Slimstock unterstützt Nachhaltigkeit in Unternehmen

Softwarelösung „Slim4“ hilft, die CO2-Emissionen und die Abfallentwicklung zu reduzieren

Slimstock unterstützt Nachhaltigkeit in Unternehmen

Der bewusste Umgang mit Ressourcen ist ein wichtiges Ziel, das viele Unternehmen aus Gründen der Nachhaltigkeit, aber auch zur Reduktion der eigenen Kosten verfolgen. Denn ein unzureichendes Bedarfsmanagement kann dazu führen, dass verderbliche Ware entsorgt werden muss, nicht verkaufte Kleidung am Ende der Saison vernichtet wird oder unnötige Fahrten und ineffiziente Transportwege Kosten sowie CO2 verursachen. Die Lösung ist hier ein optimales Bedarfsmanagement und eine Bestandsoptimierung. Unterstützung bieten dabei fortschrittliche Software-Lösungen wie „Slim4“ von Slimstock, die mittels KI, ausgefeilter Algorithmen und faktenbasierter Berechnungen präzise Analysen und Prognosen rund um Bestände und Bestellungen liefern, um bestmögliche Bestandsentscheidungen treffen zu können. Umgesetzt wird dies mithilfe verschiedener statistischer Methoden unter Verwendung von maschinellem Lernen sowie unter Berücksichtigung von Saison, Trends und individuell festlegbaren Gegebenheiten. Selbst Parameter wie lokale Besonderheiten und Lieferantenkenntnisse fließen in die monatlichen, wöchentlichen und täglichen Prognosen mit ein. Die reellen Zahlen, die eine Nachfrage voraussagen, ermöglichen Simulationen und schaffen Transparenz.

Die Vermeidung von Abfällen im Einzelhandel durch „Slim4“

Es gibt kaum etwas, das den Einzelhändler mehr schmerzt, als verdorbene Ware entsorgen zu müssen. Das hat natürlich monetäre Gründe, aber auch in Bezug auf die Verschwendung dieser Ressourcen ist eine effektive Abfallreduzierung im Einzelhandel unbedingt erstrebenswert.

Die Nachfrage im Lebensmitteileinzelhandel kann stark schwanken – sogar innerhalb einer Woche. Hier Prognosen auf wöchentlicher oder monatlicher Basis zu treffen, ist nicht nur schwierig, sondern manchmal auch schlicht und einfach nicht sinnvoll. Ein gutes Beispiel für die schwankende Nachfrage ist der Bedarf an frischem Brot. Hier zeigt sich ein Nachfragemuster, das den Bedarf zu Beginn der Woche gering ausfallen lässt, während er zum Ende der Woche steigt. Das liegt daran, dass die meisten Menschen gegen Ende der Woche ihren Brotvorrat für die nächste Woche aufstocken. Am Anfang der nächsten Woche ist also in den Haushalten noch Brot vorhanden und es wird erst später eingekauft. Würde man seine Bestellung hier auf eine Wochenprognose ausrichten, die einen Tagesdurchschnitt errechnet, gäbe es zu Beginn der Woche einen Überbestand und zum Ende der Woche würden die Regale leerlaufen. Da Brot nur wenige Tage haltbar ist, birgt das ein hohes Abfallrisiko. Slimstock bietet Einzelhändlern mit seiner Lösung ein robustes tägliches Planungssystem, das vollständige Transparenz ermöglicht. Die Bestellprozesse können mit „Slim4“ optimiert werden und der richtige Bestand steht zur richtigen Zeit zur Verfügung. Die Haltbarkeit spielt hierbei eine große Rolle. Während es in anderen Bereichen oftmals sinnvoller ist, Transportwege und Fahrkosten einzusparen, indem größere Mengen auf einmal bestellt werden, empfiehlt es sich bei verderblichen Lebensmitteln eher, häufiger kleine Mengen zu bestellen, um nichts wegwerfen zu müssen.

Auch das Logistiknetzwerk mit allen Lagerstandorten wird in die umfassende Analyse von „Slim4“ einbezogen. Denn dieses ist ebenso wichtig, wie optimierte Bestell- und Abfüllprozesse. Ist der Weg vom Lager zum Kunden zu lang, kann das dazu führen, dass das Angebot frischer Lebensmittel erschwert wird. Jedoch gilt es hier zwischen schnell drehenden und langsam drehenden Frischeartikeln zu unterscheiden. Schnell drehende Bestände sollten so nah wie möglich am Kunden gelagert werden, um hier zeitnah reagieren zu können und den Verkauf des Lagerbestandes vor dem Verfallsdatum sicherzustellen. Bei langsam drehenden Frischeartikeln kann es jedoch sinnvoller sein, sehr niedrige Lagerbestände auf Ladenebene zu halten. Durch die zentrale Lagerhaltung ist das Unternehmen besser in der Lage, auf die Nachfrage zu reagieren, wo immer sie auftritt.

Die Reduktion von CO2 innerhalb der Lieferkette

Neben der Vermeidung von Abfall ist auch die Reduktion des CO2-Ausstoßes innerhalb der Lieferkette wünschenswert. „Slim4“ unterstützt auch hier. So sind genaue Vorhersagen der Schlüssel, um Effizienz zu gewährleisten sowie Über- oder Unterbestände zu vermeiden. Das hilft bei der Einsparung unnötiger Fahrten und emissionslastiger Ressourcen, bspw. durch die Reduzierung des benötigten Kühlraumes etc. Zielgenaue Prognosen helfen den Supply-Chain-Teams nicht nur dabei, diesbezüglich Trends, Saisonalität und Volatilität zu erkennen. Gerade in ihrem täglichen Doing werden Verantwortliche sowohl durch die individuellen Anpassungsmöglichkeiten und automatisierten Abläufe als auch den flexiblen Zugriff entlastet. Die „Slim4“-App bringt die Bestandsdaten sowie Prognoseübersichten als individuell konfigurierbare Auswertungen direkt auf das mobile Endgerät, während der Webclient für einen umfassenden und benutzerfreundlichen Zugriff per PC sorgt.

Jedoch weist jede Branche ihre eigenen Komplexitäten auf. Die Modebranche ist beispielsweise mit langen Vorlaufzeiten und kurzen Produktlebenszyklen sowie vielen neuen Produkteinführungen konfrontiert. Nur eine zuverlässige Prognose kann hier helfen, die Bestände in den Filialen zu optimieren, Abfälle durch Überschuss zu vermeiden und unnötige interne Transporte zu verhindern.

Auch im Bereich der Produktion gibt es lange Vorlaufzeiten, diese gehen wiederum mit begrenzten Produktionskapazitäten einher. Ungenaue Prognosetechniken können zum Kauf falscher Rohstoffe führen, was unnötige Transport- und Produktionskosten zur Folge hätte. Beides wirkt sich nachteilig auf den CO2-Fußabdruck des Unternehmens aus und kann dank „Slim4“ vermieden werden.

Die Bestandsoptimierung ist ein branchenübergreifendes Ziel für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen

Mit „Slim4“ werden nicht nur zuverlässige Prognosen erstellt, auch die Art und Weise, wie Produkte bestellt werden, kann optimiert werden, um CO2 einzusparen. Wenn beispielsweise klar ist, dass jede Woche eine Palette einer bestimmten Ware benötigt wird, macht es in der Regel wenig Sinn, wöchentlich zu bestellen. Wenn die Fracht gebündelt auf den Weg gebracht werden kann, ist das möglicherweise die bessere Lösung – sofern das die Kapazitäten im Lager zulassen. Die individuellen Bedürfnisse und Gegebenheiten im Unternehmen machen hier also den Unterschied und werden vom System berücksichtigt.

Weiterhin hilft „Slim4“ dabei, die tatsächlichen Bestandskosten zu ermitteln. So können Entscheidungen getroffen werden, die beispielsweise die Beschaffung aus Übersee mit dem Bezug von lokalen Lieferanten gegenüberstellen. Dabei werden Flexibilität, Vorlaufzeiten, die Notwendigkeit von Sicherheitsbeständen und Transportkosten miteinbezogen. Letztendlich können all diese Faktoren dazu beitragen, die CO2-Emissionen in der gesamten Lieferkette zu reduzieren.

Slimstock ist Marktführer für Prognosen, Bedarfsplanung und Bestandsoptimierung. Seit 1993 steht Slimstock für verbesserte Bedarfsprognosen, effektivere Bestandsoptimierung, klare Bestandsanalysen und eine kontinuierliche Verbesserung der Bestandszuverlässigkeit. Der Kundenstamm besteht aus über 1000 Unternehmen weltweit in einer Vielzahl von Branchen, darunter große, mittlere und kleine Unternehmen.

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Mit den richtigen Beständen zum Lieferprofi

Webinar-Reihe von INFORM zeigt wie Unternehmen die vorausschauende Planung gelingt

Niedrigere Bestände bei gleichbleibend hoher Verfügbarkeit, diese Anforderung stellt Logistiker nach wie vor vor große Herausforderungen. Dabei gilt es heute weniger um niedrige Bestände, als darum vorherzusehen welche Produkte tatsächlich gebraucht werden und diese liefern zu können. Wie es Unternehmen gelingen kann, ihre Lager dementsprechend vorausschauend zu füllen, das verdeutlichen erfahrene Projektmanager des Aachener Softwareherstellers INFORM in der dreiteiligen Webinar-Reihe „Supply Chain Roadmap 2022“. Die Webinare dauern jeweils eine halbe Stunde und bauen thematisch aufeinander auf. Sie richten sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Logistik und Supply Chain Management. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das erste Webinar findet am 15. Februar dieses Jahres statt. Das zweite am 16. Februar und das dritte und letzte am 23. Februar.

„In unserer dreiteiligen Webinar-Reihe erlenen die Teilnehmer wie sie mit Hilfe modernster Optimierungs-Software Daten auswerten, interpretieren und darauf basierend ihre Bestände planerisch optimieren. Des Weiteren erlangen sie Kenntnisse über die Rolle der strategischen Partnerschaft zwischen Software-Anbieter und -Anwender und erfahren, wie sie diese gewinnbringend gestalten können“, erklärt Stefan Witwicki, Bereichsleiter Inventory & Supply Chain bei INFORM.

Das erste Webinar findet unter dem Titel „START YOUR JOURNEY:
Jetzt Bestände reduzieren, Liefertreue sichern und vom Liquiditätsplus profitieren“ statt.

Im diesem Webinar-Teil erfahren die Teilnehmer am Beispiel der Optimierungssoftware ADD*ONE von INFORM wie sie mit Hilfe einer derartigen Softwarelösung ihre Bestände digital organisieren und optimieren können und wie sich eine Standardlösung auf ihre individuellen Belange anpassen lässt. Es wird aufgezeigt, wie Unternehmen bereits mit geringem Aufwand kurzfristig Gewinne erzielen können.

Der zweite Teil der Webinar-Reihe trägt den Titel „SET THE RIGHT COURSE:
Automatisierung und Transparenz für ein robustes Bestandsmanagement“.

In diesem Teil der Webinar-Reihe werden die Rollen der Supply Chain Manager, Disponenten und Einkäufer beleuchtet. Es wird erklärt wie das Automatisieren von Prozessen sie dabei unterstützen kann, effizient und wirtschaftlich zu handeln. Zudem erfahren die Teilnehmer am Beispiel von ADD*ONE, welche Möglichkeiten und Spielräume eine Optimierungs-Software offenbart, um die Bestände gewinnbringend zu planen.

Der dritte und letzte Teil der Webinar-Reihe trägt den Titel „KEEP ON TRACK TOGETHER:
Mit kontinuierlicher Prozessoptimierung auch in Krisenzeiten den Kurs halten.“

Die reine Einführung einer Software für das Bestandsmanagement ist noch kein Erfolgsgarant. In diesem Teil der Webinar-Reihe erfahren die Teilnehmer deshalb, wie sie ihre Software auch nach der Einführung dazu nutzen können, um angemessen auf aktuelle Ereignisse zu reagieren und welche Einstellungen sie dafür vornehmen müssen.

„Es gibt zahlreiche Begebenheiten, die sich weltweit auf unsere Lieferketten auswirken können. Dies hat uns nicht zuletzt die fortlaufende Coronapandemie deutlich vor Augen geführt. Mit unseren kostenlosen Seminaren wollen wir einen Beitrag dazu leisten, Unternehmen nachhaltig mithilfe moderner Softwarelösungen für Krisen jeglicher Art zu wappnen“, erklärt Stefan Witwicki.

Weitere Informationen zu den Webinaren sowie eine Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der folgenden Internetseite abrufbar: https://www.inform-software.de/supply-chain-roadmap-2022?utm_campaign=roadmap2022&utm_medium=pr&utm_source=gateway

INFORM develops software for the optimization of business processes using Digital Decision Making based on Artificial Intelligence and Operations Research. The company supplements classic IT systems and increases the profitability and resilience of many companies. While data management software only provides information, INFORM systems can analyze large amounts of data in a matter of seconds, calculate numerous decision variants and suggest the best possible solution to the user for implementation. Today, more than 850 software engineers, data analysts and consultants support more than 1,000 customers worldwide in manufacturing, trade, airports, ports, logistics, banks, telecommunication, and insurance companies. Processes including sales planning, production planning, personnel deployment, logistics and transport, inventories, supply chain management as well as fraud prevention in insurance, telecommunication, and payment transactions are optimized. www.inform-software.com

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Pascalstr. 35
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Lieferschwierigkeiten zu Weihnachten: Simulationen bieten Hilfe

Warum Bestandsoptimierungssysteme gerade in unsicheren Zeiten die richtigen Impulse setzen können

Lieferschwierigkeiten zu Weihnachten: Simulationen bieten Hilfe

Ein weiteres turbulentes Jahresendgeschäft steht vor der Tür. Der Mangel an Chips, Papier und Textilien, coronabedingte Lieferschwierigkeiten bei Produzenten und Container-Mangel sowie große Probleme in den Logistikketten machen sich derzeit auch in Deutschland bemerkbar. Betroffen sind viele unterschiedliche Branchen. Entsprechend bedroht scheinen das Weihnachtsgeschäft und die Zeit danach, da laut Angaben des Handelsverbands Technik (BVT) besonders im Elektroniksegment bereits verschiedene Händler signalisiert haben, dass es beim Nachliefern in den nächsten Monaten zu Engpässen kommen könnte.

Diese Lieferengpässe stellen auch den Einzelhandel weiter vor große Herausforderungen. „Gerade in unsicheren, wenig planbaren Zeiten, wie wir sie seit Corona erleben, ist es besonders wichtig, drastische Bestandsentscheidungen viel schneller als bisher treffen zu können“, sagt Eelco Wever, CEO des Marktführers für Prognosen, Bedarfsplanung und Bestandsoptimierung Slimstock in Deutschland. Um die Risiken durch gestörte Lieferketten zu minimieren, sind ein hoher Digitalisierungsgrad und eine fortschrittliche Lösung zur Bestandsoptimierung elementar. Denn nur durch effiziente Analysen und Simulationen lässt sich abschätzen, welche konkreten Auswirkungen ausbleibende Lieferungen haben, und entsprechend nachjustieren. Im Fokus stehen dabei die Steigerung der Transparenz, die automatisierte Überprüfung der Lieferketten und die Optimierung der Prognosen. Die Auswirkungen verschiedener Einflussgrößen innerhalb weniger Minuten simulieren zu können, ist ein wichtiger Bestandteil der umfassenden Bestandoptimierungslösung Slim4. Die Folgen von Verzögerungen in den Lieferketten sowie Preisverteuerungen lassen sich mit wenigen Klicks übersichtlich anzeigen, wenn z. B. die Meldung eintrifft, dass eine Lieferung 20 statt geplanter 12 Wochen auf sich warten lässt. Auf Grundlage dieser Simulationen können Bestandsentscheidungen entsprechend frühzeitig getroffen und Bestellungen ggf. über andere Lieferanten angepasst werden. Das stellt gerade jetzt zum Weihnachtsgeschäft einen wesentlichen Faktor dar, um bei gefährdeten Produktsegmenten leere Regale und Lager zu vermeiden.

Slimstock bietet mit Slim4 eine fortschrittliche, Servicelevel-getriebene Lösung, die gerade in Corona-Zeiten bewiesen hat, dass eine durchweg digitalisierte und tagesaktuelle Bestandsplanungslösung in unsicheren Zeiten eine elementare Entscheidungshilfe ist. So unterstützt beispielsweise das integrierte Steuerungstool „Tactics“ mit zuverlässigen Analysetools und Einsichten in den Bestand, wodurch die Steuerung der Bedarfsplanung vereinfacht wird. Basierend auf vorab definierten Unternehmensregeln hilft „Tactics“ gerade bei großem Bestand nicht nur im Entscheidungsprozess, sondern vor allem dabei, Regeln schnell und automatisiert auf Artikel zu übertragen. Dabei werden die Auswirkungen von Veränderungen im Servicelevel oder der Lieferfähigkeit visualisiert, um Optionen abzuwägen. Entsprechend bietet das Tool die Möglichkeit, direkt Einfluss auf die Supply Chain zu nehmen und basierend auf aktuellen Prognosen und Veränderungen schnell und effektiv zu reagieren.

Dabei spielt auch das Themenfeld der „künstlichen Intelligenz“ (KI) eine Rolle in der Software. Slimstock arbeitet kontinuierlich an neuen Technologien, um Lagerbestände optimal zu verwalten. Durch die Anwendung von Algorithmen für maschinelles Lernen (ML) werden beim KI-basierten Slim4-System Nachfragehistorien aus mehreren Produkten gruppiert, um Nachfragemuster zu erkennen und Marktentwicklungen zu antizipieren. Auf diese Weise kann die Lösung das Bedarfsvolumen vorhersagen. Das Ergebnis: Supply-Chain-Teams sind schneller in der Lage faktenbasierte Entscheidungen zu treffen, da das System viel schneller robuste Prognosen etwa für neue Produkte zur Verfügung stellt als andere Tools.

Bestellparameter angleichen

Grundlegend gilt es, Überbestände zu vermeiden, da eine mangelnde Nachfrage plötzlich zu einem Überangebot führen kann. Doch jetzt im saisonalen Jahresendgeschäft gelten besondere Regeln, gerade wenn wegen drohender Lieferschwierigkeiten der ein oder andere Händler sicherheitshalber früh seine Lager füllt. Die Hauptfrage muss dabei sein, für welche Artikel ein Überbestand kritisch ist, denn ein zu großer Lagerbestand an langsamdrehenden Artikeln ist für die KPIs (Key Performance Indicator) unvorteilhaft. Die handelnden Personen sollten sich in der derzeitigen Situation auf Artikel mit kurzer Haltbarkeit, saisonale Produkte oder Waren mit einem kurzen Lebenszyklus konzentrieren und Bestellparameter anpassen, gerade dann, wenn die historischen Verbräuche dies belegen.

Slim4 berechnet die Verbräuche für die kommenden 12 Monate immer rollierend für jeden Monat aufs Neue – KI-gestützt und vollkommen automatisch. Dies geschieht mit einer so hohen Genauigkeit, dass im Normalfall 90 % der Artikel richtig prognostiziert werden. Um auch saisonale Trends aufzuzeigen und einzuberechnen, werden gleich mehrere statistische Verfahren verwendet. Saisonale Auswirkungen können bei einzelnen Artikeln und auch für Artikelgruppen nachgewiesen werden und so in die Berechnungen einfließen. Dabei greift das System auf eine Historie von bis zu fünf Jahren zurück, um den Verbrauch möglichst genau zu prognostizieren. Eine Saisonalität ist sehr effektiv, aber auch risikoreich, wenn sich der Verkauf im Verlauf der Saison ändert. So unterstützt die Slimstock-Lösung eine einfache Prüfbarkeit, beispielsweise für Artikel mit Ausnahmekennzeichnung. Ausnahmen werden dabei aufgrund von beispielsweise starken Nachfrageabweichungen automatisch ermittelt sowie angezeigt, sodass der Anwender auf einen Blick sieht, welche Artikel heute Aufmerksamkeit benötigen. Dadurch kann der Disponent seine Effizienz deutlich verbessern. Kommt es dennoch vor, dass sich die realisierten Verbräuche stark von den prognostizierten Werten unterscheiden, fordert Slim4 den Benutzer auf, die berechnete Prognose durch neue Informationen zu ergänzen, damit für den nächsten Monat bzw. die nächste Periode ein noch besseres Ergebnis erzielt werden kann.

„Lieferkettenprobleme werden uns in einer globalisierten Welt zunehmend begleiten, daher ist eine transparente Übersicht mit aktuellem Status der Bestände elementar. Simulationen veränderter Parameter auf diversen Ebenen sind eine große Hilfe bei der Entscheidungsfindung, während automatisierte Abläufe das Handling vereinfachen und Zeit- sowie Mitarbeiterressourcen einsparen. Als Best-of-breed-System lässt sich unsere Lösung Slim4 nahtlos in jedes vorhandene ERP-System integrieren und sorgt entlang der gesamten Supply Chain – inklusive Logistiknetzwerk mit allen Lagerorten – für eine präzise Planung, effiziente Bestandsverwaltung sowie wichtige Einblicke in die Verfügbarkeiten- ob online oder offline“, fasst Eelco Wever zusammen.

Slimstock ist Marktführer für Prognosen, Bedarfsplanung und Bestandsoptimierung. Seit 1993 steht Slimstock für verbesserte Bedarfsprognosen, effektivere Bestandsoptimierung, klare Bestandsanalysen und eine kontinuierliche Verbesserung der Bestandszuverlässigkeit. Der Kundenstamm besteht aus über 1000 Unternehmen weltweit in einer Vielzahl von Branchen, darunter große, mittlere und kleine Unternehmen.

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