NCC beauftragt Ivalua mit der Digitalisierung und Stärkung seines Lieferantenmanagements

NCC beauftragt Ivalua mit der Digitalisierung und Stärkung seines Lieferantenmanagements

Logo Ivalua (Bildquelle: Ivalua)

Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, und sein Partner OJC gaben heute bekannt, dass NCC Schweden, ein führendes Bauunternehmen in Skandinavien, sich für Ivaluas Spend Management-Plattform entschieden hat, um seine Lieferanten-Onboarding-, Risiko- und Performance-Managementprozesse zu optimieren und zu digitalisieren.

NCC ist für seine Expertise im Management komplexer Bauprozesse bekannt. Sie reicht von der Durchführung von Bau- und Infrastrukturprojekten über die Produktion von Asphalt und Gesteins-Werkstoffen bis hin zur Entwicklung von Gewerbeimmobilien. Mit 12.200 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 57 Milliarden SEK (knapp 4,9 Milliarden Euro) im Jahr 2023 ist NCC ein wichtiger Akteur in der Baubranche. Das Unternehmen ist an der Nasdaq Stockholm notiert.

NCC wählte Ivaluas umfassende Lösungen zur Bewältigung der Herausforderungen, die mit einer fragmentierten Lieferantenmanagement-Umgebung verbunden sind. Das Projekt umfasst das Management der Lieferantenbeziehungen, das Lieferanten-Onboarding sowie das Risiko- und Leistungsmanagement. Mit Ivaluas Plattform will NCC die Kontrolle über seine Lieferantenprozesse verbessern und wertvolle Erkenntnisse zur effektiven Überwachung und Verfolgung der Risiken gewinnen.

„Wir entschieden uns für Ivalua aufgrund seiner Fähigkeit, mit seiner einheitlichen, flexiblen Plattform und seiner erwiesenen Erfolgsbilanz unsere komplexen Anforderungen in der Baubranche effektiv zu erfüllen. Für uns dient die Sicherstellung einer funktionsfähigen Lieferantenbasis nicht nur der Einhaltung der Gesetze und Vorschriften, sondern sie ist auch die Grundlage für eine wettbewerbsfähige Lieferkette. Damit ist NCC in der Lage, seine Anstrengungen in diesem wichtigen Bereich zu verstärken“, betont Emma Papakosta, Head of Purchasing Development & Digitalization, NCC Group.

„Ivaluas Plattform erfüllt die derzeitigen Anforderungen von NCC effektiv und wird sich nahtlos einfügen, um ihre zukünftigen Bedürfnisse zu erfüllen, wenn sich das Geschäft und die Marktanforderungen weiterentwickeln“, erklärt Dan Amzallag, Chief Operating Officer (COO) von Ivalua. „Wir sind stolz darauf, die Digitalisierung der Beschaffung eines führenden Akteurs in der skandinavischen Baubranche zu ermöglichen und freuen uns darauf, seinen Transformationsprozess in den nächsten Jahren zu unterstützen.“

Über Ivalua
Ivalua ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten und KI-gestützten Spend-Management-Lösungen. Unsere einheitliche Source-to-Pay-Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Ausgabenkategorien und alle Lieferanten effektiv zu verwalten, die Rentabilität zu steigern, die Nachhaltigkeit zu verbessern, Risiken zu senken und die Produktivität der Mitarbeiter zu erhöhen. Ivalua genießt das Vertrauen von Hunderten der weltweit angesehensten Marken und wird von Gartner und anderen Analysten als führendes Unternehmen anerkannt. Weitere Informationen unter https://de.ivalua.com . Folgen Sie uns auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/ivalua) und X (https://x.com/ivalua).

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Groupe Grisoni orchestriert ihre Bauprojekte mit M-Files

Partner Tebicom führt M-Files als zentrales ECM-System bei Schweizer Bauunternehmen ein. Digitalisierung ermöglicht Wandel von papierbasierten Prozessen zu kollaborativem Informationsmanagement.

Groupe Grisoni orchestriert ihre Bauprojekte mit M-Files

Groupe Grisoni orchestriert ihre Bauprojekte mit M-Files

Ratingen, 14.9.2022 – M-Files, führender Anbieter für metadatengesteuertes Informationsmanagement, berichtet gemeinsam mit dem langjährigen Schweizer Partner Tebicom über die erfolgreiche Einführung von M-Files als zentrale Plattform für Dokumentenmanagement und Prozessautomatisierung bei der Groupe Grisoni.

Die Grisoni-Gruppe ist ein Schweizer Bauunternehmen, das mit fünf Tochtergesellschaften, zwölf Filialen und 1200 Beschäftigten acht große Leistungsbereiche abdeckt. Dazu gehören Tiefbau, Hochbau, Geothermie, Eisenbahnbau und Generalunternehmung.

Da Dokumentenmanagement in der Bauindustrie eine zentrale Rolle spielt, setzte das Unternehmen früh auf die Digitalisierung der Geschäftsprozesse. Als das bisher eingesetzte System ihren Bedürfnissen nicht mehr entsprach, entschied sich die Grisoni-Gruppe nach Beratung mit ihrem Infrastrukturpartner Tebicom für die metadatenbasierte Informationsmanagementplattform von M-Files.

„Wir wollten unsere Dokumente zentralisieren und so weit wie möglich papierlos machen, um die Suche zu erleichtern und die interne Verwaltung zu vereinfachen. Unser vertrauenswürdiger Partner Tebicom hat dafür M-Files als leistungsfähige Plattform eingeführt. Diese Kombination ist ein gewinnbringendes Duo“, so Yannick Bürgisser, Kaufmännischer Leiter bei der Groupe Grisoni. Das Ergebnis spricht für sich, denn der Suchaufwand nach Dokumenten konnte um 80% reduziert werden.

Nachdem im ersten Schritt generell die Kontrolle über alle Dokumente und Dateien hergestellt war, rückte die Unterstützung von Prozessen in den Mittelpunkt. Besonders lohnend für die Groupe Grisoni war die Integration von M-Files in den Rechnungseingangsprozess, wodurch die Bearbeitungszeit für Eingangsrechnungen drastisch auf ein Zehntel reduziert werden konnte. Dank M-Files herrscht jederzeit Transparenz über den Status einer Rechnung – beispielsweise warum und wo die Freigabe blockiert ist. Die Abwicklung wird beschleunigt, was erhebliche Skontogewinne ermöglicht. Und von den 1500 Rechnungen, die jede Woche bearbeitet werden, geht keine mehr verloren.

Mit dem Rückenwind dieses Erfolges wurde M-Files als bereichsübergreifende Plattform für das Dokumentenmanagement und die Automatisierung von Prozessen etabliert und der Einsatzbereich nach und nach erweitert. Beispielsweise erfolgt heute auch die Posteingangsverarbeitung mit der metadatenbasierten Plattform.

Die Groupe Grisoni schätzt besonders die Funktionen zur Kollaboration, die die einfache und effiziente Zusammenarbeit der verschiedenen Beteiligten einer Baustelle ermöglichen. Die digitale Archivierung durch M-Files vereinfacht die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben: Alle Informationen zu Baustellen, die älter als zehn Jahre sind, werden automatisch gesetzeskonform archiviert.

Da die Groupe Grisoni mit den bisherigen Ergebnissen mehr als zufrieden ist, plant sie, mit M-Files weitere Bereiche zu automatisieren. Vorgesehen sind nun zunächst die Baustellenverwaltung, das Personalmanagement und die Lagerbestandsverwaltung sowie die digitale Ausstattung der Vorarbeiter.

„Wir sind stolz darauf, die Gruppe Grisoni bei ihrer digitalen Transformation begleitet zu haben. Dank M-Files verwendet die Gruppe fast kein Papier mehr und alle Entscheidungen und Prozesse sind jederzeit nachvollziehbar. M-Files als Herz des Informationsmanagements war die richtige Plattform dafür“, fasst Christian Bosson, Vertriebsingenieur bei Tebicom, den gemeinsamen Projekterfolg zusammen.

Die vollständige Fallstudie kann hier eingesehen werden:
https://ressourcen.m-files.com/fallstudien

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

M-Files ist ein weltweit führendes Unternehmen für Lösungen zur Informationsverwaltung. Die Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement von M-Files ermöglicht es Wissensarbeitern, sofort die richtigen Informationen in jedem Kontext zu finden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Compliance und Sicherheit im Informationsmanagement durchzusetzen. Damit können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erzielen und ihre Performance steigern, indem sie besseren Kundenservice und höhere Qualität bei geringerem Risiko bieten können. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com.

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Digitalisierung in der Bauindustrie

Chancen des Nachholbedarfs nutzen

Digitalisierung in der Bauindustrie

(Bildquelle: pixabay)

Quer durch alle Branchen der deutschen Wirtschaft hat sich die Digitalisierung von einer nützlichen Hilfe zu einem unverzichtbaren Erfolgsfaktor entwickelt. Sowohl im nationalen als auch im internationalen Wettbewerb bietet die digitale Abbildung von Prozessen und deren Vernetzung signifikante Vorteile bei Effizienz, Geschwindigkeit und Genauigkeit. Gerade kleine und mittelständische Firmen können heute auf bestehende Erfahrungen der Vorreiter aufbauen und schnell handfeste Verbesserungen erzielen.

„Für Unternehmen ist der Übergang aus der analogen in die digitale Arbeitswelt längst nicht mehr eine Frage des richtigen Zeitpunkts“, betont Guido Breunung, Geschäftsführer der Kölner IT-Beratungsfirma digitisation GmbH. So seien Methoden und Tools mittlerweile recht ausgereift und Branchen wie die Automobilindustrie und Chemie/Pharma in ihrer Nutzung weit fortgeschritten. „Für Branchen am unteren Ende des Digitalisierungsindexes liegt hier eine große Chance. Sie können Fehler vermeiden und mithilfe spezialisierter Dienstleister Chancen schnell und gezielt in Vorteile verwandeln.“

Die Bauindustrie zählt mit mehr als 900.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund 150 Milliarden EUR zur Spitzengruppe der deutschen Industriebranchen. Trotz Corona-Krise und Lieferengpässen verzeichnet die Branche beständiges Wachstum, genährt durch langfristige Megatrends in den Bereichen Wohnungsbau, Mobilität und Infrastruktur. Gleichzeitig bestätigen Untersuchungen regelmäßig, dass im Bauwesen bei der Nutzung digitaler Vorteile deutlicher Nachholbedarf besteht. Im Digitalisierungsindex des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IDW) verschwindet die Branche schon traditionell auf dem letzten Platz in der Gruppe „Sonstiges produzierendes Gewerbe“.

„Je vielfältiger und komplexer die Teilnehmer, Abläufe und Abhängigkeiten im Arbeitsalltag sind, desto stärker lassen sich mithilfe von ausgereiften Lösungen geschäftsrelevante Verbesserungen erzielen,“ erläutert Breunung. „In der Baubranche liegt das Potenzial geradezu auf der Hand, den bestehenden Nachholbedarf als Chance zu nutzen.“

Von der Ausschreibung über die Planung bis zur Ausführung und Gewährleistung greifen im Bauwesen die unterschiedlichsten Kompetenzen und Gewerke ineinander, vernetzt mit einer Vielzahl von Lieferanten und Dienstleistern, getaktet in festgelegten Zeitplänen, die gleichzeitig flexibel sein müssen. Die mithilfe der Digitalisierung erreichbaren Vorteile beschränken sich daher nicht lediglich auf die Vermeidung überflüssiger und Vereinfachung bestehender Arbeiten.

„Digitalisierung kann nicht alles – aber was sie kann, kann sie perfekt“, betont Breunung. Fehlernvermeidung, Risikoerkennung, Dokumentation und Datenauswertung zählen deshalb neben der Strukturierung von Prozessen und der Vernetzung der Beteiligten zu den unverzichtbaren Leistungen der Digitalisierung. Nicht zuletzt spielen digitale Produkte und Lösungen – Stichwort „Internet of Things (IoT)“ – im Angebot der Firmen eine deutlich steigende Rolle.

Unter dem Stichwort „Bauwirtschaft 4.0“ mahnt der Zentralverband Deutsches Baugewerbe deshalb neben einem bundesweit lückenlosen Breitbandnetz auch das Engagement aller Beteiligten einschließlich Behörden und Vergabestellen an. Zu den Forderungen des Verbandes zählen zudem Rechtssicherheit in Bezug auf die Datennutzung und Bereitstellung von Fördermitteln, um auch kleinere Firmen bei der Einführung von IT-Lösungen zu unterstützen.

www.digitisation.de

Die digitisation GmbH, Köln, hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen bei den Herausforderungen in den Bereichen Informationstechnologie/Telekommunikation und Digitalisierung.

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