NextPharma wird ab dem 1. Januar 2025 klimaneutral sein

NextPharma wird ab dem 1. Januar 2025 klimaneutral sein

NextPharma ist seit dem 1. Januar 2025 klimaneutral.

NextPharma bestätigt seinen Erfolg beim Erreichen des Klimaneutralitätsstatus ab 1. Januar 2025 für Scope-1- und Scope-2-Emissionen. Das Erreichen dieses Ziels basiert auf der Einführung des Programms „Path to CO2 Neutrality“ im Unternehmen im Juli 2021. Ziel dieses Programms ist es, die Treibhausgasemissionen an allen 10 Produktionsstandorten der NextPharma Gruppe zu reduzieren.

Peter Burema, Chief Executive Officer, erklärte:

„Bei NextPharma haben wir uns der Agenda der ökologischen Nachhaltigkeit verpflichtet,ebenso wie den Themen Gesundheit, Sicherheit und sozialem Wohlbefinden. Unser übergeordnetes Ziel ist es, die Lebensqualität für alle, denen wir dienen, zu verbessern. Durch unsere Kultur der zielgerichteten Umsetzung von Maßnahmen und kontinuierlichen Verbesserungen haben wir ein nachhaltiges Programm aus Kapitalinvestitionen und innovativen technischen Lösungen entwickelt, das messbare Ergebnisse und eine erhebliche Reduktion unserer CO2-Emissionen hervorbringt.

Für uns war es ein zentraler Fokus, unser Versprechen bis Januar 2025 CO2-neutral zu sein einzulösen. Wir haben unser Engagement in dieser Sache erweitert, in dem wir uns der SBTi*-Initiative angeschlossen haben, die ehrgeizige Ziele zur Emissionsreduktion setzt, die mit den neuesten Erkenntnissen der Klimawissenschaft im Einklang stehen. Ich bin begeistert von unseren Plänen, die uns in Zukunft noch weitere Fortschritte auf diesem Gebiet ermöglichen werden.“

*Science Based Targets Initiative

Weitere Informationen unter: https://nextpharma.com/

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Kathrin Kleinhanns
Hildebrandstrasse 12
37081 Goettingen
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COMPOUNDS AND MORE! hapego plastics auf der Fakuma 2023

COMPOUNDS AND MORE! hapego plastics auf der Fakuma 2023

Hans-Peter Angenendt

17. – 21.10.2023 – Messe Friedrichshafen, Halle B3, Stand B3-3109 – hapego Geschäftsführer Hans-Peter Angenendt: „Wenn Begeisterung und Wissen auf die richtige Technologie treffen, dann wird das Ergebnis großartig.“

Kaarst, 04.10.2023 – Über 30 Jahre Know-how treffen auf Innovationskraft: hapego plastics stellt auf der Fakuma 2023 neben einer Vielzahl seiner Standard-Compounds auch kundenspezifisch definierte Compounds vor. Mit dabei sind die langjährigen ISO-zertifizierten hapego-Partner Kays, Politem und Symplast, mit denen der Kunststoffexperte aus Kaarst hochwertige Compounds unterschiedlicher Qualitätsstufen produziert und vertreibt, die höchste Anforderungen verschiedener Industriebranchen erfüllen.

Die Messebesucher können sich am hapego-Stand in der Halle B3, Stand B3-3109 von der konstant hohen Qualität der Compounds überzeugen und das erfolgreiche Zusammenspiel von Erfahrung und branchenübergreifendem Fachwissen kennenlernen.

Nachhaltigkeit als Grundsatz des täglichen Handelns

Einer der hapego-Schwerpunkte auf der Fakuma 2023 sind nachhaltige Lösungen im Bereich der Compounds. Seit 2015 als hapego plastics GmbH am Markt widmen sich Geschäftsführer Hans-Peter Angenendt mit seinem Team sowie die Partnerunternehmen unter anderem dem Recycling von Kunststoffen, die in den Kreislauf zurückfließen. Die sogenannten PIR (Post-Industrial Rezyklate) und / oder PCR (Post-Consumer Rezyklate) bilden bei hapego und seinen Partnern Kays, Politem und Symplast die Grundlage bei der Herstellung der Compounds mit reduziertem CO2-Fußabdruck, wobei hier je nach Anforderungen des Kunden der Anteil in diesen Compounds bis zu 100 % an recycelten Rohstoffen betragen kann.

Kays hat im Sinne eines nachhaltigen Recyclings auch die eigene CO2-Bilanz genau unter die Lupe genommen und für alle Interessenten in Form einer Präsentation aufbereitet. Schwerpunkt für Kays war vor allem die Hervorhebung der Klima-Vorteile der Verwendung von recycelten Basismaterialien anstelle von Neumaterialien.

Das Partnerunternehmen Politem hat vor kurzem seine GRS-Zertifizierung erneuern können. GRS steht für Global Recycle Standard und demonstriert die hohe Kompetenz u.a. in der Produktion von geprüften, nachhaltigen Recyclingcompounds.
Politem ist damit eines der größten GRS-zertifizierten PA-Recyclingwerke in Europa.

Mit Symplast besteht eine vertrauensvolle Partnerschaft im Bereich der thermoplastischen Elastomer-Compounds. Symplast nutzt hierfür 7 Extruder mit einer Jahreskapazität von 30.000 Tonnen.

hapego plastics & Partner – Ein starkes Netzwerk

Mit einer Produktionskapazität von insgesamt ca. 100.000 Tonnen an technischen Kunststoffcompounds, drei verschiedenen Produktionsstandorten und fast 20 Extrudern stellt hapego seinen langjährigen Kunden ein starkes Netzwerk bereit und ist kompetenter Entwicklungspartner für die Zukunft.

Angenendt: Dieser Name bürgt für Qualität

Hans-Peter Angenendt, Geschäftsführer der hapego plastics GmbH, steht mit seinem Namen für das umfassende Know-how seiner Firma. Bereits sein Vater, Ernst Otto Angenendt, war ein Pionier im Bereich des mechanischen Recyclings von technischen Kunststoffen. Hans-Peter Angenendt stieg schon in den 1980er Jahren in den Bereich rund um die Wiederaufbereitung von Produktionsnebenausbeuten ein.

hapego lädt alle Interessenten recht herzlich auf einen Besuch am Stand B3-3109 in Halle B3 ein, um sich mit dem Expertenteam über Neuentwicklungen auszutauschen. Für das leibliche Wohl am Stand ist gesorgt.

Über hapego plastics GmbH
Die hapego plastics GmbH ist ein weltweit tätiger Dienstleister für die Kunststoffindustrie mit Sitz in Kaarst. Im festen Verbund mit Kays, Politem und Symplast entwickelt, produziert und vertreibt die hapego plastics GmbH technische Compounds für vielfältigste Anwendungen. In konstant hoher zertifizierter Qualität lieferbar sind Standardcompounds, Polymer-Blends-, sowie nach individuellen Anforderungen gefertigte Spezialcompounds sowohl auf Basis von Neuwaren als auch sekundären Rohstoffen. Die technischen Compounds werden unter anderem in der Automotive-, Elektro- und Konsumgüter-Industrie und der Medizintechnik verwendet.

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abresa im Bereich der chemischen Industrie stark gefragt

abresa im Bereich der chemischen Industrie stark gefragt

Rainer Geiben, Partner HCM und Mitgründer der abresa

Schwalbach, 21.06.2023 „Wir sind traditionell in vielen komplexen Branchen zu Hause. Hierzu gehört auch die Chemieindustrie, die auf eine lange Historie zurückblickt“, beginnt Rainer Geiben, Partner HCM und Mitgründer der abresa (https://abresa.de/), der aktuell zahlreiche Anfragen aus den Reihen der chemischen Industrie bearbeitet.

Mit dem Begriff lange Historie meint Geiben die Kombination aus komplexen Tarifverträgen, gewerkschaftlichen Sondervereinbarungen, individuellen Betriebsvereinbarungen sowie kreativen Neuerungen der Tarifpartner, die HR-Dienstleister vor sehr hohe Anforderungen stellt. „Diese kann nicht jeder Dienstleister abdecken und so empfiehlt man sich branchenintern Partner weiter, auf die man sich verlassen kann „, erläutert Geiben mögliche Hintergründe für das aktuell hohe Anfrageaufkommen.
abresa ist seit seiner Gründung für Kunden der chemischen Industrie als Berater und Dienstleister im Bereich HR im Einsatz und weiß daher genau, worauf es ankommt. Geiben nennt einige Stichworte wie betriebliche Altersvorsorge, Chemie-Tarifförderung I und II, spricht von Zeitwertkonten, dem demografischen Faktor sowie der Unterstützung im Pflegefall, Careflex. „Wenn hier dann, wie aktuell geschehen, Neuerungen hinzukommen, wird es für branchenfremde Dienstleister schwierig, eine gute Beratung bzw. Dienstleistung zu erbringen“, betont Geiben.
Für abresa ist dies kein Problem, verfügt man seit vielen Jahren über zahlreiche Kunden, die derart umfassende und spezifische Anforderungen stellen. Entsprechend qualifiziert ist die BeraterInnenmannschaft, sodass man sowohl branchenspezifisches BPO als auch Applikation Management und natürlich auch Projektleistungen anbieten kann.
Gerade die Anforderungen im Bereich Applikation Management abzudecken, ist kein leichtes Unterfangen, müssen die HR-Systeme mittels der von SAP ausgelieferten Support Packages nicht nur auf aktuellen Stand der Technik gebracht werden. Vor allen Dingen muss dafür gesorgt werden, dass alle individuellen Anforderungen und Schnittstellen auch weiterhin korrekt auf den gewarteten Systemen laufen. Nur so kann die Leistungsfähigkeit über alle SAP-seitigen Wartungen und Support Packages hinweg gewährleistet und neu geforderte gesetzliche, tarifliche oder betriebliche Funktionen eingeführt werden.
„Unser Applikation Management sorgt dafür, dass das System unserer Kunden immer auf dem aktuellen Stand von Technik und Gesetz betrieben wird. Die Leistungsfähigkeit bleibt über alle SAP-seitigen Wartungen und Support Packages hinweg gewährleistet und neu geforderte gesetzliche Funktionen werden eingeführt“, betont Geiben.
Fach- und Branchenkompetenz ist auch für die MitarbeiterInnen im Bereich BPO bei abresa ein absolutes Muss, gehört die Lohnbuchhaltung schließlich zu einer der komplexesten Aufgaben der Verwaltung. „Wenn sich Unternehmen für die Beauftragung eines externen Dienstleisters entscheiden, erwartet man einen reibungslosen Lohn- und Gehaltsabrechnungsprozess“, erläutert der BPO-Experte. Genau hier wird der Unterschied zwischen branchenerfahrenen und branchenfremden Dienstleistern deutlich.
Geiben erläutert das Gesagte am Beispiel des Pension Managements: „abresa kennt die Pensionskassen verschiedener Chemieunternehmen, ist in der Lage diese über Schnittstellen und bekannte Systematiken proaktiv anzubinden. Lohn- und Gehaltsabrechnung in der Chemiebranche ist eindeutig mehr als nur Lohn- und Gehaltsabrechnung.“

Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HXM-Services, HXM-Beratung und HXM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 62 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden, Bad Sobernheim und Gmund bei München.

Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.

Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP-Partners und SAP-Gold-Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert, die Zertifizierung von IDW PS 951 ist abgeschlossen.

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NextPharma erwirbt Produktionsstandort von Takeda in Asker, Norwegen

NextPharma erwirbt Produktionsstandort von Takeda in Asker, Norwegen

NextPharma – Takeda

– NextPharma erwirbt pharmazeutische Produktionsstätte von Takeda in Asker, Norwegen

– Der Standort Asker stellt keine Fertigware für Takeda mehr her

– Die Transaktion ist voraussichtlich im März 2023 abgeschlossen

NextPharma hat eine Vereinbarung über den Erwerb des Produktionsstandorts von Takeda (TSE:4502/NYSE:TAK) in Asker, Norwegen, abgeschlossen. Mit dem Abschluss der Transaktion, der für März 2023 erwartet wird, werden rund 170 Mitarbeiter zu NextPharma, einem der führenden europäischen pharmazeutischen Lohnhersteller für die Herstellung und Entwicklung von Arzneimitteln (CDMO), wechseln. Bis heute wird das Gros der produzierten Waren dieses Werks für Dritte hergestellt, so dass die Produktionsstätte bereits als Auftragshersteller arbeitet. Dieser Service ist das Kerngeschäft von NextPharma, jedoch nicht das von Takeda. Für Takeda ist die Veräußerung Teil einer umfassenderen Strategie, Synergien im Takeda-Produktionsnetzwerk zu nutzen und sich auf seine therapeutischen Kernbereiche – seltene Krankheiten, Gastroenterologie, Neurowissenschaften, Onkologie – sowie den Bereich plasmabasierte Therapien und Impfstoffe zu konzentrieren.

Der Standort Asker ist seit mehr als 50 Jahren in Betrieb und stellt ein breites Portfolio von Kalzium/Vitamin D3-Kautabletten in diversen Stärken und Geschmacksrichtungen her. Er wurde 2011 von Takeda übernommen.

Eduardo Montanha, Senior Vice President, Head of Small Molecules Operating Unit, Takeda, sagt: „Wir freuen uns, den Verkauf des Werks Asker an NextPharma bekanntzugeben, bei dem alle unsere bestehenden Asker-Mitarbeiter übernommen werden. Wir glauben, dass wir mit NextPharma den am besten geeigneten Eigentümer für den Standort gefunden haben, der hervorragend zum Asker-Team und Werk passt. Wir danken dem Team von Asker aufrichtig für seine Arbeit und sein Engagement in den letzten Jahren und dafür, dass es unsere Kunden und Patienten immer in den Mittelpunkt ihres Handelns gestellt hat.“

Peter Burema, CEO von NextPharma, kommentiert: „Wir freuen uns über die Aussicht, unserem operativen Netzwerk einen erstklassigen Produktionsstandort und ein neues Kompetenzzentrum für Kautabletten hinzuzufügen, das es uns ermöglicht, unser Technologieangebot für bestehende und neue Kunden weiter auszubauen. Diese Technologien, kombiniert mit dem Know-how und der Expertise der Mitarbeiter des Standorts, werden weiterhin Patienten auf der ganzen Welt zugutekommen. Im Namen von NextPharma freue ich mich darauf, unsere zukünftigen Kollegen willkommen zu heißen. Ich bin zuversichtlich, dass wir NextPharma gemeinsam als führende und angesehene europäische CDMO weiterentwickeln und ausbauen werden.“

NextPharma bietet spezialisierte CDMO-Dienstleistungen (Contract Development and Manufacturing) in oralen und topischen (einschließlich steriler ophthalmischer) fertigen Darreichungsformen für eine breite Basis globaler Pharmakunden an. Mit dieser beabsichtigten Akquisition plant NextPharma, den bestehenden Kunden des Standorts weiterhin ein hervorragendes Qualitäts- und Serviceniveau zu bieten und sein derzeitiges Angebot an Kautabletten zu entwickeln und zu erweitern. NextPharma und Takeda planen, in den kommenden Monaten eng mit den Mitarbeitern und Kunden des Standorts zusammenzuarbeiten, um einen erfolgreichen Übergang zu gewährleisten.

Bjørn Lie, über 30 Jahre im Unternehmen und Werksleiter der Produktionsstätte Asker, kommentiert: „Takeda hat kontinuierlich in den Standort und seine Mitarbeiter investiert. Mit dem Verkauf sind wir zuversichtlich, dass Takeda einen Käufer ausgewählt hat, der die Produktion am Standort Asker fördern und steigern wird. Wir freuen uns auf die langfristige Zukunft in Asker und darauf, Teil von NextPharma zu werden, das einen ausgezeichneten Ruf im CDMO-Geschäft hat. Der Verkauf des Standorts ist sowohl für Takeda als auch für Asker als Produktionsstandort ein logischer Schritt, da wir nur Produkte herstellen, die außerhalb des strategischen Produktportfolios von Takeda liegen.“
Takeda“s kommerzielle Organisation in Norwegen wird ihren Fokus weiterhin auf die Patientenversorgung legen und sich in Zukunft stärker auf die Entwicklung von Takeda als führendes Unternehmen für seltene Krankheiten in Norwegen konzentrieren.

Duarte Marchand, Head of Nordics and General Manager Takeda Norwegen, kommentiert: „Als eines der Top-10-Pharmaunternehmen in Norwegen engagiert sich Takeda weiterhin stark für seine kommerziellen Aktivitäten, die in den letzten Jahren durch die Einführung innovativer Produkte gewachsen sind. Die kommerzielle Organisation wird weiterhin Behandlungen mit Takeda-Produkten anbieten und den Zugang zu Medikamenten für Patienten sicherstellen, die diese Behandlungen benötigen. Da die Produktionsbetriebe und die kommerzielle Organisation bereits separate Geschäftseinheiten sind, stellen wir einen störungsfreien Service für Patienten in Norwegen sicher. Und wir wollen unseren strategischen Fokus auf Patienten mit den höchsten medizinischen Bedürfnissen weiter verstärken.“

Weitere Informationen unter: https://www.nextpharma.com

Über NextPharma:
NextPharma ist einer der führenden europäischen pharmazeutischen Lohnhersteller für die Herstellung und Entwicklung von Arzneimitteln (CDMO) mit derzeit fünf Standorten in Deutschland, zwei in Frankreich und jeweils einem in Finnland und Schottland und mit Healthcare Logistikzentren in der DACH Region. NextPharma agiert weltweit, acht der neun Standorte sind u.a. von der FDA zugelassen. Mit Expertise in den Bereichen Feststoffe, Halbfeststoffe und sterile und nicht-sterile Flüssigkeiten bietet das Unternehmen Dienstleistungen von der pharmazeutischen Entwicklung über klinische Prüfmuster, Scale-Up und Prozessvalidierung bis hin zur kommerziellen Herstellung einer Vielzahl von Darreichungsformen, darunter Tabletten, Kapseln, Granulate, Pulver, Pellets, Gele, Cremes, flüssigkeitsgefüllte Kapseln, Softgels, Sprays und Trockensäfte. Darüber hinaus bietet NextPharma eine breite Palette an Verpackungslösungen, u.a. Verblisterung, Flaschen, Dosen, Sachets, Stick Packs, Röhrchen und BFS. Das Know-how und die Exzellenzzentren von NextPharma ermöglichen es, ausgewählte Services in bestimmten, sehr spezifischen Bereichen wie Hormonen und halbfesten Darreichungsformen, Cephalosporinen, Penicillinen, Betäubungsmitteln, Retard-Arzneiformen, Augenheilmitteln sowie Kinderarzneimittel anzubieten.

Über Takeda:
Takeda ist ein führendes globales, wertebasiertes, Forschung- und Entwicklung (F&E)-orientiertes biopharmazeutisches Unternehmen mit Hauptsitz in Japan, das sich der Entdeckung und Bereitstellung lebensverändernder Behandlungen verschrieben hat, die sich an unserem Engagement für Patienten, unseren Mitarbeitern und dem Planeten orientieren. Takeda konzentriert seine F&E-Aktivitäten auf sechs therapeutische Bereiche: Onkologie, Genetik und Hämatologie für seltene Krankheiten, Neurowissenschaften und Gastroenterologie (GI). Darüber hinaus investieren wir gezielt in die Forschung und Entwicklung in den Bereichen Plasmabasierte Therapien und Impfstoffe. Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung hochinnovativer Medikamente, die dazu beitragen, das Leben der Menschen zu verändern, indem wir die Grenzen neuer Behandlungsmöglichkeiten voranbringen und unseren F&E Motor und Fähigkeiten wirksam einzusetzen, um eine robuste, modalitätsvielfältige Pipeline zu schaffen. Unsere Mitarbeiter engagieren sich für die Verbesserung der Lebensqualität der Patienten und für die Zusammenarbeit mit unseren Partnern im Gesundheitswesen in rund 80 Ländern und Regionen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.takeda.com

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Brandenburger Innovationspreis 2022 – Bewerbungen bis zum 18. April möglich

Innovative Ideen aus den Clustern Ernährungswirtschaft, Kunststoffe und Chemie sowie Metall gesucht

Brandenburger Innovationspreis 2022 - Bewerbungen bis zum 18. April möglich

Mitmachen lohnt sich!

Noch bis zum 18. April 2022 können sich Unternehmerinnen und Unternehmer um den vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie ausgelobten Brandenburger Innovationspreis 2022 ausgeschrieben. Die Auszeichnungen in den Cluster Ernährungswirtschaft, Kunststoffe und Chemie sowie Metall werden an bis zu drei Gewinnerinnen und Gewinner vergeben und sind mit 10.000 Euro pro Cluster dotiert. Eine unabhängige Fachjury prüft die Bewerbungen auf Innovationshöhe, Marktchancen und Relevanz für die Wirtschaft im Land Brandenburg. Auch soziale Aspekte wie Arbeitszeit- und Mitwirkungsmodelle werden bei der Bewertung berücksichtigt. Voraussetzung: Ein eventueller Umsetzungs- bzw. Verwertungsbeginn darf nicht vor 2019 erfolgt sein und die Innovation muss sich mindestens im Stadium der experimentellen Entwicklung befinden. Jedes Unternehmen kann pro Jahr bis zu drei Innovationen einreichen. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden im Laufe des Jahres bei Clusterkonferenzen oder im Rahmen einer digitalen Preisverleihung prämiert.

„Brandenburger Unternehmen zeigen sich trotz der Corona-Pandemie sehr gut in Form. Sie entwickeln neue Ideen, erdenken wegweisende Innovationen und zeigen ungeheuren Mut. 2021 gingen mehr Bewerbungen um unsere Innovationspreise ein als je zuvor – das bezeugt diesen starken Brandenburger Willen, sich im wirtschaftlichen Wettbewerb zu behaupten. Der Brandenburger Innovationspreis ist auch in diesem Jahr wieder die Leistungsschau der heimischen Wirtschaft im Cluster Metall. Jede und jeder von Ihnen kann in einer Bewerbung deutlich machen, welches Potenzial auch in herausfordernden Zeiten in Ihnen steckt. Ich freue mich sehr auf Ihre Innovationen. Bitte bewerben Sie sich“, sagt Wirtschaftsminister Jörg Steinbach.

Die Bewerbung geht ganz einfach in einem unkomplizierten zweistufigen Verfahren. Das Mitmachen lohnt sich.

Der Brandenburger Innovationspreis ist ein Projekt des Landes Brandenburg. Im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg.

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Brandenburger Innovationspreis
Karla Schulz
Moskauer Str. 17
16548 Glienicke/Nordbahn
033056231466
info@brandenburger-innovationspreis.de

Deine innovativen Ideen für Brandenburg

Magnetkupplungspumpen: Große Einsparungen an Stromkosten und Treibhausgas-Emissionen dank keramischer Spalttöpfe

Die in Magnetkupplungspumpen eingesetzten Spalttöpfe fertigt Kyocera aus dem keramischen Werkstoff Zirkonoxid FZM. Neben zahlreichen technischen Vorteilen ermöglichen keramische Spalttöpfe einen energieeffizienten Betrieb und reduzieren dadurch Strom

Magnetkupplungspumpen: Große Einsparungen an Stromkosten und Treibhausgas-Emissionen dank keramischer Spalttöpfe

Kyoceras keramische Spalttöpfe

Kyoto/Mannheim, 14. Januar 2022. Spalttöpfe sind ein zentrales Element in Magnetkupplungspumpen, wie sie beispielsweise in der chemischen Industrie sowie bei der Förderung und Verarbeitung von Öl und Gas zum Einsatz kommen. In großen Produktionsstätten werden oft mehrere Zehntausend solcher Pumpen betrieben. Entsprechend groß ist der Hebel zur Reduktion des Energieverbrauchs und gleichzeitig schädlicher Treibhausgas-Emissionen, der durch den Einsatz von Magnetkupplungspumpen mit keramischen Spalttöpfen, anstelle ihrer Pendants aus Metall entsteht – insbesondere beim Betrieb von Dauerlaufpumpen.

Im Gegensatz zu metallischen Spalttöpfen sind Spalttöpfe aus Keramik nicht magnetisierbar. Leistungsmindernde Wirbelströme können vermieden und die Energieeffizienz deutlich verbessert werden Die Antriebsleistung einer Pumpe lässt sich so um bis zu 15 Prozent reduzieren. Zudem entstehen durch Wirbelstromverluste zusätzlich bis zu 20 kW Wärme, die je nach Prozess und geförderten Medien ein Sicherheitsrisiko darstellen kann. Für Stoffe nahe am Siedepunkt oder explosionsgefährdete Materialien sollte ein zusätzlicher Wärmeeintrag vermieden werden. Dadurch können Gefahren durch eventuell entstehende Siedeverzüge oder Verpuffungen minimiert werden.

Das Einsparpotenzial an Energie, Treibhausgas-Emissionen und auch Kosten ist gewaltig: Fast zwei Fünftel des gesamten Stroms in Deutschland verbrauchen elektrische Antriebe in Industrie und Gewerbe. In diesen beiden Sektoren liegt deren Anteil am Stromverbrauch sogar bei circa 80 Prozent. So berechnet etwa das Umweltbundesamt, dass allein der Einsatz energieeffizienter Pumpen rund 5 Milliarden kWh Strom einsparen kann*1. Gemäß der vom Umweltbundesamt zuletzt für 2019 veröffentlichten Klimabilanz entspräche dies rund 401 Kilotonnen CO2. Bei einem Strompreis von 15 ct/kWh könnten die betroffenen Branchen zudem ihre Energiekosten um rund 750 Millionen Euro senken.

Neben CO2-Einsparung auch deutliche Kostenreduktionen
Für Unternehmen ergibt sich damit eine effiziente Möglichkeit, den Auflagen durch das neue europäische Klimagesetz sowie der im nationalen Klimaschutzprogramm für Deutschland festgeschriebenen CO2-Bepreisung zu begegnen. Beispielberechnungen ergeben, dass die jährliche Einsparung für eine Pumpe je nach Drehzahl und Strompreis zwischen rund 2.600 und rund 19.600 Euro liegen kann (Annahmen: 8.000 Betriebsstunden pro Jahr, Drehzahl 1.500 oder 3.000 U/min, Strompreis zwischen 12 und 18 ct/kWh). Damit amortisieren sich die höheren Anschaffungskosten eines keramischen Spalttopfs gegenüber einem metallischen Pendant allein über die eingesparten Stromkosten meist schon nach wenigen Monaten bis maximal einem halben Jahr. Die CO2-Einsparung pro Pumpe liegt mit den genannten Annahmen zwischen 13 und 68 Tonnen pro Jahr.

Überdies fördert das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) Investitionen in hocheffiziente Kreiselpumpen, Trockenläuferpumpen und Nassläufer-Umwälzpumpen sowie für Frequenzumrichter bei Pumpen mit variablem Volumenstrom mit 30 Prozent des Investitionsumfangs – für KMU gilt sogar ein Maximum von 40 Prozent bei einer maximalen Fördersumme von 200.000 Euro*2.

Vielzahl weiterer technischer Vorteile
Zu diesen Kosten- und Umweltvorteilen kommen weitere, technische Vorzüge keramischer Spalttöpfe: Korrosionsbeständigkeit, hohe mechanische Festigkeit, hohe Bruchzähigkeit, Verschleißfestigkeit und niedrige Wärmeleitung. Der Temperaturbereich der FZM-Keramik von -200°C bis +450°C ermöglicht deren Einsatz sowohl in Kryoanwendungen wie zum Beispiel in der Impfstoffherstellung, als auch in sehr heißen Anwendungen wie dem Pumpen von Ölen nahe dem Siedepunkt. Gemeinsam mit seinen Kunden aus unterschiedlichen Branchen entwickelt Kyocera speziell auf die jeweilige Anforderung zugeschnittene keramische Bauteile. Auch bestehende Pumpen lassen sich ohne großen Aufwand auf die keramischen Spalttöpfe von Kyocera umrüsten.

*1 Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/
energiesparen/energiesparen-in-industrie-gewerbe#energieeinsparpotenziale

*2 Fördervoraussetzungen: https://www.bafa.de/DE/
Energie/Energieeffizienz/Energieeffizienz_und_Prozesswaerme/Modul1_Querschnittstechnologien/modul1_querschnittstechnologien.html

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Über Kyocera
Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 307 Tochtergesellschaften (31. März 2021) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. 2021 belegte Kyocera Platz 603 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 78.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2020/2021 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,74 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der KYOCERA Fineceramics Precision GmbH in Selb, der KYOCERA Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, der KYOCERA Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der KYOCERA Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 763.000 Euro* pro Preiskategorie).

*Erhebungszeitpunkt: 18.06.2021

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Neu: Tempo-Team Personalvermittlung Rhein-Main

Die Tempo-Team Personalvermittlung Rhein-Main bietet Jobs und Karrierechancen in der Chemie- und Pharmaindustrie sowohl für Fachkräfte aus der Branche als auch für Quereinsteiger.

Neu: Tempo-Team Personalvermittlung Rhein-Main

Voller Einsatz für Ihre Karriere: Tempo-Team Personalvermittlung Rhein-Main

Frankfurt / Gelnhausen, 8. Oktober 2021 – Seit letztem Jahr kümmert sich eine neu gegründete Fachabteilung beim Personaldienstleister Tempo-Team um die direkte Personalvermittlung von Fachkräften an Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Vor allem in der Chemie- und Pharmaindustrie eröffnet sie vielfältige Karrierechancen, sowohl für Wechselwillige aus der Branche als auch für Quereinsteiger, die eine Beschäftigung in diesem attraktiven Arbeitsfeld anstreben.

Mit der Gründung der neuen Abteilung für Personalvermittlung Rhein-Main bündelt der Personaldienstleister seine Angebote in diesem Bereich. In Gelnhausen, östlich von Frankfurt, entstand ein die gesamte Region umfassendes Kompetenzzentrum, das Bewerber und Unternehmen zuverlässig zusammenführt.

„Tempo-Team unterhält im Großraum Frankfurt / Rhein-Main zahlreiche Niederlassungen und On-Site Offices. Jede Niederlassung hat ihren eigenen lokalen Wirkungskreis. Großkunden werden teils exklusiv betreut. Neben der Personalvermittlung kümmern sich die Mitarbeiter in den Niederlassungen auch um die Betreuung der Zeitarbeitnehmer und bieten weitere Personaldienstleistungen an“, erklärt Joanna Palt, Leiterin der Personalvermittlung Rhein-Main.

„In der neuen Geschäftsstelle konzentrieren wir uns ganz auf die Personalvermittlung. Wir bündeln die Stellenangebote und sorgen für den notwendigen Austausch. So schaffen wir eine optimale Vernetzung zwischen den Niederlassungen. Unsere Kundenunternehmen erhalten dadurch Zugriff auf einen größeren Bewerberkreis. Unsere Bewerber profitieren durch den Zugang zu einer großen Zahl attraktiver Arbeitgeber im gesamten Rhein-Main-Gebiet mit einem vielfältigen Stellenangebot.“

Eine besondere Stärke der Personalvermittlung von Tempo-Team liegt in der Erstellung von aussagekräftigen analytischen Profilen der Kandidaten. „Hierbei spielt unsere langjährige Erfahrung in der Personalberatung eine wesentliche Rolle“, erläutert Joanna Palt. „Wir erkennen so die Stärken und Vorlieben unserer Kandidaten und finden die optimalen Stellenangebote für sie. Oftmals ist den Bewerbern da noch gar nicht bewusst, wie gut die neue Aufgabe zu ihnen passt.“

Erst kürzlich vermittelte sie eine branchenfremde Mitarbeiterin an ein Unternehmen aus der Elektroindustrie. Die Kandidatin hatte vorher rund 20 Jahre im Customer Service in der Luftfahrtbranche gearbeitet. Corona bedingt fiel ihre Anstellung hier weg. Aufgrund ihrer langjährigen Berufserfahrung und Serviceorientierung mit ausgeprägten sozialen Kompetenzen war sie jedoch die optimale Besetzung für die Position als Key Account Manager mit Schwerpunkt auf Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt sowie Bundeswehr und Automobil. Weder die Bewerberin noch das Unternehmen wären selbstständig hierauf gekommen.

Ähnlich verlief die Vermittlung eines Qualitätsingenieurs aus der Automobilindustrie. Dieser war bei einem großen Autobauer in Bayern beschäftigt. Als hier die Auswirkungen der Corona-Krise spürbar wurden, wechselte er mit Hilfe von Tempo-Team Personalvermittlung in die Materialprüfung eines Chemieunternehmens. Dieses stellt unter anderem Materialien für die Automobilindustrie her. Seine Berufskenntnisse waren sehr willkommen. „Unserem Kandidaten war anfangs nicht bewusst, wie gut er sich für seine neue Arbeitsstelle eignet. Ohne unsere Vermittlung hätte er eine Beschäftigung in der Chemieindustrie vermutlich nicht in Betracht gezogen“, berichtet Joanna Palt. Schöner Nebeneffekt – zusätzlich zur sehr attraktiven Bezahlung in der Chemiebranche: Er arbeitet nun direkt an seinem Wohnort. Das wöchentliche Pendeln über mehrere hundert Kilometer entfällt.

Zu den Kundenunternehmen von Tempo-Team Personalvermittlung Rhein-Main zählen viele der namhaften Chemie- und Pharmakonzerne in der Region ebenso wie spezialisierte mittelständische Unternehmen. Neben den Karrierechancen für Fachkräfte und Ingenieure ist auch für Quereinsteiger aus anderen Branchen das Stellenangebot groß.

„Es geht keinesfalls nur um Laboranten oder Ingenieure. Von den großen Pharma- bzw. Chemieunternehmen werden die verschiedensten Berufsbilder gesucht. Besonders gefragt sind derzeit Arbeitskräfte im Bereich Lager und Logistik sowie Techniker. Als Kunststofftechniker, Anlagentechniker, Chemietechniker, Elektrotechniker bzw. Mechatroniker oder Verpackungstechniker können Sie sich die Jobs praktisch aussuchen“, berichtet Joanna Palt. Auch für Sachbearbeiter, Projektmanager, kaufmännische Mitarbeiter, Personalfachleute und Buchhalter gibt es viele Stellenangebote.

„Wechseln Sie mit unserer Hilfe in die Chemie- und Pharmabranche, einen der wachstumsstärksten Wirtschaftsbereiche mit besonders guter Bezahlung“, lädt sie interessierte Arbeitssuchende ein. „Senden Sie uns gerne Ihre Initiativbewerbung.“

Weitere Informationen zur Personalvermittlung Rhein-Main von Tempo-Team:
https://www.tempo-team.com/personalvermittlung-rhein-main.html

Stellenangebote in der Personalvermittlung Rhein-Main:
https://www.tempo-team.com/jobsuche.html?niederlassung=186

Traumjob und neue Arbeitsstelle finden mit Tempo-Team: Tempo-Team steht für über 40 Jahre Erfahrung in den Bereichen Personalberatung, Personalvermittlung und Zeitarbeit. In rund 45 Niederlassungen in ganz Deutschland bietet der Personaldienstleister mit Stammsitz in Eschborn bei Frankfurt am Main eine optimale und ortsnahe Betreuung von Kunden und Arbeitnehmern. Hinzu kommen zahlreiche On-Site Offices direkt beim Kunden.

Das Unternehmen ist spezialisiert auf die passgenaue Individual-Überlassung von Mitarbeitern im Rahmen der klassischen Arbeitnehmerüberlassung in den Bereichen Industry, Office, Finance und Engineering sowie auf die Personalvermittlung von Mitarbeitern. Ebenso steht es für die Abwicklung und Steuerung personalintensiver Großprojekte. Klassische On-Site-Management-Modelle, Outsourcing- und Master-Vendor-Lösungen sowie die Personalvermittlung bilden das umfassende Dienstleistungsportfolio von Tempo-Team.

Die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH ist im Jahr 2011 aus der 1979 gegründeten Team BS Betriebs-Service GmbH hervorgegangen. Das Unternehmen sieht seine wichtigste Aufgabe darin, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen zufrieden zu stellen – als idealer Partner in Belangen Beruf, Karriere und Personalführung, sowohl für Kandidaten, die einen neuen Job suchen, als auch für Unternehmen. Hierbei orientiert man sich an den Unternehmenswerten Wissen, Tatkraft, Menschlichkeit und legt großen Wert darauf, dass diese Ziele nur im TEAM zu erreichen sind.

Kontakt
Tempo-Team Management Holding GmbH
Marco Kogan
Frankfurter Straße 100
65760 Eschborn
069 / 91 33 45 35
Fax: 069 / 91 33 45 50
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https://www.tempo-team.com