Polytechnik: 60 Jahre Erfahrung

als Basis für Stabilität und zukünftiges Wachstum in der Biomasse-Technologie

Polytechnik: 60 Jahre Erfahrung

Polytechnik Gruppe

Die Polytechnik Gruppe feiert ihr 60-jähriges Bestehen und unterstreicht damit ihre Position als etablierter und verlässlicher Partner für nachhaltige Energielösungen aus Biomasse sowie CO-neutrale und CO-negative Technologien. Das Jubiläum markiert nicht nur eine lange Tradition, sondern auch die Grundlage für weiteres Wachstum und Innovation in einem sich dynamisch entwickelnden Markt.
Kernkompetenzen: Verbrennung, Vergasung und Carbonisierung von Biomasse
Polytechnik bietet technologisch ausgereifte Lösungen in drei zentralen Bereichen an. Im Rahmen des Geschäftsbereichs PolyCombustion entwickelt und baut das Unternehmen Verbrennungssysteme für eine breite Palette von Biomassebrennstoffen, die eine effiziente Energieerzeugung ermöglichen. Diese Anlagen im Leistungsbereich von 1 MW bis 40 MWth zeichnen sich durch minimale Emissionen, eine vollautomatische Verbrennungsregelung und höchste Wirkungsgrade aus. Weiterhin verfügt Polytechnik über die PolyCarbonisation-Technologie, ein Verfahren zur Herstellung von Biokohle, die in vielfältigen Anwendungen eingesetzt werden kann. Die Anlagen erreichen eine Jahresproduktionsleistung von bis zu 25.000 Tonnen pro Produktionslinie. Zudem werden Torrefizierungsanlagen mit einer Jahresproduktionsleistung von bis zu 60.000 Tonnen pro Produktionslinie angeboten, die feste Biomasse in ein lagerfähiges und transportables, torrefiziertes Material umwandeln. Die dritte der drei Kerntechnologien ist PolyGasification, eine fortschrittliche Vergasungstechnologie zur flexiblen Umwandlung von Biomasse in Energie. Mit der PolyHeld wird eine emissionsarme und effiziente Wärmeversorgung im niedrigen Leistungsbereich von 400 kW bis 3 MW realisiert. Die Kombination eines Gegenstromvergasers mit einer gezielt gestuften Verbrennung ermöglicht Wirkungsgrade von über 92% – ohne zusätzliche Rauchgasreinigung. Für höhere Leistungen steht das Kombi Power System zur Verfügung, das thermische Leistungen von 990 kW bis 20 MW und elektrische Leistungen von 250 kW bis 5 MW ermöglicht.
Das kürzlich fertiggestellte Taaleri-Projekt in Finnland, aktuell die größte Torrefizierungsanlage in Europa, bei dem Polytechnik Schlüsselkomponenten lieferte, ist ein Beispiel für die Expertise des Unternehmens. Die Anlage wird jährlich bis zu 60.000 Tonnen Biokohle produzieren, die als nachhaltiger Ersatz für fossile Brennstoffe dienen werden.
Erweiterte Geschäftsführung und strategische Schwerpunkte
Mit der Erweiterung der Firmenleitung auf ein Team aus drei Geschäftsführern unterstreicht Polytechnik ihren Fokus auf strategische Weiterentwicklung und organisatorische Stabilität.
Lukas Schirnhofer hebt vor: „Wir haben gemeinsam mit unseren Kunden viele Meilensteine erreicht und blicken nun optimistisch in die Zukunft. Einer unserer jüngsten Erfolge ist die Zusammenarbeit mit der EVN, dem größten Energieversorger Österreichs. Mit der Vergabe der Aufträge zeigt die EVN ihr Vertrauen in uns und unterstreicht unsere Kompetenz im Bereich nachhaltiger Energie.“
Heinz Grossmann betont: „Polytechnik positioniert sich als global agierendes Technologieunternehmen im Bereich nachhaltiger Energie. Die strategische Weiterentwicklung konzentriert sich auf CO-neutrale oder CO-negative Lösungen, insbesondere die Kohlenstoffsequestrierung durch Biokohle im Rahmen unserer PolyCarbonisation-Technologie.“
David Schacherleitner fokussiert auf interne Prozesse: “ Wir legen Wert auf eine Unternehmenskultur, die Eigenverantwortung und Teamgeist fördert. Im Bereich der Prozessoptimierung erwarten wir einen deutlichen Fortschritt durch die Digitalisierung, um höhere Effizienz und Zukunftsfähigkeit zu gewährleisten.“
Die Polytechnik Gruppe beschäftigt derzeit rund 240 Mitarbeiter. Mit einem Exportanteil von 95% agiert das Unternehmen global und unterhält mehr als 15 Engineering-, Vertriebs- und Serviceniederlassungen in ganz Europa sowie Stützpunkte in Asien und Ozeanien. Diese internationale Ausrichtung und das umfassende Netzwerk gewährleisten eine kundennahe Betreuung und die erfolgreiche Realisierung von Projekten weltweit.

Seit 60 Jahren planen, konstruieren, fertigen, montieren und nehmen wir Biomasseheizkraftwerke in aller Welt in Betrieb.
Wir entwickeln lokale Lösungen für den globalen Markt. Unser Fokus liegt dabei auf bisher ungenutzten biogenen Reststoffen, die weitestgehend im Kreislauf verwendet werden und somit entschieden zur Defossilisierung der globalen Wirtschaft beitragen. Durch das Entwickeln neuer kollaborativer Modelle und die ständige technologische Weiterentwicklung tragen wir einen Teil zur Lösung der größten Herausforderung unserer Zeit bei, dem Klimawandel und seinen Folgen. Dieser Grundsatz erspart nicht nur lange Transportstrecken und reduziert Rohstoffabhängigkeiten, sondern trägt maßgeblich zur lokalen Wertschöpfung bei. Die Transformation zu einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Wirtschaft ist für uns ein globales Thema, zu dem wir mit unseren lokalen Lösungen einen Beitrag leisten wollen.

Kontakt
Polytechnik Gruppe
Radinka Danilov Sehovic
Hainfelderstrasse 69
2564 Weissenbach
+43 (0) 2672 890-281
https://polytechnik.com/

Der Essener Logistik-Dienstleister meta4log erweitert Co2 neutralen Fuhrpark.

Der Essener Logistik-Dienstleister meta4log erweitert Co2 neutralen Fuhrpark.

Bernd Jungclaus, Geschäftsführender Gesellschafter meta4log

Die Logistikbranche ist in Deutschland nach der Automobilindustrie und dem Handel der drittgrößte Wirtschaftsbereich. Allein im Jahr 2023 erwirtschaftete der deutsche Logistikmarkt ein Gesamtvolumen von über 327 Milliarden Euro. Erfolgreiche Logistiker besitzen heute fundierte Kenntnisse der Prozess- und Versorgungsketten des Handels und der Industrie. Als Reaktion auf die immer differenzierteren Anforderungen, die sich aus speziellen Branchengegebenheiten, bestimmten Gütereigenschaften oder unterschiedlichen Vertriebsformen ergeben, sind spezielle Logistik-Märkte entstanden.

Einer der europaweit tätigen Logistik-Spezialdienstleister ist meta4log (https://www.meta4log.de)mit Standorten in Essen, Ratingen, Kassel und Scharbeutz. Zu den Schwerpunkten des in 2014 gegründeten Unternehmen zählt die Printmedien-Logistik.

Das Unternehmen mit derzeit 65 Mitarbeitern wächst seit der Gründung kontinuierlich und konnte sich durch intelligente Konzepte, die Kosten- und Zeitvorteile bieten, im Markt behaupten. Die Kunden schätzen vor allem, dass meta4log in gesamtheitlichen Prozessen denkt, bis ins Detail handelt und dabei mit großer Verantwortung so umweltschonend wie nur möglich agiert.

Bernd Jungclaus, geschäftsführender Gesellschafter: „Unsere Hauptaufgabe sehen wir darin, durch Prozessoptimierungen mehr zu bewegen. Dabei ist unsere Firmenphilosophie völlig atypisch für unser Gewerbe, denn wir versuchen Transporte zu vermeiden“.

meta4log setzt allerdings nicht erst beim Transport an, sondern bei der Produktionsplanung, also bei der Terminplanung, der Produktionstechnik und den Lagerkapazitäten. Diese Parameter werden berücksichtigt, um die LKWs optimal auszulasten. Das spart Zeit und Kosten, ist ökologischer und der Kunde wird bei seiner Produktionsplanung entlastet.

Durch prozessorientierte und kosteneffiziente Lösungen ist meta4log in der Lage, bis zu 40 Prozent Transporte bei gleichbleibendem Volumen einzusparen, was natürlich auch der CO2 Bilanz zu Gute kommt.

Besonders stolz ist Bernd Jungclaus darauf, dass meta4log seit 2020 klimaneutral ist. „Beim Einsatz unserer Ressourcen stehen Energieeinsparung und Nachhaltigkeit immer im Vordergrund. So sind wir zum Beispiel an der klimaneutralen Auslieferung der Produkte eines Großkunden aktiv beteiligt.“
Die Philosophie der Transportvermeidung um Ressourcen zu schonen kommt auch beim eigenen Fuhrpark zum Tragen. So werden zunehmend E-Fahrzeuge eingesetzt.

Mittlerweile gehören E-PKWs für den Stadtverkehr und E-Crafter für kleinere Transporte zum festen Stamm des meta4log-Fuhrparks. In Zusammenarbeit mit einem Kunden läuft derzeit ein Test mit E-LKWs, die Ladungen bis zu 8 Tonnen aufnehmen können und täglich im Nahverkehr eingesetzt werden.
Bernd Jungclaus ist zuversichtlich, den Ausbau der E-Mobilität nach positivem Test weiter forcieren zu können und damit einen weiteren Beitrag zur Verbesserung der Co2 Bilanz zu leisten.

Mehr Informationen zu meta4log findet man unter www.meta4log.de (https://www.meta4log.de)

meta4log ist ein europaweit tätiger Logistik-Spezialdienstleister mit Standorten in Essen, Ratingen, Kassel und Schabeutz. Einer der Kompetenzbereiche des in 2014 gegründeten Unternehmen ist die Printmedien-Logistik.

Firmenkontakt
meta4log GmbH
Bernd Jungclaus
Im Teelbruch 134a
45219 Essen
+492054939350
www.meta4log.de

Pressekontakt
engelconsult
Hans-Michael Engel
Am Ruhrstein
45133 Essen
+492014554151
www.engel-consult.de

abresa pflanzt Bäume zur Kompensation von CO2

abresa arbeitet bereits seit einiger Zeit am CO2-Fußabdruck des Unternehmens. Das Ziel: ein bewusster Umgang mit sämtlichen Ressourcen, um sich dauerhaft nachhaltig aufzustellen.

abresa pflanzt Bäume zur Kompensation von CO2

Baumpflanztag der abresa in Wächtersbach (Foto: abresa)

Eschborn, 20.11.2024 „Der Entschluss, Bäume zu pflanzen, fiel bei uns schon vor einiger Zeit“, beginnt abresa (https://abresa.de/) Geschäftsführer Günter Nikles. „Bei der Suche nach einem passenden Partner sind wir schnell auf “ plant my tree (https://plant-my-tree.de/)“ gestoßen.“ Das Unternehmen war einer der ersten Anbieter und verfügt über entsprechende Erfahrung. Hinzu kommt, das „plant my tree“ grundsätzlich nur in Deutschland pflanzt und hier inzwischen über gut 100 Anpflanzungsflächen verfügt. „Ein angebotener Pflanztermin der Pflanzentour fand bei uns in der Nähe in Wächtersbach statt. Hier haben wir kurzerhand zur Schaufel gegriffen und einige der 250 gekauften Bäume eingepflanzt“, ergänzt Nikles.

Gemeinsam mit einigen Mitarbeitenden war Nikles bewusst selbst vor Ort. „Wir betrachten diese Aktion als Einstieg in eine immer wichtiger werdenden CO2 Kompensation. Deshalb war es mir wichtig, selbst dabei zu sein“, erläutert Nikles weiter.

Das Beste ist immer noch, erst gar kein CO2 freizusetzen, deshalb arbeitet der HR-Dienstleister hieran bereits seit einiger Zeit. Die hauseigenen Prozesse wurden weitestgehend digitalisiert. Neue Mitarbeitende arbeiten an Standorten, die in Kundennähe eröffnet werden, um immer dezentraler zu werden. „Unser Ziel, möglichst wenig Ressourcen zu verbrauchen,“ betont Nikles, der diesen Schritt als wichtigen Beitrag zum Klimaschutz betrachtet. Dort zu wohnen, wo man auch arbeitet, ist eher selten im Beratungs- und Servicegeschäft.

Die abresa-internen Gehaltsabrechnungen und Urlaubanträge erfolgen bereits digital mit Employee Central Payroll von SAP. Bereits im Mai 2024 stellte man in Schwalbach auf grünen Strom um. Seit Mitte 2024 arbeitet man mit dem Green IT-Rechenzentrum IBYKUS zusammen. „Bald werden wir auch drei Elektroautos im Unternehmen haben“, ergänzt Nikles.

Aktuell arbeitet man bei abresa am Nachhaltigkeitsbericht nach EFRAG-Standard für VSME und dem Green-Gas-Protocol. Für 2025 plant man einen Film zum Thema Nachhaltigkeit im Hause.

„Natürlich wären wir nicht abresa, wenn wir die hauseigenen papierschonenden und flexiblen Prozesse nicht auch unseren Kunden anbieten würden“, schließt Nikles.

Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 62 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden, Bad Sobernheim, Gmund bei München und Göttingen.
Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.
Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP-Partners und SAP-Gold-Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert, die Zertifizierung von IDW PS 951 ist abgeschlossen. Im April 2024 erhielt abresa das ecovadis Zertifikat in Bronze. Im Februar 2024 startet mit der Gründung des Steering Committee die Umsetzung der ISO 27001, die erste Zertifizierung wird im Q/1 2025 stattfinden.

Firmenkontakt
abresa GmbH
Günter Nikles
Katharina-Paulus-Str. 8
65824 Schwalbach
06196 96958-0
www.abresa.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0171 48 11 803
www.sc-loetters.de

Wie der CO2-Anteil in Räumen die Gesundheit beeinflusst

Eine wesentliche Komponente der Luftqualität in Innenräumen ist der CO2-Anteil (Kohlendioxid), dessen Konzentration oft unterschätzt wird.

Wie der CO2-Anteil in Räumen die Gesundheit beeinflusst

Luftqualität in Wohnräumen messen

In der heutigen Zeit verbringen Menschen einen erheblichen Teil ihres Lebens in Innenräumen, weshalb die Luftqualität in Wohnungen und Büros eine entscheidende Rolle für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden spielt. Eine wesentliche Komponente dieser Luftqualität ist der CO2-Anteil (Kohlendioxid), dessen Konzentration in Innenräumen oft unterschätzt wird. Zu hohe CO2-Werte können erhebliche gesundheitliche Auswirkungen haben, was die Notwendigkeit unterstreicht, sich dieses Themas bewusster zu werden und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Kohlendioxid entsteht, wenn Menschen atmen, und seine Konzentration in geschlossenen Räumen steigt mit der Anzahl der Personen und der Zeit, die sie in diesen Räumen verbringen, an. Während CO2 in niedrigen Konzentrationen nicht schädlich für die Gesundheit ist, führen höhere Werte zu einer Verschlechterung der Luftqualität und können Symptome wie Kopfschmerzen oder Müdigkeit verursachen.

Forschungen haben gezeigt, dass eine kontinuierliche Exposition gegenüber hohen CO2-Konzentrationen nicht nur das Wohlbefinden und die Produktivität beeinträchtigt, sondern auch das Risiko für verschiedene Gesundheitsprobleme erhöhen kann. Dazu gehören Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Probleme und in einigen Fällen sogar langfristige Beeinträchtigungen der kognitiven Fähigkeiten.

Um die CO2-Konzentration in Innenräumen zu minimieren, empfehlen Experten regelmäßiges Lüften, den Einsatz von Pflanzen, die CO2 absorbieren können, und die Verwendung von Luftreinigern und -filtern, die effektiv zur Verbesserung der Luftqualität beitragen können. Moderne Lüftungssysteme können ebenfalls eine signifikante Rolle spielen, indem sie kontinuierlich für einen Austausch der Innenluft mit frischer Außenluft sorgen, was besonders in Gebäuden ohne ausreichende natürliche Lüftungsmöglichkeiten wichtig ist.

Mit unseren CO2-Messgeräten kann die Luftqualität in Innenräumen effektiv überwacht werden sodass rechtzeitig erkannt wird, wann es notwendig ist zu lüften, um eine optimale Sauerstoffversorgung und Minimierung der CO2-Konzentration sicherzustellen: https://www.greentronic.de/Messgeraete-Regler/CO2-Messgeraet:::137_498.html

Die Firma greentronic GmbH aus Preetz bei Kiel hat sich auf den Vertrieb hauptsächlich elektronischer Produkte der Luftbehandlung wie z. B. Luftreiniger, Klimageräte und Infrarotheizungen sowie Insektenschutz-Produkte spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

Kontakt
greentronic GmbH
Günter Perlitius
Wakendorfer Straße 11
24211 Preetz
04342 8002091
04342 8002093
https://www.greentronic.de

Energieeinsparung und Effizienz bei Immobilien – Energieausweis

Energieeinsparung und Effizienz bei Immobilien - Energieausweis

Ludes & Mende – Immobilien Energieausweis

„Ökonomischer Vorteil setzt die Information über die vorhandenen Möglichkeiten voraus“ – Energieausweis für Immobilien in Deutschland: Seit 2009 ist der Energieausweis bei allen Wohngebäuden in Deutschland Pflicht.

Technisches Wissen, Energie, Kapital und Arbeit stehen in Verbindung und Auswirkung zueinander und beeinflussen den ökonomischen Vorteil. Verändern sich die einzelnen Faktoren, sind die Auswirkungen groß. Als besonders wichtig zu betrachten sind die relativen Preise der einzelnen Faktoren (technisches Wissen, Energie, Kapital, Arbeit) zueinander anzusehen. Etablierte Projekt-, Finanz- und Immobilienexperten sehen den Fokus in klimafreundlichen Zukunftsimmobilien mit weiteren Entwicklungen zur Energieeffizienz für gesundes und nachhaltiges Wohnen. Immer mehr Menschen wünschen sich ein Leben im Einklang mit der Natur und als Beitrag zur Energiewende. „Nicht unterschätzt werden darf, dass gerade im privaten Raum sich viele Weichen für eine nachhaltige Zukunft stellen lassen. Der Verbrauch von Energie und Wasser im eigenen Zuhause hat starke Auswirkungen auf die Umwelt, das wissen jetzt durch die Energiekrise alle Eigentümer und Mieter“, sagt Adrian Mende, Projektentwickler und Immobilienexperte aus Oldenburg in Niedersachsen. Welche Komponenten und Faktoren müssen in den Fokus rücken?

Richtlinien Gebäudeenergiegesetz: Klimaziele und Umbau Immobilienwirtschaft

Die energetischen Vorgaben für Gebäude sind im Gebäudeenergiegesetz (GEG) festgelegt. Das Gesetz hat die Energieeinsparverordnung (EnEV), sowie das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) abgelöst und deren Inhalte zu einer Vorschrift verbunden. „Seit Mai 2021 ist eine Änderung des Energieausweises nach dem Gebäudeenergiegesetz in Kraft, das gerade den Fokus zur Erreichung der Klimaziele durch die Immobilienwirtschaft legt“, erklärt Christian Ludes, Immobilienexperte aus Oldenburg in Niedersachsen. Neu ist, dass CO2-Emissionen aufgeführt werden, Immobilienmakler bei Vermietung oder Verkauf einen Energieausweis vorlegen und entsprechende Pflichtangaben in Immobilienanzeigen angeben müssen. Nach der Änderung 2021 sind die Aussteller von Verbrauchsausweisen aufgefordert, zu besichtigen oder anhand von geeigneten Fotos zu agieren. Energieausweis-Aussteller sind aufgefordert, die Daten ordentlich auf Richtigkeit zu prüfen, nur dann dürfen diese verwendet werden, sowie eine detaillierte Angabe über den Stand der Sanierung ist erforderlich. Für Klimaanlagen, die inspektionspflichtig sind, ist es notwendig den nächsten Inspektionstermin anzugeben, zudem besteht bei Immobilieninseraten die Pflichtangabe zum Energieverbrauch. „Das Thema Klimaschutz im Alltag trifft die Immobilienwirtschaft mit dem Anspruch der Nachhaltigkeit beim Wohnen. Dazu sind in den letzten Jahren ganz neue Wohnkonzepte entwickelt worden, die ein ressourcenschonendes Leben in den Mittelpunkt stellen“, erklärt Christian Ludes.

Günstige Energiepreise – deutlicher Verbrauchsanstieg von Energieträgern

In einer Zeit äußerst billiger Energie war es nicht verwunderlich, wenn der Faktor Energie dominiert und dies zu einem ständig steigenden Verbrauch an Energieträgern geführt hat. Werden die 1960er- und Beginn der 1970er-Jahre betrachtet, hatten sich die Ölpreise und in deren Gefolge auch die Preise für andere Energieträger drastisch erhöht, sodass zwischenzeitlich andere Faktorkombinationen ökonomisch vorteilhafter waren, als zuvor gedacht. Die aktuelle Energiekrise lässt es jeden spüren, was die 43,0 Prozent Verteuerung der Energieprodukte vom Oktober 2021 bis Oktober 2022 laut Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ausmacht. „Neben den politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen schlägt die CO2-Besteuerung, die 2021 eingeführt wurde, auf die Preise von Öl und Gas zu buche“, gibt Christian Ludes zu bedenken. In Deutschland verursacht der Betrieb von Gebäuden etwa 35 Prozent des Energieverbrauchs und 30 Prozent der CO2-Emissionen. 19,2 Mio. Wohngebäude in Deutschland haben mit 3,8 Mrd. Quadratmetern beheizter Nettogrundfläche 22 Prozent Anteil am gesamten Endenergieverbrauch und dazu kommen 2 Mio. Nichtwohngebäude mit 3,1 Mrd. Quadratmetern Nettoraumfläche und einem Anteil von 12 Prozent des Energieverbrauchs. Aber das Umdenken und umweltbewusste Handeln in der Immobilienwirtschaft trägt erste Früchte, laut den Aussagen des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA), die gemeinsam mit den Mitgliedsunternehmen und Verbänden erste Meilensteine erreicht haben. „Energetische Sanierungen, erneuerbare Energien und Digitalisierung sind die entscheidenden Faktoren für die Energieeffizienz im Gebäudesektor“, so Adrian Mende und erklärt, dass der tatsächliche Beitrag für einen nachhaltigen Gebäudesektor noch über das Sichtbare hinausgeht. Angefangen von der Planung, dem Bau oder der Verwaltung und Instandhaltung von Gebäuden, ist Deutschlands Transformation zum grünen Immobilienland in vollem Gange.

Energieeinsparung durch Wärmeschutz – klimaneutral durch Gebäudesanierung

Während es also vor der Ölkrise in den siebziger Jahren noch sinnvoll erschien, beispielsweise ein Haus so zu bauen, dass es gerade die statischen und bauphysikalischen Grundvoraussetzungen erfüllte, sind die Herausforderungen heute ganz andere. Klimapolitische Ziele, gesellschaftliche und globale Veränderungen spiegeln sich in der Immobilienwirtschaft wider. Neben CO2-Neutralität , Energieeinsparungen, Einsatz erneuerbarer Energien, effizienter Sanierungen sind neue Wohnformen und Wohnprojekte gefragt. Heute ist es vorteilhafter und energieeffizienter, auch zusätzlich an einen guten Wärmeschutz zu denken. Denn dieser Wärmeschutz führt zu geringerem Wärmeverlust und zu einem reduzierten Aufwand an Heizenergie und damit zu geringeren Heizkosten. In Deutschland sind durchschnittlich 58 Prozent der Gebäude mit einer Fassadendämmung versehen und die Wärmedämmung des Daches eines Hauses minimiert Energieverluste, bieten Schutz vor Temperatur und Feuchtigkeit, tragen zum Klimaschutz bei und erzielen damit eine Wertsteigerung der Immobilie, erklärt Christian Ludes. Bis 2030 müssen Gebäude mit schlechter Energieeffizienz energetisch saniert werden, dies betrifft 15 Prozent aller Gebäude der Europäischen Union. Neubauten müssen ab 2030 emissionsfrei sein und Gebäude im öffentlichen Raum ab 2027.

European Green Deal: Bewusstsein der Verbraucher

Neue Gesetze hierzu wurden bundes- und europaweit verabschiedet. „Unter Gesamtbetrachtung bedeutet das, dass Immobilien und Gebäude möglichst wenig Energie verbrauchen dürfen, mit erneuerbaren Energien zu betreiben und zu beheizen“, sagt Christian Ludes. Zur einheitlichen Bewertung der Energieeffizienz dient der Energieausweis, der außerdem Aufschluss darüber geben wird, wie viel Emissionen das Gebäude über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg verursacht.

Christian Ludes erläutert, dass zur einheitlichen Ermittlung der Energieeffizienzklasse beschlossen wurde, dass bis 2025 alle Energieausweise für Gebäude auf eine einheitliche Skala von A (höchste Energieeffizienz) bis G (niedrigste Energieeffizienz) gebracht werden. Seit 2021 sind die Einteilungen in diese Energieeffizienzklassen bereits von Elektrogeräten und anderen Energieverbrauchern den Verbrauchern bekannt. Im Zuge der EU-Richtlinie ist geplant, dass alle Wohngebäude mit der Klasse G bis 2030 mindestens in die Klasse F gebracht werden und für Nichtwohngebäude bis 2027.

Der Gebäudesektor in Europa verursacht 40 Prozent des Energieverbrauchs, deshalb sieht die Kommission der Europäischen Union einen großen Hebel in der Immobilienwirtschaft zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2050. Durch die aktuelle Krise sind alle Verbraucher sensibilisiert rund um die Themen Energieverbrauch, Einsparpotenzial, effiziente Nutzung, die große finanzielle Auswirkungen haben. Durch die massiven Preissteigerungen und der CO2-Steuer lohnen sich Investitionen in energetische Sanierungen und amortisieren sich binnen weniger Jahre, sind Immobilienexperten Ludes und Mende überzeugt.

V.i.S.d.P.:

Alexander Bausch
Autor & Blogger

Über den Autor:

Alexander ist erfolgreich als Elektroniker für Gebäudetechnik und Brandschutz tätig. Im Raum Berlin stattet er Wohnkomplexe und Industriegebäude mit Brandmeldesysteme aus, das ist seine Passion. Seit 2021 bloggt er und ist Autor bei ABOWI-Reputation.com. Sein Interesse umfasst den Aufbau, die Programmierung und den Probelauf eines gesamten Brandschutzsystems und trägt damit zu einem flächendeckenden funktionierenden Brandschutz Berlins bei. Als Mitglied des Technischen Hilfswerks (THW) ist er auch im Katastrophenschutz beheimatet. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Über die Projektentwickler Christian Ludes & Adrian Mende:
Christian Ludes und Adrian Mende sind Projektentwickler für Immobilien aus Oldenburg in Niedersachsen, im Investment- und Immobilienbereich und berät bei jedem Schritt. Auf ein Netzwerk mit Top-Spezialisten und Knowhow, das zum Erfolg führt, können Ludes und Mende zugreifen. Gerne geben die Projektentwickler Christian Ludes und Adrian Mende ihre langjährige Erfahrung an Kunden und Mandanten weiter.

Firmenkontakt
Ludes & Mende
Christian Ludes
Bahnhofsallee 21 a
26135 Oldenburg
+49151 42504926

Startseite

Pressekontakt
Ludes & Mende
Adrian Mende
Konradstraße 24
26131 Oldenburg
+49170 9625291

Startseite

Mit Wald aktiv die Umwelt schützen

Mit Wald aktiv die Umwelt schützen

Agarvis

Wien. Der Tag des Baumes wurde vor mehr als fünfzig Jahren ins Leben gerufen – mit dem Ziel, die vielfältige Bedeutung der Bäume ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Getreu dem Motto „Bäume verbinden“.

Wald ist noch wichtiger für den Klimaschutz als bisher angenommen. Einer aktuellen Studie zufolge hat er rund ein Drittel des in dieser Zeit freigesetzten Kohlenstoffs als „grüner CO2 Speicher“ gebunden. „Die Wälder sind damit praktisch für die gesamte terrestrische Kohlenstoff-Speicherung verantwortlich“, betont Mitautor der Studie in Laxenburg bei Wien. Dagegen seien andere Landschaften wie zum Beispiel landwirtschaftliche Flächen oder Grasland auf globaler Ebene als CO2-Speicher vernachlässigbar, da sie bestenfalls so viel Kohlenstoff aufnehmen, wie sie abgeben.

Schon lange ist bekannt, dass die Wälder als „Grüne Lunge und CO2 Speicher“ unserer Erde eine bedeutende Rolle für den Klimaschutz spielen. Die Studie präsentiert jedoch neue Daten, die anhand moderner Methoden ermittelt wurden und bisherige, ungenaue Schätzungen deutlich übertreffen. Demzufolge nehmen die verbliebenen Wälder bereits mehr als eine Milliarde Tonnen als CO2-Speicher jährlich auf. Entsprechend gravierend sind die Folgen von Abholzung und Raubbau: Ganze 2,9 Milliarden Tonnen Kohlenstoff werden so pro Jahr freigesetzt. Ebenfalls überraschend ist der sehr positive Effekt von Wiederaufforstungen, der größer als erwartet ausfällt. Aufforstung sind zudem als CO2-Speicher deutlich kostengünstiger.

Wir sind eine nachhaltige Energie- und Forstgenossenschaft mit Hauptsitz in Wien/Österreich

Agrarvis hat sich zu einem führenden Anbieter im Bereich CO2-Emissionshandel im Rahmen eines nachhaltigen Forstmanagement in regionalem Wald entwickelt. Dabei legt Agrarvis zugleich größten Wert auf ökologisch-nachhaltige Forstwirtschaft, die jährlich aufs Neue vom FSC geprüft und zertifiziert wird.

Kontakt
Agrarvis Forst- und Energiegenossenschaft
Kathrin Radlkofer
Tuchlauben 7a
1010 Wien
0800.555.6626
postamt@agrarvis.com
http://www.agrarvis.com

Durch Waldinvestments gut gegen die Finanzkrise gewappnet

Mit Waldinvestment Baumbesitzer werden bei Baum Arche

Durch Waldinvestments gut gegen die Finanzkrise gewappnet

Baum Arche. Wir machen Wald. Rentabel!

An den internationalen Wertpapiermärkten stürzen die Kurse ins Bodenlose und vernichten Billionen Euro an Privatvermögen. Aber mitten im Börsenbeben findet sich eine hochrentierliche Investmentnische: Mit Waldinvestment Baumbesitzer werden bei Baum Arche

Mitglieder der Baum Arche (https://www.baum-arche.org) sehen sich mit ihren direkten Waldinvestments gut gewappnet gegen die globale Finanz- und Schuldenkrise.

In einer aktuellen Studie geht die Allianz davon aus, dass die jüngsten Börsen-Turbulenzen ein Privatvermögen von rund 3 Billionen Euro vernichtet haben. Das vorsichtige Anlageverhalten deutscher Sparer, nämlich „die Konzentration auf Staatsanleihen und Bankeinlagen wie Tages- und Festgeld, sind Gift für den langfristigen Vermögensaufbau. Die Renditen sind zu gering, sodass die scheinbare Sicherheit dieser Anlageformen ein Trugschluss ist“. Alternativen wie z.B. direkte Waldinvestments sind gefragt, um sich vor dem weiterhin anhaltenden Werteverfall zu schützen.

Lohnende Sachwertinvestition Holz
Der Markt für den Rohstoff Holz wird durch Angebot, Nachfrage und Preisentwicklung bestimmt. Holzsorte, Holzqualität und Fungibilität der Asset-Klasse beeinflussen das Marktrisiko. Die Preisvolatilität ist gering und bietet dem Anleger eine relativ konstante Wertentwicklung. Laut einem Bericht von FOCUS-MONEY „schneidet Holz in den derzeitigen Krisenmärkten besonders gut ab. Während der Weltwirtschaftskrise verloren US-Aktien mehr als 70% – während Holz um 233% zulegte.“

Waldinvestments für jedermann
Waldinvestments sind heute nicht mehr nur Kirche und Adel vorbehalten, die zu den größten Waldbesitzern gehören, sondern für jedermann zugänglich. Privatanleger können bei der Baum Arche bereits mit einem direkten Waldinvestment ab 1500,- Euro Baumeigentümer werden. Auf ihren Forstflächen in Deutschland, Polen und Österreich bewirtschaftet Baum Arche ihre eigenen Aufforstungen, die für Investoren äußerst lukrative Renditen von rund 5.5% und mehr p.a. erzielen können.

Ökologie und Nachhaltigkeit
Die ökologisch-nachhaltige Bewirtschaftung von Baum Arche ist auch unter Klimaschutzaspekten sehr effektiv und leistet in den osteuropäischen Regionen einen wichtigen Beitrag um dem Raubbau am natürlichen Mischwald entgegenzutreten. Holz-Anleger bei der Baum Arche profitieren mit ihrem Holzinvestment langfristig von hohen Renditen, einem Investitionsschutz, steuerfreien Erträgen und ihrem persönlichen Beitrag zum Klimaschutz.

Welche Vorteile erhalten unsere Mitglieder?
* Eine hoch rentable Investition mit Inflationsschutz
* ca. 5.5% (p.a.) Wertzuwachs unseres Waldes in Deutschland, Österreich, Polen & dem Baltikum
* Ausschüttungen bereits ab dem ersten Jahr mit garantiert 2.5% p.a.
* Zugang zu neuen Einnahmequellen wie CO2-Zertifikaten
* keine Nachchußpflicht
* Beitrag zu einer sinnvollen Sache

Wenn Sie Fragen haben, fordern Sie bitte weitere Informationen per E-Mail (marketing@baum-arche.com) an oder zögern Sie nicht uns unter 0800 / 4242 123 – 380 zu kontaktieren.

Bei der Baum Arche macht der Wald den Unterschied!
Unser Wald ist lebendig und bietet Lebensraum für Mensch, Fauna und Flora. Unsere Geschichte begann 2017. Als Pionier sind wir in Polen angetreten, um in einem naturnahen Forstkonzept mit einheimischen Baumarten ehemalige brach liegende Forstflächen zu Dauermischwald zu transformieren. Wir bewirtschaften heute bereits mehr als 250 Hektar Wald und wachsen weiter.

Bäume wachsen so wie Ihr Kapital. Durch unser Know-how bei der Auswahl von Wäldern und der Verwaltung entwickelt Ihr Forstkapital nachhaltig einen hohen Mehrwert. Eine alternative, rentable und nachhaltige Investition. Naturnahe Aufforstung und CO2-Bindung sind die Märkte von morgen.

Werden Sie Teil unserer Geschichte, indem Sie:
* Sinnvoll investieren als Mitglied einer starken Genossenschaft
* Sinnvoll kompensieren mit unseren CO2-Kompensationslösungen

Kontakt
Baum Arche
Julia Meyerhoff
Barckhausstrasse 1
60325 Frankfurt
0800 / 4242 123 – 380
info@baum-arche.com
www.baum-arche.com

Software Carbon Intensity: CO2-Fußabdruck von Software im Blick

Green Software Foundation und NTT DATA führen Bewertungsmethodik für CO2-Emissionen von Software ein

Software Carbon Intensity: CO2-Fußabdruck von Software im Blick

Stefan Hansen, CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung NTT DATA DACH.

München | Tokio – 09. Dezember 2021 – NTT DATA (https://de.nttdata.com/), ein globaler Marktführer für digitale Geschäfts- und IT-Dienstleistungen und Lenkungsmitglied der Green Software Foundation (https://at.nttdata.com/newsroom/2021/ntt-data-tritt-der-green-software-foundation-als-lenkungsmitglied-bei) (GSF), hat gemeinsam mit anderen Unternehmen der GSF die „Software Carbon Intensity“ (SCI), eine Methodik zur Bewertung des CO2-Fußabdrucks von Software, entwickelt. Das gab das Unternehmen heute bekannt.

Das Ziel der GSF ist es, ein vertrauenswürdiges Ökosystem von Menschen, Standards, Tools und Best Practices für die Bereitstellung von grüner Software zu schaffen. GSF, geleitet von Accenture, GitHub, Globant, Microsoft, Thoughtworks und NTT DATA, hat mit der Alpha-Version der Software Carbon Intensity eine Methodik zur Bewertung des CO2-Fußabdrucks von Software entwickelt.

Verbesserungen erfordern Messungen und Bewertungen
SCI definiert eine Methodik zur Berechnung der CO2-Emissionen eines Softwaresystems und ermöglicht eine quantitative Bewertung anhand von Punktewerten. Dies geschieht auf Basis des Strom- und Hardwareverbrauchs. Anhand dieses Kriteriums lassen sich die Umweltauswirkungen des Betriebs von Software mit denselben Funktionen vergleichen und die Auswirkungen von Änderungen an Software auf die CO2-Emissionen verstehen.

Diese Bewertung soll Anwendern und Entwicklern helfen, fundierte Entscheidungen darüber zu treffen, welche Werkzeuge, Ansätze, Architekturen und Dienste sie in Zukunft verwenden. SCI identifiziert Systemverbesserungen unter dem Gesichtspunkt der CO2-Emissionen, schlägt geeignete Verbesserungsmaßnahmen vor und ermöglicht die Entwicklung und den Betrieb von Softwaretechnologien mit geringeren Umweltauswirkungen. NTT DATA wird mit SCI grüne Systeme sowie Informations- und Kommunikationstechnologie-Dienstleistungen entwickeln und damit einen wichtigen Beitrag zur Klimaneutralität der Gesellschaft leisten.

„Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind eng miteinander verbunden“, sagt Stefan Hansen, CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung NTT DATA DACH, „denn digitale Technologien sind Nachhaltigkeitstreiber und zentral für die Berechnung und Optimierung von Umwelt- und Klimaauswirkungen. Darüber hinaus steigt ihre Bedeutung für Unternehmen und ihre Geschäftsmodelle massiv. Durch IT und Software entsteht natürlich auch eine signifikante Menge von Emissionen – mit SCI können wir dabei helfen, diesen Faktor so weit wie möglich zu minimieren.“

SCI-Anwendung und -Schwerpunkte
Der SCI-Wert kann für jede Softwareanwendung berechnet werden, von einem großen verteilten Cloud-System bis zu einem Open-Source-Handyspiel und allem, was dazwischenliegt. Bei den Punktewerten des SCI handelt es sich um eine spezifische Kennzahl, nicht um einen absoluten Betrag für den Kohlenstoff-Fußabdruck. Der Schwerpunkt der SCI-Bewertung liegt auf der Reduzierung der CO2-Emissionen, nicht auf deren Neutralisierung. Eine Verbesserung des SCI-Wertes ist nur durch Änderungen an einem Softwaresystem möglich, um weniger physische Hardware und weniger Energie zu verwenden oder CO2-ärmere Energiequellen zu nutzen. Neutralisierungen, wie z. B. CO2-Kompensationen, verringern den SCI-Wert nicht.

NTT DATA Zukunftsinitiativen
Als IT-Dienstleister wird NTT DATA umwelt- bzw. softwarebezogene Organisationen und Unternehmen zur Anwendung von SCI anregen sowie Diskussionen über die Nutzung und Verbesserung fördern. Auf die praktische Anwendung des SCI als globalen Standard arbeitet NTT DATA hin, indem in Zusammenarbeit mit den Unternehmen der NTT Group weltweit gezielte Aktivitäten vorangetrieben werden. Dazu gehört auch, Technologien sowie Methoden für die Entwicklung und den Betrieb von Systemen mit geringeren Umweltauswirkungen zu etablieren. Darüber hinaus geht es darum, aktiv das Bewusstsein für die Bemühungen zur Dekarbonisierung im Softwarebereich zu schärfen, einschließlich Software Carbon Intensity.

Grüne NTT Innovationen
Die NTT-Gruppe hat im September 2021 ihre Umwelt- und Energievision (https://group.ntt/en/newsrelease/2021/09/28/210928a.html) definiert. Im Rahmen dieser Vision zielt die NTT-Gruppe darauf ab, 80 % der von der NTT-Gruppe emittierten Treibhausgase bis zum GJ 2030 zu reduzieren und bis zum GJ 2040 Klimaneutralität zu erreichen. Die NTT-Gruppe trägt zu dem Ziel der japanischen Regierung bei, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 46 % gegenüber dem GJ 2013 zu reduzieren und durch die Einführung von NTTs Technologien in die Gesellschaft bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen.

Über Green Software Foundation

Die Green Software Foundation ist eine gemeinnützige Organisation, die im Mai 2021 von der Linux Foundation in Zusammenarbeit mit vier Unternehmen gegründet wurde und von Accenture, GitHub, Globant, Microsoft, Thoughtworks sowie NTT DATA geleitet wird. Die Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen in der IKT-Branche bis 2030 um 45 % zu reduzieren. Sie arbeitet daran, Entwicklungsstandards und Best Practices für Entwicklungswerkzeuge festzulegen und diese Standards in der Branche zu verbreiten.

Über NTT DATA

NTT DATA – ein Teil der NTT Group – ist Trusted Global Innovator von Business- und IT-Lösungen mit Hauptsitz in Tokio. Wir unterstützen unsere Kunden bei ihrer Transformation durch Consulting, Branchenlösungen, Business Process Services, Digital- und IT-Modernisierung und Managed Services. Mit NTT DATA können Kunden und die Gesellschaft selbstbewusst in die digitale Zukunft gehen. Wir setzen uns für den langfristigen Erfolg unserer Kunden ein und kombinieren globale Präsenz mit lokaler Kundenbetreuung in über 50 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter nttdata.com.

Firmenkontakt
NTT DATA DACH
Cornelia Spitzer, BA
Hans-Döllgast-Str. 26
80807 München
+43 664 8847 8903
cornelia.spitzer@nttdata.com
https://www.nttdata.com/global/en/

Pressekontakt
Storymaker Agentur für Public Relations GmbH
Gabriela Ölschläger
Derendinger Straße 50
72070 Tübingen
07071 938 720
info@storymaker.de
www.storymaker.de

Für Allergiker und Asthmatiker: Luftreinigungsgeräte mit CO2-Sensor

‚Gesundheitsstaubsauger‘ von euroLighting liefern Beitrag zur Gesundheit

Für Allergiker und Asthmatiker: Luftreinigungsgeräte mit CO2-Sensor

Nagold, September 2021 – Die Luftverschmutzung ist die häufigste Ursache für Asthma und Allergien in allen Altersgruppen, darum empfehlen Mediziner den Einsatz von Luftreinigern und Desinfektionsgeräten, um die Symptome zu lindern. Denn in geschlossenen Räumen ist die Schadstoffkonzentration oft deutlich höher als im Freien. Das liegt an Schadstoffen aus Küche, Kaminofen, Kerzen oder Zigaretten und nicht zuletzt können Möbel oder Bodenbeläge Formaldehyd absondern und Lösungsmittel aus Klebstoffen ausdampfen. Professionelle Geräte können die Allergendichte mindern, indem sie Hausstaub, Feinstaub, Pollen, Schimmelsporen oder Bakterien und Viren andauernd aus der Raumluft entfernen. Man könnte diese Geräte auch als „Gesundheitsstaubsauger“ bezeichnen, saugen sie doch die verbrauchte Luft ein, filtern alle Schadstoffe heraus und blasen die gereinigte Luft wieder in dem Raum, und das täglich.
Mit Luftreinigern und Desinfektionsgeräten in verschiedenen Ausführungen trägt euroLighting (https://www.eurolighting.de)zum Erhalt der Gesundheit bei. Die Geräte zielen nicht nur auf den Einsatz in den eigenen Wohnräumen (Küche, Schlafzimmer, Homeoffice etc.) ab, sondern auch auf Kindergärten, Schulen, Räumlichkeiten in Hotels (Konferenzräumen, Lobbies, etc.) und an anderen Orten (Frisöre, Boutiquen, ect.).

Angefangen vom kleinen UVC-Tischgerät „AirTrooper“ – bei dem es sich um einen verkapselter UVC-Luftreiniger für den täglichen Einsatz im kleinen Wohnräumen, im Homeoffice oder am Büroarbeitsplatz handelt.
Für den flexiblen Einsatz sind die mobilen UVC-Luftreiniger („MegaTrooper“) konzipiert, die sich in unterschiedlichen Ausführungen für geschlossene Räumen mit einer Fläche ab ca. 30m3 bis zu ca. 100m3 eignen.
Schick im Design und unauffällig im Raum ist das UVC-Deckgengerät („Ceiling Trooper“) für Rasterdecken, das insbesondere auf Räumlichkeiten mit bis zu 60 m3 abzielt. Hierbei – ebenso wie beim mobilen Standgerät „RoomTrooper M“ handelt es sich um Luftreiniger und Desinfektionsgeräte. Denn sie sind als Besonderheit mit CO2-Sensoren ausgestattet. Damit kommt euroLighting den jüngsten Anregungen der Bundesregierung nach.
Die TÜV-zertifizierten Geräte geben bei einer CO2-Konzentration von 1.000 bis 5.000ppm per Lichtsignal ein Zeichen zum Lüften. So wird der Raum nicht nur von Schadstoffen, Staub, Viren und Bakterien etc. gereinigt, sondern das professionelle Lüften erneuert zugleich den Sauerstoffgehalt.

Unabhängig vom Modell bestehen Luftreinigungsgeräte aus drei Teilen, die bei allen gleich funktionieren:
-Einem Gebläse, das die Raumluft ansaugt und gereinigt wieder in den Raum zurückbläst.
-Ein zwei- bis dreistufiges Filtersystem, das mit HEPA-Filtern ausgestattet ist, bindet alle festen Bestandteile (Staub, Milben, Sporen, Pollen, Bakterien, Viren) aus der Raumluft in einer Filterbox, die sich je nach Bedarf reinigen lässt.
-Eine lichtdichte Strahlenkammer, in der sich entweder UVC-Dioden oder UVC-Lampen befinden. UVC-Strahlen gelten als hochwirksames und schnelles Mittel, um Bakterien und Viren verschiedenster Art abzutöten oder deren Vermehrung zu verhindern. Die verwendeten UVC-Strahlen liegen im energiereichsten Bereich von 254-280nm und zerstören den Kern der Viren im Sekundenbereich.

Weil die Geräte vollkommen gekapselt sind, können die für menschliche Augen und Haut schädlichen UVC-Strahlen nicht nach außen dringen. So ermöglichen diese Luftreiniger eine Reinigung der angesaugten Luft von fast 99%.
Eine automatische Anzeige weist darauf hin, wenn der Staubfilter je nach Verschmutzungsgrad (z.B. nach 2.000 bis 3.000 Stunden) gereinigt oder ausgetauscht werden muss. Hier punktet der niedrige „Wartungsaufwand“ – der Filterwechsel ist vergleichbar mit einem Wechsel eines Staubsaugerbeutels. Auch angezeigt wird der Austausch der UVC-Lampe, der erst nach Ablauf der LED-Laufleistung nach etwa 8.000 Betriebsstunden notwendig ist.

Ausführliche Informationen zu allen UVC-Luftreinigungsgeräten von euroLighting und deren Leistungsparametern sind im achtseitigen euroLighting healthcare Katalog sowie auf der euroLighting Webseite www.eurolighting.de im Bereich „healthcare“ zu finden.

Die euroLighting GmbH aus Nagold konzentriert sich auf den Vertrieb und die Entwicklung moderner LED-Technologie. Eine Neuheit sind die LED-Produkte mit sonnenlichtähnlichem Spektrum, die sich positiv auf die Gesundheit von Mensch und Tier auswirken. Hier bietet euroLighting sowohl Leuchtdioden als auch verschiedene Typen an einsatzfertigen LED-Leuchtmitteln an.
Das Produktportfolio an modernen LED-Leuchtmitteln umfasst zudem LED-Straßenlampen bis 150W (= HQL 400W) inklusive Nachtabsenkung sowie komplette Smart-City-Systeme für den Aufbau einer intelligenten Stadt.
Der Unternehmensbereich healthcare fokussiert sich auf den Vertrieb von UVC-Luftreinigungs- und Desinfektionsgeräten.

Firmenkontakt
euroLighting GmbH
Wolfgang Endrich
Hauptstrasse 56
72202 Nagold
49(0)7452 6007-0
w.endrich@eurolighting.de
http://www.eurolighting.de

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH
Sabrina Hausner
Landshuter Str. 29
85435 Erding
+49 8122 559170
sabrina@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

CollectiveCrunch gibt Finanzierung in Höhe von 1,2 Millionen Euro durch Business Finland bekannt

Espoo, Finnland (8. September 2021) – CollectiveCrunch erhält durch Business Finland, der finnischen Regierungsorganisation für Innovationsförderung, eine signifikante Finanzierung im Rahmen des Young Innovative Companies – Programmes.

„Young Innovative Companies“ ist ein Programm, das wachstumsstarke Startups bei ihrer Internationalisierung unterstützt. Die meisten finnischen Erfolgsgeschichten haben dieses Programm bei ihrer Internationalisierung durchlaufen. Das Programm besteht aus drei Phasen mit einer Gesamtfinanzierung von über 1,2 Millionen Euro. Das Team von Business Finland arbeitet mit den Startups zusammen, um anspruchsvolle Ziele für die Internationalisierung zu setzen, vom Aufbau des Teams bis zum Erreichen der Umsatzziele.

Linda Forest ist die weltweit führende Analyseplattform für Wälder, die genaue, skalierbare und aktuelle Waldinventuren liefert. Linda Forest wird von der Forstindustrie und für die Analyse der Kohlendioxid-Bindung durch Wälder im Rahmen des Handels mit CO2-Zertifikaten genutzt. Die Linda Forest Lösung erfasst aktuell über 18 Millionen Hektar Waldfläche.

Rolf Schmitz, CEO von CollectiveCrunch: „Die Aufnahme in das Young Innovative Companies Programm ist eine Ehre für uns und eine Anerkennung für unsere bisherige Entwicklung. Das Team von Business Finland hat uns geholfen, unsere Internationalisierungsziele zu schärfen und die richtigen Prioritäten zu setzen. Das ist an sich schon wertvoll, und natürlich ist die Finanzierung wichtig, um unser Wachstum zu beschleunigen.“

CollectiveCrunch wird die Finanzierungsmittel verwenden, um bestehende Möglichkeiten in Brasilien und anderen südamerikanischen Märkten, Kanada, Russland und Asien zu sondieren. Als Teil dieser Expansion wird CollectiveCrunch sein Vertriebs- und Marketingteam ausbauen und auch die technische Entwicklung offensiv fortsetzen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

CollectiveCrunch
Rolf Schmitz, CEO und Co-Founder
rs@collectivecrunch.com

CollectiveCrunch ist ein führendes KI-Unternehmen in der Forstwirtschaft. Es sammelt Klima-, Geo- und Prozessdaten und verarbeitet diese Informationen zu KI-Modellen für eine bessere Vorhersage von Waldinventuren und die Überwachung der Kohlenstoffspeicherung in Wäldern für den Handel mit Kohlenstoff-Zertifikaten.

Kontakt
CollectiveCrunch
Rolf Schmitz
Otakaari 5
02150 Espoo
+49 15119726650
rs@collectivecrunch.com

Home