Neuer Report: Vier von fünf Unternehmen verfügen über exponierte Cloud-Daten

Neuer Report: Vier von fünf Unternehmen verfügen über exponierte Cloud-Daten

Neuer Report von Varonis zeigt den Stand der SaaS-Datensicherheit

Im Durchschnitt ist jedes Unternehmen, das über Cloud-Daten verfügt, im Falle einer Datenschutzverletzung einem finanziellen Risiko von 28 Millionen Euro ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt der neuer SaaS-Datenrisiko-Report von Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS). Dieser untersucht die Herausforderungen, denen sich CISOs beim Schutz von Daten in einem wachsenden Portfolio von SaaS-Anwendungen und -Diensten wie Microsoft 365, Box oder Okta gegenübersehen.

Der Report beleuchtet, wie die schwer zu kontrollierende Zusammenarbeit, komplexe SaaS-Berechtigungen und gefährliche Fehlkonfigurationen (wie Administratorkonten ohne Multi-Faktor-Authentifizierung/MFA) eine erhebliche Menge an Cloud-Daten für Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe anfällig machen. Für den Bericht analysierten die Sicherheitsforscher von Varonis dabei fast 10 Milliarden Cloud-Objekte mit einem Datenvolumen von mehr als 15 Petabytes im Rahmen von Datenrisikobewertungen bei mehr als 700 Unternehmen weltweit.

Die wichtigsten Ergebnisse:
Offene Flanken: 81 Prozent der Unternehmen verfügen über exponierte sensitive Daten in der Cloud.
Besorgniserregendes Cloud-Datenrisiko: In einem durchschnittlichen Unternehmen sind 157.000 sensitive Datensätze durch SaaS-Freigabefunktionen für jeden im Internet zugänglich. Dies entspricht einem Datensicherheitsrisiko in Höhe von 28 Millionen Euro.
Breite interne Datenexposition: Einer von 10 Datensätzen in der Cloud ist für alle Mitarbeitende zugänglich. Dies schafft einen enormen internen Radius, der den potenziellen Schaden bei einem Ransomware-Angriff erheblich vergrößert.
Fehlende Multi-Faktor-Authentifizierung: Durchschnittlich 4.468 Benutzerkonten ohne aktivierte MFA erleichtern es Angreifern, intern exponierte Daten zu kompromittieren.
Unzureichend geschützte Administratorenkonten: Von den 33 Super-Administratorkonten in einem durchschnittlichen Unternehmen ist bei gut jedem zweiten MFA nicht aktiviert. Durch die Kompromittierung dieser Konten mit weitreichenden Rechten können Angreifer in großem Umfang Daten stehlen, Hintertüren einrichten und verheerende Schäden verursachen.
Undurchsichtige Berechtigungsstrukturen: Ein durchschnittliches Unternehmen verfügt über mehr als 40 Millionen eindeutige Berechtigungen für SaaS-Anwendungen. Dadurch sind Sicherheitsverantwortliche kaum in der Lage, die Cloud-Datenrisiken zu überwachen und entsprechend zu reduzieren.

„Cloud-Sicherheit sollte nicht als selbstverständlich angesehen werden. Wenn Sicherheitsverantwortliche nicht über die nötige Transparenz verfügen, um SaaS- und IaaS-Anwendungen und -Dienste zu verwalten und zu schützen, können sie kaum sicherstellen, dass vertrauliche Daten nicht entwendet werden“, erklärt Michael Scheffler, Country Manager DACH von Varonis. „Unser Bericht basiert auf 700 Risikobewertungen von SaaS-Umgebungen in Unternehmen und bietet so ein realistisches Bild der aktuellen Situation. Die Ergebnisse unterstreichen die dringende Notwendigkeit für CISOs, ihre Cloud-Risiken so schnell wie möglich aufzudecken und zu beheben.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten, Telemetrie und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible, regulierte und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Unter den weltweiten Kunden von Varonis sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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4 von 10 Business-E-Mails sind unerwünscht

Ergebnis einer aktuellen Hornetsecurity-Studie

4 von 10 Business-E-Mails sind unerwünscht

Die am häufigsten verseuchten Dateitypen in E-Mails (Bild: Hornetsecurity)

– Die Cybersecurity-Experten analysierten über 25 Milliarden E-Mails
– Die neuen Erkenntnisse von Hornetsecurity zeigen, dass 40,5 % der Business-E-Mails unerwünscht sind
– Phishing ist mit 39,6 % die häufigste E-Mail-Angriffsmethode

Eine neue Studie des Cybersecurity-Anbieters Hornetsecurity (https://www.hornetsecurity.com/de)hat ergeben, dass 40,5 % der Business-E-Mails unerwünscht sind. Der Cyber Security Report 2023 (https://www.hornetsecurity.com/en/cyber-security-report/), für den mehr als 25 Milliarden geschäftlich ausgetauschte E-Mails analysiert wurden, zeigt darüber hinaus, dass sich die Art der Cyberangriffe im Jahr 2022 erheblich verändert hat.

Phishing bleibt mit 39,6 % der gescannten Bedrohungen die häufigste Art der E-Mail-Angriffe. Die folgenden Dateitypen wurden im Berichtszeitraum per E-Mail am häufigsten versendet, um schadhafte Inhalte zu übermitteln: Archivdateien (Zip, 7z usw.) machen 28 % der Bedrohungen aus (ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr mit 33,6 %), während die Verwendung von HTML-Dateien von 15,3 % auf 21 % und DOC(X) von 4,8 % auf 12,7 % zunahmen.

„Der diesjährige Cyber Security Report zeigt, dass die Bedrohungen in den Posteingängen weltweit immer weiter zunehmen. Der Anstieg der unerwünschten E-Mails, die mittlerweile fast 41% der versendeten E-Mails ausmachen, stellt ein erhebliches Risiko für Unternehmen dar“, kommentiert CEO von Hornetsecurity Daniel Hofmann die Ergebnisse. „Darüber hinaus hat unsere Analyse gezeigt, dass aufgrund der sich verändernden Lage durch Ransomware-Angriffe die Notwendigkeit für ein intensives Schulen der Mitarbeiter sowie dem Aufbau einer umfassenden Sicherheitskultur besteht.“

Trügerische Sicherheit von Microsoft Teams
In dem Report wurden zudem neue Cybersicherheitstrends und -techniken identifiziert, auf die Unternehmen künftig achten sollten. Seitdem Microsoft die Deaktivierung von Makros in Microsoft Office-Dateien zur Standardeinstellung hinzugefügt hat, ist eine deutliche Zunahme von „HTML-Schmuggel-Angriffen“ zu verzeichnen, bei denen eingebettete LNK- oder ZIP-Dateien zur Verbreitung von Malware verwendet werden.

Microsoft 365 erleichtert die Freigabe von Dokumenten, jedoch bedenken Endnutzer oft die Konsequenzen für die IT-Sicherheit nicht. Hornetsecurity fand in einer Umfrage heraus, dass 25 % der Befragten entweder unsicher waren oder davon ausgingen, dass Microsoft 365 immun gegen Ransomware-Bedrohungen sei.

„Für die Angreifer ist jede Branche ein Ziel. Unternehmen müssen daher ein umfassendes Security Awareness Training anbieten und gleichzeitig präventive Maßnahmen der nächsten Generation zur Abwehr von Cyberbedrohungen implementieren“, fügt Hofmann hinzu. „Um zu verhindern, dass Betrüger das Vertrauen der Menschen in Microsoft und andere Office-Systeme manipulieren, und um den psychologischen Tricks der Angreifer entgegenzuwirken, sollten kontinuierliche Anwender-Schulungen durchgeführt werden. Da die Nutzung von Cloud-Diensten weiter zunimmt und immer mehr Nutzer MS Teams einsetzen, um Geschäftsinformationen auszutauschen (https://www.hornetsecurity.com/de/pressemitteilung/microsoft-teams-security-umfrage/), ist es auch wichtig sicherzustellen, dass alle über diese Plattform ausgetauschten Daten durchgängig abgesichert sind.“

Nicht nur per Email eine Gefahr: Brand Impersonation
Cyber-Bedrohungen gehen jedoch vermehrt über E-Mail- und Geschäftskommunikationsplattformen hinaus. Die Zahl der Angriffe mittels Brand Impersonation (Diebstahl von Daten mittels geklauter Marken-Identität) nimmt weiter zu, auch in den sozialen Medien von Unternehmen. So stieg der Anteil von LinkedIn an den weltweit entdeckten Bedrohungen durch Brand Impersonation auf 22,4 %, was einem Anstieg von 3,5 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Cyberkriminelle nutzen Plattformen wie LinkedIn, um Informationen über die Arbeitsstelle ausfindig zu machen und sich durch Social Engineering Zugang zu Unternehmensressourcen zu verschaffen. Unternehmen und ihre Mitarbeiter müssen daher immer aufmerksam sein, wenn sie geschäftliche E-Mails erhalten – sowohl solche, die unerwünscht sind, als auch solche, die möglicherweise von böswilligen Imitatoren stammen.

Laden Sie hier den vollständigen Cyber Security Report 2023 (https://www.hornetsecurity.com/en/cyber-security-report/) herunter.

Hornetsecurity veranstaltet am 30. November einen Cyber Security Roundtable, bei dem Sicherheitsexperten die Ergebnisse des Berichts und die wichtigsten Strategien für den Aufbau von Cyber Security Resilience im Jahr 2023 diskutieren werden. Erfahren Sie mehr und melden Sie sich hier (https://www.hornetsecurity.com/en/cyber-security-roundtable/)an.

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Hornetsecurity ist ein führender E-Mail-Cloud-Security- und Backup-Provider, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Das preisgekrönte Produktportfolio deckt alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Sicherheit ab: darunter Spam- und Virenfilter, Schutz vor Phishing und Ransomware, sowie rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung. Hinzu kommen Backup, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen. Das Flaggschiffprodukt ist die marktweit umfangreichste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365. Mit über 400 Mitarbeitern an 12 Standorten verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover über ein internationales Netzwerk von mehr als 8.000 Channel-Partnern und MSPs sowie über 11 redundante, gesicherte Rechenzentren. Die Premium-Services nutzen mehr als 50.000 Kunden, darunter Swisscom, Telefónica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung und CLAAS.

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Hornetsecurity rüstet mit Security Awareness Training und neuen M365 Services gegen Cyberbedrohungen auf

Hornetsecurity rüstet mit Security Awareness Training und neuen M365 Services gegen Cyberbedrohungen auf

Hornetsecurity Team auf der it-sa 2022

Rückblick auf die it-sa 2022: Im Fokus der Messebesucher standen bedarfsgerechte Security Awareness Trainings und ein ganzheitlicher Schutz von Microsoft 365-Arbeitsumgebungen, insbesondere regelkonforme Datensicherung von MS Teams.

Nach zwei Jahren Corona-bedingter Pause kehrte Hornetsecurity, der europaweit führende SaaS-Anbieter für Cloud-Security und Compliance-Lösungen, mit der HORNETSECURITY WORLD auf die it-sa zurück. Gemeinsam mit den Vertriebspartnern und Distributoren IT-Formation, Kelobit, Medialine, IF-Tech, Portformance, Sievers sowie der ADN, API, Ebertlang und der Infinigate informierte Hornetsecurity über die neuesten Entwicklungen zur nachhaltigen Abwehr von Cyberbedrohungen im Microsoft 365-Umfeld.

Bereits im Vorfeld der Messe hat das Unternehmen mit zahlreichen neuen strategischen Distributionspartnern seine Vertriebsreichweite in 10 weiteren Ländern in EMEA und APAC massiv erhöhen können, was Hornetsecurity CEO Daniel Hofmann sehr positiv auf die Zukunft und die it-sa eingestimmt hat: „Wir verzeichnen international ein enormes Wachstum. Für unsere Produktentwicklung ist unser Heimatmarkt allerdings nach wie vor der wichtigste Gradmesser, da wir die strengen Datenschutz-, E-Mail-Compliance- und DSGVO-Vorgaben als globale Sicherheitsstandards für unsere Security Services zugrunde legen“, so Hornetsecurity CEO Daniel Hofmann. „Die Resonanz der it-sa Besucher auf unsere neu vorgestellten Services für Microsoft 365 und zur Verbesserung des Sicherheitsbewusstseins von Mitarbeitern war durchweg positiv. Die Auswirkungen der wachsenden Cyberbedrohungen durch Spam, Phishing, Ransomware, Malware und Datenverlust erhöhen die Investitionsbereitschaft in ganzheitliche, einfach zu verwaltende und zuverlässige Security Services spürbar – und zwar unabhängig von Unternehmensgröße und Branche.“

Ein zentraler Dienst für Security, Backup und Compliance von Microsoft 365
Dabei gewinnt vor allem der Schutz der E-Mail-Kommunikation als das Haupteinfallstor Nummer 1 sowie der Microsoft 365-Umgebungen samt Sharepoint-Daten und Teams-Kommunikation an Bedeutung. Mit dem Next-Gen Flaggschiff „365 Total Protection“ deckt Hornetsecurity sämtliche Schutzanforderungen im Hinblick auf Security, Backup und Compliance in einer einzigen Lösung, über ein zentral verwaltetes Control Panel ab. Mit den komplementären Services rund um den neuen Permission Manager und den Security Awareness Training ist der Cloud Security-Spezialist zudem künftig in der Lage, dieses hohe Schutzniveau auf das schwächste Glied der Sicherheitskette – den Anwender – auszudehnen und Unternehmen ein nahtlos integriertes Cloud Security-Paket aus einer Hand zu bieten.

VIP-Besuch: Hornetsecurity empfängt Bayerischen Staatssekretär
Für ein ganz besonderes Highlight sorgte der Besuch von Roland Weigert, Mitglied des Bayerischen Landtags und Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, dessen Interesse sich vor allem auf den Schutz vor Cyberbedrohungen in kritischen Infrastrukturen richtete.

Spannende Fachvorträge am Messestand zu unterschiedlichsten Themen rund um Microsoft 365 Security, Backup und Recovery sowie dem neu eingeführten Security Awareness Training deckten ein breites Spektrum für die Fachbesucher ab, während eine E-Kartbahn, Live-Band, Quiz-Sessions und Standparties für den nötigen Spaß und unvergessliche Momente sorgten.

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Hornetsecurity beschleunigt Wachstum in APAC und EMEA durch neue Vertriebsvereinbarungen für 10+ Länder

Die Vereinbarungen werden die Positionierung von Hornetsecuritys 365 Flaggschiff-Lösungen in den jeweiligen Microsoft-Communities nachhaltig fördern.

– Die Verträge umfassen die vertriebliche Expansion in Saudi-Arabien, Philippinen, Polen, der Tschechischen Republik, den Golfstaaten, dem Mittleren Osten, den Emiraten, Nordafrika, Zypern und der Türkei
– Erweiterung des Portfolios von Datastor Australia um E-Mail-Cloud-Security und Compliance-Dienste in APAC.

Der globale Anbieter von E-Mail-Security- und Backup-Lösungen Hornetsecurity hat heute mit der Unterzeichnung von neuen strategischen Vertriebspartnerschaften einen großen Vorstoß in verschiedene Länder und Regionen angekündigt.

Auf den Philippinen und in Saudi-Arabien wird Hornetsecurity mit den Distributoren WSI und S2 noch mehr Unternehmen bei künftigen Cybersecurity-Herausforderungen unterstützen. EMT wurde zum Vertriebspartner von Hornetsecurity-Lösungen im Nahen Osten ernannt. In Osteuropa wurden die Software-Distributoren ED&R Polska in Polen und PBCom in der Tschechischen Republik aufgrund ihrer starken Microsoft-Präsenz ausgewählt. In Australien hat Datastor Australia sein Portfolio von Altaro-Backup-Lösungen für Microsoft 365 um das gesamte Portfolio der Hornetsecurity-Cyberlösungen erweitert und bietet nun auch E-Mail-Cloud-Security und Compliance-Services an.

Diese Vereinbarungen, die insgesamt 10 Länder abdecken, werden die Positionierung von Hornetsecuritys Flaggschiff-Lösungen – die 365 Total Protection Suite und 365 Total Backup – in ihren jeweiligen Microsoft-Communities nachhaltig fördern.

Colin Wright, VP EMEA bei Hornetsecurity, kommentiert: „Mit der Unterzeichnung dieser Vereinbarungen sind wir eine bedeutende Expansionsverpflichtung in APAC und Osteuropa eingegangen. Microsoft hat in dieser Region nach wie vor eine starke Dominanz, daher ist es naheliegend, dass wir mit unseren ergänzenden Lösungen für E-Mail-Security, Backup und Compliance als Nummer eins der Drittanbieter-Lösungen das Wachstum hier verstärken. Bisher haben wir uns hauptsächlich auf Westeuropa und Amerika konzentriert, verfügen aber jetzt über ein eigenes, schlagkräftiges Team, um Hornetsecurity in der APAC-Region einzuführen. Die Nachfrage dort ist bereits sehr vielversprechend.“

Hazel Escanlar, Geschäftsführerin von WSI, ergänzt: „Wir sind einer der führenden Distributoren auf den Philippinen und haben die Entscheidung getroffen, unser Cybersecurity-Portfolio mit Hornetsecurity zu erweitern, weil Hornetsecurity die Nummer eins unter den End-to-End-Anbietern von Cybersecurity und „Set-and-Forget“-Backups für Microsoft für KMUs ist. Alles wird über ein einfach zu bedienendes Control Panel für Anbieter von Managed Services gesteuert. Bei Hornetsecurity dreht sich alles um Bedienkomfort und Flexibilität, um MSPs Sicherheit zu bieten und gleichzeitig ihren wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.“

Aus der Partnerperspektive ermöglicht 365 Total Backup Managed Service Providern (MSPs) und Value-Added Resellern (VARs), Backup- und Recovery-Lösungen für Microsoft 365 Postfächer, Teams, OneDrive und SharePoint anzubieten. Sie können künftig einfach Backups erstellen und diese über ein mandantenfähiges, cloudbasiertes Control Panel verwalten. 365 Total Protection Enterprise Backup kombiniert diese Funktionalität mit modernster E-Mail-Security, die vor Spam, Viren, Phishing und Ransomware schützt, aber auch Advanced Threat Protection (ATP), E-Mail-Signaturen und Disclaimer, automatisierte E-Mail-Continuity und rechtskonforme E-Mail-Archivierung bietet.

Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity, erklärt: „Durch diese neuen Allianzen können wir mehr Partnern weltweit eine große Marktchance und Vertriebspotenziale bieten. Sie können nun ihre Kunden mit Hilfe unserer zukunftsweisenden Lösungen sicher und rechtskonform zu Microsoft 365 bringen. Darüber hinaus bieten wir ihnen den einzigartigen Vorteil, dass sie in Microsoft Teams die über Benutzer-Chats und Gruppen-Channel-Konversationen ausgetauschten Daten (https://www.hornetsecurity.com/en/services/365-total-backup/teams-backup/) sichern können, was anderen Anbietern bislang nicht möglich ist. Diese starke Marktposition verschafft unseren Partnern einen überzeugenden Vorteil.“

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Mehr als die Hälfte der Nutzer gibt geschäftskritische Informationen über Teams-Plattform weiter

Umfrage deckt Security- und Backup-Mängel bei Microsoft Teams auf

Die meisten Anbieter von Backup- und Security-Lösungen übersehen Teams als wichtigen Kommunikationskanal
– 70% der Befragten tauschen Nachrichten mit Kollegen eher über User-Chats als über Teams-Channel aus
– 45 % versenden häufig vertrauliche und sensible Informationen über Teams
– 51 % teilen häufig geschäftskritische Informationen
– 48 % aller Befragten haben über Teams versehentlich Nachrichten verschickt, die nicht hätten geteilt werden dürfen.

Der führende Anbieter von Cybersecurity-Software Hornetsecurity weist eindringlich darauf hin, dass es in vielen Unternehmen einer besseren Absicherung für Microsoft Teams Daten bedarf. Eine von Hornetsecurity in Auftrag gegebene Studie unterstreicht den oft übersehenen Bedarf an Teams-Backup und Security. So ergab die Befragung, dass fast die Hälfte der Nutzer (45 %) häufig vertrauliche und kritische Informationen über die Plattform versenden. Die interne Unternehmenskommunikation über Chat hat sich in vielen Unternehmen inzwischen etabliert und befindet sich damit fast auf dem gleichen Niveau wie die Kommunikation per E-Mail. Die Studie wurde von techconsult, einem etablierten deutschen IT-Forschungs- und Analystenunternehmen, durchgeführt (540 Teilnehmer aus Unternehmen aller Branchen mit mindestens 50 Mitarbeitern).

Bei Datenverlusten in Teams würden relevante Unternehmensinformationen verloren gehen
Die Analyse ergab, dass 90% der Befragten User-Chats (Direktnachrichten) im direkten Vergleich zu Gruppenunterhaltungen (in einem Teams-Channel) bevorzugen. Insgesamt senden mehr als 41% der Mitarbeiter zudem mindestens 10 User-Chat-Nachrichten pro Tag. Durch die persönliche Präferenz entsteht eine ungleiche Verteilung der Kommunikation innerhalb der Plattform. Nur etwas mehr als ein Viertel aller Nachrichten (26%) werden in Teams-Channel-Konversationen versendet.

Fast die Hälfte (45 %) der Befragten teilt zudem häufig vertrauliche und sensible Informationen über Teams, wobei hiervon 51 % häufig geschäftsrelevante Dokumente und Daten versenden. 51% der Nutzer neigen dazu, solche Informationen von privat genutzten Geräten zu versenden. Nur 29% der Nutzer verwenden zum Versand von eingeschränkten oder vertraulichen Daten ein Arbeitsgerät.

Es ist leicht, Fehler zu machen
Die Umfrage zeigte auch, dass 48 % aller Befragten Nachrichten über Teams verschickten, die sie nicht hätten verschicken sollen. Beachtlich ist, dass von dieser Gruppe bereits 88 % in der Nutzung von Kollaborationslösungen geschult worden waren. Dies verdeutlicht neben einem verbesserten Backup auch den Bedarf an besseren Schulungen zur Nutzung von Teams sowie zu den Risiken des Versands sensibler Daten.

Unternehmen sollten Teams Backup auch für User-Chats in Betracht ziehen
Mehr als die Hälfte der Befragten (56 %) sieht in der Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter den wichtigsten Ansatz zur Verringerung der Cybersicherheitsrisiken. Da jedoch 89 % der Befragten eher den direkten User-Chat zur Kommunikation nutzen, ist es wichtig, eine Backup-Lösung zu verwenden, die alle kollaborativen Funktionen von Teams schützt.

Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity, kommentiert: „Die zunehmende Nutzung von Chat-Diensten hat die Art und Weise, wie Menschen arbeiten, verändert. Mit dieser Veränderung ist leider auch das Risiko von Datenverlusten gestiegen. Unternehmen müssen angemessene Sicherheitsvorkehrungen treffen, um Geschäftsdaten zu schützen. Andernfalls besteht die Gefahr von Datenverlusten, Produktivitätseinbußen und finanziellen Schäden.

Microsoft bietet keinen robusten Schutz für Daten, die über Teams ausgetauscht werden. Unternehmen müssen also sicherstellen, dass Informationen und Dateien, die über die Plattform ausgetauscht werden, auf verantwortungsvolle Weise gesichert werden. Aus diesem Grund sind wir stolz darauf, Hornetsecuritys 365 Total Backup (https://www.hornetsecurity.com/de/services/365-total-backup) anbieten zu können. Als einziger großer Anbieter schützen wir die gesamte Bandbreite der Teams-Kommunikation, von User-Chats bis hin zu Teams-Channel-Konversationen.“

Weitere Informationen und die vollständige Analyse finden Sie hier (https://www.hornetsecurity.com/de/services/365-total-backup/teams-backup/).

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Ransomware-Angriffe nehmen weiter zu: 20% aller gemeldeten Angriffe erfolgten in den letzten 12 Monaten

Neue Cybersecurity Umfrage von Hornetsecurity

Ransomware-Angriffe nehmen weiter zu: 20% aller gemeldeten Angriffe erfolgten in den letzten 12 Monaten

– Der Ransomware-Bericht 2022 von Hornetsecurity ergab, dass 60% der Angriffe durch Phishing-Versuche erfolgten.
– Eine Umfrage unter mehr als 2.000 IT-Profis ergab, dass ein Viertel entweder nicht weiß oder nicht glaubt, dass Microsoft 365-Daten von Ransomware betroffen sein können.
– Der Bericht zeigt auch, dass es für Hacker weiterhin sehr lukrativ ist, Unternehmen anzugreifen, da 7% der Unternehmen Lösegeld zahlen und 14% ihre Daten an die Hacker verlieren.

Der Ransomware-Report 2022, für den vom Cybersecurity-Spezialist Hornetsecurity über 2.000 IT-Führungskräfte befragt wurden, zeigt, dass bereits 24% der Unternehmen Opfer eines Ransomware-Angriffs waren. Im Vergleich zum letzten Jahr stieg diese Zahl damit um drei Prozentpunkte. Zudem fand jeder fünfte Angriff (20%) im letzten Jahr statt – ein klares Indiz dafür, dass Cyberangriffe immer häufiger vorkommen.
„Die Angriffe auf Unternehmen nehmen zu, und es gibt einen erschreckenden Mangel an Sensibilisierung bei IT-Fachleuten. Unsere Umfrage zeigt, dass viele in der IT-Community ein falsches Gefühl von Sicherheit haben“, kommentiert Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity, die Ergebnisse.

Microsoft 365-Nutzer im Visier von Angreifern
Die Ergebnisse des Ransomware-Report 2022 unterstreichen auch das mangelnde Wissen der Unternehmen über verfügbare Sicherungsmechanismen. Ein Viertel der IT-Fachleute weiß entweder nicht oder glaubt nicht, dass Microsoft 365-Daten von einem Ransomware-Angriff betroffen sein können. Ebenso besorgniserregend ist, dass 40% der IT-Experten, die Microsoft 365 in ihrem Unternehmen nutzen, zugaben, dass sie keinen Wiederherstellungsplan hätten, falls ihre Microsoft 365-Daten durch einen Ransomware-Angriff gefährdet wären.

„Microsoft 365 ist anfällig für Phishing-Attacken und Ransomware-Angriffe, aber mit Hilfe von Drittanbieter-Tools können IT-Administratoren ihre Microsoft 365-Daten zuverlässig sichern und sich vor solchen Angriffen schützen. Da kriminelle Akteure immer wieder neue Techniken entwickeln, müssen Unternehmen wie unseres kontinuierlich dafür sorgen, ihnen einen Schritt voraus zu sein, um Unternehmen auf der ganzen Welt zu schützen“, führt Daniel Hofmann aus.

Mangelnde Vorbereitung bei den Unternehmen
Die Antworten aus der Branche zeigen, dass IT-Fachleute und Unternehmen häufig nicht ausreichend vorbereitet sind. Die Anzahl der Unternehmen, die keinen Notfallplan für den Fall eines Cyberangriffs haben, nahm im Vergleich zum Vorjahr weiter zu. Im Jahr 2021 gaben 16% der Befragten an, über keinen Notfallplan zu verfügen. Im Jahr 2022 stieg dieser Anteil auf 19%, trotz der steigenden Anzahl von Angriffen. Die Umfrage zeigte auch, dass mehr als jedes fünfte von einer Attacke betroffene Unternehmen (21%) entweder Geld zahlte oder Daten verlor. 7% der IT-Fachleute, deren Unternehmen angegriffen wurde, gaben an, dass Lösegeld gezahlt wurde, während 14% angaben, dass ihnen Daten durch einen Angriff verloren gingen. Hacker haben also durchaus ein berechtigtes Interesse daran, Ransomware-Angriffe durchzuführen – denn sie haben gute Chancen damit Geld zu verdienen.

„Interessanterweise sind 97% der Fachleute relativ bis äußerst zuversichtlich, was ihre primäre Schutzmethode angeht. Auch dann, wenn sie viele der wirksamsten verfügbaren Sicherheitsmaßnahmen, wie unveränderliche Speicherung und Air-Gapped-Offsite-Speicherung, nicht nutzen. Das zeigt uns, dass in diesem Bereich mehr Aufklärung nötig ist, und dafür setzen wir uns ein“, so Hofmann weiter.

Nächste Schritte für IT-Profis
Lesen Sie hier den vollständigen Hornetsecurity Ransomware-Report 2022 (https://www.hornetsecurity.com/en/knowledge-base/ransomware/ransomware-attacks-survey-2022/).
Die Ergebnisse fließen direkt in ein Bildungs-Webinar am 5. Oktober ein: Ransomware Attack Survey: Ein Jahr später. Colin Wright, Hornetsecurity VP of EMEA, und Andy Syrewicze, Microsoft MVP, werden die Ergebnisse der Umfrage aufschlüsseln und die aktuellen Trends, Bedrohungen und Neuigkeiten aus der Branche beleuchten. Interessenten registrieren sich hier für das Webinar über Ransomware-Angriffe (https://www.brighttalk.com/webcast/19654/557747?utm_source=Hornetsecurity) (Hinweis: Das Webinar findet in englischer Sprache statt).

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Varonis ermöglicht Vergleich und Analyse von Salesforce-Berechtigungen mit nur einem Klick

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Varonis ermöglicht Vergleich und Analyse von Salesforce-Berechtigungen mit nur einem Klick

Varonis für Salesforce ermöglicht den schnellen Vergleich von Salesforce-Berechtigungen

Varonis Systems (https://www.varonis.com/de/), Inc., (NASDAQ:VRNS), der Spezialist für datenzentrierte Cybersicherheit, ermöglicht ab sofort Salesforce-Administratoren den Vergleich und die Analyse von Berechtigungen mit nur einem Klick. Die neuen Funktionen erweitern die Salesforce-Sicherheits- und Compliance-Lösung von Varonis, die Kunden dabei hilft, riskante Fehlkonfigurationen zu erkennen, sensitive Daten zu identifizieren und interne sowie externe Bedrohungen für SaaS-Daten aufzudecken.

Salesforce-Administratoren spielen mittlerweile eine Schlüsselposition bei der Erschließung neuer und dem Ausbau bestehender Geschäfte. Dabei müssen sie die reibungslose Durchführung der entsprechenden Prozesse gewährleisten. Allerdings kann die Beantwortung scheinbar einfacher Fragen wie „Wer hat Zugriff auf unsere sensitiven oder kritischen Daten in Salesforce?“ oder „Warum kann ich nicht auf die Datensätze zugreifen, die ich für meine Arbeit benötige?“ Stunden dauern, wenn man nur die nativen Salesforce-Funktionen verwendet.
Varonis für Salesforce bietet neue Analyse- und Vergleichsfunktionen für Berechtigungen, die Salesforce-Administratoren viel Zeit sparen und ihnen helfen, schnell und proaktiv auf Störungen des Geschäftsbetriebs und Probleme der Datenexposition zu reagieren. Sie sind so in der Lage, die Berechtigungen mehrerer Benutzer zu vergleichen, um Ähnlichkeiten oder Unterschiede schnell zu erkennen. Hierfür analysiert Varonis jede Möglichkeit, mit der Benutzer in Salesforce Berechtigungen erhalten, sei es über Profile, Rollen oder Berechtigungssätze. Die tatsächlichen Berechtigungen werden für jeden Benutzer zusammengefasst. Auf diese Weise können Administratoren zentral und granular erkennen, worauf ein Benutzer zugreifen kann, und einen Zero-Trust-Datenzugriff durchsetzen.
Varonis für Salesforce ist ein Bestandteil von Varonis DatAdvantage Cloud. Die agentenlose, Cloud-native SaaS-Lösung deckt mehrere Salesforce-Mandanten sowie andere wichtige SaaS-Anwendungen wie Google Drive, Box, AWS, Okta, GitHub, Jira, Slack und Zoom ab.
Die Installation von Varonis für Salesforce dauert nur wenige Minuten und bietet sofort tiefen Einblick in den Bereich der Datensicherheit. Mit einer kostenlosen SaaS-Datenrisikobewertung lassen sich zudem die Sicherheitslage bewerten und Ansätze zur Reduzierung der Risiken und der Datenexposition erkennen. Weitere Informationen zu den neuen Funktionen finden sich auch im entsprechenden Blog-Beitrag (https://www.varonis.com/blog/compare-salesforce-user-permissions-with-ease) von Varonis.

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten, Telemetrie und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible, regulierte und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Unter den weltweiten Kunden von Varonis sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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it-sa 22: Hornetsecurity stellt neue Services für Microsoft 365 und Security Awareness Training vor

Next-Gen Security für Microsoft 365, Security Awareness Training, Permission Manager und eine E-Kartbahn erwartet die Besucher

it-sa 22: Hornetsecurity stellt neue Services für Microsoft 365 und Security Awareness Training vor

Nach zwei Jahren Corona-Pause nutzt Hornetsecurity als führender SaaS-Anbieter für Cloud-Security und Compliance-Lösungen die it-sa 2022 für den großen Auftritt.
Vom 25. bis 27. Oktober präsentiert sich der Hersteller mit deutschen Wurzeln und internationaler Ausrichtung selbstbewusst als Trendsetter: Mit neuem Security Awareness Training und dem Permission Manager für die Microsoft 365 Security Suite geht das Team mit 10 Partnern an den Start. Besucher der HORNETSECURITY WORLD können sich in Live-Demos und Vorträgen über Security, Backup und Compliance Services für Microsoft 365 informieren. Für Spannung und Spaß sorgt eine E-Kartbahn zum Selbstfahren.

Neue Innovationen, Fachvorträge und der persönliche Austausch stehen im Mittelpunkt
Teamwork im Tagesgeschäft, gemeinsam auf der Messe: Mit IT-Formation, Kelobit, Medialine, IF-Tech, Portformance, Sievers sowie der ADN, API, Ebertlang und der Infinigate sind langjährige kompetente Partner und Distributoren mit an Bord und stehen für Beratungsgespräche zur Verfügung. Außerdem können sich Besucher auf Fachvorträge zu unterschiedlichsten Themen freuen: Wie gelingt vollumfängliche Microsoft 365 Security? Warum sind Backup und Recovery ein essenzieller Bestandteil für die Datensicherheit von Microsoft 365-Nutzern? Und welche Innovationen und neue Services sind bald Teil des Portfolios von Hornetsecurity?

Neben Fachvorträgen bietet Hornetsecurity auch persönliche Gespräche auf der it-sa 2022 an. Interessierte können sich über die Landingpage (https://www.hornetsecurity.com/de/it-sa-2022/)ganz einfach einen Termin und so auch ein kostenfreies Ticket sichern.

Hornetsecurity bringt in diesem Jahr mit dem IT-Sicherheitsunternehmen IT-Seal, welches seit Mai 2022 Teil der Hornetsecurity-Gruppe ist, Security Awareness-Expertise mit auf die it-sa: Auf der Messe werden der Employee Security Index (ESI®) zur Messung des IT-Sicherheitsverhaltens sowie bedarfsgerechte E-Trainings mit automatisierten, individuellen Lernpfaden als integrierter Bestandteil der Hornetsecurity-Plattform gelauncht.

Die Hornetsecurity-World: E-Kartbahn, Live-Band und Party
Drei Tage Vollgas und das nicht nur auf fachlicher Ebene: Das Highlight auf dem Hornetsecurity-Messestand ist in diesem Jahr die E-Kartbahn. Besucher können mit E-Karts auf einer ausgeklügelten Strecke um die Wette fahren.
Zudem gibt es eine VIP-Lounge für Partner und Distributoren sowie Live-Quiz-Sessions, bei denen Besucher verschiedene Preise gewinnen können. An zwei Messeabenden finden Standpartys mit DJ und Live-Band statt. Der Hornetsecurity-Messestand ist auf der it-sa in Halle 6 zu finden.

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein führender internationaler SaaS-Anbieter für Cloud-Security und Compliance Lösungen, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Die Lösungen werden über 11 redundante und gesicherte Rechenzentren bereitgestellt. Das Produktportfolio umfasst E-Mail-Cloud-Security, Backup-Lösungen, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen sowie Security-Awareness-Schulungen. Mit mehr als 400 Mitarbeitern ist das Unternehmen über ein internationales Netzwerk von Vertriebspartnern in mehr als 30 Ländern tätig und unterstützt mehr als 50.000 Endkunden. Weitere Infos auf www.hornetsecurity.com (http://www.hornetsecurity.com/) und auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/hornetsecurity/).

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TA beteiligt sich durch eine strategische Wachstumsinvestition an Hornetsecurity

TA unterzeichnet Vereinbarung für eine strategische Wachstumsinvestition und schließt sich den bestehenden Investoren PSG Equity und Verdane an der Seite des Managementteams von Hornetsecurity an.

Hornetsecurity, ein führender internationaler SaaS-Anbieter für Cloud-Security und Compliance Lösungen, gibt heute eine strategische Wachstumsinvestition von TA Associates („TA“), einem wachstumsorientierten Private-Equity-Unternehmen, bekannt. TA schließt sich den bestehenden Investoren PSG Equity, einem führenden Growth-Equity-Unternehmen, und Verdane, einem auf Wachstumskapital spezialisierten europäischen Investor, an.

Hornetsecurity bietet erstklassige Softwareprodukte an, die bereits mehr als zwei Millionen Nutzer vor den neuesten und komplexesten Cyber-Bedrohungen schützen. Das Produktportfolio umfasst E-Mail-Cloud-Security, Backup-Lösungen, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen sowie Security-Awareness-Schulungen. Das Flaggschiffprodukt, die 365 Total Protection Suite, wurde speziell für Microsoft 365 entwickelt und lässt sich nahtlos in von Unternehmen genutzte Microsoft 365 Umgebungen integrieren. Die Kunden von Hornetsecurity verteilen sich über verschiedene Unternehmensgrößen und Branchen. Der Großteil wird über ein seit langem bestehendes Netzwerk aus Vertriebspartnern von mehr als 8.000 Value-Added Resellers („VARs“), Managed Service Providers („MSPs“) und Managed Security Service Providers („MSSPs“) betreut.

„Dank der Partnerschaft mit PSG Equity und Verdane seit 2020 konnten wir unser strategisches Ziel, allen Unternehmen umfassende Cloud-Security und Compliance-Lösungen anbieten zu können, umsetzen. Wir freuen uns, TA als neuen Partner zu begrüßen sowie unsere Partnerschaft mit PSG Equity und Verdane fortzusetzen, um in Zukunft weiter in Wachstum und Produktinnovationen zu investieren. Wir werden gemeinsam daran arbeiten, den Mehrwert der Hornetsecurity Produkte für unsere Kunden und Vertriebspartner auszubauen“, sagt Daniel Hofmann, Gründer und CEO von Hornetsecurity.

Verdane investierte ursprünglich in 2016 in Hornetsecurity und PSG Equity tätigte das Investment in 2020. Seit 2020 hat Hornetsecurity drei wachstumsfördernde Akquisitionen getätigt, um ein umfassendes cloudbasiertes Cyber-Security-Angebot, welches seitdem auch Cloud-Backup-Lösungen und Security-Awareness-Schulungen beinhaltet, aufzubauen. Die weiteren Wachstumsinvestitionen im Rahmen dieser Transaktion sollen verwendet werden, um die Erweiterung des Produktportfolios und die internationale Expansionsstrategie von Hornetsecurity durch Beschleunigung des organischen Wachstums und weitere Akquisitionen zu unterstützen.

„Durch die langjährige, nachhaltige Innovationskraft von Hornetsecurity ist es gelungen, kontinuierlich Lösungen zu entwickeln, um den sich stetig steigenden Ansprüchen der Kunden im Hinblick auf IT-Sicherheit und Compliance gerecht zu werden. Wir glauben, dass das Unternehmen großes Potenzial hat, sein Produktportfolio und seine geographische Präsenz zu erweitern, sowohl organisch als auch durch strategische Akquisitionen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Management-Team von Hornetsecurity unter der Leitung von Daniel Hofmann, sowie PSG Equity und Verdane, um das Wachstum des Unternehmens weiterhin zu unterstützen“, so Morgan Seigler, Managing Director, und Stefan Dandl, Principal bei TA.

„Das Management-Team von Hornetsecurity hat hervorragende Arbeit geleistet, um das Produktportfolio des Unternehmens zu einem umfassenden Cloud-Security und Compliance-Angebot auszubauen. Wir heißen TA in unserer bestehenden Partnerschaft mit Verdane herzlich willkommen. Wir freuen uns zukünftig gemeinsam, Daniel Hofmann, Daniel Blank (COO) und das gesamte Hornetsecurity-Team in der nächsten Wachstumsphase dabei zu unterstützen, das Unternehmen hin zu einem führenden internationalen Cloud-Security- und Compliance-Software-Champion zu entwickeln“, so Dany Rammal, Managing Director & Head of PSG Equity in Europa und Christian Stein, Managing Director bei PSG Equity.

„Wir freuen uns, TA als gleichberechtigten Partner im Investorenkreis zu begrüßen. Gemeinsam werden wir das Hornetsecurity-Team auf dem Weg zum weltweit führenden SaaS-Anbieter für Cloud-Sicherheit und Compliance unterstützen. Seit unserem Investment im Jahr 2016 haben Daniel Hofmann und sein Team ein schlagkräftiges Unternehmen für Cybersecurity-Lösungen aufgebaut, das kontinuierlich neue Standards für Cloud-Sicherheit setzt. Wir sind stolz darauf, diese Reise in enger Zusammenarbeit mit TA, unserem bestehenden Partner PSG und dem Hornetsecurity-Team fortzusetzen“, so Emanuel Johnsson, Partner, und Hendrik Wildhagen, Director bei Verdane.

Die Transaktion bedarf der üblichen Genehmigungen durch die Aufsichtsbehörden und wird voraussichtlich im vierten Quartal 2022 abgeschlossen sein. Über die finanziellen Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. TA wird von Latham & Watkins vertreten, PSG und Verdane wird von Hengeler Mueller vertreten. Raymond James fungiert als exklusiver M&A-Berater von Hornetsecurity.

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein führender internationaler SaaS-Anbieter für Cloud-Security und Compliance Lösungen, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Die Lösungen werden über 11 redundante und gesicherte Rechenzentren bereitgestellt. Das Produktportfolio umfasst E-Mail-Cloud-Security, Backup-Lösungen, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen sowie Security-Awareness-Schulungen. Mit mehr als 400 Mitarbeitern ist das Unternehmen über ein internationales Netzwerk von Vertriebspartnern in mehr als 30 Ländern tätig und unterstützt mehr als 50,000 Endkunden. Weitere Infos auf www.hornetsecurity.com (http://www.hornetsecurity.com/) und auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/hornetsecurity/).

Über PSG Equity
PSG ist eine Growth-Equity-Firma, die mit Software- und technologiebasierten Dienstleistungsunternehmen zusammenarbeitet. Wir helfen ihnen transformatives Wachstum zu realisieren, strategische Chancen zu nutzen und starke Teams aufzubauen. PSG hat bereits über 110 Unternehmen unterstützt und mehr als 400 Add-on-Akquisitionen vermittelt und verfügt daher über umfangreiche Investitionserfahrung, tiefgreifendes Fachwissen in den Bereichen Software und Technologie sowie eine Bereitschaft mit den jeweiligen Managementteams umfassend zusammenzuarbeiten. PSG wurde 2014 gegründet und verfügt über Büros in Boston, Kansas City, London, Paris, Madrid und Tel Aviv. Weitere Informationen über PSG finden Sie unter www.psgequity.com (http://www.psgequity/).

Über TA Associates
TA ist ein weltweit führendes, wachstumsorientiertes Private-Equity-Unternehmen. Das Unternehmen konzentriert sich auf spezifische Sektoren in fünf Branchen – Technologie, Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen, Verbraucher- und Unternehmensdienstleistungen – und investiert in profitable, expandierende Unternehmen mit nachhaltigen Wachstumschancen. Bisher hat TA weltweit in mehr als 560 Unternehmen investiert. Als Mehrheits- oder Minderheitsinvestor verfolgt TA einen langfristigen Ansatz und setzt seine strategischen Ressourcen ein, um Managementteams dabei zu unterstützen, dauerhafte Werte in hochwertigen Wachstumsunternehmen zu schaffen. Seit seiner Gründung im Jahr 1968 hat TA 47,5 Milliarden US-Dollar an Kapital aufgebracht. Die mehr als 110 Anlageexperten des Unternehmens sind in Boston, Menlo Park, London, Mumbai und Hongkong tätig. Weitere Informationen über TA finden Sie unter www.ta.com (http://www.ta.com/).

Über Verdane
Verdane ist eine auf Wachstumsinvestitionen spezialisierte Beteiligungsgesellschaft, die gemeinsam mit technologiebasierten und nachhaltigen europäischen Unternehmen die nächste Stufe des internationalen Wachstums erreichen will. Verdane kann als Minderheits- oder Mehrheitsinvestor investieren, entweder in einzelne Unternehmen oder in Unternehmensportfolios, und setzt auf drei Kernthemen: den digitalen Verbraucher, Software Everywhere und Nachhaltige Gesellschaft. Die Verdane-Fonds verfügen über ein Gesamtvolumen von fast 4 Milliarden Euro und haben seit 2003 mehr als 135 Investitionen in wachstumsstarke Unternehmen getätigt. Das Team von Verdane besteht aus mehr als 100 Investmentexperten und operativen Experten mit Sitz in Berlin, Kopenhagen, Helsinki, London, Oslo und Stockholm und hat sich zum Ziel gesetzt, der bevorzugte Wachstumspartner für technologiegestützte und nachhaltige Unternehmen in Europa zu sein. Weitere Infos auf www.verdane.com (http://www.verdane.com/) und auf LinkedIn.

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein führender internationaler SaaS-Anbieter für Cloud-Security und Compliance Lösungen, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Die Lösungen werden über 11 redundante und gesicherte Rechenzentren bereitgestellt. Das Produktportfolio umfasst E-Mail-Cloud-Security, Backup-Lösungen, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen sowie Security-Awareness-Schulungen. Mit mehr als 400 Mitarbeitern ist das Unternehmen über ein internationales Netzwerk von Vertriebspartnern in mehr als 30 Ländern tätig und unterstützt mehr als 50,000 Endkunden.

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Dynatrace erweitert Cloud Security auf alle Anwendungsschichten

Full-Stack-Transparenz und -Analysen in Echtzeit dank neuer Schwachstellenanalyse in der Runtime-Umgebung und Support für Programmiersprache Go

München, 23. August 2022 – Dynatrace (https://www.dynatrace.de/), die „Software Intelligence Company“, hat sein Application-Security-Modul erweitert. Es erkennt und schützt nun vor Schwachstellen in Runtime-Umgebungen, einschließlich Java Virtual Machine (JVM), Node.js und.NET CLR. Dynatrace unterstützt jetzt auch Anwendungen, die auf der Programmiersprache Go basieren. Ihre Verbreitung ist im vergangenen Jahr um 23 Prozent gestiegen, so gilt sie als eine der am schnellsten wachsenden Programmiersprachen.

Mit diesen Erweiterungen wird die Dynatrace Platform (https://www.dynatrace.com/platform/) zur derzeit einzigen Lösung, die Echtzeit-Transparenz und Schwachstellenanalysen über den gesamten Application Stack hinweg bietet. Das umfasst benutzerdefinierten Code, Open-Source- und Drittanbieter-Bibliotheken sowie Sprach-Runtimes, Container-Runtimes und Container-Orchestrators.

Dynatrace erkennt nicht nur automatisch Schwachstellen in jeder dieser Schichten, sondern analysiert sie auch, um sofort umsetzbare und präzise Empfehlungen zu liefern. So können Entwicklungs- und Sicherheitsteams nicht nur Risiken besser einschätzen, Bedrohungen effektiver priorisieren und beheben, sondern auch Innovationen schneller und sicherer vorantreiben.

„Wir sind ein Cloud-natives Unternehmen, das agile Bereitstellungsprozesse, neueste Technologien und einen modernen, sicheren Entwicklungslebenszyklus einsetzt, um unseren Kunden kontinuierlich Innovationen zu bieten“, sagt Luca Domenella, Head of Cloud Operations and DevOps bei Soldo. „Dynatrace Application Security liefert uns dafür umfassende Transparenz und Analysen über alle Schichten unseres komplexen Anwendungsökosystems hinweg. So entgeht unserem sicheren DevOps-Lebenszyklus keine Schwachstelle. Darüber hinaus können wir nun das Risiko und die potenziellen Auswirkungen von Zero-Day-Schwachstellen, wie Log4Shell, sofort verstehen und automatisch die zur Behebung erforderlichen Schritte priorisieren. Das erspart unseren Teams wochenlange Alarm-Auswertungen, so dass sie neue Schwachstellen in ein paar Tagen oder weniger beheben.“

Language Runtimes sind eine wichtige Schicht des Application Stacks. Sie gewährleisten, dass Anwendungen auf jeder Plattform verfügbar sind und reibungslos laufen, ohne dass sie neu geschrieben oder kompiliert werden müssen. Durch die Erweiterung des Application Security Moduls zur Unterstützung von Runtimes in den am weitesten verbreiteten Programmiersprachen bietet Dynatrace die branchenweit umfassendste Schwachstellenanalyse für Anwendungen. Sie deckt dabei alle potenziellen Angriffspunkte in Vorproduktions- und Produktionsumgebungen ab.

„Die Zahl der Einstiegspunkte für Angriffe auf Anwendungen nimmt ständig zu. Schwachstellen können sich von jedem Teil der Software-Lieferkette aus einschleichen, einschließlich Open-Source- oder Drittanbieter-Komponenten und Application Runtimes“, erklärt Steve Tack, SVP of Product Management bei Dynatrace. „Herkömmliche Ansätze sind nicht in der Lage, Schwachstellen in der Runtime genau zu erkennen oder deren potenzielle Angreifbarkeit und Auswirkungen zu analysieren.

Dynatrace ist die einzige Lösung, die eine Runtime-Schwachstellenanalyse über den gesamten Application Stack bietet. Wir ermöglichen außerdem eine KI-gestützte Priorisierung für die gängigsten Cloud-nativen Anwendungstechnologien, jetzt auch für Golang. Mit diesen Funktionen können sich DevSecOps-Teams auf die Behebung der wichtigsten Schwachstellen konzentrieren. Das hilft ihnen, Innovationen schneller zu entwickeln – mit der Gewissheit, dass alle Schichten ihrer Anwendungen frei von Schwachstellen sind.“

Diese Erweiterungen werden innerhalb der nächsten 90 Tage verfügbar sein. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte den Dynatrace Blog (https://www.dynatrace.com/news/blog/connects-logs-with-user-sessions/).

Dynatrace (NYSE: DT) sorgt dafür, dass Software weltweit perfekt funktioniert.Unsere einheitliche Software-Intelligence-Plattform kombiniert breite und tiefe Observability und kontinuierliche Run-Time Application-Security mit den fortschrittlichsten AIOps, um Antworten und intelligente Automatisierung aus Daten in bemerkenswertem Umfang zu liefern. Dies ermöglicht es Unternehmen, den Cloud-Betrieb zu modernisieren und zu automatisieren, Software schneller und sicherer bereitzustellen und makellose digitale Erlebnisse zu gewährleisten. Aus diesem Grund vertrauen die größten Unternehmen der Welt Dynatrace®, um die digitale Transformation zu beschleunigen.

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