Mit Gedankenmanagement und RESILIENZTHERAPIE neue Impulse am Therapiehimmel

Husumer Coach und Heilpraktiker für Psychotherapie entwickelt neue Methoden

Mit Gedankenmanagement und RESILIENZTHERAPIE neue Impulse am Therapiehimmel

Neues am Therapiehimmel; RESILIENZTHERAPIE + GEDANKENMANAGEMENT wären zusammen eine echte Revolution (Bildquelle: @ James Wheeler)

Angst -und Zwangsstörungen in all ihrer Vielfalt sind unbestritten multi -also sehr vielfältig in Erscheinung und Ursächlichkeit. Was liegt näher als sie auch multi-modular -also auf mehreren Wegen- zu therapieren?
Das Gedankenmangement zum Beispiel adressiert zugleich unterschiedliche Ebenen und gibt den Betroffenen ein gutes Stück weit die Kontrolle zurück über ihre sonst so quälenden Gedanken.

Dies ist der Weg zur neuen Freiheit – und es geht dabei nicht um ein Ertragen – sondern um GEWINNEN! Die Klienten gewinnen ihr Leben zurück, ihre Freiheit, ihr Selbstvertrauen, ihre Selbstliebe, ihr Selbstbewusstsein und natürlich ihr Urvertrauen.

Wie das funktioniert?
Erfolgreiche Psychotherapie ist nur möglich, wenn der Klient zur Ruhe kommt. Daher empfiehlt sich in der Resilienztherapie und beim Gedankenmanagement:

1. Ausführliche Anamnese

2. Kein Training im Akutzustand

3. Intensive Saluto- und Pathogenese

4. Erlernen von den ersten Teildisziplinen vom Gedankenmanagement in den ersten Sitzungen

5. Parallel läuft die Ursachenbearbeitung, denn keine „psychische Besonderheit“ fällt einfach so vom Himmel

Wir können allerdings nicht einfach jeden Stressor entsorgen, jeden Trigger verschwinden lassen. Aber wir müssen auch nicht passiv bleiben und warten, bis uns die nächste Welle erfasst und uns umherschleudert.
Auch ist Konfrontation und Exposition oft kontrainidiziert. Vor allem, wenn der Klient gerade akute Beschwerden hat. Im Gedankenmanagement-Training erlernt der Klient / die Klientin daher schon proaktiv die Welle (=die negative Energie) zu „surfen“ und die negative Energie, die da auf ihn/sie zukommt an sich vorbei zu leiten und sogar in positive Energie für sich umzuwandeln.

Mehr zur Anwendung von Gedankenmanagement und Resilienztraining erfahren Sie im HANDBUCH NEUE RESILIENZ und hier https://www.gedankenmanagement.eu

HANDBUCH NEUE RESILIENZ
https://kurzelinks.de/handbuchneueresilienzebook oder

Das Institut für RESILIENZTHERAPIE bietet nebst Forschung und Entwicklung internationales, hoch effizientes Coaching, Beratung, Hypnosetherapie und Psychotherapie (nach dem HeilprG).
Inhaber Norbert Stolze M.A. steht in Sachen Coaching, Psychotherapie, Fachartikeln und Büchern bereits seit vielen Jahren für hohe Qualität und spezielle Expertisen (insbesondere in Zwängen, Ängsten, Traumata, Zwangsgedanken und Ernährung), spannende Veröffentlichungen und erfolgreiche, zielgenaue individuelle und innovative Wege & Lösungen.
Verschaffen Sie sich einen aktuellen Überblick über seine bereits veröffentlichten Bücher: https://kurzelinks.de/Stolzebuecher

HANDBUCH NEUE RESILIENZ
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Aktuelles Buch (VÖ: Sommer 2022) > https://kurzelinks.de/Stolzebuecher

Zuvor erschienen sind:
Ein-Wort-Wunsch-Meditationen https://kurzelinks.de/wunschmedis
RITAS RITTER -oder DIE FRAU IN BLAU: Ein schlagkräftiges Plädoyer für das beste RESILIENZ-Zaubermittel: DIE LIEBE! kurzelinks.de/RitasRitter
One-Word-Wish Meditations (English Edition) https://kurzelinks.de/onewordwishmedis

Kontakt
INSTITUT für RESILIENZTHERAPIE – PRAXIS AM MEER (Praxis, Coaching, Verlag, Forschung & Entwicklung)
Norbert Stolze M.A.
Brüggemannstr 18
25813 HUSUM – Nordsee
0171-53 59 54 8
stolzenorbert@gmail.com
https://norbertstolze.jimdo.com

Sicher durch die Zeitenwende! 10 Existenz-Tipps für Job, Beruf und Berufung in multiplen Krisen

Dr. Johanna Dahm: „Langfristig wird es mehr Selbständige gegen“

Sicher durch die Zeitenwende! 10 Existenz-Tipps für Job, Beruf und Berufung in multiplen Krisen

Dr. Johanna Dahm, CEO Dahm International Consulting: „Der schleichende Wandel hin zur Dienstleistungsgesellschaft wird langfristig wieder mehr selbstständige Erwerbsarbeit mit sich bringen“.

Frankfurt, 3.11.2022. Von den 50er Jahren des letzten Jahrtausends bis 2019 gab es einen der längsten Arbeitsmarktaufschwünge in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Die arbeitende Bevölkerung war es gewohnt, immer wieder im Arbeitsmarkt integriert zu sein.

Seit Pandemie und Krieg versetzen „Arbeitslosigkeit“ oder „Kündigung“ viele Menschen in Angst und Schrecken: Laut einer aktuellen Umfrage der R+V plagen 57% aller Arbeitnehmer:Innen Ängste vor Jobverlust, das sind deutlich mehr als 2019 (12.5%). So wurde und wird der Wert „Sicherheit“ als DAS höchste Gut in Deutschland gehandelt, ein unbefristeter Arbeitsvertrag gilt landläufig als Nonplusultra.

Arbeitsverhältnisse werden schnell aufgelöst

Derzeit mehren sich die Stimmen, dass gerade in volatilen etwa Krisen-Zeiten, diese Sicherheit eine Illusion sei, was dazu führt, dass Arbeitsverhältnisse schnell aufgelöst und durch agile Strukturen, Projektverträge ersetzt oder im Zuge der Disruption ganz gestrichen werden können: „Die über Jahrzehnte etablierten und gefestigten Machtstrukturen, Hierarchien, Geld und Vertrauen – auch vertraglich gefestigt – , werden sukzessive aufgelöst“, so Dr. Johanna Dahm, Frankfurter Unternehmens- und Entscheidungsberaterin. „Durch digitale Möglichkeiten leben und arbeiten wir meist mit Menschen, die wir selten wirklich sehen und kennen. Daran passen sich Arbeitsprozesse an und verlangen eine geringere Bindungsnotwendigkeit in dauerhafte Partnerschaften, Teams und Verantwortung von Chefs gegenüber Mitarbeiter:Innen. Mit dem gegenseitigen Risiko schnellerer Trennung bzw. geringerer Exklusivität“, so Dahm. Die Folge: Laufbahn- oder Karriereplanung, die Berufsplanung im Allgemeinen liegt mehr und mehr bei den Erwerbstätigen selbst.

Faire Angebote für Selbständige fehlen

Darauf sind die Menschen generell nicht vorbereitet, zudem ist Deutschland ein eher risiko-averses Land, behauptet Dahm und verweist auf jüngste Studien der KFW: Hier wird nachgewiesen, dass eigenständige berufliche Planung, insbesondere die berufliche Selbständigkeit als hohes Risiko angesehen wird, die Risikobereitschaft an sich dafür wenig ausgeprägt ist: Der sinkende Gründungsgeist ist jedoch gerade in der Post-Corona und Wirtschaftskrisen-Zeit volkswirtschaftlich ein Problem. Es wäre klug, etwas zu unternehmen, um den Gründungsgeist wiederzubeleben. Unsicherheit bzw. Risiko kann jetzt schon für viele Selbstständige reduziert werden. Beispielsweise durch ein faires Angebot für Selbstständige zur Teilnahme an allen Säulen des Sozialversicherungssystems. Hier ist eine frühzeitige Planung für die Zukunft erforderlich. Denn der schleichende Wandel hin zur Dienstleistungsgesellschaft wird langfristig wieder mehr selbstständige Erwerbsarbeit mit sich bringen.

HR-Entscheider sind kaum noch handlungsfähig

Auch ist auf die Versprechen des unternehmensinternen Personalmanagements zunehmend weniger Verlass: Haben in Deutschland gerade einmal 14% der Unternehmen eine ausgestattete Human Resources Abteilung, so werden dieser gerade seit der Pandemie Macht und finanzielle Mittel entzogen. Im Klartext: HR-Entscheider:Innen sind weniger handlungsfähig,

Ihre Stärken, Ihre Potentiale für den kommenden Arbeitsmarkt zu erkennen
konkrete Schlüsse aus der Berufswelt der Zukunft zu ziehen
Ihnen Wege aufzuzeigen, die Sie intern zum Traumjob führen
D er angepriesene Traumjob ist oft ein Fake

In den Sozialen Medien oder der Buchhandlung begegnet Ihnen das Versprechen vom Traumberuf mit willkommenen „Nebeneffekten“ wie innerer Erfüllung, Reichtum, Anerkennung, Ruhm, Einfluss und so weiter. Vielen Menschen fällt es mit einer solch hochgepeitschten Erwartungshaltung umso schwerer, eine solche Tätigkeit zu finden, umso enttäuschter sind sie bei den ersten Versuchen, die sie dann schnell wieder sein lassen. Es kommt zu Phänomenen wie dem vielzitierten „Ghostquitting“, der inneren Kündigung etc.

Der wahre Grund ist trivial: Bei einer Umfrage von 2019 (statista) fanden die Forscher heraus, dass 50% der Befragten tatsächlich gar keinen Traumjob hatten, 44% war sich zumindest nicht wirklich sicher. Runde 94% jagte also etwas, was sie gar nicht benennen konnten. Wie also vorgehen, wenn

Sie sich im aktuellen Unternehmen nicht mehr wohlfühlen und Ihr Bauchgefühl sagt, dass eine grundsätzliche Sondierung gut wäre
Sie von einer Kündigung betroffen sind oder wahrscheinlich betroffen sein werden
Sie Lust verspüren, sich selbständig zu machen, ggf. auch schon erste Geschäftsideen haben?
10 Existenz-Tipps für Job, Beruf und Berufung in unsicheren Zeiten

Tipp 1: Nehmen Sie sich eine geplante Auszeit zum Nachdenken.

Zeit ist das höchste Gut, manche nennen sie unbezahlbar, darum: Planen Sie, besser. Blockieren Sie in Ihrem Kalender zunächst zwei bis drei Tage, vielleicht ein Wochenende mit sich selbst. Ob Sie sich zu Hause einigeln, wegfahren, eine Wanderung unternehmen oder eine Ferienwohnung nehmen, spielt keine Rolle, wesentlicher Agenda-Punkt sollte lauten: Nachdenken.

Tipp 2: Schaffen Sie Struktur mit Schreiben!

Wer schreibt, bleibt – sagen die einen. Schreiben schafft Struktur – sagen die anderen. Hier geht es tatsächlich um das ungezügelte Denken mit Dem Stift anhand von Fragestellungen: Was haben Sie als Kind am liebsten gemacht? Was war ihr erster Berufswunsch? Was macht sie glücklich? Mit welchen Themen beschäftigen Sie sich am liebsten? Wo halten Sie sich am liebsten auf: in einem Büro oder in der Natur? Arbeiten Sie lieber allein oder in einem Team? Lieber handwerklich oder am Computer? Usw.

Tipp 3: Erinnern Sie sich an Ihre Vorbilder, Helden, Idole ?

Wir alle haben und hatten persönliche Vorbilder: entweder aus Kinderbüchern oder aus Filmen, aus dem Freundeskreis oder aus anderen Zusammenhängen. Ja es gab so eine Phase, da wollten wir genauso sein wie diese Person. Erinnern Sie sich aktiv! Was hat sie so beeindruckt? Die körperliche Stärke? Die Ausstrahlung? Die Werte? Das Gute, wofür diese Person eingestanden ist? Sicher fällt ihnen bald alles wieder ein, manches lässt sie vielleicht schmunzeln. Schreiben Sie es auf und seien Sie auch mal ehrlich mit sich selbst, wie weit ist ihr aktuelles Berufsfeld von dieser Person entfernt? Gibt es Überschneidungen? Und was haben Sie tatsächlich verwirklicht? Möchten Sie heute noch ein bisschen so sein wie diese Person? Würde es sich lohnen?

Tipp 4: Wie wer oder was möchten Sie heute sein ?

Stellen Sie jetzt diese Fragen ganz gezielt an ihr jetziges Ich! Wofür möchten Sie heute einstehen? Was sind ihre Werte heute, was möchten Sie weitergeben? Womit möchten Sie eigentlich ihr Geld verdienen? Wie möchten Sie sich einbringen? In der Gesellschaft, wer sollen ihre Kunden sein? Und sind die bei Ihrem jetzigen Arbeitgeber, bei einem neuen? Und wenn ja, bei welchem? Und wenn nein, würden sie sich rein theoretisch eine Selbstständigkeit zutrauen?

Tipp 5: Konzentrieren Sie sich auf ihre Intuition. Was sagt Ihr Bauchgefühl ?

Jetzt haben sie ja den einen oder anderen Weg auf dem Papier. Was sagt ihre Intuition zu diesem Weg? Ist es ein klares Nein? Oder ein klares Jahr? Oder kommt da der innere Kritiker, den sie nur zu gut kennen, der sie aber einfach nur warnen möchte vor dem Unbekannten, damit Ihnen auch ja nichts passiert, obwohl das neue gar nicht so gefährlich ist, gar nicht so riskant ist, sondern einfach nur unbekannt? Machen Sie doch mal ein kleines Plus oder ein kleines Minus an den jeweiligen Weg, ohne dass eine endgültige Entscheidung fallen muss.

Tipp 6: Wägen Sie Pro und Contra ab !

Jetzt dürfen sie die Wege vergleichen, Vor- und Nachteile abwägen, und auch dem inneren Kritiker zuhören, allerdings: er darf nur sprechen, wenn sie ihn aktiv danach fragen. Schauen Sie sich ihre Optionen ganz genau, aber mit gewisser Neutralität an. Jetzt geht es darum, alle Facetten, alle Teile des Ganzen so zu verstehen, damit sie eine Wahl treffen kann. Hier geht es weniger um Emotionen als vielmehr um Details! Also weg mit den störenden Emotionen und her mit den Fakten: Wo haben Sie das meiste Wissen, das größte Netzwerk, die besten Skills und Kompetenzen, konkrete Talente und Stärken, wofür sind Sie mehr oder weniger geeignet. Wo müssten Sie vielleicht noch dazulernen, vielleicht einen Zertifikatskurs belegen? Wo ist vielleicht die Konkurrenz schlicht zu groß. Wo haben Sie einen unfairen Vorteil den Marktbegleitern gegenüber? Und wofür reicht Ihr Kapital, und wofür eben nicht. Aber wenn nicht, woher können Sie es beschaffen, leihen oder Ihr zukünftiges Business finanzieren lassen?

Tipp 7: Ordnen, strukturieren, gewichten Sie Ihre Argumente!

Lassen Sie sich davon nicht verwirren, wenn eine Reihe von Argumenten für oder gegen einen Weg deutlich länger ist als die andere. Das mag nur auf den ersten Blick so scheinen, darum ordnen Sie die Argumente bitte noch einmal durch und bringen Sie Klarheit in das Bild! Gewichten Sie die Argumente und seien Sie ganz ehrlich sich selbst gegenüber: Was ist wichtig, was ist nichtig, welche Probleme sind kurz und welche langfristig. Wobei kann man Ihnen vielleicht helfen? Und welche Dinge lassen sich sogar nicht aus dem Weg räumen? Unterm Strich: wie sieht das Bild jetzt aus?

Tipp 8: Treffen Sie Ihre Entscheidung zeitig!

Ob sie nun der geborene Entscheider sind oder nicht, sich normalerweise damit schwertun, zu einer Sache klar ja oder nein zu sagen, jetzt gilt es! Alle Karten sind auf dem Tisch und ein Weg sieht deutlich besser aus als der andere. Gerade in volatilen und fragilen Zeiten wie diesen müssen wir uns damit abfinden, dass Entscheidungen nie perfekt sind, wir keine 100%ige Sicherheit bekommen werden. Allerdings: Mit den vorangegangenen sieben Schritten sind sie schon auf einem sehr guten Weg, den die meisten Menschen vernachlässigt haben. Darum: Gehen Sie bitte das Risiko ein, dass Sie zu einem kleinen Prozentsatz ihre Entscheidung noch einmal nachjustieren müssen, dass diese unter Vorbehalt getroffen wurde, keinesfalls aber leichtfertig oder irrtümlich, sondern auf einer sehr guten Basis und nach bestem Wissen und Gewissen. Fangen Sie darum gar nicht erst an, diese Entscheidung vor sich her zu schieben. Die meisten Menschen warten viel zu lange und über einen gewissen Handlungszeitpunkt hinaus, und kommen darum nicht ins Tun. Dieses Vorgehen, immer wieder über eine Entscheidung zu schlafen, sie erneut zu diskutieren, Zweit und Drittmeinungen einzuholen, den Kaffeesatz zu lesen, nennt man Prokrastination. Bei anderen, zum Beispiel bei ihrem Vorgesetzten oder ihren Kolleginnen und Kollegen beobachten Sie das sehr häufig, lassen aber außer Acht, dass sie selbst oft genug prokrastinieren. Jetzt geht es um Ihr Leben, um ihre Lebenszeit und auch um das Verwandeln von Chancen! Lassen Sie sich das nicht nehmen.

Tipp 9: Haben Sie immer einen Plan B in der Hinterhand!

Absolut vernünftig, Alternativen in der Hinterhand zu haben. Das muss nicht unbedingt der Weg sein, der noch auf ihrem Arbeitsplatz steht. Aber das kann so etwas sein wie die nebenberufliche Gründung, eine Klausel im Aufhebungsvertrag, dass sie jederzeit ins Unternehmen zurückkommen können, eine Absprache mit ihrem Lebenspartner, was einen gewissen Zeithorizont angeht etc. etc. Der Plan B muss nicht unbedingt so komplett aus designt sein wie der Plan A, an den sie sich jetzt machen zu realisieren. Aber nach den Erfahrungen in multiplen Krisen wie der Pandemie, auf die die Energiekrise folgte, also Umweltfaktoren, mit denen viele nicht gerechnet haben, sollten wir uns für unvorhergesehenes wappnen: könnte ich im Falle eines Falles einen Lehrauftrag übernehmen? Wenn es mit der Selbstständigkeit nicht klappt, könnte ich mich mit anderen Selbstständigen zusammentun? Wo würde ich alternativ gebraucht werden. Zumindest an den kontinuierlichen Aufbau eines Netzwerks sollten Sie denken, um im Zweifel nicht völlig Blanco dazustehen.

Tipp 10: Bleiben Sie im Austausch mit Ihrem Netzwerk!

Neue Wege führen zu neuen Menschen. Das bedeutet auch, neue Kontakte zu suchen und die alten, wenn auch nicht ganz zu verlieren so doch ein Stückchen in den Hintergrund treten zu lassen. Denn Sie wollen Sichtbarkeit gewinnen, Wissensquellen erwerben und in den Austausch kommen mit Menschen, die Ihnen im neuen Umfeld schon an Erfahrungen voraus sind. Ob diese sich in den Social Media tummeln oder auf Kongressen, auf bestimmten Foren oder sie über Literatur auf sie stoßen, Teil ihres neuen Geschäftes oder Jobs ist es, die Augen offen zu halten und proaktiv auf diese Menschen zu gehen. Selbst wenn sie nicht der geborene Netzwerker sind, Fühlen Sie sich bitte eine Zahl vor Augen, die immer wieder beeindruckt: 70 % aller Jobs, Aufträge und Kooperationen werden nicht über Ausschreibung vergeben, sondern über die aktive Netzwerk Arbeit. Also verbinden Sie das angenehme mit dem Nützlichen!

Von den Besten lernen – Was uns auch vom Erfolg abhält, ist der Vergleich mit anderen, vermeintlich Besseren, deren Fehler oder eigenes Scheitern natürlich nicht thematisiert werden. Anders verhält es sich mit den Porträts der 30 Unternehmer-Persönlichkeiten, die Johanna Dahm im Buch „Atlas der Entscheider“ porträtierte. „Sich festzulegen und einen Weg einzuschlagen, das bedeutet ein klares „Ja“ zum einen, ein ebenso klares „Nein“ zum anderen. Auf dem Weg dorthin liegen Zweifel, Angst, innere Zerrissenheit, Konflikte mit anderen und in letzter Konsequenz die Sichtbarkeit der bezogenen Position. Ob in Lebensentscheidungen, Beziehungen, dem Berufsleben oder im Unternehmeralltag – immer mehr Menschen schrecken vor der Wahl einer finalen Option zurück. Zeitdruck, sozialer Druck und ein Überfluss an Möglichkeiten lösen Stress und zugleich ein mangelndes Selbstwertgefühl bei denen aus, die Entscheidungen weiter aufschieben. Das Buch erzählt die Geschichten derer, die ihre Wege entschieden gehen, die Entscheidungskriterien für sich gefunden haben und teilen. Damit zur rational guten Entscheidung auch das gute Gefühl kommt.

Denn auch in Zukunft entsteht keine Veränderung ohne Entschluss.“, so Dahm. Der „Atlas der Entscheider“ kann im Buchhandel oder mit persönlicher Widmung direkt bei der Herausgeberin bestellt werden https://www.drjohannadahm.com/atlas-der-Entscheider

Über Johanna Dahm

Dr. Johanna Dahm, Unternehmensberaterin, steht seit 1999 für Entscheidungs- und Veränderungsmanagement sowie für Vertrauensbildung in Unternehmen. Seit 2001 übernahm sie internationale Personal- und Führungsverantwortung im eigenen StartUp-Unternehmen, ab 2006 das Top-Management in globalen Beratungs- und Industrieunternehmen und gründete 2015 die in Frankfurt ansässige Partnergesellschaft Dahm International Consulting. Autorin und Herausgeberin u.a. von „Die Entscheidungs-Matrix“ (2001), „Der Atlas der Entscheider“ (2002). Die EU-Preisträgerin lehrt und spricht u.a. für internationale Foren und Umweltgremien.

JANE UHLIG ist Medien- und Pressebüro für Berichterstattung und bietet aktuelle Nachrichten über Events, Prominente und Lifestyle-Themen.

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Welcher Führungsstil ist der beste?

Jutta Reichelt spricht über unterschiedliche Arten der Führung und verdeutlicht, welche Rolle intrinsische Motive dabei spielen.

Welcher Führungsstil ist der beste?

Jutta Reichelt spricht über unterschiedliche Führungsstile und warum diese nicht zukunftsweisen.

„Gibt es den einen zukunftsweisenden Führungsstil?“ – diese und ähnliche Fragen bekommt Jutta Reichelt des Öfteren gestellt. In einer immer komplexeren und vielfältigeren Welt fällt es zunehmend schwer, einen Führungsstil zu finden, mit dem alle im Unternehmen klarkommen. Die Versuche, einen einheitlichen Führungsstil zu schaffen, scheitern immer wieder aufs Neue. Aus diesem Grund möchte Jutta Reichelt ermuntern, einen neuen Blickwinkel zum Thema einzunehmen und Führung unter dem Gesichtspunkt der intrinsischen Motive zu betrachten.

Die Ansprüche an Führung und Führungspersonen sind in den vergangenen Jahren sowohl seitens der Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer stark gewachsen. In Zeiten der Veränderung sei es wichtig, die Haltung zu Führung zu überdenken und neu zu definieren. Meist wird Führung jedoch in Konstrukte wie „klassisch“ oder „Servant Leadership“ gepresst. Diese vernachlässigen die Individualität der Menschen und sind in einer modernen Arbeitswelt nicht mehr zukunftsweisend. Insbesondere „Servant Leadership“ ruft viel Begeisterung hervor und gilt als eines der Führungsmodelle schlechthin. „Hier werden die Hierarchie-Ebenen von Teams oder sogar gesamten Organisationen auf den Kopf gestellt. So geben nicht länger die Führungskräfte den Ton an, sondern die Menschen, die für Dienstleistungen und Produkte zuständig sind, sprich die Mitarbeitenden“, erklärt Jutta Reichelt. Um diesem Rollenbild gerecht zu werden, brauchen Führungskräfte unter anderem Fähigkeiten wie Empathie und Demut. Auch seien diese sogenannten „Servant Leader“ daran interessiert, ihr Team besser kennenzulernen und zu unterstützen. Alles in allem handle es sich hierbei um eine Art der Führung, die den Dienst am Nächsten priorisiert, offen für Kritik ist und Wachstum ermöglicht. Dennoch sei es auch ein Konstrukt, welches gewissen Regeln folgt und somit nicht die komplette Bandbreite der Individualität der Mitarbeitenden bedient – auch wenn der grundsätzliche Weg gut ist.

Neben dem gehypten „Servant Leadership“ gibt es in vielen Unternehmen noch eine klassische Art der Führung. Was diese definiert, führt Jutta Reichelt aus: „Hier treffen wir auf ein Ich-Konstrukt. Die Rollen sind klar verteilt und so ist es nur logisch, dass die Führungskraft Entscheidungen trifft und dafür auch die Verantwortung übernimmt. In der Regel hat die Führungsperson einen guten Gesamtüberblick und delegiert die Aufgaben an die jeweiligen Mitarbeitenden.“ Auch dieser Führungsstil hat Vorteile, zum Beispiel in Konzernen, in denen Macht und Einfluss ein wichtiger Teil der Kultur sind. Führungskräfte, die dem klassischen Stil folgen, werden oft als distanziert wahrgenommen und haben meist ein höheres Stressniveau als „Servant Leader“. Zudem kristallisiert sich heraus, dass das Team oder Unternehmen auf dieselben Themengebiete fokussiert ist, wie die jeweilige Führungskraft es anstrebt.

In beiden Fällen von Führungsstilen spielen intrinsische Motive eine Rolle, denn diese bestimmen letztendlich über die Führung. Jutta Reichelt führt zur Verdeutlichung Beispiele an: „Die 38-jährige Führungskraft Florian wird von ihren Mitarbeitenden vermehrt darum geben, mehr Struktur und klare Zuständigkeiten zu schaffen. Florian selbst möchte allerdings flexibel agieren und lehnt daher feste Strukturen ab. Stattdessen versucht Florian, die Mitarbeitenden von den Vorteilen der Flexibilität zu überzeugen.“ Ein weiteres Beispiel ist die 43-jährige Özlem, die als Teamleiterin in einem Call-Center angestellt ist. Ihre Mitarbeitenden fühlen sich zu wenig wertgeschätzt und beklagen sich über zu wenig Lob. Sie als Führungskraft könne das nicht nachvollziehen, denn als selbstsicherer Mensch braucht sie keine Anerkennung von außen.
Beide Beispiele zeigen deutlich, dass ein einzelner Mensch oder auch eine homogene Gruppe nicht in der Lage ist, eine komplexe Aufgabe wie die Führung vieler verschiedener Menschen vollends zu meistern. „Ein Mensch allein kann nicht alle Bedürfnisse der Mitarbeitenden abdecken und entscheidet sich häufig, vor allem unter Stress, dazu, sich von den eigenen intrinsischen Motiven leiten zu lassen“, ergänzt Jutta Reichelt. Bei einer Gruppe von Führungskräften, die sich sehr ähnlich sind, entscheiden immer die inneren Antreiber über den Führungsstil, wohingegen sich in einer unterschiedlichen Gruppe die Ausprägungen dieser Antreiber ausbalancieren. Der ausschlaggebende Punkt ist, wie diese Diversität genutzt wird – und dabei spielt der Führungsstil nur eine untergeordnete Rolle.
Im Kern geht es nicht darum, welcher Führungsstil besser oder effektiver ist, sondern darum, welche Persönlichkeiten die Führungskräfte haben und was sie antreibt. Jutta Reichelt hat eine klare Empfehlung: „Führungskräfte sollten nicht jedem Trend folgen, sondern aus den intrinsischen Motiven heraus einen artgerechten Führungsstil wählen.“
In ihrem persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/) informiert Jutta Reichelt über viele weitere Themen, die Organisationen auf Erfolgskurs bringen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Jutta Reichelt
Kirschplantage 17
22926 Ahrensburg
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kontakt@jutta-reichelt.de
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Alle Zeichen auf Wachstum: TheNextWe ernennt zwei neue Geschäftsführer

Rosa Riera und Markus Nees treiben internationale Expansion voran

Alle Zeichen auf Wachstum: TheNextWe ernennt zwei neue Geschäftsführer

Rosa Riera (Bildquelle: Siemens)

Berlin, 02.11.2022 – TheNextWe, einer der führenden Anbieter digitaler Coaching-Programme für Unternehmen, läutet die nächste Phase seines Wachstums ein. Am 1. November 2022 startete Rosa Riera als Co-CEO, um die internationale Expansion und den Ausbau des Unternehmens voranzutreiben. Sie war zuvor bei Siemens als Vice President tätig sowie Teil des globalen HR-Leitkreises. Des Weiteren wurde auch der langjährige COO von TheNextWe, Markus Nees, zum Co-CEO ernannt. Er wird sich vor allem auf die operative Bereitstellung konzentrieren.

Mit der Ernennung dieses neuen Top-Führungsduos vollzieht TheNextWe den Schritt vom gründergeführten Startup zum international wachsenden Scale-up. Insa Klasing, Mitgründerin und Co-CEO, zieht sich aus der Geschäftsführung zurück, um sich auf die mittel- bis langfristige Zukunft von TheNextWe zu fokussieren. Dr. Klaas Klasing, Mitgründer sowie Co-CEO und CTO, konzentriert sich ab sofort auf seine Rolle als CTO, um die Technologieplattform von TheNextWe voranzutreiben und so die internationale Skalierbarkeit des Geschäfts zu ermöglichen.

„Der Zeitpunkt für meinen Start bei TheNextWe könnte kaum spannender sein“, so Rosa Riera. „Wir gehen davon aus, dass sich die Krisen der vergangenen zwei Jahre als ein Auftakt für kommende, größere Herausforderungen entpuppen werden. Unternehmen müssen schnell innovative Antworten finden, die von der Belegschaft mit Überzeugung mitgetragen werden. Genau da setzt das Angebot von TheNextWe an: Es geht darum, über kollektiven Mindset-Wandel zu neuen Denk- und Verhaltensmustern zu kommen, die dann zu besseren Ergebnissen führen.“

Markus Nees, der als erfahrene Führungskraft maßgeblich zur Erfolgsgeschichte von TheNextWe beigetragen hat, erklärt: „Unsere Methode hat sich nicht nur bei übergreifenden Herausforderungen wie Führungskräfteentwicklung oder Stärkung der Unternehmenskultur bewährt, sondern auch bei sehr konkreten Themen wie Steigerung der Kundenorientierung im Vertrieb oder erfolgreicher Einführung agiler Arbeitsmethoden. Mein Fokus wird darauf liegen, sicherzustellen, dass auch in unserer Scale-up Phase Qualität und Professionalität in der Umsetzung höchste Priorität behalten.“

Insa Klasing ergänzt: „Wir haben TheNextWe in wenigen Jahren von einer Idee zu einem schnell wachsenden Scale-up entwickelt. Die Zeit ist reif, dass unsere weitere Expansion von neuen Kräften vorangetrieben wird, während ich mich gemeinsam mit dem Führungsteam auf die konzeptionelle und strategische Ausrichtung von TheNextWe konzentriere. Mit Rosa und Markus haben wir das perfekte Team für das nächste Kapitel unseres Wachstums: Expansion über die DACH-Region hinaus und Unterstützung von immer mehr Unternehmen dabei, den Wandel nicht nur zu bewältigen, sondern gestärkt daraus hervorzugehen.“

Über Rosa Riera
Rosa Riera ist Personal- und Kommunikationsexpertin mit langjähriger internationaler Konzernerfahrung. Sie hat in unterschiedlichen Führungsaufgaben strategische Themengebiete wie Nachwuchskräfteentwicklung, Diversity, Equity and Inclusion (DEI), Employer Branding und Social Innovation neu aufgebaut, strukturiert und in globaler Verantwortung vorangetrieben. Als Teil des Oberen Führungskreises von Siemens sowie Teil des globalen HR-Leitkreises begleitete sie wichtige Transformationsprojekte und unterstützte den Kulturwandel. Rosa Riera bringt sich zudem als Investorin, Aufsichtsrätin und Kolumnistin ein und ist ehrenamtlich als stellvertretende Vorsitzende der START Stiftung sowie als aktives Gründungsmitglied der Stewardship Gesellschaft tätig.

Über Markus Nees
Markus Nees ist Experte für Transformation, Change Management, Business Turnaround und Up-and-Right-Scaling von Organisationen. Zuvor war er Geschäftsführer von International Copyright Enterprise in Deutschland und Schweden und davor Director verschiedener Geschäftsfelder bei Computer Sciences Corporation, verantwortlich unter anderem für komplexe Transformationsprogramme in der Region Australien.

TheNextWe® (thenextwe.com) steht für kollektiven Mindset-Wandel. Das Unternehmen wurde 2017 gegründet und unterstützt Unternehmen aller Größenordnungen bei ihrer individuellen Transformation Journey. TheNextWe bietet skalierbares, app-basiertes Business Coaching für Teams aller Größenordnungen an. Seine 12-wöchigen Programme fördern messbar Innovation, Engagement und Geschäftserfolg wie durch zahlreiche Fallstudien und begeisterte Kundenfeedbacks belegt. Zu diesen begeisterten Kunden zählen Nestle, Pfizer, Douglas, Viessmann uvm.

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RESILIENZ-BEDARF AUF DEM HÖHEPUNKT

Deutschland ist kilometerweit entfernt vom RESILIENZ-WELTMEISTERTITEL; Hintergründe zum Phänomen „NEUE RESILIENZ“

RESILIENZ-BEDARF AUF DEM HÖHEPUNKT

Da geht’s lang – zum HANDBUCH NEUE RESILIENZ > https://kurzelinks.de/handbuchneueresilienzebook (Bildquelle: @ Wilson Vitorino)

Wenn wir die Nacht zum Tag machen, was macht das mit unserer Fitness, was macht es mit unserer Psyche?
Unser komplettes Stoffwechsel- und Hormonsystem wird auf den Kopf gestellt. Meist werden wir dann unausgeglichen, aggressiv oder gar ansatzweise schon leicht depressiv. Es dauert nicht lange, und gerade im Wiederholungsfall lassen Störungen von Antrieb, Motivation, Fitness, Blutdruck, Herz, Magen und Haut nicht mehr lange auf sich warten. Es gibt fast nichts, was hier nicht mitleidet.

Umgekehrt wirkt sich entsprechend positiv ein geregelter Tagesrhythmus mit ausreichend VIEL SCHLAF auf unsere Gesundheit und Resilienz aus.

Schlafhygiene ist ein ganz wichtiger Bestandteil Ihrer Neuen Resilienz! Wie sieht Ihr Schlafzimmer aus? Wie viel Elektronik ist dort platziert oder dient es wirklich nur dem Schlafen, Erholen und Entspannen? Und wann gehen Sie zu Bett? Vor Mitternacht? Wie lange schlafen Sie durch? Genug? Wollen Sie so weiter machen oder keimt der Gedanke nach eigener Veränderung vielleicht doch bereits auf?

Warnzeichen ignorieren wir nur allzu oft, bis es zu spät ist.
Nehmen wir als Beispiel, um zu zeigen was sich wie auswirkt, einen Tsunami, der eine paradiesische Insel verwüstet.
Alles ist nun dem Erdboden gleich. Jetzt braucht es Zeit und ganz sicher kein weiteres Wasser, keinen Wind, keinen Sturm, keinen Krach, sondern Ruhe, Gelassenheit, Entschiedenheit, Stabilität und Kraft für einen erfolgreichen Wiederaufbau. Alles andere wäre kontraindiziert,
Trigger also, die das neue Paradies echt nicht braucht. Langsam, ganz langsam wächst dann erst wieder der Mut und die Bereitschaft der Insel- Bewohner, zurückzugehen an die Traumstrände, den Wiederaufbau einzuleiten und vielleicht auch neue Wege für die Insel zu gehen. Denn es ist eine ungewollte Dynamik entstanden durch die Trennung von dem lieb Gewonnenen. Jeder der bereits von einem geliebten Menschen Abschied nehmen musste, weiß, wovon ich spreche. Irgendwann nach diesem großen Schmerz und dieser schrecklichen Lähmung kommt die Bewegung zurück.

Nichts anders geschieht nach einem Unfall, einer Erfahrung mit dem Tod, oder nach jedem negativen Ereignis bis hin zum Missbrauch -körperlich oder seelisch. Es genügt auch nur Zeuge zu sein von solchen Ereignissen.
Bei besonders Hochsensiblen (HSPs) -meist auch nicht genug geerdeten Personen- braucht es wesentlich weniger, um aus der Bahn geworfen zu werden. Da kann schon ein platt getretener Marienkäfer traumatisch wirken, weil diese Mitmenschen durch ihre Empfindsamkeit und Empathie eine wesentlich höhere Vulnerabilität besitzen, also wesentlich verletzlicher sind und somit einen ganz besonders hohen Bedarf an Resilienz haben. Allerdings verfügen gerade die nur in sehr seltenen Fällen über genau diese für sie so unbedingt notwendige Resilienz.
Die Folge ist: Diese so sensiblen Menschen können nicht selten falsch diagnostiziert werden. Behandlung, Therapie, Dosis entsprechen dann unter Umständen nicht dem Bedarf und können sich schlimmstenfalls negativ auswirken.

Ursachen-Suche
Aber bleiben wir bei unserem Beispiel mit dem Tsunami: dieses Naturereignis hinterlässt natürlich Spuren der Verwüstung. Wenn da nicht in Ruhe für sicheren Wiederaufbau gesorgt wird, sondern einfach nur die alten Inselhütten erneut an derselben ungeschützten Stelle wieder errichtet werden, wird den dortigen Bewohnern sehr wahrscheinlich früher oder später wieder das Gleiche zustoßen. So wird das paradiesische Inseldorf wieder und wieder von den Naturgewalten hinweggefegt oder überschwemmt. Das geht so lange, bis dann vielleicht doch mal die Ursache berücksichtig wird: Deiche werden gebaut, ein UNESCO- Frühwarnsystem wird implementiert oder die Insel wird schlichtweg verlassen, weil man begriffen hat, dass dieser Bereich nie für Wohnsiedlungen geeignet war.

Man kann entgegenkommende Wellen dieser Art, metaphorische wie reale Wellen, nun mal nicht stoppen. So wie man den Wind nicht ändern kann. Aber man kann lernen, die Segel anders zu setzen (frei nach Aristoteles).

Einfach nur zu lernen, Wellen und Stürme zu ertragen -wie bei der Konfrontationstherapie- ist natürlich kurzfristig von kleinem Erfolg gekürt, aber mittelfristig und auf Dauer nicht wirksam oder gar heilsam. Dann „saufen“ wir buchstäblich ab.
Unsere Seele ruft noch kurz um Hilfe und wirft dann irgendwann das Handtuch – in Gestalt von Krankheit, Kollaps, Unfall oder eben Tod.

Resilienter werden
Mit genug Resilienz kann das vermieden werden! Mit genug NEUER RESILIENZ erst recht! Lernen Sie deshalb – am besten mit professioneller Unterstützung – die Quelle der Welle zu bändigen oder weit besser: die Welle zu reiten. Das hat nachhaltige positive Wirkung für Sie und auch für Ihre Umwelt. Denn mit dem, was wir verändern, damit verändern wir auch unsere Umgebung. Das HANDBUCH NEUE RESILIENZ zeigt Ihnen den Weg dorthin.
HANDBUCH NEUE RESILIENZ
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Das Institut für RESILIENZTHERAPIE bietet nebst Forschung und Entwicklung internationales, hoch effizientes Coaching, Beratung, Hypnosetherapie und Psychotherapie (nach dem HeilprG).
Inhaber Norbert Stolze M.A. steht in Sachen Coaching, Psychotherapie, Fachartikeln und Büchern bereits seit vielen Jahren für hohe Qualität und spezielle Expertisen (insbesondere in Zwängen, Ängsten, Traumata, Zwangsgedanken und Ernährung), spannende Veröffentlichungen und erfolgreiche, zielgenaue individuelle und innovative Wege & Lösungen.
Verschaffen Sie sich einen aktuellen Überblick über seine bereits veröffentlichten Bücher: https://kurzelinks.de/Stolzebuecher

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Kontakt
INSTITUT für RESILIENZTHERAPIE – PRAXIS AM MEER (Praxis, Coaching, Verlag, Forschung & Entwicklung)
Norbert Stolze M.A.
Brüggemannstr 18
25813 HUSUM – Nordsee
0171-53 59 54 8
stolzenorbert@gmail.com
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Die richtige Radiopromotion für neue Musikproduktionen

Der VDMplus berät seine Mitglieder professionell und individuell.

Die richtige Radiopromotion für neue Musikproduktionen

Radiopromotion selbst gemacht (Bildquelle: billionphotos.com)

Der Verband Deutscher Musikschaffender (VDMplus) klärt seine Mitglieder auf. Der Musikbranchenverband berät und unterstützt seine Mitglieder individuell in allen erdenklichen Bereichen des Musikgeschäfts. Ein wichtiges Themenfeld ist der Rundfunk. „Aus gutem Grund“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des VDMplus: „Das Radio hat für Musikmacher heute eine größere Bedeutung als noch vor einigen Jahren.“

Was einerseits daran liege, dass Radiosender längst nicht mehr nur im klassischen Sinne senden. „Nahezu alle Radiostationen bieten einen Livestream im Internet an, der heutzutage mit Smartphones, Tablets und Co. auch mobil gehört wird. Damit hat sich die Reichweite der Radiosender enorm vergrößert. Sie sind weltweit hörbar“, erläutert Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender.

„Andererseits gibt es heute so viele Radiosender wie noch nie, denn um eine reine online-Radiostation zu betreiben sind keine Frequenzen und nur wenige Lizenzen nötig“, ergänzt Quirini. Für Künstler, Singer-Songwriter, Textdichter, Komponisten, Produzenten, Label und Musikverlage biete die riesige Radiolandschaft für fast jedes Genre sehr viele Möglichkeiten. „Werden Musikwerke als sogenanntes Airplay im Radio gespielt, ist dies ein hervorragendes Marketing. Künstler und Musikproduktion werden dadurch bekannter, Tonträger, Konzertkarten und Engagements werden besser verkauft.“ Nicht zu vernachlässigen ist dabei, dass bestimmte Airplays sich für Musikschaffende in barer Münze bezahlt machen, denn „für im Radio gespielte Musikwerke schütten die Verwertungsgesellschaften GEMA und GVL Geld in Form von Tantiemen aus“, beschreibt Starkens.

Doch wie gelangt die eigene Musik ins Radio? Mit dem VDMplus-Coaching stehen die Chancen dafür gut. Soll Musik im Radio gespielt werden, durchläuft sie zunächst die sogenannte Bemusterung. „Wir statten die VDMplus-Musikschaffenden mit einer Fülle von Wissen über die Radiopromotion aus, und helfen natürlich auch aktiv per Remote-Session bei der richtigen Umsetzung insbesondere bei der Nutzung von digitalen Promotionportalen“, führt Quirini aus.

Hat es die Musik ins Radio geschafft, hört der Service des VDMplus aber noch nicht auf: „Über den Verband erfahren Musikmacher, wie viel Geld von jedem Airplay zu erwarten ist oder welche Sender die besten Ausschüttungen bieten. Wir zeigen zusätzlich einfache und kostengünstige Möglichkeiten des „Radiomonitoring“ auf. Diese Radioeinsatzkontrolle können Musikschaffende selbst durchführen. VDMplus erklärt genau, wie das funktioniert“, sagt Starkens. Für weitere Informationen fordern Sie den kostenlosen Katalog (https://vdmplus.de/index.php/leistungskatalog-2018-per-post-kostenlos.html) mit allen Verbandsleistungen des VDMplus an.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDMplus-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDMplus-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDMplus.

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Der Therapeut als Gärtner

Gute Beratung bei Neurosen, Zwängen, Ängsten, Traumata ist wie Heilung
schenken oder wie „intelligentes, entschlossenes Gärtnern“

Der Therapeut als Gärtner

Da hilft kein Herumschneiden an den Unkrautblüten (Bildquelle: ©Goumbik Pixabay)

Es stimmt: Gute Beratung bei Neurosen, Zwängen, Ängsten, Traumata ist wie Heilung schenken oder wie „intelligentes, entschlossenes Gärtnern“. Auch ist es schon lange kein Geheimnis mehr: Die Ursache von psychischen Besonderheiten muss man an der Wurzel packen. So gesehen ist der Coach oder Psychotherapeut irgendwie auch ein guter Gärtner.
Weit öfter als wir denken ist die Ursache dabei eine Seelenverletzung, die weit zurück liegt. Nicht selten sind es auch gleich mehrere Ursachen. Darunter hat dann das Urvertrauen und meist auch das Selbstvertrauen gelitten.

Unsere Psyche meldet sich dann oft gefühlt total verspätet und zusammenhanglos mit nervenden Ängsten und Zwängen, die in KEINEM für den Laien logischen Zusammenhang stehen und bei den Betroffenen und /oder den Angehörigen echtes Leid verursachen. Es gilt dann genau dort den Hebel -oder „Spaten“- anzusetzen, – bei den Ursachen, den Wurzeln.

Dazu braucht es professionelle Hilfe! Am besten von einem erfahrenen Coach oder Therapeuten, der keine Berührungsangst hat vor Neurosen, Traumata, Angst- und Zwangsstörungen und all ihren bunten und teils wirklich schrecklich quälenden Gedanken.

Wissen, Erfahrung, Geduld und Einfühlungsvermögen sind im Beratungsgespräch entscheidend. Mit der richtigen Dosis an Compliance, Psychoedukation, Entspannungstherapien, NLP (neuro-linguistischem Programmieren), Gedankenmanagement, RESILIENZ-Training, Selbstbewusstseinstraining, Gesprächstherapie, Willen, Ausdauer und gelegentlich auch mit Hilfe von Hypnose-Techniken ist dann oft das, was so sehr über Jahre und Jahrzehnte unmöglich erschien, endlich doch möglich: Ein schönes, befreites Leben ohne -oder fast ohne- Angst und Zwang. Ist eben einmal die Ursache an der Wurzel gepackt, fällt alles viel leichter.

Das HANDBUCH NEUE RESILIENZ von Norbert Stolze führt ein in diese spezielle „Wurzelbehandlung“ und in die Gesetze und Wege der Resilienz-Therapie, mittels derer der Leser/die Leserin zu mehr psychischer Widerstandskraft gelangt. Hier finden Sie Antworten auf die essentiellen Fragen wie:
„Was sind die Mechanismen hinter unserem psychischen Immunsystem?“ und:
„Wie können wir „es“ selber positiv beeinflussen und optimieren?“
und Jetzt“, schafft Erfolgserlebnisse beim Klienten und verbessert gleichzeitig das Selbstvertrauen.
Das HANDBUCH NEUE RESILIENZ zeigt das „WIE“. Zusätzlich in diesem Buch enthalten: Resilienztest, Trainingsplan, das ABC-der NEUEN RESILIENZ sowie das Trigger-ABC der NEUEN RESILIENZ.

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Wie Glaubenssätze den Arbeitsalltag beeinflussen

Auf welche Art und Weise negative Glaubenssätze und Ängste den Arbeitsalltag beeinflussen und wie sich diese auflösen lassen, erklärt Jutta Reichelt.

Wie Glaubenssätze den Arbeitsalltag beeinflussen

Jutta Reichelt über die Auswirkungen von negativen Glaubenssätzen und wie sich diese auflösen lassen

Negative Glaubenssätze und Ängste seien nicht nur im Privatleben hinderlich, sondern auch im Unternehmenskontext. Sie führten mitunter zu einem Stillstand, einem Zurückfallen in alte Gewohnheiten, einer Beschwerde-Kultur und dazu, dass die Mitarbeitenden eine passive Konsumentenhaltung einnehmen. „In unserem Arbeitsalltag lassen wir uns nur allzu oft von Glaubenssätzen leiten. Das wird am Beispiel Homeoffice deutlich. Ob, wann und wie viel die Mitarbeitenden von zu Hause arbeiten dürfen, entscheidet oftmals die Führungskraft. Diese lässt sich dabei – auch unbewusst – von Glaubenssätzen leiten“, führt Jutta Reichelt hierzu aus. Habe die Führungskraft den Glaubenssatz „Ich muss alles unter Kontrolle haben“ so könne dies in der Folge dazu führen, dass den Mitarbeitenden das Homeoffice verweigert wird. Das wiederrum führe zu Unverständnis, Unzufriedenheit oder sogar zu Kündigungen. Würden Ängste und negative Glaubenssätze nicht thematisiert und aufgebarbeitet, könne es das Unternehmen viel Geld kosten und das Vorankommen verhindern.
Um zu verdeutlichen, wie sich Glaubenssätze entwickeln und sich auswirken, zieht Jutta Reichelt die Beispiele von Erik und Ida heran. So blamierte sich Erik in jungen Jahren durch einen Fehler vor der gesamten Klasse. Seine großen Schamgefühle und seine Hilflosigkeit, nicht aus der Situation herauszukommen, hinterließen dabei Spuren. „Das bedeutet, dass Erik in Zukunft alles dafür tun wird, nicht mehr in eine solche Gruppensituation zu kommen. In ihm wächst der Glaubenssatz: „Ich darf mich nicht blamieren.“ Je älter er wird, desto tiefer verankert sich dieser Satz in seinem Leben“, ergänzt Jutta Reichelt. In seinem Berufsleben wirke sich dieser negative Glaubenssatz dahingehend aus, dass er schon beim Gedanken an eine Kundenpräsentation Schweißausbrüche bekommt. Er erlebe enormen Stress in solchen Situationen und greife dann auf Hilfsmittel wie Sport, Alkohol und Essen zurück, um diesen zu reduzieren. Solche Handlungen werden als dysfunktionale Bewältigungsstrategien bezeichnet, die zwar kurzzeitig Abhilfe schaffen, aber den Glaubenssatz nicht auflösen, sondern ihn noch tiefer verankern. Ein weiterer Glaubenssatz, den Jutta Reichelt oft erlebt, ist: „Ich bin nicht gut genug.“ Diesen hat auch Ida verinnerlicht. Durch ihr Umfeld mit dominanten Eltern, von denen sie keine Führsorge erhalten hat und dem Gefühl, dass alle anderen immer wichtiger waren als sie, tat sich für sie der Weg in zwei Richtungen auf. Sie könnte jetzt versuchen noch mehr Leistung zu bringen, um Anerkennung zu bekommen. So würde sie zum Workaholic mit hohen Erwartungen an sich selbst und einer Null-Fehler-Toleranz. Bei diesem Weg verschärft sich der Glaubenssatz noch weiter zu einem: „Es ist nie gut genug.“ Anderseits könnte sich Ida auch zur Mitläuferin entwickeln, wie Jutta Reichelt ausführt: „Sie versucht dann, in der Masse unterzugehen und bloß nicht aufzufallen, denn wer auffällt kann abgelehnt werden. Auch wird sie eventuell einen Beruf mit wenig Verantwortung wählen, obwohl es ihr Wunsch sein mag, ein eigenes Projekt zu leiten. Doch ihre Ängste, einen Fehler zu machen, aufzufallen oder Ablehnung zu erfahren halten sie zurück.“ Sowohl Erics als auch Idas Handlungen im Arbeitsalltag werden von ihren Ängsten bestimmt. Würden diese aufgelöst so könnte Erik frei und entspannt vor eine Gruppe sprechen und Ida würde nicht beim kleinsten Fehler an sich zweifeln und ihre eigenen Projekte leiten. „Unter diesen Voraussetzungen könnten beide in ihrer Persönlichkeit wachsen und gewinnbringend zum Unternehmenserfolg beitragen“, so Jutta Reichelt.
Das Handeln werde bewusst oder unbewusst immer von Ängsten und Glaubenssetzen beeinflusst – sowohl im beruflichen wie im privaten Leben. Um diese aufzulösen, empfiehlt Jutta Reichelt die wirkungsvolle Methode Introvision und erläutert was darunter zu verstehen ist: „Bei der Introvision arbeitet man an seinen Stressfaktoren und Triggerpunkten, die man sich irgendwann selbst gegeben hat. Das ist bei Eric zum Beispiel immer dann, wenn er vor mehr als einer Person sprechen soll und bei Ida, wenn jemand sie auf einen Fehler hinweist – auch wenn das noch so gut gemeint ist.“ Damit die Funktionsweise der Methode deutlich werde, bedarf es eines Exkurses in die Arbeit des Gehirns. Dieses habe von Natur aus ein physisches Alarmsystem, dass das Überleben sichere. Komme zum Beispiel ein wildes Tier auf einen zu, dann löse das einen Alarm aus und Stresshormone werden freigesetzt. Ein solches Alarmsystem gäbe es auch für psychische Situationen. „Dieser Alarm wird von den Imperativen verursacht, die wir uns selbst im Leben einmal gegeben haben und in Form von Glaubenssätzen herumtragen. Die Amygdala, die für das Versenden der Stresshormone verantwortlich ist, arbeitet ca. 200-mal schneller als unser Großhirn. Das bedeutet bevor wir überhaupt wissen, dass wir Stress haben, sind schon längst die entsprechenden Hormone in unserem Körper“, fügt Jutta Reichelt hinzu. Ein bewusstes dagegen lenken sei somit gar nicht möglich. In diesem Teufelskreis würden Ängste und Glaubenssätze immer weiter manifestiert. Bei der Introvision werde jetzt allerdings in ruhigen Zuständen bewusst der Alarm getriggert ohne dass danach eine Handlung erfolgt. Laufe dieser täglich ins Leere, so stelle sich das Gehirn darauf ein und registriere, dass die dafür aufgewendete Energie nicht zweckmäßig ist. So schalte die Amygdala nach einer gewissen Zeit die Stresshormon-Produktion bei einem negativen Glaubenssatz einfach aus.
Abschließend betont Jutta Reichelt, dass der erste und wichtigste Schritt, damit dies möglich sei, ist über Ängste und negative Glaubenssätze zu sprechen und sich diese einzugestehen: „Unternehmen und Führungskräfte sind hier besonders gefragt, Emotionen nicht unter den Teppich zu kehren, sondern ein Gespür dafür zu entwickeln was die Mitarbeitenden hemmt, obwohl sie großes Potenzial haben.“
In ihrem persönlichen Blog “ Flaschenpost (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/)“ informiert Jutta Reichelt über viele weitere Themen, die Organisationen auf Erfolgskurs bringen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Eine Frage der Haltung & ein Weltrekord

Selbstwirksam und souverän agieren auf den Bühnen des Lebens

Eine Frage der Haltung & ein Weltrekord

… und was bewegt Dich? Keynote-Speakerin Kirsten Hummerich (Bildquelle: @dominikpfau)

„Wenn Du Dich nicht bewegst, bewegt sich nichts!“ das ist das Credo von Selbstwirksamkeits-Expertin und neuen Weltrekordhalterin Kirsten Hummerich aus Darmstadt. Sie beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit der inneren und äußeren Haltung der Menschen und dem damit verbundenen persönlichen Gelingen.

1,5 Kilogramm. Das ist die ungefähre Größe unseres Gehirns; und im Vergleich zum Körper ein doch eher überschaubarer Teil des Gesamten. Dennoch suchen wir intuitiv die Lösungen von Problemen und Antworten auf alle Fragen des Lebens fast immerzu nur im Kopf. „Aber zum Glück ist noch mehr an jedem von uns dran: der eigene Körper! Leider nutzen wir dieses Potenzial für mentale Gesundheit meist viel zu wenig!“ so Hummerich. Hinter dem Ansatz steckt die Erkenntnis des sogenannten „Embodiment“. Demnach braucht ein Bewusstsein immer auch einen Körper, das heißt, ausnahmslos alles, was der Mensch in seinem Leben erfährt und erlebt, verkörpert er.

Heute weiß man, dass nicht nur die Psyche den Körper beeinflusst, sondern eben auch der Körper die Psyche. Gezielt eingesetztes Embodiment ermöglicht deshalb eine deutlich bessere Selbstwirksamkeit: Selbstbewusstsein und Körperbewusstsein ergänzen sich synergetisch. „Da das Gehirn nicht zwischen real Erlebten und Visualisiertem unterscheidet, können Menschen für sich durch Mindset- plus Embodiment-Arbeit sehr viel bessere Erfolge und Ergebnisse erzielen!“ so der Coach und studierte Ernährungswissenschaftlerin weiter.

So spricht Kirsten Hummerich als Vortragsrednerin immer wieder zu den Themen persönliche Weiterentwicklung, Körpersprache und Resilienz. Nicht nur im Privaten, sondern auch beruflichen Umfeld verhilft ihre Arbeit zu mehr Motivation, Souveränität, aber auch zu weniger krankheitsbedingten Ausfällen aufgrund von psychischen und physischen Heraus- oder gar Überforderungen.

Die Gründerin des Unternehmens „DOACHING – Eine Frage Haltung“ hat es sich zum Ziel gesetzt, Frauen und Männer zu ihrem vollen Potenzial von Selbstwirksamkeit zu verhelfen, sie innerlich wie auch äußerlich aufzurichten.

Am ersten Oktoberwochenende 2022 trat sie im Rahmen ihrer Tätigkeit als Vortragsrednerin beim 12. Internationalen Speaker Slam mit 147 Teilnehmer:innen aus 18 Ländern unter anderem für einen neuen Weltrekord an. Sie konnte sich zunächst im „Silent Speaker Battle“ gegen ihre Mitredner vor der Jury behaupten und wurde am Samstagabend in der Kategorie „Persönlichkeitsentwicklung“ ausgezeichnet. Sie überzeugt mit ihrer Rede mit zwei Kernbotschaften:
1.Wenn Du Dich nicht bewegst, bewegt sich nichts. Du bist die Gestalterin, der Gestalter Deines Lebens.
2.Ob Du über Dich glaubst, Du wirst erfolgreich sein, oder ob Du glaubst, Du wirst nicht erfolgreich sein – Du wirst auf jeden Fall recht behalten! (nach Henry Ford)

Weitere Informationen unter www.doaching.de

„DOACHING – Eine Frage der Haltung“ wurde 2018 von Kirsten Hummerich initialisiert. Das Unternehmen ist die dritte erfolgreiche Gründung der Darmstädterin, die als DVEC-Coach, Vortragsrednerin, Kommunikationsexpertin, Ernährungswissenschaftlerin und Tanz- und Bewegungs-Pädagogin ausgebildet ist. Sie wurde 1974 in Georgsmarienhütte bei Osnabrück geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Kontakt
DOACHING – Eine Frage der Haltung
Kirsten Hummerich
Am Steg 15
64297 Darmstadt
0176-22510508
kirsten@doaching.de
http://www.doaching.de

Krank durch Resilienzmangel?

Essen Sie sich resilient und gesund

Krank durch Resilienzmangel?

Sich gesund und Resilienz-fördernd zu ernähren ist ganz einfach und macht auch noch Freude! (Bildquelle: @ Sam Lion)

Das Evolutions-Erfolgsmodell „Mensch“ ist eigentlich zurückgeblieben. ESSEN SIE SICH RESILIENT!
Resilienz ist essbar? Wie sollte man sich Resilienz-fördernd ernähren und verhalten?

Für den Anfang genügt es: sich „möglichst frisch“ -also „quellnah“- zu ernähren. Bevorzugen Sie einfach Nahrung so nah wie möglich vom Ursprung; nicht zig mal hocherhitzt, gekocht, gebraten, konserviert, haltbar gemacht bis in alle Ewigkeit! Wo soll da denn auch noch Leben und Energie drin stecken? Energie für Sie, die Sie stark macht. Ignorieren Sie diese Gesetzmäßigkeit, schon dauert es nicht lange, und es können Beschwerden oder Störungen auftreten; körperliche wie seelische. Leib und Seele hängen nun einmal eng zusammen. Kommen Stress oder negative Ereignisse hinzu, wird das, was wir zu uns nehmen an Nahrung um so wichtiger. Psychosomatik ist heute nicht ohne Grund ein fest etabliertes Fachgebiet der Medizin. Unstrittig ist ebenso: Die Psyche sucht sich eine Möglichkeit, wie sie sich mittels des Körpers (Soma) bezüglich ihrer Seelenwunde ausdrücken kann. Aber auch umgekehrt gilt, dass körperliche Beschwerden die Seele beeinflussen. Warum? Weil es nun mal bei Leib und Seele um eine Einheit geht.

Die relativ junge Wissenschaft „Ernährungspsychologie“ zeigt uns dazu den Zusammenhang von Nahrung und Gemütszuständen und hat zum Beispiel längst belegt, dass weit seltener Menschen an Depressionen erkranken, die sich ballaststoffreich von reichlich Obst und Gemüse samt guten gesättigten Fettsäuren ernähren und nur wenig Zucker zu sich nehmen. Auch erwiesen ist: Wir müssen uns bewegen, Besorgungen machen, arbeiten, Geld verdienen, um unseren Energiehaushalt zu gewährleisten.

Ohne unsere ausgestorbenen natürlichen Feinde ist zumindest unsere Nahrungsaufnahme viel bequemer geworden. Es geht bei der Beschaffung unserer Nahrung nicht mehr um Leben und Tod. Die Notwendigkeit der Eigenverantwortung für unser leibliches Wohl ist aber geblieben. Und auch geblieben ist -und wichtig in diesem Kontext- unser steinzeitlicher Angstmechanismus, obwohl wir schon lange nicht mehr auf der Speisekarte des Säbelzahntigers stehen.
Diesen Mechanismus schleppen wir jetzt noch mit uns herum, worin der Grund liegen mag, dass wir heute schon mal wesentlich extremer und im Grunde ängstlicher auf vieles reagieren -eben als ob es bei uns tagtäglich um Leben und Tod ginge- und dabei unbewusst nicht selten aus einer Mücke einen Elefanten machen.

So dreht unser vegetatives Nervensystem schnell mal am Rad, wir werden rot im Gesicht, der Puls dreht höher, unser Herz rast, die Blase meldet sich und die Hände werden schweißnass. Alles nur weil z.B. ein Fremder auf Ihrem Bürostuhl sitzt.
Stellen Sie sich das einfach mal vor: Sie kommen gerade aus der Pause zurück in Ihr Büro und Ihnen schwillt buchstäblich „der Kamm vor Wut“, wegen dem, was Sie da sehen. Denn unser gesamtes System ist darauf ausgelegt, noch immer, dass wir es mit lebensbedrohlichen Gefahren zu tun haben. Sie würden daraufhin aber viel cooler reagieren, wären Sie gut ausgelastet, entspannt und voll in Ihrer NEUEN RESILIENZ. Was kann helfen?
Machen Sie ausgiebig Sport, schwitzen Sie täglich ca. 20 – 30 Minuten. Egal wie Sie das anstellen. Und befolgen Sie möglichst viele Tipps und Trainings aus dem HANDBUCH NEUE RESILIENZ. Nutzen Sie den dortigen „NEUE RESILIENZ-TRAININGSPLAN“ oder erstellen Sie sich nach der Lektüre des Buchs Ihren eigenen. Für Ihre Ernährung und Ihren Alltag bedeutet dies kurz gesagt:
Sie essen genug, gesund, regelmäßig und ausgeglichen. So stressen Sie sich nicht unnötig; stattdessen stabilisieren Sie so Ihre NEUE RESILIENZ und geben ihr mit gesunder und frischer Nahrung ein kräftigendes Fundament. DAS lohnt sich!

Mehr zu Ihrer NEUEN RESILIENZ finden Sie hier im HANDBUCH NEUE RESILIENZ: https://kurzelinks.de/handbuchneueresilienzebook

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