Weiterentwicklung im Bereich Digitalisierung: LÉGÈRE HOTELGROUP setzt auf KI in der Kundenkommunikation

Weiterentwicklung im Bereich Digitalisierung: LÉGÈRE HOTELGROUP setzt auf KI in der Kundenkommunikation

– Effizientere Bearbeitung von Rezensionen durch KI-Lösung MARA
– Chatbot AI von DialogShift hilft bei Onlinekundenanfragen

(Wiesbaden, April 2025) Ob für Buchungen, im Hotelbetrieb oder beim Feedback – künstliche Intelligenz (KI) ist aus der modernen Hotellerie nicht mehr wegzudenken und hilft Unternehmen vielerorts, Prozesse zu vereinfachen. So setzt auch die LÉGÈRE HOTELGROUP verschiedene Kommunikationstools für eine bessere Guest Journey und Kundenzufriedenheit ein, die es ermöglichen, individueller auf verschiedene Anliegen einzugehen. Dazu wurden jetzt zwei neue Systeme implementiert: das Reputationsmanagementsystem MARA AI und die Chatbot AI von DialogShift. Sven J. Köllmann, geschäftsführender Gesellschafter des Hotelbetreibers FIBONA GmbH: „Wir als mittelständisches Unternehmen wollen die Vereinfachung und Effizienzsteigerung durch den Digitalisierungsfortschritt für unser Unternehmen und unsere Kunden nutzen. Dazu gehört es auch, mutig zu sein und neue Wege zu gehen. Ich sehe in KI viele Vorteile für die Kundenkommunikation, z. B. eine enorme Mitarbeiterentlastung. Wir wollen damit eine Vorreiterrolle in der Hotellerie einnehmen.“

Reputationsmanagement mit MARA AI
Dafür arbeitet das Wiesbadener Familienunternehmen seit Jahresbeginn mit MARA Solutions zusammen, einem der führenden Anbieter von Reputationsmanagementsoftware: Das Start-up hat eine Lösung für Hotels entwickelt, die die Beantwortung und Analyse von Kundenrezensionen erleichtert. Der renommierte Branchenpreis HotelTechAwards hat MARA Solutions dafür kürzlich zur Nummer 1 unter den Reputationsmanagementlösungen ausgezeichnet. Andreas von Reitzenstein, COO der LÉGÈRE HOTELGROUP, erklärt: „Kundenfeedback ist für uns essenziell, daraus ziehen wir Verbesserungspotenziale und Markttrends, und dieses zu beantworten ist Teil unserer Wertschätzung. Rezensionen haben zudem einen entscheidenden Einfluss auf das Buchungsverhalten, da viele Reisende vor ihrer Buchung Onlinebewertungen lesen und darauf basierend eine Entscheidung treffen. Positive Bewertungen steigern die Reservierungszahl, doch auch der professionelle Umgang mit Kritik ist entscheidend für das Vertrauen der Gäste. Daher setzen wir auf eine Antwortrate nahe 100 Prozent.“ Ein großer Vorteil von MARA ist die direkte Integration in Buchungsplattformen, Bewertungsportale und Google sowie die zentrale Verwaltung der verschiedenen Quellen über eine Review Inbox. Trotz KI-Unterstützung wird aber weiterhin persönlich auf Bewertungen geantwortet: Die Software kann dank einem Review Response Generator Kritikpunkte filtern, Antworten vorformulieren und schlägt auf dieser Basis einen Entwurf vor, der vom Mitarbeiter personalisiert wird. Sie lernt dabei stetig und etabliert eine individuelle „Brand Voice“, kann mehrsprachig antworten und bietet neben Zeitersparnis auch eine verbesserte Antwortrate und eine insgesamt bessere Onlinereputation. „Der Ruf eines Hotels ist entscheidend, um am Markt Akzente zu setzen. Die authentische und persönliche Beziehungspflege zu unseren Gästen ist für uns ein Kernziel – kein Rezensent soll nur unpersönliche Textbausteine erhalten“, so Andreas von Reitzenstein. Zusätzlich bieten die MARA Review Analytics eine strukturierte Auswertung des Gästefeedbacks. Kritikpunkte können gebündelt analysiert und gezielt in unternehmerische Entscheidungen einbezogen werden.

KI-basierter Website-Chatbot von DialogShift
Auch weitere Innovationen zur Gästekommunikation wurden implementiert: „Wir arbeiten kontinuierlich an technischen Innovationen. Zuletzt haben wir einen Chatbot auf unserer Website und über WhatsApp integriert, der Kommunikationsaufgaben übernimmt und das Besuchserlebnis bereits vor Anreise des Gastes unkomplizierter und nutzerfreundlicher macht“, berichtet Tobias F. Fürst, Geschäftsführer der FIBONA GmbH und mitverantwortlich für Digitalisierungsprojekte. Dieser hotelspezifische Chatbot von DialogShift, dem deutschen Marktführer für KI in der Gästekommunikation mit über 1.000 Kunden, verbessert den Gästeservice, steigert die Automatisierungsrate, erhöht die Produktivität und damit die Zahl der Direktbuchungen. Der digitale Assistent kann mittels generativer KI und innovativer Technologien wiederkehrende Anfragen beantworten, wie z. B. nach Buchungsmöglichkeiten oder Frühstückszeiten. Auf diese Weise profitieren die (potenziellen) Gäste von kürzeren Antwortzeiten und das Personal wird entlastet. Der DialogShift-Chatbot versteht über 100 Sprachen und ist in Design und Tonalität auf die Hotelmarken abgestimmt. Natürlich besteht aber trotzdem jederzeit die Option auf einen Mitarbeiter-Livechat, um komplexere Fragestellungen persönlich online beantwortet zu bekommen. So sorgt die LÉGÈRE HOTELGROUP in der Gästekommunikation für betriebliche Effizienz und eine konstant hohe Qualität und Antwortrate – und lässt dem Personal mehr Zeit für das, was wichtig ist: die Gäste.

Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.fibona.de (https://www.fibona.de) und www.legere-hotelgroup.com (https://www.legere-hotelgroup.com).

Über FIBONA
Die FIBONA® GmbH mit Sitz in Wiesbaden wurde 1982 von der Familie Köllmann gegründet und entwickelt, baut und betreibt standort- und zielgruppengerechte Hotels auf eigene Rechnung. Das Unternehmen ist untergliedert in die Geschäftsbereiche LÉGÈRE HOTELGROUP, Real Estate Development, Investment sowie Event Management. Unter der LÉGÈRE HOTELGROUP werden die zwei firmeneigenen Brands LÉGÈRE HOTEL (Standorte: Taunusstein, Luxemburg, Tuttlingen, Bielefeld und Erfurt) und LÉGÈRE EXPRESS (Standorte: Tuttlingen, Bielefeld und Leipzig) betrieben. Das in zweiter Generation geführte Unternehmen beschäftigt in Deutschland und im europäischen Umland über 200 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Geschäftsführer sind Sven J. Köllmann und Tobias F. Fürst. Im Geschäftsbereich Real Estate Development sind alle Projektentwicklungs- und Bauaktivitäten der Assetklassen Hotel, Residential und Office gebündelt. Mit FIBONA Investment werden Distressed Assets für den Banken- und Versicherungssektor restrukturiert und gemanagt. Die Sparte Event Management konzipiert, organisiert und realisiert Events und Markenpräsentationen und betreibt neben anderen Locations auch die außergewöhnliche Eventlocation Hofgut Mappen im Rheingau-Taunus-Kreis.

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DSGVO- und EU AI Act-konforme KI-Agenten

Automatisierter Kundenservice ohne Warteschleifen – YOUNEA bietet 24/7 KI-Agenten für Telefon, Chat & WhatsApp

DSGVO- und EU AI Act-konforme KI-Agenten

Luxemburg, 18. Februar 2025 – Automatisierter Kundenservice ohne Warteschleifen, Personalmangel oder starre Menüführungen – und das absolut datenschutzkonform? Mit den neuen KI-Agenten von YOUNEA wird diese Vision Realität. Die erste vollständig EU AI Act- und DSGVO-konforme KI-Lösung ermöglicht es Unternehmen, ihre Telefon-, Chat- und WhatsApp-Kommunikation rund um die Uhr zu automatisieren – effizient, natürlich und kostensparend.

YOUNEA setzt auf intelligente Sprach- und Chat-KI, die nicht nur versteht, sondern auch kontextbasiert antwortet – ohne lange Wartezeiten oder komplizierte Menüführungen. Unternehmen profitieren von einer 24/7-Erreichbarkeit, sofortigen Antworten und einer deutlichen Entlastung ihrer Fachkräfte. Die KI-Agenten übernehmen Routineaufgaben, ermöglichen natürliche Gespräche ohne starre Menüs und lassen sich nahtlos in bestehende CRM-, ERP- und Ticketing-Systeme integrieren. Selbst automatische Terminvereinbarungen sind möglich, sodass Kunden direkt über die KI buchen können.

„Die KI von YOUNEA hat unsere Bestellprozesse revolutioniert. Sie überträgt Bestellungen direkt ins Warenwirtschaftssystem, ohne dass eine manuelle Erfassung notwendig ist.“ – Christian Müller, Geschäftsführer SCHRITT.MACHER

„Besonders beeindruckt mich die Vielseitigkeit der KI-Lösungen: Telefon-KI, WhatsApp-Integration und die nahtlose CRM-Anbindung.“ – Rolf Fritsche, Geschäftsführer Kreishandwerkschaft Köln

Sicherheit trifft auf Innovation – erste KI-Lösung mit vollständiger EU AI Act- und DSGVO-Konformität
„Datenschutz ist keine Option, sondern ein Muss.“ – Maurice Voigt, CEO von YOUNEA

Als erste vollständig EU AI Act- und DSGVO-konforme KI-Lösung setzt YOUNEA neue Standards in Sachen Datensicherheit und transparenter, vertrauenswürdiger KI-Kommunikation. Unternehmen können sicher sein, dass ihre Kundeninformationen geschützt und Prozesse vollständig rechtskonform sind.

Kostenlose Seminare: So profitieren Unternehmen von KI-Agenten
Wie lässt sich KI sinnvoll in Unternehmensprozesse integrieren? YOUNEA bietet regelmäßig kostenlose Seminare an, in denen die Vorteile und Best Practices des KI-gestützten Kundenservice erläutert werden. Interessierte Unternehmen können sich direkt über die Website von YOUNEA anmelden.

Jetzt testen – Zukunftssicherheit für den Kundenservice sichern
Unternehmen, die ihre Kundenkommunikation modernisieren und effizienter gestalten möchten, können die KI-Agenten von YOUNEA jetzt unverbindlich testen.

YOUNEA ist ein innovatives Unternehmen, das sich auf die Entwicklung moderner KI-Lösungen und auf die Optimierung digitaler Onboarding-Prozesse spezialisiert hat. Mit Produkten wie AVA setzt YOUNEA neue Maßstäbe in der Unternehmenskommunikation und hilft Kunden, ihre Geschäftsprozesse zu verbessern und ihre Marktposition zu stärken.

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Direkter Kundenkontakt durch WhatsApp-Marketing: So profitiert Ihr Unternehmen!

Direkter Kundenkontakt durch WhatsApp-Marketing: So profitiert Ihr Unternehmen!

Patrick Kindlmayr (li.), Markus Hubinger (mi.) und Felix Hiebeler (re.) (Bildquelle: #MEHR.WERT GRUPPE GMBH)

Automatisierung vs. Personalisierung: Wo bleibt der Mensch?

In einer Ära, in der die Geschwindigkeit und Personalisierung von Kommunikation zunehmend zum Wettbewerbsfaktor avancieren, setzen Unternehmen verstärkt auf innovative Lösungen. Eine dieser Lösungen, die in den letzten Jahren besondere Aufmerksamkeit erlangt hat, ist das WhatsApp-Marketing. Während die Werbeagentur #Mehr.Wert aus Wr. Neustadt (https://whatsmarketing.online-mehrwert.at), Niederösterreich, diese Methode bereits seit über vier Jahren einsetzt, bleibt der breite Einsatz in der Geschäftswelt nicht ohne Kontroversen.

WhatsApp, der global dominierende Messenger, bietet zweifellos eine Plattform, die direkte und unmittelbare Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden ermöglicht. Hier setzt #Mehr.Wert an: Das Unternehmen bietet nicht nur Unterstützung bei der Implementierung von WhatsApp als weiterer Kanal im Marketing Mix an, sondern auch bei der sinnvollen Automatisierung dieser Prozesse. Doch während die Automatisierung Vorteile in Bezug auf Skalierbarkeit und Effizienz bietet, werfen Kritiker Fragen hinsichtlich der Personalisierung und des Datenschutzes auf.

Hoch Effizient, aber zu welchem Preis?

Markus, Mitgründer von #Mehr.Wert, verteidigt die Strategie: „Unsere Inhalte sind darauf ausgerichtet zu konvertieren und gleichzeitig das Gefühl der Einzigartigkeit beim Kunden zu bewahren.“ Doch es bleibt die Frage, wie individualisiert eine automatisierte Nachricht tatsächlich sein kann. Dafür ist es notwendig die richtige Kommunikationsstrategie für diesen Kanal zu erarbeiten und ein vernünftiges Maß an Automatisierung zu implementieren.

Datenschutz: Ein zweischneidiges Schwert im digitalen Marketing

Die Integration von WhatsApp in bestehende CRM- und Data-Warehouse-Systeme wird als weiterer Vorteil von #Mehr.Wert angepriesen. Diese Integration ermöglicht eine effiziente Nutzung von Kundendaten, um vor allem das Kundenservice aber auch den Vertrieb zu optimieren und somit die Kundenzufriedenheit zu steigern. Patrick, Mitgründer der Agentur #Mehr.Wert, erläutert: „Wir nutzen gezielte Nachrichten und die Verknüpfung von Datenbanken, um die Kundenkommunikation zu optimieren und die Kundenzufriedenheit zu steigern.“ Doch Datenschutzexperten warnen vor den potenziellen Risiken, die mit der Speicherung und Verarbeitung sensibler Informationen verbunden sind.

DSGVO-konforme Lösungen: Sicherheit im Fokus von #Mehr.Wert

Trotz der berechtigten Sorgen um den Datenschutz stellt #Mehr.Wert klar, dass ihre Lösungen vollständig DSGVO-konform sind. Durch die Zusammenarbeit mit zertifizierten Partnern und den Einsatz von sicheren Servern innerhalb der EU gewährleistet das Unternehmen, dass die Privatsphäre der Nutzer und die Sicherheit ihrer Daten stets an erster Stelle stehen.
Für Unternehmen, die mit der Zeit gehen und innovative Kommunikationswege erschließen wollen, stellt WhatsApp-Marketing eine verlockende, jedoch nicht unumstrittene Möglichkeit dar. Die Plattform unterstützt effiziente Kommunikation, doch die Herausforderungen im Hinblick auf Datenschutz und die wahrhafte Personalisierung der Kundenansprache müssen professionell abgewickelt werden.

In der Balance zwischen technologischer Innovation und kritischer Betrachtung der Implikationen liegt die Zukunft der Kundenkommunikation. Besuchen Sie die Website von #Mehr.Wert (https://whatsmarketing.online-mehrwert.at), um mehr über diese moderne Marketingstrategie zu erfahren und selbst zu entscheiden, ob sie für Ihr Unternehmen geeignet ist.

Zur Homepage: https://whatsmarketing.online-mehrwert.at

Firmenportrait: #Mehr.Wert Gruppe GmbH
Die #Mehr.Wert Gruppe GmbH, ansässig in Wr. Neustadt, Niederösterreich, hat sich als Spezialist für WhatsApp-Marketing etabliert. Seit der Gründung vor vier Jahren fokussiert sich das Unternehmen auf maßgeschneiderte Kommunikationsstrategien für KMUs mittels der WhatsApp Business API. Durch die Integration in CRM- und Data-Warehouse-Systeme, sowie ihre Expertise im META-Umfeld, optimiert #Mehr.Wert sowohl die Kundenansprache als auch die Vertriebsprozesse seiner Kunden.

Als zertifizierter META Business Partner kombiniert #Mehr.Wert die Plattformen WhatsApp, Instagram und Facebook, um umfassende und datenschutzkonforme Online-Marketingstrategien anzubieten. Die Gründer Markus und Patrick zeichnen sich durch ihre Expertise im digitalen Marketing und ihre Vision für innovative Kommunikationslösungen aus.
Weitere Informationen über #Mehr.Wert und ihre Dienstleistungen finden Sie auf whatsmarketing.online-mehrwert.at.
Zur Homepage: https://whatsmarketing.online-mehrwert.at

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KI: Hat der Chatbot LaMDA ein Bewusstsein entwickelt?

KI: Hat der Chatbot LaMDA ein Bewusstsein entwickelt?

Viacheslav Gromov, CEO und Gründer vom Embedded-KI-Fullstack-Anbieter AITAD (Bildquelle: @AITAD)

Die Aussagen des Google-Entwicklers Blake Lemoine haben in den vergangenen Tagen für einiges Aufsehen gesorgt. Demnach hatte der von Google entwickelte Chatbot LaMDA ein Bewusstsein entwickelt und sich sogar einen Anwalt zur Vertretung seiner Interessen genommen. Als Nachweis verweist Lemoine auf ein 21 Seiten umfassendes Gesprächsprotokoll mit LaMDA. Allerdings räumt auch Lemoine ein, dass diese Einschätzung einer Experten-Überprüfung bedürfe. Laut Viacheslav Gromov, CEO und Gründer vom Embedded-KI-Fullstack-Anbieter AITAD ist es eher unwahrscheinlich, dass LaMDA ein Bewusstsein entwickelt:

Viel wahrscheinlicher ist es, dass LaMDA ein Bewusstsein perfekt imitiert. Denn genau darauf wird Künstliche Intelligenz (KI) trainiert. Gromov verweist auf bestehende performante KI-Chatbots wie Mitsuku und die perfekte, scheinbar reale Muster-Imitation mit dem Gelernten aus großen Datenspeichern und dem öffentlichen Internet. So entstehen kohärente, intelligente und emotionale Antworten. Dahinter existiert aber kein tiefergehendes Verständnis der Inhalte. Eine KI mit Bewusstsein liegt zudem oft nicht im Interesse der Entwicklung, da es dafür gar keine konkreten Anwendungsfälle in der Industrie gibt. Es wird kein Bewusstsein gebraucht und gewollt, damit KI effektiv in Medizingeräten oder selbstfahrenden Autos wirkt oder um Sprache, Bewegungen oder Objekte zu erkennen.

Die Frage nach Normierung und gesetzlicher Regelung

Der Turing-Test oder auch Searles Chinesisches Zimmer zeigen, wie schwierig es ist, Maschinen auf Intelligenzmerkmale zu testen. Zum Bewusstsein gehört auch Embodiment – also die Einheit mit Körper, Spüren und Erleben und sich dessen bewusst zu sein. Das sogenannte phänomenale Bewusstsein als Teilaspekt des übergreifenden Bewusstseins ist also bei einem Chatbot in der bekannten Art gar nicht möglich, da ihm der Körper fehlt. Zahlreiche Theorien zur Entstehung von Bewusstsein und komplexen Emotionen nur aufgrund hormon- und körperprozessbedingter Prozesse im Hirn, wie es auch Catrin Misselhorn in ihrem Standardwerk „Grundlagen der Maschinenethik“ (Reclam, 2018) beschreibt, sprechen dagegen. Selbst die Neurologie bei biologisch gezüchteten Neuronen-Netzen ist nicht in der Lage, Bewusstsein in der Petrischale zu erzeugen.

AITAD beteiligt sich in einigen KI-Normierungs- und Lenkungsgremien. Hier wird klar: Im Fall, dass es bewusstseinsähnliche Erscheinungen gäbe, bräuchte die Zulassung solcher Produkte mindestens 5 bis 10 Jahre. Der gesellschaftliche Konsens hierzu müsste groß sein. Die EU zeigt bereits mit dem aktuellen „AI Act“-Vorschlag deutliche Fortschritte in Richtung der Zulassung von aktuellen, industriellen KIs.

KI löst durch ihre Leistungsfähigkeit immer wieder Bewunderung aus und bietet in vielen fest definierten Bereichen einen hohen Mehrwert. Eine Gefahr ist sie jedoch nicht. Auch AITAD entwickelt KI-Systeme. Diese sind Hardware-gebunden (Embedded-KI) und lösen wiederkehrende gleichartige Aufgaben mit hoher Zuverlässigkeit. Damit sorgen die AITAD-Lösungen beispielsweise durch Predictive Maintenance für eine annähernd 100prozentige Maschinenverfügbarkeit, im Operationssaal für die Früherkennung von Komplikationen oder für Sicherheit in gefährlichen Industrieumgebungen.

Weitere Informationen: https://aitad.de

Quellennachweis:
– https://de.wikipedia.org/wiki/Mitsuku
– https://www.documentcloud.org/documents/22058315-is-lamda-sentient-an-interview
– https://de.wikipedia.org/wiki/Turing-Test
– https://de.wikipedia.org/wiki/Chinesisches_Zimmer
– https://www.reclam.shop/detail/978-3-15-950527-5/Misselhorn__Catrin/Grundfragen_der_Maschinenethik__PDF_
– https://artificialintelligenceact.eu

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