Arteriosklerose: Wechselwirkung zwischen Gehirn und Blutgefäße nachgewiesen

Die Bioresonanz Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zur Arteriosklerose.

Arteriosklerose: Wechselwirkung zwischen Gehirn und Blutgefäße nachgewiesen

Arteriosklerose: Wechselwirkung zwischen Gehirn und Blutgefäße nachgewiesen

Lindenberg, 20. Juli 2022. Bei Arteriosklerose gibt es zwischen dem Nervensystem und den Blutgefäßen eine Wechselwirkung über den Austausch von Signalen, wie erstmals nachgewiesen werden konnte. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse, die Schlussfolgerungen sowie weitere frühere Forschungsergebnisse rund um dieses Thema.

Die neuen Erkenntnisse der Wissenschaft zur Arteriosklerose

Die Wissenschaftler der Ludwig-Maximilian-Universität München konnten erstmals aufzeigen, dass es bei der Arteriosklerose zu einem Austausch von Nervensignalen zwischen Gehirn und Blutgefäßen kommt.

Ausgangspunkt sei die Entzündung der Arterie selbst, und zwar nicht nur an der Innenseite bei den Plaques, sondern auch an deren Außenseite. Hierauf reagiert das periphere Nervensystem. Molekulare Fühler, Rezeptoren genannt, befinden sich an der Außenwand der Gefäße und erkennen, wo sich Plaques befinden und Gefäße entzündet sind. Dies gelingt dadurch, dass sie Botenstoffe der Entzündung identifizieren.

Daraufhin werden elektrische Signale über die Nervenbahnen bis in das Gehirn gesendet. Dort werden diese verarbeitet und als Stresssignale an das entzündete Gefäß zurückgegeben. Auf diesem Wege wird die Entzündung negativ beeinflusst. Die Arteriosklerose kann sich dadurch verschlechtern.

Diese Erkenntnisse werfen ein völlig neues Verständnis auf die Arteriosklerose, sind die Forscher überzeugt. Der Grund dafür, dass dieser Ansatz bislang nicht erkannt wurde, dürfte darin liegen, dass die Plaques der Arteriosklerose nicht von Nervensträngen durchzogen sind. (Quelle: Atherosklerose: Wie erkrankte Blutgefäße mit dem Gehirn kommunizieren, Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news792620)).

Frühere Erkenntnisse zum Nachteil des Nervensystems

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete in einem früheren Beitrag von Erkenntnissen der Universitäten Mannheim und Heidelberg, die ebenfalls eine Interaktion zwischen dem Nervensystem und den Blutgefäßen entdeckten, in diesem Falle im Zusammenhang mit schwerwiegenden chronischen Erkrankungen, wie Multiple Sklerose. Mehr dazu in dem Beitrag der Bioresonanz Redaktion: Wie Blutgefäße unser Nervensystem beeinflussen (https://www.bioresonanz-zukunft.de/wie-blutgefaesse-unser-nervensystem-beeinflussen/).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Herz und Blutgefäße können das Gehirn gefährden

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Zusammenhänge zwischen Herz, Blutgefäße und Gehirn bestehen

Herz und Blutgefäße können das Gehirn gefährden

Bioresonanz-News zu Herz und Blutgefäße

Lindenberg, 22. Juli 2021. Das ganze Herz-Kreislauf-System kann unser Nervensystem empfindlich beeinträchtigen. So müssen Menschen mit einer Herzschwäche auch mit neurologischen Folgen rechnen. Die Wissenschaft hat einen Zusammenhang mit der Gedächtnisschwäche aufgedeckt. Ebenso können die Blutgefäße zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen des Gehirns führen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es und erklärt, worauf es ankommt.

Schwaches Herz kann zur Gedächtnisschwäche beitragen

Es ist wissenschaftlich belegt, dass Menschen mit Herzschwäche oft auch Störungen des Gedächtnisses und Aufmerksamkeitsdefizite haben. Weitere Untersuchungen haben ergeben, dass Betroffene eine deutlich ausgeprägte Atrophie des Hippocampus aufwiesen. Was wiederum bedeutet, dass diejenige Region des Gehirns verkleinert war, die wichtig für die kognitiven Funktionen ist. Daraus erklären sich kognitive Beeinträchtigungen, beispielsweise um Inhalte zu erkennen und zu verarbeiten aber auch des Gedächtnisses. Das interdisziplinäre Forscherteam des Universitätsklinikums Würzburg fand heraus, dass die kognitiven Defizite sich kaum verschlechterten, wenn durch entsprechende therapeutische Maßnahmen die Herzschwäche stabilisiert wurde. (Quelle: Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news762084)).

Blutgefäße beeinflussen unser Gehirn

Doch nicht nur das Herz kann zur Gefahr für das Gehirn werden. Auch die Blutgefäße tragen dazu bei. Untersuchungen haben gezeigt, dass Blutgefäße mit den Zellen des Nervensystems Signale austauschen, die für die elektrische Leitfähigkeit von Nervenzellen bedeutsam sind. Störungen in diesen Prozessen fördern neurologische Erkrankungen. (Die Bioresonanz-Redaktion berichtete dazu in dem Beitrag: Wie Blutgefäße unser Gehirn beeinflussen (https://www.bioresonanz-zukunft.de/wie-blutgefaesse-unser-nervensystem-beeinflussen/)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Diese Erkenntnisse bestätigen, dass Störungen im Herz-Kreislauf-System zu neurologischen Beeinträchtigungen beitragen. Sie machen ebenso deutlich, wie wichtig es ist, stets solche ganzheitlichen Wechselwirkungen zu beachten. Ein ursachenorientierter Ansatz, worauf das Verfahren der Bioresonanz nach Paul Schmidt beruht, kann dabei behilflich sein, mit solchen Folgen besser zurechtzukommen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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