90 Jahre ARAG: Fokus Rechtsschutz aktueller denn je

125-Meter-Fassade der Düsseldorfer Konzernzentrale mit Jubiläumsmotiv

90 Jahre ARAG: Fokus Rechtsschutz aktueller denn je

125-Meter-Fassade des ARAG Towers mit Jubiläumsmotiv

Die ARAG Versicherung feiert ihr 90-jähriges Bestehen. Am 24. August 1935 gründete der Oberhausener Notar und Unternehmer Heinrich Faßbender in Düsseldorf die ARAG mit einer revolutionären Idee: „Jeder soll sein Recht durchsetzen können – unabhängig von seiner finanziellen Situation.“ Dieser Gründungsgedanke war ein Meilenstein in der Versicherungswelt. Heute, 90 Jahre später, ist die Chancengleichheit vor dem Recht in Rechtsstaaten aktueller denn je. Entsprechend steht das Recht auch im Zentrum des 1.700-Quadratmeter-Jubiläumsplakats auf dem Düsseldorfer ARAG Tower.

Aus dem einstigen Sechs-Mann-Betrieb am Düsseldorfer Rathausufer hat sich die ARAG zu einem internationalen Versicherungskonzern mit über 6.000 Mitarbeitenden, rund drei Milliarden Euro Prämieneinnahmen und mehr als 13 Millionen Kunden entwickelt. Heute ist die ARAG nicht nur das größte Familienunternehmen in der deutschen Versicherungswirtschaft, sondern auch der weltweit größte Rechtsschutzversicherer.

Aufgrund seines aktiven politischen Engagements als Zentrumspolitiker geriet ARAG Gründer Heinrich Faßbender bald unter den Druck des NS-Regimes. Er weigerte sich, das Unternehmen zu verkaufen und musste den Betrieb bis 1945 praktisch ruhen lassen. 1948 erhielt die ARAG ihre Versicherungslizenz durch die britische Besatzungsbehörde. Ab 1949 wurde die Leistungspalette über den reinen Verkehrsrechtsschutz hinaus auf weitere Lebensbereiche ausgeweitet. 1962 gründete die ARAG ihre erste internationale Einheit in den Niederlanden und legte damit den Grundstein für die heutige internationale Präsenz. Weitere wichtige Meilensteine waren 1962 und 1985 die Expansion in die Komposit- und Krankenversicherung sowie der kontinuierliche Ausbau des internationalen Geschäfts. Während international der Fokus auf dem Kerngeschäft Rechtsschutz liegt – hieraus stammen fast zwei Drittel der Rechtsschutz-Beitragseinnahmen – ist die ARAG auf dem deutschen Heimatmarkt auch im Kranken- und Kompositversicherungsgeschäft erfolgreich aufgestellt.

„Nur ein Unternehmen, das so lernfähig, flexibel und veränderungsbereit ist wie die ARAG, schafft es, sich 90 Jahre lang treu zu bleiben“, betont Dr. Renko Dirksen, Vorstandsvorsitzender der ARAG SE. „Diese beeindruckende Entwicklung von einem kleinen Düsseldorfer Unternehmen zum heute weltweit führenden Rechtsschutzversicherer zeigt: Die visionäre Idee unseres Firmengründers Heinrich Faßbender von 1935 ist heute wichtiger denn je. In einer Zeit, in der rechtliche Orientierung immer gefragter wird, schaffen wir Resilienz für unsere Kunden.“

Erfolgsrezept: Unabhängigkeit und Innovationskraft
Als unabhängiges Familienunternehmen kann die ARAG Entscheidungen treffen, ohne auf quartalsorientierte Kapitalmarktinteressen achten zu müssen. Diese Unabhängigkeit ermöglicht es dem Konzern, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren.

Jubiläumskampagne macht ARAG bundesweit sichtbar
Zum 90. Geburtstag startet die ARAG eine umfassende Jubiläumskampagne. Den Auftakt bildet eine bundesweite Plakataktion auf über 40.000 Flächen. Drei aufmerksamkeitsstarke Motive vermitteln mit einem Augenzwinkern die langjährige Rechtsschutz-Kompetenz des Unternehmens. Ein besonderer Blickfang ist der ARAG Tower selbst: Seit dem Jubiläumstag zeigt sich das 125 Meter hohe Düsseldorfer Wahrzeichen auf einer Fassadenseite mit seinem über 1.700 Quadratmeter großen Jubiläumsmotiv „Wir feiern das Recht. Und 90 Jahre ARAG“. „Damit präsentieren wir das weltweit wahrscheinlich größte Rechtsschutzplakat“, unterstreicht Dr. Renko Dirksen.

Ergänzend stellt die ARAG auf ihrer zentralen Jubiläums-Website „Moments of Trust“ Videos vor, in denen Kunden und Geschäftspartner aus zwölf Ländern erzählen, warum sie sich in wichtigen Momenten für die ARAG entschieden haben.

Druckfähige Fotos vom plakatierten ARAG Tower und von der bundesweiten Plakatkampagne finden Sie hier (https://www.arag.com/de/presse/pressemitteilungen/group/00750/).

Zu den Videos auf der „Moments of Trust“-Landingpage geht es hier (https://www.arag.de/momentsoftrust/).

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 6.100 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,8 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Vorsitzender) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Dr. Shiva Meyer
Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Christian Danner
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
+49 (0)211 – 963-2217
www.ARAG.de

Pressekontakt
Klaarkiming Kommunikation
Claudia Wenski
Steinberg 4
24229 Dänischenhagen
0 43 49 – 22 80 26
www.ARAG.de

Neues BITMi-Projekt gestartet

„AIPI for All“ fördert benachteiligte Gruppen im ruandischen IKT-Sektor

Kürzlich startete das internationale Projekt des BITMi „AIPI for All“ (Access International Partnerships in IT for All). Im Rahmen des PartnerAfrika-Programms setzen der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und die ICT Chamber in Ruanda ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Ziel des Projekts ist es, benachteiligte Gruppen, insbesondere Frauen, Geflüchtete und junge Menschen in ländlichen Gebieten, durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen in den Arbeitsmarkt des Informations- und Kommunikationssektors zu integrieren. Zu den Kernangeboten zählen praxisnahe Qualifizierungen, um langfristige Beschäftigungsmöglichkeiten im ITK-Sektor zu schaffen.

„“AIPI for All“ ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe und bietet einen echten Mehrwert für beide Länder. Durch die Verbindung von Bildung, Technologie und Inklusion schaffen wir Chancen für diejenigen, die sie am meisten brauchen“, freut sich Dr. Geraldine Schmitz, Projektleiterin beim BITMi.

Ziele des Projekts:
-ruandischen und deutschen IT-Mittelstand stärken
-Marktzugang erleichtern
-wirtschaftliche Kooperationen fördern
-vulnerable Gruppen und IT-Talente für den deutschen Arbeitsmarkt ausbilden
-Arbeitsplätze schaffen
-Fachkräftemangel in Deutschland entgegenwirken
-Outsourcing- und Proof of Konzept-Angebote für deutsche Unternehmen entwickeln

Ruanda gehört zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften Afrikas. Trotz politischer und wirtschaftlicher Reformen ist das Land weiterhin von regionalen und sozialen Ungleichheiten geprägt. Frauen sind im IKT-Sektor stark unterrepräsentiert, obwohl das Land im Global Gender Gap Index 2022 einen Spitzenplatz belegt. Gleichzeitig beherbergt Ruanda über 130.000 Geflüchtete, die besondere Unterstützung benötigen, um Zugang zu Bildung und Arbeitsmarkt zu erhalten.

Die Kooperation zwischen dem BITMi und der ICT Chamber baut auf einem erfolgreichen Vorprojekt auf. „AIPI for All“ legt den Fokus auf nachhaltige Wirkungen durch den Aufbau eines stabilen Netzwerks aus Ausbildungsstätten und Partnerunternehmen. Die ICT Chamber, unterstützt durch Einrichtungen wie FabLab Ruanda und kLab, bringt technologische Ressourcen, Schulungsräume und Mentoring-Programme ein. Internationale Partner, darunter deutsche Unternehmen, ergänzen das Netzwerk.

Mitmachen und profitieren
IT-Unternehmen aus Deutschland sind eingeladen, Teil des Projekts „AIPI for All“ zu werden, die Entwicklung des IKT-Sektors in Ruanda aktiv zu unterstützen und Fachkräfte und neue Märkte zu erschließen. Für weitere Informationen zu Kooperationsmöglichkeiten schreiben Sie eine Nachricht an Projektleiterin Dr. Geraldine Schmitz (geraldine.schmitz@bitmi.de).

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.bitmi.de/projekte/aipi-for-all/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Firmenkontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Isabel Weyerts
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558

Startseite

Pressekontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558

Startseite

Frauen in der IT-Branche – Eine BITMi-Umfrage

Frauen in der IT-Branche - Eine BITMi-Umfrage

Umfrageergebnisse zum Thema Frauen in der IT-Branche

Aachen/Berlin, 21. November 2023 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) veröffentlichte heute seine Umfrageergebnisse über „Frauen in der IT-Branche – Fachkräfte, Diversität, Bindung und Förderung weiblicher IT-Fachkräfte“ (https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Frauen-in-der-IT-Branche-BITMi-Umfrage.pdf), die im Rahmen des Projekts FEMtential – Weibliche Potentiale im IT-Mittelstand fördern durchgeführt wurde. Die IT-Branche in Deutschland erlebt einen Wandel, in dem Frauen eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Die Herausforderungen in Bezug auf Fachkräftemangel, Chancengleichheit und gezielte Förderprogramme prägen dieses dynamische Szenario. Die Umfrageergebnisse geben u.a. Aufschluss darüber, wie die Lage in der mittelständischen IT-Branche aussieht, wie hoch der Anteil von Frauen in Führungspositionen ist, ob Maßnahmen zur Förderung von Frauen angenommen werden, wie sich verschiedene Arbeitszeitmodelle auswirken und wo Potentiale und Bedarfe bestehen.

-83 Prozent möchten mehr Frauen im IT-Bereich beschäftigen.
-61 Prozent der Unternehmen fehlen Frauen als Bewerberinnen.
-Knapp 30 Prozent sehen hohen bzw. sehr hohen Handlungsbedarf beim Recruiting.
-Nur acht Prozent der Unternehmen bieten konkrete Förderungsangebote.

Bei den Umfragen gab es 243 Teilnehmende, die mit ihren Antworten einen guten Einblick in die aktuelle Situation in der mittelständischen IT-Branche boten. Immer mehr Unternehmen setzen auf inklusive Unternehmenskulturen, die Diversität schätzen und fördern. Dies wird durch gezieltes Employer Branding zum Ausdruck gebracht. Für 60 Prozent der Befragten stehen die Vorteile von vielfältigen Teams im Vordergrund, da diese innovativer und leistungsfähiger sind. Der anhaltende Fachkräftemangel in der IT-Branche ist ein drängendes Problem, bei dem Frauen eine wichtige Rolle spielen können, um diese Lücke zu schließen. 52 Prozent der Befragten gaben an, dass sie Frauen einsetzen möchten, um ihren Fachkräftebedarf zu decken. Es geht also nicht nur um Gleichberechtigung, sondern auch um wirtschaftliche Vernunft, Frauen in der IT zu fördern. Allerdings besteht derzeit ein Mangel an potentiellen weiblichen IT-Fachkräften, so 61 Prozent der Befragten. „Es braucht Menschen, die nach links und rechts schauen – Frauen sind hier ein Riesenpotential“, ist Nele Kammlott, BITMi-Vorständin und Unternehmerin, überzeugt.

In einer Branche, die von Innovation und Technologie geprägt ist, ist Vielfalt von unschätzbarem Wert. Die Förderung von Geschlechtervielfalt in der IT-Branche ist nicht nur ein ethisches Gebot, sondern auch eine strategische Entscheidung, um langfristigen Erfolg, digitale Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Firmenkontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Isabel Weyerts
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558

Startseite

Pressekontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558

Startseite

NTT DATA besetzt neue Rolle „Head of Diversity, Equity and Inclusion“ mit diverser Doppelspitze

NTT DATA besetzt neue Rolle "Head of Diversity, Equity and Inclusion" mit diverser Doppelspitze

Tsvetana Marinova und Günter Lutz, Co-Heads of Diversity, Equity and Inclusion

München, 11. August 2022 – NTT DATA (https://de.nttdata.com/), ein globaler Marktführer für digitale Geschäfts- und IT-Dienstleistungen, hat bekanntgegeben, dass sich eine diverse Doppelspitze die neue Position des „Head of Diversity, Equity and Inclusion“ teilen wird: Tsvetana Marinova und Günter Lutz arbeiten in einer Co-Rolle, um die Chancengleichheit für und Vielfalt von Menschen aller Geschlechter, Nationalitäten, sexueller Orientierungen, Religions- und Altersgruppen sowie solchen mit Behinderung im Unternehmen zu stärken. Sie berichten in dieser Rolle an Ralf Malter, COO und Geschäftsführer NTT DATA DACH.

„Gesetzgeber und Gesellschafter setzen Unternehmen zunehmend unter Druck und fordern von ihnen, dass sie sich für mehr Vielfalt und Inklusion einsetzen – meiner Meinung nach völlig zurecht“, sagt Ralf Malter. „Darüber hinaus wird so ein Engagement in Zeiten umkämpfter Märkte und des Fachkräftemangels aber auch zu einem zentralen Erfolgsfaktor: Es sind unsere engagierten Mitarbeitenden, die durch die Vielfalt ihrer Perspektiven unsere Innovationskraft gewährleisten.“ NTT DATA setzt sich daher bereits seit vielen Jahren für Vielfalt und Inklusion ein, was unter anderem auch der Frauen-Karriere-Index regelmäßig bestätigt (https://de.nttdata.com/newsroom/2022/frauen-karriere-index-zeichnet-ntt-data-erneut-fuer-diversitaetserfolge-aus). Um seine ambitionierten Ziele noch besser erreichen zu können, hat das Unternehmen die Position des Head of Diversity, Equity and Inclusion geschaffen. Die dafür erwählten Mitarbeitenden von NTT DATA nutzen darin 50 Prozent ihrer Arbeitszeit, um in Eigenverantwortung entsprechende Maßnahmen zu initiieren.

Tsvetana Marinova ist seit drei Jahren bei NTT DATA, aktuell als Strategic Business Creator am Standort Köln. Der gebürtigen Bulgarin geht es vor allem darum, die unbewussten Vorurteile zu thematisieren und zu kompensieren, die jeder Mensch habe: „Wir finden andere sympathischer, wenn sie uns ähnlich sind, das ist ganz normal“, sagt Marinova. „Aber das kann zum Problem werden, wenn wir Personen nur auf Basis unserer Gemeinsamkeiten statt ihrer Kompetenzen einstellen oder für eine Projektarbeit einteilen – unter solch unbewussten Entscheidungen leidet oft die Innovationskraft von Teams und Organisationen. Erst wenn wir uns diese bewusst machen, können wir wirksam gegensteuern und bessere Entscheidungen für unsere Mitarbeitenden und das Unternehmen treffen.“

Günter Lutz arbeitet seit fünf Jahren als Managing Consultant und Teamleiter in der Softwareentwicklung bei NTT DATA in München. In seiner langjährigen beruflichen Erfahrung arbeitete er viel in international besetzten Teams, wodurch er die Vorteile, aber auch die Herausforderungen von gelebter Diversität kennenlernen konnte. „Diese Erfahrung will ich nutzen, damit wir bei NTT DATA noch mehr Chancengleichheit herstellen und unsere Vielfalt gewinnbringend einsetzen, denn sie kann uns schneller und innovativer machen, wenn wir die Voraussetzungen dafür ständig weiter optimieren“, sagt Lutz. „Als wichtiges Mittel sehe ich dafür Trainings für die Mitarbeitenden, aber auch für Führungskräfte – dieses Thema wollen wir schnell angehen, um möglichst rasch spürbare Wirkung zu erzeugen.“

Die Rolle der Co-Heads of Diversity, Equity and Inclusion operiert nahe an der Geschäftsführung, und Tsvetana Marinova und Günter Lutz planen, sich dort in ihrer Funktion auch sicht- und hörbar zu machen. Ihre Ziele – noch mehr Akzeptanz und Berücksichtigung für Diversity, Equity and Inclusion – wollen sie mit Kennzahlen versehen, um den Erfolg ihrer Maßnahmen messbar zu machen. Erste Gespräche im Unternehmen zeigten positives Feedback: „Die Leute verstehen, dass wir das Thema nicht ideologisch, sondern pragmatisch angehen und zum Vorteil aller im Unternehmen verfolgen“, sind sich beide einig. „Und viele haben uns dafür schon ihre Unterstützung zugesichert; das freut uns natürlich sehr.“

NTT DATA – ein Teil der NTT Group – ist Trusted Global Innovator von Business- und IT-Lösungen mit Hauptsitz in Tokio. Wir unterstützen unsere Kunden bei ihrer Transformation durch Consulting, Branchenlösungen, Business Process Services, Digital- und IT-Modernisierung und Managed Services. Mit NTT DATA können Kunden und die Gesellschaft selbstbewusst in die digitale Zukunft gehen. Wir setzen uns für den langfristigen Erfolg unserer Kunden ein und kombinieren globale Präsenz mit lokaler Kundenbetreuung in über 50 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter nttdata.com.

Firmenkontakt
NTT DATA-Pressekontakt für Deutschland, Österreich und Schweiz:
Cornelia Spitzer, BA
Hans-Döllgast-Str. 26
80807 München
+43 664 8847 8903
cornelia.spitzer@nttdata.com
https://www.nttdata.com/global/en/

Pressekontakt
Storymaker Agentur für Public Relations GmbH
Gabriela Ölschläger
Derendinger Straße 50
72070 Tübingen
07071 938 720
info@storymaker.de
www.storymaker.de

Kein „Gender Pay Gap“ bei der Sparda-Bank München: Männer und Frauen werden gleich entlohnt

Kein "Gender Pay Gap" bei der Sparda-Bank München: Männer und Frauen werden gleich entlohnt

München – Seit vielen Jahren wird über die Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern diskutiert, doch auch in Deutschland ist die Wirtschaft noch ein gutes Stück davon entfernt. Auf diese Lücke will der bundesweite „Equal Pay Day“ am 7. März aufmerksam machen und ein Bewusstsein für die faire Bezahlung schaffen. Wie die geschlechtergerechte Entlohnung funktionieren kann, zeigt die Sparda-Bank München eG bereits seit vielen Jahren.

Laut Zahlen des Statistischen Bundesamts aus dem Jahr 2020 verdienen Männer im Schnitt rund 18 Prozent mehr als Frauen. Rechnet man das symbolisch auf das Kalenderjahr um, arbeiten Frauen die ersten 66 Arbeitstage des Jahres umsonst. Damit liegt Deutschland auf einem der letzten Plätze europaweit. Der durchschnittliche „Gender Pay Gap“ liegt hier bei rund 15 Prozent.

Nicht so bei der Sparda-Bank München. Es werden alle Geschlechter gleich bezahlt und Positionen transparent besetzt sowie nach Qualifikation vergütet. Ein Blick in die Branche zeigt den deutlichen Vorsprung: 23 Prozent beträgt der „Gender Pay Gap“ in der Branche „Banken und Versicherungen“, wie das Statistische Bundesamt belegt.

Doch die Gleichbehandlung geht über die reine Bezahlung hinaus. Auch hinsichtlich der Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sowie der Vereinbarkeit von Beruf und Familie legt die Sparda-Bank München großen Wert darauf, Männern und Frauen gleiche Chancen zu bieten. Bei der Genossenschaftsbank herrscht eine Parität im Vorstandsgremium, zwei Frauen und zwei Männer teilen sich die Aufgaben. Ähnlich sieht es im Aufsichtsrat aus: Ein Drittel der Mitglieder ist weiblich. Der aktuelle Anteil von Frauen in erster Führungsebene unter dem Vorstand liegt derzeit bei 21,43 Prozent. Zum Vergleich: Im Finanzsektor ist dieser Wert durchschnittlich mit nur 16 Prozent zu beziffern. Sich jedoch auf erreichten Erfolgen auszuruhen, ist für Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG, keine Option. So soll die Quote der Frauen in Führungspositionen bei Deutschlands erster Gemeinwohl-Bank bis Ende des Jahres 2025 auf mindestens 33 Prozent steigen.

„Als Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank ist es die logische Konsequenz, dass sich Gleichbehandlung und Gerechtigkeit einerseits in der Bezahlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und andererseits in den Entwicklungsmöglichkeiten widerspiegeln“, betont Helmut Lind.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.wirtschaft-fuer-alle.de.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Firmenkontakt
Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80335 München
089/55142- 3100
presse@sparda-m.de
http://www.sparda-m.de

Pressekontakt
KONTEXT public relations GmbH
Janine Wölfel
Melli-Beese-Straße 19
90768 Fürth
0911/97478-0
info@kontext.com
http://www.kontext.com

BRIGITTE-Studie bestätigt erneut: Sparda-Bank München zählt zu den besten Arbeitgebern für Frauen

München – Wie attraktiv sind Arbeitgeber für Frauen? Bereits zum vierten Mal hat sich die etablierte Frauenzeitschrift BRIGITTE in Kooperation mit den Personalmarketing-Experten von Territory Embrace in einer aktuellen Studie mit dieser Frage beschäftigt. Dabei konnte die Sparda-Bank München erneut überzeugen und in der Kategorie 201 bis 2.000 Mitarbeiter*innen als eines der besten Unternehmen für Frauen hervorstechen.

Fünf von fünf möglichen Sternen erzielte Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank in der Gesamtwertung der Studie, für die BRIGITTE erneut mit Territory Embrace, einer Agentur für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting, zusammengearbeitet hat. Damit ist die Genossenschaftsbank einer der attraktivsten Arbeitgeber für Frauen in der Bundesrepublik. In der Erhebung abgefragt wurden Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Flexibilität der Arbeit, Maßnahmen zur Karriereförderung sowie der Stellenwert von Transparenz und Gleichstellung. Zudem gibt die Kategorie „Frauenpower“ Aufschluss darüber, wie hoch der Frauenanteil in Führungspositionen ist und welche Quoten die Unternehmen hierfür festgelegt haben. Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG, freut sich über das hervorragende Ergebnis: „Equal Pay, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Chancengleichheit und Diversität: All das sind Schlagworte, die ein Unternehmen für Frauen attraktiv machen – und die bei uns in der Sparda-Bank München bereits seit vielen Jahren wichtige Rollen spielen. Umso mehr freuen wir uns nun über die Auszeichnung, die uns einmal mehr in unserer gemeinwohlorientierten und auf die Gleichstellung von Mann und Frau ausgerichteten Unternehmensphilosophie bestätigt.“
Die BRIGITTE konnte bei ihrer vierten Arbeitgeberstudie eine Rekordbeteiligung verzeichnen: Insgesamt 292 Unternehmen – darunter kleine und mittelständische Betriebe gleichermaßen wie große Konzerne – reichten ihre Angaben zu insgesamt 68 Fragen ein. 179 Arbeitgeber erzielten Bestwertungen von vier oder fünf Sternen.

Eine Übersicht der Studienbesten ist in der aktuellen Ausgabe 21/2021 der BRIGITTE oder online einsehbar unter https://www.brigitte.de/academy/karriere/arbeitgeber-studie-2021–die-besten-unternehmen-fuer-frauen-13065338.html

Weiterführende Informationen über die Sparda-Bank München als Arbeitgeber gibt es unter https://www.sparda-m.de/jobs-und-karriere-wir-als-arbeitgeber/

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.sparda-m.de/gemeinwohl.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Firmenkontakt
Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80335 München
089/55142- 3100
presse@sparda-m.de
http://www.sparda-m.de

Pressekontakt
KONTEXT public relations GmbH
Janine Wölfel
Melli-Beese-Straße 19
90768 Fürth
0911/97478-0
info@kontext.com
http://www.kontext.com