Krisenprävention statt Panik: So retten Unternehmen ihre Existenz!

Ob Naturkatastrophe, Cyberangriff oder Systemausfall – ohne Vorbereitung ist der Schaden vorprogrammiert. Ein klarer Plan für die Geschäftskontinuität ist jetzt unerlässlich.

Krisenprävention statt Panik: So retten Unternehmen ihre Existenz!

BCP (Business Continuity Plan) ist zentraler Bestandteil des (BCM)

In der heutigen, stark vernetzten Welt sind digitale Technologien unverzichtbarer Bestandteil des Geschäftsbetriebs geworden. Da unvorhergesehene Ereignisse zum Alltag gehören, ist es für Unternehmen und Organisationen entscheidend, auf mögliche Notfälle und Krisen gut vorbereitet zu sein.
Damit Informationssicherheit zur stabilen Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens wird, unterstützt die Securam Consulting GmbH (https://securam-consulting.com/) die wachsenden regulatorischen Anforderungen zu bewältigen, die Einhaltung neuer Richtlinien umzusetzen und die IT-Infrastruktur ihrer Kunden optimal zu schützen.

Aber wie kann das gelingen?
Mit einem gut etablierten Business Continuity Management, kurz BCM (https://securam-consulting.com/business-continuity-management/), das sicherstellt, dass kritische Geschäftsprozesse auch bei unerwarteten Ereignissen wie IT-Ausfällen, Naturkatastrophen oder Pandemien fortgeführt werden können.
Ein effektives BCM ermöglicht es einem Unternehmen, Ausfallzeiten zu minimieren, seine Ressourcen zu schützen und die Fortführung der Geschäftsprozesse auch bei Notfällen sicherzustellen.
Es handelt sich dabei um einen systematischen Ansatz, der dabei unterstützt, auch in Krisen- und Notfallsituationen die wesentlichen Geschäftsprozesse aufrechtzuerhalten.

Wer benötigt BCM?
Ein Business Continuity Management ist für Unternehmen jeder Größe und Branche relevant, besonders jedoch für solche, deren Geschäftsprozesse stark von Technologie, Lieferketten oder Kundeninteraktionen abhängig sind. Ob Mittelständler oder Großkonzern, ein funktionierendes BCM ist heute ein MUSS!

Wie läuft die Implementierung von BCM ab?
Die IT-Experten der Securam Consulting GmbH (https://securam-consulting.com/business-continuity-management/) beginnen im Rahmen einer Business Impact Analyse (BIA) mit einer umfassenden Identifikation der kritischen Geschäftsprozesse, um die möglichen Auswirkungen von Notfällen auf diese Prozesse zu bewerten. Basierend auf diesen Erkenntnissen werden maßgeschneiderte Notfallpläne entwickelt und geeignete Wiederherstellungsstrategien festgelegt, um die Fortführung des Geschäftsbetriebs im Krisenfall zu gewährleisten.
Regelmäßige Übungen und Tests stellen sicher, dass die festgelegten Maßnahmen effektiv sind und kontinuierlich optimiert werden können.

Welche Risiken sollte ein BCM abdecken?
Ein BCM sollte alle potenziellen Bedrohungen umfassen, die den Geschäftsbetrieb gefährden könnten, wie etwa Naturkatastrophen, IT-Ausfälle oder Cyberangriffe. Die genaue Risikoanalyse hängt jedoch von der Branche und den spezifischen Anforderungen des Unternehmens ab.

Gibt es eine Schnittstelle zwischen einem BCM-System und einem ISM-System?
Ja. Während das BCMS auf die Fortführung kritischer Geschäftsprozesse fokussiert, liegt der Schwerpunkt des ISMS (Informationssicherheits-Managementsystem) auf dem Schutz von Informationen. Diese Kombination ermöglicht es, effektiver auf Notfälle zu reagieren und die Informationssicherheit zu erhöhen. Kontrollen aus der Norm ISO/IEC 27001:2022 unterstützen diese Schnittstelle, indem sie sicherstellen, dass die Informationssicherheit auch in Notfällen gewahrt bleibt.

Ist ein BCMS zertifizierbar?
Ja, ein BCMS kann zertifiziert werden. Der internationale Standard ISO 22301 legt die Anforderungen für ein zertifizierbares BCMS fest. Unternehmen, die ein BCMS implementiert haben, können sich nach diesem Standard zertifizieren lassen. Eine Zertifizierung nach ISO 22301 stärkt zudem das Vertrauen von Geschäftspartnern und Kunden in der Widerstandsfähigkeit des Unternehmens.

Fazit von Nadine Eibel, CIO und Gründerin der Securam Consulting GmbH:
„Nur ein gut etabliertes BCM sorgt dafür, dass Unternehmen auch in Krisenzeiten funktionsfähig bleiben. Es schützt nicht nur die kritischen Geschäftsprozesse, sondern stärkt auch das Vertrauen der Kunden und Partner. In einer immer unsichereren Welt ist BCM unverzichtbar, um die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen und unerwartete Notfälle effektiv zu managen“.

Beratungsunternehmen für IT-Sicherheit. Die inhabergeführte Securam Consulting GmbH hat sich im Laufe jahrzehntelanger Geschäftstätigkeit im Bereich der IT- Cybersecurity kontinuierlich weiterentwickelt. Das Hamburger Beratungshaus unterstützt Unternehmen mit kritischer Infrastruktur, Sicherheitsrisiken frühzeitig zu erkennen und diese gezielt zu beheben.

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Business Continuity Management neu gedacht: Ganzheitliche Betrachtung von IT- und Geschäftsrisiken mit Controlware

Business Continuity Management neu gedacht: Ganzheitliche Betrachtung von IT- und Geschäftsrisiken mit Controlware

BCM und IT-Risikomanagement vereinen eine Vielzahl verschiedener Prozesse.

Dietzenbach, 9. April 2024 – Cyberangriffe können enorme Schäden verursachen und sind für Unternehmen und Behörden über alle Branchen hinweg eine der größten Gefahren. Controlware unterstützt mit einem ganzheitlichen, eng mit dem IT-Risikomanagement verzahnten Business Continuity Management (BCM) dabei, drohende Ausfälle kritischer IT-Ressourcen zu minimieren.

Die Implementierung effektiver BCM-Prozesse stellt viele Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Dies liegt einerseits an den stetig wachsenden und damit zunehmend komplexen IT-Umgebungen – nicht zuletzt, weil diese hohe Anforderungen an die Administratoren stellen und kaum Zeit für notwendige Fortbildungen lassen. Andererseits fehlen häufig die notwendigen Bewertungen der Kritikalität von Geschäftsdaten durch das Management. Daniel Kammerbauer, Team Lead Governance, Risk and Compliance (GRC) bei Controlware, erläutert: „Die IT legt besonderen Wert auf System- und Konfigurationsdaten, während sich die Geschäftsleitung primär auf Geschäftsprozesse, relevante Daten und Informationen zur Unternehmenssteuerung konzentriert. Das Ziel eines wirksamen BCM ist daher der Schutz aller unternehmenskritischen Prozesse, Ressourcen und Daten. Eine umfassende Ermittlung der Auswirkungen eines Cyberangriffs wird nur durch die gemeinsame Betrachtung von IT-Risiken und Geschäftsprozessrisiken ermöglicht. Der quantitative Schaden hängt dabei von den ausgefallenen IT-Ressourcen und den betroffenen kritischen Geschäftsprozessen ab.“

Wurden keine adäquaten Gegenmaßnahmen etabliert, ist ein Ausfall nach einem erfolgreichen Cyberangriff wahrscheinlich. Daher schreibt die europäische NIS-2-Richtlinie sowohl dem IT-Risikomanagement als auch dem BCM eine wichtige Funktion zu. Die von den Vorgaben betroffenen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sind verpflichtet, beide organisatorischen Prozesse gleichberechtigt und systematisch zu adressieren.

Das Business Continuity Management (BCM) soll durch die Entwicklung und Umsetzung von Strategien zur Geschäftskontinuität sicherstellen, dass Organisationen auch bei unerwarteten Ereignissen ihre geschäftskritischen Prozesse aufrechterhalten können. Gleichzeitig zielt das IT-Risikomanagement darauf ab, potenzielle Risiken für die Informationstechnologie zu identifizieren und zu minimieren, um die Sicherheit und Verfügbarkeit der IT-Systeme zu gewährleisten. Beide Disziplinen streben eine Balance zwischen Chancen und Risiken an.

Vorgehen bei der konsolidierten Risikobetrachtung
Jede konsolidierte Risikobetrachtung beginnt mit der Business Impact Analysis (BIA), bei der kritische Geschäftsprozesse identifiziert und tolerierbare Ausfall- sowie notwendige Reaktionszeiten festgelegt werden. Das IT-Risikomanagement adressiert IT-Ressourcen, um Risiken für IT-Ausfälle und deren Einfluss auf Geschäftsprozesse zu ermitteln. Auf Basis definierter Ausfall- und Reaktionszeiten werden konkrete Gegenmaßnahmen festgelegt. Zur weiteren Minimierung von Geschäftsrisiken stehen wirksame Methoden zur Verfügung:

– Notfallvorsorge und -management für verbleibende Restrisiken (z.B. manuelle Ersatzprozesse)
– Dialog und Wissensvermittlung zu Stakeholdern
– Gemeinsames Risikoregister

Als erfahrener IT-Security-Spezialist und Experte für Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS) unterstützt Controlware Unternehmen und Behörden im Bereich GRC mit einem breiten Angebot individueller IT-Dienstleistungen – und steht beratend zur Seite, um BCM- und IT-Risikomanagement-Prozesse zu bewerten und zu optimieren.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH zählt zu den Markt- und Qualitätsführern unter den IT-Dienstleistern und Managed Service Providern in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der Controlware Gruppe mit insgesamt rund 1.000 Mitarbeitenden und einem Umsatz von über 400 Mio. Euro, zu der auch die Networkers AG sowie Controlware Österreich gehören. Als Digitalisierungspartner von mittelständischen und großen Unternehmen sowie von Behörden und Einrichtungen der öffentlichen Hand entwickelt, implementiert und betreibt Controlware agile und resiliente IT-Lösungen in den Bereichen Network Solutions, Information Security, Data Center & Cloud, Collaboration, IT-Management und Managed Services – und unterstützt Kunden dabei, die Weichen für einen wirtschaftlichen, zukunftssicheren und nachhaltigen IT-Betrieb zu stellen. Dabei stehen wir unseren Kunden in allen Projektphasen zur Seite: von der Beratung und Planung bis hin zur Realisierung und Wartung. Als MSP mit einem eigenen ISO 27001-zertifizierten Customer Service Center reicht unser Angebot von Betriebsunterstützung bis zu kompletten Managed Services für Cloud-, Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen. Zudem bieten wir umfassende Cyber Defense Services. Neben unserem eigenen flächendeckenden Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH, die gemäß ISO 9001-zertifiziert sind, unterhalten wir internationale Partnerschaften und sind so in der Lage, anspruchsvolle globale Projekte abzuwickeln. Seit unserer Gründung im Jahr 1980 arbeiten wir eng mit den national und international führenden Herstellern sowie innovativen Newcomern zusammen und sind bei den meisten dieser Partner im höchsten Qualifizierungsgrad zertifiziert. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Nachwuchsförderung: Seit vielen Jahren kooperieren wir mit renommierten deutschen Hochschulen und betreuen durchgehend rund 50 Auszubildende und Studenten.

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Cybercrime nimmt 2022 zu: CARMAO sieht auch KI als künftigen Angreifer

Unter anderem führt die zunehmende Digitalisierung zu neuen Cybercrime-Methoden und bisher unbekannten Gefahren

Cybercrime nimmt 2022 zu: CARMAO sieht auch KI als künftigen Angreifer

Cybercrime nimmt 2022 zu: CARMAO sieht auch KI als künftigen Angreifer

Limburg a.d. Lahn, 31. Januar 2022 – Im „Allianz Risk Barometer 2022“ stehen Cyber-Vorfälle auf Platz 1 der größten globalen Geschäftsrisiken. Cyber-Gefahren übertreffen damit Covid-19 und die Unterbrechung von Lieferketten. In Zukunft führt die zunehmende Digitalisierung zu neuen Gefahren, gegen die sich Unternehmen und Organisationen im Jahr 2022 entsprechend wappnen müssen. Die CARMAO GmbH (www.carmao.de), Spezialist für Unternehmensresilienz, zeigt auf, auf welche Cyber-Vorfälle Unternehmen vorbereitet sein sollten – dabei spielt auch Künstliche Intelligenz (KI) eine Rolle.

„Ein Mensch verstirbt, weil in einer Uniklinik Ransomware das System infiziert hat und so die Notaufnahme neuer Patienten verhindert. Dieses Schreckensszenario klingt wie im Film, wurde aber bereits in Düsseldorf Realität. Und es unterstreicht, dass die Gesundheitsbranche mittlerweile zu den beliebtesten Zielen cyberkrimineller Aktivitäten zählt. Aber auch viele weitere Branchen sind vom wachsenden Cybercrime betroffen – von Organisationen der öffentlichen Hand über die Wirtschaft bis zur Politik“, erklärt Ulrich Heun, Geschäftsführer der CARMAO GmbH.

Die CARMAO GmbH ist Spezialist für Unternehmensresilienz mit Schwerpunkten wie Informationssicherheit, Business Continuity Management und weiteren. CARMAO stärkt die Fähigkeit eines Unternehmens oder einer Organisation, sich systematisch auf aktuelle und künftige negative Einflüsse vorzubereiten und so Schäden zu vermeiden. So befasst sich das Unternehmen auch jedes Jahr mit den beliebtesten und neuen Angriffsmethoden. Für 2022 sieht CARMAO unter anderem die folgenden Trends für Cybercrime-Gefahren:

Neue IT-Security-Gefahren durch IoT
Ein steigendes Risiko ergibt sich durch die zunehmende digitale Vernetzung. Durch die Öffnung für das Internet ergeben sich auch neue Einfallstore für Cyber-Angriffe. Hier ist die Einführung entsprechender IT-Sicherheitsmechanismen und spezieller Lösungen ebenso wichtig wie die Sensibilisierung der Mitarbeitenden.

Künstliche Intelligenz übernimmt die Kontrolle
Cyber-Kriminelle entdecken zudem verstärkt die Vorteile der künstlichen Intelligenz (KI) für sich. Sie setzen zunehmend Multi-Ransomware und KI-Mechanismen ein, um unter anderem ihre Schadcodes zu verbessern. Das bedeutet, in Zukunft greift die künstliche Intelligenz an. Cybercrime wird automatisiert.

Digitaler Beutezug durch Social Engineering
Auch Social Engineering zählt zu den häufigsten Cyber-Verbrechen. Das unrechtmäßige Erlangen sensibler firmenspezifischer Daten durch „Ausnutzen des Menschen“ ist zu einem Hauptgeschäft avanciert. Während zunächst Phishing-E-Mails zu den meistgenutzten Methoden zählten, lassen sich Kriminelle auch hier immer Neues einfallen: zum Beispiel manipulierte Audio- oder Video-Calls. Beispielsweise gab ein „gefälschter“ CEO Anweisungen für Überweisungen im sechsstelligen Bereich. Er hatte Erfolg: Aussehen und Stimme waren perfekt simuliert.

Informationen aus erster Hand: Einladung zum CARMAO-Kamingespräch
Dies sind nur Beispiele für die neuen Gefahren und Risiken, die in diesem Jahr lauern.
Ein Baustein, um Unternehmen zu schützen, sind Cyber-Versicherungen. Diese sollten Bestandteil eines jeden Informationsrisikomanagements sein. Was dabei zu beachten ist und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, erläutert CARMAO gemeinsam mit entsprechenden Experten beim nächsten Kamingespräch, das am 24. Februar im Walderdorffer Hof in Limburg an der Lahn bzw. online stattfindet. Anmeldung unter:
https://www.linkedin.com/events/6892059890680938496/

Die 2003 gegründete CARMAO GmbH mit Hauptsitz in Limburg a. d. Lahn bietet Beratung, Projektdurchführungen, Dienstleistungen und Seminare an. Die Schwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Unternehmensresilienz bzw. organisationale Resilienz nach ISO 22316, Informationssicherheit, Risikomanagement, Business Continuity Management (BCM), Datenschutz und Compliance, Sicherheit im Datacenter u. v. m. Der Leistungsumfang erstreckt sich von der Business-Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis zum Kompetenztransfer durch die Schulungsangebote „CARMAO Qualifications“.

CARMAO befähigt Unternehmen unter anderem dazu, eine organisationale Widerstandsfähigkeit aufzubauen und dabei die Möglichkeiten der Digitalisierung sicher und flexibel zu nutzen. Zum Kundenstamm gehören öffentliche Verwaltungen, Konzerne, kleine und mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen. www.carmao.de

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