comforte legt Cyber-Kriminellen durch spezielles Verfahren das Handwerk

Preisgekrönter Hidden Champion der Cyber Security macht sensible Daten für Unbefugte wertlos

comforte legt Cyber-Kriminellen durch spezielles Verfahren das Handwerk

Michael Deissner, CEO der comforte AG: „Wir leben und atmen Datenschutz!“

(Wiesbaden, 07.06.2022) Cyber Security bleibt ein fester Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Homeoffice, Mobiles Arbeiten, Unternehmensnetzwerke – wir alle benötigen den perfekten Schutz.

Wie dieser zu erreichen ist, loten Experten und Fachbesucher aus Industrie, Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft derzeit auf dem Cyber Security Fairevent aus, der am 8. und 9. Juni in Dortmund stattfindet.

Lösungen werden notwendiger denn je, denn die Anzahl erfasster Cyberstraftaten steigt weiter an. Im Jahr 2021 verzeichnet das Bundeskriminalamt einen Anstieg um gut 12 Prozent und in diesem Jahr 2022 wird ein neuerlicher Anstieg von rund 15 Prozent erwartet. Die finanziellen Schäden für die deutsche Wirtschaft beziffern sich laut dem Digitalverband Bitkom für 2021 auf 223 Milliarden Euro. Damit hat sich diese Summe im Vergleich zu den Vorjahren 2018/2019 mehr als vervierfacht .

Aber gibt es den perfekten Schutz überhaupt? Er wird erst dann perfekt, wenn auch alle Daten so verschlüsselt sind, dass sie für Cyber-Kriminelle im wahrsten Sinne des Wortes keinen Wert mehr haben, stellt Michael J. Deissner fest. Für den CEO der Wiesbadener comforte AG reicht es dabei, strikt zwei Regeln zu befolgen: „Erstens sind sensible Daten an ihrem frühestmöglichen Eingangspunkt in die Systeme zu schützen und zweitens sollten diese Daten während ihres gesamten Lebenszyklus nicht im ungeschützten Zustand verwendet oder gespeichert werden.“

Tokenisierung schützt sensible Daten

Um das zu gewährleisten, bietet das Unternehmen eine Sicherheitsplattform, die mehrere Services integriert und in deren Mittelpunkt die Tokenisierung von vertraulichen Daten steht, so dass diese bei einer eventuellen Offenlegung bedeutungslos sind. Mit dieser Sicherheitslösung hat sich comforte zu einem der Marktführer, einem Hidden Champion der Cyber Security entwickelt, da sie sich nahtlos in die großen Cloud-Anbieter und konventionellen Kernsysteme integriert.

Preisgekrönte Lösungen für weltweite Kunden

Dafür wurde comforte mehrfach ausgezeichnet, so etwa als Globee Awards Grand Winner der Cyber Security Global Excellence Awards 2021 sowie als Gewinner der Cyber Security Excellence Awards 2020. Diese Auszeichnung ging auch in diesem Jahr 2022 wieder an comforte – und das gleich dreimal: als beste Data Security Company, für die beste Data Security Platform und für die beste Security Platform. Damit setzte sich das Unternehmen gegenüber rund 900 Einreichungen durch.

Die Hessen gewannen überdies Global Excellence Gold von Info Security Products Guide 2020 und den Award for Excellence 2020 des PCI Security Standards Council, das Lösungen auszeichnet, die die Sicherheit von Kunden- und Kontodaten im Zahlungsverkehr erhöhen.

Insbesondere Kunden aus dem Finanzbereich vertrauen daher darauf. Dazu gehören vier der zehn weltgrößten Zahlungsdienste, die zwei größten Kreditkartenanbieter weltweit und rund 30 der weltgrößten Banken. Aber auch im Consumer-Bereich, in dem die Vielzahl, die Qualität und damit auch die Sicherheit der Kundendaten über Wachstumsentwicklungen entscheidet, ist comforte eine feste Größe: drei der weltgrößten Retailer setzen auf comforte-Lösungen. Insgesamt zählt das Unternehmen über 500 Kunden weltweit.

Zukunft im Datenschutz mitgestalten

Für CEO Deissner kommt der Erfolg nicht von ungefähr: „Wir leben und atmen Datenschutz und wir setzen alles daran, unseren Kunden effektive Lösungen zu schaffen – egal in welcher Umgebung sie agieren.“ Datenschutz und Schutz der Privatsphäre seien Menschenrechte, so sein Credo. Da dies der Gesellschaft immer bewusster würde, seien Unternehmen und Institutionen mehr denn je gefordert dies sicherzustellen. „Mit der Erfahrung aus über 20 Jahren, sensitive Daten und Informationen zu schützen, sind wir bestens gerüstet, die Zukunft in diesem Bereich mit zu gestalten“, ist Deissner überzeugt.

Die comforte AG ist ein deutsches Technologie-Unternehmen, das international erfolgreich softwarebasierte Lösungen zum Schutz von Daten anbietet. U.a. sind 3 der Top-5-Kreditkartenunternehmen weltweit Kunden von comforte und gemessen an deren Marktanteil werden rund 60 % aller globalen Kreditkartenzahlungen durch comforte-Lösungen geschützt. Diese Lösungen sind in allen Branchen einsetzbar. Zu den wichtigsten Kunden zählen Finanzdienstleister, Versicherungen, Retailer sowie Gesundheitsunternehmen. 15 der 25 weltweit größten Banken und 3 der 15 weltweit größten Retailer gehören zu den insgesamt rund 500 Kunden. comforte erzielt rund zwei Drittel seiner Umsätze in den USA. Dort sichert die comforte AG insbesondere die Daten von IBM, Visa und Mastercard. Im Heimatmarkt Deutschland ist das Wachstumsunternehmen derzeit noch ein „Hidden Champion“.

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Aktuelle Studie: Deutsche Banken räumen IKT-Risiken deutlich höhere Priorität ein

Welche Folgen hat die Gefährdung durch Cyberangriffe für die Finanzbranche? Die PPI AG hat für ihre Studie „Paradigmenwechsel in der Risikostrategie“ Manager deutscher Banken befragt. IKT-nahe Risiken zählen dort zu den größten Herausforderungen.

Aktuelle Studie: Deutsche Banken räumen IKT-Risiken deutlich höhere Priorität ein

Hamburg, 6. April 2022: Die Wahrnehmung von IKT-Risiken in den Führungsebenen deutscher Banken hat sich klar verändert. Zu diesem zentralen Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Paradigmenwechsel in der Risikostrategie“ des Hamburger Beratungs- und Softwarehauses PPI AG. Die gestiegene Bedrohung durch IKT-Risiken spiegelt sich in der deutlich höheren Bedeutung wider, die Finanzinstitute diesem Risikocluster inzwischen zumessen. Demnach zählen Schutz und Prävention von Daten und IT-Infrastruktur zu den Top-Herausforderungen der Finanzbranche in den kommenden Jahren. PPI hat für die Studie untersucht, wie Banken die Risiken der Digitalisierung bewerten, wie sie aktuell ihre eigene Aufstellung beurteilen und in welchen Sektoren sie den größten Handlungsbedarf sehen. In ihrer Analyse erkennen die Autoren von PPI wiederkehrende Muster und Trends: Das digitale Ökosystem aus Kunden, Dienstleistern und Partnern bringt bei all seinen Vorteilen auch Gefahren. „IKT-Risiken werden sich in jedem Fall irgendwann manifestieren. Für den künftigen Geschäftserfolg einer Bank ist die Resilienz ein ausschlaggebender Faktor, sprich die Fähigkeit des Instituts, sich möglichst schnell von einem Angriff zu erholen“, sagt Judith Jaisle, Senior Managerin bei PPI und Projektleiterin der Studie.

Vielfältige Optionen genutzt, um IKT-Risiken zu begegnen

Weit über die Hälfte der Befragten erwartet innerhalb der nächsten zwei Jahre einen Cyberangriff. Dabei zeigen die Studienergebnisse, dass Banken solchen Angriffen eher reaktiv als aktiv begegnen. Prävention bleibt also ein wichtiges Zukunftsthema.
Um IT-Risiken zu begegnen, stehen den Instituten unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung:

– IT-Assetmanagement: Die Banken haben erkannt, dass ein effizientes Management von IT-Assets aus Kostengründen essenziell ist. Darüber hinaus greifen Sicherheitsmechanismen und IT-Risiken werden deutlich reduziert. Die Selbsteinschätzung der Institute ist in diesem Bereich durchgehend positiv.

– Outsourcing: Fast drei Viertel der Befragten nutzen die Dienste von Drittanbietern und dies auch für Kernfunktionen der Institute. Das Vertrauen und die Zufriedenheit sind hier hoch. Dennoch sind Auslagerungen kein Selbstläufer, denn die Verantwortung verbleibt bei den Banken und die regulatorischen Anforderungen nehmen spürbar zu.

– Cyber-Fraud: Der ewige Wettbewerb zwischen Betrügern auf der einen und Banken auf der anderen Seite hat durch die Digitalisierung noch einmal an Fahrt gewonnen. Die Institute fühlen sich hier insgesamt gut vorbereitet, sollten aber in ihrer Wachsamkeit keinesfalls nachlassen. Denn das Kräftegleichgewicht kann schnell kippen.

– Identity- und Accessmanagement: Hier sehen sich die meisten der befragten Banken gut aufgestellt. Sie halten allerdings die Kosten für zu hoch. Daher und aufgrund technischer Weiterentwicklungen sowie aufsichtsrechtlicher Anforderungen werden in den kommenden Jahren Anpassungen notwendig werden.

Kleinere Lücken bei der IT-Governance

Um den Wandel in der digitalisierten Finanzwelt zu meistern, sind IT-Governance und IT-Strategie grundlegend. Die Institute sehen sich hier insgesamt gut aufgestellt. „Aus unserer Sicht ergeben sich aus den Antworten der Studienteilnehmer aber durchaus noch Teilbereiche mit Verbesserungsbedarf, etwa bei der Bestellung von Ausgliederungsbeauftragten sowie hinsichtlich der neuen Anforderungen aus dem Digital Operational Resilience Act, kurz DORA“, sagt Andreas Bruckner, Manager bei PPI und einer der Studienautoren.

Querschnitt des Markts in der Studie vertreten

Für die Studie befragte PPI Mitglieder der Geschäftsführungen deutscher Banken ebenso wie Führungskräfte aus den Bereichen IT, Risikomanagement, Risiko-Controlling und Unternehmenssteuerung zu ihren Einschätzungen hinsichtlich aktueller Herausforderungen im Bereich der IKT-Risiken. Alle Teilnehmer gehörten Instituten mit einer Bilanzsumme von mehr als einer Milliarde Euro an, der Schwerpunkt lag bei Banken mit einer Bilanzsumme zwischen 5 und 25 Milliarden Euro.

Die Studie kann auf der Website von PPI kostenlos zum Download angefordert werden: https://www.ppi.de/studie-ikt-risiken/

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Rund 700 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

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INTERVISTA AG: Wechsel bei den Aufsichtsräten des Software-Spezialisten zum Jahresende

Mit Kompetenz und Lebenserfahrung

INTERVISTA AG: Wechsel bei den Aufsichtsräten des Software-Spezialisten zum Jahresende

Viele Jahre haben die beiden Aufsichtsräte Prof. Dr. Ing. Siegfried Wendt und Dipl. Ing. Klaus O. Schmidt die INTERVISTA AG auf ihrem erfolgreichen Weg begleitet. Jetzt heißt es zum Jahresende Abschied nehmen: Die beiden Aufsichtsräte legen ihre Ämter nieder. „Sie standen uns stets mit Rat und Tat zur Seite, waren immer für uns ansprechbar und haben sehr lösungsorientiert gearbeitet. Mehr kann sich kein Vorstand und kein Unternehmen wünschen“, so das Fazit von Matthias Stauch. „Auch persönlich und menschlich waren Professor Siegfried Wendt und Karl. O. Schmidt eine wirkliche Bereicherung. Ihre Kompetenz und Lebenserfahrung werde ich sehr vermissen. Ich bedauere es, dass diese gute Zeit nun leider endet“, so der Vorstand der INTERVISTA AG weiter. Im Namen des Potsdamer Software-Spezialisten sagte Matthias Stauch Danke für die gemeinsamen Jahre und die Unterstützung. „Wir wünschen beiden von ganzem Herzen alles Gute für die Zukunft – und in der aktuellen Situation vor allem Gesundheit“, so Stauch.

Glücklicherweise werde der Kontakt aber nicht ganz abreißen: Mit neuen Projekten bleiben die scheidenden Aufsichtsräte der INTERVISTA AG auch weiterhin verbunden.

Gleichzeitig konnte Matthias Stauch die neuen Aufsichtsräte Dr. Kai Schellhorn und Hans Strack-Zimmermann begrüßen.

Dr. Kai Schellhorn ist Experte für Internationale Politik – ein Thema, zu dem er fünf Fachbücher und rund 40 Artikel verfasste und das er seit 2013 als Lehrbeauftragter an der Universität Potsdam unterrichtet. Zu den Stationen seines beruflichen Schaffens gehören unter anderem auch die Konrad Adenauer Stiftung mit Einsätzen als Landes- bzw. Regionalbeauftragter in Fidschi, Samoa und Papua Neu Guinea, Singapur und Indonesien sowie Russland. Außerdem war er in München geschäftsführendes Mitglied im Vorstand der BMW-Stiftung Herbert Quandt und unterstützte als Acting Director und als Director of Programms das Aspen Institute Berlin.

Dipl.-Phys. Hans Strack-Zimmermann ist seit 30 Jahren in der DV Industrie und HighTech-Forschung in Deutschland und den USA tätig. 1988 war er Mitbegründer des IXOS Software AG, deren Vorstand er auch angehörte, ab 2003 baute er die Brainloop AG in München auf und arbeitete bis zu deren Verkauf als Aufsichtsratsvorsitzender und Hauptaktionär des Unternehmens. Er ist Geschäftsführer der Inventment GmbH, die als Holding für seine Investitionen im HighTech-Bereich funktioniert.

„Wir sind sehr froh und zufrieden zwei so hochkarätige Aufsichtsräte als Nachfolger gefunden zu haben und danken beiden für ihre Bereitschaft, uns zu unterstützen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, so Matthias Stauch bei der Begrüßung der beiden neuen Aufsichtsräte für die INTERVISTA AG.

Seit 2000 agiert INTERVISTA mit Schwerpunkt passgenauer und individueller Softwarelösungen für die rechtssichere Digitalisierung des Vertriebs erfolgreich am Markt. Dabei analysiert, entwirft, entwickelt und betreibt der Spezialist für Softwareengineering, Consulting, Entwicklung und Betrieb unternehmensweite Gesamtlösungen – „made in Germany“. Zu den angesprochenen Branchen zählen unter anderem Banken, Versicherungen, Energie und die Automobilindustrie.

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Achtung Banker: Sichern Sie sich attraktive Bank-Domains für Ihre Bank

Achtung Banker: Sichern Sie sich attraktive Bank-Domains für Ihre Bank

(Bildquelle: Geralt)

Am Montag, 24. Januar 2022, gibt die Registrierungsstelle der Bank-Domains diese generischen Bank-Domains (https://www.domainregistry.de/bank-domains.html)frei:

advantage.bank
independence.bank
affinity.bank
industrial.bank
beneficial.bank
interstate.bank
capitol.bank
landmark.bank
charter.bank
marine.bank
co-op.bank
mercantile.bank
co-operative.bank
northeast.bank
coop.bank
northern.bank
cooperative.bank
preferred.bank
county.bank
security.bank
equity.bank
shoreunited.bank
family.bank
universal.bank
federated.bank

Nur registrierte Banken können einen solchen Namen beantragen.

Bitte wenden Sie sich an secura@domainregistry.de

Experten sind sich sicher: Die neue Bank-Domain wird das Electronic Banking und Online-Geschäft der Banken weltweit revolutionieren.

Bereits der Registrierungsprozess der Bank-Domains ist durch mehrere Verifizierungsschritte abgesichert. Berechtigt zur Registrierung von Bank-Domains sind nur Banken, die durch die jeweils zuständige Aufsichtsbehörde als Bank zugelassen sind und kontrolliert werden.

Die Sicherheitsexperten der US-Firma Symantec prüfen jeden einzelnen Bewerber für eine Bank-Domain. ICANN Registrar Secura als Registrar wird Kunden selbstverständlich bei der Durchführung aller Schritte der Registrierung und Verifizierung begleiten.

Die Wahl der möglichen Begriffe, die eine Bank unter der Domainendung Bank registrieren kann, ist durch eine strenge „Name Policy“ reglementiert. Möglich sind etwa Begriffe, die mit dem Namen der Bank, registrierten Marken oder nicht-registrierten Marken im Gebrauch des Bankinstituts korrespondieren.

Die Regeln erlauben aber auch Abkürzungen („Acronyms“), geographische Zusätze sowie Auslassungen. Die geographischen Zusätze ermöglichen es etwa, dass neben den zentralen (Marken-)Namen einer Bank auch die Filialen geografisch mit einer eigenen Bank-Domain „gebrandet“ werden können.

Zusätzlich zur Verifizierung des Domain-Inhabers sind für aktive Bank Domains hohe technische Standards vorgeschrieben, um die Bank Domains zu einer sicheren Zone zu machen.

Der Betreiber und die Nutzer einer Webseite mit Bank-Adresse können daher auf eine höhere Sicherheit vertrauen als bei Webseiten mit anderen Domainendungen. Betrugsmethoden wie Phishing werden durch die Verwendung der Bank-Domain massiv erschwert.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domain (https://www.domainregistry.de/berlin-domains.html)s sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit de-Domains (https://www.domainregistry.de/de-domains.html)und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neuen Bank-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald

https://www.domainregistry.de/bank-domains.html (Deutsch)

https://www.domainregistry.de/bank-domain.html (English)

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

Kontakt
Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
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50858 Köln
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secura@domainregistry.de
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RoboMarkets gewinnt als bester Value Trader bei den World Economic Awards

RoboMarkets gewinnt als bester Value Trader bei den World Economic Awards

RoboMarkets gewinnt als bester Value Trader bei den World Economic Awards

Das Organisationskomitee bewertete die Vielfalt und Qualität der von der Gesellschaft angebotenen Wertpapierdienstleistungen sowie deren Verfügbarkeit für die Kunden im Vergleich zu anderen Wettbewerbern auf dem Markt.

RoboMarkets, ein führender Anbieter von Finanzdienstleistungen für eine wachsende Gemeinschaft europäischer Kunden, hat bei den World Economic Awards die Auszeichnung „Best Value Broker Global 2021“ erhalten.

RoboMarkets ist ein Multi-Asset-Broker, der den Handel in 8 Anlageklassen und über 12.000 Instrumenten anbietet. Darüber hinaus erhalten die Kunden des Unternehmens Zugang zu professionellen Handelsplattformen und den neuesten proprietären Technologien. Diese Auszeichnung zeigt, dass es die beste Wahl für jeden ist, der in Aktien investiert, unabhängig davon, ob er ein Anfänger oder ein erfahrener Anleger ist. Immer mehr Kunden schließen sich an, um bei RoboMarkets Vermögenswerte zu verwalten.

Die Organisatoren der World Economic Awards hoben die folgenden Vorteile von RoboMarkets hervor:

– Wettbewerbsfähige Handelsbedingungen

– Die Möglichkeit, mit 5 Kontotypen für Kunden mit unterschiedlichen Erfahrungen zu arbeiten.

– Verfügbarkeit von proprietären und weltweit anerkannten Handelslösungen.

– Sicherheit der Kundengelder.

Ziel der World Economic Awards ist es, den Geist von Unternehmen und Einzelpersonen hervorzuheben, die den globalen Finanzmarkt revolutionieren. Die Preise werden an effektive B2B- und B2C-Unternehmen sowie an Vordenker verliehen, die ihre Werte neu definieren, um die innovative Wirtschaft von heute zu unterstützen. Die Gewinner werden völlig kostenlos und unparteiisch ausgewählt und bestimmt. Ein Expertenteam sammelt unabhängig Daten aus verschiedenen öffentlichen Quellen und bewertet die Nominierten auf Grundlage zahlreicher Faktoren, wie Markterfolg, Stabilität, Geschäftswachstum (stetig oder schnell), Innovationen usw.

Das Unternehmen sagt: „Diese Auszeichnung ist sehr wichtig für RoboMarkets, denn sie bedeutet, dass ein unabhängiger Ausschuss die Dienstleistungen als die besten auf dem globalen Markt im Jahr 2021 anerkannt hat“. Darüber hinaus waren sie sehr erfreut, eine solch hohe Bewertung für ihre Arbeit und Leistungen zu erhalten. Sie weisen auch darauf hin, dass „Auszeichnungen kein Grund sind, sich auf unseren Lorbeeren auszuruhen, sondern im Gegenteil eine hervorragende Motivation sind, weiterzumachen und danach zu streben, den Kunden die besten Dienstleistungen auf dem Markt zu bieten.“

Zu RoboMarkets: https://www.robomarkets.de/

Zu RoboMarkets – Vermögenswerte: https://www.robomarkets.de/forex-handel/assets/other-assets/

Zu RoboMarkets – Charts für Finanzanlagen: https://www.robomarkets.de/anfanger/info/live-forex-cfd-charts/

RoboMarkets ist ein europäischer Broker und wird durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Deutschland reguliert. RoboMarkets bietet in vielen europäischen Ländern Brokerage-Dienstleistungen an, indem es Händlern, die auf den Finanzmärkten tätig sind, Zugang zu Handelsplattformen verschafft. Der Markt kann durch Charts für Finanzanlagen genau verfolgt werden.

Kontakt
RoboMarkets Deutschland GmbH
Timofey Zuev
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60313 Frankfurt am Main
+49 69 96758120
mkt-pr@robomarkets.com
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