Gute Vorsätze für 2025 erfolgreich umsetzen

Neujahrsvorsätze: Warum sie oft scheitern und wie Ayurveda helfen kann

Gute Vorsätze für 2025 erfolgreich umsetzen

Gute Vorsätze für 2025

Jedes Jahr beginnt mit einer Welle an guten Vorsätzen: mehr Sport treiben, sich gesünder ernähren, weniger Stress im Alltag erleben. Doch ebenso regelmäßig scheitern viele dieser Vorhaben. Studien zeigen, dass ein Großteil der Neujahrsvorsätze bereits nach wenigen Wochen wieder aufgegeben wird. Dieses Phänomen wirft Fragen nach den Ursachen und möglichen Lösungen auf.
In der Mitte des Jahres sind ca. noch 45 % beim Umsetzen der Vorsätze, Zum Jahresende liegt der Prozentsatz derer, die noch dabei sind, unter 20 %. Sicher, man kann ja wieder neue Vorsätze formulieren, aber denen wird es meist genauso ergehen.

Die Herausforderung mit Neujahrsvorsätzen
In westlichen Kulturen wird der Jahreswechsel oft als symbolischer Neuanfang betrachtet. Die Euphorie und Motivation, die damit einhergehen, führen dazu, dass Menschen ambitionierte Ziele formulieren. Jedoch gibt es mehrere Faktoren, die das Durchhalten erschweren:

Unrealistische Erwartungen:
Viele Vorsätze sind zu allgemein oder zu groß. Beispiele wie „20 Kilo abnehmen“ oder „täglich meditieren“ überfordern oft, da sie selten auf realistische Zwischenschritte heruntergebrochen werden.

Mangelnde Planung:
Häufig fehlt ein konkreter Plan, wie das Ziel erreicht werden soll. Ziele bleiben dadurch diffus und schwer greifbar und geraten bei einer solchen Orientierungslosigkeit auch oft aufs Abstellgleis oder werden ganz vergessen.

Gewohnheiten:
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Neue Routinen zu etablieren, erfordert Disziplin und Geduld, doch alte Muster holen viele Menschen schneller ein, als sie es erwarten. Oft wird gesagt, man brauch beim Etablieren von neuen Gewohnheiten einen Mondzyklus, andere gehen aber auch von 6 Wochen und länger aus, bis man auch dann, wenn man einmal aussetzt, wieder zu den Vorsätzen zurückfindet.

Zeitdruck:
Der Alltag mit beruflichen und familiären Verpflichtungen lässt wenig Raum, um neuen Zielen nachzugehen. Gute Vorsätze werden oft in den Hintergrund gedrängt. In meiner Beratertätigkeit habe ich oft erlebt, dass dann, wenn es losgeht, plötzlich ganz viel schiefgeht, und man alle Hände voll zu tun hat, nicht ins Ungleichgewicht zu kommen.

Motivationsverlust:
Die anfängliche Begeisterung lässt nach, vor allem, wenn schnelle Ergebnisse ausbleiben. Gerade beim Lebensstil und bei einer Ernährungsumstellung, beim Abnehmen und gesünderen Lebensgewohnheiten kann es lange dauern, bis man wirklich Erfolge erkennen kann.
Doch: Wenn man über Jahrzehnte schon ungesund gelebt hat, kann man nicht in 4 Wochen erwarten, dass alles schon ins Lot gekommen ist. Das gilt allgemein für Gesundheitsaspekte aber insbesondere dann wenn sich schon Krankheitsbilder zeigen. Gerade bei chronischen und degenerativen Erkrankungen kann es lange dauern, bis man richtig gute Ergebnisse sieht.

Diese Hürden führen dazu, dass viele Menschen ihre Vorsätze bereits bis Ende Januar aufgeben. Doch es gibt Wege, diese Herausforderungen zu meistern – und Ayurveda bietet wertvolle Ansätze, um Ziele nachhaltig zu verfolgen.

Ayurvedische Ansätze zur Zielverwirklichung
Ayurveda, die uralte indische Wissenschaft vom Leben, bietet eine ganzheitliche Perspektive, um Neujahrsvorsätze langfristig umzusetzen. Dabei geht es nicht nur um das „Was“, sondern vor allem um das „Wie“. Die Philosophie des Ayurveda betont, dass innere Balance und Selbstkenntnis die Grundlage für jede Veränderung bilden.

1. Dosha-typische Herangehensweise
Nach Ayurveda hat jeder Mensch eine individuelle Konstitution, die von den drei Doshas – Vata, Pitta und Kapha – bestimmt wird. Diese beeinflussen, wie wir denken, handeln und Ziele umsetzen:

Vata-Typen: Sie sind kreativ und voller Ideen, aber oft sprunghaft. Klare Strukturen und feste Routinen helfen ihnen, ihre Ziele nicht aus den Augen zu verlieren.

Pitta-Typen: Diese Zielstrebigen neigen dazu, sich selbst zu überfordern. Sie profitieren von realistischen Zielsetzungen und einem bewussten Umgang mit Stress.

Kapha-Typen: Sie haben eine ruhige, stabile Natur, können jedoch in ihrer Komfortzone verharren. Bewegung und kleine, aktive Schritte sind entscheidend, um in Schwung zu kommen.

2. Rituale zur Verankerung
Ayurveda betont die Bedeutung von Ritualen, um Veränderungen nachhaltig zu verankern. Das Etablieren kleiner, wiederkehrender Rituale erleichtert es, neue Gewohnheiten zu schaffen. Beispiele sind:
Morgendliche Meditation oder Atemübungen (Pranayama), um den Geist zu klären.
Ein warmes, ayurvedisches Frühstück, das den Stoffwechsel anregt.
Abhyanga, die Selbstmassage mit Öl, um den Körper zu entspannen und die Verbindung zu sich selbst zu stärken.

3. Unterstützung durch ayurvedische Ernährung
Die Nahrung spielt im Ayurveda eine zentrale Rolle, da sie den Körper und Geist in Balance bringt. Für jede Konstitution gibt es spezifische Empfehlungen, um Energie und Motivation zu fördern. Wärmende Getränke wie Ingwertee oder Gewürze wie Kurkuma und Kardamom helfen, den Geist zu klären und den Körper zu revitalisieren.

4. Rückschläge akzeptieren
Im Ayurveda wird Balance als dynamischer Zustand betrachtet. Rückschläge werden nicht als Versagen gesehen, sondern als Teil des Prozesses. Diese Perspektive ermutigt dazu, sich nach Herausforderungen immer wieder neu auszurichten.

Ayurveda kann uns einen Weg zeigen zu einen langen, gesunden und glücklichen Leben. Je früher man sich dafür öffnet, um so leichter kann es sein, zufriedenstellende Ergebnisse zu erfahren.

Ganzheitliche Ziele aus ayurvedischer Sicht
Neben den gängigen westlichen Vorsätzen bietet Ayurveda eine inspirierende Perspektive darauf, welche Ziele lohnenswert sein könnten. Diese zielen nicht nur auf äußere Veränderungen ab, sondern auch auf inneres Wachstum:

Tiefere Verbindung zur Natur:
Mehr Zeit in der Natur verbringen, um das innere Gleichgewicht zu finden und die Sinne zu schärfen.

Selbstreflexion und inneres Wachstum:
Regelmäßig Zeit für Stille und Reflexion nehmen, um sich selbst besser kennenzulernen.

Achtsamkeit im Alltag:
Bewusster mit den eigenen Handlungen und Gedanken umgehen, sei es beim Essen, Arbeiten oder in Beziehungen.

Pflege der Beziehungen:
Beziehungen mit Wertschätzung und Liebe gestalten, um ein harmonisches Umfeld zu schaffen.

Gesundheit als Priorität:
Nicht nur durch Diäten oder Fitness, sondern durch eine ganzheitliche Lebensweise, die Körper, Geist und Seele einbezieht. Aus ayurvedischer Sich braucht man hier grundlegende Kenntnisse der Ayurveda-Konstitution und der ayurvedischen Kochkunst.
Hier kann man fündig werden, wenn man diese Grundlagen qualifiziert erlernen möchte.

Die Ayurveda-Konstitution (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-grundlagen/)
Grundlagen der Ayurveda-Küche (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-kochkurse/)

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

Das Ziel ist es, ganz vielen Menschen einen Zugang zum Ayurveda zu ermöglichen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Wem dienen: König Gesundheit oder König Krankheit?

Gesundheit ist unser höchstes Gut – viele Menschen werden sich dessen, also der fehlenden Gesundheit, erst dann bewusst, wenn sie krank sind.

Wem dienen: König Gesundheit oder König Krankheit?

Ayurveda, König Krankheit oder König Gesundheit

Sicher werden sich viele Menschen fragen – die Frage ist doch überflüssig, ich will gesund sein, das ist doch ganz klar.
Aber im Ayurveda gibt es diese Metapher nicht zufällig:
„welchem König dienst Du, dem König Gesundheit oder dem König Krankheit?“
Aber es geht nicht einfach nur darum, sich für den König Gesundheit entscheiden, man muss auch etwas tun dafür.
In meinen Ernährungs-Coaching und Abnehm-Coachings kommen oft solche und ähnliche Konversationen :
Wieviel trinken Sie – ich weiß ich müsste viel mehr trinken
Wieviel tierische Produkte essen Sie – ich weiß, ich sollte weniger tierische Produkte essen.
Wieviel Süßigkeiten essen Sie – ich weiß ich sollte weniger Süßigkeiten essen, aber ich greife immer wieder dazu.
Die gleichen „Ich weiß“ bekomme ich bei Chips, Fastfood, Alkohol und anderen Produkten, die die weniger gesund sind.
Und umgekehrt, bei folgenden und ähnlichen Fragen kommt oft das „Ich weiß, ich sollte mehr…“ wenn ich nach Meditieren, Bewegung, Obst und Gemüse u.a. frage.
Offensichtlich haben viele Menschen sich unbewusst dafür entschieden, mehr dem König Krankheit zu dienen als dem König Gesundheit. Und das geschieht allzu oft auch dann, wenn man sich durchaus als „gesundheitsbewusst“ empfindet.
Kürzlich hatte eine Schülerin von mir um ein Coachinggespräch gebeten, sie meinte: Ich kann so gut und erfolgreich für andere Coach sein, aber bei mir selbst…
Doch nun beschreibe ich einige Punkte, die darauf hindeuten, welchem König man im eigenen Körper dient:
Was dient dem König Krankheit?
Ungesunde Ernährung:
Verarbeitete Lebensmittel: Hoher Konsum von stark verarbeiteten, fettreichen, zuckerhaltigen und salzigen Lebensmitteln.
Schwer verdauliche Lebensmittel: Verzehr von kalten, fettigen und schwer verdaulichen Speisen.
Unregelmäßige Mahlzeiten:
Unregelmäßiges Essen, Überspringen von Mahlzeiten oder Essen zu unpassenden Zeiten.
Schwaches Verdauungsfeuer (Agni):
Überessen: Konsum von zu großen Mengen an Nahrung auf einmal.
Falsche Kombinationen: Essen von unverträglichen Lebensmittelkombinationen, die das Verdauungssystem belasten.
Kalte und schwere Getränke: Übermäßiger Konsum von kalten Getränken, insbesondere während oder nach den Mahlzeiten.
Ansammlung von Ama (Toxine):
Unvollständige Verdauung: Schwaches Verdauungsfeuer führt zur Ansammlung von unverdaulichen Rückständen (Ama).
Fehlende Entgiftung: Keine regelmäßige Reinigung oder Entgiftung des Körpers.
Bewegungsmangel:
Sitzende Lebensweise: Mangel an regelmäßiger körperlicher Aktivität.
Übermäßige Ruhe: Zu viel Schlaf oder ständiges Sitzen und Liegen ohne ausreichende Bewegung.
Stress und emotionale Belastung:
Chronischer Stress: Anhaltender emotionaler oder mentaler Stress ohne adäquate Bewältigungsstrategien.
Negative Emotionen: Wut, Angst, Trauer und andere negative Emotionen, die nicht verarbeitet werden.
Schlechte Lebensgewohnheiten:
Rauchen und Alkohol: Übermäßiger Konsum von Alkohol, Tabak und anderen Drogen.
Unregelmäßiger Schlaf: Unzureichender oder unregelmäßiger Schlaf.
Umweltfaktoren:
Verschmutzung: Einflüsse von Umweltgiften und Schadstoffen.
Ungesunde Wohn- und Arbeitsbedingungen: Lärm, schlechte Luftqualität und ungesunde Arbeitsumgebungen.

Was dient dem König Gesundheit?
Gesunde Ernährung:
Frische, natürliche Lebensmittel: Verzehr von frischem Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Nüssen und Samen.
Regelmäßige Mahlzeiten: Essen zu regelmäßigen Zeiten und in angemessenen Portionen.
Ausgeglichene Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung, die alle notwendigen Nährstoffe enthält.
Starkes Verdauungsfeuer (Agni):
Gewürze und Kräuter: Verwendung von verdauungsfördernden Gewürzen wie Ingwer, Kreuzkümmel und Kurkuma.
Warmes Essen und Trinken: Bevorzugung von warmen Speisen und Getränken.
Reinigung und Entgiftung:
Regelmäßige Entgiftung: Praktiken wie Panchakarma oder Fasten zur Reinigung des Körpers.
Hydration: Ausreichend Wasser trinken, um den Körper zu spülen und zu entgiften.
Körperliche Aktivität:
Regelmäßige Bewegung: Tägliche körperliche Aktivitäten wie Gehen, Yoga, Schwimmen oder Sport.
Aktiver Lebensstil: Integration von Bewegung in den Alltag.
Stressbewältigung:
Meditation und Achtsamkeit: Regelmäßige Praxis von Meditation, Achtsamkeit und Atemübungen.
Entspannungstechniken: Methoden wie Yoga, Tai Chi oder einfache Entspannungsübungen.
Gesunde Lebensgewohnheiten:
Rauch- und Alkoholverzicht: Vermeidung von schädlichen Substanzen.
Regelmäßiger Schlaf: Ausreichender und erholsamer Schlaf.
Positives Umfeld:
Saubere und gesunde Umgebung: Leben in einem sauberen und gesunden Umfeld.
Unterstützendes soziales Netzwerk: Pflege von positiven und unterstützenden Beziehungen.
Das Resultat davon, dass man sich bewusst oder unbewusst für den König Krankheit entscheidet, ist Anhäufung von Ama im Körper und von dem, was viele gar nicht wollen, aber viel dafür tun: Übergewicht.

Doch was ist Ama und wie hängt Ama und Übergewicht zusammen?
Im Ayurveda ist „Ama“ ein Konzept, das sich auf unverdaute oder schlecht verdaute Nahrung und Toxine im Körper bezieht. Ama wird als Hauptursache vieler gesundheitlicher Probleme angesehen, einschließlich Übergewicht. Es wird beschrieben als eine klebrige, giftige Substanz, die sich im Verdauungstrakt ansammelt und den normalen Stoffwechsel sowie die Funktion von Geweben und Organen beeinträchtigt.

Was ist Ama? eine Definition:
Ama entsteht, wenn das Verdauungssystem (Agni) schwach oder gestört ist und die Nahrung nicht vollständig oder richtig verdaut wird. Diese unverdaute Nahrung verwandelt sich in Ama.
Eigenschaften von Ama:
Ama wird als klebrig, schwer, kalt und toxisch beschrieben. Es blockiert die Körperkanäle (Srotas) und stört die normale Funktion der Körpergewebe (Dhatus).
Symptome von Ama:
Müdigkeit, Trägheit
Schweregefühl im Körper
Blähungen und Verdauungsstörungen
Weißer Zungenbelag
Unangenehmer Körpergeruch und Mundgeruch
Zusammenhang zwischen Ama und Übergewicht
Was viele nicht wissen oder sich nicht bewusst machen, die beiden Aspekte Ama und Übergewicht haben sehr viel miteinander zu tun.
Gestörte Verdauung:
Ein geschwächtes Verdauungsfeuer (Agni) führt zur Ansammlung von Ama. Ein ineffizientes Verdauungssystem verarbeitet die Nahrung nicht vollständig, was zu einer Gewichtszunahme beitragen kann.
Blockierte Kanäle (Srotas):
Ama blockiert die feinen Kanäle des Körpers, was zu einer Störung der Nährstoffverteilung und des Stoffwechsels führt. Dies kann zur Ansammlung von Fettgewebe (Meda Dhatu) beitragen.
Stoffwechselverlangsamung:
Ama verlangsamt den Stoffwechsel, was die Verbrennung von Kalorien und Fett beeinträchtigt und zur Gewichtszunahme führt.
Erhöhte Kapha-Dosha:
Ama verstärkt das Kapha-Dosha, das von Natur aus schwer und stabil ist. Ein erhöhtes Kapha-Dosha führt zu einer Neigung zur Gewichtszunahme und Trägheit.

Ayurveda-Strategien zur Reduktion von Ama und Übergewicht
Verbesserung der Verdauung (Agni):
Förderung eines starken und gesunden Verdauungsfeuers durch den Konsum von leicht verdaulichen Lebensmitteln, warmen Speisen und Getränken.
Verwendung von Gewürzen wie Ingwer, Pfeffer, Kurkuma und Kreuzkümmel, die das Verdauungsfeuer anregen.
Reinigung und Entgiftung:
Regelmäßige Entgiftungskuren (Panchakarma) und Fasten unter Anleitung eines Ayurveda-Praktikers.
Vermeidung von Ama-bildenden Lebensmitteln wie schwerer, fettiger, kalter und verarbeiteter Nahrung.
Ernährung:
Verzehr von frischen, saisonalen und natürlichen Lebensmitteln.
Meiden von übermäßigem Konsum von Zucker, Milchprodukten und schwer verdaulichen Speisen.
Regelmäßige Mahlzeiten zu festen Zeiten, um den Verdauungsrhythmus zu stabilisieren.
Körperliche Aktivität:
Regelmäßige Bewegung, um das Kapha-Dosha zu reduzieren und den Stoffwechsel zu fördern.
Praktizieren von Yoga und Atemübungen (Pranayama), um die Verdauung und Entgiftung zu unterstützen.
Stressbewältigung:
Techniken wie Meditation und Achtsamkeit, um Stress zu reduzieren, der das Verdauungssystem schwächen kann.

Aus dem bisher aufgeführten Punkten ist klar ersichtlich: Was dient unserer Gesundheit und was fördert Krankheit. Weiter kann man daraus auch erkennen, wie sehr wir selbst es in der Hand haben, ob wir dem König Krankheit dienen oder dem König Gesundheit.
Ich habe lange Zeit ein Altenheim und Altenpflegeheim geleitet. In dieser Zeit habe ich sehr wohl erkennen können, wer mehr für Gesundheit und wer mehr für Krankheit getan hat – sich meist unbewusst, aber das Resultat ist das Gleiche, ob man es nun unbewusst oder bewusst macht.
In Gesprächen mit den Seniorinnen und Senioren habe ich oft gehört: Warum hat mir das keiner gesagt?
Auch die folgende Aussage kam öfters, dies vor allem von Menschen, die auch in jüngeren Jahren schon nach einer besseren Essens- und Lebensweise gesucht haben: Die Ernährungsgurus, die sind sich ja auch nicht einig, das habe ich einfach so weiter gemacht wie vorher.
Ama ist ein zentrales Konzept im Ayurveda, das sich auf die Ansammlung von Toxinen und unverdaute Nahrung im Körper bezieht. Es spielt eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von Übergewicht durch die Beeinträchtigung des Verdauungssystems und des Stoffwechsels. Ama ist aber auch die Ursache von den meisten ernährungsbedingten und auch stoffwechselbedingten Krankheitsbildern nach Ayurveda.
Durch gezielte Maßnahmen zur Stärkung des Verdauungsfeuers, Reinigung des Körpers und Förderung eines gesunden Lebensstils kann Ama reduziert und das Risiko von Übergewicht verringert werden.
Sich mehr mit Ayurveda, mit der Ayurveda-Konstitution, mit der Ayurveda-Ernährung und mit den Prinzipien des Ayurveda: wie man im Einklang mit sich und der Natur leben kann – das ist sicher eine Empfehlung, die mehr von dem ins eigene Leben zieht, was uns der Ayurveda schenken möchte: ein langes, gesundes und glückliches Leben.
In meiner Ausbildung „Ayurveda-Ernährungs- und Lebensberatung“ habe ich alle wesentlichen Aspekte mit einbezogen, die Grundlage sein können für ein gesundes und glückliches Leben.
Diese Ausbildung ist sinnvoll und empfehlenswert für alle Gesundheits-Interessierte, die sich mit den grundlegenden ayurvedischen Prinzipien beschäftigen möchten. Ganz viele Absolventen haben durch diese Ausbildung auch eine Neuausrichtung zu einem sinnerfüllteren Beruf gefunden.
Hier geht es zu der Beschreibung dieser Ausbildung „Ayurveda-Ernährungsberatung“ (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-ernaehrungsberatung/)

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

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Schlafstörungen – Insomnie – was tun nach Ayurveda

Insomnie ist eine ausgeprägte Schlafstörungen. Eine Schlafstörung kann zeitweise bei jedem einmal auftreten.

Schlafstörungen - Insomnie - was tun nach Ayurveda

Insomnie – Schlaflosigkeit – Ayurveda

Jeder kann einmal nicht einschlafen, nicht durchschlafen oder wacht in der Nacht auch auf, vielleicht sogar mehrmals. Das ist alles noch keine Schlafstörung.
von Insomnie – also von einer Schlafstörung spricht man, wenn dies häufiger auftritt. Als Richtwert gilt hier, wenn es mindestens dreimal in der Woche auftritt und das über einen Monat lang.
Wer schon einmal so öfters schlaflos im Bett lag, der kann ein Lied davon singen, was das für Auswirkungen auf die Aufmerksamkeit und auf die Fitness hat. Man wird schnell müde und kommt nicht mehr so richtig in die Gänge.
Doch das sind erst die ersten Folgen. Mit der Zeit können aber auch Bluthochdruck, zeitweise Depressionen, Gewichtszunahme, Diabetes Mellitus Typ II u.a. Erkrankungen auftreten. Auch das Immunsystem wird dadurch beeinträchtigt.
Schlafen ist also eine wichtig für unsere Gesundheit.
Bei uns im Westen gibt es verschiedene Ansätze, wie man die Schlafstörung im Griff bekommen möchte:
1. Medizinische Ansätze
Schlafmittel:
Verschreibungspflichtige Schlafmittel oder auch Mittel, die man so kaufen kann, z.B. Melatonin-Präparate
Ursächliche Erkrankungen erforschen und behandeln
Der Arzt wird auch erforschen, ob es eine zugrundeliegende Erkrankung gibt und wird diese behandeln.
2. Verhaltenstherapeutische Ansätze
Kognitive Verhaltenstherapie für Insomnie. Dieser Ansatz verfolgt das Ziel, negative Gedanken-, Gefühls- und Verhaltensmuster zu erkennen und abzustellen.
3. Lifestyle-Änderungen
Auch Empfehlungen zur Verbesserung der Schlafhygiene sind möglich, regelmäßig ins Bett gehen, abends nicht zu spät und zu schwer essen, Fernsehen und Computerarbeit vor dem Schlafengehen vermeiden u.a.
Hierzu zählt auch das „Weglassen von Stimulantien“, regelmäßige Bewegung und
Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga, progressive Muskelentspannung und Atemübungen, die den Geist beruhigen
4. Alternative und Komplementäre Ansätze
Akupunktur: Einige Studien deuten darauf hin, dass Akupunktur bei der Behandlung von Schlafstörungen hilfreich sein kann.
Kräuter und Nahrungsergänzungsmittel: Baldrianwurzel, Kamille, Lavendel und andere pflanzliche Mittel werden häufig zur Förderung des Schlafs verwendet.
Aromatherapie: Der Einsatz von ätherischen Ölen wie Lavendelöl kann beruhigend wirken und den Schlaf fördern.
5. Technologiegestützte Ansätze
Schlaftracker: Wearables und Apps, die den Schlaf überwachen, können dabei helfen, Muster zu erkennen und Verbesserungen vorzunehmen.
Lichttherapie: Die Exposition gegenüber hellem Licht am Morgen kann helfen, den zirkadianen Rhythmus zu regulieren, insbesondere bei Schlafstörungen durch Schichtarbeit oder Jetlag.
6. Psychologische Unterstützung
Beratung und Psychotherapie: Unterstützung durch Psychologen oder Therapeuten kann hilfreich sein, besonders wenn Stress, Angst oder Depressionen die Hauptursachen für Schlafprobleme sind.
Doch wie geht Ayurveda damit um?
Im Ayurveda gibt es die Prakriti, die normale, gesunde Konstitution und die Vikriti, das ist der Zustand des Ungleichgewichtes.
Und ganz wichtig im Ayurveda ist das Zugrunde legen der Konstitution, denn auch bei Schlafstörungen sind die Ursachen und auch die Empfehlungen, was helfen könnte, bei Vata, Pitta und Kapha-Konstitutionen unterschiedlich.
Hier einige wichtige Zeichen der Konstitution nach Ayurveda:
Vata
Elemente: Luft und Äther
Eigenschaften: Leicht, kalt, trocken, beweglich, schnell, rau
Körperliche Merkmale: Schlank, trockene Haut, kalte Hände und Füße
Geistige Merkmale: Kreativ, lebhaft, schnell lernend, aber auch vergesslich
Typische Imbalance-Symptome: Angst, Schlaflosigkeit, Blähungen, Verstopfung
Pitta
Elemente: Feuer und Wasser
Eigenschaften: Heiß, scharf, leicht ölig, intensiv, durchdringend
Körperliche Merkmale: Mittlere Statur, warme Haut, oft rötlicher Teint
Geistige Merkmale: Intelligent, scharf, entschlossen, aber auch reizbar
Typische Imbalance-Symptome: Sodbrennen, Entzündungen, Wut, Hautprobleme
Kapha
Elemente: Erde und Wasser
Eigenschaften: Schwer, langsam, kalt, ölig, stabil, fest
Körperliche Merkmale: Kräftig, robuste Statur, weiche und ölige Haut
Geistige Merkmale: Ruhig, liebevoll, geduldig, aber auch träge
Typische Imbalance-Symptome: Gewichtszunahme, Müdigkeit, Depression, Verschleimung
Diese Merkmale helfen, das jeweilige Dosha zu erkennen und zu verstehen, wie es Körper und Geist beeinflusst.
Probleme, die bei Vata- Pitta- bzw. Kapha-Konstitutionen sich entwickeln können:
Vata-Konstitution
Vata besteht aus den Elementen Luft und Äther und ist verantwortlich für Bewegung und Aktivität im Körper. Probleme bei Vata-Konstitutionen können durch:

Überaktive Gedanken: Vata-Typen neigen zu einem aktiven Geist, der ständig denkt und plant. Diese geistige Aktivität kann das Einschlafen erschweren.
Angst und Sorgen: Vata-Typen sind anfälliger für Ängste und Sorgen, die oft zu Schlafstörungen führen.
Unregelmäßiger Tagesrhythmus: Unregelmäßige Essens- und Schlafenszeiten können Vata ins Ungleichgewicht bringen und Schlafprobleme verursachen.
Trockenheit und Kälte: Ein Zuviel an Trockenheit und Kälte, sowohl im Körper als auch in der Umgebung, kann Vata verstärken und zu Schlaflosigkeit führen.
Pitta-Konstitution
Pitta besteht aus Feuer und etwas Wasser und ist verantwortlich für Verdauung, Stoffwechsel und Energie im Körper. Probleme bei Pitta-Konstitutionen können durch:

Überhitzung: Ein Zuviel an innerer Hitze kann das Einschlafen erschweren und zu unruhigem Schlaf führen.
Überarbeitung und Stress: Pitta-Typen sind oft ehrgeizig und neigen dazu, sich zu überarbeiten. Dies kann zu Stress und Schlafstörungen führen.
Reizbarkeit und Wut: Starke Emotionen wie Wut und Frustration können Pittas Schlaf beeinträchtigen.
Späte Mahlzeiten: Schweres oder scharfes Essen spät am Abend kann die Pitta-Energie stören und den Schlaf beeinträchtigen.
Kapha-Konstitution
Kapha besteht aus Erde und Wasser und ist verantwortlich für Struktur, Stabilität und Flüssigkeit im Körper. Probleme bei Kapha-Konstitutionen können durch:
Übermäßige Schwere und Trägheit: Ein Übermaß an Kapha kann zu Schweregefühl und Trägheit führen, die den Schlaf beeinträchtigen können.
Depression und Lethargie: Kapha-Typen sind anfälliger für Depressionen, die oft mit Schlafstörungen einhergehen.
Übermäßiger Schlaf: Zu viel Schlaf oder tagsüber Schlafen kann den natürlichen Schlafrhythmus stören.
Schlechte Ernährung: Eine Ernährung, die zu schwer, fettig oder süß ist, kann Kapha verstärken und zu Schlafproblemen führen.
Ursachen für Vikriti – der Ungleichgewicht der Konstitution
Ernährung:
Unausgewogene Ernährung, die nicht zur natürlichen Konstitution passt, kann zu Dosha-Ungleichgewichten führen.
Lebensstil:
Unregelmäßige Schlafzeiten, mangelnde körperliche Aktivität oder übermäßige Anstrengung können Vikriti verursachen.
Stress und Emotionen:
Anhaltender Stress, Ängste oder andere negative Emotionen können das Gleichgewicht der Doshas stören.
Umweltfaktoren:
Klima, Wetterbedingungen und Umweltverschmutzung können ebenfalls Einfluss auf die Doshas haben.
Tageszeiten und Jahreszeiten:
Bestimmte Doshas sind zu bestimmten Tageszeiten und Jahreszeiten stärker ausgeprägt, was zu temporären Ungleichgewichten führen kann.
Folgen von Vikriti
Ein Ungleichgewicht der Doshas kann zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen:
Vata-Ungleichgewicht:
Schlaflosigkeit, Angstzustände, Blähungen, Verstopfung, trockene Haut, Gelenkschmerzen
Pitta-Ungleichgewicht:
Sodbrennen, Entzündungen, Hautausschläge, Reizbarkeit, Durchfall, übermäßiger Hunger
Kapha-Ungleichgewicht:
Gewichtszunahme, Müdigkeit, Trägheit, Verschleimung, Depression, Wassereinlagerungen
Aber unabhängig von diesen hier beschriebenen Folgen kann jede Konstitution auch Schlafstörungen ausbilden, die dann auch jeweils anders angegangen werden müssen.

Wiederherstellung des Gleichgewichts
Ayurveda bietet verschiedene Ansätze, um das Gleichgewicht der Doshas wiederherzustellen und Vikriti zu behandeln:
Ernährungsanpassung:
Eine Ernährung, die auf die aktuelle Dosha-Dysbalance abgestimmt ist, kann helfen, das Gleichgewicht wiederherzustellen.
Lebensstiländerungen:
Regelmäßige Routinen, angemessene Bewegung, ausreichend Schlaf und Stressmanagement sind wichtig.
Kräuter und Heilmittel:
Bestimmte ayurvedische Kräuter und Präparate können helfen, die Doshas auszugleichen.
Therapeutische Verfahren:
Das können Massagen oder ayurvedisch Fasten sein, oder und wenn gravierende Störungen vorliegen auch eine Panchakarma (Reinigungsverfahren) und andere ayurvedische Therapien können tiefere Reinigung und Heilung bieten.
Yoga und Meditation:
Diese Praktiken können helfen, den Geist zu beruhigen und das Gleichgewicht der Doshas zu unterstützen.
Auch bei Schlafstörungen kann also ein „sich intensiver mit Ayurveda beschäftigen“ der erste Schritt sein dahingehend, dass die Schlafstörung nachhaltig gelöst werden kann.
Grundlage hierzu sind, die eigene Konstitution zu erkennen und die Ernährung und den Lebensstil entsprechend zu ändern, damit der natürlich Zustand der Konstitution also „Parkriti“ wieder hergestellt wird.
Das gibt dann mehr Gesundheit, Fitness und Lebensfreude.
Hier gibt es eine Möglichkeit, sich kostengünstig mit den Grundlagen des Ayurveda, der Ayurveda-Konstitution (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-kochkurs-und-basics-kombi/), dem Lebensstil und auch mit der Ayurveda-Ernährung zu beschäftigen – und das ganz bequem zu Hause.

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Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

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Ayurveda und Achtsamkeit – ein starkes Duo

Achtsamkeit ist eine Eigenschaft, die weltweit zu finden ist, eine ganz hohe Maxime hoher Werte des Wollens und Handelns bei vielen Menschen.

Ayurveda und Achtsamkeit - ein starkes Duo

Ayurveda und Achtsamkeit

MBSR und Achtsamkeit
MBSR – Mindfulness-Based Stress Reduction: Diese Methode wurde in den 1970er Jahren von Jon Kabat-Zinn am University of Massachusetts Medical Center entwickelt. Sie basiert auf buddhistischen Prinzipien der Achtsamkeit, ist jedoch säkular gestaltet und darauf ausgerichtet, Stress, Angst und Schmerzen durch Achtsamkeitsmeditation zu reduzieren. Ihr Haupt-Augenmerk ist medizinisch und weltlich orientiert – sie wird auch als die „wissenschaftliche „Achtsamkeit“ bezeichnet.
Achtsamkeit und Buddhismus
Der Begriff „Achtsamkeit“ stammt aus der buddhistischen Lehre und ist eine Übersetzung des Pali-Wortes „sati“, das so viel wie „Bewusstheit“ oder „Gedächtnis“ bedeutet. Im Buddhismus bezieht sich Achtsamkeit auf ein bewusstes, aufmerksames und nicht wertendes Gewahrsein des gegenwärtigen Moments.
Achtsamkeit im Ayurveda
Ayurveda ist ein traditionelles Medizinsystem aus Indien, das den gesamten Lebensstil einer Person berücksichtigt, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern. Die Praxis der Achtsamkeit im Ayurveda betrifft insbesondere die Art und Weise, wie Menschen essen, wie sie ihren Körper und Geist pflegen und wie sie mit ihrer Umwelt interagieren.
Achtsamkeit wird im Ayurveda oft durch die folgenden Aspekte gefördert:
Achtsames Essen:
Die Achtsamkeit bei der Nahrungsaufnahme ist ein zentraler Aspekt im Ayurveda. Dabei geht es darum, langsam und bewusst zu essen, die Textur und den Geschmack der Nahrung wahrzunehmen und darauf zu achten, wie die Nahrung den Körper beeinflusst. Dies fördert nicht nur die Verdauung, sondern auch ein besseres Körperbewusstsein.
Tägliche Routinen:
Ayurveda legt großen Wert auf regelmäßige Tagesabläufe, die als „Dinacharya“ bekannt sind. Diese Routinen, einschließlich Praktiken wie Yoga und Meditation, sollen dazu beitragen, den Körper, den Geist und die Seele im Einklang zu halten. Achtsamkeit wird in diesen Routinen gefördert, indem man sich voll und ganz auf die gegenwärtige Aufgabe konzentriert.
Selbstbeobachtung:
Im Ayurveda wird großer Wert darauf gelegt, die Signale des eigenen Körpers zu beobachten und zu verstehen. Dies umfasst das Erkennen von Ungleichgewichten in den Doshas (den drei Grundenergien des Körpers) und das Anpassen der Lebensgewohnheiten, um diese zu korrigieren.
Naturverbundenheit:
Achtsamkeit wird auch durch eine tiefe Verbindung zur Natur gefördert. Ayurveda betont die Bedeutung von Natur und Jahreszeiten und deren Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.
Achtsamkeit im Tai-Chi
Körperwahrnehmung:
Achtsamkeit hilft Praktizierenden, eine tiefere Verbindung zu ihrem Körper zu entwickeln. Jede Bewegung wird bewusst ausgeführt, was die Körperwahrnehmung verbessert.
Balance und Koordination:
Durch achtsame Praxis können Gleichgewicht und Koordination verbessert werden, da die Aufmerksamkeit auf die genaue Ausführung der Bewegungen gerichtet ist.
Entspannung und Stressabbau:
Achtsamkeit in Tai-Chi hilft dabei, den Geist zu beruhigen und Stress abzubauen, da der Fokus auf langsame, kontrollierte Bewegungen und tiefe Atmung liegt.
Achtsamkeit und die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
Diagnose und Behandlung:
Achtsamkeit ist wichtig für TCM-Praktiker, um subtile Zeichen und Symptome bei Patienten wahrzunehmen und angemessene Behandlungen zu entwickeln.
Akupunktur:
Bei der Akupunktur erfordert das Einführen und Manipulieren der Nadeln eine hohe Achtsamkeit, um präzise und effektiv zu arbeiten.
Kräutermedizin:
Das Bewusstsein für die spezifischen Eigenschaften und Wechselwirkungen von Kräutern erfordert Achtsamkeit, um sichere und wirksame Heilmittel zu erstellen.
Achtsamkeit und Buddhismus
zu Beginn habe ich schon ausgeführt, dass beim MBSR die Praxis der Achtsamkeit sich an die buddhistische Praxis anlehnt.
Meditationspraxis:
Achtsamkeit ist eine der zentralen Praktiken im Buddhismus. Insbesondere im Vipassana (Einsichtsmeditation) und Zazen (Zen-Meditation) wird großer Wert auf das gegenwärtige Bewusstsein gelegt.
Vier Grundlagen der Achtsamkeit:
Der Buddhismus lehrt die Vier Grundlagen der Achtsamkeit (Satipatthana): Achtsamkeit auf den Körper, die Gefühle, den Geist und die Geistesobjekte. Diese Praxis hilft, Einsicht in die Natur des Geistes und der Realität zu erlangen.
Ethisches Verhalten:
Achtsamkeit unterstützt auch die Einhaltung der buddhistischen Ethik, indem sie hilft, bewusst zu handeln und negative Handlungen zu vermeiden.
Befreiung und Erleuchtung:
Durch kontinuierliche Achtsamkeit kann ein Praktizierender tiefere Einsichten in die Natur des Leidens (Dukkha) und die Ursachen dafür (Tanah, Anhaftung) gewinnen, was letztlich zur Befreiung (Nirvana) führen kann.
Achtsamkeit und Zen
Zen ist eine bestimmte Form des Buddhismus, auch in China und in Japan praktiziert.
Meditation:
Im Zen ist Achtsamkeit der Kern der Meditation. Die Praxis des Zazen (sitzende Meditation) betont die vollständige Präsenz im gegenwärtigen Moment.
Alltag:
Zen lehrt, dass jede Handlung des täglichen Lebens mit Achtsamkeit ausgeführt werden sollte, sei es Essen, Gehen oder Arbeiten. Dies fördert ein tiefes Bewusstsein und eine Verbindung zum gegenwärtigen Moment.
Selbsterkenntnis und Erleuchtung:
Durch Achtsamkeit kann man tiefere Einsichten in die Natur des Geistes und der Realität gewinnen, was letztlich zur Erleuchtung führen kann.
Achtsamkeit und Christentum
Gebet und Meditation:
Im Christentum kann Achtsamkeit in Form von kontemplativem Gebet und Meditation praktiziert werden. Beispiele hierfür sind das Jesusgebet oder die Lectio Divina, wo man achtsam und meditativ heilige Texte liest.
Gegenwärtigkeit:
Christliche Mystiker und Traditionen wie die Franziskaner und Benediktiner betonen die Bedeutung der Gegenwärtigkeit und des bewussten Lebens im Einklang mit Gott.
Moralisches Leben:
Achtsamkeit im christlichen Kontext kann auch bedeuten, bewusst nach christlichen Prinzipien zu leben, wie Nächstenliebe, Vergebung und Demut. Dies hilft, ein moralisches und tugendhaftes Leben zu führen.
Spirituelle Wachsamkeit:
In der christlichen Theologie gibt es das Konzept der spirituellen Wachsamkeit, das eng mit Achtsamkeit verbunden ist. Es geht darum, wachsam und aufmerksam auf die Führung Gottes und die Bedürfnisse anderer zu sein.
Damit sind nur einige Bereiche angesprochen, in der die Achtsamkeit eine große Rolle spielt, wenn auch oft aus unterschiedlichen Betrachtungsweisen.
Ich selbst habe als Heilpraktiker sehr früh erkannt, wie wichtig Achtsamkeit für ein gesundes und glückliches Leben ist. Dabei war für mich immer schon die Ernährung und auch die Lebensweise – privat und auch beruflich – eine wichtige Grundlage. Ich hatte oft erfahren, dass die Menschen, die hier keine Wichtigkeit drin sahen, mit der Zeit krank wurden und mit den Jahren auch sich oft durch degenerative und chronische Krankheiten sehr eingeschränkt waren.
Oft war dann durch mehr Achtsamkeit nur eine Besserung, keine Heilung der Symptome mehr möglich. Unser Körper kann Jahrzehnte solche Unachtsamkeiten in der Ernährung und im Lebensstil kompensieren, doch je nach Ayurveda-Konstitution wird es aber nach Jahren oder Jahrzehnten doch oft zu Gravierenden Einschränkungen kommen.
Ayurveda hat das Ziel, diese Achtsamkeit für sich selbst, Andere und die Umwelt zu entwickeln. heißt es doch im Ayurveda, es ist die Lehre von einem langen, gesunden und glücklichen Leben.
Ich habe erfahren dürfen, dass Menschen, die bei mir Ayurveda-Ernährungsberatung gelernt hatten, diese Achtsamkeit für sich selbst wieder viel wichtiger nahmen und dass sie ganz oft auch mit Ayurveda einen neuen und sinnerfüllteren Beruf praktizierten – unabhängig ob haupt-, oder nebenberuflich.
Eine der Möglichkeiten, mehr Achtsamkeit ins eigene Leben zu bringen, ist die tiefere Beschäftigung mit Ayurveda – das Verständnis für die eigene Konstitution, aber auch für andere Menschen und für ein gesundes Leben wird dadurch nachhaltig gefördert.
Integriert sind in dieser Ausbildung die Ayurveda-Konstitutionslehre, das Ayurveda-Kochen mit einer Fülle von schnellen ayurvedischen Gerichten, auch für vegan, das Ayurveda-Fasten mit der Möglichkeit, ohne Aufpreis den Ayurveda-Fastenleiter zu absolvieren und auch viele westliche und ayurvedischen Grundlagen für ein gesundes und glückliches Leben.
Und mit dem Gutscheincode: AchtsamLeben bekommt man diese Ausbildung für kurze Zeit günstiger.
Hier geht es zu der Beschreibung der Ayurveda-Ernährungs-Berater-Ausbildung. (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-ernaehrungsberatung/)

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Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

Das Ziel ist es, ganz vielen Menschen einen Zugang zum Ayurveda zu ermöglichen.
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Frühling – Entgiften – Brennnessel: Natürliche Erneuerung

Der Frühling ist die Zeit des Erwachens und Erneuerns. Jetzt können Gesundheitsbewusste mit Brennnessel entgiften und fit werden.

Frühling - Entgiften - Brennnessel: Natürliche Erneuerung

Ayurveda – Brennnessel – Detox

Nach den kalten und dunklen Wintermonaten sehnen sich viele Menschen nach frischer Energie und einem Gefühl der Leichtigkeit. Auch wenn das Wetter in diesem Jahr nicht so recht weiß, ob es sich für den Frühling entscheiden soll – immerhin könnte man auch meinen, dass immer noch April wäre – jetzt ist die richtige Zeit, sich auf den Frühling und auf den Sommer einzustellen.
Eine bewährte Methode, um Körper und Geist in Schwung zu bringen, ist das Entgiften, auch bekannt als Detox. Das ist traditionell das Fasten im Frühjahr, meist in der Fastenzeit vor Ostern, aber auch jetzt ist Entgiften und Detox weiterhin noch hoch im Kurs, denn auch jetzt ist das Thema Abnehmen bei vielen Menschen noch ein aktuelles Thema.
Bei diesen Detox-Maßnahmen – da spielt die Brennnessel eine überraschend wichtige Rolle.
Die Bedeutung des Frühlings
Der Frühling steht für Neuanfang und Wachstum. Die Tage werden länger, die Sonne scheint häufiger und die Natur erwacht zu neuem Leben. Diese Jahreszeit beeinflusst auch unseren Körper positiv: Wir fühlen uns aktiver und motivierter, uns um unsere Gesundheit zu kümmern. Der Wunsch, sich von den Belastungen des Winters zu befreien und Körper und Geist zu reinigen, wird stärker, auch jetzt im Mai noch.
Was bedeutet Entgiften?
Entgiften oder Detox ist ein Prozess, bei dem der Körper von schädlichen Stoffen befreit wird. Diese können sich durch falsche Ernährung, Umweltgifte oder Stress im Körper ansammeln. Ein Detox-Programm zielt darauf ab, die natürlichen Entgiftungsorgane des Körpers – wie Leber, Nieren und Haut – zu unterstützen und ihre Funktion zu optimieren. Beliebte Methoden sind Fasten, spezielle Detox-Diäten oder die Verwendung von Heilpflanzen und Tees.
Detox und das Verdauungsfeuer (Agni)
Im Ayurveda spielt das Verdauungsfeuer, bekannt als „Agni,“ eine zentrale Rolle für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Agni ist verantwortlich für die Verdauung, den Stoffwechsel und die Aufnahme von Nährstoffen. Ein ausgeglichenes Agni ist essenziell für die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts der Doshas (Vata, Pitta und Kapha). Detox, oder Entgiftung, ist ein wichtiger Prozess im Ayurveda, um das Verdauungsfeuer zu stärken und die Balance der Doshas zu fördern.
Im Ayurveda zielt Detox darauf ab, das Agni zu stärken und Ama (toxische Rückstände) aus dem Körper zu entfernen. Ein starkes und ausgeglichenes Agni ist entscheidend für die Gesundheit, da es den Körper in die Lage versetzt, Nahrung effizient zu verdauen und Nährstoffe optimal zu verwerten. Ein schwaches oder gestörtes Agni kann zu Verdauungsproblemen, Anhäufung von Toxinen und einem Ungleichgewicht der Doshas führen.
Wirkung von Detox auf die Doshas
Vata-Dosha
Vata besteht aus den Elementen Luft und Äther und ist verantwortlich für Bewegung, Atmung und das Nervensystem. Ein Ungleichgewicht in Vata kann zu Trockenheit, Blähungen, Angstzuständen und Schlaflosigkeit führen.
Pitta-Dosha
Pitta besteht aus den Elementen Feuer und Wasser und ist verantwortlich für Verdauung, Stoffwechsel und Energieproduktion. Ein Ungleichgewicht in Pitta kann zu Entzündungen, Sodbrennen, Reizbarkeit und Hautproblemen führen.
Kapha-Dosha
Kapha besteht aus den Elementen Erde und Wasser und ist verantwortlich für Stabilität, Struktur und Flüssigkeitshaushalt. Ein Ungleichgewicht in Kapha kann zu Trägheit, Gewichtszunahme, Schleimansammlungen und Depressionen führen.
Detox bei uns im Westen – Empfehlungen allgemeingültig.
Gehen wir bei uns im Weste davon aus – Entgiften ist für jeden Menschen gut – und als Entgiftungsmaßnahmen werden je nach Gesundheitsrichtung meist für alle Menschen die gleichen Maßnahmen empfohlen, so geht Ayurveda hier einen anderen Weg – jeder ist einmalig, hat eine einmalige Konstitution und braucht so auch die richtigen Impulse, auch beim Thema Detox.
Detox für Vata-, Pitta-, Kapha-Konstitutionen
Jetzt beschreibe ich die allgemeinen Empfehlungen – schon spezifisch für die Grundkonstitutionen Vata, Pitta und Kapha – oder auch die Empfehlungen, die ich bei starken Vata-, Pitta-, und Kapha-Störungen empfehlen würde:
Detox für Vata:
Mildes Detox: Da Vata leicht aus dem Gleichgewicht geraten kann, ist ein sanftes Detox-Programm zu bevorzugen. Dies kann durch warme, leicht verdauliche Nahrungsmittel und Getränke, wie Ingwertee, warme Suppen und gedünstetes Gemüse, erreicht werden.
Ölung: Die Anwendung von warmem Sesamöl für Massagen (Abhyanga) hilft, das Vata zu beruhigen und zu erden.
Gewürze: Wärmende Gewürze wie Ingwer, Zimt und Fenchel unterstützen das Verdauungsfeuer und helfen, Vata auszugleichen.
Detox für Pitta:
Kühlendes Detox: Pitta benötigt eine kühlende und beruhigende Detox-Methode. Dies kann durch den Verzehr von kühlenden Nahrungsmitteln wie Gurken, Melonen und Koriander sowie durch das Trinken von Kokoswasser und Aloe-Vera-Saft erreicht werden.
Vermeidung von Hitze: Heiße, scharfe und saure Nahrungsmittel sollten vermieden werden, um das Verdauungsfeuer nicht zu stark anzuregen.
Ruhigstellung: Entspannende Aktivitäten wie Meditation und Spaziergänge in der Natur helfen, Pitta zu beruhigen.
Detox für Kapha:
Starkes Detox: Kapha benötigt ein intensiveres Detox-Programm, um das Agni zu entfachen und überschüssige Ansammlungen zu beseitigen. Dies kann durch das Fasten oder den Verzehr von leichtem, scharfem und trockenem Essen wie grünem Blattgemüse, Hülsenfrüchten und scharfen Gewürzen erreicht werden.
Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität hilft, das Kapha in Bewegung zu halten und zu reduzieren.
Trockene Anwendungen: Trockene Massagen (Garshana) mit Seidenhandschuhen können helfen, überschüssiges Kapha zu reduzieren und das Lymphsystem zu stimulieren.
Aber es gibt auch Maßnahmen bzw. Kräuter, welche sich hier allgemein als Unterstützung für einen Reinigungsprozess eignen.
Der Frühling ist voll von diesen heilenden und umstimmenden Kräutern – weiß die Natur doch, welche Maßnahmen gerade jahreszeitmäßig anstehen.
Es gibt z.B. Bärlauch, mit seinen entgiftenden Eigenschaften – aber die Zeit ist für Bärlauch ist jetzt schon vorbei.
Löwenzahn und andere Wildkräuter bieten sich aber als Wildkräutersalate, Tees und auch als Gemüsebeilage an. eine dieser, jetzt ganz aktuellen Pflanzen aus der Natur ist die Brennnessel.
Die Kraft der Brennnessel
Die Brennnessel (Urtica dioica) ist eine wahre Wunderpflanze, wenn es ums Entgiften geht. Sie ist reich an Vitaminen (A, C, E und K) und Mineralstoffen (Eisen, Kalzium, Magnesium und Silizium) und hat starke entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften. Diese Nährstoffe machen die Brennnessel zu einem idealen Begleiter für eine Frühjahrs-Detox-Kur.
Wie wirkt die Brennnessel allgemein betrachtet?
Entwässerung: Die Brennnessel hat eine stark entwässernde Wirkung, was hilft, überschüssiges Wasser und Giftstoffe über die Nieren aus dem Körper zu spülen. Dies kann zu einer Reduktion von Schwellungen und einem allgemeinen Gefühl der Leichtigkeit führen.
Blutreinigung: Die in der Brennnessel enthaltenen Antioxidantien fördern die Blutreinigung und unterstützen die Leber bei ihrer Entgiftungsfunktion. Eine bessere Durchblutung und ein gereinigtes Blut können zu mehr Energie und einem klareren Hautbild beitragen.
Stärkung des Immunsystems: Durch ihren hohen Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen stärkt die Brennnessel das Immunsystem und hilft dem Körper, sich gegen Krankheiten zu wehren.
Wirkung der Brennnessel auf Vata, Pitta und Kapha
Wie wirkt sich denn das Einbeziehen dieser heilenden und umstimmenden Wirkungen der Brennnessel auf die einzelnen Konstitutionen Vata, Pitta und Kapha aus?
Vata-Dosha und Brennnessel
Der Vata-Dosha wird durch die Elemente Luft und Äther repräsentiert und ist gekennzeichnet durch Beweglichkeit, Leichtigkeit und Trockenheit. Menschen mit einer dominanten Vata-Konstitution neigen zu Trockenheit, Nervosität und Verdauungsproblemen.
Vorteile der Brennnessel für Vata:
Nährstoffversorgung:
Brennnessel ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, die helfen können, die oft mangelnde Nährstoffversorgung bei Vata-Typen auszugleichen.
Beruhigende Wirkung:
Die entzündungshemmenden Eigenschaften der Brennnessel können beruhigend auf das Nervensystem wirken und helfen, Stress und Nervosität zu reduzieren.
Verbesserung der Verdauung:
Brennnessel kann die Verdauung unterstützen und Magen-Darm-Probleme lindern, die bei Vata-Typen häufig auftreten. Ihre leicht bittere Natur regt die Produktion von Verdauungssäften an.
Vorsichtsmaßnahmen für Vata:
Da Brennnessel leicht austrocknend wirken kann, sollten Vata-Typen darauf achten, sie in Kombination mit feuchtigkeitsspendenden Nahrungsmitteln und Getränken zu konsumieren, um die Trockenheit im Körper auszugleichen.

Pitta-Dosha und Brennnessel
Der Pitta-Dosha wird durch die Elemente Feuer und Wasser repräsentiert und zeichnet sich durch Hitze, Schärfe und Intensität aus. Menschen mit einer dominanten Pitta-Konstitution neigen zu Überhitzung, Entzündungen und Reizbarkeit.
Vorteile der Brennnessel für Pitta:
Kühlende Wirkung:
Trotz ihres leicht wärmenden Charakters hat die Brennnessel eine ausgleichende Wirkung auf das Pitta-Dosha und kann helfen, überschüssige Hitze und Entzündungen zu reduzieren.
Entgiftung:
Brennnessel unterstützt die Leber und fördert die Entgiftung, was besonders vorteilhaft für Pitta-Typen ist, die anfällig für Toxin-Ansammlungen und Hautprobleme durch Überhitzung sind.
Blutreinigung:
Die antioxidativen Eigenschaften der Brennnessel tragen zur Reinigung des Blutes bei und können Hautprobleme und Entzündungen, die häufig bei Pitta-Typen auftreten, lindern.
Vorsichtsmaßnahmen für Pitta:
Pitta-Typen sollten die Brennnessel in Maßen und vorzugsweise in kühlenden Zubereitungen wie Tees oder Salaten konsumieren. Es ist ratsam, sie mit anderen kühlenden Nahrungsmitteln wie Gurken oder Minze zu kombinieren.

Die Brennnessel und Kapha
Die Brennnessel (Urtica dioica) hat spezifische Eigenschaften, die sie besonders vorteilhaft für den Kapha-Dosha im Ayurveda machen. Der Kapha-Dosha wird durch die Elemente Erde und Wasser repräsentiert und zeichnet sich durch Stabilität, Schwere und Kühle aus. Menschen mit einer dominanten Kapha-Konstitution neigen zu Trägheit, Gewichtszunahme, Schleimansammlungen und Wassereinlagerungen.
Vorteile der Brennnessel für Kapha:
Entwässernde Wirkung:
Brennnessel wirkt stark entwässernd, was hilft, überschüssiges Wasser und Flüssigkeiten aus dem Körper zu entfernen. Dies ist besonders wichtig für Kapha-Typen, die zu Wassereinlagerungen und Schwellungen neigen.
Stimulation des Stoffwechsels:
Die Brennnessel regt den Stoffwechsel an, was hilft, Trägheit und Gewichtszunahme entgegenzuwirken. Ein aktiver Stoffwechsel ist essenziell für Kapha-Typen, um Energie und Vitalität zu erhalten.
Entgiftung:
Brennnessel unterstützt die Entgiftung des Körpers, indem sie die Funktion der Leber und Nieren verbessert. Dies hilft, die Ansammlung von Toxinen zu verhindern, die bei Kapha-Typen häufig vorkommt.
Reduktion von Schleim:
Die entzündungshemmenden Eigenschaften der Brennnessel helfen, überschüssigen Schleim im Körper zu reduzieren, was besonders bei Atemwegserkrankungen und Allergien nützlich ist, die bei Kapha-Typen häufig auftreten.
Erhöhung der Energie:
Durch die Förderung der Durchblutung und die Reinigung des Blutes kann die Brennnessel dazu beitragen, das Energieniveau zu steigern und ein allgemeines Gefühl der Leichtigkeit und Vitalität zu fördern.
Frühling und Gesundheit und Wohlbefinden
Der Frühling ist die perfekte Zeit, um den Körper zu entgiften und neue Energie zu tanken. Die Brennnessel bietet eine natürliche und effektive Möglichkeit, diesen Prozess zu unterstützen. Mit ihren zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen kann sie dazu beitragen, den Körper zu reinigen, das Immunsystem zu stärken und sich rundum wohlzufühlen.

Anwendung der Brennnessel
Es gibt viele Möglichkeiten, die Brennnessel in den täglichen Speiseplan zu integrieren:
Brennnesseltee:
Der einfachste Weg, die Vorteile der Brennnessel zu nutzen, ist der Brennnesseltee. Er kann frisch oder getrocknet zubereitet werden und sollte über den Tag verteilt getrunken werden.
Smoothies:
Frische Brennnesselblätter können zu grünen Smoothies hinzugefügt werden. In Kombination mit anderen grünen Gemüsen und Früchten entsteht ein nährstoffreiches Getränk.
Suppen und Salate:
Junge Brennnesselblätter eignen sich hervorragend für Suppen und Salate, Gemüse-Curries, Eintöpfe. Beim Kochen verlieren die Blätter ihre brennende Wirkung und können, wie Spinat verwendet werden.
Das Kochen der Blätter neutralisiert ihre brennende Wirkung und macht sie leichter verdaulich.
Tinktur oder Extrakt: Brennnesselextrakte oder -tinkturen können ebenfalls verwendet werden, um eine konzentrierte Dosis der heilenden Eigenschaften der Brennnessel zu erhalten.
Brennnessel ist eines von vielen Tipps, wie man den Körper entschlacken kann und wie man das Agni – das Verdauungsfeuer wieder zum lodern bringt, damit es die wichtigen Aufgaben der Verdauung, Entgiftung Energieversorgung des Körpers wieder gerecht werden kann.
Doch ist nach Ayurveda, der individuellen und ganzheitlichen Gesundheitslehre einige grundlegende Maßnahmen wichtig, um dauerhaft bis ins hohe Alter gesund und fit zu bleiben.
Die beiden wichtigsten Maßnahmen sind das Kennenlernen der eigenen Konstitution und die individuelle Ernährungsweise nach Ayurveda.
Diese beiden Aspekte – das Erkennen der eigenen Konstitution und die Grundlagen der ayurvedischen Ernährung kann man jetzt kostengünstig und ganz bequem im eigenen Rhythmus zu Hause erlernen. Ein richtig gutes Grundlagen-Wissen, ganz übersichtlich zusammengestellt.
Hier geht es zu der Beschreibung dieser Kombi-Ausbildung Ayurveda-Basics und Ayurveda-Kochen. (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-kochkurs-und-basics-kombi/)

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Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
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Die Magie der Ayurveda-Ernährung

Wir essen täglich – mehrmals – mehr oder weniger gesund. Ayurveda gibt uns die Chance, uns mit köstlichem und schmackhaften Essen gesund zu ernähren.

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Gesund durch Ayurveda

Die Praxis sieht bei vielen Menschen aber anders aus: Fastfood, Fertiggerichte und Fingerfood – einfach so nebenher, auf dem Weg zur Arbeit oder auf dem Weg nach Hause, auf Reisen oder im Urlaub, auf Partys oder auch einfach so, das ist oft die gängige Praxis.
Und der Körper, der macht mit – nicht, weil es für ihn gut ist, sondern weil wir ihm keine andere Wahl lassen. Er kompensiert das über Jahre und Jahrzehnte, nicht, weil er es will, sondern weil er immer für uns das bestmögliche zum Leben zur Verfügung stellt, auch wenn wir selbst nicht darauf achten.
Was kann unseren Stoffwechsel stören.
Ich habe einige Jahre ein Alten- und Altenpflegeheim geleitet und weiß, was es bedeutet, durch Stoffwechselstörungen und durch Krankheit im Alter eingeschränkt zu sein.
Und wenn ich mit den Bewohnern darüber sprach, was gesund ist, so sagte manch einer erstaunt, warum hat mir „das“ denn niemand früher gesagt.
Wir neigen in der westlichen Medizin dazu, Krankheitszeichen insbesondere dem Alter zuzuordnen. Alterungsprozesse sind „normal“, da kann man eben nichts dagegen tun. Und die Menopause, die hat zusätzlich noch einen negativen Einfluss auf den Stoffwechsel und oft auch auf die Psyche.
Studien belegen, dass viele Krankheiten, die sich in der Mitte des Lebens zeigen, ernährungsbedingt sind und auch unser Lebensstil mit dafür verantwortlich ist, dass wir ab 50+ immer mehr eingeschränkt werden durch Krankheitszeichen und durch manifeste Krankheiten.
Doch das ist nicht einfach so und damit muss man sich auch nicht abfinden.
Nach Ayurveda haben wir eine ganz persönliche Konstitution. Und die, so Ayurveda, gibt uns auch, wenn wir danach leben, die größte Chance, ein langes gesundes Leben zu führen, eben bis ins hohe Alter.
Damit wir uns nach unserer ayurvedischen Konstitution ausrichten können, müssen wir diese natürlich kennen, dann können wir diese auch in unserer Ernährung wie in unserem Lebensstil berücksichtigen.
Die Ayurveda-Konstitution erfährt man in einer Ayurveda-Beratung bei einem Ayurveda-Spezialisten. Ich habe hierzu aber auch einen Online-Kurs vorbereitet, in dem man nicht nur die eigene Konstitution genau herausarbeiten – man bekommt auch die Grundinformationen, wie man die Ayurveda-Konstitution bei anderen Menschen bestimmen kann.
Was kann uns aus unserem Gleichgewicht herausbringen?
Das sind die Ursachen für die meisten Stoffwechselstörungen, die oft, wie schon angesprochen auch ernährungsbedingt sind:
Falsche Ernährungsweise, Fastfood, Fertiggerichte, Stress, zu wenig Bewegung und zu wenig Schlaf sind ganz oft die Ursachen dafür, dass unser Körper nicht mehr kompensieren kann.
Nach Ayurveda haben nicht nur wir selbst eine Ayurveda-Konstitution, auch die Lebensphasen sind diesen Qualitäten Vata, Pitta und Kapha zugeordnet.
Die Kindheit ist dem Kapha zugeordnet – genährt werden, beschützt werden, Wissen ansammeln (etwas lernen) und Hilfestellung beim Erwachsenwerden, stehen hier im Vordergrund.
Mit ca. dem 20. Lebensjahr beginnt dann die Pitta-Lebensphase. Hier geht es dann darum das Wissen ins Leben umzusetzen – erfolgreich sein, Familie gründen, Statussymbole erwerben – all das ist dieser Lebensphase zugeordnet.
Pitta, die Feuerenergie, gibt uns eine gute Verdauungskraft – das ist nach Ayurveda auch der Grund, warum wir lange unsere ernährungs- und lebensbedingten Sünden kompensieren können. Und der Begriff „Sünde“ wähle ich hier im ursprünglichen Sinne: beim Bogenschießen wurde der Unterschied von der Mitte (dem Zentrum) bis zu der Stelle, wo der Pfeil auftraf, als Sünde bezeichnet. Im übertragenen Sinne heißt das, dass unser Lebens- und Ernährungsstil, der nicht unserer Ayurveda-Konstitution entspricht, uns ins Ungleichgewicht führt und somit, wenn dies über längeren Zeit geschieht, krank macht.
In der Mitte des Lebens, also ab ca. dem 45. Lebensjahr, da ist dann der Übergang zur Vata-Lebensphase – damit ändert sich aber vieles. Diese Zeit ist auch gekennzeichnet durch die Midlifecrisis und durch die Menopause.
Vata ist der dritten Phase in unserem Leben zugeordnet, ich nenne diese Zeit gerne als „Best-Aging“. Es könnte die beste Zeit in unserem Leben sein, wenn unser Körper mitmachen würde.
Vata hat aber eine schlechtere Verdauungskraft, was bedeutet, dass der Körper bei vielen Menschen jetzt dekompensiert, er kann unsere Ernährungs- und Lebensweise nicht mehr kompensieren – das ist nach Ayurveda auch der wesentliche Punkt für viele Krankheiten, die sich jetzt zeigen.
Diese Krankheiten sind nicht natürlich im Alter, sie zeigen sich jetzt, weil der Körper uns zeigt: „ich schaffe es jetzt nicht mehr – ich brauche jetzt deine Hilfe“.
…und diese Hilfe ist eine gesündere Ernährungs- und Lebensweise. Sicher, es wäre besser gewesen, schon früher damit zu beginnen und ich finde es auch sehr gut, dass immer mehr jüngere Menschen begreifen, wie wichtig der Ernährungs- und Lebensweise auch in jungen Jahren ist für die Gesundheit im Alter.
In meiner Ausbildung Ayurveda-Ernährungsberater gehe ich im Detail auf alle wichtigen Punkte ein und zeige auch Alternativen auf, die Genuss bedeuten, die einem aber trotzdem gesund erhalten. Diese Ausbildung buchen viele Menschen einfach nur für sich selbst, denn mit diesem Wissen hat man wesentliche und grundlegende Informationen für eine strahlende Gesundheit bis ins hohe Alter in der Hand – für sich selbst und auch für die Familie.
Beinhaltet ist ein Grundlagen-Kochkurs, die Konstitutionsbestimmung, eine Fastenwoche und intensives Wissen zu allen wichtigen Aspekte von einem gesunden Leben.
Ganz oft sehe ich aber auch, dass die Menschen, die Ayurveda lernen, um es leichter ins Leben integrieren können, daraus auch einen sinnerfüllten Beruf machen – auch hierfür ist diese Ausbildung eine sehr gute Grundlage – es geht eben nicht nur darum, dass man sich gesund ernährt, sondern auch darum, den Lebensstil auszurichten nach den Prinzipien des Ayurveda.
Ist es nicht erschreckend, dass fast 50 % der Menschen mehr oder weniger übergewichtig sind und dass die Ernährung und der Lebensstil im Grunde meist dafür verantwortlich ist?
Und das, was durch diese Ernährungs- und Lebensweise, die nicht unserer Konstitution entspricht, letztlich für ganz viele Krankheiten verantwortlich ist?
Bluthochdruck und andere Probleme vom Herz und vom Kreislauf, Übergewicht, Gicht, erhöhte Cholesterinwerte, Probleme mit Leber und Galle, Diabetes mellitus u.v.m. müssen nicht sein.
Sicher, manchmal können auch Krankheiten oder auch Medikamente Ursache hierfür sein, aber viel seltener als angenommen.
Nach Ayurveda liegt es in unserer Hand, durch eine bewusste Ernährungs- und Lebensweise die besten Voraussetzungen zu schaffen für einen gut funktionierenden Stoffwechsel – und natürlich auch dafür, dass dies bis ins hohe Alter so ist.
Wer mehr wissen möchte über die Ausbildung, hier gibt es ausführliche Informationen zur Fortbildung „die Ayurveda-Ernährung für ein gesundes Leben im Einklang mit Ayurveda“ (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-ernaehrungsberatung/).

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Ayurveda-Ernährung – Ayurveda Lifestyle
In der Mitte des Lebens rumort es bei mancher Frau und bei manchem Mann. Man könnte es Menopause nennen oder auch Midlifecrisis – das stimmt, aber nach Ayurveda steckt da viel mehr dahinter. Diese Zeit ist eine Zeit der Reflexion, des „in Frage stellen des bisherigen Lebens“.
Fragen wie folgende kommen dann auf:
„Ist das alles?“,
„wie finde ich einen Beruf mit mehr Sinn?“
Nach Ayurveda ist die Mitte des Lebens gekennzeichnet von einem Übergang von der Pitta-Lebensphase zur Vata-Lebensphase.

In der Pitta-Lebensphase ging es um Erfolg auf allen Ebenen: Beruf, Familie, Status u.v.m.
In der beginnenden Vata-Lebensphase geht es um „Sinn“ im Beruf und im Leben.
Wie oben beschrieben wird diese Übergangszeit also ganz natürlich eine Reflexions-Zeit.
Oft nehmen sich die Menschen nicht die Zeit, dies zu reflektieren – sie drücken diese Regungen weg und bleiben beim Alten – bis zur Rente. Sie möchten jetzt nicht mehr über einen Neuanfang nachdenken.
Bei vielen Menschen beginnen in dieser Zeit aber auch die ersten körperlichen Wehwehchen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Ödeme, Diabetes und vieles mehr, gehen sie zum Arzt, dann heißt es manchmal auch: Damit muss man Leben, das ist das Alter.
Aus ayurvedischer Sicht ist diese Übergangszeit von der Pitta-Lebensphase zur Vata-Lebensphase gekennzeichnet durch eine Verschlackung der Gewebe, die Verdauungs- und Entgiftungskraft des Körpers wird schwächer und der Körper kann jetzt nicht mehr kompensieren.
Ich kenne aber auch viele Menschen, bei denen ein Gefühl von „Aufbruch“ entstehen. Sie wollen sich mit diesen Alterungsprozessen, wie es gerne bezeichnet wird, nicht zufriedengeben und das ist gut so. Aus ayurvedischer Sicht sind Alterungsprozesse insbesondere Verschlackung! Dies muss nicht sein.
In dieser Zeit – Mitte des Lebens könnte man sie bezeichnen – suchen ganz viele Menschen durch die Reflexion einen neuen und sinnerfüllteren Beruf – oft haben sie im alten Betrieb aufgrund von Stress und wenig Sinn schon längst innerlich gekündigt.
In die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler kommen diese Menschen ganz oft an, um sich mit der ayurvedischen Gesundheitslehre zu beschäftigen und diese zu verinnerlichen. Grundlagen sind die Ayurveda-Konstitution und die Ayurveda-Küche – das sind wichtige ayurvedische Grundlagen für eine bessere Gesundheit.

Gesundheit wird in der heutigen Zeit immer wichtiger – nach Ayurveda können Interessierte vieles Tun, um gesünder zu leben. Ayurveda ist eben ein exzellentes Gesundheits-Vorsorge-System.
Viele, die zur Ayurvedaschule von Wolfgang Neutzler finden, suchen zusätzlich aber auch einen sinnerfüllteren Beruf. Wolfgang Neutzler, der Leiter der Ayurvedaschule: „Ja es ist möglich, im Ayurveda einen sinnerfüllten Beruf zu finden, und damit auch erfolgreich zu sein.“
Eine dieser sinnerfüllteren Berufsvarianten ist der „Ayurveda-Ernährungs-Coach“, denn dieses ayurvedische Wissen ist für das persönliche Leben genauso wichtig wie für eine Neuausrichtung im Beruf. Die Teilnehmer lernen die grundlegenden Aspekte der gesunden Ernährung – Ayurveda hat das individuellste und effektivste Gesundheitssystem, welches ich kenne.
Und sie erhalten das Basis-Wissen zur Seminargestaltung von Kochkursen, Workshops im Ayurveda, Abnehm- und Fastenkursen, für Vorträge u.v.m. Als Bonus sind in dieser Ayurveda-Ernährungs-Ausbildung der Ayurveda-Kochkurs, die Ayurveda-Konstitutionsbestimmung und auch die Ayurveda-Fastenkur mit beinhaltet – Teilnehmer können sogar ohne Aufpreis den Ayurveda-Fastenleiter absolvieren.

Und das Besondere an dieser Ayurveda-Ernährungs-Ausbildung- die Teilnehmer können diese Online absolvieren. Dies erspart viele Zusatzkosten, die durchs Reisen verursacht werden, und viel Zeit, die die Teilnehmer an dieser Ausbildung für die Ausbildung nutzen können. Da es eine Online-Ausbildung ist, besteht auch der Vorzug, dass die Teilnehmer in ihrem eigenen Rhythmus lernen können und eine Wissensdatenbank in einem Mitgliederbereich haben, in dem aller Ausbildungsstoff zentral aufbereitet ist.
Hier geht es zur Beschreibung dieser Ausbildung Ayurveda-Ernährungsberatung (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-ernaehrungsberatung/)
Auch Stimmen von Absolventen gibt es dort.

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

Das Ziel ist es, ganz vielen Menschen einen Zugang zum Ayurveda zu ermöglichen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Ayurveda im Herbst und Winter

Gewürze, Gewürzmischungen, Kräuter, Früchte, Beeren für mehr Gesundheit und Wohlergehen mit Ayurveda

Ayurveda im Herbst und Winter

Gewürze, Kräuter im Ayurveda

Es ist Herbst – auch wenn es noch einige schöne Tage gibt, die Nächte zeigen, dass es schon richtig kalt werden kann – der Herbst ist schon da und der Winter sich schon zeigt. Ayurveda ist eine ausgezeichnete Gesundheitslehre, die mit Kräutern, Früchten, Beeren und mehr für jeden Konstitutionstyp die richtigen Empfehlungen parat hat auch für den Herbst und den Winter.
Ayurveda – individuelle Gesundheitslehre
Im Ayurveda ist die Konstitutionslehre die Basis von dem Prinzip „individuelle Gesundheit“.
Sicher gibt es auch einige Empfehlungen, die man allgemein ansprechen kann, wie zum Beispiel die Tagesroutine, die ich in einem weiteren Artikel näher beschreiben werde, aber die hohe Schule ist die Ayurveda-Konstitution und die spezifischen Empfehlungen für jedem Einzelnen.
Es gibt nur 3 Grundkonstitutionen, Vata, Pitta und Kapha und einige Kombinationen, wie Vata-Pitta, Vata-Kapha und Pitta-Kapha und einen Konstitutionstyp, der alle drei Doshas in sich vereint, aber im Ayurveda geht man davon auch, dass jeder Mensch einmalig ist und so auch ein ganz individuelles Gesundheitskonzept für sich entwickeln kann.
Schon mit den allgemeinen Empfehlungen zu den Konstitutionen kann man sehr viel tun für seine Gesundheit.
Die drei Doshas: Vata, Pitta und Kapha
Voraussetzung für ein gesundes und glückliches Leben ist laut Ayurvedalehre das Wissen um die Konstitution des Eigenen Körpers.
Vata
Der Vata-Typ ist eher schlank und leicht, zart gebaut und nimmt nur schwer zu. Durch eine etwas unstete Geisteshaltung neigt zu Vergesslichkeit. Er kann schnell etwas auswendig lernen, vergisst es aber genauso schnell. Er leidet oftmals unter Schlafstörungen sowie unter einer schlechten Verdauung bzw. Blähungen.
Pitta
Der Pitta-Typ neigt zu einem athletischen Körperbau und ist eher von mittlerer Größe. Er ist Energie-geladen, fühlt sich oft angespannt, wirkt gereizt bzw. ungeduldig. Er besitzt einen sehr guten Appetit und reagiert bei Hunger mit Ungeduld und Ärger. Pitta-Typen leiden zudem häufig an Magenbeschwerden und schwitzen sehr schnell.
Kapha
Kapha-Typen haben einen eher stämmigen, schweren Körperbau und neigen häufig zur Fettleibigkeit. Er fühlt sich häufig müde, antriebslos und schwer an. Häufig ist er erkältet. Er meidet Sport so oft es geht, ihm ist die Gemütlichkeit lieber und kann sich nur schwer von alten Dingen trennen.

Hier einige Symptome, die auf Vata, Pitta und Kapha-Ungleichgewichte hindeuten:
Vata-Ungleichgewichte (diese haben auch andere Konstitutionstypen vermehrt im Herbst und Winter:
Gestresst sein, Zerstreutheit, Vergesslichkeit, unorganisiert sein.
Trockene Haut, Verdauungsstörungen, Verspannungen, Schlafprobleme (Einschlaf- und Durchschlaf-Probleme). Angst, Nervosität, innere Unruhe, sich viele Sorgen machen. Weiterhin ist ständiges Frieren und kalte Hände und Füße typisch für ihn.
Pitta-Ungleichgewichte
Sie neigen körperlich zu Entzündungen, Übersäuerung, Durchfall oder anderen Verdauungsproblemen (auch im Bereich Leber und Galle) sowie Hautbeschwerden.
Kapha-Ungleichgewichte.
Wenn eine starke Erhöhung des Kapha-Doshas vorliegt, kann sich dies durch Dumpfheit, Trägheit, Müdigkeit, erhöhte Cholesterinwerte, Aufgedunsen-sein, Ödeme, häufige schleimige Erkältungen mit Beteiligung der Bronchien und Nasennebenhöhlen, übermäßiges Schlafbedürfnis und Überempfindlichkeit gegen feuchtes Wetter zeigen.

Sind Ungleichgewichte der Konstitution gefährlich für die eigene Gesundheit.
Nun, wenn es vorübergehende Zeichen und Symptome sind, dann ist der innere Heiler in uns stark genug, diese wieder auszugleichen.
Wenn es aber Symptome sind, die länger andauern, aber auch wenn die Symptome sich vermehren, dann ist es sinnvoll, dem Heiler in uns zu Hilfe zu kommen, damit er nicht das Handtuch schmeißen muss.
Zuerst haben viele Menschen erst Ungleichgewichte aus einer Bereich, also Vata-, Pitta- oder Kapha- Ungleichgewichte – später greifen diese aber auch auf die anderen Doshas über und – wenn man lange genug wartet – dann bilden sich auch Krankheiten und mit der Zeit auch chronische und degenerative Erkrankungen aus.
So will ich hier ein wenig auf Kräuter, Wurzeln, Früchten und Beeren eingehen, die jetzt für Vata, Pitta und Kapha hilfreich sind, um ihre Konstitution in Harmonie zu bringen.
Gesundheit mit Ayurveda
Eine wichtige Grundlage in der ayurvedischen Gesundheitslehre ist: Jeder ist für seine Gesundheit und sein Wohlergehen selbst verantwortlich.
Voraussetzung für ein gesundes und glückliches Leben ist laut Ayurvedalehre das Wissen um die Konstitution des eigenen Körpers.
Welche Heilkräuter werden in der ayurvedischen Behandlung angewandt?
Heilpflanzen spielen in der Ayurveda-Medizin eine besonders wichtige Rolle. Neben einigen eher unbekannten und exotischen Heilpflanzen, kommen jedoch auch viele heimische und bekannte Kräuter als Heilpflanzen zum Einsatz. Hier einige Empfehlungen von Kräutern und Gewürze.

Ayurveda Kräuter für das Vata-Dosha:
Wer sich als Vata-Typ sieht bzw. wer Ungleichgewichte von Vata hat, für den sind besonders die folgenden eher süßen bzw. wärmenden Kräuter und Gewürze zu empfehlen:
Anis, Arnika, Chili, Dill, Hagebutte, Lavendel, Thymian, Wacholder, Zimt, Ingwer, Kardamom, Süßholz, Vata-Gewürzmischung.

Ayurveda Kräuter für das Pitta-Dosha:
Wer sich eher als Pitta-Typ sieht oder Pitta-Ungleichgewichte hat, sollte eher auf süße, kühlende Pflanzen und Gewürze zugreifen. Beispiel:
Brennnessel, Frauenmantel, Himbeere, Kamille, Löwenzahn, Melisse, Rose, Süßholz, Pitta-Gewürzmischung

Ayurveda Kräuter für das Kapha-Dosha:
Für den Kapha-Typ oder bei starken Ungleichgewichten von Kapha empfehlen wir vor allem bittere, scharfe sowie wärmende Kräuter wie zum Beispiel:
Basilikum, Chili, Eukalyptus, Galgant, Ingwer, Knoblauch. Kurkuma, Nelke, Pfeffer, Salbei, Schafgarbe, Wacholder, Kapha-Gewürzmischung.

Viele Menschen neigen dazu, wenn sie sich krank fühlen, zum Arzt zu gehen in der Erwartung, dass dieser einem wieder gesund macht oder Medikamente verschreibt, die die Symptome zum Verschwinden bringen.
Es ist eine hohe Kunst, nicht nur über Gesundheit zu sprechen, sondern die Verantwortung für die Gesundheit zu übernehmen.
Wie vorher schon angesprochen, ist dazu aus ayurvedischer Sicht das Kennenlernen der eigenen Ayurveda-Konstitution, die Ayurveda-Ernährung und ein Lebensstil notwendig, welcher die eigene Konstitution stärkt.
Ind den Kursen die „Ayurveda-Konstitution – Ayurveda-Basics“ und „Grundlagen der Ayurvedaküche“ (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-kochkurs-und-basics-kombi/) kann sich jeder Interessiert dieses Grundlagen-Wissen aneignen – auch ohne Reisestress.
In einem Artikel auf Spirit Online habe ich 3 Musketiere angesprochen für das Immunsystem im Herbst und Winter (https://spirit-online.de/heimische-superfood-fuer-herbst-und-winter.html). Dieser Beitrag ist über diesen Link zu erreichen.

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

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Stress als Chance mit Ayurveda

Stress ist leider ein Zeitgeist geworden – ist aber schon lange im Ayurveda bekannt. Ayurveda bietet Strategien, um Stress und Burnout zu reduzieren.

Stress als Chance mit Ayurveda

Stress, Burnout, Ayurveda

Ayurveda ist die traditionelle Heilkunde aus Indien und Sri Lanka – und Ayurveda hat schon vor vielen tausend Jahren Strategien entwickelt, die gegen Stress und Burnout wirken, die also Stress minimieren können und die damit auch das Risiko des Burnout reduzieren.
Stress führt zu Vata Störungen, wenn die Ursachen auch in allen 3 Doshas sein können. Ayurveda ist ein Gesundheitskonzept, welches ein gesundes, langes und glückliches Leben in Aussicht stellt.
Jeder muss da aber auch aktiv werden, damit dies möglich ist. Ansonsten kann es mit der Zeit auch zu Stress kommen.

Stress ist heute fast eine Volkskrankheit.
Immer mehr Menschen klagen darüber, im Stress zu sein – und Stress ist immer öfters auch Grund für Krankmeldungen. Je nach Literatur und Studie beschreiben dies auch weit über 50 % der Befragten.

Berufliche Gründe für Stress sind meist:
Zuviel Arbeit – Zeitdruck – Zu hohe Erwartungshaltung an dem, was geleistet werden soll.

Dazu kommen dann noch die privaten stressigen Faktoren:
Sich zu viel vornehmen – Familie, Kinder, pflegebedürftige Menschen, – nicht der Ayurveda-Konstitution entsprechend leben und essen.

Stress ist schädlich für Körper, Geist und Seele.
Stress – neutral betrachtet – beschreibt eine sehr große körperliche oder seelische Belastung. Das kann eine Krise oder eine besondere Belastungs-Situation im Leben sein. Ob es negative Auswirkungen hat, das hat vor allem mit dem Faktor Zeit zu tun. Die Dauer der Stresseinwirkung ist ein wichtiger Parameter, ob Stress kompensiert werden kann oder ob eine Dekompensation zur Krankheit führt.
Aber es gibt noch weitere, sehr subtile und individuelle Faktoren, die dafür verantwortlich sind, ob ein Mensch mit Stress umgehen kann oder ob er mit der Zeit immer mehr in ein Verausgabungs-Syndrom kommt, dem Burnout.
In der heutigen Zeit sprechen wir von Resilienz – wenn es darum geht, wie sehr wir uns auf solche Ausnahmesituationen einstellen können. Gemeint sind ganz besondere Fähigkeiten, die ein Mensch im Laufe seines Lebens entwickeln kann, z.B.: sich auf Ausnahme-Situationen einstellen zu können und auch die Gabe, wieder aus eigenen Stücken ins Gleichgewicht zu kommen.
Besonders hoch ist dabei die Fähigkeit zu werten, aus solchen Ausnahme-Situationen auch noch gestärkt rauszugehen. Das kann die Einsicht sein, dass genug ist und dass man etwas ändern muss. Zu dieser Einsicht gehört aber auch das konsequente Handeln, das Leben wieder ins Gleichgewicht zu bringen, es also anders anzugehen.

Nach ayurvedischer Sicht ist auch die eigene Konstitution mit ausschlaggebend dafür, wie ein Mensch mit Stress umgeht.
Vata-Konstitutionen neigen dazu, schnell in Stress zu kommen.
Allein die Angst, etwas nicht meistern zu können, kann schon das „sich überfordert fühlen“ mit beeinflussen. Vata-Konstitutionen haben aber auch häufig keine Durchhaltekraft, um solche Situationen auf Sicht auszuhalten oder auch verändern zu können, sie sind dem Stress, so könnte man es ausdrücken, „wie ausgeliefert“!
Für Vata-Konstitutionen ist es also besonders wichtig, schnell eine Situation zu erkennen, die auf Dauer die eigene Kraft überfordert. Sie sollten dann auch den Mut haben, dazu zu stehen und möglichst schnell professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, damit sie wieder ins Gleichgewicht kommen können.

Pitta-Konstitutionen sehen Stress oft einfach nur als eine Herausforderung – die ihnen sogar eine „kick“ gibt. Manche Pitta-Typen neigen auch dazu, ein Leben ohne Stress als „etwas langweilig“ zu betrachten. Hier ist ein gutes Einschätzen von der Stress-Situation wichtig, damit „Dauerstress“ nicht die eigene Kraft übersteigt. Das kann zwar lange dauern, hat dann aber oft sehr drastische Auswirkungen auf den Krankheitszustand.
Für diese Konstitutionen ist der Rat, achtsamer mit den eigenen Ressourcen umzugehen sicher sinnvoll – sie neigen nämlich dazu, an die eigenen Grenzen zu gehen und diese oft auch noch zu überschreiten, um dann, wenn sie es wieder einmal geschafft haben, stolz auf sich zu sein.
Auch bei Pitta-Konstitutionen ist die Leistungsfähigkeit nicht unermesslich. In einer Sendung vom Nacht-Cafe mit Herrn Backes berichteten einige Teilnehmer, wie sehr sie sich selbst überforderten. Ihr Körper musste Ihnen durch einen völligen Zusammenbruch erst zeigen, dass auch sie Grenzen haben.

Kapha-Konstitutionen neigen relativ selten dazu, sich zu überfordern. Sie haben von Natur aus eher eine Gemütlichkeit mit in die Wiege gelegt bekommen, was Ihnen durchaus auch davor bewahrt, sich zu überfordern. Manchmal wird das in unserer Leistungsgesellschaft belächelt – doch genauer betrachtet ist es durchaus eine nützliche Gabe, rechtzeitig zu erkennen, wann die Grenze erreicht ist.
Kapha-Konstitutionen haben meist andere Herausforderungen und Probleme.
Bei Mischkonstitutionen kann es unterschiedliche Kombinationen davon geben.
Stress kann uns zu „Höchst-Leistungen“ führen, z. B. um eine Krise oder Herausforderung meistern zu können. Die Körperleistung wird durch spezifische Hormone (z.B. Adrenalin) hochgefahren. Wichtig ist dabei, an Regeneration zu denken. – Wir kennen heute den Begriff: Work/Life Balance.
Offensichtlich ist das aber nicht so einfach – bei der Umsetzung. Das zeigt der rapide Anstieg an Krankheits-Tagen, bedingt durch Stress und Burnout. Bei vielen Menschen ist der Spagat – das Private und Berufliche harmonisch in Einklang zu bringen, nicht so leicht. Es ist, als ob dies zwei verschiedene Welten oder Leben sind, die nicht zusammenpassen.

Welche Berufsgruppen bergen ein besonders hohes Stressrisiko?
Lehrer, Berufstätige im Gesundheitswesen und Führungskräfte sind prädestiniert dazu, in Stress zu kommen. Aber letztlich kann jeder in dieses „Stress-Burnout-Hamsterrad“ kommen – z.B. auch Hausfrauen oder auch berufstätige Frauen, die zusätzlich als Mutter, Pflegeperson weitere Aufgaben zu meistern haben.
Je nach Ayurveda-Konstitutions-Typ wird das Kompensieren mehr oder weniger leicht sein.
Besonders anfällig sind Vata-Konstitutionen, denn Menschen mit Vata-Konstitution neigen relativ schnell zu dem Gefühl:
„ich schaffe das nicht mehr“. Aus meine, Erfahrungen in meiner Ayurveda-Praxis und beim Betreuen von Ayurveda Panchakarma Kuren – kann ich sagen, noch anfälliger ist der Ayurveda-Konstitutions-Misch-Typ Vata-Pitta. Der Vata-Anteil spürt die Grenze noch und würde gerne kürzertreten. Der Pitta-Anteil ist oft aber wie ein „Antreiber“ – das schaffen wir noch, und das auch noch und so fort…

Symptome:
Stress und Burnout haben viele Gesichter – insgesamt werden über 130 Symptome beschrieben, die u.a. auf Stress und Burnout hinweisen können.
Krankheitsbilder können sich zu Beginn in einer Hyperaktivität, Schlaflosigkeit, „Ausgepowert sein“, „nicht mehr abschalten können“ u.a. zeigen – die Steigerung ist häufig eine völligen Energielosigkeit – das Ende ist dann oft die Depression.

Lösungsmöglichkeiten bei Stress und Burnout
Empfehlungen für eine optimale Work-Life-Balance nach Ayurveda – Mehr Achtsamkeit
Jeder Gesundheitsbewusste sollte regelmäßig überprüfen, ob all das, was gerade geplant oder getan wird, wirklich notwendig ist. Vor allem sollte man dabei prüfen, ob es einem selbst und der eigenen Gesundheit dient! Weniger ist oft mehr.
Rechtzeitig „Inne halten“ und eine Pause einlegen.
Ich selbst mache immer wieder die Erfahrung, wenn ich rechtzeitig Pausen einlege und entspanne, dann werde ich trotz der Pausen meist schneller fertig.
Das Entspannen führt dazu, dass man hinterher konzentrierter und effektiver arbeiten kann. Ja auch die Kreativität wird dadurch enorm gesteigert.
Erlernen einer oder mehrerer Entspannungstechniken.
Yoga, Meditation, Atemübungen, Autogenes Training rechtzeitig und regelmäßig eingesetzt, machen uns sensibler dafür, wo die eigene Leistungsgrenze ist und helfen gleichzeitig dabei, zu regenerieren. Diese Techniken führen dazu, dass man achtsamer wird für sich, sein Leben, seine Gesundheit!
Heute gibt es immer mehr Studien aus der Wissenschaft, die belegen, dass Entspannungstechniken nicht nur Stress und Burnout vermeiden helfen, sondern dass auch viele Krankheitsbilder sich zurückbilden können (z.B. auch Bluthochdruck).

Ayurveda-Ernährung.
Bei vielen Stress- und Burnout-Gefährdeten ist eine rigide Einstellung bezüglich einer gesunden Ernährung festzustellen – als ob dieser Personenkreis es sich nicht mehr wert ist, dem Körper genügend Vitalstoffe zuzuführen. Gesunde Ernährungs-Gewohnheiten führen aber zu mehr Achtsamkeit im Leben und zusätzlich können Belastungs-Situationen leichter gemanagt werden.
Sich Zeit für sich Selbst und für die Lieben nehmen.
Oft verlieren Stressgeplagte immer mehr das Interesse, soziale Kontakte zu pflegen. Man richtet seine Aufmerksamkeit mehr auf die Arbeit und investiert in diese viel Zeit – das soziale Umfeld wird dabei immer unwichtiger. Das führt zur Isolation und zu einer einseitigen Lebensweise – diese reduziert die Immun- und Entgiftungskraft des Körpers deutlich – Man wird krankheitsanfälliger.
Zeit nehmen fürs Spazieren gehen und Zeit nehmen für Wellness.
Spazieren gehen in der Natur ohne Erfolgs-Allüren und ayurvedische Massagen können sehr hilfreich sein bei dem Ausgleichen von Stress.
Je nach Schweregrad von Stress und Burnout muss man auch im Ayurveda mit schwereren Geschützen auffahren, um eine Nachhaltigkeit an neuer Lebensenergie und Gesundheit initiieren zu können. In den Ursprungsländern können das auch Ayurveda-Kuren sein, die 4-6 Wochen lang sind.
Gerade bei Stress und Burnout spricht sehr viel für eine Ayurveda-Kur in Deutschland. Viele Belastungs-Situationen wie Jetlag, Klima-Umstellungen u.a. sind nicht vorhanden. Das ist Besonders hilfreich für Menschen, die weniger Zeit für eine Kur haben. Aber auch für Kranke und für ältere Menschen ist eine Ayurveda-Kur in Deutschland günstiger, die ganze Kraft kann in einer solchen Kur in die Regeneration gehen.
Wer mehr Zeit hat und in einem familiären Rahmen in Indien eine Ayurveda-Kur machen möchte, dem empfehle ich gerne da Kurzentrum des Ayurveda-Arzt-Ehepaar Prasanna, das www.amrutham.eu – viele schätzen es dort, dass dort auch Deutsch verstanden wird.
Für mich ist es aber das Wichtigste in meiner Beratungs- und Behandlungs-Praxis, dass die Menschen das richtige Gefühl für sich und für die eigene Ayurveda-Konstitution bekommen. Diese individuelle Konstitution ist die Grundlage für ein langes, gesundes und glückliches Leben.
Diese Ayurveda-Konstitution kann man jetzt auch Online in einem Erfahrungs-Seminar in der Ayurvedaschule von Wolfgang Neutzler erlernen. Hier geht es zur Beschreibung dieses Online-Seminars „Ayurveda-Basics – die Ayurvedakonstitution“. (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-grundlagen/)

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Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

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Ayurveda-Gesundheit für ein starkes Immunsystem

Ayurveda fördert das Wunderwerk – „Immunsystem“ in uns nachhaltig. Dadurch ist es stark und hält uns gesund.

Ayurveda-Gesundheit für ein starkes Immunsystem

Ayurveda, Immunsystem, Ingwer

Ich bezeichne dieses Wunderwerk „Immunsystem“ auch gerne als „der innere Heiler“. Er ist ständig für uns da – vor allem dann, wenn wir ihm nicht das Leben durch unseren Lebensstil unnötig schwer machen.
Wann entwickelt sich das Immunsystem des Menschen?
In der Schwangerschaft der Mutter hat der Fötus noch kein eigenes Immunsystem – braucht es auch nicht, denn das Immunsystem der Mutter übernimmt diese Aufgabe. Aus diesem Grunde ist natürlich auch die Gesundheit der Mutter mit dafür verantwortlich, ob der werdende Erdenbürger sich gesund entwickeln kann.
Das Immunsystem entwickelt sich zwar ab der 12. Woche immer mehr, ist aber bei der Geburt bei weitem noch nicht fähig, eigenständig Krankheiterreger abzuwehren. Bei der Geburt bekommt das Baby einen Portion an angeborenen Abwehreinheiten von der Mutter mit, diese sind aber unspezifisch und werden immer mehr abgebaut.
Neben diesen angeborenen Abwehr-Einheiten entwickeln sich bis etwa zum 10. Lebensjahr das Kernstück der zweiten Einheit – die spezifische Immun-Abwehr.
Das Immunsystem funktioniert nach dem Prinzip „Learning by doing“ . Das ist im wahrsten Sinne des Wortes ein lebenslanges Training. Die Kinder, wie wir auch als Erwachsene werden täglich sehr oft mit Bakterien, Viren und anderen Fremdkörpern konfrontiert und das Immunsystem sucht Lösungen, diese zu meistern.
Das ist auch der Grund, warum man Kinderkrankheiten und andere gesundheitliche Probleme nicht sofort durch Medikamente unterdrücken soll – man nimmt dem Heranwachsenden, bzw. unserem Körper, die Chance, sich mit diesem „Eindringling“ auseinander zu setzen und eigenständig Lösungen zu finden.
Ein starkes Immunsystem ist der Garant für strahlende Gesundheit.
Das intakte Immunsystem ist entscheidend dafür verantwortlich, ob wir in einer Situation erkranken oder nicht.
In unserer schnelllebigen Welt überfordern wir oft unser Immunsystem, statt es zu unterstützen.
Nach Ayurveda können allein schon Ungleichgewichte von Vata, Pitta und Kapha das Immunsystem schwächen.
Ungleichgewichte von Kapha
Das Immunsystem ist schwerpunktmäßig dem Kapha zugeordnet. Bei Kapha-Störungen kann es dadurch auch schnell geschwächt werden, z.B. durch nass-kaltes Wetter.
Aber auch alle anderen Kapha-Störungen, auch Übergewicht, können schwächende Auswirkungen auf das Immunsystem haben.
Ungleichgewichte von Pitta
Zum Pitta gehört auch die Verdauungskraft, das Agni. Im Sommer kann dies durch die hohen Temperaturen geschwächt werden, dadurch wird vermehrt Ama gebildet. Dieses Ama wiederum kann auch das Immunsystem schwächen.
Ungleichgewichte von Vata
Das, was Vata am meisten schwächt ist Stress – und das ist allgemein schon ein Zeitgeist in unserem Kulturkreis. Vata-Konstitutionen sollten aber auch folgende Situationen meiden: falsche Ess- und Schlafgewohnheiten, Kummer und Sorgen, denn diese erhöhen den Stress noch mehr und schwächen das Immunsystem zusätzlich.
Wofür ist das Immunsystem zuständig?
Wir sind ständig Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen und Umweltgiften ausgesetzt – egal, was wir tun oder wo wir sind.
Damit wir in dieser Umgebung nicht nur überleben können, sondern „uns selbst leben können“, dabei hilft uns unser Immunsystem.
Dieses ist im Ganzen Körper verteilt und wacht darüber, dass wir nicht durch Fremdkörper und Fremdstoffe so überschwemmt werden, dass wir krank werden oder im schlimmsten Fall auch sterben.
Unser Verhältnis zum Immunsystem ist aber eine Partnerschaft auf Gegenseitigkeit – unser Immunsystem wacht und reguliert, wir müssen aber auch für unser Immunsystem da sein, in dem wir unser Leben so gestalten, dass das Immunsystem nicht überfordert und geschwächt wird.

Symptome eines geschwächten Immunsystems:
Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Schwächegefühle, Antriebslosigkeit, Kältegefühle und höhere Anfälligkeit für Infekte (Grippaler Infekt, Schnupfen, Magen-Darm-Infekte etc.), Appetitlosigkeit, chronische Krankheiten.

Welche Faktoren schwächen unser Immunsystem?
Das, was wir essen, ist für unser Wohlgefühl, aber auch für ein starkes Immunsystem wichtig. Nach Ayurveda sollte diese Nahrung unserer Konstitution entsprechen und sich zusätzlich auch saisonal und regional orientieren. Zu viel Salz, Zucker und auch Zusatzstoffe wie sie in Fastfood und Fertigprodukten verwendet werden.
Zu wenig Mikro-Nährstoffmangel wie Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe
Genussgifte wie Alkohol, Rauchen, Drogen.
Unregelmäßiger Schlaf oder zu wenig Schlaf.
Regelmäßiger Stress.
Zu wenig Bewegung und zu wenig Aufenthalt im Freien
Starkes Übergewicht.

Was können wir tun, um unser Immunsystem zu stärken?
Ernährung
Um das Immunsystem stark zu halten und/oder zu stärken, dafür ist eine der wichtigsten Maßnahmen die Ernährung.
Eine Vitalstoffreiche, saisonale und regionale Ernährung sollte bevorzugt werden.
Im Ayurveda sind aber zusätzlich die Zubereitungsart und das Verwenden von Gewürzen, Kräutern und Gewürzmischungen wichtig. Ganz vorne stehen hier der Ingwer und Kurkuma, die den Stoffwechsel anregen und das Immunsystem stärken.
Nach Ayurveda schwächt kaltes Essen das Agni, die Verdauungskraft, dadurch wird mit der Zeit auch das Immunsystem geschwächt.

Genügend und über den ganzen Tag verteilt Trinken
Auch hier sollte man bevorzugt zu warmen Getränken greifen.
Morgens empfiehlt Ayurveda abgekochte, aber noch gut warmes Wasser oder ein Ingwerwasser.
Über den Tag verteilt kann es abgekochtes Wasser und Kräutertees sein.
Zutaten für solche Kräutertees können Thymian, Sonnenhut, Süßholzwurzeln, Holunderblüten, Sanddorn, Brennnessel, Schachtelhalm, grüner Hafer, Salbei und Kamille sein.
Auch Grün Tee wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus.
Tees können durch Melisse und Pfefferminze schmackhafter gemacht werden, diese Zutaten sind aber gerade jetzt in der warmen Jahreszeit auch kühlend und fördern so unsere Gesundheit auf natürliche Weise.

Gesundes Essen und Trinken fördert auch unsere Darmgesundheit und unterstützt so auch das Immunsystem – immerhin ist ein großer Teil des Immunsystems im Darm zu finden – verständlich, denn hier ist auch die größte Fläche mit der Außenwelt verbunden, das ist natürlich auch eine perfekte Angriffsfläche für Eindringlinge.

Reduzieren von Stress.
Wir neigen in unserer schnelllebigen Welt dazu, uns zu überfordern – vor allem Pitta-geprägte Menschen.
Sicher – kurzfristiger Stress kann auch einen Kick bringen, langfristig ist Stress aber Gift für unseren Körper, unser Gemüt und vor allem für unsere Entgiftungskraft und unserem Immunsystem.
Sich weniger vornehmen, dafür aber einen Sparziergang in der Natur einzuplanen oder auch zu meditieren und Yoga zu praktizieren sind gute Gewohnheiten, die man regelmäßig praktizieren sollte. Sie reduzieren Stress und stärken das Immunsystem. Gleichzeitig fördern sie auch die Verbindung zu unserem Inneren. Wir können so besser erkennen, was uns in unserem So-sein fördert, das sollte man dann vermehrt tun und was für uns und unser Immunsystem toxische Angewohnheiten sind, die sollten wir reduzieren oder noch besser, ganz aus unserem Leben verbannen.

Ayurveda hat noch eine Fülle von Maßnahmen bereit, die unsere Gesundheit fördern, vor allem die Konstitution und die ayurvedische Ernährung.
Gesundheit liegt in der Hand und Verantwortungsbereich eines jeden selbst, wir müssen nur bereit sein, etwas dafür zu tun. Indem man mehr Gesundheitsvorsorge fürs eigene Leben integriert, fördert und stärkt man gleichzeitig auch die Entgiftungskraft und die Immunkraft.
Die Ayurvedaschule von Wolfgang Neutzler hat ein Online-Seminar geschaffen, das die Grundlagen dafür gibt, es heißt „Gesundheitsvorsorge mit Ayurveda“
Zu Zeit kann man dieses zu einem Sonderpreis buchen, es lohnt sich also, sich jetzt mit dem Gesundheits-System Ayurveda näher zu beschäftigen.
Hier geht es zu der Beschreibung dieses Online-Seminars: Gesundheitsvorsorge mit Ayurveda. (https://schule-fuer-ayurveda.de/gesundheitsvorsorge-mit-ayurveda/)

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