JAGGAER stellt mit JAI den ersten intelligenten KI-Copiloten für die digitale Beschaffung vor

Vom Assistenten über den Copiloten hin zum Autopiloten: JAI ist ein von Menschen gesteuerter KI-Dirigent, der das Supply Chain Management auf eine neue Stufe hebt

JAGGAER stellt mit JAI den ersten intelligenten KI-Copiloten für die digitale Beschaffung vor

Die Präsentation von JAI, dem neuen AI-Copiloten von JAGGAER, kam bei den Kunden sehr gut an.

Research Triangle Park, NC, 26. Juni 2025 – Auf der REV-Konferenz in Miami hat JAGGAER seinen Kunden und Partnern diese Woche den KI-Copiloten JAI vorgestellt. Hinter dem Namen, der sich wie der englische Vorname „Jay“ ausspricht, steckt ein intelligenter, von Menschen gesteuerter KI-Dirigent. Dieser liefert Beschaffungsteams nicht nur Hilfestellung und Orientierung, sondern unterstützt sie auch direkt bei der Wertschöpfung. JAI ist damit mehr als ein Assistent; er ist ein mit profundem Wissen ausgestatteter Partner.

Agenten-basierte KI (Agentic AI) verändert aktuell die globale Wirtschaft in allen Bereichen. Was das Procurement angeht, hat JAGGAER mit JAI jetzt die Beziehung zwischen Beschaffung und Technologie neu gedacht. JAI ist Teil von JAGGAER One und eine Weiterentwicklung von JAGGAER Assist. Der in die Plattform eingebettete Chatbot basiert auf LLMs (Large Language Models). Er kann Fragen in natürlicher Sprache beantworten, erkennt Anomalien bei PO-basierten Rechnungen und kann Texte mittels generativer KI erstellen sowie zusammenfassen – all dies verbunden mit einer neuen, leistungsfähigeren Orchestrierung. JAI macht somit das Arbeiten auf der gesamten Plattform besonders intuitiv und produktiv – wobei der Mensch immer als zentrale Instanz eingebunden bleibt.

Vom Assistenten über den Copiloten zum Autopiloten
Bestandskunden von JAGGAER können ab sofort bereits den kontextbezogenen Assistenten JAI Assist nutzen. Dieser erleichtert die Arbeit im Einkauf, indem er Fragen beantwortet und die Orientierung innerhalb der Plattform vereinfacht. Zudem kann er Aufgaben wie die Erstellung von Ausschreibungen und die Bewertung von Lieferanten vorbereiten.

Im Lauf des Jahres 2025 wird JAGGAER mit JAI Copilot die kontextbezogene Unterstützung noch weiter ausbauen. JAI wird dann in Daten auch Ausreißer aufdecken und Maßnahmen vorschlagen. Zudem wird er in Echtzeit Hilfestellung für das Sourcing, die Vertragsvergabe und das Lieferantenmanagement liefern. So wird er den Beschaffungsteams stundenlange Analysen ersparen.

JAGGAER hat darüber hinaus JAI Autopilot angekündigt. Mit der No-Code/Low-Code-Agentenplattform werden sich selbst komplexe Beschaffungsworkflows autonom managen lassen, was die strategische Entscheidungsfindung weiter erleichtert. Mit dieser pragmatischen Herangehensweise bietet JAGGAER seinen Kunden einen schnellen und skalierbaren Einsatz von verlässlicher KI.

JAGGAER geht mit den jetzt vorgestellten KI-Funktionen einen großen Schritt in Richtung Zukunft. Zwar umfassten frühere Releases bereits Funktionen für Hilfe im Selfservice, Fragen an einen Wissenspool und die Möglichkeit, Workflows mit natürlicher Sprache auszulösen. Ab Herbst dieses Jahres aber wird JAI auch die Orchestrierung von sämtlichen intelligenten Funktionen übernehmen können. Die KI wird dann in der Lage sein, dirigierende Agenten zu entwickeln. Diese werden Aufgaben wie Prognosen, Ausgabenmanagement, Cashflow-Management, Vertragsmanagement und die Automatisierung von Ausschreibungen standardisieren und sie dialogbasiert und ergebnisorientiert durchführen.

Mit JAI will JAGGAER die Art und Weise, wie Benutzer interagieren, entscheiden und Resultate erzielen, grundlegend verändern. Denn während KI-Agenten bisher hauptsächlich Aufgaben wie den Bestellabgleich oder die Lieferantenkommunikation übernahmen, geht JAI wesentlich weiter. Er ist in der Lage, im Copilot-Modus das Zusammenspiel von Agenten mit ihren menschlichen Nutzern zu koordinieren, alles ausgerichtet auf ein vordefiniertes Geschäftsziel. JAI agiert somit als vertrauenswürdiger digitaler Berater, der die Agenten verschiedener Bereiche orchestriert – sei es in der Beschaffung, im Vertragswesen oder für die Warengruppen-Strategie. Als nächste Stufe der JAGGAER KI-Roadmap wird sich JAI zu einem Autopiloten entwickeln, der sowohl variable, flexible Workflows als auch standardisierte, fest vordefinierte Arbeitsabläufe selbstständig ausführen kann. Dies wird eine wirklich autonome Beschaffung ermöglichen, in der sich die Benutzer auf ihre Rolle als übergeordneter Aufseher und Entscheidungsträger konzentrieren.

„Heute stellen wir nicht irgendeine Funktion vor. Wir präsentieren die intelligente Grundlage für die Zukunft von JAGGAER“, sagte Jon Lawrence, Chief Product Officer bei JAGGAER, anlässlich der Präsentation in Miami. „Es geht nicht darum, dem Einkauf KI hinzuzufügen. Es geht darum, die Beschaffung in ein intelligentes System zu verwandeln – ein System, das lernt, sich anpasst und mit jeder Entscheidung besser wird. Mit JAI können wir Know-how skalieren, das Erreichen von Resultaten beschleunigen und eine neue Ära der Wertschöpfung für unsere Kunden einleiten.“

JAGGAER ist ein weltweit führender Softwareanbieter für Enterprise Procurement sowie Supplier Collaboration. Mit seinen KI-gestützten Lösungen setzt das Unternehmen entscheidende Impulse, um menschliche Entscheidungen zu verbessern und Geschäftsergebnisse schneller zu erreichen. JAGGAER hilft Unternehmen, komplexe Prozesse zu automatisieren und zu managen sowie eine resiliente, verantwortungsvolle und integrierte Lieferantenbasis aufzubauen. Seit über 30 Jahren bilden die bewährten, inzwischen KI-gestützten Branchenlösungen, Services und Partnerschaften die Grundlage der JAGGAER One Suite. Überall dort, wo intelligente und umfassende Source-to-Pay-Lösungen benötigt werden, deckt die Plattform sowohl die direkte und indirekte Beschaffung als auch sämtliche Upstream- und Downstream-Prozesse ab. Weltweit konzentrieren sich 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf, die Kunden von JAGGAER dabei zu unterstützen, Mehrwert zu schaffen, ihr Business zu transformieren und ihren Weg zum „Autonomous Commerce“ zu beschleunigen. Weitere Informationen unter https://www.jaggaer.com/de.

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DTVP Bieterverzeichnis: Ihr Kompass für die Markterkundung und nichtförmliche Vergabeverfahren

Effiziente Suche für Vergabestellen, mehr Sichtbarkeit für Unternehmen

DTVP Bieterverzeichnis: Ihr Kompass für die Markterkundung und nichtförmliche Vergabeverfahren

Logo DTVP

Berlin, 20. Mai 2025 – Das neue DTVP Bieterverzeichnis folgt der aktuellen Entwicklung im Vergabewesen: der Erhöhung der Wertegrenzen. Es bietet eine zentrale Lösung für nicht förmliche Verfahren und die Markterkundung. Die Plattform ermöglicht die gezielte Suche unter rund 1,8 Millionen in Deutschland registerlich geführten Unternehmen – ergänzt um strukturierte, beschaffungsrelevante Informationen. So wird Markterkundung einfacher, effizienter und treffsicherer. Gleichzeitig steigen die Chancen für Unternehmen, als Dienstleister für Aufträge des öffentlichen Sektors gefunden zu werden. Insbesondere bei Direktaufträgen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer Beauftragung.

Damit wird die DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH ihrem selbstgesteckten Ziel gerecht, Vergabestellen und Unternehmen bestmöglich und transparent zusammenzubringen.

Das DTVP Bieterverzeichnis ist ein Produkt der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Es handelt sich um eine umfassende Datenbank mit 1,8 Mio. Unternehmensprofilen. Diese enthält beschaffungsrelevante Unternehmensinformationen wie Registerdaten, Umsatzerlöse, Prä- und Vorqualifizierungen, CPV- und WZ-Code-Klassifizierungen zur Bestimmung des Auftragsgenstandes. Unternehmen, die an öffentlichen Aufträgen interessiert sind, bereits einen Zuschlag erhalten haben oder innovative Beschaffungslösungen anbieten, sind entsprechend gekennzeichnet. Die Daten werden aus verschiedenen öffentlichen Quellen, dem Deutschen Vergabeportal und den Eigenangaben der Unternehmen zusammengetragen und sorgfältig verknüpft. Neben amtlichen Registerinformationen fließen Daten aus dem Deutschen Vergabeportal selbst sowie von Partnern wie KOINNO, der Auftragsberatungsstelle Mecklenburg-Vorpommern, PQ-VB, AVPQ und weiteren Quellen ein.

Schnellere Beschaffungsprozesse für Vergabestellen
Bislang gab es keine zentrale Stelle für die Suche nach geeigneten Anbietern – die Bieterrecherche war fragmentiert. Mit dem DTVP Bieterverzeichnis wird es öffentlichen Auftraggebern nun deutlich erleichtert, eine erste Markterkundung durchzuführen und passende Unternehmen, Produkte sowie Dienstleistungen zu finden. Öffentliche Auftraggeber können Unternehmen nicht nur nach allgemeinen Merkmalen, wie etwa geografischer Lage, sondern auch gezielt nach Auftragsgegenstand, Erfahrung mit öffentlicher Vergabe, Innovation der Dienstleistung, CPV-Code, Wirtschaftszweig, Zertifikaten und Präqualifikationen sowie Innovationspotenzial und weiteren Eigenschaften recherchiert werden.

„Die strukturierten Profile mit beschaffungsrelevanten Merkmalen ermöglichen einen schnellen Überblick über das Angebot und die Qualifikationen nahezu aller registerlich geführter Unternehmen in Deutschland. Der gesamte Beschaffungsprozess sowie insbesondere wenig formale Vergabeverfahren, deren Anzahl mit Blick auf die Erhöhung der Wertegrenzen für Direktaufträge zunehmen dürften, können so effizienter ablaufen,“ so Dr. Antanina Kuljanin, Geschäftsführerin von DTVP.

Zu den zentralen Funktionen für Vergabestellen gehört die Möglichkeit, geeignete Unternehmen in Merklisten projektbezogen zu sammeln. Diese Listen können anschließend gezielt innerhalb der Fachabteilungen geteilt werden.

Mehr Sichtbarkeit und Chancen für Unternehmen
Öffentliche Aufträge sind für Unternehmen attraktiv: Sie bieten Planungssicherheit und finanzielle Stabilität und können den Marktwert insbesondere in wirtschaftlich unsicheren Zeiten steigern. Allerdings werden nicht alle Aufträge öffentlich ausgeschrieben. Viele werden z.B. im Rahmen einer beschränkten Ausschreibung – mit oder ohne Teilnahmewettbewerb – oder als Direktauftrag vergeben. Um als Unternehmen für solche Verfahren berücksichtigt zu werden, ist Sichtbarkeit entscheidend. Unternehmenswebseiten liefern oftmals nicht die spezifischen Informationen, welche für öffentliche Auftraggeber relevant sind.

Die manuelle Kontaktaufnahme zu relevanten Unternehmen und die Informationsbeschaffung sind für Vergabestellen häufig zeitaufwendig. So kann es passieren, dass ein fachlich geeignetes Unternehmen unberücksichtigt bleibt. Das neue DTVP Bieterverzeichnis setzt genau hier an: Unternehmen werden von Vergabestellen für Aufträge gefunden und müssen nicht selbst aktiv werden. Durch die umfassende Listung deutscher Unternehmen entfällt für Vergabestellen zudem die Sorge, wichtige Anbieter zu übersehen.

Jedes Unternehmen in Deutschland, das im Register geführt wird, wird automatisch mit Basisinformationen im Bieterverzeichnis erfasst. Wer sein Unternehmensprofil hervorheben will, kann es mit mehr Details um z.B. ein aussagekräftiges Leistungsportfolio ergänzen oder weitere Angaben wie Zertifikate, Präqualifikationen und weitere relevante Informationen hinzufügen.

„Mit unserem Bieterverzeichnis tragen wir zur Transparenz und Effizienz in der öffentlichen Beschaffung bei. Unternehmen erhalten so bessere Chancen, auch ohne aufwendige Akquise, von Vergabestellen gefunden zu werden. Auch Betriebe, die sich bislang kaum auf öffentliche Aufträge fokussiert haben, werden nun auffindbar, wenn sie das gesuchte Leistungsspektrum abdecken“, so Sascha Heinig, Geschäftsführer der DTVP Deutsche Vergabeportal GmbH.

Gemeinsam entwickelt – praxisnah umgesetzt
Das DTVP Bieterverzeichnis basiert auf der Expertise von DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH, sowie auf der gebündelten Kompetenz von cosinex GmbH und dem Bundesanzeiger Verlag GmbH – in enger Zusammenarbeit und im Austausch mit zahlreichen Vergabestellen, öffentlichen Institutionen und Unternehmen. Bereits zu Beginn des Jahres konnten ausgewählte Nutzergruppen die Lösung in einer Testphase erproben und wertvolles Feedback einbringen.

Das DTVP Bieterverzeichnis steht ab dem 16. Mai 2025 online unter www.bieterverzeichnis.dtvp.de (https://bieterverzeichnis.dtvp.de/) zur Verfügung. Die Nutzung ist kostenfrei. Öffentliche Einkäufer und Anbieter sind eingeladen, die Plattform ausgiebig zu testen und sich selbst von den Vorteilen zu überzeugen.

Die DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH betreibt eine der führenden E-Vergabeplattformen in Deutschland und bietet öffentlichen Auftraggebern, Sektorenauftraggebern sowie Unternehmen eine leistungsstarke Lösung für die digitale Vergabe. Mit DTVP können Ausschreibungen rechtskonform veröffentlicht und Angebotsverfahren effizient abgewickelt werden. Die Plattform basiert auf der Technologie von cosinex und wird kontinuierlich weiterentwickelt, um höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards zu gewährleisten.

Kontakt
DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH
Sebastian Kleemann
Unter den Linden 24
10117 Berlin
0221/976 68 200
www.dtvp.de

Ivalua erneut als Leader im Gartner® Magic Quadrant™ für Source-to-Pay-Suites positioniert

Ivalua erneut als Leader im Gartner® Magic Quadrant™ für Source-to-Pay-Suites positioniert

Logo Ivalua (Bildquelle: Ivalua)

Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, gab heute bekannt, dass die Ivalua-Plattform im Gartner Magic Quadrant für Source-to-Pay Suites (https://info.ivalua.com/de-de/reports/gartner-mq-2025?utm_source=ivalua-press-release&utm_medium=pr&utm_campaign=2025-gartner-mq-DE) für das Jahr 2025 als Leader positioniert wurde. Der Gartner-Report bewertete die Source-to-Pay-(S2P)-Lösungen (https://de.ivalua.com/solutions/process/source-to-pay/) von 12 Softwareanbietern anhand einer Vielzahl von Kriterien und platzierte Ivalua aufgrund seiner Umsetzungsfähigkeit und Vollständigkeit der Vision im Leader-Quadranten. Ivalua ist einer von nur zwei Anbietern, die sowohl in der aktuellen als auch in der ersten Ausgabe des Magic Quadrant positioniert wurden.

S2P-Lösungen werden von Unternehmen eingesetzt, um ihre Ausgaben und Lieferanten effektiver zu managen. Angesichts des wachsenden Drucks auf Unternehmen, ihre Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und Lieferantenstrategien angesichts sich verändernder Marktbedingungen und Handelsrichtlinien zu optimieren, entscheiden sich immer mehr Unternehmen für den Kauf von S2P-Suiten. Diese maximieren die Effizienzgewinne, indem sie einen höheren Automatisierungsgrad bieten, als dies mit separaten Lösungen für verschiedene Teile des S2P-Prozesses möglich wäre. Sie ermöglichen eine schnellere und fundiertere Entscheidungsfindung, indem sie den Nutzern einen einfachen Zugang zu einer Reihe von Informationen über Lieferanten und Ausgaben bieten. Sie können auch die solide Grundlage bilden, die erforderlich ist, um das Potenzial der künstlichen Intelligenz zu erschließen, indem sie breitere Anwendungsfälle und einen besseren Zugang zu Daten ermöglichen.

Rund 500 Unternehmen nutzen die S2P-Lösungen von Ivalua, um ihre Ausgaben und Lieferanten besser zu managen. Die modulare, KI-basierte S2P-Plattform von Ivalua ermöglicht es den Kunden, die jeweils benötigten Funktionen zu aktivieren und mit zunehmender digitaler Reife auf weitere Prozesse auszudehnen. Das einheitliche Datenmodell stellt sicher, dass die Anwender an jedem Punkt des Prozesses auf vollständige und genaue Informationen zugreifen können und die KI-Agenten präzise Ergebnisse liefern. Die einheitliche Codebasis ermöglicht eine konsistente Nutzererfahrung und maximiert die Automatisierung. Und die Erweiterbarkeit der Plattform ohne oder mit nur wenig Code ermöglicht es den Kunden, einzigartige oder sich entwickelnde Anforderungen zu unterstützen und geschäftliche Innovationen zu ermöglichen. Diese Kernvorteile ermöglichen auch ein konversationelles Einkaufserlebnis für Mitarbeiter, was die Produktivität und Zufriedenheit steigert.

„Ivalua ist stolz darauf, von Gartner erneut als Leader im Magic Quadrant für Source-to-Pay anerkannt worden zu sein“, sagt Franck Lheureux, CEO von Ivalua. „Eine einzige Plattform für das Management aller Ausgaben und Lieferanten verbessert nicht nur die Effizienz und die Entscheidungsfindung, sondern erhöht auch die Effektivität und den Einfluss von KI im Einkauf. Damit wird sie in unsicheren Zeiten zu einem entscheidenden Faktor für den Unternehmenserfolg“.

Lesen Sie ein kostenloses Exemplar des vollständigen Berichts vom März 2025 (https://info.ivalua.com/de-de/reports/gartner-mq-2025?utm_source=ivalua-press-release&utm_medium=pr&utm_campaign=2025-gartner-mq-DE), um einen aktuellen Überblick über den Markt und die Angebote der Anbieter zu erhalten.

Gartner, Magic Quadrant for Source-to-Pay Suites, By Micky Keck (https://www.gartner.com/analyst/b1c900ba7c), Kaitlynn Sommers (https://www.gartner.com/analyst/bfcd09b47c), Balaji Abbabatulla (https://www.gartner.com/analyst/bfce08bd73), Cian Curtin (https://www.gartner.com/analyst/b9c903bc7dae), Lynne Phelan (https://www.gartner.com/analyst/b9c905bc78a4), Chaithanya Paradarami (https://www.gartner.com/analyst/b9c909b57ba3), Martin Shreffler (https://www.gartner.com/analyst/b9c806b579a6), 24. März 2025.

GARTNER ist eine eingetragene Marke und Dienstleistungsmarke von Gartner, Inc. und/oder seinen Tochtergesellschaften in den USA und international, Magic Quadrant ist eine eingetragene Marke von Gartner, Inc. und/oder seinen Tochtergesellschaften und wird hier mit Genehmigung verwendet. Alle Rechte vorbehalten.

Gartner unterstützt keine der in seinen Forschungspublikationen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Die Forschungspublikationen von Gartner geben die Meinung der Forschungsorganisation von Gartner wieder und sollten nicht als Tatsachenbehauptungen ausgelegt werden. Gartner lehnt jegliche ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung in Bezug auf diese Studie ab, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über Ivalua
Ivalua ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten und mit KI-Agenten unterstützten Spend-Management-Lösungen. Unsere durchgängige Source-to-Pay-Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Ausgabenkategorien und alle Lieferanten effektiv zu verwalten, die Rentabilität zu steigern, die Nachhaltigkeit zu verbessern, Risiken zu senken und die Produktivität der Mitarbeiter zu erhöhen. Ivalua genießt das Vertrauen von Hunderten der weltweit angesehensten Marken und wird von Gartner und anderen Analysten als führendes Unternehmen anerkannt. Weitere Informationen unter https://de.ivalua.com/?utm_source=ivalua-press-release&utm_medium=pr&utm_campaign=2025-PR-DE . Folgen Sie uns auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/ivalua).

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JAGGAER als führend im IDC MarketScape-Report eingestuft

Auszeichnung als Leader in IDC MarketScape-Anbieterbewertung für SaaS- und Cloud-basierte Direct Spend-Lösungen 2024

Steigerung der Effizienz und des strategischen Erfolgs in der Beschaffung von Direktmaterialien und im Supply Chain Management

JAGGAER, einer der weltweit führenden Softwareanbieter für Enterprise Procurement und Supplier Collaboration, wurde im „IDC MarketScape: Worldwide SaaS and Cloud-Enabled Direct Spend 2024 Vendor Assessment“ (Dokument-Nr. US52734424, Dezember 2024) als Leader eingestuft.

Der IDC MarketScape-Report bewertet Anbieter von Direct Spend-Lösungen hinsichtlich ihrer Stärken und Herausforderungen und liefert Entscheidungsträgern, die für den Einkauf von Lösungen zur direkten Beschaffung verantwortlich sind, klare und praxisnahe Erkenntnisse.

Mit seiner Enterprise-Plattform für direkte und indirekte Ausgaben bietet JAGGAER Lösungen zur Optimierung und Vereinfachung von Spend Analytics, Category Management, Supplier Management, Sourcing, Contract Lifecycle Management, Procurement, Invoicing, Inventory und Payment. So heißt es in dem Bericht: „Unternehmen sollten JAGGAER in Betracht ziehen, wenn sie eine Anwendung benötigen, die komplexe Direct Sourcing-Aktivitäten über eine Vielzahl von Branchen hinweg optimiert und gleichzeitig eine integrierte Full Procurement Suite mit leistungsstarker Datenanalyse, angereichert mit intelligenter Entscheidungsunterstützung, bietet“. Darüber hinaus hebt der IDC MarketScape-Report als besondere Stärke der JAGGAER-Plattform hervor, dass „das BOM-Management (Stücklistenmanagement) einen signifikanten geschäftlichen Mehrwert bietet und die Einführung von BOM Costing, angereichert mit Automatisierung und KI, eine intuitive Integration in das Direct Spend Management ermöglicht.“

Andy Hovancik, CEO von JAGGAER, sagt: „Seit 30 Jahren unterstützen wir unsere Kunden im gesamten Sourcing- und Procurement-Prozess. Dabei integrieren wir die neuesten Technologien in die JAGGAER ONE Plattform und ermöglichen unseren Kunden, effektive Entscheidungen zu treffen, um Geschäftsergebnisse zu beschleunigen. Wir betrachten die Auszeichnung als Leader in der Kategorie Direct Spend durch IDC MarketScape als wichtigen Erfolg für JAGGAER, da sie unser Engagement für Wachstum und Innovation bestätigt.“

„Da das Sourcing für Unternehmen, die nachhaltig wachsen wollen, immer strategischer wird, ist der SaaS- und Cloud-fähige Direct Spend-Markt sehr dynamisch geworden. Das Angebot von JAGGAER umfasst eine integrierte, umfassende Sourcing-Suite, die leistungsstarke Datenanalysen für strategische Geschäftsentscheidungen bereitstellt und gleichzeitig große, komplexe Direct Sourcing-Aktivitäten für Unternehmen in verschiedenen Branchen optimiert“, so Patrick Reymann, Research Director, Procurement und Enterprise Apps, bei IDC.

Über IDC MarketScape
Das IDC MarketScape-Bewertungsmodell ist darauf ausgelegt, einen Überblick über die Wettbewerbsfähigkeit von Technologie- und Serviceanbietern in einem bestimmten Markt zu geben. Die Forschungsmethodologie nutzt eine strenge Bewertungsmethodik, die sowohl qualitative als auch quantitative Kriterien berücksichtigt und zu einer einzigen grafischen Darstellung der Position jedes Anbieters innerhalb eines bestimmten Marktes führt. IDC MarketScape bietet einen klaren Rahmen für den aussagekräftigen Vergleich von Produkt- und Serviceangeboten, Fähigkeiten und Strategien sowie aktuellen und zukünftigen Erfolgsfaktoren von IT- und Telekommunikationsanbietern. Der Rahmen ermöglicht Technologieeinkäufern eine 360-Grad-Bewertung der Stärken und Schwächen aktueller und potenzieller Anbieter.

Die intelligente Source-to-Pay- und Supplier-Collaboration-Plattform für die Beschaffung

JAGGAER ist ein weltweit führender Softwareanbieter für Enterprise Procurement sowie Supplier Collaboration und unterstützt als Catalyst die Verbesserung der menschlichen Entscheidungsfindung, um Geschäftsergebnisse zu beschleunigen. So hilft JAGGAER Unternehmen, komplexe Prozesse zu automatisieren und zu managen sowie eine resiliente, verantwortungsvolle und integrierte Lieferantenbasis aufzubauen. Mit über 30 Jahren Erfahrung bilden die bewährten, KI-gestützten Branchenlösungen, Services und Partnerschaften die Grundlage der JAGGAER ONE Suite. Diese deckt sowohl die direkte als auch indirekte Beschaffung sowie Upstream- und Downstream-Prozesse in Umgebungen ab, die eine intelligente und umfassende Source-to-Pay-Lösung erfordern. Weltweit konzentrieren sich 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf, die Kunden von JAGGAER dabei zu unterstützen, Werte zu schaffen, ihr Business zu transformieren und ihren Weg zum „Autonomous Commerce“ zu beschleunigen.

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JAGGAER erhält EcoVadis-Goldmedaille

Auszeichnung für JAGGAERs Engagement und Leistung im Bereich Nachhaltigkeit

JAGGAER erhält EcoVadis-Goldmedaille

Jeff Laborde, CFO und Executive ESG Sponsor (Bildquelle: Teryl Jackson Photography)

JAGGAER, einer der weltweit führenden Softwareanbieter für Enterprise Procurement und Supplier Collaboration, wurde von EcoVadis für seine Nachhaltigkeitsleistung mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Damit zählt JAGGAER zu den besten 5 % aller Unternehmen, die in den letzten 12 Monaten von dem führenden Anbieter von Nachhaltigkeitsratings für Unternehmen bewertet wurden. Im Vergleich zu den bewerteten Branchenkollegen gehört JAGGAER dabei mit einem Score von 77 sogar zu den besten 1 %.

Die EcoVadis Goldmedaille unterstreicht die kontinuierlichen Bemühungen von JAGGAER, ökologische, soziale und ethische Grundsätze in jeden Aspekt der Geschäftstätigkeit zu integrieren sowie die eigenen nachhaltigen Beschaffungsaktivitäten zu verbessern.

„Bei JAGGAER definiert Nachhaltigkeit ein wichtiges Element der gesamten Unternehmensphilosophie. Als Anbieter modernster Beschaffungslösungen sind wir bestrebt, mit gutem Beispiel voranzugehen und unsere eigenen Nachhaltigkeitsmaßnahmen kontinuierlich zu verbessern. Dieser Ansatz ermöglicht es uns, unseren Kunden glaubwürdiger und effektiver als ESG-Enabler zur Seite zu stehen und sie dabei zu unterstützen, ihre eigenen Organisationen in die Lage zu versetzen, ESG-Prinzipien nahtlos in ihre Beschaffungsentscheidungen zu integrieren“, sagt Jeff Laborde, CFO und Executive ESG Sponsor.

EcoVadis ist einer der weltweit führenden Anbieter von Nachhaltigkeitsratings und bewertet Unternehmen aus verschiedenen Branchen hinsichtlich ihrer ökologischen, sozialen, ethischen und nachhaltigen Beschaffungsrichtlinien und -verfahren. Derzeit umfasst das EcoVadis-Universum mehr als 130.000 bewertete Unternehmen. Die Nachhaltigkeitsratings von EcoVadis basieren auf internationalen Nachhaltigkeitsstandards, wie den zehn Prinzipien des UN Global Compact, den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) und der ISO-Norm 26000. Die Ratings bieten eine evidenzbasierte Leistungsanalyse und eine umsetzbare Roadmap für kontinuierliche Verbesserungen.

JAGGAER erhielt 2021 die erste EcoVadis-Medaille in Bronze, 2022 folgte die zweite. Im Jahr 2023 wurde JAGGAER mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. „Die Goldmedaille, die uns 2024 verliehen wurde, ist ein Beweis für unsere Bemühungen, unsere Nachhaltigkeitspraktiken kontinuierlich zu verbessern und flexibel zu bleiben, indem wir stets auf die sich ändernden Kundenanforderungen, Marktregulierungen und Erwartungen in Bezug auf Produkt-, Partner- und Prozessinnovationen reagieren“, so Jeff Laborde.

Die intelligente Source-to-Pay- und Supplier-Collaboration-Plattform für die Beschaffung

JAGGAER ist ein weltweit führender Softwareanbieter für Enterprise Procurement sowie Supplier Collaboration und unterstützt als Catalyst die Verbesserung der menschlichen Entscheidungsfindung, um Geschäftsergebnisse zu beschleunigen. So hilft JAGGAER Unternehmen, komplexe Prozesse zu automatisieren und zu managen sowie eine resiliente, verantwortungsvolle und integrierte Lieferantenbasis aufzubauen. Mit über 30 Jahren Erfahrung bilden die bewährten, KI-gestützten Branchenlösungen, Services und Partnerschaften die Grundlage der JAGGAER ONE Suite. Diese deckt sowohl die direkte als auch indirekte Beschaffung sowie Upstream- und Downstream-Prozesse in Umgebungen ab, die eine intelligente und umfassende Source-to-Pay-Lösung erfordern. Weltweit konzentrieren sich 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf, die Kunden von JAGGAER dabei zu unterstützen, Werte zu schaffen, ihr Business zu transformieren und ihren Weg zum „Autonomous Commerce“ zu beschleunigen.

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Ivalua Marktführer im Ardent Strategic Sourcing Advisor

Umfassende Evaluierung der Ivalua-Lösungen: Robuste Funktionalität in allen Modulen und Führungsposition bei generativer KI festgestellt

Ivalua Marktführer im Ardent Strategic Sourcing Advisor

Logo Ivalua (Bildquelle: Ivalua)

Ivalua (https://www.ivalua.com/), ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, ist von Ardent Partners im „2024 Strategic Sourcing Technology Advisor“ als Marktführer eingestuft worden. In diesem Bericht wurden die acht Anbieter bewertet, die von Ardent als Lösungs- und Marktführer im Bereich Strategisches Sourcing (https://de.ivalua.com/solutions/process/strategic-sourcing/) identifiziert wurden. Aufgrund seiner Lösungs- und Anbieterstärke wurde Ivalua im Quadrant Marktführer eingestuft.

Der Bericht stufte Ivalua eindeutig im Marktführer-Quadranten ein, mit einer Bewertung von gut oder marktführend in jeder einzelnen der beurteilten Funktionen, und stellte eine „robuste Funktionalität in allen Modulen“ fest. Zudem betonte er die Vorteile für Transparenz und der Nutzererfahrung, da die Ivalua-Plattform mit einer einzigen Code-Basis und einem einzigen Datenmodell wirklich einheitlich ist. Der Bericht bescheinigt besondere Stärken in den folgenden Bereichen:
Generative KI. Im Bericht wurde festgestellt, dass Ivalua „ein Pionier bei der Implementierung von generativer KI ist und bereits neun Funktionen für Anwendungsfälle im strategischen Sourcing bereitgestellt hat. Die Kunden können die KI-Tools wie entwickelt nutzen oder mit ihren eigenen Konfigurationen darauf aufbauen.“

Direktmaterialien. Im Bericht wurde festgestellt, dass die Ivalua-Plattform alle Ausgabenkategorien unterstützen kann. Während die meisten Anbieter indirekte Materialien unterstützen können, erfordert die Beschaffung direkter Materialien spezifische, fortschrittliche Funktionen. Im Bericht wurde festgestellt, dass „Ivalua die marktführende Lösung für das Sourcing von Direktmaterialien und das Stammdatenmanagement der Materialien entwickelt hat.“
Lieferantenmanagement, mit dem Hinweis darauf, dass „Ivalua marktführende Funktionen für das Lieferantenmanagement bietet, insbesondere für das Lieferanten-Stammdatenmanagement, das Lieferanten-Risikomanagement und die Zusammenarbeit mit Lieferanten.“

Die effektive strategische Beschaffung ist entscheidend für verschiedene zentrale Unternehmensziele: Steigerung der Rentabilität, Sicherstellung der Liefersicherheit, Verbesserung der Nachhaltigkeit und Einhaltung der Vorschriften usw. Ardent Partners definiert strategisches Sourcing als „Geschäftsprozess mit Nutzung der Mittel zur Prozessautomatisierung, um schnell die optimale Mischung von Waren und Dienstleistungen zu identifizieren, zu bewerten, zu verhandeln, zu implementieren und anzupassen, die die maximale Unterstützung der sich ständig weiterentwickelnden Ziele des Unternehmens gewährleistet“. Beschaffungskosten-Analyse, eSourcing, Vertragsmanagement und Lieferantenmanagement gehören zu den zentralen Technologielösungen, die in diesem Rahmen beurteilt wurden.

„Ivalua ist stolz, in dieser umfassenden Bewertung der Funktionen für strategisches Sourcing von Ardent Partners als Marktführer anerkannt zu sein“, betont David Khuat-Duy, Gründer und CEO von Ivalua. „Damit Unternehmen auf den komplexen und unsicheren Märkten von heute erfolgreich sein können, müssen sie ein effektives Lieferantenmanagement nutzen können. Ivaluas innovativer Ansatz bietet die Transparenz, Automatisierung und Kooperationsmöglichkeiten, die für die Auswahl, Überwachung und Einbindung aller Lieferanten erforderlich sind.“

Lesen Sie den vollständigen Bericht (https://info.ivalua.com/reports/ardent-strategic-sourcing-en) vom April 2024, der einen aktuellen Überblick über den Markt und die Angebote der Marktteilnehmer gibt.

Über Ivalua
Ivalua ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten und KI-gestützten Spend-Management-Lösungen. Unsere einheitliche Source-to-Pay-Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Ausgabenkategorien und alle Lieferanten effektiv zu verwalten, die Rentabilität zu steigern, die Nachhaltigkeit zu verbessern, Risiken zu senken und die Produktivität der Mitarbeiter zu erhöhen. Ivalua genießt das Vertrauen von Hunderten der weltweit angesehensten Marken und wird von Gartner und anderen Analysten als führendes Unternehmen anerkannt. Weitere Informationen unter https://de.ivalua.com . Folgen Sie uns auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/ivalua) und X (https://x.com/ivalua).

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Lösungen statt Produkte: Wie Office Mix den Spagat zwischen C-Artikeln und Individualware schafft

Lösungen statt Produkte: Wie Office Mix den Spagat zwischen C-Artikeln und Individualware schafft

(Bildquelle: @Office Mix)

Michael Feierabend hat schon fast ein Vierteljahrhundert Erfahrung in der Bürologistik. Er hat das Handwerk von der Pike auf gelernt und jeden Wandel der Branche miterlebt. Seit 2017 ist er bei Office Mix (https://officemix.de/), einem der führenden inhabergeführten Dienstleister für Bürologistik in Deutschland und verantwortet seit 2023 als Vertriebsleiter vor allem die Bereiche Marktstrategie und Produktportfolio. In dieser Rolle ist er für das Managen von Plattformen, Marktplätzen und neuen Vertriebswegen zuständig. Die E-Procurement-Plattform simple system begleitet er bereits seit deren Gründung im Jahr 2000 und treibt auch bei Office Mix aus voller Überzeugung und Begeisterung die strategische Partnerschaft mit simple system (https://company.simplesystem.com/) voran.

Vom Standard zum Individualgeschäft

1990 von Klaus Mix gegründet, bietet Office Mix als mittelständisches Unternehmen mit über 100 Mitarbeitenden die ideale Mischung aus Produkten und Lösungen für die Arbeitswelt. Zum Sortiment gehören Office Supplys, also alles, was sich auf den Schreibtischen in Büros wiederfindet. Beim Großteil handelt es sich um standardisiertes Material, das bereits in Mengen von 35.000 Stück permanent ab Lager verfügbar ist und direkt ausgeliefert werden kann. Der Trend geht aber auch immer mehr in Richtung Individualgeschäft.

„Bei Office Mix ist es besonders, dass wir nicht nur die Produkte und Prozesse unserer Waren verstehen, sondern auch selbst produzieren möchten. Deshalb werden Druckerzeugnisse wie Briefpapiere oder Versandtaschen, die wir verkaufen, in unserer eigenen Druckerei hergestellt“, so Feierabend. Darunter fallen auch individualisierbare Werbeartikel, die mittlerweile zur zweitschnellst wachsenden Warengruppe zählen. Office Mix ist einer der Top 10 Werbemittelanbieter auf dem deutschen Markt. Als solcher darf er exklusiv die bundesweiten Filialen der Sparkassen-Gruppe mit Werbemitteln beliefern.

Konsolidierung garantiert Wachstumserfolge

Durch die konsequente Erweiterung der eigenen Warengruppen sowie strategische Zukäufe erreicht Office Mix entgegen dem Markttrend Jahr für Jahr Wachstumserfolge. „Auf der einen Seite sind wir ein Handelsunternehmen für einen sehr niedrigpreisigen C-Artikel-Markt. Auf der anderen Seite aber auch absoluter Innovator, denn diese Zusammenführung der unterschiedlichen Warengruppen, die gibt es nur bei uns“, erläutert Feierabend. Den Spagat schafft Office Mix, weil das Unternehmen weg vom reinen Produktverkauf und stattdessen mit der entsprechenden Expertise der einzelnen Prozessabläufe in die Beratungsebene geht. „Wir verkaufen heute keine Produkte mehr, wir verkaufen Lösungen und Prozesse und schaffen damit Vertrauen. Das ist die Grundlage der Kaufentscheidung unserer Kunden“, sagte Feierabend.

Einen Teil dazu trägt die jahrelange Kooperation mit der E-Procurement-Plattform simple system bei, auf der Office Mix als Lieferant vertreten ist. Die Geschäftsbeziehung etablierte sich zu Beginn vor allem aus Kundeninteresse heraus. „Bis vor zwei, drei Jahren war es marktüblich, dass Kunden sich zunächst für eine Plattform und erst nachgelagert für einen Lieferanten entschieden haben oder ganz konkret: Wenn der Lieferant nicht an die Plattform angeschlossen war oder diese bedienen konnte, dann blieb er außen vor“, so Feierabend. Die Kunden waren also bereits bei simple system und Office Mix musste entsprechend nachziehen, um den großen Kundenstamm für sich nutzbar zu machen.

Kunden aktiv und reaktiv gewinnen

Die Zusammenarbeit mit simple system wurde seither stark ausgebaut. „Als Office Mix arbeiten wir nicht nur reaktiv. Wir haben bei simple system bereits über 30 Kunden angebunden und wollen nun auch zusammen strategisch weiter vorangehen“, führt Feierabend aus.

Eine besondere Synergie ergibt sich aus dem Anbindungsgeschäft. Dieses findet in zweierlei Hinsicht statt: Zum einen über die klassische Akquise. Hier tritt ein Kunde an Office Mix über deren Portfolio heran. Im Zuge des Entscheidungsprozesses, kommt simple system als bekannte E-Procurement-Plattform und Lösung zur Digitalisierung der Prozesse des Kunden in der Argumentationskette von Office Mix direkt ins Spiel. Zudem kann Office Mix alle Transaktionen direkt über simple system abwickeln, was auch für den Kunden sofortige Vorteile mit sich bringt, weil Genehmigungsprozesse und Abrechnungen verschlankt und beschleunigt werden. Kommt es zum Vertragsabschluss, geht es direkt im Anschluss an die Implementierung von simple system beim Kunden.

Bei der zweiten Variante erfolgt die Akquise über simple system. Vor allem mit der Umstellung auf NextGen und der damit verbundenen Ausweitung des Kundenstamms treten mehr und mehr Kunden über die E-Procurement-Plattform an Office Mix als angebundenen Lieferanten heran. Gründe dafür sind das aktive Marketing der Plattform aber auch ein sich immer wieder änderndes Anbieterportfolio. Verlassen frühere Anbieter diverser Kunden die Plattform, zum Beispiel aufgrund von Insolvenz, finden diese Kunden schnell und leicht passenden Ersatz. Allein durch die Auffindbarkeit innerhalb der Plattform erhält Office Mix als Lieferant immer wieder neue Kunden.

Jahrelange Zusammenarbeit macht Onboarding leicht

Ein großer Vorteil für Office Mix liegt in der langen Dauer der Partnerschaft mit simple system. Die Mitarbeiter kennen die Plattform in- und auswendig und wissen bei jeder Implementierung bei einem neuen Kunden, welcher Handgriff zu tun ist. „Das macht es für uns leicht, einzelne Prozessschritte zu automatisieren und so können wir unsere Kostenstruktur beim Onboarding-Prozess relativ flach halten“, sagt Feierabend. Die Expertise überträgt sich auch auf die Kunden und schafft Vertrauen – die Basis für langfristige Kunden- und Lieferantenbeziehungen.

Dasselbe spiegelt sich auch auf Seiten von simple system wider: Da viele Schritte dem Kunden nicht mehr erklärt werden müssen, beispielsweise wie ein Katalog oder eine Bestellübermittlung aussieht, können alle Kapazitäten auf die individuellen Kundenwünsche gerichtet werden. „Wir bekommen öfter positives Feedback, dass bei simple system ein sehr hoher Automatismus und Standardisierungsgrad vorherrscht, aber stets, ohne den Kundenwunsch oder die Kundenindividualität zu vernachlässigen. Der Kunde erhält also das Beste aus beiden Welten. Genau darin liegt meiner Ansicht auch der USP von simple system“, erklärt Michael Feierabend. Er freut sich auf eine gemeinsame Zukunft, denn der Kundenstamm von simple system ist mittelständisch und industrielastig und das entspricht genau dem Kundenklientel, das Office Mix künftig mit seinen Lösungen erreichen und stark ausbauen möchte.

Über Office Mix
Office Mix ist einer der führenden Anbieter von Bürologistik-Dienstleistungen in Deutschland. Seit der Gründung vor 35 Jahren hat das Unternehmen seinen Hauptsitz in Mannheim und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeitende. Office Mix versteht sich als ganzheitlicher Partner mittelständischer Unternehmen und bietet maßgeschneiderte Lösungen für effiziente und zukunftsorientierte Einkaufsprozesse. Ein umfassendes Angebot an Produkten und innovativen Dienstleistungen rund um die Arbeitswelt ergänzen das Unternehmensportfolio. Mehr unter www.officemix.de

simple system bietet seit 2000 eine Komplettlösung für die indirekte Beschaffung. Als Herzstück fungiert eine Plattform, die ein Gesamtsortiment von 80 Millionen Artikeln führender Lieferanten bündelt und damit Beschaffungs- und Vertriebsprozesse entscheidend vereinfacht und verkürzt. Über zwei Jahrzehnte hinweg hat das Münchner Unternehmen das innovative Tool im direkten Dialog mit seinen Einkäufern und Lieferanten stets weiterentwickelt, sodass es sich heute in jedes Warenwirtschafts- bzw. ERP-System integrieren lässt. Als strategischer Partner begleitet simple system seine Einkäufer und Lieferanten darüber hinaus bei der digitalen Transformation ihrer Einkaufs- und Vertriebsprozesse und leistet Support bei der Implementierung effizienter Strukturen vor Ort. Das Kundenportfolio von simple system umfasst mehr als 1.500 überwiegend mittelständische Unternehmen auf der Einkaufsseite und über 800 Lieferanten. Mehr unter www.simplesystem.com.

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Dumarey Group digitalisiert Beschaffungsprozesse

Intelligente Beschaffungsprozesse dank JAGGAER und BearingPoint

Dumarey Group digitalisiert Beschaffungsprozesse

Beschleunigung der digitalen Transformation durch mehr Effizienz im Lieferantenmanagement

Die Dumarey Group, einer der weltweit führenden Anbieter von Antriebslösungen in der Automobilindustrie, startet gemeinsam mit dem italienischen Team von BearingPoint, einer unabhängigen multinationalen Strategie-, Management- und Technologieberatung, sowie Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER ein Projekt, um sämtliche Prozesse rund um die Beschaffung und Lieferantenqualität zu digitalisieren.

Mit über 2.500 Lieferanten in mehr als 40 Ländern und einem exponentiell wachsenden Umsatz innerhalb weniger Jahre hat sich die Dumarey Group für die Einführung eines modernen digitalen Beschaffungssystems entschieden, um den internen Informationsaustausch mit den Lieferanten zu optimieren, die Datenqualität, Zertifizierungen sowie Einhaltung von Vorschriften entlang der Prozesskette zu verbessern und die Zusammenarbeit bei der Anwendung von Qualitätsprotokollen zu vereinfachen. Ziel war es, die Prozesse zwischen den Standorten in Turin, Pisa, Straßburg und Boutheon zu standardisieren.

Mit seinem umfassenden Know-how für die Entwicklung agiler Strategien und Lösungen als Reaktion auf sich ändernde Ziele und Prioritäten, bot das Sourcing & Procurement-Team von BearingPoint wertvolle Unterstützung bei der Definition eines geeigneten Weges zur Digitalisierung der Beschaffung und Lieferantenqualität. Damit einher ging das Ziel, die Lieferantenmanagementprozesse zu optimieren sowie gleichzeitig innovativer aufzustellen. Die Funktionalität und Flexibilität der JAGGAER-Lösungen sowie die langjährige Erfahrung des Unternehmens in der Fertigungs- und Automobilbranche machten den Softwareanbieter zum idealen Technologiepartner.

Die Digitalisierung des Beschaffungswesens spielt eine immer zentralere Rolle in den Abläufen großer Unternehmen: So bestätigen die Beschaffungsteams Studien zufolge Prozesskosteneinsparungen von über 73 % und eine um 67 % schnellere Abwicklung, wenn sie auf die benötigte Technologie zurückgreifen können.1 Dank seiner Erfahrung in der Automobil- und Industrieproduktion sowie der Spezialisierung auf Sourcing & Procurement hat BearingPoint bei Dumarey einen strategischen Ansatz gewählt. Dieser beginnt mit einer Analyse der Beschaffungsprozesse unter Berücksichtigung der Digitalisierung und spezifischen Kundenbedürfnisse: darunter beispielsweise die Notwendigkeit, die administrative Verwaltung von Lieferanten und deren tägliche Qualitätsberichterstattung in einem einzigen Tool zu kombinieren. Eine Transformation, die für die Dumarey Group einen deutlichen Fortschritt in Sachen Effizienz und Compliance bedeutet. Des Weiteren entsteht dadurch die Grundlage für ein Lieferantenmanagementsystem, das Flexibilität und Transparenz priorisiert sowie die Position des Unternehmens unter den Branchenführern der Automobilindustrie stärkt.

„Die Dumarey Group durchläuft eine Unternehmenssteuerung, die den Nachhaltigkeits- und Governance-Prinzipien folgt. Vor diesem Hintergrund hat die Abteilung für Lieferantenmanagement in Zusammenarbeit mit BearingPoint und JAGGAER ein Tool implementiert, mit dem wir unsere Ziele der Digitalisierung, Compliance und Governance erreichen können. Dank dieser Verbesserung können wir unsere Zulieferer, mit denen wir täglich zusammenarbeiten, effizienter einbinden, um diese Ziele zu verwirklichen“, erklärt Francesco Reynaldi, Leiter des Lieferantenmanagements am Standort Turin der Dumarey Group.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die Dumarey Group bei der Optimierung ihrer Lieferkette unterstützen durften“, fügt Nicolo Masserano, Direktor bei BearingPoint, hinzu. „Einen klaren Überblick über alles, was die eigenen Lieferanten betrifft, zu haben, definiert heute einen wichtigen Wettbewerbsvorteil auf dem Markt. Daher kommen immer mehr Unternehmen bezüglich der Implementierung digitaler Beschaffungslösungen, die genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind, auf uns zu: beispielsweise zur Modernisierung von Prozessen, Senkung von Kosten, Verbesserung der Zahlungsprozesse, Optimierung des Personaleinsatzes oder Expansion.“

„Die Zusammenarbeit mit einem so wichtigen Akteur im Automobilsektor freut uns sehr“, sagt Matteo Ambrosioni, Account Director von JAGGAER in Italien. „Dank unserer weitreichenden Erfahrung in dieser Branche und der proaktiven Zusammenarbeit mit der Dumarey Group und BearingPoint haben wir die perfekte Kombination aus Zielen und Visionen gefunden. Dies hat es uns ermöglicht, auch in herausfordernden Zeiten auf die Bedürfnisse der Dumarey Group zu reagieren.“

1 Gartner „Trends in Sourcing and Procurement Applications“ 2023 Report

JAGGAER leistet seit mehr als 25 Jahren mit seinen mehr als 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Pionierarbeit im Bereich von Spend-Management-Lösungen und führt mit seinem Gehör für Kunden und Entscheider in allen Industriezweigen, dem öffentlichen Dienst und der Wissenschaft die Innovationskurve an. So auch in der Autonomous Commerce Revolution, die den gesamten Source-to-Pay-Prozess mit einem verbraucherähnlichen, autonomen Einkaufserlebnis verknüpft, das gleichermaßen Einkäufer, Lieferanten sowie Partner einbezieht. Alle Kernprozesse des Einkaufs sind auf einer einzigen Plattform, JAGGAER ONE, angesiedelt. Jedes Jahr fließen Waren im Wert von über 500 Milliarden Dollar durch das Enterprise Commerce Netzwerk von JAGGAER.

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Automobilzulieferer Continental setzt fortan auf JAGGAER

Gemeinsame Umsetzung der globalen Einkaufs- und Digitalisierungsstrategie

Automobilzulieferer Continental setzt fortan auf JAGGAER

(Bildquelle: Continental AG)

Mit Continental setzt künftig einer der größten globalen Automobilzulieferer die Source-to-Pay-Suite von JAGGAER, dem führenden Anbieter von Branchenlösungen im Bereich Spend Management, ein. Die Software-Tools werden das Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover bei der Umsetzung der globalen Einkaufsstrategie unterstützen und gleichzeitig die Digitalisierung sowie Automatisierung der Prozesse vorantreiben. Mit dem Ziel eines vollständig transparenten Informations- und Datenflusses, wird die JAGGAER ONE-Suite den bisherigen Insellösungen entgegenwirken und damit die Bereiche Purchase-to-Pay, Source-to-Contract und Business Partner Management harmonisieren. Für die Implementierung ist dabei ein mehrstufiger Rollout vorgesehen, der zunächst in Deutschland sowie den USA startet und anschließend sukzessive global ausgedehnt wird.

JAGGAER ONE zeichnet sich insbesondere durch einen breiten sowie hochstandardisierten Funktionsumfang aus, der bereits viele bestehende Anforderungen des Automobilzulieferers abdeckt. Dadurch wird nicht nur für eine schnelle Time-to-Value gesorgt, sondern auch ein geringes Implementierungsrisiko sichergestellt. In diesem Zusammenhang hat auch besonders die Multi-ERP-Fähigkeit der Lösung überzeugt, da es in Summe mehr als 30 ERP-Systeme anzubinden gilt. Ein weiteres wesentliches Entscheidungskriterium war die zukunftssichere Roadmap von JAGGAER: Denn neben bereits umgesetzten KI-Technologien zur Prüfung der Vollständig- und Richtigkeit von Lieferantendokumenten oder zur automatisierten Erfassung von Vertragsdaten, ist künftig die Einführung weiterer KI-basierter Tools geplant, die dem Anwender beispielsweise automatisch Empfehlungen für Maßnahmen zur Verfügung stellen, um die Prozesseffizienz und die Nutzerakzeptanz bei Continental und den Lieferanten laufend zu verbessern.

Nach dem Startschuss des Projekts in diesem Jahr, erfolgt die Einführung der JAGGAER-Lösungen bei Continental in mehreren Phasen: Dabei legt das Unternehmen den Fokus im ersten Schritt auf die Beschaffung von Nicht-Produktionsmaterial sowie Rohstoffen und beginnt mit der Optimierung des Source-to-Contract-Prozesses. Das umfasst zum einen die übergeordneten Bereiche Lieferantenmanagement, Performancemanagement, Sourcing, Vertragsmanagement und Reporting. Zum anderen zählen dazu die Erfüllung der ESG-Kriterien sowie die Grundlagenschaffung, um den Anforderungen an den CO2-Fußabdruck gerecht zu werden. In der anschließenden Projektphase fokussiert Continental den Procure-to-Pay-Prozess: Dabei liegt das Ziel unter anderem darin, die Versorgungssicherheit der Mitarbeitenden weltweit über vordefinierte Kataloge weiterhin sicherzustellen sowie Folgeprozesse, wie die Rechnungsprüfung, durch Automatisierung zu optimieren. Zusätzlich zu den verschiedenen Ländern, in denen das Unternehmen aktiv ist, liegt die Herausforderung dabei insbesondere in der Verwaltung von mehreren 100 Katalogen.

Neben dem globalen Rollout, ist zukünftig vorgesehen, den Softwareeinsatz auch auf den direkten Einkauf auszudehnen, wobei es für Continental von großem Mehrwert ist, dass dies mit JAGGAER ONE über ein und dieselbe Plattform gelingt.

Über JAGGAER: Autonomous Commerce
Als unabhängiges Source-to-Pay-Unternehmen mit mehr als 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steigert JAGGAER den Kundennutzen für Einkäufer und Verkäufer durch ein globales Netzwerk mit Niederlassungen in Nord- und Südamerika, APAC, Asien und EMEA. JAGGAER entwickelt und bietet umfangreiche SaaS-basierte Beschaffungslösungen, die den gesamten Source-to-Settle-Prozess umfassen, einschließlich Spend Management, Category Management, Lieferantenmanagement, Sourcing, Vertragsmanagement, eProcurement, Rechnungsabwicklung, Supply Chain Management und Bestandsmanagement. Diese Kernprozesse des Einkaufs sind alle auf einer einzigen Plattform, JAGGAER ONE, angesiedelt. JAGGAER leistet seit mehr als 25 Jahren Pionierarbeit im Bereich von Spend-Management-Lösungen und führt mit seinem Gehör für Kunden und Entscheider in allen Industriezweigen, dem öffentlichen Dienst und der Wissenschaft die Innovationskurve an. So auch in der Autonomous Commerce Revolution, die den gesamten Source-to-Pay-Prozess mit einem verbraucherähnlichen, autonomen Einkaufserlebnis verknüpft, das gleichermaßen Einkäufer, Lieferanten sowie Partner einbezieht und dabei das volle Potenzial des Internet of Things (IoT) ausschöpft. Durch den Einsatz von KI und maschinellem Lernen können Unternehmen per Matchmaking gezielt die zu ihren Anforderungen passenden Lieferanten finden und umgekehrt.

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Mit klaren Worten zum neuen Job

simple system startet Guerilla-Kampagne in München

Mit klaren Worten zum neuen Job

(Bildquelle: simple system GmbH)

In der heutigen Zeit braucht es schon besondere Ideen, um Nachwuchs für das eigene Unternehmen zu gewinnen. simple system, Münchener Anbieter der E-Procurement-Plattform NextGen, greift deshalb zu unorthodoxen Mitteln: Ab sofort lockt die kesse Plakatkampagne sowohl in der Münchener U-Bahn als auch auf dem Campus der Ludwig-Maximilians-Universität München junge Talente ins Unternehmen.

Die Poster richten sich mit provokativen Sprüchen wie „Du hast Bock dem deutschen Mittelstand mal so richtig…“ an potenzielle Werkstudenten sowie Berufseinsteiger. Auf der Website Join.simplesystem.com (https://Join.simplesystem.com) können Interessenten dann konkret loswerden, was sie dem Mittelstand schon immer einmal sagen wollten. Dort erfahren sie auch mehr über die aktuellen Jobausschreibungen und die Firmenphilosophie. Bei der Wahl neuer Talente legt simple system großen Wert auf eine positive Arbeitskultur, ganz nach dem Motto: „Oft gehört, bei uns gelebt“.

Das XXL-Poster auf dem Gelände der LMU lädt zusätzlich zum Selfie ein. Wer dieses dann noch mit dem Hashtag #joinsimplesystem versieht und auf LinkedIN postet, kann einen coolen Hoodie ergattern – solange der Vorrat reicht.

„Wir möchten mit der Kampagne junge Talente dort erreichen, wo sie wirklich zu finden sind. Nicht über Media-Schaltungen, sondern in den öffentlichen Verkehrsmitteln, die sie täglich nutzen und an ihrem Uni-Campus. Wir suchen gezielt Bewerbende, die im Mittelstand richtig anpacken und die Digitalisierung vorantreiben wollen“, so Magdalena Pentek, CRM & Market Development Managerin bei simple system. Pentek weiß genau, wovon sie spricht, schließlich richtete sie selbst den eigenen Berufsweg neu aus und wechselte im März 2022 vom Autovermietungsriesen Sixt zu simple system. Ihr Plan, sich beruflich weg von einer unflexiblen Corporate-Struktur hin zu mehr Eigenverantwortung und Entscheidungsfreiheit bei einem Mittelständler zu bewegen, ging für sie voll auf. Der Plattform simple system gelingt es seit über 20 Jahren, die Einkaufsprozesse mittelständischer Kunden zu automatisieren. In den vergangenen Monaten arbeitete das Team an der technologisch komplett erneuerten Plattform NextGen, um die Prozesse für Kunden nochmals angenehmer und schneller zu gestalten.

simple system bietet seit 2000 eine Komplettlösung für die indirekte Beschaffung. Als Herzstück fungiert eine Plattform, die ein Gesamtsortiment von 80 Millionen Artikeln führender Lieferanten bündelt und damit Beschaffungs- und Vertriebsprozesse entscheidend vereinfacht und verkürzt. Über zwei Jahrzehnte hinweg hat das Münchner Unternehmen das innovative Tool im direkten Dialog mit seinen Einkäufern und Lieferanten stets weiterentwickelt, sodass es sich heute in jedes Warenwirtschafts- bzw. ERP-System integrieren lässt. Als strategischer Partner begleitet simple system seine Einkäufer und Lieferanten darüber hinaus bei der digitalen Transformation ihrer Einkaufs- und Vertriebsprozesse und leistet Support bei der Implementierung effizienter Strukturen vor Ort. Das Kundenportfolio von simple system umfasst mehr als 1.500 überwiegend mittelständische Unternehmen auf der Einkaufsseite und über 700 Lieferanten. simple system beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter und vermittelt einen Umsatz von 150 Millionen Euro Mehr unter www.simplesystem.com.

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