Compass international engagiert sich beim Social Day 2024

Der Social Day 2024 von compass international förderte Inklusion und Zusammenarbeit auf Augenhöhe, wobei alle Beteiligten gemeinsam anpackten.

Compass international engagiert sich beim Social Day 2024

Der Social Day 2024 ermöglichte dem Team wertvolle Erfahrungen in Inklusion und Teamarbeit.

Der diesjährige Social Day von compass international setzte erneut ein Zeichen für gelebte Inklusion und Nachhaltigkeit. Unter der Leitung von Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, engagierte sich das Team in der Laufenmühle in Welzheim, um Bauarbeiten gemeinsam mit Menschen mit Behinderung umzusetzen. Was ursprünglich als soziales Projekt startete, entwickelte sich schnell zu einem echten Diversity- und Inklusionserlebnis. „Wir wollten nicht nur einen positiven Beitrag leisten, sondern auch ein Miteinander schaffen, das uns als Team bereichert und zusammenwachsen lässt,“ erklärt Elke Müller.

Bereits im Oktober 2023 hatte das Team von compass international die Gelegenheit, die Laufenmühle bei einer Veranstaltung kennenzulernen und erste Ideen für einen gemeinsamen Social Day zu entwickeln. Nach einem intensiven Planungsprozess, der von Michael Roller, Ansprechpartner für Social Days, begleitet wurde, fiel am Veranstaltungstag der Startschuss um 09:00 Uhr in der „Roten Achse“. Bei Kaffee und Butterbrezeln begann der Tag mit einer Vorstellungsrunde, die schnell alle Barrieren überwand und eine herzliche Atmosphäre schuf. „Die Herzlichkeit und Offenheit, die uns entgegengebracht wurde, war überwältigend,“ beschreibt Elke Müller die ersten Begegnungen mit den BewohnerInnen und BetreuerInnen der Laufenmühle.

Im Verlauf des Tages unterstützten die Mitarbeitenden von compass international zusammen mit den Menschen vor Ort bei verschiedenen handwerklichen Projekten. So wurde der Lama-Stall neu gestrichen, ein Zaun errichtet und Hackschnitzel auf Wegen verteilt. Die Arbeiten wurden im Team durchgeführt und erwiesen sich als echte Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Vorurteile und anfängliche Bedenken, ob die Zusammenarbeit hinderlich sein könnte, wurden schnell ausgeräumt. „Es war beeindruckend zu sehen, wie alle an einem Strang gezogen haben. Es entstand eine fröhliche, lebendige Stimmung, und bald war es völlig selbstverständlich, dass wir im Team mit Menschen mit Behinderung arbeiten,“ berichtet Müller weiter.

Der Social Day erwies sich nicht nur als handwerklicher Einsatz, sondern auch als lehrreiche Erfahrung, die viele der compass Mitarbeitenden nachhaltig berührte. Das Gefühl der Nähe und Herzlichkeit war für die Teilnehmenden ungewohnt, da es im Arbeitsalltag sonst selten Raum für solche Begegnungen gibt. „Wir haben gelernt, wie bereichernd es ist, uns authentisch und ohne Berührungsängste einzubringen. Diese Erfahrung hat uns nicht nur körperlich, sondern auch emotional gefordert,“ fügt Elke Müller hinzu.

In der abschließenden Feedbackrunde in der „Roten Achse“ war die emotionale Wirkung des Tages spürbar – viele der Teilnehmenden waren gerührt und von den Erfahrungen tief beeindruckt. Das Miteinander und die Nähe, die während des Social Days entstanden waren, öffneten allen Beteiligten neue Perspektiven. Compass international möchte daher künftig noch stärker auf die Vielfalt im Team achten und Inklusion nicht nur als gesellschaftliche Verpflichtung, sondern als bereichernde Erfahrung für jeden Einzelnen leben.

Für Elke Müller und ihr Team war der Social Day in der Laufenmühle weit mehr als nur ein soziales Engagement. Es war ein Tag des gegenseitigen Lernens und der Begegnung auf Augenhöhe. „Dieser Tag hat uns gezeigt, wie wichtig und bereichernd es ist, Vorurteile abzubauen und Inklusion aktiv zu leben. Wir sind motiviert, solche Projekte auch in Zukunft zu verstetigen und mehr Raum für diese besonderen Begegnungen zu schaffen,“ betont Elke Müller.

Mit dem Social Day 2024 setzt compass international nicht nur ein klares Zeichen für Inklusion und Vielfalt, sondern bringt auch das eigene Leitbild in gelebter Form zum Ausdruck.

Weitere Informationen zu Elke Müller und compass international finden Sie auf der Website https://www.compass-international.de/ .

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kund*innen sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggebende durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner*innen in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter*innen und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainer*innen.

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Weniger ist Mehr: Wie traditionelle japanische Prinzipien die moderne Geschäftswelt revolutionieren können

Kundenbeziehung und Engagement – Die Kunst der Begegnung

Weniger ist Mehr: Wie traditionelle japanische Prinzipien die moderne Geschäftswelt revolutionieren können

Wir haben uns digitalisiert, haben die Prozesse schlanker gemacht, sind stets erreichbar, aber ist dabei nicht etwas auf der Strecke geblieben? Ja, definitiv, der persönliche Kundenkontakt.

Doch gerade in Zeiten der Digitalisierung und des globalen Wettbewerbs wird die Qualität der Kundenbeziehung immer wichtiger. Der deutsch-japanische Keynotespeaker und Unternehmer Michael Okada ist Experte auf dem Gebiet der Kundenkommunikation und zeigt in seinen Vorträgen auf, wie man Kundenbeziehungen nachhaltig aufbaut und nachhaltig gestaltet.

Ein Kernkonzept, das der Redner Michael Okada betont, ist die Bedeutung von Engagement und Begegnung. In einer Zeit, in der Geschäfte oft nur noch auf Zahlen und Fakten reduziert werden, ist es entscheidend, den Kunden als Menschen wahrzunehmen und eine echte Verbindung herzustellen. Okada betont: „Bei Ihrem nächsten Kundentreffen sprechen Sie auf keinen Fall über Familienprobleme, Religion, Geld, Politik oder Klatsch und Tratsch. Diese Themen sind tabu – und das aus gutem Grund.“

Um diese Idee zu verdeutlichen, zieht Okada einen interessanten Vergleich zur japanischen Teezeremonie. In einer Teezeremonie sind genau diese Themen tabu. Stattdessen liegt der Fokus auf dem Hier und Jetzt, auf der Verbindung zwischen Gastgeber und Gast sowie auf einer Atmosphäre geprägt von Harmonie und Respekt. Okada stellt die Frage: „Was, wenn genau hier das Geheimnis effektiver Kundenkommunikation liegt?“

Die Teezeremonie lehrt uns, dass im bewussten Verzicht auf das Offensichtliche der wahre Wert liegt. Gleiches gilt für die Kundenkommunikation. Indem bestimmte Themen vermieden werden, entsteht Raum für echte Gespräche und eine tiefere Verbindung. Okada erklärt: „Als Teemeister oder Teemeisterin geben Sie Ihren Kunden einen Raum, in dem sie wahrgenommen werden, nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Menschen.“

Diese gezielte Beschränkung erfordert es, tiefer zu graben und authentischer zu kommunizieren. Es ermöglicht uns, menschlichere Beziehungen zu unseren Kunden aufzubauen. Der Unternehmer und Keynotespeaker Okada betont: „In einer Welt, die vom Mantra ‚Ich sende, also bin ich‘ geprägt ist, werden Authentizität und menschliche Verbindung immer kostbarer. Gerade deshalb könnte die bewusste Beschränkung auf bestimmte Themen der Schlüssel zum Unterschied sein.“

Doch stellt sich die Frage, ob wir überhaupt noch in der Lage sind, diese Art der Kommunikation zu praktizieren. Okada ermutigt uns dazu, einen neuen Weg einzuschlagen und alte Muster zu durchbrechen. Er sagt: „Es erfordert Mut und ein Umdenken, aber die Belohnung ist eine tiefere Kundenbindung und langfristige Erfolge.“

Um dies zu erreichen, sollten wir uns bewusst sein, dass Kundenbeziehungen mehr sind als nur Transaktionen (https://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/transaktion). Es geht darum, den Kunden als Individuum zu sehen, auf seine Bedürfnisse einzugehen und eine echte Verbindung aufzubauen. Michael Okada erläutert: „Es ist an der Zeit, das Potenzial der Kundenbeziehung voll auszuschöpfen. Indem wir bewusst auf bestimmte Themen verzichten und uns auf das Wesentliche konzentrieren, können wir eine neue Qualität der Kommunikation erreichen.“

In seinem inspirierenden Vortrag “ Was man von der japanischen Teezeremonie lernen kann (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-kundenbeziehung-japan-kultur/)“ gibt Michael Okada wertvolle Impulse und ermutigt die Zuhörer, neue Wege der Kundenkommunikation zu gehen. Mit seiner Erfahrung und Expertise zeigt er, wie man Kundenbeziehungen stärkt, Vertrauen aufbaut und langfristige Erfolge erzielt. Okada bringt es auf den Punkt: „Es ist an der Zeit, die Kunst der Begegnung wiederzuentdecken und Kundenkommunikation auf eine neue Ebene zu heben.“

Durch seine Vorträge begeistert Michael Okada Entscheider in Unternehmen aller Größenordnung und über alle Branchen hinweg. Seine Botschaft von der Wichtigkeit der Kundenbeziehung und des Engagements verbreitet sich viral und erreicht eine breite Zielgruppe. Okada schließt mit den Worten: „Lassen Sie uns gemeinsam die Herausforderungen der modernen Geschäftswelt annehmen und durch eine engagierte und authentische Kundenkommunikation erfolgreich sein.“

Mit seinem Ansatz, der sich auf die japanische Teezeremonie bezieht, regt Michael Okada zum Umdenken an. Indem wir bewusst auf bestimmte Themen verzichten und uns auf das Wesentliche konzentrieren, können wir eine neue Qualität der Kundenbeziehung erreichen. Die Kunst der Begegnung und die Schaffung einer Atmosphäre von Harmonie und Respekt sind der Schlüssel zu einem erfolgreichen Kundenkontakt.

Die Botschaft von Michael Okada ist klar: Es ist an der Zeit, alte Gewohnheiten zu durchbrechen und neue Wege der Kundenkommunikation zu gehen. Indem wir uns auf das Wesentliche konzentrieren und bewusst bestimmte Themen vermeiden, können wir eine tiefere Verbindung zu unseren Kunden aufbauen und langfristige Erfolge erzielen.

Es liegt an uns, die Kunst der Begegnung zu beherrschen und unseren Kunden einen Raum zu geben, in dem sie sich verstanden und geschätzt fühlen. Michael Okada zeigt uns den Weg und ermutigt uns, die Herausforderungen anzunehmen und eine neue Qualität der Kundenbeziehung zu erreichen.

Michael Okada ist überzeugt: „Gemeinsam können wir das Potenzial der Kundenbeziehung voll ausschöpfen und eine erfolgreiche Zukunft gestalten.“

Im Zeitalter der Digitalisierung und des schnellen Wandels ist es wichtiger denn je, den Kunden als Menschen wahrzunehmen und auf seine Bedürfnisse einzugehen. Michael Okada zeigt uns den Weg zu einer erfolgreichen Kundenkommunikation, die auf Vertrauen, Engagement und echten Begegnungen basiert. Seine Vorträge sind ein Aufruf, die Kunst der Begegnung zu beherrschen und durch eine gezielte Beschränkung auf das Wesentliche stärkere, menschlichere Beziehungen zu unseren Kunden aufzubauen.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Nicht nur verkaufen, verzaubern: Geschäftslektionen aus der japanischen Teezeremonie

Kundenbeziehungen neu gedacht

Nicht nur verkaufen, verzaubern: Geschäftslektionen aus der japanischen Teezeremonie

In der dynamischen Landschaft der modernen Geschäftswelt, wo die Grenzen zwischen digitaler und persönlicher Interaktion zunehmend verschwimmen, hebt sich ein Name durch seine einzigartige Philosophie und Herangehensweise an Kundenbeziehungen und -kontakte deutlich hervor: Michael Okada.

Als renommierter Keynote-Speaker und Unternehmer mit deutsch-japanischer Herkunft bringt Okada eine bemerkenswerte Mischung aus kulturellem Verständnis und langjähriger Berufserfahrung mit, die es ihm ermöglicht, seinen Zuhörern nicht nur inspirierende Einblicke in die Kultur der Begegnung zu vermitteln, sondern auch handfeste Ratschläge zu geben, wie man durch Engagement und Hingabe in jeder Kundeninteraktion brillieren kann.

„Wollen wir zu einer Teezeremonie gehen?“, war für den Vortragsredner Michael Okada der Beginn einer sehr besonderen Erfahrung, die er seit Jahren mit seinem begeisterten Publikum in seinen Keynotes teilt. Die Teezeremonie dient für Okada als Metapher für das Herzstück seiner Philosophie echter Kundenbeziehungen: die Kunst der Aufmerksamkeit, Sorgfalt und das Übertreffen von Erwartungen.

Okada erklärt: „Die Erwartungshaltung des Kunden zu übererfüllen, ist das Versprechen der Teezeremonie. Wer zu Burger King geht, erwartet keine Servietten aus Stoff. Und wer bei Amazon Hilfe sucht, erwartet auch keine Telefonnummer.“ In dieser Sichtweise ist die Lieferung dessen, was vertraglich vereinbart wurde, lediglich der Ausgangspunkt. Wahre Differenzierung und bleibender Eindruck entstehen durch das Anbieten eines besonderen Erlebnisses, der die Kunden nicht nur zufriedenstellt, sondern sie begeistert und fasziniert.

Diese Philosophie, die Okada so leidenschaftlich vertritt, manifestiert sich in seiner gesamten Herangehensweise, nicht nur in seinen Reden, sondern auch in der Art und Weise, wie er mit seinem Publikum interagiert. „Den Kundenansprüchen zu genügen, ist anstrengend, schwierig und oft unkalkulierbar. Organisationen, die ihre Kunden so behandeln, wie sie selbst behandelt werden möchten, verdienen sich das Privileg, den Kunden immer wieder dienen zu dürfen.“ Okada unterstreicht die Wichtigkeit, nicht nur aus reiner Profitorientierung zu arbeiten, sondern primär die Welt mit den Augen der Kunden zu sehen.

Okadas Ansatz fordert Unternehmen jeder Größe und Branche auf, den unermesslichen Wert echten Engagements und einer Kultur der Begegnung zu erkennen und zu praktizieren. „Engagiert zu sein bedeutet, auf die kleinen Details zu achten, die in der Summe ein großes Ganzes ergeben. Es ist wie bei einer japanischen Teezeremonie, bei der jedes Element, jede Bewegung Bedeutung hat und zum Gesamterlebnis beiträgt.“

Durch diese Perspektive lädt Okada Entscheidungsträger ein, ihre Kundenbeziehungen neu zu denken – diese nicht auf reine Transaktionen zu reduzieren, sondern als echte Chance für den Kunden einen Mehrwert zu liefern.

Die Überzeugungen und Methoden des Vortragsredners Michael Okada, bleiben seinem Publikum nicht nur wegen seiner fesselnden Präsentationstechnik in Erinnerung, sondern auch wegen der tiefen, universellen Wahrheiten, die er kommuniziert. In einer Welt, die oft schnelllebig und unpersönlich erscheint, erinnert uns Okada daran, dass wahre Exzellenz und Differenzierung in der Geschäftswelt durch Authentizität, Engagement, Hingabe und Respekt erreicht werden.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada steht seit Jahren an der Spitze einer Bewegung, die die Geschäftswelt durch die Werte der japanischen Teezeremonie zu transformieren sucht – ein Ritual, bekannt für seine ästhetische Schönheit und tiefen philosophischen Bedeutungen. Diese Prinzipien, die er selbst erfolgreich in seiner langjährigen beruflichen Karriere im In- und Ausland angewandt hat, betonen die Bedeutung von Authentizität (https://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/authentizit%c3%a4t), Respekt und Achtsamkeit in jeder Interaktion.

„Jeder Kontakt mit einem Kunden ist eine Gelegenheit, eine dauerhafte Beziehung zu etablieren. Es geht darum, einen Raum zu schaffen, in dem sich echte menschliche Verbindungen entstehen können“, betont Okada in seinen Vorträgen. Diese Perspektive fordert Unternehmen auf, über den Tellerrand hinaus zu denken und zu erkennen, dass der wahre Wert in den Beziehungen liegt, die sie mit ihren Kunden aufbauen.

In seinem Vortrag “ Was man von der japanischen Teezeremonie lernen kann (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-kundenbeziehung-japan-kultur/)“, veranschaulicht Michael Okada, wie die Prinzipien der Teezeremonie in erfolgreichen Geschäftsstrategien umgesetzt werden können. „Die Prinzipien der japanischen Teezeremonie sind universell, und was ihren wahren Zauber ausmacht, so leicht anzuwenden sind, dass mein Publikum über die Einfachheit oft sehr verblüfft ist“, so der Keynotespeaker Michael Okada.

Durch die Verbindung traditioneller Weisheiten mit modernen Geschäftspraktiken bietet der Vortragsredner Michael Okada einen erfrischenden Blick darauf, wie Unternehmen in der heutigen Welt erfolgreich sein können. Seine Botschaft ist klar und macht deutlich: Im Zentrum jedes Geschäftserfolgs stehen echte, engagierte und respektvolle Beziehungen – eine zeitlose Wahrheit, die in der Hektik des modernen Geschäftslebens allzu oft in Vergessenheit gerät.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Hologramm-Meetings – das Kundengespräch der Zukunft?

Hologramm-Meetings - das Kundengespräch der Zukunft?

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Dass die Zukunft digital ist, ist schon seit Langem bekannt. Spätestens seit der Pandemie weiß jeder, wie zukunftsträchtig die virtuelle Vernetzung ist. Doch gerade Unternehmen, die in engem Kontakt mit ihren Kunden arbeiten, sahen in der physischen Distanz eine Herausforderung für den Kundenkontakt und langfristig ein Hindernis für gute Kundenbeziehungen. Mit der Hologramm-Technologie erreichen diese jedoch ein völlig neues Level. Statt ein wackeliges Video auf dem Laptop anzustarren und die schlechte Internetverbindung zu verfluchen, können die Meeting-Teilnehmer ihre Gestalt als 3D-Hologramm übertragen. Was halten Sie davon? Kann ein virtuelles Abbild den klassischen Handschlag ersetzen und dauerhaft eine gute Kundenbeziehung aufbauen? Michael Okada sagt ja! In seinem Vortrag „Was man von der japanischen Teezeremonie lernen kann“ (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-kundenbeziehung-japan-kultur/), setzt er sich mit der Kultur und den Werten Japans auseinander und zeigt, dass es bei einer Begegnung nicht auf die physische Anwesenheit aller Beteiligten ankommt. Kundenkontakte sind nur von Dauer, wenn sie mit Engagement gepflegt werden. Die Entfernung ist dabei unerheblich.

„Wenn ich mich auf Meeting vorbereite, dann bin ich gedanklich voll und ganz bei meinen Kunden. Mir ist wichtig, dass sie merken, dass sie kein Punkt auf meiner heutigen To-do-Liste sind. Auch wenn wir uns regelmäßig sehen, ist jede unserer Begegnungen einmalig für mich, weil sie so nie zwei Mal vorkommt. Und mit dieser Einmaligkeit im Hinterkopf engagiere ich mich für jeden von ihnen“, erklärt der Redner in seinem Vortrag. Seine Philosophie entstammt dem japanischen Teezeremoniell, einer Tradition, die auf gegenseitigem Respekt, Achtsamkeit und Austausch gründet. Laut Okada alles Eigenschaften, die auch jede geschäftliche Begegnung leiten sollten – ob 3D-Hologramm oder physischer Handschlag. „In Japan werden Kundenbeziehungen mit viel Engagement und Hingabe aufgebaut. Das Geheimnis hinter der Wahrhaftigkeit liegt in ihrer Kultur begraben. Die Teezeremonie ist ein Ereignis, dass präzise arrangiert wird. Es wird nicht nur Tee getrunken. Der Raum, die Utensilien, alles hat seinen Platz. Alle Teilnehmer sind einander ebenbürtig und begegnen sich mit Respekt, unabhängig vom gesellschaftlichen Status“, erklärte Okada weiter in seinem Vortrag. Er sieht in der Kultur Japans den Schlüssel für langfristige und erfolgreiche Kundenkontakte.

Geschäftstreffen müssen nicht strikt und emotional distanziert verlaufen. Im Gegenteil: „Um eine richtige Kundenbeziehung aufzubauen, müssen Sie eine echte Verbindung zu Ihrem Kunden herstellen“, so Okada. Der erste Schritt sei es, dem Kunden das Gefühl zu vermitteln, dass er und seine Bedürfnisse Priorität haben. „Schnell, schnell gibt es bei mir nicht“, betont der Vortragsredner und fügte hinzu: „Ich bin physisch wie mental zu 100 Prozent anwesend. Ich denke nicht an das nächste Meeting oder den Rest der Woche. Ich erlebe jede Begegnung im Hier und Jetzt und zeige Engagement“. Laut Okada klingt das theoretisch einfach. Doch in der Praxis schweifen die Gedanken oft unbewusst ab. „Das Handy vibriert und Sie fragen sich automatisch, wer Ihnen geschrieben hat. Oder Ihnen fällt ein, was Sie heute nach der Arbeit noch alles erledigen müssen“, erklärte der Deutsch-Japaner.

An dieser Stelle kann man laut Okada ansetzen. In seinem Vortrag zur Teezeremonie aus Japan (https://de.wikipedia.org/wiki/Kultur_Japans) vermittelt er Wissen und Methoden, um Kundenbeziehungen langfristig und stabil aufzubauen. „Es klingt im ersten Moment immer etwas ungewohnt, aber ich integriere die Kultur und Werte Japans seit Jahren in meinen Alltag und konnte vieles positiv verändern“, sagte der Redner. Einzigartige Begegnungen und wahrhaftige Kundenkontakte und Kundenbeziehungen haben somit nichts mit der physischen Anwesenheit zu tun. Die geistige Präsenz ist entscheidend.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

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Corona ist kein Grund für schlechte Kundenbeziehungen

Corona ist kein Grund für schlechte Kundenbeziehungen

Der bekannte Vortragsredner Michael Okada sieht die Corona-Pandemie zwar als mögliches Hindernis, jedoch nicht als Grund für eine schlechte Kundenbeziehung. Worte sind zwar die Hauptkommunikationsform unserer Gesellschaft, doch sind sie längst nicht Hauptbestandteil unserer Sprache. Ein Großteil verläuft unbewusst und nonverbal. Die Körperhaltung und unser Verhalten sind ebenso wichtig. Eine kollegiale Umarmung oder ein kräftiges Händeschütteln sind kein Garant für einen erfolgreichen Geschäftsabschluss. Woran liegt es also, dass Geschäfte nicht zustande kommen und Kundenkontakte nicht gehalten werden können? Der Deutsch-Japaner ist seit über 20 Jahren erfolgreicher Unternehmer und beschäftigt sich in seinem Vortrag „Was man von der japanischen Teezeremonie lernen kann“ (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-kundenbeziehung-japan-kultur/) mit interkulturellen Ansätzen aus der japanischen Kultur, die zu positivem Kundenkontakt und erfolgreichen Kundenbeziehungen beitragen sollen.

In seinem Vortrag erläutert er zunächst einmal den Begriff der japanischen Teezeremonie. Dieser ist zwar vielen geläufig, nicht jedoch der starke Einfluss, den sie tatsächlich auf die japanische Kultur ausübt. Es geht dabei nicht nur um simples Teetrinken, sondern um gegenseitigen Respekt, Präsenz und Engagement. Ebendiesen Bedingungen sollte ein formelles Geschäftstreffen folgen. Kunden sollen das Gefühl haben, dass Sie sich im Hier und Jetzt engagieren, dass Sie auf Augenhöhe miteinander kommunizieren und interagieren und dass Sie auf ihre Bedürfnisse eingehen. „Schnell, schnell“ gibt es dabei nicht – und während der japanischen Teezeremonie ebenso wenig. „Jedes Detail ist präzise arrangiert – der Raum, die Zeremonie, die Utensilien. Mit genau dieser Hingabe bereite ich jeden Kundenkontakt individuell vor“, erklärt Okada in seinem mit vielen Beispielen aus der Praxis gespickten Vortrag.

Diese Art des Geschäftemachens ist im Westen eher unüblich. Die Geschäftswelt ist hier zumeist durch strikte und harte Begegnungen geprägt, laut dem Vortragsredner ein ernsthafter Erfolgsdämpfer. Er hat sich intensiv mit seinem interkulturellen Erbe auseinandergesetzt und die Traditionen der japanischen Teezeremonie (https://de.wikipedia.org/wiki/Japanische_Teezeremonie) in seinen beruflichen Alltag integriert. Durch seine langjährige Erfahrung in der IT-Branche weiß er, dass jeder Kundenkontakt und jede Kundenbeziehung einzigartig sein sollen. „Ich gewinne das Vertrauen meiner Kunden durch meine Expertise, mein Wissen und meine Rücksicht auf ihre Bedürfnisse“, erklärt Okada in seinem Vortrag. Die Teezeremonie sei dabei kein Versuch die japanische Kultur zu romantisieren, sondern eine Möglichkeit den Mehrwert für Geschäft und Vertrieb zu erkennen und zu nutzen.

Die Corona-Pandemie mag zwar die Art miteinander zu kommunizieren verändert haben, doch laut dem Vortragsredner verhindern weder 1,5 Meter Abstand noch eine FFP2-Maske, dass Begegnungen von Präsenz, Achtsamkeit und Respekt geleitet werden. „In der japanischen Kultur gibt es einen Spruch: „ichi-go ichi-e“, was so viel bedeutet wie „eine Zeit, eine Begegnung“. Er fasst die Philosophie jeden Augenblick zu leben und einzigartig zu machen zusammen, weil es jeden Augenblick nur ein Mal gibt. Eine Begegnung wird sich nie exakt mit denselben Menschen, am selben Ort, zur selben Zeit wiederholen. Deshalb sollte jede Begegnung geschätzt werden“, erklärt er in seinem mitreißenden Vortrag. Diese Philosophie wird in Japan (https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/japan-node/bilateral/213038) schon seit geraumer Zeit im Alltag gelebt und ist ein zentraler Schlüssel zum Erfolg, so Okada. Alles, was für gute Kundenbeziehungen benötigt wird, findet sich laut Michael Okada in der Achtsamkeit und dem Engagement der japanischen Teezeremonie wieder.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der Software und IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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