ECOMINE: Die weltweit erste CO2-neutrale Edelstein-Mine für faire Saphire

Die Münchner Saphir-Großhändler CEYLONS | MUNICH sind Pioniere im transparenten und umweltfreundlichen Bergbau für Edelsteine und setzen damit neue Standards.

ECOMINE: Die weltweit erste CO2-neutrale Edelstein-Mine für faire Saphire

Fair abgebauter Saphir aus Sri Lanka (Ceylon)

ECOMINE: Die weltweit erste CO2-neutrale Edelstein-Mine

Die Münchner Saphir-Großhändler CEYLONS | MUNICH sind Pioniere im transparenten und umweltfreundlichen Bergbau für Edelsteine und setzen damit neue Standards.

– Gut für Umwelt: Die 100 % nachhaltige Saphir-Mine: Dank erneuerbarer Energien, Zero-Waste-Ansatz und sauberer Wasseraufbereitung

– Fair für Bergbau-Familien: Ein neuartiges Konzept für zusätzliche Einkommensquellen, sichere Arbeitsbedingungen und Arbeitserleichterungen

– ZDF und Arte berichten: Die ZDF-Dokumentation „Grünes Gold“ und ARTE „Nachhaltiger Schmuck“ stellen die ECOMINE als innovativen Meilenstein vor

München, 07.12.2023: Edelsteine faszinieren, rund um die Welt und sind nicht nur als Schmuck begehrt, sondern auch als Wertanlage. Daher steigt die globale Nachfrage nach Diamanten, Saphiren & Co. Deren Abbau jedoch ist meist ein schmutziges Geschäft mit negativen Auswirkungen.

Sogenanntes Fair-Trade zertifiziertes Gold ist heutzutage vielen Menschen ein Begriff. Beim Abbau von Edelsteinen ist dies ein Novum. Dort, wo die feinsten Saphire gefunden werden, auf der Insel Sri Lanka, startet das revolutionierende Pilot-Projekt.

Durch die ECOMINE möchte CEYLONS | MUNICH das Bewusstsein für nachhaltig faire Abbaubedingungen von Edelsteinen für Mensch und Natur schaffen. Ziel ist es, ein „Game Changer“ zu sein, durch Innovationen den globalen Bergbau künftig nachhaltig zu verändern.

Rückverfolgbare Lieferketten bei Schmuck und Edelsteinen

Die sichere Herkunft von Schmuck und Edelsteinen wird für Händler und Käufer immer wichtiger. „Endkunden möchten wissen, wo und unter welchen Bedingungen ihr Edelstein abgebaut wurde“, erklärt Leander Schorr, Mitbegründer von CEYLONS | MUNICH.

Die Vision von CEYLONS | MUNICH: Vorreiter sein beim sogenannten „Proof of Concept“- nämlich, dass der Abbau fair und im Einklang mit der Natur erfolgt, zum Wohle der Menschen hinter den Edelsteinen.

Dr. Peter Janowski, Mitinhaber von CEYLONS | MUNICH sagt: „Die ECOMINE ist unser Herzensprojekt und wir sind stolz darauf, mit unseren Partnern in Sri Lanka eine nachhaltige Zukunft im Bergbau zu gestalten und möchten ein Vorbild für andere Unternehmen sein.“

ECOMINE – Ökologisch ein Quantensprung beim Edelstein-Bergbau

Jeder Bergbau ist ein Eingriff in die Natur, doch wie kann man ihn ressourcenschonend gestalten?

– Solarenergie anstelle fossiler Brennstoffe: Photovoltaik liefert den gesamten Energiebedarf für das Arbeiten und Leben an der Mine. Schmutzige und laute Diesel-Generatoren gibt es nicht mehr, die besonders beim Auspumpen des Grundwassers aus dem Minenschacht eingesetzt wurden. Energieunabhängigkeit und grüne Energiegewinnung kommt den umliegenden Bergbau-Gemeinden zugute. Sauberes Trinkwasser, technische Arbeitserleichterungen wie u. a. elektrische Seilwinden und verbesserter Arbeitsschutz durch gute Beleuchtung sind das Ergebnis.

– Zero-Waste-Ansatz: Alle verwendeten Materialien aus dem Minenstollen sollen wiederverwertet oder recycelt werden. Müllvermeidung liegt im Fokus des Minen-Konzepts. Alle Baukonstruktionen basieren auf natürlichen Baumaterialien, wie z. B. Bambus als grüner Rohstoff. Nach Beendigung des Bergbaus wird die gesamte Mine renaturalisiert, beispielsweise als Anbaufläche für das Grundnahrungsmittel Reis. Ganz im Sinne des Ecosystems und der Vorbeugung von Fluten, gerade in Monsun Zeiten, die aufgrund des Klimawandels häufiger zu verzeichnen sind.

Hygienische Bedingungen nach westlichen Standards

Der traditionelle Kleinbergbau („artisanal mining“) ist eine harte körperliche Arbeit. Weltweit führen schlechte hygienische Bedingungen an den Minen und verschmutztes Trinkwasser zu Infektionskrankheiten und Todesfällen. Um dem entgegenzuwirken, wurden bei der ECOMINE saubere Sanitäreinrichtungen nach westlichem Standard umgesetzt. Die Minenarbeiter müssen nicht mehr in kleinen Hütten unter ärmlichen Bedingungen leben, sie haben sichere und saubere Kochgelegenheiten, das präventiv auch vor Atemwegserkrankungen schützen kann, da meist unter offenem Feuer dort gekocht wo auch geschlafen wird. Dies alles kostet nicht viel mehr Geld, ist aber für die Gesundheit und das Wohlempfinden von höchster Bedeutung. „Wir haben eine gesundheitliche und soziale Verantwortung für unsere Bergleute und dieser wollen wir gerecht werden. Ein Umfeld, in dem auch wir leben und arbeiten könnten“, berichtet Leander Schorr.

Faire Löhne und zusätzliche Einkommensquellen durch Aquaponik-System

Für rund 1 Million Arbeiter und ihren Familien in Sri Lanka bildet der Edelsteinabbau die tägliche Lebensgrundlage. Von den seltenen Edelstein-Funden erhalten die Kleinbergleute meist nur einen geringen variablen Anteil. Um deren Lebensstandard nachhaltig zu verbessern, hat das Konzept der ECOMINE neben einer fairen Entlohnung zusätzliche Einkommensquellen unabhängig von den Edelstein-Funden entwickelt.

„Unsere ECOMINE denkt in Kreisläufen bei Energie und Wasser mit dem Ziel den Bergbau-Gemeinschaften ein besseres Leben zu ermöglichen“, sagt Dr. Peter Janowski. Die Lösung ist ein Aquaponik-System, ein in sich geschlossener Wasserkreislauf, der das abgepumpte Grundwasser aus der Mine durch Filter in sauberes Trinkwasser umwandelt. Die Aquaponik-Anlage geht noch weiter und betreibt eine Fischzucht und ein Gewächshaus. Dies garantiert den Frauen der Minenarbeiter die Selbstversorgung, weil Fische und Gemüse in diesem technisch aufwendigen System dreimal schneller wachsen. Seltene Arten wie Koi-Fische oder Erdbeeren können zu hohen Preisen am Markt verkauft werden. Dies ermöglicht alternatives Einkommen, auch wenn mal keine Edelsteine gefunden werden. Dieses für den Bergbau revolutionäre System soll idealerweise bald vielerorts übernommen werden.

Das ZDF und ARTE berichtet exklusiv über die ECOMINE

In ihren Dokumentationsreihen beleuchten das ZDF und ARTE die innovative ECOMINE und deren gesamtheitliche Konzeption für nachhaltig fairen Edelstein-Bergbau. Es werden auch weitere Akteure vorgestellt, die sich für nachhaltigen Schmuck und faires Gold einsetzen.

– ARTE „Nachhaltiger Schmuck“ – Gold und faire Edelsteine, Mi. 06.12.2023 um 19:40 Uhr
– ZDF „plan b“: „Grünes Gold“ – Neue Quellen für nachhaltigen Schmuck, Sa. 09.12.2023 um 17:35 Uhr

Die Reportagen sind online in den Mediatheken von ZDF und ARTE verfügbar.

Über CEYLONS | MUNICH:

Der Münchner Edelstein-Produzent und Großhändler steht für faire und feine Saphire aus Sri Lanka. Die im Jahr 2016 gegründete Firma hat die Vision den Edelstein-Handel nachhaltig zu verändern, hin zu mehr Transparenz und Nachhaltigkeit. CEYLONS | MUNICH betriebt zusammen mit ihren festen Partnern in Sri Lanka Saphir-Minen und kann eine transparente und rückverfolgbare Lieferkette gewährleisten: Vom Rohstein aus der Mine bis zum fertig geschliffenen Saphir. Dieses Alleinstellungsmerkmal ist für Edelsteine, insbesondere Saphire weltweit einmalig.

Ökologische Nachhaltigkeit, ethisch fairer Handel und soziale Unterstützung der lokalen Bergbau-Gemeinschaften im Sinne von „Fair für Alle“ ist ihre DNA. Wirtschaftlichkeit zusammen mit ökologischen und sozialen Verbesserungen schließen sich nicht aus, wenn man den Mut, das Mindset und den Willen dazu hat. Die Mission ihrer ECOMINE soll die Machbarkeit dazu erbringen und den längst überfälligen Wandel im weltweiten Edelstein-Bergbau voranbringen und durch die Verbindung von Wissen und Technologie neue Standards setzen.

www.ceylons.de

Kontakt
CEYLONS | MUNICH
Leander Schorr
Bräuhausstr. 10
80331 München
0178 6519300
www.ceylons.de

Goldabbau im Vereinigten Königreich

Goldabbau im Vereinigten Königreich

Wer an Goldfieber und Goldrausch denkt, denkt nicht als Erstes an das Vereinigte Königreich, sondern eher an Kalifornien, Colorado, Montana, Südafrika, Australien oder Alaska, schmunzelt Dr. Riedi, Edelmetallexperte der EM Global Service AG aus dem Fürstentum Liechtenstein. Die EM Global AG liegt im Herzen Europas und zählt zu einem der traditionsreichsten und führenden Edelmetall-Handelsunternehmen in der DACH-Region. Im Edelmetallbereich bietet die EM Global Service kundenorientierte Investitionsmöglichkeiten mit der obersten Priorität Sicherheit und kundenoptimierte Anlagen in die wichtigsten Edelmetalle in Form physischer Barren.

Edelmetalle zählen zu den Rohstoffen und ohne Rohstoffe keine Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Wohlstand. „Fast jeder Industriezweig ist von Rohstoffen abhängig, die eine fundamentale Voraussetzung für unseren heutigen Wohlstand bilden“, so Dr. Riedi. Metalle finden sich in Automobilien, Elektromotoren, Gebäuden und die IT-Industrie ist ein bedeutender Goldverbraucher. Dr. Riedi erklärt, dass der Goldbergbau eine lange Geschichte auch in Großbritannien hat. Bereits in der Bronzezeit soll Goldabbau in den Dolaucothi-Goldminen im Tal des Cothi, nahe Pumpsaint in Carmathenshire, Wales stattgefunden haben. Archäologische Untersuchungen belegen, dass die Römer bis zum späten 3. Jahrhundert die Dolaucothi-Goldmine betrieben. Ab 560 vor Christus erlangte Gold in Münzform den Status als standardisiertes Zahlungsmittel durch den legendären König Krösus.

Starke Immigratiosnbewegungen durch Goldfieber und Goldrausch

Ende des 17. Jahrhunderts (1693/95) entstand der erste Goldrausch durch umfangreiche Funde in Brasilien. Die meisten heute bekannten Goldrausche fanden im 19. Jahrhundert statt. Dr. Riedi erklärt, dass sich dies auf die Tatsache zur Entstehung eines Goldrausches zurückführen lässt, die von Informationsaustausch, überregionale Kommunikation und Mobilität abhängig ist. Armut, Hungersnöte und Wirtschaftskrisen herrschten im 19. Jahrhundert in zahlreichen Gegenden der Welt. Gerüchte um sagenumwobene Goldvorkommen lösten starke Immigrationsbewegungen in kürzester Zeit aus. Beim Kalifornischen Goldrausch siedelten sich innerhalb eines Jahres über 800.000 Menschen in Kalifornien an, die spontan und häufig völlig strategielos die Jagd nach dem edlen Metall unternahmen, dies zählt zu einer der größten Migrationsbewegung in den USA.

Goldrausch im Vereinigten Königreich

Geschichtlich kamen 1550 vor Christus die ersten Goldsucher auf die britischen Inseln. Sie waren iberischer Herkunft, beherrschten bereits das Goldschmelzen und entdeckten Seifengoldvorkommen. Die berühmten Sonnenscheibenwagen kamen um 1350 vor Christus in Britannien und Irland auf. Forschende gehen davon aus, dass die Beeinflussung auf den Sonnenkult des ägyptischen Pharao Amenophis IV (1375 bis 1358 v. Chr.) zurückzuführen ist.

„Der Höhepunkt des Goldabbaus in UK wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts erreicht und seither ist der Goldabbau in Großbritannien stetig zurückgegangen“, sagt Dr. Riedi. Dies ging Hand in Hand mit der Globalisierung und dem billigeren Outsourcing von Gold. Mit dem Brexit ist jedoch das Gespräch über britisches Gold wieder aufgelebt.

Die antiken Goldwäschen befanden sich in Irland im Gold Mines Valley, am Ballinvalley bei Woodenbridge, im Country Wicklow, am Kilheed River, am Liffey und an der Ovoca. Im keltischen Britannien wurde Gold im Mawddachtal bei Dolgelly in Nordwales und am Carnon Stream in Cornwall abgebaut. Zwei Bergwerke in Nordwales fördern bis heute Gold.

Walisches Gold für die königliche Familie

Seit über 100 Jahren ist walisisches Gold das Edelmetall des Königshauses in Großbritannien. Seit 1923 wird traditionell aus „Welsh Gold“ für die Trauringe innerhalb der britischen Königsfamilie verwendet. Dazu gehören die Ringe von Prinzessin Diana, Kate Middleton und Meghan Markle.

„Mittlerweile ist „Welsh Gold“ nicht mehr alleine der Königsfamilie vorbehalten, aber walisisches Gold steht für Exklusivität und ist berühmt für seine Schönheit und Seltenheit und kann mehr als das 30-fache des Preises von normalem Gold erzielen“, erklärt Dr. Riedi. Das liegt daran, dass das Gold nur an zwei Stellen gefunden wird: in der Gwnfynydd Goldmine und der Clogau Goldmine. Die Clogau-Mine hat in ihrem Leben 3,5 Tonnen Gold freigelegt. Dennoch glauben Experten, dass es eine 25 km lange Strecke eines bekannten Goldgürtels gibt. Sie wollen ein Museum bauen, um der örtlichen Gemeinde die Geschichte des Goldabbaus näherzubringen.

Schottland: seltenes und damit begehrlich, Gold aus dem Cononish Mountain

Anfang 1988 wurde eine Gold- und Silber Lagerstätte im Cononish Mountain, rund 100 Kilometer nordwestlich von Glasgow, mit einem geschätzten Gesamtvolumen des edelmetallhaltigen Erzvorkommens von 525.000 Tonnen entdeckt. In Schottland gibt es ein Element nationalistischer Romantik mit der Vorstellung von „authentischem schottischem Gold“. „Die Cononish-Mine hat eine Quarz-Ader, in der das meiste bekannte schottische Gold liegt. Gold wurde in Cononish erst vor etwa 40 Jahren entdeckt, und seither hatte die Mine einen holprigen Weg, sich als zuverlässige Goldmine zu stabilisieren“, so Dr. Riedi. Die BBC berichtete über Cononish als erste Goldmine in Schottland: Sie haben ihre Schwierigkeiten als Unternehmen mit Kontroversen, Geldproblemen und Umweltbedenken gehabt. Sie wollen „2000 Unzen Gold“ pro Monat produzieren. Nichtsdestotrotz, trotz der geringen Goldproduktion, mit dem Verkaufsvorteil, dass es sich um das seltene „schottische Gold“ handelt, sind Investoren bereit, ein paar Pfund mehr pro Unze auszugeben. (Zitat BBC)

Der irische Goldrausch

Die Galantas-Mine in Nordirland ist eine der bekanntesten Goldminen in Nordirland. Es ist eine Tagebaumine, die Gold sowie Blei und Silber als Nebenprodukte produziert. Die Mine verfügt über ein großes Explorationsgebiet und strebt nach Angaben des Unternehmens Galantas an, drei Millionen Unzen nordirisches Gold zu finden. Das größte Goldvorkommen Europas liegt an der Grenze zu Nordirland in Clontibret. Edelmetall im Wert von mehr als 700 Millionen Euro wurde 2010 angenommen, mittlerweile gibt es Beweise für mehr Gold. Dr. Riedi erklärt die Besonderheit, dass die Schürfrechte in Irland stets die Regierung hält. „Das 300-Seelendorf Clontibret mit einer Straße, einem kleinen Laden, einem Postamt, zwei Schulen und einem Mechaniker erlangte durch den Fund weltweite Bekanntheit“, so Dr. Riedi.

Zukünftige Goldgewinnung: Abhängig von neuen Goldvorkommen und wirtschaftliche Attraktivität des Abbaus

„Welche Goldvorkommen entdeckt werden und wie kostenintensiv sich diese gestalten, können wir heute noch nicht vorhersagen. Aber die jüngsten Entdeckungen machen deutlich, dass neuer Goldrausch eher unwahrscheinlich erscheint, eher wird davon ausgegangen, dass die Vorräte des Goldes in den kommenden Jahrzehnten zurückgehen werden“, ist der Edelmetallexperte aus dem Fürstentum Liechtenstein überzeugt. Falls neue Goldvorkommen entdeckt werden, muss der Abbau wirtschaftlich attraktiv sein, dies wird sich mit weiterem technologischem Fortschritt weiterentwickeln, gerade was den Abbau in schwer zugänglichen Goldvorräten betrifft.

V.i.S.d.P.:
Morgan Anne
Student & Blogger

Morgan Anne ist eine englische Studentin, die ihren Bachelor-Abschluss in internationaler Politik an der University of London Institute in Paris macht. Morgan Anne ist seit 2022 bei ABOWI-Reputation.com. Im Blog bossert-engeneering.de finden sich Wissen rund um Digitalisierung, der technischen Weiterbildung und der Innovation. Ihre eigene Zukunft sieht sie als Kommunikatorin, im Journalismus oder für eine politische Gruppe. Ihre Interessen liegen in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen, Biologie und Politik. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

Kontakt
EM Global Service AG
Dr. Peter Riedi
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