Von A wie Azure bis Z wie Zero Trust

ADN Microsoft CSP Security Week zeigt Schlüsselelemente für eine umfassende Sicherheitsstrategie

Von A wie Azure bis Z wie Zero Trust

(Bildquelle: @ADN)

Die Bedrohung durch Cyberangriffe ebbt leider nicht ab. Laut aktueller Zahlen (https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Wirtschaftsschutz-2024) der Bitkom nehmen Angreifer immer mehr deutsche Unternehmen in den Fokus und verursachten bereits einen Rekordschaden von 267 Milliarden Euro. Vielen Partnern fehlen jedoch die richtigen Tools und das notwendige Knowhow, um ihre Kunden umfassend gegen Cyber-Risiken absichern zu können. ADN und Microsoft zeigen während der ADN Microsoft CSP Security Week vom 02.12. bis 05.12.2024, wie Partner ihre Unternehmenskunden mit den richtigen Sicherheitslösungen bestmöglich schützen und eine nachhaltige Sicherheitsstrategie erarbeiten können. Der Zugang zu den vielseitigen Sessions der Security-Woche ist kostenfrei über die Cloud Champion Plattform (https://adn.cloudchampion.de/c/adn-microsoft-security-week-2024?utm_source=adn&utm_medium=presse&utm_campaign=241202-de-adn-adn-microsoft-security-week-2024)möglich.

In einer Zeit, in der Cybercrime, Hackerangriffe sowie organisierte und staatlich unterstützte Kriminalität immer raffinierter und gefährlicher werden, ist es entscheidend, im Wettlauf gegen die Angreifer einen Vorsprung zu haben. Mit der Keynote „Das Security-Konzept von Microsoft“ am Montag, den 2. Dezember 2024 geben Jens Grabow, Senior Partner Technology Strategist bei Microsoft, Daniel Zyla, Partner Development Manager bei ADN und Ingo Lingenberg, Fokus Sales Modern Workplace Security bei ADN einen perfekten Auftakt zur ADN Microsoft CSP Security Week und zeigen Partnern die neusten Strategien und Technologien von Microsoft. So erfahren Teilnehmer, wie sie mit den bewährten Methoden von Microsoft die IT-Infrastruktur effektiv absichern und agil auf aktuelle Herausforderungen reagieren. „Das Thema Security steht heute nicht mehr einfach nur für sich, sondern muss verschiedene Segmente abdecken. Daher bietet unsere Security Week den Partnern ein breites Spektrum an unterschiedlichen Sessions von hochkarätigen Experten aus der Branche: Vom Schutz von Identitäten, dem Einsatz von KI, über die Absicherung der Azure-Infrastruktur bis hin zur großen Compliance-Frage. Mit unseren Kollegen der ADN Akademie bilden wir darüber hinaus auch das gesamte Feld der nötigen Zertifizierungen, unter anderem im Bereich Microsoft Security, ab“, gibt Ingo Lingenberg einen Ausblick auf das weitere Lineup.

Der Dienstag (3. Dezember) startet mit einem Highlight: Andreas Wach, Partner Solution Architect bei Microsoft Deutschland nimmt sich des wichtigen Themas „Threat Prevention“ an. In seiner Session „Microsoft Sentinel: Revolutionieren Sie Ihr SOC“ zeigt er die vielfältigen Möglichkeiten von Microsoft Sentinel zur Verbesserung der eigenen Sicherheitsstrategie. Neben einer umfangreichen Einführung in die wichtigsten Features und Erläuterungen, welche Rolle Sentinel in der modernen Cybersecurity-Landschaft spielt, erklärt er auch, wie KI-Mechanismen und maschinelles Lernen bei der erweiterten Bedrohungserkennung und Angriffsabwehr unterstützen. Diese Automatisierung durch Microsoft Sentinel und Copilot for Security kann ein entscheidender Baustein einer umfassenden Sicherheitsstrategie sein. Darüber hinaus erfahren Partner, wie die Nutzung von Sentinel sie auch bei der Einhaltung von NIS2-Anforderungen unterstützt.

Am Mittwoch, den 4. Dezember dreht sich alles um die Sicherheit in der Cloud und setzt einen Fokus auf das Zusammenspiel von Security und Modern Work. ADN-Experte Daniel Zyla erklärt, warum die Absicherung moderner Arbeitsplätze in der Themenwoche einen so hohen Stellenwert erhält: „Wir verfolgen mit der ADN Microsoft CSP Security Week einen ganzheitlichen Ansatz, der alle Aspekte der IT-Sicherheit abdeckt. Durch die Kombination von Modern-Work- und Azure-Security-Features schaffen wir eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl die Arbeitsumgebung als auch die Cloud-Infrastruktur der Kunden schützt.“ Viele Unternehmen starten oft unvorbereitet in ihre Azure-Projekte und stoßen dabei auf unerwartete Herausforderungen. Daher ist es entscheidend, einen erfahrenen Partner an der Seite zu haben, der durch den Prozess führt und sicherstellt, dass alle Sicherheits- und Governance-Aspekte berücksichtigt werden. Zusammen mit seinem Experten-Kollegen Andre Büddemann stellt Zyla daher im Webinar „Azure Landing Zone: Wie starte ich sicher in ein Azure-Projekt“ das Konzept einer gleichnamigen Azure Landing Zone vor, durch die Partner eine solide Grundlage erhalten, um sichere Cloud-Infrastrukturen und damit auch sichere Arbeitsumgebungen zu schaffen. Zudem lernen sie, wie sie Sicherheits- und Governance-Strategien implementieren, die Infrastruktur optimal gestalten und Identitäts- und Zugriffsmanagement effektiv nutzen. „Eine gut geplante Azure Landing Zone spielt eine entscheidende Rolle für die Sicherheit der eigenen Cloud-Umgebung. Durch die Implementierung bewährter Sicherheits- und Governance-Strategien können Partner potenzielle Bedrohungen frühzeitig erkennen und abwehren. Eine optimierte Infrastruktur sorgt dafür, dass die Daten zu jeder Zeit sicher sind, während ein effektives Identitäts- und Zugriffsmanagement den unbefugten Zugriff auf wichtige interne Ressourcen verhindert“, erläutert Zyla die Vorteile der Azure Landing Zone.

Anschließend übernehmen Sascha Hergesell, Pre-Sales-Consultant IT-Security & Networking ADN, sowie Daniela Müller, Business Development Manager IT Security bei ADN die virtuelle Bühne. Gemeinsam gewähren sie Partnern in ihrem Webinar „WatchGuard on Azure: Nahtlose Integration für optimale Sicherheit“ einen tiefgehenden Einblick in die Implementierung und das Management der WatchGuard Firewall auf Azure. Sie erläutern, wie WatchGuard die Netzwerksicherheit verstärkt und die Vorteile der Cloud-Integration maximiert. Ein zentraler Aspekt des Webinars ist der direkte Vergleich zwischen WatchGuard Firewall und Azure Firewall. So können Partner die Unterschiede verstehen und eine fundierte Entscheidung für die eigenen Sicherheitsstrategien treffen.

Einen praktischen Einblick in die Vorteile von Microsoft Defender for Cloud gibt im Anschluss Ben Bachl-Tanaka, Speaker, Trainer und Consultant für Microsoft 365, Hyper-V und Azure in seiner Session „Optimierung der Cloud-Sicherheit: Praktische Einblicke in Microsoft Defender for Cloud“. In seinem Webinar erfahren Partner, wie die Tools aus MS Defender for Cloud dabei unterstützen, Ressourcen effektiv zu schützen und gleichzeitig die Leistung zu optimieren. Bachl-Tanaka wird nicht nur die Schlüsselfunktionen erläutern, sondern auch aufzeigen, wie diese im Zero-Trust Ansatz wirken. Mit Live-Demos haben Partner darüber hinaus die Möglichkeit, die Tools in Aktion zu sehen und zu verstehen, wie sie helfen, die Cloud-Sicherheitsstrategie zu verbessern.

Der 5. Dezember steht ganz im Zeichen der Compliance, die für Partner mit den neuen Herausforderungen durch NIS2, DORA aber auch dem kommenden AI-Act immer mehr an Komplexität gewinnt. Im Webinar „Erfolgreiche Umsetzung von Compliance-Anforderungen mit Microsoft“ zeigt der renommierte Datenschutz- sowie Informationssicherheitsbeauftragte und Consultant Stefan Köster, wie Partner mithilfe von Microsoft Purview und Priva die Anforderungen an IT-Sicherheit und Compliance effizient erfüllen können. Köster erläutert, wie diese leistungsstarken Tools bei der Überwachung, dem Privacy-Risk-Management und dem Data-Lifecycle-Management unterstützen. Partner lernen, wie der Compliance-Manager komplexe gesetzliche Anforderungen in gezielte Verbesserungsmaßnahmen übersetzt und wie Data Loss Prevention vertrauliche Daten schützt.

Die ADN Microsoft CSP Security Week findet von 02. bis 05. Dezember 2024 statt. Interessierte Teilnehmer können sich HIER (https://adn.cloudchampion.de/c/adn-microsoft-security-week-2024?utm_source=adn&utm_medium=presse&utm_campaign=241202-de-adn-adn-microsoft-security-week-2024) über die kostenfreie Trainingsplattform Cloud Champion anmelden und finden dort eine ausführliche Agenda.

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Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 6.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC und Modern Workplace. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2023 lag der Unternehmensumsatz bei über 780 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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Cloud Computer Backup Services

Warum Du mehr brauchst als nur die Cloud

Cloud Computer Backup Services

Die Cloud – sie klingt so beruhigend, fast schon magisch. Deine Daten sind sicher, überall zugänglich, und das ohne großen Aufwand. Aber was passiert, wenn die Wolke plötzlich verschwindet oder von dunklen Gewitterwolken bedroht wird? Die Antwort: Ohne einen guten Cloud Backup Service könnten Deine Unternehmensdaten schneller verschwinden, als Du „Cloud Computing“ sagen kannst.

Die Cloud: Segen und Fluch zugleich?

Cloud-Dienste haben Unternehmen revolutioniert. Sie bieten unbegrenzten Speicherplatz, Flexibilität und die Möglichkeit, von überall auf der Welt auf Deine Daten zuzugreifen. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen auf Cloud-Lösungen setzen. Doch hier kommt der Haken: So sicher die Cloud auch erscheinen mag, sie ist nicht unfehlbar.

Natürlich gehst Du davon aus, dass die großen Cloud-Anbieter alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen haben. Doch was passiert bei einem Cyberangriff, einem technischen Ausfall oder, ganz simpel, einem menschlichen Fehler? Datenverlust in der Cloud ist keine seltene Ausnahme – es ist eine reale Gefahr. Und genau hier kommen Cloud Computer Backup Services ins Spiel.

Cloud Backup: Die doppelte Absicherung, die Du brauchst

Man könnte die Cloud als einen gut sortierten Kühlschrank voller frischer Lebensmittel sehen. Alles ist perfekt aufgeräumt und jederzeit griffbereit. Aber was, wenn der Kühlschrank den Geist aufgibt? Die Lebensmittel verderben, und plötzlich stehst Du ohne Vorräte da. Cloud Computer Backup Services sind in diesem Fall Dein zweiter Kühlschrank – sicher, verlässlich und immer einsatzbereit.

Während Cloud-Anbieter in der Regel Redundanz und gewisse Schutzmechanismen bieten, reicht das oft nicht aus, um im Ernstfall schnell und vollständig auf Deine Daten zugreifen zu können. Ein spezialisiertes Backup-System sorgt dafür, dass Du nicht nur von den Cloud-Anbietern abhängig bist, sondern auch bei Ausfällen, Hackerangriffen oder versehentlichen Löschungen sofort wieder Zugriff auf Deine Daten hast.

Cloud Backup Services: Die Versicherung für Deine Unternehmensdaten

Stell Dir vor, Dein Unternehmen verlässt sich ausschließlich auf einen Cloud-Dienst für die Datenspeicherung. Alles läuft reibungslos, bis plötzlich ein Cyberangriff Dein System lahmlegt oder ein technischer Ausfall dafür sorgt, dass Du über Stunden oder gar Tage nicht auf wichtige Unternehmensdaten zugreifen kannst. Die Folgen: Geschäftsausfälle, finanzielle Verluste und – im schlimmsten Fall – der Verlust von Kundendaten.

Ein Cloud Backup Service ist wie eine Versicherungspolice für Deine digitalen Vermögenswerte. Du zahlst eine kleine Prämie – im Vergleich zu dem potenziellen Schaden, den Datenverlust verursachen kann – und stellst sicher, dass Du jederzeit die Kontrolle über Deine Informationen behältst.

backupheld: Dein Partner für Cloud Computer Backup Services

Jetzt fragst Du Dich vielleicht: „Was kann ich tun, um mein Unternehmen vor Datenverlust zu schützen?“ Die Antwort: backupheld. Unsere Cloud Computer Backup Services bieten Dir eine maßgeschneiderte Lösung für Deine Unternehmensbedürfnisse. Egal, ob es sich um Office 365, Google Workspace oder andere Cloud-Dienste handelt – wir sorgen dafür, dass Deine Daten sicher und jederzeit abrufbar bleiben.
backupheld speichert nicht nur Deine Daten in der Cloud, sondern erstellt eine Kopie, die unabhängig von den großen Cloud-Anbietern ist. Das bedeutet: Auch wenn Dein Cloud-Anbieter einen Ausfall hat, kannst Du immer noch auf Deine Daten zugreifen – ganz ohne Stress oder Panik.

Warum Du backupheld wählen solltest

Ganz ehrlich: Wir hoffen alle, dass wir unser Backup-System nie wirklich brauchen. Es ist ein bisschen wie bei der Feuerwehr – wir sind froh, dass sie da ist, aber hoffen, dass sie nie zu uns kommen muss. Trotzdem wissen wir, wie wichtig es ist, im Notfall gut vorbereitet zu sein.

backupheld bietet Dir:

Automatisierte Backups: Nie wieder Sorgen um versehentlich gelöschte Dateien oder verlorene Daten.
Maximale Sicherheit: Deine Daten werden mehrfach gesichert und verschlüsselt, sodass sie vor Cyberangriffen und Missbrauch geschützt sind.

Unabhängigkeit von Cloud-Anbietern: Du bist nicht auf einen einzigen Anbieter angewiesen und behältst die volle Kontrolle.

Schnelle Wiederherstellung: Sollten Daten verloren gehen, kannst Du diese schnell und unkompliziert wiederherstellen.

Fazit: Vertrauen ist gut, Backup ist besser
Cloud-Dienste bieten Unternehmen unzählige Vorteile – aber kein System ist perfekt. Ein externer Cloud Backup Service ist die zusätzliche Sicherheitsmaßnahme, die Du brauchst, um Deine Daten zu schützen.

Wie sagt man so schön: „Doppelt hält besser!“

Wenn Du also sicherstellen willst, dass Deine Unternehmensdaten auch bei einem Ausfall, Cyberangriff oder menschlichem Fehler sicher sind, ist backupheld der richtige Partner für Dich. Lass Dich nicht vom ersten Gewitter überraschen – sichere Deine Daten, bevor der Sturm aufzieht.

Unsere Mission – Stark für deine Daten.
Modernste Cloud-Technologie, die teure Datenverluste und IT-Ausfälle verhindert und Risiken reduziert. Einfach und zuverlässig. Für mehr Datensicherheit in deiner digitalen Welt.

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Steinhauser Hütte 7
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Flexera ist Leader im 2024 Gartner® Magic Quadrant for Cloud Financial Management Tools

Analysten heben Umsetzung und Vision des Softwareanbieters hervor

Flexera ist Leader im 2024 Gartner® Magic Quadrant for Cloud Financial Management Tools

Hamburg, 21. Oktober 2024 – Flexera (http://www.flexera.de/), Anbieter für Software-Lizenzmanagement und Technology Intelligence, wurde als „Leader“ im 2024 Gartner Magic Quadrant for Cloud Financial Management Tools (https://info.flexera.com/CM-REPORT-Gartner-Magic-Quadrant-Cloud-Financial-Management-Tools) eingestuft.

„Unternehmen und MSPs stehen vor vielfachen Möglichkeiten, ihre Cloud-Ausgaben effizienter zu verwalten und damit das Unternehmenswachstum und die digitale Transformation voranzutreiben“, erklärt Jay Litkey, Senior Vice President of Cloud Management bei Flexera. „Die Innovationen rund um KI lassen die Cloud-Services in Unternehmen weiterwachsen. Daher ist es dringend notwendig, die damit verbundenen Kosten jetzt in den Griff zu bekommen. Die FinOps-Lösungen von Flexera sind genau für diese Aufgabe konzipiert. Sie helfen Unternehmen, die vielfältigen Cloud-Herausforderungen wie Cloud-Kosten, SaaS-Sprawl sowie Cloud-Optimierung und -Migration in hybriden IT-Umgebungen zu adressieren. Die Bewertung von Gartner ist für uns eine Bestätigung dieser strategischen Ausrichtung und unserer kontinuierlichen Innovationen im Bereich FinOps und Cloud-Kostenoptimierung.“

Laut dem State of the Cloud 2024 Report (https://info.flexera.com/CM-REPORT-State-of-the-Cloud) von Flexera zählt das Management von Cloud-Ausgaben (84%) zu den größten Herausforderungen für Unternehmen und steht dabei noch vor der Cloud Security (81%). Flexera One FinOps bietet umfassende Features, um die Kosten und Risiken aller IT-Assets effizient zu managen – von On-Premises über Public Cloud bis hin zu virtuellen Maschinen und Containern. Die Lösung punktet unter anderem durch:

– eine ganzheitliche Sicht auf alle hybriden Cloud-Ausgaben, einschließlich Cloud-Services und damit verbundener Lizenzierung
– automatisierte Governance- und Finanzkontrollen zur Realisierung von Kosteneinsparungen
– Konvergenz von FinOps, IT Asset Management (ITAM) und SaaS-Managementdaten

Die Bewertung basiert auf Kriterien, die sowohl die ganzheitliche Vision („Completeness of Vision“) als auch die Fähigkeit zur Umsetzung („Ability to Execute“) von Softwareanbietern einschließen. Darüber hinaus wurden die Qualität und Wirksamkeit der Prozesse, Systeme, Methoden oder Verfahren berücksichtigt, die es den Anbietern ermöglichen, wettbewerbsfähig, effizient und effektiv zu sein und positiv auf die Einnahmen, die Kundenbindung und den Ruf einzuwirken. Insgesamt wurden elf anerkannte Anbieter anhand dieser Merkmale miteinander verglichen.

Mehr Informationen über Flexera One FinOps (https://www.flexera.de/flexera-one/finops) finden Sie auf der Flexera Webseite.
Ein kostenloses Exemplar (https://info.flexera.com/CM-REPORT-Gartner-Magic-Quadrant-Cloud-Financial-Management-Tools) des Gartner Magic Quadrant for Cloud Financial Management Tools 2024 ist ebenfalls erhältlich.

Über Gartner Magic Quadrant Report:
Ein Magic Quadrant von Gartner ist das Forschungsergebnis in einem bestimmten Markt und bietet einen umfassenden Überblick über die relative Position der Wettbewerber auf diesem Markt. Magic Quadrant bietet eine grafische Wettbewerbspositionierung von vier Arten von Technologieanbietern in Märkten mit hohem Wachstum und ausgeprägter Anbieterdifferenzierung: Marktführer, Herausforderer, Visionäre und Nischenanbieter.

Gartner: Magic Quadrant for Cloud Financial Management Tools; Dennis Smith, David Wright, Marco Meinardi, Ang Troy, Ken Rothenberger; 15 Oktober 2024

GARTNER ist eine eingetragene Marke und Dienstleistungsmarke von Gartner, Inc. und/oder seinen Tochtergesellschaften in den USA und international, und MAGIC QUADRANT ist eine eingetragene Marke von Gartner, Inc. und/oder seinen Tochtergesellschaften und wird hier mit Genehmigung verwendet. Alle Rechte vorbehalten.

Gartner unterstützt keinen der in seinen Forschungspublikationen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Die Forschungspublikationen von Gartner geben die Meinung der Forschungsorganisation Gartner wieder und sind nicht als Tatsachenbehauptungen zu verstehen. Gartner lehnt jede ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung in Bezug auf diese Studie ab, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Flexera unterstützt Unternehmen, Millionen an Einsparungen bei ihren IT-Tech-Ausgaben zu erzielen. Als Pionier für hybrides IT-Asset-Management (ITAM) und FinOps bietet Flexera datenbasierte SaaS-Lösungen für das Technology Value Optimization (TVO). IT-, Finanz-, Beschaffungs- und Cloud-Teams gewinnen tiefe Einblicke für die Kostenoptimierung, die Compliance sowie das Risikomanagement eines jeden IT-Assets. Die Managementlösung Flexera OneTM baut auf einen umfassenden Datenkatalog mit Informationen zu Kunden, Herstellern und Produkten auf. Die IT-Assetdaten in TechnopediaTM ermöglichen es Unternehmen, ihren Enterprise Technology BlueprintTM transparent zu visualisieren – von On-Premises über SaaS und Cloud bis zu Containern. Mehr als 50.000 Kunden nutzen die Flexera Lösungen und vertrauen dabei auf ein Experten-Team mit weltweit über 1.300 Mitarbeitenden. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Legal Tech Report: Kanzleien wollen in Prozess-Automatisierung investieren

Europäische Anwaltskanzleien geben verstärkt Geld für den Wechsel in die Cloud und die Automatisierung ihrer Arbeitsprozesse aus.

Karlsruhe, 9. Oktober 2024 – Die meisten europäischen Anwaltskanzleien sehen in der Cloud eine wichtige Zukunftstechnologie, in die sie investieren wollen. Etwas mehr als ein Drittel (37 Prozent) der befragten Kanzleien nannten die Cloud-Migration als eine der Top-3-Prioritäten für Technologieinvestitionen. Das hat eine internationale Umfrage (https://www.stp.one/de/resources/legal-tech-report-2024), der Legal Tech Report von stp.one, einem führenden Anbieter von Legal-Tech-Komplettlösungen, herausgefunden.

Aber auch die Verbesserung bestehender Workflows steht auf der Investitionsagenda. Knapp die Hälfte (49 Prozent) der 1.250 in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Benelux, Italien, Frankreich und Spanien befragten Kanzleien gab an, in die Automatisierung von Arbeitsabläufen zu investieren. Damit möchten die Anwaltskanzleien einerseits dem Fachkräftemangel etwas entgegenstellen und sich gleichzeitig für zukünftige Herausfoderungen wappnen. Etwa ein Drittel (36 Prozent) sagte, bis 2028 vorrangig in die Automatisierung der Dokumenten- und Vertragserstellung zu investieren. Und das soll erst der Anfang sein, denn langfristig können sich viele Kanzleiveranwortliche sogar vorstellen ein CRM-System einzuführen, um ihren Mandanten noch bessere Dienstleistungen bieten zu können. Hinzukommt, dass laut Legal Tech Report immer mehr Rechtsanwälte auf den Einsatz von BlockChain- und Smart-Contract-Technologien setzen wollen.

Cloud first
Voraussetzung für all das ist, dass die Anwaltskanzleien in einem ersten Schritt in die Cloud wechseln. In der Befragung gaben 90 Prozent der kleinen Kanzleien an, dass die Cloud-Migration bei ihnen auf der Prioritätenliste ganz vorne stehe. Anders sieht das bei den Großkanzleien aus. Bei ihnen priorisiren nur 20 Prozent den Wechsel in die Cloud, was damit zusammenhängen kann, dass in größeren Kanzleien schon länger auf Cloud-Technologie gesetzt wird. Geht man bei der Frage nach den geplanten Legal-Tech-Investitionen weiter in die Tiefe und in den Ländervergleich, zeigt sich, dass sich die Prioritäten international ähneln – es gibt nur wenige Ausnahmen. So wollen in eine automatisierte Konfliktprüfung 43 Prozent der deutschen Anwälte investieren, gegenüber durchschnittlich 30 Prozent. 37 Prozent der Kanzleien in Deutschland haben zudem vor, für die Datensicherheit und Verschlüsselung Geld auszugeben – das sind 10 Prozent mehr als der Durchschnitt.

Die Schweiz setzt auf Sicherheit – Österreich auf Zusammenarbeit
46 Prozent der Schweizer Kanzleien sagten, dass Investitionen in die IT-Sicherheit von zentraler Wichtigkeit sind und 24 Prozent sahen in der Datensicherheit und Verschlüsselung eine große Priorität. In Österreich wollen 34 Prozent der Kanzleien in die IT-Sicherheit investieren – hier spielt das Dokumentenmanagement mit 38 Prozent eine wichtigere Rolle. Aber auch die Investition in Cloud-Lösungen, die die Zusammenarbeit mit den Mandanten verbessern, steht bei den Österreichern (42 Prozent) und Schweizern (32 Prozent) auf der Agenda.

Mehr Informationen zur Legal Tech Report unter: Legal Tech Report 2024 (stp.one) (https://www.stp.one/de/resources/legal-tech-report-2024)

Die stp.one, mit Hauptsitz in Karlsruhe, ist einer der fuhrenden Anbieter von Legal-Tech-Komplettlösungen, welche die Digitalisierung von Kanzleien, Insolvenzverwaltern und Rechtsabteilungen vorantreiben. Das Unternehmen bietet eine vollständig integrierte Legal-Tech-Plattform, die Workflow-Automatisierung, KI-basiertes Dokumentenmanagement, ERP-Software, Daten-Management sowie spezialisierte, softwaregestutzte Outsourcing-Dienstleistungen umfasst. Contract Lifecycle-, Matter- und Knowledge-Management Lösungen gehören ebenfalls zum umfangreichen Portfolio, das tief in die Rechtsberatung, Insolvenz- und wirtschaftsrechtlichen Ökosysteme eingebettet ist. stp.one beschäftigt uber 375 Mitarbeiter an 10 Standorten und versorgt mehr als 7.000 Kunden mit Software und relevanten Dienstleistungen fur ihren täglichen Arbeitsablauf. Mehr Info unter: stp.one

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Revenera Report: Profitabilität statt Wachstum um jeden Preis

Neben Software-Abonnements forcieren Anbieter verstärkt nutzungsbasierte Preismodelle bei der Monetarisierung

Revenera Report: Profitabilität statt Wachstum um jeden Preis

Hamburg, 26. September 2024 – Revenera (https://www.revenera.de/?utm_source=PR), Anbieter von Lösungen für Software-Monetarisierung, Open-Source-Compliance und Installation, hat den Monetization Monitor 2025 Outlook zu “ Software Monetization Models and Strategies (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-models-and-strategies/?lead_source=PR)“ vorgestellt. Die Umfrage unter 418 Anbietern legt dabei unter anderem die momentanen Herausforderungen der Softwarebranche offen.

Die größten Kopfzerbrechen bereiten demnach Verzögerungen bei der Markteinführung neuer Produktfeatures (46%) sowie die Kundengewinnung (43%). Um im stark umkämpften IT-Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und die jährlichen wiederkehrenden Einnahmen zu steigern, setzen die Anbieter daher verstärkt auf neue Preismodelle.

Dem Bericht von Revenera zufolge sieht sich die Branche in den nächsten 12 bis 18 Monaten bei den Monetarisierungsmodellen einem deutlichen Anstieg von ergebnisbasierten Modellen (60%), nutzungsbasierten Modellen (59%) sowie Concurrent-User-Lizenzmodellen (53%) gegenüber. Noch ist jedoch das Software-Abonnement der Liebling von Softwareanbietern: 88% der Hersteller setzen zumindest im geringen Umfang auf das Abo, bei 29% ist es sogar das bevorzugte Modell. Und auch unbefristete Lizenzen halten sich beharrlich und finden sich bei 80% der Hersteller zumindest im kleinen Umfang noch im Preiskatalog.

Neue Monetarisierungsmodelle (https://www.revenera.de/software-monetization/business-solutions/flexible-monetization-models)wie Pay per Use, Pay per Outcome oder Floating Lizenzen scheinen für die Anbieter vor allem deshalb attraktiv zu sein, da sie die nötige Flexibilität bieten, um individuelle Kundenanforderungen schnell zu erfüllen und damit die Profitabilität von Softwareprodukten zu sichern. So wird die geplante Umstellung auf neues Preismodell angetrieben vom Wunsch, intelligente Geräte besser zu unterstützen (49%), die Gewinnmarge zu verbessern (41%), auf das dynamische Wettbewerbsumfeld besser reagieren zu können (40%) und den Kunden-Mehrwert über nutzungsbasierte Modelle zu steigern (37%).

Zeit ist dabei ein entscheidender Faktor. Die Einführung eines neuen Monetarisierungsmodells gestaltet sich von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich lang – von einem schnellen Sprint bis hin zu einer langen Reise. Nur 18% der befragten Unternehmen sind nach eigener Aussage dazu in der Lage, in weniger als drei Monaten zum neuen Modell zu wechseln. Bei fast der Hälfte (46%) dauerte die Implementierung mehr als sechs Monate.

Auch wenn es um die Bereitstellung der Software geht, ist Flexibilität gefragt. Wenig überraschend hält sich SaaS an der Spitze: Rund drei Viertel der Befragten (73%) haben mehrere Produkte von On-Premises auf SaaS umgestellt. Im Vorjahr waren es noch 67%. SaaS ist zudem mit 86% immer noch das am weitesten verbreitete Bereitstellungsmodell. Zunehmend Konkurrenz bekommt SaaS jedoch durch die Private Cloud. So ist der Anteil an Anbietern, die bei der Bereitstellung im großen Umfang die Private Clouds nutzen, von 20% im Vorjahr auf ein Drittel angestiegen (33%, +13%).

Angesichts der steigenden Kosten für den Betrieb von Software in der Cloud richten auch hier Softwareanbieter ihren Fokus stärker auf die Profitabilität ihrer Produkte. Hinzu kommt, dass sie das wachsende Angebot rund um GenAI und KI-Features in ihr Portfolio integrieren und monetarisieren müssen. Ein tiefer Blick in die Softwarenutzung durch die Anwender stellt sicher, dass die neuausgerollten Produkte, Funktionen und Updates beim Kunden auf das erhoffte Interesse stoßen und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Fast jedes Unternehmen (98%) sammelt inzwischen Softwarenutzungsdaten. Ziel ist es, Upselling-Möglichkeiten zu identifizieren (68%), das Risiko von Umsatzeinbußen (Churn) zu minimieren (61%) und Entscheidungen hinsichtlich der Produkt-Roadmap zu priorisieren (45%).

Software Usage Analytics (https://www.revenera.com/software-monetization/business-solutions/better-products-with-software-usage-analytics) bleibt jedoch eine Herausforderung. Gerade einmal ein Drittel (36%) berichtete von einer am Kunden vollständig ausgerichteten Preisgestaltung. So fehlt es unter anderem am Einblick in die User Personas (50%) sowie an einem zentralen System für eine einheitliche Kundenansicht (49%).

„Die Kosten für Cloud und KI treiben die Betriebskosten bei Anbietern derzeit stark in die Höhe. Produktteams suchen nach Wegen, diesen Kostendruck über Veränderungen beim Pricing und Packaging abzumildern. Die gute Nachricht: Anbieter wissen dank Software Usage Analytics mittlerweile sehr gut, wie Anwender ihre Produkte nutzen und welchen Mehrwert sie erhalten“, erklärt Nicole Segerer, General Manager bei Revenera. „Technologieunternehmen haben damit die Chance, neue Monetarisierungsmodelle am Markt einzuführen, die nicht nur den aktuellen Kaufpräferenzen der Kunden entgegenkommen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit stärken und Wachstumspotential eröffnen.“

Der vollständige Report “ Monetization Monitor 2025 Outlook: Software Monetization Models and Strategies (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-models-and-strategies/?lead_source=PR)“ steht hier zum Download bereit.

Methodologie
Im Rahmen seiner Monetization Monitor Outlook Serie führte Revenera von Mai bis Juli 2024 eine weltweite Branchenumfrage unter Softwareanbietern durch. Ziel war es, Trends in der Softwareindustrie hinsichtlich Geschäftsmodellen, Preisgestaltung, Monetarisierung und Lizenzierung offenzulegen. Die 418 Befragten setzen sich aus Geschäftsleitern und C-Level-Verantwortlichen (23%), IT Director (44%), SVP/VP (17%), Managern und Teamleitern (15%) sowie Einzelpersonen (1%) zusammen. Der vorliegende Report konzentriert sich auf Software-Monetarisierungsmodelle und -strategien; nachfolgende Berichte der Reihe befassen sich mit Softwarepiraterie & Compliance sowie Software-Usage-Analytics.

Revenera unterstützt Produktverantwortliche, bessere Anwendungen zu entwickeln, die Markteinführungszeit zu verkürzen und Produkte effektiv zu monetarisieren – egal ob On-Premise, Embedded Software, SaaS oder Cloud. Die führenden Lösungen von Revenera ermöglichen es Software- und Technologieunternehmen, ihren Umsatz mit Hilfe moderner Software-Monetarisierung zu steigern. Softwarenutzungsanalysen erlauben tiefe Einblick in die Nutzung von Software und die Einhaltung von Lizenzierungen. Lösungen für Software Composition Analysis garantieren ein hohes Maß an Open-Source-Sicherheit und Lizenzcompliance. Mehr Informationen unter www.revenera.de

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Checkmarx-Studie: 99% der Entwickler-Teams nutzen KI, um Code zu generieren, 80% befürchten, dass KI-generierter Code ein Sicherheitsrisiko darstellt

Weltweite KI-Studie 2024 dokumentiert, wie schwer sich CISOs damit tun, die Verwendung von KI in der Anwendungsentwicklung zu regulieren

PARAMUS, N.J. – 6. August 2024 – Checkmarx (https://checkmarx.com/?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=2024_global_AI_study), der Marktführer im Bereich Cloud-native Application Security für Unternehmen, hat den neuen Report Sieben Schritte zur sicheren Nutzung generativer KI in der Application Security (https://checkmarx.com/7-steps-genai-survey-gen/?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=genai-survey-gen) veröffentlicht. Der Bericht analysiert die wichtigsten Bedenken, die Verwendungsarten und das Einkaufsverhalten rund um die KI-gestützte Software-Entwicklung in Unternehmen. Im Fokus der weltweiten Studie steht das Spannungsverhältnis, in dem CISOs heute agieren: Einerseits stehen sie unter hohem Druck, den Entwickler- und den AppSec-Teams die Produktivitätssteigerungen durch KI-Tools zu erschließen, andererseits sollen sie aber mithilfe klarer Governance-Vorgaben die Sicherheitsrisiken beim Einsatz der neuen Technologie minimieren.

„Die CISOs der Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die Gefahren beim Einsatz generativer KI zu bewerten und zu minimieren, ohne Innovationen zu behindern und den Fortschritt in ihrem Unternehmen zu bremsen“, erklärt Sandeep Johri, CEO von Checkmarx. „Generative KI kann überlasteten Entwickler-Teams helfen, erfolgreich zu skalieren und schneller mehr Code zu generieren. Aber neue Probleme wie halluzinierende KIs bereiten auch den Weg für neue Risiken, die sich derzeit nur schwer quantifizieren lassen. Checkmarx hat die Gefahren, die mit KI-generiertem Code einhergehen, korrekt antizipiert – und wir sind stolz, dass wir mit der Checkmarx One Platform (https://checkmarx.com/product/application-security-platform/?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=2024_global_AI_study) auch schon eine neue Generation von Lösungen präsentieren können.“

Zu den Highlights der weltweiten KI-Studie gehören folgende Erkenntnisse, die ausnahmslos belegen, wie schwer es ist, konsistente Governance-Richtlinien zu etablieren und durchzusetzen:
– Nur 29 % aller Unternehmen haben eine Form von Governance implementiert
– 15 % der Befragten untersagen ausdrücklich die Verwendung von KI-Tools zur Code-Generierung in ihren Unternehmen
– 99 % berichten, dass – unabhängig von eventuellen Verboten – KI-Tools zur Code-Generierung verwendet werden
– 70 % geben an, es gäbe keine zentralisierte Strategie für den Umgang mit generativer KI, und entsprechende Einkaufsentscheidungen würden ad-hoc von Fachabteilungen getroffen
– 60 % befürchten GenAI-Angriffe, etwa KI-Halluzinationen (https://checkmarx.com/blog/just-launched-checkmarx-ai-security/?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=2024_global_AI_study)
– 80 % sorgen sich mit Blick auf Sicherheitsbedrohungen, die aus der Verwendung von KI-Tools auf Seiten der Entwickler entstehen

Erklärtes Ziel vieler CISOs ist es, angemessene Governance-Vorgaben zu definieren, um den Entwickler-Teams die Verwendung KI-gestützter Coding-Tools gestatten zu können. Die Security-Verantwortlichen kennen das Potenzial dieser Technologie und wissen, wie einfach, flexibel und nützlich sie ist, wenn es gilt, die Anwendungsentwicklung in einer unter enormem Zeitdruck agierenden Business-Umgebung zu beschleunigen und zu skalieren.

Allerdings ist generative KI aktuell nicht in der Lage, die etablierten Secure Coding Practices zu befolgen und wirklich sicheren Code zu produzieren. Einige Security-Teams haben dies zum Anlass genommen, KI-gestützte Security-Tools zu integrieren, um damit den Wildwuchs an KI-generiertem Code besser managen zu können. Die Checkmarx-Studie stellt fest, dass:

– 47 % der Befragten darüber nachdenken, KI-Lösungen zu implementieren, die eigenmächtig Veränderungen an Code vornehmen können
– 6 % geben an, dass sie einer KI, die Security-Abläufe in bestehenden Herstellerlösungen beeinflusst, kein Vertrauen entgegenbringen würden

„Die Antworten der weltweiten CISO-Community belegen, dass die meisten Entwickler heute KI-Tools für die Anwendungsentwicklung nutzen, obwohl diese nicht zuverlässig sicheren Code erzeugen können. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Security-Teams eine Flut von neuem, unsicherem Code bewältigen müssen“, so Kobi Tzruya, Chief Product Officer bei Checkmarx. „Die Security Teams sind daher mehr denn je auf eigene produktivitätssteigernde Tools angewiesen, mit denen sie Schwachstellen managen, korrelieren und priorisieren können, wie es zum Beispiel unsere Plattform Checkmarx One ermöglicht.“

Methodologie
Anfang 2024 beauftragte Checkmarx ein weltweit tätiges Forschungsunternehmen mit der Befragung von 900 CISOs und Application-Security-Experten in Unternehmen in Nordamerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum mit einem jährlichen Umsatz von 750 Millionen US-Dollar oder mehr.

Wenn Sie den vollständigen Report lesen und mehr über die sieben Schritte zur sicheren Verwendung generativer KI in der Anwendungsentwicklung erfahren möchten, besuchen Sie unsere Website (https://checkmarx.com/7-steps-genai-survey-gen/?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=genai-survey-gen).

Über Checkmarx
Checkmarx ist Marktführer im Bereich Application Security und ermöglicht es Unternehmen weltweit, ihre Anwendungsentwicklung vom Code bis zur Cloud abzusichern. Die einheitliche Checkmarx One Plattform und die Services des Unternehmens verbessern die Sicherheit, senken die Gesamtbetriebskosten und stärken gleichzeitig das Vertrauen zwischen AppSec, Entwicklern und CISOs. Checkmarx ist überzeugt, dass es nicht nur gilt, Risiken zu identifizieren, sondern diese auch über die gesamte Anwendungslandschaft und Software-Supply-Chain hinweg zu beheben – mit einem durchgängigen Prozess, der alle relevanten Stakeholder einbezieht. Das Unternehmen betreut mehr als 1.800 Kunden und 40 Prozent der Fortune 100. Folgen Sie Checkmarx auf LinkedIn, YouTube und Twitter/X.

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Maßgeschneiderte Netzwerk-Infrastrukturen aus der Cloud mit Network-as-a-Service (NaaS) von Controlware

Dietzenbach, 6. August 2024 – Die Nachfrage nach Infrastructure-as-a-Service-Modellen (IaaS) steigt rasant. Controlware trägt dem ab sofort mit einer neuen, modularen Network-as-a-Service- (NaaS-)Lösung Rechnung, die Unternehmen ein Höchstmaß an Flexibilität beim WAN-, LAN- und Wireless-Networking garantiert und die internen IT-Teams nachhaltig entlastet.

„Mit Blick auf die gegenwärtige Ressourcen-Knappheit und den dynamischen technischen Fortschritt rücken die IT-Verantwortlichen heute die Verfügbarkeit von IT-Funktionen in den Fokus“, so Jens Müller, Senior Business Development Manager Network Solutions bei Controlware. „Moderne Infrastructure-as-a-Service-Modelle gestatten es den Unternehmen, IT-Infrastrukturen abhängig vom Nutzen zu planen und sich dabei von organisatorischen und kommerziellen Einschränkungen zu lösen. Das macht sie zu einer interessanten Alternative zu eigener Hardware und eröffnet attraktive Einsparpotenziale.“

Network-as-a-Service von Controlware als Komplettpaket
Controlware adressiert die steigende Nachfrage nach einem Plus an Flexibilität jetzt mit einer maßgeschneiderten Network-as-a-Service- (NaaS-)Lösung, die mit ihrem hochgradig skalierbaren und modularen Ansatz allen Kundenanforderungen gerecht wird. Die Vorteile im Überblick:

– NaaS eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, alle Vorzüge einer modernen, an neuesten Technologiestandards ausgerichteten Campus-IT-Infrastruktur zu nutzen, ohne die erforderlichen WAN- und Wireless-Komponenten zu erwerben und Ressourcen für deren Pflege vorzuhalten.
– Beim NaaS-Modell werden die Basisbetriebsaufgaben von den Controlware Experten übernommen, was die IT-Abteilung des Kunden nachhaltig von administrativen Aufgaben entlastet. Die internen IT-Ressourcen können damit voll und ganz auf den Unternehmenserfolg fokussiert werden.
– Die Experten im Controlware Customer Service Center halten die bereitgestellten Infrastrukturen stets auf dem aktuellen Stand der Technologie und übernehmen auch das Einspielen von Software-Updates und Sicherheits-Patches – so ist jederzeit ein stabiler und sicherer Betrieb gewährleistet.
– Das strukturierte Produktportfolio von NaaS lässt sich flexibel an alle Kundenanforderungen anpassen. Diese Flexibilität bietet enorme Vorteile – etwa mit Blick auf zukünftige Innovationen wie SD-WAN und SASE – und garantiert damit ein Höchstmaß an Zukunftssicherheit.
– Mit NaaS von Controlware vermeiden es Unternehmen, sich langfristig technologisch oder kommerziell zu binden: Die Entscheidung für eine Campus-IT-Infrastruktur kann also ausschließlich anhand funktionaler Anforderungen erfolgen, ohne sich dauerhaft für eine Herstellerlösung oder eine Systemtechnik entscheiden zu müssen.

„Als langjähriger Managed Service Provider und Experte für moderne Netzwerktechnologien beraten und unterstützen wir unsere Kunden bei der Konzeption, der Implementierung und dem Betrieb maßgeschneiderter Campus-IT-Infrastrukturen, die sich flexibel an die jeweiligen Strukturen anpassen lassen“, erklärt Jens Müller. „Auf diese Weise bieten wir den Netzwerk-Verantwortlichen mit unserer neuen NaaS-Lösung einen ganz neuen Freiheitsgrad – und schaffen wertvolle Handlungsspielräume, um sich auf eigene Innovationsvorhaben zu konzentrieren.“

Mehr über die Network Solutions von Controlware erfahren interessierte Leser unter https://www.controlware.de/loesungen/network-solutions

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH zählt zu den Markt- und Qualitätsführern unter den IT-Dienstleistern und Managed Service Providern in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der Controlware Gruppe mit insgesamt rund 1.000 Mitarbeitenden und einem Umsatz von über 400 Mio. Euro, zu der auch die Networkers AG sowie Controlware Österreich gehören. Als Digitalisierungspartner von mittelständischen und großen Unternehmen sowie von Behörden und Einrichtungen der öffentlichen Hand entwickelt, implementiert und betreibt Controlware agile und resiliente IT-Lösungen in den Bereichen Network Solutions, Information Security, Data Center & Cloud, Collaboration, IT-Management und Managed Services – und unterstützt Kunden dabei, die Weichen für einen wirtschaftlichen, zukunftssicheren und nachhaltigen IT-Betrieb zu stellen. Dabei stehen wir unseren Kunden in allen Projektphasen zur Seite: von der Beratung und Planung bis hin zur Realisierung und Wartung. Als MSP mit einem eigenen ISO 27001-zertifizierten Customer Service Center reicht unser Angebot von Betriebsunterstützung bis zu kompletten Managed Services für Cloud-, Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen. Zudem bieten wir umfassende Cyber Defense Services. Neben unserem eigenen flächendeckenden Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH, die gemäß ISO 9001-zertifiziert sind, unterhalten wir internationale Partnerschaften und sind so in der Lage, anspruchsvolle globale Projekte abzuwickeln. Seit unserer Gründung im Jahr 1980 arbeiten wir eng mit den national und international führenden Herstellern sowie innovativen Newcomern zusammen und sind bei den meisten dieser Partner im höchsten Qualifizierungsgrad zertifiziert. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Nachwuchsförderung: Seit vielen Jahren kooperieren wir mit renommierten deutschen Hochschulen und betreuen durchgehend rund 50 Auszubildende und Studenten.

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Insiders Technologies eröffnet Marketplace für KI-Services

Fertige, vortrainierte KI-Services für konkrete Dokumentenklassen bieten niedrigschwelligen Einstieg in KI-getriebene Automatisierung. Interessenten können zum Test eigene Belege ad-hoc von der Künstlichen Intelligenz auslesen lassen.

Insiders Technologies eröffnet Marketplace für KI-Services

Einfach mal ausprobieren: KI-basierte Verarbeitung von Dokumenten.

Kaiserslautern, 30. Juli 2024 – Mit dem Insiders Marketplace für KI-basierte Services hat Insiders Technologies, ein technologisch führender Anbieter von Software für Intelligent Document Processing (IDP), ein neues Kapitel in der Nutzung modernster KI-Technologien aufgeschlagen.

Die vortrainierten und damit ohne großen Projektaufwand sofort einsetzbaren Automatisierungsservices erlauben durch den Einsatz moderner KI die Automatisierung von Geschäftsprozessen, bei denen Dokumente wie Belege, Urkunden oder Ausweise verarbeitet werden müssen. Im Fokus steht zum einen die Klassifikation nach Dokumenten-Art und zum anderen das automatisierte Auslesen von Daten aus Dokumenten zur weiteren Verarbeitung.

Die nun erfolgte Erweiterung des Insiders Angebotes umfasst nicht nur weitere Automatisierungsservices, sondern bietet auch eine attraktive Möglichkeit für Interessenten, die KI mit eigenen Belegen zu testen.

Selbst ausprobieren mit eigenen Belegen

Zur besseren Illustration der Leistungsfähigkeit bietet der Insiders Marketplace ab sofort die Möglichkeit, einzelne Services mit eigenen Belegen auszuprobieren. Dazu wählt der Nutzende den Service aus, für den er sich interessiert, und kann dann nach einer kostenfreien und unverbindlichen Registrierung einen beispielhaften Beleg hochladen und die Demo starten. Nach einer kurzen Analyse zeigt das System ad-hoc, welche Daten der Service konkret ausgelesen hat.

Es ist für Laien oft verblüffend, mit welcher Präzision und in welchem Umfang Belege von der KI ausgewertet werden können. So werden bei der stammdatenfreien Rechnungsverarbeitung neben allen Daten des Rechnungskopfes wie Absender und Empfänger mit Steuernummern, Kontoverbindungen und dergleichen auch die einzelnen Rechnungspositionen ausgelesen. Der Service für die Lesung von Ausweisdokumenten erkennt sicher Reisepässe, Personalausweise und Aufenthaltstitel – auch aus dem Ausland. Dabei liest er alle relevanten Felder aus und kann auch Bilder ausschneiden und für die Weiterverarbeitung optimieren. Damit erlauben die Services mit der leistungsfähigen Kombination der Prozessschritte Erkennen, Ausschneiden und Datenlesen die vollständig automatisierte Verarbeitung von Dokumenten – ganz ohne menschliches Zutun und in einem Bruchteil der Zeitaufwände manueller Bearbeitung.

KI-Services eröffnen viele neue Möglichkeiten

Die von den Services genutzten Deep-Learning-Systeme sind bereits für die jeweiligen Dokumentenklassen bestens vortrainiert und unterliegen der stetigen Pflege durch Insiders Technologies. Damit sind sie nicht nur sofort einsatzbereit – wie die Live-Demo mit eigenen Belegen zeigt -, sondern für die Kunden vollständig wartungsfrei nutzbar. Das Pay-per-use-Modell erlaubt einen kostenoptimierten Einstieg in die Nutzung nach dem tatsächlichen Bedarf. Zudem werden Unternehmen, die diese Services nutzen, vom Aufbau des notwendigen KI-Know-hows sowie den personellen und technischen Ressourcen für die Etablierung komplexer KI-IT-Infrastruktur befreit.

Technisch können diese Services sehr einfach über entsprechende Schnittstellen in beliebige Lösungen eingebaut werden. Damit lassen sich auch bestehende Softwarepakete oder individuell entwickelte Lösungen zur Prozessunterstützung mit moderner KI aufwerten und der Automatisierungsgrad deutlich steigern.

„Mit den Services des Insiders Marketplace bieten wir einen niedrigschwelligen Einstieg in die KI-gestützte Automatisierung von Prozessen. Damit werden Fachkräfte von ermüdenden Routineaufgaben entlastet und können für wertsteigende Tätigkeiten eingesetzt werden. Unsere KI-Services sind somit auch ein konkreter Ansatz, um den Fachkräftemangel zu reduzieren“, erklärt Christian Bokelmann, Prokurist und Leiter der Business Unit „Intelligent Automation“ bei Insiders Technologies.

Im Marketplace werden aktuell branchenübergreifende Services wie das Auslesen von Ausweisdokumenten, Fahrzeugscheinen, Pfändungen als Formular oder im Freitext sowie die stammdatenfreie Verarbeitung von Kreditorenrechnungen und vieles mehr angeboten. Zusätzlich gibt es branchenspezifische Automatisierungsservices wie beispielsweise die Verarbeitung von Schadensrechnungen, Versicherungspolicen oder Prämienrechnungen für die Versicherungswirtschaft. Auf individuelle Anregung erstellt Insiders Technologies auch kontinuierlich neue Services. Mit dem Insiders Marketplace wird schnell und einfach deutlich, welche Leistungen moderne KI heutzutage bereits ohne langwierige Projekte erbringen kann.

Hier lassen sich die Automatisierungsservices des Insiders Marketplace ausprobieren:
https://insiders-marketplace.com/de/

Weitere Informationen über den Hersteller intelligenter Software für Prozessautomatisierung auf Basis von KI: https://www.insiders-technologies.com/

Insiders Technologies ist technologisch führender und marktetablierter Anbieter von Software zur Cognitive Process Automation. Mehr als 5.000 Kunden aus allen Branchen vertrauen bei der Optimierung ihrer dokumentzentrierten Geschäftsprozesse auf die innovativen Lösungen des Produkthauses aus Kaiserslautern. Als erfolgreichstes Spin-Off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) hat es sich Insiders zur Aufgabe gemacht, modernste KI in echten Kundennutzen zu überführen. Dank neuester Deep Learning-Technologien verstehen die Software-Lösungen heterogene Inhalte, extrahieren geschäftsrelevante Informationen, automatisieren Transaktionen und verkürzen Reaktionszeiten. Dabei sind der technologische Pioniergeist und die Agilität ein Garant für kontinuierliche Innovationen und Produkte am Puls der Zeit.

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vshosting bietet ab sofort Hochleistungs-GPU-Server an

vshosting bietet ab sofort Hochleistungs-GPU-Server an

(Bildquelle: @vshosting)

Managed Cloud Service Provider vshosting erweitert sein Portfolio um GPU-Server (https://vshosting.de/gpu), die die H100- sowie L40S-Lösungen von NVIDIA beinhalten. Diese stehen Unternehmen ab sofort für den leistungsstarken Einsatz – vor allem im KI-Bereich – zur Verfügung. Die Nutzung von GPUs als Server-Grundlage garantiert Unternehmen eine hohe Brandbreite. Darüber hinaus ist das Setup noch weiter konfigurierbar und an die individuellen Anforderungen der Unternehmenskunden anpassbar.

Die NVIDIA L40S bietet Mehrfach-Workload-Beschleunigung für das Training großer Sprachmodelle (Large Language Models – LLM) und eignet sich darüber hinaus optimal für Grafik- als auch Videoanwendungen. Noch effizienter erfolgen die Berechnungen mit der NVIDIA H100-GPU, die dank Tensor Cores der vierten Generation das Training fortschrittlicher Sprachmodelle und damit größerer KI-Projekte um ein bis zu 4-faches beschleunigt. Die GPU-Server von vshosting unterstützen zudem eine Vielzahl an Betriebssystemen wie Ubuntu/Linux und Windows und können auch in Kombination mit Proxmox genutzt werden. Damit bieten sie neben optimaler Leistung auch eine hohe Zuverlässigkeit sowie Effizienz und eignen sich ideal für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten.

Die Vorteile von GPU-Servern auf einen Blick:

Video-Editing verbessern: Dank tausender spezialisierter Kerne werden Video- und Grafikbearbeitung schneller und effizienter.

Maschinelles Lernen beschleunigen: KI- und maschinelle Lern-Workflows werden mit Hochleistungs-GPU-Servern optimiert. So gestaltet sich das Training mit Modellen wie BERT, RoBERTa und T5 noch effizienter.

KI-Lösungen selbst hosten: Mit leistungsstarken GPU-Servern können KI-Lösungen wie ChatGPT und BERT gehostet und Tools wie TensorFlow und PyTorch in der Cloud ausgeführt werden.

Datenanalyse beschleunigen: Im Gegensatz zu herkömmlichen CPU-Servern können GPU-Server Datenanalysen effizienter und schneller ausführen. Das spart kostbare Zeit.

Vielfältig einsetzen: GPU-Server sind zudem ideal geeignet für eine Vielzahl von Anwendungen, einschließlich Mining, Gaming und das Ausführen mehrerer Android-Emulatoren wie Bluestacks, MEMu, LDPlayer und Nox.

Unternehmen können in nur wenigen Schritten auf kostengünstige GPU-Server umsteigen und auch individuelle Konfigurationen bei vshosting anfragen. Der Managed Cloud Service Provider unterstützt mit seinem Team aus Experten nicht nur beim Setup und der Migration, sondern steht mit technischem Rund-um-die-Uhr-Support während der gesamten Laufzeit zur Verfügung und garantiert so einen dauerhaft reibungslosen Betrieb.

vshosting ist einer der führenden europäischen Full Managed Service Provider und verlässlicher Cloud-Experte für mehr als 1.000 Kunden. Seit fast 20 Jahren bietet vshosting nicht nur eine schnelle und sichere Migration auf neue Cloud-Umgebungen – egal ob Private oder Public Cloud -, sondern stellt auch 24/7/365 Managed Cloud-Services bereit. Agnostisch und plattformunabhängig. Mehr unter www.vshosting.de.

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Contentserv schließt strategische Partnerschaft mit trbo

Gemeinsamer Kunde Ravensburger AG begrüßt die Synergien aus der Kombination beider Systeme

Contentserv schließt strategische Partnerschaft mit trbo

Michael Kugler, CEO, Contentserv

München/Rohrbach, 25. Juli 2024 – Contentserv, führender Anbieter im Bereich Produktinformationsmanagement (PIM) für Online-Händler und Hersteller in der Cloud, hat eine strategische Partnerschaft mit der trbo GmbH aus München vereinbart.

Contentserv bietet Cloud-basierte PIM-Lösungen zur Verwaltung von Produktdaten an. trbo ermöglicht mit Hilfe seiner umfassenden Onsite-Personalisierungs-Plattform eine automatisierte, personalisierte Kundenansprache auf Websites und erlaubt es Shop-Betreibern somit, für ihre Kunden einzigartige Nutzererlebnisse in Echtzeit zu kreieren.

Contentserv und trbo erweitern damit ihre Produktportfolios und kombinieren durch die Kooperation ihre Stärken. Während Contentserv für präzise und konsistente Produktdaten sorgt, nutzt trbo Daten zum Nutzerverhalten für maßgeschneiderte Nutzererlebnisse. Die neuen, ganzheitlichen Lösungen bieten Kunden einen besonderen Mehrwert.

Die Personalisierungslösungen von trbo werten Web-Seiten zu digitalen Touchpoints auf. Hier entscheidet sich in Schlüsselmomenten, ob der Kunde bleibt – oder geht. Mit dem Einsatz der Lösung steigt das Engagement der Besucher; Web-Interaktionen werden deswegen erfolgreicher.

Durch die Integration des PIM-Systems von Contentserv mit der Echtzeit-Personalisierungstechnologie von trbo können E-Commerce-Unternehmen ihre Produktinformationen konsistenter und relevanter gestalten. Das führt zu einem besseren Nutzererlebnis, zu einer höheren Kundenzufriedenheit, höheren Konversionsraten und geringeren Absprungraten und damit zu einer langfristigen Kundenbindung.

Mit der Partnerschaft vergrößern beide Unternehmen ihre Marktreichweite, weil sie gegenseitig von den bestehenden Kundenbeziehungen profitieren. Contentserv und trbo wollen in Zukunft gemeinsam an innovativen Lösungen arbeiten, die den E-Commerce-Markt vorantreiben. Der Austausch von Know-how und Technologien ermöglicht es, schneller auf Marktveränderungen zu reagieren und den Kunden modernste Tools für ihren E-Commerce Erfolg zur Verfügung zu stellen.

Patrick Bartl, Head of Data & Platform Management bei Ravensburger: „Da wir beide Systeme im Einsatz haben und mit beiden sehr erfolgreich sind, freuen wir uns nun umso mehr auf die Synergieeffekte, die eine Integration für uns als Anwender bedeutet. Die Kombination der Basis – unseren Produktdaten – mit der Customer Experience durch die Onsite-Personalisierung auf der Website durch Personalisierung ist ein logischer Schritt für ein erfolgreiches E-Commerce-Business.“

Michael Kugler, CEO von Contentserv, sagt: „Die Kombination aus effizientem Produktdatenmanagement von Contentserv, Echtzeit-Personalisierung durch trbo und unserem innovativen „Close the Loop“-Feedback-Ansatz führt zu einem nahtlosen, adaptiven digitalen Erlebnis.“

Felix Schirl, Gründer und CEO von trbo, ergänzt: „Unsere Partnerschaft vereint effizientes Datenmanagement, ansprechende Personalisierung und kontinuierliches Feedback zu einem mächtigen Werkzeug für den Geschäftserfolg von Unternehmen.“

Über trbo:

trbo ist führender Anbieter für dynamische Onsite-Personalisierung, Optimierung und Testing. Das Portfolio umfasst Leistungen von Personalisierungs- und Chat-Lösungen bis hin zu Guided Selling- und Inspirational Shopping-Tools. Die KI-basierte Technologie ermöglicht Website-Betreibern so, den richtigen Kunden zur richtigen Zeit die richtige Botschaft zu senden. Hierfür wird das Nutzerverhalten anhand von über 50 Datenpunkten analysiert und durch Datenschnittstellen zu anderen Tools wie CRM-, ESP- und Tracking-Systemen angereichert. Über die einfache Self-Service Plattform können trbo User maßgeschneiderte Website-Inhalte erstellen, personalisierte Empfehlungen ausspielen und über A/B- und Multivarianten-Tests stets den Erfolg der Maßnahmen im Blick behalten. Weltweit führende Marken aus allen Branchen wie L’Oréal, WeightWatchers, Eddie Bauer, Ecco und Porsche Design vertrauen auf die umfassenden Services von trbo. trbo wurde 2013 von CEO Felix Schirl gegründet und hat seinen Hauptsitz in München, Deutschland, sowie eine US-Niederlassung in Miami, Florida.
Mehr Informationen unter www.trbo.com.

Contentserv ist führender Anbieter einer Product Information Management (PIM) und Product Experience Management (PXM) Cloud. Das Unternehmen ermöglicht Markenherstellern und Händlern, ihre Produktinhalte KI-gestützt intuitiv und effizient zu verwalten sowie das Kundenerlebnis über alle digitalen Vertriebskanäle hinweg zu optimieren. Die Cloud-Lösung von Contentserv sorgt für mehr Traffic auf Produktseiten, für höhere Konversionsraten und Kundenzufriedenheit, für verbesserte Time-to-Value und optimierten ROI.

Mehr als 1.500 Marken in 89 Ländern vertrauen Contentserv ihre Produktinhalte an. Die Contentserv GmbH wurde 2000 in Deutschland gegründet, Firmenhauptsitz ist in Rohrbach/Ilm bei München. Mit 14 globalen Niederlassungen in Europa, den USA und Asien, 250 Mitarbeitern und branchenführenden Partnern setzt das Unternehmen seine Expansion fort. Contentserv wurde in der Forrester Wave Q4 2023: Product Information Management als Strong Performer ausgezeichnet.

Mehr erfahren unter www.contentserv.com

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Petra Kiermeier
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