Zeiterfassungsapplikation auf Basis von Angular 12

für das europaweit tätige Bauunternehmen GOLDBECK

Zeiterfassungsapplikation auf Basis von Angular 12

Quelle: GOLDBECK GmbH

65 Montageteams europaweit im Einsatz: Wie können hier Arbeitszeiten oder Baustellenabläufe zentral und schnell erfasst werden? Diese Herausforderung haben wir für unseren Kunden GOLDBECK, ein europaweit tätiges Bauunternehmen, mit einer Montage-Zeiterfassungsapplikation auf Basis von Angular 12 gelöst.
Neben den Arbeitszeiten für alle Beschäftigten und Baustellenabläufen müssen besondere Vorkommnisse, Spesenabrechnungen sowie Fahrzeiten erfasst werden, was bisher manuell und in unterschiedlichen Dokumenten gehandhabt wurde. Die Validierungsprüfungen und Abrechnungen wurden händisch ausgeführt. Diese Prozesse waren sehr fehleranfällig und zeitaufwendig. Durch die Implementierung einer zukunftsfähigen Cloud-first-Anwendung für die Montagezeiterfassung konnten diese Prozesse erheblich vereinfacht und automatisiert werden. Alle Erfassungsprozesse können künftig über eine mobilfähige Cloud-first-Web-App durchgeführt werden. Validierungsprüfungen erleichtern die Genehmigung von Berichten. Zusätzliches Feature: Alle Zustände werden zwischengespeichert. Durch die Integration der Genehmigungsprozesse können Spesen, generierte Buchungssätze sowie Lohnabrechnungen für Leiharbeiter automatisch berechnet werden. Mithilfe der toolgestützten Erfassung folgen alle Berichte einem fest definierten Schema und erfüllen damit hohe Standards im Hinblick auf Einheitlichkeit und Rückverfolgbarkeit.
Zur Implementierung und zum Aufbau der Cloud-first-Anwendung wurden folgende Technologien eingesetzt: Angular 12, TypeScript, Angular Material, NGRX, .NET 5, SQL Azure und Quest PDF sowie die Azure-Cloud-Infrastruktur (Azure App Service, Azure KeyVault, Azure Blob Storage, Application Insights).

Im Rahmen unserer Projekte folgen wir einem agilen Vorgehen beginnend mit einem Konzept und einer Vision. Gemeinsam mit dem Kunden arbeiten wir ein Zielbild aus und klären dieses mit den Stakeholdern sowie den betroffenen Projektteams in gemeinsamen Workshops ab. Nach Abnahme bauen wir das Zielbild in unserer eigenen Cloud-Umgebung im Rahmen eines Proof of Concept (PoC) auf. Vor der Abnahme der Produktivumgebung und des Go-Lives, wird ein Minimum Viable Product (MVP), ein erster produktiver Use-Case, umgesetzt.
Haben Sie Fragen zu diesem Projekt oder unserem Projektvorgehen? Kontaktieren Sie uns gerne: dialog@objektkultur.de

Die Objektkultur Software GmbH ist ein innovatives, mittelständisches IT-Consulting-Unternehmen aus Karlsruhe. Sie digitalisiert Ihre Geschäftsprozesse durch Beratung, Entwicklung und Betrieb innovativer IT-Lösungen. Die Objektkultur arbeitet täglich mit höchster Qualität und neuesten Technologien mit dem Anspruch, Ihre Wettbewerbsfähigkeit durch eine optimale IT-Unterstützung zu steigern. Die Basis dafür bieten die Microsoft-Standard-Technologien Microsoft Dynamics, SharePoint, Office 365, Microsoft Power Platform und Microsoft Azure. Die Program Manager und Managing Consultants agieren als Vorausdenker und konzipieren für Sie Lösungen, welche die aktuellen Herausforderungen rund um Digitalisierung und Transformation adressieren. Objektkultur wird von Jean Hamacher (CEO), Stefan Schwärzler (CFOO) und Marco Weigel (CSO) geführt.

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Objektkultur Software GmbH: Software-Lösungen & IT-Beratung

6 Tipps für den Cloud-Tech-Stack im „New Normal“

Hyland erklärt, auf was Unternehmen bei der Bewertung ihres bestehenden Tech-Stacks achten sollten, um mit einem Cloud-First-Ansatz optimal auf die Herausforderungen flexibler, ortungebundener Arbeitsmodelle vorbereitet zu sein

6 Tipps für den Cloud-Tech-Stack im "New Normal"

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Berlin, 25. Februar 2022 – Von KMUs bis hin zu Konzernen: Immer mehr Unternehmen setzen für ihre IT-Infrastruktur auf einen Cloud-first-Ansatz. Eine regelmäßige Bewertung des Technologie-Stacks ist dabei entscheidend für den langfristigen Erfolg der Cloud-Initiativen. Mindestens einmal im Jahr – bei Bedarf auch öfter – sollte geprüft werden, wie leistungsfähig die aktuellen Anwendungen sind, ob sie die strategischen Ziele unterstützen und wo weitere Funktionen benötigt werden.

Die Pandemie hat die Wichtigkeit der Evaluierung des Technologiebestands zusätzlich verstärkt: Unternehmen mussten quasi über Nacht Remote-Arbeitsplätze aufbauen, ortungebundenen Zugriff und die Bearbeitung von Informationen, Inhalten und Prozessen sicherstellen und kontaktlose, digitale Interaktionen mit Kundinnen und Bürgern ermöglichen. Um das zu erreichen, haben viele Unternehmen kurzerhand eine Vielzahl cloudbasierter Technologien eingeführt.

So konnte die Business Continuity aufrechterhalten werden. Jetzt ist die Zeit, die für die „Ausnahmesituation“ implementierten Lösungen zu prüfen und den Tech-Stack strategisch zu evaluieren. Heinz Wietfeld, Director Sales bei Hyland (https://www.hyland.com/de-DE), stellt sechs Best Practices für die Implementierung und Bewertung von Cloud-Technologien vor.

1.Schluss mit Software-Wildwuchs: Funktions-Duplikate und Software-Silos entfernen
Software-Wildwuchs meint Anwendungen und Lösungen mit sich überschneidenden Funktionen oder solche, die nicht strategisch integriert sind. Eine regelmäßige Bewertung des Technologiebestands ermöglicht die Reduktion auf die Anwendungen, die bei der Erreichung der strategischen Ziele unterstützen und einen echten ROI liefern. Dabei ist die Einbindung der IT in strategische Geschäftsentscheidungen hilfreich, um die Herausforderungen der Abteilungen zu verstehen und passende Lösungen zu empfehlen. In einigen Fällen kann das angestrebte Ziel mit der Bestandstechnologie erreicht werden, in anderen braucht es eine neue, cloudbasierte Anwendung.

2.Easy is right: auf einfache Wartung und Konfiguration achten
Die aufwendige Instandhaltung von On-Premises-Systemen ist ein häufiger Grund dafür, dass Lösungen veraltet sind und auf teilweise nicht mehr unterstützten Versionen laufen. Dadurch fehlt es Unternehmen nicht nur an Funktionen und Fehlerbehebungen – Stichwort Bug Fix -, es besteht auch ein höheres Risiko für Sicherheitsvorfälle. Durch die Migration zu cloudbasierte Anwendungen profitieren Unternehmen von einer standardisierten Wartung und flexiblen Optionen für Konfiguration und Integration mit anderen Systemen. SaaS-Bereitstellungsmodelle wie die von Hyland (https://www.hyland.com/de-DE/innovation/hyland-cloud)sind zukunftssicher. Sie bieten eine höhere Leistung, Sicherheit und Verfügbarkeit sowie maximale Flexibilität, um im „New Normal“ schnell auf veränderte Geschäftsbedingungen reagieren zu können und auf die Herausforderungen des „Next Normal“ vorbereitet zu sein.

3.Gekommen, um zu bleiben: Collaboration-Tools aus der Cloud
Die Akzeptanz von Cloud-Technologien wie Zoom, Microsoft Teams und Office 365 stieg sprunghaft an, als ein Großteil der Beschäftigten weltweit ins Homeoffice umzog und Unternehmen Zusammenarbeit auf Distanz organisieren mussten. Cloud-Collaboration-Tools werden auch in Zukunft ein wichtiger Teil des IT-Puzzles bleiben, denn viele Unternehmen möchten ihren Teams auch weiterhin Optionen für flexible Arbeitsmodelle geben.

4.Sichere Nutzererfahrung mit IAM aus der Cloud: Zugriff auf alle Systeme mit nur einem Login
Wenn nicht mehr alle Mitarbeitenden im Büro sitzen und sich nicht im geschützten Unternehmensnetzwerk befinden, braucht es zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen, damit keine unbefugten Personen Zugriff auf Inhalte und Systeme – On-Premises und aus der Cloud – erhalten. Cloud-Lösungen für Identity und Access Management ermöglichen eine einfache und sichere Authentifizierung: Single-Sign-on-Funktionen geben Teams sicheren Zugriff auf die für sie relevanten Systeme, Anwendungen und Inhalte mit nur einem einzigen Login. Das erleichtert die Arbeit im Homeoffice und steigert die Produktivität.

5.Eins nach dem anderen: zu migrierende Systeme priorisieren
Einige Unternehmen betreiben Hunderte von Systemen und nicht selten sind viele dieser Anwendungen eng miteinander verknüpft, manchmal in einer Weise, die nicht cloudfreundlich ist. Für die IT-Abteilung ist es daher wichtig, Prioritäten zu setzen, und zu entscheiden, welche Systeme zuerst migriert werden müssen. Die Priorisierung richtet sich nach den wesentlichen Funktionen, die für den täglichen Betrieb benötigt werden, der Komplexität der Migration und der Integration der Anwendung in andere nachgelagerte Geschäftssysteme.

6.Knowhow nutzen: Cloud-Experten für eine erfolgreiche Cloud-First-Strategie
Bei der Umstellung auf eine Cloud-First-Strategie muss einiges beachtet werden. Von der Auswahl des Anbieters über die Integration und Interoperabilität bis hin zur Projektplanung. Unternehmen können die Migration selbst angehen oder sich Unterstützung von externen Beratern und Cloud-Experten holen. Im letzteren Fall gilt es, die zusätzlichen Kosten mit den Vorteilen der professionellen Unterstützung abzuwägen, wie z.B. schnellerer Projektabschluss, geringeres Risiko und weniger Fehler aufgrund von jahrelanger Erfahrung. Auch Softwareanbieter wie Hyland, die mit ihren Plattformlösungen ein breites Funktions- und Anwendungsspektrum sowie flexible Integrationsmöglichkeiten bieten, können bei der Neubewertung des Technologiebestands und der Planung und Implementierung einer Cloud-First-Strategie unterstützen.

Hyland bietet Cloud-Lösungen für das Content-Management, die den gesamten Informationslebenszyklus abdecken – von der intelligenten Erfassung (https://www.hyland.com/de-DE/platform/produkt-suite/brainware) von Inhalten, über Robotic Process Automation (https://www.hyland.com/de-DE/platform/produkt-suite/robotic-process-automation-de) und Intelligent Automation (https://www.hyland.com/de-DE/platform/benefits/intelligent-automation) zur Prozessautomatisierung bis hin zu branchen- und abteilungsspezifischen Lösungen, z.B. für die Kreditorenbuchhaltung.

Weiter Informationen zu Hyland und den Lösungen des Experten für Content-Services aus der Cloud unter: hyland.com/de (https://www.hyland.com/de-DE/)

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Hyland ist ein führender Anbieter von Content Services, der es Tausenden von Organisationen ermöglicht, ihren Kunden und Partnern eine bessere Experience zu bieten. Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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