FICO erneut unter Top 5 im Chartis RiskTech100 Report

Mit Analyticslösungen für besseres Risikomanagement belegt FICO zum siebten Mal in Folge den ersten Platz in der Kategorie Innovation

Berlin, 01. Dezember 2023 – FICO, weltweit führender Anbieter von Analytics-Software, zählt im Chartis Research RiskTech100® Jahresbericht zum zweiten Mal in Folge zu den fünf Top-Anbietern von Risiko- und Compliance-Technologien. Mit seinen Lösungen für verbessertes Risikomanagement von Unternehmen sicherte sich FICO außerdem zum siebten Mal in Folge den ersten Platz in der Kategorie Innovation. Diese Platzierungen verdeutlichen die kontinuierliche Stärke von FICO bei der Entwicklung innovativer Technologien zur Risikobekämpfung, insbesondere im Rahmen seiner Plattform.

„Die konstante Spitzenposition von FICO im Bereich Innovation und die erneute Top-Fünf-Platzierung sind bemerkenswert. Das hervorragende Abschneiden zeigt, dass FICO seit vielen Jahren seine Innovationskraft weltweit erfolgreich unter Beweis stellt. Dabei zeichnet sich FICO insbesondere durch sein kontinuierliches Engagement in den Bereichen angewandte Intelligenz und maschinelles Lernen aus. Mit seinen zuverlässigen Leistungen versetzt FICO seine Kunden in die Lage, besser zusammenzuarbeiten und Silos aufzubrechen“, so Mark Feeley, Global Brand Director bei Chartis Research.

„Wir freuen uns sehr über die Anerkennung für unser Engagement, unsere Kunden bei der digitalen Transformation auf globaler Ebene zu unterstützen“, sagt Nikhil Behl, Chief Marketing Officer bei FICO. Die FICO Plattform hat bei unseren Kunden eine Pioniermentalität ausgelöst und dient als Katalysator für intelligente Zusammenarbeit. Sie ermöglicht die Entscheidungsfindung in Echtzeit. Mit ihrer Hilfe können Unternehmen die Einführung neuer hyperpersonalisierter Produkte und Erlebnisse immens beschleunigen und ihre Kundenbeziehungen verbessern.“

FICO ist führend im Bereich der Analytik und der Plattformtechnologie für angewandte Intelligenz. Es ermöglicht herausragende, hyperpersonalisierte Kundenerlebnisse. Die Anwendung von verantwortungsvoller KI wird dabei in den Vordergrund gerückt. Die FICO Plattform bietet Unternehmen eine Vielzahl an Funktionalitäten: Datenerfassung, Erkenntnisse auf Basis von KI und maschinellem Lernen, hyperpersonalisierte Entscheidungsfindung in allen Bereichen sowie die Verbesserung der Geschäftsergebnisse. Mit der FICO-Plattform können Unternehmen die Zufriedenheit, Loyalität und langfristige Bindung ihrer Kunden erhöhen und gleichzeitig die Rentabilität über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg verbessern.

Weitere Informationen: FICO ist die Nummer 1 für Innovationen im Risikomanagement (https://www.fico.com/blogs/fico-1-innovation-risk-management-technology)

Zum Chartis RiskTech100-Bericht
Chartis Research beurteilt in seinem RiskTech100-Bericht die weltweit wichtigsten Lösungsanbieter im Bereich Risiko- und Compliance-Technologie. Die Rankings in dem Bericht setzen sich aus den Meinungen der Analysten sowie Markttrends, Teilnehmern, Ausgabenmustern und Best Practices zusammen.

Über FICO
FICO (NYSE: FICO) treibt Entscheidungen voran, die Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt zum Erfolg verhelfen. Das 1956 gegründete Unternehmen ist ein Pionier in der Anwendung von prädiktiver Analytik und Datenwissenschaft zur Verbesserung operativer Entscheidungen. FICO hält mehr als 215 US-amerikanische und internationale Patente auf Technologien, die die Rentabilität, Kundenzufriedenheit und das Wachstum von Unternehmen in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Telekommunikation, Gesundheitswesen, Einzelhandel und vielen anderen Branchen steigern. Unternehmen in mehr als 120 Ländern vertrauen auf die bewährten Lösungen von FICO und schützen damit unter anderem 2,6 Milliarden Zahlungskarten vor Betrug, verhelfen Menschen zu Krediten und stellen sicher, dass Millionen von Flugzeugen und Mietwagen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zur Verfügung stehen. Der FICO® Score, der von 90 % der führenden US-amerikanischen Kreditgeber verwendet wird, ist das Standardmaß für das Kreditrisiko von Verbrauchern in den USA. Darüber hinaus wurde er in über 40 weiteren Ländern verfügbar gemacht, um das Risikomanagement, den Zugang zu Krediten und die Transparenz zu verbessern.

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FICO ist eine eingetragene Marke der Fair Isaac Corporation in den USA und anderen Ländern.

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movisco AG begleitet internationale Großbank erfolgreich durch den Bankenstresstest

Bankenstresstest 2023 erfolgreich mit Bank-Beratungunternehmen movisco bewältigt

movisco AG begleitet internationale Großbank erfolgreich durch den Bankenstresstest

movisco AG – Hamburg, Bonn, Frankfurt

Im ersten Halbjahr 2023 führten die European Banking Authority (EBA) und die Europäische Zentralbank (EZB) ihren turnusmäßigen Bankenstresstest durch. Die gemeinsame Branchenprüfung der beiden Institute findet alle zwei Jahre statt. Dabei arbeiten EBA und EZB eng mit den nationalen Aufsichtsbehörden zusammen. Ziel ist es, sich ein Urteil zu bilden, wie gut die Kreditinstitute auf finanzielle und wirtschaftliche Krisen vorbereitet sind. Im Rahmen des Tests werden je ein Basisszenario und ein adverses Szenario untersucht. Unterstellt werden in den Szenarien ein starker Einbruch der Wirtschaft, sinkende Immobilienpreise, hohe Inflationsraten und weiter steigende Zinsen sowie eine wachsende Zahl der Arbeit suchenden Menschen. Der Stresstest berücksichtigt sämtliche Risikoarten: Marktrisiken, Zinsrisiken, Kreditrisiken, aber auch operationelle Risikofaktoren.

TEILNEHMERFELD DECKT RD. 75 PROZENT DES BANKENSEKTORS AB

Zum Stresstest werden Institute eingeladen, die gemeinsam – gemessen an ihren Bilanzsummen – etwa 75 Prozent des Bankensektors ausmachen. Beim diesjährigen Stresstest hat die EBA 70 Banken geprüft. Unter Führung der EZB wurden 41 Institute zur Teilnahme eingeladen, die sich nicht in der Stichprobe der EBA befanden.
Eine internationale Großbank aus dem Teilnehmerfeld wurde von den Berater:innen der movisco AG während des Stresstests begleitet.

RESILIENZ ERFOLGREICH DEMONSTRIERT

Insgesamt konnten sich die deutschen Institute gut behaupten, wenngleich sie teilweise gegenüber dem europäischen Durchschnitt zurücklagen. Anders formuliert: Der Stresseffekt auf die deutschen Institute war insgesamt etwas höher als der des europäischen Durchschnitts. Hier ist aber das vergleichsweise harte Szenario zu berücksichtigen: Die deutsche Wirtschaft könnte wegen ihrer starken Export- und Energieabhängigkeit insgesamt verwundbarer sein.
Die von der movisco AG als Bankberatungsunternehmen betreute Großbank konnte sich gegenüber dem vorherigen Stresstest verbessern. Sie landete beim maximalen Abzug des Kernkapitals im Bereich 300 – 599 Basispunkte; zuvor waren es noch 600 bis 899 Basispunkte gewesen. „Zum Vergleich: Im Stresstest der EZB landeten 41 Prozent der Institute im gleichen Intervall wie die von movisco begleitete Großbank. Noch deutlicher wird die erfolgreiche Zusammenarbeit im Vergleich zur Stichprobe der EBA. Der durchschnittliche Abzug vom Kernkapital lag im Durchschnitt bei 460 Basispunkten, bei den Instituten aus Deutschland bei 577 Basispunkten“, resümiert Projektleiter Tim Sutterer, Senior Manager bei der movisco AG im Bereich Business Consulting.

UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE MOVISCO AG

Die movisco AG unterstützt Kreditinstitute insbesondere bei den Risikoarten Zinsertrag (Net Interest Income) und Markt. Die Beratungstätigkeit umfasst dabei:
– Berücksichtigung aller fachlichen Anforderungen aus der „Methodological Note“ und dem „Q&A“-Prozess der Bankenaufsicht
– Identifizierung der Datenverfügbarkeit und der Datenquellen
– Abstimmung des Zahlenwerks mit bestehenden aufsichtlichen Meldungen
– Simulation der makroökonomischen Szenarien
– Qualitätssicherung und Einhaltung der aufsichtlichen Validierungsregeln sowie Erstellung der „Explanatory Note“ gegenüber der Aufsicht.
„Nicht zuletzt durch die Unterstützung der Berater:innen der movisco AG konnte die Großbank den Stresstest 2023 hervorragend meistern“, so Sutterer. Mit diesem positiven Ergebnis stellt die movisco AG ihre Position als eines der führenden spezialisierten Beratungshäuser für Banken erneut unter Beweis.

SERVICE FÜR DIE PRESSE:

Zum diesem Thema sind aktuell zusätzlich folgende Publikationen mit Hintergrundinformationen zum Nachlesen/Download erschienen:
1. Paper als Projektreferenz: https://www.movisco.de/referenzen/detail/bankenstresstest-nii
2. umfangreicher Blogbeitrag: https://www.movisco.de/blog/bankenstresstest-2023-ein-tauchgang-zur-entdeckung-neuer-zinshochs-und-den-tragenden-saeulen-unter-stress

Die movisco AG mit Sitz in Hamburg, Bonn und Frankfurt ist eine spezialisierte Management- und IT-Beratung für Finanzdienstleistungsunternehmen und den Banking Sektor. movisco entwickelt Business Intelligence (BI)- sowie Data-Warehouse-Lösungen und berät ihre Kunden in den Bereichen Risikomanagement, Regulatorik, Unternehmenssteuerung und Finanzen.

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Embeded Lending:

Wie Kundenerwartungen die Regeln der traditionellen Finanzierung verändern

Die Bankenbranche kann heutzutage wie ein gigantisches, komplexes Experiment erscheinen, wobei Embedded Finance, Open Banking und Fintechs für viele Führungskräfte an erster Stelle stehen. Laut neuen Forschungsergebnissen einer Studie von Smart Communications, die kürzlich in Zusammenarbeit mit MoneyLIVE und in Partnerschaft mit OneSpan durchgeführt wurde, könnten in den nächsten fünf Jahren 45 % der Kredite über non-finance Ökosysteme vergeben werden – ein klares Zeichen dafür, dass Kreditnehmer die Banken verlassen, um schnell und bequem auf Kredite aus anderen Quellen zugreifen zu können, von Amazon und Apple bis hin zu anderen Fintech-App-basierten Unternehmen.
Was sind also die Strategien, die Banken und Kreditgeber entwickeln, um in dieser Zeit der Disruption wettbewerbsfähig und relevant zu bleiben? Ein Schlüssel liegt darin, sicherzustellen, dass das Kundenerlebnis über digitale und mobile Kanäle hinweg reibungslos und konsistent ist – sowohl für Kreditnehmer als auch für externe Geschäftspartner.
Im Folgenden werden die wichtigsten Ergebnisse der MoneyLIVE-Studie skizziert.
Was ist Embedded Lending und warum ist es wichtig?
Embedded Lending (auch als Embedded Finance bezeichnet) kann eine Vielzahl von Dingen bedeuten, von Buy Now Pay Later (BNPL)-Diensten bis hin zu Banking-as-a-Service (BaaS)-Angeboten, die in Partnerschaft mit Nichtbanken oder kleineren Instituten bereitgestellt werden. Im Grunde geht es darum, die Verfügbarkeit von Finanzierungen näher an den Point of Sale zu verlagern oder in den Kaufprozess „einzubetten“.
Viele etablierte Banken haben ihre eigenen BNPL-Angebote auf den Markt gebracht, um mit Fintechs wie Klarna oder Affirm zu konkurrieren. Andere bauen Partnerschaften auf, um Nichtbanken IT- und Betriebsprozesse anzubieten. Besonders stark wächst die Kreditvergabe an Unternehmen.
Embedded Lending spricht für die Notwendigkeit von Kreditlösungen, die die sofortige Befriedigung bieten, die von den digital versierten Kunden von heute erwartet wird, und wirft ein Licht auf den Wunsch der Verbraucher nach Bequemlichkeit, Einfachheit und Geschwindigkeit. Die Daten zeigen, dass dies besonders für jüngere Generationen wichtig ist, die möglicherweise zum ersten Mal Kredite kaufen – und dazu neigen, „mobile first“ zu sein.
Embedded Lending: Innovationen im Bereich Customer Experience vorantreiben
Mit der Einführung dieses eingebetteten Kreditkonzepts ist es klar, dass sich Banken und Kreditgeber darauf konzentrieren müssen, ein nahtloses digitales Kundenerlebnis zu bieten – nicht nur für ihre eigenen traditionellen Kreditprodukte, sondern auch für Partnerlösungen.
Das bedeutet, von Papierformularen auf digitale Formulare umzusteigen und die notwendigen Optimierungen vorzunehmen, um die Abbruchraten zu senken. Es bedeutet, auf On-Demand-Kommunikation umzusteigen, die in Echtzeit auf Abruf produziert wird und für die elektronische Signatur verfügbar ist, anstatt in einem großen Stapel verschickt zu werden, vielleicht mit einem White-Label für eine Partnermarke. All dies sind Innovationsschwerpunkte, wie unsere Forschung zeigt.
-93 % der Umfrageteilnehmer gaben an, dass der Aufstieg der eingebetteten Kreditvergabe reibungslose und mühelose Kreditanträge nicht nur zu einem Unterscheidungsmerkmal im Wettbewerb, sondern auch zu einem Überlebensfaktor machen wird
-60 % der Befragten gehen davon aus, dass es „sehr wichtig“ sein wird, den Kreditnehmern die Möglichkeit zu geben, den Kanal zu wechseln, um auf dem einen Geräten zu stoppen und einem anderen fortzufahren (obwohl jeder Fünfte dies heute nicht anbietet)
-89 % geben an, dass Papier- oder statische Webformulare Auslöser für den Abbruch von Formularen sind, aber 65 % verwenden sie immer noch
-Mindestens 75 % gehen davon aus, dass sie bis 2027 in der Lage sein werden, mit Kreditnehmern über Messaging-Apps, soziale Medien und sprachgesteuerte digitale Assistenten zu kommunizieren
Es hat sich gezeigt, dass die Abbruchquote am höchsten ist, wenn Kreditantragsteller gezwungen sind, beim Wechseln zwischen den Kanälen wiederholt Informationen einzugeben – ein Problem, das typischerweise bei der Verwendung von Papierformularen, ausfüllbaren PDF-Dateien und/oder einheitlichen Webformularen auftritt. Dieser manuelle Ansatz erhöht die Belastung für den Kunden und treibt ihn zu anderen Kreditgebern, die einfacher zu bedienen scheinen. Diese Probleme lassen sich mit intelligenten Formularen lösen.
Ist Reibung gut oder schlecht? Regulierungsbehörden äußern sich
Die Beseitigung von Reibungsverlusten in der Customer Journey scheint eine kluge Idee zu sein, um in dieser disruptiven Ära der eingebetteten Kreditvergabe wettbewerbsfähig zu sein. Einige Bundesaufsichtsbehörden gehen jedoch einen anderen Weg und verlangen von den Banken, dass sie mehr Reibungsverluste einbeziehen. Im Juli 2022 kündigte beispielsweise die britische Financial Conduct Authority eine neue Verbrauchersteuer an, die jedes Finanzunternehmen verpflichtet, sicherzustellen, dass „es angemessene Reibungsverluste in seine Customer Journeys einbezieht, um das Risiko eines Schadens zu mindern und Privatkunden genügend Gelegenheit zu geben, ihre Optionen zu verstehen und zu bewerten“. Der niederländische Zahlungsverkehrsverband hat auch vorgeschlagen, dass eine solche „positive Friction“ eingeführt werden sollt. In ähnlicher Weise verschärfen das Consumer Financial Protection Bureau (CFPB) in den USA und die australische Prudential Regulation Authority (APRA) die Regulierung der Kreditgeberkommunikation.
Es bleibt wichtig, sicherzustellen, dass Kreditnehmer die Kosten für die Kreditaufnahme verstehen, insbesondere wenn es schneller und einfacher ist, eingebettete Kreditprodukte zu erhalten. Fast alle Befragten – 97 % – stimmen zu, dass eine verantwortungsvolle Kreditvergabe eine besser verdauliche und personalisierte Kundenkommunikation über die Erschwinglichkeit und die Kosten von Krediten erfordert, um sicherzustellen, dass die Kreditnehmer fundierte Entscheidungen treffen. Dies ist ein wichtiger Grund, warum etablierte Banken und Kreditgeber ihre Lösungen für das Kundenkommunikationsmanagement stärken und modernisieren müssen, indem sie automatisierte Workflows und offene APIs nutzen, um sicherzustellen, dass ihre Dokumente und Nachrichten so personalisiert wie möglich und gleichzeitig vollständig konform und in der richtigen Marke sind.
Schlussfolgerung
Insgesamt beginnen führende Unternehmen in der gesamten Finanzbranche, Fortschritte in Richtung innovativer Prozesse und Lösungen zu machen, die den Aufwand für die Kunden erheblich reduzieren, das Engagement verbessern und letztendlich mehr Kredite abschließen werden. Die MoneyLIVE-Studie zeigt, dass eingebettete Kredite sowohl eine Wachstumschance als auch eine mögliche Bedrohung für Kreditgeber darstellen, die sich nicht anpassen und neue Strategien annehmen, da die Finanzwelt auf sich ändernde Kundenerwartungen reagiert.

OneSpan unterstützt Organisationen bei der digitalen Transformation, indem es sichere, gesetzeskonforme und anwenderfreundliche Kundenvereinbarungen und Transaktionen ermöglicht. Organisationen, die ein Höchstmaß an Sicherheit erfordern – von der Integrität von Endnutzer:innen bis hin zur Echtheit von Transaktionsdaten bei Vereinbarungen – entscheiden sich für die Dienste von OneSpan für sichere und zugleich anwenderfreundliche Geschäftsprozesse mit ihren Partnerunternehmen und Kund:innen. OneSpan genießt das Vertrauen globaler Blue-Chip-Unternehmen, darunter mehr als 60 % der 100 weltgrößten Banken. Das Unternehmen verarbeitet jährlich Millionen von digitalen Vereinbarungen und Milliarden von Transaktionen in über 100 Ländern.

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Ausgezeichnet: Libertex erhält German Brand Award 2023

Online-Broker als „Excellent Brand“ in der Kategorie Banking & Financial Services geehrt

Ausgezeichnet: Libertex erhält German Brand Award 2023

Libertex ist Gewinner des German Brand Award in der Kategorie Excellent Brands: Banking & Financial (Bildquelle: Libertex)

Berlin/Limassol (Zypern), 16. Juni 2023 – Libertex, eine der führenden Online-Handelsplattformen, wurde mit dem German Brand Award 2023 in der Kategorie „Excellent Brands: Banking & Financial Services“ ausgezeichnet. Das Unternehmen, das erstmals an dem etablierten Wettbewerb teilnahm, erhielt die Auszeichnung im Rahmen der offiziellen Preisverleihung in der Verti Music Hall in Berlin am 15. Juni 2023. Der German Brand Award wird vom Rat für Formgebung an in Deutschland agierende Unternehmen vergeben, die durch ihre wegweisende und wirkungsvolle Markenarbeit, eigenständige Projekte sowie außerordentliche Kampagnen aufgefallen sind. Der Online-Broker hat in seiner Laufbahn bereits über 40 internationale Auszeichnungen erhalten, diese ist die erste aus Deutschland.

Der German Brand Award ist eine unabhängige Auszeichnung, die jährlich für erfolgreiche Markenführung vergeben wird. Die „Excellent Brands“-Kategorie prämiert dabei die besten Produkte und Marken der einzelnen Branchen. In diesem Jahr gingen rund 1.200 Bewerbungen von Unternehmen, Agenturen, Dienstleistern und Marketeers sowie nichtkommerziellen und staatlichen Organisationen aus allen Branchen ein. Die Expertengremien des Rates für Formgebung werteten diese zunächst aus, entschieden anschließend über die Zulassung und ermittelten dann die Gewinner in den einzelnen Kategorien. Jährlich wohnen rund 700 Gäste der Preisverleihung bei, darunter Markenentscheider:innen aus großen deutschen Unternehmen, Agenturen und der Kreativwirtschaft, die Fachpresse sowie die Gewinner:innen.

*Repräsentanz in München: Libertex stärkt Stellung auf dem deutschen Markt*

„Wir sind unglaublich glücklich und stolz, den German Brand Award 2023 erhalten zu haben, da dieser uns zeigt, dass unsere Arbeit in Deutschland Früchte trägt“, sagt Michael Geiger, der aus Deutschland stammende CEO der Libertex Group. „Mit unserer neuen Repräsentanz in München und unserer Partnerschaft mit dem FC Bayern München möchten wir in Zukunft unsere Stellung am Markt weiter ausbauen – damit wir auch weiterhin zu den „Excellent Brands“ Deutschlands gehören.“

„Der German Brand Award zeigt, dass sich unsere harte Arbeit auszahlt“, sagt Marios Chailis, CMO der Libertex Group. „Unsere gesamten Branding- und Marketingmaßnahmen werden Tag für Tag inhouse von unserem unermüdlichen Kreativteam durchgeführt. Ihre phänomenale Leistung spiegelt sich auch in unserer aktuellen Markenkampagne „Push for More“ mit dem FC Bayern München wider, die im Rahmen der Partnerschaft mit dem Verein entstand.“

Nino Ilievski, Head of Brand & Creative bei Libertex, ergänzt: „Es ist für mich immer wieder faszinierend, mit den Kolleginnen und Kollegen in unserem internen Kreativstudio zu brainstormen und zu sehen, wie aus den vielen originellen Ideen konkrete Projekte entstehen. Dass wir dafür nun mit dem renommierten German Brand Award gewürdigt werden, ist eine große Ehre.“

*Über Libertex*

Libertex gehört zur Libertex Group und ist ein Online-Broker, der handelbare CFDs anbietet, deren Basiswerte Rohstoffe, Devisen, ETFs, Kryptowährungen und andere sind. Libertex bietet auch Investitionen in echte Aktien an.

Im Laufe der Jahre hat Libertex mehr als 40 renommierte internationale Auszeichnungen und Anerkennungen erhalten, darunter „Best CFD Broker Europe“ (Global Brands Magazine, 2022) und „Most Trusted Broker in Europe“ (Ultimate Fintech Awards, 2021). Libertex ist offizieller Online Trading Partner des FC Bayern und von Tottenham Hotspur und bringt damit die aufregenden Welten des Fußballs und des Tradings zusammen.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1997 hat sich die Libertex Group zu einer vielfältigen Unternehmensgruppe entwickelt, die Millionen von Kunden aus verschiedenen Ländern auf der ganzen Welt betreut.

In Europa wird die Libertex-Handelsplattform von Indication Investments Ltd. betrieben, einer zypriotischen Investmentfirma, die von der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) mit der CIF-Lizenznummer 164/12 reguliert und beaufsichtigt wird. Für weitere Informationen zu Libertex besuchen Sie www.libertex.de (https://libertex.de)

Das Video, das zur neuesten Libertex Markenkampagne mit dem FC Bayern München gehört, kann hier (https://youtu.be/B1tpqODmGZ8) angesehen werden.

Libertex gehört zur Libertex Group und ist ein Online-Broker, der handelbare CFDs anbietet, deren Basiswerte Rohstoffe, Devisen, ETFs, Kryptowährungen und andere sind. Libertex bietet auch Investitionen in echte Aktien an.

Im Laufe der Jahre hat Libertex mehr als 40 renommierte internationale Auszeichnungen und Anerkennungen erhalten, darunter „Best CFD Broker Europe“ (Global Brands Magazine, 2022) und „Most Trusted Broker in Europe“ (Ultimate Fintech Awards, 2021). Libertex ist offizieller Online Trading Partner des FC Bayern und von Tottenham Hotspur und bringt damit die aufregenden Welten des Fußballs und des Tradings zusammen.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1997 hat sich die Libertex Group zu einer vielfältigen Unternehmensgruppe entwickelt, die Millionen von Kunden aus verschiedenen Ländern auf der ganzen Welt betreut.

In Europa wird die Libertex-Handelsplattform von Indication Investments Ltd. betrieben, einer zypriotischen Investmentfirma, die von der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) mit der CIF-Lizenznummer 164/12 reguliert und beaufsichtigt wird. Für weitere Informationen zu Libertex besuchen Sie www.libertex.de

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Agentur Frische Fische
Antje Buddenhagen
Prießnitzstraße 7
01099 Dresden
+49 (0) 351 563387-0
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FICO-Studie: 62 % der Bankkunden brechen Kontoeröffnung nach höchstens 30 Minuten ab

Laut einer Studie des Analytics-Softwareanbieters FICO werden aufwändige Online-Kontoeröffnungen häufig vorzeitig abgebrochen

– 62 Prozent würden für eine digitale Kontoeröffnung höchstens 30 Minuten aufwenden und den Vorgang abbrechen, wenn er zu umständlich ist.
– 19 Prozent haben schon mal ein bestehendes Bankkonto aufgegeben, weil das Login-Verfahren zu aufwändig war.
– Eine Zunahme von Identitätskontrollen beobachten 45 Prozent der Verbraucher.

BERLIN, 17. Februar 2023 – Eine halbe Stunde – das ist die Zeitspanne, die 62 Prozent der Deutschen maximal für die digitale Eröffnung eines Bankkontos aufwenden würden. Dies zeigt eine Verbraucherstudie (https://www.fico.com/en/latest-thinking/ebook/consumer-survey-2022-fraud-identity-and-digital-banking-germany) des Analytics-Softwareanbieters FICO (https://www.fico.com/de/), bei der über 14.000 Personen weltweit befragt wurden. 20 Prozent haben demnach schon einmal eine Online-Kontoeröffnung abgebrochen, weil die Identitätsüberprüfung zu zeitaufwändig oder kompliziert war. 18 Prozent haben die Nutzung einer Kreditkarte eingestellt oder reduziert, weil das Einloggen zu umständlich war. 19 Prozent haben aus diesem Grund ein bestehendes Bankkonto aufgegeben oder seltener genutzt.

Zunahme von Identitätsprüfungen festgestellt
Deutsche Verbraucher stellten außerdem eine Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen im Onlinebanking fest. 45 Prozent berichteten von einer Zunahme der Identitätskontrollen bei Onlineeinkäufen mit Karte und 40 Prozent von einer Zunahme der Kontrollen beim Einloggen auf ihren Bankaccount. Die Mehrheit zeigt sich aber auch gut informiert, was die Gründe für diese Sicherheitsmaßnahmen betrifft. So erkennen 68 Prozent der Befragten an, dass Identitätsprüfungen zu ihrem eigenen Schutz bzw. zur Sicherheit des Finanzunternehmens (67 Prozent) durchgeführt werden. Fast die Hälfte (48 Prozent) ist sich sogar über den Zusammenhang zwischen Identifikationsüberprüfungen und dem Schutz vor Geldwäsche im Klaren. Lediglich acht Prozent vermuten, dass die Überprüfung Verkaufs- und Marketingzwecken dienen.

Hohe Erwartungen an Sicherheitsstandards
Laut Studie räumt die Mehrheit der Deutschen dem Faktor Sicherheit im Onlinebanking einen hohen Stellenwert ein: Für 70 Prozent gehört der Schutz vor Finanzbetrug zu den drei wichtigsten Kriterien bei der Wahl eines Finanzinstituts. Zugleich steigt die Bereitschaft zur Digitalisierung: 66 Prozent sagten, sie würden ein Konto digital – also über die Website der Bank oder per App – eröffnen. 25 Prozent gaben an, dass sie heute eher dazu bereit seien als noch vor einem Jahr.

„Die Kunden sind gut informiert und haben hohe Erwartungen an die Sicherheitsstandards ihrer Bank. Zugleich wollen sie sich als digital versierte Verbraucher in ihrem Kundenerlebnis nicht beeinträchtigen lassen“, sagt Jens Dauner, Vice President und Managing Director Continental Europe bei FICO. „Diesen Anforderungen müssen Finanzinstitute Rechnung tragen. Innovative Analytikmethoden zum Aufdecken von Betrug können dabei helfen, die richtige Balance zu finden zwischen notwendigen Identitätsprüfungen und einer hohen Nutzerfreundlichkeit.“

Die komplette Consumer Banking Survey finden Sie hier (https://www.fico.com/en/latest-thinking/ebook/consumer-survey-2022-fraud-identity-and-digital-banking-germany) zum Download.

Methodik: Für die Studie wurden über 14.000 Personen weltweit zu ihren Bedenken in Bezug auf die Sicherheit von Finanzdienstleistungen sowie zu ihren Erwartungen und ihrem Umgang im Zusammenhang mit Banking Apps befragt. 1.000 der Befragten kamen aus Deutschland. FICO befragte außerdem Kunden in Südafrika, den USA, Kanada, Brasilien, Mexiko, Kolumbien, Peru, Philippinen, Malaysia, Thailand, Indonesien, Südafrika, Großbritannien und Schweden.

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Erfahren Sie mehr unter www.fico.com.
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FICO Studie: 77 % der Bankkunden werten Sicherheit hoch

FICO Studie: 77 % der Bankkunden werten Sicherheit hoch

Der Mehrheit der Verbraucher ist ein funktionierendes Betrugsmanagement wichtiger als das Preis-Leistungs-Verhältnis oder guter Kundenservice

Highlights:

Betrugsschutz ist für 36 % der Kunden ausschlaggebend bei der Eröffnung eines neuen Bankkontos und befindet sich bei 77 % unter den Top 3

Biometrische Identitätsprüfungen gelten als sicherste Methode unter Befragten, aber 70 % verwenden lieber Passcodes. Trotz Unsicherheit beliebt sind SMS und Passwort.

Ein Viertel findet geschönte Angaben bei Kreditanträgen oder Versicherungsfällen unter bestimmten Umständen akzeptabel

BENSHEIM, 06. Dezember 2022 – Sind Banken in Sachen Sicherheit und Betrugsschutz gut aufgestellt, kann ihnen das im Wettbewerb um Neukunden einen wichtigen Vorsprung verschaffen. Laut der aktuellen Consumer Banking Survey des Analytics-Softwareanbieters FICO ist für 36 % der befragten Bankkunden der Schutz vor Betrug das wichtigste, für 27 % das zweitwichtigste Kriterium bei der Wahl ihres Finanzinstituts. Die Umfrageteilnehmer bewerteten acht Faktoren danach, worauf sie bei der Eröffnung eines neuen Bankkontos am meisten Wert legen. Das Thema Sicherheit rangiert für 77 % unter den Top 3. Für 28 % steht Kundenservice an oberster Stelle. 27 % achten vor allem auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Aspekte wie Nachhaltigkeit (2 %), faires Verhalten (2,4 %) oder eine ethisch korrekte Datennutzung (2 %) standen dagegen nur für eine Minderheit an erster Stelle.

„Viele Banken versuchen, durch günstige Angebote neue Kunden zu gewinnen, dabei kann gerade der Betrugsschutz ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sein. Die Sicherheitsmethoden sind in der Regel bereits auf sehr hohem Niveau, müssen kommunikativ aber noch mehr in den Vordergrund gestellt werden, um den Kunden zu zeigen, dass ihr Geld und ihre Finanztransaktionen bei ihrer Bank in besten Händen sind. Das ist umso wichtiger, wenn Bankkunden überwiegend online agieren und der persönliche Kontakt zur Filiale fehlt“, so Jens Dauner, Vice President und Managing Director Continental Europe bei FICO.

Neue Sicherheitsmethoden gewinnen an Beliebtheit, doch der Passcode bleibt bei der Nutzung führend

Die Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Kunden die verschiedenen Authentifizierungsmethoden der Finanzinstitute als sicher einstuft. Vor allem innovative Möglichkeiten des Identitätsnachweises werden positiv bewertet. So sind 83 % der Meinung, dass Fingerprint-Scans „guten oder hervorragenden Schutz“ bei Onlinezahlungen mit Kredit- oder Debitkarte bieten. Bei Gesichtserkennung sind 78 %, bei Iris-Scan 73 % dieser Meinung. Aber auch gängigere Methoden wie das Zusenden von Passcodes via Banking App halten 80 % der Befragten für sicher bzw. sehr sicher. Immerhin mehr als die Hälfte (61 %) denkt allerdings auch, dass der Zugang über Username und Passwort guten oder sehr guten Schutz bietet. Die Zusendung eines Codes über Messenger Services wie WhatsApp bietet dagegen nach Ansicht von rund 56 % keinen guten oder nur mittleren Schutz. Diese Einschätzungen spiegeln sich nicht immer im Verhalten wider. So landet der Identitätsnachweis über Fingerprint-Scan mit rund 65 % nur auf Platz drei der Beliebtheitsskala, wenn es um die Nutzung geht. Rund 70 % verwenden am liebsten die Zusendung eines Codes über die Banking-App. 69 % bevorzugen die Übermittlung eines Passcodes per SMS, trotz bekannter Sicherheitsmängel dieses Kanals.

Was die akzeptierte Dauer für die digitale Eröffnung eines Accounts betrifft, so scheint für viele Kunden bei einer halben Stunde die „Schmerzgrenze“ erreicht: Ob Bankkonto (44 %), Mobilfunkvertrag (44 %), Kfz-Versicherung (47 %) oder Kreditkarte (46 %) – jeweils knapp die Hälfte der Nutzer würde nach bis zu 30 Minuten den Vorgang abbrechen.

Täuschungsmanöver rechtzeitig verhindern

Das Einkommen bei Kreditanträgen leicht nach oben korrigiert, den Versicherungsschaden etwas höher angegeben als es der Realität entspricht – für die Mehrheit der Befragten ist dies ein inakzeptables Verhalten. Immerhin ein Viertel ist allerdings der Meinung, dass es zumindest unter bestimmten Umständen in Ordnung oder normal sei, so zu handeln. Für Banken bleibt es eine Gratwanderung: Ehrliche Kunden können von zu strengen Überprüfungen im Kreditvergabeprozess verprellt werden. Doch wenn falsche Angaben bei Kreditanträgen dazu führen, dass das Geld nicht zurückgezahlt werden kann, sind die Konsequenzen für den säumigen Kreditnehmer unangenehm. Analytikverfahren können hier eine gangbare Lösung sein, Täuschungsversuche bereits im Vorfeld aufzudecken, indem Anomalien im Kundenverhalten identifiziert werden. Auch nach der Buchung lassen sich Konten auf diese Weise kontinuierlich auf verdächtiges Verhalten hin überprüfen.

Die komplette Studie gibt es zum Download: hier (https://www.fico.com/en/latest-thinking/ebook/consumer-survey-2022-fraud-identity-and-digital-banking-germany).

Methodik: Für die Studie wurden über 14.000 Personen weltweit zu ihren Bedenken in Bezug auf die Sicherheit von Finanzdienstleistungen sowie zu ihren Erwartungen und ihrem Umgang im Zusammenhang mit Banking Apps befragt. 1.000 der Befragten kamen aus Deutschland. FICO befragte außerdem Kunden in Südafrika, den USA, Kanada, Brasilien, Mexiko, Kolumbien, Peru, Philippinen, Malaysia, Thailand, Indonesien, Südafrika, Großbritannien und Schweden.

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FICO (NYSE: FICO) treibt Entscheidungen voran, die Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt zum Erfolg verhelfen. Das 1956 gegründete Unternehmen ist ein Pionier in der Anwendung von prädiktiver Analytik und Datenwissenschaft zur Verbesserung operativer Entscheidungen. FICO hält mehr als 200 US-amerikanische und internationale Patente auf Technologien, die die Rentabilität, Kundenzufriedenheit und das Wachstum von Unternehmen in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Telekommunikation, Gesundheitswesen, Einzelhandel und vielen anderen Branchen steigern. Unternehmen in mehr als 120 Ländern vertrauen auf die bewährten Lösungen von FICO und schützen damit unter anderem 2,6 Milliarden Zahlungskarten vor Betrug, verhelfen Menschen zu Krediten und stellen sicher, dass Millionen von Flugzeugen und Mietwagen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zur Verfügung stehen.
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Banking Circle wickelt mehr als 10 Prozent des europäischen E-Commerce-Zahlungsverkehrs im B2C ab

Banking Circle nimmt an der Money 20/20 teil und bietet US-Zahlungsdienstleistern Unterstützung bei der Expansion über den heimischen Markt hinaus an – in Form von schnellen und preiswerten grenzüberschreitenden Zahlungen in 25 Währungen.

Las Vegas, 25. Oktober 2022 – Banking Circle hat als Alternative zum Korrespondenzbankgeschäft im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr stark an Dynamik gewonnen. Als Bekräftigung prognostiziert das Unternehmen für das Jahr 2022 einen deutlichen Anstieg der Zahlungsströme.

In den ersten drei Quartalen 2022 hat die in Luxemburg zugelassene Bank genügend Zahlungen durchgeführt, um ein jährliches Run-Rate-Zahlungsvolumen von insgesamt 332 Mrd. Euro zu erreichen. Inzwischen betreut sie mehr als 250 Finanzinstitute weltweit. Das verarbeitete Eingangsvolumen(1) und die neue Marktgröße im Worldpay Global Payments Report 2022(2) belegen, dass die Bank inzwischen mehr als 10 Prozent des B2C-E-Commerce-Verkehrs in Europa abwickelt.

Mit der Teilnahme an der Money 20/20 in den USA unterstreicht Banking Circle die bereits erreichte Zugkraft bei der Unterstützung von US-Zahlungsunternehmen und FinTechs, die über Nordamerika hinaus expandieren wollen. Über die Bank können sie Transaktionen in bis zu 25 Währungen abwickeln, ohne dass ihnen hohe Kosten entstehen – und das bei voller Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften für jede Gerichtsbarkeit. Durch die verbesserte Geschwindigkeit können Zahlungen so abgewickelt werden, als ob sie vor Ort stattfinden. Dabei entfallen zusätzliche Devisen- oder Transferkosten.

„Mit unserem technologieorientierten Ansatz treibt Banking Circle die Entwicklung der globalen Zahlungsverkehrsinfrastruktur an, die das Herzstück der finanziellen Inklusion darstellt“, erklärt Laust Bertelsen, Chief Executive Officer bei Banking Circle. „Diese jüngsten Zahlen zeigen, dass der Markt unsere innovativen, schnellen und preiswerten Lösungen mit integrierter Compliance nachfragt. Wir bieten eine echte Alternative zum traditionellen Korrespondenzbankgeschäft und beseitigen viele der Hindernisse für grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr.“

„Der globale E-Commerce-Markt wächst rasant und viele US-amerikanische Zahlungsanbieter und FinTechs sehen die Chance, über die USA hinaus zu expandieren“, fügt Jussi Lindberg, Chief Commercial Officer bei Banking Circle, hinzu. „Was sie brauchen, sind schnelle Zahlungsdienste zu einem angemessenen Preis, die von einem etablierten Anbieter bereitgestellt werden und sich leicht in ihre eigenen Plattformen integrieren lassen.“

(1) METHODIK
Das Zahlungsvolumen wurde aus den internen Systemen von Banking Circle extrahiert, wobei das eingehende Volumen als Kennzahl für grenzüberschreitende Zahlungen in Europa verwendet und mit dem The Global Payments Report 2022 von Worldpay verglichen wurde, um einen Anteil am B2C-E-Commerce in Europa zu ermitteln.
(2) https://worldpay.globalpaymentsreport.com/en

Für weitere Informationen und Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle von Banking Circle.

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Maßgeschneiderte Lösungen für regionale Kunden: Nagarro wird Value Added Reseller von WSO2 in Europa

Maßgeschneiderte Lösungen für regionale Kunden:   Nagarro wird Value Added Reseller von WSO2 in Europa

-Im Rahmen einer VAR-Vereinbarung zwischen WSO2 und Nagarro können Unternehmen komplexe Integrationsprobleme durch den Einsatz der API-gesteuerten Open Source-Technologien von WSO2 lösen

WSO2 und Nagarro geben heute ihre Zusammenarbeit bekannt, in deren Rahmen Nagarro ein Value Added Reseller (VAR) von WSO2 in Europa wird. Die VAR-Vereinbarung erweitert das Engagement von WSO2 auf dem europäischen Markt und baut auf der starken Partnerschaft von Nagarro und WSO2 auf. Mit der Bereitstellung von Open-Source-, geschäftsorientierten und API-gesteuerten Lösungen unterstützen beide Unternehmen Kunden bei ihren digitalen Initiativen.

WSO2 ist ein führender Anbieter im Bereich API-Management, Integration und Customer Identity and Access Management (CIAM) sowie Open Banking. Zu den Kunden von WSO2 gehören in Europa öffentliche Institutionen und Unternehmen aus verschiedenen Branchen, darunter Banken und Versicherungen, Telekommunikation und Energie sowie Kommunalverwaltungen. Diese setzen auf die Open Source-Lösungen von WSO2, um Anwendungen und Services vor Ort, in der Cloud oder in hybriden Umgebungen bereitzustellen.

Nagarro wurde 1996 gegründet und ist ein führendes Unternehmen im Bereich der digitalen Produktentwicklung, das durch Agilität und Innovation technologische Durchbrüche für Marktführer und auch neue aufstrebende Unternehmen ermöglicht. Das Implementierungs-Know-how von Nagarro unterstützt das Open-Source-Produktportfolio von WSO2, sodass Kunden einzigartige und erweiterbare Lösungen entwickeln können.

„Die wichtigsten Faktoren, die unseren Kunden zum Erfolg bei der Transformation und dem Aufbau ihres Geschäfts verhelfen, sind unser Verständnis für Best Practices im Bereich API-Management, unser umfassendes Branchen-Know-how sowie unsere ausgeprägte Technologie-Expertise. Der Kern der unterschiedlichen Lösungen in diesem Zusammenhang ist eine hochmoderne Plattform wie die WSO2. Sie bietet ein weitreichendes Angebot, das Open Source umfassend nutzt und differenzierende Lösungen wie Open Banking und vorgefertigte Fast Healthcare Interoperability Resources (FHIR®) Accelerators für das Gesundheitswesen bereitstellt“, sagen Dr. Bernd Schulze und Syed Aftab Ahamed, Co-Leads API Management Practice bei Nagarro.

„Wir sind begeistert, wie schnell unsere führende Open-Source-Technologie in Europa angenommen wird. Durch unsere Zusammenarbeit mit Nagarro erhalten Unternehmen Implementierungs- und Beratungskompetenzen, die an die Bedürfnisse regionaler Unternehmen und Regierungen angepasst sind und die Sicherung digitaler Dienste vereinfachen“, sagt Christian Reuter, Vice President und General Manager für Europa bei WSO2.

Über WSO2
WSO2 wurde 2005 gegründet und ermöglicht Tausenden von Unternehmen, darunter Hunderten der weltweit größten Unternehmen, Spitzenuniversitäten und Regierungen, ihre digitale Transformation voranzutreiben – mit mehr als 20 Billionen Transaktionen und der Verwaltung von mehr als 1 Billionen Identitäten pro Jahr. Durch den Einsatz von WSO2 für API-Management, Integration und Customer Identity and Access Management (CIAM) nutzen diese Unternehmen die volle Leistungsfähigkeit ihrer APIs, um ihre digitalen Services und Anwendungen sicher bereitzustellen. Unser Open-Source- und API-first-Ansatz für Software, die sowohl vor Ort als auch in der Cloud ausgeführt werden kann, hilft Entwicklern und Architekten, produktiver zu arbeiten und digitale Produkte schnell und bedarfsgerecht zu erstellen, ohne sich an einen bestimmten Anbieter binden zu müssen. WSO2 beschäftigt weltweit über 900 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in Australien, Brasilien, Deutschland, Indien, Sri Lanka, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Großbritannien und den USA. Weitere Informationen unter www.wso2.com oder auf LinkedIn und Twitter.

Warenzeichen und eingetragene Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Über Nagarro

Nagarro, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Digital Engineering, unterstützt seine Kunden dabei, innovative, digital ausgerichtete Unternehmen zu werden und so erfolgreich in ihren Märkten zu sein. Das Unternehmen zeichnet sich durch seinen unternehmerischen, agilen und globalen Charakter, seine CARING-Mentalität und seinen Ansatz „Thinking Breakthroughs“ aus. Nagarro beschäftigt über 16.000 Mitarbeiter in 30 Ländern. FRA: NA9 (SDAX/TecDAX, ISIN DE000A3H2200, WKN A3H220)
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.nagarro.com/de

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Backbase veröffentlicht Buch über die Engagement Banking Revolution

Das Buch mit zahlreichen Gastbeiträgen erläutert Gründe für Engagement Banking und den Weg dahin, der Erlös geht an eine Kampagne der Financial Times zur finanziellen Bildung

Backbase veröffentlicht Buch über die Engagement Banking Revolution

(Bildquelle: Backbase)

Amsterdam/Frankfurt, 27.06.2022 – Backbase, der Anbieter der Engagement-Banking-Plattform, stellt sein neues Buch „The Engagement Banking Revolution“ vor, das ab sofort auf Amazon erhältlich ist. Das Buch wurde gemeinsam mit Experten und Akteuren aus dem Bankensektor verfasst, die den Paradigmenwechsel zur Neuausrichtung des Bankwesens auf den Kunden eingeleitet haben.

Zu lange stand bei den Banken die Technologie im Mittelpunkt und der Kunde am Rande. Doch in der kundenorientierten Ära mit dominierenden Plattformunternehmen wie Netflix, Spotify oder AirBnB ändert sich die Situation. Im Buch erklären die Autoren, was nötig ist, um eine Bank um eine einheitliche Plattform herum aufzubauen, die den Kunden und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt.

„Dieses Buch enthält Erkenntnisse aus jahrzehntelanger Erfahrung und technologischer Kompetenz, die zu einem klaren Weg für den Übergang des Bankwesens in die kundenorientierte Ära zusammengeführt wurden“, sagt Jouk Pleiter, CEO von Backbase und einer der Co-Autoren. „Wir und alle Co-Autoren sind davon überzeugt, dass es für Banken einen besseren Weg gibt, mit ihren Kunden in Kontakt zu treten. Wir freuen uns darauf, unsere Erkenntnisse zu teilen.“

Neben Backbase Führungskräften sind Co-Autoren von der Standard Bank Group, der Washington State Employees Credit Union, Salesforce, IBM und Platformation Labs an dem Buch beteiligt. Die Kapitel behandeln Themen wie z. B.:
– Warum lieben die Menschen Plattformunternehmen?
– Plattform-Ökonomie: Wie man Bankerträge steigert und Kunden begeistert
– Der Weg zur Innovation von Geschäftsmodellen
– Alte Vorurteile und Normen ablegen, um sich der Disruption zu stellen
– Definition der KPIs für den Erfolg der Engagement Banking Transformation
– Fünf wichtige Entscheidungen: Wie man die Engagement-Banking-Transformation erfolgreich startet
– Kultur: die treibende Kraft für die Transformation Ihrer Bank
– Die technologischen Entscheidungen, die den Wandel ermöglichen
– Wie der Digital Officer eine nachhaltige Transformation im Engagement Banking vorantreiben kann

Backbase unterstützt mit den Erlösen aus dem Verkauf des Buches die Financial Literacy and Inclusion Campaign der Financial Times. „Wir wollen, dass dieses Buch die Führungskräfte und Verantwortlichen befähigt, das Bankwesen für Millionen von Menschen im Alltag zu verbessern“, so Pleiter weiter. „Gleichzeitig freuen wir uns, die Financial Literacy and Inclusion Campaign der Financial Times und ihre wichtige Arbeit unterstützen zu können.“

Die Kampagne zur finanziellen Allgemeinbildung und Inklusion arbeitet mit Partnern zusammen, um klare, überzeugende Inhalte zu grundlegenden Finanzthemen an die Menschen zu vermitteln, die sie am meisten brauchen: junge Menschen, Frauen und benachteiligte Personengruppen. Diese Bildungskampagne soll dazu beitragen, die Welt der Finanzen zu erklären und den Menschen klare Antworten auf wichtige Fragen zu geben – von Kreditkartengebühren und Studiendarlehen bis hin zu Steuern und der Gründung eines Unternehmens. Unter folgendem Link gibt es weitere Informationen und die Option, für die Kampagne zu spenden: ftflic.com

Weitere Details über das Buch gibt es hier: https://www.backbase.com/engagement-banking-revolution/

Backbase hat es sich zur Aufgabe gemacht, Banken dabei zu helfen, ihre IT-Architektur um den Kunden herum neu aufzubauen.

Dafür hat Backbase seine Engagement-Banking-Plattform entwickelt – eine einheitliche Plattform, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt und Banken dabei hilft, nahtlose Abläufe in jeder Phase der Customer Journey zu orchestrieren.

Branchenanalysten wie Forrester, Gartner, Celent, Omdia und IDC erkennen die führende Position von Backbase in seiner Kategorie kontinuierlich an. Mehr als 150 Finanzinstitute auf der ganzen Welt haben sich für die Backbase Engagement-Banking-Plattform entschieden – darunter Advanzia, Banco Caja Social, Banco de la Nacion Peru, Bank of the Philippine Islands, Berenberg, BNP Paribas, Citizens Bank, ENT Credit Union, Greater Bank, HDFC, Judo Bank, KeyBank, National Bank of Bahrain, Navy Federal Credit Union, Natwest, Pictet & Cie, Raiffeisen, SchoolFirst Federal Credit Union, Standard Bank, Societe Generale, TPBank, Washington State Employee Credit Union and Wildfire Credit Union.

Backbase ist ein privat finanziertes Fintech-Unternehmen, das 2003 in Amsterdam (globaler Hauptsitz) gegründet wurde und über regionale Niederlassungen in Atlanta (amerikanischer Hauptsitz), New York, Boise, Mexiko-Stadt, Toronto, London, Cardiff, Dubai, Krakau, Singapur, Sydney in Australien und Tokio verfügt.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.backbase.de

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Keine Vermittlungsgebühr für Ukraine-Flüchtlinge

Kostenlose Personalvermittlung aus Solidarität mit Flüchtlingen aus der Ukraine

Keine Vermittlungsgebühr für Ukraine-Flüchtlinge

(Bildquelle: Pixabay Lizenz)

Es ist bereits der 28. Kriegstag in der Ukraine und es gibt es keine Anzeichen für ein baldiges Ende des Konflikts. In Folge dessen, steigt die Zahl der der in Deutschland registrierten Ukraine-Flüchtlinge stetig und wird mittlerweile auf über 225.000 oder mehr geschätzt.

Arbeitsaufnahme für ukrainische Flüchtlinge möglich durch EU-Entscheid

Aus persönlichen Kontakten wissen wir als Banking Personalberater, dass das Interesse groß ist, möglichst schnell in Deutschland Arbeit zu finden, um die in der Ukraine verbliebenen Verwandten finanziell zu unterstützen. Mit Sorge sahen Geflüchtete zunächst die langwierigen Asyl-Verfahren mit dem einhergehenden Beschäftigungsverbot, welche zum Glück durch die Aktivierung der sogenannten Massenzustrom-Richtlinie durch die EU nicht notwendig sind. Denn der Schutzstatus, der durch diese EU-Richtlinie geregelt wird, bewirkt, dass Ukraine-Flüchtlinge keinen Asylantrag stellen müssen, sondern eine Aufenthaltserlaubnis bekommen, die ihnen ermöglicht in Deutschland zu arbeiten, eine Ausbildung zu machen oder zu studieren.

Demnach müssen Ukrainerinnen und Ukrainer, die hierzulande arbeiten wollen, weder Jobwechsel bei einer Behörde melden, noch für unreglementierte Tätigkeiten ein Berufsanerkennungsverfahren durchlaufen, sie haben umfassenden Zugang zu Jobs. Für alle anderen Berufe gelten demnach die Vorschriften der jeweiligen Berufsgruppen.

Ukraine stark in Naturwissenschaften und Ingenieurwesen

Auch wenn bisher genaue Statistiken fehlen, so ist davon auszugehen, dass ein Großteil der erwerbsfähigen ukrainischen Flüchtlinge Frauen sind, denn Männer zwischen 18-60 Jahren ist die Ausreise aufgrund des Krieges untersagt. Männliche Flüchtlinge im Alter von 18-60 Jahren sind vermutlich selbst Ausländer, haben aber einen Aufenthaltstitel für die Ukraine. Es ist noch nicht abzusehen, wie viele dieser geflüchteten Frauen dann tatsächlich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und Jobs annehmen können, da ein Großteil sich möglicherweise um die Kinder und Familie kümmern wird. Insgesamt gehen vorläufige Schätzungen der Zeit davon aus, dass mindestens „50 Prozent der Geflüchteten“ Akademiker sind.

Laut Kooperation International zählt zu den Stärken des ukrainischen Bildungssystems der vergleichsweise hohe Anteil der Hochschulgraduierten, die einen Abschluss in den technischen Fächern erzielen. Die Ukraine übertrifft damit die Durchschnittswerte der OECD.

In Hinblick auf das fachliche Profil und wissenschaftliche Publikationen ist eine Spezialisierung in folgenden Fachgebieten festzustellen (Auswahl basierend auf Spezialisierungsindex Länderanteil/Weltanteil 1,3):

Physik und Astronomie (20,1 Prozent, Welt: 7,8 Prozent, Deutschland: 9,6 Prozent)
Ingenieurwissenschaften (14,9 Prozent, Welt: 10, Prozent, Deutschland: 9,3 Prozent)
Materialwissenschaften (12,6 Prozent, Welt und Deutschland: 6,0 Prozent)
Mathematik (7,6 Prozent, Welt: 4,3 Prozent und Deutschland: 4,6 Prozent)
Energie (4,5 Prozent, Welt: 2,1 Prozent, Deutschland: 1,6 Prozent).

Quelle: Kooperation International

Sprachbarriere könnte Integration auf dem Arbeitsmarkt erschweren

Auf der anderen Seite könnte die Integration in den deutschen Arbeitsmarkt die sprachlichen Kompetenzen insbesondere in Bezug auf Englisch- und Deutschkenntnisse erschweren.

Laut dem EF English Proficiency Index liegt die Ukraine nur im Mittelfeld auf Rang 40 und zwar auf dem Niveau „Mittlere Kenntnisse“. Über Deutschkenntnisse ist bisher wenig bekannt und diese werden nur in Ausnahmefälle vorhanden sein, beispielsweise über ein Linguistik-Studium oder private Kurse. Zumindest kann man sagen, dass in der Vergangenheit Deutsch zu lernen durchaus auf einiges Interesse stieß, denn die Ukraine war laut der Welt auf Platz 5. der Länder mit den meisten Deutschlernern.

Kostenlose Personalvermittlung aus Solidarität mit Flüchtlingen aus der Ukraine

Vor diesem Hintergrund haben wir uns als Banking Personalberater bei White Horse International entschlossen, ebenfalls ein Zeichen zu setzen, und Geflüchtete aus der Ukraine zu unterstützen und ihre Integration in Deutschland und dem deutschen Arbeitsmarkt zu beschleunigen, indem wir für die kommenden sechs Monate (Verlängerung möglich) keine Vermittlungsprovisionen von unseren Kunden wie Banken, Versicherungen, Asset Management- Unternehmen und andere Finanzdienstleister verlangen, sollte einer von uns als Banking Personalberater für eine vakante Position vorgeschlagener Kandidat, ein ukrainischer Flüchtling sein. Dies gilt natürlich für alle Ukrainer sowie andere Ausländer, welche ebenfalls aus der Ukraine aufgrund der russischen Invasion geflohen sind.

Für Kandidaten ist und bleiben unsere Personalberatungsdienstleistungen natürlich kostenlos.

White Horse International GmbH ist eine auf die Banken-, Versicherungs- und Vermögensverwaltungsbranche spezialisierte Personalberatung. Wir bieten Karrieremöglichkeiten für Absolventen, Fach- und Führungskräfte in folgenden Bereichen:

Portfoliomanagement, Investment Research, Wertpapierhandel, Risikomanagement, Marketing & Vertrieb, Informatik, Rechnungswesen, Revision, Controlling, Investor Relations / PR, Treasury, Recht & Compliance, Financial Engineering, Versicherungsmathematik, Corporate Finance, M&A, Kreditanalyse und Finanzierung, Operations, Global Custody

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