2022 verliehen bekommen. Auf der Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit am Freitag, 24. Juni, in Frankfurt am Main gratulierte Bundespräsident a. D. Christian Wulff der global CT zu diesem Erfolg. Wulff begleitet den Beraterwettbewerb als Mentor. TOP CONSULTANT ermittelte zum 13. Mal die besten mittelstandsorientierten Beratungsunternehmen.

TOP CONSULTANT: Die Kundenzufriedenheit entscheidet
Im Auftrag von compamedia untersuchte die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn die teilnehmenden Firmen. Fundament des Wettbewerbs ist eine Befragung mittelständischer Unternehmen, die zuvor mit den teilnehmenden Beratungshäusern zusammengearbeitet hatten. Die von global CT benannten Referenzkunden gaben beispielsweise Auskunft darüber, wie professionell die Unternehmensberater auftraten, wie zufrieden sie mit der Beratungsleistung sind und auch, ob sie global CT weiterempfehlen würden. Wichtig ist laut WGMB „eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung“

Das Erfolgsrezept der global CT
„Wir verfolgen einen ganzheitlichen, menschenzentrierten Beratungsansatz, um in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit unseren Kunden individuelle Lösungen zu entwickeln. Bei uns kommt nichts von der Stange, wir stülpen dem Kunden keine Standardlösung über“, erklärt Florian Toussaint, der zusammen mit Naser Capric und Philip Lutz das Unternehmen gegründet hat. Dabei bilden die Consultants und Technologieexperten die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Anforderungsanalyse über das Projektmanagement bis zur Softwareentwicklung und dem Betrieb von Applikationen durch hauseigene Entwickler und Technologieexperten.

Digitale Transformation, die passt
„Wir arbeiten meist an der Schnittstelle zwischen Fachbereich und IT“, sagt Philip Lutz. „Daher ist es so wichtig, dass wir uns mit den Branchen genauso gut auskennen wie mit den passenden Technologien.“ Florian Toussaint ergänzt: „Unsere exzellenten Leistungen und der Anspruch, den Mensch in den Mittelpunkt zu stellen, gehen Hand in Hand mit unseren Services.“

Hand-in-Hand-Ansatz
Dabei ergänzen sich die Services der beiden Geschäftsbereiche global CT Consulting und global CT Digital wechselseitig. „Kunden profitieren von exzellenten Lösungen in einem dieser Bereiche oder von unserem Hand-in-Hand-Ansatz, bei dem wir dank der Verbindung dieser Expertisen die bestmögliche Lösung für sie finden“, sagt Philip Lutz „Wir wollen gemeinsam die Herausforderungen der Unternehmen meistern und ihnen dabei stets als starker Partner zur Seite stehen.“

Mehr Informationen finden Sie auf der Firmenwebseite (https://globalct.com) der global CT oder im Portrait auf dem Onlineportal von TOP CONSULTANT (https://www.beste-mittelstandsberater.de).

Consulting und Digital: Mit diesen beiden Bereichen beschäftigt sich die global CT Services & Consulting GmbH. Die Berater entwerfen für ihre Kunden Konzepte rund um die digitale Transformation und setzen sie technisch um. Aktuell beschäftigt die inhabergeführte Unternehmensberatung mit Hauptsitz in Hannover rund 85 Mitarbeiter. „Providing Excellence. Helping People.“, der Claim des Beratungsunternehmens, ist gleichzeitig Teil seiner DNA.

Kontakt
Global CT Services & Consulting GmbH
Sebastian Leonhardt
Lorbeerrosenweg 8
30916 Isernhagen
+49 511 515 107 12
s.leonhardt@globalct.com
https://globalct.com/

Interim Manager gesucht – Top Customer Service Manager gefunden!

Wie Christian Florschütz – „der Manager auf Zeit“ – Unternehmen weiterhilft.

Interim Manager gesucht - Top Customer Service Manager gefunden!

(Bildquelle: Jung und Wild design Patrick und Mica Zeitz GbR)

Vielen Unternehmen fällt es schwer, neben ihrem Kerngeschäft mit den schnellen technischen Weiterentwicklungen und kontinuierlich steigenden Kundenanforderungen Schritt zu halten. Die erforderliche Identifizierung bedeutender Unternehmenskennzahlen kostet ebenso Zeit wie die Planung langfristig effektiver Prozess- und Strukturänderungen.
Als Interim Manager für Customer Service, Business Development und Handel bietet Christian Florschütz allen Betroffenen die ideale Lösung. Seit mehr als 20 Jahren im strategischen Kundenservice und bei zielorientierten Unternehmensprozessen tätig, kennt der Experte die Stellschrauben für zukunftsorientierte Betriebskonzepte. Als Interim-Manager gibt er seine Führungserfahrungen an Mittelstandsunternehmen und Großkonzerne weiter und führt sie in eine wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft.
Mit Ihm heißt es: Interim Manager gesucht – Top Customer Service Manager gefunden! (https://florschuetz-consulting.de/)

Nur ein reibungsloses Zusammenspiel und effektive Strategien bringen Unternehmen weiter

Christian Florschütz weiß, dass Unternehmen nur durch ein reibungsloses Zusammenspiel von Vertrieb, Einkauf, Marketing, Vorstand und Kundenservice langfristig erfolgreich wirtschaften können. Eine nicht minder wichtige Rolle spielt die Kundenzufriedenheit, die in seinen Augen auf den Säulen Schnelligkeit, Freundlichkeit und Kompetenz beruht.
Mit effektiven Strategien in internen Bereichen ebenso wie bei der Außenwirkung können Mitbewerber überboten und ein künftiges Unternehmenswachstum garantiert werden. Als kompetente Führungskraft übernimmt Christian Florschütz die Leitung der von seinen Kunden erwünschten Geschäftsfelder, bis seine maßgeschneiderten Konzeptionen Früchte tragen. Haben sich die Unternehmen einmal mit den neu eingeführten Optimierungspotentialen identifiziert, ist seine Arbeit als „Manager auf Zeit“ getan.

Christian Florschütz bietet einen umfassenden Erfahrungsschatz

Nach einem Jahrzehnt in leitender Funktion beim Elektrogroßhandelskonzern MediaMarkt Deutschland weiß Christian Florschütz um die Bedeutung von Kundenzufriedenheit. In seiner Position im Business Development bei einem österreichischen Konsumgüterhersteller hat er den Aufbau von Zusatzdienstleistung vorangetrieben. Er hat effektive Methoden zur Vereinbarkeit operativer und strategischer Bereiche entwickelt, Prozesse optimiert und wichtige Partnerschaften geknüpft.
Von seinem Schritt in die Selbstständigkeit haben aufgrund dieser breitgefächerten Erfahrung bereits zahlreiche Kunden profitiert. Wer sich ebenfalls zu einer ganzheitlichen Unternehmensausrichtung überzeugen lassen möchte, muss nicht zu „Florschütz Consulting“ nach Pörnbach fahren. Der Diplom-Betriebswirt ist auch über soziale Netzwerke erreichbar, per Telefon oder E-Mail. Als Freelancer punktet er mit kurzfristiger Verfügbarkeit. Und er bietet seinen Service sowohl remote als auch vor Ort in Deutschland, Österreich und der Schweiz an.

Das Können des Interim Managers ist zertifiziert

Dass Christian Florschütz weiß, was er tut, wird neben seiner facettenreichen Berufserfahrung auch anhand zahlreicher Zertifizierungen deutlich. Unter anderem wurde er mit Auszeichnungen für agile Mitarbeiterführung bedacht und ebenso als Professional Scrum Product Owner.
Als Interim Manger ist Christian Florschütz Mitglied in der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM)
Seine Mitgliedschaft im KVD – Der Service Verband schließlich steht als weiterer Garant für die hohe Qualität seiner Arbeit.

Interim Manager für TOP Kundenservice und hochwertige Dienstleistungen.

Kontakt
Florschütz Consulting
Christian Florschütz
Westhang 9
85309 Pörnbach
01702957057
kontakt@florschuetz-consulting.de
florschuetz-consulting.de

Fachkräftemangel im Einkauf

Einkaufsexpertin Tanja Dammann-Götsch erläutert, was Einkäufer wollen und wie Unternehmen agieren sollten, um Fachkräfte im Einkauf zu bekommen und zu halten.

Fachkräftemangel im Einkauf

Tanja Dammann-Götsch spricht über Fachkräfte im Einkauf und wie Unternehmen diese finden und halten

Häufig trifft Tanja Dammann-Götsch bei ihren Kunden auf die Aussage, dass diese keine Fachkräfte für ihren Einkauf finden. Dabei gehe es in der Regel darum, dass gar nicht immer klar sei, was die Einkäufer alles kennen und können müssen, dass der Einkauf nicht bereit für die Zukunft sei und es schwer wäre, gute Leute zu finden. „Eine weitere Herausforderung bei Fachkräften im Einkauf liegt meiner Meinung nach darin, gute Einkäuferinnen und Einkäufer im Unternehmen zu halten“, ergänzt Tanja Dammann-Götsch.
Wie in vielen anderen Bereichen auch, gäbe es gute Einkäufer nicht wie Sand am Meer. Sie würden auch nicht von heute auf morgen zu Top-Angestellten, sondern durchliefen einen Entwicklungsprozess. Das zeige sich besonders deutlich darin, dass der Einkauf im Wandel ist und Einkäufer heute eine Vielzahl an Aufgaben übernehmen. Tanja Dammann-Götsch erlebt in ihrer Arbeit diesbezüglich oft folgendes: „Wenn Unternehmen sich Leute von der Uni oder der Fachhochschule holen oder Mitarbeiter aus anderen Abteilungen fit für den Einkauf machen wollen, beobachte ich häufig, wie Theorie und Praxis aufeinandertreffen und nicht selten weit auseinandergehen.“
Top ausgebildeten Menschen mit beispielsweise einem BWL-Studium oder vergleichbaren Qualifikationen sei es wichtig, selbstständig zu arbeiten, die Zukunft zu gestalten und Lösungen zu finden. Kommen diese nun als Fachkräfte in den Einkauf, erleben sie, wie Tanja Dammann-Götsch gerne sagt, einen „Praxis-Schock“. Die neuen Mitarbeiter kämen zu den anderen Einkäufern ins Großraumbüro oder eine Coworking Area und würden vor zwei Bildschirme gesetzt. „Mit etwas Glück wird ihnen noch erlaubt, auch mal im Homeoffice zu arbeiten, obwohl viele Vorgesetzte den Einkäufern ein selbstständiges und professionelles Arbeiten von zu Hause aus noch immer nicht zutrauen“, fügt die Einkaufsexpertin hinzu. In der Praxis bestehe die Arbeit der Fachkräfte dann meist aus einer Mischung zwischen Daten in ein EAP-System einzugeben, E-Mails zu beantworten oder an oftmals konfliktbeladenen Besprechungen und Online-Meetings teilzunehmen. In der Regel sei es auch in vielen Unternehmen noch weit verbreitet, dem Einkauf die Schuld in die Schuhe zu schieben, wenn etwas schieflaufe. Daher sei es laut Tanja Dammann-Götsch nicht verwunderlich, dass sich viele sehr gut ausgebildete, dynamische Fachkräfte nach ein paar Wochen fragen, ob sie das überhaupt mitmachen wollen.
Doch gerade im Einkauf ergeben sich durch den extremen Wandel viele Gestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft. Aus diesem Grund empfiehlt Tanja Dammann-Götsch: „Um die jungen Fachkräfte für den Einkauf zu motivieren, müssen Unternehmen ein Zukunftsbild und auch die entsprechenden Schritte dorthin aufzeigen. Der Einkauf muss weg von den stupiden operativ administrativen Tätigkeiten hin zu Aufgaben, die sich eine junge Fachkraft mit entsprechender Bildung gut vorstellen kann.“ Auch der Blick ins eigene Unternehmen könne an dieser Stelle nicht schaden. Oftmals gäbe es dort Mitarbeiter, die die Branche und die Kunden bereits gut kennen und mit einer Förderung oder Zusatzausbildung zu einer Bereicherung im Einkauf werden könnten. Aber egal, ob die Mitarbeiter extern oder aus den eigenen Reihen kommen, sie alle wollen über den Tellerrand hinaus arbeiten. „Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich als junge Einkäuferin bei Opel auch über den Tellerrand blicken konnte. Die Entwicklungsingenieure zeigten mir zum Beispiel ein Fahrzeug, das in vier Jahren am Markt sein wird. Ich war sofort Feuer und Flamme für die Produktentwicklung“, berichtet Tanja Dammann-Götsch aus ihrer eigenen Erfahrung. In Zukunft brauche es Einkäufer, die in der Lage sind, in einem crossfunktionalen Team zusammenzuarbeiten und auch die Entwicklung mit voranzubringen.
„Wir brauchen Einkäufer, die in der Lage sind, das Unternehmen durch die momentan unruhigen Zeiten zu führen – Zahlen, Daten, Fakten sind dabei selbstverständlich auch im Kopf, ebenso wie das Führen von Verhandlungen auf Augenhöhe, um die Kosten gering zu halten. Aber es geht auch darum, Alternativen und Lösungen für das Unternehmen zu finden, die einen Benefit bringen“, betont Tanja Dammann-Götsch. Um diese zu finden, seien Führungskräfte angehalten, ihren Blick zu erweitern und extern sowie intern nach guten Fachkräften zu suchen. Es müsse verstanden werden, dass die neue Generation der Einkäufer, die jetzt in die Unternehmen kommt, mehr will als Daten in ein System einzugeben und es müsse für sie Möglichkeiten geben, die Zukunft es Unternehmen mitzugestalten.
In ihrem persönlichen Blog (https://www.dammann-goetsch.consulting/aktuelles/) gibt Tanja Dammann-Götsch viele weitere Einblicke in den Einkauf und Einkaufsstrategien.
Viele weitere Themen rund um den Einkauf gibt es im Podcast (https://www.dammann-goetsch.consulting/podcast/)von Tanja Dammann-Götsch zum Nachhören.
Mehr Informationen und Kontakt zu Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf – gibt es hier: https://www.dammann-goetsch.consulting/

Die Einkauf-Expertin Tanja Dammann-Götsch ist Ratgeberin, Leaderin und Vertraute für Einkauf und Verkauf und arbeitet mit Unternehmen in internationalem Kontext. Ihre Fachexpertise im industriellen Einkauf, strategischen Einkauf sowie Projekteinkauf und weiteren Qualifikationen wie beispielsweise Interim Management, Einkaufsstrategien und Verhandlungsführung paart sie mit viel Kreativität und Flexibilität. Durch ihre Führungserfahrung mit interdisziplinarischen Teams in internationalen Projekten gelingt es ihr, den Einkauf zum international kompetenten Botschafter des Unternehmens zu machen. Immer mit ihrem Credo: Im Einkauf liegt der Gewinn – und der Gewinn wird vom Menschen gemacht.

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