Du bist, was du tust – und wann du es tust

Berater und Coach Daniel Görs über Fokussierung und echtes Zeit-Management

Du bist, was du tust - und wann du es tust

Berater und Coach Daniel Görs über Fokussierung und echtes Zeit-Management

Der Satz „Du bist, was du tust“ bedeutet, dass die Handlungen und Verhaltensweisen einer Person ihre Identität und ihren Charakter formen. Es geht darum zu erkennen, dass unser tägliches Handeln einen direkten Einfluss darauf hat, wer wir sind und wie wir von anderen wahrgenommen werden. „Unsere Taten spiegeln unsere Werte, Überzeugungen und Prioritäten wider. Wie sieht dein Terminkalender aus? Verwendest du 50% deiner allerwertvollsten Ressource – deiner Zeit! – auf die Projekte und die Qualität, die du durch dich selbst erreichst?“ fragt der erfahrene Berater und Coach Daniel Görs (https://danielgoers.de).

Du musst selbst der Wandel sein, den du in der Welt sehen willst. Aufmerksamkeit ist alles. Und zwar vor allem deine eigene Aufmerksamkeit auf deine Projekte und deine Persönlichkeitsentwicklung. Dann folgt auch die Aufmerksamkeit aller anderen.

Zeitmanagement (https://danielgoers.de/du-bist-was-du-tust/) im klassischen Sinne wird überbewertet. Zentral ist es, alle Ablenkungen abzuschalten / auszublenden und sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu fokussieren. That“s it. So einfach und doch so unheimlich schwer. Wir alle kenne Menschen, die ein Buch schreiben / ein Business gründen / eine Fortbildung machen etc. wollen, wenn sie nur „genug Zeit dafür“ haben. Das ist Bullshit. Sorry. Aber wenn man etwas wirklich will, dann nimmt man sich auch die Zeit dafür. Auch wenn diese Zeit dafür irgendwo anders eingespart und „abgezwackt“ werden muss.

Schluss mit dem „Ich habe keine Zeit dafür“-Mantra!

Jeder Mensch auf der Welt hat genau dieselbe Zeitspanne zur Verfügung: 24 Stunden.

Wir erreichen unsere Ziele aber genau dann nicht, wenn wir zu viel UNWICHTIGES in unser Leben lassen.

ZEIT ist letztlich das Einzige, was wir auf dieser Welt haben. Entwickle unbedingt ein ZEITBEWUSSTSEIN. Entwickle eine Obsession für (vergeudete) Zeit. Denn sie kommt nicht wieder. Zeit ist alles, was wir haben – aber sie verrinnt von Sekunde zu Sekunde. Carpe Diem. Carpe Noctem. Nutze die Zeit, die dir zur Verfügung steht. Eine verlorene Stunde, ein verlorener Tag, ein verlorener Monat , ein Jahr, ein Jahrzehnt, ein Leben. Vergeude es nicht. Was an Zeit futsch ist, ist für immer futsch!

Ein effektives Zeitmanagement-System muss sich also auf das Ausblenden von Ablenkungen und das Fokussieren auf die wichtigen Dinge konzentrieren. Ein entsprechendes Zeitmanagementsystem (besser: Anti-Zeitverschwendungs-System) kann folgendermaßen aufgebaut werden:

1. Ziele setzen

Definiere klare, erreichbare Ziele, um den Fokus auf das Wesentliche zu richten.

2. Prioritäten festlegen

Ordne deine Aufgaben nach ihrer Wichtigkeit und Dringlichkeit, um die wichtigsten zuerst anzugehen.

3. Ablenkungen identifizieren

Erkenne die häufigsten Ablenkungen in deinem Alltag, wie Social Media, E-Mails oder unnötige Meetings.

4. Ablenkungen eliminieren

Schalte Benachrichtigungen aus, richte einen störungsfreien Arbeitsplatz ein und informiere Kollegen über fokussierte Arbeitszeiten.

5. Zeitblöcke einteilen

Plane deinen Tag in Blöcken, die spezifischen Aufgaben oder Projekten gewidmet sind, um konzentriertes Arbeiten zu ermöglichen.

6. Pomodoro-Technik anwenden

Arbeite in 25-Minuten-Intervallen mit kurzen Pausen dazwischen, um die Konzentration hochzuhalten.

7. Pausen einplanen

Regelmäßige Pausen sind wichtig, um geistige Ermüdung zu vermeiden und die Produktivität zu steigern.

8. Aufgaben delegieren

Gib Aufgaben ab, die andere genauso gut oder besser erledigen können, um dich auf deine Kernaufgaben zu konzentrieren.

9. Technik sinnvoll nutzen

Verwende Tools und Apps, die dir helfen, organisiert zu bleiben und Ablenkungen zu minimieren, wie To-Do-Listen oder Zeitmanagement-Software.

10. Regelmäßig reflektieren

Überprüfe regelmäßig deinen Fortschritt und passe dein System an, um kontinuierlich Verbesserungen vorzunehmen.

„Durch die Umsetzung dieser Schritte kannst du Ablenkungen minimieren und dich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren, was zu einem effektiveren und erfüllteren Arbeitsalltag führt“, betont Coach und Berater Daniel Görs (https://danielgoers.de).

Ich bin, was ich tue und wann ich es tue: Anwendung zur Selbstreflexion und Selbstverbesserung

Analyse der eigenen Handlungen

Tagesablauf überprüfen: Führe ein Tagebuch oder eine Liste, um festzuhalten, wie du deine Zeit verbringst. Welche Aktivitäten dominieren deinen Tag?
Verhaltensmuster erkennen: Identifiziere wiederkehrende Verhaltensweisen. Welche davon sind positiv und welche eher hinderlich?

Bewusstsein für Werte und Überzeugungen

Werte hinterfragen: Überlege dir, welche Werte und Überzeugungen hinter deinen Handlungen stehen. Sind sie im Einklang mit dem, was du für richtig hältst und wofür du stehen möchtest?

Prioritäten setzen: Bestimme, welche Aspekte in deinem Leben am wichtigsten sind und wie deine Handlungen diese Prioritäten widerspiegeln.
Ziele und Intentionen festlegen

Kurz- und langfristige Ziele: Setze dir klare und erreichbare Ziele, sowohl für die nahe Zukunft als auch langfristig.
Intentionen klären: Sei dir bewusst, warum du bestimmte Dinge tust. Was erhoffst du dir davon?

Konsequentes Handeln

Handlungen anpassen: Ändere dein Verhalten so, dass es deinen Zielen und Werten entspricht. Kleine, kontinuierliche Veränderungen können langfristig große Auswirkungen haben.
Selbstdisziplin üben: Entwickle Routinen und Gewohnheiten, die dich deinem idealen Selbstbild näher bringen.

Feedback und Selbstbewertung

Feedback einholen: Frage Freunde, Familie oder Kollegen nach ihrem Eindruck von dir. Wie sehen sie dein Verhalten und deine Handlungen?
Selbstreflexion betreiben: Nimm dir regelmäßig Zeit, um über deine Handlungen nachzudenken und zu bewerten, ob sie im Einklang mit deinen Zielen und Werten stehen.

Anpassung und Weiterentwicklung

Flexibilität bewahren: Sei bereit, dich anzupassen und zu verändern, wenn du merkst, dass deine Handlungen nicht deinen Erwartungen entsprechen.
Stetiges Lernen: Setze auf kontinuierliche Verbesserung und persönliche Weiterentwicklung. Suche nach neuen Wegen, um deine Fähigkeiten und Verhaltensweisen zu optimieren.

Praktische Schritte zur Umsetzung

Tagebuch führen: Schreibe täglich auf, was du getan hast, und reflektiere darüber, wie diese Handlungen deine Werte und Ziele widerspiegeln.
Mentoring oder Coaching: Arbeite mit einem Mentor oder Coach zusammen, um objektives Feedback und Unterstützung bei der Selbstverbesserung zu erhalten.
Selbstbewertung: Setze dir regelmäßig Zeitpunkte zur Selbstbewertung, um deinen Fortschritt zu messen und notwendige Anpassungen vorzunehmen.
Achtsamkeit praktizieren: Entwickle Achtsamkeitstechniken, um bewusster und reflektierter zu handeln.
Positive Gewohnheiten etablieren: Konzentriere dich darauf, positive Gewohnheiten zu entwickeln, die dir helfen, deine Ziele zu erreichen und deinen wahren Werten treu zu bleiben.

„Indem du bewusst darauf achtest, was du tust und wie es dich definiert, kannst du aktiv an deiner persönlichen und beruflichen Entwicklung arbeiten. Du formst deine Identität durch deine Handlungen und schaffst so ein erfüllteres und authentischeres Leben“, resümiert der beratende Diplom-Sozialwirt Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/).

Diplom-Sozialwirt Daniel Görs ermöglicht es mit seinem Consulting und Coaching, Personen und Unternehmen erfolgreicher und glücklicher zu machen.

Daniel Görs ist Berater, Coach und Manager sowie 50plus, Vater und Ehemann. „Ich habe im letzten halben Jahrhundert viele Erfahrungen gemacht, Einiges erlebt, viel gelesen und gelernt. Das gebe ich nun über diverse Kanäle weiter. Da ich beruflich mein Geld mit der Konzeption, Erstellung, Optimierung und Verbreitung von Content jeder Art verdiene, liegt es nahe, dass ich auch einen persönlichen Blog sowie unterschiedliche Social Media Accounts pflege. Seid dabei, wenn ich über das Leben schreibe und wie man die eine oder andere Abkürzung oder Schnellstraße (neudeutsch „Hacks“) nutzen kann.“

Daniel Görs setzt auf die „ewigen“ Glücks- und Erfolgsgesetze plus aktuelle „Lifehacks“ und „Businesshacks“. Auf dieser Kombination beruht sein Beratungsangebot- und Coachingansatz.

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Nutze das Erfolgs- und Glücksgesetz der Anstrengung

Erfolgs- und Glücksblogger Daniel Görs erklärt, wie Anstrengung und Entschlossenheit langfristig zu Erfolg und Glück führen

Nutze das Erfolgs- und Glücksgesetz der Anstrengung

Coach Daniel Görs erklärt, wie Anstrengung + Entschlossenheit langfristig zu Erfolg und Glück führen

„Alle erstrebenswerten Ziele rücken durch harte Arbeit näher“, betont der erfahrene Coach und Berater Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/) in seinem Blog https://danielgoers.de.

Das Erfolgs- und Glücksgesetz der Anstrengung (https://danielgoers.de/erfolgsgesetz-und-gluecksgesetz-der-anstrengung/) besagt, dass persönlicher Erfolg und wahres Glück oft das Ergebnis harter Arbeit, Beharrlichkeit und kontinuierlicher Anstrengung sind. Anstatt auf sofortige Befriedigung oder kurzfristige Erfolge zu setzen, geht es darum, langfristige Ziele zu verfolgen und sich kontinuierlich zu bemühen, diese zu erreichen. Dieses Gesetz wird oft mit der Idee verbunden, dass der Weg zum Erfolg und Glück durch Anstrengung und Entschlossenheit gepflastert ist.

In einer von Dr. Thomas Stanley in den USA durchgeführten Studie „The Millionaire Next Door“ gab fast jeder der befragten Selfmade-Millionäre an, seinen Erfolg in erster Linie harter Arbeit zu verdanken. Jene, die nur überleben wollen, arbeiten die vorgeschriebene Arbeitszeit. Wer nicht mehr investiert / mehr arbeitet, wird auch nie mehr verdienen als das, was zum Überleben notwendig ist.

„Die Zeit, die Du darüber hinaus in Deine Arbeit und/oder Deine Weiterentwicklung investierst, ist eine Investition in Deinen Erfolg, in Dein Glück und Deine Zukunft. Du kannst mit ziemlich großer Treffsicherheit sagen, wo Du in 3-5 Jahren stehen wirst, wenn Du weißt, um wie viel mehr als 38 oder 40 Stunden pro Woche Du zu arbeiten beabsichtigst“, erklärt Diplom-Sozialwirt Daniel Görs in seinem Blog (https://danielgoers.de).

Der erste Merksatz des Erfolgs- und Glücksgesetzes der Anstrengung lautet daher: „Jedem großartigen Erfolg geht eine lange Zeit härtester Arbeit im Hinblick auf ein klar definiertes Ziel voran.“

Frage Dich daher stets: „Was versuche ich zu erreichen?“ und „Wie versuche ich, dieses Ziel zu erreichen?“ Wichtig: Hart und/oder lange zu arbeiten, reicht nicht aus. Um wichtige und bedeutende Ziele zu erreichen, musst Du Qualitätsarbeit leisten.

Der zweite Merksatz des Erfolgs- und Glücksgesetzes der Anstrengung lautet: „Je härter Du arbeitest, desto mehr Glück hast Du.“

Es ist so, als öffne uns harte Arbeit die Tore des Glücks und sicherte uns die Hilfe aller möglichen Menschen und Ressourcen in einem Maß, das wir uns nie hätten träumen lassen. Harte Arbeit erzeugt ein positives Energiefeld um uns, das positive Menschen und größere Chancen in unser Leben lockt.

Der dritte Merksatz des Erfolgs- und Glücksgesetzes der Anstrengung lautet: „Wenn Du mehr erreichen willst als der Durchschnittsmensch, musst Du länger und härter arbeiten als er.“

Anders gesagt, bekommen wir nur dann mehr vom Leben, wenn wir auch mehr investieren. Das bekannte Gesetz von Ursache und Wirkung ist ein absolutes Gesetz, das immer und überall gilt. Wir ernten, was wir säen, und wenn wir mehr säen, werden wir auch mehr ernten.

Beispiele aus der Lebenspraxis, die dieses Prinzip illustrieren:

Akademischer Erfolg:

Beispiel: Ein Schüler, der regelmäßig lernt, anstatt nur vor Prüfungen zu büffeln, erzielt langfristig bessere Noten und ein tieferes Verständnis des Stoffes. Diese kontinuierliche Anstrengung zahlt sich nicht nur in guten Noten aus, sondern auch in einem stabilen Fundament für das spätere Studium und Berufsleben.

Erklärung: Die regelmäßige, beständige Anstrengung führt zu einem tiefen Verständnis und besserer Vorbereitung auf zukünftige Herausforderungen.

Beruflicher Aufstieg:

Beispiel: Ein Mitarbeiter, der bereit ist, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen, kontinuierlich neues Wissen zu erwerben und sich in Projekte einzubringen, wird eher befördert und erreicht seine beruflichen Ziele schneller als jemand, der nur das Minimum leistet.

Erklärung: Engagement und kontinuierliche Anstrengung signalisieren dem Arbeitgeber Kompetenz und Zuverlässigkeit, was langfristig zu beruflichem Erfolg führt.

Gesundheit und Fitness:

Beispiel: Eine Person, die regelmäßig Sport treibt und auf ihre Ernährung achtet, wird langfristig gesünder und fitter sein als jemand, der nur gelegentlich Sport treibt oder Diäten macht. Die kontinuierliche Anstrengung, sich gesund zu ernähren und zu bewegen, führt zu nachhaltigen gesundheitlichen Vorteilen.

Erklärung: Kontinuierliche Anstrengung in Form von regelmäßiger körperlicher Aktivität und gesunder Ernährung führt zu anhaltendem Wohlbefinden und körperlicher Fitness.

Künstlerische Fähigkeiten:

Beispiel: Ein Musiker, der täglich übt und sich stetig weiterbildet, wird seine Fähigkeiten kontinuierlich verbessern und langfristig erfolgreicher sein als jemand, der nur sporadisch übt. Diese kontinuierliche Anstrengung ermöglicht es, neue Techniken zu erlernen und kreativ zu wachsen.

Erklärung: Durch kontinuierliches Üben und Lernen verbessern sich technische Fähigkeiten und kreative Ausdrucksmöglichkeiten, was zu größerem künstlerischen Erfolg führt.

Beziehungen und Freundschaften:

Beispiel: Eine Person, die kontinuierlich in ihre Beziehungen investiert, sei es durch regelmäßige Kommunikation, Aufmerksamkeit und Unterstützung, wird tiefere und erfüllendere Freundschaften und Partnerschaften haben als jemand, der wenig Aufwand in seine Beziehungen steckt.

Erklärung: Die kontinuierliche Anstrengung, Zeit und Energie in Beziehungen zu investieren, führt zu tieferem Vertrauen, Verständnis und emotionaler Bindung.

Diese Beispiele verdeutlichen, dass das Erfolgs- und Glücksgesetz der Anstrengung in verschiedenen Lebensbereichen Anwendung findet und dass kontinuierliche Bemühungen und Entschlossenheit oft zu langfristigem Erfolg und Glück führen.

So wendest Du das Erfolgs- und Glücksgesetz der Anstrengung direkt an:

Nimm Dir vor, ab sofort länger und härter zu arbeiten als andere. Wie kannst Du Dein Leben so organisieren, dass Du ein wenig früher beginnen, ein wenig härter arbeiten und ein wenig länger bleiben kannst als andere? Indem Du beispielsweise eine Stunde früher kommst, die Mittagspause durcharbeitest und eine Stunde länger bleibst, kannst Du täglich drei produktive Arbeitsstunden erbringen – auf die Werktage-Woche gerechnet fast zwei zusätzliche Arbeitstage!

Und wenn Du früher kommst und später gehst, entkommst Du sogar dem Stoßverkehr / der Rush-Hour, so dass Du hier wiederum Zeit einsparst. Wichtig ist der Fokus: Jede Stunde konzentrierter, ununterbrochener Arbeit entspricht zwei bis drei Stunden normaler Arbeitszeit während des Tages, in der Unterbrechungen häufig auftreten. Deine Produktivität wird sich verdoppeln – und das gilt auch für Deinen Wert für Deine Organisation.

Beginne noch heute, Deine Zeit so zu organisieren, dass Du länger arbeiten kannst. Du wirst staunen, wie leicht sich diese zusätzliche Zeit aufbringen lässt. Du wirst rasch die Aufmerksamkeit jener auf Dich ziehen, die Dir beim Vorankommen helfen können – und das, ohne dass Du ein Wort sagen musst.

Aber das Wichtigste ist: Wenn Du in der Arbeit bist, arbeitest Du auch! Verschwende keine Zeit mit sinnlosem Tratschen mit Kollegen, privaten Telefonaten, Social Media, langen Kaffee- und Mittagspausen. Wenn Du arbeitest, arbeitest Du. Punkt. Wenn Du früher kommst, mache Dich ohne Verzögerungen sofort an die Arbeit. Arbeite an hochwertigen Aufgaben und WOW-Projekten.
Fazit:

Das Erfolgs- und Glücksgesetz der Anstrengung unterstreicht die zentrale Bedeutung harter Arbeit, Beharrlichkeit und kontinuierlicher Anstrengung auf dem Weg zu persönlichem Erfolg und wahrem Glück. Anstatt sich mit kurzfristigen Erfolgen zufrieden zu geben, erfordert es die Verfolgung langfristiger Ziele durch konsequente Anstrengung. Dies zeigt sich in vielen Lebensbereichen, von akademischem Erfolg über beruflichen Aufstieg bis hin zu Gesundheit, künstlerischen Fähigkeiten und zwischenmenschlichen Beziehungen.

Die von Dr. Thomas Stanley durchgeführte Studie „The Millionaire Next Door“ belegt, dass Selfmade-Millionäre ihren Erfolg in erster Linie ihrer harten Arbeit zuschreiben. Das Gesetz besagt, dass über das erforderliche Maß hinausgehende Anstrengungen langfristig zu mehr Erfolg und Glück führen. Kontinuierliche Investitionen in Arbeit und persönliche Weiterentwicklung tragen maßgeblich dazu bei, höhere Ziele zu erreichen und ein erfüllteres Leben zu führen.

Drei wichtige Merksätze des Erfolgs- und Glücksgesetzes der Anstrengung sind:

Großartiger Erfolg resultiert aus langer, harter Arbeit in Richtung eines klar definierten Ziels.
Je härter man arbeitet, desto mehr Glück hat man.

Wer mehr erreichen will als der Durchschnitt, muss länger und härter arbeiten als andere.
Diese Prinzipien verdeutlichen, dass Anstrengung und Entschlossenheit langfristig zu Erfolg und Glück führen. Jeder kann diese Gesetzmäßigkeiten anwenden, indem er bereit ist, mehr zu investieren und kontinuierlich auf seine Ziele hinzuarbeiten. Durch fokussierte und konzentrierte Arbeit, das Vermeiden von Ablenkungen und das Streben nach qualitativ hochwertiger Arbeit kann man seinen eigenen Wert steigern und langfristig größeren Erfolg und Erfüllung erleben.

Diplom-Sozialwirt Daniel Görs ermöglicht es mit seinem Consulting und Coaching, Personen und Unternehmen erfolgreicher und glücklicher zu machen.

Daniel Görs ist Berater, Coach und Manager sowie 50plus, Vater und Ehemann. „Ich habe im letzten halben Jahrhundert viele Erfahrungen gemacht, Einiges erlebt, viel gelesen und gelernt. Das gebe ich nun über diverse Kanäle weiter. Da ich beruflich mein Geld mit der Konzeption, Erstellung, Optimierung und Verbreitung von Content jeder Art verdiene, liegt es nahe, dass ich auch einen persönlichen Blog sowie unterschiedliche Social Media Accounts pflege. Seid dabei, wenn ich über das Leben schreibe und wie man die eine oder andere Abkürzung oder Schnellstraße (neudeutsch „Hacks“) nutzen kann.“

Daniel Görs setzt auf die „ewigen“ Glücks- und Erfolgsgesetze plus aktuelle „Lifehacks“ und „Businesshacks“. Auf dieser Kombination beruht sein Beratungsangebot- und Coachingansatz.

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Nutze das Erfolgsgesetz und Glücksgesetz der Entscheidung

Der erfahrene Berater und Coach Daniel Görs über Entscheidungen als Schlüssel zu Erfolg und Glück

Nutze das Erfolgsgesetz und Glücksgesetz der Entscheidung

Der erfahrene Berater und Coach Daniel Görs rät zu Entscheidungen als Schlüssel zu Erfolg und Glück

„Jedem großen Vorwärtssprung im Leben gehen eine klare Entscheidung und Vorsatz zu handeln voraus. Gute Entscheidungen zu treffen, ist eine der wichtigsten Fähigkeiten erfolgreicher und glücklicher Menschen überhaupt“, betont der erfahrene Berater und Coach Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/).

Alle erfolgreichen, glücklichen und leistungsstarken Männer und Frauen denken und handeln entschieden. Sie denken die Dinge im Voraus durch. Sie überlegen sich genau, was sie wollen, und sie treffen endgültige Entscheidungen. Dann unternehmen sie spezifische und durchdachte Schritte, um diese Entscheidungen in die Tat umzusetzen – sie haben einen PLAN.

Das Erfolgsgesetz und das Glücksgesetz der Entscheidung (siehe https://danielgoers.de/das-erfolgsgesetz-und-gluecksgesetz-der-entscheidung/) sind Konzepte, die besagen, dass der Erfolg und das Glück, die wir im Leben erfahren, weitgehend von unseren Entscheidungen und Handlungen abhängen. Diese Gesetze betonen die Bedeutung von bewussten Entscheidungen und positiven Handlungen für die Erreichung unserer Ziele und das Erleben von Zufriedenheit und Erfüllung.

Das Glücksgesetz und Erfolgsgesetz der Entscheidung (https://danielgoers.de/das-erfolgsgesetz-und-gluecksgesetz-der-entscheidung/) besagt, dass der Erfolg und unser Glück in unserem Leben weitgehend davon abhängen, welche Entscheidungen wir treffen und welche Handlungen wir daraus ableiten. Es legt nahe, dass wir die Hauptverantwortung für unseren eigenen Erfolg und unser Glück tragen, indem wir bewusst entscheiden, welche ZIELE wir verfolgen und welche Schritte wir unternehmen, um sie zu erreichen.

„Dies bedeutet, dass Erfolg und Glück kein Zufall sind, sondern vielmehr das Ergebnis bewusster Planung, harter Arbeit und Durchhaltevermögen. Glück und Erfolg sind nicht einfach nur Zufall, sondern hängen weitgehend davon ab, wie wir entscheiden, mit unseren Erfahrungen umzugehen und welche Einstellung wir gegenüber dem Leben einnehmen“, erklärt Diplom-Sozialwirt Daniel Görs in seinem Blog (https://danielgoers.de).

Das Glücks- und Erfolgsgesetz der Entscheidung betont die Bedeutung von Dankbarkeit, Achtsamkeit und Optimismus sowie der Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen das Positive zu sehen.

Um das Glücks- und Erfolgsgesetz der Entscheidung in der Praxis anzuwenden, ist es wichtig, klare Ziele zu setzen und einen konkreten Aktionsplan zu entwickeln, um sie zu erreichen. Es erfordert auch Engagement, Disziplin und die Fähigkeit, Hindernisse zu überwinden. Zum Beispiel könnte jemand, der beruflichen Erfolg anstrebt, sich entscheiden, eine Weiterbildung zu absolvieren, regelmäßig Netzwerke zu pflegen und hart zu arbeiten, um sich beruflich weiterzuentwickeln.

Es ist es hilfreich, eine positive Einstellung zu kultivieren und Dankbarkeit für die guten Dinge im Leben zu zeigen. Es bedeutet auch, bewusst Entscheidungen zu treffen, die unser Glück und unseren Erfolg fördern, wie zum Beispiel Zeit mit geliebten und erfolgreichen Menschen zu verbringen, gesunde und professionelle Gewohnheiten zu pflegen und uns auf die Lösung von Problemen statt auf ihre negativen Auswirkungen zu konzentrieren.

Ein erläuterndes Beispiel für die Anwendung dieses Gesetzes könnte sein, dass jemand vor der Entscheidung steht, sich beruflich neu zu orientieren. Indem er das Erfolgsgesetz der Entscheidung anwendet, setzt er klare berufliche Ziele, entwickelt einen Aktionsplan und arbeitet hart daran, diese Ziele zu erreichen. Gleichzeitig wendet er das Glücksgesetz an, indem er eine positive Einstellung bewahrt, sich auf die Chancen konzentriert, die die Veränderung mit sich bringt, und dankbar für die Unterstützung ist, die er auf seinem Weg erhält. Durch diese bewussten Entscheidungen kann er nicht nur beruflichen Erfolg erzielen, sondern auch ein Gefühl von Glück und Erfüllung in seinem Leben erleben.

Sicher gab es in deinem Leben Situationen, in den du hin- und hergerissen warst. Du warst unsicher, was du tun solltest. Du bist hin und her geschwankt und wurdest daher zunehmend unsicherer und unruhiger. Letztlich hast du das Dilemma gelöst, indem du eine (wie auch immer geartete) Entscheidung getroffen hast. Rückblickend wist du wahrscheinlich erkennen, dass diese Entscheidung in dieser schwierigen Situation ein Wendepunkt war – vielleicht sogar ein wichtiger in deinem Leben. Alles weitere ergab sich dann aus dieser einen Entscheidung.

„Gute Entscheidungen zu treffen, ist eine der wichtigsten Fähigkeiten glücklicher und erfolgreicher Menschen überhaupt. Wer entscheidungsstärker ist, hat im Beruf und im Privatleben die Nase vorn. Aber denke auch an die Umsetzung!“, betont Erfolgs- und Glücksblogger Daniel Görs (https://danielgoers.de). Wer Entscheidungen trifft, muss auch die notwendigen Maßnahmen ergreifen. Habe keine Angst, Fehler zu machen.

Übe, Entscheidungen zu treffen. Nur so lernst du, Situationen beherzt in die Hand zu nehmen und beruflich wie privat auf die Überholspur zu kommen. Merke: Leistungsstark sind nicht unbedingt jene, die versuchen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, sondern jene, die ihre Entscheidungen richtig treffen. Glückliche und erfolgreiche Menschen akzeptieren Feedback und korrigieren sich bei Bedarf selbst. Sie nehmen neue Informationen auf und sie verändern sich, wenn notwendig. Aber sie sind immer entscheidungsstark und immer klar in ihren Einstellungen und Lebensansätzen.

Die drei Merksätze des Erfolgsgesetzes und Glücksgesetzes der Entscheidung

Handle kühn – auch außerhalb deiner Komfortzone – und unvorhergesehene Kräfte werden dir zur Hilfe eilen.

Allein deine Bereitschaft, aktiv zu werden, anstatt die Dinge zu verschleppen oder hinauszuzögern, wird dir ungeahnte Kräfte verleihen.
Handle so, als gäbe es kein Scheitern, und es wird kein Scheitern geben.

Das ist ein wirkungsvolles Glücks- und Erfolgsprinzip. Wenn du dir vorstellst, dass dein Erfolg garantiert ist, indem du einfach aktiv wirst, wirst du die Unterstützung einer Reihe von Kräften erfahren, die dich in die Richtung deiner Wünsche, Träume und Sehnsüchte tragen. Wenn du aus irgendeinem Grund zweifelst, tu so, als gäbe es kein Scheitern und schreite zuversichtlich voran.
Tu es einfach (in Anlehnung an Nikes „Just do it“)
Setze dir Ziele, schmiede Pläne, ordne deine Prioritäten, stelle dir vor, es gäbe kein Scheitern – und dann TUE ES EINFACH!

So kannst du das Erfolgs- und Glücksgesetz der Entscheidung in der Praxis umsetzen:

In welchen Lebens- und Business-Bereichen musst du klare, eindeutige Entscheidungen treffen? Wo ringst du mit Unentschlossenheit, wobei zögerst du? Bedenke, dass im Normalfall jede Entscheidung besser ist als gar keine Entscheidung.
Sei entschieden! Packe es an! Gehe auch Risiken ein! Handle kühn und ungeahnte Mächte werden dir zur Hilfe eilen. Entscheide und handle JETZT!

Fazit Erfolgsgesetz und Glücksgesetz der Entscheidung sowie seine Umsetzung

Das Erfolgsgesetz und Glücksgesetz der Entscheidung betonen die zentrale Rolle von bewussten Entscheidungen und konsequentem Handeln für persönlichen Erfolg und Glück. Sie besagen, dass Erfolg und Glück nicht dem Zufall überlassen werden sollten, sondern das Ergebnis klarer Ziele, durchdachter Pläne und mutiger Entscheidungen sind.

Erfolgreiche und glückliche Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie klare Ziele setzen, entschieden handeln und Hindernisse überwinden. Sie kultivieren eine positive Einstellung und sind dankbar für das Gute in ihrem Leben. Durch bewusste Entscheidungen und konsequentes Handeln schaffen sie sich selbst Chancen und erzielen Erfüllung.

Um das Erfolgs- und Glücksgesetz der Entscheidung in die Praxis umzusetzen, ist es wichtig, klare Ziele zu setzen, Prioritäten zu ordnen und mutig zu handeln. Dabei sollten Risiken nicht gescheut, sondern als Chancen betrachtet werden. Die drei Merksätze des Gesetzes – Handle kühn, Handle ohne Furcht vor Scheitern und Tu es einfach – dienen als Leitfaden für eine entschlossene und erfolgreiche Lebensführung.

Insgesamt zeigen das Erfolgsgesetz und Glücksgesetz der Entscheidung, dass persönlicher Erfolg und Glück maßgeblich von bewussten Entscheidungen und konsequentem Handeln abhängen. Indem man sich dieser Gesetze bewusst wird und sie in die Praxis umsetzt, kann man sein Leben in die gewünschte Richtung lenken und wahre Erfüllung finden.

Diplom-Sozialwirt Daniel Görs ermöglicht es mit seinem Consulting und Coaching, Personen und Unternehmen erfolgreicher und glücklicher zu machen.

Daniel Görs ist Berater, Coach und Manager sowie 50plus, Vater und Ehemann. „Ich habe im letzten halben Jahrhundert viele Erfahrungen gemacht, Einiges erlebt, viel gelesen und gelernt. Das gebe ich nun über diverse Kanäle weiter. Da ich beruflich mein Geld mit der Konzeption, Erstellung, Optimierung und Verbreitung von Content jeder Art verdiene, liegt es nahe, dass ich auch einen persönlichen Blog sowie unterschiedliche Social Media Accounts pflege. Seid dabei, wenn ich über das Leben schreibe und wie man die eine oder andere Abkürzung oder Schnellstraße (neudeutsch „Hacks“) nutzen kann.“

Daniel Görs setzt auf die „ewigen“ Glücks- und Erfolgsgesetze plus aktuelle „Lifehacks“ und „Businesshacks“. Auf dieser Kombination beruht sein Beratungsangebot- und Coachingansatz.

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Wie hältst Du es mit Deinem Mut?

Ratgeber Frank Ertel über die verschiedenen Formen von Mut und wann welche in uns aufkommt.

Wie hältst Du es mit Deinem Mut?

Frank Ertel über Mut & Angst und den Umgang damit | Shutterstock.com | Jess Rodriguez

„Mut ist, wenn man Todesangst hat, aber sich trotzdem in den Sattel schwingt.“ Mit diesem Zitat von John Wayne steigt Frank Ertel in das Thema ein. „Wir alle erleben täglich Situationen, in denen die eine oder andere Form von Mut gefragt ist. Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, in wie vielen Worten oder Umschreibungen die drei Buchstaben MUT vorkommen, aber wie unterschiedlich die Aussagen sind?“ fragt er aktiv seine Leser und beginnt mit einer Geschichte aus seiner Kindheit, als es um MUTproben ging. „Wir hatten viele Mutproben, nichts Hartes, aber doch immerhin. Traust du dich, da runterzuspringen? Traust du dich nicht?“ Er wäre bei denen gewesen, die etwas zögerlicher waren und sich nicht so viel getraut hatten. Einmal sei aber wirklich etwas passiert, das eine Grenze überschritt, ein böser Streich, bei dem aber Gott sei Dank nicht so viel passiert sei. Dennoch bliebe es noch viele Jahre später im Gedächtnis.

Seine nächste Assoziation mit Mut sei das Thema MUT zur Lücke – besonders, wenn er an die Schulzeit zurückdenke. Er erinnert sich noch lebhaft: „Die Frage war: Wie mutig bist du, dich einzubringen? Auch den Mut zur Lücke zu haben. Wenn es für eine Klassenarbeit zu lernen galt, hast du dann einfach Lücken zugelassen?“ Ein Thema, das sicher dem einen oder anderen bekannt vorkomme, schmunzelt er. Angeregt durch diese Erinnerung, ob man den MUT zur Lücke wagen könne, kommt er auf das Thema wageMUTig zu sprechen und stellt seinen Zuhörern und Lesern Fragen zur Reflektion: „Wie hältst du es mit dem Mut? Zählst du dich eher zu den mutigen Menschen, die etwas wagen? Vielleicht bist du ein Unternehmer oder in einer geschäftsführenden Position. Entscheidest du wagemutig, also wagst du etwas? Oder bist du eher derjenige, der gut abwägt und überlegt? Wie machst du das?“

Mut habe etwas damit zu tun, wie jemand groß geworden sei, also von anderen erMUTigt wurde zu werden. Hier liege der Fokus auf dem Wechselspiel von Angst und Mut. Eine wichtige Sache sei, wie Eltern zu ihren Kindern gewesen seien, ob sie gesagt haben: „Sehr vorsichtig, da kann was passieren.“ „Nein, das ist gefährlich.“ Oder ob sie versucht haben, Flügel zu verleihen und das Kind dabei zu ermutigen, Dinge auszuprobieren, Neues zu machen, Erfahrungsräume zu öffnen? „Auch in einer Firma ist es so, dass eine gute Einarbeitung Menschen ermutigt, einfach noch mehr aus sich herauszuholen, mehr zu tun, mehr zu machen.“ weiß Frank Ertel aus Erfahrung zu berichten und ergänzt, „Mir fällt dazu ein Zitat von Viktor Frankl ein: „Erst der Mut zu sich selbst wird den Menschen seine Angst überwinden lassen.´“

Mut könne aber auch riskant sein, vor allem bei ÜberMUT. Und wieder sucht Frank Ertel den Dialog mit seinen Gegenübern: „In allem Handeln befinden wir uns in diesem Raum zwischen Mut auf der einen Seite oder vielleicht sogar Übermut und auf der anderen Seite mit Angst oder sogar Überängstlichkeit. Irgendwo dazwischen sind wir platziert in unserem Leben. Das können wir betrachten. Und ich lade dich genau jetzt dazu ein, das einmal zu tun, zu schauen, wo in deinem Leben stehst du auf dieser Skala von Angst und Mut? Ist das mehr die Mitte? Ist es mehr die Angst? Ist es mehr der Mut? Oder gar der Übermut?“ Diese Platzierung hänge ebenfalls eng mit Umständen der eigenen Entwicklung zusammen, wie man erMUTigt oder auch entMUTigt wurde.

„Leben setzt immer auch voraus, dass wir eine Bereitschaft zur Aussöhnung mitbringen, für das, wie wir geworden sind, wie wir eben ermutigt oder nicht ermutigt worden sind. Und wenn wir unseren Kurs vielleicht etwas korrigieren wollen in die Richtung, dass wir mutiger sind und uns vielleicht dadurch innerlich auch ein Stück freier fühlen, dann ist es sicher gut, beidem einen Raum zu geben und zu würdigen: den Mut, den ich habe und die Angst, die ich habe. Das ist das, was mir hilft bei der Aussöhnung mit Lebensereignissen, die mich vielleicht auch entmutigt haben, also mir den Mut genommen haben. Und dies bezeichne ich als DeMUT.“

Dieser Text hat zum Danken angeregt? Gerne können Sie das Gespräch mit Frank Ertel suchen. Mehr zu Frank Ertel Counseling – Klarheit. Freiheit. Stabilität erfahren Sie auf der Website unter: https://www.frankertel.de/

Frank Ertel Counseling – Klarheit. Freiheit. Stabilität.

Wer die Gesamtverantwortung im Unternehmen trägt, muss permanent den Überblick über Menschen, Zahlen und Prozesse behalten, die Organisation souverän durch Krisen steuern und sie sicher in Richtung Erfolg navigieren.

Doch Konflikte im Unternehmen, Orientierungslosigkeit, mangelnder Fokus und Lebenskrisen stellen Führungskräfte und Entscheider immer wieder vor große Herausforderungen, sorgen dafür, dass Entscheidungen nicht getroffen werden können und dass das Schiff ins Wanken gerät.

An dieser Stelle begleite ich Sie als Ratgeber, Vertrauter und Counselor. Ich zeige Ihnen auf, wie es gelingt, auch in herausfordernden Zeiten Handlungsfähigkeit zu bewahren und mit Klarheit, Stabilität und Fokus für den nachhaltigen Unternehmenserfolg zu sorgen – strategisch, individuell und werteorientiert.

Kontakt
Frank Ertel
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Peitschenweg 53
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+49 160 90167985
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Am Ende hilft (Hin-) Hören!

Ratgeber Frank Ertel erläutert, weshalb besonders „Zuhören“ die zentrale Disziplin Sprechens ist des.

Am Ende hilft (Hin-) Hören!

Frank Ertel über die Eigentümlichkeiten der deutschen Sprache

Frank Ertel, für den Klarheit eine wesentliche Eigenschaft in allen Dingen ist, beschäftigt sich mit den verwirrenden deutschen Begrifflichkeiten, wenn es um das Thema „Kommunikation“ geht. „Ich habe mich schon immer gefragt, warum wir in der deutschen Sprache gleich drei Verben haben, wenn es um das Thema Kommunikation geht: Sagen, reden und sprechen.“ Um diesem Phänomen auf den Grund zu gehen, reduziert er die Worte in ihre ursprüngliche Verwendung.

Der Begriff „sagen“ sei der unverbindlichste. Letztendlich ginge es um eine Information, die offen ließe, wie das Gegenüber sie aufnimmt oder mit ihr umgeht. Am ehesten ließe sich „sagen“ noch mit „erzählen“ vergleichen führt Frank Ertel weiter aus: „Beim Erzählen lässt dir dein Gegenüber den kompletten Spielraum, ob du mit dem Erzählten etwas machst oder eben nicht, ob es dich begeistert oder vielleicht auch kalt lässt.“ Es hätte daher unter Umständen gar keine große Wirkung und müsse nicht zwingend in einem Dialog enden.

Schmunzelnd schwenkt Frank Ertel auf den Begriff „reden“ über. „Wer kennt ihn nicht, diesen Satz von Vater und Mutter, darüber reden wir noch. Meistens verhieß das nichts Gutes und man zog mit eingezogenem Kopf von dannen und harrte der Dinge.“ Dieses Bild gebe einem die beste Übersetzung des Verbes „reden“. „Beim Reden wird kein Dialog auf Augenhöhe geführt. Vielmehr handelt es sich dabei um eine Belehrung. Da ist es besonders wichtig, auf Resonanz des Gegenübers zu stoßen – welche auch immer.“

Wirklich spannend würde es in der Kommunikation erst beim Sprechen. Auch hier gebe es einen Satz, den jeder sicherlich schon oft gehört hat, der aber eine völlig andere Ebene beschreibt: „Das besprechen wir noch.“ Hier würde der Dialog auf einer offenen Basis geführt. Schnell merke man, dass das Gegenüber eine Resonanz erwartet, sich vermutlich die Intention des Weiterkommens dahinter verbirgt oder die des Ergebnisses. Vielleicht möchte die Person auch einfach etwas Neues angehen, sich dahingehend zusammensetzen, mit dem Wissen, dass ihm zugehört würde. Und dieses (Hin-)Hören sei im Grunde genommen der zentrale Punkt an dieser Stelle betont Frank Ertel ausdrücklich. „Du und dein Gegenüber hört und erfahrt etwas voneinander, ihr geht in einen Austausch, der durch gegenseitiges Hören zustande kommt.“

Letztendlich sei also genaues Zuhören der Schlüssel zu gelingender Kommunikation. Es komme im Austausch darauf an, genau hinzuhören, was das Gegenüber bespricht, was er wie genau sagt. Genau daraus könne man am Ende seine Schlüsse ziehen und es entstehe etwas zwischen den beiden Gesprächspartnern, was neu sei. „Zuhören ist die zentrale Disziplin des Sprechens, es ist eine Mischung aus aktiven und passiven Parts. Es fehlt also nur noch das Gegenüber, das dir zuhört und mit dir auf Augenhöhe kommuniziert“ fasst Frank Ertel seine Beobachtungen zusammen.

Mehr zu Frank Ertel Counseling – Klarheit. Freiheit. Stabilität erfahren Sie auf der Website unter: www.frankertel.de (https://www.frankertel.de/)

Frank Ertel Counseling – Klarheit. Freiheit. Stabilität.

Wer die Gesamtverantwortung im Unternehmen trägt, muss permanent den Überblick über Menschen, Zahlen und Prozesse behalten, die Organisation souverän durch Krisen steuern und sie sicher in Richtung Erfolg navigieren.

Doch Konflikte im Unternehmen, Orientierungslosigkeit, mangelnder Fokus und Lebenskrisen stellen Führungskräfte und Entscheider immer wieder vor große Herausforderungen, sorgen dafür, dass Entscheidungen nicht getroffen werden können und dass das Schiff ins Wanken gerät.

An dieser Stelle begleite ich Sie als Ratgeber, Vertrauter und Counselor. Ich zeige Ihnen auf, wie es gelingt, auch in herausfordernden Zeiten Handlungsfähigkeit zu bewahren und mit Klarheit, Stabilität und Fokus für den nachhaltigen Unternehmenserfolg zu sorgen – strategisch, individuell und werteorientiert.

Kontakt
Frank Ertel
Frank Ertel
Peitschenweg 53
52223 Stolberg
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frank@frankertel.de
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Auf Kurs bleiben in Zeiten von Corona

Ratgeber Frank Ertel gibt Aufschluss darüber, warum der Mensch in Zeiten von Corona Halt braucht, um auf Kurs zu bleiben.

Auf Kurs bleiben in Zeiten von Corona

Frank Ertel über Sicherheit und Halt in Zeiten von Corona.

Die eine Welle scheint gerade überwunden, schon gibt es eine neue, noch bedrohlichere Variante namens Omikron. „Deutschland liegt lahm – und es wundert mich nicht, dass der eine oder andere von seinem Kurs abkommt“, betont Frank Ertel. Neben der Pandemie, die das Leben der Menschen seit nunmehr zwei Jahren beeinflusst, drehe sich zudem die immer rasanter und komplexer werdende VUCA-Welt stetig weiter, worüber sich Frank Ertel im Klaren ist: „Das ist mitunter ein Grund dafür, wieso wir Menschen immer mehr das Gefühl bekommen, uns wird das Sicherheitsbedürfnis sowie das Bedürfnis nach Halt unter den Füßen weggerissen.“

Es seien genau zwei Grundbedürfnisse, die den Menschen enorm beschäftigen – Halt und Sicherheit. Gerade in Zeiten der Pandemie werde es immer schwerer, diese für sich auszufüllen. Demnach sei es interessant, sein Umfeld genauer zu beobachten sowie die Quote der Gereiztheit und Nervosität. Dazu führt Frank Ertel beispielhaft auf: „Nehmen wir als Beispiel den Hype um das nicht mehr ganz so aktuelle Video, das einige SchauspielerInnen über die sozialen Netzwerke an die Gesellschaft vermittelt haben. Auch wenn ich mich weder inhaltlich noch politisch dazu äußern möchte, waren die Reaktionen auf ebendiese teilweise komplett überzogen, fast schon hektisch, sodass so manch einer seine Reaktion auch schnell wieder zurückgezogen hat.“ Dies sei nicht zuletzt ein Beweis für die gereizte Stimmung, welche innerhalb der Gesellschaft kursiert.

Neben der gereizten Stimmung nehmen zudem immer mehr Menschen eine vorwurfsvolle Haltung ein. „Ich persönlich bin der Meinung, dass dies nicht der richtige Weg ist. Vielmehr glaube ich, dass man dann eine vorwurfsvolle Haltung einnimmt, wenn man selbst keinen oder nicht genügend Halt hat oder das Gleichgewicht der eigenen Bedürfnisse durcheinandergeraten ist“, so der Ratgeber. Genau aus diesem Grund sei es besonders wichtig, auf die eigenen Grundbedürfnisse zu achten und diese zu erfüllen, da sich diese Erfüllung enorm auf die persönliche Haltung auswirke.

Ein weiterer ausschlaggebender Faktor hinsichtlich der Thematik sei das soziale Umfeld. Hier gelte es, jeden Menschen seines Umfeldes sowie deren Haltungen genau zu beobachten. Es gehe darum, zu eruieren, welche Menschen einem Halt und Sicherheit geben und welche eher haltlos erscheinen. „Man sollte sich fragen, welche Menschen einem in diesen Zeiten zur Seite stehen und die Pandemie gemeinsam durchstehen sollen“, führt Frank Ertel auf und ergänzt abschließend: „Und um sich selbst auf die Spur zu kommen, schadet es nie, sich mit spirituellen Ritualen näher zu befassen. Denn meditative und spirituelle Übungen führen dazu, mit stressigen und reizvollen Situationen gelassener umgehen zu können.“

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Vergleiche mit anderen führen in eine Sackgasse

Frank Ertel erklärt, warum der Vergleich mit anderen in eine Sackgasse führt und den Menschen nicht auf Kurs hält.

Vergleiche mit anderen führen in eine Sackgasse

Frank Ertel über den Vergleich mit anderen.

Sportübertragungen sind unter anderem ein exzellentes Beispiel, wenn es um den Vergleich mit anderen und jenen mit sich selbst geht. Nach jedem Spiel werden SportlerInnen interviewt, wobei alle Interviews eine Gemeinsamkeit aufweisen. „Sportlerinnen und Sportler vergleichen sich nie mit anderen, sondern immer mit sich selbst“, analysiert Frank Ertel und führt weiter aus: „Und ich glaube, dass eine der extremsten Methoden, sich selbst vom Kurs abzubringen, der Vergleich mit anderen ist.“

Es mache einen enormen Unterschied, diesen gedanklichen Switch hinzubekommen. Denn jeder Moment, in dem man sich mit anderen vergleicht, führe dazu, seinen eigenen Wert sowie die erbrachte Leistung von der Außenwelt abhängig zu machen, anstatt den Fokus auf sich selbst zu legen. „Das ist in keiner Situation eine gute Vorgehensweise, auch dann nicht, wenn die entsprechende Person beispielsweise ein Unternehmen leitet. Der Wert des eigenen Unternehmens sollte niemals von anderen abhängig sein. Denn ab dem Moment wird man versuchen, andere nachzuahmen, anstatt aus sich heraus zu agieren“, akzentuiert der Ratgeber.

Im Kern gehe es darum, sich selbst als Maßstab zu nehmen. Denn dadurch steuere man gezielt auf den persönlichen und inneren Antrieb. „Das bedeutet, dass man viel näher an seiner eigenen Identität ist und seinen Kurs wesentlich gezielter hält. Erst dadurch hat man die Möglichkeit, das Maximale aus sich herauszuholen“, bringt es Frank Ertel auf den Punkt.

Auf diese Weise werde sichtbar, welchen Mehrwert man durch das passende Invest in sich selbst erreichen kann. Je mehr man sich von der Anerkennung oder Relation anderer abgrenze, desto besser könne der persönliche Kurs gehalten werden, desto mehr Energie bringe man für seinen persönlichen Lebensweg auf. „Ich glaube, dass dieser Weg der gesündere ist. Und aufgrund der regelmäßigen Kommunikation mit psychisch kranken Menschen merke ich, dass diese in den meisten Fällen in Relation zu anderen stehen“, so der Ratgeber. Das Entscheidende seien immer Fragen, die sich auf die eigene Person beziehen, wie Frank Ertel abschließend begründet: „Das hilft nicht nur, um auf Kurs zu bleiben, sondern in erheblichem Maße dabei, man selbst zu sein oder sogar noch mehr – man selbst zu werden.“

Weitere Tipps und Beispiele zum Thema „Der Vergleich mit anderen“ gibt Frank Ertel in seinem aktuellen Blogbeitrag (https://www.frankertel.de/news/detail/vergleiche-dich-mit-dir-selbst/).

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Das vergessene Gefühl der Scham

Frank Ertel gibt hilfreiche Tipps bezüglich des Schamgefühls und in welchen Situationen dieses immer wieder auftritt.

Das vergessene Gefühl der Scham

Frank Ertel über das vergessene Gefühl der Scham

Das Gefühl der Scham zähle zu den vergessenen, fast schon verschwiegenen Gefühlen und das, obwohl es wahnsinnig viel auslösen kann. „Vielleicht kann man sogar sagen, dass Sie nichts so gut von Ihrem Kurs abbringen kann, wie die Scham“, erklärt Frank Ertel.
Häufig erlernen Mensch das Schamgefühl ganz früh in ihrer Entwicklung, beispielsweise im Sportunterricht oder anderen schulischen Situationen.

„Scham hat als Allererstes etwas mit Anerkennung zu tun“, verdeutlicht Frank Ertel. Scham werde in Situationen ausgelöst, in denen Menschen missachtet werden oder keine entsprechende Anerkennung erhalten. Neben der Anerkennung gehöre aber ebenso das Gefühl von Zugehörigkeit zur Scham. In Firmen könne es beispielsweise oftmals zu Ausgrenzungen wie Mobbing kommen. „Nicht dazugehören ist etwas, das massiv Scham auslöst“, so der Ratgeber.

Ein weiterer Aspekt, der mit dem Gefühl der Scham zusammenhängt, sei die Intimität sowie ihr Schutz. Häufig werden Menschen und ihr Schamgefühl dadurch hervorgehoben, indem andere Menschen sie bloßstellen. Zu früheren Zeiten herrschten sogar pädagogische Regeln, welche besagten: „Wenn du Unruhe in der Klasse hast, stell einen Schüler bloß und schon läuft der Laden wieder“.
Innerhalb der Firma sowie in allen anderen Bereichen des Lebens sei es somit besonders wichtig, darauf zu achten, dass Menschen nicht bloßgestellt werden sowie deren Integrität und Intimität gewahrt bleiben. Dadurch könne sich der Mensch in Situationen, in denen der Mut ausbleibt oder Angst entsteht, zur Wehr setzen.

Anhand dieser Reihe an aufgezählten Beispielen, stellt Frank Ertel die Frage, wie das Auslösen der Scham sowie das Entstehen solcher Situationen verhindert werden können. Hierbei können genau diese Punkte wieder aufgegriffen werden – „das Gegenüber mit Respekt, Achtung, Schutz und mit der Wahrung seiner Intimität behandeln“, erläutert Frank Ertel.

Bewahrt eine Führungskraft ebendiese Integrität von Menschen, generiere sie letztendlich einen höheren und nachhaltigeren Gewinn. „Dies wirkt sich positiv auf die Ökonomie der gesamten Firma und des Teams aus, anstatt auf einen kurzfristigen Lacher zu setzen“, verdeutlicht der Counselor. Der Mensch brauche einen grundlegenden Schutz sowie das Gefühl der Zugehörigkeit. Ist dieser von einer Gesellschaft umgeben, die ein permanent gegenteiliges Gefühl vermittelt, brauche es jemanden, der für einen eintritt.

Jeder könne, trotz möglicher Angstgefühle, versuchen zu lernen über Schamgefühle zu sprechen. Insbesondere bei schweren persönlichen Krisen spiele das Thema Scham eine große Rolle. Menschen schämen sich beispielsweise aufgrund suizidaler Gedanken und gehen so in eine selbstgewählte Isolation. Diese könne letztendlich auch tödlich enden, weil die innere Verzweiflung immer größer wird. „In meinen über 20 Jahren Erfahrung in der Begleitung suizidaler Menschen ist mir kein Fall begegnet, in dem das Thema Scham nicht eine große Rolle spielte“, so Frank Ertel.

Dieses Thema solle zunächst im engeren Freundeskreis besprochen werden, um das innere Wachstum voranzutreiben und ein Gefühl von Verbundenheit zu generieren. „Dadurch gelingt es dem Gegenüber, sich in die Situation hineinzuversetzen und er bekommt mit, wie sich jemand mit etwas tiefgründig auseinandersetzt, dies sogar nach außen trägt“, akzentuiert Frank Ertel abschließend.

Weitere Tipps und Beispiele zum Thema Scham gibt Frank Ertel in seinem aktuellen Blogbeitrag. (https://www.frankertel.de/news/detail/die-scham/)

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