Mit Barcode in Richtung Digitalisierung

Ein Weg zur Transformation für Juweliere und Goldschmiede

Mit Barcode in Richtung Digitalisierung

Digitalisierung für Juweliere und Goldschmiede: mit Code und Scanner in Richtung Transformation

Birkenfeld, 11.11.2024. Digitalisierung ist ebenso vielschichtig wie schwer zu fassen, auch für Juweliere und Goldschmiede. Das Bundesministerium für Wirtschaft definiert: „Digitalisierung bedeutet die Verwendung von Daten und algorithmischen Systemen für neue und verbesserte Prozesse, Produkte und Geschäftsmodelle.“
Für eXtra4 Software+Service (https://www.extra4.net/index.php/de/software-de), als Ident-Spezialist für Schmuck, Uhren und Edelsteine mit Sitz im Raum Pforzheim, heißt das allgemein verständlich für Branche: die Umsetzung von analogen Prozessen, sprich Dingen, die mit der Hand am Arm erledigt werden, in Vorgänge, die der Computer mit passender Software digital besser abwickeln kann, weil schneller, genauer und zuverlässiger, als der Mensch. So übersetzt, lässt sich praktisches Handeln für den Alltag bei Juwelieren und Goldschmieden leichter ableiten.

Das Lager als sinnvoller Ansatzpunkt für Digitalisierung
Zu den zeitintensiven Routinen, die von Juwelier und Goldschmied ständige Aufmerksamkeit fordern, zählt die Lagerbestandskontrolle. Sie steht in engem Zusammenhang mit der Artikelkennzeichnung. Nur was an Ware korrekt identifiziert ist, kann auch im Lager richtig verbucht werden. Digitalisierung in diesem Bereich verspricht ein hohes Maß an Zeitersparnis bei gleichzeitiger Verbesserung der Präzision im Lager und bei assoziierten Abläufen an Kasse und im Einkauf.

Schlüsselfaktor Artikelnummer
Eine eindeutige Artikelnummer macht Ware zweifelsfrei identifizierbar. Sie ist die zentrale Komponente einer präzisen Artikel- und Lagerverwaltung. Über die Artikelnummer werden alle weiteren Angaben zu einem Artikel, wie Preis, Qualitätsdetails und Bestand organisiert. Als eine Art Schlüssel gewährt sie Zugang zu diesen Stammdaten. Die Daten selbst können in einer Liste erfasst sein, in einer Tabelle, auch aus einer Tabellenkalkulation wie „Excel“, oder in einer Datenbank, wo alle Angaben zu einem Artikel in einem Datensatz gruppiert sind.
Die maschinenlesbare Form der Artikelnummer ist der Code. Das kann ein Barcode sein, der sich als eindimensionaler Code aus schwarzen Balken verschiedener Stärke und deren Abständen in unterschiedlichen Breiten zusammensetzt. Alternativ möglich ist auch ein Matrix-Code, ein zweidimensionaler Code, der aus schwarzen und weißen Pixel-Quadraten ein Rechteck bildet, weit verbreitet in seiner Form als QR-Code.
Geeignete Software, wie eXtra4-win für Etikettierung, konvertiert die Ziffernfolge der Artikelnummer in den gewünschten Code.

Aufbau einer Artikelnummer
Als Kernkomponente der Lagerverwaltung sollte sich die Artikel-nummer leicht handhaben lassen. Dafür darf sie nicht zu lang und komplex sein. In der eXtra4-Praxis hat sich eine Ziffernfolge mit acht Stellen bewährt. Statt die Artikelnummer komplett zufällig zu vergeben, empfiehlt es sich, einen sprechenden Schüssel zu entwickeln, der auf einer Einteilung des Warenbestandes in Artikelgruppen fußt. Bei einer 8-stelligen Artikelnummer können die ersten vier Stellen der Ziffernfolge für die Artikelgruppe genutzt werden und die folgenden vier für eine fortlaufende oder zufällige Nummer, also für bis zu 10.000 Artikel pro Artikelgruppe.
Der Vorteil: Anhand der führenden vier Stellen, welche die Systematik der Artikelgruppen abbilden, ist erfahrenes Verkaufspersonal in der Lage, einen Artikel zuverlässig aufzufinden bzw. korrekt einzusortieren. Zudem werden bei einer Listung nach Artikelnummer Artikel gleichen Typs untereinander aufgeführt, was die Übersicht erleichtert.

Artikelgruppen systematisch anlegen
Die Gliederung des Warenbestandes in Artikelgruppen ist die Basis des sprechenden Schlüssels in der Artikelnummer. Bei Analyse und Schematisierung des individuellen Warenangebots gilt es, mit Bedacht und großer Sorgfalt vorzugehen. Nachträgliche Änderungen oder eine gänzliche Neuordnung zu einem späteren Zeitpunkt sind mit erheblichem Aufwand verbunden und sorgen für Konfusion im Verkauf.
In der eXtra4-Praxis hat sich folgende Vorgehensweise bewährt:
Die 1. Stelle steht für die Hauptgruppen an Artikeln, z.B. 1. Ringe, 2. Ketten, 3. Ohrschmuck, 4. Armschmuck, 5. Broschen, 6. Uhren etc. . Die 2. Stelle umreißt die elementaren Untergruppen, d.h. 1.1 Ringe-Damen, 1.2 Ringe-Herren, 1.3 Ringe-Unisex, 1.4 Ringe- Kinder, 1.5 Trauringe usw. . Die 3. Stelle unterscheidet tiefer, z.B. nach Material: 1.1.1 Ringe-Damen-Gelbgold, 1.1.2 Ringe-Damen-Rotgold, 1.1.3 Ringe-Damen-Weißgold, 1.1.4 Ringe-Damen-Platin, 1.1.5 Ringe-Damen-Silber, etc. . Die 4. Stelle ermöglicht eine Feingliederung, z.B. nach Legierung: 1.1.1.1 Ringe-Damen-Gelbgold-333, 1.1.1.2 Ringe-Damen-Gelbgold-585, 1.1.1.3 Ringe-Damen-Gelbgold-750, 1.1.1.4 Ringe-Damen-Gelbgold-916, etc. (siehe Abb.2) Diese Art der Gliederung ist jedoch nur eine von vielen. Je nach Schwerpunkt und Ausrichtung eines Juweliergeschäfts oder Goldschmiedeateliers kann sie abweichen.

Effizienter durch Code und Scanner
Liegt eine Artikelnummer vor, ist die Voraussetzung für den Einsatz eines Scanners und damit einem ersten Schritt in Richtung Digitalisierung gegeben. Um für einen Scanner lesbar zu sein, muss die Artikelnummer zunächst codiert werden, bei der empfohlenen 8-stelligen Nummer üblicher Weise als Barcode.
Mehr als acht Stellen verlängern einen daraus generierten Barcode, so dass er nicht mehr leicht auf kleinen Etiketten, wie für Schmuck und Uhren üblich, Platz findet. Ab zwölf Stellen sollte deshalb die Codierung als Matrix-Code erfolgen, der weniger Raum einnimmt. Das gilt auch für alphanumerische Artikelnummern, einem Mix aus Ziffern und Buchstaben.
Die Konvertierung der Artikelnummer in Code übernimmt eXtra4-Etikettier-Software und gibt diesen samt Preis und Artikeldetails auf Etiketten zur Warenauszeichnung aus. Nun kann überall dort, wo die Artikelnummer von Hand eingetippt werden müsste, der Code gescannt werden. Das beschleunigt Prozesse und senkt die Fehlerquote, denn Tippfehler sind ausgeschlossen.

Digitalisierung mit wenig Aufwand
Um in den vollen Genuss der Vorteile von Barcode und Scanner zu kommen, bedarf es nicht zwingend eines branchenspezifischen Warenwirtschaftssystems. Schon eine elektronisch durchsuchbare Liste aller Artikel, z.B. aus einer Tabellenkalkulation oder einer einfachen Datenbank, reicht aus, damit Scannen statt Schreiben Routinen beschleunigt.
So lassen sich beispielweise Lagerbestände und Orders einfacher organisieren, wenn von verkauften Artikeln täglich die an der Kasse entfernten Etiketten aufbewahrt werden. Nach Ladenschluss ruft ein Scan der Codes die betreffenden Artikel auf. Jetzt lassen sich die zugehörigen Daten abändern bzw. zu Auftrag oder Rechnung weiterverarbeiten.

eXtra4 Etikettendruck – einfache Lagerverwaltung inklusive
Seit Jahren bietet eXtra4 in seiner Software zur Etikettierung die Möglichkeit, Artikeldaten in einer kleinen Datenbank zu hinterlegen. Auch Artikelgruppen werden dort eingepflegt. Darauf aufbauend vergibt die Software automatisch eine fortlaufende Artikelnummer. So ist jeder beliebige Nutzer in der Lage, Artikel korrekt anzulegen.
Statt für die Etikettierung bei jedem Druckjob die Artikeldaten neu einzutippen, können sie aus dem Datenstamm immer wieder aufgerufen werden. Im Datensatz jedes Artikels lassen sich dabei auch Angaben vermerken, die nicht ausgedruckt auf einem Etikett benötigt werden, wie Lagerbestände, Lieferantenangaben, Hinweise und sogar einfache Bilder. Für die Dokumentation sieht das eXtra4-Programm das Filtern der Daten nach bestimmten Kriterien und die Ausgabe als Liste vor.
Juweliere und Goldschmiede, die den Aufwand zur Einführung einer branchenüblichen Warenwirtschaft mit buchhalterischen Funktionen scheuen, weil sie deren Möglichkeiten nicht voll nutzen können oder wollen, finden in eXtra4-Software „win3“ (https://www.extra4.net/index.php/de/software-de/sw-software-de/etiketten-druck-de)bzw. deren anstehendem, neuen Release „win4“ einen gangbaren Weg, den ersten Schritt zu mehr Digitalisierung zu wagen. Sie können sich die Vorteile codierter Etiketten und Scanner im Alltag sofort zu Nutze machen und im Umgang mit einer einfachen Lagerverwaltung Erfahrungen sammeln, um zu einem späteren Zeitpunkt eventuell ihre Daten in eine voll ausgebaute Branchensoftware zu übertragen.

Die eXtra4 Software + Service GmbH ist eine 100%ige Tochter des Etikettenherstellers und Identtechnik-Spezialisten Ferdinand Eisele GmbH. Tätigkeitsfeld ist die Entwicklung von Software zur Kennzeichnung von Produkten und Organisation von Prozessen über Etikettendruck-Systeme.
Zum Portfolio zählt Standard-Software, sowohl für die Schmuck- und Uhren-Branche, als auch für die Edelstein-Branche, maßgeschneidert für bestimmte Identifikations-Lösungen.
Gegründet 2016, hat das Unternehmen, wie die Muttergesellschaft, den Sitz in Birkenfeld bei Pforzheim. Es betreut weltweit mehrere tausend Lizenznehmer von Programmen der Marke eXtra4 Labelling Systems. Dazu zählen auch Softwareanbieter, die eXtra-Programme als OEM-Komponente in eigene Produkte integrieren.
Support zählt als Dienstleistung zum Portfolio der eXtra4 Software + Service GmbH. Persönlicher Kontakt und Austausch mit Usern ist zentrales Element der Anwenderbetreuung. Die eXtra4-Hotline unterstützt weltweit via Internet-Telefonie und remote mit entsprechenden Support-Tools. Ein professionelles Ticketing-System hält Leistung und Kosten transparent.

eXtra4 Software + Service GmbH is a 100% subsidiary of the label manufacturer and identification technology specialist Ferdinand Eisele GmbH. Its field of activity is the development of software for marking products and organizing processes using label printing systems.
The portfolio includes standard software for both the jewellery and watch industry as well as the lapidary business tailor-made for specific identification solutions.
Founded in 2016, the enterprise, like its parent company, is located in Birkenfeld near Pforzheim. It attends to several thousand licensees of applications of the brand eXtra4 Labelling Systems worldwide. This also includes software providers who integrate eXtra software into their own products as OEM components.
Support belongs as a service to the portfolio of eXtra4 Software + Service GmbH. Personal contact and exchange with users is a central element of user assistance. The eXtra4 hotline supports worldwide via Internet telephony and remotely with corresponding support tools. A professional ticketing system keeps services and costs transparent.

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Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
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07231/949990
http://www.extra4software.de

50 Jahre Barcode – Nachfolger schon am Start

eXtra4 Labelling Systems mit Trendanalyse für die Branchen Schmuck, Uhren und Edelsteine

50 Jahre Barcode - Nachfolger schon am Start

Artikelnummer als Barcode und aufwendigere Nummer platzsparend als Matrix-Code

Birkenfeld, 22.08.2024. Premiere an der Supermarkt-Kasse: in den USA wird am 26. Juni 1974 erstmals ein Strichcode gescannt – auf einer Packung Kaugummi. 50 Jahre später ist Barcode Standard bei der Produktauszeichnung, vielfach im Einsatz auch für Schmuck, Uhren und Edelsteine. Spezialisiert auf die Ident-Technik dieser Branche, beobachtet Ferdinand Eisele neue Entwicklungen und kann mit seiner Marke “ eXtra4 Labelling Systems (https://www.extra4.net)“ Tendenzen aufzeigen. Gilt Codierung doch als wichtiger Faktor in Sachen Digitalisierung.
35 Jahre Barcode-Praxis
Seit 1987 gehört Strichcode-Technologie zum Repertoire der Ferdinand Eisele GmbH (https://www.extra4.net) aus dem Raum Pforzheim. Damals, 10 Jahre nach dem deutschen Start von Produktkennzeichnung per Barcode, investiert man die stattliche Summe von 16.000 DM in einen Thermotransferdrucker, um einen Eindruck-Service zu installieren. Kunden sollen die im Hause produzierten Etiketten fertig bedruckt mit individuellen Daten und Codierung bestellen können. Mittlerweile hat sich Eindruck von Barcode als viel gefragte Leistung etabliert. Das Unternehmen besitzt umfassende Expertise zu eindimensionalen Codes, den Strich- bzw. Barcodes, in ihren verschiedenen Formen wie z.B. Code 128, 2/5-interleaved, Code 39 und anderen, besonders aber EAN-13.
Mehr Information mit der zweiten Dimension
Als GS1, die Organisation zur Vergabe der „Europäischen Artikel Nummerierung“ (EAN), heute GTIN, alle Hersteller berechtigt, Waren mit neuen 2-dimensionalen Codes auszuzeichnen, bleibt man bei eXtra4 am Ball. 2D-Codes, sogenannte Matrix-Codes, können mehr Inhalte verschlüsseln, als mit den 13 Ziffern des EAN-13 möglich. Das bedeutet, außer den bisher codierten Angaben zu Herkunftsland, Hersteller und Artikelkennung weitere Inhalte wie Chargen-Nummer, Herstellungs- und Haltbarkeitsdatum, die Verpackungseinheit und viele mehr. Matrix-Codes, als rechteckiges Feld meist quadratisch, bestehend aus weißen und schwarzen Pixeln, erweisen sich als platzsparend und sind in Form von QR-Codes heute jedem zum Verschlüsseln von Web-Adressen bekannt.
2D-Codes ideal für Branche
Mit ihrer Kompaktheit ist 2-dimensionale Codierung besonders für die Schmuck-, Uhren- und Edelstein-Branche interessant. Matrix-Code passt problemlos auf die dort üblichen, besonders kleinformatigen Etiketten. Er kann obendrein ohne Funktionsverlust extrem verkleinert werden, was Raum für andere Daten lässt. Sogar beschädigt bleibt er mit lediglich 3/4 des Pixelbildes noch vollständig lesbar.
Bei Ferdinand Eisele hat man diesen Code deshalb schon lange in das Angebot integriert, sowohl im Eindruck-Service, als auch softwareseitig, in den von der Tochtergesellschaft „eXtra4 Software+Service“ angebotenen Programmen. Sie sind in der Lage entsprechende Matrix-Codes zu erzeugen und auf Etiketten auszugeben.
Weg zu mehr Digitalisierung
Wer Digitalisierung in seinem Unternehmen umsetzen will, kommt an Codierung nicht vorbei, denn der Einsatz von Scannern kann den Workflow beträchtlich beschleunigen. Voraussetzung: alle Artikel sind in einer Datenbank hinterlegt. Dann erst kann das Einlesen des Codes, der maschinenlesbaren Form der Artikelnummer, die dort gespeicherten Daten zugänglich machen.
Der Scanvorgang jedes einzelnen Artikels ist bei gedruckten Codes, egal ob 1D oder 2D, immer notwendig. Erst RFID-Technologie wird selbst diesen Vorgang vereinfachen und große Mengen von Artikeln gemeinsam erfassen. Bei Ferdinand Eisele ist man auch hier nah an der Entwicklung. Vereinzelt haben Unternehmen die Technologie bereits im Einsatz. Eine detaillierte Betriebsanalyse sowie umfassendes Consulting sind jedoch für eine erfolgreiche Investition in RFID unerlässlich. Schlägt schon allein das Etikett mit einem Stückpreis von ca. EUR 0,20 Minimum zu Buche. Damit ist kostenseitig und organisatorisch der Aufwand noch so hoch, dass RFID sehr selektiv empfohlen werden muss.
Fazit vom Ident-Experten
Ob Barcode jemals komplett von den neuen Möglichkeiten der Codierung auf Etiketten und Produkten verdrängt werden wird, lässt sich aktuell nicht absehen. Ganz sicher ist seine Einführung zur Identifikation von Artikeln per Scanner ein erster, leicht gangbarer Schritt in Richtung Digitalisierung und wird deshalb von eXtra4-Experten zukunftsorientierten Unternehmen nahegelegt. Der Umstieg auf 2D-Codes, sofern Bedarf an zusätzlich abrufbarer Information besteht, lässt sich dann problemlos realisieren. RFID will gut überlegt sein und ist nur unter bestimmten Voraussetzungen profitabel.

Die Ferdinand Eisele GmbH in Birkenfeld bei Pforzheim zählt zu den hochspezialisierten Unternehmen der Identifikationstechnik. Tätigkeitsfeld ist die Produktion von Etiketten zur Kennzeichnung von Produkten und zur Organisation von Prozessen. Die Entwicklung eigener Software und der Vertrieb passender Hardware machen Ferdinand Eisele zum Anbieter kompletter Etikettier-Systeme.

Kernzielgruppen international sind Industrie und Handel für Schmuck, Uhren und Edelsteine – Branchen, die in Pforzheim historisch verwurzelt sind. Mit seiner Marke „eXtra4 Labelling Systems“ agiert das Unternehmen hier unter den weltweit führenden Anbietern. National, mit Schwerpunkt Süddeutschland, bedient das Label „eXtra4 Identification Systems“ den Bedarf auch anderer Branchen, beispielsweise die Automobilindustrie, den Maschinen- und Apparatebau oder das Gesundheitswesen.

1931 als Akzidenzdruckerei mit angegliederter Etikettenfertigung in Pforzheim gegründet, ist Ferdinand Eisele heute ein mittelständisches Unternehmen der Druck- und Verpackungsindustrie. Das Tochterunternehmen „eXtra4 Software + Service GmbH“ betreut weltweit mehrere Tausend lizensierte Anwender von eXtra4-Software mit ihren Etikettier-Systemen. Vertreter und Repräsentanten in über 25 Ländern sichern für Produkte und Dienstleistungen von „eXtra4“ internationale Präsenz.

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Checkmarx stellt Application Security Posture Management und Cloud Insights vor

Leistungsstarke neue Funktionen reduzieren „Störgeräusche“ um mehr als 80 Prozent durch Konsolidierung, Korrelation, Priorisierung und Risikomanagement auf Basis von Transparenz vom Code bis zur Cloud und Runtime-Informationen von Cloud-Providern

FRANKFURT, 18. Juni 2024 – Checkmarx (https://checkmarx.com/?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=New_Checkmarx_Application), der Marktführer im Bereich Cloud-native Enterprise Application Security, bietet Unternehmen mit Checkmarx Application Security Posture Management (ASPM) und Cloud Insights lückenlose Transparenz über ihre Application Security Posture vom Code bis zur Cloud. ASPM und Cloud Insights sind auf der Checkmarx One AppSec-Plattform (https://checkmarx.com/product/application-security-platform/?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=New_Checkmarx_Application) verfügbar. Die Lösungen ermöglichen es Cloud-First-Unternehmen, Anwendungs- und Geschäftsrisiken erheblich zu reduzieren, indem sie ihnen umfassende Transparenz über ihre Application Security Posture bieten und sie dabei unterstützen, Maßnahmen besser zu korrelieren und zu priorisieren.

„Entwickler und AppSec-Teams möchten die Schwachstellen und Informationen, die sie von Security-Scannern und -Tools erhalten, konsolidieren, um die wirklich wichtigen identifizieren und adressieren zu können und Probleme in der Cloud-Runtime zu vermeiden. Angesichts der zunehmenden Komplexität von Cloud-nativen Anwendungen und der Vielzahl an Lösungen, die erforderlich sind, um Schwachstellen in allen Aspekten der Anwendungen zu erkennen, sind Entwickler- und AppSec-Teams schlichtweg überfordert“, so Kobi Tzruya, Chief Product Officer bei Checkmarx. „Checkmarx Cloud Insights bohrt den AppSec-Ansatz der Teams auf und bringt Runtime-Kontext zurück in den DLC, wo Checkmarx bei der Priorisierung hilft. Entwickler können sich nun auf das Wesentliche konzentrieren und wirklich effektive Maßnahmen schneller ergreifen.“

Checkmarx ASPM korreliert und priorisiert Security-Alerts jeder AppSec-Lösung in der Entwicklungsumgebung, erhöht die Transparenz, minimiert Risiken und verbessert das Application Security Posture Management als Ganzes. ASPM basiert auf der anerkannten Fusion Korrelations-Engine und dem Application Risk Management von Checkmarx, die bereits auf Erkenntnisse aus unserer durchgängigen AppSec-Plattform – etwa zu ausnutzbaren Schwachstellen – zurückgreifen. Darüber hinaus ergänzt es Bring Your Own Results (BYOR) und erweitert die Abdeckung über das Checkmarx Lösungsportfolio hinaus auf SARIF- und OSCF-Results beliebiger Third-Party-Lösungen – einschließlich der von Checkmarx Partnern wie Zimperium, Onapsis und anderen.

Mit Checkmarx Cloud Insights profitieren Entwickler und AppSec-Verantwortliche von…

– Korrelation und Integration von Checkmarx Daten mit Daten von Cloud-Service-Providern (CSPs) und Cloud-Native Application Protection Platforms (CNAPPs).

– neuen Möglichkeiten zur Priorisierung von Maßnahmen – nach Open-Source-Bibliotheken, die in der Runtime-Umgebung aufgerufen werden (durch Integration mit Sysdig), und nach dem Internet zugewandten Netzwerk-Schwachstellen beim Deployment in der Cloud-Umgebung (durch Partnerschaften mit Wiz und Amazon Web Services). Die Informationen werden in Checkmarx Application Risk Management integriert.

– der Möglichkeit, die Behebung von Schwachstellen anhand des Angriffspfads entlang des SDLC zu tracken. Wird beispielsweise eine Schwachstelle in einer laufenden Anwendung erkannt, …
– identifiziert Cloud Insights das Repository und den Entwickler, um die Behebung der Schwachstelle zu beschleunigen.
– lokalisiert Cloud Insights das Container-Image und stellt sicher, dass der Fix dort übernommen wurde.
– listet Cloud Insights die laufenden Container-Cluster auf und stellt sicher, dass die laufende Anwendung mit den gefixten Images gerebootet wurde und sich nicht mehr in der Runtime-Umgebung befindet.

– einer verbesserten UX dank priorisierter Risikoinformationen, die es Entwicklern ermöglichen, sich auf die Behebung der Schwachstellen konzentrieren, die am kritischsten sind, am einfachsten ausgenutzt werden können oder das größte Risiko darstellen.

„Checkmarx One ist die führende Enterprise-Application-Security-Plattform. Durch die Öffnung für Third-Party Results können unsere gemeinsamen Kunden ihre Abdeckung unkompliziert erweitern und innerhalb von Checkmarx ASPM alles im Blick behalten. Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Checkmarx, die die führenden Mobile Security Threat Insights von Zimperium direkt in die Checkmarx ASPM-Plattform integriert“, so Nitin Bhatia, Chief Strategy Officer bei Zimperium. „Die Kooperation ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte mobile Anwendungslandschaft effektiver zu managen und umfassend vor neu aufkommenden Bedrohungen zu schützen.“

Weitere Informationen über die Checkmarx One Plattform, ASPM und Cloud Insights finden interessierte Leserinnen und Leser hier (https://checkmarx.com/product/aspm/?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=New_Checkmarx_Application).

Über Checkmarx
Checkmarx ist Marktführer im Bereich Application Security und ermöglicht es Unternehmen weltweit, ihre Anwendungsentwicklung vom Code bis zur Cloud abzusichern. Die einheitliche Checkmarx One Plattform und die Services des Unternehmens verbessern die Sicherheit, senken die Gesamtbetriebskosten und stärken gleichzeitig das Vertrauen zwischen AppSec, Entwicklern und CISOs. Checkmarx ist überzeugt, dass es nicht nur gilt, Risiken zu identifizieren, sondern diese auch über die gesamte Anwendungslandschaft und Software-Supply-Chain hinweg zu beheben – mit einem durchgängigen Prozess, der alle relevanten Stakeholder einbezieht. Das Unternehmen betreut mehr als 1.800 Kunden und 40 Prozent der Fortune 100. Folgen Sie Checkmarx auf LinkedIn, YouTube und Twitter/X.

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30% Rabatt: Letzter Black Week Tag bei schuhplus – Schuhe in Übergrößen

Europas größtes Versandhaus für große Damenschuhe und große Herrenschuhe feiert Black Week 2023

30% Rabatt: Letzter Black Week Tag bei schuhplus - Schuhe in Übergrößen

Kay Zimmer (l.) und Georg Mahn (r.) freuen sich über die SALE-Woche „Black Week“ bei schuhplus

Dörverden (26.11.2023) Nur noch heute steht beim Übergrößen-Spezialisten schuhplus alles im Zeichen von Black Week! Europas größtes Versandhaus für Schuhe in Übergrößen (https://www.schuhplus.com/), schuhplus aus Niedersachsen, feiert eine erfolgreiche Black Week mit beeindruckenden 30% Rabatt auf alle Schuhe in den Kategorien SALE Damen und SALE Herren. Die Kunden haben noch heute die Gelegenheit, von dieser großzügigen Aktion zu profitieren und hochwertige Schuhe zu unschlagbaren Preisen zu erwerben. Geschäftsführer Kay Zimmer und Expansions-Manager Georg Mahn teilen ihre Gedanken und Visionen zu diesem besonderen Anlass.

Expansion trifft Erfolg: Ein Blick auf schuhplus – Schuhe in Übergrößen

Kay Zimmer, Geschäftsführer von schuhplus, äußert sich begeistert über die kontinuierliche Expansion des Unternehmens: „Unsere Black Week ist nicht nur eine Gelegenheit für unsere Kunden, großartige Angebote zu erhalten, sondern auch ein Moment der Reflexion über den eigenen Status Quo. Unsere Marktposition, sowohl online als auch mit unseren Filialen, spiegelt die steigende Nachfrage nach hochwertigen Schuhen in Übergrößen wider. Es erfüllt uns mit Stolz zu sehen, wie schuhplus zu einer vertrauenswürdigen Anlaufstelle für Menschen mit großen Füßen geworden ist – und das mittlerweile seit über 20 Jahren.“

Große Schuhe, große Zufriedenheit: Die schuhplus-Qualitätssicherung

Im gesamten Jahresverlauf bietet schuhplus regelmäßig Rabatte und Gutscheine für große Schuhe (https://www.schuhplus.com/sale) im SALE. Expansions-Manager Georg Mahn fügt hinzu: „Unsere Kunden stehen bei allem, was wir tun, im Mittelpunkt. Die hohe Kundenzufriedenheit ist für uns ein Indikator für die Qualität unserer Produkte und Services. In der Black Week setzen wir nicht nur auf attraktive Preisnachlässe, sondern auch auf die Bewahrung unserer Qualitätsstandards. Jeder Schuh, den wir anbieten, durchläuft strenge Qualitätskontrollen, um sicherzustellen, dass er den Erwartungen unserer Kundschaft entspricht.“

Die Bedeutung von Black Week für schuhplus

Die Black Week, als herausragendes Ereignis im Jahreskalender von schuhplus, ist nicht nur ein Zeitraum intensiver Rabatte, sondern vor allem ein Ausdruck aufrichtiger Wertschätzung gegenüber den treuen Kunden, die maßgeblich zum Erfolg und zur Positionierung von schuhplus als führender SchuhXL-Spezialist beigetragen haben. Diese spezielle Woche der Angebote und Aktionen dient als herzliches Dankeschön für die fortwährende Unterstützung und das Vertrauen der Kunden, die schuhplus zu einer verlässlichen Adresse für hochwertige Schuhe in Übergrößen gemacht haben. Die Black Week ist somit nicht nur eine Zeit des Einkaufs, sondern auch ein festlicher Ausdruck der Verbundenheit zwischen schuhplus und seinen geschätzten Kunden. Und am heutigen letzten Tag haben Kundinnen und Kunden die letzte Chance darauf, ein echtes Schnäppchen zu ergattern.

Ausblick und Dankbarkeit

Zum Abschluss der Black Week richtet sich Kay Zimmer mit einem Dankeschön an die Kunden: „Wir möchten uns herzlich bei allen Kunden bedanken, die an unserer Black Week teilgenommen haben. Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung bedeuten uns sehr viel. Wir setzen weiterhin alles daran, qualitativ hochwertige Schuhe in Übergrößen anzubieten und unseren Kunden ein einzigartiges Einkaufserlebnis zu bieten.“ Die Black Week bei schuhplus – Schuhe in Übergrößen – ist auch am heutigen letzte Tag nicht nur eine Zeit des Einkaufs, sondern auch eine Gelegenheit, die Erfolge und die positive Entwicklung des Unternehmens zu feiern. Mit einem breiten Sortiment an Schuhen in Übergrößen bleibt schuhplus die Top-Adresse für alle, die Wert auf Qualität und Vielfalt legen.

20 Traumpreise zum 20. Geburtstag von schuhplus

Wie die Zeit doch verfliegt: Zum Jubiläum gibt es exklusive Gewinnspiele bei schuhplus (https://www.schuhplus.com/gewinnspiele) zu entdecken. Diese Jubiläumsaktion ist eine herzliche Geste, um sich bei den Kunden für zwei erfolgreiche Jahrzehnte zu bedanken. Die Teilnehmer haben die Chance, exklusive Preise zu gewinnen und sich damit selbst beschenken zu können. Die Verlosung unterstreicht nicht nur das Engagement von schuhplus für seine Kunden, sondern schafft auch eine festliche Atmosphäre, die den besonderen Anlass gebührend zelebriert. Es ist eine Gelegenheit, seine Dankbarkeit zu zeigen und die Vorfreude auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit zu teilen.

schuhplus – Schuhe in Übergrößen – ist Europas größtes Versandhaus für große Schuhe. Das im Jahr 2002 gegründete Unternehmen deckt alle Schuhparten in den Segmenten Damenschuhe in Übergrößen in den Größen 42 bis 46 sowie Herrenschuhe in Übergrößen in den Größen 46 bis 54 ab. Business-Awards wie „Bester Arbeitgeber“, „Unternehmen der Zukunft“, „Shop des Jahres“, „Bester Webshop“ oder „Bestes Unternehmen Social Media Marketing“ zeichnen den international ausgezeichneten Nischenanbieter qualitativ wie quantitativ aus. Mit einer Kundenzufriedenheit von 99,28 Prozent resultierend aus über 30.000 Bewertungen nimmt der Übergrößen-Schuhspezialist stets Bestnoten bei der Kundschaft ein. Der SchuhXL Omnichannel-Händler erzielt durch crossmediale Media-Distributionen in den Sozialen Medien eine Reichweite von durchschnittlich 5,3 Mio. im Monat.

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Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
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SBOM Insights: Neue SaaS-Lösung für die Erstellung der Software-Bill-of-Materials (SBOM)

Neue SaaS-Lösung von Revenera konsolidiert verschiedene Datenquellen in einer Stückliste für höhere Code-Sicherheit und Open Source-Nachverfolgbarkeit entlang der Software Supply Chain

SBOM Insights: Neue SaaS-Lösung für die Erstellung der Software-Bill-of-Materials (SBOM)

Hamburg, 13. September 2022 – Revenera (https://www.revenera.de/?utm_source=PR), Anbieter von Lösungen für Software-Monetarisierung, Open-Source-Compliance und Installation, baut sein Portfolio rund um Software Composition Analysis (SCA) (https://www.revenera.de/software-composition-analysis) weiter aus. Die neue SaaS-Lösung SBOM Insights (https://www.revenera.com/software-composition-analysis/products/sbom-insights) unterstützt Entwickler und Softwareanbieter bei der automatisierten Erstellung der Software-Bill-of-Materials (SBOM).

Revenera SBOM Insights aggregiert Daten aus unterschiedlichen Quellen und fasst die detaillierten Informationen über Lizenzierung, Version und Herkunft in einer Stückliste standardisiert zusammen. Die Auflistung der eingesetzten Code-Komponenten beschränkt sich damit nicht auf intern erstellte SBOMs, sondern deckt die gesamte Software Supply Chain ab – einschließlich Upstream-Partner und Drittanbieter. Hinzu kommen Daten aus SCA-Scans, Open Source Software-Libraries und anderen Data Services. Alle Daten werden unabhängig ihrer Formate (z. B. SPDX, CycloneDX) importiert, abgeglichen und normalisiert. Der hohe Automatisierungsgrad von SBOM Insights sorgt dabei für eine lückenlose Dokumentation und reduziert die Fehleranfälligkeit der Software-Bill-of-Materials.

Revenera SBOM Insights hilft Softwareanbietern, ein Active Repository ihres Produktportfolios zu erstellen und potentielle Sicherheits- und Compliance-Risiken proaktiv zu managen. Entwickler, Sicherheitsexperten, Compliance-Beauftragte und Open Source Programm Officer (OSPO) können auf Knopfdruck Compliance-Artefakte erstellen, die Nutzung von Komponenten im Entwicklungsprozess nachverfolgen und Impact-Analysen für bekanntgewordene Schwachstellen durchführen. Partner entlang der Software Supply Chain profitieren von höherer Transparenz und Sicherheit sowie einem einfachen und automatisierten Prozess bei der Weitergabe von Code-Informationen.

Die Features von Revenera SBOM Insights im Überblick:

– Import, Abgleich und Normalisierung von SBOM-Daten aus unterschiedliche Quellen und unabhängig von Formaten
– Automatisches Erstellen von standardisierten und lückenlosen Software-BOMs in der Cloud
– Monitoring und Analyse von Komponenten einschließlich Herkunft (Drittanbieter, Open Source Software OSS), Lizenzierung und Schwachstellen (Impact-Analyse)
– Alerts für schnelle und zuverlässige Aufdeckung von Compliance- und Sicherheitsrisiken
– Detaillierte Dokumentation für eine einfache und sichere Nutzung von OSS-Komponenten im Entwicklungsprozess
– Hohe Transparenz entlang der Software Supply Chain sowie gegenüber Kunden durch automatisiertes Erstellen von Compliance-Artefakten

Die SBOM rückt immer stärker in den Mittelpunkt von Compliance-Programmen. So wird sich die Stückliste laut einem aktuellen Report von Gartner* bis 2025 in voraussichtlich 60% der Unternehmen, die Software für kritische Infrastrukturen (KRITIS) entwickeln oder nutzen, zum vorgeschriebenen Standard entwickeln. Stand heute gilt die Software-BOM bereits in 20% der Unternehmen zur Grundvoraussetzung. Wer die US-Regierung zu seinen Kunden zählen will, muss seit Mai 2021 eine Software-BOM für jedes Produkt bereitstellen. Die EU hat mit der Open-Source-Software-Strategie 2020-2023 ähnliche Anforderungen für Softwareanbieter vorgelegt. Und auch einflussreiche Branchenverbände und Behörden wie die FDA (The Food and Drug Administration) in den USA sowie die GENIVI Alliance und die Automotive Grade Linux (AGL) machen sich für die SBOM stark.

„Mit SBOM Insights unterstützt Revenera Softwareanbieter, diesen wachsenden Anforderungen nachzukommen und alle relevanten Daten schnell und einfach zu einer Software-BOM zusammenzuführen und effizient zu verwalten“, erklärt Nicole Segerer, SVP and General Manager of Revenera. „Der damit gewonnene Einblick in den eigenen Anwendungscode ist elementar, um Sicherheits- und Compliance-Risiken identifizieren und beheben zu können. Wenn beispielsweise die nächste Schwachstelle in einer Open-Source-Komponente publik wird, wie seinerzeit Log4Shell, haben Anbieter mit SBOM Insights alle wichtigen Informationen parat, um ruhig, souverän und zielgenau Maßnahmen zu treffen – egal ob der angreifbare Code intern entwickelt wurde oder aus externer Hand stammt.“

*Gartner, „Hype Cycle for Open-Source Software, 2022“, Oleksandr Matvitskyy, Mark Driver, Anne Thomas, 20. Juli 2022. GARTNER und HYPE CYCLE sind eingetragene Marken und Dienstleistungsmarken von Gartner, Inc. und/oder seinen Tochtergesellschaften in den USA und international und werden hier mit Genehmigung verwendet. Alle Rechte vorbehalten.

Revenera unterstützt Produktverantwortliche, bessere Anwendungen zu entwickeln, die Markteinführungszeit zu verkürzen und Produkte effektiv zu monetarisieren – egal ob On-Premise, Embedded Software, SaaS oder Cloud. Die führenden Lösungen von Revenera ermöglichen es Software- und Technologieunternehmen, ihren Umsatz mit Hilfe moderner Software-Monetarisierung zu steigern. Softwarenutzungsanalysen erlauben tiefe Einblick in die Nutzung von Software und die Einhaltung von Lizenzierungen. Lösungen für Software Composition Analysis garantieren ein hohes Maß an Open-Source-Sicherheit und Lizenzcompliance. Mehr Informationen unter www.revenera.de

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Checkmarx SCA jetzt als native Integration in JetBrains IntelliJ IDEA Ultimate verfügbar

Partnerschaft zwischen JetBrains und Checkmarx ermöglicht es Entwicklern, nicht kompilierten Code einfach zu scannen, um Hunderte von potenziellen Schwachstellen von ihrem gewohnten IntelliJ IDEA Workspace aus zu erkennen und zu beheben

MÜNCHEN UND PRAG – 19. April 2022 – Checkmarx (https://checkmarx.com/?utm_source=PR&utm_medium=PR&utm_search_query=devs-appssec-survey-2021&utm_campaign=MAD), einer der weltweit führenden Anbieter entwicklerzentrierter Application-Security-Testing-Lösungen, und JetBrains, ein Unternehmen, das ein breites Portfolio an integrierten Entwicklungsumgebungen (IDEs) für verschiedene Programmiersprachen bietet, geben heute ihre strategische Partnerschaft und die Verfügbarkeit einer nativen Integration bekannt.

Das kostenlose Plug-in erschließt Usern den Zugang zur Checkmarx Software-Composition-Analysis (https://checkmarx.com/product/cxsca-open-source-scanning/?utm_source=PR&utm_medium=PR&utm_search_query=SCA%20page&utm_campaign=MAD)-Lösung (SCA) direkt in IntelliJ IDEA Ultimate. SCA stellt den Entwicklern Security-Informationen zu den Open-Source-Paketen zur Verfügung, die direkt oder indirekt in ihren Code eingebunden sind – und ermöglicht es ihnen so, Schwachstellen während der Entwicklung und nicht erst in der Produktivumgebung zu beheben. Die Integration…

– ist ein kostenloses, userfreundliches, natives und sicheres Plug-In.
– hilft Entwicklern, sichereren Code zu schreiben, ohne den Development Cycle zu beeinträchtigen.
– fokussiert auf Open-Source-Code (direkt und indirekt) in Anwendungssoftware-Stacks.

„Mehr als fünf Millionen Devs auf der ganzen Welt nutzen IntelliJ IDEA Ultimate, um die von ihren Unternehmen benötigten Anwendungen schneller zu programmieren und bereitzustellen“, so Razi Sharir, Chief Product Officer bei Checkmarx. „Das Plug-In erweitert ihre vertraute Entwicklungsumgebung um ein leistungsstarkes Application Security Testing, ohne die Workflows beim Modern Application Development zu beeinträchtigen. Anstatt mit der Identifizierung der Schwachstellen bis nach der Bereitstellung zu warten, ermöglicht es die Integration, Anwendungen zu schützen, bevor sie kompiliert werden. Checkmarx freut sich auf die Zusammenarbeit mit JetBrains – und darauf, unsere beiden marktführenden Lösungen zu kombinieren, um echten Mehrwert für die Developer Community zu schaffen.“

Dmitry Jemerov, Head of Product IntelliJ IDEA: „Das Java-Ökosystem hatte in letzter Zeit mit einigen gravierenden Schwachstellen zu kämpfen, die weit verbreitete Frameworks betrafen – darunter Log4j und Spring. Wir freuen uns, unseren Usern Tools zur Verfügung stellen zu können, mit denen sich potenziell gefährliche Dependencies in ihren Projekten erkennen und mit nur wenigen Tastenanschlägen auf eine sichere Version updaten lassen.“

Die Checkmarx SCA-Integration ist im IntelliJ IDEA GA-Release 2022.1 verfügbar.
Weitere Informationen finden interessierte Leser hier (https://checkmarx.com/why-checkmarx/checkmarx-and-jetbrains/?utm_source=Press%20Release&utm_medium=Press%20Release&utm_search_query=JeBrains&utm_campaign=MAD). Zum Download geht es hier (https://www.jetbrains.com/idea/download/?utm_source=google&utm_medium=referral&utm_campaign=checkmarx).

About JetBrains
JetBrains creates intelligent tools for software developers that are used by over 12.8 million professionals. It“s the company behind Kotlin, a modern programming language that became the officially preferred language for Android development by Google. 99 Fortune 100 companies are its customers. JetBrains has 34 products for most programming languages and technologies available, as well as team tools, including Space, an all-in-one team collaboration environment. The company is headquartered in Prague and has seven offices in total in Europe, the USA and China. For more information, please visit https://www.jetbrains.com/.

Über Checkmarx
Checkmarx setzt im Application Security Testing immer neue Maßstäbe, um Security für Entwickler auf der ganzen Welt einfach und intuitiv zu halten und CISOs das notwendige Vertrauen und die richtigen Werkzeuge an die Hand zu geben. Als Marktführer im Bereich AppSec-Testing entwickeln wir bedienfreundliche Lösungen, die Developern und Security-Teams höchste Zuverlässigkeit, einen breiten Leistungsumfang, lückenlose Transparenz und handlungsrelevante Hinweise für die Behebung gefährlicher Schwachstellen in allen Komponenten moderner Software bieten – sowohl im eigenen Code als auch in Open Source, APIs und Infrastructure-as-Code. Mehr als 1.600 Kunden, darunter die Hälfte der Fortune 50, verlassen sich auf unsere Security-Technologie, unsere Security Research und unsere globalen Services, um sicher, schnell und skaliert zu entwickeln. Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website, lesen unseren Blog oder folgen uns auf LinkedIn.

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Revenera Statusreport 2022: Software Supply Chain & Open Source Software (OSS)

Zahl der Compliance-Verstöße und Sicherheitsschwachstellen in Open Source Software steigt / 230.000 kritische Fälle

Revenera Statusreport 2022: Software Supply Chain & Open Source Software (OSS)

Hamburg, 15. Februar 2022 – Revenera (https://www.revenera.de/?utm_source=PR), Anbieter von Lösungen für Software-Monetarisierung, Open-Source-Compliance und Installation, hat den neuen “ State of the Software Supply Chain Report (https://info.revenera.com/SCA-RPT-OSS-License-Compliance-2022/?lead_source=PR)“ veröffentlicht. Analysiert wurden Daten aus über 100 Audits, um den Umfang an undokumentierter Open Source Software (OSS) in Unternehmen zu erfassen und potenzielle Compliance- und Sicherheits-Risiken zu identifizieren.

Für die branchenübergreifende Studie wertete Revenera mehr als 2,6 Milliarden Codezeilen aus. Dabei entdeckten die Audit-Teams insgesamt 230.000 kritische Fälle. Durchschnittlich stießen die Analysten alle 11.500 Codezeilen auf einen Compliance-Verstoß, eine Sicherheitsschwachstelle oder Ähnliches. Pro Audit kommen so im Schnitt 2.200 kritische Fälle ans Licht. Im Vergleich zum Vorjahr (https://info.revenera.com/SCA-WP-2021-OSS-Compliance-Report) (2021: 1.959) stieg die Zahl potentieller Risiken um 12%.

83% der in den Audits aufgedeckten Risiken war den Unternehmen im Vorfeld der Untersuchung nicht bekannt. Ein häufiger Grund für die Betriebsblindheit in Sachen OSS ist das Fehlen von Software Composition Analyse (SCA)-Tools, die Anwendungen auf Codeebene scannen und Compliance-Verstöße sowie Sicherheitslücken automatisch melden.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

– Die Zahl der als kritischer Compliance-Risiken (Prioritätsstufe 1) eingestufter Vorfälle wuchs mit 9.500 um 6% (2021: 9.000). Einen deutlichen Sprung verzeichnete das Audit-Team von Revenera bei Vorfällen der Prioritätsstufe 2 (z. B. sekundäre Probleme mit kommerziellen Lizenzen) und Prioritätsstufe 3 (z. B. Probleme im Zusammenhang mit permissiven Lizenzen von BSD, Apache oder MIT.) Hier nahm die Zahl jeweils um 50% bzw. 34% zu. Der Anstieg deutet auf eine zunehmende Verbreitung von OSS in Anwendungen und damit auf ein wachsendes Risiko für unterschiedlichste Branchen hin.

– Die Zahl der Sicherheitslücken auf Codeebene hat sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdreifacht. Die Revenera-Analysten identifizierten pro Audit durchschnittlich 282 Schwachstellen, ein Anstieg von 217% (2021: 89). Von den aufgedeckten Schwachstellen stellten 27% ein „hohes“ CVSS-Risiko dar (Common Vulnerability Scoring System) und damit eine unmittelbare Bedrohung für IT-Sicherheit und Cyberschutz.

– Der Anteil von Binärdateien in einer typischen Anwendungscodebasis nahm um 7% weiter zu. Insgesamt stießen die Analysten auf insgesamt 343.000 Binaries, die aus unterschiedlichen Sammlungen von kompiliertem Quellcode stammen. Damit steigt auch die Komplexität des Software-Codes, da automatisch mehr Abhängigkeiten in die Codebasis gelangen.

Angesichts der wachsende Komplexität von Software-Code rechnet Revenera in den nächsten Jahren mit einer wachsenden Verbreitung von SCA-Lösungen und Prozessen in Unternehmen – zumal sich auch die regulatorischen Rahmenbedingungen entlang der Software Supply Chain zunehmend verschärfen.

Erst 2021 legte die USA mit einer Executive Order (EO) neue Cybersecurity-Anforderungen fest. Demnach müssen Software-Anbieter eine Software Bill of Materials (SBOM) bereitstellen und automatisierte Tools und Prozesse zur Überprüfung der Code-Integrität implementieren. Die EU-Kommission geht mit ihrer Open-Source-Software-Strategie 2020-2023 in eine ähnliche Richtung. Standardformate wie SPDX (Software Package Data Exchange), CycloneDX und SWID (SoftWare IDentification) sollen helfen, Informationen entlang der Lieferketten weiterzugeben und die Erstellung der SBOM zu vereinheitlichen.

„Schwachstellen wie Log4Shell haben klar gezeigt, dass die Software Supply Chain besser geschützt werden muss. Nur so sind wir für die Welle an Cyberangriffen in den nächsten Jahren gewappnet“, erklärt Alex Rybak, Director Product Management bei Revenera. „Der Umfang von Open-Source- und Drittanbieter-Komponenten wächst und wächst. Unternehmen brauchen hier branchenweite Standards und sollten sowohl in interne Compliance-Programme als auch in entsprechende SCA-Lösungen investieren, um auf Anfragen ihrer Kunden schnell zu reagieren und Risiken zuverlässig zu entschärfen.“

Der vollständige Report “ Revenera 2022 State of the Software Supply Chain Report (https://info.revenera.com/SCA-RPT-OSS-License-Compliance-2022/?lead_source=PR)“ steht zum Download bereit.

Revenera unterstützt Produktverantwortliche, bessere Anwendungen zu entwickeln, die Markteinführungszeit zu verkürzen und Produkte effektiv zu monetarisieren – egal ob On-Premise, Embedded Software, SaaS oder Cloud. Die führenden Lösungen von Revenera ermöglichen es Software- und Technologieunternehmen, ihren Umsatz mit Hilfe moderner Software-Monetarisierung zu steigern. Softwarenutzungsanalysen erlauben tiefe Einblick in die Nutzung von Software und die Einhaltung von Lizenzierungen. Lösungen für Software Composition Analysis garantieren ein hohes Maß an Open-Source-Sicherheit und Lizenzcompliance. Mehr Informationen unter www.revenera.de

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