Flexera schließt Übernahme von Snow Software ab

Mit der Übernahme erhalten ITAM- und FinOps-Teams Daten und Technology-Intelligence, um Ausgaben und Risiken in hybriden IT-Umgebungen zu managen und zu reduzieren

Flexera schließt Übernahme von Snow Software ab

(Bildquelle: Flexera)

Itasca, IL, Stockholm und Austin, Texas, 15. Februar 2024 – Flexera hat heute den Abschluss der Übernahme von Snow Software bekannt gegeben. Die Akquisition ermöglicht es Kunden, den Mehrwert ihrer Technologieinvestitionen durch beispielslose IT-Visibility in ihrem hybriden IT-Bestand zu optimieren.

„Flexera und Snow teilen die gleiche Vision, nämlich den Wert von Technologie-Assets für ihre Kunden zu maximieren“, erklärt Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera. „Durch den Zusammenschluss verbinden wir am Markt einmalige Expertise, umfassende Technologiedaten und Technology-Intelligence sowie die Fähigkeit, die Geschäftsergebnisse unseres gemeinsamen Kundenstamms zu verbessern. Flexeras Übernahme von Snow eröffnet uns neue Möglichkeiten für hybrides ITAM und FinOps. Wir freuen uns darauf, dieses Potential für die Kunden und Partner beider Unternehmen auszubauen.“

Flexera wird auch künftig die Lösungen von Flexera und Snow weiterentwickeln, verbessern, warten und unterstützen. Partner erhalten verstärkten Support, da Flexera sowohl mit Partnern von Flexera als auch mit Snow zusammenarbeiten wird. Dazu gehören auch diejenige, die ihren Kunden gehostete Optionen anbieten.

Mit der Übernahme baut Flexera seine Fähigkeit aus, konsolidierte Ansichten und umsetzbare Erkenntnisse über die gesamte Technologielandschaft bereit zu stellen und Unternehmen im Ausgaben- und Risikomanagement zu unterstützen. Kunden von Flexera und Snow können zukünftig Risiken noch effektiver reduzieren und Ausgaben optimieren. Dabei profitieren sie von dem erweiterten Support für hybride Umgebungen – zugeschnitten auf jede Größe, von Großunternehmen bis zu kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs). Der Zusammenschluss bietet sowohl Kunden als auch Partnern ein umfangreiches Ökosystem und eine Community, die ihnen hilft, steigende Kosten und unkalkulierbare Risiken von Technologien zu bewältigen, egal ob Cloud, SaaS, Container, On-Premises oder KI.

„Globale Unternehmen kämpfen mit kontinuierlich steigenden Kosten, einer unsicheren Sicherheitslandschaft, dem hohen Tempo der Künstlichen Intelligenz sowie unsicheren Marktbedingungen. Von ihren IT-Partnern benötigen sie daher ein neues Level an Support, Skalierbarkeit und Innovation“, so Vishal Rao, Präsident und CEO von Snow. „Flexera und Snow kombinieren ihr beträchtliches Fach- und Technologie-Know-how, um diese Probleme direkt anzugehen. Gleichzeitig können wir gemeinsam eine verbesserte Kundenerfahrungen, ein erweitertes Partner-Ökosystem und innovative Technologien für ITAM, SaaS-Management, FinOps und darüber hinaus anbieten. Das ist der Beginn eines neuen und aufregenden Kapitels für Snow, unsere Kunden, unsere Partner und unsere Mitarbeitenden. Ein Kapitel, von dem wir überzeugt sind, dass es Unternehmen dabei helfen wird, den Wert ihrer Technologieinvestitionen zu verstehen, zu managen und unter Beweis zu stellen.“

Über Flexera
Flexera unterstützt Unternehmen, Millionen an Einsparungen bei ihren IT-Tech-Ausgaben zu erzielen. Als Pionier für IT-Asset-Management (ITAM) bietet Flexera datenbasierte SaaS-Lösungen für Technology Value Optimization (TVO). IT-, Finanz-, Beschaffungs- und Cloud-Teams gewinnen tiefe Einblicke für die Kostenoptimierung, die Compliance sowie das Risikomanagement eines jeden IT-Assets. Die Managementlösung Flexera OneTM baut auf einen umfassenden Datenkatalog mit Informationen zu Kunden, Herstellern und Produkten auf. Die IT-Assetdaten in TechnopediaTM ermöglichen es Unternehmen, ihren Enterprise Technology BlueprintTM transparent zu visualisieren – von On-Premises über SaaS und Cloud bis zu Containern. Mehr als 50.000 Kunden nutzen die Flexera Lösungen und vertrauen dabei auf ein Experten-Team mit weltweit über 1.300 Mitarbeitenden. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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EXA AG stellt Operational-Transfer-Pricing-Lösung (OTP) als Public Cloud Edition vor

EXA AG stellt Operational-Transfer-Pricing-Lösung (OTP) als Public Cloud Edition vor

(Bildquelle: EXA AG)

Die Standardsoftwarelösung für Verrechnungspreismanager multinationaler Unternehmen ist jetzt auch in der Public Cloud erhältlich

– Die innovative Software-as-a-Service-Lösung baut auf der SAP Business Technology Platform (SAP BTP) auf
– Die Monitoring- und Reporting-Funktionen ermöglichen konzernweit konsistente Bereitstellung von Finanzdaten zur Erfüllung steuerlicher Berichtspflichten

Heidelberg, 15. Februar 2024 – EXA ist ein führender Anbieter von Software und Services für die digitale Transformation multinationaler Unternehmen. Mit Lösungen zur Analyse und Optimierung grenzüberschreitender globaler Wertschöpfungsketten in komplexen SAP- und Non-SAP-Landschaften, hat sich das Unternehmen weltweit als Experte positioniert. Neben den Lösungen „Global Value Chain“ und „Operational Transfer Pricing“, unterstützt die Software „Product Environmental Footprint“ (PEF) Unternehmen beim Aufbau einer durchgängig nachhaltigen Wertschöpfungskette. Mit der neuen Public Cloud Edition der Operational-Transfer-Pricing-Lösung, ermöglicht EXA jetzt auch das operative Verrechnungspreis-Management als standardisierte SAP BTP Cloudlösung.

Für global operierende Konzerne stehen Transparenz, Compliance und Effizienz im Mittelpunkt. Mit der neuen Public Cloud Edition von OTP können sie sicher über jeden modernen Webbrowser von jedem Ort und zu jeder Zeit auf ihre Verrechnungspreisdaten zugreifen. Die SaaS-Lösung basiert auf der SAP Business Technology Platform, die für konstante Leistung und Zuverlässigkeit sorgt. Kunden profitieren von flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten zum Aufbau sogenannter segmentierter Gewinn-und-Verlustrechnungen nach spezifischen steuerlichen Anforderungen für alle Konzerngesellschaften. Verarbeitete ERP-Belege mit Erlös- oder Herstellungskosten werden automatisiert um Kunden und Lieferanteninformationen ergänzt. Mittels Allokationsmechanismen können z.B. Vertriebs- und Verwaltungskosten der Gesellschaften steuerlichen Transaktionsgruppen oder Intercompany-Transaktionspartnern zugeordnet werden.

Jörg Kaschytza, COO bei EXA: „Die Einführung der Public Cloud Edition bietet Unternehmen viele Vorteile. Ein schnelles Set-up, einfaches Onboarding, keine Wartung durch die IT. Für Steuerabteilungen entfällt das noch immer verbreitete Aufarbeiten manuell eingesammelter Finanzdaten mit Tabellenkalkulationsprogrammen. Langfristig möchten wir unseren Kunden die Wertmaximierung ihrer Investition ermöglichen. Das schaffen wir z.B. durch konsistente und transparente Verrechnungspreisdaten, was Rückfragen in steuerlichen Betriebsprüfungen und somit Risiken wie Doppelbesteuerung, Verzugszinsen und Strafzahlungen deutlich reduziert.“

EXA ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen und Dienstleistungen für die CFO- Organisation, um grenzüberschreitende globale Wertschöpfungsketten in komplexen SAP und Non-SAP Architekturen nachhaltig zu steuern. Kunden können 360-Grad-Produktansichten erstellen – eine globale Stückliste für jedes Produkt mit der Möglichkeit, jeden einzelnen Produktionsschritt aufzuschlüsseln. Sie können aus einer durchgängig transparenten und nachvollziehbaren Wertschöpfungskette Emissionen und Kosten ableiten, um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, zukünftige Wettbewerbsfähigkeit und langfristig attraktivere Finanzierungskonditionen zu sichern. Für jedes einzelne Produkt und jede Beziehung können Verrechnungspreise berechnet, überwacht, simuliert und zurückgeschrieben werden, um die erforderliche lokale Steuerkonformität zu erreichen.

Die drei Flagship-Softwarelösungen EXA Operational Transfer Pricing (EXA OTP), EXA Global Value Chain und EXA Product Environmental Footprint (PEF) helfen Kunden, konzernweit Transparenz und Effizienz zu steigern sowie Compliance sicherzustellen.

Gemeinsam mit der Muttergesellschaft SNP Group treibt EXA weltweit die digitale Transformation an, um die Bedürfnisse international agierender Unternehmen nach mehr Compliance, Effizienz, Nachhaltigkeit und Transparenz zu erfüllen. EXA hat seinen Hauptsitz in Deutschland und ist in ganz Europa, Indien und den USA vertreten.

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Delinea ist Teil der Microsoft Security Copilot Partner Private Preview

München, 14. Februar 2024 – Delinea, ein führender Anbieter von Lösungen, die das Privileged-Access-Management (PAM) nahtlos erweitern, wurde ausgewählt, an der Microsoft Security Copilot Partner Preview teilzunehmen. Delinea überzeugte durch seine nachgewiesene Erfahrung mit Microsoft Security-Technologien, seiner Bereitschaft, innovative Funktionen zu erforschen und Feedback dazu zu geben sowie durch seine enge Beziehung zu Microsoft

„KI ist eine der wichtigsten Technologien unserer Zeit und hat das Potenzial, die Cybersicherheit entscheidend voranzubringen“, sagt Ann Johnson, Corporate Vice President, Microsoft Security Business Development. „Sicherheit ist ein Teamsport, und wir freuen uns, mit unserem Security Copilot Partner-Ökosystem zusammenzuarbeiten, um Kunden Lösungen zu liefern, die die Cyberabwehr verbessern und das Versprechen von KI wahr werden lassen.“

Delinea arbeitet mit den Microsoft-Produktteams zusammen, um die Entwicklung von Security Copilot auf verschiedene Weise zu unterstützen. Dazu gehören die Validierung und Verfeinerung neuer und künftiger Szenarien, die Bereitstellung von Feedback zur Produktentwicklung und zum Betrieb, das in künftige Produktversionen einfließen soll, sowie die Validierung und das Feedback zu APIs, die die Erweiterbarkeit von Security Copilot unterstützen.

„Die Integration von KI ist für unsere Kunden eine unabdingbare Voraussetzung für die Stärkung ihrer Cyber-Resilienz. Unser Engagement für KI-gestützte Cybersicherheit zielt daher darauf ab, eine Zukunft zu gestalten, in der die Sicherheit so intelligent und dynamisch ist, wie die Bedrohungen, denen sie ausgesetzt ist“, sagt Bob Janssen, Global Head of Innovation bei Delinea. „Wir sind stolz darauf, einer der wichtigsten strategischen Sicherheitspartner von Microsoft zu sein und Innovationen zu entwickeln, um Privileged Access Management nahtlos in die Struktur von Microsoft Security Copilot zu integrieren.“

Security Copilot ist das erste KI-gestützte Sicherheitsprodukt, das es Security-Experten ermöglicht, schnell auf Bedrohungen zu reagieren, Signale in Maschinengeschwindigkeit zu verarbeiten und das Risiko innerhalb von Minuten zu bewerten. Es kombiniert ein fortschrittliches großes Sprachmodell (LLM) mit einem sicherheitsspezifischen Modell, das auf Microsofts einzigartiger globaler Bedrohungsintelligenz und mehr als 65 Billionen täglichen Signalen beruht.

Mehr Informationen darüber, wie Delinea mit Hilfe von KI das Privileged Access Management auf intelligente Weise automatisiert, finden sich unter diesem Link https://delinea.com/news/delinea-intelligent-automated-auditing.

Über Delinea
Delinea ist ein führender Anbieter von Privileged-Access-Management (PAM)-Lösungen für moderne, hybride Unternehmen. Die Delinea Platform erweitert PAM nahtlos, indem sie eine identitätsübergreifende Autorisierung bereitstellt und den Zugriff auf die kritischsten Hybrid-Cloud-Infrastrukturen sowie die sensibelsten Daten eines Unternehmens kontrolliert. Auf diese Weise werden Risiken reduziert, Compliance gewährleistet und die Sicherheit vereinfacht. Die Kundenbasis von Delinea umfasst Tausende Unternehmen weltweit und reicht von KMUs bis hin zu den weltweit größten Finanzinstituten und Unternehmen der kritischen Infrastruktur.

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Post-Modern-IT-Shift mit Controlware

Wie IT und Business Silostrukturen überwinden, um moderne, funktionale und sichere IT-Landschaften bereitzustellen

Dietzenbach, 6. Februar 2024 – IT-Abteilungen und operative Business Units entfremden sich in vielen Unternehmen zunehmend. Als Folge entstehen Schatten-IT und Insellösungen, die mit hohen Sicherheitsrisiken einhergehen. Um diesen Gefahren vorzubeugen, unterstützt Controlware Unternehmen rund um die Themen „Strategy & Enablement“ und „Transformation Management“. Ziel ist es, organisatorische Aufgabenstellungen nahtlos in das tägliche IT-Geschäft zu integrieren.

„In einer perfekten Welt würden die IT- und Business-Teams Hand in Hand zusammenarbeiten, ein breites Verständnis für die Herausforderungen der jeweils anderen Seite mitbringen und gemeinsam eine Infrastruktur betreiben, die maximale Funktionalität mit höchster Sicherheit verbindet“, erklärt Peter Kiehn, Teamlead & Senior Consultant Cloud Infrastructure bei Controlware. „In der Praxis beobachten wir jedoch immer öfter, dass die Teams in hermetisch getrennten Silos agieren, was natürlich hohe Risiken birgt. Um diese problematische Konstellation aufzubrechen, sind strategische Weichenstellungen erforderlich, mit denen viele Unternehmen überfordert sind. Daher haben wir unser Service-Angebot in diesem Bereich ausgebaut – und begleiten unsere Kunden nun Schritt für Schritt bei der Migration auf zeitgemäße, funktionale und sichere IT-Landschaften.“

Herausforderungen der modernen IT: Entfremdung, Schatten-IT und Insellösungen

Viele Unternehmen beklagen eine zunehmende Entfremdung der IT- und Business-Teams. Ursachen hierfür sind unter anderem:

– Auf der einen Seite stehen chronisch überlastete IT-Abteilungen, die ihre Hard- und Software alle drei bis fünf Jahre runderneuern müssen, um mit der technologischen Entwicklung Schritt zu halten. Der hohe Innovationsdruck erschwert es nicht nur, den Überblick über die IT-Landschaften zu behalten, sondern macht es den Mitarbeitern nahezu unmöglich, sich angemessen mit neuen Technologien, Bereitstellungsmodellen und Betriebsoptionen vertraut zu machen, bevor diese schon wieder turnusmäßig abgelöst werden. Dies kann dazu führen, dass die IT-Abteilung das Verständnis für die Wertschöpfung im Unternehmen verliert – und beispielsweise vermeintlich obsolete Anwendungen abgekündigt werden, obwohl diese für das Tagesgeschäft noch relevant sind.

– Auf der anderen Seite stehen die Fachabteilungen, die im Zuge der Cloud-Migration immer öfter selbstständig IT-Services auswählen, implementieren und nutzen. Die Business Units verfügen damit zwar über umfangreiche und wertvolle Erfahrungen in der praktischen Anwendung dieser IT-Services. Häufig fehlt es ihnen aber am holistischen Blick für die technischen Zusammenhänge und die Auswirkungen, die ihre Cloud-Dienste möglicherweise auf die Security und Compliance haben.

Die Entfremdung zwischen IT- und Fachabteilungen – und der daraus resultierende Rückzug in separate Silos – führt schnell zu einer brandgefährlichen Gemengelage, in der die Kommunikation brachliegt, und die Nutzung von Schatten-IT und Insellösungen zu erheblichen Sicherheits- und Compliance-Risiken führt.

Die Lösung: Awareness, Mindset, Kommunikation, Kultur und Akzeptanz

„Gerade in Zeiten verschwimmender Verantwortlichkeiten ist es wichtig, die Awareness im gesamten Unternehmen zu stärken und alle Mitarbeiter einzubeziehen“, erklärt Ralf Schederecker, Teamlead & Lead Consultant Strategy & Enablement bei Controlware. „Mit der notwendigen Zeit, einer für alle Mitarbeiter verständlich kommunizierten Strategie, angepassten Prozessen und einer durch das Management unterstützten vertrauensvollen Kommunikation, kann es gelingen, die moderne IT und den gemeinsamen Wandel im Unternehmen zu schaffen.“

Controlware integriert organisatorische Themen in das tägliche IT-Business

Als IT-Dienstleister und Managed Service Provider steht Controlware Unternehmen mit einem breiten Service- und Beratungsportfolio bei der Planung, Einführung und dem Betrieb von Modern-IT-Umgebungen zur Seite. Die Unterstützung reicht dabei weit über die Betreuung in technologischen Fragen hinaus: Die beiden Controlware Teams „Strategy & Enablement“ und „Transformation Management“ adressieren auch organisatorische Themen und integrieren diese in das tägliche Business rund um „Modern Workplace“, „Cloud Infrastructure“ und „DevOps & Automation“. Dieser ganzheitliche Lösungsansatz hilft Kunden dabei, langfristig fundierte und belastbare Entscheidungsprozesse zu etablieren.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH zählt zu den Markt- und Qualitätsführern unter den IT-Dienstleistern und Managed Service Providern in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der Controlware Gruppe mit insgesamt rund 950 Mitarbeitenden und einem Umsatz von rund 380 Mio. Euro, zu der auch die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die productware GmbH gehören. Als Digitalisierungspartner von mittelständischen und großen Unternehmen sowie von Behörden und Einrichtungen der öffentlichen Hand entwickelt, implementiert und betreibt Controlware agile und resiliente IT-Lösungen in den Bereichen Network Solutions, Information Security, Data Center & Cloud, Collaboration, IT-Management und Managed Services – und unterstützen unsere Kunden dabei, die Weichen für einen wirtschaftlichen, zukunftssicheren und nachhaltigen IT-Betrieb zu stellen. Dabei stehen wir unseren Kunden in allen Projektphasen zur Seite: von der Beratung und Planung bis hin zur Realisierung und Wartung. Als MSP mit einem eigenen ISO 27001-zertifizierten Customer Service Center reicht unser Angebot von Betriebsunterstützung bis zu kompletten Managed Services für Cloud-, Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen. Zudem bieten wir umfassende Cyber Defense Services. Neben unserem eigenen flächendeckenden Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH, die gemäß ISO 9001-zertifiziert sind, unterhalten wir internationale Partnerschaften und sind so in der Lage, anspruchsvolle globale Projekte abzuwickeln. Seit unserer Gründung im Jahr 1980 arbeiten wir eng mit den national und international führenden Herstellern sowie innovativen Newcomern zusammen und sind bei den meisten dieser Partner im höchsten Qualifizierungsgrad zertifiziert. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Nachwuchsförderung: Seit vielen Jahren kooperieren wir mit renommierten deutschen Hochschulen und betreuen durchgehend rund 50 Auszubildende und Studenten.

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Trello Hack: So lassen sich Clouddaten vor Cyberangriffen schützen

5 Tipps für eine wirksame Datenverschlüsselung bei der Nutzung von Online-Plattformen

Pfungstadt, 6. Februar 2024 – Angriffe auf Cloud-Umgebungen von Unternehmen sind inzwischen an der Tagesordnung. Erst jetzt wurden bei einem Cyberangriff wieder Nutzerdaten gestohlen und im Darknet angeboten – diesmal betroffen: 15 Millionen Anwender von Trello. Dabei wären die mit einem solchen Datenverlust einhergehenden Probleme gar nicht so dramatisch, wären diese Daten verschlüsselt, sodass niemand etwas damit anfangen kann. Ein Umdenken im Umgang mit Clouddaten ist deshalb mehr als überfällig.

Konsequente Verschlüsselung anstatt Perimetersicherheit
Während viele Unternehmen den Schutz und die Privatsphäre ihrer Daten mit klassischen Security-Tools realisieren, birgt die Cloud ihre ganz eigenen Tücken. Erstens besteht oft Unklarheit darüber, wer für den Datenschutz in der Cloud verantwortlich ist, obwohl es faktisch das Unternehmen ist, das die Clouddienste in Anspruch nimmt. Zweitens wird der Datenschutz vielfach nur auf die Daten in der Cloud angewandt, jedoch nicht auf dem Weg dorthin. Drittens kann die Konfiguration von Clouddiensten sehr komplex sein.

Unternehmen, die ihre Daten konsequent mit dem eperi Gateway End-to-End verschlüsseln, haben die Gewissheit, dass mit den Daten in der Cloud oder auf dem Weg dorthin nichts passieren kann. Auch für Trello bietet eperi mit seinem REST-Protection Proxy eine solche Verschlüsselung an. Das kann den Datendiebstahl zwar nicht verhindern, macht ihn aber nutzlos.

Aspekte auf die Unternehmen für eine wirksame Datenverschlüsselung in der Cloud achten sollten:

1. Durchgängige Verschlüsselung
Unternehmen sollten sicherstellen, dass alle Daten durchgängig verschlüsselt sind. Das eperi Gateway sorgt dafür, dass die Daten nicht nur in der Cloud, sondern auch auf dem Weg verschlüsselt sind. Damit ist garantiert, dass niemals Klardaten außerhalb des Unternehmens vorhanden sind.

2. Kompatibilität mit der IT-Umgebung
Um eine durchgängige Sicherheit für Daten in der Cloud zu gewährleisten ist es von entscheidender Bedeutung, dass eine Verschlüsselungstechnologie unabhängig und damit kompatibel zu jeglicher bestehenden IT-Infrastruktur und Anwendungsumgebung ist. Mit dem eperi Gateway stellen Unternehmen sicher, dass Anwendungen wie beispielsweise SharePoint, Office 365 oder ERP/CRM-Lösungen keine Ausnahmen erfordern, bei denen Daten unverschlüsselt in die Cloud gelangen.

3. Uneingeschränkte Nutzbarkeit der Daten
Eine reine Datenverschlüsselung schränkt unweigerlich die Nutzbarkeit der Daten ein, beispielsweise bei der Suche nach bestimmten Werten und Inhalten. Das eperi Gateway verschlüsselt die Daten nicht nur, es legt gleichzeitig einen Index an. Diese Pseudonymisierung verhindert, dass Klardaten in fremde Hände gelangen, erlaubt jedoch weiterhin wichtige Suchfunktionen.

4. Geringe Komplexität
Während viele klassische Security-Lösungen die Ressourcen der Administratoren kontinuierlich belasten, muss eine Verschlüsselungstechnologie für die Cloud unauffällig im Hintergrund laufen. Das eperi Gateway wird in Unternehmen meist als unkomplizierter Proxi eingerichtet und betrieben. Firmen, welche darüber hinaus Ressourcen einsparen wollen, können das Gateway komplett als Service von einem spezialisierten IT-Dienstleister bereitstellen lassen.

5. Verschlüsselung für Multi- und Hybrid Cloud
Verschlüsselungstechnologien sind zumeist speziell für einen dedizierten Clouddienst angelegt. Fakt ist allerdings, dass Unternehmen oft diverse Clouddienste von unterschiedlichen Anbietern in Anspruch nehmen. Um die Komplexität und Administration nicht zusätzlich zu steigern, sollten Unternehmen darauf achten, dass die Cloud-Verschlüsselungslösung alle Szenarien bedienen kann. Das eperi Gateway ist dank des patentierten Template-Konzepts für alle Cloudanwendungen einsetzbar und kann flexibel an die Datenschutz-Vorgaben angepasst werden.

eperi – Datenschutz ist unser Ansatzpunkt
Wir glauben, dass Datenschutz ein grundlegendes Menschenrecht ist. Unser Ziel ist es, dass Menschen zu jeder Zeit die Kontrolle über ihre Daten behalten. Ohne Kompromisse und mit der besten Technologie. Mit dem Kunden im Mittelpunkt haben wir eine Lösung geschaffen, die für den Benutzer unsichtbar ist und gleichzeitig die höchsten Sicherheitsstandards erfüllt.
Mit der eperi Lösung profitieren Unternehmen von allen Vorteilen der Cloud-Nutzung, wie bspw. einer effizienten unternehmensweiten Kollaboration – und bleiben dabei rechtssicher gemäß weltweiter Datenschutzgesetze. eperi besitzt mehrere internationale Patente für seine innovative Multi-Cloud Technologie, die einen konkurrenzlosen Datenschutz für SaaS Anwendungen, individuelle Applikationen und Dateien bietet. Der Kunde behält die alleinige Kontrolle über alle sensiblen Daten, da keine unverschlüsselten Daten in die Cloud gesendet werden.
Wir ermöglichen die Cloud – einfach, sicher, individuell, DSGVO-konform!

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Kanzlei HLB Stückmann sorgt mit NoSpamProxy für vertrauliche E-Mail-Kommunikation

Renommierte Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft setzt auf Cloud Service für optimierte E-Mail-Sicherheit und einfach zu nutzende Verschlüsselung.

Kanzlei HLB Stückmann sorgt mit NoSpamProxy für vertrauliche E-Mail-Kommunikation

NoSpamProxy als Cloud Service schützt die E-Mail-Kommunikation von HLB Stückmann

Paderborn, 31. Januar 2024 – Net at Work GmbH, der Hersteller von NoSpamProxy, der weltweit ersten vom BSI nach BSZ zertifizierten Software für E-Mail-Sicherheit, veröffentlicht eine Case Study über die Nutzung von NoSpamProxy Cloud durch die renommierte Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Stückmann.

HLB Stückmann, mit Zentrale in Bielefeld und Niederlassungen in München und Hamburg, hat sich aufgrund des steigenden Bedarfs an vertraulicher Kommunikation mit Mandanten und Dritten für den NoSpamProxy-Cloud-Service von Net at Work entschieden. Als Berufsgeheimnisträger steht für HLB Stückmann die vertrauliche Handhabung sensibler Informationen im Mittelpunkt. Mit einem E-Mail-Aufkommen von rund 50.000 Nachrichten monatlich war es essenziell, eine zuverlässige und unkomplizierte Lösung für die E-Mail-Verschlüsselung zu finden.

Bisher setzte HLB Stückmann auf eine E-Mail-Verschlüsselung, die nicht mit mobilen Endgeräten kompatibel war und zudem eine komplizierte Handhabung für die Nutzenden und viel Administrationsaufwand mit sich brachte. Die neue Lösung NoSpamProxy Cloud ermöglicht eine automatisierte Verschlüsselung, die sich nahtlos in den Alltag integriert und für die Mitarbeitenden im Hintergrund arbeitet. Die Anwenderinnen und Anwender profitieren so von einer verlässlichen und vollständigen Verschlüsselung und müssen sich nicht mehr um technische Details sorgen – selbst beim mobilen Zugriff. Auch die nahtlose Integration in die vorhandene Microsoft-365-Infrastruktur verlief problemlos. Als Cloud-Service ist die Lösung stets aktuell und reduziert Aufwand und Kosten für die eigene IT-Infrastruktur.

NoSpamProxy besticht darüber hinaus durch eine automatisierte Zertifikatsverwaltung, die die IT-Administration erheblich entlastet und für eine unterbrechungsfreie Nutzung sorgt. Qualität „Made in Germany“ bedeutet für HLB Stückmann zudem regionale Nähe und höchste Datenschutzstandards.

„Unsere Mandanten stellen verständlicherweise höchste Ansprüche an Vertraulichkeit. Kurz gesagt, Pannen können wir uns nicht leisten. NoSpamProxy Cloud ist wirklich einfach umzusetzen. Die Lösung sorgt im Hintergrund verlässlich für Sicherheit und Vertraulichkeit im E-Mail-Verkehr, ohne die Nutzenden im Tagesgeschäft zu belasten“, betont Dipl.-Kfm. (FH) Ralf Gerrit Lorenzen, CISA bei HLB Stückmann.

HLB Stückmann setzt einen weiteren Meilenstein in puncto digitaler Sicherheit und Mandantenvertrauen mit der Implementierung des NoSpamProxy Cloud Service von Net at Work. Ein Beweis dafür, dass fortschrittliche Technologie und höchste Vertraulichkeit Hand in Hand gehen können.

Die ausführliche Case Study zur Einführung von NoSpamProxy bei HLB Stückmann:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/referenzen?utm_source=pr

Mehr über E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“ mit NoSpamProxy on-premises oder als Cloud Service:
https://www.nospamproxy.de/de?utm_source=pr

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy das weltweit einzige vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach BSZ zertifizierte Secure-E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung. Weltweit vertrauen mehr als 4.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation NoSpamProxy an. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – 7-facher Champion im unabhängigen techconsult Professional User Ranking und regelmäßig nachgewiesenem VBSpam+ Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: https://www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner erste Wahl, wenn es um Modern Work mit Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur oder SOC. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise CLAAS, Diebold-Nixdorf, fischer group, Miele, Lekkerland, LVM, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Teams betreibt. https://www.netatwork.de

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Vernetzung von Baustelle und Büro – pds stellt neue digitale Dienste für Handwerkersoftware vor

pds auf der light+building, SHK+E und ifh Intherm 2024

Vernetzung von Baustelle und Büro - pds stellt neue digitale Dienste für Handwerkersoftware vor

Mobiles CRM von pds Mitarbeiter (Bildquelle: Bild: Carsten Heidmann, Screenshot: pds GmbH)

Mit dem März 2024 startet für das Fachhandwerk wieder die Saison der Fachmessen, um über die neuesten Trends, Entwicklungen und Services zu informieren. Um die digitale Vernetzung von Baustelle und Büro im Fachhandwerk weiter auszubauen, stellt der Rotenburger Spezialist für cloud-fähige Handwerkersoftware pds auf der light+building, SHK+E und ifh Intherm zahlreiche neue Features im Bereich der mobilen Anbindung vor. Diese gestatten es Handwerksbetrieben unter anderem, Kunden- und Interessentendaten von überall einzusehen, zu ergänzen sowie Aktivitäten und Aufgaben zu Terminen mobil zu dokumentieren. Ein weiteres Highlight: Artikelinformationen stehen via Open Masterdata ab sofort auch auf dem Smartphone oder Tablet tagesaktuell zur Verfügung – inklusive dem aktuellen Lagerbestand im eigenen Betrieb. Abgerundet werden die Erweiterungen der digitalen Dienste um eine mobile Freigabe von Eingangsrechnungen, um administrative Abläufe zu verkürzen.

Neben der pds Software für den Einsatz im Büro bietet pds Handwerksbetrieben eine Reihe nativ integrierter App-Dienste, unter anderem für die Bereiche Service, Materialwirtschaft, Lager, Werkzeugverwaltung, Projekte und Zeiterfassung. Um die Projektleiter und Monteure bei ihrer täglichen Routine auf der Baustelle zu unterstützen und digital zu vernetzen, stellt das Unternehmen auf den Frühjahrsmessen gleich mehrere spannende Neuentwicklungen vor.

Mobiles CRM: Kundendaten, Aktivitäten und Aufgaben von überall erfassen
Ob Gesprächsnotizen, zu erledigende Aufgaben, Fotos zur Baustelle oder Dokumente – ab sofort lassen sich alle projekt- und kundenrelevanten Informationen auch mobil über die pds Mitarbeiter App erfassen. Neben der bestehenden Personensuche und der Möglichkeit, Detailinformationen im mobilen CRM von pds Mitarbeiter zu hinterlegen, erlaubt der digitale Dienst nun ebenfalls die Hinterlegung von Aufgaben, die Erfassung und Bearbeitung von Aktivitäten oder die Anlage neuer Interessenten. Mit Hilfe der mobilen Dienste lassen sich Vertriebsgespräche, Beratungstermine oder neue Bauvorhaben schnell und einfach dokumentieren, um die nachgelagerte Bearbeitung im Büro, die Erstellung neuer Angebote oder weitere betriebliche Prozesse zu erleichtern.

Digitale Beschaffungsprozesse: Mobile Katalogauskunft mit Open Masterdata
Die Weiterentwicklung der von pds angebotenen E-Commerce-Lösungen bietet Fachhandwerksbetrieben schon heute zahlreiche Vorteile und schnelle Arbeitsabläufe im Büro. Zu den Frühjahrsmessen 2024 zeigt pds nun erstmals die mobile Katalogauskunft mit Open Masterdata. Monteure, Bauleiter und weitere Mitarbeitende im Außendienst können so auf zahlreiche Kataloginformationen zugreifen, z. B. Grunddaten des Artikels, hinterlegte Lieferanten und Preise sowie Bestellungs- und Bestandsinformationen. Dank der Katalogauskunft via Open Masterdata sehen Mitarbeiter auf der Baustelle zum Beispiel Artikelbilder sowie wertvolle Dokumente, wie Montageanleitungen und Maßskizzen, und sind somit auch auf der Baustelle dem Kunden gegenüber jederzeit auskunftsfähig.

Mobile Rechnungsfreigabe
Dank der Workflows in pds Software sind Handwerksbetriebe in der Lage, manuelle Arbeitsabläufe gezielt zu automatisieren, Aufgaben im Team zu vergeben und dabei jederzeit den Fortschritt eines Vorgangs wie etwa die Eingangsrechnungsbearbeitung zu überwachen.
Ab dem Frühjahr 2024 ist es künftig auch möglich, Eingangsrechnungen mobil freizugeben. Dazu werden in der pds Mitarbeiter App die freizugebenden Rechnungen im PDF-Format je Freigeber angezeigt. Wichtige Informationen für die Freigabe, wie das Fälligkeitsdatum, der Rechnungs- und Skontobetrag sowie die Skontofrist werden dabei zusammen mit dem Belegbild der Rechnung mobil angezeigt. So beschleunigen Handwerksbetriebe den Freigabeprozess und erhalten ihre Skontovorteile, selbst wenn Bauleiter und Geschäftsleitungen über mehrere Tage im Außendienst unterwegs sind.

pds auf der light+building, SHK+E und ifh Intherm
Die Weltleitmesse für Licht- und Gebäudetechnik, die light+building, öffnet dem Fachpublikum vom 03. – 08. März 2024 auf dem Messegelände Frankfurt ihre Tore und gibt den Auftakt für die Messebesuche der pds GmbH – dort ist das Unternehmen in Halle 12.1 am Stand B21 zu finden. Vom 19. bis 22. März findet die SHK+E auf dem Messegelände in Essen statt, wo das pds Team die Fachbesucher an ihrem Stand 1B29 in Halle 1 empfängt. Die Fachmesse für Sanitär, Haus- und Gebäudetechnik ifh Intherm vom 23. bis 26. April 2024 in Nürnberg bildet den Abschluss der pds Messen im Frühjahr (Halle 7, Stand 7.415). Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer Vorführung gelangen Interessenten über www.pds.de (https://pds.de/unternehmen/kontaktformular).

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Mit rund 50-jähriger Branchenerfahrung entwickelt die pds GmbH digitale Lösungen für Handwerk und Bau für alle Prozesse von der Kalkulation über das Bestellwesen, Lagerwirtschaft, Serviceaufträge, Ressourcenplanung bis zur Rechnung sowie optional einem ganzheitlichen Finanz- und Personalwesen. Damit deckt pds Software alle Anforderungen des Bauhaupt- und Baunebengewerbes vollumfänglich ab – bei beständiger Flexibilität der Softwaremodule. Bereits über 45.000 Anwender organisieren mit pds Software ihre Geschäftsabläufe ganzheitlich, voll digital, mobil über moderne Apps und auf Wunsch jederzeit verfügbar in der Cloud. Rund 180 Mitarbeitende und ein dichtes Partnernetzwerk betreuen die Kunden bundesweit. Weitere Informationen: www.pds.de

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CRN nimmt Flexera in die Cloud 100 Liste für 2024 auf

CRN nimmt Flexera in die Cloud 100 Liste für 2024 auf

Hamburg, 24. Januar 2024 – Flexera, Anbieter von SaaS-Managementlösungen für Cloud und hybride IT-Infrastrukturen, wurde von CRN® (http://www.crn.com/) in die Cloud 100 Liste für 2024 aufgenommen. Die Channel-Marke der The Channel Company (http://www.thechannelco.com/) ehrt jedes Jahr die 100 führenden Cloud-Unternehmen in fünf Kategorien: Infrastruktur, Monitoring und Management, Storage, Software sowie Sicherheit.

Die Cloud 100 Liste von CRN hebt Technologieanbieter für ihr Engagement im Channel und für ihre Innovationen im Bereich cloudbasierte Lösungen hervor. Damit ist die Liste eine zuverlässige Quelle für Anbieter, die nach einem passenden Partner suchen, der die Anforderungen rund um Cloud-Produkte und -Services umfassend unterstützen kann.

CRN nahm Flexera aufgrund seiner wegweisenden Strategie in die Cloud 100 Liste auf. Der Softwareexperte bietet Enterprise-Kunden über die SaaS-Lösung Flexera One (https://www.flexera.de/flexera-one) eine Plattform für Hybrides ITAM und FinOps. Durch die Integration von IT-Asset-Management (ITAM) und FinOps konnten Unternehmen in der Vergangenheit Einsparungen im zweistelligen Millionenbereich erzielen – und zwar von On-Premise, über SaaS und Container bis hin zur Cloud. Flexera One erlaubt tiefe Einblicke in komplexe hybride IT-Umgebungen und liefert umfangreiche Informationen, um Kosten effektiv zu managen, Risiken zu minimieren und datenbasierte Entscheidungen zu treffen.

Im vergangenen November prognostizierte Gartner (https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/11-13-2023-gartner-forecasts-worldwide-public-cloud-end-user-spending-to-reach-679-billion-in-20240) ein Wachstum der weltweiten Ausgaben für Public Cloud-Dienste bis 2024 um 20,4% auf 678,8 Milliarden US-Dollar (2023: 563,6 Milliarden US-Dollar). CRN kommentierte diese Zahlen in einem Artikel (https://www.crn.com/news/cloud/2024/the-20-coolest-cloud-monitoring-and-management-companies-of-the-2024-cloud-100) über die spannendsten Anbieter im Bereich Cloud Monitoring und Cloud Management: „Unternehmen, die generative KI-Dienste einsetzen, werden auf die Public Cloud zurückgreifen, um die erforderliche Infrastruktur sicherzustellen. Für Cloud-Anbieter rücken damit Kosten, Wirtschaftlichkeit, Souveränität, Datenschutz und Nachhaltigkeit in den Fokus.“

„Flexera etabliert sich weiter als branchenweit führender Experte für Hybrides ITAM und FinOps. Daher freuen wir uns sehr über die Aufnahme in die CRN Cloud 100 Liste“, erklärt Cyndi Tackett, Senior Vice President of Marketing bei Flexera. „Flexera One Lösungen basieren auf Marktreferenzdaten von Technopedia, der weltweit vertrauenswürdigsten und umfassendsten Quelle für Hardware-, Software-, SaaS- und Cloud-Produktdaten. Das ermöglicht es Unternehmen, ihren Enterprise Technology Blueprint™ ganzheitlich zu visualisieren – von On-Premises über SaaS und Container bis hin zur Cloud.“

„Die Migration in die Public Cloud und zu cloudbasierter Software nimmt weiter an Fahrt auf. Unternehmen verlassen sich zunehmend auf innovative und sichere Cloud-Services, um die Agilität und Skalierungsmöglichkeiten der Cloud für sich zu nutzen“, so Jennifer Follett, VP, US-Content und Executive Editor, CRN, The Channel Company. „In die Cloud 100 Liste werden jedes Jahr die Unternehmen aufgenommen, die Anbieter von Cloud Computing-Lösungen mit umfassenden Produkten und Services unterstützen. Wir gratulieren allen, die dieses Jahr Teil der Cloud 100 Liste sind. Wir sind gespannt, wie sie Innovationen und den Channel in diesem Jahr weiter vorantreiben werden.“

Über The Channel Company:
The Channel Company ermöglicht bahnbrechende Performance im IT-Vertrieb durch dominante Medien, ansprechende Events, fachkundige Beratung und Schulung sowie innovativen Marketing-Service und Plattformen. Als Kanal-Katalysator verbinden und stärken wir Technologieanbieter, Lösungsanbieter und Endbenutzer. Mit mehr als 30 Jahren unvergleichlicher Branchenerfahrung können wir unser umfassendes Wissen nutzen, um innovative neue Lösungen für sich ständig verändernde Herausforderungen auf dem Technologiemarktplatz zu entwickeln. Mehr Infos: www.thechannelco.com

© 2023 The Channel Company, LLC. CRN ist eine eingetragene Handelsmarke von The Channel Company, LLC. Alle Rechte vorbehalten.

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Über Flexera
Flexera unterstützt Unternehmen, Millionen an Einsparungen bei ihren IT-Tech-Ausgaben zu erzielen. Als Pionier für IT-Asset-Management (ITAM) bietet Flexera datenbasierte SaaS-Lösungen für Technology Value Optimization (TVO). IT-, Finanz-, Beschaffungs- und Cloud-Teams gewinnen tiefe Einblicke für die Kostenoptimierung, die Compliance sowie das Risikomanagement eines jeden IT-Assets. Die Managementlösung Flexera OneTM baut auf einen umfassenden Datenkatalog mit Informationen zu Kunden, Herstellern und Produkten auf. Die IT-Assetdaten in TechnopediaTM ermöglichen es Unternehmen, ihren Enterprise Technology BlueprintTM transparent zu visualisieren – von On-Premises über SaaS und Cloud bis zu Containern. Mehr als 50.000 Kunden nutzen die Flexera Lösungen und vertrauen dabei auf ein Experten-Team mit weltweit über 1.300 Mitarbeitenden. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Webinar: Aachener Grundvermögen – so ebnet die hybride Archivierung den Weg in die Cloud

Webinar: Aachener Grundvermögen - so ebnet die hybride Archivierung den Weg in die Cloud

Neu-Isenburg, 18. Januar 2024 – Im Rahmen der diesjährigen IT-Online Konferenz (https://it-onlinemagazin.de/it-onlinekonferenz-2024-s-4hana-erfahrungsberichte-von-sap-kunden/) zeigt die KGS Software GmbH zusammen mit Sebastian Lemke von der Kapitalverwaltungsgesellschaft Aachener Grundvermögen, warum ein hybrides Archivierungskonzept den Umstieg in die Cloud erleichtert. Das Webinar findet am Mittwoch, 24. Januar 2024, um 10.30 Uhr statt – die Anmeldung (https://register.gotowebinar.com/register/6214579793336018783?source=presse) ist ab sofort möglich.

Dass der Übergang von der alten SAP-Welt in die neue nicht zwingend steinig sein muss, zeigt ein Projekt, das die Aachener Grundvermögen jetzt im Rahmen einer Neuausrichtung umgesetzt hat. Anstatt Brücken einzureißen ist das Unternehmen zunächst zweigleisig gefahren und hat in Ruhe dafür gesorgt, dass sämtliche Daten- und Dokumentenströme so ausgerichtet sind, dass sie auch dann funktionieren, sobald vollständig auf die Archivierung in der Azure-Cloud umgestellt wird. Geholfen haben der Kapitalverwaltungsgesellschaft dabei die moderne CMIS-Technologie und die Expertise der kgs Experten. Damit hat das Unternehmen eine stabile, rechtssichere Basis für alle kommenden Prozessveränderungen gelegt und ist zukunftssicher aufgestellt.

Sebastian Lemke (Aachener Grundvermögen) und Benny Schröder (kgs) präsentieren im Webinar „Wie auf Wolken in die Wolke: Wie ebnet hybride Archivierung den Weg in die Cloud?“ ihre Vorgehensweise, ihre Projektmotivation sowie die Herausforderungen, die es zu bewältigen galt. Gezeigt wird u.a. die SAP-Archivierung via ArchiveLink im SAP ERP und wie CMIS auf der BTP in Azure genutzt und für die Transformation auf S/4HANA eingesetzt wurden.

Mehr Informationen unter: IT-Online-Kongress-Webinar (https://it-onlinemagazin.de/it-onlinekonferenz-2024-s-4hana-erfahrungsberichte-von-sap-kunden/).

Die KGS Software GmbH mit Hauptsitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main ist für Top-Unternehmen weltweit seit über 20 Jahren der digitale Archivspezialist. Daten und Dokumente aus SAP sowie Dokumente aus anderen führenden Applikationen werden mittels performanter, schlanker Software migriert und archiviert. Unter dem Brand „tia®“ – the intelligent archive – vereint der Archivhersteller seit 2020 alle kgs Produktmodule zu einer gemeinsamen Vision des intelligenten Dokumentenarchivs. tia® steht für autonome Archivierung, ist anschlussfähig an beliebige Anwendungen, Speicherlösungen und Cloudtechnologien und bietet Unternehmen den Single Point of Truth (SPoT) für den Zugriff auf Dokumente. Seit 2005 zertifiziert kgs für die SAP weltweit ArchiveLink® und ILM-Schnittstellen und ist globaler SAP Value Added Solutions Partner. Darüber hinaus wurde die tia® CMIS Schnittstelle 2022 von SAP als erste im Markt offiziell zertifiziert. Weitere Informationen unter: www.kgs-software.com

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Revenera erhält IoT Breakthrough Award 2024

Der Softwareanbieter wird zum siebten Mal für seine IoT-Monetarisierungslösung ausgezeichnet

Revenera erhält IoT Breakthrough Award 2024

(Bildquelle: IoT Breakthrough Award)

Hamburg, 15. Januar 2024 – Revenera (https://www.revenera.de/?utm_source=PR), Anbieter von Lösungen für Software-Monetarisierung, Open-Source-Compliance und Installation, gewinnt im Rahmen der 8. IoT Breakthrough Awards (http://www.iotbreakthrough.com/) die Auszeichnung als „Overall Enterprise IoT Platform of the Year“. Das Expertengremium vergibt die IoT-Awards jedes Jahr an führende Unternehmen und Produkte im IoT-Umfeld.

Die IoT-Monetarisierungsplattform (https://www.revenera.de/monetize/products.html) von Revenera unterstützt Gerätehersteller und IoT-Unternehmen, den kompletten IoT-Stack zu monetarisieren – von der Edge bis in die Cloud. Die Lösung ermöglicht flexible Modelle für die Paketierung und Monetarisierung von Softwareprodukten, integrierte Lizenzierungstechnologien sowie Cloud- und Webservices zur Anbindung von SaaS-Anwendungen.

Produkt- und Compliance-Manager können die Softwarenutzung nachverfolgen und tiefe Einblicke in die tatsächliche Nutzung sowie in die Einhaltung von Compliance-Vorgaben gewinnen. Die Analyse der Softwarenutzungsdaten ( Usage Intelligence (https://www.revenera.de/software-monetization/products/usage-intelligence)) bildet zudem die Grundlage für Preventive und Predictive Maintenance – selbst bei nur teilweise angebundenen oder Offline-Geräten. Aus einer zentralen Ansicht heraus lassen sich Updates automatisiert und per Fernzugriff bereitstellen. Auch das Management von Nutzungsrechten läuft automatisch ab.

„Wir freuen uns, die Revenera Lösung als „Overall Enterprise IoT Platform of the Year“ auszuzeichnen“, erklärt Steve Johansson, Managing Director bei IoT Breakthrough. „Software ist ein primärer Werttreiber im IoT. Die IoT-Plattform von Revenera hilft Start-ups wie führenden IIoT-Anbietern dabei, Abläufe zu rationalisieren, Marktanforderungen zu erfüllen und das Kundenerlebnis zu verbessern. Gleichzeitig erlaubt sie es Unternehmen, ihre Produkte umfassend zu monetarisieren.“

Die Plattform bietet eine einfache On-Demand Implementierung von neuen digitalen Geschäftsmodellen (z. B. Abos, Pay-per-Use). So können Kunden wiederkehrende Einnahmen realisieren – und ihre Einnahmen in manchen Fällen sogar verdoppeln. Insgesamt wurden über die IoT-Plattform bereits mehr als 40 Milliarden US-Dollar monetarisiert.

„Bei den Geschäftsmodellen gibt es eine deutliche Verschiebung von einmaligen Hardware-Verkäufen zu wiederkehrenden Software-Einnahmen. Kunden wollen innovative und intelligente Geräte, aber auch eine größere Flexibilität, was die Bereitstellung und Bezahlung angeht“, so Nicole Segerer, SVP und General Manager bei Revenera. „Die IoT-Monetarisierungsplattform wurde von Revenera genau aus diesem Grund entwickelt. Sie hilft Herstellern bei der Umstellung auf ein softwarebasiertes Geschäftsmodell, einschließlich wiederkehrender Einnahmen. Die Auszeichnung mit dem IoT Breakthrough Award ist deshalb eine schöne Bestätigung.“

Die Monetarisierungsplattform von Revenera bietet darüber hinaus eine schnelle Umstellung auf Cloud-native Bereitstellungsmodelle. Die Software Container Delivery (https://www.revenera.de/monetize/products/software-delivery-and-updates.html) integriert das Berechtigungsmanagement mit dem Auslieferungsprozess von Software Container Images. Anbieter, die Docker Container oder HELM Charts (Kubernetes) an ihre Kunden ausliefern, erhalten eine Single Source of Truth für das Reporting und können ihre Bereitstellungs- und Monetarisierungsprozesse vollständig automatisieren. Dabei profitieren sie von einer detaillierten Dokumentation der Kunden-Aktivitäten im Audit-Trail sowie einem vollständig integrierten Back-Office-System für die Verwaltung.

Über IoT Breakthrough:
Die IoT Breakthrough Awards sind Teil von Tech Breakthrough, einer führenden Marktforschungsplattform für globale Technologieinnovationen. Das Award-Programm ist herausragenden IoT-Technologien, -Services, -Firmen und -Produkte gewidmet und zeichnet Leistungen in verschiedenen Kategorien aus, darunter Connected Home und Home Automation, Connected Car, Industrial IoT (IIoT) und Smart City sowie Consumer IoT. Mehr Infos: www.IoTBreakthrough.com.

Tech Breakthrough LLC spricht keine Empfehlung für Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus, die im Rahmen des Award-Programms vorgestellt werden. Die Auszeichnung spiegelt die Meinung der Experten von Tech Breakthrough LLC wider, ist aber nicht als Tatsachenbehauptung auszulegen. Tech Breakthrough LLC lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf das Programm ab, einschließlich jeglicher Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Revenera unterstützt Produktverantwortliche, bessere Anwendungen zu entwickeln, die Markteinführungszeit zu verkürzen und Produkte effektiv zu monetarisieren – egal ob On-Premise, Embedded Software, SaaS oder Cloud. Die führenden Lösungen von Revenera ermöglichen es Software- und Technologieunternehmen, ihren Umsatz mit Hilfe moderner Software-Monetarisierung zu steigern. Softwarenutzungsanalysen erlauben tiefe Einblick in die Nutzung von Software und die Einhaltung von Lizenzierungen. Lösungen für Software Composition Analysis garantieren ein hohes Maß an Open-Source-Sicherheit und Lizenzcompliance. Mehr Informationen unter www.revenera.de

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