Wohnraumschaffung, Beratung und soziales Engagement

Wohnraum für sozial Benachteiligte im Fokus für Wohnbau und Stadt Rheinfelden (Baden)

Wohnraumschaffung, Beratung und soziales Engagement

Bürgermeisterin Diana Stöcker und Wohnbau-Geschäftsführer Markus Schwamm bei der Pressekonferenz.

Rheinfelden, 26. August 2021: Die Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums für alle Bevölkerungsschichten ist eine der größten Herausforderungen für Städte mit stark nachgefragten Immobilienmärkten. Mit welchen Maßnahmen die Stadt Rheinfelden (Baden) im engen Schulterschluss mit ihrer städtischen Wohnungsbaugesellschaft mbH Rheinfelden und der Fachstelle für Wohnungslosigkeit die wirtschaftlich schwächsten Bürger der Stadt unterstützt, erklärten Wohnbau-Geschäftsführer Markus Schwamm und Bürgermeisterin Diana Stöcker Ende August auf einer gemeinsamen Pressekonferenz.

„Durch die seit Jahren ansteigenden Miet- und Immobilienpreise in Rheinfelden (Baden) geraten insbesondere wirtschaftlich schwächer gestellte Haushalte in Not“, weiß Bürgermeisterin Stöcker. Durch die kontinuierlich sinkende Zahl preisgedämpfter Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau und der vorherrschenden Preisdynamik auf dem freien Immobilienmarkt seien die kommunalen Wohnbauunternehmen die entscheidende Säule geworden, um wirtschaftlich benachteiligte Bewohner der Stadt mit bezahlbarem Wohnraum zu versorgen.

„Doch mit der reinen Bereitstellung von Wohnraum ist es hier nicht getan“, so die Bürgermeisterin weiter. „Häufig sind eine gezielte Beratung und Hilfestellung bei der Schuldenabwicklung, die Vermittlung mit dem Jobcenter oder die Beantragung von Sozialhilfe erste wichtige Schritte, um in Wohnungsnot geratenen Personen und insbesondere Familien mit Kindern wieder in ein geregeltes Lebensumfeld zu verhelfen. Darum bildet die Partnerschaft zwischen Wohnbau, Stadt und sozialen Beratungseinrichtungen einen wichtigen Dreiklang, um bedürftigen Bewohnern in Rheinfelden (Baden) eine praxisnahe Hilfestellung an die Hand zu geben. Hierfür habe die Stadt im Jahr 2017 die Fachstelle für Wohnungslosigkeit in Trägerschaft des Fachverbands für Prävention und Rehabilitation (AGJ) beauftragt.

Individuelle Beratung durch die Fachstelle für Wohnungslosigkeit
Die Arbeit der Fachstelle für Wohnungslosigkeit, die im Kompetenzzentrum der Stadt Rheinfelden (Baden), Friedrichstraße 6, in Räumlichkeiten der Wohnbau Rheinfelden untergebracht ist, gliedert sich in zwei Bereiche: Während der Fachdienst Mobile Obdachlosenbetreuung darauf abzielt, wohnungslos gewordene Bürger zu beraten und nach Möglichkeit wieder in ein reguläres Mietverhältnis einzugliedern, setzt die Fachstelle Wohnungssicherung bei Mietern an, die aus unterschiedlichsten Gründen in Gefahr geraten, ihr bestehendes Mietverhältnis zu verlieren. Dabei ist die individuelle und fallbezogene Beratung stets mit einem großen organisatorischen Aufwand verbunden.

„Da viele unserer Klienten das Vertrauen zu institutionellen Einrichtungen verloren haben, brauchen wir Zeit, um eine gemeinsame Basis und einen vertrauensvollen Umgang miteinander zu finden“, berichtet Stefan Heinz, Leiter der Fachstelle Wohnungssicherung und Mobile Obdachlosenarbeit. „Wenn das Eis erst einmal gebrochen ist, stellen wir aber regelmäßig fest, dass unsere Beratungsleistungen gerne angenommen werden. Wir helfen Ratsuchenden unter anderem bei der Beantragung von Sozialleistungen, bei der Konversation mit dem Jobcenter oder bei der Bewältigung angefallener Schulden. Insbesondere bei Familien mit Kindern ist es wichtig, so schnell wie möglich für ein stabiles wirtschaftliches Umfeld zu sorgen.“ Nur durch diese ganzheitliche Beratung lasse sich sicherstellen, dass ein neu in die Wege geleitetes oder erhaltenes Mietverhältnis auch weiterhin dauerhaft funktioniert. „Häufig ist es auch die Vermittlung unserer Einrichtung, die eine Kündigung eines bestehenden Mietverhältnisses verhindern kann“, so Heinz weiter.

Um die Betroffenen ganzheitlich zu unterstützen, arbeitet die Fachstelle neben der Stadt Rheinfelden (Baden) und der Wohnbau auch mit anderen sozialen und städtischen Einrichtungen wie dem Jobcenter, dem Amtsgericht, dem Amt für Öffentliche Ordnung, der Jungendhilfe, der Frauenberatung, der Schuldnerberatung und Gerichtsvollziehern zusammen. Die betreuten Familien werden zudem durch Sachspenden von ehrenamtlichen Organisationen unterstützt. Durch die Beratungen der Fachstelle konnte die Zahl der behördlich eingewiesenen obdachlosen Personen seit der Einführung im Jahr 2017 um etwa 25 Prozent gesenkt werden. Diese Zahl ist umso bemerkenswerter, da Eigenbedarfskündigungen und Räumungsklagen gleichzeitig angestiegen sind.

Gezielte städtische Maßnahmen zur Sicherung der Wohnraumversorgung
Als Bürgermeisterin Stöcker ihr Amt im Jahr 2015 antrat, stand aufgrund der hohen Anzahl, unterzubringender obdachlos gewordener Familien die Überlegung im Raum, zusätzliche Wohnräume oder gar Hotelzimmer für deren Unterbringung anzumieten. Um allen bedürftigen Bewohnern Rheinfeldens (Baden) preisgedämpften oder geförderten Wohnraum zur Verfügung stellen zu können, wurde eine Bedarfsprüfung der bereits vergebenen Wohneinheiten durchgeführt. In diesem Zuge wurden die Wohnungen systematisch auf ihre Nutzung über-prüft. Durch die Bildung von Wohnungsgemeinschaften, den Umzug von Einzelpersonen und Kleinfamilien in Wohnräume mit passender Größe, die Schaffung neuen Wohnraums und die Unterstützung bei der aktiven Wohnungssuche konnte die Zahl der obdachlos gewordenen Wohnungssuchenden in Rheinfelden (Baden) deutlich gesenkt werden.

Wohnbau Rheinfelden als wichtiger strategischer Partner
Auch die städtische Wohnungsbaugesellschaft mbH Rheinfelden unterstützt die Stadt aktiv dabei, Wohnraum für bedürftige Menschen zur Verfügung zu stellen. „Es ist uns bewusst, dass wir als Wohnungsunternehmen eine immens wichtige Funktion für den sozialen Frieden in unserer schönen Stadt haben“, betont Wohnbau-Geschäftsführer Markus Schwamm. „Denn die steigenden Kauf- und Mietpreise bergen eine enorme soziale Sprengkraft. Wir leisten nicht nur durch die Kooperation mit sozialen Einrichtungen einen großen Beitrag, um das soziale Miteinander in Rheinfelden (Baden) aufrechtzuerhalten. Auch durch den derzeitigen Neubau von knapp 60 geförderten Wohnungen im Quartier Römerstraße tragen wir aktiv zur Entspannung des Immobilienmarkts bei. Schließlich kann einer großen Nachfrage auf dem Immobilienmarkt am wirksamsten begegnet werden, indem neue Wohnungen errichtet werden.“ Dabei ist es den Wohnungen keineswegs anzusehen, dass es sich um geförderten Wohnraum handelt. Allen Beteiligten ist es wichtig, durch eine ausgewogene Sozialstruktur in den Wohnquartieren ein angenehmes nachbarschaftliches Miteinander zu fördern.

Ehemalige Obdachlosenunterkünfte erfolgreich aufgelöst
Neben den konzertierten Neubautätigkeiten im Zeichen der gemeinsam ausgerufenen Neubau- und Sanierungsoffensive unterstützt die Wohnbau Rheinfelden die Stadt auch durch die Bereitstellung von Wohnräumen für die Unterbringung von Obdachlosen. Mit dem Alten Rathaus und der Alten Uhrenfabrik sind in den vergangenen Jahren zwei bestehende Unterkünfte aufgelöst und die Bewohner erfolgreich in andere Wohnräume vermittelt worden. „Die Schließung einer Obdachlosenunterkunft ist stets mit großen organisatorischen und auch menschlichen Herausforderungen verknüpft“, erklärt Bürgermeisterin Stöcker. „Schließlich müssen für alle Bewohner Alternativen gefunden werden, die ihren Erfordernissen entsprechen und gleichzeitig vereinbar mit den Bewohnerstrukturen der neuen Wohnumfelder sind. Hierfür haben wir jede einzelne Person und Familie hinsichtlich ihrer individuellen Problematiken betrachtet und für alle Untergebrachten gute Möglichkeiten gefunden.“ Etliche Bewohner sind hierfür in andere Wohnräume der Wohnbau vermittelt worden. Zudem wurde gemeinsam mit der Stadt Rheinfelden (Baden) eine neue Immobilie zur Unterbringung von obdachlos gewordenen Familien und Geflüchteten in Anschlussunterbringung erstellt.

Besonders stolz sind Geschäftsführer Schwamm und Bürgermeisterin Stöcker darauf, dass mehrere Obdachlose in diesem Zuge in ein reguläres Mietverhältnis überführt werden konnten. „Der Weg zurück in ein normales Mietverhältnis aus der Obdachlosigkeit heraus ist lang und beschwerlich, aber durch die erfolgreiche Zusammenarbeit von Stadt, Wohnbau und der sozialen Beratung der AGJ bietet die Stadt Rheinfelden (Baden) allen Betroffenen die Möglichkeit, ein Dach über dem Kopf zu finden, in dem sie sich wohl, geborgen und wirklich zu Hause fühlen können“, so die Bürgermeisterin.

Seit 1951 und somit seit 70 Jahren sind wir das führende Wohnungsunternehmen in Rheinfelden (Baden). Als Mitglied des Verbands baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen sind wir der professionelle Partner in allen Bereichen rund um das Thema Wohnen! Heute betreuen wir rund 1.900 eigene Wohnungen, 900 Garagen und Stellplätze sowie einige andere Objekte darunter eine Sozialstation, ein Stadtmuseum, ein Jugendhaus, eine Tagespflege und ein Restaurant. Die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren beiden Gesellschaftern, der Stadt Rheinfelden (Baden) als Hauptgesellschafter und der Sparkasse Lörrach-Rheinfelden bietet unseren Kunden die Sicherheit einer seriösen und abgestimmten Zusammenarbeit.

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Fachkräfte halten – nur wie?

Christian Roth gibt Aufschluss darüber, wie potenzielle neue Mitarbeitende für das Unternehmen begeistert und langjährig gehalten werden können.

Fachkräfte halten - nur wie?

Christian Roth informiert wie Fachkräfte gewonnen und gehalten werden.

Der Fachkräftemangel in Deutschland ist allgegenwärtig – ob in der Industrie, Gastronomie oder im Handwerk. Christian Roth erläutert, worauf hinsichtlich dessen heutzutage nicht mehr verzichtet werden kann: „Um potenzielle neue Mitarbeitende für das Unternehmen zu begeistern und langjährig zu halten, sind drei Säulen von essenzieller Bedeutung: Der Mensch, die Prozesse und die Systeme.“ Ein Unternehmen gewinne dann an Stabilität für die Zukunft, wenn diese Säulen aufeinander abgestimmt sind. Hier gelte es einige wesentliche Grundbausteine zu beachten. „Fachkräfte wie auch alle anderen Mitarbeitenden wünsche sich eine faire Bezahlung und wertschätzende Umgangsweise. Dabei fließt natürlich auch das gegenseitige Zuhören, umfassende Mitentscheidungsrechte wie auch fördernde und fordernde Aufgaben mit einer gewissen Sinnhaftigkeit ein“, akzentuiert Christian Roth.

Motivation und auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden hänge in jedem Fall mit dem Stil der entsprechenden Führung zusammen. Im besten Fall führe dieser zu zufriedenen Mitarbeitern, die ihr Wissen und Engagement mit Freude einbringen. „Hierbei gibt es zwei große Baustellen, die für viele Unternehmen extrem herausfordernd sind. Nicht selten führt die Politik im Unternehmen zu destruktiven Konflikten. Zudem herrscht oftmals eine Fehlerkultur, die Scheitern mit Versagen gleichsetzt“, konkretisiert der Coach. Es gehe darum, diese Punkte kritisch zu beleuchten und an ebendiesen zu arbeiten – so profitiere jeder im Unternehmen davon.

Hinsichtlich der unterschiedlichen Generationen und ihrer entsprechenden Umstände, sei es vor allem wichtig, diese zu berücksichtigen. Selbstverwirklichung wie Flexibilität erlangen zunehmend an Bedeutung. Dazu zähle eben auch die Wahl des Arbeitsplatzes, der Zeit und des Arbeitgebers – und das betont auch Christian Roth: „Wer sich als attraktiver Arbeitgeber für Fachkräfte positionieren möchte, sollte die Ansprüche der einzelnen Generationen im Blick behalten.“
Die drei Säulen – der Mensch im Unternehmen, der Prozess und das System – gelte es miteinander in Einklang zu bringen. „Wenn eine Führungskraft es schafft, die einzelnen Säulen zu berücksichtigen und in das Unternehmen einzubauen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die Mitarbeitenden zukünftig auch bleiben werden. Und es werden stets neue Mitarbeitende dazu stoßen“, unterstreicht der Coach abschließend.

Detaillierte Informationen zu den drei Säulen, die in Unternehmen von heute von großer Bedeutung sind, finden Sie in einem seiner aktuellen Blogs. (https://www.christianroth.coach/logbuch/detail/meine-fachkraefte-sollen-bleiben-aber-wie/)

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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Freude, Motivation und Engagement im Team

Jutta Reichelt informiert, wie sich die Effizienz im Team steigern lässt und warum die Identität hier eine große Rolle spielt.

Freude, Motivation und Engagement im Team

Jutta Reichelt erläutert, wie Effizienzsteigerung im Team möglich ist.

Jedes Unternehmen wünsche sich effiziente, motivierte und leistungsfreudige Teams. Doch der Blick in die Realität offenbart oftmals ein anderes Bild, wie Jutta Reichelt ausführt: „Teams sind teilweise eine Ansammlung von Einzelkämpfern, offene wie unausgesprochene Konflikte erschweren die Arbeit und den Führungskräften fehlt es an Zeit, sich mit der Entwicklung der Teams auseinanderzusetzen.“
Den Führungskräften komme eine entscheidende Rolle zu, wenn es um die Effizienzsteigerung in Teams geht, denn nicht umsonst heißt es „der Fisch stinkt vom Kopf.“ Reflektieren die Menschen in Führungspositionen ihr eigenes Verhalten und werden selbst effizienter, so werde es das Team automatisch auch. „Den Fokus weg von einer ergebnisorientierten Sichtweise hin zur Teamentwicklung zu lenken, kann hierbei sehr hilfreich sein“, rät Jutta Reichelt.
Ein wesentlicher Aspekt zur Effizienzsteigerung liege in der Identität der Teams. Haltungen, Meinungen und Denkweisen werden hier widergespiegelt und wolle man Veränderungen effizient und vor allem nachhaltig umsetzen, so gelinge das insbesondere dann gut, wenn es aus der Identität heraus erfolgt. „Fragen Sie Ihr Team doch einmal direkt, wie gemeinsam eine Effektivitätssteigerung erreicht werden kann und beziehen Sie sich dabei auch auf die Identität des Teams. Welche Glaubenssätze tragen dazu bei, dass wir stehen, wo wir stehen? Welches Bild haben wir von unserer Umwelt? Mit welchen Annahmen und Vorurteilen sind wir behaftet?“, empfiehlt Jutta Reichelt. In der Teamidentität stecke ebenso das, was die einzelnen Mitglieder antreibt. Kennen Führungskräfte die inneren Antreiber ihrer Teammitglieder, lasse sich gezielt darauf aufbauen. Es gelte somit in erster Linie den „Fingerabdruck“ des Teams transparent zu machen, um daraus neue Gewohnheiten, Muster und eine neue Art der Teamarbeit zu etablieren.
Die Generationenfrage sei ein weiterer Punkt, an dem angesetzt werden kann, um die Effizienz zu steigern. Jutta Reichelt konkretisiert hierzu: „In Teams treffen unterschiedliche Generationen aufeinander, die verschiedene Motivationen und Ansprüche haben. Ein 20-jähriger Auszubildender hat andere Werte und Bedürfnisse als ein erfahrener Mitarbeiter der Generation X.“ Als Führungskraft sei es hilfreich, den Blick auf den Mitarbeitenden als Mensch zu richten, zu hinterfragen, was ihm wichtig ist. Erkenne man die Bedürfnisse des Einzelnen, sei es möglich, den Weg gemeinsam zu gehen. „Gehen Sie individuell auf Ihre Teams ein, betrachten Sie nicht nur Ergebnisse, sondern auch die Menschen ganzheitlich, fühlen sich die Mitarbeitenden gesehen und gehört. Im Umkehrschluss wird dadurch Freude entfacht, die Motivation gesteigert und das Engagement nimmt zu“, bekräftigt Jutta Reichelt abschließend.
Weitere Ausführungen zum Thema „Effizienz im Team steigern“, lassen sich im persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/detail/wie-laesst-sich-die-effizienz-im-team-steigern/?web=1&wdLOR=cAA592535-A539-2645-990F-C3910CC3CD38) von Jutta Reichelt nachlesen.
Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Interim-Management und Beratung für Unternehmen

Führungspositionen kurzfristig besetzen

Interim-Management und Beratung für Unternehmen

Interim-Management digitales Marketing – Online-Marketing

Kompetenzen steigern und Führungspositionen kurzfristig besetzen – eine Chance für Unternehmen

Möglicherweise unterliegt Ihr Unternehmen einigen bereits länger andauernde Herausforderungen und die internen Abläufe benötigen eine neue Struktur, Anregungen oder Unterstützung. Das zunehmend in Anspruch genommene Interim-Management, bzw. Management auf Zeit, von vielen Unternehmen wäre eine ideale Lösung für Sie. Befristet übernimmt ein externer Projektmanager, ggf. ein Freelancer, spezielle Aufgaben des Managements und die Beratung Online-Marketing.

Personalnebenkosten entfallen

Interim-Management unterscheidet sich von einer Unternehmensberatung, weil für die Lösungen unter Berücksichtigung aller Randbedingungen Verantwortung übernommen, proaktiv agiert wird. Eine Beratung zeigt oftmals Missstände auf, aber zeigt sich nicht für das Endresultat verantwortlich. Befristet und mit transparenten Kosten kümmert sich beispielsweise ein Freelancer intensiv um die Problematik in Ihrem Unternehmen und bringt sich persönlich ein.

Spezialisierung im Digital-Marketing in Kombination erfahreneren Interim-Manager kann zahlreiche Kompetenzen in einem Unternehmen schnell einbringen, darunter:

Programmatic Advertising

Mithilfe der programmatischen Werbung werden mit geringem Aufwand effektiv und zielgerichtet Online-Kampagnen gestartet. Völlig automatisiert bekommt ein bestimmter Kunde speziell auf ihn zugeschnittene Anzeigen zu sehen. Es entstehen keine Streuverluste, sodass die Kampagne effektiv umgesetzt wird und bei niedrigem Budget eine zunehmende Performance erreicht.

Monetarisierung von Online-Medien

Es ist verständlich, dass Online-Anbieter aufgrund der Werbewirksamkeit und Wachstumsmöglichkeiten Ihre Website pflegen und fördern. Sie erreichen damit ein immenses Publikum, das zum Geldverdienen nötig ist. Der Begriff Monetarisierung beschreibt eigentlich nur den Vorgang eine Ware in Geld zu verwandeln.

Aber nicht nur die Website lässt sich monetarisieren, sondern ebenfalls Ihre Anwendung oder Software. Üblicherweise verfügen Sie neben einer Desktop-Webseite auch über eine mobile Website, auf die sich viele unterschiedliche Strategien der Monetarisierung anwenden lassen.

Lead-Generierung im B2B

Soziale Netzwerke wie Facebook Marketing, Twitter Marketing oder Instagram Marketing erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, was von den Unternehmen für Marketingzwecke gerne genutzt wird. Besonders jüngere Nutzer haben keine Lust auf lange Blog-Artikel und kontaktieren die Unternehmen lieber direkt – dies betrifft aber meist auf B2C zu. Klassische Lead-Generierung für qualitativ hochwertige Kontakte benötigen oftmals andere Hebel und Tools – auch hier kann ein Freelancer neue Impulse geben.

Data-Driven Advertising

Den Unternehmen stehen z. B. aufgrund der Social-Media-Kanäle enorme Datenmengen zur Verfügung, die gesammelt und zur Kommunikation verwendet werden. Eine Studie von IBM hat herausgefunden, dass die Unternehmen, die ihre Kunden sehr exakt kennen, um 60% besser performen.

Bei der Beratung Online-Marketing spielt Data-Driven eine große Rolle, denn die Werbung lässt sich gezielt an die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden anpassen.

Oliver Markus Müller von Inside-Digital-Marketing hierzu: „Interim-Management ist nicht nur für Unternehmen eine effiziente Möglichkeit Kompetenzen im Unternehmen zu etablieren oder kurzfristig Führungspositionen zu besetzen, es können auch schnell und mit einer agilen Umsetzung positive Ergebnisse erzielt werden“

Fazit

Interim-Management, optional inklusive Beratung Online-Marketing, führt zeitlich befristet, erfahren, zielstrebig und effektiv zur Lösung. Immer mehr Unternehmen setzen auf dieses Management auf Zeit, wie die Zahlen aus einer Befragung der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) vom 3. März 21 zeigen. Das Marktvolumen betrug im Jahr der Pandemie 2020 1,9 Mrd. Euro und die Interim-Manager waren immerhin zu 73% ausgelastet.

Insgesamt wird zukünftig hinsichtlich Marktvolumen, Auslastung und Tagessätzen der Manager von einer positiven Entwicklung ausgegangen. Das liegt hauptsächlich an der immensen Nachfrage von Unternehmen, die befristet und finanziell überschaubar die Erfahrung und das Expertenwissen der Führungskräfte effektiv nutzen möchten, um dauerhaft vorteilhafterer Ergebnisse zu erreichen.

Entfalten Sie Ihr Potenzial: Inside Digital Marketing bietet Interim-Management, Beratung, Audits und Vorträge für Online-Werbung, Adtech und Monetarisierung von Webangeboten an.

Zusätzlich unterstützen wir beim Kompetenzaufbau von Programmatic-Advertising, Lead-Generierung und Social-Selling.

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Verhinderungsfaktoren bei der Übernahme von Verantwortung

Christian Roth beleuchtet die Frage, warum Mitarbeitende scheinbar keine Verantwortung übernehmen und woran das liegt.

Verhinderungsfaktoren bei der Übernahme von Verantwortung

Christian Roth über Verantwortungsübernahme in Unternehmen

Nicht selten erlebe man in Unternehmen, dass jeder Verantwortung übernehmen möchte und sich gerne überall einbringt. „Nach außen hin wirkt es allerdings oftmals so, als wollten die Mitarbeitenden eher ihre Zeit absitzen. Dies führt zu einem Hin- und Hergerissen sein, denn eigentlich sollte man meinen, dass jeder Mitarbeiter tief im Inneren etwas schaffen möchte. Ein Zusammenspiel zwischen der persönlichen Erfahrung wie mehrerer anderen Faktoren, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen scheinbar keine Verantwortung übernehmen“, konstatiert Berater Christian Roth.
Es lohne sich daher einen genaueren Blick auf die Grundbausteine jedes Unternehmens zu werfen – die Menschen und die Kultur. Viele UnternehmerInnen denken nach wie vor, ihre Mitarbeitenden verlören die Lust an der Übernahme von Verantwortung, wenn ihnen ein Fehler unterläuft. Christian Roth führt hierzu an: „Eine angemessene Fehlerkultur kann an dieser Stelle hilfreich sein, ebenso wie die Regelung des Umgangs zwischen der jüngeren und älteren Generation. Eine Wertschätzung dieser beiden Gruppen ist die Basis für eine gelungene Zusammenarbeit.“ Wer möchte, dass Mitarbeitende Verantwortung übernehmen solle ihre Ideen, Gedanken und Impulse ernst nehmen und berücksichtigen. Christian Roth ermuntert Führungskräfte und UnternehmerInnen sich zu fragen, ob sie die Kontrolle behalten möchten und es ihnen daher schwerfällt überhaupt Verantwortung abzugeben.
Auch Arbeitsprozesse im Unternehmen spielen eine Rolle bei der Verantwortungsübergabe, wie Christian Roth erläutert: „Oftmals sind diese Prozesse starr vorgegeben und wirken bürokratisch. Dazu kommt, dass die Kreativität von Mitarbeitenden, die diese in die Verbesserung der Art und Weise von Arbeitsprozessen einbringen möchten, kaum oder gar nicht beachtet wird.“ Komme es dann zusätzlich zu Kritik, werde schnell eine Haltung gefördert, in der Mitarbeitende nur noch Dienst nach Vorschrift leisten. Christian Roth empfiehlt Führungskräften auf Augenhöhe zu kommunizieren und das Feedback ihrer Mitarbeitenden nicht einfach abzutun. Auch die Mitarbeitenden selbst können proaktiv fragen, was sie brauchen, um Motivation zu erlangen oder wie sie ihre Aufgaben und ihren Verantwortungsbereich erweitern können. Auch die dritte Säule, das System, sei ausschlaggebend dafür, ob Verantwortung übernommen wird. „Es lässt sich nicht immer vermeiden, dass Führungskräfte und Arbeitssysteme die echten Probleme lösen. Die Mitarbeitenden sind oftmals da, diese Veränderungen auszuführen oder um Zuarbeit in der Wertschöpfung zu leisten. Es lohnt sich daher ein motivierendes Ziel für alle zu finden, dann liegen die Kunden innerhalb der Organisation“, rät Christian Roth. Das führe dazu, dass die Verantwortung nicht komplett übertragen wird und Mitarbeitende sich nicht in die Problemlösung einbringen dürfen. Im Ergebnis rücke die eigentliche Arbeit zunehmend in den Hintergrund und Aufgaben werden als eintönig und wenig herausfordernd wahrgenommen.
„Jede einzelne Person, ob Führungskraft oder Mitarbeitender im Unternehmen hat gegenüber sich selbst eine Verantwortung und somit eine Teilverantwortung bezüglich ihres Umfeldes. Diese Thematik ist eng mit Selbstreflexion verwoben. Es ist daher hilfreich sich Fragen zu stellen wie: „Weshalb kann ich die Verantwortung nur schlecht abgeben?“ oder „Habe ich vielleicht selbst schlechte Erfahrungen gemacht?““, rät Christian Roth abschließend.

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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Wunsch oder Wille? – Unternehmen und Wertekultur

Warum es hinsichtlich einer gesunden Wertekultur in Unternehmen lohnenswert ist, den Blick auf das Innere der Organisation zu richten, erklärt Jutta Reichelt.

Wunsch oder Wille? - Unternehmen und Wertekultur

Jutta Reichelt über die Wertekultur in Unternehmen und wie es gelingt, diese nachhaltig zu integrier

Nicht selten bleibe es in großen wie kleinen Unternehmen nur bei dem Wunsch, eine gesunde Wertekultur anzustoßen – und der Wille zur Umsetzung bleibt aus. Daraus ergeben sich unter anderem Mitarbeitende, die keine oder ungerne Verantwortung übernehmen und außerdem nur ein geringes Maß an Vertrauen ihren Führungskräften gegenüber aufbringen können. „In einigen Unternehmen führt das sogar dazu, dass sich Mitarbeitende und Führungskräfte auf einer völlig unterschiedlichen Kommunikationsebene befinden und den Stillstand einläuten“, verschärft Jutta Reichelt. In Unternehmen gebe es zwar viele Werte, die allerdings in den meisten Fällen in unterschiedliche Richtungen verlaufen.

Entscheiden sich Unternehmen dazu, ihre Werte gemeinsam zu verschriftlichen, decken sie damit gerade einmal 10% der eigentlichen Arbeit hinsichtlich des Ziels „Werte gemeinsam leben“ ab. Denn dadurch ändere sich die innere Haltung des Unternehmens nicht zielführend. Der positive Aspekt dieses Schrittes hingegen ist die Tatsache, dass immerhin ein Wunsch zur Veränderung gezeigt wird. „Ein entscheidender Unterschied zwischen dem Willen und dem Wunsch ist laut dem Philosophen Ludwig Wittgenstein, dass Wünsche nicht garantiert zu einer Handlung führen“, akzentuiert Jutta Reichelt.

Der Wille hingegen zeige sich in Form der tatsächlichen Handlung. „Handlungen sind sichtbar und können im besten Fall motivieren und mitreißen“, erklärt die Ratgeberin. Veränderungsmaßnahmen können demnach durch immer wiederkehrende Handlungen nachhaltig implementiert werden. Um das Vertrauen der Mitarbeitenden für ebendiese Veränderungen zu gewinnen und gleichzeitig eine einheitliche Wertekultur anzustoßen, werde dann erreicht, wenn Fähigkeiten wie Geduld und Konsequenz geprägt werden.
Jutta Reichelt weiß genau, welche Bausteine hierfür essenziell sind: „Als erstes gilt es eine Transparenz über die Werte im Unternehmen zu schaffen, damit jeder Mitarbeitende weiß, was unter welchem Wert zu verstehen ist.“ Zudem müsse hinterfragt werden, inwieweit es Werte geben könnte, die das Unternehmen zukünftig vorantreiben und auf welchen aufgebaut werden kann. In einem zweiten Schritt gehe es darum, die Werte zu implementieren und gemeinsam zu leben. Ziel solle sein, die Mitarbeitenden zum Mitmachen zu motivieren – sie immer wieder mit kleinen Reizen oder kurzen authentischen und ehrlichen Erwähnungen wertzuschätzen und zu respektieren. „Dies führt zu nachhaltigem Verinnerlichen und zur Wertschätzung individueller Stärken“, verdeutlicht Jutta Reichelt abschließend.

Essenzielle Tools und Möglichkeiten hinsichtlich dieser Thematik, lassen sich im persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/detail/unternehmenskultur-fuehren-werte-wirklich-zum-erfolg/?web=1&wdLOR=cB74CDDF6-CA75-934E-B154-A04BFC1D1B99)von Jutta Reichelt nachlesen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Persönlich, zeitsparend, komfortabel – digitale Beratung bei der Sparda-Bank München

Ob privat oder geschäftlich, die Corona-Pandemie hat weite Teile unserer zwischenmenschlichen Kommunikation auf digitale Wege verlagert. Auch bei der Sparda-Bank München eG können sich die Kunden inzwischen entscheiden, ob sie Beratungstermine lieber vor Ort in der Filiale oder bequem von zu Hause aus wahrnehmen möchten – per Videoübertragung oder Telefon. Das Teilen des Bildschirms („Screen-Sharing“) erlaubt es zudem, Unterlagen zu gewünschten Produkten und Konditionen während des virtuellen Termins gemeinsam durchzugehen. Spezielle Programme oder eine App sind dafür nicht nötig.

Möglich ist die digitale Beratung derzeit zu den Produkten Girokonto, Privatkredit und Geldanlagen. Letzteres wird aktuell jedoch nur für bereits bestehende Kunden angeboten. Weitere Themen sollen das digitale Beratungsspektrum künftig ergänzen. Denn die Vorteile liegen auf der Hand: Der virtuelle Raum erlaubt ein vertrauliches und persönliches Gespräch zwischen Interessent und Finanzexperte, ohne zuvor einen Anfahrtsweg in Kauf nehmen zu müssen. Außerdem gilt es in der anhaltenden Pandemie nach wie vor, Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Wer sich für ein Produkt entscheidet, kann dieses deshalb ebenfalls online abschließen und muss dafür nicht persönlich in der Filiale erscheinen. Alle Unterlagen werden anschließend in digitaler Form sowie bei Bedarf auch per Post zugestellt.

Termine in der digitalen Beratung sind montags bis donnerstags zwischen 8.30 und 17 Uhr sowie freitags von 8.30 bis 13 Uhr möglich und über die Homepage unter https://www.sparda-m.de/beratung-und-service-digitale-beratung/ buchbar.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist die erste Gemeinwohl-Bank in Deutschland. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de.

Die Gruppe der Sparda-Banken belegt in der unabhängigen und repräsentativen Studie Platz eins in der Kundenzufriedenheit unter den Filialbanken beim Kundenmonitor Deutschland. Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Zudem ist die Bank einer von Bayerns besten Arbeitgebern laut Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

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Business-Agilität – ein Lückenfüller?!

Christian Roth gibt Aufschluss darüber, wie sich die Lücke zwischen Strategie und Ausführung schließen lässt.

Business-Agilität - ein Lückenfüller?!

Christian Roth über die Bedeutsamkeit der Business-Agilität in Unternehmen.

Die Herausforderungen im täglichen Business ergeben sich oftmals aus zu vielen Projekten, die sich in der Umsetzung befinden, was zu hohen Durchlaufzeiten führt. Um den Gap zu schließen, solle hinterfragt werden, ob die entsprechenden Organisationen auf einer Balance aus strategischer und operativer Arbeit beruhen. „Der Gap lässt sich durch Transparenz der kommenden und aktuellen Projekte schließen. Dadurch kann entschieden werden, welche Projekte als nächstes umgesetzt werden sollen und auf diese wird dann fokussiert. Diese Projekte sind entweder strategischer oder operativer Natur. Ein zweiter Punkt, um den Gap zu schließen, ist die Transparenz entlang der Wertschöpfung zur Koordination der Abhängigkeiten. Durch Abhängigkeiten entstehen häufig Wartezeiten, die die Durchlaufzeit erhöhen. Genau diese Balance, aber auch die Fokussierung auf den Outcome, sind für die Schließung dieser Gaps unabdingbar, um am Ende die wesentliche Arbeit gemacht zu haben“, präzisiert Christian Roth.

Ferner gestalte sich die Interaktion zwischen den Teams agiler, indem zusätzlich der Time-to-Market mittels Transparenz verringert wird und die Abhängigkeiten gemanaged werden. Ziel sei es, ein gemeinsames Verständnis bezüglich der Wertgenerierung innerhalb einer Organisation zu ermitteln und anhand dessen die Ablauforganisation zu erstellen. „Dadurch können lange Wartezeiten sowie entstandene Abhängigkeiten verringert werden“, erklärt der Coach.

Was es braucht, sind konkrete Zielvorstellungen…
Alle funktionalen, agilen und crossfunktionalen Teams verfolgen das Ziel, sich zu High-Performance Teams weiterzuentwickeln. An dieser Stelle entstünde dann ein Problem, wenn alle möglichen Artefakte bzw. Scrum ohne jegliche Organisation an alle Teams verordnet werden. „Hier kann Agilität ungewollt zum Selbstzweck werden. Allerdings macht es die Organisation nicht schneller, da der Fokus auf einzelne Teams liegt. Effizienter ist es, den Fokus auf die Wertschöpfung und die Interaktionen der Teams zu legen“, rät Christian Roth.

… und eine angemessene Organisation des Teams
Innerhalb der Organisation der Teams sei es entscheidend, sich auf die Interaktionen zu konzentrieren und diese agil zu gestalten. Dadurch könne sichergestellt werden, dass die einzelnen Teams die richtige Aufgabe zur richtigen Zeit erledigen. „Es ist wichtig auf der Strategieebene Transparenz zu schaffen“, akzentuiert der Coach. Business Agilität erstrecke sich entsprechend auf drei Ebenen – der Teamebene, der Koordinationsebene sowie der Strategieebene. Die Lücke zwischen Strategie und Ausführung lasse sich erst dann schließen, wenn alle drei Ebenen vorhanden sind, berücksichtigt werden und miteinander kommunizieren. „Wichtig sind dabei zwei wesentliche Faktoren – Kommunikation und Interaktion“, selektiert Christian Roth.

Das Ziel erreichen durch Transparenz
Echte Business Agilität entstehe durch Company Sport. Dementsprechend beginnt man im Kleinen und hangelt sich an verschiedenen Experimenten entlang. Dabei führe eine lokale Optimierung oftmals nicht zu mehr Schnelligkeit, sondern ende im schlimmsten Fall in einer globalen Suboptimierung. „Die Transparenz der Arbeit auf unterschiedlichen Ebenen und in unterschiedlichen Granularitäten ist also eine wesentliche Grundvoraussetzung“, unterstreicht Roth. Eine grundlegende Neugierde bezüglich der Schaffung des internen Wertes sowie der Staffelung der Ablauforganisationen sei hierbei eine notwendige Voraussetzung. „Kontext ist King – denn der Kontext der Organisation bestimmt die Ausgestaltung“, so Christian Roth abschließend.

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig
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Finanzdienstleister Valuniq erweitert Beratungskompetenz durch Einstieg bei dem Datenschutz-Spezialisten Datenklar

– Valuniq AG übernimmt Anteile an Datenklar GmbH
– Ergänzung der Beratungskompetenz zugunsten der Kunden
– Wachstum trotz Krise

Hilpoltstein, 06.Juli 2021. Der Finanzdienstleister Valuniq AG aus Hilpoltstein steigt beim Bayreuther Datenschutz-Spezialisten Datenklar GmbH ein. Mit diesem Schritt will der unabhängige, inhabergeführte Finanzdienstleister seine Kompetenz auf dem Feld von Datenschutz und IT-Sicherheit ausbauen. Die Mehrheit an der bisherigen Datenklar GmbH übernehmen die Valuniq AG und auch deren Vorstände Andreas Holub und Jörg Kintzel mit deren Holdinggesellschaften. Die bisherige Datenklar GmbH wird ab sofort Valuniq Datenklar GmbH heißen.

„Die Themen Datenschutz und IT-Security gewinnen krisenunabhängig immer mehr an Bedeutung, auch und gerade auf dem Feld der Finanzberatung. Umso wichtiger ist es, Kunden hier mit Erfahrung und Expertise zur Seite zu stehen. Die Kooperation mit Datenklar bildet deshalb die optimale Ergänzung zu unserem vorhandenen Beratungsnetzwerk“, sagt Jörg Kintzel, Vorstand der Valuniq AG. Gerade die 2018 eingeführte Datenschutzgrundverordnung habe dafür gesorgt, dass zahlreiche Unternehmen Unterstützung bei der Installierung eines professionellen Datenschutzsystems bräuchten, weil sonst enorme Bußgelder drohten. „Deshalb ergänzt Datenklar unser Portfolio optimal“, so Kintzel. Gerade der Ansatz von Datenklar, Kunden persönlich und individuell zu betreuen, habe Valuniq von einer langfristigen Partnerschaft überzeugt.

Angesichts der wachsenden Zahl und der steigenden Qualität von Cyber-Angriffen erkennen immer mehr Unternehmen die Notwendigkeit, in ihre Sicherheitssysteme zu investieren, zumal die Schäden für Unternehmen existenzbedrohend sein können. „Um sich professionell zu schützen, brauchen Unternehmen Unterstützung von Spezialisten“, sagt Jakob Schreiber, Geschäftsführer der Datenklar GmbH. „Wir bieten unseren Kunden eine schnelle, pragmatische und qualitativ hochwertige Beratung, um Datenpannen zu vermeiden und zugleich vor Cyber-Kriminellen geschützt zu sein“, so Schreiber weiter.

Beide Seiten wollen zukünftig von der Kompetenz des jeweils anderen profitieren. Gemeinsam kann den Kunden so ein noch breiteres Beratungsspektrum angeboten werden. „Für die Zukunft von Unternehmen sind nachhaltige Strategien und eine ganzheitliche Betrachtung der Unternehmenssituation notwendig. Das Thema Cyber-Sicherheit ist ein weiterer wesentlicher Bestandteil dieses Ansatzes von Valuniq, den wir künftig mithilfe von Datenklar weiter vertiefen und stärken wollen“, so Jörg Kintzel weiter.

Auch wenn sich in der Corona-Krise viele Unternehmen bei Investitionen eher in Zurückhaltung übten, sahen beide Unternehmen jetzt den richtigen Zeitpunkt für den Zusammenschluss gekommen. „Wir sind überzeugt davon, dass wir gemeinsam und vor allem unsere Kunden von der Kooperation profitieren werden“, so Jakob Schreiber. Gemeinsam streben beide Seiten nun weiteres Wachstum an.

Über Valuniq AG
Die 2005 als „IFB Innovative Finanzberatung GmbH“ gegründete Valuniq AG ist einer der wenigen wirklich unabhängigen Finanzdienstleister im deutschen Markt und hat ihren Hauptsitz in Hilpoltstein. Zur Valuniq AG gehören die Valuniq Pension Consulting GmbH, die Valuniq Business Consulting GmbH, die Valuniq Investment Solutions GmbH und seit Juni 2021 die Valuniq Datenklar GmbH. Der Finanzdienstleister gestaltet und realisiert individuelle Finanzkonzepte für Privatpersonen und Unternehmen und betreut mehr als 25.000 Kunden. Dabei geht es ebenso um strategische Beratung wie auch um Deckungs- und Finanzierungskonzepte. Für das Unternehmen sind rund 80 Finanzberater tätig.

Über Datenklar GmbH
Die Datenklar GmbH wurde im Januar 2020 von Geschäftsführer Jakob Schreiber in Bayreuth gegründet. Das Unternehmen ist ein TÜV-zertifizierter Dienstleister für Datenschutz und IT-Security mit persönlicher Beratung. Die Leistungen der Datenklar GmbH umfassen die Bereiche Datenpannen-Management, Datenschutz, externer Datenschutzbeauftragter, Datenschutz-Management, Schulungen, Projektberatung u.v.m.

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Lassen sich Kündigungen vermeiden?

Warum Symptombekämpfung bei zu viel Bewegung im Personal nicht hilfreich ist und wie man dieser entgegensteuert, erläutert Jutta Reichelt

Lassen sich Kündigungen vermeiden?

Jutta Reichelt über die Bewegung im Personal und wie sich diese eingrenzen lässt.

Selbstverständlich kann es, aufgrund veränderter Lebensumstände, zu unvermeidbaren Kündigungen kommen. „Jede Kündigung, die vermeidbar wäre, ist aber eine unnötige Kündigung“, so Jutta Reichelt. Entsprechend müsse das Rad dieser Art von Kündigungen gestoppt und eine Automatisierung verhindert werden.
Im Regelfall seien es die „lauten“ Mitarbeiter, die zu einer Kündigung tendieren. Aufgrund ihrer hohen Einsatzbereitschaft, kritischer Reflexion sowie ihres Muts zur Ansprache unangenehmer Themen zeigen sie eher Präsenz und fallen entsprechend im Team und bei der Geschäftsführung auf. Oftmals fehle ihnen für ihre Einsatzbereitschaft die Wertschätzung des Gegenübers, wodurch ihre Frustration erhöht wird und in letzter Konsequenz zur Kündigung führt. „Mit jedem Mitarbeiter, der das Unternehmen verlässt, geht auch immer ein Stück wertvolles Wissen verloren“, bemängelt Jutta Reichelt und gibt zu bedenken, dass das Anlernen neuer Mitarbeiter die Produktivität verlangsamt und aufhält.
Ist „Dienst nach Vorschrift“ besser?
Meistens bleiben Mitarbeiter aufgrund von Zweifeln bezüglich des Alters oder fehlender Ausbildungen eher in einem Unternehmen. Ebenfalls könne sich das Frustpotenzial und ihre Entmutigung steigern, wenn sie mitbekommen, dass ihre „lauten“ Kollegen mit ihrem Handeln scheitern. Ein anderer Teil der bleibenden Mitarbeiter habe die Fähigkeit, berufliches strickt vom Privaten zu trennen und leiste Dienst nach Vorschrift. Gelegentlich könne es auch Mitarbeiter geben, die den „Absprung“ versäumt haben und aufgrund fehlender Fähigkeiten im Unternehmen verharren.

Genau hinhören
Im Falle einer Kündigung sei genaues Hinhören geboten und darauf zu achten, inwieweit Kündigungen innerhalb der Unternehmenskultur bereits verankert sind. Besondere Vorsicht sei dann geboten, wenn der entsprechende Mitarbeiter für die Kündigung gelobt oder möglicherweise beneidet wird. Hierbei gelte es, auf die Schritte des Unternehmens sowie der Umsetzung des Gesagten zu achten. „Eine hohe Personalfluktuation zeigt sich ebenfalls im Außenbild und führt unweigerlich zu unzufriedenen Kunden“, akzentuiert die systemische Beraterin.
Ein einfaches Bekämpfen der Symptome, die in einem Unternehmen immer wieder auftreten, reiche nicht aus. Oftmals versuche man über komplizierte Umwege etwas zu bekämpfen, was eigentlich einer Erneuerung bedarf. Entsprechend sei eine ganzheitliche Betrachtung der angesammelten Probleme unabdingbar.
Gründe und Hintergründe für eine Kündigung
Zu viel Bewegung im Personal entstünde unter anderem aus der zu weiten Entfernung des Top Managements zum Mitarbeiter, das deshalb entsprechende Anzeichen zu spät erkennt und handelt. Häufig schwinge ebenso eine gewisse Erleichterung mit, wenn „laute“ Mitarbeiter die Kündigung einreichen. Damit alle Systeme eines Unternehmens reibungslos funktionieren, benötige es laut des Rangdynamikmodells nach Raoul Schindler, eine dynamische Verteilung aller Aufgabenfelder auf verschiedene Positionen. „Schindler definierte fünf Positionen: Alpha, Beta, Omega und Gamma. Die Rolle Omega, die dynamisch je nach Aufgabentyp wechselt, wird häufig als Kritiker und Nörgler angesehen. Sie ist allerdings eine starke Position, denn diese Fähigkeit fehlt den Alpha-Positionen“, führt Jutta Reichelt aus. Das Beste sei es, wenn Menschen, die die Gruppe je nach Aufgabe führen, zielorientiert sind, inhaltliche Impulse geben, mit den Omegas zusammenarbeiten. „So entstehe ein Austausch von lösungsorientierten und problemorientierten Menschen aus zwei unterschiedlichen Perspektiven“, vermerkt Jutta Reichelt.
„Wichtig ist das Ganzheitliche zu sehen und an den nötigen Stellen anzusetzen, um nicht nur Symptome zu bekämpfen, sondern Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen zu halten, damit das Wissen weiterhin im Unternehmen bleibt“, betont Jutta Reichelt abschließend.
Wichtige Reflexionsfragen bezüglich dieser Thematik, die Führungskräfte sich stellen sollten, lassen sich im persönlichen Blog “ Flaschenpost (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/detail/bewegung-im-personal-warum-symptombekaempfung-nicht-hilft/?web=1&wdLOR=c9665FA4B-6CC0-3844-9C3F-FADAAE97A879)“ von Jutta Reichelt nachlesen.
Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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