Autoteile und Zubehör online: Warenkorbwert bei 85 Euro

E-Commerce-Experten von solute untersuchen Trends im E-Commerce

Karlsruhe, 25. April 2024_ Die KFZ- und Motorradbranche im Frühjahrscheck: Pünktlich zur wärmeren Jahreszeit lenken die E-Commerce-Experten von solute die Aufmerksamkeit auf die Online-Performance von Auto- und Motorradzubehör.

Eine zentrale Erkenntnis des aktuellen Branchenreports: Der einst stationäre Auto- und Motorradhandel findet nun auch in Deutschland vorwiegend im Internet statt. Sind es unter Motorradkäufern 70 Prozent, die einen Teil des Kaufprozesses online abwickeln, beträgt dieser Anteil unter Autokäufern sogar 80 Prozent. Knapp die Hälfte jeweils sind Gewerbetreibende. Die Verbraucher geben dabei für Autoteile und Zubehör pro Warenkorb durchschnittlich 85 Euro aus.

Besonders beliebt: Autoteile, Zubehör und Reifen

Auch in puncto Produktkategorien zeichnen sich Präferenzen ab. So stehen Autoteile, Zubehör und Reifen besonders hoch in der Gunst der Konsumenten. Dahinter folgen die Produktkategorien Gepäck und Transport sowie Motorradbekleidung und -helme. Auch die Kategorie Felgen ist sehr beliebt: Hierzu zählen sowohl glänzende Chromfelgen als auch ultraleichte Carbon-Designs.

Läuft wie geschmiert: Verbraucher shoppen gern Motoröle

Ein genauerer Blick auf gern geshoppte Autoteile und Zubehör zeigt, dass die Konsumenten vor allem zu Motorölen greifen – dieser Produkttyp belegt den ersten Platz im Ranking. Auf Platz zwei und drei folgen jeweils Autobatterien und Autopflege. Platz vier und fünf bekleiden Bremsscheiben und Autolampen. Im Drei-Jahres-Vergleich der im solute-Netzwerk vertretenen Advertiser wird deutlich, dass Autoteile und -zubehör ein Verkaufsplus von 60 Prozent verzeichnen, verglichen mit 2020. Reifen dagegen verkaufen sich um 14 Prozent besser.

Bernd Vermaaten, Geschäftsführer der solute GmbH, erkennt für Werbetreibende entsprechenden Handlungsbedarf: „Händler im Auto- und Motorradteile-Segment sind gut beraten, die eigenen Verkaufsaktivitäten einem Frühjahrscheck zu unterziehen – idealerweise mit etwas Vorlauf, bevor der Sommer beginnt. Ist der Webshop intuitiv aufgebaut? Bietet er ein adäquates Maß an Information? Denn wie wir im Report auch ermitteln konnten, steigt die Purchase Rate vor allem beginnend ab Juni stark an, ehe sie im frühen Winter wieder abflacht. Hier können Optimierungsmaßnahmen wie dedizierte SEO-Kampagnen eine hilfreiche Maßnahme darstellen, an Sichtbarkeit zu gewinnen und den Website-Traffic zu erhöhen.“

Vermaaten fügt hinzu: „Advertiser sollten sich zudem stets eines vor Augen führen: Der zunehmende Trend zum Online-Kauf von Auto- und Motorradzubehör verschärft auch den Wettbewerb. Um Marktanteile nicht nur zu halten, sondern auch online erfolgreich zu sein, müssen Händler daher traditionelle Vertriebskanäle unbedingt anpassen. Entscheidend ist daher, mit den eigenen Angeboten präsent zu sein – sei es über Shopping-Anzeigen in Suchmaschinen, auf Preisvergleichsportalen und/oder auf Marktplätzen. Ein Beispiel: Über 25 Prozent der Sales im Segment Auto und Motorrad erfolgen über Google Shopping Ads.“

Über den Branchenreport

Die E-Commerce-Experten von solute haben in ihrem Branchenreport das hiesige Online-Produktsegment im Bereich Auto und Motorrad für das Jahr 2023 untersucht. Gegenstand der Untersuchung bildete das solute-Netzwerk, welches sich in diesem Segment aus mehr als 750 Onlineshops und fünf Millionen Produkten zusammensetzt, und ein dynamisches Netzwerk-Sortiment bildet.

Über die solute GmbH
Mit über 20 Jahren Erfahrung im E-Commerce ist solute ein umfassender Dienstleister rund um den Kaufabschluss im Internet. Mit dem Netzwerk soluteNet verbindet das Unternehmen Advertiser und Publisher und vermittelt so alle 0,25 Sekunden einen potenziellen Neukunden an einen Online-Shop. Das Netzwerk umfasst nicht nur den bekannten Preisvergleich billiger.de, sondern auch mehr als 100 angeschlossene Partnerportale, darunter etwa die PC Welt oder t-online oder namhafte Shopping-Ads-Services via Google CSS oder das Microsoft Advertising Netzwerk.
Für das Marktplatz-Universum hält das solute-Portfolio leistungsfähige Tools bereit. So unterstützt die selbstlernende KI-Lösung der solute Seller durch vollautomatisiertes Bidding, Kampagnenmanagement und eine umfangreiche Keyword-Pflege-Funktion bei der Optimierung der eigenen PPC-Werbekampagnen. Dadurch werden die Kosten gesenkt und laus der Sicht klassischer Online-Shops oder Marketplace-Seller-Plattformen ein maßgeblicher Beitrag geleistet, profitabel zu wirtschaften.
solute beschäftigt rund 150 Mitarbeiter an den Standorten in Karlsruhe und Plovdiv, Bulgarien.
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Wir stellen vor: Autogadget

Autogadget – Die neue Marke der TK Gruppe GmbH für innovatives Autozubehör

Wir stellen vor: Autogadget

Die TK Gruppe GmbH freut sich, die Einführung ihrer neuesten Marke, Autogadget, bekannt zu geben. Autogadget steht für Innovation und Qualität im Bereich Autozubehör und bietet eine umfangreiche Palette von Produkten, die das Autofahren sicherer, komfortabler und effizienter machen.

Unsere neue Marke konzentriert sich auf die Bereitstellung praktischer und nützlicher Helfer für Autofahrer. Dazu gehören Autoschutzhüllen, um Ihr Fahrzeug vor Witterungseinflüssen zu schützen, Sicherheitssets, die im Notfall unverzichtbar sind, Warndreiecke und Warnwesten für erhöhte Sichtbarkeit und Sicherheit im Straßenverkehr sowie Verbandskästen, die für die Erste Hilfe ausgestattet sind.
Autogadget versteht die Bedürfnisse moderner Autofahrer und reagiert darauf mit einer Produktpalette, die auf Qualität und Benutzerfreundlichkeit ausgelegt ist. Jedes Produkt wurde sorgfältig entworfen und getestet, um den hohen Standards zu entsprechen, die Kunden von der TK Gruppe GmbH erwarten.
Darüber hinaus verpflichtet sich Autogadget der Nachhaltigkeit. Wir setzen auf umweltfreundliche Materialien und Produktionsprozesse, um unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Dieses Engagement spiegelt sich in jedem unserer Produkte wider.

Wir laden Händler, Partner und Kunden ein, die Produktwelt von Autogadget zu entdecken und Teil unserer Mission zu werden, die Autofahrt sicherer, komfortabler und umweltbewusster zu gestalten. Für weitere Informationen über Autogadget und unsere Produktvielfalt besuchen Sie bitte unsere Website. Jetzt unsere neue Marke Autogadget entdecken! (https://tk-gruppe.com/collections/auto-motorrad)

Über die TK Gruppe GmbH Die TK Gruppe GmbH ist ein führendes Handelsunternehmen, insbesondere im Bereich des Onlinehandels und bietet innovative Lösungen für eine Vielzahl von Herausforderungen im Zusammenhang mit Schädlingen. Mit einem Fokus auf Qualität, Innovation und Kundenzufriedenheit setzt die TK Gruppe GmbH Maßstäbe in der Branche.

Mit unserer Liebe zum Detail und unseren hohen Ansprüchen an uns selbst,können wir Ihnen jeden Tag aufs Neue genau das bieten, was Sie verdienen – beste Produktqualität zu fairen Preisen, in Verbindung mit unserem exzellenten Kundenservice

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Customer-Experience | So steigern Autohäuser ihren Umsatz

ideas in boxes entwickelt individuelle Schlüsselboxen in Kooperation mit Autohäusern

Customer-Experience | So steigern Autohäuser ihren Umsatz

Individuelle Schlüsselbox für Autohäuser

Ob Restaurant oder Autohändler, 72% der Kunden geben an, Google-Bewertungen zu nutzen, um Unternehmen zu finden. Mit individuellen Schlüsselboxen und einer einzigartigen Customer-Experience können Autohäuser ihr Google-Ranking verbessern und den Umsatz steigern.

Unternehmen, mit mehr als 200 Google-Bewertungen, generieren laut einer Statistik doppelt so viel Umsatz. Das liegt zum einen daran, dass Unternehmen, mit guten Reviews, besser von Google gelistet werden und sowohl in der normalen Suche, als auch in der Suche über Google-Maps, bessere Platzierungen erreichen. Zum anderen sind 5-Sterne-Bewertungen ein Signal für überdurchschnittlich guten Service und viel Vertrauen von Kundenseite.

Customer-Experience | Die Extrameile steigert den Umsatz

Ein besonderes Kundenerlebnis ist wichtiger denn je, denn im digitalen Zeitalter können Kunden überregional recherchieren, Angebote vergleichen und Käufe abschließen. Daher gilt es der Konkurrenz in allen Belangen einen Schritt voraus zu sein und mit besonderen Services und Goodies zu überzeugen.

Mit Autohäusern entwickelt & von Erfolg gekrönt | Individuelle Schlüsselboxen

Laut Marcel Reckel, Co-Founder von ideas in boxes, wurden zunehmend individuelle Verpackungen für die Schlüsselübergabe angefragt. „Viele Autohäuser wollen ihren Kunden ein besonderes Erlebnis bieten, daher haben wir in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden, eine besonders hochwertige Schlüsselbox entwickelt.“ Diese besteht aus einer exklusiven Magnetbox und einem passenden Inlay für Schlüssel und Fahrzeugpapiere. Durch Siebdruck oder eine Heißfolienprägung, kann die Schlüsselbox zudem mit einem Logo, Slogan oder einem persönlichen Gruß an den Autokäufer veredelt werden.

Einige Autohäuser berichten von sehr positivem Kundenfeedback und einer Steigerung der Google-Bewertungen.

Informationen zur individuellen Schlüsselbox (https://www.ideas-in-boxes.de/kfz-schluesselbox_1595_4606)

ideas in boxes entwickelt hochwertige Verpackungslösungen. Individuell & innovativ. Individualisierung fertiger Verpackungen ab Lager, ist bereits ab 25 Stück möglich.

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86807 Buchloe
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kooperation@ideas-in-boxes.com
https://www.ideas-in-boxes.de/

Dicke Luft im Auto

ARAG Experten informieren über das geplante Rauchverbot im Auto

In Deutschland sind über 0,8 Prozent (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1172020/umfrage/anteil-der-todesfaelle-aufgrund-von-passivrauchen-nach-laendern/) aller Todesfälle auf die Folgen von Passivrauchen zurückzuführen. Gleichzeitig sind rund eine Million Minderjährige (https://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/Passivrauchen_und_gesundheitliche_Folgen.html) Tabakrauch im Auto ausgesetzt. Um sie zu schützen, soll das Rauchen im Auto verboten werden, wenn Schwangere und Kinder mitfahren. Dazu muss das Bundesnichtraucherschutzgesetz von 2007 geändert werden. Bei Verstößen drohen dann Bußgelder bis zu 3.000 Euro. Die ARAG Experten erklären, warum das Rauchverbot im Auto so wichtig ist.

Die Gesetzeslage
Ein einheitliches Rauchverbot gibt es in Deutschland nach Auskunft der ARAG Experten nicht. Der Nichtraucherschutz wird in jedem Bundesland (https://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/Laendergesetze.html?m=1413462388&) anders und unterschiedlich streng geregelt. Die Nichtraucherschutzgesetze der Bundesländer wurden 2007 und 2008 verabschiedet. Sie verbieten das Rauchen in öffentlichen Einrichtungen der Länder, in Bildungseinrichtungen, in Sportstätten, in medizinischen Einrichtungen und in der Gastronomie. Je nach Bundesland dürfen allerdings Raucherräume eingerichtet werden.

Darüber hinaus gibt es das Bundesnichtraucherschutzgesetz (BNichtrSchG), das das Rauchen in öffentlichen Einrichtungen des Bundes, im öffentlichen Personenverkehr und in Personenbahnhöfen des öffentlichen Personenverkehrs verbietet.

Weniger Belastung durch Passivrauchen
Seit der Einführung der Nichtraucherschutzgesetze verzeichnet das Deutsche Krebsforschungszentrum (dkfz) in seinem Tabakatlas Deutschland 2020 (https://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/Passivrauchen_und_gesundheitliche_Folgen.html) einen Rückgang der Passivrauchbelastung im privaten Raum. Laut Forschungsbericht ist auch bei Kindern und Jugendlichen die häusliche Tabakrauchbelastung in den letzten Jahren deutlich gesunken. Lag deren Passivrauchbelastung 2003 bis 2006 noch bei über 30 Prozent, waren es im Zeitraum 2014 bis 2017 nur noch rund neun Prozent. Die ARAG Experten weisen allerdings auf erhebliche Unterschiede im sozialen Status hin: Ist der Sozialstatus hoch, ist weniger als jedes fünfzigste Kind dem heimischen Tabakqualm ausgesetzt. Bei niedrigem Status ist jedes fünfte Kind von Passivrauch betroffen.

Hohe Passivrauchkonzentration im Auto
In einem begrenzten Raum wie der Fahrzeugkabine eines Pkw ist die Rauchkonzentration schnell sehr hoch. Laut Gesetzentwurf zur Änderung des Bundesnichtraucherschutzgesetzes (https://www.bundesrat.de/SharedDocs/beratungsvorgaenge/2022/0001-0100/0077-22.html) erreicht die Tabakrauchbelastung in geschlossenen Fahrgasträumen schon beim Rauchen einer Zigarette innerhalb weniger Minuten ein Vielfaches einer stark verrauchten Gaststätte. Dabei sind vor allem Minderjährige und ungeborene Kinder den Gefahren einer gesundheitlichen Schädigung durch Passivrauchen im Auto besonders ausgesetzt. Während passiv rauchende Kinder laut dkfz vermehrt unter Mittelohrentzündungen und Atemwegserkrankungen wie Bronchitis und Lungenentzündung leiden, beeinträchtigt Passivrauchen bei Säuglingen die Lungenfunktion nachhaltig und kann sogar zu plötzlichem Kindstod führen. In der Schwangerschaft kann Passivrauchen das Geburtsgewicht verringern und eine Frühgeburt auslösen. Immerhin entwickeln sich immer mehr Fahrzeuge zu Nichtraucherzonen: Bei gut 73 Prozent der rauchenden Autofahrer herrschte 2018 ein vollständiges Rauchverbot im Auto, während 2016 nur gut 67 Prozent der Raucher im Auto auf den Glimmstengel verzichteten.

Laut ARAG Experten wird der Gesetzentwurf als nächstes über die Bundesregierung an den Bundestag weitergeleitet. Eine Frist, bis wann darüber entschieden werden muss, gibt es nicht.

Weitere Artikel zum Thema Rauchen:
Wo dürfen Mieter rauchen?
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/07703/

Zigarettenkippe wegwerfen – So teuer kann’s werden:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/07843/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit rund 4.600 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 2,0 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze Dr. Werenfried Wendler

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Wie können Autofahrer den Spritverbrauch senken? – Aktuelle Verbraucherfrage der ERGO Versicherung

Experten der ERGO Group informieren

Wie können Autofahrer den Spritverbrauch senken? - Aktuelle Verbraucherfrage der ERGO Versicherung

Die aktuell rasant steigenden Spritpreise, machen besonders Vielfahrern zu schaffen. (Bildquelle: ERGO Group)

Lukas W. aus Rimbach:
Die Spritpreise explodieren und es ist kein Ende in Sicht. Ich bin aber auf mein Auto angewiesen, um zur Arbeit zu kommen. Was muss ich beachten, um spritsparend zu fahren?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Trotz des E-Auto-Booms in Deutschland fahren die meisten hierzulande noch mit Verbrennern. Vor allem Vielfahrern, Pendlern und Menschen aus ländlichen Gegenden machen die aktuell rasant steigenden Spritpreise zu schaffen. Doch wer einige Dinge beachtet, kann bis zu 20 Prozent Kraftstoff sparen. Am besten mit einer niedrigen Drehzahl fahren, nicht über 2.000 U/min. Dazu möglichst früh hoch- und spät runterschalten. Außerdem hilft es, vorausschauend zu fahren, um häufiges Beschleunigen zu vermeiden. Lieber mit gleichmäßiger Geschwindigkeit fahren, frühzeitig vom Gas gehen, das Fahrzeug bei eingelegtem Gang rollen lassen und die Motorbremswirkung nutzen. Auf der Autobahn gilt: Mit der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h zu fahren ist sparsamer als Vollgas zu geben. Dachträger oder -boxen und Fahrradständer erhöhen ebenfalls den Verbrauch. Diese daher besser abmontieren, wenn sie nicht gebraucht werden. Auch Lasten im Kofferraum wirken sich negativ auf den Verbrauch aus. Wer also beispielsweise mehrere Säcke Blumenerde, Wasserkästen oder ähnliches transportiert, sollte diese am besten schnellstmöglich ausräumen. Darüber hinaus spielt der Reifendruck eine Rolle: Ein niedrigerer Reifendruck als vom Hersteller empfohlen kann den Verbrauch schnell um bis zu fünf Prozent steigern. Deshalb ist es sinnvoll, ihn regelmäßig zu prüfen. Für Kurzstrecken besser das Fahrrad oder den öffentlichen Nahverkehr nutzen. Denn auf kurzen Distanzen verbraucht das Auto besonders viel Sprit, da der Motor noch kalt ist. Übrigens: Auch die Klimaanlage erhöht den Verbrauch. Wenn möglich daher besser ausschalten.
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Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Trotz des E-Auto-Booms in Deutschland fahren die meisten hierzulande noch mit Verbrennern. Vor allem Vielfahrern, Pendlern und Menschen aus ländlichen Gegenden machen die aktuell rasant steigenden Spritpreise zu schaffen. Doch wer einige Dinge beachtet, kann bis zu 20 Prozent Kraftstoff sparen. Am besten mit einer niedrigen Drehzahl fahren, nicht über 2.000 U/min. Dazu möglichst früh hoch- und spät runterschalten. Außerdem hilft es, vorausschauend zu fahren, um häufiges Beschleunigen zu vermeiden. Lieber mit gleichmäßiger Geschwindigkeit fahren, frühzeitig vom Gas gehen, das Fahrzeug bei eingelegtem Gang rollen lassen und die Motorbremswirkung nutzen. Auf der Autobahn gilt: Mit der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h zu fahren ist sparsamer als Vollgas zu geben. Dachträger oder -boxen und Fahrradständer erhöhen ebenfalls den Verbrauch. Diese daher besser abmontieren, wenn sie nicht gebraucht werden. Auch Lasten im Kofferraum wirken sich negativ auf den Verbrauch aus. Wer also beispielsweise mehrere Säcke Blumenerde, Wasserkästen oder ähnliches transportiert, sollte diese am besten schnellstmöglich ausräumen. Darüber hinaus spielt der Reifendruck eine Rolle: Ein niedrigerer Reifendruck als vom Hersteller empfohlen kann den Verbrauch schnell um bis zu fünf Prozent steigern. Deshalb ist es sinnvoll, ihn regelmäßig zu prüfen. Für Kurzstrecken besser das Fahrrad oder den öffentlichen Nahverkehr nutzen. Denn auf kurzen Distanzen verbraucht das Auto besonders viel Sprit, da der Motor noch kalt ist. Übrigens: Auch die Klimaanlage erhöht den Verbrauch. Wenn möglich daher besser ausschalten.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Wie können Autofahrer den Spritverbrauch senken? – Aktuelle Verbraucherfrage der ERGO Versicherung

Experten der ERGO Group informieren

Wie können Autofahrer den Spritverbrauch senken? - Aktuelle Verbraucherfrage der ERGO Versicherung

Die aktuell rasant steigenden Spritpreise, machen besonders Vielfahrern zu schaffen. (Bildquelle: ERGO Group)

Lukas W. aus Rimbach:
Die Spritpreise explodieren und es ist kein Ende in Sicht. Ich bin aber auf mein Auto angewiesen, um zur Arbeit zu kommen. Was muss ich beachten, um spritsparend zu fahren?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Trotz des E-Auto-Booms in Deutschland fahren die meisten hierzulande noch mit Verbrennern. Vor allem Vielfahrern, Pendlern und Menschen aus ländlichen Gegenden machen die aktuell rasant steigenden Spritpreise zu schaffen. Doch wer einige Dinge beachtet, kann bis zu 20 Prozent Kraftstoff sparen. Am besten mit einer niedrigen Drehzahl fahren, nicht über 2.000 U/min. Dazu möglichst früh hoch- und spät runterschalten. Außerdem hilft es, vorausschauend zu fahren, um häufiges Beschleunigen zu vermeiden. Lieber mit gleichmäßiger Geschwindigkeit fahren, frühzeitig vom Gas gehen, das Fahrzeug bei eingelegtem Gang rollen lassen und die Motorbremswirkung nutzen. Auf der Autobahn gilt: Mit der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h zu fahren ist sparsamer als Vollgas zu geben. Dachträger oder -boxen und Fahrradständer erhöhen ebenfalls den Verbrauch. Diese daher besser abmontieren, wenn sie nicht gebraucht werden. Auch Lasten im Kofferraum wirken sich negativ auf den Verbrauch aus. Wer also beispielsweise mehrere Säcke Blumenerde, Wasserkästen oder ähnliches transportiert, sollte diese am besten schnellstmöglich ausräumen. Darüber hinaus spielt der Reifendruck eine Rolle: Ein niedrigerer Reifendruck als vom Hersteller empfohlen kann den Verbrauch schnell um bis zu fünf Prozent steigern. Deshalb ist es sinnvoll, ihn regelmäßig zu prüfen. Für Kurzstrecken besser das Fahrrad oder den öffentlichen Nahverkehr nutzen. Denn auf kurzen Distanzen verbraucht das Auto besonders viel Sprit, da der Motor noch kalt ist. Übrigens: Auch die Klimaanlage erhöht den Verbrauch. Wenn möglich daher besser ausschalten.
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