Christoph Kirchenstein – Lebensversicherung zur Altersvorsorge nicht geeignet

Vorsicht vor Lebensversicherungen als Altersvorsorge

Sven Enger erklärt mit seinem Wissen als ehemaliger Versicherungsvorstand, warum Kunden einer Lebensversicherung die Rückabwicklung prüfen sollten.

Sven Enger, ehemaliger Vorstand von vier Versicherungsunternehmen, äußert Bedenken, die auf seinem Insiderwissen beruhen. Diese sollten unbedingt ernst genommen werden.

Engers Kritik basiert auf seinem tiefen Verständnis des Altersvorsorgesystems. Das gesetzliche Rentenversicherungssystem funktioniert im Wesentlichen als Umlagesystem, das nur dann reibungslos läuft, wenn es mehr Beitragszahler als Rentenempfänger gibt.
Bedauerlicherweise entwickelt sich die demografische Lage in Deutschland genau in die entgegengesetzte Richtung, wodurch die Zuverlässigkeit der gesetzlichen Rente allein immer unsicherer wird.

Anbieter von Lebensversicherungen verschärfen das Problem noch.

Daher ist es nicht überraschend, dass in den vergangenen zwei Jahrzehnten Politik, Versicherungsunternehmen und Medien konsequent die Notwendigkeit einer privaten Vorsorge betont haben.
Viele Menschen sind diesem Aufruf gefolgt, indem sie Lebensversicherungen abgeschlossen haben.

Allerdings zeichnet sich nun ein neues Problem ab: Entgegen den Aussagen der Versicherungsanbieter halten Lebensversicherungen nicht das, was sie versprechen.
Sie sind weder sicher noch erfüllen sie ihre Versprechungen hinsichtlich der Auszahlungen.
Ironischerweise tragen die Anbieter von Lebensversicherungen somit dazu bei, dass das Risiko der Altersarmut sogar noch größer wird.

Wir empfehlen: eine Rückabwicklung der Lebensversicherung ist meist die beste Lösung.

Es reicht jedoch nicht aus, das Problem zu erkennen. Betroffene benötigen eine effektive Lösung, um ihre Ersparnisse zu schützen.
Dies stellt viele Verbraucher vor eine Herausforderung, da die naheliegenden Optionen wie Kündigung oder Verkauf des Versicherungsvertrags teuer sind und zudem sämtliche Ansprüche über den Rückkaufswert hinaus verloren gehen.

„In den meisten Fällen erweist sich die Rückabwicklung der Lebensversicherung als weitaus vernünftigere Alternative“.

Hierbei wird nicht nur der maximale Rückkaufswert zurückerstattet, sondern es können auch weitere Ansprüche geltend gemacht werden.
Die geretteten Gelder können dann in eine Altersvorsorge investiert werden, die tatsächlich die versprochene Sicherheit bietet.

Betroffene Verbraucher sollten in einem ersten Schritt überprüfen, ob eine Rückabwicklung ihres Versicherungsvertrags möglich ist.

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Christoph Kirchenstein – Ex-Vorstand klärt auf

Ex-Vorstand erklärt Risiken von Lebensversicherungen

Lebensversicherungen zur Altersvorsorge sind eine Gefahr.

Sven Enger, ein erfahrener, ehemaliger Vorstand von gleich vier Versicherungsgesellschaften, bietet Einblicke, die Licht auf die Fragwürdigkeit von Lebensversicherungen als Teil der Altersvorsorge werfen.

Enger betont die Notwendigkeit, das deutsche Altersvorsorgesystem zu verstehen, um die heutige Situation angemessen zu beurteilen. Die staatliche Rentenversicherung gründet sich auf das Umlagesystem und bleibt nur stabil, solange genügend Arbeitnehmer einzahlen.

Doch die demografische Entwicklung verläuft gegenteilig: Die Anzahl der Rentenempfänger übersteigt die der Einzahler mehrfach.

Die alleinige Abhängigkeit von der gesetzlichen Rente ist daher riskant, da die Auszahlungen kontinuierlich schrumpfen.
Dieses Problem wird noch verschärft durch Lebensversicherungen.

Lebensversicherungen sind Teil des Problems.

Politik, Medien und Versicherungsanbieter haben seit über zwei Jahrzehnten dazu aufgerufen, private Vorsorge zu treffen. Viele Bürger haben diesem Rat folgend Lebensversicherungen abgeschlossen, um der Altersarmut zu entgehen.

Allerdings haben die Versicherungsunternehmen dieses Konzept ausgenutzt, indem sie es als Lösung zur Armutsvermeidung darstellten, jedoch die Auszahlungen drosselten, um die Anteilseigner zu begünstigen.

Einfach gesagt: Lebensversicherungen haben das Problem der Altersarmut verschlimmert, statt es zu mildern.

Die dringliche Situation verdeutlicht Sven Enger in einem Interview .

Rückabwicklung der Lebensversicherung als Chance.

Inzwischen erhebt sich Widerstand gegen diese Problematik, nicht nur von Verbraucherschützern, sondern auch aus der Branche selbst. Sven Enger arbeitet an einer Graswurzelbewegung, die den Verbrauchern ihre finanzielle Unabhängigkeit zurückgeben will.

Wir beschreiben die Motivation so: „Das Ziel ist die Maximierung der Rückzahlungen durch die Auflösung von Lebensversicherungen. Mit diesen Geldmitteln können Verbraucher eigenständig über ihre Rentenvorsorge entscheiden.“

Verbraucher sollten prüfen, ob eine Rückabwicklung ihres Vertrags möglich ist. Dies kann beispielsweise mit dem kostenlosen Vertragsrechner geschehen.

Sie können Verbraucherinteressen stärken.

Unterstützen Sie Betroffene dabei, ihr Kapital zu schützen.

Durch eine bindungsfreie Kooperation können Interessenten Verbraucher über ihre Rechte aufklären, den Ablauf der Rückabwicklung erläutern und den Kontakt zu uns herstellen.

„Schließen Sie sich jetzt der Graswurzelbewegung an! Sie können Menschen helfen, ihre finanzielle Eigenverantwortung wiederzuerlangen.“

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Christoph Kirchenstein – nichts von hohen Zinsen bei LV’s

Lebensversicherungskunden profitieren nicht von hohen Zinsen

Zunächst war die Freude unter Sparern groß: Die Zinsen steigen endlich wieder. Doch Kunden von Lebensversicherungen gehen dabei leer aus.

Das Geschäftsmodell der Lebensversicherungen hat Nachteile.

Jeder Investor ist sich bewusst: Eine Lebensversicherung mag zwar keine übermäßig hohe Rendite bieten, doch sie minimiert das Risiko eines erheblichen Verlusts.
Genau mit diesem Versprechen haben die Anbieter ihre Produkte beworben.

Es ist daher nicht überraschend, dass Lebensversicherungen bei konservativen Anlagezielen beliebt waren. Menschen schlossen diese Verträge ab, um ihre Angehörigen abzusichern oder ein stabiles Einkommen im Alter zu gewährleisten.
Dies bot ihnen die Sicherheit, dass Schwankungen an den Märkten nicht die Gefahr eines Verlustes für ihre Investition bedeuten.

Um diese Erwartungen zu erfüllen, investierten Lebensversicherungen hauptsächlich in niedrig verzinste und risikoarme Anlageklassen wie Staatsanleihen. Jedoch kann es zu einem Problem werden, wenn die Zinsen, wie in den letzten Monaten, steigen.
Deshalb werden Lebensversicherungen die Überschussbeteiligungen nicht erhöhen.

Kapitallebensversicherungskunden wurden durch ein zusätzliches Versprechen angelockt: Im Falle von Gewinnen durch die Investitionen der Versicherungen würden die Kunden an den Überschüssen beteiligt werden.
Nun, da die Zinsen steigen, gehen die Verbraucher natürlich davon aus, dass es an der Zeit ist, die Früchte der Überschüsse auf ihrem eigenen Konto zu ernten.

Doch anstatt zusätzlicher Auszahlungen wartet auf die Anleger eine herbe Enttäuschung:
Für Lebensversicherungen ist ein Zinsanstieg kein Vorteil, sondern ein Nachteil.

Anlagen mit niedriger Verzinsung, wie Staatsanleihen, verlieren an Kurswert in einem Marktumfeld mit höheren Zinsen.
Was einst als stille Reserve geplant war, wird in den Büchern der Versicherungen nun zur stillen Last.

Verbraucherschützer sieht schwere Zeiten für Versicherungskunden.

In einem Interview mit dem Manager Magazin warnte Axel Kleinlein, der in Deutschland wohl bekannteste Verbraucherschützer und Branchenexperte, dass Kunden von Lebensversicherungen sich auf schwierige Zeiten einstellen müssen.

Die Warnungen bezüglich der zu konservativen Anlagepolitik der Versicherungen haben sich nun als berechtigt erwiesen, und die Anleger könnten noch schwierigeren Zeiten entgegenblicken.
Denn was passiert, wenn Versicherungen gezwungen sind, liquide Mittel zu generieren?
In einem solchen Szenario müssten sie unattraktive Anlagen veräußern und im schlimmsten Fall sogar die Überschussbeteiligungen kürzen.

Wir empfehlen zur Rückabwicklung der Lebensversicherung.

Wer nun also von den steigenden Zinsen profitieren möchte, sollte sein Geld aus den Lebensversicherungen retten und dort investieren, wo er etwas vom Zinsanstieg abbekommt.

Doch wie kann das gelingen?

Wir empfehlen, sich mit einer Rückabwicklung der Lebensversicherung zu beschäftigen.
Im Gegensatz zu Kündigung oder Verkauf kann man durch eine Rückabwicklung alle Ansprüche gegenüber der Versicherung durchsetzen.

Betroffene Verbraucher sollten in einem ersten Schritt prüfen, ob ihr Vertrag rückabgewickelt werden kann.

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Christoph Kirchenstein – Lebensversicherung und Immobilienfinanzierung.

Lebensversicherung: Risiko für Immobilienfinanzierung

So funktioniert die Immobilienfinanzierung mit Tilgungsaussetzung.

Die Immobilienfinanzierung mit Tilgungsaussetzung ermöglicht es Menschen, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen, ohne sich finanziell zu überfordern.
Dies geschieht in der Regel durch die Nutzung eines Immobilienkredits mit langer Laufzeit, bei dem während der Laufzeit lediglich die Zinsen gezahlt werden und die Tilgung erst am Ende der Laufzeit erfolgt.

Die Tilgung wird dabei nicht aus eigenen Mitteln, sondern aus den Auszahlungen einer Lebensversicherung beglichen, die zu Beginn des Darlehens abgeschlossen wurde.

Für viele Kunden erschien dieses Modell günstiger, da die Beiträge zur Lebensversicherung niedriger waren als die reguläre Tilgung. Doch die Finanzierung funktioniert auf diese Weise natürlich nur, wenn die Auszahlungen aus der Lebensversicherung zuverlässig geleistet werden.

Die bange Frage vieler Häuslebauer lautet nun: Wie sicher ist die Lebensversicherung eigentlich?

Lebensversicherungen können zum Risiko für die Finanzierung werden.

Leider erkennen immer mehr Personen zum Zeitpunkt der Tilgung, dass der Plan nicht wie erhofft aufgeht. Hohe Kosten und geringe Renditen führen dazu, dass die Auszahlungen aus der Lebensversicherung niedriger ausfallen als erwartet.
Für die Bank ist das selbstverständlich keine Entschuldigung. Sie besteht darauf, ihr Geld zurückzuerhalten.
Dies stellt viele vor die Frage, ob sie sich die Immobilie überhaupt noch leisten können.

Für diejenigen, die nicht über ausreichendes Eigenkapital verfügen, gibt es nur zwei Alternativen: den Verkauf des Eigenheims oder die Aufnahme eines neuen Kredits.
Letzteres ist aufgrund des höheren Alters der Kreditnehmer oft mit höheren Kosten verbunden. Diese Erkenntnis ist schmerzhaft, da die gesamte Lebensplanung dadurch gefährdet wird.

Rückabwicklung der Lebensversicherung kann den Verlust des Eigenheims verhindern.

Experten empfehlen denjenigen, die derzeit ein Hypothekendarlehen mit Tilgungsaussetzung in Verbindung mit einer Lebensversicherung nutzen, ihre Situation sorgfältig zu überprüfen.

Sind die zugesagten Auszahlungen realistisch?

Kann man bereits mit einiger Sicherheit abschätzen, wie hoch die tatsächliche Auszahlung sein wird und ob sie ausreicht, um die Tilgung vorzunehmen?
Betroffene sollten sich unabhängig informieren und, falls die Lebensversicherung ein Risiko für ihre Finanzierung darstellt, die Möglichkeit einer Rückabwicklung in Betracht ziehen.

Wieso es überhaupt zu dieser Situation kommen konnte und welche Folgen es haben kann, wenn man nicht handelt, erklärt die N-TV Finanzjournalistin Carola Ferstl in einem speziellen Interview bei Vertragshilfe24.

Wir empfehlen, sich bei der Rückabwicklung der Lebensversicherung von Experten unterstützen zu lassen.
Ein guter Start ist die Nutzung des kostenlosen Vertragsrechners, mit dem in wenigen Minuten ermittelt werden kann, ob eine Rückabwicklung möglich ist.
Bevor die eigentliche Arbeit beginnt, erstellen wir ein finanzmathematisches Gutachten, um den Interessenten mitteilen zu können, ob sie tatsächlich von der Rückabwicklung profitieren werden.

Durch eine professionell durchgeführte Rückabwicklung der Lebensversicherung besteht die Möglichkeit, die eigene Immobilie zu retten.
Betroffene sollten diese Chance also unbedingt in Betracht ziehen.

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Christoph Kirchenstein – Chance für Millionen Verbraucher

Chance für Millionen Verbraucher: Rückabwicklung der Lebensversicherung

In Deutschland gibt es noch immer etwa 80 Millionen Lebensversicherungsverträge. Kunden sollten jetzt handeln.

80 Millionen Verträge in Deutschland:
Lohnt sich die Lebensversicherung noch?

In den vergangenen Jahrzehnten war es üblich, eine Lebensversicherung abzuschließen. Gründe waren etwa die Absicherung der Familie oder eine Optimierung der privaten Altersvorsorge.

Allerdings haben die Lebensversicherungsbranche und ihre Produkte an Ansehen verloren – und das aus gutem Grund. Anstatt der versprochenen hohen Auszahlungen, erleben Versicherungsnehmer häufig große Enttäuschungen.

Die tatsächlichen Auszahlungen bleiben weit hinter den Ankündigungen zurück. Die Hauptgründe dafür sind die hohen Kosten der Versicherungsunternehmen und eine geringere Rendite als geplant.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Verbraucher versuchen, ihre Verträge zu kündigen oder zumindest Beiträge einzusparen

Lebensversicherungen: Das können Versicherte tun.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für Lebensversicherungsnehmer, um das Risiko zu minimieren:

Vertragskündigung:
Die naheliegendste Option besteht darin, den Vertrag einfach zu kündigen. Der Nachteil dabei ist, dass Kunden nur den aktuellen Rückkaufswert der Versicherung erhalten und auf weitere Ansprüche gegenüber der Versicherung verzichten.

Verkauf des Vertrags:
In den letzten Jahren sind immer mehr Aufkäufer von Lebensversicherungsverträgen aufgetaucht. Kunden erhalten in der Regel etwas mehr Geld als bei einer Kündigung, allerdings nicht den vollen Anspruch, da die Aufkäufer selbst Gewinn erzielen möchten.

Beitragsfreistellung des Vertrags:
Obwohl Kunden in diesem Fall die monatlichen Beiträge sparen, fallen weiterhin die laufenden Kosten der Versicherung an. Somit verlieren Kunden weiterhin Kapital.

Rückabwicklung der Lebensversicherung:
Unter bestimmten Voraussetzungen können spezialisierte Anbieter einen Vertrag rückabwickeln, was die Chance auf maximale Auszahlungen bietet.

Rückabwicklung der Lebensversicherung:
Das ist zu beachten.

Um eine professionelle Rückabwicklung durchzuführen, ist ein Netzwerk von Spezialisten erforderlich. Darunter eine Aufkäufergesellschaft, Gutachter, Aktuare und Rechtsanwälte.

Unter Berücksichtigung dieser Voraussetzungen wird nicht nur der Rückkaufswert erlöst, sondern es werden auch alle weiteren Ansprüche gegenüber der Versicherung durchgesetzt.

Oftmals erhalten Kunden dadurch wesentlich mehr Geld als erwartet. Seriöse Anbieter bieten eine kostenlose Vorabprüfung, ob sich die Rückabwicklung des Vertrags im Einzelfall lohnt.

Wir empfehlen die Rückabwicklung der Lebensversicherung.

Verbraucher, die derzeit eine Lebensversicherung besitzen, können von einer Rückabwicklung profitieren. Experten können in kurzer Zeit prüfen, ob der Vertrag die erforderlichen Voraussetzungen erfüllt.

Die Vertragshilfe24 bietet beispielsweise einen kostenlosen Vertragsrechner, durch den man in wenigen Minuten ermitteln kann, ob eine Rückabwicklung möglich ist.

Bevor die Arbeit aufgenommen wird, erstellt die Vertragshilfe24 ein finanzmathematisches Gutachten, um Interessenten vor der eigentlichen Rückabwicklung mitteilen zu können, ob sie wirklich profitieren werden.

Weitere Informationen finden Betroffene auf der Plattform: vertragshilfe24.de

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Christoph Kirchenstein – Lebensversicherung und deren hohe Kosten

Lebensversicherung rückabwickeln und hohe Kosten vermeiden

Wir empfehlen die Rückabwicklung von Lebensversicherungen, weil die Kosten unverhältnismäßig zu hoch sind.

Das Versprechen hoher Zinsen erweist sich als Illusion.

Vor etwa 15 bis 20 Jahren war es für die meisten Bundesbürger selbstverständlich, eine Lebensversicherung abzuschließen, um eine solide Geldanlage zu besitzen.
Die Versicherungsunternehmen lockten mit hohen Zinsen und geringem Risiko.

Auf dem Papier schien dies die perfekte Kombination zu sein, der noch heute viele Sparer Glauben schenken möchten. Doch immer mehr Inhaber von Lebensversicherungen müssen nun erfahren, dass die Realität nicht mit den Versprechen in Bezug auf die Auszahlung mithalten kann.

Neben den allgemein niedrigen Zinsen und einem unsicheren Marktumfeld gibt es einen Faktor, der von Anfang an die Rendite gedrückt hat:

Die Kosten waren viel zu hoch und reduzierten die eingezahlten Beiträge bereits zu Beginn. Denn nicht der gesamte Beitrag wurde investiert, sondern nur der Restbetrag nach Abzug aller Versicherungskosten.

Lebensversicherungen: Der Vermittler kassiert zu Beginn.

Wenn man in der Vergangenheit eine Lebensversicherung abgeschlossen hat, geschah dies selten eigenständig. Immerhin ging es um weitreichende finanzielle Entscheidungen und es war ratsam, einen Experten zu konsultieren, der sich mit dem Thema auskennt und mit seinem Wissen unterstützt.

Besonders praktisch war es, dass viele Finanzdienstleister, wie etwa Versicherungsmakler, keine Honorare verlangten und sich auch um die Vertragsabwicklung kümmerten.
Natürlich arbeitet niemand kostenlos und daher wurden die Beratungskosten lediglich vor dem Kunden versteckt. Für den Abschluss eines Vertrags erhielt der Vermittler eine Provision, die monatlich vom Beitrag des Kunden abgezogen wurde.

Lebensversicherungen werden großzügig vergütet.
Doch das ist nicht alles, denn auch die Versicherung selbst hat natürlich Kosten, um die Beiträge gewinnbringend anzulegen.

Folgende Kosten werden beispielsweise von den Beiträgen abgezogen:

– Verwaltungskosten: Diese können bis zu 10% der Beiträge für die Vertragsbearbeitung betragen.
– Inkassokosten: Die Kosten für die Überweisung der Beiträge gehen zu Lasten der Versicherten.
– Stückkosten: Pauschalbeträge, die von den Versicherungen pro Vertrag erhoben werden.
– Kosten der Fondsverwaltung: Bei fondsgebundenen Lebensversicherungen fallen zusätzliche Kosten für die Verwaltung des Fonds an.

Erst nach Abzug all dieser Kosten bleibt der Sparbetrag übrig, also das Geld, das tatsächlich für die Rendite des Versicherten verwendet werden kann.
Eine detaillierte Aufschlüsselung und Erklärung der Kosten bietet das Portal „Vertragshilfe24“ auf seiner Website.

Wir empfehlen die Rückabwicklung der Lebensversicherung.

Angesichts dieser hohen Kosten fragt sich manch einer, ob es nicht besser ist, den Vertrag zu beenden und das Geld selbst anzulegen. Immerhin wird von den monatlichen Beiträgen ein erheblicher Teil abgezogen, obwohl dies bei einer direkten Investition vermieden werden könnte.

Dieser Ansatz mag für viele Anleger sinnvoll sein, doch man sollte vorsichtig vorgehen. Eine Kündigung des Vertrags führt beispielsweise dazu, dass man seine Ansprüche verliert. Es besteht also das Risiko eines finanziellen Verlusts, der vermieden werden kann.

Am besten ist es daher, den Vertrag rückabwickeln zu lassen. Bei diesem Verfahren behält man sich die Chance, alle Ansprüche geltend zu machen.
Diese können weit über dem Rückkaufswert des Vertrags liegen.

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Christoph Kirchenstein – Wenn Leistungen der Lebensversicherungen gekürzt werden

Rückabwicklung der Lebensversicherung schützt vor Kapitalverlust

Eigentlich standen Lebensversicherungen lange Zeit exemplarisch für eine konservative Geldanlage. Verbraucher verzichteten bewusst auf hohe Renditen und versprachen sich davon eine größere Sicherheit.

In der Regel wählte man die Lebensversicherung, um die Angehörigen abzusichern und/ oder für den eigenen Ruhestand vorzusorgen. Verlässlichkeit stand dabei im Fokus, nicht so sehr die großen Gewinne.

Doch selbst die vergleichsweise geringen Renditen werden regelmäßig nicht erzielt und somit fallen die Auszahlungen geringer aus als erhofft.
Neben geringen Renditen ist noch eine Reihe weiterer Gründe für die niedrigen Auszahlungen verantwortlich.

Für den Verbraucher heißt es in jedem Fall: Die Planungssicherheit ist nicht mehr gegeben.
Lebensversicherungen lassen Kunden im Stich.
Nicht nur Branchenexperten, sondern die Gesellschaften selbst wissen natürlich, warum die Auszahlungen so gering ausfallen. Dennoch scheint es, als bestünde an einer kundenorientierten Lösung kein Interesse.

Doch wie können Erwartungen und Realität so unterschiedlich sein?

Die Anbieter haben in der Vergangenheit häufig den Eindruck erweckt, alle eingezahlten Beiträge würden für den Kunden investiert.
Das stimmt jedoch nicht, denn investiert wird nur der Sparanteil. Dieser ergibt sich aus den Einzahlungen des Versicherten abzüglich der Kosten der Versicherung. Es wird also wesentlich weniger Geld investiert, als die Kunden annehmen.

Hinzu kommt, dass Lebensversicherungen hauptsächlich in sichere Anlageklassen investieren, die nur eine geringe Rendite erwirtschaften. Somit sind zum einen die Kosten viel zu hoch und zum anderen der Ertrag zu niedrig.

Häufig bemerken die Anleger das erst, wenn es bereits zu spät ist, um das Geld sinnvoller zu investieren. Doch damit noch nicht genug.
Lebensversicherungen dürfen Gelder einbehalten.

Die Situation vieler Anbieter von Lebenssituationen ist wirtschaftlich schwierig. Dadurch droht ein Risiko für die gesamte Stabilität in Deutschland, schließlich sind in die Verträge enorme Summen geflossen.
Anders als bei der Bankenkrise, kann der Staat nicht einspringen, falls eine oder mehrere große Gesellschaften insolvent werden. Daher wird alles getan, um solche Insolvenzen zu vermeiden. Die Finanzaufsicht hat weitreichende Befugnisse, um einzuschreiten.

Laut §314 Versicherungsaufsichtsgesetz darf die BaFin festlegen, dass eine Versicherungsgesellschaft keine Auszahlungen an Kunden vornehmen darf, falls eine Insolvenz droht.
Im Klartext bedeutet dies, dass die Kunden weiterhin Beiträge zahlen müssen und die Versicherung die Auszahlungen zugleich beschneiden darf.

Wir empfehlen: Lebensversicherung rückabwickeln.

Was sollten Betroffene jetzt tun?

Eine Kündigung des Vertrages sollte nicht vorschnell erfolgen. Diese ist zwar schnell erledigt, die Kunden verlieren jedoch sofort alle Ansprüche gegenüber der Versicherung. Ausgezahlt wird dann lediglich der aktuelle Rückkaufswert des Vertrages.
Gemäß aktueller Rechtssprechung haben viele Kunden jedoch weitergehende Ansprüche gegenüber den Anbietern. Werden diese durchgesetzt, ergibt sich eine wesentlich höhere Auszahlung und man kann ein Maximum der investierten Gelder retten.

Möglich wird das durch eine professionell durchgeführte Rückabwicklung der Lebensversicherung.

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Christoph Kirchenstein – Rückdeckungsversicherungen prüfen

Gründe für die Nutzung von Rückdeckungsversicherungen

In den letzten Jahrzehnten hat sich in vielen Unternehmen ein Trend etabliert: Geschäftsführer haben nicht nur für sich selbst, sondern auch für das Spitzenpersonal zusätzliche Pensionsansprüche eingeführt. Dies war zur Gewinnung hoch qualifizierten Personals sinnvoll, jedoch zunächst schwierig umzusetzen.
Grundsätzlich hätten diese Ansprüche bilanziell berücksichtigt werden müssen, was die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel minimiert hätte. Ein klarer Bremsfaktor beim Ausbau eines Unternehmens.

Ein besonderes Finanzierungsmodell versprach die Lösung.
Statt finanzielle Mittel des Unternehmens für die Zusagen zu binden, wurden Beiträge für eine Versicherung gezahlt.
Oft wurden Lebensversicherungen abgeschlossen, mit deren Auszahlungen die Pensionsansprüche dann bedient werden sollten.

Lebensversicherungen zahlen nicht immer genug aus

Der Vorteil lag auf der Hand: Die Beitragszahlungen belasteten die Finanzen weniger als die Mittel für die Pensionszusagen zurückzulegen und dennoch hatte man Planungssicherheit.
So war zumindest die Theorie. Doch nun erkennen viele Unternehmer, dass dieser Plan scheitern könnte. Grund dafür ist, dass die Lebensversicherungen in vielen Fällen nicht die Summe auszahlen, mit der kalkuliert wurde.

Für die Unternehmen ist die Situation brisant, die Versicherungen halten sich an die vertraglichen Abmachungen. Sie haben in der Regel keine Auszahlungssumme garantiert, sodass die Unternehmen auch nicht mehr fordern können, als ausgezahlt werden soll.
Die Pensionsansprüche bleiben jedoch selbstverständlich bestehen und müssen vom Unternehmen geleistet werden.
Wer dachte, er hätte eine kluge Finanzierung vorgenommen, sieht nun auf einen Schlag eine erhebliche Lücke in der Bilanz.

Rückabwicklung der Lebensversicherung kann vor persönlicher Haftung schützen

Seit 2021 werden an Entscheider und Berater von Unternehmen dank des Gesetzes über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen (kurz StaRUG) hohe Anforderungen gestellt und das kann zum persönlichen Risiko werden.
Sowohl Geschäftsführer als auch Steuer- oder Unternehmensberater müssen finanzielle Risiken in Unternehmen erkennen und angemessen beseitigen.
Genau ein solches Risiko kann vorliegen, wenn man eine Lebensversicherung als Rückdeckungsversicherung nutzt.
Handeln die Akteure nicht angemessen, können sie im Schadensfall sogar persönlich haftbar gemacht werden.

Wir empfehlen: Die Lebensversicherung prüfen lassen.

Was sollten Entscheider und Berater jetzt tun?

Wir geben zu bedenken, dass eine Kündigung zwar die schnellste Möglichkeit ist, sich vom Vertrag zu trennen. Allerdings verliert man dadurch gleich alle Ansprüche, die man gegenüber der Versicherung noch hat. Ausgezahlt wird dann lediglich der aktuelle Rückkaufswert des Vertrages.
Bei großen Investitionen kann dies einen erheblichen Verlust bedeuten, der die Gefährdung des Unternehmens nicht beendet.
Wesentlich sinnvoller ist in den meisten Fällen die Rückabwicklung der Lebensversicherung.

Die Rückabwicklung der Lebensversicherung hat mehrere Vorteile:

– Anders als bei der Kündigung werden bei der Rückabwicklung alle Ansprüche der Kunden durchgesetzt.
– Man sichert sich die Chance auf wesentlich höhere Auszahlungen.
– Entscheider kommen ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Sorgfaltspflicht nach.
– Die Unternehmen erhalten frei verfügbares Kapital, um die Pensionsansprüche bedienen zu können.

Wir empfehlen : Lassen Sie prüfen.

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Christoph Kirchenstein – Fondsgebundene Rentenversicherung prüfen

Fondsgebundene Rentenversicherung prüfen.

Ist eine fondsgebundene Rentenversicherung sinnvoll?

Fondsgebundene Rentenversicherungen haben Nachteile für die Anleger.
Die Kosten der fondsgebundenen Rentenversicherung mindern die Rendite.
Wir empfehlen: Fondsgebundene Rentenversicherung auf Iststand testen und professionelle Unterstützung holen.

Ist eine fondsgebundene Rentenversicherung sinnvoll?

Spätestens seit Anfang der 2000er Jahre wird vermehrt auf die drohende Rentenlücke hingewiesen. Wer sich allein auf die gesetzliche Rente verlässt, muss im Alter enorme Einkommenseinbußen hinnehmen.

Wer sich davor schützen will, sollte privat vorsorgen. Ein beliebtes Produkt, um dieses Ziel zu erreichen: Die fondsgebundene Rentenversicherung. Sie versprach eine Kombination aus Sicherheit und attraktiver Rendite.

Die Idee dahinter: Anleger erhalten die Sicherheit, die eine klassische Lebensversicherung verspricht, sichern sich jedoch zusätzlich die Chance auf eine höhere Rendite, wenn sich die Aktienmärkte positiv entwickeln.

Die Anbieter warben deshalb damit, dass man sich mit geringen Beiträgen ein höheres Einkommen im Ruhestand sichern könne. Doch die Realität sieht für viele Anleger nun gänzlich anders aus.

Fondsgebundene Rentenversicherungen haben Nachteile für die Anleger.

Sicher wären im Nachhinein viele Anleger froh gewesen, wenn man sie besser aufgeklärt hätte. Das Versprechen, dass man im Vergleich zur zinsgebundenen Versicherung höhere Renditen erzielen könnte, war nicht falsch, doch eines wurde meist nicht deutlich mitgeteilt:

Im gleichen Maße stieg auch das Risiko.

Bei positiven Entwicklungen des Investmentfonds erhielten die Sparer tatsächlich höhere Renditen. Allerdings zahlten sie auch für entstandene Verluste.

Deshalb werden sich nun viele fragen: Wieso sollte man in eine Rentenversicherung investieren, wenn man mit einer direkten Investition das gleiche Risiko, jedoch viel geringere Kosten gehabt hätte?

Leider fiel vielen Anlegern dies erst viel zu spät auf, sodass nun kaum noch Zeit bleibt, um das Geld sinnvoller zu investieren. Wessen Vertrag noch länger läuft, der sollte einmal prüfen, ob dieser weiterhin behalten werden soll.
Die Kosten der fondsgebundenen Rentenversicherung mindern die Rendite.

Die angesprochenen Kosten sind, neben dem eingegangenen Risiko, ein weiterer enormer Nachteil der fondsgebundenen Rentenversicherung. Anders als viele Anleger glauben, werden nämlich nicht die gesamten Beiträge investiert, sondern lediglich der Sparanteil. Dieser ergibt sich aus den Beiträgen abzüglich der Kosten der Versicherung.

Und diese Kosten können beachtlich sein. Zwischen 4 und 7 Prozent liegen diese durchschnittlich laut Verbraucherzentrale. Geld, das nicht eingesetzt werden kann, um eine angemessene Rendite zu erwirtschaften.
Diese Kosten, etwa Abschlusskosten oder Verwaltungskosten, benachteiligen also den Kunden und müssten zunächst ausgeglichen werden, um überhaupt an eine Rendite denken zu können.

Wir empfehlen: Eine Überprüfung der fondsgebundenen Rentenversicherung.

Für uns ist klar: Die Rückabwicklung der fondsgebundenen Rentenversicherung ist für die meisten Verbraucher die beste Lösung. Das eröffnet die Möglichkeit, mehr Geld zu erhalten, als beim Halten des Vertrages realistisch ist.

Wichtig ist: Verbraucher sollten sich vorab unabhängig informieren lassen. Seriöse Anbieter prüfen, ob eine Rückabwicklung möglich ist und führen diese Überprüfung nahezu kostenfrei durch.

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Christoph Kirchenstein – Private Rentenversicherung prüfen

Ist eine private Rentenversicherung sinnvoll?

Spätestens seitdem unübersehbar ist, dass die gesetzliche Rentenversicherung allein nicht mehr genug auszahlen wird, bewirbt die Politik die private Altersvorsorge.

Private Rentenversicherungen sollten das Alterseinkommen für jeden erhöhen, der das wollte.
Geringe Beiträge und scheinbare Sicherheit waren die ausschlaggebenden Argumente und die Bundesbürger ließen sich zu Millionen darauf ein.
Riester- und Rürup-Renten verkauften sich gut und gaben den Anlegern das Gefühl, aktiv etwas für einen sorgenfreien Ruhestand zu tun.

Doch so stark die Policen beworben wurden, so gekonnt wurde eines vermieden:
Eine transparente Aufklärung über mögliche Risiken.
Auch wenn man unterstellt, dass die Planungen guten Gewissens erfolgten, die Umsetzung scheiterte.
Hätte von Anfang an der Verbraucher im Mittelpunkt gestanden, wäre vielen privaten Anlegern eine große Enttäuschung erspart geblieben.

Der Garantiezins für private Rentenversicherungen sinkt seit Jahren.

Was vielen Anlegern bei Vertragsabschluss nicht offen mitgeteilt wurde:
Für die Höhe der Auszahlungen bei Fälligkeit ist der Garantiezins entscheidend. Diesen legt die Politik in jedem Jahr neu fest und orientiert sich dabei am allgemeinen Zinsniveau.

Wer das Niveau der letzten Jahre kennt, weiß, dass das nichts Gutes bedeuten kann.
Die ohnehin geringe Verzinsung von 1,25 Prozent pro Jahr (Jahr 2015) sank seit 1. Januar 2022 weiter auf 0,25 Prozent.
Selbst wenn die Zinsen aktuell steigen und auch der Garantiezins eventuell angehoben werden sollte, ergibt sich eine enorme Differenz zur Inflationsrate und der Kosten des Vertrages.

Weiterer Nachteil für die Anleger:
Es werden nicht die gesamten Beiträge verzinst, sondern nur der Sparanteil. Bevor dieser feststeht, werden zunächst die Kosten der Versicherung abgezogen. Das führt dazu, dass der Sparanteil bis zu einem Drittel geringer sein kann als die Einzahlungssumme.
Auch alte Verträge sind laut Verbraucherschutz betroffen.

Einige Inhaber von privaten Rentenversicherungsverträgen werden sich aktuell nicht angesprochen fühlen. Viele Verbraucher gehen schließlich davon aus, dass alte Verträge, abgeschlossen zu Zeiten höherer Zinsen, nicht betroffen sind. Doch das gilt nicht für alle Verträge, die angeboten wurden.
Nach der erneuten Zinssenkung in 2022 warnte beispielsweise der Verbraucherschützer Axel Kleinlein, dass es mehrere Vertragsmodelle gibt, bei denen der Garantiezins zum Zeitpunkt der Auszahlung ausschlaggebend ist.
So enttäuschend eine geringe Auszahlung ist, noch größer ist der Schock, wenn man davon ausgeht, dass man davon betroffen ist.

Eine Prüfung des Vertrages ist daher dringend geboten.

Wir weisen darauf hin, dass viele Branchenkenner bereits länger über diese Probleme informieren. Wer seinen Vertrag rückabwickeln lassen möchte, sollte sich bei solchen Experten Unterstützung holen.
Ein professioneller Dienstleister kann in vielen Fällen eine private Rentenversicherung rückabwickeln. Das ermöglicht es, mehr Geld zu erhalten, als beispielsweise bei einer Kündigung.

Ob die Voraussetzungen für eine Rückabwicklung einer privaten Rentenversicherung gegeben sind, lässt sich beispielsweise mit dem kostenlosen Rechner der Vertragshilfe24 in wenigen Minuten ermitteln.

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