SBOM-Management jetzt auch in Flexera One IT Visibility

IT-Asset-Management-Plattform für das Erstellen, Prüfen und Verwalten von Software Bill of Materials (SBOMs)

SBOM-Management jetzt auch in Flexera One IT Visibility

(Bildquelle: Flexera)

Hamburg, 20. Februar 2024 – Flexera (http://www.flexera.de/), Anbieter von SaaS-Managementlösungen für Cloud und hybride IT-Infrastrukturen, hat seine Managementlösung Flexera One IT Visibility (https://www.flexera.de/flexera-one/it-visibility) um neue Funktionalitäten rund um das Management von Software Bill of Materials (SBOMs) erweitert. Die neuen Features helfen Unternehmen, Risiken in Bezug auf Software-Schwachstellen und Datenschutz zu entschärfen und tiefe Transparenz bis auf Codeebene der IT-Assets herzustellen.

Flexera One IT Visibility unterstützt Anwender bereits mit einem umfassenden Paket an Lösungen, zum Beispiel für das Software Vulnerability Management (https://www.flexera.de/flexera-one/it-visibility/software-vulnerability-enrichment-pack)und das End-of-Life(EOL)- und End-of-Service(EOS)-Management (https://www.flexera.de/flexera-one/it-visibility/end-of-support-end-of-life). Mit den neuen SBOM-Management-Funktionen können Enterprise-Kunden nun auch detaillierte Scans bzw. Analysen von Anwendungen durchführen und Prozesse im Compliance- und Risikomanagements automatisieren. Der Einblick in die Bestandteile der im Unternehmen verwendeten IT-Assets sowie der dafür verantwortlichen Stakeholder (z. B. Softwarehersteller, Dritt-Anbieter, Entwicklerteam) hilft, die Komplexität von Software besser zu verstehen und zu managen.

Das SBOM-Management in Flexera One (https://www.flexera.com/flexera-one/it-visibility/sbom-management) basiert auf der Software Composition Analysis (SCA)-Plattform von Revenera, der dezidierten Sparte von Flexera für Open-Source-Lizenzcompliance und Schwachstellenmanagement. Die SCA-Lösungen verfügen über eine umfassende Compliance-Library mit Informationen zu mehr als 18 Millionen Komponenten. Mit der Integration in Flexera One IT Visibility können nun auch Flexera Enterprise-Anwender dieses seit über 15 Jahren bewährte Know-how nutzen.

Neue SBOM-Features in Flexera One IT Visibility:
– Erstellen einer umfassenden Liste aller Drittanbieter-Komponenten in einer verteilten oder gehosteten Anwendung, einschließlich Commercial- off-the-Shelf(COTS)- und Open Source Software(OSS)-Komponenten.
– Aufdecken von definierten Beziehungen zwischen Komponenten (z. B. Eltern-Kind-Beziehungen, Abhängigkeit, Verwandtschaft).
– Erstellen, Übernehmen und Exportieren von SBOMs in branchenweiten Standardformate (z. B. SPDX, CycloneDX).
– Aufsetzen von zusätzlichen Reports zur aktuellen Sicherheitslage von Anwendungen (z. B. Vulnerability Disclosure Reports (VDR), Vulnerability Exploitability eXchange (VEX)).

Flexera One IT Visibility unterstützt das SBOM-Management in mehrfacher Hinsicht: Die Lösung liest die von Anbietern bereitgestellten Stücklisten aus, gleicht die Informationen mit der Flexera One Technopedia-Datenbank ab und integriert bzw. verknüpft relevante IT-Asset-Daten (z. B. Vulnerabilities, EOL). Liegt keine SBOM auf Anbieterseite vor, können Unternehmen selbst die einzelnen Komponenten der Software analysieren und sich einen entsprechenden Einblick über Zusammensetzung und Sicherheitsrisiken verschaffen. Bei Bekanntwerden neuer Schwachstellen lassen sich zudem betroffene Anwendungen und Systeme im IT-Estate über die jeweiligen Vulnerabilities-IDs schnell und zielsicher aufspüren und schützen.

Angesichts der steigenden Zahl an Cyberattacken, der branchenweiten Nutzung von OSS-Komponenten und den zunehmend schärferen regulatorischen Anforderungen haben sich SBOMs in den letzten Jahren als zentraler Bestandteil von Sicherheits- und Compliance-Programmen etabliert.

„SBOMs liefern kritische Daten nicht nur über die Software, sondern auch über ihre Komponenten, Lizenzen und potentiellen Sicherheitsrisiken“, erklärt Alex Rybak, Senior Director of Product Management und Leiter des Open Source Program Office (OSPO) von Revenera. „Configuration Management Databases (CMDBs) sind in der Regel bereits randvoll mit Daten und bieten daher kaum noch Platz für SBOMs. Managementplattformen wie Flexera One IT Visibility hingegen eignen sich ideal, um SBOMs zu managen, zu prüfen und zu erstellen. Unternehmen können damit die auf Codeebene inhärenten Risiken von Software erstmals proaktiv managen und die Sicherheit ihrer IT-Assets selbst in die Hand nehmen.“

Flexera unterstützt Unternehmen, Millionen an Einsparungen bei ihren IT-Tech-Ausgaben zu erzielen. Als Pionier für hybrides IT-Asset-Management (ITAM) und FinOps bietet Flexera datenbasierte SaaS-Lösungen für das Technology Value Optimization (TVO). IT-, Finanz-, Beschaffungs- und Cloud-Teams gewinnen tiefe Einblicke für die Kostenoptimierung, die Compliance sowie das Risikomanagement eines jeden IT-Assets. Die Managementlösung Flexera One baut auf einen umfassenden Datenkatalog mit Informationen zu Kunden, Herstellern und Produkten auf. Die IT-Assetdaten in Technopedia ermöglichen es Unternehmen, ihren Enterprise Technology Blueprint transparent zu visualisieren – von On-Premises über SaaS und Cloud bis zu Containern. Mehr als 50.000 Kunden nutzen die Flexera Lösungen und vertrauen dabei auf ein Experten-Team mit weltweit über 1.300 Mitarbeitenden. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Firmenkontakt
Flexera Software GmbH
Sabine Listl
Hahnenkamp 1
22765 Hamburg
+49 40 788 9990
www.flexera.de

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Sabine Listl
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
+49 89 417761-16
http://www.lucyturpin.com

EXA AG stellt Operational-Transfer-Pricing-Lösung (OTP) als Public Cloud Edition vor

EXA AG stellt Operational-Transfer-Pricing-Lösung (OTP) als Public Cloud Edition vor

(Bildquelle: EXA AG)

Die Standardsoftwarelösung für Verrechnungspreismanager multinationaler Unternehmen ist jetzt auch in der Public Cloud erhältlich

– Die innovative Software-as-a-Service-Lösung baut auf der SAP Business Technology Platform (SAP BTP) auf
– Die Monitoring- und Reporting-Funktionen ermöglichen konzernweit konsistente Bereitstellung von Finanzdaten zur Erfüllung steuerlicher Berichtspflichten

Heidelberg, 15. Februar 2024 – EXA ist ein führender Anbieter von Software und Services für die digitale Transformation multinationaler Unternehmen. Mit Lösungen zur Analyse und Optimierung grenzüberschreitender globaler Wertschöpfungsketten in komplexen SAP- und Non-SAP-Landschaften, hat sich das Unternehmen weltweit als Experte positioniert. Neben den Lösungen „Global Value Chain“ und „Operational Transfer Pricing“, unterstützt die Software „Product Environmental Footprint“ (PEF) Unternehmen beim Aufbau einer durchgängig nachhaltigen Wertschöpfungskette. Mit der neuen Public Cloud Edition der Operational-Transfer-Pricing-Lösung, ermöglicht EXA jetzt auch das operative Verrechnungspreis-Management als standardisierte SAP BTP Cloudlösung.

Für global operierende Konzerne stehen Transparenz, Compliance und Effizienz im Mittelpunkt. Mit der neuen Public Cloud Edition von OTP können sie sicher über jeden modernen Webbrowser von jedem Ort und zu jeder Zeit auf ihre Verrechnungspreisdaten zugreifen. Die SaaS-Lösung basiert auf der SAP Business Technology Platform, die für konstante Leistung und Zuverlässigkeit sorgt. Kunden profitieren von flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten zum Aufbau sogenannter segmentierter Gewinn-und-Verlustrechnungen nach spezifischen steuerlichen Anforderungen für alle Konzerngesellschaften. Verarbeitete ERP-Belege mit Erlös- oder Herstellungskosten werden automatisiert um Kunden und Lieferanteninformationen ergänzt. Mittels Allokationsmechanismen können z.B. Vertriebs- und Verwaltungskosten der Gesellschaften steuerlichen Transaktionsgruppen oder Intercompany-Transaktionspartnern zugeordnet werden.

Jörg Kaschytza, COO bei EXA: „Die Einführung der Public Cloud Edition bietet Unternehmen viele Vorteile. Ein schnelles Set-up, einfaches Onboarding, keine Wartung durch die IT. Für Steuerabteilungen entfällt das noch immer verbreitete Aufarbeiten manuell eingesammelter Finanzdaten mit Tabellenkalkulationsprogrammen. Langfristig möchten wir unseren Kunden die Wertmaximierung ihrer Investition ermöglichen. Das schaffen wir z.B. durch konsistente und transparente Verrechnungspreisdaten, was Rückfragen in steuerlichen Betriebsprüfungen und somit Risiken wie Doppelbesteuerung, Verzugszinsen und Strafzahlungen deutlich reduziert.“

EXA ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen und Dienstleistungen für die CFO- Organisation, um grenzüberschreitende globale Wertschöpfungsketten in komplexen SAP und Non-SAP Architekturen nachhaltig zu steuern. Kunden können 360-Grad-Produktansichten erstellen – eine globale Stückliste für jedes Produkt mit der Möglichkeit, jeden einzelnen Produktionsschritt aufzuschlüsseln. Sie können aus einer durchgängig transparenten und nachvollziehbaren Wertschöpfungskette Emissionen und Kosten ableiten, um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, zukünftige Wettbewerbsfähigkeit und langfristig attraktivere Finanzierungskonditionen zu sichern. Für jedes einzelne Produkt und jede Beziehung können Verrechnungspreise berechnet, überwacht, simuliert und zurückgeschrieben werden, um die erforderliche lokale Steuerkonformität zu erreichen.

Die drei Flagship-Softwarelösungen EXA Operational Transfer Pricing (EXA OTP), EXA Global Value Chain und EXA Product Environmental Footprint (PEF) helfen Kunden, konzernweit Transparenz und Effizienz zu steigern sowie Compliance sicherzustellen.

Gemeinsam mit der Muttergesellschaft SNP Group treibt EXA weltweit die digitale Transformation an, um die Bedürfnisse international agierender Unternehmen nach mehr Compliance, Effizienz, Nachhaltigkeit und Transparenz zu erfüllen. EXA hat seinen Hauptsitz in Deutschland und ist in ganz Europa, Indien und den USA vertreten.

Firmenkontakt
EXA AG
Paola Krauss
Mittermaierstraße 31
69115 Heidelberg
+49 6221 67921-0

Startseite

Pressekontakt
Nicarus – Agentur für digitalen Content GmbH
Peter Verclas
Bergheimer Straße 104
69115 Heidelberg
06221-43550-11

Keeper rationalisiert Compliance-Prozesse mit granularen Freigabe-Vorgaben

Einhaltung strenger Sicherheitsrichtlinien durch Transparenz und Kontrolle über die Nutzung und Freigabe von Anmeldedaten und Datensätzen durch Mitarbeiter sowie über einen rollenbasierten Zugriff

München, 10. Januar 2024 – Keeper Security, ein führender Anbieter von Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Lösungen zum Schutz von Anmeldedaten, privilegiertem Zugang und Remote-Verbindungen, kündigt die Erweiterung für alle Produkte der Keeper-Plattform mit den „Granular Sharing Enforcements“ (granularen Freigabe-Vorgaben) an. Diese ermöglichen es Administratoren, detaillierte Freigabeberechtigungen auf Benutzerebene vorzugeben. Durch die Implementierung dieser Berechtigungen können Unternehmen sicherstellen, dass Mitarbeiter nur auf die Ressourcen zugreifen können, die sie für ihre Aufgaben benötigen, und so das Risiko eines unbefugten Zugriffs, von Datenverstößen und Seitwärtsbewegungen innerhalb eines Netzwerks minimieren.

„Für Unternehmen sind Sicherheitslösungen, die sie bei der Einhaltung der zunehmenden Vorschriften und Compliance-Anforderungen unterstützen, von entscheidender Bedeutung“, sagt Craig Lurey, CTO und Mitbegründer von Keeper Security. „Die granulare Berechtigungskontrolle hilft die Sicherheitslage zu verbessern, indem sie den Zugriff auf sensible Informationen und Systeme einschränkt. Mit „Granular Sharing Enforcements“ ist es für IT-Administratoren einfacher denn je, das Prinzip der geringsten Privilegien zu kontrollieren und die Abläufe im Unternehmen zu optimieren.“

Die neuen Granular Sharing Enforcement-Richtlinien von Keeper bieten detailliertere Beschränkungen, die Administratoren auf Benutzer für die Erstellung und Freigabe von Datensätzen anwenden können. Die meisten Mitarbeiter benötigen keinen Zugriff auf alle Daten oder Funktionen innerhalb eines Unternehmens, und viele Branchen und geografische Regionen haben spezifische Vorschriften und Compliance-Anforderungen in Bezug auf Datenschutz und Privatsphäre, einschließlich HIPAA, GDPR, PCI DSS und SOX.
Granulare Berechtigungskontrollen ermöglichen es Unternehmen, lokale und branchenspezifische Vorschriften einzuhalten, indem sie Zugriffsrichtlinien definieren und durchsetzen können. Dadurch wird sichergestellt, dass das Unternehmen die Branchenstandards und rechtlichen Anforderungen einhält.

Zu den wichtigsten Funktionen der Keeper „Granular Sharing Enforcements“ gehören:
– Auditing: Keeper bietet klare Warnmeldungen und Berichte zu über 100 verschiedenen Ereignistypen.
– Versionskontrolle: Nur eine kleine Gruppe von Anwendern kann Datensätze aktualisieren oder freigeben, so dass die Teams sicherstellen können, dass die Informationen konsistent und korrekt sind.
– Nahtloser Zugriff von jedem Gerät aus: Keeper bietet plattformübergreifend die gleiche Benutzererfahrung und gewährleistet so eine einfache Nutzung, egal ob im Web, auf dem Desktop oder auf dem Mobilgerät.
– Verschlüsselung: Keeper bietet eine sichere Freigabe mit Elliptic-Curve-Verschlüsselung. Diese sorgt dafür, dass Cyberkriminelle keine Passwörter oder andere freigegebene Datensätze während der Übertragung abfangen und nutzen können.

Keeper-Administratoren können die Berechtigungen leicht anpassen, um die Compliance-Anforderungen ihrer Organisation zu erfüllen. Administratoren ändern die Berechtigungen im Abschnitt „Durchsetzungsrichtlinien“ der Verwaltungskonsole für die gewählte Rolle, indem sie „Erstellen“ und „Freigeben“ auswählen. Die meisten Berechtigungen sind für maximale Sicherheit standardmäßig aktiviert. Die Durchsetzungsrichtlinien wurden so konzipiert, dass sie einfach und leistungsfähig sind und es Administratoren ermöglichen, die passenden Einstellungen für ihre individuellen Anforderungen zu wählen.

Granular Sharing Enforcements sind für alle Freigabeanforderungen in Keeper’s Enterprise Password Manager, Keeper Secrets Manager und KeeperPAM verfügbar. Mit der Zero-Knowledge-Passwortmanagement- und Sicherheitsplattform von Keeper haben IT-Administratoren einen vollständigen Einblick in die Passwortpraxis ihrer Mitarbeiter und können so die Passwortnutzung überwachen und Passwortsicherheitsrichtlinien durchsetzen, einschließlich starker, eindeutiger Passwörter, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), rollenbasierter Zugriffskontrolle (RBAC) und anderer Sicherheitsrichtlinien. Keeper Secrets Manager® ist eine vollständig verwaltete, Cloud-basierte Zero-Knowledge-Plattform zur Sicherung von Infrastrukturgeheimnissen wie API-Schlüsseln, Datenbankpasswörtern, Zugangsschlüsseln, Zertifikaten und jeder Art von vertraulichen Daten.

Das neueste Angebot, KeeperPAM™, bietet ein Privileged Access Management (PAM) der nächsten Generation, das den traditionellen PAM-Markt neu definiert. KeeperPAM bietet eine unternehmensgerechte Verwaltung von Passwörtern, Geheimnissen und privilegierten Verbindungen auf einer einheitlichen SaaS-Plattform, die kostengünstig, benutzerfreundlich und einfach zu implementieren ist. KeeperPAM ermöglicht den Zugriff mit geringsten Rechten und bietet Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Sicherheit. Unternehmen entscheiden sich für Keeper aufgrund seiner starken Sicherheitsarchitektur, der Fähigkeit, föderierte und passwortlose Authentifizierung mit jedem Identitätsanbieter zu unterstützen, der nahtlosen Integration in lokale, Cloud- oder hybride Umgebungen und der einfachen Nutzung über Desktop- und Mobilgeräte.

Über Keeper Security Inc.
Keeper Security verändert weltweit die Cybersicherheit für Menschen und Organisationen. Die erschwinglichen und benutzerfreundlichen Lösungen von Keeper basieren auf der Grundlage von Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Sicherheit, um jeden Benutzer auf jedem Gerät zu schützen. Unsere Privileged-Access-Management-Lösung der nächsten Generation ist in wenigen Minuten einsatzbereit und lässt sich nahtlos in jede Technologieumgebung integrieren, um Sicherheitsverletzungen zu verhindern, Helpdesk-Kosten zu senken und die Compliance zu gewährleisten. Keeper genießt das Vertrauen von Millionen von Einzelnutzern sowie Tausenden von Unternehmen und ist der führende Anbieter von erstklassigem Passwort- und Passkey-Management, Geheimnisverwaltung, privilegiertem Zugriff, sicherem Fernzugriff und verschlüsseltem Messaging. Erfahren Sie mehr unter KeeperSecurity.com.

Firmenkontakt
Keeper Security
Anne Cutler
333 N Green Street, Suite 811
60607 Chicago
(312) 829-2680
https://www.keepersecurity.com/

Pressekontakt
Pressekontakt für Keeper in DACH – TC-Communications
Thilo Christ
Feldstrasse 1
84404 Dorfen
+49 171 6220610
www.tc-communications.de

Gefährliche Geschenke

ARAG Experten warnen vor der Bestechungsfalle bei Präsenten

Gefährliche Geschenke

Champagnerflaschen, edle Kugelschreiber, Präsentkörbe – alljährlich zur Weihnachtszeit kommen in Unternehmen zahlreiche Pakete von Kunden und Geschäftspartnern an. Prinzipiell natürlich ein Grund zur Freude, die aber schnell ihr Ende finden kann, wenn bestimmte Regeln nicht beachtet werden. ARAG Experten zeigen auf, wo ein Dankeschön endet und Bestechung anfängt.

Entscheidend: Wert und Zeitpunkt des Präsents
Eigentlich soll es ja um eine kleine Aufmerksamkeit gehen, als Dank für das gute Miteinander und natürlich auch als Anreiz, dieses weiter fortzuführen. Wann genau die kleine Aufmerksamkeit die Grenze zum großen Ärger jedoch überschreitet, zeigt der Gesetzgeber nicht auf. Vielmehr ist die Rede von „sozialadäquaten Präsenten“, was meint, dass der Wert des Geschenks in Relation zum Status des Beschenkten stehen, also dem Verhältnis angemessen sein muss. So kann zum Beispiel eine Zuwendung von einem 50 Euro teuren Gegenstand an einen Mitarbeiter im unteren Gehaltssegment durchaus für ein Hinterfragen sorgen, während dieser Wert innerhalb des Management-Bereichs eher üblich sein kann. ARAG Experten weisen allerdings darauf hin, dass auch der Zeitpunkt der Zusendung eine Rolle spielen kann. Denn erhält ein Mitarbeiter gerade dann ein Geschenk, wenn er über eine wichtige Auftragsvergabe entscheiden soll, hat dies einen merkwürdigen Beigeschmack, auch wenn es sich vielleicht nur um eine Flasche Wein handelt. Die Weihnachtszeit als solche ist da aber natürlich erstmal unbedenklich und gilt als typischer Anlass, ebenso wie Geburtstage oder Jubiläen.

Fingerspitzengefühl: Unternehmen entscheiden selbst
Bestechung – selbst in kleinstem Rahmen – fängt da an, wo ein Vorteil verschafft wird, weil der Entscheider davon profitiert. Und trotz großer nationaler und internationaler Korruptionsskandale definiert selbst das internationale Antikorruptionsgesetz keine deutlichen Wertgrenzen. Daher definieren viele Unternehmen den Begriff der Bestechung in ihren Compliance-Richtlinien oder Betriebsvereinbarungen selbst und beziffern dabei deutliche Grenzen. In der Praxis kann dies eine absolute Null-Toleranz bedeuten, also das Verbot jeglicher Annahme von Zuwendungen, oder die Zustimmung des Vorgesetzten erfordern, wenn es um Geschenke geht. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst die Erlaubnis ihrer Vorgesetzten grundsätzlich benötigen; das besagt das Bundesbeamtengesetz (https://www.tarif-oed.de/bat_paragraf_10) (BBG) ebenso wie der Tarifvertrag im öffentlichen Dienst (https://www.gesetze-im-internet.de/bbg_2009/__71.html) (TVöD).

Kein Kavaliersdelikt: Haftstrafen möglich
Das Strafgesetzbuch (https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__299.html) (StGB) wird hierbei sehr deutlich: Es wird bestraft, wer versucht, durch Geschenkübergaben Vorteile zu gewinnen, oder wer Geschenke annimmt, die diesem Zweck dienen. ARAG Experten warnen davor, dies auf die leichte Schulter zu nehmen, denn das StGB sieht hierfür nicht nur Geld-, sondern sogar Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren vor.

Beispiele: angemessen – unangemessen
Wo keine gesetzliche Regelung existiert, bleibt immer ein Fragezeichen zurück. Eine gute Orientierung ist daher die steuerliche Regelung: Bis 35 Euro dürfen Geschenke an Kunden und Geschäftspartner als Betriebsausgabe abgesetzt werden, im nächsten Jahr könnten es nach Auskunft der ARAG Experten unter Umständen 50 Euro werden. Diesen Wert sieht der Staat also als unbedenklich an. ARAG Experten betonen aber, dass diese Grenze sich auf das Wirtschaftsjahr und auf den Kunden bezieht. Dieselbe Person darf also nicht mehrfach pro Jahr ein Präsent in dieser Höhe erhalten. Als relativ sicher gelten außerdem sogenannte Give-Aways, also Werbegeschenke wie zum Beispiel Kugelschreiber mit Logo. Geschenke, die der Tätigkeit dienen, wirken immer glaubwürdiger, als etwas für den rein privaten Gebrauch: Ein Fachbuch zum Beispiel ist vertretbarer als ein Parfum. Außerdem dürfen Geschenke, die der Beschenkte für seine berufliche Tätigkeit nutzen kann, auch teurer sein, ohne dass die steuerliche Abzugsfähigkeit verlorengeht. Eine gute Idee sind laut ARAG Experten auch Geschenke, die in der Abteilung geteilt oder zusammen genossen werden können, wie zum Beispiel Lebensmittel-Körbe.

Einen Spezialfall bilden Einladungen, da sie in den meisten Fällen die oben genannten 35 Euro überschreiten. Auch hier ist Fingerspitzengefühl geboten. So wird ein Abendessen in einer einfachen Gaststätte oder die Teilnahme an einer schlichten Weihnachtsfeier kein Geschmäckle haben, der Besuch in einem Sterne-Restaurant aber schon. Noch schwieriger wird dies bei meist deutlich teureren Konzert-, Theater- oder Opernkarten sowie Tickets für Sport-Events. Daher wurde 2014 von Kulturveranstaltenden, Politikern und Staatsanwaltschaft das sogenannte “ Berliner Compliance Modell (https://bdkv.de/rs-01-2017-berliner-compliance-modell/)“ entwickelt, das einen genauen Rahmen festlegt, der die Höhe, die Umstände, die Art der Übergabe und den möglichen Empfängerkreis genau regelt. Was übrigens ein absolutes No-Go bei Präsenten sein sollte, sind Geldgeschenke oder Wertgutscheine.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 4.700 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,2 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher), Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Dr. Shiva Meyer, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze

Sitz und Registergericht Düsseldorf, HRB 66846, USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Jennifer Kallweit
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
+49 211 963-3115
www.ARAG.de

Pressekontakt
Klaarkiming Kommunikation
Claudia Wenski
Steinberg 4
24229 Dänischenhagen
+49 4349 – 22 80 26
www.ARAG.de

Revenera Report: Wirtschaftskrise befeuert Softwarepiraterie

40% der Software-Anbieter verzeichnen sprunghaften Anstieg von illegalen Raubkopien

Revenera Report: Wirtschaftskrise befeuert Softwarepiraterie

(Bildquelle: Revenera)

Hamburg, 16. November 2023 – Software-Anbieter verzeichnen einen sprunghaften Anstieg bei der nicht-lizenzierten Nutzung von Softwareprodukten. Das zeigt die Umfrage “ Monetization Monitor: Software Piracy and Compliance 2023 (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-license-compliance-piracy?lead_source=pr)“ von Revenera (https://www.revenera.de/?utm_source=PR). Während im Vorjahr noch 17% der Hersteller von Softwarepiraterie betroffen waren, kämpfen mittlerweile 40% gegen das illegale Kopieren, Verkaufen, Teilen und Weitergeben ihrer Produkte.

Auch beim Missbrauch von Software, wie das Umgehen und Manipulieren bestehender Lizenzen (Stichwort: Klonen von Virtual Machines), zeigt der Trend nach oben. Hier berichten 30% der Software-Anbieter von einem „großen Problem“. Im Jahr zuvor lag die Zahl noch bei 20%. Bereits in den COVID-Jahren und im Home Office hatte die Zahl an illegalen Raubkopien am Markt sowie bewussten Verstößen gegen Compliance-Richtlinien zugenommen. Angesichts steigender Preise, Inflation und einer weltweiten Wirtschaftskrise scheint sich die Lage nun zunehmend zu verschärfen.

Dabei verursachen nicht nur Kriminelle immensen Schaden. Laut Umfrage besteht ein weiteres Problem darin, dass viele Anwender Softwareprodukte über die vertraglichen Richtlinien hinaus nutzen (26%), in der Regel völlig unbeabsichtigt. In 8% der befragten Unternehmen ist diese Übernutzung (Overuse) sogar für mehr als 30% der Umsatzeinbußen verantwortlich.

Anbietern fehlt es an den nötigen Monitoring- und Analysemöglichkeiten, um illegale Nutzung und Lizenzverstöße zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken. Oft ist sogar völlig unklar, wie viel finanzieller Schaden dem eigenen Unternehmen durch Softwarepiraterie (15%), Missbrauch und Übernutzung (beide 14%) tatsächlich entsteht. Jeder fünfte Befragte (21%) ist sich nicht einmal sicher, welche Form von Piraterie überhaupt vorliegt.

Um die Einnahmeverluste zu stoppen und die Einhaltung von Compliance-Richtlinien schärfer durchzusetzen, planen mehr als ein Drittel der Anbieter (37%), ihre Monetarisierung zu ändern.
Die neuen Modelle (z. B. Token- und Floating-Lizenzen) sollen dabei helfen, die Nutzung besser zu überwachen, ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis sicherzustellen und idealerweise Software-Piraten in zahlende Kunden zu verwandeln.

„Im Kampf gegen Softwarepiraterie stehen Anbietern unterschiedliche Optionen offen. In Ländern mit starken IP-Gesetzen lohnt sich der Blick in die Compliance- und Nutzungsdaten, um Vertriebs- und Marketinginitiativen neu auszurichten. Aber auch vor Gericht helfen die Daten, Verfahren abzukürzen und Fälle eindeutiger Softwarepiraterie zu belegen“, erklärt Nicole Segerer, SVP and General Manager von Revenera. „Aggregierte Daten unserer Compliance Intelligence (https://www.revenera.com/software-monetization/business-solutions/turn-software-piracy-into-revenue)-Kunden zeigen, dass Anbieter auf diesem Weg Lizenzeinnahmen in Höhe von 16,2 Milliarden US-Dollar zurückholen könnten. Ein effizientes Berechtigungsmanagement sowie ein umfassendes Compliance-Programm sind dafür allerdings Grundvoraussetzung.“

Der vollständige Report “ Monetization Monitor: Software Piracy and Compliance 2023 (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-license-compliance-piracy?lead_source=pr)“ steht hier zum Download bereit.

* Methodologie
Revenera führte von März bis Juli 2023 eine weltweite Branchenumfrage unter Softwareanbietern durch. Ziel war es, Trends in der Softwareindustrie hinsichtlich Geschäftsmodellen, Preisgestaltung, Monetarisierung und Lizenzierung offenzulegen. Die 454 Befragten setzen sich aus Geschäftsleitern und C-Level-Verantwortlichen (16%), IT Director (34%), SVP/VP (13%), Managern und Teamleitern (27%) sowie Einzelpersonen (10%) zusammen. Die ersten Teile der Report-Serie – „Monetization Monitor: Software Monetization Models and Strategies 2023“ und „Monetization Monitor: Software Usage Analytics 2023“ – finden sie auf der Revenera Webseite.

Revenera unterstützt Produktverantwortliche, bessere Anwendungen zu entwickeln, die Markteinführungszeit zu verkürzen und Produkte effektiv zu monetarisieren – egal ob On-Premise, Embedded Software, SaaS oder Cloud. Die führenden Lösungen von Revenera ermöglichen es Software- und Technologieunternehmen, ihren Umsatz mit Hilfe moderner Software-Monetarisierung zu steigern. Softwarenutzungsanalysen erlauben tiefe Einblick in die Nutzung von Software und die Einhaltung von Lizenzierungen. Lösungen für Software Composition Analysis garantieren ein hohes Maß an Open-Source-Sicherheit und Lizenzcompliance. Mehr Informationen unter www.revenera.de

Firmenkontakt
Revenera
Nicole Segerer
Paul-Dessau-Strasse 8
22761 Hamburg
.
www.revenera.de

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Sabine Listl
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
+49 89 417761 – 16
http://www.lucyturpin.com

compacer erhält ISO 27001 Zertifikat

Kunden profitieren von maximaler Datensicherheit und zuverlässigen Prozessen

compacer erhält ISO 27001 Zertifikat

Gärtringen, 7. November 2023 – compacer, etablierter IT-Dienstleister und Softwareanbieter für den zuverlässigen Datenaustausch, kann jetzt belegen, dass die Prozesse und Produkte des Unternehmens den international führenden Standard für Informationssicherheits-Managementsystemen erfüllen – die ISO 27001 Norm.

ISO 27001 definiert die Anforderungen für das Einrichten, Realisieren, Betreiben und Optimieren von Informationssicherheits-Managementsystemen. Darüber hinaus umfasst die Norm die Analyse und Behandlung von Risiken der Informationssicherheit. Im Rahmen der beschriebenen Anforderungen werden die Werte und Wertschöpfungsketten durch passende Sicherheitsmechanismen geschützt. Unternehmen bietet ISO 27001 einen systematisch strukturierten Ansatz, die Integrität der betrieblichen Daten und deren Vertraulichkeit zu schützen. Gleichzeitig stellt sie die Verfügbarkeit der an den Unternehmensprozessen beteiligten IT-Systeme sicher.

Die Vorteile, von denen Kunden und Anwender profitieren, sind vielfältig. So sorgt ISO 27001 für eine kontinuierliche Informationssicherheit, minimiert die Risiken und Schäden in der IT und bildet die Basis einer sicheren Unternehmenskultur, in der klare Abläufe und Verantwortlichkeiten festgelegt werden. Unternehmen, die ISO 27001 zertifiziert sind, minimieren ihre Kosten, können gesetzliche Anforderungen und Kundenwünsche leichter erfüllen und reduzieren ihr Haftungsrisiko. So hilft das Zertifikat jedem Unternehmen, für ein Maximum an IT-Sicherheit und Compliance zu sorgen.

Lumir Boureanu, CEO compacer: „Die Erlangung der ISO 27001 Zertifizierung markiert einen entscheidenden Meilenstein für compacer. Es spiegelt nicht nur unser Engagement für exzellente Sicherheitspraktiken wider, sondern unterstreicht auch den Wert, den wir auf die Sicherheit und das Vertrauen unserer Kunden legen. Mit dieser Zertifizierung sind wir besser positioniert, um unseren Kunden ein noch zuverlässigeres und sichereres Angebot zu präsentieren. Wir glauben, dass dies ein entscheidender Faktor ist, der compacer von anderen unterscheidet und uns erlaubt, kontinuierlich hochwertige Dienstleistungen und Produkte anzubieten, die den anspruchsvollen Anforderungen der heutigen digitalen Landschaft gerecht werden.“

Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

Firmenkontakt
compacer GmbH
Heike Aster
Max-Planck-Straße 6-8
71116 Gärtringen
+49 7034 998 910 0
www.compacer.de

Pressekontakt
Schmidt Kommunikation GmbH
Alexandra Schmidt
Schillerstrasse 8
85521 Ottobrunn
089 60 669222
www.schmidtkom.de

ecoDMS und ecoMAILZ: Die perfekte Kombination für Dokumentenmanagement und E-Mailarchivierung

ecoDMS und ecoMAILZ: Die perfekte Kombination für Dokumentenmanagement und E-Mailarchivierung

Komplettlösung für die digitale Archivierung von Dokumenten und E-Mails

Aachen, im Oktober 2023. Die ecoDMS GmbH, Anbieter von Dokumentenmanagement-Software (DMS), stellt mit ecoDMS und ecoMAILZ zwei innovative Lösungen für die digitale Archivierung von Dokumenten und E-Mails zur Verfügung. Die Kombination beider Produkte bietet Unternehmen und Privatpersonen eine effiziente Möglichkeit, gesetzliche Archivierungsanforderungen zu erfüllen und gleichzeitig die Verwaltung von Dokumenten und E-Mails zu optimieren. Die gemeinsame Nutzung dieser beiden Softwareprodukte bietet zahlreiche Vorteile, darunter:

– Effiziente Dokumentenverwaltung: Mit ecoDMS können Unternehmen und Privatpersonen ihre Dokumente digital archivieren und verwalten. Dies ermöglicht eine geordnete und leicht zugängliche Dokumentensammlung.

– Automatisierte E-Mailarchivierung: ecoMAILZ archiviert ein- und ausgehende E-Mails direkt vom Mailserver aus, wodurch eine schnelle Wiederfindbarkeit gewährleistet ist. Dies trägt zur Reduzierung von E-Mail-Chaos und zur Erfüllung rechtlicher Anforderungen bei.

– Verbesserte Compliance: Die Kombination dieser Lösungen unterstützt die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zur Archivierung von Dokumenten und E-Mails.
Zentraler Zugriff: Anwender erhalten über eine benutzerfreundliche Oberfläche zentralen Zugriff auf alle erforderlichen Dateien und Nachrichten, ohne zwischen verschiedenen Systemen wechseln zu müssen.

Die Verbindung beider Software-Lösungen erfolgt über ein Plugin, das die ecoMAILZ-Software für die automatische E-Mailarchivierung in die Oberfläche des Dokumenten-Management-Systems ecoDMS integriert. Dieses Plugin ermöglicht es den Nutzern, alle wichtigen Dokumente, einschließlich E-Mails, über eine einzige Oberfläche zu verwalten. Die integrierte Volltextsuche sorgt dafür, dass benötigte Dokumente und E-Mails schnell gefunden werden können.

Die Kombination von ecoDMS und ecoMAILZ bietet Unternehmen und Privatpersonen eine leistungsstarke und benutzerfreundliche Lösung für das Dokumentenmanagement und die E-Mailarchivierung. Mit dieser Integration kann man effizient arbeiten und gleichzeitig sicherstellen, dass man die gesetzlichen Anforderungen an die Archivierung erfüllt.

Auf der Webseite www.ecodms.de erfahren Sie mehr über die Vorteile von ecoDMS und ecoMAILZ und wie diese Lösungen Ihr Dokumentenmanagement und Ihre E-Mailarchivierung verbessern können.

***Digitalisierung – Archivierung – Prozesse automatisieren***

Im Zeitalter der digitalen Kommunikation und den damit einhergehenden Vorgaben zur Datenspeicherung von Dateien, E-Mails, Dokumenten und Informationen gewinnt die Bedeutung elektronischer Archivierung und Datenverwaltung kontinuierlich an Relevanz.

Die ecoDMS GmbH mit Sitz in Aachen ist ein innovatives Unternehmen, das sich auf hochwertige Software-Lösungen für Dokumenten-Management, Archivierung und Workflow spezialisiert hat. Mit einer fundierten Expertise und langjähriger Erfahrung bietet das Unternehmen erstklassige Software zur Archivierung, Verwaltung und Automatisierung von Unternehmensprozessen an.

Unsere Lösungen sind sowohl für kleine, mittelständische und große Firmenkunden als auch für Privatnutzer konzipiert. Wir setzen auf faire Preismodelle und benutzerfreundliche, individuell anpassbare Softwareanwendungen, um die Bedürfnisse unterschiedlichster Kunden zu erfüllen.

***Entstehung und Entwicklung***
Die Wurzeln von ecoDMS reichen zurück bis ins Jahr 2004, als die applord GmbH ein Großkunden-Projekt zur digitalen Posteingangsbearbeitung umsetzte. Basierend auf umfassender Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow entwickelte applord den ecoDMS Server – die Grundlage für das heutige Dokumenten-Management-System ecoDMS.

Am 01.10.2014 gründeten die Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als Teil der renommierten applord Unternehemsgruppe. Die Vertriebsrechte für das Software-Paket „ecoDMS“ wurden erfolgreich auf die ecoDMS GmbH übertragen.

Heute zählt das Unternehmen europaweit mehr als 20.000 Business- und Privatkunden. Darüber hinaus kann die ecoDMS GmbH auf ein umfangreiches Kompetenznetzwerk verweisen, das aus rund 1.400 IT-Systemhäusern besteht. Diese haben unsere Software erfolgreich in ihr Angebot integriert und bieten unsere Lösungen in Kombination mit fachkundigen Dienstleistungen an.

***Produktinnovation und Vielfalt***
Die ecoDMS-Produktfamilie wird kontinuierlich erweitert, um leistungsstarke, praxisgerechte und leicht bedienbare Softwarelösungen anzubieten:

ecoDMS: Unser Dokumenten-Management-System ermöglicht die Archivierung, Verwaltung und Suche nach Daten, Informationen und Dokumenten
WORKZ Add-on: Optimiert und automatisiert vor allem wiederkehrende Aufgaben in der Dokumentenverwaltung mit dem Dokumenten-Management-System ecoDMS
ecoMAILZ: Automatisches E-Mailarchiv für ein- und ausgehende E-Mails inklusive Anhänge
ecoWorkflow: Automatisierung individueller Unternehmensprozesse

***Einzigartiges Geschäftsmodell***
Die ecoDMS GmbH zeichnet sich durch ein einzigartiges Geschäftsmodell aus, das sich von Mitbewerbern abhebt. Wir setzen auf moderne Vertriebswege, verzichten auf umweltschädliche Datenträger und Postversand sowie auf Fremdlizenzen, um faire Preise zu gewährleisten. Die Kosten für unsere Software-Vollversionen sind in der Branche einmalig.

Der Verkauf erfolgt bequem über unseren Online-Shop, wo Kunden Lizenzen und Support bargeldlos erwerben können. Die Zustellung erfolgt umgehend per E-Mail nach abgeschlossener Zahlung.

Vor dem Kauf bieten wir umfassende Informationen auf unserer Webseite an. Hier finden Sie alle Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sowie kostenlose Handbücher, die Installation, Einstellungen und Funktionen im Detail erläutern. Kostenlose Videos und Demoversionen ermöglichen einen unverbindlichen Softwaretest.

***Teil der applord Unternehmensgruppe***
Die ecoDMS GmbH hat ihren Firmensitz im nordrhein-westfälischen Aachen in Deutschland. Zusammen mit den Firmen applord und detai Solutions aus dem deutschen Nordrhein-Westfalen und applord Information Technologies aus dem österreichischen Kärnten bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Unternehmensgruppe (applord Holding Europe GmbH). Alle Firmen agieren europaweit.

Die applord Unternehmensgruppe ist spezialisiert auf die Planung, Entwicklung und Bereitstellung maßgeschneiderter Softwarelösungen mit den Schwerpunkten: künstliche Intelligenz, Dokumenten-Management, E-Mailarchivierung und Workflow. Für Großkunden sind wir außerdem der zuverlässige Partner für die Betreuung von IT-Systemen als Managed Services.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Michael Schmitz
Dresdener Straße 1
52068 Aachen
+49 241 47 57 235
https://www.ecodms.de

Die Kombination von ecoDMS und dem WORKZ Add-on ist eine effektive Möglichkeit, die Dokumentenverwaltung in Unternehmen zu optimieren.

ecoDMS ist ein Dokumentenmanagementsystem (DMS), das Unternehmen dabei hilft, ihre Dokumente zu organisieren, zu speichern und zu verwalten. Mit dem WORKZ Add-on können Unternehmen wiederkehrende Aufgaben in ecoDMS automatisieren und so ihre Effizien

Die Kombination von ecoDMS und dem WORKZ Add-on ist eine effektive Möglichkeit, die Dokumentenverwaltung in Unternehmen zu optimieren.

Dokumentenmanagementsystem

Aachen, im September 2023. In der heutigen digitalen Welt werden Unternehmen und Privatleute mit immer mehr elektronischen Dokumenten konfrontiert. Diese Dokumente müssen effizient archiviert und verwaltet werden, um den Überblick zu behalten und Compliance-Anforderungen zu erfüllen.

ecoDMS ist ein Dokumentenmanagementsystem (DMS), das dabei hilft, alle Dokumente zu organisieren, zu speichern und zu verwalten. Es isr eine flexible und skalierbare Lösung, die sich an die individuellen Bedürfnisse von Unternehmen anpasst. Die Software bietet eine Reihe von Funktionen, die die Dokumentenverwaltung vereinfachen, darunter:

Digitalisierung:
ecoDMS ermöglicht die Digitalisierung von Papierdokumenten, um sie gemeinsam mit allen anderen, digitalen Dateien in elektronischer Form in einem zentralen Archiv zu verwalten. Über eine integrierte Scanner-Schnittstelle kann man Papierdokumente bequem ins ecoDMS scannen und archivieren.

Archivierung digitaler Dokumente:
Digitale Dokumente, wie Office-Dateien, PDF-Dokumente, E-Mails, Präsentationen, Bilder und vieles mehr, können mit wenigen Mausklicks in ecoDMS archiviert werden. Hierfür bietet ecoDMS verschiedene Speicheroptionen, um Dokumente schnell und revisionssicher zu archivieren. So gibt es zum Beispiel eine Drag und Drop Archivierung, ein praktisches Sidepanel, Plugins für MS Office, OpenOffice, LibreOffice, Outlook und Thunderbird und einen PDF/A-Drucker zur Archivierung aus beliebigen, druckfähigen Anwendungen.

Verwaltung:
ecoDMS bietet Funktionen zur Organisation und Verwaltung von Dokumenten, wie z. B. Kategorisierung, Indexierung und Rechteverwaltung. Zudem gibt es ein Clipboard zum manuellen Erstellen eigener Dokumenten-Sammlungen, eine Versionsverwaltung, einen PDF-Editor und vieles mehr.

Suche:
Intuitive Suchfunktionen helfen bei der Recherche im Archiv. Unter anderem verfügt ecoDMS über eine intelligente Volltextsuche mit automatischer Volltexterkennung. Über diese können Dokumente schnell und einfach gefunden werden.

WORKZ: Das Add-on für automatisierte Abläufe in ecoDMS

Das WORKZ Add-on für ecoDMS ist eine Erweiterung des Systems, die sich auf die Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben in der Dokumentenverwaltung konzentriert. Es ermöglicht die Definition von festen Abläufen und die Automatisierung von Routinen zur Kenntnisnahme und Freigabe von Dokumenten. Das Add-on bietet auch die Möglichkeit, Dateien und Dokumente aus einem bestimmten Ordner im Dateisystem automatisch in ecoDMS zu importieren. Zudem können E-Mails mit ihren Anhängen in ecoDMS importiert werden. Das WORKZ Add-on ermöglicht eine Konfiguration von Intervallen für den automatischen Import von Dokumenten und E-Mails. Es können auch spezifische Aktionen nach dem Import ausgelöst werden, beispielsweise die Initiierung eines Freigabeprozesses.

Durch die Automatisierung von kleineren Workflows in ecoDMS können Unternehmen Aufgaben effizienter erledigen.

Die Kombination von ecoDMS und dem WORKZ Add-on ist eine effektive Möglichkeit, die Dokumentenverwaltung in Unternehmen zu optimieren.

Unter www.ecodms.de gibt es ausführliche Produktinformationen und eine kostenlose Testversion. Die Demoversion verfügt 30 Tage über den Funktionsumfang von ecoDMS inklusive WORKZ Add-on. Lizenzen für die Vollversion gibt es zum fairen Preis im ecoDMS Onlineshop.

***Digitalisierung – Archivierung – Prozesse automatisieren***

Im Zeitalter der digitalen Kommunikation und den damit einhergehenden Vorgaben zur Datenspeicherung von Dateien, E-Mails, Dokumenten und Informationen gewinnt die Bedeutung elektronischer Archivierung und Datenverwaltung kontinuierlich an Relevanz.

Die ecoDMS GmbH mit Sitz in Aachen ist ein innovatives Unternehmen, das sich auf hochwertige Software-Lösungen für Dokumenten-Management, Archivierung und Workflow spezialisiert hat. Mit einer fundierten Expertise und langjähriger Erfahrung bietet das Unternehmen erstklassige Software zur Archivierung, Verwaltung und Automatisierung von Unternehmensprozessen an.

Unsere Lösungen sind sowohl für kleine, mittelständische und große Firmenkunden als auch für Privatnutzer konzipiert. Wir setzen auf faire Preismodelle und benutzerfreundliche, individuell anpassbare Softwareanwendungen, um die Bedürfnisse unterschiedlichster Kunden zu erfüllen.

***Entstehung und Entwicklung***
Die Wurzeln von ecoDMS reichen zurück bis ins Jahr 2004, als die applord GmbH ein Großkunden-Projekt zur digitalen Posteingangsbearbeitung umsetzte. Basierend auf umfassender Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow entwickelte applord den ecoDMS Server – die Grundlage für das heutige Dokumenten-Management-System ecoDMS.

Am 01.10.2014 gründeten die Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als Teil der renommierten applord Unternehemsgruppe. Die Vertriebsrechte für das Software-Paket „ecoDMS“ wurden erfolgreich auf die ecoDMS GmbH übertragen.

Heute zählt das Unternehmen europaweit mehr als 20.000 Business- und Privatkunden. Darüber hinaus kann die ecoDMS GmbH auf ein umfangreiches Kompetenznetzwerk verweisen, das aus rund 1.400 IT-Systemhäusern besteht. Diese haben unsere Software erfolgreich in ihr Angebot integriert und bieten unsere Lösungen in Kombination mit fachkundigen Dienstleistungen an.

***Produktinnovation und Vielfalt***
Die ecoDMS-Produktfamilie wird kontinuierlich erweitert, um leistungsstarke, praxisgerechte und leicht bedienbare Softwarelösungen anzubieten:

ecoDMS: Unser Dokumenten-Management-System ermöglicht die Archivierung, Verwaltung und Suche nach Daten, Informationen und Dokumenten
WORKZ Add-on: Optimiert und automatisiert vor allem wiederkehrende Aufgaben in der Dokumentenverwaltung mit dem Dokumenten-Management-System ecoDMS
ecoMAILZ: Automatisches E-Mailarchiv für ein- und ausgehende E-Mails inklusive Anhänge
ecoWorkflow: Automatisierung individueller Unternehmensprozesse

***Einzigartiges Geschäftsmodell***
Die ecoDMS GmbH zeichnet sich durch ein einzigartiges Geschäftsmodell aus, das sich von Mitbewerbern abhebt. Wir setzen auf moderne Vertriebswege, verzichten auf umweltschädliche Datenträger und Postversand sowie auf Fremdlizenzen, um faire Preise zu gewährleisten. Die Kosten für unsere Software-Vollversionen sind in der Branche einmalig.

Der Verkauf erfolgt bequem über unseren Online-Shop, wo Kunden Lizenzen und Support bargeldlos erwerben können. Die Zustellung erfolgt umgehend per E-Mail nach abgeschlossener Zahlung.

Vor dem Kauf bieten wir umfassende Informationen auf unserer Webseite an. Hier finden Sie alle Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sowie kostenlose Handbücher, die Installation, Einstellungen und Funktionen im Detail erläutern. Kostenlose Videos und Demoversionen ermöglichen einen unverbindlichen Softwaretest.

***Teil der applord Unternehmensgruppe***
Die ecoDMS GmbH hat Ihren Firmensitz im nordrhein-westfälischen Aachen in Deutschland. Zusammen mit den Firmen applord und detai Solutions aus dem deutschen Nordrhein-Westfalen und applord Information Technologies aus dem österreichischen Kärnten bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Unternehmensgruppe (applord Holding Europe GmbH). Alle Firmen agieren europaweit.

Die applord Unternehmensgruppe ist spezialisiert auf die Planung, Entwicklung und Bereitstellung maßgeschneiderter Softwarelösungen mit den Schwerpunkten: künstliche Intelligenz, Dokumenten-Management, E-Mailarchivierung und Workflow. Für Großkunden sind wir außerdem der zuverlässige Partner für die Betreuung von IT-Systemen als Managed Services.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Michael Schmitz
Dresdener Straße 1
52068 Aachen
+49 241 47 57 235
https://www.ecodms.de

Softwarepiraterie: Übernutzung von Lizenzen bleibt größtes Problem

Nach einer Umfrage von Revenera verzeichnen 58% der Anbieter hohe Umsatzeinbußen durch die über die vertragliche Vereinbarung hinausgehende Nutzung von Anwendungen

Softwarepiraterie: Übernutzung von Lizenzen bleibt größtes Problem

Hamburg, 15. Dezember 2022 – Softwareanbieter haben wieder verstärkt mit dem Problem der Softwarepiraterie zu kämpfen. Mehr als 30% der Umsatzeinbußen lassen sich nach dem “ Monetization Monitor: Software Compliance and Piracy 2022 (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-2022rpt3?lead_source=PR)“ von Revenera (https://www.revenera.de/?utm_source=PR) auf Missbrauch und nicht-lizenzierte Nutzung von Softwareprodukten zurückführen.

Größtes Problem ist dabei der Einsatz der Anwendungen über die vertraglichen Richtlinien hinaus. Insgesamt 58% der befragten Software-Hersteller entgehen Einnahmen aufgrund von Übernutzung (Overuse). Aber auch bewusste Verstöße gegen Compliance-Bedingungen (51%) sowie die klassische Softwarepiraterie (47%) kommen den Anbietern teuer zu stehen. Gerade in den Pandemie-Jahren und im Home Office erhielt das illegal Kopieren, Verkaufen, Teilen oder Weitergeben kommerzieller Software neuen Aufschwung. Nun verschärfen Inflation und wirtschaftliche Unsicherheiten die Lage.

Die Gründe für die hohen Umsatzeinbußen sind jedoch nicht nur extern zu suchen, sondern sind in vielen Fällen auch hausgemacht. So gelingt es der Mehrheit der Software-Anbieter (58%) nach eigener Aussage nicht, die Lizenzierung sowie das Packaging und Pricing der tatsächlichen Nutzung ihrer Software anzupassen und Kunden damit bedarfsgerecht abzuholen. In vielen Fällen fehlt es zudem an ausgereiften Monetarisierungsstrategien (54%), um die eigenen Produkte gewinnbringend am Markt zu positionieren.

Für rund ein Drittel (31%) der Unternehmen ist völlig unklar, wie es zu den entgangenen Softwareeinnahmen kommt. Es fehlen datengetriebene Ansätze und automatisierte Lösungen zur Analyse der Nutzungsdaten. Stattdessen stützen sich ganze 41% bei der Aufdeckung von Lizenzverstößen auf informelle Berichte Dritter (z. B. Sales-Team). 36% verfügen über Auditprogramme, während ein Viertel (24%) auf Whistleblower vertraut. Compliance-spezifische Telemetriedaten werden hingegen von nur 31% der Hersteller erfasst.

„Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten versuchen Technologieunternehmen sich finanziell sicher aufzustellen. Durch Softwarepiraterie verursachte Umsatzeinbußen passen dazu nichts Bild. 63% der befragten Unternehmen wollen daher ihre Softwaremonetarisierung von Grund auf ändern und ihre Compliance-Intelligence ausbauen. 60% planen darüber hinaus, die Einhaltung von Lizenzbestimmungen zukünftig deutlich schärfer durchzusetzen,“ erklärt Nicole Segerer, SVP und General Manager bei Revenera. „Software Usage Analytics wird für die Hersteller hier entscheidend. Der tiefe Einblick in die Compliance- und Nutzungsdaten hält dann unterschiedliche Wege offen: Die Anbieter können beispielsweise rechtliche Schritte einleiten, ihren Kopierschutz verstärken oder die Informationen für das Up- und Cross-Selling heranziehen.“

Der vollständige Report “ Monetization Monitor: Software Compliance and Piracy 2022 (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-2022rpt3?lead_source=PR)“ steht hier zum Download bereit.

Revenera unterstützt Produktverantwortliche, bessere Anwendungen zu entwickeln, die Markteinführungszeit zu verkürzen und Produkte effektiv zu monetarisieren – egal ob On-Premise, Embedded Software, SaaS oder Cloud. Die führenden Lösungen von Revenera ermöglichen es Software- und Technologieunternehmen, ihren Umsatz mit Hilfe moderner Software-Monetarisierung zu steigern. Softwarenutzungsanalysen erlauben tiefe Einblick in die Nutzung von Software und die Einhaltung von Lizenzierungen. Lösungen für Software Composition Analysis garantieren ein hohes Maß an Open-Source-Sicherheit und Lizenzcompliance. Mehr Informationen unter www.revenera.de

Firmenkontakt
Revenera / Flexera
Nicole Segerer
Paul-Dessau-Strasse 8
22761 Hamburg
+49 89 417761 -0
revenera@lucyturpin.com
www.revenera.de

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Sabine Listl
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
+49 89 417761 – 0
revenera@lucyturpin.com
http://www.lucyturpin.com

Globale Führungskräfte sagen: Hybrid Cloud ist entscheidend für die Modernisierung

Sie äußern aber Bedenken bezüglich Sicherheit, Qualifikation und Compliance behindern den Erfolg

Globale Führungskräfte sagen: Hybrid Cloud ist entscheidend für die Modernisierung

(Bildquelle: Copyright: IBM)

— Neuer IBM Transformation Index: State of Cloud hilft Führungskräften, Lücken in ihrer Transformation zu bewerten
— Mehr als die Hälfte der Befragten sind derzeit besorgt über die Sicherheit, während 53 % glauben, dass die
Einhaltung von Vorschriften in der Cloud derzeit zu schwierig ist
— Fast 70% der Befragten geben an, dass ihr Team nicht über die erforderlichen Kenntnisse für ein ausreichendes
Management von Cloudumgebungen verfügt

ARMONK, N.Y., 28. September 2022 – Neue globale Marktforschung von IBM (NYSE: IBM (https://www.ibm.com/investor)) zeigte, dass mehr als 77%
der Befragten ein Hybrid-Cloud-Konzept eingeführt haben, das die digitale Transformation voranbringen kann. Die
Mehrheit der antwortenden Unternehmen hat jedoch Schwierigkeiten mit der Komplexität, damit alle ihre
Cloudumgebungen zusammenarbeiten. Da Unternehmen mit Qualifikationslücken, Sicherheitsherausforderungen und
Compliance-Hindernissen konfrontiert sind, verwalten weniger als ein Viertel der Befragten auf der ganzen Welt ihre
Hybrid-Cloud-Umgebungen ganzheitlich – und das kann zu blinden Flecken führen und ein Risiko für Daten darstellen.

Der IBM Transformation Index: State of Cloud (https://newsroom.ibm.com/image/IBM%2BTransformation%2BIndex%2B-%2BState%2Bof%2BCloud.pdf) wurde im Auftrag von IBM erstellt und von The Harris Poll – einem
unabhängigen Forschungsunternehmen – durchgeführt. Er wurde entwickelt, um Unternehmen dabei zu helfen, ihre
Cloud-Transformation zu planen und ihren Fortschritt selbst zu bewerten. Auf der Grundlage der Erkenntnisse von
erfahrenen Cloud-Experten können Unternehmen den Index nutzen, um messbare Kennzahlen zu erhalten, die ihren
Fortschritt quantifizieren und Bereiche mit Chancen und Wachstum aufdecken können. Der Index umfasste mehr als
3.000 Geschäfts- und Technologie-Entscheidungsträger aus 12 Ländern und 15 Branchen, darunter
Finanzdienstleistungen, Fertigung, Behörden, Telekommunikation und Gesundheitswesen, um zu verstehen, wo
Organisationen auf ihrem Transformationsweg vorankommen oder gerade erst beginnen.

Der Index weist auf eine starke Korrelation zwischen Hybrid-Cloud-Einführung und Fortschritt bei der digitalen
Transformation hin. Tatsächlich denken 71 % der Befragten, dass es schwierig ist, das volle Potenzial einer digitalen
Transformation auszuschöpfen, ohne dass eine solide Hybrid-Cloud-Strategie vorhanden ist. Gleichzeitig besitzen nur
27% der Befragten die notwendigen Eigenschaften, um bei ihrer Transformation als „fortgeschritten“ betrachtet zu
werden. Warum also die Trennung? Einige der Ergebnisse sind:

-Compliance: Unternehmen sind der Meinung, dass die Einhaltung von Vorschriften in der Cloud derzeit zu schwierig ist
– insbesondere, da die Durchsetzung von Vorschriften und Compliance-Anforderungen weltweit zunimmt.
-Sicherheit: Während Unternehmen eine Vielzahl von Sicherheitsverfahren nutzen, um Workloads in der Cloud zu
schützen, bleiben Bedenken hinsichtlich der Sicherheit bestehen.
-Know-how: Da Unternehmen vor der Realität eines Talentmangels stehen, können sie keine ganzheitliche
Hybrid-Cloud-Strategie implementieren, was zu Lücken in der Sicherheit und Compliance und zu Risiken in
Cloudumgebungen führen kann.

„Da wir sehen, dass gesetzliche Bestimmungen weltweit wachsen, steht die Einhaltung von Vorschriften für
Führungskräfte im Unternehmen an erster Stelle. Diese Sorge ist noch größer für diejenigen in stark regulierten
Branchen. Gleichzeitig stehen sie jedoch vor einer immer größer werdenden Bedrohungslandschaft – eine, die ein
ganzheitliches Management ihrer Multi-Cloud-Umgebungen erfordert, um die Risiken einer Frankencloud zu vermeiden.
Das ist eine Umgebung, die so segmentiert ist, dass sie schwierig zu navigieren und fast unmöglich zu schützen ist,
insbesondere gegen Risiken von Dritten und Vierten“, sagte Howard Boville, Leiter IBM Cloud Platform. „Eine
Integrationsstrategie zur Zusammenführung dieser verschiedenen Teile ist das, was unserer Meinung nach die
Marktführer vom Rest unterscheidet – die Alternative ist, den Preis der Frankencloud zu zahlen.“

„Der entscheidende Wert der Cloud für Unternehmen ist der schnelle Zugriff auf innovative Technologien, Datenquellen
und Anwendungen, die erforderlich sind, um aktuelle Disruptionen zu bewältigen und Unternehmen zu transformieren.
Da keine einzelne Cloud alle Anforderungen eines Unternehmens erfüllen kann, müssen sie in der Lage sein,
Hybrid-Cloud-Assets an vielen Standorten zu nutzen und effektiv zu steuern. IBM mit dem Schwerpunkt auf der
Bereitstellung einer ganzheitlichen Hybrid-Cloud-Strategie ist gut aufgestellt, um Unternehmen bei der Bewältigung der
komplexen Sicherheits-, Datenmanagement- und Compliance-Herausforderungen zu unterstützen, die sie daran hindern
können, Cloud-Innovationen optimal zu nutzen“, sagt Rick Villars, Group Vice President of Worldwide Research bei IDC.

Der IBM Transformation Index 2022: State of Cloud enthüllt Folgendes:

Mangel an den richtigen Fähigkeiten hemmt den Fortschritt
Wenn es um das Management ihrer Cloud-Anwendungen geht, geben 69 % der Befragten an, dass ihr Team nicht über
die erforderlichen Kenntnisse verfügt. Dies ist eine wichtige Hürde für Innovationen. Mehr als ein Viertel der Befragten
geben an, dass der Mangel an Fähigkeiten und Talenten die Cloud-Ziele ihres Unternehmens behindert. Die
Auswirkungen hören hier nicht auf – diese Einschränkungen hindern auch Organisationen daran, die Vorteile von
Partnerschaften zu nutzen. Mehr als ein Drittel der Befragten sagt, dass ein Mangel an technischen Kenntnissen sie
davon abhält, Ökosystempartner in Cloudumgebungen zu integrieren. Diese Herausforderung ist in den USA noch
größer, wo fast 40% diesen Mangel an Fähigkeiten zugeben und auf die Notwendigkeit von Talenten hinweisen.

Die Gefährdung durch Cyberbedrohungen lauert trotz der Einführung von Sicherheitstechniken weiter
Während mehr als 90 % der antwortenden Organisationen aus dem Bereich Finanzdienstleistungen,
Telekommunikation und Behörden Sicherheitstools wie Confidential Computing, Mehrfaktorauthentifizierung und mehr
eingeführt haben, bleiben Lücken, die Unternehmen daran hindern, Innovationen voranzutreiben. Tatsächlich nennen 32
% der Befragten Sicherheit als die oberste Hürde für integrierte Workloads in allen Umgebungen und mehr als ein
Viertel der Befragten sind sich einig, dass Sicherheitsprobleme eine Hürde für das Erreichen ihrer Cloud-Geschäftsziele
darstellen.

Sicherheitsbedenken können Organisationen sogar davon abhalten, das volle Potenzial von Partnerschaften
auszuschöpfen. Da potenzielle Sicherheitslücken zu Risiken für Dritte und Vierte führen können, geben die Befragten
an, dass Data Governance (49 %) und Cybersecurity (47 %) die größten Herausforderungen für die vollständige
Integration ihres Geschäftsumfeld in die Cloud sind. In Brasilien sind Cyberbedrohungen eine noch größere
Herausforderung für Innovationen im Ökosystem – 51 % sagen, dass Cybersecurityrisiken eine große Herausforderung
für Unternehmen darstellen, die Partner aus dem Ökosystem in Cloud-Umgebungen integrieren wollen.
Regulatorische und Compliance-Anforderungen stehen weiterhin im Mittelpunkt und veranlassen Unternehmen zum
Innehalten.

Mit zunehmenden Vorschriften sind auch Compliance-Herausforderungen verbunden. 53 % der Befragten sind der
Ansicht, dass die Sicherstellung der Compliance in der Cloud derzeit zu schwierig ist. Fast ein Drittel der Befragten gibt
an, dass die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen ein Haupthindernis für die Integration von Workloads in privaten
und öffentlichen IT-Umgebungen darstellt. Im Finanzdienstleistungsbereich stimmen beispielsweise mehr als ein Viertel
der Befragten zu, dass die Erfüllung von Branchenanforderungen sie davon abhält, ihre Cloudziele vollständig zu
erreichen. Diese Herausforderungen erstrecken sich über den Globus und sind besonders in Ländern wie Singapur,
China, Indien und Japan verbreitet.

Basierend auf dem Index wird IBM ein interaktives Tool starten, das den Unternehmen als kontinuierliche
Feedbackquelle dient, um deren Transformationsfortschritt zu messen. Das Tool kann Unternehmen dabei helfen, zu
beurteilen, wie sie gegenüber anderen abschneiden. Weiteres wird das Tool es ihnen ermöglichen, Bereiche zu
identifizieren, in denen die Transformation ins Stocken geraten ist und wo sie möglicherweise hervorragend ist. Dies
eröffnet die Möglichkeit selbst in der komplexen Welt der Cloud-Transformation effizient diagnostizieren und handeln zu
können.

IBM wird das IBM Transformation Index: State of Cloud Tool in den kommenden Monaten öffentlich verfügbar machen,
um Führungskräften wertvolle Benchmarking-Erkenntnisse bereitzustellen, die ihre Hybrid-Cloud-Strategien im
kommenden Jahr unterstützen können. Das IBM Institute for Business Value hat außerdem einen neuen Bericht mit
dem Titel “ A Comparative Look at Enterprise Cloud Strategy (https://www.ibm.com/thought-leadership/institute-business-value/en-us/report/transformation-index)“ veröffentlicht, der einen Handlungsleitfaden enthält, wie
Führungskräfte den Index nutzen können, um die digitale Transformation ihres Unternehmens voranzutreiben.

Methodik:
Diese Umfrage wurde in 12 Ländern (USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Indien, Japan, China,
Brasilien, Spanien, Singapur, Australien) von The Harris Poll im Auftrag von IBM vom 8. Juni 2022 bis 17. Juli 2022
online durchgeführt. Die Umfrage wurde unter 3.014 IT- und Business-Experten in Unternehmen mit einem
Jahresumsatz von über $500M durchgeführt, die über fundierte Kenntnisse der Cloud-Strategie ihres Unternehmens
verfügen. Der IBM Transformation Index: State of Cloud wurde entwickelt, indem die Daten aus über 25 Fragebatterien
verschiedener Formate in 9 cloudbezogenen Dimensionen kombiniert wurden, die von Branchenexperten eingegeben
wurden.

IBM ist ein führender globaler Anbieter von Hybrid-Cloud, KI-Lösungen und Business-Services. Kunden in mehr als 175 Ländern werden dabei unterstützt, Erkenntnisse aus ihren Daten zu nutzen, Geschäftsprozesse zu optimieren, Kosten zu senken und Wettbewerbsvorteile in ihren Branchen zu erzielen. Fast 3.800 Behörden und Unternehmen in kritischen Infrastrukturbereichen wie Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und Gesundheitswesen setzen auf die Hybrid-Cloud-Plattform von IBM und Red Hat OpenShift, um ihre digitale Transformation schnell, effizient und sicher zu gestalten. Die bahnbrechenden Innovationen von IBM für KI, Quantencomputing, branchenspezifische Cloud-Lösungen und Business-Services bieten unseren Kunden offene und flexible Optionen. All dies wird durch das bekannte Engagement von IBM für Vertrauen, Transparenz, Verantwortung, Inklusivität und Service unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ibm.com.

Kontakt
Unternehmenskommunikation IBM
Barbara Jax
——– –
—– ————
+43.664 618 7237
barbara.jax@at.ibm.com
https://www.ibm.com/de-de