Wenn die Erwartungen nicht zusammenpassen

Die Expertin des interkulturellen Onboardings Elke Müller zeigt auf, welche weitreichenden Folgen unklare Erwartungen bei der Rekrutierung internationaler Mitarbeitender haben können.

Wenn die Erwartungen nicht zusammenpassen

30 Minuten Interkulturelles Onboarding – der neue Ratgeber von Elke Müller

Es gibt sie wieder: Diverse Projekte der Bundesländer, von Städten und Regionen, um Fachkräfte im Ausland zu rekrutieren. Manche dieser Projekte sind durchaus erfolgreich, da zum Beispiel die Rekrutierung über eine Auslandshandelskammer organisiert wird und die Bundesagentur für Arbeit diese unterstützt. Aber was bedeutet erfolgreich in diesem Zusammenhang?

Elke Müller gibt Einblick: „Schon seit Jahren gab und gibt es immer wieder Projekte wie beispielsweise „Ingenieure aus Spanien´, „Pflegekräfte aus Thailand´ oder „Informatiker aus Indien´ für den deutschen Arbeitsmarkt zu rekrutieren. Die Rekrutierung und zum Teil auch die Weiterqualifikation vor Ort oder die Regelung der (nicht immer einfachen) Einreise gelingt meist ganz gut und nimmt natürlich den jeweiligen Arbeitgebern viel Arbeit ab. Diese Projekte sind meist für Mittelständler / kleine Organisationen gedacht, die keine eigenen Auslandsniederlassungen wie ein Konzern haben und somit im Ausland oft gar nicht vertreten sind. Aber wie geht es dann weiter?“

Frage man nach ein, zwei oder drei Jahren nach, wie viele der über solche Projekte rekrutierten internationalen Fachkräfte noch in den Unternehmen tätig seien, fallen die Antworten ernüchternd aus. Oft hat die Mehrzahl der Mitarbeitenden die Organisation schon wieder verlassen. Dabei würden die wahren Gründe, die zu einer Kündigung führten, oft nicht hinterfragt! „Hat halt nicht gepasst“ ist eine gängige Begründung, aber was genau hat nicht gepasst? Dies werde viel zu selten kritisch hinterfragt. Auch die Antwort: „Die kamen mit völlig falschen Erwartungen“ stehe ungeklärt im Raum.

„Es ist eine Vergeudung von Potential, aber auch Kosten, Zeit und Energie, wenn Mitarbeitende aus dem Ausland rekrutiert werden, die Menschlichkeit, die kulturellen Unterschiede und ein Erwartungsabgleich jedoch völlig auf der Strecke bleiben. Hier wird mal wieder deutlich, dass es sich bei Arbeitskräften um Menschen und keine zu besetzende Stelle geht.“ beschreibt Elke Müller den Status Quo.

Es sei von immenser Bedeutung, mit den Personen über die Hürden ihres Ankommens und das Leben in Deutschland zu sprechen. Jedes Land habe seine eigenen Abläufe, oftmals völlig andere Bürokratien. „Ich habe es schon oft erlebt, dass Mitarbeitende nicht bei der Wohnungssuche unterstützt wurden oder dass Arbeitgeber völlig unwissend über die Erwartungen, mit denen ein/e Mitarbeiter*in aus dem Ausland nach Deutschland kam, waren. Allzu oft wird gar nicht darüber nachgedacht, dass es ein riesengroßer Unterschied ist, ob jemand von Stuttgart nach Hamburg oder von Dehli nach Stuttgart zieht. Da liegen sprichwörtlich Welten dazwischen.“, wundert sich die Expertin.

Wenn sich ein Unternehmen dazu entscheiden, Mitarbeitende aus dem Ausland einzustellen, müsse ein interkulturelles Onboarding, welches gezielt die „Internationals“ im Blick hat, erfolgen – und zwar professionell und nicht halbherzig. Und dazu gehöre mehr, als bürokratisch zu unterstützen. Es ginge vielmehr darum, interkulturelle und sprachliche Kompetenz auf beiden Seiten aus- und aufzubauen und auch eine nachhaltige soziale Integration im Blick zu haben. Um aufzuzeigen, wie ein nachhaltiges interkulturelles Onboarding gelingen kann, verfasste Elke Müller den „30-Minuten Interkulturelles Onboarding“-Ratgeber. Schließlich lohne sich die Etablierung einer Onboarding-Strategie und eines -Prozesses, auch für Mittelständler! Nicht zuletzt, um die Kosten von Kündigungen und unbesetzten Stellen einzusparen.

Elke Müller schüttelt den Kopf: „Da liest man dann in der Stuttgarter Zeitung (13. Mai) „Mühsames Fachkräfteprojekt´ und dass es für den Mittelstand zu schwierig ist, eigenständig im Ausland zu rekrutieren. Das mag völlig richtig sein, nur wird hier auch völlig vergessen, dass wir einen globalen Arbeitsmarkt haben und auch im Mittelstand internationale Bewerbungen „einfach so“ ankommen. Anstatt diese dann als Chance zu begreifen, um dem Fachkräftemangel zu begegnen, wird gerne über „zu kompliziert“ gesprochen. Hier spricht meiner Meinung nach eine gewisse Arroganz – die sollen sich halt anpassen, die bekommen ein gutes deutsches Gehalt, soziale Integration ist doch kein Thema für eine Organisation, …. So lösen wir den Fachkräftemangel, besonders im Mittelstand, sicher nicht!“ bekräftigt sie ihre Erfahrungen.

Sie möchten mehr zu dem Buch erfahren? Dann schauen Sie hier rein https://www.compass-international.de/interkulturelles-onboarding-in-30-minuten-zu-mehr-wissen-rund-um-interkulturelle-kompetenzen/

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

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Sprachqualifizierung – „global english“ reicht nicht aus

Expertin Elke Müller im Bereich des interkulturellen Onboardings zeigt auf, weswegen eine Sprachqualifizierung nur beidseitig erfolgreich sein kann.

Sprachqualifizierung - "global english" reicht nicht aus

Sprachqualifizierung – „global english“ reicht nicht aus

„Sprache ist DER Schlüssel zu einer jeden Kultur. Mit der Sprache wird neben den reinen Worten das jeweilige Kommunikationsmuster erlernt. Sprich: wie direkt oder indirekt kommunizieren wir, machen wir Pausen beim Sprechen, ist Schweigen ein Mittel der Kommunikation oder verändern wir unseren Sprachstil, je nachdem, mit wem wir kommunizieren.“, steigt Elke Müller in das Thema ein. Nur so verbessere die Sprachqualifikation zusätzlich die interkulturelle Kompetenz. Je internationaler die Mitarbeiterstruktur eines Unternehmens werde, desto mehr stelle sich die Frage, in welcher Sprache im Unternehmen kommuniziert werde und wie die Sprachqualifikation aller Mitarbeitenden sei.

Elke Müller empfiehlt: „Gehen Sie Sprachbarrieren aktiv an.“
In vielen Unternehmen ist Deutsch noch die vorherrschende die Unternehmenssprache. Kommen nun verstärkt internationale Kolleg*innen in die Teams, steigt die Notwendigkeit, eine gemeinsame Sprache zu finden. Daher sei es enorm wichtig, dass das Thema Sprache sowohl mit den bestehenden Mitarbeitenden als auch mit den „Internationals“ geklärt würde. Die Realität sieht jedoch anders aus: „In interkulturellen Workshops höre ich oft von den deutschen Mitarbeitenden, dass sie es als sehr anstrengend empfinden, immer mehr in Englisch kommunizieren zu müssen. Und dass es sie ärgert, dass dies als Selbstverständlichkeit betrachtet wird. Fragt man die Internationals, kommt eher die Antwort, dass es gut geht mit Englisch, Deutsch sei so schwer zu erlernen und es sei quasi nicht notwendig, denn es klappt auch im privaten Kontext sehr gut auf Englisch. Da prallen teilweise zwei Welten aufeinander.“ weiß Elke Müller aus Erfahrung zu berichten.

Beiden Seiten sei oft nicht bewusst, dass unterschiedliche Kulturen unterschiedliche Kommunikationsmuster haben. Deutsche kommunizieren sehr direkt, benennen Sachverhalte explizit, direkt, klar und eindeutig. Diese Kommunikation ist sehr linear-kausal. Während bei der indirekten Kommunikation die nonverbale Kommunikation eine größere Rolle spielt und eindeutige, klare Aussagen eher vermieden werden. Dieses zirkuläre, vernetzte Kommunikationsmuster finde man in den asiatischen, arabischen und lateinamerikanischen Ländern, aber auch in abgeschwächter Form in Frankreich oder Großbritannien. Diese sehr unterschiedlichen Kommunikationsmuster behalten wir auch bei, wenn wir nicht in der Muttersprache kommunizieren, sondern in „Global English“ als Lingua Franca. Und somit sind Missverständnisse vorprogrammiert.

Elke Müller kennt Lösungsansätze und bietet diese in Zusammenarbeit mit einem Partner an. „Eine bilaterale Sprachqualifikation ist eine optimale Lösung. Die deutschen Kollegen erhalten die Möglichkeit, ihr Englisch zu verbessern, die Internationals bekommen zielgerichtete Sprachtrainings in Deutsch, die im besten Fall auch die Familie miteinbeziehen. Bei unserem Workshop am 10. Mai 2022 mit unserem Kooperationspartner Vivat Lingua aus Tübingen. https://www.vivat-lingua.de/de/ erfahren die Teilnehmer, wie dies gelingen kann.“

Mehr zu Elke Müller und compass international erfahren Sie auf der Website https://www.compass-international.de/compass-insights/presse/detail/news/relocation-in-zeiten-von-corona/

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„Come here & stay“ – die Workshop-Reihe rund um interkulturelles Onboarding

Elke Müller und ein Team hochkompetente Expert*Innen bieten eine exklusive Workshopreihe rund um das Thema interkulturelles Onboarding an – strategisch und operativ.

"Come here & stay" - die Workshop-Reihe rund um interkulturelles Onboarding

Der deutsche Arbeitsmarkt ist so international wie nie zuvor. Der Fachkräftemangel verlange zunehmend die Einstellung internationaler Mitarbeiter*Innen. Dies stelle viele Führungskräfte und Recruiter*Innen vor immer neue Herausforderungen und Hürden – eine davon: Der Prozess des interkulturellen Onboardings. „Bei dem Prozess des interkulturellen Onboardings handelt es sich nicht nur um einen strategischen Wettbewerbsvorteil bei der Gewinnung internationaler Fach- und Führungskräfte, sondern ist essenziell für jedes Unternehmen. Ein kurzes ´Willkommen heißen“ und dann ab zur Tagesordnung reicht da nicht aus“ weiß Elke Müller nach jahrelanger Arbeit in diesem Sektor zu berichten.

Vielmehr müsse jeder Arbeitgeber eine nachhaltige Integration im Blick haben. Der Fokus müsse auf der Etablierung einer Bleibe- und Anerkennungskultur liegen, wolle man die Arbeitnehmer langfristig halten. Dies sei jedoch eine gegenseitige Aufgabe. Es gehe nicht um das Ziel, die Internationalen in ein bestehendes System zu pressen, sondern man müsse sich darüber im Klaren sein, dass sich durch die spannende Vielfalt der Werte auch die Unternehmenskultur verändern werde.

Damit dies zu einem Erfolg führen könne, müsse man verschiedene Aspekte beachten. „Das fängt schon bei den bürokratischen Kleinigkeiten an: Welche Bedingungen gelten hinsichtlich der Einreise? Wie verläuft die Anerkennung von Abschlüssen und dem Aufenthalt? Welche Besonderheiten gilt es vom Auswahlinterview bis hin zur sozialen Integration zu beachten? Wie ist es um die bilaterale Sprachqualifizierung bestellt? Wie werden die Internationalen emotional aufgefangen? Fragen über Fragen, denen sich die neuen Arbeitgeber stellen müssen“ betont Elke Müller.

Um Unternehmen zu befähigen, ein interkulturelles Onboarding effizient durchzuführen, haben Elke Müller und ein Team an hochkompetenten Expert*Innen eine exklusive Workshopreihe ins Leben gerufen. In den verschiedenen Modulen gehe es genau um die Beantwortung der genannten Fragen. Im Laufe der Workshops würden auch immer mal wieder die Perspektiven gewechselt, um zu schauen, wie es Pankaj aus Indien oder Estrella aus Spanien geht.

„Wenn es Ihnen gelingt, internationale Mitarbeiter gut zu integrieren, steigt automatisch Ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt – national und international“ bekräftigt Elke Müller

Weitere Informationen und die Anmeldung erhalten Sie unter: https://www.compass-international.de/come-here-stay-die-workshop-reihe-rund-um-interkulturelles-onboarding/

Mehr zu Elke Müller und compass international erfahren Sie auf der Website https://www.compass-international.de/

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Interkulturelles Onboarding – in 30 Minuten zu mehr Wissen

Elke Müller informiert in ihrem neuen 30 Minuten Ratgeber über interkulturelles Onboarding und zeigt, wie der souveräne Umgang mit Interkulturalität und Internationalität gelingt.

Interkulturelles Onboarding - in 30 Minuten zu mehr Wissen

30 Minuten Interkulturelles Onboarding – der neue Ratgeber von Elke Müller

Noch nie war der Arbeitsmarkt so international wie heute. Bedingt durch den Fachkräftemangel liege der Fokus zunehmend mehr auf internationalen Mitarbeiter*innen. Eine echte Herausforderung für Recruiter*innen als auch Führungskräfte, wie Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, bestätigt: „Während Einstellungsprozesse auf der einen Seite strukturiert und effizient ablaufen sollen, kommt es aufgrund fehlender interkultureller Kompetenzen schnell zu Missverständnissen. Hervorragende Bewerber*innen werden ungewollt verprellt und Chancen verpasst. Oder sie wechseln rasch den Arbeitgeber, weil ihre Erwartungen nicht erfüllt wurden.“

In ihrem 30 Minuten Ratgeber, erschienen im Gabal Verlag, geht Elke Müller auf diese Herausforderungen ein und unterstützt Führungskräfte und Recruiter*innen mit wertvollen Tipps für ein erfolgreiches internationales Onboarding. „Als Führungskraft sollten Sie auf die internationalen Mitarbeitenden vorbereitet sein, damit sie schnellstmöglich mit der Firmenkultur vertraut gemacht werden, die soziale Integration nachhaltig unterstützen können und ein optimaler Start gewährleistet ist“, ergänzt Elke Müller.

Das Buch dient dazu, Awareness zu schaffen. Dazu werden Prozesse klar aufgezeigt und es gibt gezielte Tipps und Ratschläge für ein erfolgreiches interkulturelles Onboarding. Alle wichtigen Fakten lassen sich in nur 30 Minuten nachlesen. Zum Beispiel erfahren die Leser*innen, wie sie eine gezielte Onboarding-Strategie für ihr Unternehmen entwickeln, eine Willkommens-, Anerkennungs- und Bleibekultur aufbauen und ihre Arbeitgeberattraktivität steigern. Denn interkulturell kompetente Willkommenskultur ist mehr als ein Rundgang durchs Unternehmen, ein Blumenstrauß auf dem Schreibtisch und ein Deutschkurs.

Mit dem Lesen schärft sich der Blick und der Horizont in Bezug auf die Firmenkultur sowie den damit einhergehenden Rahmenbedingungen wird erweitert. Mit einem maximalen Lese- und Zeitaufwand von 30 Minuten ist der Ratgeber eine leichte Kost mit maximalem Mehrwert und aussagekräftigen Informationen. Auf 96 Seiten wird die Essenz von mehr als 25 Jahren Erfahrung, die Elke Müller unter anderem mit ihrem Unternehmen compass international, mit welchem sie jährlich rund 1000 internationale Menschen rund um ihre Ankunft betreut, herausgearbeitet. Wer zukünftig souverän und sicher im Umgang mit interkulturellem Onboarding auftreten möchte, in kürzester Zeit Antworten zu diesem Thema benötigt und Ratschläge sucht, die sich in der Praxis bewährt haben, bekommt in „30 Minuten Interkulturelles Onboarding“ alles, was dafür nötig ist.

„Wir geben Ihnen als Führungskraft oder RecruiteriIn einen Ratgeber und Unterstützer an die Hand, der Ihnen in jeglichen Situationen Sicherheit gibt, sowie die nötigen interkulturellen Kompetenzen verschafft.“, führt Elke Müller abschließend an.

Der 30 Minuten Ratgeber „Internationales Onboarding“ kann ab sofort bei Gabal bestellen werden: https://www.gabal-verlag.de/buch/30-minuten-interkulturelles-onboarding/9783967391060

Weitere Informationen zum Buch erhalten Sie unter: https://www.compass-international.de/interkulturelles-onboarding-in-30-minuten-zu-mehr-wissen-rund-um-interkulturelle-kompetenzen/

Mehr zu Elke Müller und compass international erfahren Sie auf der Website https://www.compass-international.de/

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Ein Thema, das einen begeistert – ist das Wichtigste!

Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, erzählt im Podcast des BVMW über ihr Unternehmen und gibt hilfreiche Tipps für die Selbstständigkeit.

Ein Thema, das einen begeistert - ist das Wichtigste!

Elke Müller zu Gast im Mittelstandspodcast des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft e.V.

Was hat Sie dazu bewegt, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen – mit einem Thema, das vor 25 Jahren noch als Nische galt? Wie gestaltete sich dieser Schritt im Detail für Sie? Diese und viele weitere Fragen beantwortete Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, im bundesweiten Mittelstandspodcast „Mit doppelter Kraft voraus…“ des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft e.V., kurz BVMW.

„Als wir uns im Jahr 1996 gegründet haben, war das Interkulturelle Training noch eher ein Exotenthema“ erzählt Elke Müller und ergänzt: „Zu Beginn bin ich nicht selten auf Abwehr gestoßen, da viele der Meinung waren, Interkulturelles Training werde in Unternehmen niemals ein Thema.“ Über die Zeit wurden ebendiese Meinungen widerlegt und die Entwicklung zeigt heute, dass diese Thematik zum Standard in Unternehmen geworden ist.

Das Diversity Management nehme verstärkt an Fahrt auf, was vom immer wichtiger werdenden Fachkräftebedarf aus dem Ausland belegt wird. „Zu Beginn meiner Selbstständigkeit war das so nicht absehbar. Doch das veränderte Bewusstsein für Vielfalt in Unternehmen sowie die zunehmenden internationalen Fachkräfte beweisen, dass die Zeit nie so reif war wie jetzt gerade“, akzentuiert die Geschäftsführerin.

Elke Müller entschied sich vor mittlerweile 25 Jahren dazu, ihr Thema, das sie schon früh begeisterte, zum Beruf zu machen. Damit machte sie nicht nur eine Nische ausfindig, sondern ist seit mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreich in ihrer Rolle als Führungskraft, gemeinsam mit ihrem vielfältigen Team. „Mein Tipp, um sich selbstständig zu machen, ist eigentlich ganz einfach: Mutig sein und sich trauen“, betont Elke Müller und ergänzt abschließend: „Wenn man ein Thema hat, das einen begeistert und trägt, ist das die allerwichtigste Voraussetzung. Letztlich gilt es dann noch, die eigenen Ideen in die Tat umzusetzen.“
Das gesamte Gespräch rund um Diversity Management und das Team von compass international sowie viele weitere Tipps zur Selbstständigkeit, können Sie gerne im Podcast nachhören – dieser ist auf allen bekannten Streaming-Plattformen zu finden als auch unter: https://www.bvmw.de/mittelstand-aktuell/mediathek/videothek/mittelstandspodcast/

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Spaten statt Laptop – am Social Day

Gemeinsam mit ihrem Team pflanzt Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, anlässlich des Social Days, Hecken für Fledermäuse.

Spaten statt Laptop - am Social Day

Elke Müller leistet gemeinsam mit ihrem compass international Team einen Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Als Unterzeichner der WIN-Charta des Landes Baden-Württemberg, hat sich das compass international Team dazu verpflichtet, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten. Dabei besteht bei den einzelnen Projekten, die unterstützt werden sollen, Wahlfreiheit. „Wir haben uns im Team mehrheitlich für eine Heckenpflanz-Aktion des Landesverbandes für Vogelschutz entschieden“, erzählt Elke Müller und führt weiter aus: „Aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen musste der Tag zunächst häufiger verschoben werden. Doch am 29. Oktober war es dann endlich soweit!“ Das Team traf sich am Abend zuvor zu einem gemeinsamen Essen im Hotel Krone bei Immenstadt im Allgäu.

Früh am nächsten Morgen startete das gemeinsame Projekt und sie wurden zu einer Fledermaushütte geführt – ausgestattet mit Spaten und Spitzhacke. „Auf dem Weg dorthin erfuhren wir einiges über die selten gewordenen Tiere. Ähnlich wie viele Vögel, haben diese unter anderem mit dem starken Rückgang der Insekten zu kämpfen“, akzentuiert die compass international Geschäftsführerin. Eine zusätzliche Herausforderung bzw. Gefahr entstehe für die Säugetiere, aufgrund der immer besser isolierten Häuser, in denen sie sich zum Überwintern einnisten.

Damit eine Fledermaus sich während ihrer Flüge per Echolot orientieren kann, benötige sie unter anderem klare Strukturen, weshalb sich die Aufgabe für Elke Müller und ihr Team schnell herauskristallisierte: „Unsere Hecke sollte als eine Art Landebahn für den Anflug des Zuhauses dienen. Für die Hecke haben wir ausschließlich heimische Pflanzen wie beispielsweise Weißdorn und das gemeine Pfaffenhütchen ausgewählt.“ So unterstütze sie mit ihrem Projekt neben den Säugetieren auch die Insekten und Wildbienen. Diese haben sich über Jahrhunderte an die hiesige Vegetation gewöhnt.

Alle Teilnehmenden beteiligten sich rege an den zu erledigenden Aufgaben, sodass sie mit der Heckenbepflanzung schnell fertig waren. Klimaneutral zu Fuß, ging es für Elke Müller und ihr Team nach einem lehrreichen Projekt zurück zur Unterkunft. „Die Abwechslung vom Büroalltag war für das gesamte Team eine große Freude. Und auch das Allgäu bescherte uns einen wirklich traumschönen Herbsttag mit strahlend blauem Himmel und Sonnenschein“, fasst Elke Müller ihr abschließendes Wort.

Wenn Sie mehr Eindrücke und Informationen zum Social Day lesen möchten, schauen Sie auf dem aktuellen Blog von compass international (https://www.compass-international.de/compass-insights/blog/detail/news/social-day-spaten-statt-laptop-das-compass-international-team-pflanzt-hecken-fuer-fledermaeuse/)vorbei.

Mehr Informationen sowie den Kontakt zu Elke Müller und ihrem compass international Team finden Sie unter: https://www.compass-international.de/

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Frauen können mehr als Hobbygründungen

Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, ermutigt im Podcast „Mutig und Klug fragt …“ Frauen zur Existenzgründung.

Frauen können mehr als Hobbygründungen

Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, ermutigt im Podcast „Mutig und Klug fragt

Was braucht es als Frau, um ein eigenes Unternehmen zu gründen? Diese und viele weitere Fragen beantwortete Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, im Podcast „Mutig und Klug fragt …“. Denn: „Es gibt viel zu wenige Frauen, die den Schritt in die Unternehmensgründung wagen“, so Müller. Im 50-minütigen Gespräch spricht sie ehrlich und aufrichtig die Probleme an.

Müller weiß, wovon sie spricht. Sie gründete das Unternehmen compass international, das sich auf Themen der internationalen Personalentwicklung spezialisiert hat. Ihr Wissen gibt sie in verschiedenen Formaten weiter, wie jetzt in diesem Podcast. „Sie engagiert sich für ihr Herzensthema, mehr Frauen zur Gründung zu begeistern“, so Janina Rüger-Aamot, die Moderatorin des Podcasts.

„Frauen gründen wesentlich seltener als Männer, ihre Visionen sind vernünftiger, das heißt kleiner“, so Müller. Die meisten Gründungen bleiben auf dem Level „Hobbygründung“ stehen, das hat viele Gründe, „oft hat es mit Selbstvertrauen und Familienvereinbarkeit zu tun“, so Müller. Etwas, das schon in der unterschiedlichen Erziehung von Männern und Frauen angelegt, aber nicht unüberwindbar ist.

Der Podcast „Mutig und Klug fragt…“ beschäftigt sich mit Themen rund um Gründung und Karriere. Es werden Menschen aus Kunst, Industrie und Politik zu den besten Herangehensweisen und Strategien rund um Karriere und Gründung befragt. Die Betreiberinnen Janina Rüger-Aamot und Vera Leyko haben sich zum Ziel gesetzt, junge Frauen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit oder in ihren Karriereambitionen zu inspirieren und zu begleiten.

Der Podcast ist auf allen bekannten Streaming-Plattformen zu finden als auch unter:

mutig-und-klug-fragt-unternehmerin-elke-mueller

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