Kyocera entwickelt erstes(1) Fahrzeug-Nachtsichtsystem

Das Unternehmen kombiniert RGB-NIR-Sensoren und firmeneigene KI-Technologie zur Bildfusionserkennung für mehr Sicherheit beim Fahren

Kyocera entwickelt erstes(1) Fahrzeug-Nachtsichtsystem

Kyocera entwickelt weltweit erstes Fahrzeug-Nachtsichtsystem

Kyoto/Neuss, 17. November 2022. Die KYOCERA Corporation hat ein Nachtsichtsystem für Fahrzeuge entwickelt, das Objekte, die eine Kollisionsgefahr darstellen, auch unter schlechten Sichtverhältnissen, wie z. B. bei Nacht, Regen, Schnee, Nebel oder Rauch, genau erkennen kann. Das System soll helfen, die Zahl der Verkehrsunfälle zu verringern, und die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen.

Kyoceras Nachtsichtsystem für Fahrzeuge verfügt über den weltweit ersten Scheinwerfer, der sowohl weißes (RGB) als auch Nahinfrarot-Licht (NIR) auf derselben optischen Achse aussenden kann. Dies ermöglicht eine genauere Objekterkennung als bei alternativen Technologien. Das System integriert RGB-NIR-Sensoren und eine einzigartige „Bildfusions-KI-Erkennungstechnologie“, die das Unternehmen für die hochleistungsfähige Objekterkennung entwickelt hat. Darüber hinaus hat Kyocera eine weitere generative KI-Funktion entwickelt, um Trainingsdaten für eine kosteneffizientere Lern- und Produktentwicklung zu erstellen.

Video: Vorstellung von Kyoceras neuem Nachtsichtsystem für Fahrzeuge
Das Unternehmen hat ein Video veröffentlicht, um bessere Einblicke in das neue Nachtsichtsystem für Fahrzeuge zu bieten. Über den folgenden Link zeigt das Video weitere Informationen zu diesem System: https://www.youtube.com/watch?v=q3Am3wZJXpE

Entwicklungskontext
Um die Zahl der Verkehrsunfälle zu verringern und autonomes Fahren zu fördern, benötigen Automobilhersteller fortschrittlichere Systeme zur Gefahrenerkennung. Der Weltmarkt für Kraft-fahrzeug-Nachtsichtsysteme wurde für das Jahr 2020 auf etwa 2,17(2) Milliarden Dollar geschätzt. Darüber hinaus wird für den Markt von 2020 bis 2027 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von mehr als 16,5%(3) erwartet. Das neue Nachtsichtsystem von Kyocera wird dazu beitragen, Verkehrsunfälle zu vermeiden, indem es Autofahrer in ungünstigen Fahrumgebungen auf Gefahren hinweist. Dies stellt einen Vorteil dar, der allein durch die innovative Integration von sichtbaren sowie Nahinfrarot-Bildern mithilfe einer proprietären KI-Technologie für die Bildfusionserkennung ermöglicht wird.

Systemeigenschaften und Hintergrund
1. Laserscheinwerfer integriert weißes und Nahinfrarotlicht auf derselben optischen Achse
Das System von Kyocera integriert sowohl weißes als auch Nahinfrarotlicht aus einem Laserscheinwerfer auf einer einzigen optischen Achse. Dies eliminiert die Bildparallaxe und verbessert die Bilderkennung erheblich. Der integrierte Scheinwerfer enthält außerdem einen extrem hellen, hocheffizienten, miniaturisierten GaN-Laser, der von KYOCERA SLD Laser, Inc. entwickelt wurde. Darüber hinaus verfügt das System über eine automatische „Strahlformungsfunktion“ für das RGB- und NIR-Licht. Sie verhindert das Blenden entgegenkommender Fahrer, indem das sichtbare Licht bei Bedarf automatisch in einen Abblendlichtwinkel umgeschaltet wird, während das NIR-Licht im Fernlichtmodus verbleiben kann.

2. Genauere Objekterkennung durch den Einsatz der proprietären Kyocera-KI-Technologie zur Bildfusionserkennung
Der fahrzeugmontierte RGB-NIR-Sensor von Kyocera nutzt die von den Kyocera Advanced Technology Laboratories entwickelte Original-KI-Technologie zur Bildfusionserkennung.(4) Anstatt die Bilddaten aus den beiden Quellen einfach zu kombinieren, nutzt Kyoceras System qualitative KI, um sowohl RGB- als auch NIR-Bilder zu vergleichen und zu bewerten und so selbst bei schlechten Sichtverhältnissen mit hoher Genauigkeit zwischen Fußgängern und Fahrzeugen zu unterscheiden.

3. KI ermöglicht eine deutliche Senkung der Entwicklungskosten bei gleichzeitiger Verbesserung der Erkennungsleistung
Herkömmliche Methoden erfordern das Sammeln großer Mengen von NIR-Trainingsdaten. Dies stellt einen zeit- und kostenintensiven Prozess dar. Die KI-Technologie von Kyocera hingegen generiert Trainingsdaten automatisch. Dadurch kann dieser Ansatz die Trainingskosten erheblich reduzieren und gleichzeitig eine hohe Erkennungsgenauigkeit gewährleisten.

Künftige Entwicklungen
Kyocera wird die Forschung und Entwicklung für dieses System fortsetzen und strebt die Markteinführung nach 2027 an. Kyocera wird auch einen Beitrag für mehr Sicherheit im Verkehrssektor leisten, u. a. durch Technologien für die Verkehrsüberwachung wie z. B. intelligente straßenseitige Infrastruktureinheiten (RSUs) und andere Geräte. Zudem wird das Unternehmen die Weiterentwicklung seiner Technologien für andere Anwendungsgebiete, von der Nachtsicherheit bis hin zu Liefersystemen, vorantreiben.

Weiteres Bildmaterial finden Sie unter dem nachstehenden Link:
https://transfer.serviceplan.com/index.php/s/SCSL65LRgKi4ZL9 (Passwort: Automotive Night Vision System)

(1) Für Scheinwerfer, die weißes und nahinfrarotes Licht in einem einzigen SMD-Bauelement verwenden (Kyocera-Forschung, September 2022).
(2) Quelle: Reportocean, „Global Automotive Night Vision System Market by Technology Type“ (3. Nov. 2021).
(3) Quelle: Reportocean, „Global Automotive Night Vision System Market by Technology Type“ (3. Nov. 2021).
(4) Erhielt auf dem Symposium on Sensing via Image Information (SSII) den Distinguished Academic Award.

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Über Kyocera
Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 298 Tochtergesellschaften (31. März 2022) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. 2022 belegte Kyocera Platz 665 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 83.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2021/2022 einen Netto-Jahresumsatz von rund 13,42 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit vier eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der KYOCERA Fineceramics Europe GmbH in Selb und Mannheim, der KYOCERA Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der KYOCERA Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 710.000 Euro* pro Preiskategorie).

*Erhebungszeitpunkt: 15.06.2022

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Schenck ONE wird auf dem US-Markt eingeführt

Startschuss der neuen Software-Plattform für Auswuchttechnologie auf der IMTS in Chicago

Schenck ONE wird auf dem US-Markt eingeführt

Sichere Bedienerführung, ortsunabhängiger Zugriff und eine Software, die immer aktuell ist: Die Plattform Schenck ONE (https://de.schenck.one/) unterstützt alle Bediener entlang des Auswuchtprozesses und wird nach der erfolgreichen europäischen Markteinführung nun auch in den USA ausgerollt. Auf der IMTS in Chicago stellt Schenck USA seinen Kunden vom 12.09. bis 17.09. die neueste Entwicklung und die Zukunft des Auswuchtens vor.

Die Antwort auf die digitale Transformation im Bereich des Auswuchtens liefert der Innovationsführer Schenck Rotec mit seiner neuen Software- Plattform Schenck ONE. Diese kommt derzeit bei manuell bedienten Auswuchtmaschinen der Pasio Baureihe zum Einsatz. Nächstes Jahr werden mit der HM20/3/30 weitere manuelle Maschinen folgen. Zudem plant der Maschinenhersteller die Einführung von Schenck ONE in seinem Reifen- und Räder Segment.

Personalisiert und unterstützend
Mit der Einführung personalisierter Accounts durch Schenck ONE ergeben sich für die Bediener zahlreiche Vorteile. Sie können ihre Arbeitsumgebung an der Maschine und in der Cloud individuell auf ihre Bedürfnisse abstimmen. Hierbei geht es nicht nur um die Sprache, die verwendeten Einheiten oder Protokolleinstellungen, sondern auch um die Themen wie z.B. das Setzen von Rotorfavoriten und die schnelle Wiederaufnahme der Arbeit an exakt dem Punkt, an dem Sie beendet wurde. Individuelle Berechtigungskonzepte sorgen dafür, dass abteilungsübergreifend an demselben Datensatz gearbeitet werden kann und parallel die Maschine produktiv bleibt.

Effizienzsteigerung durch ortsunabhängigen Zugriff und Aufgabenteilung
War es in der Vergangenheit erforderlich, dass der Maschinenbediener alle Daten für den Auswuchtprozess direkt an der Maschine einträgt, gibt es zukünftig alternative Möglichkeiten, seinen Auswuchtprozess effizienter zu gestalten. So kann sich der Maschinenbediener beispielweise auf das physische Auswuchten des Rotors an der Maschine konzentrieren und maximal produktiv arbeiten, während die Konstruktion bequem vom Büro aus die neuen Rotortypen anlegt und auf die Maschinen synchronisiert. Die sensiblen Typdaten werden hiermit sicher und zentral verwaltet, immer aktuell gehalten und Fehler durch Falscheingabe an den Maschinen vermieden.

Verbesserte Fehleranalyse und Service
Mit dem Maintenance Assistant und dem Asset Manager stehen dem Bediener zukünftig Möglichkeiten zur Verfügung, den Wartungszustand der hochgenauen Messmaschine jederzeit einzusehen und im Bedarfsfall mit wenigen Klicks aus Schenck ONE heraus einen direkten Kontakt zur Service- Abteilung von Schenck RoTec aufzubauen. Zudem können mit dem Machine Cockpit die Messergebnisse, z.B. durch die Abbildung der Streukreise oder die Anzahl der benötigten Wuchtläufe pro Rotortyp, in Echtzeit festgestellt werden, sodass Abweichungen kurzfristig erkannt und behoben werden können.

Immer aktuell
Als erster Hersteller im Auswuchtmarkt stellt die Schenck RoTec eine Maschinenbaureihe zur Verfügung, die automatisiert und regelmäßig Updates erhält. Die Meldung über die Verfügbarkeit einer neuen Software erfolgt am Bedienpanel der Maschine und der Bediener entscheidet, wann die Installation vorgenommen werden soll, z.B. nach Schichtende oder in der Nacht. Hierbei identifiziert sich die Maschine beim Schenck- Server und zieht sich die Updates. Die Cloud-Applikationen werden ebenfalls aktualisiert, sodass die Kunden von neu entwickelten Funktionen in der Entwicklung von Schenck ONE direkt profitieren.

Schenck RoTec ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Auswucht- und Diagnosetechnik und verfügt über 18 Tochtergesellschaften und Joint Ventures mit weltweit neun Produktionsstätten. Hinzu kommen über 37 Vertretungen und Büros auf allen fünf Kontinenten. Die Schenck RoTec Gruppe beliefert Branchen wie die Automobil- und -zulieferindustrie, die Elektroindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Turbomaschinenindustrie und den allgemeinen Maschinenbau mit innovativen Technologien.

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AROBS ist der Lieferant des Jahres 2021 in der Kategorie Ingenieurdienstleistungen für Continental

AROBS ist der Lieferant des Jahres 2021 in der Kategorie Ingenieurdienstleistungen für Continental

AROBS Transilvania Software S.A.

AROBS Transilvania Software (BVB: AROBS), das größte an der Bukarester Börse gelisteten Technologieunternehmen, erhielt von Continental die Auszeichnung „Lieferant des Jahres 2021“ in der Kategorie Ingenieurdienstleistungen während der vom internationalen Hersteller von Automobilteilen organisierten Gala, bei der die besten Lieferanten des Unternehmens des vergangenen Jahres anerkannt und ausgezeichnet wurden. Das AROBS-Team wurde als zuverlässiger und flexibler Partner anerkannt, der voll engagiert ist für die Projekte, an denen die Unternehmen zusammengearbeitet haben, und der über ein exzellentes Know-how in seinem Tätigkeitsbereich verfügt und demzufolge hochqualitative Leistungen erbringt.

„Die Auszeichnung ehrt uns und bestätigt die Qualität der Dienstleistungen und Produkte von AROBS im Bereich der Automobiltechnik während der achtjährigen Zusammenarbeit mit Continental. Das für den Automobilbereich zuständige Team ist das bedeutendste bei AROBS, unsere Ingenieurskollegen sind nämlich in Rumänien, in der Republik Moldau und in Ungarn präsent. Sie verfügen über integrierte Fachkompetenz im Bereich der Embedded- und Automobilindustrien, was Hand in Hand geht mit ihrer Leidenschaft für Technologie und für die jüngsten Trends im Bereich. Sie konzentrieren sich ständig auf die Identifizierung innovativer Lösungen für die Kundenbedürfnisse. Ich möchte ihnen für ihre Arbeit und ihr Engagement danken, die von Continental verliehene Auszeichnung ist nämlich durchaus ihr Verdienst“, erklärte Voicu Oprean, Gründer und CEO von AROBS.

Das global anerkannte Automobilunternehmen Continental, organisiert jährlich eine Veranstaltung, in deren Rahmen es die Top-Lieferanten des Unternehmens des vergangenen Jahres aufgrund einer internen Evaluation auszeichnet. So lieferte Continentals globales Lieferantennetzwerk von ungefähr 7000 Lieferanten im Jahr 2021 zum Beispiel 170 000 verschiedene Teile an 80 Continental Automobilproduktionsstätten, mit einem Gesamtverarbeitungsvolumen von ca. 165 Milliarden Einzelteilen.

„Es war eine wichtige und lohnende Aufgabe, aus unserem Stamm von 1300 strategischen Lieferanten die Preisträger unserer Auszeichnung „Lieferant des Jahres“ für das Jahr 2021 zu küren. Ich möchte AROBS zu der aufgrund ihrer hervorragenden Ingenieurdienstleistungen erhaltenen Auszeichnung gratulieren“, sagte Peter Popp, Leiter der Abteilung Automotive Purchasing bei Continental.

Dieses Jahr fand die Preisverleihung am 15. Juli 2022 virtuell statt. Für diese Auflage wurden 1300 strategische Lieferanten von Continental bewertet und in 11 Kategorien ausgezeichnet, wie zum Beispiel Elektronik, Elektromechanik, Mechanik, spezifische Lösungen für den Geschäftsbereich Autonome Mobilität und Sicherheit, spezifische Lösungen für den Geschäftsbereich Fahrzeugvernetzung und -information, Fertigungsanlagen und Ingenieurdienstleistungen.

Im Ingenieurwesen bietet AROBS den Kunden in Europa und Nordamerika erstklassige Embedded Software-Entwicklungsdienstleistungen. Sie sind weltweit wichtige Akteure im Bereich Software-Dienstleistungen und Software-Engineering und bieten Lösungen für Automobilindustrie, Embedded-Systeme, Klinische Studien, Reisen, IoT, Fintech und Enterprise.

Weitere Informationen:

– AROBS Ingenieurdienstleistungen: https://arobs.com/automotive-engineering/

– AROBS Embbed: https://arobs.com/embedded/

– – AROBS Transilvania Software S.A.: https://arobs.com/

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100 Jahre Ring Group: Global Player aus Pirmasens bleibt fest in familiären Händen

Mit Jennifer Ring tritt bei dem Spezialisten für Maschinenbau und Lohnperforation im Jubiläumsjahr bereits die vierte Generation in die Geschäftsführung ein

100 Jahre Ring Group: Global Player aus Pirmasens bleibt fest in familiären Händen

Jennifer Ring und Andreas Ring, beide Geschäftsführung der Ring Maschinenbau GmbH (Bildquelle: Ring Group)

Im westpfälzischen Pirmasens zuhause und in sieben Ländern auf drei Kontinenten mit ihren acht Tochterunternehmen vertreten: „Wir sind dort, wo unsere Kunden sind“, beschreibt Jennifer Ring die aufgegangene Strategie weltweiter Präsenz der Ring Group. Im letzten Jahr hat sie bei dem Spezialisten für Maschinenbau und Lohnperforation plangemäß den Schritt in die Geschäftsführung vollzogen. Dort steht die 32-Jährige seither in nunmehr vierter Familiengeneration gemeinsam mit ihrem Vater Andreas Ring und ihrem Onkel Matthias Ring in der Verantwortung. Auf das gleiche Jahr datiert das 100-jährige Firmenjubiläum (1921-2021), dessen Feierlichkeiten den Restriktionen der Pandemie geschuldet erst einige Monate später im Sommer 2022 stattfinden sollen.

Wie bei zahlreichen anderen Unternehmen in der Region auch liegen die Wurzeln des Traditionsbetriebs in der produzierenden Schuhindustrie. Die Inhaber erkannten Mitte der Achtzigerjahre rechtzeitig die sich abzeichnende Verlagerung der lohnintensiven Fertigung von der einstigen Schuhmetropole Pirmasens in Niedriglohnländer und setzten auf Diversifikation. Heute handelt es sich bei den meist langjährigen Kunden zu gut 70 Prozent um Automobilzulieferer, außerdem Gerbereien, Textilfabriken, Papierhersteller und nach wie vor auch Schuhproduzenten. Mit ihren weltweit 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, davon alleine 250 am deutschen Sitz in Pirmasens und einer kleineren Filiale im badischen Bühl beschäftigt, erwirtschaftet die Ring Group jährliche Umsätze im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.

Kundenorientiert aus einer Hand liefern
Hundert Jahre beständig am Markt, dabei als unabhängiges Familienunternehmen auf solidem Fundament stehend und auf gesundes Wachstum ausgerichtet: Zu den Erfolgsfaktoren gehört, sich stets an den Belangen der Kunden zu orientieren. Das gilt gerade für den Maschinenbau, wo die Perforier-, Stanz-, Präge-, Gerberei- und Schuhmaschinen von der Ring Group nicht nur geplant, entwickelt, konstruiert und ausgeliefert werden. Zum Angebot aus einer Hand gehören nämlich unter anderem auch das Liefern von Werkzeugen sowie Service, Wartung und Schulungen weltweit. Vergleichsweise ganzheitlich ist die Lohnperforation aufgestellt, etwa für Ledersitze, Lenkräder, Armaturenbretter oder Dachhimmel. Von Beratung und Designentwicklung über Bemusterung bis hin zur Auslieferung in verschiedensten Losgrößen reicht dort das Dienstleistungspaket. „Zu guter Letzt entscheidet aber immer die Qualität“, betont Jennifer Ring und bezeichnet „Made in Germany“ als noch immer weltweit anerkanntes Gütesiegel, das gerade im Maschinenbau für höchste Qualität und Präzision steht: „Wie hochwertig und langlebig unsere Maschinen sind, zeigt sich regelmäßig, wenn wir Systeme, die zuvor sehr lange bei unseren Kunden im Einsatz waren, für Aufbereitung und Weiterverkauf zurücknehmen.“

Verwurzelt in der Region und ihren Menschen verbunden
Gerade im Kontext von „Made in Germany“ sieht sie den Pirmasenser Standort als gesetzt; davon zeugt auch eine aktuelle Investition, die derzeit am Hauptsitz entstehende neue große Produktionshalle. Nicht zuletzt ginge es aber auch um die enge Verbundenheit zur Region mit ihren Menschen und die Fortsetzung einer Pirmasenser Familientradition, die mit Unternehmensgründer Franz Hatzenbühler ihren Ursprung nahm, sich über 100 Jahre fortsetzte und auch künftig Bestand haben soll.

Mit Blick auf die Mitarbeitergewinnung bewertet die fürs Kaufmännische verantwortliche Geschäftsführerin die Lokation in der Westpfalz weder vor- noch nachteilig. Pluspunkte sieht sie jedoch darin, einerseits vergleichsweise schnell das für sie wichtige Drehkreuz internationaler Flüge in Frankfurt am Main zu erreichen, aber andererseits tagtäglich über kurze und staufreie Verkehrswege von A nach B zu kommen. So wären zum Beispiel Kaiserslautern, Saarbrücken und auch das Rhein-Main-Gebiet komfortabel anzusteuern – allenfalls die Anbindung nach Osten über die noch nicht vollständig ausgebaute B 10 zu den Wirtschaftsräumen von Rhein und Neckar ließe noch zu wünschen übrig.

„Nicht ständig genervt im Stau zu stehen und dadurch wertvolle Zeit zu sparen, gehört genauso zu der Lebensqualität wie dort zu leben, wo andere aus Ballungszentren hinfahren, um ihren Urlaub zu verbringen“, pointiert Jennifer Ring. Damit spielt sie auf den direkt angrenzenden Naturpark Pfälzerwald an mit naturnahen Freizeitmöglichkeiten wie Wandern, Fahrrad- und Mountainbike-Fahren und vielem anderen mehr. „Außerdem sind die Lebensunterhaltungskosten in der Region äußerst günstig.“ Auch die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung gehört zu den betonten Vorzügen wie auch die Beziehung zur Stadtführung, die „zur Stelle ist, wann immer sie gebraucht wird“. Lediglich so manche bürokratische Hürde bei Neubauprojekten sieht Jennifer Ring kritisch – wohlwissend, dass die Gestaltungsspielräume der Verwaltung von der Gesetzeslage her begrenzt sind. Den Fortbestand des Familienunternehmens auch in die fünfte Generation zu tragen, lautet ihre Zielsetzung. Unterstützung könnte sie auf dem Weg dorthin früher oder später auch noch von ihrer jüngeren Schwester und den drei ebenfalls jüngeren Cousinen und Cousins bekommen.

„Die Ring Group gehört zu den deutschen Vorzeigeunternehmen, die familiäre Strukturen und generationenübergreifende Tradition mit der Leistungsfähigkeit und Reichweite eines modernen Global Player in Einklang bringen“, erklärt Markus Zwick, Oberbürgermeister der Stadt Pirmasens. „Als Stadtgemeinschaft ist es für uns von unschätzbarem Wert, solche Keimzellen wirtschaftlicher Prosperität in unserer Mitte zu wissen. Ich denke dabei an die Vielzahl qualifizierter Arbeits-, aber gerade auch der angebotenen Lehrplätze mit sechs Ausbildungsprofilen für technische und kaufmännische Bereiche. Ganz abgesehen davon trägt die Ring Group über ihre weitreichende Vernetzung den Namen und Ruf unserer Stadt in die ganze Welt.“

Ergänzendes zur Stadt Pirmasens
Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Klostergründer Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das rund 42.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC) oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und gut ausgestattetem Messegelände. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt. Weitere Informationen sind unter https://pirmasens.de erhältlich.

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eMobility „Made in Germany“: Anton Tiefringer wird Beirat der eROCKIT AG

eMobility "Made in Germany": Anton Tiefringer wird Beirat der eROCKIT AG

Anton Tiefringer auf dem eROCKIT.

Berlin/Hennigsdorf: Die eROCKIT AG steht für umweltfreundliche und innovative Mobilität „Made in Germany“. Um das Thema Nachhaltigkeit noch tiefer im Unternehmen zu verankern, hat die eROCKIT AG Anton Tiefringer als Beirat für Sustainability gewinnen können.

Der Unternehmensberater Anton Tiefringer war bis zum Jahr 2017 über 30 Jahre für den Automobilkonzern Ford tätig, verantwortete dort in verschiedenen Regionen den Bereich Verkauf und Marketing. Bereits 1998 verschrieb er sich als Automobil-Manager ehrenamtlich dem Thema Nachhaltigkeit, gründete die Stiftung „Mensch – Natur, Kunst und Kultur“ und pflanzte über 600.000 Bäume. Soziales Engagement und Umweltschutz gehen für den Wahl-Berliner Hand in Hand.

Anton Tiefringer erklärt: „Für mich ist es eine Freude, mich bei der eROCKIT AG einbringen zu dürfen. Aus meiner langjährigen Erfahrung weiß ich, wie sich nachhaltiges Denken und Handeln mit innovativer und zukunftsorientierter Wirtschaft vereinen lassen.“

Was ist das eROCKIT?

Das eROCKIT ist im weltweit boomenden Markt der Elektromobilität ein außergewöhnliches Fahrzeug (Leichtkraftrad / L3e), das sich durch seinen innovativen Pedalantrieb von anderen Fahrzeugen grundlegend unterscheidet. Das eROCKIT bedient sich intuitiv und einfach wie ein Fahrrad, besitzt dabei jedoch die Beschleunigung eines Motorrades. In puncto Fahrverhalten, Agilität und Sicherheit lässt das Bike keine Wünsche offen. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h und einer Akku-Reichweite von 120 Kilometern pro Ladung ist das eROCKIT das ideale Fahrzeug für das tägliche Leben. Man fährt emissionsfrei, leise und kommt schneller und entspannter ans Ziel.

Die eROCKIT AG wird geführt beim Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg (HRB231453 B) und ist eine nach deutschem Recht geführte Aktiengesellschaft. Im Dezember 2021 wurde unter ag.erockit.de (https://ag.erockit.de) ein erstes öffentliches Angebot von Aktien gestartet. An der eROCKIT AG kann sich somit momentan jeder Interessierte beteiligen. Mit dem Erlös werden Produktion, Produktpalette und Vertriebsstrukturen weiter ausgebaut. Auch prominente Aktionäre sind bereits an Bord, u.a. Fußballstar Max Kruse (VfL Wolfsburg), Medienunternehmer Aaron Troschke sowie die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg. Mit Richard Gaul sitzt der ehemalige Kommunikationschef von BMW im Aufsichtsrat der eROCKIT AG. Sie hält 100 % der Anteile an der eROCKIT Systems GmbH in Hennigsdorf bei Berlin. Hier wird das einzigartige pedalgesteuerte Elektromotorrad eROCKIT gebaut. Das Team der eROCKIT Group besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management.

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TWAICE ist neues Mitglied des Catena-X Automotive Network

Neben anderen renommierten Unternehmen wie SAP, Siemens, Ford, BMW, Henkel oder Fraunhofer ist auch TWAICE ab sofort Mitglied des Netzwerks Catena-X.

TWAICE ist neues Mitglied des Catena-X Automotive Network

(Bildquelle: @TWAICE)

Seit Dezember 2020 formte sich die Idee einer „Automotive Alliance“, die sich mit der offiziellen Gründung des Vereins im Mai 2021 zur Catena-X Automotive Alliance entwickelte. Catena kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Kette. Das X in Catena-X steht für das gesamte Netzwerk an Partnern in der automobilen Wertschöpfungskette, die an der Vision mitwirken, eine Allianz für sicheren und standardisierten Datenaustausch entlang der automobilen Wertschöpfungskette zu sein.

Catena-X versteht sich als erweiterbares Ökosystem, an dem sich Automobilhersteller und -zulieferer, Händlerverbände sowie Ausrüster gleichermaßen beteiligen können. Somit bietet Catena-X die Umgebung für den Aufbau, den Betrieb und die kollaborative Nutzung durchgängiger Datenketten entlang der gesamten automobilen Wertschöpfungskette. Von kleinen und mittelständischen Unternehmen bis hin zu OEMs, Zulieferern, Ausrüstern, Forschungsinstitutionen, NGOs und Verbänden besteht das Netzwerk mittlerweile aus 96 Mitgliedern und bleibt weiterhin offen und skalierbar für Unternehmen jeder Größe. Nun schließt sich auch TWAICE, das weltweit führende Batterieanalytik-Unternehmen, dem Netzwerk an. Catena-X“ Vision eines Datenaustausches entlang der Wertschöpfungskette passt ideal zu den Softwarelösungen, die TWAICE entlang des gesamten Batterielebenszyklus anbietet.

„Catena-X ist das erste Projekt, das die Vision einer solch komplexen IT-Infrastruktur in Form eines leistungsfähigen Datenökosystems in einer Branche umsetzt. Zusammen mit anderen innovativen Unternehmen können wir aktuelle Herausforderungen wie Resilienz, Nachhaltigkeit und Mobilität gemeinsam angehen und diese Bereiche entscheidend vorantreiben. Das Catena-X-Netzwerk bringt all seinen Mitgliedern große Vorteile in Bezug auf die durchgängigen Datenketten relevanter Wertschöpfungsprozesse“, so Dr. Michael Baumann, Co-CEO und Gründer von TWAICE.

TWAICE bietet prädiktive Analytiksoftware, die sowohl die Entwicklung als auch den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert. Die Kerntechnologie von TWAICE ist der digitale Zwilling – eine Software, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz den Batteriezustand bestimmt und die Alterung sowie Leistung prognostiziert. Dies ermöglicht es, komplexe Batteriesysteme effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger zu machen. Als führender Anbieter von Batterie-Analytiksoftware für globale Unternehmen des Mobilitäts- und Energiesektors erhöht TWAICE die Lebensdauer, Effizienz und Nachhaltigkeit von Produkten, die die Wirtschaft von morgen vorantreiben. Mehr unter www.twaice.com.

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Spannendes Investment: eMobility-Innovation fasziniert beim Börsentag Dresden

Ist es ein Fahrrad? Eine eBike? Ein Motorrad mit Pedalen?

Spannendes Investment: eMobility-Innovation fasziniert beim Börsentag Dresden

Andreas Zurwehme (Vorstand eROCKIT AG) mit Künstler Martin Kesici

Die Mobilität der Zukunft auf zwei Rädern konnten rund 3000 Besucher beim Börsentag Dresden am Internationalen Congress Center erleben. Die eROCKIT AG informierte bei Ostdeutschlands größter Anlegermesse über ihre Aktie, die seit kurzem vorbörslich online erworben werden kann. eROCKIT bietet damit die interessante Möglichkeit in einem frühen Stadium in ein Elektromobilitätsunternehmen „Made in Germany“ zu investieren.

Die Gäste hatten zugleich die Möglichkeit das eROCKIT bei einer Probefahrt zu testen. Musiker Martin Kesici, berühmt geworden mit seinem Nr. 1 Hit „Angel Of Berlin“, überraschte die Besucher bei einer Autogrammstunde und stieg als passionierter Motorradfahrer selbst auf das Bike. Kesici: „Das ist kinderleicht! Als Fahrradfahrer hat man gleich so ein Vertrautheitsgefühl. Aber auch als Motorradfahrer. Das ist das Sensationelle an dem eROCKIT.“ Nach seiner Fahrt stellte der Sänger fest: „Baby, ist das geil!“

Das eROCKIT ist das ultimative Upgrade eines eBikes, mit einer atemberaubenden Beschleunigung, 90 km/h Höchstgeschwindigkeit und einem nie dagewesenen Fahrerlebnis. Es besitzt einen innovativen, einzigartigen Human Hybrid Antrieb. Die Geschwindigkeit steuert man wie bei einem Fahrrad über die Pedale. Der bürstenlose Elektromotor liefert eine Spitzenleistung von bis zu 16.000 Watt. Zudem ist das Fahren emissionsfrei, leise und günstig. Eine „Tankfüllung“ des eROCKIT (6,6 kWh) kostet je nach Stromtarif ca. 2,50EUR und reicht für 120 Kilometer.

Die eROCKIT AG wird geführt beim Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg (HRB231453 B) und ist eine nach deutschem Recht geführte Aktiengesellschaft. Im Dezember 2021 wurde unter ag.erockit.de (https://ag.erockit.de) ein erstes öffentliches Angebot von Aktien gestartet. An der eROCKIT AG kann sich somit momentan jeder Interessierte beteiligen. Mit dem Erlös werden Produktion, Produktpalette und Vertriebsstrukturen weiter ausgebaut. Auch prominente Aktionäre sind bereits an Bord, u.a. Fußballstar Max Kruse (VfL Wolfsburg), Medienunternehmer Aaron Troschke sowie die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg. Mit Richard Gaul sitzt der ehemalige Kommunikationschef von BMW im Aufsichtsrat der eROCKIT AG. Sie hält 100 % der Anteile an der eROCKIT Systems GmbH in Hennigsdorf bei Berlin. Hier wird das einzigartige pedalgesteuerte Elektromotorrad eROCKIT gebaut. Das Team der eROCKIT Group besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management.

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Elektromobilität: Matthias Bölke wird Beirat der eROCKIT AG

Elektromobilität: Matthias Bölke wird Beirat der eROCKIT AG

Dr. Matthias Bölke

Die eROCKIT AG erweitert ihren Beirat um Dr. Matthias Bölke, Vice President Strategy bei Schneider Electric. Das eMoblity Startup aus Hennigsdorf bei Berlin setzt damit einen weiteren Schritt seiner Strategie um, sich im dynamischen Marktsegment der Elektromobilität zu positionieren und dabei das Engagement in Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung des Verkehrs zu beschleunigen.

„Wir freuen uns, Dr. Matthias Bölke in unserem Beirat zu begrüßen“, sagt Andreas Zurwehme, Vorstand eROCKIT AG. „Die Erfahrungen, die er in der Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Elektromobilität, aber auch in der Automatisierungstechnik mitbringt, werden uns bei unseren weiteren Entwicklungen eine wertvolle Hilfe sein. Matthias Bölke war zudem viele Jahre im Ausland tätig und kennt das internationale Geschäft. Wir freuen uns auf seine strategische Unterstützung.“

Dr. Matthias Bölke, Schneider Electric: „Nachhaltigkeit steht bei Schneider Electric ganz oben auf unserer Agenda. Mit unseren Technologien unterstützen wir Kunden weltweit bei Digitalisierung, Automation und Dekarbonisierung, auch beim Umstieg zur E-Mobilität. In Berlin zeigen wir das eindrucksvoll auf dem EUREF Campus, wo auch unser Kontakt zustande kam. eROCKIT strebt mit vielversprechenden Innovationen in den dynamischen Markt der E-Mobilität. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.“

Über die eROCKIT AG
Die eROCKIT AG steht für Nachhaltigkeit und die Dekarbonisierung des Verkehrs. Mit dem ersten Produkt, dem einzigartigen pedalgesteuerten Elektromotorrad eROCKIT, startet das Unternehmen aus Hennigsdorf bei Berlin in die Elektromobilität im Zweiradbereich. Das Team der eROCKIT AG besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management. Im Aufsichtsrat der eROCKIT AG sitzt Richard Gaul, der ehemalige Leiter Kommunikation BMW.

Über Schneider Electric
Wir von Schneider Electric möchten die optimale Nutzung von Energie und Ressourcen für alle ermöglichen und damit den Weg zu Fortschritt und Nachhaltigkeit ebnen. Wir nennen das Life Is On. Wir fördern die digitale Transformation durch die Integration weltweit führender Prozess- und Energietechnologien, durch die Vernetzung von Produkten mit der Cloud, durch Steuerungskomponenten sowie mit Software und Services über den gesamten Lebenszyklus hinweg. So ermöglichen wir ein integriertes Management für private Wohnhäuser, Gewerbegebäude, Rechenzentren, Infrastruktur und Industrien. Die tiefe Verankerung in den weltweiten lokalen Märkten macht uns zu einem nachhaltigen globalen Unternehmen.

Über Dr. Matthias Bölke
Dr. Matthias Bölke studierte Elektrotechnik und ist seit 30 Jahren in den Bereichen Roboterforschung, Automation, Energiemanagement und Digitalisierung aktiv. Nach einer akademischen Laufbahn ging er in die Wirtschaft und war bei Square D, Telemecanique und später Schneider Electric in mehreren internationalen Managementfunktionen engagiert, zuletzt als CEO von Landesorganisationen bei Schneider. Über die Hälfte seiner beruflichen Laufbahn war er im Ausland und kam vor drei Jahren nach Deutschland zurück. Heute ist er als VP Strategy Industrial Automation bei Schneider Electric in einer globalen Position aktiv. Er engagiert sich in mehreren Vorständen und industriellen Gremien, ist Vorstandsvorsitzender der unlängst gegründeten Industrial Digital Twin Association (IDTA) und lebt in Berlin.

Die eROCKIT AG wird geführt beim Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg (HRB231453 B) und ist eine nach deutschem Recht geführte Aktiengesellschaft. Im Dezember 2021 wurde unter ag.erockit.de (https://ag.erockit.de) ein erstes öffentliches Angebot von Aktien gestartet. An der eROCKIT AG kann sich somit momentan jeder Interessierte beteiligen. Mit dem Erlös werden Produktion, Produktpalette und Vertriebsstrukturen weiter ausgebaut. Über 100 Aktionäre sind bereits an Bord, u.a. Fußballstar Max Kruse (VfL Wolfsburg), Medienunternehmer Aaron Troschke sowie die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg. Mit Richard Gaul sitzt der ehemalige Kommunikationschef von BMW im Aufsichtsrat der eROCKIT AG. Sie hält 100 % der Anteile an der eROCKIT Systems GmbH in Hennigsdorf bei Berlin. Hier wird das einzigartige pedalgesteuerte Elektromotorrad eROCKIT gebaut. Das Team der eROCKIT Group besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management.

Kontakt
eROCKIT AG
Andreas Zurwehme
Eduard-Maurer-Str. 13
16761 Hennigsdorf
03302-2309-125
presse@erockit.de

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Lowkratief – Fashion für dein Auto und für dich selbst!

Lowkratief - Fashion für dein Auto und für dich selbst!

La Vida Lowkratief – wir leben und lieben Autos. Das ist das Motto von Lowkratief. Hochwertige Mode und Accessoires zu fairen Preisen für Autoliebhaber und die, die es noch werden wollen. Tuning und Lifestyle werden verbunden mit Fashion designed in Germany. Die Mission von Lowkratief ist es, automotiv-verrückten Menschen Fashion für sich selbst und ihr Auto zu bieten. Die Accessoires wie Lufterfrischer, Caps, Aufkleber und Fußmatten zeigen den Lifestyle, den immer mehr Autofans leben. Die beliebten Accessoires eignen sich nicht nur für das eigene Auto, sondern auch als Geschenk.

Die Automotive-Streetwear von Lowkratief für Männer und Frauen begeistert Fans in aller Welt. Im Online-Shop findest du Shirts, Hoodies und Jogginghosen sowie Tops und Leggins. Deine Automarke als Print auf deiner Kleidung ist ein echter Hingucker und zeigt deine Einstellung und echten Lifestyle. Menschen mit besonderer Verbindung zu ihrem Auto sehen darin mehr als nur ein Transportmittel, das als Mittel zum Zweck dient. Das eigene Auto ist Ausdruck tiefster Überzeugung, Wertschätzung und nimmt somit einen hohen Stellenwert im Leben von Menschen ein. Diesen Stellenwert möchten Menschen zum Ausdruck bringen. Sie möchten sich an jedem Ort mit ihrer Automarke umgeben und identifizieren sich gleichzeitig damit.

Bei Lowkraftief werden eigene Mode-Schnitte kreiert. Der Stil ist „Oversize“ und kann mit einer Größentabelle passgenau bestellt werden. Bei vielen Marken gibt es nur Standard-Größen. Die Stoffe sind hochwertig und zu 100 % aus Baumwolle. So hebt sich die High-Fashion von Lowkratief der Konkurrenz ab. Die Qualität steht bei Lowkraftief an erster Stelle!

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Digitaler Videoberatungsassistent NEXOVI punktet beim Vertrieb von Autoversicherungen

Namhafter Automobilhersteller erstellt Nutzerstudie

Digitaler Videoberatungsassistent NEXOVI punktet beim Vertrieb von Autoversicherungen

Hälfte der Nutzer ziehen digitalen Assistenten einer persönlichen Beratung vor (Bildquelle: PTA IT-Beratung)

Mannheim, 10.02.2022. Der digitale, interaktive Videoberatungsassistent NEXOVI der Mannheimer PTA IT-Beratung eröffnet den Vertriebsabteilungen in Unternehmen verschiedenster Branchen zahlreiche Möglichkeiten: Produkte lassen sich gekonnt in Szene setzen und Kunden erhalten individuell zugeschnitten alle Informationen auf wichtige Fragen, die sie für eine Kaufentscheidung benötigen. Durch interaktive Elemente bestimmt der Kunde selbst, über welche Themen er sich vollkommen unabhängig von Ort und Zeit informieren möchte. Wie hoch die Akzeptanz von NEXOVI beim Vertrieb einer Autoversicherung ist, hat nun ein namhafter Automobilhersteller aus dem Premiumsegment in einer Nutzerstudie unter 301 Probanden erhoben. Ein zentrales Ergebnis der Studie lautet, dass die Teilnehmer den digitalen Videoberatungsassistenten sehr positiv bewerten – junge Kunden noch positiver als ältere Kunden.

„Eine der Branchen mit der höchsten Transformationsdynamik ist ohne Frage die Automobilindustrie. Sie ist einer der innovativsten Sektoren, jedoch wird auch sie ohne Digitalisierung nicht zukunftsfähig sein. Dies betrifft nicht nur den Automobilbau als solchen, sondern hat Auswirkungen auf die gesamte Wertschöpfungskette“, dessen ist sich Dr. Tim Walleyo, Geschäftsführer der PTA IT-Beratung, sicher. Agieren statt reagieren, so lautet folgerichtig das Erfolgsrezept eines bekannten deutschen Automobilherstellers aus dem Premiumsegment. Er hat jüngst mit Unterstützung der Mannheimer PTA IT-Beratung unter 301 Probanden eine Nutzerstudie angestoßen. Die zentrale Fragestellung der Erhebung: Wie hoch ist die Akzeptanz eines interaktiven, digitalen Videoberatungsassistenten beim Vertrieb einer Versicherung für des Deutschen liebstes Kind, dem Auto?

Digitaler Videoberatungsassistent erzielt eine breite Akzeptanz
Die Akzeptanz ist unter allen Befragten überdurchschnittlich hoch, unabhängig von Alter und Geschlecht. Abweichungen sind bei einer genaueren Betrachtung dieser Kategorien dennoch ersichtlich. Laut Studie bewerten jüngere Kunden im Alter zwischen 18 und 40 Jahren den digitalen Videoberatungsassistenten NEXOVI aus dem Hause PTA positiver als Kunden in der Alterskohorte der über 41-Jährigen. Frauen kommen mit dem Videoberatungsassistenten eine Spur besser klar. Ein durchweg negatives Nutzererlebnis attestierten lediglich vier Teilnehmer der gesamten Nutzerstudie.

NEXOVI punktet mit Effizienz und Verständlichkeit
In puncto Benutzerfreundlichkeit, Visualisierung und Qualität erzielt der digitale Videoberatungsassistent durchweg hohe Noten. Ganze 79 Prozent der Befragten finden die Beratung verständlich und nachvollziehbar, während 77 Prozent die Effizienz, Präzision und Schnelligkeit der digitalen Beratung wertschätzen. Heruntergebrochen auf die untersuchten Alterskohorten zeigt sich folgendes Bild: 86 Prozent der 18- bis 40-Jährigen schätzen die Verständlichkeit und unkomplizierte Beratung (74 Prozent der über 41-Jährigen) und 81 Prozent bewerten NEXOVI als schnell, kompetent und damit effizient (65 Prozent der über 41-Jährigen). Für glaubwürdig halten den Videoberatungsassistenten 72 Prozent der jüngeren und 56 Prozent der älteren Probanden.

Alternative zur klassischen Beratung
In Summe förderte die Nutzerstudie auch interessante Ergebnisse zutage, als die Studienteilnehmer gebeten wurden, den digitalen Videoberatungsassistenten mit einer klassischen Online-Anwendung, die den gleichen Inhalt ohne Beratung zur Verfügung stellt, zu vergleichen. 70 Prozent beurteilten die Video- und Audiounterstützung als sehr hilfreich. 61 Prozent der Probanden waren sogar der Ansicht, dass sie bei ihrem nächsten Versicherungsabschluss einen digitalen Assistenten zurate ziehen. Ein weiteres Ergebnis, das besonders überrascht: Über die Hälfte der Befragten (51 Prozent) zieht den interaktiven Videoberatungsassistenten sogar der persönlichen Beratung durch einen Versicherungsmakler vor. Und dies, obwohl die überwiegende Mehrheit von 69 Prozent ganz bewusst wahrgenommen hat, dass sie von einem Avatar beraten wurde und 52 Prozent der Teilnehmer zu der Beurteilung gelangten, dass dies keinen negativen Einfluss auf die Beratungsleistung und eine persönliche Ansprache hat. Gut jeder Fünfte (21 Prozent) fand die digitale Beratung sogar besser. „Das Ergebnis dieser Marktstudie bestärkt unseren Ansatz. Wir entwickeln mit NEXOVI ein flexibles, schnell einzusetzendes und am Markt orientiertes Tool. Die Benutzer sehen es gern, sie schonen ihre wertvolle Freizeit und können sich rund um die Uhr beraten lassen. Darauf sind wir stolz“, sagt Dr. Roland Jesse, Leiter der Produktentwicklung NEXOVI bei der PTA IT-Beratung.

Diese Pressemitteilung steht unter https://www.pta.de/aktuelles/digitaler-videoberatungsassistent-nexovi-punktet-beim-vertrieb-von-autoversicherungen/ zur Verfügung.

Die PTA IT-Beratung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolgreich in die Digitalisierung. PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert. Die PTA IT-Beratung verfügt über 12 Standorte in Deutschland und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentrale in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

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